Weihnachten 2014 Maria Königin des Friedens St. Maria Kassel

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1 Weihnachten 2014 Maria Königin des Friedens St. Maria Kassel Krippe in Ahnatal

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 Wort des Pfarrers 3 Gemeindefahrt nach Wetzlar 5 Ministranten 6 Sternsingeraktion 7 Firmung 8 Ökum. Bibelwoche 8 St. Maria Gottesdienstordnung 8 Sanierung der Stützmauer 10 O happy night Gospelnacht 11 Fernsehgottesdienst 12 Erstkommunionvorbereitung 13 Neuer offener Familienkreis 13 Familien- und Kinderwortgottesdienste 14 Gemeindeversammlung 14 Freiwilligendient in Nordirland 15 Sakramentalien 17 Fatima Gottesdienstordnung 19 Michaelisfest 21 Berichte zur Gemeindeversammlung 21 Bericht der Rendantin 25 Nachmittage der Begegnung 27 Schule trotz Boko Haram 28 Krankenkommunion 29 Weltgebetstag 30 Sakramentalien 30 Pastoralverbund Gottesdienstordnung Herz Mariä und St. Michael 31 Seniorenfahrt 33 Patrozinium 34 Terminvorschau 34 Impressum 36 2

3 Liebe Gemeinde, Weihnachten ist das Fest des Friedens. Es ist der Friede, den wir uns an diesen Tagen bewusst wünschen, wenn wir uns zurufen: Ein friedvolles Weihnachtsfest! Ob an diesem Tag, wieder in diesem Jahr, die Waffen schweigen? Und wenn, warum gerade an diesem Tag und nicht alle Tage? Aus Rücksicht für ein christliches Fest? Der Friede ist doch mehr als nur die Rücksicht auf Feierlichkeiten. Gemeint ist doch der Friede, der von Gott kommt, der Friede, den Gott den Menschen anbietet. Dass sie diesen Frieden doch ergreifen! Das himmlische Heer bietet im Lukasevangelium den Menschen diesen Frieden an, wenn es heißt: Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade (Lk 2,13.14). Und dieser Friede kommt: friedfertig, unscheinbar, einfach. Und dieser Friede trifft ein ohne das Aufsehen zu erregen, das Machthaber gerne erwecken, wenn sie mit Gewalt den Frieden herbeiführen wollen. So sprach Kaiser Augustus von der Pax Romana. Dieser Friede meinte jedoch militärische Unterdrückung und Zwangsherrschaft über das gesamte mit unmenschlicher Härte eroberte römische Reich. Wie verschieden begegnet uns dagegen der Friede, der von der Krippe strahlt. Und trotz der Armut des Stalles breitet sich dieser Friede bis heute aus - hinein in das Bethlehem menschlicher Herzen, und zwar der Menschen, die den Frieden in sich aufnehmen wollen, den Menschen seiner Gnade. Dieser Friede kommt mit so starker göttlicher Kraft, ebenso friedvoll, und deshalb so mächtig. Dieser Friede braucht einfach keine Gewalt und keine Abschreckung, sonst wäre er ja schwach. Mit diesem Frieden dürfen wir den aufnehmen, der den Frieden bringt, nämlich Gott selbst und seinen Sohn Jesus, der für uns Mensch geworden ist. In seinem kindlichen Antlitz schauen wir den Frieden Gottes, der in seiner Liebenswürdigkeit unsere Zuwendung gewinnt. 3

4 Können wir Menschen von heute diesen Frieden Gottes entdecken inmitten der Drohungen von Terror von links und rechts und den vielen kleinen und großen Auseinandersetzungen, in denen wir uns immer wieder befinden? Gott möchte, dass wir seinen Frieden finden, wenn wir ihn persönlich in uns aufnehmen in unserem Denken und Fühlen - in unserem Verstand und unserem Herz. Wir können inmitten der Unruhe unseres Lebens die Ruhe seines Friedens finden. Ich wünsche Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und danke für all Ihre Liebe und Ihren Einsatz für die Gemeinschaft Ihr Pfarrer Paul Schupp Sie können Ihre Spende für das Hilfswerk Adveniat in den Weihnachtsgottesdiensten abgeben, aber auch auf eines der Pfarreikonten (siehe Rückseite) überweisen. Spendenquittungen werden auf Wunsch ausgestellt. 4

5 Gemeindefahrt nach Wetzlar Am 18. Mai 2014 machten sich fast 50 Gemeindemitglieder aus den Gemeinden St. Maria und Maria Königin des Friedens auf den Weg zur Gemeindefahrt mit dem Ziel Wetzlar. Erste Station war der Gottesdienst in der Kirche St. Peter und Paul in Marburg. Nach dem Gottesdienst ging es nach Wetzlar, wo wir vom Parkplatz aus durch die sehr schöne Altstadt bis zum Kornplatz auf dem Berg emporstiegen und rechts und links die alten Häuser betrachteten. Nach dem Mittagessen ging es weiter in Richtung Dom. Der heutige Dom vereint unterschiedliche Baustile von Romanik bis Spätgotik, was für seine lange Geschichte spricht. Im Inneren sind nur wenig ursprüngliche Ausstattungsgegenstände erhalten geblieben. Seit der Reformation bis heute wird das Gotteshaus von beiden Konfessionen simultan genutzt. Am Nachmittag hatte jeder noch freie Zeit in der Stadt weitere Entdeckungen zu machen oder auch gemütlich Kaffee zu trinken. 5

6 Ministranten Gemeinsam mit den Ministranten von St. Michael begaben sich am 05. Juli 2014 die Messdiener von St. Maria und Maria Königin des Friedens auf den Weg nach Fulda zum diözesanen Ministrantentag. Auf dem Gelände neben dem Feuerwehrmuseum war ein buntes Aktionsprogramm für die Kinder und Jugendlichen aufgebaut. Angefangen von einer Hüpfburg bis hin zu Bastelstationen konnten sich die Kinder je nach Vorlieben beschäftigen. Nach dem Mittagessen waren die Ministranten von unseren beiden Gemeinden in der nahen Feuerwache zur Besichtigung eingeteilt und durften alle mal mit der Drehleiter auf 20 m Höhe fahren. Die Kinder waren sehr interessiert bei der Sache. Im Anschluss daran fuhren wir in die Stadt zur Besichtigung von Dom und Michaelskirche. Auf dieser Fahrt kamen sich die Ministranten der drei Gemeinden näher und beschlossen weitere gemeinsame Unternehmungen. So war es nur folgerichtig, dass man sich auf dem Dekanatsministrantentag in St. Bonifatius wieder traf. Jedes Jahr versammeln sich die Ministranten aus dem Dekanat in einer Pfarrei und erleben einen gemeinsamen Tag bei Spiel und Spaß und feiern Gottesdienst miteinander. An diesem Tag ging es um den Bistumsheiligen Bonifatius. Durch einen Film wurde er den Kindern näher gebracht. Außerdem gab es Möglichkeit zum Basteln und Spielen und die Gemeinden traten bei einem Stationsspiel gegeneinander an. 6

7 Sternsingeraktion 2015 Unter dem Leitwort Segen bringen - Segen sein sind Anfang Januar wieder die Kinder und Jugendlichen in unseren Gemeinden unterwegs, um Verantwortung für Gleichaltrige in den ärmeren Ländern zu übernehmen. Sie bringen die Botschaft von der Geburt des Herrn und bitten um Spenden für Kinder, denen es nicht so gut geht wie ihnen. Die Sternsingeraktion, die vom Kindermissionswerk, Aachen, und vom Bund der Deutschen katholischen Jugend organisiert wird, ist die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Die Gelder, die in der Fatimagemeinde gesammelt werden, fließen den beiden Projekten der Gemeinde in La Paz, Bolivien und Nigeria zu. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön. Wenn Sie den Besuch der Sternsinger in der letzten Ferienwoche wünschen, dann tragen Sie sich bitte in die Listen ein, die an den Kirchentüren ausliegen oder melden Sie sich im Pfarrbüro. Besuchstermine Fatima: Freitag, Sonntag, , jeweils nachmittags Besuchstermine St. Maria Sonntag, Aussendungsgottesdienst und Besuche Montag, Besuche in den Familien Samstag, Besuche in den Familien Wie in jedem Jahr werden natürlich auch Kinder und Jugendliche gesucht, die bei der Sternsingeraktion mitmachen. Bitte meldet euch in den Pfarrämtern, wenn ihr bei dieser Aktion dabei sein wollt. Ferner brauchen wir auch Erwachsene, die die Kinder auf ihrer Besuchstour begleiten. 7

8 Firmung 2015 Im November 2015 wird in Kassel wieder das Sakrament der Firmung gespendet. Jugendliche, die bis zum Jahre und älter - und noch nicht gefirmt sind, werden herzlich zur Firmvorbereitung eingeladen, die am , Uhr Uhr in St. Maria beginnt. Jugendliche, die keine schriftliche Einladung zur Vorbereitung erhalten haben, mögen sich bitte im Pfarrbüro melden. Die Vorbereitungstreffen finden jeweils einmal im Monat an den Samstagen statt. Ökum. Bibelwoche Im nächsten Jahr finden in beiden Gemeinden ökum. Bibelwochen mit dem Thema: Wissen, was zählt, zu Texten aus dem Galaterbrief statt. Termine für St. Maria: Ort: Gemeindesaal St. Maria, , Uhr Termine für Maria Königin des Friedens: Dienstag, 14.April Donnerstag, 16. April 2015, Uhr im Pavillon der Christuskirche St. Maria Gottesdienstordnung Mittwoch, 24. Dezember 2014 Heiligabend 16:00 Uhr Kinderkrippenfeier mit Kinder- und Jugendkantorei Kassel 18:00 Uhr Vigil Erste Weihnachtsmesse 22:00 Uhr Christmette 8

9 Donnerstag, 25. Dezember 2014 Weihnachten Hochfest der Geburt des Herrn 10:00 Uhr Festhochamt mit Collegium Vocale, Mitgliedern des Orchesters des Staatstheaters und dem Chor der Rosenkranzkirche 18:00 Uhr Weihnachtsvesper Freitag, 26. Dezember 2014 Fest des Hl. Stephanus 10:00 Uhr Heilige Messe Samstag, 27. Dezember 2014 Fest des Hl. Johannes 18:00 Uhr Heilige Messe Sonntag, 28. Dezember 2014 Fest der Heiligen Familie 10:00 Uhr Heilige Messe 11:30 Uhr Spätmesse Zelebrant u. Prediger: Pfr. Schupp Montag, 29. Dezember :00 Uhr Heilige Messe Mittwoch, 31. Dezember 2014 Silvester 17:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst gemeinsam mit der Gemeinde St. Michael in St. Maria Donnerstag, 01. Januar 2015 Hochfest der Gottesmutter Maria Neujahr 17:00 Uhr Heilige Messe 9

10 Sonntag, 04. Januar Sonntag nach Weihnachten 10:00 Uhr Heilige Messe mit Aussendung der Sternsinger 11:30 Uhr Spätmesse Zelebrant u. Prediger: Pfr. Dr. Ernst Sanierung der historischen Stützmauer Im Jahre 2012 haben wir uns aus Sicherheitsgründen dazu entschlossen, die historische Stützmauer unserer Kirche zu sanieren. Nach Beginn der ersten Grabung stand fest, dass die veranschlagte Kostenplanung nicht zu halten war. So sollte die Stützmauer in Abschnitten bearbeitet werden. Die gesamten Baukosten der Sanierung beliefen sich auf rund Euro. Durch großzügige Spenden aus der Gemeinde, einen Zuschuss des Kirchengemeindeverbandes, des Landesamtes für Denkmalpflege und Gelder, die das Bistum zur Verfügung gestellt hat (insgesamt Einnahmen in Höhe von rund Euro), konnten wir den Wiederaufbau der Mauer verwirklichen. Die Differenz konnten wir aus unseren vorhandenen Rücklagen finanzieren. Mit einem festlichen Gottesdienst haben wir diesen Abschluss mit den an dieser Baumaßnahme Beteiligten gefeiert. Wir danken allen, die uns zu diesem Erfolg verholfen haben. 10

11 Oh happy night! Von René Mallm Ein warmes Willkommen(ssüppchen), freudige Erwartung des zahlreichen Publikums, eine feierliche Atmosphäre und eine in bunten Farben erleuchtete Rosenkranzkirche: Dies war der ideale Rahmen für das Konzert dreier Gospelchöre, die anlässlich des internationalen Gospelkirchentages in Kassel am in unserer Gemeinde zu Gast waren. Nach einem heiteren Ankommen und Beisammensein im Gemeindehaus bei warmer Suppe und Brot, das von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfern der Gemeinde organisiert wurde, eröffnete One Passion aus Langenfeld den Konzertreigen und beeindruckte mit der individuellen Klasse und den bunten Klangfarben ihrer Stimmen. Der Chor Pray day aus Mönchengladbach, der mit über 80 Sängern angereist war, überzeugte das Publikum anschließend durch seine Stimmgewalt und Variantenreichtum. Das Publikum ließ sich von der ausgelassenen und feierlichen Stimmung der Musik mitreißen, sodass es nur wenige Konzertbesucher auf den Bänken hielt und immer wieder mitgeklatscht und mitgesungen wurde. So wurde das akustische Volumen der Chöre lediglich durch den anhaltenden Applaus des Publikums überboten, welches die Rosenkranzkirche zwischenzeitig fast zur Gänze gefüllt hatte. Die Gruppe Family of Peace aus Mönchengladbach nahm die Zuhörer noch einmal mit in die Welt des Gospel und demonstrierte wiederum, wie 11

12 durch sichere Intonation und die souveräne Qualität der Solisten auch bei kleiner Chorgröße ein dichter und bunter Klangteppich entstehen kann. Alle drei Chöre boten ein breites Repertoire an Gospels und Spirituals, das von Klassikern wie Oh happy day und Amazing Grace bis zu weniger bekannten Liedern wie He s magnificent oder Glory to God reichte. Dieser Abend führte den Zuhörern die kulturelle Vielgestaltigkeit der Kirche in musikalischer Form vor Augen und bezeugte in imponierender Art und Weise die Lebendigkeit unseres Glaubens. Unser besonderer und herzlicher Dank gilt deshalb den Gospelchören für dieses unvergessliche Erlebnis. Ebenso möchten wir allen Helfern und Organisatoren danken, die ein solches Konzert durch ihr Engagement gestaltet und erst ermöglicht haben. So entließen die Chöre das Publikum um viele akustische und geistliche Eindrücke reicher und in ausgelassener Stimmung in die Kasseler Nacht. Oh happy night! Fernsehgottesdienst an Allerheiligen mit Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez Große Anerkennung gab es für unseren Fernsehgottesdienst am Samstag 1. November, der ab Uhr live in der ARD über-tragen wurde. 12

13 Ein köpfiges Team des HR sorgte für eine angenehme und gut organisierte Produktions- und Probenatmosphäre. Viele hilfreiche Hände aus der Gemeinde sorgten auch dafür, dass sich das HR-Team während und nach der Produktion herzlich bedanken konnte. Unser Dank gilt besonders Herrn Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez, daneben aber auch allen Zelebranten und Messdienern aus den verschiedenen Pfarreien unseres Pastoralverbundes, den Küstern und allen Helfern, die dieses Ereignis ermöglicht haben. An dieser Stelle sei noch einmal besonders die musikalische Gestaltung hervorgehoben, für die unter der Leitung unseres Regionalkantors Herrn Pieper der Chor der Rosenkranzkirche, das Collegium Vocale an St. Marien, das Blechbläserensemble Kassel Brass, Kantor Stephan Wittich und Organist Ulrich Moormann verantwortlich zeichnete. Ein herzliches Dankeschön gilt natürlich allen Gottesdienstbesuchern aus den verschiedenen Gemeinden. Der Gottesdienst ist übrigens noch ein ganzes Jahr in der ARD-Mediathek anzuschauen. Erstkommunionvorbereitung 2014/2015 In diesem Jahr werden acht Kinder von ihren Eltern und unserem Gemeindereferent Herrn Pohlner auf ihre Erste Heilige Kommunion am Sonntag, dem 26. April 2015 um Uhr begleitet. Neben den Gruppentreffen an den Dienstagen, bei denen sich erfreulicherweise viele Elternteile aktiv beteiligen, werden auch monatliche thematische Elternabende und Familiennachmittage angeboten. Es ist eine Freude wahrzunehmen, dass sich viele Eltern bei der religiösen Erziehung ihrer Kinder - im Rahmen ihrer familiären Situation und Möglichkeiten natürlich - so engagiert beteiligen. Dafür ein herzliches Dankeschön! Neuer Familienkreis Auch in dem zurückliegenden Jahr kann der Kreis junger Familien auf einige schöne Veranstaltungen und Erlebnisse zurückblicken. Nach der Feier des Familiengottesdienstes um Uhr wurden zuletzt Fasching gefeiert, gemeinsam ein Fastenessen gekocht und gebastelt und nach der Kinderliturgie an Karfreitag Ostereier gefärbt. In den wärmeren Monaten wurden zwei Ausflüge unternommen und im September schließlich Moos 13

14 für unsere Weihnachtskrippe gesammelt und noch einmal im Pfarrhof gegrillt und im Pfarrsaal mit Kastanien gebastelt. Wir freuen uns auf weitere Eltern, ihre Kinder und deren Geschwister und Großeltern, die sich für unsere Unternehmungen in der nächsten Zeit interessieren und dabei sein möchten. Das Programm für die Zeit bis zum nächsten Sommer/Herbst finden Sie im Aushang in unseren Schaukästen in Kirche und Gemeindehaus und auf unserer Homepage. Wir freuen uns auf weiteren Zuwachs! Familien- und Kinderwortgottesdienste Ein bewährtes Team aus Katechetinnnen sorgt dafür, dass in unserer Gemeinde Kindern am jeweils 2., 4. und eventuell 5. Sonntag im Monat die Lesungstexte des jeweiligen Sonntags in spielerischer und kindgerechter Weise nähergebracht werden kann. Nach dem gemeinsamen Beginn in der Kirche ziehen die Kinder zum Gloria dann gemeinsam mit den jeweiligen Katechtinnen (Fr. Christina Ortelt, Fr. Dr. Monika Rack und Fr. Cornelia Kruse-Xavier) in die Johanneskapelle, wo sie bis zum Vater Unser zusammen bleiben. Auch an den Familiengottesdiensten und deren Planung ist dieses Team schon lange mitverantwortlich. Für den Dienst am Wort Gottes und an unseren Kindern danken wir an dieser Stelle unseren Katechetinnen noch einmal ausdrücklich und herzlich! Liebe Pfarrgemeinde, am Sonntag, den 25. Januar 2015 nach dem 10 Uhr Gottesdienst ist unser Neujahrsempfang, verbunden mit einem Brunch. Sie sind ganz herzlich eingeladen! Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen! Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat laden nicht nur zum Empfang und Brunch ein: Wir möchten vorher in einer Pfarrversammlung über das abgelaufene Jahr 2014 Rechenschaft ablegen und Ihnen einen Ausblick über die mögliche Weiterentwicklung unserer Pfarrgemeinde geben. Sie haben sicher beobachtet, dass die Zahl der Kirchenbesucher zurückgeht (Alle Kirchengemeinden in Kassel stellen dies fest.). Auf unser Bistum bezogen gibt es dazu Zahlen, die Trends erkennen lassen und Prognosen ermöglichen. Pfr. Schupp wird sie Ihnen vorstellen. Mit Hilfe dieser Grundlagen müssen wir überlegen, wie wir das Leben unserer 14

15 Kirchengemeinde weiter gestalten wollen. Ohne ein Anpacken aller wird es kaum gehen! Es gibt also wieder einiges zu bedenken in dieser Pfarrversammlung! Wir werden uns um einen straffen Zeitplan bemühen, damit Sie nicht zu lange auf den Brunch warten müssen. Um Familien mit Kindern die Teilnahme zu ermöglichen, gibt es in Raum II des Gemeindehauses ein Betreuungsangebot. Wir würden uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme sehr freuen! In aller Kürze die vorgesehene Tagesordnung: - Rechenschaftsbericht des Pfarrgemeinderates für Rechenschaftsbericht des Verwaltungsrates für Trend und Prognosen (mit Folien) - Strukturänderung? - Diskussion Doralies Schrader Freiwilligendienst in Nordirland Nun bin ich, Johanna Scholz, schon seit mehr als drei Monaten in Nordirland und arbeite in der "Camphill Community Mourne Grange", einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, in Kilkeel. Der Ort liegt an der Ostküste Nordirlands an der Grenze zu Irland und die Landschaft ist einfach wunderschön. Bis zum Sommer war ich noch in Sankt Maria als Ministrantin aktiv, aber nach dem Abitur wollte ich unbedingt einen Freiwilligendienst im Ausland machen, mich sozial engagieren und mein Englisch verbessern. Nun bleibe ich für ein Jahr hier. Mourne Grange hat eine Farm mit vielen Kühen, Schafen und Hühnern. Es gibt außerdem noch Schweine und vier Enten. Andere Arbeitsbereiche sind Garten, Essensverarbeitung, Bäckerei, Wäscherei, Weberei und die Holzwerkstatt, wo ich arbeite. Es gibt mehrere Häuser, wo die Villager mit meistens einem Pärchen wohnen, von dem sie im Alltag unterstützt werden. Meine Hauseltern heißen Detlef und Christina. Carolina und Jessica sind ihre Kinder. Witzig finde ich, dass Detlef aus Sandershausen kommt und 15

16 insgesamt gibt es hier mehrere Leute, die aus Deutschland stammen. So klein kann die Welt sein! Von meinem Zimmer aus blicke ich auf Schafe und Kühe, die zur Farm gehören und auf die malerischen Mourne Mountains. Die Villager in meinem Haus heißen Gerry, Robby, Joan und Louise. Gerry arbeitet in der Weberei, tanzt gerne und ist unser Hausclown. Robby arbeitet auf der Farm und liebt die Tiere über alles. Joan arbeitet in der Wäscherei, strickt gerne und ihre Lieblingsfarbe ist pink und Louise puzzelt mit Leidenschaft. Meistens sind die Villager in meinem Haus sehr langsam. Ich glaube, wir sind das langsamste Haus. Man muss aber wissen, dass hier alles langsamer geht und länger dauert. Wir sind schließlich in Nordirland. Manchmal ist es auch ein bisschen langweilig hier, weil jede Woche gleich ist, da die Villager ihre Routine brauchen. Montags und samstags ist in meinem Haus immer Putztag. Freitag ist Filmabend, samstags fahre ich mit meinen Villagern meistens nach Kilkeel oder manchmal auch zusammen mit meinen Hauseltern woanders hin, wenn es zeitlich passt. Donnerstags habe ich meinen freien Tag, auf den ich mich immer sehr freue. Mit den anderen Freiwilligen, die aus Deutschland, Korea und den Philippinen kommen, habe ich schon viele schöne Ausflüge unternommen. Sonntags haben meine Hauseltern frei und ich versorge unsere Villager alleine. Ein bisschen hat es gedauert, bis ich gelernt habe, wie man mit unserem Aga-Herd Essen kocht, ohne alles zu verkokeln. Aber irgendwann hat man den Dreh raus, welches Ofenfach für was am besten ist. Vor einigen Wochen war ein ganzer Tag Kartoffelernte angesagt. Das Kartoffelfeld war riesig. Wir haben morgens gegen 10 Uhr angefangen und waren um drei Uhr nachmittags fertig. Am Ende hatten wir 12 Tonnen Kartoffeln. So viele Kartoffeln habe ich noch nie auf einmal gesehen. Ich habe ungefähr 50 Eimer Kartoffeln eingesammelt. Die Kartoffeln reichen für ein ganzes Jahr bis zur nächsten Kartoffelernte. Aber dann bin ich wohl wieder in Deutschland. Johanna Scholz 16

17 Das Sakrament der Taufe empfingen in unserer Pfarrkirche May Buschmann Jacob Felzmann Linus Wilhelm Patricia Amenda Jan Reymann Alma Pieper Emiliano Santoro Thea Mallm David Suvari Martha Riehl Jolina Barnhart Ruby Schmidtke Jonathan Mittenzwey Tian Zhang Felix Jilg Ronja Wagler Elisabeth Krause Olivia Janiak Theo Filz Alina Oppermann Das Sakrament der Ehe spendeten sich in unserer Pfarrkirche Dennis und Jacqueline Gadowski, geb. Euler Berthold und Rebecca Braeuning, geb. Lippe Joseph-Erwein Freiherr v. Fürstenberg und Sabrina Freifrau v. Fürstenberg, geb. El Ahl Sven und Sonja Roloff, geb. Stiehler Christoph Sochanowski und Tina Kuras-Sochanowski, geb. Kuras

18 Miroslaw und Anna Tomczak, geb. Eckhardt Fabian Volke, geb. Koch und Stefanie Volke Lars und Mara Koch, geb. Müller Philipp Ohlmeier und Freya-Marieke Ohlmeier, geb. Herold Rafael Janiak, geb. Januzi und Agnieszka Janiak Christian und Stefanie Gäßler, geb. Wernet David und Eva Großewinkelmann, geb. Weber Heimgerufen in Gottes Herrlichkeit wurden aus unserer Gemeinde Günter Meinrad Angelika Wolf Helga Reineck Hans Schenk Hilde Hauffen Doris Fleischer Lydia Singh Virk Alfred Guß Gerda Zimmer Aloisia Marhan Ellen Wehr Walter Splitter Elfriede Frese Walter Pöschko Helge Weber Otto Siebert Margot Weis Ruth Behnert Edelgard Dietzsch Ursula Bühn Jakob Schit Alfred Sintke

19 Georg Bugdol Elisabeth Volke Irene Göbel Felicita Omolade Marion Fischer Therese Neumann Dagobert Kleim Edith Regnery-Heise Adelinde Goos Leonhard Scholtyssek Walter Schützbach Oswald Nadler Alois Seidler Manfred Riecke Anna-Maria Persch Ingeborg Schüßler Josef Kleiner Hildegard Bayer Ruth Fandel Ina Gerstenberg-Schlag Edith Werner Maria Königin des Friedens - Fatima Gottesdienstordnung 4. Adventssonntag Koll.: Kirchenheizung Samstag, Hl. Messe Sonntag, Hl. Messe 19 Heiliger Abend Mittwoch, Krippenfeier für Kinder, mit Krippenopfer (ohne Messfeier) C h r i s t m e t t e Koll.: Adveniat Mitgestaltung des Gottesdienstes durch die Schola

20 1. Weihnachtsfeiertag Hochfest der Geburt des Herrn Koll.: Adveniat Donnerstag, Feierliches Hochamt für die Gemeinde 2. Weihnachtsfeiertag Fest, Hl. Stephanus Koll.: Weltmissionssonntag der Kinder Freitag, Feierliches Hochamt für die Gemeinde Lobpreisgottesdienst Samstag Fest Hl. Johannes, Apostel und Evangelist Hl. Messe Fest der Heiligen Familie Sonntag, Koll.: Für die Gemeinde Hl. Messe Primiztag Pfr. Dr. Josef Kirchberg Mittwoch, Koll.: Für die Gemeinde Jahresschlussmesse mit sakramentalem Segen Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr Afrikatag, Kollekte für afrikanische Katecheten Donnerstag, Hl. Messe 2. Sonntag nach Weihnachten Samstag, Hl. Messe Sonntag, Hl. Messe Hl. Messe der engl sprach. Gemeinde Dienstag, Hochfest Erscheinung des Herrn Hl. Messe Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Augustinum Mittwoch, Hl. Messe anschl. Anbetung Donnerstag, Rosenkranzgebet 9.00 Hl. Messe um geistliche Berufe Wortgottesdienst im AWO- Heim Marbachshöhe 20

21 Fest Taufe des Herrn Samstag, Hl. Messe Sonntag, Hl. Messe mitgestaltet von den Sternsingern Beichtgelegenheit haben Sie an jedem Samstag Uhr - vor der Abendmesse und nach Vereinbarung Michaelisfest am , Emmauskirche, Brasselsberg Am Montag, dem , hatte der Ökumeneausschuss zur Michaelisvesper mit anschließendem Vortrag in die Emmauskirche eingeladen. Nach Vesper und Beisammensein hielt Herr Weihbischof Dr. Karlheinz Diez einen Vortrag zum Thema: Das kath. Verständnis von Ehe und Familie. Dem Vortrag folgte eine lebendige Aussprache. Gemeindeversammlung vom Der Pfarrgemeinderat hatte die Gemeinde zu einer Versammlung in den großen Pfarrsaal eingeladen, um sie über seine Arbeit und über wichtige Veränderung im Bistum Fulda und in den Gemeinden der Stadt Kassel zu informieren. 35 Gemeindemitglieder waren erschienen und verfolgten die Ausführungen von Frau Seidensticker-Loh, Vorsitzende des PGR, Herrn Pfarrer Schupp und Frau Schneider, Verwaltungsrat. Frau Seidensticker-Loh gab einen lebendigen Bericht über die Arbeit des PGR, in dem die Vielzahl der wahrzunehmenden Termine und Aktivitäten rund um das kirchliche Leben im Vordergrund stand. Besonders beeindruckend waren die 21

22 zahlreichen Initiativen von der Schola, über den Besuchsdienst, den Nachmittag der Begegnung, die Jubiläumsfeier Kassel 1100, die von Mitgliedern des PGR getragen wurden. Der Vortrag hatte die Intention, neue ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für die vielfältigen Aufgaben zu finden. Die Reaktion der Anwesenden war durchaus positiv. Herr Pfarrer Schupp stellte das Papier Trends und Prognosen vor, das sich mit den Finanzen und der Personalentwicklung im Bistum Fulda auseinandersetzt. Bedrückend der Rückgang der Gottesdienstbesucher bis auf eine Minderheit von 10% der Kirchenmitglieder bis Gravierend auch die Kurven von Einnahmen und Ausgaben des Bistums, die 2020 zum Schnittpunkt kommen. Der Priestermangel und der Mangel an hauptamtlichem Personal wurden auch dargestellt und verwiesen auf die Notwendigkeit neuer Gemeindestrukturen. Frau Schneider stellte die finanzielle Situation der Gemeinde dar, die dadurch gekennzeichnet ist, dass zum einen die Schlüsselzuweisung aus Fulda mit monatlich 3000 nicht ausreicht, um personelle und sächliche Aufgaben zu erfüllen und zum anderen permanent bauliche Mängel mit hohem Finanzaufwand bewältigt werden müssen. Hinzu komme die Baufälligkeit der Orgel, die in naher Zukunft durch ein anderes System ersetzt werden müsse. In der anschließenden Aussprache wurden zunächst Alltagsprobleme erörtert: die Gottesdienstordnung an Sonntagen: h sei zu spät; die Krippenfeier an Heilig Abend, h, sei zu spät, die Christmette um h zu früh. Moniert wurde auch die mangelnde Aufmerksamkeit für den Kirchbauverein. Des Weiteren stand die geistliche Zukunft der Fatima Gemeinde auf der Tagesordnung. Herr Pfarrer Dr. Ejeh wird die Gemeinde Ende Juni 2015 verlassen. Wie soll es weitergehen, was unternimmt der PGR um diese und andere Fragen einer zukünftigen Gemeindestruktur zu beantworten. In der letzten Sitzung des PGR wurde beschlossen, dass der PGR sich mit Nachdruck für eine Nachfolge von Pfarrer Dr. Ejeh einsetzen will. Außerdem werden detaillierte Auskünfte zum eventuellen Fusionsprozess mehrerer Gemeinden eingeholt. Es geht um Fragen der Gottesdienstordnung, des jeweiligen Gemeindevermögens und des 22

23 zukünftigen Gemeindelebens. Der PGR wird die Gemeinde rechtzeitig und umfassend über die einzelnen Schritte und ihre Ergebnisse informieren. Gleichzeitig bittet der PGR noch einmal alle Gemeindemitglieder um tätige Mithilfe bei den vielfältigen Aufgaben in der Gemeinde. Bitte sprechen Sie uns nach dem Gottesdienst oder über das Pfarrbüro an. Jeder Helfer, jede Helferin ist herzlich willkommen. Nur als lebendige Gemeinde finden wir die geeignete Struktur für die Zukunft. Hans-Joachim Noll Gedanken zur Gemeindeversammlung Nun ist seit der GV schon einige Zeit vergangen und es tut Not Rückschlüsse zu ziehen. Schließlich war der Treiber für die Versammlung die brennende Frage, wie es weiter gehen kann, ohne die Sicherheit - nach dem Weggang von Pfr. Dr. Ejeh - wieder einen Priester in die Gemeinde zu bekommen und in Anbetracht der desolaten finanziellen Situation. Uns vom PGR war es wichtig, die Stimmung der Gemeinde zu hören, was bei knapp 40 Personen (von 2000 Mitgliedern) schon schwierig ist. Nichtsdestotrotz: die Engagierten, die von jeher die Gemeinde mit großem persönlichen und finanziellem Engagement tragen, sollten definitiv zu Wort kommen. Das ist nur bedingt gelungen. Vielleicht lag es an der Zeit, die für einige ungünstig war, vielleicht war die Konfrontation mit den Zahlen zu niederschmetternd, vielleicht wurde zu viel präsentiert: die Stimmung war eher verhalten, um nicht zu sagen resignativ. Dabei hatten wir uns bemüht die Dinge klar, aber nicht nur negativ darzustellen! Eine öfter geäußerte Resonanz, nicht in der Versammlung selbst, aber danach, hat mich persönlich sehr betroffen gemacht. Und zwar, dass etliche das Gefühl hatten, ihre Arbeit für und in der Gemeinde werde nicht gewürdigt. Das schmerzt zu hören, denn: dass es noch lebendige Gemeindearbeit gibt, ist vor allem auf das persönliche Engagement von Einzelnen zurückzuführen, die sich manchmal bis zur Erschöpfung einbringen. Gerade deshalb kann man die Dinge nicht einfach nur weiterlaufen lassen im Wissen darum, dass Menschen sich verausgaben, ohne dass die Perspektive besser wird. Was ist zu tun? Das Statement in der Versammlung, dass der PGR nicht alles machen, nicht alles retten kann, stimmt. Und es stimmt auch, dass 23

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