BürgschaftsBank NRW GESCHÄFTSBERICHT 2001

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1 BürgschaftsBank NRW GESCHÄFTSBERICHT 2001

2 DIE BÜRGSCHAFTSBANK IM ÜBERBLICK TDM TDM verbürgte Kredite Bürgschafts- und Garantiebestand Einzelrückstellungen für erkennbare Bürgschaftsrisiken davon gesichert durch Rückbürgschaften der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen Eigenobligo nach Einzelrückstellungen Pauschalrückstellungen für ungewisse Risiken aus Bürgschaftsübernahmen Eigenkapital bezahlte Ausfälle Jahresüberschuß Seit ihrer Gründung haben die Bürgschaftsbank und ihre Rechtsvorgängerinnen der mittelständischen Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen Bürgschaften und Garantien in Höhe von insgesamt rund 4,3 Milliarden Mark zur Verfügung gestellt. Mit dieser Bürgschaftssumme konnten Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von etwa zwölf Milliarden Mark realisert werden, die ohne diese Förderung gar nicht oder nicht in dem beabsichtigten Umfang hätten umgesetzt werden können. Hinweis: Da im Geschäftsjahr 2001 noch die Deutsche Mark offizielles Zahlungsmittel war, weist der Geschäftsbericht alle Zahlen in DM-Beträgen aus.

3 Einschließlich ihrer beiden Geschäftsführer beschäftigt die Bürgschaftsbank NRW 40 Mitarbeiter. Mit finanzwirtschaftlicher Kompetenz und betriebswirtschaftlichem Know-how stehen sie mittelständischen Unternehmen auch in schwierigen Fällen zur Seite. Die Bürgschaftsbank NRW sorgt für Sicherheit, damit Unternehmer investieren können. Herzlichen Dank! Die Geschäftsführung der Bürgschaftsbank dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das große Engagement, mit dem sie auch im vergangenen Jahr das Geschäftsvolumen erfolgreich bewältigt haben. Ihre Leistungsbereitschaft, ihre Kreativität und ihr fachliches Know-how werden auch zukünftig für den Erfolg der Bank ausschlaggebend sein. Die Zusammenarbeit mit den Banken, Sparkassen, Kammern und Verbänden hat die Geschäftsführung wiederum als konstruktiv, vertrauensvoll und partnerschaftlich empfunden. Auch dafür gebührt ein herzlicher Dank! Dank gilt auch dem Aufsichtsrat der Bürgschaftsbank NRW für seine konstruktive Begleitung sowie allen ehrenamtlich tätigen Mitgliedern des Bürgschaftsausschusses, die ihren profunden Sachverstand in die Beurteilung einer Vielzahl von Fällen eingebracht haben. Die Zusammenarbeit mit den Vertretern der Rückbürgen war auch im vergangenen Jahr reibungslos und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Ihnen gilt der besondere Dank der Geschäftsführung, denn ohne ihre engagierte Kooperation wäre die effiziente Fördertätigkeit der Bürgschaftsbank NRW nicht denkbar.

4 INHALTSVERZEICHNIS 4 Bürgschaftsbank NRW Ein Partner im Risiko 6, 12, 18, 23 Die Bank und ihre Kunden 8, 14, 20 Bericht der Geschäftsführung 24 Auf einen Blick 26 Organe der Bürgschaftsbank 26 Gesellschafter der Bürgschaftsbank 29 Aufsichtsrat 30 Bürgschaftsausschuss 31 Sachverständigenrat 31 Geschäftsführung 32 Lagebericht der Geschäftsführung 37 Bericht des Aufsichtsrats 38 Jahresabschluss 38 Bilanz 40 Gewinn- und Verlustrechnung 44 Anhang 49 Bestätigungsvermerk 50 Statistik Für diesen Geschäftsbericht wurden Daten aus folgenden Quellen verwendet: Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW: Statistischer Jahresbericht 2001 Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung: Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Herbst 2001 und Frühjahr 2002; Insolvenzen und Neugründungen 2001 mind - Mittelstand in Deutschland, Studie 2001 des Unternehmermagazins impulse und der Dresdner Bank mit wissenschaftlicher Begleitung des Instituts für Mittelstandsforschung, Bonn

5 BÜRGSCHAFTSBANK NRW Ein Partner im Risiko Banken gehen gerne auf Nummer sicher, vor allem bei der Kreditvergabe. Dies ist ihr gutes Recht, führt aber dazu, dass in der mittelständischen Wirtschaft bei fehlenden Sicherheiten notwendige Investitionen unterbleiben mit nicht selten weit reichenden Konsequenzen für die Unternehmen selbst und deren Mitarbeiter. Eine Bürgschaft ist die einzige Möglichkeit, fehlende Sicherheiten zu ersetzen. Genau darin liegt die Hauptaufgabe der Bürgschaftsbank NRW. Sie ist eine steuerbefreite Selbsthilfeeinrichtung der mittelständischen Wirtschaft und wird von deren Selbstverwaltungsorganisationen getragen. Die Bürgschaftsbank geht für und mit dem Unternehmer oder Freiberufler ins wirtschaftliche Risiko. Allerdings nicht auf Treu und Glauben: Zwar kann eine Ausfallbürgschaft fehlende Sicherheiten ersetzen, nicht jedoch mangelnde Rentabilität. Für die Übernahme einer Bürgschaft sind deshalb ausschließlich betriebswirtschaftliche Daten entscheidend. Diese werden von den Mitarbeitern der Bürgschaftsbank, gegebenenfalls unter Einbeziehung von Sachverständigen, sorgfältig analysiert und mit dem Antragsteller häufig auch in einem Beratungsgespräch diskutiert. Die externe Sichtweise der Bürgschaftsbank-Fachleute hat schon vielen Unternehmern potenzielle betriebliche Schwachstellen offenbart, derer sie sich gar nicht bewusst waren. Deshalb ist die einer Bürgschaftszusage vorangehende Beratung zum Vorteil beider Seiten. Johann Röhr, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank NRW Es ist letztlich Ziel der Bürgschaftsbank NRW - entsprechend ihrem Auftrag zur Förderung der mittelständischen Wirtschaft - möglichst viele Ausfallbürgschaften zuzusagen, um auf diese Weise Investitionen zu ermöglichen, die andernfalls nicht getätigt werden könnten. Dies impliziert eine im Bankensektor sonst nicht anzutreffende Risikobereitschaft. Die Bürgschaftsbank NRW übernimmt Bürgschaften für Bankkredite (auch Kontokorrentkreditlinien) Bürgschaften für Darlehen aus öffentlichen Förderprogrammen Bürgschaften für Bankbürgschaften für Anzahlungen, Vertragserfüllung und Gewährleistungen Bürgschaften für Leasingverträge und -finanzierungen Garantien für Kapitalbeteiligungen Bürgschaften für Bausparkassendarlehen 4 Ein Partner im Risiko

6 Hans-Herbert Strombeck, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank NRW Mit der Übernahme von Ausfallbürgschaften werden betriebswirtschaftlich sinnvolle und vertretbare Geschäftsvorhaben gefördert. Dazu zählen: Existenzgründungen Investitionen für Geschäfts- und Betriebserweiterungen Betriebsverlagerungen Finanzierung von Betriebsmitteln Verbürgt werden bis zu 80 Prozent eines Darlehensbetrages bis zu einer maximalen Bürgschaftssumme von Euro. Die Laufzeit kann in Anpassung an das jeweilige Geschäftsvorhaben bis zu 15 Jahre betragen; bei zu verbürgenden Programm-Darlehen der öffentlichen Hand kann diese zeitliche Regelgrenze auch überschritten werden. Die Kombination zinsgünstiger Mittel in Verbindung mit einer Bürgschaft bietet vor allem Existenzgründern eine wirkungsvolle Unterstützung. Ausfallbürgschaften können von Unternehmern und Freiberuflern beantragt werden, wenn sie über eine ihrem Tätigkeitsgebiet entsprechende persönliche, kaufmännische und fachliche Qualifikation verfügen, das Unternehmen günstige Standortund Wettbewerbsverhältnisse aufweist und in einer wirtschaftlichen Prognose nachvollziehbar belegt, dass aus dem Geschäftsbetrieb der Kapitaldienst und ein angemessener Lebensunterhalt erwirtschaftet werden können. Darüber hinaus setzt eine Bürgschaftszusage neben einer angemessenen echten Eigenbeteiligung an den Finanzierungskosten beim Unternehmer auch den Willen und die Fähigkeit zur Leistung voraus. Banken schätzen Finanzierungen, die mit einer Ausfallbürgschaft unterlegt sind: Sie bietet ihnen nicht nur eine 100-Prozent- Sicherheit, sondern wirkt sich für sie auch Kosten und Risiko mindernd aus. Ebenso wie ein Kredit ist auch die Bürgschaft letztlich eine Finanzdienstleistung, die jederzeit gegen Entgelt in Anspruch genommen werden kann. Inzwischen kann eine Ausfallbürgschaft auch direkt ohne Einschaltung der Hausbank für maximal Euro bei der Bürgschaftsbank NRW nachgefragt werden. Damit wird vor allem Firmen mit geringerem Finanzierungsbedarf der Zugang zu einem Darlehen deutlich erleichtert. Ein Partner im Risiko 5

7 DIE BANK UND IHRE KUNDEN Manche Träume werden wahr Mit elf Jahren saß Dirk Bolten, Sohn eines Duisburger Bäckermeisters, zum ersten Mal auf dem Rücken eines Ponys und war fasziniert. Pferde und Reiten dominierten fortan das Leben des Jungen und bestimmten letztlich auch seine Berufswahl. Mit 24 Jahren war Dirk Bolten Pferdewirtschaftsmeister und machte sich mit einer Reitschule auf Gut Hülchrath in Ratingen- Lintorf selbstständig. Den dortigen Reiterhof pachtete er von der Stadt investierte der heute 41-jährige sein angespartes Eigenkapital in den Kauf der Reitanlage und pachtete zusätzliches Gelände. Damit hatte Bolten seinen Traum, mit Pferden und in der freien Natur zu arbeiten endgültig verwirklicht. Doch mit den vorhandenen Anlagen gab sich Bolten nicht zufrieden. Er baute unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel eine zweite, 1500 Quadratmeter große Reithalle und eine Stallung mit 18 zusätzlichen Pferdeboxen nebst angeschlossenem Paddock (Auslauf) die einen Monat später komplett vermietet waren. Auf Grund der guten Nachfrage von Reitsportfreunden aus und Ratingen, Mülheim, Essen und Duisburg fasste Dirk Bolten im Frühjahr 2001 den Bau weiterer Stallungen ins Auge. Doch angesichts seiner nach den bisherigen Investitionen ausgeschöpften Eigenmittel zeigte sich seine Hausbank bei der Finanzierung zunächst skeptisch nicht jedoch die Bürgschaftsbank NRW. Sie ermöglichte Boltens Expansion nach einer betriebswirtschaftlichen Analyse seines Unternehmens mit einer Ausfallbürgschaft. Im August 2001 eröffnete der Pferdewirtschaftsmeister die zweite Stallung, im März 2002 die dritte mit jeweils 18 Pferdeboxen Anfang Mai 2002 waren noch neun Plätze frei. Die ehemalige Reitschule Bolten bietet heute auf einem Quadratmeter großen Areal zwei Reithallen sowie je einen Spring-, Dressur- und Longierplatz und natürlich genügend Platz für einen Ausritt. Und wer wie der damals elfjährige Bäckermeistersohn noch nicht reiten kann, der wird auf Gut Hülchrath bald fest im Sattel sitzen. Dirk Bolten ist ein geduldiger Reitlehrer. Einen lang gehegten Traum verwirklicht: Dirk Bolten in der neuen Reithalle von Gut Hülchrath in Ratingen-Lintorf 6 Die Bank und Ihre Kunden

8 Eigener Herr im eigenen Haus Ohne die Bürgschaftsbank, sagt Helmut Pissarek, hätte ich mein Vorhaben gar nicht verwirklichen können. Denn das in Frage stehende Finanzierungsvolumen war annähernd siebenstellig, und das wollte seine Hausbank nicht ohne Rückendeckung schultern. Indes standen die betriebswirtschaftlichen Rahmendaten des Mülheimer Autohauses Extra einer Bürgschaft keineswegs entgegen: Jahr für Jahr schon hatte Pissarek, seit 1995 Geschäftsführer des auf die Marke Nissan spezialisierten Autohauses, Umsatzrenditen erwirtschaftet, die deutlich über dem Branchendurchschnitt lagen. So lag es für ihn nahe, am eigenen Erfolg zu partizipieren, und Helmut Pissarek erwarb im Jahr Prozent der Gesellschaftsanteile der Autohaus Extra GmbH. Ein Jahr zuvor jedoch hatte sich der französische Automobilhersteller Renault an Nissan beteiligt, und beide Unternehmen dachten in der Folgezeit intensiv über eine Neustrukturierung des Vertriebs in Deutschland nach. Im Zuge dieser Überlegungen trennte sich die Nissan Autovertrieb Essen GmbH sukzessive von bis dahin eigenen Autohäusern und bot Pissarek ihren 51-Prozent-Anteil zum Kauf an. Der 51-Jährige nutzte diese einmalige Chance mit Unterstützung der Bürgschaftsbank und ist seit Mitte 2001 eigener Herr im eigenen Haus. Seit einem Jahr Chef im eigenen Haus: Helmut Pissarek vor seinem Autohaus Extra in Mülheim Zehn Mitarbeiter und vier Auszubildende beschäftigt das Autohaus Extra, in dessen Werkstatt die Wände weiß gefliest sind (und auch weiß aussehen). Auf dem 6000 Quadratmeter großen Grundstück stehen ständig 170 Neu- und Gebrauchtfahrzeuge zur Auswahl. Das bereits 1989 gegründete Autohaus hat Helmut Pissarek komplett renoviert und nach seinen eigenen Vorstellungen neu eingerichtet. Jährlich finden rund 250 neue Nissan-Fahrzeuge und 300 Gebrauchtwagen mit Garantie einen Käufer. Jahresumsatz 2001: zwölf Millionen Mark. Die Geschäfte gehen gut, und Helmut Pissarek denkt darüber nach, einen Teil seiner Verbindlichkeiten vorzeitig abzulösen. Die Bank und Ihre Kunden 7

9 BERICHT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG Mittelständische Unternehmer und die Angehörigen Freier Berufe sind die Klientel der Bürgschaftsbank NRW. In dem mit 18 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland arbeiten Mittelstandsbetriebe und knapp Freiberufler mit insgesamt rund fünf Millionen Beschäftigten. Die wirtschaftliche Entwicklung im Mittelstand hat positiv wie negativ unmittelbare und weit reichende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Denn bundesweit beschäftigen die mittelständischen Unternehmen 20 Millionen fest angestellte Arbeitnehmer deutlich mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen in Deutschland. Der weltweite konjunkturelle Abschwung, der sich im Verlauf des Jahres 2001 weiter verstärkt hat, ist in Nordrhein-Westfalen besonders deutlich zu spüren gewesen. Der reale Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt Summe aller in NRW erzeugten Waren und Dienstleistungen lag bei nur noch 0,2 Prozent und markierte damit den niedrigsten Wert seit Vor allem die negative Entwicklung im produzierenden Gewerbe (und hier vor allem auf dem Bausektor) beeinträchtigte das gesamtwirtschaftliche Ergebnis und die Arbeitsmarktentwicklung in NRW. Hingegen hielt der positive Beschäftigungstrend im Dienstleistungssektor mit 5,86 Millionen Mitarbeitern der stärkste Wirtschaftszweig in Nordrhein-Westfalen auch im Jahr 2001 an. Die Zahl der Gewerbeanmeldungen verringerte sich um 4,4 Prozent. Vier Fünftel der Anmeldungen ( ) erfolgten im Zuge der Neugründung eines Gewerbebetriebes, weitere aus Anlass einer Betriebsübernahme bzw. Veränderungen im Gesellschafterkreis. Demgegenüber hatten drei Viertel aller Gewerbeabmeldungen ( ) die Aufgabe eines Unternehmens zur Folge, während in Fällen eine Firma an einen unternehmerischen Nachfolger übergeben wurde per Saldo eine wie in den Vorjahren leicht positive Entwicklung. Indes vermittelt der Blick auf einzelne Branchen ein durchaus differenziertes Bild: Mit einem Zuwachs von 4,2 Prozent konnte lediglich das Kredit- und Versicherungsgewerbe mit einem Plus bei den Gewerbeanmeldungen aufwarten, während die übrigen Branchen zum Teil deutliche Rückgänge verzeichneten: minus zehn Prozent im verarbeitenden Gewerbe, minus acht Prozent im Handel, minus 7,6 Prozent im Baugewerbe, minus 3,1 Prozent im Gastgewerbe. Selbst der heterogene, stets in dynamischem Wandel begriffene Dienstleistungsbereich verzeichnete 2001 ein Minus von 1,9 Prozent bei den Gewerbeanmeldungen. Einzige Ausnahme dort: die Sparte Datenverarbeitung mit einem Zuwachs von drei Prozent. Existenzgründungen rückläufig Die konjunkturelle Situation (nicht nur) in Nordrhein-Westfalen hat unternehmerische Initiativen spürbar gebremst, sowohl bei Existenzgründungen als auch bei Betriebsübernahmen beides Bereiche, die neben der Existenzfestigung zum Kerngeschäft der Bürgschaftsbank gehören. So verringerte sich die Zahl der Bürgschaftszusagen für Existenzgründungen von 245 im Jahr 2000 auf 226 im Berichtsjahr (minus 1,77 Millionen Mark Bürgschaftssumme), die Zahl der Zusagen für Betriebsübernahmen von 199 auf 155 (minus 10,88 Millionen Mark). Bei den Existenzfestigungen verringerte sich die bewilligte Bürgschaftssumme um knapp vier Millionen Mark (minus sechs Zusagen). Betrachtet man die Bewilligungen der Bürgschaftsbank nach Wirtschaftszweigen, so fällt vor allem der Rückgang im Handwerk ins Auge: Die Bürgschaftssumme verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 18,7 Millionen auf rund 54 Millionen Mark (minus 8 Bericht der Geschäftsführung

10 Existenzgründungen gehören zu unserem Kerngeschäft : Manfred Thivessen, Prokurist in der Kreditabteilung 65 Zusagen). Dieser unter allen Wirtschaftszweigen mit Abstand größte Rückgang lässt sich nicht allein mit der auch die anderen Branchen beeinflussenden Konjunkturunsicherheit erklären. Es steht zu vermuten, dass ungeklärte Nachfolgeregelungen nicht nur den Generationswechsel im Handwerk verzögern, sondern auch zukunftsorientierte Investitionen blockieren eine für diesen Wirtschaftszweig möglicherweise fatale Entwicklung. Handwerk ohne Nachfolger? Denn in rund einer Viertelmillion Handwerksbetrieben werden nach einer Schätzung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks in den nächsten Jahren die Unternehmensgründer der Nachkriegsgeneration in den Ruhestand treten und ein Nachfolger ist nicht in Sicht. Auf der vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützten Unternehmensbörse im Internet (www.change-online.de) stehen rund 7000 Unternehmensangeboten lediglich 3000 Nachfragen gegenüber. Für das Handwerk, nach wie vor der größte Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen, wird die Zeit knapp. Und Unternehmen mit Investitionsrückständen werden sich schwer tun, einen qualifizierten Nachfolger für den Chefsessel zu finden. Rekord beim Bürgschaftsbestand Ihrem Förderauftrag ist die Bürgschaftsbank auch vor dem Hintergrund der ungünstigen Wirtschaftsentwicklung gerecht geworden. Mit einer Summe von rund 1,1 Milliarden Mark erreichte der Gesamtbestand der Bürgschaften zum Jahresende 2001 eine neue Rekordmarke. Mit dieser Bürgschaftssumme wurde eine Kreditaufnahme von insgesamt 1,44 Milliarden Mark ermöglicht. Zwar hat sich die Bestandssumme seit 1995 kontinuierlich, in manchen Anzahl Kredite TDM Bürgschaften TDM Existenzgründungen Betriebsübernahmen Betriebsverlagerungen Existenzfestigungen Betriebsmittel Sonstige Vorhaben Bewilligte Bürgschaften nach Art des Geschäftsvorhabens Bericht der Geschäftsführung 9

11 Jahren sogar sprunghaft erhöht, jedoch ist im gleichen Zeitraum die jährliche Zuwachsrate stetig gesunken. Mit anderen Worten: Die spürbar gesunkene Investitionsbereitschaft im Mittelstand (bundesweit überwog 2001 zum ersten Mal überhaupt der Anteil investitionsunwilliger Betriebe) hat sich auch im Neugeschäft der Bürgschaftsbank nieder geschlagen. Die Bank wird deshalb in der Ansprache mittelständischer Unternehmen noch stärker als bisher ihre Beratungsund Betreuungskompetenz herausstellen. Dessen ungeachtet konnten mit Hilfe der Bürgschaftsförderung im vergangenen Jahr 7919 Arbeitsplätze (2000: 8500) in Nordrhein-Westfalen neu geschaffen oder nachhaltig gesichert werden, darunter mehr als 2100 allein im Handwerk. Insolvenzen so viele wie nie In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzen auch im Jahr 2001 weiter auf insgesamt gestiegen eine Zunahme um 18,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr ( Insolvenzen). Zwar erhöhte sich dabei erwartungsgemäß die Zahl der Verbraucherinsolvenzen wiederum überproportional (+ 31,3 Prozent), als Besorgnis erregend muss hingegen die Zunahme bei den Unternehmensinsolvenzen angesehen werden: Sie haben sich 2001 bundesweit mehr als verdreifacht. Die Zuwachsrate von 16 Prozent (von auf Fälle) ist die höchste seit 1995 und vermittelt ein nicht nur eingetrübtes, sondern ausgesprochen düsteres Bild der wirtschaftlichen Entwicklung. Auch die Betrachtung einzelner Wirtschaftszweige in West- und in Ostdeutschland vermittelt kein freundlicheres Bild: Das verarbeitende Gewerbe, der Bau, der Handel und das Dienstleistungsgewerbe litten 2001 unter wirtschaftlichen Ausfällen. In Ostdeutschland verzeichnete der Bausektor trotz eines leichten Rückgangs um 2,1 Prozent fast die Hälfte aller 9900 Insolvenzfälle, während in Westdeutschland allein auf den Dienstleistungssektor (plus 34,9 Prozent) nahezu die Hälfte aller Insolvenzen entfielen Bürgschaftsbestand (in TDM) und jährliche Zuwachsraten seit Baugewerbe stark betroffen Auch in Nordrhein-Westfalen erreichte die Zahl der Insolvenzen mit 9724 Fällen einen neuen Rekordstand, wobei die Gesamtzunahme um 16,5 Prozent (plus 1374 Fälle) im wesentlichen auf die um 19,3 Prozent gestiegene Zahl der Unternehmensinsolvenzen (6574) zurückzuführen ist. Dabei verzeichnete das Baugewerbe (plus 22,7 Prozent auf 1618 Fälle) die mit Abstand meisten Firmenzusammenbrüche. 10 Bericht der Geschäftsführung

12 Insolvenzzahlen bereiten Sorge : Hans-Jochen Hinneburg, Prokurist in der Rechtsabteilung Jüngere Unternehmen waren am häufigsten vom wirtschaftlichen Aus betroffen; rund drei Fünftel der insolventen Betriebe bestanden noch keine acht Jahre, ein Drittel noch nicht einmal drei Jahre. Der nordrheinwestfälischen Statistik ist nicht zu entnehmen, wie sich diese Unternehmen bei ihrer Gründung finanziert hatten. Tatsache ist jedoch, dass neu und häufig mit nur geringem Eigenkapital gegründete Unternehmen eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit haben, wenn sie ihre Finanzierung mit einer Kombination von zinsgünstigen öffentlichen Mitteln und einer Bürgschaft darstellen. Kapitaler Teufelskreis Es ist oftmals ein Teufelskreis, in den ein Unternehmen schon gerät, bevor es sich überhaupt am Markt etablieren kann und in welchem es sein weiteres Leben gefangen bleibt: Gegründet mit nur geringem Eigenkapital hat es in der Folge nur eingeschränkten Zugang zu weiteren, für die Expansion notwendigen Kreditmitteln. Seine geringe Ertragskraft in den ersten Jahren gestattet so gut wie keine Rücklagenbildung. Trotz Wachstums verschlechtert sich die Eigenkapitalquote kontinuierlich mit der Folge geringer Liquiditätsspielräume. Eine temporär schwache Nachfrage oder ein größerer Zahlungsausfall reichen aus, um das junge Unternehmen in die Insolvenz zu treiben. Demgegenüber sichert eine Bürgschaft gerade weil die Eigenkapitalausstattung gering ist nicht nur eine langfristig angelegte (Programm-)Finanzierung, sondern sie gewährleistet darüber hinaus auch in ausreichendem Maß Liquidität. Die Bürgschaft sichert die finanzielle Grundlage für unternehmerisches Handeln. Bericht der Geschäftsführung 11

13 DIE BANK UND IHRE KUNDEN Bodybuilder nicht erwünscht Ein zarter, orientalisch anmutender Duft hängt in der Luft. Die Treppe hinauf begleiten den Besucher abstrakte Farbkompositionen in kräftigen, warmen Rottönen, davor stehen schlanke, hohe Flaschen mit blauen, grünen und tiefroten Flüssigkeiten. Die Treppe mündet in einen weiten, Licht durchfluteten Raum, in dem grüne Farnwedel bis zur Decke reichen. Helles kanadisches Ahornholz harmoniert mit den sandfarbenen Tongefäßen. Der Besucher befindet sich im Natural Health & Fitnessclub in Neuss und der ist alles andere als ein Fitness- Studio. Fitnesstraining mit Ambiente: Mingo und Jens Mikoteit in ihrem Natural Health & Fitness Club in Neuss Um Muskelmasse geht es denn auch nicht in dem von Jens und Mingo Mikoteit im Februar 2002 eröffneten Gesundheits- und Fitnessclub, dessen Finanzierung sie mit einer Bürgschaft absicherten. Der Neusser Club will die Lücke zwischen (zeitlich begrenzter) medizinischer Rehabilitation und gesundheitsförderndem Fitnesstraining schließen. Wir sprechen mit unserem Angebot keine Bodybuilder an, sagt Mingo Mikoteit freimütig, sondern Leute jeden Alters, die etwas gegen ihre Rücken-, Nacken- oder Knieschmerzen tun oder ihre körperliche Fitness verbessern wollen. Und darauf versteht sich ihr Mann Jens. Der 37-jährige Diplom-Sportlehrer und -therapeut, der am Kölner Modell für Herzerkrankungen wissenschaftlich mitarbeitete und einige Fitnesseinrichtungen leitete, erstellt für jeden Kunden nach vorangegangenem Fitness-Check einen auf dessen Wünsche und die gesundheitliche Verfassung hin ausgerichteten Trainingsplan, der regelmäßig aktualisiert wird. Erst dann geht s an die teilweise martialisch anmutenden Geräte. Zwischen den Übungen kann man sich mit einem Mineraldrink an der Fitnesstheke stärken, auf der selbstverständlich keine Aschenbecher stehen. Für 59 Euro monatlich zuzüglich einer einmaligen Aufnahmegebühr von 79 Euro können Gesundheitsbewusste an sieben Tagen in der Woche so oft in den Fitnessclub kommen wie sie wollen. Nach jeweils sechs Monaten Mitgliedschaft sinkt der Beitrag um zehn Euro allerdings nur zwei Mal. Unschlagbar, sagt Mingo Mikoteit, die sich um den kaufmännischen Part und das Marketing kümmert, sei ihr Familientarif 119 Euro für bis zu fünf Personen. Pfiffige Ideen beflügeln das Geschäft: Unlängst startete der Natural Health & Fitnessclub eine Werbeaktion unter dem Motto 100 Paare gesucht Zwei kommen, nur Einer zahlt. Mit unerwartetem Erfolg: Noch am gleichen Tag hatten sich hundert Paare angemeldet. 12 Die Bank und Ihre Kunden

14 Testfall für das richtige Leben Mechatroniker ist ein noch junger Beruf. Er erfordert die Fähigkeit, elektronische Steuerungen so zu programmieren, dass sie mechanische Arbeitsabläufe automatisieren. Wie aber lernt man dies? Eine Antwort geben die didaktischen Systeme eines Unternehmens im Iserlohner Stadtteil Letmathe: Die Köster Systemtechnik GmbH entwickelt und vertreibt unter anderem so genannte speicherprogrammierbare Steuerungen, die genau dasselbe tun wie entsprechende Anlagen in der Industrie. Mit einem Unterschied: Die Auswirkungen der elektronischen Steuerbefehle werden auf einem Computerbildschirm simuliert, oder sie zeigen sich in einer miniaturisierten Produktionsanlage mit Ergebnissen wie im richtigen Leben, nämlich dem realen Produktionsalltag. Wir machen keine Spielzeuge, sagt Eric Moskwa, der die 1986 gegründete Köster Systemtechnik im Juni 2001 zusammen mit seinem Partner Peter Waluscha übernommen hat. Der diplomierte Physik-Ingenieur und der staatlich geprüfte Techniker finanzierten die Betriebsübernahme aus eigenen Mitteln und besicherten den Kontokorrentrahmen ( falls wir einen Millionenauftrag vorfinanzieren müssen ) mit einer Ausfallbürgschaft. Ein kluger Schachzug, denn eine echte industrielle Produktionslinie, lediglich maßstabsgerecht verkleinert, kann durchaus mit einer siebenstelligen Summe zu Buche schlagen. Denn auch in die Miniaturanlage werden handelsübliche Industriekomponenten eingebaut; sie bietet eine perfekte Simulation industrieller Prozessabläufe in kleinem Maßstab. Die Neutralisationsanlage, die in der chemischen Industrie eingesetzt wird, ist in Wirklichkeit fünf Mal größer; gleichwohl liefert die Mini-Anlage die selben Ergebnisse. Produktionssteuerung en miniature: Eric Moskwa und Peter Waluscha übernahmen die Köster Systemtechnik GmbH in Iserlohn-Letmathe 13 Mitarbeiter inklusive der beiden Geschäftsführer erwirtschafteten 2001 einen Jahresumsatz von rund vier Millionen Mark. Zwar bilden Berufsschulen bis hin zu Universitäten den Hauptmarkt des Unternehmens in Deutschland, doch die Nachfrage aus dem Ausland Portugal und Malaysia beispielsweise wächst kontinuierlich. Peter Waluscha trainiert die Ausbilder von Bildungseinrichtungen an den Köster-Systemen und legt dabei im Jahr rund Kilometer zurück in echt. Die Bank und Ihre Kunden 13

15 BERICHT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG Insolvenzen - nichts geht mehr Dass unternehmerisches Handeln in Wohl und Wehe in den gesamtwirtschaftlichen Kontext eingebunden ist, zeigen einmal mehr die Unternehmensinsolvenzen des Jahres Bei der Bürgschaftsbank erhöhte sich die Zahl der Ausfälle nur leicht von 163 auf 167 Fälle bei einem fast unveränderten Volumen von insgesamt 25,86 Millionen Mark und ohne erkennbare branchenspezifische Unterschiede. Wie schon im Jahr zuvor waren analog dem Branchenanteil am Gesamtbestand im Handwerk die meisten Bürgschaftsausfälle (28 Prozent) zu verzeichnen, gefolgt vom Einzelhandel (19 Prozent) und dem Großhandel (13 Prozent). Hingegen verringerte sich, eher zufallsbedingt, der Industrie-Anteil an den Ausfällen von 24 Prozent auf nur noch 11 Prozent. Ihren mit den Bürgschaften eingegangenen Verpflichtungen gegenüber dem Kreditgewerbe wird die Bürgschaftsbank NRW wie bisher zuverlässig nachkommen. Wendepunkt erreicht? Es steht zu befürchten, dass die Bürgschaftsausfälle des Jahres 2001 noch keinen Wendepunkt markieren. Denn gerade im eigenkapitalschwachen Mittelstand wirken sich konjunkturelle Schwankungen inzwischen deutlich schneller aus als dies noch in den achtziger Jahren der Fall war. Heute führen Rezessionen bereits in der Statistik des Folgejahres zu höheren Insolvenzzahlen. Dabei haben mittelständische Betriebe kaum finanzielle Reserven für eine wirtschaftliche Durststrecke: Fast 40 Prozent verfügten 2001 lediglich über eine Eigenkapitalquote von weniger als zehn Prozent, nur rund 20 Prozent der Betriebe hatten eine angemessene Quote von mehr als 30 Prozent bilanzielles Eigenkapital. Eigenkapital als Risikopuffer Die Insolvenzentwicklung nicht nur des vergangenen Jahres unterstreicht deutlich, dass dem Eigenkapital als Risikopuffer Anzahl TDM Anteil % Handwerk Einzelhandel Großhandel Gastgewerbe Gartenbau Industrie übrige Gewerbe Freie Berufe Bürgschaftsausfälle 2001 nach Wirtschaftszweigen 14 Bericht der Geschäftsführung

16 Basel II als Chance Worum geht es bei den Vorschlägen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zur Reform des Eigenkapitalstandards (Basel II)? Da Kreditausfälle die Sicherheit von Einlagen und die Existenz einer Bank gefährden können, muss die Bank Kredite, die sie vergibt, mit einem bestimmten Betrag an Eigenkapital unterlegen zurzeit pauschal acht Prozent der Kreditsumme. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kreditnehmer ein erstklassiger Gläubiger ist oder für die Bank ein potenzielles Risiko darstellt. Basel II will ab 2005 bei der Bewertung des Kreditrisikos die Bonität des Kreditnehmers in den Vordergrund stellen. Zugleich soll sich die Höhe des zu unterlegenden Eigenkapitals an den individuellen Risiken der vergebenen Darlehen orientieren. Für die Banken bedeutet dies, ein standardisiertes, auf jeden Kunden anwendbares Instrumentarium zu entwickeln, mit dem sich seine Bonität messen und in einer nachvollziehbaren Bewertung ausdrücken lässt das so genannte Rating. Eigenkapital ist im Mittelstand ein Dauerthema : Eckhard Kubitz, Prokurist in der Kreditabteilung eine besondere Bedeutung zukommt. Je mehr Eigenkapital ein Unternehmen hat, desto besser meistert es unerwartete Forderungsausfälle und Konjunkturkrisen. Hingegen sind Firmen mit einer dünnen Eigenkapitaldecke auf die Unterstützung ihrer Bank angewiesen, um ihre Finanzierung stabil halten zu können. Rating für den Mittelstand Rating ist kein neues Instrument zur Bonitätsbewertung. Internationale Ratingagenturen wie etwa Moody s oder Standard & Poor s bewerten damit seit Jahrzehnten die Bonität großer Unternehmen, die sich auf dem Kapitalmarkt finanzieren. Für den Mittelstand indes wäre diese Messlatte zu groß; ein Handwerksbetrieb kann nicht mit gleicher Elle gemessen werden wie ein Industriekonzern. Ein Mittelstands- Rating muss deshalb den Erfordernissen wie auch den Besonderheiten dieses Wirtschaftszweiges gerecht werden. Basel II spiegelt zum gegenwärtigen Zeitpunkt den Stand einer intensiv geführten Diskussion wieder, die noch längst nicht abgeschlossen ist und die eine Reihe von Fragen unbeantwortet gelassen hat. So sollen zum Beispiel lang laufende Darlehen mit mehr Eigenkapital unterlegt werden als Kredite mit kurz- und mittelfristigen Laufzeiten dies würde Existenzgründungen erschweren. Basel II erkennt bestimmte Kreditsicherheiten nicht als Risiko mindernd an, obwohl diese Sicherheiten (etwa die Aktivierung von Forderungen) im mittelständischen Kreditgeschäft in Deutschland seit Jahren akzeptiert sind. Viele kleine im Mittelstand übliche Kredite haben aufgrund ihrer Streuung unter Risikoaspekten eine insgesamt geringere Bericht der Geschäftsführung 15

17 BERICHT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG Ausfallwahrscheinlichkeit als wenige Großkredite ein Argument, dass in der Basel II -Debatte noch kontrovers diskutiert wird. Jedoch sollte Kreditgebern, die sich auf kleine Darlehensvolumina konzentrieren, aus ihrem Mittelstandsgeschäft kein Nachteil bei der Eigenkapitalanforderung erwachsen. Zwar bedürfen bei Basel II einzelne Fragen noch der Klärung, doch die generelle Marschrichtung dürfte klar sein: Das Mittelstands-Rating wird kommen. Allerdings erst 2006 und genau darin liegt eine Chance für mittelständische Betriebe. Sie haben genügend Zeit, sich mit den Rating-Kriterien auseinander zu setzen und ihre internen Strukturen auf die Rating-Erfordernisse auszurichten und zu optimieren. Rating legt Defizite offen Letztlich hat das Rating zwei Seiten, und beide können als positiv gesehen werden: Einerseits belohnt es Firmen, die bisher schon über gut aufbereitete Finanzdaten verfügten, andererseits zwingt es alle übrigen, potenzielle Schwachstellen zu eliminieren zum eigenen Vorteil. Hinzu kommt: Ein Unternehmen mit einem guten Rating hat im Bankgespräch eine ungleich stärkere Verhandlungsposition. Während auf Kundenseite die Qualität eines Ratings zu einer Spreizung der Zinssätze führen wird, wirkt sie sich für die Bank in der Eigenkapitalanforderung für herausgelegte Kredite aus. So sollen Banken bei der Vergabe eines Darlehens von beispielsweise einer Million Euro an ein Unternehmen mit schlechtem Rating nicht mehr nur Euro (= 100 Prozent von 8 Prozent), sondern Euro (= 150 Prozent von 8 Prozent) unterlegen. Umgekehrt müssten bei einem Kredit an eine erste Adresse nur noch Euro (= 20 Prozent von 8 Prozent der Kreditsumme) an Eigenkapitalunterlegung erfolgen. Eine Bürgschaft, die für jede Bank eine 100-Prozent-Sicherheit darstellt, gewinnt vor diesem Hintergrund buchstäblich an Wert für den Bürgschaftsnehmer wie für die Bank. Die Auswirkungen einer Bürgschaft auf die Eigenkapitalunterlegung einer Bank mag ein Beispiel in verkürzter Darstellung erläutern. Ein mit einer Bürgschaft besichertes Darlehen müssen Banken lediglich mit 1,6 (statt 8) Prozent Eigenkapital unterlegen. Da die Bürgschaft maximal 80 Prozent eines Darlehens von beispielsweise Euro besichert, trägt die Bank für die restlichen 20 Prozent selbst das Risiko und muss für diesen Teil der Kreditsumme acht Prozent Eigenkapital aufwenden. Für Euro unterlegt sie jedoch lediglich 1,6 Prozent. In Summe muss sie also für das Euro-Darlehen insgesamt 2880 Euro Eigenkapital aufwenden (1,6 Prozent von plus acht Prozent von Euro) gegenüber 8000 Euro bei einem gänzlich unbesicherten Kredit. Für die Bank ist dies letztlich ein rechenbarer Vorteil, den der Kreditnehmer im Finanzierungsgespräch nicht unerwähnt lassen sollte. Denn es ist seine Bürgschaft, die das Risiko der Bank mindert. Nicht warten, sondern handeln Die mittelständische Wirtschaft wäre jedenfalls gut beraten, dem Thema Rating offensiv und mit einer positiven Grundhaltung zu begegnen was viele Unternehmen offenbar auch tun. Jedenfalls gaben im Rahmen der mind -Studie fast 40 Prozent von bundesweit zwei Millionen befragten Entscheidern im Mittelstand an, dass sie sich vom Rating eine bessere Verhandlungsposition gegenüber Kreditgebern erhoffen. Zwar fürchtet rund ein Fünftel das Bekanntwerden negativer Ergebnisse und auch die Kostenfrage wird skeptisch gesehen; insgesamt aber überwiegt unter den Befragten die 16 Bericht der Geschäftsführung

18 Risikomanagement weiter entwickeln : Thomas Eiers-Banik, Bereichsleiter im Risikocontrolling Ein Team zwei Sprachen Die Mitarbeiter der Bürgschaftsbank verstehen sich im Gespräch mit ihren Kunden auch als Beratungsteam. Sie verfügen über ein in vielen Jahren gewachsenes, profundes Branchen-Know-how und ein hohes Maß an Problemlösungskompetenz. Gutachten von Kammern und Fachverbänden sowie das fachspezifische Wissen von Sachverständigen fließen in eine Beratung mit ein. Die Bürgschaftsbank spricht sowohl die Sprache des Unternehmers wie auch die der Banken eine ideale Kombination, wenn es um komplexe Finanzierungsfragen geht. Letztlich wird jede Bürgschaftsentscheidung individuell getroffen, und eine Ablehnung ist die schwierigere. Meinung, dass ein Rating Vorteile verspricht: eine leichtere Eigenkapitalbeschaffung bei geringeren Finanzierungskosten, die Gewinnung neuer Geschäftspartner und eine positive Publizität. Rating der Bürgschaftsbank Auch die Bürgschaftsbank NRW wird eigene, auf ihre Klientel zugeschnittene Rating-Kriterien entwickeln und dieses Instrumentarium sorgfältig auf seine Praktikabilität hin prüfen. Sie wird sich auch dabei gemäß ihrem Förderauftrag als unternehmerischer Partner verstehen, der mit seinen Kunden ins Risiko geht allerdings in verantwortlicher Abwägung der Risiken und der Chancen. Allein das Risiko zu bewerten, entspräche nicht dem Selbstverständnis der Bürgschaftsbank. Wirtschaftliche Rahmendaten Geschäftsrisiken (Risiken aus Änderung der Förder-Rahmenbedingungen) Rückbürgschaftserklärungen Beihilferichtlinien Steuerrisiken Strategische Risiken (Risiken aus Unternehmenszielen und -strategien) Adressrisiken Kreditrisiken Organisations- und Verwaltungsrisiken DV-Risiken Umfeldrisiken Produkt- und Vertriebsrisiken Liquiditätsrisiken Operationale Risiken Personalrisiken Einhaltung gesetzlicher/ aufsichtsrechtlicher Anforderungen Marktrisiken Risiken aus Aktien und sonstigen Anlagepositionen Rechts-/Vertragsrisiken Rechnungslegungsrisiken Risikobereiche einer Bürgschaftsbank Bericht der Geschäftsführung 17

19 DIE BANK UND IHRE KUNDEN Maßgenau in Form gebracht Wahrscheinlich schaut sich kaum jemand sein Auto von unten an. Andernfalls aber würde er feststellen, dass die Auspuffanlage keineswegs gradlinig vom Motor zum Heck verläuft, sondern sich unter dem Wagenboden geradezu kunstvoll entlang windet. Maßgenau für den späteren Einbau in Form gebracht werden die Abgasrohre von der INNCOM GmbH im sauerländischen Sundern. Buy out by manager: Ralf Otte übernahm den Produktionsbereich Abgasrohrbiegerei eines Stahlverarbeiters im sauerländischen Sundern Und dann krempelte der Diplom-Maschinenbauingenieur die Ärmel hoch und akquirierte neue Kunden, nicht zuletzt, um mittelfristig von der Automobilindustrie etwas unabhängiger zu werden. Denn 95 Prozent des Produktionsvolumens der INNovative COMponents GmbH sind Abgasrohr-Komponenten, die an Zulieferer von Volkswagen und Audi, Seat oder Porsche geliefert werden. Aus Aluminium-, Stahl- und Edelstahlrohren mit einem Durchmesser zwischen acht und 65 Millimetern entstehen zahlreiche, maßgenau in Form gebogene Komponenten. Die Führungsrohre für Handbremsseile etwa werden mit einer Maßgenauigkeit von drei Zehntel Millimetern bearbeitet. Auf 4500 Quadratmetern Betriebsfläche werden Monat für Monat insgesamt Metallkomponenten hergestellt und in mehr als ein halbes Dutzend Länder auch exportiert. Jahresumsatz: sechs Millionen Euro. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich innerhalb des ersten Jahres von 27 auf 44. Und wenn der 39-jährige wie beabsichtigt einen Großauftrag unter Dach und Fach bringen kann, will er eine komplette Halle zusätzlich anmieten und die Mitarbeiterzahl nochmals deutlich aufstocken. Das Unternehmen ging im März 2001 aus dem Bereich Abgasrohrbiegerei des Stahlverarbeiters Carl Froh GmbH hervor. Ralf Otte, seit 1998 Vertriebsdirektor bei Froh, übernahm kurz entschlossen den zum Verkauf stehenden Produktionsbereich (er passte nicht mehr ins Konzept der finnischen Froh-Mutter) und sicherte die Finanzierung mit einer Ausfallbürgschaft. 18 Die Bank und Ihre Kunden

20 Eine Chance klug genutzt Nutzte mit einer Bürgschaft eine vielleicht einmalige Chance: Jörg Grabowski machte sich als Hufbeschlagschmied in Möhnesee selbstständig Manchmal kommt alles zusammen, und dann muss man die Gelegenheit ergreifen oder sie geht unwiederbringlich vorüber. Tanja und Jörg Grabowski haben die Chance, die sich ihnen zu einer selbstständigen Existenz bot, entschlossen genutzt mit Unterstützung der Bürgschaftsbank NRW. Denn die Finanzierung der Übernahme eines Hufbeschlagbetriebes (einschließlich Wohnhaus und Pferdestallung) im sauerländischen Möhnesee-Wameln war trotz Einbeziehung öffentlicher Fördermittel keineswegs in trockenen Tüchern. Uns fehlte Eigenkapital, räumt Jörg Grabowski ein: Unser Traum drohte zu platzen. Dank einer Ausfallbürgschaft ist er dennoch Wirklichkeit geworden. Von der Commerzbank Soest finanziert wurde letztlich eine von einer Unternehmensberatung kompetent begleitete Betriebsübernahme, die zwei Selbstständigen Perspektiven bietet: Jörg Grabowski als Hufbeschlagschmied, seiner Frau Tanja, einer gelernten Erzieherin mit Zusatzausbildung, als Reitpädagogin für verhaltensauffällige Kinder. Den Umgang mit Pferden sind beide seit ihrer Jugend gewohnt. Grabowski, der zuvor als Industriemechaniker gearbeitet hatte, hörte eines Tages, dass sich der seit Jahrzehnten in Möhnesee etablierte Hufbeschlagschmied in den Ruhestand begeben wollte und erkannte darin seine Chance. Er gab seinen Job auf und begann in der Schmiede ein Praktikum ebenso wie die viermonatige Ausbildung an der Hufbeschlagschmiedeschule in Münster eine handwerklich unabdingbare Voraussetzung. Anfang 2002 übernahmen Jörg und Tanja Grabowski den alteingesessenen Betrieb, dessen ehemaliger Inhaber seine Nachfolger tatkräftig unterstützte. Das Kundeneinzugsgebiet umfasst 60 Kilometer und reicht bis zur westfälischen Pferdemetropole Warendorf. Ich habe einen guten Kundenstamm, freut sich Jörg Grabowski. Hufbeschlag setzt Know-how voraus, das sich der 32-jährige in Münster angeeignet hat. Es gibt Dutzende verschiedener Hufeisen: für Pferde, die lahmen, die nach innen laufen oder deren Hufe durch Bakterienbefall entzündet sind: Dann wird zwischen Huf und Stegeisen ein Polster eingesetzt. Oberstes Gebot beim Hufbeschlag ist Ruhe im doppelten Wortsinn. Pferde mögen weder Lärm noch Hektik. Deshalb ist Jörg Grabowski die Ruhe selbst, mag das Pferd beim Fauchen der gasbetriebenen Esse auch noch so unruhig werden. Hufbeschlagschmied ist kein Job für Ungeduldige und Reittherapeutin auch nicht. Die Bank und Ihre Kunden 19

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