Südbadischer Fußballverband e.v.

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1 Südbadischer Fußballverband e.v. Vereine & Verband ein starkes Team! 36. ordentlicher Verbandstag am 27. Juli 2013 um Uhr im Kursaal Überlingen Tätigkeitsberichte

2 Partner des SBFV Südbadischer Fußballverband e.v. Offizieller Ausrüster Haupt-Partner Partner SBFV-Rothaus-Pokal und Rothaus-Bezirkspokale Projekt- und Kompetenz-Partner Trikotpartner SBFV-Auswahlmannschaften Partner Kunstrasenbau und -pflege Partner EnBW-Oberliga Junioren/innen Partner Talentsichtung VR-Talentiade Partner AOK Treff Fußball Girls Partner LBS Cup Freizeitfußball Partner Turnierbörse

3 INHAlt/impressum I m p r e s s u m Inhalt Herausgeber: Südbadischer Fußballverband e.v. Schwarzwaldstraße 185a Freiburg T: 0761 / F: 0761 / I: E: Redaktion: Thorsten Kratzner (verantwortlich) Bildmaterial: Wenn nicht anders beschrieben, dann von privat, gettyimages.de oder dem SBFV. Auflage: Stück (Juli 2013) Verlag, Satz & Layout: Promo Verlag GmbH, Freiburg Petra Hemmerich, Einladung / TagesordnungS s. 4 Verbandsvorstand & EhrenmitgliederS s. 5 Tätigkeitberichte PräsidentenS s. 6 SchatzmeistersS s. 10 VerbandsspielausschussS s. 16 VerbandsjugendausschussS s. 18 VA für FrauenfußballS s. 24 VerbandsschiedsrichterausschussS s. 26 VerbandsrechtsausschussS s. 30 Freizeit- und BreitensportS s. 32 Ehrenamt und soziale AufgabenS s. 36 VerbandsmedienkommissionS s. 38 Aus- und FortbildungS s. 40 Geschäftsführer/-stelleS s. 42 Informationen DFBnetS s. 44 Amateurfußball-KongressS s. 45 DFB-Länderspiele in SüdbadenS s. 46 Druck: Poppen & Ortmann Druckerei und Verlag KG, Unterwerkstraße 5 D Freiburg Statistik Südbadische Meister&Pokalsieger s. 48 Überregionale Vereine S s. 50 SBFV-Vorstands-Chronik S s. 52 SBFV- und DFB-EhrungenS s. 54 SBFV-Verbandstag

4 einladung 36. ordentlicher SBFV-Verbandstag Der 36. ordentliche Verbandstag des SBFV findet am Samstag, 27. Juli 2013 um Uhr im Kursaal in Überlingen statt. Gemäß 19 der SBFV-Satzung ergeht hiermit an alle Vereine des Südbadischen Fußballverbandes die Einladung zum 36. ordentlichen Verbandstag am 27. Juli 2013 in Überlingen. TAGESORDNUNG: 1. Eröfnung des Verbandstages 2. Protokoll des Verbandstages vom Feststellung der Stimmberechtigten 4. Wahl der Wahlkommission und des Wahlleiters 5. Rechenschaftsbericht des Verbandsvorstandes und der Verbandsausschüsse a) Bericht des Präsidenten b) Bericht des Verbandsspielausschusses c) Bericht des Verbandsjugendausschusses d) Bericht des Verbandsschiedsrichterausschusses e) Bericht des Verbandsrechtsausschusses f) Bericht des Verbandsausschusses für Freizeitund Breitensport g) Bericht des Verbandsausschusses für Ehrenamt und soziale Aufgaben h) Bericht des Verbandsausschusses für Frauenfußball 6. Rechnungsberichte a) Bericht des Schatzmeisters b) Bericht der Revisoren 7. Genehmigung der Haushaltspläne 8. Entlastung des Verbandsvorstandes 9. Anträge zur Änderung der Satzung und Ordnungen a) Anträge des Verbandsvorstandes b) Anträge der Bezirksfußballausschüsse c) Anträge des Verbandsjugendtages d) Anträge der Vereine 10. Ehrungen 11. Wahl bzw. Bestätigung der Vorstandsmitglieder gemäß 27 Ziffer 4 der Satzung a) Wahl der Vorstandsmitglieder Präsident zwei Vizepräsidenten Schatzmeister Vorsitzender des Verbandsspielausschusses Vorsitzender des Verbandsrechtsausschusses Vorsitzender des Verbandsausschusses für Freizeit- und Breitensport Vorsitzender des Verbandsausschusses für Ehrenamt und soziale Aufgaben Vorsitzender des Verbandsausschuss für Frauenfußball b) Bestätigung Vorsitzender des Verbandsschiedsrichterausschusses Vorsitzender des Verbandsjugendausschusses c) Wahl der Revisoren d) Bestätigung des Vorsitzenden des Sportgerichts der Ve bandsliga und Landesligen des Vorsitzenden des Sportgerichts der überbezirklichen Frauen- und Juniorenstaffeln der Vereinsvertreter in den überbezirklichen Spruchorganen der Schiedsrichtervertreter in den überbezirklichen Spruchorganen 12. Anträge 13. Anfragen und Mitteilungen 14. Ortswahl für den Verbandstag 2016 Nach 23 der Satzung haben die Mitglieder des Verbandsvorstandes (mit Ausnahme des Vorsitzenden des Verbandsrechtsausschusses und des Geschäftsführers), die Ehrenmitglieder und die Delegierten je eine Stimme. Die Delegiertenzahl richtet sich nach der Mitgliederzahl der Vereine. Jeder Bezirk stellt pro angefangene Mitglieder über 18 Jahre einen Delegierten. Die Delegierten werden auf den Bezirkstagen gewählt. Anträge der Vereine und der Bezirksfußballausschüsse bedürfen der Unterstützung der Mehrheit ihres Bezirkstages. Sie müssen 10 Tage vor dem Bezirkstag beim jeweils zuständigen Bezirksvorsitzenden eingegangen sein. Anträge von Vereinen mit Mannschaften, deren Spielrunden über den Bezirk hinausgehen und die diese Spielrunden betreffen, werden direkt an den Verbandstag gestellt. Alle Anträge müssen 14 Tage vor dem Verbandstag auf der Verbandsgeschäftsstelle vorliegen. Alfred Hirt,Präsident 4 SBFV-Verbandstag 2013

5 verbandsvorstand Der verbandsvorstand in der Legislaturperiode : Verbandsvorstand: P R Ä S I D I U M Präsident: Alfred Hirt Vizepräsident: Rudi Krämer Vizepräsident: Dr. Stephan Lang (ab 2012) Vizepräsident: Walter Kautz (bis 2012) Schatzmeister: Norbert Schlageter Vorsitzender des Verbandsspielausschusses: Thomas Schmidt Vorsitzender des Ausschusses für Ehrenamt und soziale Aufgaben: Peter Schmid Vorsitzende des Ausschusses für Frauenfußball: Carolin Sosna Vorsitzender des Verbandsjugendausschusses: Kai Schmitt Vorsitzender des Verbandsschiedsrichterausschusses: Manfred Schätzle Vorsitzender des Verbandsrechtsausschusses*: Gerhard Berger Vorsitzender des Ausschusses für Freizeit- und Breitensport: Bruno Sahner Ehrenpräsident: Richard Jacobs Geschäftsführer*: Siegbert Lipps Bezirksvorsitzende Bezirk Baden-Baden: Dieter Klein Bezirk Offenburg: Manfred Müller Bezirk Freiburg: Arno Heger Bezirk Hochrhein: Uwe Sütterlin Bezirk Schwarzwald: Kuno Kayan Bezirk Bodensee: Konrad Matheis * ohne Stimme Ehrenpräsidenten und Ehrenmitglieder Zum Ehrenpräsidenten des Südbadischen Fußballverbandes wurden ernannt: Richard Jacobs (seit 2007) Herbert Weiß (von 1992 bis 2012) Zu Ehrenmitgliedern wurden ernannt: Walter Bickel (seit 2008) Helmut Gruber (seit 2007) Volker Hildenbrand (seit 2010) Gerhard Huber (seit 1998) Dieter Junele (seit 2010) Franz Kern (seit 2004) Wolfgang Metzler (seit 2004) Alfred Peter (seit 2008) Karl-Dieter Rückgauer (seit 2004) Eberhard Schmoock (seit 2010) Fritz Metzler (von 1992 bis 2011) Dieter Meister (von 1986 bis 2012) Hans Walter (von 2001 bis 2010) Hans Buttler (von 1986 bis 1998) Oskar Fleig (von 1992 bis 2012) Walter Stemmler (von 1980 bis 1998) Rolf Maier (von 1995 bis 2011) Werner Leonhard (von 1995 bis 2004) SBFV-Verbandstag

6 BERICHT des präsidenten Alfred Hirt Bericht des Präsidenten nachdem der letzte Verbandstag im Norden unseres Verbandsgebiets stattgefunden hat, darf ich Sie in diesem Jahr in Überlingen am Bodensee, in der ehemals freien Reichsstadt im östlichen Teil unseres Verbandsgebiets begrüßen. Ich heiße alle Teilnehmer des Verbandstages im Kursaal herzlich willkommen. Bereits im Jahr 1968 fand ein Verbandstag in Überlingen statt, an den sich insbesondere unser Ehrenpräsident Richard Jacobs und unser Ehrenmitglied Walter Bickel besonders gut erinnern dürften. Beide wurden hier erstmals in den Vorstand des Südbadischen Fußballverbandes gewählt und haben ihre Ämter über Jahrzehnte ausgeübt. Eine Fußballweisheit besagt, dass die zweite Spielzeit die Schwierigste sei. So gesehen müsste ich froh sein, dass meine zweite Amtsperiode als Präsident mit dem heutigen Tag abgeschlossen wird. Allerdings kann ich Ihnen versichern, dass ich die zweite Amtsperiode nicht schwieriger als die erste empfand. Zu diesem Eindruck haben auch die bis auf wenige Ausnahmen konstruktive Kooperation der Vereinsverantwortlichen und die Unterstützung der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter beigetragen. Im Rückblick auf die vergangenen drei Jahre finden aus meiner Sicht folgende Punkte besondere Erwähnung: Die Anwendung elektronischer Kommunikationsmittel und die Nutzung von Programmen und Einrichtungen von DFB-Medien sind i m Südbadischen Fußballverband fortgeschritten. Nachdem wir zur Spielzeit 2011/2012 den Online-Spielbericht in sämtlichen überbezirklichen Spielklassen und den Bezirksligen eingeführt haben, erfolgte auf Wunsch zahlreicher Vereine eine Ausweitung in der abgelaufenen Spielzeit auf sämtliche Aktivspielklassen und die Bezirksligen der Jugend. Mir ist klar, dass die Einführung des Online-Spielberichts nicht für alle Vereine problemlos zu bewerkstelligen ist. Dies gilt auch für seine in sämtlichen Jugendspielklassen im kommenden Spieljahr vorgesehene Einführung. Für Ihre diesbezügliche Mitwirkung darf ich mich bei Ihnen recht herzlich bedanken, auch wenn manche von Ihnen das Vorhaben noch mit Skepsis begleiten. Das Urteilsprogramm und auch das Modul Pass-Online werden gut angenommen. Während sämtliche Urteile online versandt werden, nutzen immerhin schon knapp 70 % unserer Vereine die Möglichkeit des elektronischen Vereinswechsels. Bis zum Jahr 2007 haben wir Sie mit Fußball in Südbaden über das aktuelle Verbandsgeschehen unterrichtet, ehe wir uns entschlossen haben, mit den beiden anderen baden-württembergischen Fußballverbänden ein gemeinsames Magazin herauszubringen. Dieses Medium unterschied sich nicht nur wegen des Formats, sondern inhaltlich von den Publikationen anderer Fußballverbände in Deutschland und genoss im Bezug auf die journalistische Ausgestaltung höchste Wertschätzung. Im Sommer 2011 hat sich der Verbandsvorstand entschlossen, die Mitarbeit an der gemeinsamen Publikation zu beenden und ab 2012 wieder ein eigenes Medium herauszubrin- 6 SBFV-Verbandstag 2013

7 gen. Grund hierfür war die fehlende Identifikation unserer Vereine, die immer wieder bemängelten, dass trotz des Umfangs des Magazins keine ausreichende Berichterstattung über spezielle Themen aus dem Südbadischen Fußballverband und seiner Vereine erfolgt sei. Dieser Kritik haben wir mit der Konzeption von Südbaden Fußball Rechnung getragen. Auch wenn dieses Vorgehen bei den baden-württembergischen Nachbarverbänden nicht auf Wohlgefallen gestoßen ist, denke ich nach den zahlreichen positiven Reaktionen aus den Vereinen und Verbandsausschüssen, dass diese Entscheidung im Sinne des Südbadischen Fußballverbandes richtig war. Südbaden Fußball findet in unserem Verbandsgebiet Zuspruch und wird wieder gelesen. Zwischen den einzelnen Ausgaben wurden und werden Sie überdies ab Oktober 2011 auf der überarbeiteten Homepage und seit Februar 2012 per Newsletter über aktuelle Themen des Verbandes unterrichtet. Zur Generierung neuer Einnahmen hat sich der Südbadische Fußballverband mit der Burda Sports Group einen Partner auserkoren, der uns mit deren Vermarktungsstrategie überzeugt hat. Die Burda Sports Group will den Südbadischen Fußballverband und nicht seine Vereine oder deren Mitglieder vermarkten. Bei dieser Art der Vermarktung sollen auch Kollisionen von Verbands- und Vereinssponsoren vermieden werden. Einen ersten Erfolg hat die Burda Sports Group in den Verhandlungen mit der Staatsbrauerei Rothaus AG erzielt. In der kommenden Spielzeit wird die Staatsbrauerei Rothaus AG nicht nur im Verbandspokal sondern auch in den Bezirkspokalen unser Partner sein. Dies versetzt uns in die glückliche Lage, in den Bezirkspokalwettbewerben Preisgelder auszuloben, die die Attraktivität dieser Wettbewerbe steigern sollen. Im SBFV- Rothaus- Verbandspokal haben wir bereits zu Beginn der abgelaufenen Spielzeit einen Solidartopf eingeführt, in den der Sieger aus den Fernsehgeldern des DFB einen Solidarbeitrag von Euro abzuführen hat. Dieser Solidartopf wird nach einem erfolgsbezogenen Schlüssel auf die teilnehmenden Mannschaften ab der zweiten Hauptrunde verteilt. Das verbandseigene Sporthotel Sonnhalde ist als Schulungsstätte für Vereins- und Verbandsmitarbeiter unentbehrlich geworden; es steht aber auch allen als Sporthotel mit hervorragender Infrastruktur und wohltuendem Service zur Verfügung. Unser Haus hat über die südbadischen Grenzen hinaus einen ausgezeichneten Ruf. Hierauf können wir insbesondere deshalb auch stolz sein, weil auch die wirtschaftliche Entwicklung des Sporthotels Sonnhalde insgesamt mehr als erfreulich war. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass es in Baden-Württemberg nur noch eine weitere verbandseigene Schulungsstätte gibt. Nach dem Ausscheiden der langjährigen Geschäftsführer, der Eheleute Röseler, im April 2010 und einer kurzfristigen Übernahme durch die Eheleute Rettenberger, die das Arbeitsverhältnis zum 1. Februar 2011 wieder gekündigt haben, konnten wir übergangslos mit Herrn Ewald Keller einen Geschäftsführer finden, der eine kontinuierliche Fortführung unseres Hotels und die Aufrechterhaltung des allseits geschätzten Standards gewährleistet. Die seit Jahren geführte Diskussion über Punktabzüge aufgrund nicht ordnungsgemäßer Spielerpässe wurde durch die Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe beendet. Während das Landgericht Freiburg die Auffassung vertreten hat, dass die Regelung über unterschiedliche Einspruchsfristen zwischen den Vereinen und dem Verband in unserer Rechts- und Verfahrensordnung unzulässig sei, sah das Berufungsgericht keinen Grund zur Beanstandung der Fristenregelung. Allerdings war das Oberlandesgericht der Auffassung, dass die Strafe des Punktabzugs bei nicht ordnungsgemäßen Pässen unbillig sei, sofern der Spieler ansonsten spielberechtigt ist. Der Südbadische Fußballverband hat dem Urteil Rechnung getragen und die maßgebliche Bestimmung in der Spielordnung geändert. Der Südbadische Fußballverband wird auch seiner sozialen Verantwortung gerecht. In den vergangenen drei Jahren konnten wir mit Marian Zdeb und Waldemar Schwendemann zwei ehrenamtliche Mitarbeiter gewinnen, die sich engagiert um Integration und Inklusion kümmern. Für den Bereich der Integration wollen wir in Zukunft SBFV-Verbandstag

8 auch einen Beauftragten in den Bezirken installieren, um einen engeren Kontakt mit und kürzere Wege zu den Vereinen zu haben. Ferner haben wir den seit den siebziger Jahren bestehenden Sozialfonds in eine ordentliche Stiftung, die SBFV- Stiftung umgewandelt. Sie unterstützt in Not geratene Fußballer oder deren hinterbliebene Familie. In sportlicher Hinsicht war das Abschneiden des SC Freiburg in den vergangenen drei Jahren besonders erfreulich. Nachdem der Verein im Jahr 2011 einen guten Mittelfeldplatz belegte, erschien im Winter 2011/2012 der Abstieg in die zweite Bundesliga unvermeidbar. Nach einem Trainerwechsel sicherte sich die Mannschaft nach nervenaufreibender Rückrunde den Klassenerhalt und krönte ihre Leistung in der Spielrunde 2012/2013 mit der Direktqualifikation für die Europa League. Die Frauen des SC Freiburg schafften in der abgelaufenen Spielrunde ebenso wie die Herren einen guten fünften Platz in der ersten Bundesliga, während der SC Sand lange Zeit in der Spitzengruppe der zweiten Bundesliga um den Aufstieg kämpfte und schließlich die Saison mit einem dritten Platz abschloss. Die Frauen des Hegauer FV haben einen sicheren sechsten Platz in der Regionalliga Süd belegt, während der SC Freiburg mit seiner zweiten Frauenmannschaft in die Oberliga Baden-Württemberg absteigen muss. In der neugegründeten Regionalliga Südwest belegte die zweite Mannschaft des SC Freiburg in der Abschlusstabelle einen siebten Platz. Dem SC Pfullendorf gelang erst in den letzten Spielen der Klassenerhalt. Der Südbadische Fußballverband hat sich aus verschiedenen Gründen gegen die Einführung der Regionalliga mit fünf Staffeln ausgesprochen. Ich gehe davon aus, dass das Ende der Diskussion über die Spielklassenstruktur noch nicht erreicht ist. Gerade das nicht garantierte Aufstiegsrecht des Meisters der Regionalligen hat bereits Kritiker auf den Plan gerufen, was angesichts des Umstandes, dass die aus sieben Landesverbänden bestehende Regionalliga Südwest um ein Haar keinen Aufsteiger gestellt hätte, verständlich ist. In der Oberliga Baden-Württemberg waren wir im vergangenen Spieljahr zwar mit fünf Mannschaften vertreten, müssen aber zum Ende des letzten Spieljahres zwei Absteiger hinnehmen. Somit werden wir, wie leider oft in der Vergangenheit, in der kommenden Spielzeit wieder nur vier Vertreter in dieser Spielklasse stellen. Die Zukunft im Amateurfußball wird erhebliche Veränderungen bringen. Auf dem Amateurfußballkongress im Februar 2012 in Kassel, zu dem nicht nur Verbände und Bezirke sondern auch Vereine eingeladen waren, wurden wichtige Schritte zur Stärkung des Amateurfußballs eingeleitet. So sollen insbesondere innovative Strategien zur Gewinnung und Erhaltung von Ehrenamtlichen entwickelt, Qualifizierungsangebote ausgebaut und der Informationsfluss zwischen Verband, Bezirk und Vereinen durch Direktkontakte vor Ort verbessert werden. Die konkrete Festlegung dieser Aufgaben und vor allen Dingen die Umsetzung sind nach dem DFB-Bundestag im Oktober dieses Jahres vorgesehen. Der demografische Wandel wirkt sich in der Zwischenzeit auch auf unser Verbandsgebiet aus. Die Anzahl der Mitglieder hat sich seit 2010 um auf nunmehr reduziert. Im Bereich der Juniorinnen und Junioren haben wir in den letzten drei Jahren 353 Mannschaften verloren, was einem Rückgang von 8,4 % entspricht. Bei den Junioren bis 14 Jahre sind es sogar 11,8 %. Wir wissen alle, dass die Kinderzahlen stark zurückgehen und nicht alle Kinder dem runden Leder nachjagen. Zudem verstärkt sich der Konkurrenzkampf unter den Sportvereinen, aber auch den kulturellen Vereinen und den privaten Anbietern von Sportangeboten. Darüber hinaus erschweren neue Bildungskonzepte wie Gesamtschule oder G8 die Durchführung des Trainings- und Spielbetriebs. Trotzdem ist die Zusammenarbeit der Fußballvereine mit den Schulen und den Kindergärten wichtig für die Gewinnung von Juniorenspielern. In diesem Bereich sollen die Fußballvereine durch die neue Kampagne des Deutschen Fußballbundes Doppelpass 2020 in ihren Aktivitäten unterstützt werden. Aus meiner Tätigkeit im Badischen Sportbund ist mir bekannt, dass 75 % der Schulen sich Kooperationen mit 8 SBFV-Verbandstag 2013

9 dem Sport wünschen, der Sport allerdings lediglich 10 % der Angebote im Rahmen der Ganztagesbetreuung stellt. Hier liegt ein großes Potenzial unserer Fußballvereine, auch wenn ich weiß, dass es schwierig ist, hierfür notwendige Betreuer zur Verfügung zu stellen. Sorge bereitet mir die zunehmende Gewalt auf unseren Sportplätzen. Beleidigungen und körperliche Übergriffe gegen Schiedsrichter, Spieler und Zuschauer nehmen immer mehr zu. Zwei Bezirke unseres Verbandes haben im Herbst des vergangenen Jahres und im Frühjahr dieses Jahres durch Aktionen auf diese Problematik hingewiesen. Wir können uns nicht damit abfinden, dass Gewaltexzesse ein gesellschaftliches Phänomen sind, denn wir müssen leider feststellen, dass unser geliebter Fußball durch derartige Auswüchse großen Schaden erleidet und sein Bestand -zumindest in der jetzigen Form- gefährdet ist. Wir sind alle gefordert, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür zu sorgen, dass der Fußball trotz der zweifelsohne dazugehörenden Emotionen gewaltfrei über die Bühne geht. Zur Unterstützung wird der Südbadische Fußballverband bis spätestens zu Beginn des nächsten Kalenderjahres ein Gewaltkonzept vorlegen, das als Leitfaden für alle Vereinsverantwortlichen dienen und gewährleisten soll, dass auf den Sportplätzen in Südbaden die Gebote der Gewaltfreiheit, des Anstands, der Fairness und des Respekts beachtet werden. Die abgelaufene Legislaturperiode war für den Verbandsvorstand mit viel Arbeit verbunden. Dennoch wird sich das gesamte Gremium mit Ausnahme der Vorsitzenden des Ausschusses für Frauenfußball erneut zur Wahl stellen. Auf dem am 20. April 2013 in Feldberg-Altglashütten stattgefundenen Verbandsjugendtag wurde ein Wechsel an der Spitze des Verbandsjugendausschusses vollzogen. Als Nachfolger von Horst Zölle, der seit 1985 Jugendtrainer, Bezirksjugendwart, stellvertretender Verbandsjugendwart und seit 2004 als Verbandsjugendwart für den Südbadischen Fußballverband tätig war, wurde Kai Schmitt, der bis dahin fünf Verbands- und Landesligen geleitet und den Verbandspokal organisiert hat, gewählt. Im November 2012 ist Walter Kautz aus persönlichen und beruflichen Gründen von seinem Amt als Vizepräsident zurückgetreten. Der Verbandsvorstand hat seinen Schritt sehr bedauert, auch wenn wir Verständnis für seine Beweggründe haben. Der Verbandsvorstand hat Dr. Stephan Lang als seinen Nachfolger gewählt, der sich in kürzester Zeit in die ihm übertragenen Geschäftsbereiche eingearbeitet hat. Abschließend darf ich mich bei den vielen ehrenamtlich in den Vereinen tätigen Frauen und Männern bedanken. Ohne die ehrenamtlichen Mitarbeiter auf allen Ebenen wäre der Amateurfußball nicht überlebensfähig. Ich weiß natürlich auch, dass die Mitarbeiter in den Vereinen sehr viel Freizeit opfern und oftmals große Anforderungen an die Aufgaben im Ehrenamt gestellt werden. Der Südbadische Fußballverband versucht, den ehrenamtlich Tätigen auf Vereins-, Bezirks- und Verbandsebene zu helfen, indem wir Schulungen anbieten. Ich kann Sie insoweit nur bitten, von unseren Angeboten Gebrauch zu machen. Mein Dank gilt auch allen unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern im Verband und in den Bezirken für die von ihnen geleistete Arbeit. Gerade der Südbadische Fußballverband steht dafür, dass er im Gegensatz zu anderen Verbänden, überdurchschnittlich ehrenamtlich organisiert ist. Dies soll auch unser Ziel für die Zukunft sein. Bedanken möchte ich mich auch bei unseren hauptamtlichen Mitarbeitern auf der Verbandsgeschäftsstelle in Freiburg und im Sporthotel Sonnhalde in Lenzkirch- Saig. Wie mir immer wieder bestätigt wird, genießen unsere hauptamtlichen Mitarbeiter großes Ansehen bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern im Verein, Bezirk und Verband. Ich wünsche Ihnen alle einen angenehmen Aufenthalt in Überlingen und für die Zukunft Gesundheit und viel Erfolg. Alfred Hirt Präsident SBFV-Verbandstag

10 Norbert Schlageter Bericht des Schatzmeisters In meinem letzten Rechenschaftsbericht zum Verbandstag im Jahr 2010 freute ich mich, auf eine erfolgreiche Haushaltswirtschaft zurückzublicken. Auch für den Berichtszeitraum von 2010 bis 2012 kann ich mit Stolz von soliden Finanzen des Südbadischen Fußballverbandes berichten. Die Haushaltsplan-Ansätze bei den Ausgaben wurden eingehalten. Die Planzahlen auf der Einnahmenseite wurden teilweise erheblich übertroffen, wobei eine wesentliche Position die Mehreinnahmen aus den Zuwendungen durch den DFB stammen. Damit ist es uns gelungen, für den Berichtszeitraum ein positives Ergebnis zu erwirtschaften und darüber hinaus konnten Rücklagen für zukünftig anfallende Projekte des SBFV gebildet werden. Diese Rücklagen sind auch notwendig, um die vom DFB in nächster Zukunft geplanten Projekte, wie die dezentrale Vereinsberatung mit dem Schwerpunkt Ehrenamt, Finanzen und DFBnet anzugehen. Diese Themen wurden vom DFB bereits auf dem Amateurfußball- Kongress vorgestellt und sollen beim DFB-Bundestag im Monat Oktober 2013 verabschiedet werden. Im sportlichen Bereich sollen bei der Talentförderung die Ausbildungsvereine zertifiziert werden. Auch hier werden sicherlich erhebliche Mehrkosten auf uns zukommen. Ferner wird ein Projekt im Bereich der Kooperation Schule-Verein angestrebt. Aus dem Sektor Aus- und Fortbildung kommen ebenfalls einige Schwerpunkte auf den Südbadischen Fußballverband zu. Somit können wir festhalten, dass das gute wirtschaftliche Ergebnis im Berichtszeitraum von der Optimierung der Einnahmen und einer äußerst sparsamen Bewirtschaftung der Ausgaben geprägt ist. Dies wird durch unsere zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter und die hauptamtlichen Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle erreicht. In meiner Funktion als Schatzmeister, sage ich Ihnen deshalb mit Stolz, dass sämtliche Ausgaben von einem sehr großen Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Vereinen in einem vertretbaren, sachgerechten Rahmen mit Bedacht und Sorgfalt getätigt wurden. Dies setzt uns an diesem Verbandstag in die erfreuliche Lage, auch für die nächste Periode auf eine Erhöhung des Verbandsbeitrages und der Gebühren zu verzichten. Und ich füge hinzu, dass bereits seit 1997, also seit über 15 Jahren, der Verbandsbeitrag für die Vereine konstant geblieben ist. Am 18. Juli 2011 hat das Regierungspräsidium Freiburg nach mehreren Ergänzungen und Änderungswünschen des Finanzamtes die SBFV-Stiftung als rechtsfähige Stiftung des Bürgerlichen Rechts anerkannt und somit den bisherigen Sozialfonds des Südbadischen Fußballverbandes abgelöst. Im Jahr 2010 konnte der Verband durch den Sozialfonds in Verbindung mit den Stiftungen des DFB mehreren Personen in Südbaden, die in Notlagen geraten waren, finanzielle Hilfen gewähren. In den Jahren 2011 und 2012 fielen keine Anträge auf Unterstützung an. Zum Abschluss meiner Ausführungen ist es mir ein besonderes Anliegen mich bei den für die Finanzangelegenheiten hauptamtlich tätigen Mitarbeitern, dem gesamten Verbandsvorstand und allen ehrenamtlichen Mitarbeitern im Verband und in den Bezirken und nicht zuletzt bei den Vereinen für die ausgesprochene kooperative und gute Zusammenarbeit und Unterstützung zu bedanken. Gehen wir mit Weitblick und Zuversicht in die kommenden drei Jahre. Norbert Schlageter Schatzmeister 10 SBFV-Verbandstag 2013

11 Jahresabschlüsse Einnahmen , , ,63 Ausgaben , , ,63 Überschuss Einnahmen Verbandsbeiträge , , ,00 Spielerausweise , , ,50 Vereinswechsel, vorz. Freigabe , , ,00 Spielverlegungen , , ,36 Turniere,Trikotwerbung, sonst.gebühren , , ,00 Aufnahme- u. Lehrgangsgebühren , , ,00 Spielabgaben , , ,88 Berufungen, Gnadengesuche 8.000, , ,38 Strafen und Kosten , , ,75 SR-Ausfallgebühren , , ,00 Anzeigen/Werbung/Sponsoring , , ,90 Verkauf von Drucksachen/Broschüren 1.057, , ,62 Zinsen , , ,29 Wiederverkaufsartikel 3.330,12 428,58 354,64 Verschiedenes , , ,87 Personalkostenzuschuss LSV , , ,92 Zuschüsse BSB , , ,50 Zuschüsse LSV , , ,00 Zuschüsse DFB , , ,27 Zuschüsse SFV , , ,69 Zuschuß Glücksspirale , , ,00 Sonstige Zuschüsse , , ,00 a.o.erträge 658,44 514, ,14 SR-Pool , , ,92 Summe , , ,63 SBFV-Verbandstag

12 Jahresabschlüsse Ausgaben Personalkosten , , ,49 Porto, Telefon , , ,17 Bürobedarf, Fotokopien , , ,17 Büroausstattung/Einrichtung 5.132, , ,54 EDV-Kosten , , ,78 Drucksachen, Vordrucke , , ,90 Fachliteratur/Bücher/Zeitschriften , , ,61 Öffentlichkeitsarbeit , , ,05 Kosten des Geldverkehrs 1.338, , ,08 Gebäudeaufwand , , ,80 Fahrzeugkosten 6.407, , ,99 Versicherungen , , ,04 Beratungskosten 5.305, , ,51 Vorstand, Ausschüsse , , ,77 Spielbetrieb (Pokale, Wimpel etc.) , , ,69 Sportartikel 4.282, , ,18 Beiträge , , ,98 Repräsentation , , ,52 Verbandstage 3.610,49 0, ,73 sportl. Verbandsveranstaltungen 3.000, , ,00 Sonstiges 5.568,65 899, ,06 Lehrgänge/Auswahlspielbetrieb , , ,94 Wiederverkaufsartikel 273,15 160,00 160,00 SR-Pool , , ,70 Vorsteuer , , ,78 Steuern 3.411,47 Rücklagen , , ,68 Rückstellungen 4.193, , ,00 Summe , , ,63 12 SBFV-Verbandstag 2013

13 haushaltspläne Einnahmen Zuschüsse / Spenden , , ,00 Zinsen , , ,00 Gebühren Pässe / Spielerwechsel , , ,00 Gebühren Spielbetrieb , , ,00 Lehrgangsgebühren , , ,00 Strafen / Mahngebühren / Bußgelder , , ,00 SR-Ausfallgebühren , , ,00 wirtsch. Geschäftsbetrieb , , ,00 SR-Pool , , , , , ,00 Ausgaben Personalkosten , , ,00 Gebäudekosten , , ,00 Versicherungen/Gebühren , , ,00 Rechts- /Beratungskosten 4.000, , ,00 Porto, Telefon , , ,00 Drucksachen / Bürobedarf , , ,00 EDV / Internet , , ,00 Ausschüsse/Lehrgänge , , ,00 Spielbetrieb / Ausrüstung / sportl. Veranstaltungen , , ,00 SR-Übersoll , , ,00 Beiträge , , ,00 SR-Pool , , ,00 Ust , , , , , ,00 SBFV-Verbandstag

14 Bericht der revisoren Im Berichtszeitraum führten wir jeweils gemeinsam die einzelnen Prüfungen der Verbandskasse folgendermaßen durch: a) Verbandskasse des SBFV (Geschäftsstelle) Rechnungsjahr 2010 am Rechnungsjahr 2011 am Rechnungsjahr 2012 am Als Prüfungsunterlagen für die Hauptkasse standen uns die von Schatzmeister Norbert Schlageter und Buchhalter Johannes Butsch (2010) bzw. Buchhalterin Nina Stiefvater (2011 und 2012) aufgestellten Kassenschlussberichte per Jahresultimo der jeweiligen Jahre sowie die entsprechenden Haushaltspläne zur Verfügung. Ebenso war ein vollständiger Zugang zu sämtlichen Buchungsunterlagen gegeben. b) Gewerbebetrieb Sporthotel Sonnhalde, Saig Rechnungsjahr 2010 am Rechnungsjahr 2011 am Rechnungsjahr 2012 am Als Prüfungsunterlagen für die Kasse des Sporthotels Sonnhalde standen uns die durch das Steuerbüro Krämer & Partner, Titisee-Neustadt, aufgestellten Bilanzen per Jahresultimo der jeweiligen Jahre mit Gewinn- und Verlustrechnung sowie die entsprechenden Haushaltspläne zur Verfügung. Ebenso war ein vollständiger Zugang zu sämtlichen Buchungsunterlagen gegeben. Erbetene Auskünfte wurden durch die mit der Buchhaltung betrauten Personen, für die Hauptkasse durch Schatzmeister und Buchhalter, für die Kasse des Gewerbebetriebs durch Vizepräsident und Geschäftsführer des Sporthotel Sonnhaldes, ohne Einschränkung erteilt. Unsere Prüfungshandlungen erstreckten sich bei allen Prüfungen sowohl auf die jeweilige Rechnungslegung als auch auf die zugehörige Buchhaltung. Daneben bezogen wir auch weitere Punkte der Ordnungsmäßigkeit wie die Gehaltsbuchhaltung und die Fahrtenbücher des verbandseigenen Fuhrparks in unsere Prüfung mit ein. Schwerpunkte der Prüfungen waren: Abstimmung der Abschlusszahlen und Nachweis der Kontosalden einhaltung des genehmigten Haushaltsplans im Sinne der Finanzordnung Stichprobenhafte Überprüfung diverser Aufwendungen und Erträge anhand von Kontoauszügen und Buchungsbelegen Ordnungsmäßigkeit der Kontoführung Keine Gegenstände unserer Prüfungstätigkeit waren: Bewertung und Prüfung steuerlicher Belange. Diese Aufgabe wird durch das Steuerbüro Krämer & Partner, Titisee- Neustadt, wahrgenommen. materielle Bestandsaufnahme des Inventars und Warenbestands. umfang und Angemessenheit eingegangener Versicherungsverträge. Zusammengefasst wird als Prüfungsergebnis festgehalten: Die Buchhaltung ist sowohl für die Hauptkasse des SBFV wie auch die Kasse des Sporthotel Sonnhaldes klar strukturiert und übersichtlich aufgebaut. Buchungskompetenzen sind eindeutig definiert und sachgerecht ausgestaltet. Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung werden in angemessener Weise berücksichtigt. Die Finanzlage des Verbands hat sich im Berichtszeitraum weiter positiv entwickelt und wird als sehr solide eingestuft. Außerordentliche Risiken sind auf Basis der vorgelegten Unterlagen nicht erkennbar. 14 SBFV-Verbandstag 2013

15 Die Buchhaltung erfolgt regelgerecht und berücksichtigt insgesamt die aus Ordnungsmäßigkeitsgesichtspunkten zu stellenden Anforderungen. Im Rahmen der einzelnen Prüfungen festgestellte Einzelhinweise bzw. einzelne Fehler sind von unwesentlicher Natur und schränken die Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Rechnungslegung in keinster Weise ein. Engelbert Fink Revisor Simon Hirzel Revisor SBFV-Verbandstag

16 tätigkeitsbericht des verbandsspielausschusses Thomas Schmidt Verbandsspielausschuss Thomas Schmidt (Vorsitzender) Arno Kiechle Franz-Josef Grüninger Hubert Deuchler Carolin Sosna Sabine Müller (seit 2011) Ute Wilkesmann (seit 2011) Manfred Schätzle Reinhold Hege Manfred Müller Der Abschluss der Saison 2010/2011 ist für den SBFV mit gemischten Gefühlen zu Ende gegangen. In sportlicher Hinsicht war der Erfolg des SC Freiburg mit Platz 9 in der Bundesliga herausragend. Die Regionalliga wurde mit 2 Plätzen gehalten, d.h. der SC Pfullendorf und der SC Freiburg II konnten sich in dieser Liga sehr gut behaupten. Mit dem Abstieg des SV Linx aus der Oberliga Baden-Württemberg war der Wermutstropfen in dieser Saison zu finden. Damit bleibt es bei vier südbadischen Vertretern in der Oberliga. Sieger im SBFV-Rothaus-Pokal wurde der FC Teningen, der die 1.Runde im DFB-Pokal vor Zuschauern gegen Schalke 04 im Badenova-Stadion austragen durfte. Der Beschluss des DFB-Bundestages für die neue Regionalligareform löste in den Landesverbänden in Baden-Württemberg große Verwunderung aus. Aus bisher drei Regionalligen werden fünf. Dem Landesverband Bayern wurde eine eigene Regionalliga zugesprochen, wohingegen sich die neue Regionalliga Südwest gleich aus sieben Landesverbänden zusammensetzt. Keine glückliche Entscheidung für den Amateurfußball im Südwesten. Die Einführung des elektronischen Spielberichtsbogens für alle überbezirklichen Klassen wurde hervorragend umgesetzt. Auch der SR Austausch mit dem Elsass wurde mit eingebunden. Der Frauenfußball in Südbaden ist mit einem eigenen Ausschuss beim Verbandstag in Bühl installiert worden, um so den Stellenwert im SBFV auch im Vorfeld der Frauen WM 2011 zu dokumentieren. Eine aufregende Saison 2011/2012 erlebte der SC Freiburg, der in einer furiosen Aufholjagd in der Rückrunde den Klassenerhalt in der ersten Bundesliga schaffte. Ebenfalls erfolgreich waren die A-Junioren des SC Freiburg, die ihren Titel als DFB-Pokalsieger verteidigen konnten. Auch der SC Sand konnte mit seiner Frauenmannschaft den Betriebsunfall des vergangenen Jahres korrigieren und als Meister der Regionalliga Süd den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga feiern. Erfreulich war ebenfalls, dass der Südbadische 16 SBFV-Verbandstag 2013

17 Fußballverband seit vielen Jahren keinen Absteiger aus der Oberliga Baden-Württemberg verzeichnen musste und im Spieljahr 2012/2013 mit fünf Mannschaften in dieser Spielklasse vertreten ist. Südbadischer Meister wurde der FC Singen 04, Südbadischer Pokalsieger der Offenburger FV, der im Finale um den SBFV-Rothaus-Pokal den SV Linx vor Zuschauern im Kehler Rheinstadion besiegte. Für die Spielzeit 2012/2013 wurden vom Verbandsvorstand zudem einige wesentliche Änderungen beschlossen. Zum einen wurde von der Option in der DFB-Spielordnung Gebrauch gemacht und das Zweitspielrecht eingeführt. Ferner wurde die Bestrafung wegen fehlender oder unvollständiger Pässe bei Freundschaftsspielen eingeschränkt. Darüber hinaus wurde ein Solidartopf eingeführt, in den der Südbadische Pokalsieger einen Betrag von aus den vom DFB gezahlten Fernsehgeldern leisten muss. Der Solidartopf wird auf die ausscheidenden Verlierer ab der zweiten Hauptrunde nach einem erfolgsbezogenen Schlüssel verteilt. Hiermit soll der Pokal nicht nur attraktiver, sondern das sportliche Ausscheiden wirtschaftlich etwas abgefedert werden. Ein arbeitsreiches Berichtsjahr war das zurückliegende besonders für den gesamten administrativen Spielbetrieb. Der Wettergott hat den einen oder anderen Spieltag im wahrsten Sinne des Wortes verregnet oder verschneit. Sportlich glänzte der SC Freiburg mit dem Erreichen des fünften Tabellenplatzes in der Bundesliga und der damit verbundenen direkte Qualifikation für die Gruppenphase der Europa League. In der zu Rundenbeginn neugegründeten Regionalliga Südwest wurde der SBFV durch den SC Pfullendorf und den SC Freiburg II vertreten. Freiburg landete am Ende auf dem siebten Platz, der SCP sicherte sich danke einer guten Schlussphase mit dem 13. Platz den Klassenerhalt. In der Oberliga Baden-Württemberg hingegen müssen mit dem FC Singen 04 sowie dem Offenburger FV leider zwei Vereine den Weg in die Verbandsliga Südbaden antreten. Der FC 08 Villingen und der Kehler FV landeten im Mittelfeld. Sehr positiv verlief die Saison für den Bahlinger SC, der neben dem sechsten Platz in der Oberliga auch den Gewinn des SBFV-Rothaus-Pokals feiern konnte. Im Finale in Waldshut-Tiengen besiegte der BSC den Meister der Landesliga 3, den FC 03 Radolfzell. Südbadischer Meister wurde der SV Oberachern, der damit in die Oberliga aufsteigt. Thomas Schmidt Vorsitzender des Verbandsspielausschusses SBFV-Verbandstag

18 Tätigkeitsbericht des Verbandsjugendausschusses Horst Zölle Die Betrachtung der Mannschaftszahlen zeigt in allen Altersklassen die Entwicklung auf, die der demographische Wandel vorgibt. War in den vergangenen Jahren ein Rückgang nur in den älteren Altersklassen zu verzeichnen, ist dies inzwischen auch bei den jüngeren festzustellen. Wir alle, Vereine und Verband müssen uns mit dieser Entwicklung beschäftigen und uns Gedanken machen, wie wir die Kinder und Jugendlichen langfristig für den Fußball begeistern und an die Vereine binden können. Ich verweise hier auch auf die Ausführungen meiner Kollegen aus dem Verbandsjugendausschuss, insbesondere aus dem Mädchenbereich und aus dem Schulfußball. Besondere Sorge bereitet mir die Entwicklung der Gastspieler. Die enorme Zunahme zeigt auf, dass die Vereine immer mehr Schwierigkeiten haben, eigene Mannschaften zu stellen. Die Gründe hierfür sind sicher vielfältig, oft wird es so sein, dass einfach nicht genügend Trainer und Betreuer zur Verfügung stehen. Die Spieler aber als Gastspieler in anderen Vereinen unterzubringen, ist sicher der einfachere Weg. Nimmt man die Zahl von 1532 Gastspieler aus dem Spieljahr 2012/13, ist die Rechnung recht einfach, dass uns dadurch 110 bis 150 Mannschaften verloren gehen. Bei der Durchsicht der Spielberichtsbogen ist festzustellen, dass die A-Junioren des älteren Jahrganges meistens zweimal am Wochenende zum Einsatz kommen. Auch bei den B-Juniorinnen des älteren Jahrganges ist diese Entwicklung gravieren. Dies ist für die Entwicklung des Juniorenfußballs, insbesondere auch im Mädchenbereich nicht förderlich. Die Vereine müssen in Zukunft, um ihre Existenz zu sichern, Jugendliche für den Fußball werben. Kai Schmidt 18 SBFV-Verbandstag 2013

19 Nach 20 Jahren stehe ich nicht mehr als Verbandsjugendwart zur Verfügung. Lassen Sie mich zum Schluss bei allen bedanken, mit denen ich in den 20 Jahren zusammen arbeiten konnte, den Mitarbeiter im Jugendausschuss, im Präsidium, im Vorstand, in allen Ausschüssen des Südbadischen Fußballverbandes, des süddeutschen Jugendausschusses und des DFB-Jugendbeirats, sowie den IBFV-Mitgliedern und den elsässischen Kollegen. Dank auch den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle. Ein ganz besonderer Dank gehört den Vertretern der Vereinsjugendabteilungen, mit denen ein sachlicher und vor allem sehr fairer Umgang zum größten Teil möglich war. Gerade ihnen wünsche ich weiterhin ein unermüdliches Engagement in dieser, auch gesellschaftspolitisch so wichtigen Aufgabe. Meinem Nachfolger, Kai Schmitt, und seinem Team wünsche ich für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg in der Arbeit für den Jugendfußball in Südbaden. Horst Zölle Verbandsjugendwart Verbandsjugendausschuss Horst Zölle (Vorsitzender, bis 2013) Kai Schmitt (Vorsitzender, ab 2013) Michael Colpi (bis 2013) Natascha Schirmacher (ab 2013) Werner Bartenbach (bis 2012) Tinh Ngo (ab 2013) Renate Lögler Thomas Schmitt (ab 2011) Jürgen Nagel (bis 2011) Bruno Sahner Hans-Jürgen Bruder Vito Voncina Christian Hermann Walter Rückle Harald Fengler Willi Schmider (bis 2011) Ulrich Müller (ab 2011) SBFV-Verbandstag

20 Mannschaftsstatistik: a) männliche Jugend Saison 2010/ / /13 A-Junioren B-Junioren C-Junioren 11er C-Junioren 7er D-Junioren 9er D-Junioren 7er E-Junioren 7er F-Junioren Gesamt b) weibliche Jugend B-Juniorinnen 11er B-Juniorinnen 9/7er C-Juniorinnen 9er C-Juniorinnen 7er D-Juniorinnen 9er D-Juniorinnen 7er E-Juniorinnen 7er Gesamt Gesamt/Jugend Entwicklung der Mannschaftszahlen: Junioren A-Junioren B-Junioren C-Junioren D-Junioren E-Junioren F-Junioren Gesamt-Junioren Juniorinnen B-Juniorinnen C-Juniorinnen D-Juniorinnen E-Juniorinnen Gesamt-Juniorinnen Gesamt Jugend Entwicklung der Gastspieler Spieljahr 2009/ / / /13 Gastspieler Den Sepp-Herberger-Preis erhielten: 2011 Bezirk 1 FV Iffezheim Bezirk 2 SC Hofstetten/DJK Tiergarten-Haslach Bezirk 3 SF Elzach-Yach/SpVgg Buggingen-Seefelden Bezirk 4 SV Todtnau Bezirk 5 TuS Bonndorf Bezirk 6 Spfr. Owingen-Billafingen 2012 Bezirk 1 SV Sinzheim Bezirk 2 SV Berghaupten Bezirk 3 SF Eintracht Freiburg Bezirk 4 ESV Waldshut/TuS Efringen-Kirchen Bezirk 5 SV Eisenbach Bezirk 6 FSV Reichenau-Waldsiedlung/ Centro Portugues Singen 2013 Sozialwerk/Sonderpreis Behindertenfußball Schule und Verein Egidius-Braun-Stiftung (Ferienlager) Ostsee/Lensterstrand 2011 TuS Bonndorf 2012 SV Niederhof 2013 FC Steißlingen Österreich/Salzkammergut 2011 SV Steinmauern 2012 FC Radolfzell 2013 SV Titisee SV Zunsweier SC Markdorf SSC Donaueschingen Dezentral/Breisach SV Mörsch, SF Ichenheim, SV Ebnet 2012 FC Wittlingen, FC 08 Villingen, SC Markdorf 2013 FC Gernsbach, SG Spvgg Lahr/Lahrer FV, spvgg Buchenbach 20 SBFV-Verbandstag 2013

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