BFL geschäftsbericht ZAHLEN UND FAKTEN DIE BFL AUF EINEN BLICK Zahlen und Fakten in der Übersicht MARKT- UND GESCHÄFTSENTWICKLUNG

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1 BFL geschäftsbericht ZAHLEN UND FAKTEN 2007 Die Themen: DIE BFL AUF EINEN BLICK Zahlen und Fakten in der Übersicht MARKT- UND GESCHÄFTSENTWICKLUNG Rückblick Ausblick JAHRESABSCHLUSS Bilanzen/Gewinn- und Verlustrechnung /Aufsichtsrat 20014/800/08.08 VERZEICHNIS DER KOMMANDITISTEN

2 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1 VORWORT Seite 2 DIE BFL AUF EINEN BLICK Seite 4 MARKT- UND GESCHÄFTSENTWICKLUNG Seite 8 BFL-GRUPPE ERLÄUTERUNGEN ZU DEN JAHRESABSCHLÜSSEN Seite 11 BERICHT DES AUFSICHTSRATS Seite 12 BFL GESELLSCHAFT DES BÜROFACHHANDELS MBH & CO. KG, ESCHBORN: BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2007 Seite 14 BFL GESELLSCHAFT DES BÜROFACHHANDELS MBH & CO. KG, ESCHBORN: GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2007 Seite 15 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS Seite 16 BFL-GRUPPE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2007 Seite 18 BFL-GRUPPE GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2007 Seite 19 ORGANE Seite 20 VERÄNDERUNGEN IM KOMMANDITISTENKREIS Seite 21 VERZEICHNIS DER KOMMANDITISTEN Seite 25 IMPRESSUM

3 vorwort 1 VORWORT Sehr geehrte Damen und Herren, steigendem Kostendruck und fortwährendem Preisverfall mit effizienten Maßnahmen zu begegnen, gleichzeitig ein attraktives Angebot zu wettbewerbsfähigen Konditionen in Verbindung mit einem hohen Serviceniveau aufrechtzuerhalten: Diese Herausforderung müssen alle Unternehmen heute meistern. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die viel fordert: Intelligente Konzepte und ausgeklügelte Strategien, vor allem aber das Marktgeschehen und daraus erwachsende Erfordernisse vorausschauend im Auge zu behalten. Denn nur wer die jeweilige Situation genau kennt, ist auch künftig vorne mit dabei. Der Schnelle frisst den Langsamen, diese Feststellung bewahrt vor dem Hintergrund der derzeitigen weltwirtschaftlichen Marktentwicklung ihre Gültigkeit. Insofern heißt Zukunftssicherung für die BFL, die eigene Organisationsstruktur weiter zu optimieren sowie Produkte und Prozesse passgenau an den Anforderungen unserer Partner auszurichten. Diesen eingeschlagenen Weg setzen wir auch konsequent fort. Dabei heben wir verstärkt die Synergien, die unsere enge Einbindung in die VR LEASING-Gruppe und die Zugehörigkeit zum FinanzVerbund mit sich bringt. Die Etablierung zentraler Anlaufstellen und die Zuweisung klarer Verantwortlichkeiten ist einer der Schritte, der sich für unsere Partner bereits heute auszahlt. Die jetzt vertriebsunterstützenden Teams stehen Ihnen bei der Abwicklung des operativen Geschäfts schlagkräftig zur Seite. Stets für Fragen telefonisch erreichbar, lassen sich die Themen rund um Bonität, Vertragsgestaltung und Remarketing deutlich schneller und effektiver regeln. Zudem profitieren Sie von dem Freiraum, den unsere Consultants gewinnen. Denn diese Qualitätszeit setzen sie voll und ganz für die strategische Beratung ein. Diese Kombination stellt ohne Zweifel einen Wettbewerbsfaktor für alle Beteiligten dar und drückt sich unter anderem in einer erhöhten Abschlussfähigkeit aus. Sicherlich geht mit Veränderungen immer ein Abschied von lieb gewonnenen Traditionen einher. Doch dem weinenden Auge folgt stets ein lachendes, vor allem dann, wenn die Vorteile überwiegen. Diese folgten einzig und allein einem Ziel: Sie auf Ihrem Erfolgskurs zu begleiten und zu Wachstum beizutragen. Dass dies bereits erste Früchte trägt, zeigt das abgelaufene Geschäftsjahr. Bestätigt uns, dass die Maßnahmen die richtige Antwort auf heutige und künftige Marktanforderungen sind. Denn die Optimierung von Systemen einschließlich der Automatisierung und Industrialisierung bestehender Abläufe ist nur ein Hebel, mit dem sich der überproportionale Anstieg klein volumiger Vertragsstückzahlen effizient bewältigen lässt. Ebenso wichtig ist, Aufgaben sinnvoll zu bündeln und zu verteilen nur so können wir uns den Herausforderungen bei steigender Produktivität stellen. Insofern fokussieren wir auch in Zukunft darauf, die besten Voraussetzungen für eine gewinnbringende Zusammenarbeit zu schaffen und unserer unternehmerischen Verantwortung gerecht zu werden. Hier spannen wir auch den Bogen zu unserem diesjährigen bfl.forum, das ebenfalls verschiedene Aspekte rund um das Thema Verantwortung aufgreift angefangen vom sensiblen Umgang mit Daten bis hin zu grünen, energiesparenden Produkten. Wir hoffen, dass die inhaltliche Auswahl Ihren Geschmack trifft, und wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre. Ludwig W. Schott Peter Dieckmann

4 bfl auf einen blick 3 BFL GESELLSCHAFT DES BÜROFACHHANDELS MBH & CO. KG ANZAHL DER KOMMANDITISTEN EIGENKAPITAL (IN TEUR) JAHRESÜBERSCHUSS (IN TEUR)

5 2 bfl auf einen blick DIE BFL-GRUPPE AUF EINEN BLICK NEUINVESTITIONEN (IN MIO. EUR) VERMIETVERMÖGEN (IN MIO. EUR) UMSATZERLÖSE (IN MIO. EUR)

6 4 geschäftsentwicklung 2007 MARKT- UND GESCHÄFTSENTWICKLUNG WELTWEITE KONJUNKTUR ZEIGT SICH ROBUST Trotz einiger Turbulenzen erwies sich 2007 erneut als ein gutes Jahr für die Weltwirtschaft. Obwohl das Wachstum mit real 3,6 Prozent leicht hinter dem Ergebnis von 2006 zurückblieb, lag das Ergebnis dennoch 0,4 Prozentpunkte über der ursprünglichen Prognose. Einen Dämpfer versetzte der generell positiven Entwicklung die in der zweiten Jahreshälfte durch rund zwei Millionen überschuldeter Hausbesitzer ausgelöste US-amerikanische Hypothekenkrise. Der daraus resultierende Vertrauensverlust auf dem internationalen Finanzparkett ebenso wie erhöhte Finanzierungskosten und Risikoprämien sowie verschärfte Kreditvergaberegeln belasten noch bis heute den Konjunkturverlauf. Die Abwertung des US-Dollar, der Anstieg der Preise für Rohöl und weiterer Rohstoffe bedingt durch eine hohe Nachfrage bei einem zeitgleich rückläufigen Angebot tragen zudem zu verschlechterten weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bei. Ungeachtet der Lage in den USA blieb die Konjunktur in der Europäischen Union relativ stabil und fiel letztlich besser aus als angenommen. Investitionen und eine starke ausländische Nachfrage trieben das Wachstum an, wenngleich sich diese Tendenz im Verlauf 2007 aufgrund der weltweiten Situation abschwächte. Einen ungebrochenen Aufschwung verzeichnete die Wirtschaft in Osteuropa, ebenso expandierten einige asiatische Länder, allen voran China, erneut äußerst dynamisch. Zum fünften Mal in Folge lag die Wachstumsrate im Reich der Mitte in zweistelliger Höhe, damit ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Land nach den USA und Japan zur drittgrößten Volkswirtschaft aufsteigt. DEUTSCHE WIRTSCHAFT WÄCHST ERNEUT KRÄFTIG 2007 setzte sich in Deutschland der Aufwärtstrend weiter fort. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt nahm gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent zu, im Hinblick auf das schwierige Umfeld Subprime-Krise, nachhaltig hohe Öl- und Rohstoffpreise sowie ein extrem starker Euro ein erfreuliches Ergebnis. Das Fundament für das Wachstum legte zum einen der Anstieg der Ausrüstungsinvestitionen. Gegenüber dem Vorjahr erhöhten die Unternehmen ihre in Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge getätigten Ausgaben um 8,4 Prozent. Vorzieheffekte aufgrund der nur noch bis zum Jahresende gültigen Abschreibungserleichterungen für bewegliche Anlagegüter beflügelten dabei die Investitionskonjunktur zusätzlich. Zum anderen herrschte 2007 wiederum eine starke Nachfrage aus dem Ausland nach Produkten made in Germany. Insbesondere die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen in die EUbeziehungsweise Eurozone kurbelte das Wachstum an. Eine Zuwachsrate von 8,3 Prozent gegenüber den beim Import verzeichneten 5,7 Prozent führte zum höchsten Überschuss in der Geschichte des deutschen Außenhandels. Damit behauptete die Bundesrepublik auch 2007 ihre Rolle als führende Exportnation und setzte sich wie in den vergangenen Jahren vor China an die Spitze. BINNENNACHFRAGE VERLIERT AN SCHWUNG Die Anfang 2007 erhöhte Mehrwertsteuer in Kombination mit um 2,2 Prozent gestiegenen Verbraucherpreisen führte im vergangenen Jahr zu einem Rückgang des privaten Konsums. Der erhoffte Ausgleich aufgrund der zunehmenden Zahl an Erwerbstätigen, die um 1,7 Prozent auf insgesamt 39,7 Millionen anstieg dies ist der höchste Anstieg seit der Wiedervereinigung, und einer positiven Lohnentwicklung blieb aus. Die mangelnde Kauflust der Deutschen führte zu einem Rückgang der Inlandsnachfrage um 0,3 Prozent. Die Sparquote nahm hingegen leicht zu und beläuft sich nun gegenüber dem Vorjahr (10,5 Prozent) auf 10,8 Prozent. STIMMUNGSHOCH IM MITTELSTAND Das Geschäftsklima im deutschen Mittelstand verbesserte sich 2007 leicht und erreichte einen Gesamtjahreshöchststand. Über 50 Prozent aller diesem Segment zugehörigen Unternehmen stuften ihre wirtschaftliche Situation als gut bis sehr gut ein, gerade einmal vier Prozent erachtete sie als mangelhaft bis ungenügend. Auch die Ertragsprognosen weisen auf eine stabile Entwicklung hin, dies fördert in Kombination mit einer günstigen Auftragslage auch 2008 die Investitionsneigung. Diese erreicht gemäß des von der KfW Bankengruppe gemeinsam mit den Forschungsinstituten ifm Bonn, RWI Essen und ZEW Mannheim sowie dem Informationsdienstleister Creditreform aufgelegten MittelstandsMonitor nunmehr ein Siebenjahreshoch. Insbesondere Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen stehen dabei im Mittelpunkt mit 56,9 Prozent erreichen diese gegenüber 49,3 Prozent im Vorjahr einen beachtlichen

7 geschäftsentwicklung Zuwachs. Dies zeigt, dass die kleineren und mittelgroßen Unternehmen (KMUs) trotz Klimaeintrübung weiterhin auf solides Wachstum setzen. Gleiches gilt für die Beschäftigungspolitik. Über 20 Prozent planen ihr Personal weiteraufzustocken, nur 8 Prozent ziehen Entlassungen in Erwägung. Allerdings stellt der akute Fachkräftemangel dabei ein Problem dar, das sich mittelfristig als Wachstumsbremse erweisen könnte. Ein weiterer Indikator für die stabile Lage ist im Rückgang der Insolvenzen zu sehen. Um 10,4 Prozent reduzierten sich die Fälle im Gesamtjahr gegenüber 16,7 Prozent im Vorjahr. DEUTSCHE HIGHTECH-UNTERNEHMEN ERWARTEN UMSATZPLUS Gemäß Befragungen des Branchenverbands BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.) zeigt sich die IKT-Industrie für 2008 zuversichtlich. 73 Prozent der Unternehmen erwarten steigende Umsätze, 17 Prozent rechnen mit einem stabilen Geschäft und nur 10 Prozent einem Rückgang. Die Zahlen des ersten Quartals 2008 bestätigen bereits die Prognosen über 50 Prozent der Firmen verzeichneten im Schnitt sowohl bei Umsatz als auch Ertrag einen Zuwachs, bei etwas mehr als 30 Prozent der Unternehmen lagen die Zahlen auf gleichem Niveau. Somit lässt sich davon ausgehen, dass die deutsche Hightechbranche wie bereits im Vorjahr ein Plus verzeichnet. Lag der mit dem Verkauf von ITK und digitaler Umsatzelektronik erzielte Umsatz 2007 noch bei 143 Milliarden Euro, so soll das Marktvolumen laut BITKOM in diesem Jahr um 1,6 Prozent auf 145,2 Milliarden Euro steigen. Vor allem die anhaltende Nachfrage nach Softwareprodukten und IT-Dienstleistungen gilt als Wachstumsmotor. Bestätigt wird der positive Ausblick von dem US-amerikanischen Beratungs- und Marktforschungsunternehmen IDC. Die Analysten erwarten in Deutschland zwischen 2008 und 2012 im Schnitt einen jährlichen Anstieg der IT-Investitionen um 4,6 Prozent. REKORDJAHR FÜR DIE LEASINGBRANCHE Mit einem Neugeschäftsvolumen von 57,6 Milliarden Euro dies entspricht einem Wachstum von 9,5 Prozent verbuchte die deutsche Leasingbranche 2007 ihr bislang erfolgreichstes Geschäftsjahr. Mit über 1,5 Millionen neu abgeschlossenen Leasingverträgen entschieden sich zwei Drittel aller Unternehmen bei Neuinvestitionen für die alternative Finanzierungsform; gemäß einer aktuellen Befragung der Creditreform greift jede zweite Firma inzwischen darauf zurück. Besonders hoch ist der Zuspruch im Mittelstand: Über 53 Prozent der Unternehmen geben dem Leasing vor Kredit und Mietkauf den Vorzug. Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr, sind doch gerade KMUs aufgrund ihrer traditionell eher niedrigen Eigenkapitalquote und den höheren Sicherheitsanforderungen von den rigideren Kreditvergaberegeln der Banken betroffen. Besonders gut fiel erneut das Ergebnis im Mobilien-Leasing aus. Das erzielte Neugeschäftsvolumen in Höhe von 50,3 Milliarden Euro entspricht einem Plus von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zu den gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen wächst Leasing dynamischer und trägt als größter Investor Deutschlands in hohem Maße zur wirtschaftlichen Entwicklung bei. BFL VERZEICHNET STARKES GESCHÄFTSJAHR Im vergangenen Jahr entwickelte sich der ITK-Markt gemäß den von der BITKOM vorgelegten Zahlen positiv. Das Marktvolumen belief sich insgesamt auf 145,2 Milliarden Euro und stieg damit gegenüber dem Vorjahr leicht an. Insbesondere im Softwareund IT-Services-Umfeld tätige Unternehmen profitierten hiervon, die Nachfrage im IT- Hardwaresegment sowie im Telekommunikationssektor bewegte sich hingegen nahezu auf gleichem Niveau wie schon Im Hinblick darauf entwickelte sich die BFL Leasing stark: Mit einem Neugeschäftsvolumen in Höhe von 316,8 Millionen Euro und einer Steigerungsrate von 12,1 Prozent schloss der IT-Finanzierer das Geschäftsjahr 2007 mit einem exzellenten Ergebnis ab. Auch in puncto Margenkompetenz verzeichnete die BFL ein Plus in Höhe von 5,5 Prozent gegenüber Vorjahr. Dies ist insbesondere erfreulich, da laut dem Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) der Anteil, den die Objektgruppe Büromaschinen inklusive EDV am Mobilien-Neugeschäft hält, rückläufig ist. Somit wuchs das Geschäft der BFL dynamischer als der Markt. Glänzend nehmen sich 2007 ebenfalls die Vertragsstückzahlen aus Neuverträge und damit ein Plus von 7,6 Prozent belegen, dass die BFL am Markt als kompetenter IT-Finanzierer gilt und hohe Akzeptanz genießt. Das gute Resultat beruht unter anderem auf der hervorragenden Leistung der Vertriebspartner, die mit 234,8 Millionen Euro dies entspricht einem Wachstum von 7 Prozentpunkten zum Gesamtgeschäftsvolumen beitrugen. Knapp drei Viertel des vermittelten Neugeschäftsvolumens geht damit auf ihr Engagement zurück.

8 6 geschäftsentwicklung 2007 / ausblick VR IT-LEASING MEISTERT ERSTES JAHR MIT BRAVOUR Die seit dem 1. Januar 2007 offensiv am Markt operierende hundertprozentige Tochter der BFL, die VR IT-LEASING, eröffnete mit 38 Millionen Euro Neugeschäftsvolumen neue wirtschaftliche Dimensionen in der Zusammenarbeit mit dem genossenschaftlichen FinanzVerbund. Das gesamte bankvermittelte IKT-Geschäft konnte damit sogar um nahezu 85 Prozent auf insgesamt 48,5 Millionen Euro gegenüber Vorjahr gesteigert werden. Dies bestätigt, dass sich die Same- Name-Gesellschaft VR IT-LEASING bereits im ersten aktiven Geschäftsjahr bewährte. Auch künftig ist damit zu rechnen, dass das über die Volksbanken und Raiffeisenbanken vermittelte Geschäft ein weiteres wichtiges Standbein für die BFL darstellt. PARTNERSCHAFTSGEDANKE ALS SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG Partnerschaften spielen für die BFL Leasing eine entscheidende Rolle. Angefangen von dem am Markt einzigartigen Geschäftsmodell, das die Kommanditisten unternehmerisch einbindet, bis hin zur Gründung von Same-Name-Gesellschaften sind es Kooperationen, die den Unternehmenserfolg maßgeblich mitbestimmen. Win-win-Situationen zu schaffen, von denen alle Beteiligten profitieren, steht dabei stets im Mittelpunkt. Dass dies am Markt ankommt, zeigt das abgelaufene Geschäftsjahr: Sieben Gesellschafter konnte die BFL neu hinzugewinnen, allesamt führende Anbieter für Büro- und Kommunikationstechnik, Bürobedarf und -einrichtung sowie IT- und Bürosysteme. CLEVERE IT-TOOLS ZAHLEN SICH AUS Der Einsatz innovativer ITK-Lösungen schafft die Voraussetzungen, um Prozesse zu optimieren und sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Bester Beweis hierfür ist das Online-Kalkulationsprogramm VPOS+ der BFL. Die moderne Anwendung unterstützt die Vertriebspartner bei der zielgerichteten Kundenberatung und erleichtert ihnen, Neugeschäft zu gewinnen. Somit lassen sich Abschlüsse in kürzester Zeit und weitgehend unabhängig durch die Vertriebspartner am Point of Sale tätigen. Das onlinegestützte Programm ermöglicht den Vertriebspartnern, direkt während des Verkaufsgesprächs am Point of Sale verschiedene Finanzierungsoptionen zu prüfen, Angebote zu erstellen, Bonitätsprüfungen durchzuführen und Verträge so weit abzufassen, dass diese nur noch einer Gegenzeichnung seitens der BFL bedürfen. Davon profitieren alle Beteiligten: die Vertriebspartner, da sie am Point of Sale eigenständig agieren können und ihre Beweglichkeit dadurch zunimmt, der Kunde, da das von ihm gewünschte Geschäft deutlich schneller und unkomplizierter bearbeitet werden kann, und die BFL, da sich die Durchlaufzeiten verringern und der administrative Aufwand sinkt. Dass sich dies auszahlt, untermauern die Vertragsstückzahlen des Geschäftsjahres 2007: Insgesamt wurden über das Vertriebspartner-Onlinesystem mehr als 85 Prozent der Neuverträge abgeschlossen. EINE SCHLAGENDE KOMBINATION Dass das ganzheitliche Konzept der BFL angefangen von dem seit über 35 Jahren bewährten Gesellschafterkonstrukt über starke Vertriebspartnerschaften bis hin zum kontinuierlichen Ausbau der IT und der damit einhergehenden Prozessverschlankung aufgeht, lässt sich am Marktanteil ablesen. Dieser belief sich 2007 auf 8,4 Prozentpunkte (2006: 8 Prozent) und stieg damit zum dritten Mal in Folge. Somit steht unverrückbar fest, dass die BFL die Position als der Finanzierer der ITK-Branche neuerlich festigen konnte. AUSBLICK WELTWEITE SITUATION SCHÜRT UNSICHERHEIT Bundeswirtschaftsminister Michael Glos rechnet im laufenden Jahr mit einem stabilen Wirtschaftswachstum in Deutschland. Das erste Quartal 2008 zeugte von einer anhaltenden Dynamik, allerdings sehen sich die Auftriebskräfte in der Bundesrepublik inzwischen einem starken globalen Gegenwind ausgesetzt. Es geht nach wie vor turbulent zu an den internationalen Finanzmärkten. Die Auswirkungen des letzten Jahres sind rund um den Erdball spürbar und stellen ein ernst zu nehmendes Risiko für die Weltkonjunktur dar. Ebenso belasten die auf Rekordhöhe hochgeschnellten Rohölpreise in Kombination mit den stärkeren Verschiebungen der Währungsrelationen hier vor allem das Ungleichgewicht des US-Dollar im Verhältnis zum Euro die wirtschaftliche Lage der Unternehmen. Diese Entwicklung ist auch für die Verbraucher spürbar, die von einem schnell fortschreitenden Preisauf-

9 ausblick 7 trieb dies trifft vor allem auf die Energieund die Nahrungsmittelkosten zu betroffen sind. Folge ist ein Rückgang des privaten Konsums; noch bleibt abzuwarten, ob es im Verlauf des Jahres zu einer Belebung kommt. Insgesamt scheint die Stimmung nach anfänglichem Hoch gedrückt. Der ifo- Geschäftsklimaindex wies im Juni erstmals einen geringeren Wert auf als noch in den Vormonaten; die deutschen Unternehmen schätzen die Situation bis Ende 2008 inzwischen weitaus weniger günstig ein als noch zu Jahresanfang. BFL-ERGEBNIS IN DEN ERSTEN VIER MONATEN ÜBER DEM TREND Obgleich sich die zunächst optimistisch beurteilte konjunkturelle Lage im Jahresverlauf ändern könnte, profitierten die Leasinggesellschaften von den guten ersten drei Monaten. Das Neugeschäft zog an, laut aktuellen Zahlen des BDL startete die Branche im ersten Quartal mit einer Zuwachsrate von 11,2 Prozent ins neue Jahr. Das positive Ergebnis ist jedoch vorwiegend auf Big- Ticket-Geschäfte zurückzuführen. Der Anstieg bei den Vertragsabschlüssen lag mit 8,5 Prozent niedriger, so dass von einer überzeichneten Entwicklung gesprochen wird. Zu einem Einbruch kam es vor allem bei der Objektgruppe Büromaschinen und EDV, hier schlug ein Rückgang von 8,2 Prozent zu Buche. Die von der BFL Leasing für die ersten vier Monate ermittelten Zahlen bilden diese Tendenz ab, wenngleich der IT-Finanzierer aufgrund seiner klaren Marktpositionierung deutlich geringere Einbußen hinnehmen musste. Das Neugeschäftsvolumen verhielt sich zwar regressiv, allerdings lag das Minus lediglich bei 1,3 Prozent. NEUAUFSTELLUNG ERHÖHT DIE SCHLAGKRAFT DER BFL-GRUPPE Dennoch kann die BFL der Zukunft voller Zuversicht entgegensehen. Dank der bereits in den vergangenen Jahren vorgenommenen exakt an den Marktanforderungen orientierten strukturellen Neuausrichtung ist der IT-Finanzierer heute hervorragend gerüstet. Um auch künftig erfolgreich zu bestehen, heißt es jetzt weitere entscheidende Weichen zu stellen. Das Thema Partnerschaft besitzt in diesem Kontext einen hohen Stellenwert. Dabei schafft das Prinzip der unternehmerischen Teilhabe, auf dem das in der ITK-Branche einzigartige Geschäftsmodell der BFL basiert, nachhaltig die Basis für eine engagierte, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Gesellschafterentwicklung im vergangenen Jahr unterstreicht dies eindrucksvoll. HÖHERE BERATUNGSQUALITÄT UND -INTENSITÄT DER PARTNER IM FOKUS Ganzheitliche Beratung der Vertriebspartner und professionelle Unterstützung im Tagesgeschäft sind Erfolgsfaktoren, an denen es sich zu drehen lohnt. Dass dies der BLF vortrefflich gelingt, steht außer Frage. Innovative Onlinetools wie VPOS+ in Verbindung mit der Implementierung einer vertriebsunterstützenden Einheit Middleoffice tragen zu einer schnelleren und effizienteren Abwicklung der Engagements bei. Vertriebsunterstützung wie beispielsweise die telefonische Betreuung der Partner, die mit VPOS+ bereits arbeiten, werden heute von Mitarbeitern im Middleoffice geleistet. Diese garantieren eine hohe telefonische Erreichbarkeit und unterstützen die Vertriebspartner mit einer hohen Dienstleistungsbereitschaft bei der Angebotskalkulation und -erstellung am Point of Sale. Die Consultants gewinnen dadurch wertvolle Zeit. Die Effekte sind facettenreich: Eine qualitativ hochwertigere Beratung und ein intensiverer Austausch bestehender Vertriebspartnerverbindungen in allen Angelegenheiten rund um das Thema Finanzierung und Coaching fördert darüber hinaus die Abschlussquoten. Dies gilt für das Key-Account-Geschäft ebenso wie für das Small-Ticket-Geschäft. Die daraus resultierende höhere Zufriedenheit von Partnern und Kunden verbessert deren Bindung an die BFL. Ohne Zweifel ist die Einführung des einheitlichen und umfassenden Betreuungskonzepts somit ein wichtiger Baustein, um dem zunehmenden Wettbewerbsdruck am Markt zu begegnen. FORTWÄHRENDER AUSBAU VON PRODUKT- UND SERVICELEISTUNGEN Mit der Stärkung der Organisationsstruktur und dem bedarfsgerechten Design von Produkt und Prozessen ist die Basis gelegt, das Neugeschäft bei gleichzeitiger Minimierung der Kosten gemeinsam weiter zu steigern. Hinzu kommt die beständige Weiterentwicklung des Serviceangebots wie dem auf der CeBIT 2008 vorgestellten um weitere Produktkategorien ergänzten BFL IT Index auch als SchwackeListe der IT-Branche bekannt. Das sind jedoch nur einige Beispiele für die innovative Kraft des IT-Finanzierers, der am Markt Maßstäbe setzt. Insofern steht außer Zweifel, dass die Zukunftsfähigkeit der BFL weiterhin sichergestellt ist.

10 8 jahresabschluss BFL-GRUPPE ERLÄUTERUNGEN ZU DEN JAHRESABSCHLÜSSEN VORBEMERKUNG Die BFL Gesellschaft des Bürofachhandels mbh & Co. KG legt den Jahresabschluss und den Abschluss der BFL-Gruppe für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007 vor. Im Abschluss der BFL-Gruppe sind neben der BFL Gesellschaft des Bürofachhandels mbh & Co. KG (im Folgenden BFL KG genannt) Gesellschaften einbezogen, bei denen die BFL KG unmittelbar oder mittelbar die einheitliche Leitung ausübt. Die Gliederung der Bilanzen und der Gewinn- und Verlustrechnungen der BFL KG und der BFL-Gruppe ist in Anlehnung an die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften vorgenommen worden. Die geschäftszweigbedingten Besonderheiten des Leasinggeschäftes wurden entsprechend berücksichtigt. BILANZ Bei den in der Bilanz der BFL KG ausgewiesenen ausstehenden Einlagen handelt es sich um die von der BFL Leasing GmbH (im Folgenden BFL GmbH genannt) treuhänderisch gehaltenen Anteile ausgeschiedener Kommanditisten. Unter den immateriellen Vermögensgegenständen in der Bilanz der BFL-Gruppe (1 EUR) wird das von der VR-LEASING AG zum 1. Januar 2001 als Sacheinlage eingebrachte Geschäftsfeld Informations- und Kommunikationstechnik als Erinnerungsposten ausgewiesen. Diese Einlage wurde im Gruppenabschluss über fünf Jahre linear abgeschrieben. Die Sachanlagen in der Bilanz der BFL- Gruppe sind Betriebs- und Geschäftsausstattung (8 TEUR) und werden degressiv abgeschrieben. Die Position Finanzanlagen in der Bilanz der BFL KG umfasst ausschließlich die Beteiligung an der BFL GmbH (4.433 TEUR). Das Leasingvermögen zu Restbuchwerten ist die wesentliche Vermögensposition der BFL-Gruppe. Es beträgt TEUR und ist aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung um TEUR gestiegen. Bis 2003 wurden im Jahresabschluss für alle Zugänge, mit Ausnahme der Softwareleasingverträge, planmäßige Abschreibungen degressiv über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, unter Anwendung der Vereinfachungsregel, vorgenommen. Ab werden die Zugänge, mit Ausnahme der Softwareleasingverträge, degressiv mit einem Satz von 20 % über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer ohne Anwendung der Vereinfachungsregelung abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. Softwareleasingverträge werden für alle Zugangsjahre linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, ohne Anwendung der Vereinfachungsregel, abgeschrieben. Für die ab dem Geschäftsjahr 2006 aktivierten Leasingobjekte ist der steuerlich zulässige Höchstsatz von 30% zur Anwendung gekommen.

11 jahresabschluss 9 Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen handelt es sich hauptsächlich um Forderungen gegenüber Vertriebspartnern aus Ablöserechnungen sowie Forderungen aus der Vermarktung von Leasingobjekten und fällige Leasing- bzw. Mietkaufraten. Alle erkennbaren Risiken sind durch Einzelwertberichtigungen angemessen berücksichtigt. Unter der Position Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden die aus dem internen Verrechnungsverkehr resultierenden Forderungen ausgewiesen. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen hauptsächlich Erstattungsansprüche gegenüber dem Finanzamt sowie Anzahlungen auf diverse Finanzierungsrechnungen. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Mietvorauszahlungen sowie Abgrenzungen verschiedenster Art bilanziert. Das Komplementärkapital (9.694 TEUR) wird ausschließlich von der VR-LEASING AG gehalten. Das eingezahlte Kommanditkapital der BFL- Gruppe beträgt TEUR. Die Kapitalrücklage hat den Charakter einer gesamthänderisch gebundenen Gesellschaftsrücklage und enthält die Agien aus dem Erwerb von Kommanditanteilen neu eingetretener Kommanditisten. Der Bilanzverlust der BFL-Gruppe (2.669 TEUR) resultiert aus der kumulierten Abschreibung (2.848 TEUR) des von der VR-LEASING AG zum 1. Januar 2001 eingebrachten Geschäftsfeldes Informations- und Kommunikationstechnik, vermindert um das Ergebnis aus dem Erwerb eigener Anteile (179 TEUR). Die Rückstellungen in der Bilanz der BFL-Gruppe berücksichtigen hauptsächlich Rückstellungen für Vertragsrisiken, Provisionsrückstellungen, Pensionsrückstellungen, Steuerrückstellungen, Rückstellungen für Personal sowie noch abzulösende Forderungsverkäufe. Die Rückstellungen für Vertragsrisiken betreffen im Wesentlichen das Ausfallrisiko für zukünftig fällige Miet- und Leasingforderungen sowie die Vorsorge für Einzelrisiken. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten der BFL-Gruppe handelt es sich im Wesentlichen um die Aufnahme von Termingeldern zur Vorfinanzierung des Leasingvermögens im Zusammenhang mit der zukünftigen Verbriefung von Forderungen sowie um den laufenden Verrechnungsverkehr mit der DZ BANK. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen den Kauf von Leasingobjekten und Mietgegenständen durch die BFL GmbH. Unter der Position Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden die aus dem internen Verrechnungsverkehr resultierenden Verbindlichkeiten und die den Gesellschaftern zufließenden Anteile aus dem Jahresüberschuss ausgewiesen. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten überwiegend Vorauszahlungen von Kunden und erhaltene Kautionen. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Mietratenvorauszahlungen und Erlöse aus Forderungsverkäufen zur Finanzierung des Leasingvermögens. Die Auflösung erfolgt linear während der Laufzeit des einzelnen Leasingvertrages.

12 10 jahresabschluss GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG In den Umsatzerlösen der BFL-Gruppe von TEUR sind die Leasing- und Mieterlöse, die Erlöse aus Mietkaufgeschäften, die Erlöse aus dem Verkauf von Forderungen und von Gegenständen des Leasingvermögens enthalten. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Einzelwertberichtigungen sowie sonstige Erträge. Unter den Aufwendungen für verkaufte Leasingobjekte und für Mietkaufgegenstände sind im Wesentlichen Restbuchwerte aus Abgängen und Anschaffungswerte von Mietkaufgegenständen ausgewiesen. Die Personalaufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr aufgrund gestiegener Provisions- und Tantiemenzahlungen leicht erhöht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten die Zuführungen zu Bonitätsrückstellungen und Einzelwertberichtigungen, Provisionen, Verwaltungsumlagen, Raummieten und sonstige Verwaltungskosten. Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge betreffen hauptsächlich die Verzinsung des Verrechnungsverkehrs. Bei den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen handelt es sich im Wesentlichen um Zinsen aus der Vorfinanzierung der Forderungsverkäufe. Darüber hinaus fielen Zinsen für aufgenommene Bankmittel an.

13 jahresabschluss 11 BERICHT DES AUFSICHTSRATS Der Aufsichtsrat hat sich laufend über die Geschäftslage und alle wichtigen Geschäftsvorgänge unterrichtet. Der von der Geschäftsführung vorgelegte Jahresabschluss 2007 der BFL Gesellschaft des Bürofachhandels mbh & Co. KG wurde von der Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, geprüft. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wurde erteilt. Der Aufsichtsrat hat sich von der Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Geschäftsberichtes überzeugt. Eschborn, 22. April 2008 Für den Aufsichtsrat Dr. Wolrad Rube Vorsitzender

14 12 jahresabschluss BFL GESELLSCHAFT DES BÜROFACHHANDELS MBH & CO. KG, ESCHBORN: BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2007 AKTIVA EUR EUR TEUR A. Ausstehende Einlagen auf Kapitalanteile von Kommanditisten (nicht eingefordert) ,36 37 B. Anlagevermögen I. Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen , C. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 647, Forderungen gegen verbundene Unternehmen davon gegen Gesellschafter EUR ,04 (Vorjahr TEUR ) , Sonstige Vermögensgegenstände davon aus Steuern EUR ,53 (Vorjahr TEUR 5.428) , , II. Guthaben bei Kreditinstituten davon bei verbundenen Unternehmen EUR ,88 (Vorjahr TEUR 108) , , ,

15 jahresabschluss 13 PASSIVA EUR EUR TEUR A. Eigenkapital I. Kapitalanteile 1. Komplementär , Kommanditisten , , II. Kapitalrücklage , , B. Rückstellungen 1. Steuerrückstellungen , Sonstige Rückstellungen , , C. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.140, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen davon gegenüber Gesellschaftern EUR ,49 (Vorjahr TEUR 26) , Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern , Sonstige Verbindlichkeiten , , ,

16 14 jahresabschluss BFL GESELLSCHAFT DES BÜROFACHHANDELS MBH & CO. KG, ESCHBORN: GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER EUR 2006 TEUR 1. Sonstige betriebliche Erträge 6.970, Sonstige betriebliche Aufwendungen , Erträge aus Beteiligungen davon aus verbundenen Unternehmen EUR ,01 (Vorjahr TEUR 3.278) , Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge davon aus verbundenen Unternehmen EUR ,03 (Vorjahr TEUR 242) , Zinsen und ähnliche Aufwendungen davon an verbundene Unternehmen EUR 4.336,65 (Vorjahr TEUR 10) , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Sonstige Steuern 801, Jahresüberschuss ,

17 jahresabschluss 15 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS Wir haben den Jahresabschluss bestehend aus Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung unter Einbeziehung der Buchführung der BFL Gesellschaft des Bürofachhandels mbh & Co. KG, Eschborn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des Jahresabschlusses wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der BFL Gesellschaft des Bürofachhandels mbh & Co. KG, Eschborn, den gesetzlichen Vorschriften. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir darauf hin, dass im Zeitpunkt der Beendigung der Abschlussprüfung die Erfüllung der Voraussetzungen des 264b HGB insoweit nicht abschließend beurteilt werden konnte, als diese Voraussetzungen erst zu einem späteren Zeitpunkt erfüllbar sind. Die noch ausstehenden Voraussetzungen sind gemäß 264b Nrn. 2 und 3 HGB: Die Offenlegung des nach den Richtlinien 83/349/EWG und 84/253/EWG aufgestellten und geprüften Konzernabschlusses des Mutterunternehmens, in welchen die Gesellschaft einbezogen ist, die Angabe der Befreiung der Gesellschaft im Konzernanhang sowie die Mitteilung dieser Befreiung im elektronischen Bundesanzeiger für die Gesellschaft unter Bezugnahme auf die Befreiungsvorschrift und unter Angabe des Mutterunternehmens. Frankfurt am Main, 15. Februar 2008 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Prof. Dr. Kläs) (Nemet) Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer

18 16 jahresabschluss BFL-GRUPPE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2007 AKTIVA EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1,00 0 II. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.675,00 12 III. Leasingvermögen 1. Software , Technische Anlagen, Maschinen und sonstige bewegliche Gegenstände , Geleistete Anzahlungen , , , B. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , Forderungen gegen verbundene Unternehmen , Sonstige Vermögensgegenstände , , II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks , , C. Rechnungsabgrenzungsposten , ,

19 jahresabschluss 17 PASSIVA EUR EUR TEUR A. Eigenkapital I. Kapitalanteile 1. Komplementär , Kommanditisten , , II. Kapitalrücklage , III. Bilanzverlust , IV. Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter 6.334, , B. Rückstellungen , C. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR , , Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR , , Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR ,09 davon gegenüber Gesellschaftern EUR , , Sonstige Verbindlichkeiten davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR ,30 davon aus Steuern EUR , , , D. Rechnungsabgrenzungsposten 1. Abgegrenzte Erlöse aus Forderungsverkäufen , Sonstige Abgrenzungsposten , , ,

20 18 jahresabschluss BFL-GRUPPE GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2007 EUR EUR 2007 EUR 2006 TEUR 1. Umsatzerlöse , Sonstige betriebliche Erträge , , Abschreibungen auf Gegenstände des Leasingvermögens , Aufwendungen a) Für verkaufte Leasingobjekte und für Mietkaufgegenstände b) Für bezogene Leistungen , , , Personalaufwand a) Löhne und Gehälter b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung davon für Altersversorgung EUR , , , , Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 4.054, Sonstige betriebliche Aufwendungen , , Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge davon aus verbundenen Unternehmen EUR , , Zinsen und ähnliche Aufwendungen davon an verbundene Unternehmen EUR , , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Sonstige Steuern 559, Jahresüberschuss , Einstellung in offene Rücklagen , Bilanzgewinn ,

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