Nachhaltigkeitsbericht 2011

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1 Nachhaltigkeitsbericht 2011

2 Inhaltsverzeichnis Mainstream und dann? Ein Interview mit Michael Böddeker 1.0 Unsere Meilensteine im Berichtsjahr ENTEGA Kennzahlen kompakt 3.0 Wir haben uns neu aufgestellt: Unternehmensportrait und Berichtsrahmen 4.0 Nachhaltigkeitsmanagement: nachhaltiges Wirtschaften systematisch steuern 5.0 Unsere Nachhaltigkeitsziele bis zum Jahr Den Weg der Klimaneutralität gehen wir gemeinsam mit unseren Kunden. Ein Roundtablegespräch mit den ENTEGA Geschäftsführern 7.0 Unser Weg in die Klimaneutralität: Vermeiden, Vermindern und Ausgleichen von CO2-Emmisionen 8.0 Wie wir unseren eigenen ökologischen Fußabdruck verringern 9.0 Unsere Verantwortung für Mitarbeiter, Kunden und Gesellschaft Bescheinigung über eine unabhängige betriebswirtschaftliche Prüfung GRI-Statement zum Application Level Check Impressum und Ansprechpersonen Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI-Index) Glossar Umschlag Umschlag 1 9 Umschlag 10 13

3 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser, zum dritten Mal laden wir Sie herzlich ein, sich selbst ein Urteil über unsere Nachhaltigkeitsleistung zu bilden. Der vorliegende Bericht erfüllt das höchste Level der Global Reporting Initiative (GRI) und wurde einer betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen. Die fortschreitende Klimaerwärmung ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Als Energiedienstleister stehen wir dabei ganz besonders in der Verantwortung. Neben einer Versorgung mit klimaneutraler Energie gewinnen vor allem die Bereiche Energieeffizienz und Kompensation von Treibhausgasemissionen immer mehr an Bedeutung. Denn nach Expertenschätzungen dürfen die Industrieländer bis zum Jahr 2050 nur noch zehn Prozent ihrer heutigen CO2-Emissionen ausstoßen, wenn die Folgen des globalen Temperaturanstiegs zu akzeptablen Kosten beherrschbar bleiben sollen. Um unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und uns gleichzeitig im Wettbewerb noch besser aufzustellen, haben wir unser Unternehmen im Berichtsjahr neu organisiert: Unter der Dachmarke ENTEGA firmieren nun die Gesellschaften ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG (PK), ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG (GK) und ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG (EE) (nachfolgend: ENTEGA). Wir können damit die Bedürfnisse unserer Kunden noch zielgerichteter adressieren und ganzheitlich gedachte Lösungen für Klimaneutrales Leben und Wirtschaften anbieten. Sie können in diesem Bericht nachlesen, dass wir die größte Kompetenz in Sachen Nachhaltigkeit aus unseren eigenen Erfahrungen schöpfen. Dadurch, dass wir selbst den ökologischen Fußabdruck unserer Produkte und unseres eigenen Unternehmens verringert haben, können wir auch unsere Kunden besser dabei unterstützen, diesen Wandel zu vollziehen. Sie können außerdem lesen, warum wir den Weg der Klimaneutralität nur mit Ihnen unseren Stakeholdern gemeinsam gehen können. Deshalb freuen wir uns, wie schon in den vergangenen beiden Jahren, auf Ihre kritischen Anmerkungen zu diesem Bericht. Welche Themen vermissen Sie? Was finden Sie gelungen und wo sehen Sie Nachholbedarf? Schreiben Sie uns Ihre Meinung gerne an Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 1

4 Frank Dinter und René Sturm, Geschäftsführer der ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG Frank Gey und Dr. Steffen Frischat, Geschäftsführer der ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG 2

5 4.3 Dr. Christian Jungbluth und Witold Kreutz, Geschäftsführer der ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG 3

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7 4.7 Mainstream und dann? Ein Interview mit Michael Böddeker (Vorstand Vertrieb und Produkte der HSE AG) Herr Böddeker, was sind zurzeit die wichtigsten Herausforderungen für ENTEGA im Wettbewerb? Ich erinnere mich noch gut an den Spiegel-Titel unmittelbar nach der Atomkatastrophe in Japan: Das Ende des Atomzeitalters. Zumindest für den Energiemarkt in Deutschland hat Fukushima tatsächlich eine völlig neue Ära eingeläutet. Davor hatten wir mit unserer Ausrichtung gegenüber den traditionellen Energieversorgern ein Alleinstellungsmerkmal: keine Atomkraft und Ökostrom für alle. Seit Fukushima und dem Ausstieg vom Ausstieg vom Atomausstieg ist der Kurs, den die wir von ENTEGA schon vor vielen Jahren eingeschlagen haben, anscheinend zum Mainstream geworden. Jetzt marschieren alle in die gleiche Richtung zumindest auf den ersten Blick. Für den Kunden sind die Unterschiede kaum mehr wahrnehmbar. Schließlich ist Energie kein Auto, bei dem man sich monatelang mit der Frage nach dem richtigen Modell beschäftigt, bevor man eine Kaufentscheidung trifft. Früher Alleinstellungsmerkmal, heute Mainstream: keine Atomkraft und Ökostrom für alle. 5

8 Kann es dann noch ein Alleinstellungsmerkmal für Unternehmen wie ENTEGA geben? Ein Alleinstellungsmerkmal kommt nicht von allein, das mussten wir uns auch in der Vergangenheit erarbeiten. Wir haben uns lange vor den meisten anderen für eine ökologische Ausrichtung entschieden und sind diesen Weg konsequent gegangen. Auch wenn es nicht unbedingt leichter wird diesen Pioniergeist müssen wir uns bewahren, dann heben wir uns auch weiterhin von anderen ab. Wir investieren deutlich mehr in regenerative Energie als die Wettbewerber. ENTEGA verkauft keine Energie mehr sondern Klimaschutz. Neue Spieler drängen auf den Energiemarkt: Anlagenbauer, Automobilhersteller, Telekommunikationsdienstleister, Elektrokonzerne, Softwarehäuser. Würde man denn Unterschiede bei den Produkten der verschiedenen Energieversorger feststellen? Oh ja. Ich komme zurück zum Stichwort Konsequenz. Viele Energieversorger heften sich ja mit einem Ökostromtarif bloß ein grünes Feigenblatt an, um nach außen hin gut dazustehen. Ansonsten verkaufen sie aber weiterhin hauptsächlich Graustrom und tun überhaupt herzlich wenig für die Energiewende. Wir haben allen unseren Kunden die Möglichkeit gegeben, zu Ökostrom zu wechseln, ohne dafür mehr zu bezahlen. Selbst diejenigen, die diese Gelegenheit nicht genutzt haben, bekommen von uns schon seit 2008 keinen Atomstrom mehr. Gemessen an unserem Umsatz investieren wir außerdem deutlich mehr in erneuerbare Energien als unsere Wettbewerber. Aber was uns am stärksten von anderen Energieversorgern unterscheidet: Im Grunde verkaufen wir längst nicht mehr nur Energie sondern Klimaschutz. Das heißt, der Kundennutzen, den wir stiften, hat immer zwei Dimensionen: Die erste ist die eigentliche Produktleistung. Die zweite ist die Vermeidung bzw. der Ausgleich der mit dieser Produktleistung verbundenen Schädigungen. So verstehen wir heute den Auftrag, den wir von der Gesellschaft bekommen haben: nicht nur die Grundversorgung sichern, sondern auch die Lebensqualität. Wir müssen so mit der Welt umgehen, dass kommende Generationen noch etwas davon haben. Nachhaltige Daseinsvorsorge das ist unsere Mission. Dennoch haben Sie Sorge, dass Ihre Wettbewerbsposition verloren geht? Sorge habe ich keine. Ich sage nur: Wir dürfen uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Wir müssen den Weg, den wir eingeschlagen haben, konsequent weitergehen. Denn der Wettbewerb im gesamten Energiebereich verändert sich weiterhin dynamisch. Schon alleine deshalb, weil heute in Wirtschaft und Gesellschaft ganz andere Fragen diskutiert werden als früher. Über diese neuen Fragen kommen auch andere Spieler auf den Markt. In der Erzeugung sind es zum Teil neue international tätige Anlagenbauer oder sogar Automobilhersteller, wie man zurzeit lesen kann. In der Abrechnung sind es Telekommunikationsdienstleister. Die Speichertechnik wird immer wichtiger und bringt global agierende Elektrokonzerne ins Spiel. Der hohe Kapitalbedarf beim Ausbau von Netzen oder der Errichtung großer Erzeugungsanlagen ruft Akteure aus dem Kapitalmarkt auf den Plan. Die Fragen der Elektromobilität öffnen das Feld vor allem für die Automobilindustrie, die nicht nur in Deutschland, Korea und Japan technologisch sehr stark ist. Der Teilmarkt Energieeffizienz schafft großen Softwarehäusern, aber auch Maschinenbauunternehmen Zugang. Im Grunde ist der gesamte Marktbereich Energie zu einem Geschäftsfeld mutiert, auf dem jeder nach seinem Geschäftsmodell sucht und dabei extrem schnell in das bestehende Geschäftsmodell des anderen eingreift, wenn er überzeugt ist, einen höheren Kundennutzen stiften zu können. In diesem brodelnden Umfeld müssen auch wir unser Geschäftsmodell weiterentwickeln, bevor sich die Strukturen wieder für eine Weile festigen und Geschäftsmodelle anderer zu unseren Lasten stabil sind. 6

9 Hat ENTEGA hier überhaupt eine Chance? Natürlich! Dass wir bei ENTEGA und im gesamten Konzern willens und in der Lage sind, uns weiterzuentwickeln, uns immer wieder etwas Neues einfallen zu lassen, das haben wir in den vergangenen Jahren bewiesen. Aber zugegeben: Ganz einfach wird es nicht. Denn welches der oben genannten Beispiele Sie auch immer betrachten: Wir haben es in der Regel mit international agierenden Spielern zu tun, die in unseren Markt aus den verschiedenen Richtungen eintreten. Sie kommen in einen stark national, häufig sogar nur regional geprägten Markt. Die Regionalität wiederum kommt uns zugute, denn hier liegen unsere Wurzeln. Diese zu hegen und zu pflegen wird eine unserer vornehmsten Aufgaben sein. Aber ich bin auch von einem zutiefst überzeugt: Wer seinen Aktionsradius vor dem genannten Hintergrund nur regional definiert, hat keine Chance. Man muss auch national agieren können, sonst kommt man unter die Räder. Ein gutes Beispiel ist hier unsere Kooperation mit Opel beim Ampera. Das bekommen Sie nur hin, wenn Sie ein deutschlandweites Angebot machen können. Und so ist es mit vielen innovativen Konzepten. Nur auf eine einzelne Region beschränkt, funktionieren sie nicht. Wer seinen Aktionsradius nur regional definiert, hat keine Chance. Das gilt aber doch nur, wenn Sie Ihr angestammtes Geschäft der Strom-, Gas- und Wärmelieferung verlassen. Warum bleiben Sie nicht einfach nur regionaler Energieversorger mit einem überzeugenden ökologischen Profil? Wir bleiben ja auch regionaler Energieversorger. Aber was heißt da einfach nur? Wir müssen jeden Tag daran arbeiten, unsere Heimatregion zuverlässig und ökologisch verträglich zu versorgen und zukunftsfähige Dienstleistungen zu entwickeln und zu vermarkten. Nur weil wir in der Region Rhein-Main-Neckar bzw. in Südhessen gut verankert sind, bedeutet das nicht, dass wir uns dem regionalen Wettbewerb nicht zu stellen haben. Im Gegenteil wir müssen uns sogar besonders anstrengen, um unsere Kunden positiv zu überraschen, das Niveau ist nämlich hoch. Aber wir brauchen unser Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Aber wir kommen aus dem Monopol, das heißt: Bei der regionalen Energieversorgung können wir kaum Marktanteile gewinnen, sondern Liberalisierung bedeutet ganz im Gegenteil den Markteintritt Dritter in unsere Region. Alleine deshalb ist es notwendig, wertschöpfende Möglichkeiten auch außerhalb unserer Region wahrzunehmen. Auch wenn wir überzeugend klimafreundlich sind, würden wir sonst Umsätze verlieren. Denn andere angestammte Anbieter werden eben auch scheinbar ökologisch und zusätzlich treten neue Wettbewerber auf. Die kommen häufig über einen Preiskampf, den wir, mit unserem Qualitätsanspruch, dauerhaft weder führen können noch wollen. All das passiert, ob wir wollen oder nicht. Die reine Energielieferung ist ein Commodity-Geschäft, das kaum Unterscheidungsmerkmale kennt. Und wenn jetzt alle Versorger scheinbar ökologisch ausgerichtet sind, erst recht. Sollen wir also zusehen, wie wir Geschäft verlieren? Das würde weder unseren Mitarbeitern noch unseren Anteilseignern gefallen. Deshalb wurde ja die Marke ENTEGA aufgebaut und so viel Mühe in ihre Positionierung gesteckt. Das funktioniert im Übrigen sehr gut: Die Marke gibt uns die Chance, weitere Produkte und Dienstleistungen zu integrieren und unter diesem Dach bundesweit zu vermarkten. Wir müssen neue Geschäfte aufbauen, wenn wir nicht mit unseren alten schrumpfen wollen. Während wir das tun, wollen wir uns immer bewusst machen, dass wir über unseren Mutterkonzern HSE seit mehr als 100 Jahren in der Region verwurzelt sind und hier unseren Rückhalt haben. Wir wären dumm, das Fundament unseres Bei der regionalen Energieversorgung können wir kaum Marktanteile gewinnen. Neue Wettbewerber kommen häufig über einen Preiskampf, den wir nicht führen können und wollen. 7

10 Handelns abzutragen, nur weil wir unseren Aktionsradius ausdehnen. Stattdessen müssen wir unser Fundament stärken und wollen im wichtigen Feld der modernen Daseinsvorsorge auch in Zukunft der starke Arm der Region sein. Und wie kommen Sie an die neuen Geschäfte? Wir müssen von unseren Kernkompetenzen ausgehen und die Kräfte noch besser bündeln. Wenn wir das enorme Know-how aller Tochtergesellschaften im gesamten HSE-Konzern vertrieblich unter dem Dach von ENTEGA konzentrieren, können wir Synergieeffekte besser nutzen und noch mehr ganzheitlich gedachte, innovative Lösungen anbieten. Unsere Ausgangsposition ist gut: Das beginnt damit, dass wir den Zugang zum Endkunden haben, sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich. Die Marke ENTEGA steht für die ökologisch geprägte Energiewende mit einer, gemessen am Wettbewerb, relativ hohen Bekanntheit. Bei Umfragen zum Kundenservice belegen wir regelmäßig erste Plätze. Das größte Potenzial für die Zukunft: Energieeffizienz. Früher wollten wir möglichst viel Energie verkaufen, heute helfen wir beim Energiesparen. Auf der Ebene der eigentlichen Energieversorgung werden regional verankerte Energieversorger wie wir auch weiterhin der erste Ansprechpartner der Kunden sein. Hier zählen Verlässlichkeit und Vertrauen. Da sind in der Vergangenheit manche Experimente Dritter schief gegangen Stichwort Teldafax. Bei Umfragen zum Kundenservice belegen wir regelmäßig erste Plätze und werden ausgezeichnet. Hier machen wir einen sehr guten Job und bleiben dran. Auf der zweiten Ebene, bei den Energiedienstleistungen, haben wir noch Nachholbedarf. Dazu zählt vor allem das Thema Energieeffizienz, das immer wichtiger wird. Hier liegt das größte Potenzial für die Zukunft. Es ist gewiss oft gar nicht so leicht, den Kunden zu vermitteln, dass ein Unternehmen, das Ihnen früher immer nur möglichst viel Energie verkauft hat, jetzt dabei helfen will, Energie zu sparen. Trotzdem bin ich zuversichtlich. Einerseits bringen wir durch unsere konsequent klimafreundliche Ausrichtung die nötige Glaubwürdigkeit mit, andererseits auch alle notwendigen Kompetenzen. Die müssen wir bei der Weiterentwicklung unseres Dienstleistungsportfolios genauso nutzen wie unsere Fähigkeit, aus eigentlich langweiligen Produkten wie Strom und Gas eine interessante Geschichte der Dinge, die man damit tun kann, zu machen. Wenn es uns dann noch gelingt, durch intelligente Kooperationen spannende Innovationen rund um das Thema Klimaneutrales Leben und Wirtschaften zu entwickeln, dann sind wir gut aufgestellt. Denn immer, wenn Marktstrukturen aufbrechen, zieht das auch findige Köpfe an, die mit neuen Ideen auch neue Möglichkeiten schaffen. Für diese Köpfe müssen wir offen sein. Im Unternehmen genauso wie außerhalb. 8

11 Unsere Meilensteine im Berichtsjahr 2011 Ende Der TÜV Rheinland bescheinigt durch erneute Zertifizierung die hohe Servicequalität der ENTEGA Kundenbetreuung. - Weiterdenker gesucht : ENTEGA führt ein onlinebasiertes Ideenportal für Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein. - Erstellung eines CO2-Fußabdrucks beim Einbau von Erdgasheizungen. Januar - ENTEGA erhält das Gütesiegel TOP JOB und steht damit auf der Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands. - ENTEGA und der Leuchtmittelhersteller OSRAM kooperieren, um die Beleuchtungsanlagen ihrer Kunden energieeffizienter und kostengünstiger zu machen. - Das Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium wird komplett mit ENTEGA Ökostrom versorgt; dadurch werden jährlich rund Tonnen CO2 vermieden. - Aufgrund einer konzernweiten Dienstwagenregelung gilt für neu erworbene, auch privat genutzte Dienstwagen die Höchstgrenze von 160 g/100 km. Februar - ENTEGA präsentiert das neue Konzept für Geschäftskunden, Klimaneutrales Wirtschaften, auf der E-World, der Leitmesse für die Energiewirtschaft in Essen. 9

12 Der 50 Meter breite Schriftzug HOLY WOOD im Berliner Tiergarten schlägt zur Berlinale 2011 den Bogen zwischen glamouröser Filmwelt und Klimaschutz. - Kunstinstallation HOLY WOOD zur Berlinale (vgl. Interaktion mit Gesellschaft, S. 85). - ENTEGA startet Facebook-Fanpage (www.facebook.de/entega); zum Redaktionsschluss hatte die Seite fast Fans. - Die Sponsoring-Partnerschaft zwischen ENTEGA und dem 1. FSV Mainz 05 wird mit dem Marketingpreis des Sports ausgezeichnet. - Die stromerzeugende Heizung (auf Basis eines Stirling-Motors) wird ins Produktportfolio von ENTEGA aufgenommen Fußballfans reisen im Februar und März klimafreundlich mit Sonderzügen zu den Auswärtsspielen des 1. FSV Mainz 05. März - Die Anti-Atom-Kampagne Wann, wenn nicht jetzt? ruft zum Wechsel zu Ökostrom auf (vgl. S. 84). April - Infoveranstaltung für die Klima-Coaches der Partnervereine von ENTEGA im Rahmen des Programms Vision 2020, das Vereine zum Klimaschutz motiviert (vgl. S. 81). Mai - Mit der Überschrift Grüner geht es nicht listet die Zeitschrift Finanztest ENTEGA als einen von insgesamt nur fünf empfehlenswerten Ökostromanbietern in Deutschland. 10

13 - Im Artikel Grüne Inseln im grauen Stromsee bescheinigt ÖKO-TEST (5/2011) ENTEGA bester Ökostromverkäufer trotz konventionellen Angebots zu sein. - Start verschiedener ENTEGA Aktionen für Kinder und Schüler rund um das Thema Energie. - ENTEGA erhält u. a. für die Projektreihe Denkanstöße bei den Art Directors Club- Awards sieben Preise und belegt damit Gesamtrang 2 bei dem Werbefestival. Juni - ENTEGA sponsert das Umweltfestival in Berlin. - Late-Night-Shopping in Darmstadt unter dem Motto: Darmstadt unter Strom, organisiert von ENTEGA und dem Darmstädter City Marketing. - Das Darmstädter Heinerfest wird vollständig mit ENTEGA Ökostrom versorgt. Juli - Start von Spritspartrainings für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG (in Kooperation mit dem ADAC). - ENTEGA beteiligt sich am IÖW/future e. V. -Ranking für Nachhaltigkeitsberichterstattung. August - CO2-Spar-Motivation für die Anhänger des Fußballvereins 1. FSV Mainz 05: 300 radfahrende Fans erhalten während eines Bundesligaspiels einen kostenlosen Fahrradcheck. Wer klimafreundlich zum Stadion anreist, bekommt einen kostenlosen Fahrradcheck. 11

14 September - Die ENTEGA Kundenbetreuung erhält die Zertifizierung für das Umweltmanagementsystem DIN EN ISO (vgl. S. 61 f.). - ENTEGA veröffentlicht seinen zweiten Nachhaltigkeitsbericht. - ENTEGA macht Jagd auf Stromfresser und zieht verschwenderische Elektrogeräte aus dem Verkehr (vgl. S. 84). - Der achte von zukünftig zehn ENTEGA Kindersportclubs in Südhessen wird eröffnet. - Solaraktion Heppenheim: ENTEGA schenkt der Kindertagesstätte Buntspecht eine Solaranlage. - In der Centralstation Darmstadt feiern mehr als 650 Besucher die zweite Organic Disco, ENTEGA unterstützt die Veranstaltung und setzt mit der Installation Solar- Diskokugel ein Zeichen für die Energiewende. Mit Hunderten von Solarplättchen treibt diese Diskokugel sich selbst an. - Aktion Der 12. Mann beim 1. FSV Mainz 05: Einzelne Fans bekennen sich öffentlich zu ihrem Verein und zum Klimaschutz (vgl. S. 82). - Kostenloser Fahrradcheck beim Bundesliga-Spiel Hamburger SV gegen Borussia Mönchengladbach. 12

15 Oktober - Der Ökostrom von ENTEGA Privatkunden wird mit dem ok-power Label nach dem Initiierungsmodell zertifiziert (vgl. - Projektreihe Denkanstöße : Die Installation Stromfresser macht Halt in Darmstadt (vgl. S. 86). - Das ENTEGA Energieeffizienz Mobil wird in Darmstadt erstmals eingesetzt und informiert Kunden über das Leistungsspektrum der ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG. Energiesparen wird anfassbar das Energieeffizienz Mobil bei seinem ersten Einsatz. - ENTEGA startet einen Modellversuch zur Klimaneutralität im Alltag und sucht dafür nach Familie Klimaschutz (vgl. S. 84 f.). - In einer Studie von FOCUS Money wird ENTEGA das Fairste Preis-Leistungs- Verhältnis unter den Stromanbietern bescheinigt (vgl. FOCUS Money, Ausgabe 42/2011). - ENTEGA geht mit einer Solaraktion auf Tour durch Städte und Gemeinden der Region: Kunden werden über das Engagement von ENTEGA für die Energiewende informiert und können selbst zum Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort beitragen (vgl. S. 81 ff.). - Beginn des Verkaufs von Energieeffizienzprodukten im ENTEGA Point (Kundencenter) Darmstadt. - Brennstoffzelle zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom wird ins Produktportfolio von ENTEGA aufgenommen. 13

16 November - Anlässlich des Klimagipfels in Durban übernimmt ENTEGA den CO2-Ausgleich für Kanzlerin Angela Merkel und bietet gleichzeitig den Menschen an, ihre eigene CO2-Bilanz neutral zu stellen (vgl. und S. 85). - ENTEGA startet die Kampagne Gründe auf facebook. Die Menschen werden nach ihren persönlichen Gründen für den Klimaschutz gefragt. Ausgewählte Gründe werden anschließend auch als Anzeigen veröffentlicht. - Klima-VIP-Schleuse vor dem Stadion des 1. FSV Mainz 05: Fans, die klimaschonend mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist sind, erhalten ein Geschenk (vgl. S. 82). - Prämierung der Sieger des Vision 2020 Klima-Ideenwettbewerbs. - Die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2011 stuft ENTEGA in der Kategorie Deutschlands recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen in die Top 3 ein. Dezember - Zum Auswärtsspiel nach Wolfsburg stellen der 1. FSV Mainz 05 und ENTEGA einen Sonderzug für die Fans bereit (vgl. S. 82). 14

17 2.0 ENTEGA Kennzahlen kompakt ENTEGA Beteiligungsstruktur Unternehmenssitz Vertriebsgebiet Standorte Hundertprozentige Tochter der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) Darmstadt Deutschlandweit Verwaltungsgebäude: Darmstadt und Mainz ENTEGA Points: Darmstadt, Groß-Gerau, Hamburg, Heppenheim, Mainz (2 ), Seligenstadt, Wiesbaden ÖKONOMIE EC Umsatz 950 Millionen Euro 931 Millionen Euro Millionen Euro Verkaufte Strommenge gesamt Verkaufte Ökostrommenge Verkaufte Erdgasmenge gesamt Verkaufte Menge klimaneutrales Erdgas Zusatzkosten für Klimaschutz 3,6 TWh 4,0 TWh 6,8 TWh 1,7 TWh 1,9 TWh 2,2 TWh 8,4 TWh 8,7 TWh 6,6 TWh 0,12 TWh 1,0 TWh 1,0 TWh Rund 1 Millionen Euro Rund 3 Millionen Euro Rund 4 Millionen Euro ÖKOLOGIE Anteil erneuerbarer Energien am ENTEGA Gesamtstrommix 66 % 79 % 78 % bei ENTEGA PK 42 % bei ENTEGA GK 1 Die grau hinterlegten Angaben zum Strommix und den Umweltauswirkungen 2011 sind vorläufi ge Zahlen, da offiziell bestätigte Zahlen zum Redaktionsschluss noch nicht vorlagen. Der Grund: Die gesetzlich geforderte Stromkennzeichnung für das Jahr 2011 wird erst Anfang November 2012 veröffentlicht ( 42 EnWG). Sie ist ab dem online unter einsehbar. Die Werte für 2010 weichen in Teilen von den im Nachhaltigkeitsbericht 2010 veröffentlichten Werten ab, da die damaligen Prognosen durch die mittlerweile vorliegenden tatsächlichen Werte ersetzt wurden. Für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 entspricht der Scope den Kennzahlen der ehemaligen ENTEGA Vertrieb GmbH & Co. KG. Darin beinhaltet sind die heutigen Gesellschaften ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG und ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG. Ab 2011 sind in den Kennzahlen entsprechend der Neuaufstellung von ENTEGA auch die Werte der ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG konsolidiert (vgl. hierzu das Kapitel 3.0, S.19 ff.). Die Stromkennzeichnung und alle sich daraus berechnenden Zahlen basieren immer auf Werten des Vorjahres, da bspw. die geprüfte Stromkennzeichnung 2011 erst im November 2012 vorliegt. Die Stromkennzeichnung 2010 bezieht sich auf die ENTEGA Vertrieb GmbH & Co. KG. 15

18 ÖKOLOGIE Anteil Kernenergie am ENTEGA Gesamtstrommix 0 % 0 % 0 % CO2-Emissionen pro abgesetzte kwh im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 176 g/kwh Bundesdurchschnitt: 508 g/kwh 102 g/kwh Bundesdurchschnitt: 494 g/kwh 141 g kwh ENTEGA PK 366 g/kwh ENTEGA GK Bundesdurchschnitt: ca g / kwh 2 Reduktion der CO2-Belastung von ENTEGA im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 65 % 79 % ENTEGA PK: % ENTEGA GK: % Reduktion der CO2-Belastung absolut pro Jahr durch ENTEGA Strom (gegenüber Strommix Bundesdurchschnitt) t t t Reduktion der CO2-Belastung absolut durch klimaneutrales Erdgas (gegenüber herkömmlichem Erdgas) t (ab Herbst 2009) t t ENTEGA Emissionen Direkte Emissionen Indirekte Emissionen Indirekte Emissionen Geschäftsreisen (Angaben in CO2-Äquivalenten) 318 t CO2e 264 t CO2e 41 t CO2e 408 t CO2e t CO2e 3 36 t CO2e 956 t CO2e 85 t CO2e 46 t CO2e Geplante Senkung des unternehmensinternen Energieverbrauchs pro Mitarbeiter bis 2020 Kompensierte CO2-Emissionen von ENTEGA Mindestens 25 % Bleibt Mindestens 40 % 622 t CO2e 583 t CO2e t CO2e 4 2 Der Bundesdurchschnitt für 2011 liegt bisher nur als grobe Prognose vor, deshalb werden auch die daraus berechneten Vergleichswerte als Bandbreite angegeben. 3 Bitte beachten Sie: Im Vorjahr wurde eine Position, die zu den direkten Emissionen gehört, versehentlich den indirekten Emissionen zugeordnet. Der Wert für die direkten Emissionen wurde hier deshalb im Vergleich zum Nachhaltigkeitsbericht 2010 nach oben, der Wert für die indirekten Emissionen nach unten korrigiert. Die Summe aus direkten und indirekten Emissionen bleibt aber unverändert. 4 Von diesen t CO2e wurden bereits 70 t CO2e durch den Einsatz von klimaneutralem Erdgas ausgeglichen. Wir kompensieren daher Eigenemissionen in Höhe von t CO2e. 16

19 SOZIALES Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Arbeitsunfälle Frauenquote: Mitarbeiter Management 56,2 % 15,4 % 54,1 % 22,2 % 38,2 % 20,8 % Mitarbeiterfluktuation 4,1 % 7,2 % 6,1 % Altersstruktur: - jünger als 30 Jahre - zwischen 30 und 50 Jahren - älter als 50 Jahre 17,5 % 68,6 % 13,9 % 9,8 % 71,1 % 19,1 % 15,9 % 64,6 % 19,5 % 5 Die Differenz in der Darstellung der Mitarbeiterzahlen zum Geschäftsbericht ergibt sich aus einer stichtagsgenauen Darstellung zum im Nachhaltigkeitsbericht gegenüber einer Jahresdurchschnittsdarstellung im Geschäftsbericht. 6 Der Mitarbeiterrückgang resultiert insbesondere aus der Umstrukturierung von ENTEGA (vgl. Kapitel 3.0, S. 19 ff.). 7 Der große Anstieg der Mitarbeiterzahl resultiert daraus, dass der vorliegende Bericht im Gegensatz zum Vorjahr neben der ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG und der ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG auch die ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG mit einbezieht. 17

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21 3.0 Wir haben uns neu aufgestellt: Unternehmensportrait und Berichtsrahmen Herausforderungen im Unternehmensumfeld Der weltweite Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen erreichte laut dem Environmental Outlook to 2050 der OECD im Jahr 2010 mit mehr als 30 Milliarden Tonnen einen neuen Höchstwert. Gegenüber dem Jahr 1990 stiegen die Emissionen damit um 9,3 Milliarden Tonnen bzw. um mehr als 40 Prozent. Bei gleichbleibender Entwicklung, im sogenannten Baseline-Szenario, würden die weltweiten Emissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 50 Prozent ansteigen. Renommierte Wissenschaftler wie Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher gehen sogar von einer Steigerung auf 60 Milliarden Tonnen aus. Davon wären 70 Prozent auf die Energienutzung zurückzuführen. Vor allem trägt die zunehmende Kohleverbrennung zur Energiegewinnung in den aufstrebenden Schwellenländern zum Klimawandel bei. Allein in China und Indien ist der CO2-Ausstoß innerhalb eines Jahres jeweils um rund zehn Prozent gestiegen. Um das Ziel, die globale Erwärmung unter zwei Grad zu halten, erreichen zu können, muss die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2050 aber die CO2-Emissionen auf zehn bis zwölf Milliarden Tonnen absenken. In Deutschland sanken laut Umweltbundesamt trotz Konjunktur und der Abschaltung von sieben Kernkraftwerken die CO2-Emissionen im Jahr 2011 um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Entscheidend dazu beigetragen hat laut DIW allerdings die milde Witterung, wodurch der Primärenergieverbrauch um 5,3 Prozent niedriger ausfiel als im Vorjahr. Um diese Effekte bereinigt, stiegen die Emissionen. Deutschland droht nach Expertenansicht mit seinen Klimaschutzzielen zu scheitern. Das Tempo der Emissionsminderung von Kohlenstoffdioxid reicht demnach nicht aus, um das für 2020 ausgegebene Ziel einer Reduzierung des Treibhausgases um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu verwirklichen. 2010: neuer Höchstwert bei weltweiten Emissionen. Deutschlands Klimaziele drohen zu scheitern. Es ist möglich, die Emissionen entscheidend zu senken. Das setzt aber voraus, dass die Nutzung regenerativer Energien erheblich gesteigert und Energie effizienter verwendet wird. Dieser Herausforderung gerecht zu werden, ist das wichtigste Ziel von ENTEGA. Auf dem Weg vom Energiedienstleister zum Klimadienstleister unser Beitrag zu einer klimaneutralen Gesellschaft Wir sind auf dem Weg, uns vom Grundversorger zum ganzheitlich denkenden, nachhaltigen Klimadienstleister zu entwickeln. Dazu gehört, dass wir unsere Kunden mit klimaneutraler Energie versorgen und klimaneutrales Leben und Wirtschaften möglich machen. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgen wir eine dreiteilige Strategie: Wir vermeiden CO2 bei der Produktion von Energie, wir vermindern Energieverbräuche und damit den CO2-Ausstoß unserer Kunden und wir kompensieren CO2-Emissionen, die sich weder vermeiden noch vermindern lassen. Dieser ENTEGA Strategie: Vermeidung, Verminderung und Ausgleich von CO2. 19

22 CO2-Ausgleich erfolgt durch Waldprojekte, die von unserem Schwesterunternehmen Forest Carbon Group AG (FCG) initiiert und betreut werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ENTEGA arbeiten täglich daran, die Klimaerwärmung einzudämmen und die negativen Auswirkungen für unsere Kunden, unsere Stakeholder und die Gesellschaft zu verhindern. Dazu müssen wir zunächst mit unserem Geschäftsmodell erfolgreicher sein als andere und in einem zweiten Schritt andere davon überzeugen, unsere Lösung aufzunehmen und weiterzutragen. Wir sind auf dem richtigen Weg: Das gute wirtschaftliche Ergebnis, das ENTEGA 2011 erreicht hat, bestätigt uns, dass der eingeschlagene Kurs, hochwertige CO2-neutrale Produkte und Dienstleistungen anzubieten, ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist und damit der richtige Schlüssel für Zukunftsfähigkeit. EC 2 Unser Unternehmensprofil Die ENTEGA Vertrieb GmbH & Co. KG wurde 1999 als Vertriebsgesellschaft der Stadtwerke Mainz AG und der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) gegründet und firmiert seit 1. Oktober 2011 als ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG. Die Industrie- und Geschäftskunden wurden bereits zum in die neugegründete ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG überführt. Die ENTEGA Haustechnik GmbH & Co. KG gründete sich 2005 aus den Unternehmen der Firma Nohl in Pfungstadt und der Firma Wärmetechnik in Groß-Gerau und firmiert seit September 2011 als ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG. Unter der Dachmarke ENTEGA werden demnach heute die Gesellschaften ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG, ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG und die ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG vereint. Unternehmenssitz aller Gesellschaften ist Darmstadt. Eigentümerin ist zu 100 Prozent die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) Da die Umstrukturierungen im Jahr 2011 erfolgten, werden im vorliegenden Bericht ausschließlich die neuen Handelsnamen verwendet. 2.9 Die Dachmarke ENTEGA und ihre Gesellschaften 2.6 Dachmarke ENTEGA ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG 20

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