Repetitorium Vorbereitung SP (Schlussprüfung)

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1 Name / Vorname / Klasse: Lehrjahr 1 Vorbereitung SP (Schlussprüfung) Lehrjahr 1

2 1. Inhalt 1. Inhalt Vorgehen: Tipp: Lehrjahr 1: Begriffe Lehrjahr 1: Fragen mit Kurzantworten Lehrjahr 1: Multiple Choice Lehrjahr 1: Relevante Themen zu Sprache und Kommunikation Vorgehen: Lernen Sie sämtliche Begriffe mit Hilfe des Lehrmittels und der App Gesellschaft. Lösen Sie mit Hilfe des Lehrmittels und anderen Unterlagen die Fragen mit Kurzantworten. Lösen Sie die Multiple-Choice-Aufgaben wenn möglich- ohne Unterlagen. Bearbeiten Sie die Aufgaben zur Sprache und Kommunikation. 3. Tipp: An der Schlussprüfung werden im Zeitumfang von ca. 30 Minuten Fragen aus diesem gestellt. Wenn Sie das bearbeiten, besitzen Sie nötigen Fach- und Methodenkompetenzen um die SP (Schlussprüfung) erfolgreich zu bestehen. 1

3 4. Lehrjahr 1: Begriffe Handlungsfähigkeit Juristische Personen Mündigkeit Nichtige Verträge Öffentliche Beurkundung Durch eigenes Handeln (unterschreiben) Rechte (Miete) und Pflichten (Arbeit) begründen. Voraussetzung: Handlungs- und Urteilsfähigkeit. Sind Personenverbindungen (viele Menschen). Z. B. Vereine, Aktiengesellschaften. Die Volljährigkeit/Mündigkeit besitzt wer 18 Jahre alt ist und nicht bevormundet ist. Der Inhalt des Vertrags ist unmöglich, rechtswidrig oder unsittlich. Diese Verträge sind unglültig. Ein Notar, eine Anwältin muss beim Vertragsabschluss helfen (Erbvertrag, Ehevertrag, Immobilienkauf). Probezeit QV (Qualifikationsverfahren) ük (überbetrieblicher Kurs) Dauer mindestens 3, max 6 Monate, im Lehrvertrag mit Einwilligung des kant. Amts für Berufsbildung 6 Monate. Kurze Kündigungsfrist: jederzeit auf 7 Tage. Ende Lehre werden die berufsnotwendigen Kompetenzen geprüft. Der Lehrbetrieb meldet an. Praktische, berufskundliche und allgemeinbildende Prüfungen. Sie vermitteln grundlegende Fertigkeiten und ergänzen die praktische und berufskundliche Ausbildung. Aktie Budgetkontrolle Klein- / Darlehen Lohnkonto Nettolohn Wertpapier. Der Aktionär ist Miteigentümerin eines Betriebes mit Stimmrecht an der GV und dem Recht auf eine allfällige Dividende. Die budgetierten Ausgaben werden mit den tatsächlichen Ausgaben verglichen. (App: Budget Alarm) Es geht um Hin- und Rückgabe von Geld oder Sachen. Kleindarlehen werden an Privatpersonen zum Kauf von Sachen vergeben. Sie sind teuer, weil keine Sicherheiten. Das Lohnkonto bildet die Basis für alle Bankdienstleistungen. Nutzen Sie es für Ihre täglichen Transaktionen, den Zahlungsverkehr und für Ihre Zahlungseingänge. Geld für die geleistete Arbeit nach sämtlichen Abzügen für die Versicherungsbeiträge. AlV Die Arbeitslosenversicherung schützt bei Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, wetterbedingten Arbeitsausfällen und bei Insolvenz mit Lohnausfallentschädigungen. Dreisäulenprinzip Die Altersvorsorge beruht obligatorisch auf der AHV/IV (1. Säule), der beruflichen Vorsorge (Pensionskasse, 2. Säule) und freiwillig auf der privaten Vorsorge (Sparen). Krankenkasse Grundversicherung Prämie Regress Risikomanagement Ist bei allen Kassen gleich und bezahlt die Arzt- und Arzneikosten und den Spitalaufenthalt in der allgemeinen Abteilung. Die Prämie (Versicherungsprämie) ist der Preis, den die Krankenkassen resp. die Versicherungen für den Kauf ihrer Versicherungsprodukte erheben. Bei Haftpflichtversicherungen kann die Versicherung das Geld zurückfordern, wenn der Schaden grobfahrlässig verursacht wurde (abgefahrene Pneu, betrunken). Risiko erkennen, Risiko abschätzen, Folgen von Risiken absichern. Mit möglichen Risiken planvoll umgehen. Selbstbehalt Kosten, die von den Versicherten selber bezahlt werden müssen (Krankenkasse Fr , Haftpflichtversicherung z.b. Fr. 200 / Fr.500.-) 2

4 5. Lehrjahr 1: Fragen mit Kurzantworten 1. Nennen Sie 4 verschiedene Gesetze. a) OR, b) ArG, c) BBG, d) ZGB, usw. 2. Was bedeutet der Rechtsgrundsatz Handeln nach Treu und Glauben? Sich loyal, anständig, fair, ehrlich und korrekt gegenüber Mitmenschen, dem Arbeitgeber, verhalten. 3. In welcher Vertragsform muss ein Lehrvertrag abgefasst sein? Schriftlicher Vertrag. Auf einem vom Kanton zur Verfügung gestellten Formular. 4. Welche rechtlichen Folgen hat es nach ZGB, wenn jemand 18 Jahre alt, aber nicht urteilsfähig ist. Wer nicht urteilsfähig ist, vermag durch seine Handlungen keine rechtliche Wirkung herbeizuführen (ZGB Art. 18). Er/sie kann keine Verträge unterschreiben. 5. Wie unterscheiden sich Sitte und Moral? Sitte: Regeln für das äussere Verhalten (Tischsitten). Moral: Innere Einstellungen; was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu. 6. Welches Hauptziel strebt das Jugendstrafrecht an? Straffällige Jugendliche durch geeignete Massnahmen wieder in die Gesellschaft zu integrieren. 7. Wie nennt man ein Delikt, das auf Anzeige eines Geschädigten verfolgt wird? Antragsdelikt. Zum Beispiel Diebstahl, Ehrverletzung, Drohung und Hausfriedensbruch. 8. Wie wird die Rechtsordnung durchgesetzt? Mit Geboten und Verboten. Werden diese missachtet gibt es Strafen. 9. Welche 3 Arten von Sanktionen kennt das schweizerische Jugendstrafrecht? a) Freiheitsstrafen (mindestens 6 Monate bis höchstens 20 Jahre). b) Geldstrafen (Tagessätze, Anzahl nach Verschulden und Höhe nach Finanzen) c) Gemeinnützige Arbeit (4 Stunden pro Tagesansatz) 10. Wie wird der ausbezahlte Lohn berechnet? Vereinbarter Lohn + Lohnzuschläge = Bruttolohn. Bruttolohn Lohnabzüge (z.b. AHV, NBU,..) = Nettolohn 11. Wann müssen Lernende Überstunden leisten? Wenn diese betrieblich notwendig und für Lernende zumutbar sind. 12. Was muss das Lehrzeugnis enthalten, das einem Lernenden, einer Lernenden am Ende der Lehrzeit ausgestellt wird? Erlernter Beruf, Dauer der Lehre und auf Verlangen Fähigkeiten und Leistungen. 13. Warum ist das Erstellen eines Budgets sinnvoll? Übersicht über Einnahmen und Ausgaben. Zur Kontrolle. Planungshilfe, verhindert unangenehme Überraschungen. Realistisches Einschätzen der tatsächlichen finanziellen Situation. 3

5 14. Welche Kosten werden im Budget unterschieden? Variable Kosten (Kleider, Handy ohne Abo, Ausgang). Fixe Kosten (Krankenkasse, Miete, Fahrspesen). 15. Welche 4 Dienstleistungen bieten Banken ihren Privatkunden an? Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung, Wertschriftenhandel, Safe, Geldwechsel, 16. Obligationen haben eine feste Laufzeit. Was bedeutet diese Feststellung? Das investierte Geld wird nach einer bestimmten Zeit (5 Jahre) samt Zins zurück bezahlt. 17. Erklären sie den Begriff Solidaritätsprinzip. Man zahlt in guten Tagen in eine Kasse ein, um in schlechten Tagen (Krankheit, Unfall, usw.) mit einer finanziellen Hilfe rechnen zu können. In guten Tagen zahle ich also für andere = Solidarität. 18. Was ist eine Franchise? Krankenversicherung: Betrag pro Jahr, den die Versicherten im Krankheitsfall selbst bezahlen. Zum Beispiel 300, 500, 1000, 1500, 2000, 2500 Franken. Je höher die Franchise gewählt wird, desto tiefer ist die Jahresprämie. 19. Zählen Sie 3 Möglichkeiten für die private Altersvorsorge (3. Säule) auf. a) Wertpapiere (Aktien, Obligationen, Fonds) b) Lebensversicherung c) verschiedene Sparkontos d) Immobilien 20. Welche Versicherungen müssen Berufsbildende für 19-jährige Lernende abschliessen? UV (BU und NBU), AHV, IV, EO, AlV. 4

6 6. Lehrjahr 1: Multiple Choice 1. Welche Voraussetzung ist für die Entstehung eines Vertrages nötig? Eine mündliche Abmachung genügt immer. Gegenseitig übereinstimmende Willensäusserung von mindestens zwei Parteien oder Personen muss vorhanden sein. Nur schriftlich vorliegende und eigenhändig unterschriebene Verträge sind gültig. Pro Vertrag gibt es maximal 2 Parteien. 2. Wie heisst die Hauptpflicht von Lernenden? Alles tun, um das Lehrziel zu erreichen. Den Pflichtunterricht an der Berufsfachschule besuchen. Mit Arbeitsgeräten sorgfältig umgehen. Eine Lerndokumentation erstellen. 3. Welche Aussagen zum Lohn sind richtig? Die Höhe des Lehrlingslohns ist gesetzlich nicht verankert. Die Lernenden erhalten immer einen 13. Monatslohn. Verursachen Lernende einen Schaden, kann ihnen ein Lohnabzug gemacht werden. Bei Krankheit und Unfall erhalten Lernende keinen Lohn. 4. Welche Abzüge vom Lohn dürfen vom Arbeitgeber gemacht werden? Berufsunfallversicherung AlV-Prämie Quellensteuer Berufskleider (je nach Arbeitsvertrag) 5. Welche (Vorsichts-) Massnahmen können Schulden vorbeugen? Prepaid statt Handy-Abo wählen. Party zu Hause organisieren statt im Club. Nie im Ausverkauf shoppen. Geld von Freunden ausleihen. 6. Wie können in einem Betrieb Konflikte am langfristigen bewältigt werden? Man geht einander aus dem Weg. Man bekämpft sich bis aufs Blut. Man bestraft die Streithähne. Man sucht das Gespräch. 7. Welche Aussagen zum Beginn und zum Wesen der Rechtsfähigkeit natürlicher Personen sind zutreffend? Die Rechtsfähigkeit beginnt mit dem 18. Altersjahr. Die Rechtsfähigkeit beginnt mit der Geburt (unter Umständen schon neun Monate vor der Geburt). Rechtsfähig ist jedermann. Auf die Rechtsfähigkeit kann niemand ganz oder teilweise verzichten. 8. Kann die Urteilsfähigkeit eines Menschen eingeschränkt werden? Ja, bei Trunk-und Rauschmittelsucht. Ja, bei Geisteskrankheit. Nein, auf keinen Fall. Nur bei Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe. 5

7 9. Was bedeutet der Begriff Handlungsfähigkeit? Das Recht, etwas erben zu können. Die Voraussetzung, durch seine Handlungen Rechte und Pflichten zu begründen. Die Fähigkeit, durch seine Handlungen Rechte und Pflichten zu begründen. Die Fähigkeit, vernünftig zu urteilen und richtige Entscheidungen zu treffen. 10. Welche Aussagen im Zusammenhang mit dem Begriff Brauchtum im Vergleich zur Rechtsordnung sind richtig? Traditionen sind unbedingt verbindlich. Wer einen uralten Brauch nicht mitmacht, wird vom Staat bestraft. Das Brauchtum (Usanzen) ist nicht für alle Menschen verbindlich. Bräuche sind in der Regel nicht schriftlich fixiert. 11. Welches sind nach ZGB juristische Personen? Rechtsanwälte Vereine Aktiengesellschaften Richter 12. Im Zivilprozess werden beurteilt? strafbare Delikte strafrechtliche Angelegenheiten Streitigkeiten über einen Kaufvertrag Angelegenheiten der Zivilstandsämter 13. Welche der Angaben zum Recht sind zutreffend? Das Personenrecht gehört zum privaten Recht. Das Strafrecht gehört zum öffentlichen Recht. Das Erbrecht gehört zum öffentlichen Recht. Das eheliche Güterrecht gehört zum privaten Recht. 14. Welche Aussagen zum Jugendstrafrecht sind richtig? Das Gesetz gilt für Jugendliche, die zwischen dem Altersjahr eine Straftat begehen. Die Höchstdauer für eine Einschliessung liegt bei einem Jahr. Eine Freiheitsstrafe kann in besonderen Fällen bis zu vier Jahren dauern. Das Gesetz gilt für Jugendliche, die ab dem 7. Altersjahr eine Straftat begehen. 15. Bezeichnen Sie die formfrei gültigen Verträge. Mietvertrag Einzelarbeitsvertrag Ehevertrag Bürgschaftsvertrag 16. Welche Aussagen zu den Geschäften einer Bank sind richtig? Für den Bankkunden gilt: Je höher die Rendite, desto geringer ist das Anlagerisiko. Wenn die Bank ein Darlehen gewährt, ist das ein Aktivgeschäft. Geldwechsel und Zahlungsverkehr zählen zu den Aktivgeschäften. Wenn die Bank Spargelder entgegennimmt, ist dies ein Passivgeschäft. 17. Welches sind Aktivgeschäfte für die Bank? Die Bank gewährt Ihnen ein Darlehen. Sie wechseln 500 Euros. Sie überziehen das Lohnkonto. Sie beauftragen die Bank an der Börse Aktien zu kaufen. 6

8 18. Welche Aussage zum Begriff Kreditlimite ist richtig? Die Begrenzung der Kredithöhe. Die Höchstzahl der aufgenommenen Kredite. Die Beschränkung der Zahl der Kreditinstitute. Die untere Grenze des Kreditbezuges. 19. Welche Aussagen über Aktien sind richtig? Sie ist ein Wertpapier. Sie wirft einen festen und regelmässigen Zins ab. Sie wird immer mit Gewinn verkauft. Als Aktionär bin ich Teilhaber. 20. Welche Aussagen über Obligationen sind richtig Kassaobligationen werden von Unternehmen oder vom Staat herausgegeben. Kassaobligationen kann man bei Banken zeichnen. Obligationen haben eine feste Laufzeit. Obligationen werfen einen zum Voraus festgelegten Zins ab. 21. Ein Freund sucht für sein Geld eine sichere, langfristige Anlage zu einem festen möglichst hohen Zinsfuss. Was empfehlen Sie? Aktien kaufen Obligationen erwerben Sparkonto eröffnen Immobilien kaufen 22. Cécile ist Eigentümerin eines Autos. Welche der nachstehend genannten Versicherungen muss sie obligatorisch abschliessen? Vollkaskoversicherung Insassenversicherung Motorfahrzeughaftpflichtversicherung Rechtschutzversicherung 23. Kreuzen Sie die falschen Aussagen an. Die erste Säule der Altersvorsorge (AHV) will den Grundbedarf (das Existenzminimum) abdecken. Die zweite Säule (Pensionskasse) ist für einen 30-jährigen voll erwerbstätigen freiwillig. Eine Lebensversicherung ist Bestandteil der ersten Säule. Obwohl von jedem beliebig hohen Einkommen AHV-Beiträge bezahlt werden müssen, ist die Rentenhöhe der ersten Säule begrenzt. 24. Rahel findet nach der Lehre keine Stelle. Deshalb geht sie stempeln. Aus welcher Kasse/Versicherung kann sie Geld beziehen? AHV Erwerbsersatzordnung EO Arbeitslosenversicherung AlV Lebensversicherung 25. Welche der folgenden Fälle können durch Haftpflichtversicherungen gedeckt sein? Sie beschädigen beim Parkieren mit Ihrem Moped ein Auto. Durch Kurzschluss in Ihrer Hauptstromleitung entsteht ein Küchenbrand. Sie verletzen im Sporttraining einen Kameraden am Knie. Sie müssen im Spital Ihren Blinddarm operieren lassen. 7

9 7. Lehrjahr 1: Relevante Themen zu Sprache und Kommunikation 1. Verbessern Sie die . Achten Sie besonders auf die Anredefürwörter, die Gross-, Kleinschreibung. An: Lehrperson (K.Käser) Betreff: berdigun Ser geerter herr Käser anhand der tatzache das mein nachbar im alter von nur cnap 50 jahre an einen hertz anfahl erstick ist. wollte ich ihnen fragen ob es inordnung währe dass ich morgen nachmittag zu diesen beegräbnis gehe? Wegen den aufgabe die würde ich am Christoffel mit geben. freundliche grüssen hans muster 2. Verfassen Sie eine korrekte Schadenmeldung (einen Bericht) zur Schadenskizze (Quelle: Werbung Mobiliarversicherung). Zur Auflockerung: https://www.mobi.ch/de/die-mobiliar/werbung/liebe-mobiliar.html 3. Fassen Sie den Beitrag von SRF Internetsucht: «Gefährlich ist, was einen Kick auslöst» zusammen. Text auf: Sie dürfen auch einen anderen Text zusammenfassen. Original bitte beilegen. 4. Schreiben Sie einen verlangten Brief. a) Sie arbeiten seit mehreren Jahren im gleichen Betrieb. In ca. 3 Monaten möchten Sie gerne einen grossen Anlass im Ausland besuchen. Sie benötigen dafür 2 Tage Urlaub. Bitten Sie Ihren Arbeitgeber um 2 Tage (Freitag und Montag) Ferien. b) Sie haben einen festen Arbeitsplatz und beziehen einen Monatslohn. Deshalb brauchen sie den Zusatz Unfall bei Ihrer Krankenversicherung nicht mehr. Kündigen Sie Ihre Unfallversicherung bei der Krankenkasse. 8

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