Auf Entdeckertour Die Heimat des Landarztes erleben. Energiewende 2.0 Was ist Ökostrom?

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1 Besser wohnen, besser leben Nr. 29/2012 Auf Entdeckertour Die Heimat des Landarztes erleben Energiewende 2.0 Was ist Ökostrom? 90 Jahre LüWoBau 90 Jahre Roy Robson 90 Jahre Bürobedarf Wegener Freie Sicht mit neuen Fenstern Die neuen Kinderseiten

2 Inhalt Seitenzahl 3 Editorial & Impressum Besser leben 4 3. LüWoBau-Sommerblumenmarkt 5 Mieterfahrt Die Heimat des Landarztes erleben 6 Hansetage Fest der Sinne und Kulturen 7 Fußball EM erleben 8 90 Jahre LüWoBau, Roy Robson, Bürobedarf Wegener Für Sie 11 Romantik, Spaß und etwas Praktisches Energiewende Was ist Ökostrom? Plietsch 13 Die Kinderseiten Besser wohnen 17 Rauchwarnmelder Installationspflicht bis Titelgeschichte: Freie Sicht mit neuen Fenstern Jubilare 20 Herzlichen Glückwunsch Erklärt 21 Mietkaution wieso, weshalb, warum? Mein Zuhause 22 Themen, Tipps und Tricks Nah dran 24 Die Zahlenjongleure der LüWoBau Kurz notiert 26 Teilzeit, Parkplätze, Mehr sehen, Bildung, Olympische Spiele Veranstaltungen 27 Von Spargelwoche über Kinderfest bis zu Kabarett Servicenummern 28 Auf einen Blick 2 Besser wohnen, besser leben

3 Editorial Liebe Mieterinnen und Mieter, Foto: Aenne Bauck Sie haben die neue Zeitung nicht vor Ostern bekommen und es hat ein wenig länger gedauert. Wir haben unsere Zeitung hübsch gemacht alles neu macht der Mai in diesem Jahr auch der Wahlspruch für die LüWoBau-Mieterzeitung. Wir hoffen Ihnen gefällt das neue Gesicht. Schreiben Sie uns doch, wie sie das neue Layout finden. Die LüWoBau ist im Februar 90 geworden, aber durchaus nicht alt. Deshalb brauchte auch unsere Mieterzeitung dringend eine Frischzellenkur, und für die Kinder gibt es jetzt einen Mittelteil zum Herausnehmen. Mit dem Sommerblumenmarkt nach den Eisheiligen am 11. Mai bringen Sie Farbe in die Vorgärten und Balkone, und natürlich sind wir auch wieder mit Ihnen unterwegs die Anmeldekarte für die beliebte Seniorenfahrt finden Sie auf Seite 5. Ansonsten planen wir intensiv, um die energetische Modernisierung der Wohnungsbestände voranzutreiben. Die Kosten der Maßnahme, die Finanzierung mit Darlehen, eine vertretbare Mieterhöhung und ein günstiger Wärmepreis, der zu geringeren Heizkosten führt, stehen dabei im Mittelpunkt unserer Überlegungen. So sind wir zukunftsfähig auch für die nächsten Jahrzehnte. Es grüßt Sie herzlich Impressum Herausgeber: Lüneburger Wohnungsbau GmbH Lerchenweg 2, Lüneburg Tel.: / Redaktion: Julia Steinberg-Böthig Lektorat: Cathrin Claußen Titelbild: Aenne Bauck Fotos: J. Steinberg-Böthig, Aenne Bauck, fotolia Layout: Grafik-Design Rehr-Hoffmann Druck: v. Sternsche Druckerei Auflage: Exemplare Erscheinungsweise: Das Magazin der Lüneburger Wohnungsbau GmbH erscheint dreimal im Jahr: zu Ostern, nach den Sommerferien und zum Advent. Besser wohnen, besser leben 3

4 Jede Menge Blumen 3. Sommerblumenmarkt Auch in diesem Frühjahr gibt es wieder den Sommerblumenmarkt der Lü- WoBau: Freitag, 11. Mai, von 13 bis 15 Uhr auf dem Hof der Geschäftsstelle am Lerchenweg. Sie können wieder für Ihren Garten, Balkon oder Ihre Terrasse zu günstigen Konditionen aus einer Vielzahl von Sommerblumen auswählen: Im Angebot sind selbstverständlich die Gartenklassiker wie Geranien, Petunien, Fuchsien und fleißige Lieschen sowie die dazugehörende Blumenerde. Für Mieter, die aufgrund körperlicher Einschränkungen ihre Blumen nicht selbst nach Hause bringen können, besteht die Möglichkeit eines Bring- Services. 4 Besser wohnen, besser leben

5 Besser leben Mieterfahrt Es ist wieder so weit! Mieterfahrt Donnerstag, 21. Juni, zum Ostseefjord Schlei Programm: 6.30 Uhr: Treffen der Reiseteilnehmer an der LüWoBau-Geschäftsstelle am Lerchenweg 7 Uhr: Abfahrt im Reisebus. Ein zweites Frühstück wird im Bus ausgegeben Gegen 9.30 Uhr: Ankunft in Kappeln Gegen 10 Uhr: Stadtführung durch die malerische Hafenstadt Uhr: Zweistündige Schifffahrt mit dem Raddampfer auf der Schlei mit Mittagessen an Bord Gegen 14 Uhr: Führung durch den Dom in Schleswig Gegen Uhr: Kaffee und Kuchen in Schleswig Gegen Uhr: Ankunft in Lüneburg Leistungen auf einen Blick Hin- und Rückfahrt im Reisebus Frühstückspaket im Bus Stadtführung in Kappeln Raddampferfahrt auf der Schlei Mittagessen (ohne Getränke) Domführung in Schleswig Kaffee und Kuchen am Nachmittag Preis: 40,- Euro Mieter, 60,- Euro Gäste Achtung: Die Teilnehmerzahl ist wie immer begrenzt! Anmeldeschluss: 25. Mai 2012 Anmeldung: Ich melde mich verbindlich für die Mieterfahrt am 21. Juni an. Name: Adresse: Folgende Person/en bringe ich mit: Name/n: Insgesamt sind wir Mieter und Gäste Unterschrift: Anmeldeschluss: 25. Mai 2012 Antwortkarte Lüneburger Wohnungsbau GmbH Stichwort: Mieterfahrt Ostseefjord Lerchenweg Lüneburg Bitte mit EUR 0,45 frankieren

6 Besser leben Fest der Sinne und Kulturen Fotos: Joachim Scheunemann Schon im Mittelalter war Lüneburg bedeutendes Mitglied der Hanse. Lüneburgs wichtigstes Handelsgut war das Salz, das jahrhundertelang aus dem salzigen Grundwasser gewonnen wurde. Lüneburg erblühte zu einer reichen und mächtigen Stadt dieser Reichtum ist noch heute in unserem schönen Stadtbild sichtbar. Seit 2007 trägt Lüneburg wieder den offiziellen Titel Hansestadt. Vom 28. Juni bis zum 1. Juli wird Lüneburg den 32. Internationalen Hansetag der Neuzeit ausrichten. Zu dieser besonderen Veranstaltung erwartet die Region Delegationen aus zahlreichen europäischen Hansestädten und Besucher aus aller Welt. Zu den traditionellen Programmpunkten zählt der Hansemarkt, das Herzstück eines jeden Hansetages, der Handwerkermarkt, aber ebenso das Wirtschaftsforum und das Treffen der Jugendhanse. Daneben reicht das Angebot von Stadtführungen über Musik, Theater, Konzerte und Ausstellungen bis zu speziellen Programmpunkten für Kinder und Familien. Mehr als 170 Hansestädte aus 16 europäischen Ländern sind eingeladen, sich während des Hansetages um das historische Lüneburger Rathaus von ihrer besten Seite zu zeigen. Erwarten Sie Besuch zu den Hansetagen? Die LüWoBau bietet in ihrer Seniorenwohnanlage am Dorfplatz in Häcklingen eine Gästewohnung für Ihre Familienangehörigen und Freunde an. Die rund 30 Quadratmeter große Einzimmerwohnung liegt im zweiten Stock der Anlage und verfügt neben Küchenzeile, Badezimmer und Schlafsofa auch über Kissen, Bettdecken, Geschirr und Fernseher. Der Preis pro Übernachtung liegt für Einzelpersonen bei 25 Euro. 30 Euro werden für zwei Personen berechnet. Dazu kommen 20 Euro für die Endreinigung. Bei Interesse können Sie sich in der Geschäftsstelle am Lerchenweg melden. Hanse, was ist das? Fotos: Joachim Scheunemann Die Hanse war eine Organisation von niederdeutschen Fernkaufleuten, der rund 70 große und 100 bis 130 kleinere Städte angehörten. Es reichte von der niederländischen Zuidersee im Westen bis zum baltischen Estland im Osten und vom schwedischen Visby im Norden bis zur Linie Köln-Erfurt-Breslau-Krakau im Süden. Aus diesem Raum heraus erschlossen sich die hansischen Fernkaufleute einen wirtschaftlichen Einflussbereich, der im 16. Jahrhundert von Portugal bis Russland und von den skandinavischen Ländern bis nach Italien reichte. Die Hanse heute, das ist ein aktives Netzwerk zwischen Städten, die in der Geschichte zum Bund der Kaufmannsstädte, also der historischen Hanse, gehörten bzw. mit diesen Städten im regen Handelsaustausch standen. Gegründet wurde dieser Städtebund im Jahr 1980 und ist seither die weltweit größte freiwillige Städtegemeinschaft. 6 Besser wohnen, besser leben

7 Fußball EM erleben Besser wohnen, besser leben 7

8 90 Jahre Neue Aufgaben, neue Ziele von der Wohnung zum Lebensraum Der Erste Weltkrieg war zu Ende und für die Lüneburger brach eine bittere Zeit an: Es gab zu wenig Wohnungen. In dieser Zeit beschlossen eine Handvoll engagierter Bürger und Handwerker, Wohnungen für sozial schwache Mitbürger zu bauen. Die Lüneburger Volkshaus-GmbH wurde gegründet. Heute prägen die Häuser der LüWoBau ganze Straßenzüge der Stadt. Das Wohnungsunternehmen steht bis heute für bezahlbare Mieten und gesunde Bilanzen. Doch die Wohnsituation heute ist eine andere als noch vor 90 Jahren. Wie hat sich das Wohnen verändert? Heiderose Schäfke, seit 10 Jahren Geschäftsführerin der LüWoBau: Das Produkt Wohnung hat sich gewandelt. War es früher wichtig, überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben, sind es heute Faktoren wie Lage, Ausstattung, sich wohl- und zuhause fühlen, die entscheidend für die Wohnungswahl sind. Masse schaffen hatte damals Priorität, heute sind es die Menschen, die Qualität der Dienstleistung und der Komfort, denn ausreichend Wohnraum haben wir. Durch die berufliche Flexibilität ist die Bindung an die vier Wände nicht mehr so, wie noch vor 50 Jahren. Die Lü- WoBau heute bietet eben viel mehr als nur ein Dach überm Kopf. Welches ist die größte Veränderung in der LüWoBau-Geschichte? Heiderose Schäfke: Die wohl größte Wandlung ist die schnelle technische Entwicklung. Das Telefon, Gasthermen bzw. Zentralheizungen anstatt der Kohleöfen, Bäder in der Wohnung und nicht auf halber Treppe, Fernsehen nicht mehr über Antenne, sondern über Kabel und die Internetversorgung; die Wohnungen wurden immer angepasst. Auf der anderen Seite stehen heute die vielen neuen gesetzlichen, technischen Anforderungen. Rauchwarnmelder und Trinkwasserverordnung, aber vor allem die großen energetischen Herausforderungen im Wohnungsbestand. Die Energiewende ist nötig, aber sie muss bezahlbar bleiben und darf die Mieter nicht aus ihren angestammten Quartieren verdrängen. Für uns ist es die größte Herausforderung dieser Zeit. Ökologische, ökonomische und soziale Wohnungsbewirtschaftung, das ist wirkliche Nachhaltigkeit auf allen Ebenen. Bei so vielen Änderungen, was ist geblieben? Heiderose Schäfke: Wir sind immer noch ein zuverlässiger Partner für unsere Mieter in der Stadt. Und geblieben über all die Jahrzehnte ist auch das Bekenntnis der Gesellschafter zu ihrer LüWoBau. Das ist eine Konstante, die für die Sicherheit der Mieter ganz wichtig, leider aber überhaupt nicht selbstverständlich ist. Zu gut kennen wir doch die Meldungen aus anderen Städten wie Dresden oder Wilhelmshaven, die ihre kommunalen Wohnungsbestände an Heuschrecken verkauft haben. Darüber wurde auch in Lüneburg immer wieder geredet, zum Glück wurde das aber nicht umgesetzt. Die energetische Sanierung am Haus Lerchenweg. 8 Besser wohnen, besser leben

9 90 Jahre Männermode aus Lüneburg Zunächst in Berlin hat die Geschichte von ROY ROB- SON ihren Ursprung wurde in der Hauptstadt ein kleiner Schneiderbetrieb für Gesellschaftskleidung gegründet. Aufgrund des Kriegsgeschehens musste der Sitz 1944 verlegt werden. Mit Sack und Pack ursprünglich auf dem Weg nach Hamburg, fand man dann in Lüneburg ideale Flächen und Infrastruktur für den Neustart des Unternehmens. Der damalige Inhaber Bruno Kirches vergrößerte das Lüneburger Stammwerk in den darauf folgenden Jahren. Made in Germany war die Devise, die die Bruno Kirches Herrenkleiderwerke zu einem der bedeutendsten Spezialbetriebe für Anzüge und Sakkos in Westeuropa machte ging das Unternehmen in den Besitz von Wilhelm Westermann und seiner Familie über. Dieser war im Rheinland im Textilbereich tätig. Aus der Rheinlandverbindung entstand im Übrigen der Kontakt zu Berti Vogts, der als junger Spieler bei Borussia Mönchengladbach parallel eine Ausbildung in dem Textilbetrieb absolvierte. Die Zeiten änderten sich. Der Kontakt blieb: Und so wurde ROY ROBSON unter dem Bundestrainer Berti Vogts offizieller Ausstatter der Fußballnationalmannschaft und später auch Fashion-Partner vieler Vereine. Noch heute bestehen Partnerschaften mit SV Werder Bremen und FC St. Pauli. Wilhelm Westermann und sein Sohn Heiko H. Westermann, der 1983 in die Leitung des Unternehmens einstieg, sorgten für Wachstum unter der Bedingung des Erhalts des deutschen Produktionsstandortes wurde dann der Name ROY ROBSON als Marken- und Unternehmensname eingetragen, um auch die Internationalisierung weiter voranzutreiben. 1930: Die Ursprünge des Unternehmens in Berlin war, ist man der Tradition treu geblieben. Mit der 2008 gegründeten eigengeführten Produktionsstätte im türkischen Izmir hält das Unternehmen das Fertigungs-Know-how im Haus. Nach und nach wurde die Kollektion erweitert. Wir führen alles für den Mann außer Wäsche, sagt Heiko Westermann heute. Auch wenn das Produktionsland Deutschland nicht mehr zu halten Im Jahr des 90-jährigen Bestehens des Unternehmens steht ROY ROBSON für eine ganze Lifestyle- Welt, aber auch für einen unverwechselbaren, authentischen Stil in der Unternehmensführung und in der Mode. Besser wohnen, besser leben 9

10 90 Jahre Bürobedarf Wegener eines der letzten Lüneburger Familienunternehmen 1922 gründete der 36-jährige Kaufmann Alfred Wegener sein Fachgeschäft für Bürobedarf. Nach einem Umzug in die Rote Straße 7 erschien in den Lüneburgschen Anzeigen vom 28. März 1925 das Inserat: Schreibmaschinen repariert in eigener Werkstatt Alfred Wegener. Sohn Rolf absolvierte in Hamburg seine kaufmännische Lehre und trat in das Familienunternehmen ein wurde umgebaut: Wegener erhielt ein zeitgemäßes Gesicht. Die positive wirtschaftliche Fortentwicklung der Firma spiegelt sich in Wegener in Lüneburg, das ist aber auch die Adresse für Büroraumplanung und Einrichtung mit Komplett- Service. Seit 1966 unterstützt Ehefrau Heidi Wegener ihren Mann beim stetigen Aus- und Aufbau des Unternehmens trat Sohn Ralf in die Firma ein. Zum allgemeinen Bürobedarf waren Büromaschinen hinzugekommen, Wegener hatte die Generalvertretung für den damals beliebten Schreibmaschinentyp Wanderer vom Hersteller erhalten. Da das Lüneburger Geschäftsleben in der Bäckerstraße pulsierte, zog Alfred Wegener 1930 in die Große Bäckerstraße 26. Und wie es sich für ein traditionsbewusstes Familienunternehmen gehört, ist die Firma auch heute noch dort zu finden. Freilich nicht mehr im Outfit der 30er Jahre, sondern außen wie innen in dem eines modernen, kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen starb der Firmengründer. der Expansion wider: 1981 wurde die Verkaufsfläche von 70 auf 140 Quadratmeter verdoppelt ist dann noch mal auf 400 Quadratmeter erweitert und ein zusätzlicher Geschäftseingang in der Münzstraße geschaffen worden. Die Expansion zeigt sich aber auch im Warenangebot: allein in der Abteilung Büromarkt werden Artikel angeboten. In weiteren Abteilungen ist vom Briefpapier über Glückwunschkarten, Schreibgeräten, Geschenkartikeln, Computerbedarf bis hin zum Diktiergerät und der Schreibmaschine alles zu finden. Übrigens, so Rolf Wegener, 1936 kostete damals eine Schreibmaschine 180 Mark, mehr kostet sie heute auch nicht. 16 Mitarbeiter alle ausgebildete Fachkräfte bemühen sich um die Kunden. Und deren Bogen spannt sich vom Schüler bis zum Großabnehmer aus Handel, Industrie, Behörden und Instituten. Rolf Wegener: Wir haben treue Kunden, denn unsere persönliche Beratung und Bedienung wird von Ihnen geschätzt. Wir sind ihnen verbunden und dankbar. 75 Jahre Wegener Bürobedarf für den Firmenchef war das ein Anlass, das Geschäft in die Verantwortung der nächsten Generation zu geben. Mit 25 Jahren übernahm Ralf Wegener 1997 das Familienunternehmen. 10 Besser wohnen, besser leben

11 Für Sie Romantik, Spaß und etwas Praktisches Lüneburg- Fußmatten Treten Sie ein, Sie sind in Lüneburg. Das vermitteln die Fußmatten im Design des Lüneburger Ortsschildes jedem Gast. Und weil sie so gut vor jede Haustür passen, verlost die LüWoBau 5-mal 1 Fußmatte. Einsendeschluss: 31. Mai. Wer gewinnen möchte, der schreibt schnell mit dem jeweiligen Betreff an die Lüneburger Wohnungsbau GmbH, Lerchenweg 2, Lüneburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. lunatic-festival Nacht der Romantik Viel Romantik und ein hochwertiges Programm, das alles verspricht der Besuch der 7. Lüneburger Nacht der Romantik am 21. Juli. Mit Beginn der Dämmerung und bei traumhafter Illumination erstrahlt der Kurpark in neuem Licht. Die LüWoBau verlost 20-mal 2 Freikarten für die Veranstaltung im Lüneburger Kurpark. Einsendeschluss: 31. Mai. Gute Musik zum Nulltarif gibt es für Sie, liebe LüWoBau-Mieter, beim kommenden lunatic-festival am 1. und 2. Juni auf dem Lüneburger Campus an der Scharnhorststraße. Die LüWoBau verlost 2-mal 2 Freikarten für das Musik-Event. Einsendeschluss: 29. Mai. Mehr Informationen über die auftretenden Bands gibt es unter 10% Gutschein Männermode für Business und Freizeit Mit diesem Gutschein erhalten Sie 10 % Nachlass auf alle ROY ROBSON Produkte im Fabrikverkauf. Gültig bis , Bleckeder Landstraße 22, Lüneburg

12 Energiewende 2.0 Was ist Ökostrom? Als Ökostrom wird Strom bezeichnet, der mit Hilfe erneuerbarer Energiequellen erzeugt wird. Wasserkraft und Windenergie sind die zurzeit am meisten genutzten erneuerbaren Energien zur Ökostrom-Produktion. Außerdem gibt es noch Photovoltaik, Solarthermie, Biogas, Biomasse und Geothermie. Erneuerbare Energien sollen nach dem Ziel der Europäischen Union bis zum Jahr 2020 einen Anteil von 20 Prozent unseres Energieverbrauchs ausmachen. Derzeit beträgt dieser Anteil etwa 15 Prozent. In der Praxis gibt es Ökostrom zwar nicht als separates Produkt, da alle Kraftwerksbetreiber in das gleiche Netz einspeisen und die Elektronen im physikalischen Sinne nicht nach der Herkunft sortiert werden können. Doch mit einem Wechsel zu sauberem Ökostrom kann man nicht nur seine persönliche CO ² - Bilanz reduzieren, sondern auch den Ausbau erneuerbarer Energien fördern und auf diese Weise bewirken, dass die Stromversorgung insgesamt umweltfreundlicher wird. Je höher die Nachfrage an regenerativen Energien ist, desto mehr werden diese ausgebaut und gefördert. So wird der Anteil umweltschonender Energien im Stromnetz erhöht. Dadurch sinkt der Kohlenstoffdioxidausstoß, der bei der Gewinnung von normalem Strom in größerem Umfang produziert wird und der Strom, der bei uns aus der Steckdose kommt, wird zunehmend grüner. Jeder Wechsel zu Ökostrom hat also einen positiven Effekt auf unser Klima, unsere Umwelt und die von der Bundesregierung angestrebte Energiewende. Ach ja, und noch etwas: Ökostrom ist mittlerweile meist nicht mehr teurer ist als Strom fossiler Energieträger! 12 Besser wohnen, besser leben

13 Finde die 5 Fehler! Originalbild Nr. 1 Theaterkarten für das Weihnachtsmärchen 2011 Karlsson vom Dach haben Cosma, Carina und Malvin gewonnen und nicht nur das: Anschließend durften sie mit den Hauptdarstellern Karlsson und Lillebror auch noch einen Blick hinter die Theaterkulissen werfen. Ihr dürft jetzt noch einmal genauer hinschauen und fünf Fehler finden. Fehlerbild Inhalt Kindernachrichten Rätselspaß Rudern im Ruderclub Wiking Und jede Menge Gewinne! Besser wohnen, besser leben 13

14 K Deutschland hat einen neuen Bundespräsidenten Gute Sonne, böse Sonne Wer hat eigentlich das höchste Amt in unserem Staat? Die Bundeskanzlerin? Irrtum, es ist unser Bundespräsident. Er und nicht die Kanzlerin ist das Staatsoberhaupt von Deutschland. Seit dem 18. März 2012 ist unser Staatsoberhaupt Joachim Gauck. Gewählt wurde er von den Mitgliedern der Bundesversammlung. Es ist ihre einzige Aufgabe, unseren Bundespräsidenten zu wählen. Danach löst sie sich wieder auf. Auch wenn der Bundespräsident unser Staatsoberhaupt ist, richtig viel Macht hat er nicht. Seine Aufgabe ist es eher, Deutschland im Ausland zu vertreten. Der Bundespräsident repräsentiert hauptsächlich und wird als neutrale Gewalt bezeichnet. Fünf Jahre lang dauert die Amtszeit des deutschen Bundespräsidenten. Dann kann er für noch einmal fünf Jahre gewählt werden. Danach muss er in Rente gehen. Macht aber nichts: Er verdient weiterhin jeden Monat genauso viel Geld, darf Sekretärin und Dienstwagen behalten und er wird weiterhin mit Herr Bundespräsident angesprochen. Finde heraus, was die Bilder bedeuten und trage die Anfangsbuchstaben ein. Dann ergibt sich ein Lösungswort. Welches ist es? Mit der Sonne ist das so eine Sache. Einerseits könnten wir ohne sie nicht leben, denn sie bildet Vitamine in unserer Haut und lässt Pflanzen wachsen, andererseits kann sie vor allem auf der Haut ganz schön schädliche Dinge anrichten. Denn die Haut merkt sich, wenn man zu lange in der Sonne gelegen hat. Ohne spezielle Creme mit hohem Schutzfaktor kann so ein Sonnenbrand nicht nur unangenehm, sondern auch ganz schön gefährlich sein. Was passiert bei einem Sonnenbrand? Das Licht setzt sich aus verschiedenen Strahlungen zusammen. Eine davon ist die ultraviolette Strahlung und die kann ziemlich tief in die Haut eindringen und schädigt dort die Zellen. Das geht so: In jeder Zelle des menschlichen Körpers ist ganz viel Information drin. Chromosomen nennen sich die Bestandteile dieser Erbsubstanz, von denen gibt es in jeder Zelle 46 Stück. Stellt sie euch wie lauter kleine Bücher vor. Bei Sonnenbrand werden nun Zellen durch Strahlung kaputtgemacht. Die Strahlen dringen ein und reißen ganze Stücke raus. Dann spielen die Chromosomen verrückt, bilden Ringe oder fressen ein Stück vom Nachbarn. Glücklicherweise gibt es die Zellenpolizei. Die sortiert die verrückten Zellen aus, die Haut schält sich. Normalerweise kann der Körper den Schaden dann noch reparieren. Wird es aber zu viel mit der ultravioletten Strahlung, weil der Mensch immer und immer wieder zu lange in der Sonne brät, dann schafft die Polizei das nicht mehr, und am Ende können schlimme Krankheiten wie Hautkrebs entstehen. Und genau deshalb ist Sonnenschutzcreme so wichtig. Lösung: Maus 14 Besser wohnen, besser leben

15 Hautnah dabei mit Nina, Paddy und Florian Zum TOGGO Club auf dem Lüneburger Kinderfest am 7. und 8. Juli dürfen 10 Kinder exklusiv einen Blick hinter die Kulissen werfen. Mit an Bord der spaßigen Roadshow: die Moderatoren Nina Moghaddam, Paddy und Florian Ambrosius sowie die Popbands Varsity Fanclub, Hands up und JAMATAMI, Protagonisten der SUPER RTL- Musikdoku Das Star-Tagebuch. Für die Tanzfreudigen unter euch steht ein weiteres Highlight auf dem Programm. Ein Choreograph aus dem Team von Detlef D! Soost präsentiert in Zusammenarbeit mit Kindern aus D! s Kids Club aktuelle Hits auf der TOGGO Tour-Bühne. Wer dabei sein und die Stars hautnah erleben möchte, der schreibt ganz schnell an die LüWo- Bau, Stichwort: TOGGO Tour, Lerchenweg 2, Lüneburg. Einsendeschluss ist der 25. Mai! Viel Glück! Finde den richtigen Weg! Mia muss durch dieses Labyrinth zu ihrem Ball. Aber wo ist der richtige Weg? Kannst du ihr helfen? Alles Theater und nur für Euch! Polleke, elf, will Dichterin werden. Mimun, ihr Freund, dessen Eltern aus Marokko kommen, macht Schluss mit ihr. In seinem Weltbild ist es nicht vorgesehen, dass Frauen dichten. Darüber gibt es einen Riesenkrach in der Schule, denn Polleke kann sich mal wieder nicht zurückhalten und schickt Mimun eine gepfefferte Antwort. Das findet nun ihre Mama nicht gerade toll. Von da an laufen die Dinge schief. Das neue Stück Wir alle für immer zusammen könnt ihr euch jetzt im Theater Lüneburg anschauen und die LüWoBau hat Freikarten für euch ergattert! Zu gewinnen gibt s 5-mal zwei Karten. Also schnell den Stift gezückt und eine Postkarte an die LüWoBau, Stichwort: Theater, Lerchenweg 2, Lüneburg geschrieben. Einsendeschluss ist der 25. Mai! Viel Glück! Besser wohnen, besser leben 15

16 Foto: Ruder-Club Wiking Rudern will gelernt sein Abenteuer Rudern Wanderfahrt nach Schweden zu gewinnen Sonne, Wasser, Natur, viele nette Leute im gleichen Alter und jede Menge Spaß. Das verspricht die Wanderfahrt des Lüneburger Ruder-Clubs Wiking nach Schweden vom 24. August bis zum 4. September. Ein LüWoBau-Kind darf mitfahren, und das sogar ganz kostenlos. Denn die LüWoBau hat einen Platz für die Schweden-Wanderfahrt für dich reserviert. Was du dafür tun musst? Eine Postkarte an die Lüneburger Wohnungsbau GmbH, Stichwort: Schweden, Lerchenweg 2, Lüneburg schreiben. Allerdings gibt es folgende Bedingungen: Du musst schwimmen können und mindestens das Seepferdchen- Abzeichen haben, du bist wenigstens 14 Jahre und höchstens 16 Jahre alt und deine Eltern sind einverstanden, dass du allein ohne sie Urlaub machst. Einsendeschluss ist der 31. Mai. Wer vielleicht nicht gleich nach Schweden zum Rudern reisen will, der kann auch in Lüneburg auf der Ilmenau das Fahrgefühl beim Rudern ausprobieren. Die LüWo- Bau verlost nämlich auch 3 Plätze für das Kids-Rudercamp des Ruder-Club Wiking in den Sommerferien vom 31. Juli bis 2. August, jeweils von 15 bis 17 Uhr. Wenn du zwischen 8 und 12 Jahren alt bist, schwimmen kannst, eine besondere Sportart kennenlernen möchtest und gern in der Natur und auf dem Wasser bist, dann schreib eine Postkarte an die Lüneburger Wohnungsbau GmbH, Stichwort: Kids-Rudercamp, Lerchenweg 2, Lüneburg. Einsendeschluss ist der 31. Mai. Und das erwartet dich: Los geht es am 24. August mit mehreren Autos über Puttgarden und Kopenhagen nach Schweden und Lennartsfors. Gerudert wird dann auf dem Dalslandkanal mit den Seen Töck, Foxen, Stora Le, und, wenn es das Wetter zulässt, dem norwegischen Haldenkanalen mit dem Rødenessjøen sowie Øymarksjøen. Googelt das mal im Netz, die Gegend ist traumhaft! Übernachtet wird im Zelt. Geplant ist auch ein Tagesausflug in die Landeshauptstadt Oslo. Zurück nach Lüneburg geht es dann 4. September. Solltest du die Gewinnerin oder der Gewinner sein, musst du allerdings vorher 4- oder 5-mal am Rudertraining des Ruder-Clubs Wiking teilnehmen, damit du auch im Boot zurechtkommst. 16 Besser wohnen, besser leben

17 Besser wohnen Rauchmelder Installationspflicht bis 2015 Alle drei Minuten brennt es in einer Wohnung in Deutschland und die Bilanz ist erschreckend: Pro Jahr sind rund 400 Tote und zehnmal so viele Verletzte zu beklagen. Und fast immer sterben die Opfer an Rauchvergiftung. fovito - Fotolia.com Wissenschaftlich begleitete Brandversuche haben ergeben, dass das Zeitfenster für eine sichere Fluchtchance nach Entstehen des Brands nur drei Minuten beträgt. Danach erreicht die Kohlenmonoxid-Konzentration in der Luft den kritischen Wert von 20 Prozent, der zur Bewusstlosigkeit führt. Hält man sich vor Augen, dass die meisten Brände nachts entstehen, wenn die Bewohner schlafen und der Geruchssinn nicht aktiv ist, wird das Problem klar. Wirksame Abhilfe schaffen Rauchwarnmelder, die zuverlässig ein akustisches Warnsignal geben, sobald Rauch entsteht. Wir haben als Eigentümer der Gebäude die Pflicht, Bewohner des Hauses vor allen objektiv erkennbaren Gefahren rechtzeitig durch technisch geeignete, am Markt verfügbare und wirtschaftlich angemessene Maßnahmen zu schützen. Dazu gehört neben der bekannten Räum- und Streupflicht auch der Schutz vor Brandgefahren, sagt Heike Mönning, Abteilungsleiterin Technik. Am 20. März 2012 wurde die Novellierung der Niedersächsischen Bauordnung mit Inkrafttreten zum 1. November 2012 beschlossen. Demnach müssen in Wohnungen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. In Wohnungen, die bis zum Inkrafttreten des Gesetzes errichtet oder genehmigt sind, sind die Räume und Flure bis zum 31. Dezember 2015 entsprechend den Anforderungen auszustatten. 74% 21% 5% Wohneinheiten bis 2011: 449 Wohneinheiten geplant bis 2012: 116 Wohneinheiten noch auszustatten: 1577 Der Einbau von Rauchwarnmeldern stellt eine Modernisierungsmaßnahme dar, weil sie der Sicherheit der Bewohner dient. Dadurch wird sich auch die Miete geringfügig erhöhen. Die jährliche Wartung wird über die Betriebskosten abgerechnet, sagt Heike Mönning. Bislang erhielten von insgesamt Wohnungen 449 Rauchmelder. In diesem Jahr folgen noch 116. Bis 2015 werden alle Wohnungen im Bestand mit dem Warnsystem ausgestattet sein. Besser wohnen, besser leben 17

18 18 Besser wohnen, besser leben

19 Besser wohnen...und jetzt fühlt es sich gut an Für Monika Ammann kam die energetische Modernisierung im vergangenen Jahr in ihrem Haus an der Dahlenburger Landstraße 20 f bis g gerade richtig. Ich wollte die Holzrahmen der Fenster in meiner Wohnung frisch streichen, erinnert sich die 50-Jährige. Die Arbeit konnte ich mir sparen. Das ganze Haus hat neue, richtig gute Fenster mit Kunststoffrahmen bekommen. Monika Ammann lächelt. Sie freut sich immer noch über die Modernisierung. Wir spüren diese positive Veränderung besonders, da ich Arthrose habe und mein Sohn starkes Rheuma hat. Uns geht es jetzt viel besser, sagt sie und nippt an ihrem Kaffee. Monika Ammann lebt mit ihrem Sohn Leines Joel seit rund zwölf Jahren im dritten Stock im Haus 20 g an der Dahlenburger Landstraße. Wir haben die beste Wohnung im Haus und jetzt, nach der Modernisierung, ist es noch schöner. Geändert hat sich das Raumklima. Im Winter war es sonst immer kalt, egal wie hoch ich die Heizung gedreht habe. Bei der Erinnerung zieht sie fröstelnd ihre Schultern hoch. Jetzt ist es richtig angenehm und ich muss weniger heizen. Außerdem lief im Winter morgens überall das Wasser von den Fenstern. Und im Sommer war es hier direkt unterm Dach heiß und stickig. Das sei jetzt ganz anders. Klar war es während der Bauphase laut, staubig und unruhig. Aber ich sage immer, wo gehobelt wird, da fallen auch Späne, und dafür haben wir es jetzt umso besser, findet Monika Ammann. Großes Lob hat sie für die Handwerker: Die Leute waren freundlich, schnell, gründlich und haben nach getaner Arbeit immer gleich alles wieder sauber gemacht. Ein Erlebnis ist ihr noch immer im Gedächtnis geblieben. Bei der Erinnerung muss sie noch heute schmunzeln. Wir hatten uns an einem Tag zum Mittagessen auf unseren Balkon zurückgezogen. An diesem Tag waren gerade besonders viele Handwerker in der Wohnung. Und als wir da saßen und gerade essen wollten, kam einer der Gerüstbauer auf Augenhöhe an uns vorbei und grüßte freundlich mit Mahlzeit. Freie Sicht mit neuen Fenstern Susanne Paul kann es gar nicht mehr abwarten, bis es endlich losgeht. Den Dachboden hat sie schon freigeräumt und die Kisten erst einmal im ehemaligen Kinderzimmer untergestellt. Die 49-Jährige freut sich auf die Modernisierungsmaßnahmen, die Ende Mai in ihrem Haus an der Dahlenburger Landstraße 20 l bis n beginnen werden. Seit 25 Jahren leben sie und ihr Mann Jens-Peter nun in ihrer LüWoBau-Wohnung. Auch vorher lebte das Paar schon unter einem LüWoBau-Dach. Wir wohnten zuerst in der Ringstraße, doch als ich damals schwanger wurde, tauschten wir die kleine Zwei-Zimmer-Wohnung in diese hier um, erzählt Susanne Paul und macht eine ausladende Handbewegung. Das war bis vor kurzem noch das Kinderzimmer unserer beiden Mädchen. Die Kleine ist im vergangenen Jahr ausgezogen. Susanne Paul lächelt. Na ja, Kleine kann man wohl nicht mehr sagen. Sie ist 22 und die Große 25 Jahre alt. Ein Gutes hat der Auszug der jüngsten Tochter: Das Zimmer ist jetzt frei für die ganzen Sachen vom Dachboden. Der Dachboden muss frei für die Modernisierung sein, schließlich bekommen wir auch ein neues Dach, sagt Susanne Paul und strahlt. Aber was sich so über die Jahre ansammelt, ist schon enorm, ihr Blick fällt auf ein Puppenhaus und einen offenen Karton, in dem diverse Kinderpuzzles gestapelt sind. Am meisten freut sich die Bäckereiverkäuferin auf ihre neuen Fenster. Jeden Winter sammelt sich darauf das Schwitzwasser. Ein Zustand, der zwar noch nie anders war, aber doch ziemlich nervt. Von der schlechten Dämmung im Haus haben die Pauls nicht viel bemerkt. Wir wohnen in der Mitte, dadurch brauchen wir nur ganz wenig zu heizen. Aber auf dem Dachboden, da ist es im Winter wirklich sehr kalt und im Sommer haben wir dort Saunatemperaturen. Dass es in den nächsten Wochen ziemlich laut, manchmal auch ungemütlich und bestimmt auch staubig zugehen wird, sieht Susanne Paul gelassen. Ich sehe die positive Seite, danach habe ich neue Fenster, neue Heizkörper und wahrscheinlich ein viel besseres Raumklima. Außerdem wisse sie von den Nachbarn gegenüber, dass alles nur halb so wild ist. Immerhin haben diese die Modernisierung im vergangenen Jahr mitgemacht. Besser wohnen, besser leben 19

20 Jubilare Herzlichen Glückwunsch 25 Jahre: 1. Juni 1987 Oliver Siebers, Hasenburger Berg Juli 1987 Wolfgang Behne, Oedemer Weg 5 1. August 1987 Angelika und Robert Richter, Henningstraße August 1987 Elli Westedt, Henningstraße August 1987 Jutta Ladwig, Herderstraße August 1987 Hannelore Rose, Wilschenbrucher Weg Sept Monika Schukowski, Schildsteinweg Jahre: 1. April 1982 Elisabeth Tietje, Schützenstraße Juli 1982 Eva und Josef Nowak, Schützenstraße Jahre: 1. Mai 1977 Edeltraut Tutzschke, Schildsteinweg 6 1. Juli 1977 Nesrin Sen, Dahlenburger Landstraße 20l 40 Jahre: 1. Mai 1972 Else Buchholz, Brockwinkler Weg August 1972 Johanna und Horst Kreutz, Auf der Höhe Sept Rita und Willi Reiter, Mittelfeld 7 45 Jahre: 1. Mai 1967 Gisela und Karl Breide, Hasenburger Berg Juli 1967 Thea und Günther Burmeister, Virchowstraße 5 4. August 1967 Edeltraut Schmidt, Herderstraße August 1967 Annemarie Bahr, Wacholderweg Jahre: 1. August 1962 Ilse Drucks, Wacholderweg August 1962 Christel und Kurt Eckhardt, Wacholderweg August 1962 Anni Jahn, Wacholderweg 39 Wir bedanken uns für die lange Treue, die Sie der LüWoBau geschenkt haben und freuen uns mit den Jubilaren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus technischen Gründen nur Mieter berücksichtigen können, die im genannten Zeitraum keinen Wohnungswechsel vollzogen haben. Denn unsere PCs erfassen nur die aktuellen Mietverträge und registrieren eventuelle Wohnungswechsel innerhalb der LüWoBau-Wohnungen nicht. Da wir aber natürlich alle Berechtigten berücksichtigen möchten, bitten wir Sie, uns Ihren entsprechenden alten Mietvertrag zuzuschicken. Dann werden Sie selbstverständlich berücksichtigt. Rückmeldung erwünscht! Haben Sie Fragen, Anregungen, Wünsche? Dann schreiben Sie uns bitte! Denn nur wenn Sie uns mitteilen, was Sie auf dem Herzen liegt, können wir auch etwas ändern. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Kritik und Anregungen zu allem, was das Zusammenleben und Miteinander einfacher macht oder verbessert. Kontakt: Lüneburger Wohnungsbau GmbH, Lerchenweg 2, Lüneburg 20 Besser wohnen, besser leben

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