Inhalt. Vorwort. Die Planung 1. Das Konzept 2. Der Standort / Kunden / Kosten 3. Wege zum eigenen Unternehmen

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1 Leitfaden Existenzgründung Hohenzollernstraße Mönchengladbach Fon: : +49(0) Fax: +49(0)

2 Inhalt Vorwort Die Entscheidung 1. Rentabilitätsvorschau 2. Private Absicherung für Unternehmer 3. Weiterbildung und Qualifizierung 4. Gründung aus der Arbeitslosigkeit Die Planung 1. Das Konzept 2. Der Standort / Kunden / Kosten 3. Wege zum eigenen Unternehmen Geschäftsübernahme Betriebswirtschaftliche Aspekte 1. Prüfung des Unternehmens 2. Bewertung des Unternehmens Rechtliche Aspekte Unternehmenskauf / Pachtvertrag / Beteiligung 1. Kaufvertrag 2. Pachtvertrag 3. Beteiligung 4. Franchising

3 Vorwort Die Idee, sich selbständig zu machen, sollte schon vorher, während der Berufstätigkeit, gereift sein. Der künftige Existenzgründer sollte in seinem alten Arbeitsverhältnis bereits kreativ und eigenverantwortlich gearbeitet haben. Ein weiterer wichtiger Schritt zur Realisierung einer eigenständigen Existenz ist die Erstellung der Gründungsplanrechnungen. Mit diesen werden die Ziele und der einzuschlagende Weg ermittelt. Etablierte Unternehmen führen ständig Planungsprozesse durch; sie sehen diese als eine lebensentscheidende Frage zur Unternehmenssicherung an. Umso notwendiger muss es für angehende Unternehmer sein, aus groben Vorstellungen ein überschaubares Zahlengerüst zu erstellen. Damit wird das Gründungsvorhaben rechnerisch fassbar. Die schriftlichen Fixierungen der Vorausrechnungen finden auch Verwendung in Gesprächen mit Kapitalgebern (Geldinstitute, Bewilligungsstellen öffentlicher Fördermittel). Denn dort müssen detaillierte Gründungskonzepte vorgelegt werden. Mit diesem Leitfaden geben wir Ihnen eine Übersicht aller erforderlichen Maßnahmen, die für eine Existenzgründung von wesentlicher Bedeutung sind. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Durchführung, für einen guten Start in die Selbständigkeit.

4 Die Entscheidung 1. Rentabilitätsvorschau Vielleicht ist die Hoffnung auf einen größeren Verdienst nicht die erste Motivation für Ihre geplante Existenzgründung. Ermitteln Sie trotzdem auf jeden Fall durch eine Rentabilitätsvorschau, ob Sie einen ausreichenden Gewinn (Kosten! / Gewinn?) erwarten können. Denn nur dann lohnt sich die Gründung einer selbständigen Existenz für Sie. Die Rentabilitätsvorschau sollte mindestens die Geschäftsjahre umfassen. Das dritte Jahr gilt als besonders kritisch. Haben Sie zinsgünstige Kredite aus öffentlichen Förderprogrammen bekommen, müssen Sie in der Regel jetzt mit der Tilgung beginnen. Die Folge: Die Schuldenrückzahlung lässt Ihre finanzielle Belastung sprunghaft ansteigen. Kosten Gewinn (Gründungsjahr) (Beginn Schuldenrückzahlung)

5 Ermitteln Sie zuerst, wie viel Sie im Jahr verdienen müssen, um zumindest Ihre privaten Kosten (und die Ihrer Familie) zu decken. Beachten Sie dabei, dass Sie jetzt auch den bisherigen Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung und zum Krankenkassenbeitrag selber tragen müssen. Nachstehendes dient der Berechnung dieser Kosten: Private Kosten Euro / Jahr Einkommensteuer Kranken- / Pflegeversicherung Rentenversicherung Lebensversicherung Private Miete Lebensunterhalt = benötigter Unternehmerlohn + sonstige Kosten = Gesamkosten

6 Gewinnplan Ermitteln Sie mittels der folgenden Rentabilitätsvorschau, ob Ihr geplantes Unternehmen genügend Gewinn abwirft, um die auf der vorherigen Seite ermittelten privaten Kosten zu decken. Personalkosten Löhne / Gehälter Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Personalkosten gesamt Sachgemeinkosten Miete, Pacht, Heizung Gas, Wasser, Strom Versicherungen, Steuer, Beiträge Fahrzeugkosten Werbung, Reisekosten, Repräsentation Instandhaltung, Maschinen, Geräte Bürobedarf, Telefon Steuerberater, Buchführung Sachkosten gesamt Erwarteter Umsatz in T /Jahr - Wareneinsatz = Rohgewinn I - Personalkosten = Rohgewinn II - Sachgemeinkosten - Zinsen - Abschreibungen (Wertminderung Investitionen)

7 = Jahresüberschuss 2. Private Absicherung für Unternehmer Die Arbeitskraft von Existenzgründern und Unternehmen ist ihr wichtigstes Kapital. Eine langwierige Krankheit oder ein schwerer Unfall können den Unternehmer in große finanzielle Schwierigkeiten bringen und das Aus für sein Unternehmen bedeuten. Genau so wichtig ist die finanzielle Altersvorsorge. Sie sollten daher gleich zu Beginn Ihrer Selbständigkeit an eine geeignete persönliche Risiko- und Altersvorsorge denken. Darüber hinaus sollten Sie aber auch noch an einen weiteren Punkt denken: Was ist, wenn Sie Ihre berufliche Selbständigkeit frühzeitig wieder aufgeben wollen oder gar müssen? Welche Versicherungen sind besonders wichtig? Krankenversicherung Krankentagegeldversicherung Pflegeversicherung Unfallversicherung Alters- und Hinterbliebenenabsicherung Erwerbsminderung- oder Berufsunfähigkeitsversicherung Krankentagegeldversicherung Anders als ein Angestellter erhalten Sie als Selbständiger im Krankheitsfall keine Lohnfortzahlung. Als Selbständiger können Sie mit Ihrer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse allerdings einen Vertrag über Krankengeld bzw. Krankentagegeld abschließen und damit Einkommenseinbußen ausgleichen. Ob Sie dies nach zwei, vier oder sechs Wochen bekommen und in welcher Höhe hängt vom Vertrag ab. Grundsätzlich gilt: Je früher die Zahlung im Krankheitsfall einsetzen soll, desto höher die Beiträge. Insofern lohnt es sich, zum Beispiel die ersten vier Wochen aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Krankengeld bzw. Krankentagegeld wird in der Regel für die Dauer von eineinhalb bis zwei Jahren bezahlt.

8 Pflegeversicherung Sie finanziert Pflegemaßnahmen im Alter, nach schwerer Krankheit oder nach einem Unfall. Selbständige, die bei einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, sind hier auch pflegeversichert. Sie können aber auch eine private Pflegeversicherung wählen. Alters- und Hinterbliebenenabsicherung In der Regel müssen sich beruflich Selbständige nicht über die gesetzliche Rentenversicherung absichern. Das heißt: Als Selbständiger müssen Sie sich selbst um Ihre Alterssicherung und die Versorgung Ihrer Hinterbliebenen kümmern. Planen Sie den Aufbau dieser Vorsorge deshalb rechtzeitig. Erwerbsminderung- oder Berufsunfähigkeitsversicherung Um im Fall einer Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit nicht in eine Existenz bedrohende Lage zu geraten, sollten Sie hier durch eine entsprechende Absicherung unbedingt Vorsorge treffen: Gesetzliche Rentenversicherung Private Berufsunfähigkeitsversicherung Gesetzliche Rentenversicherung Wer aus gesundheitlichen Gründen nur noch eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr arbeiten kann, erhält eine gesetzliche Rente wegen Erwerbsminderung, vorausgesetzt, Sie haben in den letzten fünf Jahren für 36 Monate Pflichtbeiträge gezahlt. Die Erwerbsminderungsrente wird gestaffelt gezahlt, das heißt, sie richtet sich nach der Anzahl der Stunden, die ein Antragsteller täglich noch arbeiten kann, unabhängig von seiner bisherigen beruflichen Stellung bzw. Tätigkeit. Um im Fall der Invalidität keinen sozialen Abstieg zu erleben, sollte deshalb zusätzlich eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden.

9 Private Berufsunfähigkeitsversicherungen Als Selbständiger sollten Sie eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, auch wenn Sie im Fall der Fälle Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung beziehen werden. Sind Sie nicht mehr in der gesetzlichen Rentenversicherung, ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung unverzichtbar. Die Versicherungen springen in der Regel ab einer Beeinträchtigung von 50 Prozent ein. Als berufsunfähig wird eingestuft, wer voraussichtlich auf Dauer seinen Beruf nicht Mehr ausüben und auch nach entsprechender Umschulung keinen vergleichbaren Job mehr finden kann. Private Berufsunfähigkeitsversicherungen zahlen zusätzlich zu eventuellen Sozialrenten und anderen Versorgungsbezügen eine monatliche Rente. Private Berufsunfähigkeitsversicherungen können allein oder als Zusatzversicherung zu einer Lebensversicherung oder einer privaten Rentenversicherung abgeschlossen werden. Tipps zur sozialen Absicherung Schwerpunkte setzen Verschiedene Angebote einholen Sorgfältig entscheiden Vorsicht bei Paketlösungen Abstimmen: gesetzliche und private Versicherungen Korrekte Antragstellung Antragsdurchschlag fordern Keine langen Vertragslaufzeiten Deckungszusage fordern Abweichungen vom Antrag prüfen Beitrag pünktlich zahlen

10 3. Weiterbildung und Qualifizierung Zu den häufigsten Ursachen dafür, dass Existenzgründer mit ihren Plänen scheitern, gehören Informationsdefizite und Qualifikationsmängel Dabei mangelt es selten an der fachlichen Qualifikation. Doch oft fehlen die unverzichtbaren kaufmännischen und unternehmerischen Kenntnisse. Ohne sie kann auch ein gutes Produkt oder eine gekonnte Dienstleistung nicht verkauft werden. Gründerinnen und Gründern steht ein vielfältiges Weiterbildungsangebot freier und öffentlicher Träger zur Verfügung, um Defizite auszugleichen. Informationen über konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten bieten u.a.: Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern Arbeitsämter Beratungsstellen der Kommunen Datenbanken im Internet

11 4. Gründung aus der Arbeitslosigkeit In den letzten Jahren haben immer mehr Menschen aus allen Branchen und Berufszweigen ihren Arbeitsplatz verloren. Vielen erscheint der Weg in die berufliche Selbständigkeit ein Ausweg zu sein. Dabei sind gerade die höher qualifizierten Angestellten besonders erfolgreich, wenn sie ein eigenes Unternehmen gründen. Allerdings: Nicht jeder, der ein eigenen Unternehmen gründen will, ist dafür geeignet. Nicht jeder Versuch, eine selbständige Existenz aus der Arbeitslosigkeit zu gründen, ist erfolgreich.

12 Die Planung 1. Das Konzept Sie haben sich also für die berufliche Selbständigkeit entschieden. Eine Geschäftsidee haben Sie auch. Gut! Aber wie geht es jetzt weiter? Sie brauchen zuerst: ein klares und überzeugendes Konzept einen finanzstarken Geldgeber gutes Personal Die Chancen, Ihre Existenz auf eine sichere Grundlage zu stellen, steigen mit der Qualität Ihres Konzeptes. Ihr Konzept sollte die folgenden Punkte berücksichtigen: Markteinschätzung Zukunftsaussichten Geschäftsidee Ihr Konzept Standort Geschäftsverbindungen Konkurrenzanalyse

13 Die Geschäftsidee Prüfen Sie, ob Ihre Geschäftsidee mehr als nur eine fixe Idee ist. Hinterfragen Sie Ihre Idee ganz konkret: Beatworten Sie sich gewissenhaft die folgenden Fragen zu Ihrer Geschäftsgründung! Was ist Ihre Geschäftsidee? Welchen Nutzen hat Ihr Angebot? Welchen zusätzlichen Nutzen, welche zusätzliche Leistung und Attraktivität bieten Sie im Unterschied zur Konkurrenz an? Wie bekannt ist Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung? Was kostet Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung? Wo liegen die Risiken? Die Markteinschätzung Sie wollen mit Ihrem Unternehmen etwas verkaufen, ein Produkt oder eine Dienstleistung. Die Frage ist u.a.: Gibt es dafür einen Markt wenn ja, wie sieht er aus? Um Ihren Markt richtig einschätzen zu können und nicht am Markt vorbei zu arbeiten, beantworten Sie die folgenden Fragen! Welche Kunden kommen in Frage? Was sind die Wünsche dieser Kunden? Wie groß ist das Marktvolumen dieser Kunden? Wie, mit welcher Werbung erreichen Sie Ihre Kunden? Sind Sie eventuell von wenigen Großkunden abhängig?

14 Die Konkurrenzanalyse Wahrscheinlich sind Sie nicht der einzige Anbieter auf dem Markt, sondern müssen sich gegen verschiedene Konkurrenten durchsetzen. Je besser Sie Ihre Konkurrenz kennen, desto besser können Sie sich gegen diese auf dem Markt behaupten. Um mehr über Ihre Konkurrenz zu erfahren, versuchen Sie Antworten auf die folgenden Fragen zu finden! Wer sind Ihre Konkurrenten? Können Sie preisgünstiger sein als die Konkurrenz? Was kostet Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung bei der Konkurrenz? Wie könnte die Konkurrenz reagieren? Und wie reagieren Sie auf die Konkurrenz? Welchen Service bietet die Konkurrenz? Die Geschäftsverbindungen Damit Ihr Geschäft gut läuft, sind Sie in jeder Branche auf gute Geschäftsverbindungen angewiesen. Wer kommt in frage? Wer ist zuverlässig? Diese Fragen betreffen: Lieferanten Großhändler Unternehmer Hersteller Angestellte Partner

15 Die Zukunftsaussichten Prüfen Sie, ob Ihr geplantes Unternehmen langfristige Marktchancen hat. Lassen Sie sich dabei nicht von Wunschdenken leiten. Stützen Sie sich auf verlässliche Daten. Informationsquellen sind die Statistischen Ämter, die Branchenmeldungen der Verbände, Kammern und Fachzeitschriften. Um von künftigen Entwicklungen nicht unangenehm überrascht zu werden, beantworten Sie sich die folgenden Fragen: Wie könnte die Entwicklung in der Branche aussehen? Wie wird sich die Nachfrage nach Ihrem Angebot entwickeln? Ist es jetzt in Mode, bald nicht mehr? Wie lange können Sie einen Vorsprung durch einen zusätzlichen Nutzen, eine zusätzliche Leistung oder die besondere Attraktivität Ihres Unternehmens halten? Gibt es vergleichbare Branchen, an denen Sie sich orientieren können? Der Standort Die Wahl des Standortes bindet Sie auf lange Zeit. Eine falsche Entscheidung kann daher besonders in diesem Punkt schwerwiegende (finanzielle) Konsequenzen nach sich ziehen. Um Ihre Entscheidungsfindung zu unterstützen, befasst sich das nächste Kapitel deshalb ausführlich mit der Standortfrage. 2. Der Standort: Kunden / Kosten etc. Für die Wahl des richtigen Unternehmens-Standortes sind unter anderem die folgenden Gesichtspunkte zu berücksichtigen: Kundennähe: Gibt es genügend Kundschaft? Wie stark ist die Konkurrenz? Verkehrsanbindung: Können Sie Kunden und Lieferanten problemlos erreichen? Wie ist die Versorgung mit Waren, Verbrauchsgütern und Energie? Finden Sie in der Nähe geeignetes Personal? Kosten: Wie hoch sind Miete und kommunale Abgaben? Viele gewerbe- und baurechtliche Verordnungen und Gesetze sind nicht bundeseinheitlich geregelt.

16 Erkundigen Sie sich deshalb bei der zuständigen Gemeinde (Bauplanungsamt), wie das Gebiet, in dem Sie die Gründung Ihres Betriebes planen, im Bebauungsplan ausgewiesen ist. Berücksichtigen Sie die behördlichen Auflagen Eine Gründung im Gewerbe- oder Industriegebiet ist unter baurechtlichen Gesichtspunkten in der Regel nicht gefährdet. Eine Ansiedlung im Wohn- oder Mischgebiet kann mit hohen Auflagen verbunden oder sogar unmöglich sein. Stehen mehrere Standorte zur Auswahl, hilft eine einfache Methode zur Bewertung. Bewerten Sie zuerst die einzelnen Standortfaktoren nach ihrer Wichtigkeit. Vergeben Sie dazu je eine Gewichtungszahl von 1 (=unwichtig) bis 10 (=sehr wichtig). Dann bewerten Sie die Standortfaktoren mit den Punkten von z.b. 1 (=sehr schlecht) bis 5 (=sehr gut). Die Punktwertungen werden mit den jeweiligen Gewichtungszahlen multipliziert. Die Addition der Ergebnisse ergibt die Gesamtbewertung für den entsprechenden Standort. Der Standort mit den meisten Punkten entspricht danach Ihren Anforderungen am besten. Rechenbeispiel: Standort A Standort B Einflussfaktoren Gewichtung Bewertung Punkte Bewertung Punkte Kundennähe Verkehrslage Erweiterungsmöglichkeiten Summe der Punkte A 58 B 55 Zum Standort im engeren Sinne gehören auch die Betriebsräume. Bei deren Ausstattung müssen Sie die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung und der Arbeitsstättenrichtlinien beachten. Sie machen Vorgaben zu: Raumabmessung / Raumhöhen Raumtemperaturen / Raumlüftung Belichtung / Beleuchtung Sichtverbindungen Verkehrswegen Toiletten, Wasch- und Pausen- sowie Umkleideräumen

17 Schallpegelwerten Zusätzlich haben die Gewerbeordnung die Unfallverhütungsvorschriften die Emissionsschutzgrenzwerte der Technischen Anleitung (TA) -Lärm und Luft Einfluss auf Ihren laufenden Betrieb. Die für Sie gültigen Vorschriften erhalten Sie über die zuständige Berufsgenossenschaft und das Gewerbeaufsichtsamt. Checkliste Betriebsräume Benutzen Sie die folgende Checkliste, um Art und Ausstattung der Betriebsräume zu prüfen: 1. Wie viele Räume brauchen Sie? Reicht die Zahl der Betriebsräume für Ihr Unternehmen aus (Werkstatt, Ja Büros, Verwaltungsräume, Lager, Laden, Toiletten, Wasch- und Umkleide- Räume, Pausenräume, Archiv)? Nein 2. Sind die Räume groß genug? Ja Nein 3. Reichen Freiflächen und Parkplätze? Ja Nein 4. Reichen Zufahrtsmöglichkeiten für LKW, Lieferwagen und PKW? Ja Nein 5. Entspricht die Lage der Räume Ihren Anforderungen (ebenerdig oder Ja gegebenenfalls über mehrere Geschosse verteilt)? Nein 6. Können die Räume ohne besondere Vorkehrungen zum Unfallschutz Ja genutzt werden? Nein 7. Können die Räume ohne besondere Vorkehrungen zum Emissions- Ja Schutz genutzt werden? Nein

18 Auswertung: Wege zum eigenen Unternehmen Sie können verschiedene Wege in die Selbständigkeit einschlagen. Die Wege bieten Ihnen dabei unterschiedliche Risiken und Chancen. Neugründung Unternehmensnachfolge Beteiligung an einem Unternehmen Allein oder mit einem Partner Selbständigkeit Franchising Management-Buy-Out / Management-Buy-In Bei der Neugründung starten Sie von Null an. Ihre Risiken: Aufbau von Geschäftsbeziehungen Aufbau eines Kundenstammes Suche nach einem Mitarbeiterstamm Das heißt: Sie müssen eine Anlaufphase durchstehen. Sie müssen sich einen Ruf erwerben

19 Allein oder mit einem Partner? Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Partnerschaft sind: Vertrauen zum Partner Der unbedingte Wille zur Zusammenarbeit Die gleiche Wellenlänge Die Existenzgründung gemeinsam mit einem Partner bietet viele Vorteile. Folgende Belastungen werden verteilt: Aufgaben Risiko und Verantwortung Positive Aspekte werden verstärkt und ergänzt: Fachliche Kenntnisse Finanzierung Kundenkontakte

20 Geschäftsübernahme Betriebswirtschaftliche Aspekte Um eine selbständige Existenz zu gründen, muss nicht immer ein völlig neues Unternehmen errichtet werden. Auch durch - den Erwerb eines bestehenden Unternehmens oder - eine tätige Beteiligung können Sie sich selbständig machen. Diese Möglichkeiten dürften den Schritt in die Selbständigkeit erleichtern, denn Geschäftsbeziehungen sind schon vorhanden. Die Übernahme eines Unternehmens bietet sich dann an, wenn ein Unternehmen über keinen Nachfolger verfügt. Derartige Unternehmen werden auch in der Gründerregion angeboten. 1. Prüfung des Unternehmens Wenn ein Unternehmen keinen Gewinn erwirtschaftet und/oder hohe Schulden hat, kann die Übernahme eines bestehenden Geschäftes auch gefährlich sein. Darum müssen zur Übernahme angebotene Unternehmen unter die Lupe genommen werden. Prüfen Sie z.b. - die allgemeine bisherige Unternehmensentwicklung (Firmenhistorie) - das Produkt / den Unternehmensgegenstand: Qualitätsanforderungen, Preis Wettbewerbsfähigkeit - künftige Unternehmensentwicklungen: Sortimentsveränderungen, Patente / Lizenzen, laufende Forschung - wie Lieferanten, Kunden und Wettbewerber auf den Wechsel reagieren könnten - Abhängigkeiten von Großkunden und / oder Hauptlieferanten - die Entwicklung des Umsatzes, des Rohertrages bzw. des Deckungsbeitrages, der Kosten und des Gewinns in den vergangenen fünf (mindestens drei) Jahren - die Gewinnerwartung aufgrund der geänderten Geschäftspolitik oder der u.u. höheren Kosten (Neuentwicklungen, neue Investitionen etc.) - welche Vermögenspositionen (Anzahl, Alter, Zustand etc.) zu übernehmen und wie sie zu bewerten sind - welche zusätzlichen Investitionen bzw. Ersatzbeschaffungen erforderlich werden (auch Modernisierung) - welches Personal (Anzahl, Positionen, Qualifikationen u.a.) vorhanden ist, ob es treu bleibt oder z.b. zum Wettbewerber abwandern könnte - sämtliche relevanten Verträge

21 2. Bewertung des Unternehmens Für die Ermittlung des Unternehmenswertes gibt es die unterschiedlichsten Methoden, welche die Berücksichtigung - des Ertragswertes (Bewertung des künftigen Gewinnes bzw. des eingesetzten Eigenkapitals) bzw. - des Substanzwertes (Wert des Anlagevermögens und des Warenbestandes) oder Mischformen beinhalten. Inzwischen wird in der Praxis und auch bei den öffentlichen Kreditprogrammen zur Beurteilung der Angemessenheit des Übernahmepreises vornehmlich die Ertragswertmethode herangezogen. In der Praxis gilt jedoch: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis Häufig sind Unternehmer, die ihren kleinen oder mittleren Betrieb verkaufen möchten, der Meinung, Gebäude sowie das Unternehmen garantieren eine Altersversorgung. Damit bringen die Verkäufer in die Verhandlungen Vorstellungen hinein, die oftmals überhöht sind. Als Existenzgründer können Sie es sich jedoch im Regelfall nicht leisten, zuviel für ein Unternehmen zu zahlen. Ertragswertverfahren Für den Jungunternehmer steht die tragfähige wirtschaftliche Existenz im Vordergrund. Deshalb sollte an erster Stelle der künftige Ertragswert eines Unternehmens ermittelt werden. Er wird in der Literatur jedoch unterschiedlich definiert. Nach zur Zeit herrschender Auffassung beruht diese Methode auf eine Kapitalisierung künftiger Gewinne. Hierbei ist jedoch nicht der in einer (voraussichtlichen) Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Gewinn maßgebend, sondern der um außerordentliche Faktoren und den kalkulatorischen Unternehmerlohn bereinigte Gewinn zu ermitteln. So sind zum einen die künftigen jährlichen Unternehmensgewinne zu veranschlagen und zum anderen das Geschäftsrisiko zu schätzen. Der Risikofaktor wird ermittelt, indem das zu übernehmende Unternehmen mit dem Risiko anderer Investitionstypen verglichen wird. Ist z.b. eine Branche stabil, könnte das Risiko etwa mit Bundesanleihen verglichen werden. Dazu wird häufig in Fachkreisen ein Risikozuschlag angesetzt. Denn je höher ein Risiko, um so niedriger der Kaufpreis. Anders formuliert: Der Ertragswert ist um so höher, je niedriger der Abzinsungsfaktor ist.

22 Substanzwertverfahren Eine weitere Methode zur Errechnung eines Unternehmenspreises ist die Bewertung der Vermögensbestände (Aktiva). Das Anlagevermögen besteht meistens aus Maschinen, Anlagen, Einrichtungen, dem Lagerbestand etc. Die Substanzwertberechnung orientiert sich an den Aufwendungen, die erforderlich wären, um ein Unternehmen gleicher Art zu errichten. Es sind also die Wiederbeschaffungskosten für die Vermögensgegenstände anzusetzen. Bekannt ist, niemand wird für zwei Unternehmen, die den gleichen Substanzwert haben, aber durch z.b. unterschiedliche Wettbewerbsverhältnisse abweichende Gewinne erzielen, denselben Wert ansetzen. Beim Vergleich des Ertragswertverfahrens und des Substanzwertverfahrens ist zu berücksichtigen, dass der Verkäufer eines Unternehmens mit negativem Ertragswert wohl kaum bereit sein dürfte, sein Unternehmen unter dem Substanzwert abzugeben. Abschließend ist allgemein zu sagen, Bewertungsverfahren sind weder richtig noch falsch. Der Unternehmenswert stellt keine feste Größe dar. Auch der häufig vom Verkäufer in Anlehnung an die Wertermittlung des sog. Stuttgarter Verfahrens geforderte Preis bindet die Parteien nicht. Der hier angesprochene Existenzgründer muss die für ihn wirtschaftlich tragbare Methode finden. Fehleinschätzungen und damit ein zu hoher Übernahmepreis können nämlich die betriebliche und private Existenz bedrohen. Rechtliche Aspekte Unternehmenskauf / Pachtvertrag / Beteiligung Die Geschäftsübernahme hat gegenüber der Neugründung in aller Regel den Vorteil geringerer Unsicherheiten und Geschäftsrisiken. Andererseits sind bei ihr Haftungsfragen zu berücksichtigen, wenn der Betriebserwerber kraft Gesetzes neben dem Veräußerer für Altschulden aufkommen muss. Besonderheiten gelten bei Beteiligung an einem Unternehmen / einer Gesellschaft. Spielarten der Betriebsübernahme sind: - Unternehmenskauf - Pachtvertrag über ein Unternehmen - Beteiligung an einem Unternehmen Unternehmenskauf Der Unternehmenskauf bietet sich an bei dem Erwerb eines Unternehmens mit allen Aktiva und Passiva, d.h. mit allen Wirtschaftsgütern, Forderungen (laufende Verträge) und Verbindlichkeiten. Er kommt aber ebenso in Betracht bei Erwerb eines Teilbetriebes und von Anteilen an Gesellschaften, wie GmbH, GbR oder KG oder bei Eintritt in eine Einzelfirma (dazu unten mehr). Damit der Unternehmenskauf wirksam wird, müssen Veräußerer und Erwerber einen Kaufvertrag schließen. Gesetzlich ist hierfür zwar keine Schriftform vorgeschrieben, jedoch empfiehlt sie sich dringend zu Beweiszwecken und zur Vermeidung von Streitigkeiten. Eine

23 besondere, notarielle Form ist nur bei Übertragung von Grundstücken und beim Erwerb von GmbH-Geschäftsanteilen vorgeschrieben. 1. Kaufvertrag Inhalt des Kaufvertrages Der Kaufvertrag muss eine vollzählige Aufzählung aller Gegenstände enthalten. Geboten ist dazu regelmäßig eine körperliche Bestandsaufnahme (Inventur). Vollzählig aufzuführen sind auch alle am Übertragungsstichtag offenen Forderungen und Verbindlichkeiten. Enthalten muss der Kaufvertrag ferner Regelungen etwa zu Patenten, Warenzeichen, sonstigen gewerblichen Schutzrechten, ferner zu Versicherungen. Auch die Mietfrage (bei Ladengeschäften, Büros) muss zunächst mit dem Vermieter geklärt werden. Schließlich ist auch an etwaige Wettbewerbsverbote zu denken, also daran, ob der Verkäufer direkt oder indirekt gleichartige Aktivitäten am Ort oder in der Region neu aufnehmen darf. Verständigen müssen sich die Parteien über die Namensfortführung. Diese ist allerdings nur möglich bei im Handelsregister eingetragenen Firmen. Wesentlich ist auch die Personalfrage. Sofern der Erwerber Personal nicht mit übernehmen möchte, sollte zuvor der Veräußerer die Angelegenheit regeln. Anderenfalls gehen sämtliche Arbeitsverhältnisse automatisch mit allen Rechten und Pflichten auf den Erwerber über ( 613a BGB). Vom Unternehmenskauf zu unterscheiden ist der Abschluss eines Mietvertrages über die vom Vorinhaber genutzten Geschäftsräume. Hierzu wäre ein Anschlussmietvertrag mit dem Vermieter abzuschließen. Sofern Einrichtungsgegenstände übernommen werden, wären diese gegenüber dem Vorinhaber abzulösen. 2. Pachtvertrag Nicht selten wird ein Unternehmen für eine Übergangszeit, vielleicht um den Generationenwechsel vorzubereiten, zunächst nur verpachtet. Im Unterschied zum Kaufvertrag erfolgt keine Übereignung des Unternehmens, insbesondere also nicht des Anlagevermögens, allenfalls des Warenbestandes, sondern der Pächter erhält nur ein Nutzungsrecht. Typisches Beispiel: Pacht einer eingerichteten Gaststätte. Statt eines Kaufpreises sind deshalb auch nur regelmäßige (monatliche) Pachtzahlungen fällig, allerdings in den verschiedensten Spielarten. Es kommen fixe Beträge, aber auch umsatz- oder gewinnabhängige Zahlungen in Betracht. Auch finden sich häufig Anpassungsklauseln an Lebenshaltungskostenindexe. Der Erfolg und Gewinn aus dem Unternehmen gehört dagegen allein dem Pächter. Inhalt des Pachtvertrages: In den Pachtvertrag gehört eine genaue Umschreibung von Nutzungsrecht und dauer, ferner Festlegungen darüber, wer für die Unterhaltung etwa des Gebäudes, der Maschinen oder der Geschäftseinrichtungen aufzukommen hat.

24 Sofern der Verpächter eine Handelsregisterfirma betreibt (vgl. unten), kann der Pächter den Namen mit Einwilligung des Verpächters unverändert oder mit Nachfolgezusatz ( Inhaber.. ) weiterführen. 3. Beteiligung Eintritt in Einzelunternehmen, -firma / Erwerb einer Beteiligung Der Erwerb einer Beteiligung bzw. der Eintritt in ein bestehendes Unternehmen ist nicht selten die Vorstufe für die spätere Gesamtübernahme. a) Bei Eintritt in ein bisher selbständig geführtes Einzelunternehmen wird dies automatisch zu einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Hierzu sollte nach Möglichkeit ein schriftlicher Gesellschaftsvertrag abgeschlossen werden. Bei Eintritt in eine im Handelsregister eingetragene Einzelfirma ändert sich ebenfalls die Rechtsform, und zwar entweder in eine OHG oder KG (vgl. Kapitel 15 Rechtsformen ). Zu einer OHG wird die bisherige Einzelfirma, falls der Eintretende unbeschränkt mit seinem gesamten Privatvermögen haftet, zu einer KG, falls die Haftung auf einen bestimmten Betrag (Kommanditanteil) beschränkt bleiben soll. In beiden Fällen ist die notarielle Anmeldung zum Handelsregister erforderlich. Ansonsten erfolgt der Eintritt in das Einzelunternehmen formlos. Legen Sie aber schriftlich die Konditionen der Übernahme genau fest. b) Hiervon zu unterscheiden ist der Eintritt in eine Personen- bzw. Kapitalgesellschaft, auch Beteiligungserwerb genannt. In der geschäftlichen Praxis von Bedeutung ist der Erwerb einer Beteiligung an einer GbR, einer OHG, einer KG sowie der Erwerb eines GmbH-Geschäftsanteils. Für den Erwerb einer Beteiligung bedarf es der Zustimmung aller Gesellschafter, sofern nicht der Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsieht. Beispielsweise kann er zulassen, dass jeder Gesellschafter frei über seine Geschäftsanteile verfügen, diese also auch frei veräußern kann. Unter diesen Voraussetzungen hätte sich der Existenzgründer nur mit dem jeweiligen Gesellschafter auseinanderzusetzen. Anderenfalls muss die Zustimmung aller Gesellschafter bzw. die im Gesellschaftsvertrag vorgesehene qualifizierte Mehrheit vorliegen. Ebenso wie beim Eintritt in ein Einzelunternehmen ist es unverzichtbar, den Kaufgegenstand und die Modalitäten schriftlich genau zu fixieren. Der notariellen Beurkundung bedarf im Übrigen nur der Erwerb des GmbH-Geschäftsanteils. Haftungsrisiken bei Betriebsübernahme / Beteiligung Bei Eintritt in ein Unternehmen bzw. Erwerb einer Beteiligung können erhebliche Haftungsrisiken, z.b., für Altschulden der Gesellschaft auftreten, die sehr sorgfältig bedacht sein wollen. 1. Beim Einzelunternehmen, welches mit dem Neueintritt zu einer BGB-Gesellschaft (GbR) wird, erstreckt sich die Haftung nicht auf (verdeckte oder offene) Altverbindlichkeiten. Der neue Gesellschafter muss deshalb nur für künftige Verbindlichkeiten gerade stehen. Beim Erwerb einer GmbH-Beteiligung trifft den Gesellschafter persönlich zwar keine Haftung, wenn die Stammeinlagen erbracht worden sind, jedoch bleiben alle Verbindlichkeiten der GmbH selbst bestehen.

25 Gleiches gilt für den Kommanditisten bei der Kommanditgesellschaft. Hier haftet der neu eingetretene Kommanditist nach dem Eintritt jedoch solange auch persönlich, bis seine Kommanditistenstellung in das Handelsregister eingetragen ist, es sei denn, einem Gläubiger ist die Kommanditistenstellung bekannt. 2. Vorsicht geboten ist demgegenüber bei Erwerb einer im Handelsregister eingetragenen Einzelfirma. Wird die Firma, also der Name des Unternehmens, mit oder ohne Nachfolgezusatz fortgeführt, haftet der neue Inhaber automatisch auch für alle Altschulden. Die Haftung kann nur ausgeschlossen werden durch Bekanntmachung gegenüber den Gläubigern bzw. durch Eintrag ins Handelsregister. Wird dagegen die bestehende Firma nicht fortgeführt, besteht keine Mithaftung, es sei denn, es liegt dafür ein besonderer Verpflichtungsgrund vor, etwa wenn die Übernahme der Verbindlichkeiten vom Erwerber in handelsüblicher Weise bekannt gemacht wurde (Kundenrundschreiben unter Ankündigung der Geschäftsübernahme mit allen Aktiva und Passiva ). 3. Noch höher sind mögliche Haftungsrisiken bei Eintritt in eine Einzelfirma, die dann die Rechtsform einer OHG oder KG annimmt. In diesen Fällen erstreckt sich die Haftung prinzipiell auch auf die Altverbindlichkeiten. Ausnahme: Eine abweichende Vereinbarung wurde im Handelsregister eingetragen oder den Gläubigern mitgeteilt ( 28 HGB). Bei Eintritt in eine OHG scheidet selbst diese Möglichkeit der Haftungsbeschränkung aus ( 130 HGB). 4. Neben dem Neueintretenden bleibt prinzipiell auch die Haftung des Altinhabers weiterhin bestehen. Sie erlischt allerdings fünf Jahre nach Fälligkeit (sogenannte Nachhaftungsbegrenzung). 5. Unabhängig von den handelsrechtlichen Vorschriften ist auch die steuerliche Seite zu beachten. Für die betrieblichen Steuern (Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, betriebliche Grund- und Kfz-Steuer, aber auch Lohnsteuer) haftet der Erwerber kraft Gesetzes unbeschränkt. Voraussetzung ist lediglich, dass die Steuern im Jahr vor der Übereignung entstanden sind und spätestens ein Jahr nach Anmeldung des Betriebes festgesetzt wurden. Keine Mithaftung besteht für Einkommens-, Vermögens-, Erbschafts-, Grunderwerbsteuer und für Zölle. Diese Haftung für Steuern kann nicht durch Vertrag mit dem Veräußerer geschlossen werden. Sie beschränkt sich allerdings auf das übernommene Vermögen. Schwierig ist häufig die Feststellung, ob Steuerrückstände bestehen. Das Finanzamt muss sich wegen des Steuergeheimnisses in Schweigen hüllen. Veranlassen Sie den Veräußerer oder die Firma zu einer Bestätigung des Finanzamtes, dass keine Steuerrückstände bestehen. Fazit: Damit die Übernahme und der Eintritt nicht zu einem unkalkulierbaren Risiko werden, ist besondere Sorgfalt auf die genaue Inventarisierung der Schulden und Verbindlichkeiten zu legen. Lassen Sie deshalb durch den Veräußerer eine detaillierte Liste erstellen und verpflichten Sie ihn auf deren Vollständigkeit. Erkundigen Sie sich nach seinen Vermögensverhältnissen. Selbst wenn das Gesetzt Ihre Haftung, zum Beispiel im Falle der

Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden:

Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden: 4 423 24-02 MMB Ansprechpartner: Antje Freund Telefon: 03681 /362-233 E-Mail: freund@suhl.ihk.de Merkblatt Unternehmenskonzept Stand: 31.03.2010 Seite 1 / 5 Eine genaue Beschreibung des Vorhabens ist sehr

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