Liebe Mitglieder, Ich grüße die Mitglieder der DGIP herzlich, Ihr. Albrecht Stadler 1. Vorsitzender der DGIP

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1 Liebe Mitglieder, ich möchte mich Ihnen heute in aller gebotenen Kürze als neuer Vorsitzender der DGIP vorstellen. Ich habe das Amt als Nachfolger von Gisela Eife unter ungewöhnlichen Umständen angetreten, weil ich zur Zeit der Wahl nach einer Operation mit meiner Rekonvaleszenz beschäftigt war und noch weiterhin damit befasst sein werde. Für unser aktuelles Heft steht der Abschied von Horst Gröner als Geschäftsführer der DGIP im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass beschreibt und resümiert Horst seine Zeit mit der DGIP und mit den Menschen in der DGIP. Für mich ist unsere Gesellschaft ohne Horst noch nicht vorstellbar und ich wünsche mir, dass er uns mit Rat und Tat und mit seinem Humor beistehen kann. Verbunden mit diesem Abschied ist ein Neubeginn: Die Geschäftsführungs-Aufgaben gehen von Horst Gröner auf Sigrid Martin aus Berlin über. Ich wünsche Frau Martin gemeinsam mit dem Vorstand der DGIP eine gute Hand bei der Bewältigung dieses Übergangs und der kommenden Aufgaben. Wie Sie dem offenen Brief unseres Vorstandsmitglieds Pit Wahl an die Landesverbände entnehmen können, muss der Vorstand und das tut niemand gerne sich eingehend mit Einsparmöglichkeiten im Haushalt der DGIP beschäftigen. Gleichzeitig wollen wir versuchen, eine Balance zu finden, die einerseits den aktuellen finanziellen Zwängen und Notwendigkeiten Rechnung trägt, andererseits den Zielen unserer Gesellschaft gerecht wird. Der Vorstand ist für Anregungen und Hilfestellungen dankbar, die der gemeinschaftlichen Überwindung der aktuellen finanziellen Krise dienen, aber auch für Anregungen, die den Weg in die Zukunft weisen. Ich grüße die Mitglieder der DGIP herzlich, Ihr Albrecht Stadler 1. Vorsitzender der DGIP 1

2 Brief des ehemaligen Geschäftsführers Liebe Mitglieder, eine lange Zeit interessanter, spannender und immer wieder auch aufregender Ereignisse ist für mich am 31. Dezember 2013 zu Ende gegangen. Nach 32 Dienstjahren habe ich zu diesem Termin meine Tätigkeit als Geschäftsführer der DGIP beendet. Im Sommer 1971 bin ich in die DGIP eingetreten. Schon bald war ich als Mitglied des damaligen Regionalkreises Süd in der Mitgliederversammlung der DGIP anwesend, nach der Einführung des Delegiertenprinzips mit der Satzung von 1974 als Delegierter vertreten. Als sich 1980 herausstellte, dass eine grundlegende organisatorische Bestandsaufnahme notwendig war, wurde ich vom damaligen Vorstand mit der Moderation einer Satzungskommission beauftragt. Diese legte nach mehreren Rückkoppelungen mit den Gremien der DGIP einen Neuentwurf der Satzung vor, der 1982 von der Mitgliederversammlung verabschiedet wurde. Der damalige Hauptvorstand der DGIP unter Vorsitz von Rainer Schmidt suchte zu seiner arbeitsmäßigen Entlastung schon des Längeren einen Geschäftsführer, und so lag es nahe, dass nach dieser Vorgeschichte ich gefragt wurde, ob ich diese Funktion übernehmen wolle. Ich erklärte mich dazu bereit und wurde am 1. Januar 1982 zum ersten nebenberuflich angestellten Geschäftsführer der DGIP. Und die Satzungsfragen haben mich bis in die letzten Arbeitstage hinein begleitet, wen wundert s auch. Zu einem anderen wichtigen Aufgabengebiet wurde die Organisation von Kongressen und Tagungen. Das erste Großereignis stand 1987 mit dem 17. Internationalen Kongress für Individualpsychologie an der Universität Münster an. Zusammen mit Ludger Kotthoff und einem Team von Kollegen aus der Re gion gelang es, rund 800 Teilnehmern den organisatorischen Rahmen für einen Kongress zu bieten, der von themenverantwortlichen Moderatoren der DGIP aufs Beste vorbereitet war. Begleitend zu dieser internationalen Veranstaltung gestaltete Wolfgang Wenzler eine Alfred-Adler-Ausstellung in den Räumen der Universität. Sie wurde zum Ursprung zahlreicher weiterer Ausstellungen. Nachdem die DGIP 1989 um Unterstützung einer Manès-Sperber-Ausstellung in Frankfurt/Main gebeten wurde, wanderte diese Ausstellung

3 nach Kiel und München. Im selben Jahr wurde von Ruediger Schiferer in Wien eine Alfred-Adler-Ausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek eingerichtet, die in variierter Form im Mai 1990 bei der Jahrestagung im Landesverband Baden-Württemberg gezeigt werden konnte. Ab da übernahmen Almuth Bruder-Bezzel und ich die Zusammenstellung zusätzlicher Materialien (Bücher, Dokumente, Fotos) aus den seit 1986 existierenden DGIP-Archivbeständen. Es war schon beeindruckend, wie sich nach und nach eine Konzeption entwickelte, die ihren Höhepunkt in der Präsentation 2002 im Münchener Gasteig Kulturzentrum fand. Von 1980 bis 2000 gab es durch die Ini tiative von Thea Ahrens die Delmenhorster Fortbildungstage. Erstmals im Jahr 2000 wurden sie dann von der DGIP- Bundesgeschäftsstelle organisiert. Seit 2001 läuft diese Veranstaltung als DGIP- Jahrestagung im Wechsel an verschiedenen Standorten, sie wurde zu einem der wichtigen Aufgabengebiete des Geschäftsführers, der zusammen mit dem Leiter der Arbeitsgemeinschaft Jahrestagungen der DGIP, Pit Wahl, für den reibungslosen Ablauf zu sorgen hat. Mehrmals gab es in meiner Zeit als Geschäftsführer den Versuch, unterschiedliche Strebungen innerhalb der DGIP zu erfassen und das kreative Potenzial daraus für die Weiterentwicklung der DGIP zu nutzen. Ob es ein Koordinierungskreis, eine Zukunftskommission, Kassel I IV zur Leitbildentwicklung (und darin die Idee einer Alfred-Adler-Akademie ) oder das regelmäßige Arbeitstreffen der Vorsitzenden der DGIP-Landesverbände war immer stand das Bemühen im Raum, die Verschiedenartigkeit der Mitglieder aus beruflicher Herkunft, anders gelagerten Ausbildungsgängen oder regionalen Notwendigkeiten auf einen Nenner zu bringen und so ein Auseinanderbrechen der DGIP in spezielle, vielleicht auch mehr egoistische Interessengruppen zu verhindern. Viel wäre an dieser Stelle noch zu berichten von all dem, was mich bewegt hat: von den Tagungen und Seminaren, die ich gemeinsam mit Elisabeth Fuchs- Brüninghoff und anderen für die DGIP durchgeführt habe, von meinen regelmäßigen Besuchen bei den Internationalen Kongressen für Individualpsychologie seit 1976 oder von der Alltagsarbeit bei der Betreuung und Verwaltung der DGIP-Mitglieder bis hin zum Bücherservice, der als Ergänzung der Dienstleistungen der DGIP für Mitglieder ein zusammengefasstes Angebot aktueller individualpsychologischer Literatur ermöglichen soll. Es bleibt mir zu danken den jeweiligen Mitgliedern von Bundesvorstand, Landesvorständen, Vorständen der Alfred- Adler-Institute und der Alfred-Adler-Akademie für die vielfältige Unterstützung und ihre Bereitschaft zur kritischen, konstruktiven Zusammenarbeit. Vor allem aber möchte ich allen DGIP-Mitgliedern danken für die vielen Jahre freundschaftlicher Verbundenheit und die vielen ebenso freundschaftlichen Begegnungen. Sie haben mich angespornt und bereichert. Ich grüße Sie alle sehr herzlich und bin mit einem Servus, Tschüss und Auf Wiedersehen Ihr Horst Gröner 3

4 Anschrift und Bankverbindungen Die Bankverbindungen der DGIP lauten: Bundesgeschäftsstelle Bitte beachten Sie bei allen Ihren Zusendun gen an die Geschäftsstelle der DGIP die folgende Anschrift: DGIP-Bundesgeschäftsstelle Marktstraße 12, Gotha Tel./Fax: Net: Bank für Sozialwirtschaft München (BLZ ) Konto-Nr BIC BFSWDE33MUE IBAN DE oder Postgiroamt München (BLZ ) Konto-Nr BIC PBNKDEFF IBAN DE Mitgliedsbeiträge 2014 Seit dem 1. Januar 2012 gelten die folgenden Jahresbeiträge: ermäßigter Beitrag E 60, Normalbeitrag E 95, Fachmitglieder Berater E 120, Fachmitglieder/KiJuTherapeuten E 250, Fachmitglieder Psychotherapeuten und Psychoanalytiker E 295, Dieser Beitrag schließt jeweils das Abonnement der Zeitschrift für Individualpsychologie aus dem Verlag Vandenhoeck & Ruprecht sowie der Mitgliederzeitschrift DGIP-intern ein; diese Zeitschriften erscheinen viermal jährlich. Mit der Mitgliedschaft sind darüber hi naus vergünstigte Teilnehmerbeiträge bei Ver anstaltungen der Landesverbände und der Alfred-Adler-Akademie (zum Beispiel zur jährlichen Jahres tagung) verbunden. Auch der DGIP-Bücherservice (Versandbuchhandlung der DGIP) kann von DGIP-Mitgliedern in Anspruch genommen werden; vielfach gibt es hier Sonderpreise nur für die DGIP-Mitglieder. Schließlich wird auch eine Berufshaftpflichtversicherung zu speziellen Konditionen für DGIP-Mitglieder angeboten. Auf Beschluss der DGIP-Delegiertenversammlung können Ausbildungskandidaten ohne Approbation wie Studenten, Arbeitslose oder Familienangehörige ebenfalls den ermäßigten Mitgliedsbeitrag von E 60, pro Jahr beantragen. Approbierte Mitglieder ohne Kassensitz können ebenfalls auf Antrag (der jährlich zu erneuern ist) einen ermäßigten Jahresbeitrag von E 120, bezahlen. Der Bundesvorstand der DGIP hat außerdem schon vor einiger Zeit festgelegt, dass Mitglieder ab ihrem 70. Geburtstag beitragsfrei weiter Mitglied in der DGIP sein können. Hierzu genügt ein formloser Antrag an die Adresse der DGIP- Bundesgeschäftsstelle in Gotha. Alle Ermäßigungen können erst ab dem Zeitpunkt der Antragstellung bzw. dem dann möglichen nächsten Beitragszahlungs termin (in aller Regel das Kalenderjahr) gewährt werden. 4

5 Die DGIP am 15. Januar 2014 Mitgliederstand Gesamt 1206 Weiblich 766 Männlich 431 Fördernde Mitglieder 9 Mitglieder in den Bundesländern Baden- Württemberg 367 Bayern 214 Berlin 95 Brandenburg 3 Bremen 52 Hamburg 54 Hessen 66 Mecklenburg-Vorpommern 11 Niedersachsen 132 Nordrhein-Westfalen 437 Rheinland-Pfalz 50 Saarland 4 Sachsen 7 Sachsen-Anhalt 3 Schleswig-Holstein 23 Thüringen 2 Ausland 16 Berufsstruktur (ausgewählte Berufe) Dipl.-Psychologen 454 Ärzte 148 Sozialarbeiter/-pädagogen 109 Grund-/Hauptschullehrer 102 Dipl.-Pädagogen 59 Sonstige Berater 42 Hochschullehrer, Assistenten 36 Gymnasiallehrer 31 Berufl. Lehrer/Ausbilder 28 Pfarrer 27 Sonderschullehrer 21 Studenten 22 Kaufmännisch Tätige 19 Kindergärtner/Erzieher 18 sonstige Lehrer 14 Heilpädagogen 13 Heilberufe 9 Realschullehrer 8 Mitglieder nach Funktionen Normalmitglieder 559 Berater 171 KiJu-Therapeuten 101 Psychotherapeuten 9 Psychoanalytiker 271 Lehranalytiker 65 Lehrberater 20 Sonstige Fachmitglieder 1 Ehrenmitglieder 8 Anerkannte Institute (AAI) 6 Sonstige fördernde Mitglieder 3 Delegierte der Landesverbände (2014: 15 % Mitgliederanteil = 180,9) Bayern 3 Berlin-Brandenburg 2 Bremen 2 Hamburg Schleswig-Holstein 2 Hessen Rheinland-Pfalz 2 Niedersachsen 2 Nordrhein-Westfalen 4 Summe 17 5

6 Protokoll der Delegiertenversammlung vom 23./ Ort: Gustav-Stresemann-Institut, Langer Grabenweg 68, Bonn-Bad Godesberg Zeit: : Uhr, : Uhr Anwesend: : 33 Delegierte, : 35 Delegierte Versammlungsleiter: Dr. med. Gisela Eife, 1. Vorsitzende Protokoll: Heidrun Salow, LV Hamburg Schleswig-Holstein Die 1. Vorsitzende Dr. Gisela Eife eröffnete um 16 Uhr die Delegiertenversammlung 2013, begrüßte die Erschienenen und stellte nach einer Vorstellungsrunde die Beschlussfähigkeit fest (Anzahl der Delegierten siehe oben). Sie gab die im Einladungsschreiben vom mitgeteilte Tagesordnung bekannt, die unter TOP 2 einstimmig angenommen wurde. TOP 1 a: Protokollführung Die Protokollführung liegt turnusgemäß beim LV Hamburg Schleswig-Holstein. TOP 1 b: Feststellung der Beschlussfähigkeit Es sind insgesamt 33 Delegierte stimmberechtigt. TOP 1 c: Genehmigung des Protokolls vom 17./ Das Protokoll wird mit einem Änderungsvorschlag: Seite 1/TOP 3 a) Änderung Gruppenausbildungsmodul in Gruppentheoriemodul einstimmig angenommen. TOP 2: Genehmigung der Tagesordnung Die Tagesordnung wird einstimmig angenommen. TOP 3 a: Bericht der 1. Vorsitzenden Dr. Gisela Eife lud alle Anwesenden zu einem offenen Gesprächsaustausch ein, der im Rahmen einer Fishbowl-Runde ablief. Alle Anwesenden wurden gebeten, einen Innen- und Außenkreis zu bilden. Während dieser Methode diskutierte eine kleinere Gruppe von Teilnehmern im Innenkreis ein Thema, während die übrigen Teilnehmer in einem Außenkreis der Diskussion zuhörten. Freie Stühle im Diskussionskreis durften von jedem Teilnehmer so lange besetzt werden, bis er seinen Beitrag geleistet hatte oder ein anderer Teilnehmer etwas berichten wollte. Die Teilnehmer im inneren Kreis konnten diesen jederzeit verlassen. Dr. Hanna Marx moderierte den Gesprächsablauf und Axel Böhmer erklärte sich bereit, als CO-Beobachter zur Verfügung zu stehen. Vorteile gegenüber einer Diskussion im Plenum lagen darin, dass die Gruppe von Teilnehmern sich näher kam, somit überschaubarer wurde, Themen fokussiert und verdichtet werden konnten. Vorteil der Fishbowl- Methode war es auch, dass Mitglieder, die sonst in einer großen Gruppe aus zeitlichen Gründen nicht zu Wort gekommen wären, jederzeit in den Innenkreis wechseln konnten, um ihre Meinung zu äußern. Durch die Sitzordnung im Kreis entstand eine hohe Identifikation aller Teilnehmer mit der Arbeit an unterschiedlichen Themenbereichen. Diese Methode bot eine hervorragende Chance, Erfahrungen und Ideen mit einzubringen. Über folgende Veranstaltungen wurde berichtet. Was ist gut gelungen bzw. positiv im Hinblick auf die Organisation von Fortbildungen, Seminaren, Vorträgen, Tagungen und internationalen Kongressen verlaufen? 6

7 u Eröffnung des Alfred Adler Centers International AACI in Wien (Dr. Gisela Eife) u Besichtigungsfahrt Auf Tour zu Alfred Adlers Orten in Wien (Horst Gröner) u DGIP-Jahrestagung seelische Wirklichkeiten in virtuellen Welten (Pit Wahl) u Berichte der Ausbildungsinstitute u Veranstaltungen der Landesverbände u Themenbereiche von Fachgruppen/ Berufsgruppen/Arbeitskreisen/Bundeskandidatenvertretung. Gisela Eife berichtete in diesem Zusammenhang noch einmal über die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler des Nymphenburger Gymnasiums in München, die unterstützt von ihren SchulpsychologInnen eine sehr differenzierte Darstellung von Befragungsergebnissen erhoben hatten. Die Werbung für dieses Projekt, Schüler mit einzubinden, konnte als ein erfolgreiches Modell gegenseitiger Zusammenarbeit mit Schulen und Fachschulen bewertet werden. TOP 3 b: Bericht der Schatzmeisterin (Jahresabschluss 2012) Dr. Hanna Marx betonte ausdrücklich die Kostendisziplin der Landesverbände, die Ausgaben einsparen konnten. Nach wie vor sei zu überlegen, zu welchen Bedingungen Angebote in finanzieller Hinsicht attraktiv gestaltet werden könnten. Axel Böhmer bemerkte zu Recht, dass ein fortschreitender Überschuss haushaltstechnisch nicht auf den Konten der Landesverbände verbleiben dürfe. Horst Gröner stimmte dieser Aussage zu und erklärte, dass es besonders zum Ende des Rechnungsjahres notwendig sei, alle Zahlungsverpflichtungen der DGIP auch einhalten zu können und deshalb flüssige Mittel auf dem DGIP-Hauptkonto notwendig seien. Bislang gibt es seitens des Bundesverbandes der DGIP keine Rückbuchungen von den Konten der Landesverbände. Es wurde über den Vorschlag abgestimmt, sofern überhaupt verfügbar, jeweils 2000 Euro als Basisbetrag auf den Konten der Landesverbände zu belassen. Alles, was diesen Betrag überschreite, würde zum eines jeden Kalenderjahres zurückgebucht werden können. Der Antrag wurde von allen Delegierten einstimmig angenommen. Dr. Hanna Marx bedankte sich im Namen des Bundesvorstandes für das entgegengebrachte Vertrauen der Delegierten. Zu Position 11: Zeitschrift, Druckschriften, Kopien Der ausgewiesene Betrag von ,58 Euro erscheint zunächst im Vergleich zum Vorjahr 2011 unverändert hoch. In den Erläuterungen zum Jahresabschluss erklärte Horst Gröner noch einmal, dass die Zeitschrift für Individualpsychologie, in Absprache mit dem Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, vierteljährlich erscheinen müsse, sonst würde sie ihren wissenschaftlichen Status als Fachzeitschrift verlieren. Dieser Betrag enthalte auch die Finanzierung der Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie DGIP intern, die vielen Mitglieder nicht nur als Online-Ausgabe zur Verfügung gestellt werden könnte und deshalb noch in Papierform erscheint. 7

8 Der Bericht des Bundesvorstandes wurde mit 28 Ja-Stimmen bei 5 Enthaltungen angenommen. Der Jahresabschluss 2012 wurde mit 30 Ja-Stimmen bei 3 Enthaltungen angenommen. TOP 3 c: Bericht der Geschäftsführung Horst Gröner ergänzte seinen schriftlich vorliegenden Bericht auf Hinweise zur Mitgliederbewegung, die momentan folgende Tendenz aufzeigt: 20 Eintritten seit stehen derzeit 20 Austritte zum gegenüber, sodass das Verhältnis zum jetzigen Zeitpunkt ausgewogen erscheint. Die Austritte werden oft mit der Berufsaufgabe und beengten finanziellen Verhältnissen begründet. Eintritte in die DGIP ergeben sich fast ausschließlich über die jeweiligen Weiterbildungsstudiengänge der Alfred-Adler-Institute. Ausführlichere Erläuterungen hierzu erfolgen unter dem TOP 6 Anträge. Horst Gröner wird zum seine Tätigkeit als Geschäftsführer der DGIP beenden, die er am aufnahm. Seine Nachfolgerin Sigrid Martin wurde bereits auf der Delegiertenversammlung 2012 vorgestellt und konnte inzwischen intensiv in die Übernahme der Geschäftsführung eingearbeitet werden. Ab 1. Januar 2014 wird sie offiziell zusammen mit ihrem Mitarbeiterteam die Bundesgeschäftsstelle in Gotha leiten. Der DGIP-Bücherservice und das DGIP- Archiv verbleiben in Gotha in den Räumen der Geschäftsstelle. Horst Gröner wird dort noch stundenweise mitarbeiten (s. Protokoll der DV vom 17./ ). TOP 4 a: Bericht der Kassenprüfer Der Bericht der Kassenprüfer Ingrid Ruscher und Katharina Huss lag schriftlich vor und wurde von Ingrid Ruscher mündlich erläutert. Die Überprüfung der Buchführung für das abgelaufene Geschäftsjahr 2012 erfolgte am 1. Oktober in der Bundesgeschäftsstelle in Gotha. Die vorgelegten Belege waren sachlich vollständig und übersichtlich geführt. Sie entsprachen der satzungsgemäßen Verwendung. Die gebuchten Vorgänge wurden stichprobenartig geprüft und für richtig befunden. TOP 4 b: Entlastung des Bundesvorstandes Es wird der Antrag auf Entlastung des Bundesvorstandes von Ilona Csaki gestellt, der zu folgendem Wahlergebnis führt: Von insgesamt 33 stimmberechtigten Delegierten wurden 28 Ja-Stimmen bei 5 Enthaltungen abgegeben. Dem Antrag auf Entlastung des Bundesvorstandes wird damit mehrheitlich zugestimmt. TOP 5: Aussprache zu den weiteren Berichten Zusätzlich zu den schriftlich vorliegenden Berichten wurden bereits in der Fishbowl-Runde von Mitgliedern der DGIP-Organe einzelne Aspekte dargestellt und im Verlauf einer sehr lebendig geführten offenen Diskussion in einem wichtigen Zusammenhang gesehen. Die Einschätzung anderer KollegInnen aus dem Teilnehmerkreis ermöglichte so eine hilfreiche, konstruktive Auseinandersetzung, die mit großer Aufmerksamkeit und gegenseitigem Respekt neue Chancen zur Mitgestaltung aufzeigte. 8

9 Die Frage, wie könne die Individualpsychologie Alfred Adlers einem größeren Kreis von interessierten Zuhörern wieder nahegebracht werden, bewegte viele Mitglieder in ihren Berichten und persönlichen Gesprächen. Pit Wahl bedankte sich im Namen des Bundesvorstandes bei allen Mitgliedern der DV, die sich aktiv in Ausschüssen, Gremien oder Arbeitsgruppen betätigen und ihre Vorschläge zur Umsetzung von Ideen und Konfliktlösungsstrategien mit einbringen konnten. TOP 6: Anträge a) Anträge des Bundesvorstandes auf Einfügen der Alfred-Adler-Akademie in der DGIP-Satzung ( 8 Organe der Gesellschaft, 11 Delegiertenversammlung und neuer 16 Alfred-Adler-Akademie ) Der vom Bundesvorstand vorgelegte Text zur Änderung der Satzung wurde in vier Schritten mit jeweils 2/3-Mehrheit wie folgt angenommen: u 8: 21 Ja, 3 Nein, 9 Enth. u 11 Abs. 3: 29 Ja, 3 Nein, 1 Enth. u 11 Abs. 9: 29 Ja, 2 Nein, 4 Enth. u Neuer 16: 29 Ja, 2 Nein, 2 Enth. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung der bisherigen 16 bis 20 als neue 17 bis 21. Ende der Sitzung am Samstag, den um 19 Uhr (Pit Wahl lud alle Delegierten zur Abschiedsfeier für den Bundesgeschäftsführer Horst Gröner ein.) Fortsetzung der Sitzung am Sonntag, den Dr. Gisela Eife eröffnete um 9.30 Uhr den zweiten Teil der Delegiertenversammlung. Die Beschlussfähigkeit wurde erneut festgestellt (35 stimmberechtigte Delegierte). Fortsetzung TOP 6 a Diskussion neuer 16 Alfred-Adler-Akademie mit Abstimmungsergebnis wie oben vermerkt. TOP 6 b: Antrag des Bundesvorstandes auf Ergänzung der DGIP- Satzung im 13 Fachgruppen um einen 13 Buchst. G Bundeskandidatenvertretung Der vom Bundesvorstand vorgelegte Text zur Ergänzung der Satzung um einen 13 Buchst. G wurde im Abs. 2 letzter Satz geändert und dann einstimmig angenommen. TOP 6 c: Weitere Anträge Antrag 1 des DGIP-LV Niedersachsen: Es wird beantragt, dass die Delegiertenversammlung den Bundesvorstand beauftragt, umsetzbare Lösungen zu diskutieren und eine Kampagne zu initiieren, die der bundesweiten Mitgliederwerbung dient. Der Antrag sowie die Begründung lag den Mitgliedern der Delegiertenversammlung rechtzeitig vor. Er wird von PD Dr. Marion Tacke erläutert. In der Aussprache und Diskussion wurde noch einmal auf bereits bestehende Inhalte in der derzeitigen Satzung gemäß 2 Ziele der Gesellschaft sowie des 3 Aufgaben der Gesellschaft erinnert. Die Verbreitung der von Alfred Adler begründeten Individualpsychologie und damit einhergehende Mitgliederwerbung sei unser aller Anliegen. 9

10 Es kam zu folgendem Abstimmungsergebnis: 4 Ja, 19 Nein, 12 Enthaltungen. Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Antrag 2 des DGIP-LV Niedersachsen: Es wird beantragt, dass der Delegiertenversammlung durch den Bundesvorstand eine satzungsgemäße und transparente Verwendung der DGIP-Mittel als nachvollziehbare Aufstellung vorgelegt wird. Die Aufstellung soll sechs Wochen vor der DV 2014 allen Untergliederungen schriftlich zugestellt werden. PD Dr. Marion Tacke erläutert auch diesen Antrag. Über den Antrag und die Begründung wurde eingehend diskutiert. Die bestehende Geschäftsordnung der Delegiertenversammlung enthält bereits eine termingerechte schriftliche Zustellung aller Unterlagen von vier Wochen, die jedoch wegen Zeitdruck der Herausgabe des Mitteilungsheftes DGIP intern sowie einem Ausfall der Datenverarbeitung in der Bundesgeschäftsstelle leider nicht eingehalten werden konnte und zukünftig auf sechs Wochen erweitert wird. Ergänzungsantrag des LV Hessen- Rheinland-Pfalz zum Antrag 2 des LV Niedersachsen: Satz 1 wird um folgenden Satz 2 ergänzt: Ebenso sind Wahlen, insbesondere die des Bundesvorstandes, so vorzubereiten, dass den Delegierten die Kandidaten rechtzeitig, d. h. sechs Wochen vor der Delegiertenversammlung, bekannt gegeben werden. Nach Aussprache und Diskussion erging folgender Beschluss: Beiden Anliegen, die in den vorliegenden Texten enthalten sind, wird in der Formulierung eines neuen weitestgehenden Antrages entsprochen: Es wird beantragt, dass den Delegierten 6 Wochen vor der Delegiertenversammlung der Jahresabschluss der DGIP und der Jahresabschluss der Alfred-Adler-Akademie vorgelegt wird. In Verbindung damit werden von den Landesverbänden und der Alfred-Adler-Akademie Aufstellungen vorgelegt, die das Ergebnis ihrer jeweiligen Veranstaltungen aufzeigen (Einnahmen, Ausgaben, Gewinn /Verlust). Diese Aufstellung wird die Geschäftsführung rechtzeitig bei der Alfred-Adler-Akademie und den Landesverbänden einfordern, immer für das rückwirkende Kalenderjahr. Abstimmungsergebnis: 33 Ja-Stimmen, 2 Enthaltungen TOP 7: Neuwahlen a) Bestimmung des Wahlausschusses Dr. Regine Kroschel und Johanna Wiersch werden in den Wahlausschuss berufen. b) Wahl des Bundesvorstandes (1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, drei weitere Vorstandsmitglieder) Die Wahlvorschläge zur Neuwahl des Bundesvorstandes lagen der Delegiertenversammlung 2013 in schriftlicher Form vor. Die nachstehenden Personen hatten sich zur Kandidatur bereit erklärt. Es wurde ein persönlicher Brief von Albrecht Stadler verlesen, in dem er es außerordentlich bedauert, aufgrund seiner momentanen Erkrankung nicht anwesend sein zu können, sich im Falle seiner Wahl für das entgegengebrachte Vertrauen bereits bedankt und das Amt des 1. Vorsitzenden annehmen würde. Es kommt zu folgendem Abstimmungsergebnis in drei getrennten Wahlvorgängen: 10

11 1) 1. Vorsitzender (geheime Wahl): Dipl.-Psych. Albrecht Stadler (24 Ja, 8 Nein, 3 Enthaltungen) 2) 2. Vorsitzender (offene Wahl): Dipl.-Psych. Pit Wahl (34 Ja, 1 Enthaltung) 3) Drei weitere Vorstandsmitglieder (geheime Wahl im Block): Dr. Hanna Marx, Petra Neu, Jochen Willerscheidt (30 Ja, 5 Enthaltungen) Die gewählten Kandidaten nehmen die Wahl an. An dieser Stelle bedankte sich Dr. Gisela Eife noch einmal sehr herzlich für die gemeinsam erlebte konstruktive Zusammenarbeit der vergangenen zwei Jahre im Bundesvorstand, in den Landesverbänden und anderen DGIP-Organen. TOP 7 c: Wahl der 2 Kassenprüfer Ingrid Ruscher und Katharina Huss, die seit vier Jahren dieses Amt ausführten, werden nicht wieder kandidieren. Vera Kalusche und Dr. Regine Kroschel wurden einstimmig gewählt. TOP 7 d: Wahl der 2 Fachmitglieder für die Schiedsstelle Dr. Barbara Jäger und Peter Günsberg erklärten sich bereit, zu kandidieren und wurden einstimmig gewählt. TOP 7 e: Wahl der 6 DGIP-Vertreter für die Mitgliederversammlung der AAA Dr. Hanna Marx, Dr. Bärbel Husmann, Roswitha Fritsche-Vögtle, Pit Wahl, Inge Koopmanns und Sigrid Martin haben hierzu ihre Kandidatur angeboten. Es wird mit 33 Ja und 1 Enthaltung entschieden, dass eine geheime Blockwahl stattfinden soll. Die oben benannten Kandidaten sind mit 29 Ja, bei 4 Enthaltungen, für die Dauer von drei Jahren in die Mitglieder versammlung der Alfred-Adler-Akademie gewählt worden und nehmen die Wahl an. TOP 8: Alfred-Adler-Akademie (AAA) In der Alfred-Adler-Akademie wurde bislang die Bündelung der regionalen Vielfalt auf Bundesebene durch ein zeitgemäßes und wirtschaftlich sinnvolles Konzept organisiert, was eine Aufnahme des 16 in die DGIP- Satzung mit mehrheitlichem Abstimmungsergebnis des schriftlich vorliegenden Antrages (siehe TOP 6 a) zur Folge hatte. Verschiedene Diskussionsschwerpunkte und Anregungen wie z. B. eigenständige, kostendeckende Finanzierung von Veranstaltungen, mehr Transparenz in der Erstellung der Jahresberichte der AAA, die Wahl von 6 Vertretern der DGIP-Delegiertenversammlung für die Mitgliederversammlung, führten nach einem in der Delegiertenversammlung 2006 beschlossenen 3-jährigen Probelauf nunmehr, bei anfänglichen Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf bisherige bundesweite Strukturen von anderen DGIP-Organen, insbesondere der Ausbildungsinstitute, zu einer allseitigen Akzeptanz dieser Institution. Nach erfolgreich verlaufender DGIP Jahrestagung 2013 in München sind bereits die nächsten Projekte in Planung: (siehe Veranstaltungskalender 2014 der AAA) u. a. u die kleine DGIP-Jahrestagung vom in Königswinter zum Thema: Deuten Sie noch oder oder spielst Du schon? Zugänge zur Kindheit und zum Unbewussten. 11

12 u Jahrestagung für Individualpsychologie vom in Berlin zum Thema: Kunst und Psyche TOP 9: Verschiedenes u Hinweis auf ein Symposium des Verbändeforums 100 Jahre Counseling, am in Düsseldorf, das sich aus 3 Fachverbänden, dem Berufsverband für Beratung, Pädagogik und Psychotherapie e.v. (BVPPT), der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie(DGIP) und der Vereinigung von HochschullehrerInnen zur Förderung von Beratung (Counseling) in Forschung und Lehre e.v.(vhbc) zusammensetzt. u Die nächste Delegiertenversammlung findet vom in Bonn-Bad Godesberg statt. u Geschäftsführer Horst Gröner, der nach fast 32 Jahren in den Ruhestand geht, bedankte sich noch einmal bei allen Beteiligten für die Mitarbeit und das Gelingen unserer gemeinsamen Zusammenkünfte in den Delegiertenversammlungen der vergangenen Zeit, nicht nur mit einem persönlichen Geschenk, einem Sonderdruck zweier Briefmarken von Alfred Adler, sondern auch mit einem Gedicht, das uns sehr bewegte und uns noch lange begleiten wird. Dankbar für alles, was die Zeit hat gebracht, Dankbar für alles, was der Geist so erdacht, Dankbar für alles, was die Menschen gegeben, Dankbar ganz einfach für ein so reiches Leben. Nach einem anhaltenden, herzlichen Beifall wurde die Delegiertenversammlung vom 2. Vorsitzenden des Bundesvorstandes Pit Wahl mit einem sich anschließenden Dank für die engagierte Mitarbeit aller Anwesenden um 12 Uhr beendet. Dr. Gisela Eife 1. Vorsitzende der DGIP Heidrun Salow (Protokoll) DGIP-LV Hamburg Schleswig-Holstein Liebe Mitglieder, 2014 wird europaweit das neue SEPA-Verfahren verbindlich, mit dem das bisherige Lastschriftverfahren abgelöst wird. Auch die DGIP stellt ab kommendem Kalenderjahr das Abbuchungsverfahren um. Alle Umstellungsarbeiten übernehmen wir automatisch, Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Da Sie uns für Ihren Mitgliedsbeitrag bereits eine Einzugsermächtigung erteilt haben, wird diese unter nachstehenden Angaben als SEPA-Lastschrift weiter genutzt: Unsere Gläubiger-Identifikationsnummer: DE Mandatsreferenznummer: Ihre sechsstellige Mitgliedsnummer (ist auf dem Adressaufkleber von DGIP intern vermerkt) Die Abbuchung erfolgt wie in jedem Jahr zwischen dem 15. Januar und dem 15. Februar. 12

13 Spenden-Abos der ZfIP Ganz im Verborgenen läuft seit vielen Jahren eine Aktion, die für das Image der Individualpsychologie durchaus von Bedeutung ist: öffentliche Bibliotheken (und eine ausländische IP-Gesellschaft) erhalten kostenfrei die Zeitschrift für Individualpsychologie (ZfIP) zur Verfügung gestellt, weil DGIP-Mitglieder die Kosten hierfür übernehmen. Folgende Institutionen profitieren bisher von diesem Engagement unserer Mitglieder: 3 Bibliothek der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Charité Berlin 3 Fachhochschule Münster, FB Sozialwesen 3 Fachklinik Langenberg 3 Universität Duisburg-Essen 3 Rheinische Landesklinik Mönchengladbach 3 Rheinische Landesklinik Viersen 3 Ungarische Gesellschaft für Individualpsychologie 3 Universität Augsburg, Universitäts bibliothek 3 Universität Kiel, Universitätsbibliothek Um die Verbreitung der ZfIP noch mehr zu fördern, werden sowohl Spender als auch Empfänger-Institutionen (z. B. Bibliotheken) für ein Frei-Abonnement gesucht. Mit einem Betrag von derzeit E 32, pro Jahr kann die ZfIP entweder an eine Wunsch adresse oder an eine der DGIP bekannte, bisher mit der ZfIP noch nicht versorgte Institution gesandt werden. Wer bereit ist, solch ein Spenden-Abonnement zu übernehmen, möge sich bitte schriftlich bei der DGIP-Bundesge schäfts stelle melden (Fax , de). Von dort wird dann alles Notwendige veranlasst. Onlinefreischaltung zur ZfIP Der Verlag Vandenhoeck & Ruprecht bietet ab sofort allen Mitgliedern der DGIP die Möglichkeit, sich auf der Website des Verlages ihren Onlinezugang zur Zeitschrift für Individualpsychologie freizuschalten und damit kostenfrei die Artikel zu lesen. Dies geschieht in folgenden Schritten: 1. Unter Mein Konto als Kunde mit Namen und registrieren; 2. Namen der Zeitschrift im Suche-Feld eingeben oder unter Fachgebiet, Zeit schriften die Zeitschrift für Individualpsychologie auswählen; 3. Als Mitglied der DGIP mit dem Kürzel der Gesellschaft DGIP und der Mitgliedsnummer (z. B. DGIP3684 ) sowie der Postleitzahl freischalten. Diese Daten finden sich auch auf der nächsten Lieferung der ZfIP auf dem Adressaufkleber (Buchstabenkürzel und Zahlenfolge zwischen den beiden #-Zeichen). Veröffentlichungen Bei der DGIP-Bundesgeschäftsstelle wird seit einigen Jahren ein Archiv aufgebaut, in dem frühere und aktuelle Dokumente zur Individualpsychologie gesammelt werden (Bü cher, Zeitschriften, Programme, Fotos, Druckschriften, Zeitungsaus schnit te etc.). Auch Bücher und Zeitschriftenartikel lebender Autoren gehören dazu. In diesem Zusammenhang sind wir auch für die Zusendung von Autorenexemplaren (Belegexemplaren) von Büchern und Aufsätzen sehr dankbar. Aktuelle Anlässe sind für Tages- und Wochen zeitungen immer wieder ein guter Anlass, auch über Alfred Adler und/oder die Individualpsychologie zu berichten. Wir sind für jeden scheinbar noch so unbedeutenden Beitrag dankbar, der auf diesem Wege dem DGIP-Archiv zur Verfügung gestellt wird. 13

14 Jahresabschluss zum Ausgaben E Einnahmen E 1. Mitgliedsbeiträge ,85 2. Bucheinkäufe/-verkäufe 8.994, ,72 3. Zinserträge 700,06 4. Spenden 2.934,10 5. Tagungen LV 4.089, 6. Sonstige Einnahmen 453,51 7. Zuschuss Alfred-Adler-Akademie 523,85 8. Abschreibungen 242,75 9. Instandhaltung 1.065, Bürobedarf 1.483, Zeitschrift, Druckschriften, Kopien , Porto, Telekommunikation 7.726, Gehälter , Soziale Abgaben 8.329, Honorare Referenten 3.960, Honorare Sonstige 8.900, Verdienstausfall 1.210, 18. Reisekosten Referenten 495, 19. Reisekosten DGIP-Organe , Reisekosten Sonstige 726, Raumkosten 6.401, Raumkosten Tagungen 2.629, Werbung 463, Bewirtung/Repräsentation 4.575, Beiträge zu Verbänden 1.658, 26. Versicherungen 1.828, Bankgebühren, Zinsen 391, EDV , Mieten für Einrichtung 636, Rechts-/Beratungskosten 2.691, Sonstige Kosten 1.250, Vorsteuer/Mehrwertsteuer 599,39 754,51 Summen , ,75 Ergebnis ,24 14

15 Erläuterungen zum Jahresabschluss 2012 (alle Euro-Beträge sind hier gerundet) E zu Pos. 9 Instandhaltung darin PC-Wartung 469, Wartung Kopierer 488, zu Pos. 11 Zeitschrift, Druckschriften, Kopien darin ZfIP (4 x) , DGIP-intern (5 x) 9.947, zu Pos. 16 Honorare Sonstige darin Schreibarbeiten im LV Niedersachsen 1.317, Arbeiten für ZfIP 800, Forschungsprojekt Brockmann 5.144, Forschungsprojekt Heisterkamp 252, DGIP-Webmaster 817, EDV-Umstellung 120, zu Pos. 19 Reisekosten DGIP-Organe darin Bundesvorstand 2.454, Delegiertenversammlung (einschl. Bewirtung) 9.317, FG Weiterbildung/Beratung 1.734, Ethikkomitee 2.315, Landesvorstände (inkl. LV-Treffen) 2.716, zu Pos. 22 Raumkosten Tagungen darin Tagungen der Landesverbände 1.721, Sitzungen DGIP-Bundesvorstand 390, Tagung FG Lehranalyse 834, Tagung FG KA KJP 361, zu Pos. 24 Bewirtung/Repräsentation darin Bewirtung in den LV 2.666, Bewirtung FG Lehranalyse 1.195, zu Pos. 30 Rechts-/Beratungskosten darin Rechtsschutz Wortmarke AAI 1.404, Rechtsschutz Marke AAA 1.113, 15

16 Offener Brief an die Vorsitzenden der Landesverbände und die Mitglieder der DGIP Betreff: Beschluss des Bundesvorstands, möglichst viele Gremientermine, insbesondere die Treffen der Landesverbandsvorsitzenden und die Sitzungen der Alfred- Adler-Akademie, in das Programm der Jahrestagung der DGIP zu integrieren Der Bundesvorstand der DGIP hat im November 2013 beschlossen, möglichst viele Gremientermine und insbesondere auch das jährliche Treffen der Landesverbandsvorsitzenden (und möglichst auch der Alfred-Adler-Akademie) auf den jeweiligen Freitag der Jahrestagung zu legen und zwar mit folgender finanzieller Regelung: Keine Erstattung der Reisekosten, dafür aber eine Ermäßigung auf den Beitrag der Jahrestagung von E 50,. Die Möglichkeit, diesen Beschluss und die Überlegungen, die ihm vorausgegangen sind, auf der Delegiertenversammlung bekannt zu geben und zu erläutern, haben wir, die Mitglieder des Bundesvorstands, nicht genutzt das bedauern wir. Leider wurde zudem in einer Vorab-Information zunächst als mögliche Uhrzeit der künftig an die Jahrestagung angegliederten Treffen abends kommuniziert, was den Beschluss nicht richtig wiedergab. Dieser sieht nämlich vor, möglichst viele für das DGIP-Leben relevante Gremientermine jeweils (in der Woche, in der die Jahrestagung stattfindet) freitags ab 15 Uhr (oder auch früher) anzuberaumen. Die Dauer und somit das Ende der Sitzungen soll den jeweiligen Gremien vorbehalten bleiben. So ist zum Beispiel auch ein gemeinsames Abendessen und ein weiterer informeller Austausch am Abend möglich. Der Beschluss hat bei einigen Mitgliedern und Landesverbands-Vorsitzenden Unmut ausgelöst und ist auf Kritik gestoßen. So nachvollziehbar wir diese Kritik im Einzelnen auch finden, so bitten wir doch auch alle, die davon betroffen sind, darum, unseren Entscheidungen insofern zu vertrauen, als sie in Sorge um die Zukunft der DGIP getroffen wurden. Vor dem Hintergrund der weiterhin angespannten finanziellen Situation und der Aufgaben, die unsere Gesellschaft zu bewältigen hat, ist es aus Vorstands- und Geschäftsführungssicht unumgänglich, dass wir gemeinsam weitere Sparanstrengungen realisieren. Ein paar Beispiele, was bereits passiert: Mitglieder der Fach- und Berufsgruppen sowie der Arbeitskreise zahlen bereits heute ihre Fahrt- und Unterbringungskosten bei ihren Treffen bzw. Tagungen selbst. Auch der Bundesvorstand trifft sich derzeit (fast) nur im Umfeld anderer Veranstaltungen im letzten Jahr insgesamt nur zwei Mal. Es gibt Mitglieder der Delegiertenversammlung, die ihre Reisekosten dem Verein zurück spenden. In der Geschäftsstelle werden immer wieder Maßnahmen ergriffen, um Sach- und Personalkosten zu sparen. Die DGIP muss derzeit besondere Umstände beachten: hier ist vor allem die aus finanzieller Sicht ungünstige Altersstruktur unserer Gesellschaft zu nennen: bereits jetzt sind mehr als 100 Mitglieder über 70 Jahre alt und zahlen keinen Mitgliedsbeitrag mehr. Die EDVtechnische Ausstattung in der Geschäftsstelle muss dringend erneuert werden. Die Homepage ein wesentliches Aushängeschild unseres Vereins bedarf der 16

17 kompletten, auch technischen Neugestaltung. Dies sind nur ein paar Beispiele aus unserem Aufgabenkatalog, die mit zum Teil erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden sind. Da der Bundesvorstand aber nicht nur den Mangel verwalten, die Probleme beklagen und Trübsal blasen will, hat er sich auch positiv mit der Frage beschäftigt, wo die Individualpsychologie in Deutschland aktuell besonders gut gedeiht, wo sie lebt und wächst. Das berührt auch die Frage, wo neue Interessenten und Mitglieder gewonnen werden und wo sich die positiven Entwicklungen und Weiterentwicklungen unserer Fachgesellschaft am deutlichsten abbilden. Wir meinen: auch wenn nicht bestritten werden soll, dass auch in vielen Gremien der DGIP wichtige inhaltliche Diskussionen stattfinden und viele neue Ideen kreiert werden, so ist das Potenzial der deutschen Individualpsychologie doch hauptsächlich an drei Stellen zu lokalisieren: in den Alfred-Adler-Instituten, der Zeitschrift für Individualpsychologie und den Jahrestagungen. Vor allem hier finden die inhaltlichen Weiterentwicklungen statt, hier bilden sie sich ab, finden ein Forum für Austausch und Diskussion. Also erscheint es uns naheliegend und andere Verbände, wie etwa die DGPT oder die VAKJP machen es aus guten Gründen schon lange ähnlich, möglichst viele Aktivitäten um die Jahrestagungen herum zu zentrieren. Das macht nach unserer Auffassung sowohl inhaltlich wie auch finanziell Sinn. Wir bitten deshalb alle Mitglieder und Funktionsträger, die in der DGIP zusammengeschlossen sind, den Beschluss des Bundesvorstandes mitzutragen und auch auf diese Weise sowohl zur Weiterentwicklung als auch zur finanziellen Sicherung unseres Vereines beizutragen. Pit Wahl 2. Vorsitzender der DGIP Leiter der AG Jahrestagungen Verbindliche Zitierregeln für Adlers Schriften a) Es muss nach dem Verzeichnis von Adlers Schriften im Wörterbuch der In dividual psy chologie (jeweils neueste Auflage) zitiert werden. Eine Neuauflage dieses Schriftenverzeichnisses existiert als Text datei. Sie kann bei der Bundesgeschäftsstelle der DGIP gegen Kostenerstattung angefordert werden. b) Beim Zitieren ist auch der Kleinbuchstabe nach der Jahreszahl entsprechend dem Eintrag im Schriftenverzeichnis mit anzu geben. c) Als Empfehlung gilt, beide Angaben zu machen, nämlich zunächst die Jahreszahl (+ Buchstabe) der Erstauflage, dann, durch einen Schrägstrich abgetrennt, die Jahres zahl (+ Buchstabe) der jeweils benutzten Ausgabe zu nennen. Als Beispiel würde für den Artikel Kurze Bemerkun gen über Vernunft, Intelligenz und Schwachsinn, wenn aus der 1982er Ausgabe zitiert wird, gelten: (Adler 1928 f/1982 a, S. ). 17

18 Die Mutter strickt nicht mehr Design-Studierende aktualisieren Bildvorlagen zur Erfassung des Beziehungserlebens von Kindern finanziell unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie (DGIP) Der Wiener Individualpsychologe Alfred Adler ( ) hat in seiner ganzheitlich orientierten Theorie dem sogenannten Gemeinschaftsgefühl als Ausdruck der Zusammengehörigkeit und Verbundenheit der Menschen und der Menschheit und damit dem sozialen Umfeld von Kindern und Jugendlichen Familie, Schule, Gleichaltrige einen zentralen Stellenwert eingeräumt. Auch schulisches Lernen findet in der Gemeinschaft statt. Je besser Kinder in das Beziehungsgeflecht Schule Familie Gleichaltrige eingebunden sind, umso besser können sie sich auf die Erkundung ihrer Welt einlassen. Wie aber erfasst man das Erleben von sozialen Beziehungen bei Kindern und Jugendlichen, wenn man nicht nur Fragebögen vorlegen oder direkte Befragungen durchführen möchte? Wie kann man Motive, Ängste und Sehnsüchte erfassen, über die oft nur indirekt gesprochen werden kann? In den 1960er Jahren entwickelte die Kölner Professorin Dr. Sieglinde Kunert 16 sogenannte projektive Bildtafeln mit verschiedenen sozialen Situationen, zu denen eine Geschichte erzählt werden sollte. Bis heute dienen diese Bildtafeln z. B. beim Schulpsychologischen Dienst der Stadt Köln und in der Ausbildung von Individualpsychologischen Beratern und Analytischen Kinder- und Jugendlichentherapeuten als ergänzende Diagnostik bei Kindern mit schulischen Schwierigkeiten. Inzwischen ist das Bildmaterial allerdings veraltet Kleidung, Frisuren, Möbel, aber auch die Darstellung von Geschlechterrollen (z. B. die strickende Mutter) entsprechen nicht mehr den heutigen Vorstellungen. Jochen Willerscheidt (Individualpsychologischer Berater und analytischer Kinder- und Jugendlichentherapeut) und Prof. Dr. Elisabeth Sticker (Diplompsychologin, Universität zu Köln/Universität Siegen) hatten deshalb die Idee einer Aktualisierung. In einem Kooperations-Projekt mit Studierenden der Köln International School of Design (KISD) stellten sie psychologisches Hintergrundwissen zur Verfügung. Prof. Iris Utikal (KISD) und Dipl. Des. Sharmila Banerjee (Berlin) übernahmen die fachliche Beratung zu Fragen des Designs. Der Auftrag an die Studierenden lautete, zeitgemäße Bildtafeln zu ent werfen. Für diese erste Runde wurden die Themen Essen mit den Eltern, Schulische Leistungssituation und Fußballspiel im Freien ausgewählt. Die Bilder u Am übergab Jochen Willerscheidt der Siegerin des Designwettbewerbs (s. Anhang), Lucia Cosma, den von der DGIP gestifteten Preis. 18

19 sollen eine relativ breite Altersspanne ansprechen (sechs bis zwölf Jahre) und die Hauptpersonen sollen sowohl als Junge als auch als Mädchen wahrgenommen werden können. Die Mimik und der Ausdruck der abgebildeten Personen sollen offen gestaltet werden, so dass neben neutralen sowohl positive als auch negative Gefühle in die Akteure der Geschichten hinein projiziert werden können. Die vorliegenden 16 Entwürfe beeindrucken nicht nur durch ihren künstlerischen Stil, sondern auch durch Vielfalt und hohen Ideenreichtum, was die Detailgestaltung angeht. Der Auswahlprozess der dreiköpfigen Jury ist noch im Gange. Die Entscheidung wird am Ende der Ausstellung mitgeteilt. Das aktualisierte Verfahren soll Projektives Diagnostikum zum Beziehungserleben von Kindern (ProDiBez) genannt werden. Dipl.-Psych. Theresia Wieck (Schulpsychologischer Dienst Köln) und Dipl.- Psych. Andreas Hamerski (Familienberatung Köln) versprechen sich viel davon, mit neuen Bildtafeln (d. h. ohne strickende Mutter) den unterschiedlichen Erscheinungsformen und Ursachen von schulischen Problemen auf die Spur zu kommen, um auf dieser Basis zusammen mit den Kindern Lösungsmöglichkeiten entwickeln zu können. Spendenaufruf Alfred-Adler-Briefe Briefe Adlers an Kollegen, Anhänger, Freunde und Bekannte von 1896 bis kurz vor seinem Tod 1937 wurden aus Archiven aus der ganzen Welt und teilweise aus privaten Beständen zusammengetragen, gesichtet, transkribiert, teilweise übersetzt und dann umfangreich kommentiert. Diese Briefe geben uns authentische Einblicke in Adlers Aktivitäten, seine Aufenthaltsorte, seine Vernetzungen, seinen Umgangsstil. Die erstmalige Herausgabe von Briefen Alfred Adlers [durch Almuth Bruder-Bezzel und Gerd Lehmkuhl] steht, nach langer und intensiver Arbeit, kurz vor seinem Erscheinen im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht. Den Druckkostenzuschuss an den Verlag kann die DGIP nicht alleine aufbringen. So bitten wir sehr um Ihre Mithilfe durch Ihre finanzielle Unterstützung durch eine Spende. Ihre Spende erbitten wir mit dem Stichwort Adler Briefe auf folgendes Konto: Bank für Sozialwirtschaft München (BLS ) Konto-Nr (IBAN: DE , BIC: BFSWDE33MUE) Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Sigrid Martin Geschäftsführerin 19

20 Vergabe von Mitteln aus dem Annemarie-Wolff-Fonds Seit 2006 können finanzielle Mittel aus dem Annemarie-Wolff-Fonds zur Förderung individualpsychologischer Ausbildung und Therapie vergeben werden. Die Richtlinien dazu sind im Folgenden abgedruckt. Interessenten werden gebeten, entsprechende Anträge über die DGIP-Bundesgeschäftsstelle in Gotha an den Bundesvorstand der DGIP einzureichen. Zusätzlich hat der Bundesvorstand beschlossen, dass insbesondere auch Ausbildungskandidaten (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Erwachsenentherapeuten und Berater) mit zinslosen zurückzahlbaren Darlehen aus dem Fonds gefördert werden können. Es stehen in jedem Jahr für max. 12 KandidatInnen pro Monat E 250, je Person zur Verfügung und zwar so lange, bis sie ihre ersten eigenen Fälle behandeln können. Die entsprechenden Vergaberichtlinien (mit Angabe der benötigten Unterlagen) können per von der DGIP- Bundesgeschäftsstel le abgerufen werden S. M. Antragsrichtlinien für die Vergabe von Mitteln aus dem Annemarie-Wolff-Fonds 1. Stiftung Der Annemarie-Wolff-Fonds zur Förderung indi vidualpsychologischer Ausbildung und Therapie wurde von Ursula Heuss-Wolff gestiftet. Der Fonds ist gestiftet im Andenken an die Mutter der Stifterin, Annemarie Wolff, geb. Richter ( ), die von 1925 bis Ende 1936 ein auf den Grundlagen der Heilpädagogik und Indi vidualpsychologie aufbauendes Kinderheim führte, mit 13 gefährdeten Kindern in die Emigra tion gezwungen und 1945 im Konzentrationslager Ja senovac ermordet wurde. Dem Fonds werden in den Jahren 2004 bis 2008 jährlich je E , zur Ver fügung gestellt. Die Stifterin hat im Stiftungsvertrag vom 17. November 2004 Bestimmungen über Zweck und Ver wendung sowie über die Vergabe der Mittel getroffen. Diese sind in den Punkten 2 und 4 dieser Richtlinien aufgenommen. 2. Fördermöglichkeiten Gefördert werden können Vorhaben, die 3 der Aus- und Fortbildung in individualpsychologischer Beratung und Therapie (vorzugsweise der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen) dienen 3 künstlerische (Spiel, Theater, Tanz) und wissenschaftliche Absichten verfolgen 3 der Profilierung der Individualpsychologie im Hinblick auf Qualität und Wirksamkeit dienen 3 der Aufarbeitung der Geschichte der Individualpsychologie dienen 3 die Aus-, Fort- und Weiterbildung von sozial schwachen Kandidatinnen und Kandidaten (Teilstipendium, Stipendium, Reisekostenzuschuss) unterstützen 20

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