Finanzwesen. Informationsveranstaltung bei der Stadt Braunschweig am : Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements mit K-IRP

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1 Informationsveranstaltung bei der Stadt Braunschweig am : Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements mit K-IRP - Weiterentwicklung des Finanzwesens (IRP/K-IRP) - Projekt K-IRP im Verbandsgebiet: -Sachstand/Planungen- - Mögliche Vorgehensweise zum NKF / Zeit-/Maßnahmenplan

2 Weiterentwicklung des Finanzwesens - Einsatz von IRP/K-IRP -

3 Was gibt es / was muß es zukünftig an Technikunterstützung im Finanzwesen geben? Gestern Heute Morgen Anforderungen der Kameralistik erfüllt Neues Steuerungsmodell (NSM) NKF (Doppik)

4 Finanzwesen Maßnahmen zum NSM Finanzwirtschaftliche Betriebswirtschaftliche AKD Software Budgetierung K&L-Rechnung IRP Software HH-Plan Anlagen- Buchhaltung Kostenrechnung Auftragsabrechnung Haushaltsüberwachung Kassenwesen Finanzbuchhaltung

5 Finanzwesen Kommunales Integriertes Rechnungsund Planungssystem Kommunales Integriertes Rechnungsund Planungssystem BASISSYSTEM BASISSYSTEM BASISSYSTEM Anlagen Anlagenbuch buchhaltung haltung Finanz Finanzbuch buchhaltung haltung Material Materialwirt wirtschaft schaft Kostenstellen Kostenstellen-, Kostenträger Kostenträgerrechnung rechnung Auftrags Auftragsabrechnung abrechnung Inventa Inventarisierung risierung Ausschrei Ausschreibungs bungsvergabe vergabe Kommunales Kommunales Beschaffungs Beschaffungswesen wesen Maßnahmen Maßnahmenplanung planung Wartung Wartung und Instand und Instandhaltung haltung Personal Personal- und und Betriebsmittel Betriebsmitteleinsatzplanung einsatzplanung Lohndaten Lohndatenerfassung erfassung Query Query-Manager Manager Darstellung der Einzelkomponenten IRP

6 IRP-Anwender in der AKD Stadt / Datenzentrale Stadt Aachen Stadt Düsseldorf Stadt Gelsenkirchen Stadt Bottrop Stadt Mönchengladbach KDVZ Frechen KDVZ Iserlohn KRZN Moers KDVZ Neuss KDZ Siegen KRZ Lemgo

7 Einsatzgebiete der IRP-Module im Verbandsgebiet Finanzbuchhaltung Wasserwerk Parkstättengesellschaft Abwasserwerk Bauhof KRZ Kosten- und Auftragsabrechnung Bauhof Entwässerung Bestattung Musikschule Bauordnung Rettungswesen Anlagenbuchhaltung gesamtes Gemeindevermögen Wasserwerk Abwasserwerk Bauhof KRZ

8 Finanzwesen Maßnahmen zum NSM Finanzwirtschaftliche Betriebswirtschaftliche AKD Software Budgetierung K&L-Rechnung IRP Software HH-Plan Kassenwesen Erweiterte/optimierte Kameralistik oder Neues Rechnungsmodell auf der Grundlage der doppelten Buchführung? Haushaltsüberwachung Kostenrechnung Auftragsabrechnung Anlagenbuchhaltung Finanzbuchhaltung

9 IRP-Software Projekt KIRP (IS, MO, NE, D, ifs) Machbarkeitsstudie 1995 Konzept 1996 Realisierung ab 1997 Haushaltsplanung Haushaltsausführung Kassenwesen

10 wahlweise Möglichkeit der Anforderung - herkömmlich - budgetorientiert - produktorientiert mehrjährige Darstellung Darstellung auch in Euro Haushaltsplanung Schnittstellen zum Controlling

11 Grunddaten Mittelbereitstellung Haushaltsüberwachung Mittelverwendung Buchungsgeschäft Buchungsstoff strukturiert Haushaltsrechnung Finanzcontrolling Kostenarten Kostenstellen Produkt auf allen Ebenen

12 Kasse Kontenbuchhaltung Personenkontenführung Bankbuchhaltung Mahnungen, Vollstreckungen Jahresabschluss, Jahresrechnung Integration zur Haushaltsausführung Schnittstellen zu Fremdsystemen

13 Finanzwesen Kommunales Integriertes Rechnungsund Planungssystem Kommunales Integriertes Rechnungsund Planungssystem BASISSYSTEM BASISSYSTEM BASISSYSTEM Anlagen Anlagenbuch buchhaltung haltung Finanz Finanzbuch buchhaltung haltung Material Materialwirt wirtschaft schaft Kostenstellen Kostenstellen-, Kostenträger Kostenträgerrechnung rechnung Auftrags Auftragsabrechnung abrechnung Inventa Inventarisierung risierung Ausschrei Ausschreibungs bungsvergabe vergabe Kommunales Kommunales Beschaffungs Beschaffungswesen wesen Maßnahmen Maßnahmenplanung planung Wartung Wartung und Instand und Instandhaltung haltung Personal Personal- und und Betriebsmittel Betriebsmitteleinsatzplanung einsatzplanung Stammdaten Stammdaten Produkt Produktbeschreibung beschreibung Haushalts Haushaltsplanung planung und und -budgetierung budgetierung Haushalts Haushaltsausführung ausführung Liquiditäts Liquiditätsplanung planung Haushalts Haushaltsrechnung rechnung Kasse Kasse Controlling Controlling Lohndaten Lohndatenerfassung erfassung Query Query-Manager Manager Query Query-Manager Manager Darstellung der Einzelkomponenten K-IRP

14 K-IRP und Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF)

15 Kennzeichen der Kameralistik (HEUTE) Festlegung der Mittelplanung und Mittelverteilung Ermöglichung der Erhebung von Einnahmen Ermächtigung der Verwaltung Ausgaben zu tätigen Inputorientierte Planung und Steuerung Ziel: Sicherung der Aufgabenerfüllung und Ausgleich von Einnahmen und Ausgaben

16 Schwächen der Kameralistik (HEUTE) Finanzwirtschaftliche Einnahmen- und Ausgabenrechnung Unvollständiges Bild über Gesamtressourcenverbrauch Keine konkreten Informationen über die zu erwartenden Ergebnisse und Leistungen einer Verwaltung Steuerungsrelevante Informationen sind aus Rechnungsergebnissen und Rechenschaftsberichten nicht unmittelbar abzulesen u.a. ALSO...

17 ... ein neues Haushaltsrecht muß her!!! Das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF), das Modellprojekt des Landes NRW, beschreibt die Eckpunkte einer Reform des kommunalen Haushaltsrechts.

18 Zunächst gemeinsame Überlegungen der Länder... Die Innenministerkonferenz stimmte am am 19. Juni 1999 einem Papier Konzeption zur Reform des kommunalen Haushaltsrechts zu. Das Reformkonzept sieht folgendes Optionsmodell vor: a) Modernisierung des geltenden Haushaltsrechts auf der Basis einer weiterentwickelten Kameralistik (partielles Ressourcenverbrauchskonzept) b) Ablösung des geltenden Haushaltsrechts durch ein Haushaltsrecht auf Basis des kaufmännischen Rechnungswesens c) Einräumen eines Wahlrechts für die Kommunen zwischen den unter a) und b) genannten Möglichkeiten; innerhalb einer Kommune soll nur ein System verbindlich sein

19 Doch NRW entschied anders Die Innenministerkonferenz stimmte am am 19. Juni 1999 einem Papier Konzeption zur Reform des kommunalen Haushaltsrechts zu. Das Reformkonzept sieht folgendes Optionsmodell vor: a) Modernisierung des geltenden Haushaltsrechts auf der Basis einer weiterentwickelten Kameralistik (partielles Ressourcenverbrauchskonzept) b) Ablösung des geltenden Haushaltsrechts durch ein Haushaltsrecht auf Basis des kaufmännischen Rechnungswesens c) Einräumen eines Wahlrechts für die Kommunen zwischen den unter a) und b) genannten Möglichkeiten; innerhalb einer Kommune soll nur ein System verbindlich sein

20 Das Modellprojekt Neues Kommunales Finanzmanagement "(NKF) in NRW Projektorganisation Initiator: Innenministerium NRW beteiligte Kommunen: Stadt Brühl Stadt Dortmund Landeshauptstadt Düsseldorf Stadt Moers Stadt Münster Gemeinde Hiddenhausen Kreis Gütersloh Projektsteuerung durch Mummert + Partner Unternehmensberatung AG

21 Das Modellprojekt NKF in NRW Ziel: Einführung eines betriebswirtschaftlichen - doppischen Rechnungsstils Faire Messung des Ressourcen-Verbrauches Vollständige Darstellung des Kommunalen Vermögens Aussagekräftiger Ausweis von Leistungen und Produkte Phase I: Konzept für ein Haushaltsrecht auf der Basis eines kaufmännischen Rechnungswesens Abschlußdokumentation Sommer 2000 August 2000 Informationsveranstaltung, Veröffentlichung im Internet September 2000

22 Das Modellprojekt NKF in NRW Ziel: Einführung eines betriebswirtschaftlichen - doppischen Rechnungsstils Faire Messung des Ressourcen-Verbrauches Vollständige Darstellung des Kommunalen Vermögens Aussagekräftiger Ausweis von Leistungen und Produkte Phase II: Praxistest s in Pilotbereichen 2001 Diskussion mit Kommunen, Spitzenverbänden und Wissenschaft 2002 Phase III: Gesetzentwurf Sommer 2003

23 Abschluss der Erprobung in dem Modellprojekt, Vorschlag an den Gesetzgeber Gesetzentwurf Verabschiedung des Gesetzes im Landtag Übergangsfristen für die Einführung Es ist beschlossen, dass Mitte 2003 ein Abschlussbericht über die Erprobung des NKF durch die Modellkommunen erstellt wird, der einen konkreten Vorschlag an den Gesetzgeber enthalten wird. Es ist erklärter politischer Wille der Landesregierung, 2003 einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg zu bringen. Alle Beteiligten prognostizieren, dass es bis 2004 zu einer gesetzlichen Regelung in NRW kommt. Die gesetzliche Regelung wird Übergangsfristen von 3-5 Jahren für die landesweite Umstellung aller Kommunen auf die Doppik enthalten.

24 Was bedeutet das für uns? In NRW arbeiten derzeit rund Verwaltungsmitarbeiter/innen Mindestens von ihnen müssen täglich mit dem Haushaltswesen arbeiten. Diese Verwaltungsmitarbeiter/innen müssen umgeschult werden in Richtung kommunales kaufmännisches Rechnungswesen. Im Verbandsgebiet des KRZ: ca MA

25 Die Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements wird für die Kommunen verwaltungstechnisch die Herausforderung Nr. 1 der kommenden Jahre sein!

26 Welche Möglichkeiten bietet K-IRP? Steuerung eines kontinuierlichen Reformprozesses Abbildung des derzeitigen Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens (z.zt. noch gesetzlich vorgeschrieben) Parallele Nutzung beider Buchungssysteme (Doppik und Kameralistik) einschließlich Produktrechnung Umstellung von Teilbereichen einer Verwaltung möglich Zeitpunkt und Umfang der Realisierung von Reformen werden selbst bestimmt (stufenweiser Übergang möglich) Evolution anstatt Revolution

27 Erfassung Kameral Doppisch Produktorientiert Ergebnis Kameral Doppisch Produktorientiert Ergebnis Kameral Doppisch Ergebnis Kameral Modularer Aufbau

28 Der Weg ins NKF - Das drei Komponentensystem Ergebnisplanung/ -rechnung Bilanz Nachweis des Vermögens und der Schulden der Kommune Finanzplanung/ -rechnung Nachweis der Zahlungsströme Nachweis des Ressourcenverbrauchs -Steuerungs- instrument- -Liquiditätssteuerung

29 Der Weg ins NKF - Das Zusammenwirken der drei Komponenten Aktiva A Aufwendungen für Erweiterungen des Geschäftsbetriebes B Anlagevermögen C Umlaufvermögen... IV Bank/Kasse D Rechnungswesen E Abgrenzungsposten für latente Steuern Passiva A Eigenkapital... IV Jahresüberschuss/fehlbetrag B Sonderposten C Rückstellungen D Verbindlichkeiten E Rechnungsabgrenzungen F Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Soll Haben Soll Haben

30 Der Weg ins NKF - Die Bestandteile der Planung und Jahresrechnung

31 Der Weg ins NKF - Einige fachliche Zusammenhänge Berichtswesen NKF Anordnung (HÜL) Kassen SOLL Buchung Kassen IST Buchung Schwebeposten Aufwand an Verbindlichkeiten Forderungen an Erträge Verbindlichkeiten an Finanzrechnung Finanzrechnung an Forderungen Bankverrechnung an Bank Bank an Bankverrechnung Ergebnisrechnung Finanzrechnung Bilanz

32 Der Weg ins NKF mit K-IRP 4 von 7 NKF-Piloten haben sich für eine Umsetzung des NKF-Regelwerkes mit K-IRP entschieden: Stadt Düsseldorf Stadt Moers Stadt Brühl Gemeinde Hiddenhausen

33 Beteiligte am K-IRP - Pilotierungsprojekt im Verbandsgebiet Gemeinde Hiddenhausen Stadt Vlotho Stadt Bad Oeynhausen

34 Projektstand Pilotanwender Einsatzuntersuchungen in Pilotverwaltungen K-IRP - Kompaktseminar K-IRP - Schulungen / Trainerseminar K-IRP - Erfassung Stammdaten K-IRP - Haushaltsplanschreibung K-IRP - Haushaltsausführung lfd. Beratung durch Planungen in den Pilotverwaltungen Bad Oeynhausen Kameraler Haushalt 2002 Vlotho Produkthaushalt 2002 Hiddenhausen Doppischer Haushalt 2003

35 Bad Oeynhausen Rechenzentrum Buchungsvariante 1: Kamerale Buchung, Budgetierung und Mitkontierung auf Kostenzellen

36 Kamerale und Budgetstruktur Stadt Bad Bad Oeynhausen Haushalt Haushalt Sachbuch Sachbuch Gliederung Gliederung Gruppierung Gruppierung Verteilmasse Verteilmasse B 004 B 004 Schule/Bildung/Kultur Schule/Bildung/Kultur HHSt. HHSt Bürobedarf Bürobedarf HHSt. HHSt Grundsteuer A Grundsteuer A B B Schule Schule B B Bildung Bildung B B Hauptschulen Hauptschulen B B Grundschulen Grundschulen B B Hauptschule Schillerstr Hauptschule Schillerstr B B Hauptschule Goethestr Hauptschule Goethestr

37 Erforderliche Strukturen Bad Bad Oeynhausen Haushalt Haushalt Sachbuch Sachbuch Gliederung Gliederung Gruppierung Gruppierung BAB Kostarten Kostenstellen Endkostenstellen KIGA 1200 Sportpark Nord Gärtnerei Vorkostenstellen Personal Material Haushalts Haushalts stelle Haushaltsstelle stelle Haushaltsstelle Kamerale Planung und Mitkontierung von Kostenzellen Summe Verrechnung Umlage 1 Umlage 2 Summe

38 Vlotho Rechenzentrum Buchungsvariante 2: Buchung auf Produkt-Sachkonten, automatische Umschlüsselung auf Haushaltsstellen, Mitkontierung auf Kostenzellen

39 Produkt- und Budget-Struktur Stadt Vlotho Haushalt Haushalt Produkt Produkt Schule Schule Produkt Produkt Produkt Produkt Grundschule Grundschule Hauptschule Hauptschule Produkt-Sachkonto Produkt-Sachkonto Produkt-Sachkonto Produkt-Sachkonto Ausz. Ausz. für für Strom Strom Telefon Telefon / 02/ / / / 02/ / / B B Hauptschulen Hauptschulen B B Schule Schule Verteilmasse Verteilmasse B 004 B 004 Schule/Bildung/Kultur Schule/Bildung/Kultur B B Bildung Bildung B B Grundschulen Grundschulen

40 Stadt Vlotho Haushalt Haushalt Produktstufe Produktstufe 1 1 Sachbuch Sachbuch Gliederung Gliederung Gruppierung Gruppierung Betrieb Betrieb Produktstufe 2 Produktstufe 2 Produktstufe Produktstufe 2 2 Haushaltsstelle Haushaltsstelle Produktstufe Produktstufe 3 3 Produktstufe Produktstufe 3 3 Kostenstelle Kostenstelle Kostenstelle Kostenstelle Sachkonto Sachkonto (Kostenart) (Kostenart) Produkt- Produkt- Sachkonto Sachkonto Produktstufe Produktstufe 5 5 Produktstufe Produktstufe 4 4 Produktstufe Produktstufe 5 5 Produktstufe Produktstufe 4 4

41 Produktionseinsatz von K-IRP im Verbandsgebiet Pilotanwender Installation / Schulungen Bad Oeynhausen Hiddenhausen Vlotho Start HH-Planung/ Budgetierung für 2002 Start der HH-Überwachung für 2002 Installation / Schulungen / Erprobungsphase Schnittstelle Altkasse PSM nur für HÜL Bad Salzuflen, Blomberg, Enger, Einführung Finanz-Archiv weitere Anwender Löhne, Lübbecke, Minden, Kreis Minden.-Lübb. Kreis Lippe Start von 8 weiteren Kommunen Monate Infoveranstaltungen für Verwaltungen

42 Finanz-Archiv Archivstruktur Kommunales FINANZMANAGEMENT Kameral Doppik Planung Ausführung Kontrolle Haushaltsplan Haushaltsüberwachung Finanzbuchhaltung Prüfung Budgetplan Sachkonten Anlagenbuchhaltung Controlling Produktplan Personenkonten Lohndatenerfassung Kassengeschäfte Auftragsabrechnung Kosten- u. Leistungsrechnung

43 Beispiel FINANZ Archiv Haushaltsüberwachung Sachkonten Anordnung Haushaltsstelle mit Buchungen Buchung mit Anordnung Haushaltsstellen (Liste) Datei mit Buchungen Anordnung Sachkonto mit Buchungen Buchung mit Anordnung Sachkonten (Liste) Datei mit Buchungen

44 Beispiel: Archivieren Anordnungen mit Anlagen Eingangsbeleg prüfen HÜL-Buchung Sachbearbeitung Anordnung Anordnung mit Barcode drucken Buchungssystem Verknüpfung Buchung und Beleg CE Archiv Stapel scannen Barcode erkennen Dokumente trennen u. archivieren

45 Betriebssysteme und Systemvoraussetzungen K-IRP Betriebssysteme UNIX LINUX Window NT BS2000 MVS IMS MVS CICS Datenbanken Oracle* DB2* Filesysteme, z. B. C-ISAM Kommunikation TCP/IP Client Mindestanforderungen Windows 95B / NT(Workstation) 4.x CPU: Pentium II Hauptspeicher: 128 MB Festplatte: 100 bis 400 MB Monitor: 17"; Auflösung 800 x 600 Grafikadapter: 4 MB VRAM CD-Laufwerk: Für die Installation bei Zentralinstallation nur auf dem Administrationsrechner * in Vorbereitung bzw. Pilotierung

46 K-IRP Office Integration

47 Einführung K-IRP / N K F Einführung K-IRP und schrittweise Umstellung des Haushalts- und Rechnungswesen von der Kameralistik auf die Doppik. Vorbereitende Arbeiten (Vorgaben NKF als Grundlage) > Produktbildung > Erfassung/Bewertung des Anlagevermögens

48 K-IRP ist die konsequente Weiterentwicklung von IRP: Geschaffen für die Öffentliche Verwaltung K-IRP Lohndatenerfassung Anlagenbuchhaltunbuchhaltung Finanz- Materialwirtschaft Vollstreckung Inventarisierung Maßnahmenplanung BASISSYSTEM Auftragsabrechnung Ausschreibungs- vergabe Komm. Beschaffungswesen Wartung und Instandhaltung Query- Manager Haushaltsplanung/ Budgetierung - produktbezogen - Kasse/ Jahresrechnung BASISSYSTEM Haushaltsplanung/ Budgetierung - kameral - Allgemeine Stammdatenverwaltung CASH- Management Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung Haushaltsausführung

49 Stapel erfassen ALB Manuelle Einzelbuchungen 8S/00 Import Automatisiert einspielen. Erfassung Anlagegüter im IRP-System

50 Integration leicht gemacht - mit PSM PersonenStammdatenManagement

51 Ziele des PSM zentrales Adreß- und Stammdatenverzeichnis für Personen im K-IRP für K-IRP-Funktionalitäten für angebundene Fremdverfahren zu Informationszwecken im Rahmen der Sachbearbeitung größtmögliche Flexibilität und Erweiterbarkeit Erfüllung von Folgeanforderungen (geringer Aufwand) Anbindung oder Übernahme von verschiedensten, vorhandenen Adressbeständen Eine Person nur noch einmal gespeichert (Einheitskonto)

52 Beziehungen der Objekte Person wer? natürliche Person juristische Person wie? mit wem? Beziehungsform Abgabepflichtiger Zustellvertreter Bevollmächtigter weiterer Bescheidempfänger... Organisationseinheit Dezernat Amt Abteilung...

53 Person 4711 Schmitz, Jupp Beispiel: Jupp Schmitz Bez.-Form: 4711 / 1 Abgabepflichtiger Grundsteuer KZ: Bez.-Form: 4711 / 2 Abgabepflichtiger Gewerbesteuer KZ: Bez.-Form: 4711 / 3 Kreditor

54 Personenübergreifende Beziehungsformen Person 4711 Schmitz, Jupp Person 5007 Keller, Hermann Steuerberater Person 8517 Müller, Karla Bez.-Form: 4711 / 1 Abgabepflichtiger Grundsteuer KZ: Bez.-Form: 5007 / 1 Zustellvertreter Gewerbesteuer KZ: Bez.-Form: 8517 / 1 Abgabepflichtiger Gewerbesteuer KZ: Bez.-Form: 4711 / 2 Abgabepflichtiger Gewerbesteuer KZ: Bez.-Form: 5007 / 2 Zustellvertreter Gewerbesteuer KZ: Bez.-Form: 4711 / 3 Kreditor

55 K-IRP mit PSM Einheitliche Oberfläche HH Planung HH Ausführ. KIRP Kasse Personenstammdaten Keine redundante Speicherung

56 K-IRP-Schnittstellen Einheitliche Oberfläche HH Planung HH Ausführ. KIRP Kasse PSM Bestehende Vorverfahren z.b. GBA

57 Abrechnungskomponenten des Verfahrens GBA nach Personen/Einwohnergleichwerten Grundsteuer A und B Zweitwohnungssteuer Müllabfuhr nach Tonnenzahl und -größe nach Gewicht Kanalbenutzungsgebühr nach Frischwasserverbrauch nach Personenpauschale Kleineinleiter- / Abwasserabgabe und Regenwassergebühr Straßenreinigung / Winterdienst Hundesteuer Umlage zu Deich-, Drän- und Wasserverbänden Erbbauzinsen

58 Verfahrensumfeld Abfallentsorger Straßen-Tabelle Einwohnerwesen Finanzamt Wasserwerke ZAD Grundbesitzabgaben Fachbereich Kasse Fachbereich Abfallentsorger Archiv

59 Betrachtung des einzelnen Datenlieferanten Finanzamt Sie haben sich Ihren Traum erfüllt und ein Häuschen gebaut. Über das Grundbuchamt, Bauamt gelangen diese Informationen auch an das für Sie zuständige Finanzamt. Der Mitarbeiter im Finanzamt erfasst die erforderlichen Daten (u.a. wird der Einheitswert und Messbetrag ermittelt) und sendet diese auf elektronischem Wege an das Rechen-Zentrum der Finanzverwaltung. Das RZF übergibt im 2-Wochen-Rhythmus diese Daten an das KRZ Lemgo zur Verarbeitung.

60 Betrachtung des einzelnen Datenlieferanten Abfallentsorger Eine Wiegung vor und eine nach der Entleerung = Gewicht Behälter-Nummer, Leerungs-Datum und -Gewicht werden auf einem Datenträger im Führerhaus gespeichert. Nach Tour-Ende wird der Datenträger vom Entsorger übernommen und 1 x pro Woche dem KRZ Lemgo zur Verarbeitung übergeben.

61 Betrachtung des einzelnen Datenlieferanten Einwohnermeldeamt Großfamilie Im Zug 10 StrSchl 4711 Ehepaar Im Zug 12 StrSchl 4711 Die Verknüpfung zum Einwohnermeldeamt basiert auf dem Straßen- Schlüssel und der Hausnummer, die in beiden Bereichen vorhanden sind. Gebühren (Müllabfuhr / Kanalgeb.), die auf Basis der gemeldeten Personen berechnet werden, erhalten im Verfahren Grundbesitzabgaben eine besondere Kennung. Für alle Fälle mit dieser Kennung erfolgt automatisch die Übernahme der gemeldeten Personen (Basiswerte) aus dem Einwohnermeldeamt.

62 Betrachtung des einzelnen Datenlieferanten Fachbereich Die täglich anfallenden Änderungen werden vom Fachbereich direkt im Dialog-Betrieb eingegeben. Hierzu zählen auch Neuanlagen von Objekten, die erstmalig veranlagt werden.

63 Betrachtung des einzelnen Datenabnehmers Fachbereich Die im Verfahren erstellten Bescheide und Solllisten werden dem Fachbereich (Steueramt) in dem Dialog-Verfahren Druck-Datenbank (IM5) für die Druckausgabe zur Verfügung gestellt. Die Druckausgabe erfolgt in der Regel auf einem Laser-Drucker in der Verwaltung (im Fachbereich). Die Bescheide werden einkuvertiert und an die Empfänger versandt. Für Anwender, die das vom KRZ Lemgo angebotene Archiv-Verfahren nicht nutzen, erfolgt zusätzlich ein Duplikat-Druck für die Steuerakte im Fachbereich.

64 Betrachtung des einzelnen Datenlieferanten GBA-Archiv Elektronisches Archiv auf FT-Server (dezentral beim Anwender oder zentral beim KRZ) Der Informationsbedarf auf den Inhalt von erteilten Bescheiden wird bei einigen Verwaltungen durch den Zugriff auf das Elektronische Archiv gedeckt (Ablage der Duplikate). Alle bislang bekannten physischen Abläufe - Holen der Akte etc. - entfallen somit.

65 Betrachtung des einzelnen Datenabnehmers GBA-Archiv Für Anwender, die das vom KRZ Lemgo angebotene Archiv-Verfahren nutzen, erfolgt kein zusätzlicher Duplikat-Druck für die Steuerakte. Das Bescheid-Duplikat wird im Archiv-Verfahren abgelegt und kann bei Bedarf vom Bediener zur weiteren Verarbeitung (z.b. nochmaliger Ausdruck) oder Einsichtnahme aufgerufen werden. Auch Änderungsmitteilungen vom Finanzamt werden vom KRZ Lemgo automatisch in das Archiv-Verfahren übernommen. Briefwechsel zwischen dem Bürger und dem Fachamt bzw. andere - in Papierform vorliegende - Unterlagen zum Objekt werden via Scanner in die elektronische Steuerakte übertragen.

66 Weitere K-IRP-Schnittstellen Einheitliche Oberfläche HH Planung HH Ausführ. KIRP Kasse PEX IRP KoRe

67 Weitere K-IRP-Schnittstellen Einheitliche Oberfläche HH Planung HH Ausführ. KIRP Kasse AfA geplant ALB Excel Access IRP AnBu

68 Einführung K-IRP / NKF Abwarten bis 2004/2005 reicht nicht aus! Vorbereitende Arbeiten : > Erfassung / Bewertung Anlagevermögen > Überlegungen zur Produktbildung > Bereitstellung und Ausbildung von Personal Einführungszeitpunkt /-strategie festlegen; Verwaltungsstruktur anpassen

69 Beispiel Zeit- und Maßnahmenplan K-IRP Vorarbeiten (NKF) 2002 Informationsveranstaltung, Vermögenserfassung Einsatzuntersuchung, Projektplanung und -bewertung 2003 K-IRP (HHPlan/Ausführung kameral) Fortbildung K-IRP Kostenrechnung (IRP) 2004 K-IRP (Kasse) / Pilotbereich Produkte Produktbeschreibungen 2005 Umstellung K-IRP (doppisch/produktorient.) Einführung NKF

70 Voraussetzung für die Einführung eines produktorientierten Haushalts: Definition von Verwaltungsleistungen als Produkte, denen die bei ihrer Erstellung anfallenden Kosten zugeordnet werden (Bestandteil der Outputorientierung); Produkte sollten wegen der Überschaubarkeit zunächst grob definiert werden, die den Beschreibungen zu Grunde liegenden Leistungen müssen häufig differenziert werden. Welche Produkte und Leistungen gibt es in der Verwaltung? Wie sind sie definiert (Überschneidungen)? Wie werden die Leistungen gemessen? Wie wird die derzeitige Budget-, Preis- und Gebührenkalkulation durch geführt? Was ist mit den derzeitigen Ressourcen im Rechnungswesen unmittelbar umsetzbar? Welche Schwachstellen sind insbesondere in der Ablauforganisation erkennbar?

71 N K F / K - I R P Dienstleistungen des KRZ : > Infoveranstaltungen intern / extern > Einsatzuntersuchung / Gesamtkonzept > Unterstützung bei Projekten (Anlageverm.) > Mitarbeit in hausinternen Arbeitsgruppen > Beratung/Schulung bei Einführung K-IRP > K-IRP Hotline / Support > Zielgruppenorientierte Aus- und Fortbildung Aus- und Fortbildungsplan 2002: Das kfm. Rechnungswesen für Führungskräfte Grundlagen der kfm. Buchführung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung IRP/KIRP - modulbezogene Kursangebote

72 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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