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1 das wirtschaftsmagazin für krefeld kreation 21 Die Krefelder Textilindustrie: Gestern, heute und morgen? Uerdingen: Besonderes Leben direkt am Rhein Textile Dächer für die Welt: Das Traditionsunternehmen Verseidag Schallschlucker mit Struktur: TOUCAN-T Carpet Manufacture GmbH Kayseri: Partnerstadt mit großem wirtschaftlichen Potenzial uvm.

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3 Editorial << Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser! Krefeld Stadt wie Samt und Seide, dies ist zweifellos nicht nur einer der bekanntesten und einprägsamsten, sondern auch zutreffendsten Städteslogans in Deutschland und das gleich in doppelter Hinsicht: Während im neuen Marketingkonzept Krefeld 2015 vor allem die übertragende Bedeutung des Slogans im Hinblick auf Stil und Qualität betont wird, steht Samt und Seide natürlich nach wie vor auch im wörtlichen Sinne für die textilen Wurzeln der Krefelder Wirtschaftsentwicklung. Dass es sich dabei keineswegs nur um eine längst vergangene Historie handelt, sondern Textil und Bekleidung auch in Gegenwart und Zukunft in Krefeld noch ihren festen Platz haben, wollen wir Ihnen in dieser (und auch noch der nächsten) Ausgabe der kreation zeigen. Dabei trifft es sich natürlich hervorragend, dass es gerade vor wenigen Wochen gelungen ist, das Deutsche Textilforschungszentrum Nord-West e.v. (DTNW) auch künftig am Standort Krefeld zu halten und den vermeintlich bereits feststehenden Wechsel nach Aachen zu verhindern. So ist denn auch dem DTNW ein längerer Artikel gewidmet. Doch auch ansonsten bietet das Dossier-Thema dieser Ausgabe ein sehr breites Spektrum äußerst innovativer Unternehmen und Institutionen lassen Sie sich überraschen! Ihr Gregor Kathstede Oberbürgermeister der Stadt Krefeld Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld mbh kreation 21 Das Wirtschaftsmagazin für Krefeld HERAUSGEBER Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld mbh Untergath 43, Krefeld Tel.: / Fax: / REDAKTION Eckart Preen (v.i.s.d.p.) Andreas Struwe FOTOGRAFIE sofern nicht anders gekennzeichnet (exkl. Stadtmarketing/Immobilienanzeigen): Susanne Weiland, Schönwasserstraße 48, Krefeld ANZEIGEN Eckart Schimmelpfennig, WFG Krefeld Tel.: / LAYOUT LAWRENZ Die Qualitäter Klaus Lawrenz Großdresbach Overath DRUCK Stünings Medien GmbH Dießemer Bruch Krefeld AUFLAGE Exemplare / Ausgabe 3 Ausgaben pro Jahr kreation Nr

4 >> Ausgabe 21 Mai 2009 Inhalt Immobilien 54 Schluss Krefeld aktuell Deutsch-Niederländische Renntag auf der Galopprennbahn im Stadtwald (6), Verstärkung im WFG-Team (6), Aktionstag: Beruf und Familie Kinderbetreuung in Krefeld (7), Neuansiedlung im Europark Fichtenhain (7) Kompetenz Blick in die Zukunft wieder optimistischer (10) Stadtmarketing Befragung soll Netzwerk knüpfen helfen (12), Krefeld lädt zu After Shopping (13), Radstation für Pendler günstiger (13), Krefeld holt Weltrekord! (13), Uerdingen: besonderes Leben direkt am Rhein (15) Dossier Die Krefelder Textilindustrie: gestern, heute und morgen? (21), Seidener Wandel (24), Textile Dächer für die Welt (26), Edel, edler, veredelt (29), Schallschlucker mit Struktur (31), Hightech-Anwendungen für Industrie und Medizin (34), Krefeld bleibt Hochburg der Textilforschung (38), wfk-forschungs - institut (40), Der Textil-Logistiker (40), Viel Stoff für die Zukunft (42), Intelligente Verbindungen (43) Standort Niederrhein/International Kayseri: Partnerstadt mit großem wirtschaftlichen Potenzial (44), Niederrhein (48), Deutsch Türkische Wirtschaftskonferenz am Niederrhein (49), IHK und Hochschule erneuern Vertrag (50), Gutes Management kann man studieren (50), Immer mehr wollen KIA (50) Jeder Quadratmeter ein starkes Stück Krefeld (51) jetzt! Kabarettist Jochen Butz blickt auf seine Stadt (54) 4 kreation Nr. 21

5 Ihre Ansprechpartner bei der WFG Krefeld << Elektroanlagen Beleuchtungsanlagen Industrieelektrik Reparaturservice Geschäftsführung Eckart Preen, Geschäftsführer Telefon / Existenzgründung, öffentliche Förderprogramme Hajo Dotzel, Prokurist Telefon / Immobilien Iris Kremers Telefon / Grundstücks- und Gebäudemanagement Jens-Uwe Lorenzen-Becker Telefon / Standortmarketing / Online-Medien Pia Lülsdorf Telefon / seit über 50 Jahren Ausführung Reparaturen Beratung Planung Fachgerecht Zuverlässig Leistungsstark Hülser Straße Krefeld Telefon ( ) Telefax ( ) Flächenentwicklung / Campus Fichtenhain Marlene Röttges Telefon / Unternehmenscoaching Mittelstand Eckart Schimmelpfennig Telefon / Sekretariat Ute Schröder Telefon / Marketing, Medien und Außenwirtschaft Andreas Struwe Telefon / Rechnungswesen / Liegenschaftsmanagement Ellen Waldhof Telefon / kreation Nr

6 >> Renntag der der Krefelder Wirtschaft Aktuell Deutsch-Niederländischer Renntag auf der Galopprennbahn im Stadtwald Der erste Renntag des Jahres stand ganz im Zeichen der Deutsch- Niederländischen Partnerschaft. Oberbürgermeister Gregor Kathstede begrüßte als Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsförderungsgesellschaft gemeinsam mit deren Geschäftsführer Eckart Preen und Wiel Aerts, dem Vorstandsvorsitzenden des Business Clubs Maas-Rhein, auf der Galerie über 450 Gäste aus Krefeld und den Niederlanden. Auf dem Vorplatz präsentierten niederländische Stände typische Produkte aus dem Nachbarland. Kinder der deutsch-niederländischen Tageseinrichtungen sangen zum Auftakt een heel moi Land. Bei strahlend schönem Sonnenschein kamen zum Auftakt der Rennsaison über Besucher. Die Tribünen waren bei allen Rennen voll besetzt. Sportlicher Höhepunkt war am Nachmittag des 19. April das Dr. Busch-Memorial Preis der Krefelder Wirtschaft, dotiert mit Euro. Über die Distanz von m gingen sieben Hengste an den Start. Die Wettvorhersagen waren bei hoher Leistungsdichte besonders schwierig. Gewonnen hat schließlich der Hengst Irian aus dem Gestüt Schlenderhahn, passenderweise mit dem als Fliegender Holländer bekannten niederländischen Jockey Adrie de Vries im Sattel. Der wurde übrigens extra für dieses Rennen aus Katar eingeflogen. Wirtschaftsförderung aktuell Mit dem WFG-Newsletter kommen aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus Krefeld, Düsseldorf, Berlin oder Brüssel direkt per zu Ihnen ins Unternehmen. Einfach kostenlos bestellen: 6 kreation Nr. 21

7 Neue Mitarbeiter bei der WFG << In eigener Sache Zu Jahresbeginn hat das Team der WFG Krefeld gleich doppelte Verstärkung bekommen. Pia Lülsdorf, Diplom-Geographin aus dem Rheinland mit Studienort Münster und Wahlheimat Krefeld, arbeitet seit Januar in den Bereichen Standortmarketing, Online- Medien und Veranstaltungen sowie in der Firmen- und Branchenbetreuung. Pia Lülsdorf ist erreichbar unter der Telefonnummer und per Mail unter Besucher kamen bei strahlendem Sonnenschein zum diesjährigen Auftakt der Rennsaison Der zweite Neuzugang, Jens-Uwe Lorenzen-Becker, hat am 01. April seine Arbeit als Grundstücks- und Gebäudemanager für die Grundstücksgesellschaft der Stadt Krefeld mbh & Co. KG aufgenommen. Er wird sich um einen Großteil des Immobilienbestandes der Wirtschaftsförderung bzw. der Grundstücksgesellschaft kümmern und einen Teil der Aufgaben vom kürzlich in Pension verabschiedeten nebenamtlichen WFG-Geschäftsführer Gerold Stahr übernehmen. Jens-Uwe Lorenzen-Becker ist diplomierter Ingenieur für Raumplanung sowie Immobilienökonom (ebs) und war zuletzt für die Firma Hochtief Construction AG in München tätig. Telefonisch erreichbar ist Jens-Uwe Lorenzen-Becker unter bzw. unter der Mail-Adresse KönigPALAST Krefeld. Sport. Shows. Events. Hier ist Ihr Kunde König! Hospitality im KönigPALAST bedeutet......gute Gelegenheit zur Pflege von Kontakten...gute Chancen zur Entwicklung von neuen Geschäftsbeziehungen...eine besondere Atmosphäre, gehobene Gastronomie und ein exclusives Umfeld Business-Seats Beste Aussichten in bester Tribünenlage Ü Komfortabler Sitz Ü Zugang in den Business-Club Ü Präsentationsmöglichkeiten Ihres Unternehmens KönigPALAST Krefeld Westparkstraße Krefeld Business-Loge Hier wird der König zum Kaiser... Ü Logen in exclusiver Lage Ü Zugang in den Business-Club oder Individuelles Catering Ü Präsentationsmöglichkeiten Ihres Unternehmens Business-Club Ein Raum für jede Gelegenheit Ü Exclusiver Raum für max. 400 Personen Ü Geeignet für Feiern, Seminare, Vortragsveranstaltungen Tel.: kreation Nr

8 >> Tag der offenen Unternehmen Besucher klopften Ausbildungsmarkt ab Etwa Krefelder hatten sich am Samstag, dem 09. Mai, auf dem Weg gemacht, um sich am Tag der offenen Unternehmen über die Krefelder Wirtschaft zu informieren und den Ausbildungsmarkt abzuklopfen. Initiiert und koordiniert wurde die erste Veranstaltung dieser Art am Niederrhein gemeinsam von der IHK Mittlerer Niederrhein, der Stadt Krefeld, der Agentur für Arbeit Krefeld, der Kreishandwerkerschaft Niederrhein, der Unternehmerschaft Niederrhein und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Über zwei Dutzend Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen und aus fast allen Teilen des Stadtgebietes hatten die Idee aufgegriffen und ermöglichten den Besuchern einen Blick hinter die Kulissen. Das Spektrum reichte vom Raumausstatter über ein Fachingenieurbüro und den Krefelder Container-Terminal bis hin zur Großindustrie. Dabei war, wie zu erwarten die Resonanz sehr unterschiedlich. Hinter der Sparkasse Krefeld, die dem Andrang kaum Stand zu halten wusste, lagen die städtischen Ausbildungsangebote und die Berufsperspektiven bei öffentlichen Arbeitgebern wie Polizei, Zoll oder Bundeswehr, präsentiert auf dem Gelände der Arbeitsagentur Krefeld, in der Spitzengruppe. Einige der beteiligten Unternehmern zeigten sich über das Interesse zwischen und Uhr positiv überrascht, einzelne hingegen äußerten sich eher enttäuscht. Insgesamt wurde die Idee der Organisatoren sehr positiv bewertet, als positives Signal für den Wirtschaftstandort Krefeld. Derzeit laufen die Auswertungen der Besucherfragebögen und der Nachbereitungsgespräche mit den beteiligten Unternehmen. Daraus wird sich ergeben, wie ein Tag der offenen Unternehmen 2010 aussehen könnte. Das Wirtschaftsmagazin für Krefeld. Unternehmen aus Krefeld erhalten die kreation kostenlos zugeschickt! Einfach in unseren Verteiler aufnehmen lassen. Mehr Infos unter Telefon / kreation Nr. 21

9 Erfolgreiche Vermarktung << Neuansiedlung im Europark Fichtenhain Schröter Druck + Kopierlösungen kommt nach Krefeld. Trotz der derzeitigen Wirtschaftssituation hat die im September angelaufene Vermarktung der Gewerbeflächen im neuen Bauabschnitt des Europark Fichtenhain jetzt einen ersten Erfolg erbracht. Gezielte Einblicke in das Ausbildungsangebot der Stadt Krefeld rund um das Rathaus bot der Tag der offenen Unternehmen Anfang Mai. Auf einer Fläche von knapp qm wird das derzeit noch in St. Tönis ansässige Unternehmen Schröter Druck + Kopierlösungen GmbH seinen neuen Standort eröffnen. Der Kaufvertrag wurde Anfang März unterzeichnet. Damit hat sich unsere im vergangenen Jahr getroffene Entscheidung, anders als im Europark Fichtenhain A und B im neuen Bauabschnitt auch kleinere Grundstücke anzubieten und somit das Kundenspektrum auszuweiten, als goldrichtig erwiesen, freut sich WFG-Geschäftsführer Eckart Preen über den Verkaufserfolg. Die Firma Schröter ist Spezialist für Druck + Kopierlösungen. Das Unternehmen entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden Konzepte für mehr Effizienz bei der Papierausgabe in modernen Büroumgebungen. So werden durch entsprechende Prozessoptimierungen deutliche Kostenvorteile ermöglicht. Für uns bedeutet der Standortwechsel künftig einen erheblichen Lagevorteil, sind wir doch in Krefeld- Fichtenhain wesentlich verkehrsgünstiger gelegen. Dies ist für die Erbringung immer kundenindividuellerer Dienstleistungen zukünftig von entscheidender Bedeutung, beschreibt Unternehmer Frank Schröter seine Motivation für den Umzug. Dieser soll möglichst zeitnah erfolgen: Schon in Kürze soll mit dem Bau des Bürogebäudes und einer Halle begonnen werden. kreation Nr

10 >> Hartmut Schmitz: Wir könnten noch bekannter werden Blick in die Zukunft wieder optimistischer Kompetenz Als Hartmut Schmitz am 1. März zum Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft Niederrhein aufrückte und er kurz danach auch der kreation Rede und Antwort stand, dürfte er zu diesem Zeitpunkt wohl der meist interviewte Mann in Krefeld gewesen sein. Ob es denn wichtige Fragen gab, die man ihm gar nicht gestellt hat? Ja, denn wie man dazu kommt, so lange bei einem Arbeitgeber zu bleiben, das ist wenig vertieft worden. Seit 1980 arbeitet er bei der Unternehmerschaft am Ostwall, zuletzt als Geschäftsführer, und das erklärt sich ganz einfach: Innerhalb des Hauses bin ich immer wieder neuen Herausforderungen begegnet. Heute gibt es das so nicht mehr, und heute wäre meine Karriere auch anders verlaufen. Die lange Vorlaufzeit sieht Schmitz eher als Vorteil: Man kennt ihn schon. Gerade in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation ist es von Vorteil, nicht erst neue Kontakte knüpfen zu müssen. Langeweile hat er in den bisher 29 Jahren Unternehmerschaft jedenfalls nicht gekannt. Erst führte er Arbeitsgerichtsprozesse, dann stieg er in die Tarifpolitik ein, dann kam die Öffentlichkeitsarbeit hinzu, die ihm nach wie vor besonders am Herzen liegt. Geschäftsführer wurde er zuerst für das Bildungswerk der Unternehmerschaft. Beim Reflektieren seiner langen Karriere entschlüpft ihm auch noch ein kleines Geheimnis: Er hatte einst ernstlich erwogen, Journalist zu werden. Dann hat er aber doch Jura studiert. Und heute macht ihm der Standort Krefeld Sorgen? Da war mein Bild vor einigen Monaten noch deutlich düsterer. Mittlerweile sehe ich optimistischer in die Zukunft. Zu den dazugehörigen Stichworten gehören unter anderem Kohlekraftwerk, Hafen, Siempelkamp. Wichtig ist Schmitz auch, dass er die Wirtschaftsförderungsgesellschaft auf einem erfolgreichen Weg sieht, ebenso wie den eigenen Verband: Die Mitgliedsfirmen schätzen die Arbeit, die wir machen. Aber wir könnten noch bekannter werden und auch neue Mitglieder gewinnen. Es gibt viel zu tun. Und ich habe nicht vor, mit 62 aufzuhören. Und Hartmut Schmitz hat ein großes Interesse an den Naturwissenschaften, ein Grund für sein Engagement für Jugend forscht. Hier hat er 16 Jahre Arbeit investiert, aber als Haupttet, zwei Kinder. Jura-Studium in Münster, seit 1980 bei der Hartmut Schmitz: 57 Jahre, geboren in Krefeld, verheirageschäftsführer kann er sich nicht Unternehmerschaft, seit 1988 Geschäftsführer, seit 1. März mehr darum kümmern. Der Wettbewerb war sein Baby. Bei 900 Mitgliedsfirmen kümmert, geht er ins Theater und 2009 Hauptschäftsführer. Wenn er sich nicht um die rund Jugend forscht haben wir bei frühmorgens ins Bad der Schwimmvereinigung Krefeld. Null angefangen und es bis zum größten Regional-Wettbewerb in Deutschland gebracht, mit 300 beteiligten Jugendlichen." Wenigstens weiß er das Baby bei Dr. Ralf Wimmer, seinem Nachfolger in diesem Bereich, in guten Händen. Frank Hänschen 10 kreation Nr. 21

11 Aktionstag Beruf und Familie << Betreuungsangebote für die Kleinen Am 27. Juni 2009 findet von 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr auf dem Gelände der Fabrik Heeder ein Aktionstag zum Thema Beruf und Familie Kinderbetreuung in Krefeld statt. An diesem Tag präsentieren verschiedene Kinderbetreuungseinrichtungen aus Krefeld ihr breites Angebot. Im Vordergrund steht die Qualität der Betreuung. Denn durch ein qualitativ hochwertiges Angebot soll die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleistet werden. Hier werden Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, wie man die Diskrepanzen zwischen Arbeits- und Betreuungszeiten verbessern kann. Ebenso wie unterschiedliche Anforderungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern unter einen Hut zu bringen sind. Im Innenhof können sich dazu Unternehmer, Familien und Interessierte an den Informationsständen ein Bild von dem Angebot machen. Begleitend dazu findet ein Unterhaltungsprogramm auf der Bühne im Innenhof statt. Dieser Tag wird federführend von dem Krefelder Bündnis für Familie in Zusammenarbeit mit der Unternehmerschaft Niederrhein, der Stadt Krefeld und der WFG durchgeführt. Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze, unter anderem über den - Newsletter der WFG. Ansprechpartnerin bei der WFG ist Pia Lülsdorf, Telefon 02151/ Foto: Stadt Krefeld, Stephanie Zimmermann Aktionstag Beruf und Familie Kinderbetreuung in Krefeld 27. Juni bis Uhr kreation Nr

12 >> Stadtmarketing Krefeld Stadtmarketing Befragung soll Netzwerk knüpfen helfen Nach der Einzelhandelsbefragung vor zwei Jahren zum Thema Gestaltung von Öffnungszeiten und Serviceangebote im Handel führt das City-Management der Stadt Krefeld in den nächsten drei Monaten erneut eine Befragung durch. Ziele sowohl im persönlichen Kontakt als auch für den Fragebogen sind die Kontaktpflege, der Netzwerkauf- und ausbau, das City-Management als Ansprech- und Gesprächspartner bei Fragen und Problemen bekannter zu machen, der Aufbau und die Pflege von Kontaktdaten sowie die Einbindung der Unternehmen in Innenstadthemen und -aktivitäten. Die Umfrage richtet sich zunächst an alle neuen Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Gastronomieunternehmen vor Ort und beinhaltet neben Fragen zum Unternehmen und Unternehmenstyp, auch Fragen zum Bekanntheitsgrad der Aufgabenbereiche des Fachbereiches Stadtmarketings, zur Mitgliedschaft im Einzelhandelsverband sowie in der Werbegemeinschaft. Weiter wird nach dem Kooperationsverhalten und den Kooperationsmöglichkeiten der unterschiedlichen Unternehmenstypen (Filialisten, Franchiseunternehmen, Verbundgruppen etc.) vor Ort gefragt. Neben dem Fragebogen erhalten die Unternehmen ein umfangreiches Informationspaket über alle Aktivitäten des Stadtmarketings, des City- Managements und der unterschiedlichen Gremien in der Innenstadt, über Veranstaltungen, den Stadtmarketing-Newsletter, über das Portal u.v.m. 12 kreation Nr. 21

13 Niederrheinischer Keramikpreis << Goldene Seidenschleife für LUISA CERANO Mit der Goldenen Seidenschleife, dem Mode- und Marketing-Preis der Stadt Krefeld, werden alljährlich Marken und Markenmacher geehrt, die dem Modemarkt entscheidende wirtschaftliche Impulse geben und neue Horizonte aufzeigen. Die Goldene Seidenschleife steht für hervorragende Leistungen im Marketing, der modischen Kreation und deren Präsentation auf internationalem Parkett. Mit dem Preis würdigt die Stadt Krefeld Persönlichkeiten und Unternehmen, die ein profiliertes Mode-Design mit besonderen unternehmerischen Leistungen verbinden. In diesem Jahr wird im Rahmen der Größten Straßenmodenschau der Welt die Auszeichnung am 18. und 19. September an das deutsche Mode-Label LUISA CERANO aus Nürtingen überreicht. Hinter der Marke, die seit 1998 eine beeindruckende Erfolgsgeschichte schreibt, stehen vor allem zwei Persönlichkeiten: Walter Leuthe, Gründer und Inhaber der Marke, sah Mitte der 90er Jahre große Chancen für eine Kollektion mit modischem Anspruch, hochwertigen Materialien, mit exklusivem Design, guter Passform und erschwinglichen Preisen. Die modische Positionierung und das klare Profil erarbeitet er von Beginn an mit Chefdesignerin Alexandra Lenz. Unter ihrer Regie feilen heute bis zu 40 Kreative an Schnitten, Materialien und Farben. Für Aufsehen sorgen Saison für Saison nicht nur die Kollektionen. Auch die Inszenierungen von LUISA CERANO finden internationale Beachtung: Zwei Jahre war Topmodel Nadja Auermann Botschafterin der Premium-Marke, Shooting-Star Jessica Stam zeigte eine deutlich verjüngte, noch coolere Kollektion des Erfolgs-Labels, und derzeit verkörpert das deutsche Model Julia Stegner den verführerischen Look. Heute werden die Entwürfe aus Nürtingen in 48 Länder exportiert Verkaufsstellen führen die hochwertigen Outfits, davon im Ausland. Innerhalb von drei Jahren konnte das Unternehmen seine Umsätze verdoppeln. 18. Pottbäckermarkt in Krefeld Bereits zum 18. Mal präsentierte der Pottbäckermarkt ein breites Spektrum aus Porzellan und Keramik in Krefeld. Über 100 Aussteller aus Deutschland, Belgien, Niederlanden und erstmals auch aus Tschechien stellten ihre Arbeiten am zweiten Sonntag im Mai auf Dyonisiusplatz und Rheinstraße vor. Das schöne Wetter nutzen ca Besucher, um die Vielfalt von der Gebrauchskeramik für Haus und Garten bis hin zu aufwändigen Kunstgegenständen zu durchstöbern. Im Rahmen des Pottbäckermarktes wurde nunmehr auch zum 10. Mal der mit EUR dotierte Niederrheinische Keramikpreis verliehen. Die Auszeichnung ging in diesem Jahr an den Niederländer Job Heykamp (kleines Bild). Die Jury lobte besonders die herausragenden handwerklichen Fähigkeiten und den unverwechselbaren Stil der Vasen, Gefäße und Wandobjekte. kreation Nr

14 >> Stadtmarketing Krefeld Krefeld holt den Weltrekord: Größte Postkarte der Welt Krefeld lädt zum After Shopping Krefeld eine Stadt wie Samt und Seide, ist weit in die Region als Einkaufsstadt bekannt. Attraktive Einkaufslagen und eine Vielzahl hochwertiger Einzelhandelsgeschäfte prägen das Bild der Innenstadt. Auch in den Stadtteilen finden die Kunden einen interessanten Mix aus Einzelhandelsgeschäften und abwechslungsreicher Gastronomie. Unter finden Internetnutzer ein Schaufenster in die Stadt. Das Portal präsentiert die Einkaufslagen in Krefeld und zeigt ausführliche Porträts der Geschäfte, Dienstleister, Handwerker und Gastronomen. Die hohe Lebensqualität in Krefeld ist gerade auch durch die gas tronomische Vielfalt spürbar. Damit der Besucher Krefelds zukünftig noch einfacher die lukullisch interessanten Aspekte der Stadt kennen lernen kann, wird auf dem Portal eine neue Rubrik geschaffen. Unter dem Motto After Shopping in Krefeld findet man auf der Startseite nun eine auffällige Werbung für das Schlemmen und Genießen nach oder während des Einkaufens. Klickt man auf die entsprechende Schaltfläche, so erhält man eine Auflistung der Restaurants, Cafes und Bars in Krefeld, die durch die ENVERS AG als Betreiber des Portals regelmäßig aktualisiert wird. Hier finden Internetbesucher auch eine Auswahl an Gutscheinen aus den Bereichen Gastronomie und Wellness. Ab Mai können direkt über das Portal Tische in den Restaurants reserviert werden. Abgerundet wird das Angebot durch eine hochwertige redaktionelle Berichterstattung über Restaurants, Cafes, Bars und Kneipen. N ormalerweise kommt der Briefträger, neudeutsch gern auch als Zusteller bezeichnet, ja nicht an einem Sonntag. Das war am 10. Mai allerdings anders: Oberbürgermeister Gregor Kathstede nahm vor dem Krefelder Rathaus, ordnungsgemäß von TNT Express zugestellt, eine Postkarte in Empfang. Allerdings keine ganz gewöhnliche Ansichtskarte aus irgendeiner Urlaubsregion, sondern die Größte Postkarte der Welt mit einem Gewicht von über 300 kg und, darauf kam es an, mit einer Größe von 42,295 m². Absender der Karte waren alle Krefelder Bürger, die im Rahmen der Image-Kampagne Krefeld schön hier Fotos aus ihrer Heimatstadt auf eine Internet-Plattform hochgeladen haben. Aus über Fotos wurde dann die überdimensionale Postkarte zusammengestellt und die Namen der über Teilnehmer als Absender auf der Rückseite notiert. Als die Postkarte dann per Tieflader angeliefert wurde, hatte Krefeld den 15 Jahre alten Rekord deutlich überboten. Kelly Garrett, Jurorin der Guinness Buch Redaktion bescheinigte den neuen Weltrekord. In voller Größe wird diese Karte jedoch nicht mehr zu sehen sein. Kurz nach der öffentlichen Präsentation musste sie auch schon zersägt werden, um im Stadtarchiv eingelagert werden zu können. Für Pendler günstiger Die Krefelder Radstation am Hauptbahnhof macht es Pendlern leicht. Morgens schnell und günstig abgegeben, ist das Fahrrad vor Wind und Wetter geschützt und wird bewacht. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, das Fahrrad reparieren oder warten zu lassen, da die Radstation einen ausgebildeten Zweiradmechaniker beschäftigt. Es gibt einen Verkaufsbereich für Ersatzteile (neu und gebraucht), Fahrradzubehör, Regenbekleidung sowie Gebrauchträder für Groß und Klein. Im Bereich Verleihräder stehen diverse Größen zur Verfügung. Außerdem können Kindersitze fürs Rad, Kinderanhänger und ein Hundeanhänger ausgeliehen werden. Wer mit der Firma einen Ausflug mit dem Fahrrad plant, bekommt bei der Radstation ausgearbeitete Touren zu Sonderpreisen. Pünktlich zum Saisonstart bietet die Radstation Inspektion und Frühjahrsputz für den Drahtesel an. Am Samstag, 27. Juni, findet ein Gebrauchtrad- und -teileverkauf statt. Die Radstation hat ganzjährig geöffnet zu folgenden Zeiten: montags bis freitags von 5.30 bis 22 Uhr, samstags von 8 bis 22 Uhr und sonntags von 8 bis 20 Uhr. Pro Tag kostet die Radstation 0,70 Euro, ein Monatsticket kostet 7 Euro und ein Jahresabo 70 Euro. 14 kreation Nr. 21

15 Einkaufslage Uerdingen << Auf Augenhöhe mit der Uerdinger Fahne und dem Turm von St. Heinrich: Blick vom Dach des Dujardin-Gebäudes nach Nordwesten. Standorte Foto: Sven Lieck Uerdingen: besonderes Leben direkt am Rhein Wenn der Uerdinger sagt ich gehe in die Stadt, dann meint er nicht die Krefelder Innenstadt. Für die Bewohner des Stadtteils am Rhein ist Uerdingen ihre Stadt, und Krefeld ist eben Krefeld. Auch wenn die Eingemeindung der Rheinstadt immerhin schon acht Jahrzehnte zurückliegt, hat sich an dieser gefühlten Eigenständigkeit kaum etwas verändert. Die Verbundenheit der Uerdinger mit ihrer Stadt ist enorm, kann Ulrich Lohmar, 1. Vorsitzender des Uerdinger Kaufmannsbunds, nur bestätigen. Und er kennt den Grund: Hier in Uerdingen direkt am Rhein spielte sich eben schon immer ein besonderes Leben ab. Tatsächlich: Rund um den historischen Marktplatz, auf der Ober- und Niederstraße trifft man sich zum Einkaufen, auf ein Schwätzchen oder einen Kaffee unter den alten Platanen. Rund 80 Geschäfte vor allem auf der Niederstraße reiht sich Bauernladen an Juwelier, Weinhandel an Sportgeschäft, Galerie an Sanitätshaus und der ausreichend vorhandene Parkraum machen Uerdingen zum attraktiven Einkaufsziel. Wir haben hier alles, was man braucht, sagt Ulrich Lohmar. Einen guten Branchenmix mit vielen inhabergeführten Fachgeschäften, in denen wir den Kunden fachlich kompetente Beratung bieten. Wir nehmen uns Zeit, die Kunden haben kurze Wege und auch das private Gespräch an der Ladentheke kommt nicht zu kurz. kreation Nr

16 >> Stadtteilversorgung steht auf solider Basis Das Angebot der Fachgeschäfte wird von einigen Filialisten ergänzt. Und die gesundheitliche Versorgung der Uerdinger stellen das Krankenhaus und verschiedene Arztpraxen sicher. Eine solide Basis, die jetzt durch das neue Einkaufszentrum am Röttgen ergänzt wird. Neben Wohnungen, Büros, Gastronomie, kleineren Läden und Praxen wird ein Edeka-Markt mit rund Quadratmetern Verkaufsfläche entstehen. Insgesamt 380 Parkplätze gibt es dann am neuen Zentrum für die Kunden. Laut Investor Walter Hellmich soll es voraussichtlich Mitte des Jahres fertig gestellt werden. Ulrich Lohmar verspricht sich viel von diesem Einkaufszentrum und sieht es als große Chance für Uerdingen: Wir hoffen, dass Edeka die Kunden zu uns in die Stadt zieht. Denn, so der Kaufmannsbund-Vorsitzende, selbst Inhaber des Juweliergeschäfts Holtermann, wer am Röttgen einkaufe, für den sei auch der Weg ins Uerdinger Zentrum nicht weit. Wenn dadurch mehr Kunden zur Nieder- und Oberstraße strömen, könnten sich auch wieder neue Geschäfte im Zentrum ansiedeln, denn über die Leerstände, die es leider auch hier gibt, ist der Vorsitzende des Uerdinger Kaufmannsbunds nicht gerade glücklich. Und auch nicht über den Anblick einiger der leer stehenden Schaufenster. Da versucht er, die Eigentümer zu motivieren: Ausstellungen oder Dekorationen, welcher Art auch immer, schaffen ein ganz anderes Bild. Man muss über den eigenen Tellerrand hinaus schauen und die gesamte Einkaufslage im Blick haben, sagt er. Mit diesem Grundsatz ist der gebürtige Uerdinger vor einem Jahr angetreten und hat den Kaufmannsbund zusammen mit Kollegen als Nachfolger des Werberings gegründet. Mittlerweile hat der Verein 15 Mitstreiter, die sich alle für ihr Uerdingen einsetzen wollen. Es könnten eigentlich mehr sein, angesichts der Anzahl der ansässigen Händler, aber aller Anfang ist schwierig, das weiß auch Ulrich Lohmar. Aber er ist überzeugt: Wir müssen die Matthias Melcher will in Uerdingen ganz neue Fässer aufmachen... Darauf einen Dujardin: Neue Ideen nach altem Weinbrand Es war im Jahr 1810, als Henri Melcher die Weinbrennerei Dujardin in Uerdingen gründete. Die Weine kamen aus der Charente in Frankreich vom Chateau des Merigots der Familie Dujardin. Aus dem Handel entwickelte sich eine Geschäftsbeziehung, die zur Gründung der Firma Dujardin & Co, vormals Gebrüder Melcher, führte. Die Familie Dujardin schied später aus der Firma zwar aus, der Name jedoch blieb erhalten. In den 20er Jahren schritt die Entwicklung von Dujardin & Co erfolgreich voran und 1930 war der Ausbau der Produktionsstätte an der Hohenbudberger Straße abgeschlossen. Nach dem 2. Weltkrieg, in dem das Unternehmen vollständig zerstört wurde, konnte durch die Rettung wertvoller Destillate, die Produktion 1948 wieder aufgenommen werden. In den 50er Jahren war das Uerdinger Unternehmen die zweitgrößte Weinbrennerei Deutschlands. In dieser Zeit, genau im Jahr 1952, entstand der bis heute bekannte Werbeslogan...darauf einen Dujardin!. Ende der 70er Jahre war Weinbrand nicht mehr in dem Maße gefragt wie früher. Dujardin & Co brauchte einen starken Partner und fand ihn in der Firma Racke. Teile der Produktion und die Verwaltung wurden nach Bingen verlegt, das Werk in Uerdingen starb langsam aus zog sich Racke aus dem Spirituosengeschäft zurück. Die Rechte an den Marken Dujardin Imperial, Melchers Rat und Uerdinger gingen wieder an die Familie Melcher zurück und diese übertrug den Vertrieb an den Spirituosenhersteller Schwarz & Schlichte in Oelde. Der Dujardin Weinbrand wird heute in Frankreich nach dem alten Rezept der Familie Melcher hergestellt. Fotos: Sven Lieck 16 kreation Nr. 21

17 Kaufmannsbund: Unsere Aktionen passen gut zu Uerdingen << örtliche Händlerschaft an einen Tisch holen, denn nur gemeinsam sind wir stark. Um immer auf dem Laufenden zu sein, treffen sich die Mitglieder des Kaufmannsbunds einmal im Monat zum Stammtisch. Nur so wissen wir, wo der Schuh drückt, nur so sehen wir, wo wir anpacken müssen und uns gegebenenfalls auch gegenseitig helfen können. Dass großes Potenzial im Kaufmannsbund steckt, hat er schon bewiesen: Das von den engagierten Mitgliedern organisierte Herbstfest im letzten Jahr ist erfolgreich gelaufen. Und das nächste Fest ging gerade über die Bühne: Vom 1. bis zum 3. Mai war Fischmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag. Der zweite Sonntagseinkauf ist für Juni oder Juli geplant, der dritte findet parallel zum Herbstmarkt am 4. Oktober, der vierte Ende November beim Nikolausmarkt statt. Solche Aktionen passen gut zu Uerdingen, ist Ulrich Lohmar sicher. Denn, dass es passt, sei entscheidend. Nur so binden wir unsere Stammkunden, nur so ziehen wir auch neue Kunden zu uns. Die kommen im Übrigen auch aus den umliegenden Stadtteilen und aus Teilen der Nachbarstädte, aus Rheinhausen, Lank, Büderich und gerne auch über den Rhein, aus den rechtsrheinischen Duisburger Stadteilen Serm und Mündelheim. Und die, die den Fluss queren, hoch genug im Auto sitzen, um über die Brüstung der Uerdinger Brücke schauen zu können, genießen zudem das tolle Panorama, das das schmucke Städtchen mit den gut erhaltenen Häusern aus vergangenen Jahrhunderten inmitten der besonders bei Nacht eindrucksvollen Industriekulisse bietet. Am Leben am Strom, an der Wirtschafts- und Industrieentwicklung kommt man auch in Uerdingens Innenstadt nicht vorbei. Das Heimatmuseum an der Alten Krefelder Straße dokumentiert den wirtschaftlichen Aufstieg. Viele Gebäude, Namen und Bezeichnungen spiegeln die Nähe zu Gewerbe und Umschlag am Rheinufer. Einige Potenzia- Weinbrennerei Dujardin Hohenbudberger Str Krefeld Rundgang durch die historischen Produktionsanlagen der größten Weinbrennerei Deutschlands mit Weinbrandverkostung jeden Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Gruppen nach Absprache auch von Dienstag bis Freitag. Info und Reservierung: Telefon Vermietung von Räumlichkeiten für private Feiern und Tagungen: Telefon Vermietung von Lagerflächen und hochwertigen Büros: Telefon kreation Nr

18 >> Gastronomie im alten Bahnhofsgebäude ansiedeln Engagiert und heimatverbunden: Ulrich Lohmar ist Uerdinger mit Leib und Seele le wurden noch nicht entfaltet: Das tolle alte Bahnhofsgebäude könnte man für Vereine nutzen oder eine Gastronomie ansiedeln. Und der alte Luftschutzbunker, der vom alten Marktplatz bis fast zum Rathaus führt, könnte als eine Art Museum dienen. Hier spricht der historisch Interessierte, denn Ulrich Lohmar ist auch Vorsitzender des Uerdinger Heimatbundes. Ein Projekt begeistert den Geschäftsmann derzeit ganz besonders: die alte Weinbrennerei Dujardin an der Hohenbudberger Straße. Um die Vergangenheit der größten Weinbrennerei Deutschlands lebendig zu halten, hat sich der Urenkel des Firmengründers, Matthias Melcher, einiges vorgenommen. Seit einigen Monaten werden in den noch vorhanden historischen Produktionsanlagen regelmäßig Betriebsführungen angeboten, bei denen die Besucher die Geschichte des Weinbrennens hautnah erleben. Ausgehend von einem Museumsbereich, der den Geruchssinn des Besuchers die Nase keine Sekunde über die Weinbrandvergangenheit im Unklaren lässt,können bei geführten Rundgängen, die jeden Samstag und Sonntag von Uhr angeboten werden, die Geräte, Gefäße und Werkzeuge, die bei der Produktion des weltweit bekannten Weinbrands gebraucht wurden, besichtigt werden. Wir hatten Glück, freut sich Matthias Melcher bei einer Veranstaltung in den historischen Mauern, zu der das Unternehmernetzwerk Niederrhein im Rahmen der Krefelder Köpfe eingeladen hatte, vieles ist hier liegen geblieben, und viele alte Maschinen sind auch noch da. Und beim Sichten der Hinterlassenschaften tauchte sogar das ein oder andere Schätzchen auf. Wie die Flasche Dujardin aus dem Jahr Die blank geputzten kupfernen Brennblasen in der Brennerei geben einen Eindruck von der Produktion, gewaltig sind die riesigen Fässer in den Lagerhallen, die einst Tausende von Litern des hochprozentigen Getränks fassten, und die Besucher erfahren auf dem Rundgang Erstaunliches. Zum Beispiel, dass die Weinbrennerei selbst die Zollbeamten beschäftigen musste, die die Brennerei überprüften Ja, darauf einen Dujardin. Das Museum, das Matthias Melcher künftig noch weiter ausbauen möchte, ist aber nur eine von fünf Säulen, auf die er die Zukunft der Weinbrennerei Dujardin stellt. Im ehemaligen Verwaltungsgebäude sind jetzt schon Ateliers von Künstlern untergebracht. Weiter ist Gastronomie als Ergänzung zum Museum geplant. Wir würden gerne den schönen Innenhof dafür nutzen, sagt Matthias Melcher. Vielleicht könnte man da sogar mal über eine Lounge- Terrasse mit beeindruckender Aussicht ganz oben auf dem Dach nachdenken. Darüber hinaus sollen im Erdgeschoss die Räumlichkeiten für Events aller Art Großveranstaltungen, Firmen- oder 18 kreation Nr. 21

19 Uerdingen bringt Schwung in die ganze Stadt << Familienfeiern, Sitzungen oder Tagungen genutzt werden. Und in den übrigen Etagen, in denen auf Schwerlastböden früher hunderttausende Liter Weinbrand in großen Holztanks ihrer Abfüllung entgegenreiften, sind exklusive Büros geplant: Loftcharakter, bis zu fünf Meter Deckenhöhe, großzügiger Zuschnitt. Die Planungen rund um die Weinbrennerei Dujardin, das neue Einkaufszentrum am Röttgen, die geplante Rheindeich-Sanierung, das noch im Raum stehende Projekt RheinBlick und die bereits umgesetzten Maßnahmen in Uerdingen (Obertor und Rheintor) bringen neue Dynamik in Krefelds Stadtteil am Rhein. Und Ulrich Lohmar ist sicher, dass nicht nur Uerdingen selbst davon profitiert: Auch die Entwicklung der gesamten Stadt Krefeld wird durch Uerdingen neuen Schwung bekommen. Dunja Beck Termine in Uerdingen: Nikolausmarkt: 29. November 2009 von Uhr Kirmes: 25. bis 28. Juli 2009 kreation Nr

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