Repetitorium Vorbereitung SP (Schlussprüfung)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Repetitorium Vorbereitung SP (Schlussprüfung)"

Transkript

1 Name / Vorname / Klasse: Lehrjahr 1 Vorbereitung SP (Schlussprüfung) Lehrjahr 1

2 1. Inhalt 1. Inhalt Vorgehen: Tipp: Lehrjahr 1: Begriffe Lehrjahr 1: Fragen mit Kurzantworten Lehrjahr 1: Multiple Choice Lehrjahr 1: Relevante Themen zu Sprache und Kommunikation Vorgehen: Lernen Sie sämtliche Begriffe mit Hilfe des Lehrmittels und der App Gesellschaft. Lösen Sie mit Hilfe des Lehrmittels und anderen Unterlagen die Fragen mit Kurzantworten. Lösen Sie die Multiple-Choice-Aufgaben wenn möglich- ohne Unterlagen. Bearbeiten Sie die Aufgaben zur Sprache und Kommunikation. 3. Tipp: An der Schlussprüfung werden im Zeitumfang von ca. 30 Minuten Fragen aus diesem gestellt. Wenn Sie das bearbeiten, besitzen Sie nötigen Fach- und Methodenkompetenzen um die SP (Schlussprüfung) erfolgreich zu bestehen. 1

3 4. Lehrjahr 1: Begriffe Handlungsfähigkeit Juristische Personen Mündigkeit Nichtige Verträge Öffentliche Beurkundung Durch eigenes Handeln (unterschreiben) Rechte (Miete) und Pflichten (Arbeit) begründen. Voraussetzung: Handlungs- und Urteilsfähigkeit. Sind Personenverbindungen (viele Menschen). Z. B. Vereine, Aktiengesellschaften. Die Volljährigkeit/Mündigkeit besitzt wer 18 Jahre alt ist und nicht bevormundet ist. Der Inhalt des Vertrags ist unmöglich, rechtswidrig oder unsittlich. Diese Verträge sind unglültig. Ein Notar, eine Anwältin muss beim Vertragsabschluss helfen (Erbvertrag, Ehevertrag, Immobilienkauf). Probezeit QV (Qualifikationsverfahren) ük (überbetrieblicher Kurs) Dauer mindestens 3, max 6 Monate, im Lehrvertrag mit Einwilligung des kant. Amts für Berufsbildung 6 Monate. Kurze Kündigungsfrist: jederzeit auf 7 Tage. Ende Lehre werden die berufsnotwendigen Kompetenzen geprüft. Der Lehrbetrieb meldet an. Praktische, berufskundliche und allgemeinbildende Prüfungen. Sie vermitteln grundlegende Fertigkeiten und ergänzen die praktische und berufskundliche Ausbildung. Aktie Budgetkontrolle Klein- / Darlehen Lohnkonto Nettolohn Wertpapier. Der Aktionär ist Miteigentümerin eines Betriebes mit Stimmrecht an der GV und dem Recht auf eine allfällige Dividende. Die budgetierten Ausgaben werden mit den tatsächlichen Ausgaben verglichen. (App: Budget Alarm) Es geht um Hin- und Rückgabe von Geld oder Sachen. Kleindarlehen werden an Privatpersonen zum Kauf von Sachen vergeben. Sie sind teuer, weil keine Sicherheiten. Das Lohnkonto bildet die Basis für alle Bankdienstleistungen. Nutzen Sie es für Ihre täglichen Transaktionen, den Zahlungsverkehr und für Ihre Zahlungseingänge. Geld für die geleistete Arbeit nach sämtlichen Abzügen für die Versicherungsbeiträge. AlV Die Arbeitslosenversicherung schützt bei Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, wetterbedingten Arbeitsausfällen und bei Insolvenz mit Lohnausfallentschädigungen. Dreisäulenprinzip Die Altersvorsorge beruht obligatorisch auf der AHV/IV (1. Säule), der beruflichen Vorsorge (Pensionskasse, 2. Säule) und freiwillig auf der privaten Vorsorge (Sparen). Krankenkasse Grundversicherung Prämie Regress Risikomanagement Ist bei allen Kassen gleich und bezahlt die Arzt- und Arzneikosten und den Spitalaufenthalt in der allgemeinen Abteilung. Die Prämie (Versicherungsprämie) ist der Preis, den die Krankenkassen resp. die Versicherungen für den Kauf ihrer Versicherungsprodukte erheben. Bei Haftpflichtversicherungen kann die Versicherung das Geld zurückfordern, wenn der Schaden grobfahrlässig verursacht wurde (abgefahrene Pneu, betrunken). Risiko erkennen, Risiko abschätzen, Folgen von Risiken absichern. Mit möglichen Risiken planvoll umgehen. Selbstbehalt Kosten, die von den Versicherten selber bezahlt werden müssen (Krankenkasse Fr , Haftpflichtversicherung z.b. Fr. 200 / Fr.500.-) 2

4 5. Lehrjahr 1: Fragen mit Kurzantworten 1. Nennen Sie 4 verschiedene Gesetze. a) OR, b) ArG, c) BBG, d) ZGB, usw. 2. Was bedeutet der Rechtsgrundsatz Handeln nach Treu und Glauben? Sich loyal, anständig, fair, ehrlich und korrekt gegenüber Mitmenschen, dem Arbeitgeber, verhalten. 3. In welcher Vertragsform muss ein Lehrvertrag abgefasst sein? Schriftlicher Vertrag. Auf einem vom Kanton zur Verfügung gestellten Formular. 4. Welche rechtlichen Folgen hat es nach ZGB, wenn jemand 18 Jahre alt, aber nicht urteilsfähig ist. Wer nicht urteilsfähig ist, vermag durch seine Handlungen keine rechtliche Wirkung herbeizuführen (ZGB Art. 18). Er/sie kann keine Verträge unterschreiben. 5. Wie unterscheiden sich Sitte und Moral? Sitte: Regeln für das äussere Verhalten (Tischsitten). Moral: Innere Einstellungen; was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu. 6. Welches Hauptziel strebt das Jugendstrafrecht an? Straffällige Jugendliche durch geeignete Massnahmen wieder in die Gesellschaft zu integrieren. 7. Wie nennt man ein Delikt, das auf Anzeige eines Geschädigten verfolgt wird? Antragsdelikt. Zum Beispiel Diebstahl, Ehrverletzung, Drohung und Hausfriedensbruch. 8. Wie wird die Rechtsordnung durchgesetzt? Mit Geboten und Verboten. Werden diese missachtet gibt es Strafen. 9. Welche 3 Arten von Sanktionen kennt das schweizerische Jugendstrafrecht? a) Freiheitsstrafen (mindestens 6 Monate bis höchstens 20 Jahre). b) Geldstrafen (Tagessätze, Anzahl nach Verschulden und Höhe nach Finanzen) c) Gemeinnützige Arbeit (4 Stunden pro Tagesansatz) 10. Wie wird der ausbezahlte Lohn berechnet? Vereinbarter Lohn + Lohnzuschläge = Bruttolohn. Bruttolohn Lohnabzüge (z.b. AHV, NBU,..) = Nettolohn 11. Wann müssen Lernende Überstunden leisten? Wenn diese betrieblich notwendig und für Lernende zumutbar sind. 12. Was muss das Lehrzeugnis enthalten, das einem Lernenden, einer Lernenden am Ende der Lehrzeit ausgestellt wird? Erlernter Beruf, Dauer der Lehre und auf Verlangen Fähigkeiten und Leistungen. 13. Warum ist das Erstellen eines Budgets sinnvoll? Übersicht über Einnahmen und Ausgaben. Zur Kontrolle. Planungshilfe, verhindert unangenehme Überraschungen. Realistisches Einschätzen der tatsächlichen finanziellen Situation. 3

5 14. Welche Kosten werden im Budget unterschieden? Variable Kosten (Kleider, Handy ohne Abo, Ausgang). Fixe Kosten (Krankenkasse, Miete, Fahrspesen). 15. Welche 4 Dienstleistungen bieten Banken ihren Privatkunden an? Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung, Wertschriftenhandel, Safe, Geldwechsel, 16. Obligationen haben eine feste Laufzeit. Was bedeutet diese Feststellung? Das investierte Geld wird nach einer bestimmten Zeit (5 Jahre) samt Zins zurück bezahlt. 17. Erklären sie den Begriff Solidaritätsprinzip. Man zahlt in guten Tagen in eine Kasse ein, um in schlechten Tagen (Krankheit, Unfall, usw.) mit einer finanziellen Hilfe rechnen zu können. In guten Tagen zahle ich also für andere = Solidarität. 18. Was ist eine Franchise? Krankenversicherung: Betrag pro Jahr, den die Versicherten im Krankheitsfall selbst bezahlen. Zum Beispiel 300, 500, 1000, 1500, 2000, 2500 Franken. Je höher die Franchise gewählt wird, desto tiefer ist die Jahresprämie. 19. Zählen Sie 3 Möglichkeiten für die private Altersvorsorge (3. Säule) auf. a) Wertpapiere (Aktien, Obligationen, Fonds) b) Lebensversicherung c) verschiedene Sparkontos d) Immobilien 20. Welche Versicherungen müssen Berufsbildende für 19-jährige Lernende abschliessen? UV (BU und NBU), AHV, IV, EO, AlV. 4

6 6. Lehrjahr 1: Multiple Choice 1. Welche Voraussetzung ist für die Entstehung eines Vertrages nötig? Eine mündliche Abmachung genügt immer. Gegenseitig übereinstimmende Willensäusserung von mindestens zwei Parteien oder Personen muss vorhanden sein. Nur schriftlich vorliegende und eigenhändig unterschriebene Verträge sind gültig. Pro Vertrag gibt es maximal 2 Parteien. 2. Wie heisst die Hauptpflicht von Lernenden? Alles tun, um das Lehrziel zu erreichen. Den Pflichtunterricht an der Berufsfachschule besuchen. Mit Arbeitsgeräten sorgfältig umgehen. Eine Lerndokumentation erstellen. 3. Welche Aussagen zum Lohn sind richtig? Die Höhe des Lehrlingslohns ist gesetzlich nicht verankert. Die Lernenden erhalten immer einen 13. Monatslohn. Verursachen Lernende einen Schaden, kann ihnen ein Lohnabzug gemacht werden. Bei Krankheit und Unfall erhalten Lernende keinen Lohn. 4. Welche Abzüge vom Lohn dürfen vom Arbeitgeber gemacht werden? Berufsunfallversicherung AlV-Prämie Quellensteuer Berufskleider (je nach Arbeitsvertrag) 5. Welche (Vorsichts-) Massnahmen können Schulden vorbeugen? Prepaid statt Handy-Abo wählen. Party zu Hause organisieren statt im Club. Nie im Ausverkauf shoppen. Geld von Freunden ausleihen. 6. Wie können in einem Betrieb Konflikte am langfristigen bewältigt werden? Man geht einander aus dem Weg. Man bekämpft sich bis aufs Blut. Man bestraft die Streithähne. Man sucht das Gespräch. 7. Welche Aussagen zum Beginn und zum Wesen der Rechtsfähigkeit natürlicher Personen sind zutreffend? Die Rechtsfähigkeit beginnt mit dem 18. Altersjahr. Die Rechtsfähigkeit beginnt mit der Geburt (unter Umständen schon neun Monate vor der Geburt). Rechtsfähig ist jedermann. Auf die Rechtsfähigkeit kann niemand ganz oder teilweise verzichten. 8. Kann die Urteilsfähigkeit eines Menschen eingeschränkt werden? Ja, bei Trunk-und Rauschmittelsucht. Ja, bei Geisteskrankheit. Nein, auf keinen Fall. Nur bei Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe. 5

7 9. Was bedeutet der Begriff Handlungsfähigkeit? Das Recht, etwas erben zu können. Die Voraussetzung, durch seine Handlungen Rechte und Pflichten zu begründen. Die Fähigkeit, durch seine Handlungen Rechte und Pflichten zu begründen. Die Fähigkeit, vernünftig zu urteilen und richtige Entscheidungen zu treffen. 10. Welche Aussagen im Zusammenhang mit dem Begriff Brauchtum im Vergleich zur Rechtsordnung sind richtig? Traditionen sind unbedingt verbindlich. Wer einen uralten Brauch nicht mitmacht, wird vom Staat bestraft. Das Brauchtum (Usanzen) ist nicht für alle Menschen verbindlich. Bräuche sind in der Regel nicht schriftlich fixiert. 11. Welches sind nach ZGB juristische Personen? Rechtsanwälte Vereine Aktiengesellschaften Richter 12. Im Zivilprozess werden beurteilt? strafbare Delikte strafrechtliche Angelegenheiten Streitigkeiten über einen Kaufvertrag Angelegenheiten der Zivilstandsämter 13. Welche der Angaben zum Recht sind zutreffend? Das Personenrecht gehört zum privaten Recht. Das Strafrecht gehört zum öffentlichen Recht. Das Erbrecht gehört zum öffentlichen Recht. Das eheliche Güterrecht gehört zum privaten Recht. 14. Welche Aussagen zum Jugendstrafrecht sind richtig? Das Gesetz gilt für Jugendliche, die zwischen dem Altersjahr eine Straftat begehen. Die Höchstdauer für eine Einschliessung liegt bei einem Jahr. Eine Freiheitsstrafe kann in besonderen Fällen bis zu vier Jahren dauern. Das Gesetz gilt für Jugendliche, die ab dem 7. Altersjahr eine Straftat begehen. 15. Bezeichnen Sie die formfrei gültigen Verträge. Mietvertrag Einzelarbeitsvertrag Ehevertrag Bürgschaftsvertrag 16. Welche Aussagen zu den Geschäften einer Bank sind richtig? Für den Bankkunden gilt: Je höher die Rendite, desto geringer ist das Anlagerisiko. Wenn die Bank ein Darlehen gewährt, ist das ein Aktivgeschäft. Geldwechsel und Zahlungsverkehr zählen zu den Aktivgeschäften. Wenn die Bank Spargelder entgegennimmt, ist dies ein Passivgeschäft. 17. Welches sind Aktivgeschäfte für die Bank? Die Bank gewährt Ihnen ein Darlehen. Sie wechseln 500 Euros. Sie überziehen das Lohnkonto. Sie beauftragen die Bank an der Börse Aktien zu kaufen. 6

8 18. Welche Aussage zum Begriff Kreditlimite ist richtig? Die Begrenzung der Kredithöhe. Die Höchstzahl der aufgenommenen Kredite. Die Beschränkung der Zahl der Kreditinstitute. Die untere Grenze des Kreditbezuges. 19. Welche Aussagen über Aktien sind richtig? Sie ist ein Wertpapier. Sie wirft einen festen und regelmässigen Zins ab. Sie wird immer mit Gewinn verkauft. Als Aktionär bin ich Teilhaber. 20. Welche Aussagen über Obligationen sind richtig Kassaobligationen werden von Unternehmen oder vom Staat herausgegeben. Kassaobligationen kann man bei Banken zeichnen. Obligationen haben eine feste Laufzeit. Obligationen werfen einen zum Voraus festgelegten Zins ab. 21. Ein Freund sucht für sein Geld eine sichere, langfristige Anlage zu einem festen möglichst hohen Zinsfuss. Was empfehlen Sie? Aktien kaufen Obligationen erwerben Sparkonto eröffnen Immobilien kaufen 22. Cécile ist Eigentümerin eines Autos. Welche der nachstehend genannten Versicherungen muss sie obligatorisch abschliessen? Vollkaskoversicherung Insassenversicherung Motorfahrzeughaftpflichtversicherung Rechtschutzversicherung 23. Kreuzen Sie die falschen Aussagen an. Die erste Säule der Altersvorsorge (AHV) will den Grundbedarf (das Existenzminimum) abdecken. Die zweite Säule (Pensionskasse) ist für einen 30-jährigen voll erwerbstätigen freiwillig. Eine Lebensversicherung ist Bestandteil der ersten Säule. Obwohl von jedem beliebig hohen Einkommen AHV-Beiträge bezahlt werden müssen, ist die Rentenhöhe der ersten Säule begrenzt. 24. Rahel findet nach der Lehre keine Stelle. Deshalb geht sie stempeln. Aus welcher Kasse/Versicherung kann sie Geld beziehen? AHV Erwerbsersatzordnung EO Arbeitslosenversicherung AlV Lebensversicherung 25. Welche der folgenden Fälle können durch Haftpflichtversicherungen gedeckt sein? Sie beschädigen beim Parkieren mit Ihrem Moped ein Auto. Durch Kurzschluss in Ihrer Hauptstromleitung entsteht ein Küchenbrand. Sie verletzen im Sporttraining einen Kameraden am Knie. Sie müssen im Spital Ihren Blinddarm operieren lassen. 7

9 7. Lehrjahr 1: Relevante Themen zu Sprache und Kommunikation 1. Verbessern Sie die . Achten Sie besonders auf die Anredefürwörter, die Gross-, Kleinschreibung. An: Lehrperson (K.Käser) Betreff: berdigun Ser geerter herr Käser anhand der tatzache das mein nachbar im alter von nur cnap 50 jahre an einen hertz anfahl erstick ist. wollte ich ihnen fragen ob es inordnung währe dass ich morgen nachmittag zu diesen beegräbnis gehe? Wegen den aufgabe die würde ich am Christoffel mit geben. freundliche grüssen hans muster 2. Verfassen Sie eine korrekte Schadenmeldung (einen Bericht) zur Schadenskizze (Quelle: Werbung Mobiliarversicherung). Zur Auflockerung: https://www.mobi.ch/de/die-mobiliar/werbung/liebe-mobiliar.html 3. Fassen Sie den Beitrag von SRF Internetsucht: «Gefährlich ist, was einen Kick auslöst» zusammen. Text auf: Sie dürfen auch einen anderen Text zusammenfassen. Original bitte beilegen. 4. Schreiben Sie einen verlangten Brief. a) Sie arbeiten seit mehreren Jahren im gleichen Betrieb. In ca. 3 Monaten möchten Sie gerne einen grossen Anlass im Ausland besuchen. Sie benötigen dafür 2 Tage Urlaub. Bitten Sie Ihren Arbeitgeber um 2 Tage (Freitag und Montag) Ferien. b) Sie haben einen festen Arbeitsplatz und beziehen einen Monatslohn. Deshalb brauchen sie den Zusatz Unfall bei Ihrer Krankenversicherung nicht mehr. Kündigen Sie Ihre Unfallversicherung bei der Krankenkasse. 8

Repetitorium Vorbereitung SP (Schlussprüfung)

Repetitorium Vorbereitung SP (Schlussprüfung) Name / Vorname / Klasse: Lehrjahr 1 Vorbereitung SP (Schlussprüfung) Lehrjahr 1 1. Inhalt 1. Inhalt...1 2. Vorgehen:...1 3. Tipp:...1 4. Begriffe...2 5. Fragen mit Kurzantworten...4 6. Multiple Choice...8

Mehr

Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft. Ausgabe Luzern. Handbuch für Lehrpersonen

Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft. Ausgabe Luzern. Handbuch für Lehrpersonen Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft Ausgabe Luzern Handbuch für Lehrpersonen 3 Vorwort Das vorliegende Handbuch für Lehrpersonen zum Lehrmittel «Gesellschaft Luzern» enthält alle Lösungen zu den

Mehr

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele ALS Leistungsziele 5 Schriftliche Leistungsziele Dajana Kuriger 06.11.2009 Inhaltsverzeichnis 1.7.1.4 Sozialversicherungen beschreiben...3 IV...3 EO...4 ALV...4 UVG...5 KVG...5 BVG...6 1.7.1.4 Sozialversicherungen

Mehr

Arbeitsauftrag 1: Arbeitsauftrag 2: Rechtsfähigkeit Rechtsfähigkeit

Arbeitsauftrag 1: Arbeitsauftrag 2: Rechtsfähigkeit Rechtsfähigkeit Arbeitsauftrag 1: Was darf man vom Gesetz her in welchem Alter tun? Kreuzen Sie das richtige Alter an! - Man darf heiraten und eine Ehe schliessen - Man darf arbeiten für Geld (Geldverdienen) - Man darf

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Welche Aussage über mündliche Verträge ist richtig? Umkreisen Sie die richtige Antwort. a) Mündliche Verträge sind nichtig. b) Mündliche Verträge sind formlose Verträge. c) Schriftliche

Mehr

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen:

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: 44.01 Bezeichnung der Sozialversicherung a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: Ab - kürzung AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes

Mehr

I n h A lt s v E R z E I c h n I s Inhaltsverzeichnis 1 Berufliche Grundbildung 2 Geld und Kauf 3 Risiko und sicherheit 4 Wohnen und Partnerschaft

I n h A lt s v E R z E I c h n I s Inhaltsverzeichnis 1 Berufliche Grundbildung 2 Geld und Kauf 3 Risiko und sicherheit 4 Wohnen und Partnerschaft inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis 1 Berufliche Grundbildung 5 2 Geld und Kauf 13 3 Risiko und Sicherheit 23 4 Wohnen und Partnerschaft 33 5 Arbeit und Zukunft 41 6 Leben in der Schweiz 49 Risiko

Mehr

Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle...

Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle... INHALT Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle... 8 Handel Internethandel Handel... 9 Internethandel... 10

Mehr

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka Die Krankenkasse: Grundversicherung Bild: Barbara Graf Horka Karte 1 Ist die Grundversicherung in der Krankenkasse obligatorisch? Bild: tackgalichstudio/fotolia.com Gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG)

Mehr

Leitfragen SCHLUSSPRÜFUNG. 3-jährige Lehren

Leitfragen SCHLUSSPRÜFUNG. 3-jährige Lehren Gewerbliche und Industrielle Berufsfachschule Freiburg GRUNDWISSEN ALLGEMEINBILDUNG Leitfragen zur Vorbereitung auf die SCHLUSSPRÜFUNG THEMEN 3-jährige Lehren 1. LEHRBEGINN 2. GELD 3. FREIZEIT 4. MÜNDIG

Mehr

Trainingsprüfung / Aufgaben. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Aufgaben

Trainingsprüfung / Aufgaben. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Aufgaben Trainingsprüfung / Aufgaben für Personalfachleute Sozialversicherungen Aufgabe 1 Die Schweiz hat zur Sozialen Sicherheit Vereinbarungen mit den europäischen Nachbarstaaten getroffen? Wie würden Sie diese

Mehr

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt.

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt. ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS zwischen :... nachstehend Arbeitgeber genannt und... geboren am :... wohnhaft in :... AHV Nr. :... nachstehend Mitarbeiter

Mehr

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen:

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: 44.01 Bezeichnung der Sozialversicherung a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: Ab - kürzung AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes

Mehr

LEASING Arbeitsauftrag

LEASING Arbeitsauftrag Aufgabe 1 Verbinden Sie die Personen (links) mit der entsprechenden Tätigkeit (rechts) mit Linien. Mehrfache Zuordnungen sind möglich. Ihm gehört das Auto. Autohändler Er darf das Auto benutzen. Er kauft

Mehr

Informationen für Babysitter und Eltern

Informationen für Babysitter und Eltern Informationen für Babysitter und Eltern «Babysitting ist eine tolle Freizeitbeschäftigung: Ich mag kleine Kinder, kann Verantwortung übernehmen und erst noch ein Sackgeld verdienen.» Wie überall gilt es

Mehr

Risiko und Verantwortung

Risiko und Verantwortung Andreas Blumer, Daniel Gradl, Manuel Ochsner, Serge Welna Risiko und Verantwortung Leitprogramm ergänzend zum Lehrmittel «Gesellschaft» Ausgaben A, B und C Vorwort Liebe Lernende Wer viel hat, kann auch

Mehr

Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien

Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Schriftlicher Vertrag, ja oder nein? Stellt ein Chorleiter oder eine Chorleiterin seine/ihre Dienste für eine gewisse

Mehr

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn -

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - ARBEITSVERTRAG (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Funktion/Tätigkeit

Mehr

Merkblatt 21. Mündigkeit

Merkblatt 21. Mündigkeit Merkblatt 21 Mündigkeit Viele Lernende werden während der beruflichen Grundbildung 18 Jahre alt und somit volljährig. Rechtlich verändert sich damit einiges für die Lernenden sowie für die Berufsbildner/innen.

Mehr

Trainingsaufgaben - Lösungen

Trainingsaufgaben - Lösungen Bildungsgang Sachbearbeiter/-in Personalwesen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Trainingsaufgaben - Lösungen Autoren: edupool.ch Aktualisierungen Ausgabe Januar 2015 Seiten 116, 119,

Mehr

Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter und Tod in Form von Alters-, Witwen- und Waisenrenten. oder geistigen Gesundheitsschaden.

Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter und Tod in Form von Alters-, Witwen- und Waisenrenten. oder geistigen Gesundheitsschaden. 37.01 Bezeichnung der Sozialversicherung Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes Schutz

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch erhält Herr Kunz den Arbeitsvertrag zugeschickt, um ihn zu unterschreiben. Arbeitsvertrag mit Herrn Kunz: Wie besprochen, erledigen

Mehr

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012. Referattitel.

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012. Referattitel. Geld Budget -Lebenskosten Referattitel Untertitel Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012 Grundkompetenz Warten können Was hat «Warten können» mit Geld

Mehr

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen Ratenkredite werden häufig in Kombination mit Restschuldversicherungen abgeschlossen. Banken und Kreditvermittler verdienen sich an

Mehr

- Geldmarktfonds. - Obligationenfonds. - Aktienfonds. Die 5 Hauptarten von Anlagefonds? - Strategiefonds. - Immobilienfonds.

- Geldmarktfonds. - Obligationenfonds. - Aktienfonds. Die 5 Hauptarten von Anlagefonds? - Strategiefonds. - Immobilienfonds. - Geldmarktfonds - Obligationenfonds Die 5 Hauptarten von Anlagefonds? - Aktienfonds - Strategiefonds - Immobilienfonds Wie heissen die 2 Hauptformen der Optionen? - Eurex-Option - Over-The-Counter-Option

Mehr

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich)

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich) Jugendverschuldung Wir Schülerinnen der Kantonsschule Ausserschwyz sind dabei, ein Schulprojekt zum Thema Jugendverschuldung durchzuführen. Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, diesen Fragebogen auszufüllen.

Mehr

Aufgaben zum Thema 01 Persönlichkeit und Lehrbeginn

Aufgaben zum Thema 01 Persönlichkeit und Lehrbeginn Dienststelle Berufs- und Weiterbildung ABU SCHLUSSPRÜFUNG TEIL 1 Aufgaben zum Thema 01 Persönlichkeit und Lehrbeginn Aufgaben zu Ziel G01: Sie sind nun daran, Ihre Lehre zu beenden. Werfen Sie einen Blick

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009 6.02 Stand am 1. Januar 2009 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben

Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben Seite 1 Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben Aufgabe 1 Nennen Sie drei Soziale Risiken und ordnen Sie diese entsprechenden Sozialversicherungszweigen zu. Aufgabe 2 Nennen Sie die Versicherungszweige

Mehr

Reflexion ABU Lernthema 1-11

Reflexion ABU Lernthema 1-11 Reflexion ABU Lernthema 1-11 LT 1 Fachkurs 1.61 / 1.62 Berufliche Grundbildung SLP: Persönlichkeit und Lehrbeginn LT 2 Fachkurs 1.64 Geld und Kauf SLP: Kauf und Konsum LT 3/4 Fachkurs 1.64 Geld und Lehrbetrieb

Mehr

ALTERSVORSORGE Die AHV

ALTERSVORSORGE Die AHV Was ist Altersvorsorge? Mit dem Erreichen des Rentenalters scheiden die meisten Erwerbstätigen aus dem Erwerbsleben aus. Das Arbeitseinkommen als Finanzierungsquelle für den persönlichen Konsum fällt fortan

Mehr

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung

Mehr

Ihre Sozialversicherungen unser Metier.

Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang

Mehr

Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag

Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag Einschreiben Schlichtungsbehörde Nidwalden Rathausplatz 9 Postfach 1244 6371 Stans Ort und Datum Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag Klagende Partei Name Vorname Geburtsdatum

Mehr

Die SNB (Schweizerische Nationalbank)

Die SNB (Schweizerische Nationalbank) Zu welchem Wirtschaftssektor zählt man die Banken? Zum tertiären Wirtschaftssektor, das es ein Dienstleistungsbetrieb ist - Abwicklung des Zahlungsverkehrs Welches sind die drei wesentlichen Aufgaben einer

Mehr

Interner Lehrplan. Dominik Müller Grundbildung Kundendialog. Gesellschaft (ABUGE) Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) für das Fach. Fachverantwortliche/r

Interner Lehrplan. Dominik Müller Grundbildung Kundendialog. Gesellschaft (ABUGE) Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) für das Fach. Fachverantwortliche/r Interner Lehrplan für das Fach Gesellschaft (ABUGE) Fachverantwortliche/r Abteilung Dominik Müller Grundbildung Kundendialog Datum Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) 1. Rechtliche Grundlage Verordnung des BBT

Mehr

6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung

6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung 6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Erwerbstätige Mütter haben für die ersten 14 Wochen nach der Geburt des Kindes Anspruch auf eine Mutterschaftsentschädigung.

Mehr

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006 6.02 Stand am 1. Januar 2006 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Fragen und Antworten zu «Vereinfachtes Abrechnungsverfahren» und «Schwarzarbeit»

Fragen und Antworten zu «Vereinfachtes Abrechnungsverfahren» und «Schwarzarbeit» Fragen und Antworten zu «Vereinfachtes Abrechnungsverfahren» und «Schwarzarbeit» Ist jeder Franken beitragspflichtig? Vom Lohn, der Fr. 2'200. pro Jahr und Arbeitgeber nicht übersteigt, werden die Beiträge

Mehr

2.02 Stand am 1. Januar 2013

2.02 Stand am 1. Januar 2013 2.02 Stand am 1. Januar 2013 Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO Selbständige Erwerbstätigkeit 1 Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung

Mehr

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Februar 2013. Referattitel.

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Februar 2013. Referattitel. Geld Budget -Lebenskosten Referattitel Untertitel Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Februar 2013 Grundkompetenz Warten können Was hat «Warten können» mit Geld

Mehr

Standard-Brief zum Thema Leasing

Standard-Brief zum Thema Leasing Dezember 2002 ACHTUNG: Seit dem 1.1.2003 gilt für neu abgeschlossene Leasingverträge das Konsumkredit-Gesetz. Leasingverträge, die nach dem 1. Januar 2003 abgeschlossen werden, können nicht mehr nach Mietrecht

Mehr

Gesuch um Zulassung zum Qualifikationsverfahren ausserhalb eines geregelten Bildungsganges (Art. 32 BBV)

Gesuch um Zulassung zum Qualifikationsverfahren ausserhalb eines geregelten Bildungsganges (Art. 32 BBV) Bildungsdepartement Amt für Berufsbildung Kollegiumstrasse 28 Postfach 2193 6431 Schwyz Telefon 041-819 19 22 Telefax 041-819 19 29 E-Mail afb@sz.ch Gesuch um Zulassung zum Qualifikationsverfahren ausserhalb

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2011. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2011. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 20 Soziale Krankenversicherung (KV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010 6.02 Stand am 1. Januar 2010 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern?

Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? 6 Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? Wenn Sie Ihre Vorsorgestrategie planen, denken Sie bitte nicht nur an die Absicherung des Alters und den

Mehr

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld.

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Ablauf Schulden machen? Kein Problem! Schuldenfallen Ziele und Wünsche Einnahmen und Ausgaben Budgetplan erstellen Tipps zum Umgang mit Geld Jugendkontos

Mehr

Hauptsitz in Bubendorf BL Niederlassung: Gümligen und Ostermundigen Partner der Ärztekasse Versicherungsspezialist des VSAO in der Nordwestschweiz

Hauptsitz in Bubendorf BL Niederlassung: Gümligen und Ostermundigen Partner der Ärztekasse Versicherungsspezialist des VSAO in der Nordwestschweiz Hauptsitz in Bubendorf BL Niederlassung: Gümligen und Ostermundigen Partner der Ärztekasse Versicherungsspezialist des VSAO in der Nordwestschweiz Beratungsstelle Ärztekrankenkasse Makler für KMU s und

Mehr

2.02. Beiträge der Selbständigerwerbenden. AHV, die IV und die EO. Selbständige Erwerbstätigkeit. Stand am 1. Juli 2005

2.02. Beiträge der Selbständigerwerbenden. AHV, die IV und die EO. Selbständige Erwerbstätigkeit. Stand am 1. Juli 2005 2.02 Stand am 1. Juli 2005 Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO 1 Selbständige Erwerbstätigkeit Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung

Mehr

12.05.2015. Überbetrieblicher Kurs 3 Herzlich Willkommen! zum Modul Soziales. Ziele. Weitere Themen zum LZ. 1.1.3.1.1 Auftrag des Lehrbetriebes

12.05.2015. Überbetrieblicher Kurs 3 Herzlich Willkommen! zum Modul Soziales. Ziele. Weitere Themen zum LZ. 1.1.3.1.1 Auftrag des Lehrbetriebes Überbetrieblicher Kurs 3 Herzlich Willkommen! zum Modul Soziales Ziele 1.1.3.1.1 Auftrag des Lehrbetriebes Ich zeige den Auftrag / die Aufgaben des Lehrbetriebes verständlich auf. Dabei berücksichtige

Mehr

KRANKENKASSE. Grundversicherung

KRANKENKASSE. Grundversicherung KRANKENKASSE Grundversicherung Alle Personen, die in der Schweiz wohnen, müssen sich gegen Krankheit und Unfall versichern. Diese Grundversicherung ist obligatorisch für alle, unabhängig von Alter, Herkunft

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren.

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Damit Ihre Träume und Ziele eines Tages wahr werden, bedarf es

Mehr

Vorname Name Geburtsdatum. Telefon Privat Mobile Telefon Geschäft. Wo? Privat Mobile Geschäft

Vorname Name Geburtsdatum. Telefon Privat Mobile Telefon Geschäft. Wo? Privat Mobile Geschäft Unfallanzeige Grundversicherung (KVG) und Zusatzversicherungen (VVG) Dieses Formular ist durch die versicherte Person, beziehungsweise deren gesetzlichen Vertreter auszufüllen. Alle zutreffenden Fragen

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

Geld Budget - Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013. Referattitel.

Geld Budget - Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013. Referattitel. Geld Budget - Lebenskosten Referattitel Untertitel Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013 Grundkompetenz Warten können Was hat «Warten können» mit Geld

Mehr

ALTERSVORSORGE Arbeitsauftrag

ALTERSVORSORGE Arbeitsauftrag Aufgabe 1 Verständnisfragen zum Einstiegstext a. Mit welchem Alter beginnt die Beitragspflicht von erwerbstätigen Personen? b. Ab welchem Alter beginnt die Beitragspflicht von nichterwerbstätigen Personen?

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 08.05.12 Velovignette Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 08.05.12 Velovignette Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 08.05.12 Velovignette Die Velovignette ist tot wer zahlt jetzt bei Schäden? Seit 1. Januar 2012 ist die Velovignette nicht mehr nötig. Die Vignette 2011

Mehr

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung Ratenkredite werden häufig in Kombination mit Restschuldversicherungen abgeschlossen. Banken und Kreditvermittler verdienen sich an

Mehr

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer!

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Maximilianstraße 7, A-6020 Innsbruck, Anruf zum Nulltarif: 0800/22 55 22 Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Es ist uns ein Anliegen, längerfristig das Bewusstsein im Umgang

Mehr

Versicherungen Die Deutsche Sozialversicherung sorgt in Deutschland für die soziale Sicherheit der Bürger und ist ein Kernelement des Sozialsystems. Das wichtigste Prinzip ist das Solidaritätsprinzip:

Mehr

Freiburg, den 11. März 2014. Vertrag 3+1-Praktikum. 3+1-Praktikum. Gültig ab 1. März 2014. 1. Abkürzungen

Freiburg, den 11. März 2014. Vertrag 3+1-Praktikum. 3+1-Praktikum. Gültig ab 1. März 2014. 1. Abkürzungen Service du personnel et d organisation SPO Amt für Personal und Organisation POA Rue Joseph-Piller 13, 1700 Freiburg T +41 26 305 32 52, F +41 26 305 32 49 www.fr.ch/poa Freiburg, den 11. März 2014 Vertrag

Mehr

FINCheck. Kunde: Name, Vorname Ort, Datum, Unterschrift. Zuträger: Name, Vorname, Agenturnummer Ort, Datum, Unterschrift

FINCheck. Kunde: Name, Vorname Ort, Datum, Unterschrift. Zuträger: Name, Vorname, Agenturnummer Ort, Datum, Unterschrift FINCheck Kunde: Name, Vorname Ort, Datum, Unterschrift Zuträger: Name, Vorname, Agenturnummer Ort, Datum, Unterschrift Betreuer: Name, Vorname, Agenturnummer Ort, Datum, Unterschrift Eingangsstempel Nummernstempel

Mehr

Risiko und Sicherheit

Risiko und Sicherheit Risiko und Sicherheit 1. Ordnen Sie den Fällen die entsprechenden Versicherungen zu. Hausratvers. = HR Privathaftpflichtvers. = PHP Krankenvers. = KV Unfallvers. = UV a) Mir wurde der Laptop aus der Wohnung

Mehr

Schullehrplan WG1 (BRK) 1. Semester Kaufleute E-Profil

Schullehrplan WG1 (BRK) 1. Semester Kaufleute E-Profil Schullehrplan WG1 (BRK) 1. Semester Unternehmenskonzept Unternehmungsmodell Kaufleute kennen den wesentlichen Inhalt der Grundstrategie und erklären den Unterschied zum Leitbild. Kaufleute erläutern einem

Mehr

Risiko und Sicherheit

Risiko und Sicherheit Risiko und Sicherheit 1. Ordnen Sie den Fällen die entsprechenden Versicherungen zu. Hausratvers. = HR Privathaftpflichtvers. = PHP Krankenvers. = KV Unfallvers. = UV a) Mir wurde der Laptop aus der Wohnung

Mehr

Vorsorgeanalyse. Braingroup Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 8004 Zürich

Vorsorgeanalyse. Braingroup Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 8004 Zürich is Be Zypressenstrasse 71 8004 Zürich el pi Telefon geschäftlich 044 711 84 10 Telefon direkt 044 711 84 02 info@braingroup-vorsorge.ch Vorsorgeanalyse vom 18. Oktober 2012 Herr und Frau Daniel und Claudia

Mehr

Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender?

Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender? Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender? Studenten und Azubis können sich bei den Eltern kostenfrei mitversichern. Diese Policen sind empfehlenswert: Krankenversicherung, als

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Immer noch grosses Sparpotenzial Die Grundversicherungsprämien steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 2,2 Prozent, so wenig wie schon

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 2010 Soziale Krankenversicherung (KV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Prüfung / Lösung Eidg. dipl. KMU-Finanzexperte / 5. Durchführung KMU-05 Modul 10 Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Hauptprüfungsexperte: Christian Andrik 29. Juni 2012 Prüfungsmodus Prüfungsdauer

Mehr

Pensionierungsplanung für:...

Pensionierungsplanung für:... Pensionierungsplanung für:... Termin Erstbesprechung:... Als Vorbereitung auf das Gespräch benötigen wir einige Angaben zu Ihrer persönlichen Situation. Wir bitten Sie, den Frage- und Budgetbogen sowie

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen. Wie sieht das Berufsbild Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen aus? Sachbearbeitende in Sozialversicherungen

Mehr

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser

Mehr

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL Zusatzleistungen zur AHV/IV Durchführungsstelle für die Gemeinden Bonstetten, Stallikon, Wettswil ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL Für eine einfache

Mehr

in der Schweiz seit im Kanton seit Name, Vorname Geburtsdatum AHV-Nr. Zivilstand Heimatort Adresse (Str., PLZ, Ort) Telefon

in der Schweiz seit im Kanton seit Name, Vorname Geburtsdatum AHV-Nr. Zivilstand Heimatort Adresse (Str., PLZ, Ort) Telefon Einwohnergemeinde Bolligen Sozialdienste Sozialhilfeantrag Personalien Gesuchsteller(in) Name, Vorname Geburtsdatum AHV-Nr. Zivilstand Heimatort Adresse (Str., PLZ, Ort) Telefon / Mobil in der Schweiz

Mehr

Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung

Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung ANTWORT Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. Fachbereich ABK/ Internetanfrage Paulinenstr. 47 70178 Stuttgart Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung Darlehensnehmer:... Anschrift: Telefon (tagsüber):

Mehr

REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1

REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1 REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1 (vom 1. Oktober 1973; Stand am 1. Januar 2007) Der Regierungsrat des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 359 des Obligationenrechts

Mehr

Copyright rosemarie rossi consulta.ch. Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Lösungen. www.rosemarie rossi consulta.ch

Copyright rosemarie rossi consulta.ch. Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Lösungen. www.rosemarie rossi consulta.ch Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Lösungen 1 Aufgabe 1 (Soziale Sicherheit) Kreuzen Sie an, ob die untenstehenden Aussagen richtig oder falsch sind. Aussage RICHTIG FALSCH Sozialversicherungen

Mehr

Job weg? So geht es weiter

Job weg? So geht es weiter Irmtraud Bräunlich Keller Job weg? So geht es weiter Meine Rechte bei Kündigung und Arbeitslosigkeit O Beobachter Inhalt Vorwort 9 1. Wenn die Kündigung droht 10 Die Firma in wirtschaftlichen Schwierigkeiten

Mehr

DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT)

DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT) DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT) 76100 01 76100 02 Wieviele Zimmer hat Ihre Wohnung OHNE Küche und Bad? 76100 03 ----------------------------------------------------------------------- 76100 04 => INT.:

Mehr

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung Seite 1 a Stundenlohnberechnung Monatslohn 5'750 13 Monatslöhne Stunden pro Woche 43 Berechnungen Seite 1 von 26 Seite 2 a Ferienberechnung pro Monat Ferienanspruch 4 Wochen = 20 Tage pro Jahr 5 Wochen

Mehr

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch

Mehr

Checkliste Steuererklärung für Natürliche Personen (Selbständigerwerbende und Unselbständigerwerbende)

Checkliste Steuererklärung für Natürliche Personen (Selbständigerwerbende und Unselbständigerwerbende) Checkliste Steuererklärung für Natürliche Personen (Selbständigerwerbende und Unselbständigerwerbende) Diese Checkliste hilft Ihnen sämtliche Unterlagen für die Steuererklärung zusammenzustellen. Für allfällige

Mehr

Anmeldung für Zusatzleistungen zur AHV/IV-Rente

Anmeldung für Zusatzleistungen zur AHV/IV-Rente Gemeindeverwaltung Zusatzleistungen zur AHV/IV Dorfstrasse 17 8155 Niederhasli Tel. 043 / 411 22 35 Anmeldung für Zusatzleistungen zur AHV/IV-Rente Eingangsdatum: Hinweise zum Ausfüllen der Anmeldung:

Mehr

Leasing: die vermeintlich günstige Alternative 20 Der korrekte Leasingvertrag 21 Wem gehört das geleaste Auto? 22 Vorzeitige Kündigung ist teuer 22

Leasing: die vermeintlich günstige Alternative 20 Der korrekte Leasingvertrag 21 Wem gehört das geleaste Auto? 22 Vorzeitige Kündigung ist teuer 22 Inhalt Vorwort 9 1. So kommen Sie zu Ihrem Auto 10 Neuwagen: Weniger Risiko hat seinen Preis 10 Klären Sie vor dem Kauf Ihre Bedürfnisse 10 Wo wollen Sie den Wagen kaufen? 12 Das gehört in den Kaufvertrag

Mehr

Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007

Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007 Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007 Kirchenrat Röm.-Kath. Landeskirche Kanton Aargau Regionalleitung der Bistumsregion

Mehr

Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO

Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO 2.10 Beiträge Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV) und die

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Merkblatt Lehrverhältnis

Merkblatt Lehrverhältnis Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten Gladbachstrasse 80, Postfach, 8044 Zürich Tel: 044 267 81 00, Fax: 044 267 81 53 E-Mail: berufsbildung@vssm.ch www.schreiner.ch Berufsbildung

Mehr

6.05 Stand am 1. Januar 2008

6.05 Stand am 1. Januar 2008 6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert.

Mehr

Das III-Säulen System. Herzlich willkommen

Das III-Säulen System. Herzlich willkommen Das III-Säulen System Herzlich willkommen Das III-Säulen System Übersicht der Sozialversicherungen AHV IV EL AVI EO MV FL FamZG MSE UVG KVG BVG Alters- und Hinterlassenenversicherung Invalidenversicherung

Mehr

Schriftliche Orientierung gemäss 28 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz (SHV)

Schriftliche Orientierung gemäss 28 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz (SHV) Andelfingerstrasse 3 Tel. 052 / 375 11 35 Fax 052 / 375 28 59 Herrn Ellikon an der Thur, Schriftliche Orientierung gemäss 28 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz (SHV) Die Fürsorgebehörde macht Sie auf

Mehr

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

Versicherungen. Alles läuft rund!! AGRO-Treuhand Emmental AG, November 2011; F1

Versicherungen. Alles läuft rund!! AGRO-Treuhand Emmental AG, November 2011; F1 Alles läuft rund!! AGRO-Treuhand Emmental AG, November 2011; F1 Die Zeiten können sich ändern Versicherungen AGRO-Treuhand Emmental AG, November 2011; F2 Risiken vermeiden Versicherungen AGRO-Treuhand

Mehr

Werner Frauchiger Industriestrasse 21 Tel. 056 491 02 66 info@wf-automobile.ch 5507 Mellingen Fax 056 491 02 68 www.wf-automobile.

Werner Frauchiger Industriestrasse 21 Tel. 056 491 02 66 info@wf-automobile.ch 5507 Mellingen Fax 056 491 02 68 www.wf-automobile. NameVorname StrasseNr PLZORT Antrag für ein Leasingfahrzeug Mellingen, 8. Oktober 2009/ Sehr geehrter Kunde/sehr geehrte Kundin Ihre Unterlagen hat uns Ihr Berater / Autoverkäufer eingereicht. Es fehlen

Mehr

Gesellschaft. Peter Schneider, Bettina Meier, Karl Uhr, Christoph Aerni, Bernhard Roten, Bernhard Scheidegger. Ausgabe B. Handbuch für Lehrpersonen

Gesellschaft. Peter Schneider, Bettina Meier, Karl Uhr, Christoph Aerni, Bernhard Roten, Bernhard Scheidegger. Ausgabe B. Handbuch für Lehrpersonen Peter Schneider, Bettina Meier, Karl Uhr, Christoph Aerni, Bernhard Roten, Bernhard Scheidegger Gesellschaft Ausgabe B Handbuch für Lehrpersonen 2. Auflage 3 Vorwort Das vorliegende Handbuch für Lehrpersonen

Mehr

Personalversicherungen

Personalversicherungen Personalversicherungen Eine Kurzorientierung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer AHV/IV 1. Säule ALV Arbeitslosenversicherung BVG 2. Säule / Pensionskasse UVG Obligatorische Unfallversicherung KTG Krankentaggeldversicherung

Mehr