printed by Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "printed by Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten"

Transkript

1 Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie /6 Kandidatennummer: Name: Vorname: Punktzahl: Note: Die Experten: Diese Prüfungsaufgabe darf 00 nicht im Unterricht verwendet werden. Die Zentralkommission hat das uneingeschränkte Recht, diese Aufgabe für Prüfungs- und für Übungszwecke zu verwenden. Eine kommerzielle Verwendung bedarf der Bewilligung des Autors, des Inhabers des Urheberrechtes. HAG

2 03 Betriebs+Rechtskunde Serie /6 Seite schwarz Punkte 1. Aufgabe (1 Punkte) Sachverhalt: Rolf Raschle parkiert sein Auto beim Bahnhofkiosk in Goldingen, um Zeitschriften zu kaufen. In der Zwischenzeit steigen die beiden Zweitklässler Bruno Brunner und Caspar Zehnder ins nicht abgeschlossene Auto und lösen die Handbremse. Das Auto rollt auf der abschüssigen Strasse langsam gegen die Gartenwirtschaft des Bahnhofrestaurants. Die Gäste sehen das Auto kommen und können sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Beim Wegspringen stürzt ein Gast (Gerhard Geiger, kaufmännischer Angestellter) und verletzt sich am Fuss. Folgende Schäden sind entstanden: O Blechschaden am Auto von Rolf Raschle O Sachschaden am Mobiliar des Restaurants «Zum Bahnhof» O Verstauchter Fuss von Gerhard Geiger (Arztkosten und 3 Tage Arbeitsausfall) O Leichte Gehirnerschütterung des Kindes Caspar Zehnder (Arztkosten) a) Welche Versicherung deckt die folgenden Schäden? a1) Sachschaden am Mobiliar des Bahnhofrestaurants a) Arztkosten und Arbeitsausfall von Gerhard Geiger b) Welche Versicherung müsste Rolf Raschle abgeschlossen haben, damit der Schaden am eigenen Auto auf jeden Fall bezahlt wird. c) Rolf Raschle befürchtet, dass seine zukünftigen Versicherungsprämien der Motorfahrzeugversicherung steigen werden, wenn die Versicherung im Schadenfall Leistungen erbringen muss. Wie wird dieser Umstand mit dem Fachbegriff bezeichnet? d) Häufig bezahlt eine Versicherung einen Schaden, fordert das Geld aber anschliessend von einem Dritten ganz oder teilweise zurück. Nennen Sie den Fachausdruck für dieses Vorgehen. e) Nennen Sie einen wichtigen Grund, warum der Staat gewisse Versicherungen für obligatorisch erklärt.

3 Punkte. Aufgabe (16 Punkte) Sachverhalt: Urs Rohrer, 3 Jahre alt, wohnt in Baden und arbeitet seit drei Jahren als kaufmännischer Angestellter bei der «Marketing Services» in Zürich. Es gelten die Anstellungsbedingungen nach Obligationenrecht. Am Freitagnachmittag wird ihm von seinem Vorgesetzten mitgeteilt, dass er wegen des Quartalsabschlusses das ganze Wochenende arbeiten müsse. Urs Rohrer verweigert dies ohne Angabe von Gründen und verlässt am Freitag wie üblich um Uhr seinen Arbeitsplatz. Am nächsten Montag, 9. April, wird ihm mündlich die Kündigung auf den nächstmöglichen Termin mitgeteilt. a) Unter welchen Voraussetzungen ist ein Arbeitnehmer nach Art. 31c OR verpflichtet, Überstunden zu leisten? Nennen Sie die Tatbestandsmerkmale. b) Ist die mündliche Kündigung durch den Vorgesetzten am Montag, 9. April, rechtlich gültig, und wenn ja, auf welchen Termin? Begründen Sie Ihre Antwort, und geben Sie den/die zutreffenden Gesetzesartikel an. c) Wie gross ist der Ferienanspruch von Urs Rohrer bis zum Ablauf der Kündigungsfrist, wenn er im laufenden Jahr noch keine Ferien bezogen hat? Der Lösungsweg ist anzugeben. d) Annahme: Die «Marketing Services» hat Urs Rohrer wegen Verweigerung der Arbeitsleistung fristlos gekündigt. Urs Rohrer bestreitet die Gültigkeit der fristlosen Kündigung. Nehmen Sie an, dass das zuständige Gericht ihm Recht gibt. Beurteilen Sie, ob die folgenden Aussagen bezogen auf den obigen Sachverhalt richtig (r) oder falsch (f) sind. r f d1) ( ( Urs Rohrer hat nach Gesetz einen Anspruch auf Wiedereinstellung, wenn die Gründe für eine fristlose Kündigung nicht ausreichen. d) ( ( Damit ein Arbeitsverhältnis fristlos aufgelöst werden kann, müssen schwer wiegende Gründe vorliegen, welche die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses für eine Partei unzumutbar machen. 6 d3) ( ( Urs Rohrer hat im Fall einer ungerechtfertigten fristlosen Kündigung grundsätzlich Anspruch auf den Lohn bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist. d) ( ( Zahlt der Arbeitgeber «Marketing Services» nicht freiwillig, kann Urs Rohrer beim zuständigen Betreibungsamt die Betreibung einleiten. d5) ( ( Ein eventueller Rechtsvorschlag der «Marketing Services» gegen den Zahlungsbefehl muss begründet sein. d6) ( ( Der Richter kann Urs Rohrer eine Entschädigung für eine ungerechtfertigte fristlose Entlassung von bis zu 6 Monatslöhnen zusprechen.

4 03 Betriebs+Rechtskunde Serie /6 Seite schwarz Punkte 3. Aufgabe (10 Punkte) Geben Sie an, in welchem Gesetzesartikel Sie die folgenden Regelungen finden. a) Ein 1-jähriger Arbeitnehmer erhält für die Tätigkeit als Jugend- und Sportinstruktor eine zusätzliche Woche Urlaub; ohne abweichende Vereinbarung hat er aber während dieser Woche keinen Lohnanspruch. b) Für die Kündigung der Familienwohnung braucht es die ausdrückliche Zustimmung beider Ehegatten. c) Die Ansprüche wegen unerlaubter Handlung verjähren ein Jahr nach Kenntnis des Schadens und der Person des Ersatzpflichtigen, spätestens 10 Jahre nach der schädigenden Handlung. d) Die Pflicht der einzigen Tochter, zur finanziellen Unterstützung ihrer pflegebedürftigen Mutter beizutragen, wenn diese ohne ihren Beistand in Not geraten würde und die Tochter sich in wirtschaftlich günstigen Verhältnissen befindet. e) Stille Reserven in einer Aktiengesellschaft dürfen mit dem Ziel einer langfristigen Entwicklung der Unternehmung unter Berücksichtigung der Interessen der Aktionäre gebildet werden. Hinweis: Die Angabe des Gesetzes allein gibt keinen Punkt.. Aufgabe ( Punkte) Kreuzen Sie die richtigen Aussagen an. Es können eine oder mehrere Antworten zutreffen. ( Hat der Richter den Rechtsvorschlag des Schuldners mit einer provisorischen Rechtsöffnung beseitigt, kann der Gläubiger mit dem Fortsetzungsbegehren die Pfändung verlangen, sofern der Schuldner der Betreibung auf Pfändung unterliegt. ( Das Betreibungsamt führt die Betreibungshandlungen auf Verlangen des Gläubigers aus, ohne die Berechtigung der Forderung zu prüfen. ( Das Betreibungsverfahren ist für den Gläubiger kostenlos, denn das Betreibungsamt nimmt eine öffentliche und mit Steuergeldern finanzierte Aufgabe war. ( Nach Abschluss des Konkurses darf der Schuldner während zweier Jahre in der Schweiz keine neue Unternehmung gründen. ( Ein Konkurs-Verlustschein ist in der Regel für den Gläubiger vorteilhafter als ein Verlustschein aus Pfändung. ( Das Nachlassverfahren ist ein mögliches Instrument zur Sanierung einer Unternehmung und soll den Konkurs verhindern.

5 Punkte 5. Aufgabe (6 Punkte) Bruno Brunner hat einen Teil seines privaten Vermögens in Wertschriften angelegt. Er glaubt, dass die Aktie der Swisslife, die derzeit bei CHF 600. notiert, bis Ende Jahr im Wert deutlich fallen wird. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen an. Eine oder mehrere Antworten treffen zu. Ist eine Aussage falsch, so stellen Sie diese auf der nachfolgenden Zeile stichwortartig richtig. a) ( Der maximal mögliche Verlust beim Kauf von Call-Optionen ist auf den Kaufpreis der Optionen beschränkt. b) ( Wenn Bruno Brunner mit sinkenden Kursen rechnet, kauft er Call-Optionen auf die Swisslife- Aktie. 6 c) ( Bruno Brunner kauft Put-Optionen zu CHF 0. je Option mit einem Ausübungspreis von CHF 600. mit Verfall Dezember. Eine Option entspricht einer Aktie. Falls die Swisslife-Aktie im Dezember einen Kurs von CHF 500. notiert, beträgt der (rechnerische) Gewinn CHF 60. pro Option. d) ( Bruno Brunner geht mit dem Kauf von Put-Optionen ein unlimitiertes Verlustrisiko ein. Ein Verlust entsteht, sobald der Kurs der Swisslife-Aktie im Dezember über den Ausübungspreis von CHF 600. steigt Aufgabe (7 Punkte) Sachverhalt: Anna Amstutz, Doris Dauwalder und Kurt Kaufmann gründen die «Outdoor GmbH». a) Muss der Zweck (Gegenstand) der Unternehmung in den Statuten festgelegt werden? Geben Sie auch den zutreffenden Gesetzesartikel an. b) Die Gründer benötigen für den Aufbau der «Outdoor GmbH» Bankkredite. Sie stellen einen Businessplan auf und erarbeiten das folgende Leitbild. Leitbild 1. Die Kundinnen und Kunden stehen im Zentrum unseres Denkens und Handelns.. Im Umsetzen von Zukunftstrends in den Bereichen Fun und Sport sehen wir unsere Chancen. 3. Zur Sicherung der langfristigen Existenz unserer Unternehmung wollen wir eine angemessene Rendite erzielen.. Durch ziel- und bedürfnisorientierte Ausbildung auf allen Stufen befähigen wir unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Wahrnehmung ihrer Funktion. 5. Wir verhalten uns umweltbewusst.

6 03 Betriebs+Rechtskunde Serie /6 Seite 6 schwarz Punkte Das Unternehmensmodell unterscheidet drei Unternehmensbereiche. Welcher Bereich wird in den fünf Aussagen des Leitbildes jeweils zentral berührt? 1. Aussage: 5. Aussage: 3. Aussage:. Aussage: 5. Aussage: c) Nennen Sie je zwei verschiedenartige Kennzahlen, mit denen die Rentabilität bzw. die langfristige finanzielle Sicherung der Existenz einer Unternehmung gemessen werden kann. ORentabilität: OLangfristige Sicherung: d) Im Businessplan der neu gegründeten Dienstleistungsunternehmung steht folgender Satz: «Der Kapitalbedarf der Outdoor GmbH beträgt CHF für das notwendige Anlagevermögen ( Fahrzeuge, Boote, Mobilien).» Ist die Gleichsetzung Kapitalbedarf = Anlagevermögen korrekt? Wenn nein, verbessern Sie die Aussage. e) Annahme: Die Bank ist nicht bereit, das notwendige Anlagevermögen von CHF mittels Blankokredit zu finanzieren. Nennen Sie in Stichworten zwei verschiedene Ersatzmöglichkeiten der «Outdoor GmbH» zur Bereitstellung der Betriebsmittel. f) Annahme: Alle 0 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind direkt der Geschäftsführerin Anna Amstutz unterstellt. Nennen Sie je einen wichtigen Vorteil und einen wichtigen Nachteil dieser Organisationsstruktur. Vorteil: Nachteil:

7 Punkte g) Die «Outdoor GmbH» verteilt Werbeprospekte und Preislisten an potentielle Kundinnen und Kunden. Einige Wochen später bestellt Katrin Kobel schriftlich einen bestimmten Artikel aus dem Prospekt. Leider hat die «Outdoor GmbH» den Artikel nicht vorrätig, und der Lieferant hat die Verkaufspreise in der Zwischenzeit um mehr als 10% erhöht. Beurteilen Sie, ob die folgenden Aussagen bezogen auf den obigen Sachverhalt richtig (r) oder falsch (f) sind. r f g1) ( ( Die «Outdoor GmbH» ist rechtlich verpflichtet, Katrin Kobel den bestellten Artikel zum Preis in der Preisliste zu liefern. g) ( ( Die Bestellung von Katrin Kobel stellt rechtlich einen verbindlichen Antrag dar. 5 g3) ( ( Ohne abweichende Vereinbarung ist der Kaufpreis bei Übergabe der bestellten Sache zu bezahlen. g) ( ( Das Eigentum am gekauften Artikel geht mit der Bezahlung auf Katrin Kobel über. g5) ( ( Drei Wochen nach ihrer Bestellung hat Katrin Kobel von der «Outdoor GmbH» weder eine Antwort noch den bestellten Artikel erhalten. Sie ist deshalb nicht mehr an ihre schriftliche Bestellung gebunden. 7. Aufgabe (17 Punkte) Sachverhalt: Heinz Heiniger ist seit 35 Jahren mit Irma Heiniger-Iseli verheiratet. Sie haben drei Töchter, Anna, Barbara und Claudia. Unerwartet stirbt Heinz Heiniger kurz nach seinem 70. Geburtstag. Heinz und Irma hatten keinen Ehevertrag abgeschlossen, und die Teilung der Erbschaft erfolgt nach den Regeln des Gesetzes. Vor 35 Jahren brachte Heinz Heiniger Bargeld und Sparhefte im Wert von CHF und Irma Iseli eine Aussteuer und Möbel in die Ehe. Die Aussteuer und die Möbel wurden im Lauf der Ehe ersetzt; der Wert der entsprechenden Ersatzgegenstände beträgt heute CHF Während der Ehe hat Irma Heiniger-Iseli von ihren Eltern insgesamt CHF geerbt. Das Bruttovermögen von Heinz und Irma Heiniger-Iseli beträgt am Todestag insgesamt CHF Die Schulden der Ehegatten (unbezahlte Rechnungen, Steuern usw.) betragen CHF Die Todesfallkosten betragen CHF a) Erstellen Sie eine übersichtliche Aufstellung über die güterrechtliche Teilung des Vermögens, und berechnen Sie den Nachlass von Heinz Heiniger. 9

8 03 Betriebs+Rechtskunde Serie /6 Seite 8 schwarz Punkte b) Wer ist nach Gesetz erbberechtigt, und welchen Anteil am Nachlass von Heinz Heiniger erhalten sie? Antwort in Prozenten oder in Bruchteilen. c) Über welchen Bruchteil seines Nachlasses hätte Heinz Heiniger insgesamt erbrechtlich frei verfü-gen können? (Übersichtliche Berechnung ist verlangt) 8. Aufgabe (8 Punkte) Die folgenden Aussagen zum Thema «Steuern» sind unvollständig. Setzen Sie auf der leeren Zeile den fehlenden Begriff bzw. die fehlende Erklärung ein. a) Die wichtigste Verbrauchssteuer in der Schweiz heisst.... b) Wenn Steuern nach dem Grundsatz der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ausgestaltet werden, handelt es sich um... Steuern. c) Ein progressiver Steuertarif heisst, dass der geschuldete Steuerbetrag mit zunehmendem Einkommen.... d) Mit der...steuer soll die Hinterziehung von direkten Steuern unattraktiv gemacht werden.

printed by Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten

printed by  Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie 3/6 Kandidatennummer:

Mehr

Lösungen Bewertungen. printed by www.klv.ch. Betriebs- und Rechtskunde

Lösungen Bewertungen. printed by www.klv.ch. Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie /6 Kandidatennummer:

Mehr

Lösungen Bewertungen. printed by www.klv.ch. Betriebs- und Rechtskunde

Lösungen Bewertungen. printed by www.klv.ch. Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie 3/6 Kandidatennummer:

Mehr

Betriebs- und Rechtskunde

Betriebs- und Rechtskunde Diese Prüfung ist nur für Repetentinnen und Repetenten nach Reglement 1986 bestimmt. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen

Mehr

15. Das Erbrecht, Übungen

15. Das Erbrecht, Übungen 15. Das Erbrecht, Übungen Ziel: Sie können eine erbrechtliche Teilung für den ersten Stamm rechnerisch durchführen. Die Lehrperson wird Sie beim Erarbeiten dieses Arbeitsblattes anleiten. Auftrag 1 Lesen

Mehr

Lösungen. Serie 5/6. Total 100

Lösungen. Serie 5/6. Total 100 Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 2003 Rechnungswesen Lösungen Serie 5/6 Hinweis Es darf

Mehr

15. Das Erbrecht, Übungen

15. Das Erbrecht, Übungen 15. Das Erbrecht, Übungen Ziel: Sie können eine erbrechtliche Teilung für den ersten Stamm rechnerisch durchführen. Die Lehrperson wird Sie beim Erarbeiten dieses Arbeitsblattes anleiten. Auftrag 1 Lesen

Mehr

printed by Rechnungswesen Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten

printed by  Rechnungswesen Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 2002 Rechnungswesen Arbeitsblatt zur Serie 1/6 Kandidatennummer:

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch erhält Herr Kunz den Arbeitsvertrag zugeschickt, um ihn zu unterschreiben. Arbeitsvertrag mit Herrn Kunz: Wie besprochen, erledigen

Mehr

Serie 5/6. Name: Vorname: Note:

Serie 5/6. Name: Vorname: Note: Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie 5/6 Kandidatennummer:

Mehr

Zusammenleben in der Partnerschaft

Zusammenleben in der Partnerschaft Zusammenleben in der Partnerschaft 1. Ehe- und Kindsrecht Kreuzen Sie an, ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Aussage richtig falsch Sind die Eltern nicht verheiratet, so hat auf jeden Fall die Mutter

Mehr

Zusammenleben in der Partnerschaft

Zusammenleben in der Partnerschaft Zusammenleben in der Partnerschaft Lösung 1. Ehe- und Kindsrecht Kreuzen Sie an, ob die Aussagen richtig falsch sind. Aussage richtig falsch Sind die Eltern nicht verheiratet, so hat auf jeden Fall die

Mehr

COLLECTA ONLINE RATGEBER. Wie Sie Ihr Debitorenmanagement erfolgreich führen und für Ihre Leistungen bezahlt werden.

COLLECTA ONLINE RATGEBER. Wie Sie Ihr Debitorenmanagement erfolgreich führen und für Ihre Leistungen bezahlt werden. COLLECTA ONLINE RATGEBER Wie Sie Ihr Debitorenmanagement erfolgreich führen und für Ihre Leistungen bezahlt werden. INHALTSVERZEICHNIS Einleitung.... 5 PHASE 1: Entstehung der Forderung... 9 Adressauskunft....

Mehr

Betriebs- und Rechtskunde

Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie 6/6 Kandidatennummer:

Mehr

Copyright rosemarie rossi consulta.ch. Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Aufgaben. rossi consulta.ch

Copyright rosemarie rossi consulta.ch. Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Aufgaben.  rossi consulta.ch Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Aufgaben 1 Aufgabe 1 (Soziale Sicherheit) Kreuzen Sie an, ob die untenstehenden Aussagen richtig oder falsch sind. Aussage RICHTIG FALSCH Sozialversicherungen

Mehr

Tagung Leiterinnen / Leiter Steuerämter Thurgau Verlustschein ein Verlust?

Tagung Leiterinnen / Leiter Steuerämter Thurgau Verlustschein ein Verlust? Tagung Leiterinnen / Leiter Steuerämter Thurgau 2013 Verlustschein ein Verlust? Themenschwerpunkte Ausgangslage Arten von Verlustscheinen Verjährung Verlustscheinbewirtschaftung Altrechtliche Verlustscheine

Mehr

printed by www.klv.ch

printed by www.klv.ch Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2007 Buchhaltung Arbeitsblätter Serie 4/4 Kandidatennummer: Name:

Mehr

Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft

Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft Mai 2014 Inhaltsverzeichnis Gemeinsame Bankguthaben nach dem Tod des Ehegatten nicht unproblematisch Fehlen der Revisionsgesellschaft ist kein Grund für

Mehr

AKAD Hochschule für Berufstätige Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Fach: Wirtschaftsrecht Lösungen Serie A

AKAD Hochschule für Berufstätige Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Fach: Wirtschaftsrecht Lösungen Serie A Aufgabe 1 (3 Punkte / 5') Vertrag gemäss Art. 184 ff. OR (1/2 + 1/2) Unerlaubte Handlung gemäss Art. 41 OR (1/2 + 1/2) Ungerechtfertigte Bereicherung gemäss Art. 62 ff. OR (1/2 + 1/2) Aufgabe 2 (4 Punkte

Mehr

Geistes- und Sozialwissenschaften Grundlagenfach: Einführung in Wirtschaft und Recht

Geistes- und Sozialwissenschaften Grundlagenfach: Einführung in Wirtschaft und Recht Schweizerische Maturitätsprüfung Seite 1 / 6 Schweizerische Maturitätsprüfungen Kandidat/innen-Nr: Name / Vorname: Geistes- und Sozialwissenschaften Grundlagenfach: Einführung in Wirtschaft und Recht Verfasser:

Mehr

Klage betreffend Arbeitsstreitigkeit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 243 ff. ZPO

Klage betreffend Arbeitsstreitigkeit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 243 ff. ZPO des Zivilkreisgerichts Klage betreffend Arbeitsstreitigkeit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 243 ff. ZPO Klagende Partei Name oder Firma Vorname E-Mail Übersetzer/-in erforderlich? Ja Nein Sprache

Mehr

Informationsblatt Ausschlagung Erbschaft

Informationsblatt Ausschlagung Erbschaft Kanton St.Gallen Departement des Innern Amt für Handelsregister und Notariate Informationsblatt Ausschlagung Erbschaft 1. Ausgangslage Gesetzliche und eingesetzte Erben treten mit dem Tod des Erblassers

Mehr

printed by www.klv.ch

printed by www.klv.ch Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der

Mehr

B+A Info Mai 2014 Inhaltsverzeichnis

B+A Info Mai 2014 Inhaltsverzeichnis B+A Info Mai 2014 Inhaltsverzeichnis Gemeinsame Bankguthaben nach dem Tod des Ehegatten nicht unproblematisch... 2 Pflicht zum persönlichen Erscheinen von juristischen Personen an Schlichtungsverhandlungen...

Mehr

Diplomprüfung für Steuerexpertinnen und Steuerexperten Aufgaben

Diplomprüfung für Steuerexpertinnen und Steuerexperten Aufgaben Diese Prüfung umfasst 7 Seiten. 90 Minuten 90 Punkte 6 Aufgaben Richtzeit Maximale Punktzahl Aufgabe 1 Sachenrecht / Obligationenrecht 14 Minuten 14 Punkte Aufgabe 2 Erbrecht 23 Minuten 23 Punkte Aufgabe

Mehr

Natürliche Personen in der Insolvenz. Konkursrecht HS 14 Prof. Isaak Meier

Natürliche Personen in der Insolvenz. Konkursrecht HS 14 Prof. Isaak Meier Natürliche Personen in der Insolvenz Konkursrecht HS 14 Prof. Isaak Meier Übersicht über Möglichkeiten des Schuldners Erduldung der Einzelzwangsvollstreckung und Weiterführung der selbständigen Tätigkeit;

Mehr

MEMORANDUM EINTREIBUNG DES GESCHULDETEN BETRAGES IN DER SCHWEIZ (27-3-2007)

MEMORANDUM EINTREIBUNG DES GESCHULDETEN BETRAGES IN DER SCHWEIZ (27-3-2007) MEMORANDUM EINTREIBUNG DES GESCHULDETEN BETRAGES IN DER SCHWEIZ (27-3-2007) Empfehlung: Es ist stets zu empfehlen, den Übersetzungsauftrag vom Auftraggeber unterzeichnen zu lassen. Der Vertrag hält unter

Mehr

OKGT Organisation kaufmännische Grundbildung Treuhand / Immobilien. Beratungsgespräch Erbschaft, Betreibung und Gründung

OKGT Organisation kaufmännische Grundbildung Treuhand / Immobilien. Beratungsgespräch Erbschaft, Betreibung und Gründung Musterfall Treuhand Beratungsgespräch Erbschaft, Betreibung und Gründung Nur Treuhand Name/Vorname des Kandidaten/ der Kandidatin Prüfungskreis Lehrbetrieb Bitte beachten Sie folgendes: 1. Die Prüfung

Mehr

Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten, und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Serie 1.

Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten, und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Serie 1. Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten, und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und

Mehr

printed by www.klv.ch

printed by www.klv.ch Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2008 Buchhaltung Arbeitsblätter Serie 1 Kandidatennummer: Name:

Mehr

Recht. Prüfung Prüfungsfach. Zeit: 90 Minuten

Recht. Prüfung Prüfungsfach. Zeit: 90 Minuten Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis Examen professionnel pour les agents technico-commerciaux avec brevet fédéral Kandidaten-Nr. Name: Vorname: Prüfung 2011 Prüfungsfach Recht

Mehr

s Bundespersonalgesetz. Änderung

s Bundespersonalgesetz. Änderung Kommission des Ständerates - -.09 s Bundespersonalgesetz. Änderung Geltendes Recht Entwurf des Bundesrates vom. August 0 Anträge der Staatspolitischen Kommission des Ständerates vom Bundespersonalgesetz

Mehr

Verordnung über den Schwangerschafts- und Mutterschaftsurlaub

Verordnung über den Schwangerschafts- und Mutterschaftsurlaub Schwangerschafts- und Mutterschaftsurlaub: Verordnung 6.0 Verordnung über den Schwangerschafts- und Mutterschaftsurlaub Vom. Oktober 987 (Stand 5. Oktober 05) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt,

Mehr

Reglement über den Schwangerschaftsund Mutterschaftsurlaub

Reglement über den Schwangerschaftsund Mutterschaftsurlaub Reglement über den Schwangerschaftsund Mutterschaftsurlaub vom 8. September 2008 IV E 3 i Der Kirchenrat beschliesst, gestützt auf den 35 der Personalordnung vom 21. Juni 2006: 1 Geltungsbereich Dieses

Mehr

(BESTEHENDES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 2) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber - und

(BESTEHENDES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 2) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber - und ARBEITSVERTRAG (BESTEHENDES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 2) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber - und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Gemeinsame

Mehr

Anstellungsvertrag für Angestellte und Arbeiter

Anstellungsvertrag für Angestellte und Arbeiter Anstellungsvertrag für Angestellte und Arbeiter Zwischen Herrn/Frau Anschrift - nachfolgend Arbeitgeber genannt und Herrn/Frau Anschrift - nachfolgend Arbeitnehmer genannt wird der folgende Arbeitsvertrag

Mehr

Auf welche Weisen kann ein Kindsverhältnis zum Vater entstehen? (4 Punkte)

Auf welche Weisen kann ein Kindsverhältnis zum Vater entstehen? (4 Punkte) Musterlösung 1. Teil: Wissensfragen (15 Punkte) Hier sind keine langen Antworten gefragt. Stichworte immer unter Verweis auf die Gesetzesartikel genügen. Frage 1 (4 Punkte) Was bedeutet der Grundsatz der

Mehr

HOTELA Vorsorgestiftung. Reglement über den Anschluss an die HOTELA Vorsorgestiftung

HOTELA Vorsorgestiftung. Reglement über den Anschluss an die HOTELA Vorsorgestiftung 0.0 HOTELA Vorsorgestiftung Reglement über den Anschluss an die HOTELA Vorsorgestiftung Gültig ab. Juli 009. Revision vom. Januar 0 Rue de la Gare 8, Case postale 5, 80 Montreux, Tél. 0 96 49 49, www.hotela.ch

Mehr

Analyse des Sachverhalts:

Analyse des Sachverhalts: Fall 11 (Marco Donatsch, 5./6. Dezember 2011) Analyse des Sachverhalts: befristetes Anstellungsverhältnis bei einem Bundesamt «ungenaue» Arbeitszeiterfassung durch Angestellten Vertrauensverlust des Vorgesetzten

Mehr

Musterformular. Betreibungsregisterauszug. Musterformular für die Anhörung durch die Dienststelle Oberaufsicht SchKG im Bundesamt für Justiz

Musterformular. Betreibungsregisterauszug. Musterformular für die Anhörung durch die Dienststelle Oberaufsicht SchKG im Bundesamt für Justiz Musterformular Betreibungsregisterauszug Musterformular für die Anhörung durch die Dienststelle Oberaufsicht SchKG im Bundesamt für Justiz 1 / 2 Felix Muster Waldgasse 22 Wyler 3003 Bern Wir bescheinigen

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Welche Aussage über mündliche Verträge ist richtig? Umkreisen Sie die richtige Antwort. a) Mündliche Verträge sind nichtig. b) Mündliche Verträge sind formlose Verträge. c) Schriftliche

Mehr

Kostenlose Vorlage Praktikumsvertrag Ein Service von studays

Kostenlose Vorlage Praktikumsvertrag Ein Service von studays Kostenlose Vorlage Praktikumsvertrag Ein Service von studays Hinweis: Diese Vorlage für einen Praktikumsvertrag wird kostenlos von studays zur Verfügung gestellt. Diese ist ausdrücklich auf den Bereich

Mehr

Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. 3 Bst. a und b StG): Kosten ambulanter Pflege zu Hause

Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. 3 Bst. a und b StG): Kosten ambulanter Pflege zu Hause Entscheid der kantonalen Steuerkommission/Verwaltung für die direkte Bundessteuer vom 11. September 2009 i.s. K. (StKE 1/09) Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs.

Mehr

printed by www.klv.ch

printed by www.klv.ch Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Verkäuferinnen und Verkäufer 2007 Betriebskunde Serie 1/2 Name: Vorname: Kandidatennummer:

Mehr

Arbeitsvertrag (Teilzeit) für Angestellte und Arbeiter ohne Tarifbindung

Arbeitsvertrag (Teilzeit) für Angestellte und Arbeiter ohne Tarifbindung Arbeitsvertrag (Teilzeit) für Angestellte und Arbeiter ohne Tarifbindung Zwischen Herrn/Frau Anschrift - im Folgenden Arbeitgeber genannt und Herrn/Frau Anschrift - im Folgenden Arbeitnehmer genannt wird

Mehr

Heinrich Andereggen Martin Bachmann Rahel Balmer-Zahnd Vera Friedli Angela Krause Adrian S. Müller Renato C. Müller Vasquez Callo

Heinrich Andereggen Martin Bachmann Rahel Balmer-Zahnd Vera Friedli Angela Krause Adrian S. Müller Renato C. Müller Vasquez Callo Heinrich Andereggen Martin Bachmann Rahel Balmer-Zahnd Vera Friedli Angela Krause Adrian S. Müller Renato C. Müller Vasquez Callo W&G Lehrmittel für die kaufmännische Grundbildung 2. Lehrjahr Lösungen

Mehr

Leistungsziele Wirtschaft und Gesellschaft Rechtskunde. E-Profil

Leistungsziele Wirtschaft und Gesellschaft Rechtskunde. E-Profil Leistungsziele Wirtschaft und Gesellschaft Rechtskunde Neue kaufmännische Grundbildung (NKG) Leistungsziele und W&G1 RK Seite 1 mit integriertem Basiskurs 1. Lehrjahr 1. Semester 1 Lektion je Woche Leitidee

Mehr

Lösungen. Serie 4/6. Total 100

Lösungen. Serie 4/6. Total 100 Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 2004 Rechnungswesen Lösungen Serie 4/6 Hinweis Es darf

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung Arbeitslosenversicherung (ALV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung Arbeitslosenversicherung (ALV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 03 Arbeitslosenversicherung (ALV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

printed by www.klv.ch Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten

printed by www.klv.ch Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie 5/6 Kandidatennummer:

Mehr

A R B E I T S V E R T R A G für Innungsbetriebe des Landesinnungsverbandes des Niedersächsischen Friseurhandwerks

A R B E I T S V E R T R A G für Innungsbetriebe des Landesinnungsverbandes des Niedersächsischen Friseurhandwerks A R B E I T S V E R T R A G für Innungsbetriebe des Landesinnungsverbandes des Niedersächsischen Friseurhandwerks Zwischen der Firma...... (Arbeitgeber) und Herrn / Frau...... (Arbeitnehmer) wird folgender

Mehr

Arbeitsvertrag ohne Tarifbindung

Arbeitsvertrag ohne Tarifbindung Arbeitsvertrag ohne Tarifbindung Zwischen der Firma...... (Arbeitgeber) und Herrn / Frau...... (Arbeitnehmer) wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: 1 Tätigkeit Der Arbeitnehmer wird als... eingestellt.

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung Soziale Sicherheit.

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung Soziale Sicherheit. SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 205 Soziale Sicherheit Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt): Beilage(n):

Mehr

Fremdkapital. Eigenkapital. Interne Schlussbilanz. Umlaufvermögen. Anlagevermögen

Fremdkapital. Eigenkapital. Interne Schlussbilanz. Umlaufvermögen. Anlagevermögen 42.01 e Schlussbilanz e Schlussbilanz Aktiven Passiven Aktiven Passiven Umlaufvermögen 40 Fremdkapital 30 Umlaufvermögen Fremdkapital Anlagevermögen 50 Aktienkapital 50 Anlagevermögen Aktienkapital Offene

Mehr

1. Aufgabe Wertpapiere / Anlagestrategien 15. 2. Aufgabe Bankgeschäfte 10. 3. Aufgabe Ehegüterrecht 10

1. Aufgabe Wertpapiere / Anlagestrategien 15. 2. Aufgabe Bankgeschäfte 10. 3. Aufgabe Ehegüterrecht 10 Kanton Graubünden W+G 2 Lehrabschlussprüfung 2007 für Kauffrau / Kaufmann Erweiterte Grundbildung Betriebs- und Rechtskunde Kandidatennummer: Lösungen Name: Vorname: Datum der Prüfung: 2. Teil: Betreibs-

Mehr

Holcim Ltd. Nominee-Reglement

Holcim Ltd. Nominee-Reglement Holcim Ltd Nominee-Reglement 1. Rechtsgrundlage Gestützt auf Art. 5 Abs. 6 der Statuten der Holcim Ltd (die Gesellschaft) erlässt der Verwaltungsrat das folgende Nominee-Reglement (das Reglement). 2. Geltungsbereich

Mehr

Was tun bei ausstehendem Lohn?

Was tun bei ausstehendem Lohn? Was tun bei ausstehendem Lohn? 1 Grundsätze zur Ausrichtung des Lohnes Gemäss Art. 323 des Schweizerischen Obligationenrechts (OR) hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn jeweils am Ende jeden Monats

Mehr

Wöchentliche Arbeitszeit Recht auf Freizeit nicht bezogenen Freitag Arbeitnehmer in Sömmerungsbetrieben

Wöchentliche Arbeitszeit Recht auf Freizeit nicht bezogenen Freitag Arbeitnehmer in Sömmerungsbetrieben Wöchentliche Arbeitszeit Die normale wöchentliche Arbeitszeit beträgt im Jahresdurchschnitt 48 Stunden. Für die Arbeitnehmer, die sich hauptsächlich mit der Wartung des Viehs befassen und für jene, die

Mehr

Fallbesprechungen im Arbeitsrecht I

Fallbesprechungen im Arbeitsrecht I Fallbesprechungen im Arbeitsrecht I Kapitel V: Die Fürsorgepflicht RA lic. iur. Lukasz Grebski Assistent von Prof. Wolfgang Portmann Lukasz.grebski@rwi.uzh.ch Vorgehen 1. Schritt: Verständnis des Sachverhalts

Mehr

Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung

Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung ANTWORT Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. Fachbereich ABK Paulinenstr. 47 70178 Stuttgart Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung Darlehensnehmer:... Anschrift: Telefon (tagsüber): E-Mail:..

Mehr

SwissSupplyChain Musterprüfung

SwissSupplyChain Musterprüfung Prüfungsfach: Prüfungsdauer: 1 Stunde Maximale Punktzahl 60 Anzahl Aufgabenblätter 7 Anzahl Lösungsblätter... Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten Sie: Sollten

Mehr

Welche der folgenden Erklärungen trifft auf die Ethik zu? Kreuzen Sie die zutreffende Aussage an.

Welche der folgenden Erklärungen trifft auf die Ethik zu? Kreuzen Sie die zutreffende Aussage an. Dienststelle Berufs- und Weiterbildung ABU SCHLUSSPRÜFUNG TEIL 1 Aufgaben zum Thema 07 Partnerschaft und Familie Aufgaben zu Ziel G01: Das Zusammenleben von Menschen beinhaltet viele Herausforderungen

Mehr

Verschwiegenheitsvereinbarung. zwischen. Muster VC Aktiengesellschaft vertreten durch den Vorstand Fred Mustermann. und. Firma xy. und.

Verschwiegenheitsvereinbarung. zwischen. Muster VC Aktiengesellschaft vertreten durch den Vorstand Fred Mustermann. und. Firma xy. und. Verschwiegenheitsvereinbarung zwischen Muster VC Aktiengesellschaft vertreten durch den Vorstand Fred Mustermann und Firma xy und Herrn 1 Vorbemerkung Gegenstand dieser Vereinbarung ist die Verpflichtung

Mehr

printed by

printed by Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 2004 Korrespondenz Serie 1/9 Kandidatennummer Name Vorname

Mehr

Insolvenzrechtsänderungsgesetz

Insolvenzrechtsänderungsgesetz Insolvenzrechtsänderungsgesetz 2010 1 I. Das neue Insolvenzverfahren: Primäres Ziel der Reform war es eine übersichtlichere Verfahrensstruktur zu schaffen. Durch das IRÄG 2010 (in Kraft seit 1. Juli 2010)

Mehr

Grundlagen (Theorie und Beispiele) und Repetitionsfragen mit Lösungen

Grundlagen (Theorie und Beispiele) und Repetitionsfragen mit Lösungen Recht und Steuern Rechtskunde Grundlagen (Theorie und Beispiele) und Repetitionsfragen mit Lösungen Lucien Gehrig und Thomas Hirt Rechtskunde 2002-2003 digitalisiert durch: IDS Luzern Rechtskunde Inhaltsverzeichnis

Mehr

8 Rationalisierungsschutzvertrag

8 Rationalisierungsschutzvertrag 8 Rationalisierungsschutzvertrag TARIFVERTRAG ZUR ABWENDUNG SOZIALER HÄRTEN BEI RATIONALISIERUNGSMAßNAHMEN (Rationalisierungsschutzvertrag) Die Nutzung der technischen Entwicklung und der Rationalisierung

Mehr

Scheidungsklage nach Art. 114 ZGB / 115 ZGB

Scheidungsklage nach Art. 114 ZGB / 115 ZGB Bezirksgericht.. Adresse des zuständigen Gerichts (Gericht am Wohnsitz einer Partei) Scheidungsklage nach Art. 114 ZGB / 115 ZGB (Ehegatten ohne gemeinsame Kinder oder mit bereits volljährigen Kindern)

Mehr

Abschlussprüfung Winter 2015/2016 Mittwoch, Arbeitszeit: 90 Minuten. Erreichbare Punktzahl: 100 Punkte

Abschlussprüfung Winter 2015/2016 Mittwoch, Arbeitszeit: 90 Minuten. Erreichbare Punktzahl: 100 Punkte Abschlussprüfung Winter 2015/2016 Mittwoch, 25.11.2015 Name des Prüflings: Prüfungsgebiet: Wirtschafts- und Sozialkunde Arbeitszeit: 90 Minuten Erreichbare Punktzahl: 100 Punkte Achten Sie bitte auf eine

Mehr

B+A Info Januar 2017 Inhaltsverzeichnis

B+A Info Januar 2017 Inhaltsverzeichnis B+A Info Januar 2017 Inhaltsverzeichnis Bankkontodaten von 2017 werden ab 1.1.2018 mit über 100 Staaten ausgetauscht... 2 AHV-Abzug bei Einkauf in Pensionskasse beschränkt... 2 Wahlkampfkosten sind keine

Mehr

b) Wertschriften im bisherigen Wert von CHF 12'000 sind am Bilanzstichtag 10 % mehr wert. Dieser Mehrwert soll gleich als Stille Reserven bestehen.

b) Wertschriften im bisherigen Wert von CHF 12'000 sind am Bilanzstichtag 10 % mehr wert. Dieser Mehrwert soll gleich als Stille Reserven bestehen. Arbeiten zum Kapitel 46 Stille Reserven a) Bildung und Auflösung von Stillen Reserven 1. Nennen Sie den Buchungssatz mit Betrag für folgende Geschäftsfälle. Die Aufgabe beschränkt sich auf den Buchungssatz

Mehr

Recht. Prüfung 2015. Zeit: 90 Minuten. Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis. Kandidaten-Nr. Name:

Recht. Prüfung 2015. Zeit: 90 Minuten. Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis. Kandidaten-Nr. Name: Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis Examen professionnel pour les agents technico-commerciaux avec brevet fédéral Kandidaten-Nr. Name: Vorname: Prüfung 2015 Recht Zeit: 90 Minuten

Mehr

Das Erb recht. Wichtige Informationen zum Erb recht in Leichter Sprache. Niedersachsen

Das Erb recht. Wichtige Informationen zum Erb recht in Leichter Sprache. Niedersachsen Das Erb recht Wichtige Informationen zum Erb recht in Leichter Sprache Niedersachsen Wichtig! In den Texten stehen immer nur die Wörter für Männer. Zum Beispiel: Im Text steht nur Notar. Dann kann man

Mehr

MATHEMATIK Serie 1. Name, Vorname

MATHEMATIK Serie 1. Name, Vorname BMS 1 - Aufnahmeprüfung 2013 Kaufmännische Richtung Bern Biel Langenthal Thun MATHEMATIK Serie 1 Name, Vorname Alle Aufgaben sind direkt auf die Prüfungsblätter zu lösen. Der Lösungsweg ist klar ersichtlich

Mehr

aap Implantate AG Berlin

aap Implantate AG Berlin aap Implantate AG Berlin Ordentliche Hauptversammlung Freitag, 14. Juni 2013, 09:00 Uhr Best Western Hotel Steglitz International Albrechtstr. 2, 12165 Berlin Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre

Mehr

Lösungsskizze FB 13.2: Wettlauf der Sicherungsgeber. I. Anspruch aus 662, 670 BGB auf Zahlung von ,-

Lösungsskizze FB 13.2: Wettlauf der Sicherungsgeber. I. Anspruch aus 662, 670 BGB auf Zahlung von ,- Lösungsskizze FB 13.2: Wettlauf der Sicherungsgeber A. Ansprüche E gegen S I. Anspruch aus 662, 670 BGB auf Zahlung von 200.000,- 1. Auftragsverhältnis Auftragsverhältnis E S ( 662 BGB): Verpflichtung

Mehr

LÖSUNGSVORSCHLAG. Diese Prüfung umfasst 9 Seiten, inkl. Deckblatt. Prüfen Sie die Anzahl Seiten vor Beginn! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

LÖSUNGSVORSCHLAG. Diese Prüfung umfasst 9 Seiten, inkl. Deckblatt. Prüfen Sie die Anzahl Seiten vor Beginn! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Diplomprüfung Name/Vorname Kandidatennummer Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen-Treuhand-Steuern 22. Oktober 2014 RECHT LÖSUNGSVORSCHLAG Dauer / Bewertung 45 Minuten / 45 Punkte Diese Prüfung umfasst 9 Seiten,

Mehr

Alternativen zur Einzelzwangsvollstreckung. Prof. Isaak Meier FS 2014

Alternativen zur Einzelzwangsvollstreckung. Prof. Isaak Meier FS 2014 Alternativen zur Einzelzwangsvollstreckung Prof. Isaak Meier FS 2014 Dauernde Verschuldung von Privathaushaltes als akutes Problem Zahlreiche Privathaushalte sind dauernd überschuldet. 1283 Privatkonkurse

Mehr

Spielregeln im Berufsleben einhalten

Spielregeln im Berufsleben einhalten Kapitelübersicht Aufbau des Arbeitsrechts Beschäftigungsverhältnisse Der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin ist in das Unternehmen eingegliedert, wirtschaftlich abhängig, kein Eigentum an den Betriebsmitteln,

Mehr

2. Prozesseinheit / Erweiterte Grundausbildung

2. Prozesseinheit / Erweiterte Grundausbildung 2. Prozesseinheit / Erweiterte Grundausbildung Prozessschritte: -Einleitungsverfahren -Betreibungsverfahren -Fortsetzung der Betreibung Name Gemeindeverwaltung Laufenburg 4. Dezember 2007-18. nuar 2008

Mehr

1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger

1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger 2.05 Stand am 1. Januar 2003 Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses AHV-Beitragspflicht 1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit als beitragspflichtiger

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG 2011 IM STAATLICH ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUF STEUERFACHANGESTELLTE / STEUERFACHANGESTELLTER

ABSCHLUSSPRÜFUNG 2011 IM STAATLICH ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUF STEUERFACHANGESTELLTE / STEUERFACHANGESTELLTER ABSCHLUSSPRÜFUNG 2011 IM STAATLICH ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUF STEUERFACHANGESTELLTE / STEUERFACHANGESTELLTER Prüfungsaufgabe: Bearbeitungszeit: Erlaubte Hilfsmittel: Wirtschafts- und Sozialkunde 90 Minuten

Mehr

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld.

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Ablauf Schulden machen? Kein Problem! Schuldenfallen Ziele und Wünsche Einnahmen und Ausgaben Budgetplan erstellen Tipps zum Umgang mit Geld Jugendkontos

Mehr

NEUORDNUNG DER REVISION

NEUORDNUNG DER REVISION NEUORDNUNG DER REVISION Die Neuordnung der Revision hat zur Folge, dass das Obligationenrecht und teilweise auch das Zivilgesetzbuch wesentliche Änderungen erfahren. Ferner wird neu eine Aufsichtsbehörde

Mehr

Lösungen. Serie 5/6. Total 100

Lösungen. Serie 5/6. Total 100 Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 2004 Rechnungswesen Lösungen Serie 5/6 Hinweis Es darf

Mehr

Richtzeit zur Lösung der Aufgaben:

Richtzeit zur Lösung der Aufgaben: Kanton Graubünden W+G 2 Qualifikationsverfahren 2012 für Kauffrau / Kaufmann Erweiterte Grundbildung Betriebs- und Rechtskunde Kandidatennummer: Name: Vorname: Datum der Prüfung: 2. Teil: Betriebs- und

Mehr

Kein Vorbereitungskurs nötig

Kein Vorbereitungskurs nötig Selbstcheck Rechnungswesen zum Einstieg in die Weiterbildung Höhere Fachschule für Wirtschaft Die folgenden Aufgaben dienen zur Abklärung, ob für einen Einstieg in die Weiterbildung Höhere Fachschule für

Mehr

ELTERN TEILZEIT 1. RECHTLICHE INFORMATION 2. MUSTERVORLAGEN. 1.1 Anspruch & Ausgestaltung 1.2 Kündigungsschutz & Verfahren

ELTERN TEILZEIT 1. RECHTLICHE INFORMATION 2. MUSTERVORLAGEN. 1.1 Anspruch & Ausgestaltung 1.2 Kündigungsschutz & Verfahren ELTERN TEILZEIT 1. RECHTLICHE INFORMATION 1.1 Anspruch & Ausgestaltung 1.2 Kündigungsschutz & Verfahren 2. MUSTERVORLAGEN Vereinbarung Elternteilzeit Nichtinanspruchnahme bzw. Dauer/Beginn Änderung bzw.

Mehr

a) Kapital: 4 800 Zinssatz: 1,75 % Zeit: 7 Monate b) Kapital: 1 500 Zinssatz: 2 % Zeit: 9 Monate c) Kapital: 23 500 Zinssatz: 4,5 % Zeit: 3 Monate

a) Kapital: 4 800 Zinssatz: 1,75 % Zeit: 7 Monate b) Kapital: 1 500 Zinssatz: 2 % Zeit: 9 Monate c) Kapital: 23 500 Zinssatz: 4,5 % Zeit: 3 Monate Zinsrechnung 2 1 leicht Monatszinsen Berechne jeweils die Zinsen! a) Kapital: 4 800 Zinssatz: 1,75 % Zeit: 7 Monate b) Kapital: 1 500 Zinssatz: 2 % Zeit: 9 Monate c) Kapital: 23 500 Zinssatz: 4,5 % Zeit:

Mehr

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin nach 37 BBiG. Juni/Juli/August 2012

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin nach 37 BBiG. Juni/Juli/August 2012 Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin nach 37 BBiG Juni/Juli/August 2012 Schriftliche Prüfung Prüfungsfach: Zeit: Hilfsmittel: Wirtschafts- und Sozialkunde 60

Mehr

Rechnungswesen. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten

Rechnungswesen. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 2004 Rechnungswesen Arbeitsblatt zur Serie 2/6 Kandidatennummer:

Mehr

Serie 6/6. Name: Note:

Serie 6/6. Name: Note: Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 004 Betriebs- und Rechtskunde Serie 6/6 Kandidatennummer:

Mehr

Kurzzusammenfassung zu Derivate

Kurzzusammenfassung zu Derivate Kurzzusammenfassung zu Derivate In dieser Zusammenfassung wird der Einsatz und die Funktion von : - Devisentermingeschäften - Call- und Put-Optionen (american styled) erläutert. 1. Devisentermingeschäft

Mehr

Gesuch um finanzielle Hilfe

Gesuch um finanzielle Hilfe Gesuch um finanzielle Hilfe Nach 18 Sozialhilfegesetz (SHG) und 28 Sozialhilfeverordnung (SHV) macht das Sozialamt auf die Pflicht aufmerksam, wahrheitsgemäss Auskunft zu geben, Einsicht in die Unterlagen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen. der CAT Clean Air Technology GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen. der CAT Clean Air Technology GmbH Allgemeine Geschäftsbedingungen der CAT Clean Air Technology GmbH A. Allgemeine Geschäftsbedingungen für alle Vertragsarten 1. Preisstellung Alle Preise verstehen sich stets netto zuzüglich Umsatzsteuer

Mehr

Betriebs- und Rechtskunde

Betriebs- und Rechtskunde Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 00 Betriebs- und Rechtskunde Serie /6 Kandidatennummer:

Mehr

Welche der folgenden Erklärungen trifft auf die Ethik zu? Kreuzen Sie die zutreffende Aussage an.

Welche der folgenden Erklärungen trifft auf die Ethik zu? Kreuzen Sie die zutreffende Aussage an. Dienststelle Berufs- und Weiterbildung ABU SCHLUSSPRÜFUNG TEIL 1 (LÖSUNGEN) Aufgaben zum Thema 07 Partnerschaft und Familie Aufgaben zu Ziel G01: Das Zusammenleben von Menschen beinhaltet viele Herausforderungen

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Prüfungskommission. Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Prüfungskommission. Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Prüfungskommission Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis Name / Vorname: Probeprüfung Invalidenversicherung Aufgaben :

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag für das schweizerische Coiffeurgewerbe

Gesamtarbeitsvertrag für das schweizerische Coiffeurgewerbe Gesamtarbeitsvertrag für das schweizerische Coiffeurgewerbe Fragen: Antworten: Art. 9 GAV Art. 28 Abs. 5 GAV Art. 34 GAV Abs. 1 lit. a GAV Art. 34 Abs. 1 lit. a GAV Art. 37.3 GAV Art. 40.3 GAV Art. 40.3

Mehr

Lösungen Bewertungen. printed by www.klv.ch. Betriebs- und Rechtskunde

Lösungen Bewertungen. printed by www.klv.ch. Betriebs- und Rechtskunde Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten, und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und

Mehr