Stadtarchiv Düsseldorf. Amt für Kulturelle Angelegenheiten (Amt 31) / Kulturamt (Amt 41)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stadtarchiv Düsseldorf. Amt für Kulturelle Angelegenheiten (Amt 31) / Kulturamt (Amt 41) 1951-1965"

Transkript

1 Stadtarchiv Düsseldorf Amt für Kulturelle Angelegenheiten (Amt 31) / Kulturamt (Amt 41) bearbeitet von Werner Mayer Düsseldorf 1999

2 I n h a l t I. Einleitung IV 1 Allgemeines IV 2 Erläuterungen zur Vorgehensweise V Seite II. Aktenverzeichnis XV Kulturamt 1 Verwaltungsangelegenheiten 1 Geschäftsführung 1 Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen 10 Konzerte (Abrechnungen) 23 Künstlerhilfe 35 Personalwesen 37 Robert-Schumann-Saal 43 Verwaltungsberichte 61 Varia 63 Allgemeine Kulturelle Angelegenheiten 73 Ausstellungen 73 Denkmalpflege, Denkmalerrichtung u.a. 81 Deutscher Städtetag 91 Feste, Feiern und Veranstaltungen 93 Gedenkstätten, Mahnmäler etc. 99 Heine 101 Internationale Veranstaltungen 105 Jan Wellem 111 Konzertangelegenheiten (Allgemeines) 113 Kulturausschuß 119 Kunstpreise 123 Kunstwerke (An- und Verkauf, Tausch, Leihgaben u.a.) 139 Niederrheinisches Musikfest 145 Presseberichte 149 Stadtgeschichte 155 Vereine 157 Vertriebene 163 Varia 169 Benrather Heimatmuseum 187 Die Brücke 189 Düsseldorfer Symphoniker 195 Dumont-Lindemann-Archiv 205 Goethemuseum (Kippenberg-Sammlung) 209 Hetjens-Museum 219 Kunsthalle 221

3 Kunstmuseum (Kunstsammlungen) 223 Landesmuseum Volk und Wirtschaft 231 Landes- und Stadtbibliothek 235 Löbbecke-Museum/Aquarium/Zoo 239 Robert-Schumann-Konservatorium 245 Schloß Benrath 251 Schloß Jägerhof 259 Städtische Bühnen 261 Deutscher Bühnenverein 261 Neue Schauspiel GmbH 269 Opernhaus 273 Schauspielhaus 277 Deutsche Oper am Rhein (Theater- und Konzertgem. Düsseldorf-Duisburg) 281 Theater (Allgemeines) 289 Theater (private) 295 Stadtmuseum (Geschichtliche Sammlungen) 299 Volksbüchereien 305 Volkshochschule 313 Deutsche Oper am Rhein 325 Düsseldorfer Symphoniker 327 Kunsthalle 329 Kunstmuseum 331 Landes- und Stadtbibliothek 339 Robert-Schumann-Konservatorium 343 Stadtmuseum 403 Volksbüchereien 405 Volkshochschule 407 Ablieferung des Kulturdezernenten Dieckmann 413 III. Indices 415 Orts-, Personen- und Sachindex 417 Sonderindex Ausstellungen" 440 Sonderindex Drucke" 442

4 Einleitung IV I. Einleitung 1 Allgemeines Das hier vorliegende Findbuch versteht sich als unmittelbarer Nachfolger zu dem von Andreas Kussmann erstellten maschinenschriftlichen Findmittel zu den Akten des Kulturamtes der Stadt Düsseldorf (Amt für kulturelle Angelegenheiten (Amt 31) , bearbeitet von Andreas Kussmann 1986/87, Düsseldorf 1993). Verzeichnet wurden ca. 900 Akteneinheiten, die fast ausnahmslos dem Bestand IV (Akten der Stadtverwaltung 1933ff.) des Stadtarchivs Düsseldorf entstammen. Hinzu kamen einige wenige Akten des Bestand VII (Kleinere Städtische Dienststellen). Der Kernbestand der Akten enthält Vorgänge aus den fünfziger und sechziger Jahren, wobei sich in geringem Umfange auch Aktenstücke aus den zwanziger, dreißiger und vierziger bzw. siebziger Jahren finden lassen. Eine quantitative Einschätzung der Aktenablieferung deutet darauf hin, daß die Akten für die fünfziger Jahre mit großer Wahrscheinlichkeit fast vollständig abgeliefert wurden. Für die spätere Zeit ist davon auszugehen, daß sich noch zahlreiche Akten im Kulturamt bzw. den verschiedenen städtischen Kulturinstituten befinden. Die Ablieferungslisten lassen erkennen, daß zum einen über 70 Ablieferungen zwischen 1950 und 1973 in unregelmäßigen Abständen erfolgt sind, zum anderen einige wenige Akten kassiert wurden. Die bei Kussmann abgedruckte und von Prof. Dr. von Looz-Corswarem verfaßte Einleitung, die zeitlich über das Jahr 1950 hinausgeht, hat nichts von ihrer Gültigkeit verloren - ihre Kenntnis wird vorausgesetzt. Jedoch seien einige Ergänzungen hinzugefügt: Beim Amt für kulturelle Angelegenheiten, das im Dienstverkehr die Bezeichnung Amt 31 bzw. - nach der Ämterreform vom 1. April Amt 41 trug, handelte es sich um eine städtische Dienststelle, die unmittelbar dem Kulturdezernenten sowie mittelbar dem Oberstadtdirektor zugeordnet war. Hauptsächlich stellte sie das ausführende Organ des

5 Einleitung V jeweiligen Kulturdezernenten dar, wobei sie gegenüber den meisten - jedoch nicht allen - städtischen Kulturinstituten (Stadtmuseum, Goethemuseum, Robert-Schumann-Konservatorium u.a.) vor allem Verwaltungs- und Koordinierungsfunktionen ausübte. Das Amt des Kulturdezernenten hatten im betreffenden Zeitraum inne: Dr. Friedrich Kottje vom 25. September 1950 bis zum 14. Oktober 1951 Erich Menken vom 15. Oktober 1951 bis 31. Oktober 1958 Prof. Friedrich Tamms von 1. November 1958 bis 31. Juni 1960 Dr. Adolf Krieger vom 1. Juli 1960 bis 31. August 1965 Dr. Hans Edmund Landwers vom 1. September 1965 bis 1970 Als Leiter des Kulturamtes fungierten: Josef Rath vom 15. April 1950 bis 1952 Norbert Voß von 1952 bis Juni 1958 Jakob Eich vom Juni 1958 bis 31. Januar 1962 Wilhelm Fliescher vom 1. Februar 1962 bis Erläuterungen zur Vorgehensweise 2.1 Basis und Kriterien der Aktenauswahl Die Zusammenstellung der zu verzeichnenden Signaturen erfaßte vier verschiedene Bestandsgruppen bzw. Ablieferungslisten: Ablieferungslisten der Stadtverwaltung zum Bestand IV (Bde. 1-8) Ablieferungslisten der Stadtverwaltung zum Bestand VII (Bde. 1-2) Ablieferungslisten des früheren Kulturdezernenten Dieckmann Aktenkartei des Stadtarchivs

6 Einleitung VI Die Auswahl der zu berücksichtigenden Akten aus den genannten Bestandsübersichten orientierte sich an folgenden Kriterien: Gemäß dem Provenienzprinzip wurden nur Ablieferungen des Kulturamtes bzw. einzelner Kulturinstitute berücksichtigt, die dem Kulturamt im o.a. Sinne zugeordnet waren. Dabei ist zu beachten, daß die Kulturinstitute i.d.r. ihre Aktenbestände über das Kulturamt an das Stadtarchiv ablieferten; nur in wenigen Fällen erfolgte eine Direktablieferung (s. Inhaltsverzeichnis). Mit der vorausgesetzten Zugehörigkeit der Kulturinstitute entfiel die Aufnahme von Akten anderer städtischer Ämter oder Einrichtungen, die für Teilbereiche von Kultur zuständig waren, seien es nun private Institutionen wie z. B. der Künstlerverein Malkasten oder städtische wie z. B. die Theaterverwaltung, das Stadtarchiv, das Presseamt, das Werbe- und Verkehrsamt u.a. Neben diesen sei der Benutzer auch auf die Bestände XXII - XXIV (Sammlungsgut kultureller Art) sowie die Ablieferung des Oberstadtdirektors explizit hingewiesen. Zu letzterem liegt ein von Frank Troschitz erstelltes Findbuch vor. Weitere grundlegende Informationen zum Kulturbereich bieten die Verwaltungsberichte, die Statistischen Jahrbücher sowie die Protokolle des Kulturausschusses. Die Bestimmung der Aktenlaufzeit orientierte sich an der von Kussmann vorgegebenen Ausgangslage. In den zugrundegelegten Ablieferungslisten wurden alle Akten erfaßt, deren Aktenlaufzeitbeginn die Jahre 1951 bis 1965 einschließt. Dementsprechend wurde beispielsweise eine Akte, die in den Ablieferungslisten mit der Aktenlaufzeit ausgewiesen wird, genauso berücksichtigt wie eine Akte mit der Aktenlaufzeit Das Ende der Aktenlaufzeit spielte für die Aufnahme bzw. Nichtaufnahme der Akte keine Rolle. Akten mit einem Laufzeitbeginn vor 1951 müßten, von wenigen Ausnahmen abgesehen, von Kussmann erfaßt worden sein, jedoch konnte diese Annahme aus arbeitstechnischen Gründen nicht verifiziert werden.

7 Einleitung VII Wer absolut sicher gehen möchte, wird um die eigenständige Kontrolle der Ablieferungslisten nicht herumkommen. Im Gegensatz zu diesen Ausführungen belehrt ein kurzer Blick in die eigentliche Aktenverzeichnung, daß sich nicht wenige Akten finden lassen, deren Aktenlaufzeit früher als 1951 beginnt. Dieser scheinbare Widerspruch erklärt sich dadurch, daß die Aktenlaufzeiten, die in den Ablieferungslisten vermerkt sind und damit die Aktenauswahl bestimmten, in zahlreichen Fällen nach Einsichtnahme in die Akten korrigiert werden mußten. 2.2 Der Aufbau der Verzeichnungs-Maske Jede Akte wird für die Verzeichnung nach bestimmten Kriterien aufgeschlüsselt. Die Maske einer Akte setzt sich demnach wie folgt zusammen: Archivsignatur: Das Stadtarchiv vergibt für jede Akte bei ihrer Ablieferung eine bestimmte Signatur [Bsp.: IV 15189], unter der die jeweilige Akte auch zu bestellen ist. Diese Signatur ist unabhängig vom Aktenzeichen (s.u.), das bei Anlegen der Akte vergeben wurde. Aktenlaufzeit: Die Angabe der Aktenlaufzeit richtet sich nach dem jeweils ältesten bzw. jüngsten Aktenstück (vgl. generell hierzu die Ausführungen in Punkt 2.1 oben). Enthielt eine Akte ausnahmsweise Schriftstücke, die um mehr als 10 Jahre älter oder jünger waren als der Aktenkernbestand, wurde die Datierung dieser Schriftstücke der eigentlichen Aktenlaufzeit zusätzlich in Klammern vor- bzw. nachgestellt [Bsp.: (1935) ]. Aktentitel: Der angegebene Aktentitel entspricht i.d.r. dem Titel auf der Originalakte. Änderungen bzw. Weglassungen wurden in folgenden Fällen vorgenommen: bei der Auflösung von Abkürzungen, bei der Hinzufügung einer Information sowie bei fehlender oder unzureichender Entsprechung von Aktentitel und Akteninhalt. Auf die Angabe von Jahreszahlen, die teilweise auf den Deckblättern der Akten vermerkt sind,

8 Einleitung VIII wurde verzichtet, da sie sich nach Einsicht in die Akte nur selten als exakt erwiesen. Bei Akten, deren Deckblätter überhaupt keine Titel aufwiesen, wurden diese vergeben. Eckige Klammern [...] weisen auf die jeweilige Veränderung, Ergänzung oder Vergabe von Aktentiteln durch den Verfasser [W.M.] hin. Blattzahl: Die Angabe der Blattzahl dient nur der groben Orientierung des Benutzers. Sie beruht auf Schätzungen, nur bei wenigen, sehr dünnen Akten ist die Angabe exakt. Einige frühe Akten weisen ebenfalls, unabhängig vom ihrem Umfang, eine exakte Blattzahl auf, da die Bearbeiter bis in die frühen fünfziger Jahre hinein die Akten noch paginierten. Akteninhalt: Die Rubrik Enthält u.a. soll dem Benutzer eine Vorstellung vom Inhalt der Akte vermitteln. Dabei wird davon ausgegangen, daß schon der Aktentitel eine relevante Information über den Akteninhalt vermittelt und ein entsprechendes Vorverständnis erzeugt. Die Rubrik zielt nicht darauf ab, dem Benutzer den gesamten Inhalt einer Akte zu präsentieren. Angestrebt wurde eine Verzeichnung, die den Inhalt der Akte (nach Ansicht des Verfassers) adäquat widerspiegelt. Dies schließt die Erwähnung eines nur zweiseitigen Schriftstückes aufgrund dessen Bedeutungswertes genauso ein wie 100 Seiten umfassende Formblätter zur Abstellung städtischer Beamter für die Volkszählung. In einigen wenigen Fällen, bei entsprechender Überschaubarkeit der Akte, ließ sich die Rubrikbezeichnung durch die Wendung Enthält ausschließlich ersetzen. Eine weitere Ausnahme stellt die (mögliche) Ergänzung der Maske durch die Rubrik Enthält auch dar: Sie verweist auf Aktenstücke, die - vom Aktentitel her - in der Akte nicht zu vermuten sind. Die Verzeichnung erfaßt i.d.r. auch relevante Verträge, aber genauso Manuskripte, gedruckte Aufsätze, Kataloge, Broschüren, Drucke, Photographien, Presseausschnitte und ähnliches. Diese Beifügungen gaben vor dem Hintergrund einer

9 Einleitung IX Reihe ansonsten nicht selten gleich zu bewertender Vorgänge in vielen Fällen den Ausschlag für die Nennung eines Sacheintrags. Bestimmte Satzzeichen sollen dem Benutzer als eine kleine Hilfe beim Erkennen inhaltlicher Zusammengehörigkeit der jeweiligen Sacheinträge dienen: Die Zeichen / bzw. ; bzw., zeigen in ansteigender (!) Form die inhaltliche Nähe der jeweiligen Satzteile zueinander. Die vor einem / angegebene Aktenlaufzeit [Bsp. ( )] bezieht sich auf den vorhergehenden Aktenteilbereich. Aktenzeichen: Das Aktenzeichen wurde vom jeweiligen Amt bei Anlegen der Akte vergeben und ist nur dann vermerkt, wenn es auf dem Deckblatt der Akte angegeben ist. Bei nicht wenigen Akten finden sich mehrere Aktenzeichen, da offensichtlich entweder die aktenführende oder die abliefernde Stelle vorher einzeln existierende Akten zu 1 Akte zusammengestellt hat. Aktenzeichen, die auf den einzelnen Schriftstücken notiert sind, wurden nicht angegeben. Die ersten beiden Ziffern des Aktenzeichens - früher 31, später 41 - geben dem Benutzer einen ersten Hinweis, ob - jedoch nur mit gewisser Wahrscheinlichkeit! - die betreffende Akte vor oder nach 1957 angelegt wurde. Auch 41er -Akten enthalten nicht selten Schriftstücke aus den Jahren vor Umgekehrt scheinen zahlreiche 31er-Akten nach 1957 ohne Änderung des Aktenzeichens weitergeführt worden zu sein. In Ausnahmefällen finden sich auch noch ältere Aktenkennzeichen mit römischen Ziffern [Bsp.: XVI-4-39]. Aktenablieferungsstelle: Die abliefernde Dienststelle ist in ca. 90 % der Fälle das Kulturamt, bei dem auch zum größten Teil die Aktenführung liegt. Handelt es sich dagegen um direkte Ablieferungen eines Kulturinstitutes, z. B. des Robert-Schumann-Konservatoriums (Amtsbezeichnung: 41/212), liegt die Aktenführung beim jeweiligen Institut.

10 Einleitung X Bemerkungen: Diese Rubrik bezieht sich in der Regel auf den äußeren Zustand der Akte, wenn dieser nicht den gewöhnlichen Vorstellungen des Benutzers entspricht. 2.3 Zur Systematisierung der verzeichneten Akten Nachdem die Akten entsprechend den o.a. Ablieferungslisten und in der Reihenfolge der vom Stadtarchiv bei Akteneingang zugewiesenen Archivsignaturen verzeichnet worden sind, galt es abschließend, einen neuen Gliederungsplan zu entwickeln. Die vorgenommene Anordnung der Akten (vgl. das vorstehende Inhaltsverzeichnis) orientiert sich zuerst (s. Gliederungsebene 1) am Provenienzsystem, also an der Herkunft der Akten. Anschließend jedoch erfolgt die weitere Zuordnung nach dem Pertinenzsystem, also nach sachlichen Erwägungen (s. Gliederungsebene 2 und 3). Zur weiteren Erschließung des Findbuches über das Inhaltsverzeichnis hinaus sei der Benutzer auf den Index verwiesen. Zum Schluß sei allen Mitarbeitern des Stadtarchivs herzlich für ihre Unterstützung im Rahmen dieses Findbuch-Projektes gedankt. Ich habe in vielfältiger Weise Rat und Hilfe erfahren, von den berühmten Arbeitsfrühstücken des Stadtarchivs ganz zu schweigen. Düsseldorf Dr. Werner Mayer

11 II. Aktenverzeichnis

12 Kulturamt / Verwaltungsangelegenheiten / Geschäftsführung 1 Kulturamt Verwaltungsangelegenheiten Geschäftsführung IV Geschäftsführung ca. 500 Bl. E n t h ä l t u.a.: Geschäftsverteilungspläne des Amtes 31 bzw. der jeweiligen Kulturinstitute (1949) / "Verkehrsstunden" (= Öffnungszeiten) der Stadtverwaltung (1951) / Fernsprechverzeichnisse ( ) / Grundstücksangelegenheiten (1950) / Betriebsratswahlen, Personallisten (1951) / Ausbildung von Nachwuchskräften ( ) / Maßnahmen anläßlich der Währungsreform (1948) / Ein- und Ausgaben der Kulturinstitute (1948) / Verwaltungsvereinfachung (1948) / Schreiben des Bundesministers für gesamtdeutsche Fragen, betr. Amtshilfe im Verkehr mit Dienststellen des Saarlandes ( ) / Nichtberücksichtigung von KPD-Zeitungen bei der Berichterstattung ( ) A k t e n z e i c h e n: I-2-2a A b g e b e r: Amt 31 - Amt für kulturelle Angelegenheiten IV Geschäftsführung 717 Bl. E n t h ä l t u.a.: Abstellung von Belegschaftsmitgliedern zur Obstbaumzählung, Viehzählung und Volkszählung (1951) / Wahl des Vertrauensmannes (1951) / Urlaubsliste (1949/51) / Maßnahmen anläßlich der Währungsreform u. Erfahrungsaustausch der Städte (1948) / Erfassung der bei der Stadtverwaltung vorhandenen Dienstwohnungen (1951) / Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge (1952) / Dienstpflichtverletzungen: Annahme von Geschenken etc. (1950) / Betriebsratswahlen (1952) / Verwaltungsvereinfachung bzw. Neustrukturierung (1949) / Vorstellung von Erwin Menken als neuer Dezernent des Amtes 31 (Okt. 1951) / Schreiben des Leiters von Amt 31 (Rath) an die Direktoren der Kulturinstitute, betr. Untersagung des direkten Kontaktes zur Presse ( ); Schreiben des Oberstadtdirektors (Hensel), betr. Anweisung an die Kulturinstitute, den Dienstweg über Amt 31 oder den Oberstadtdirektor einzuhalten ( ) / Anträge betr. "Einkellerungskohlen und -kartoffeln" (1951) / Schreiben des NRW- Finanzministers (Weitz) an Oberstadtdirektor (Hensel), betr. Zurückweisung eines Düsseldorfer Finanzierungsersuchens für die Städtischen Bühnen (Konkurrenz zu Köln) ( ) / Plakataufhängung in allen Dienststellen: "Der Stalin-Tarif - die neue Geissel der Werktätigen in der Sowjetzone" (1952)

13 Kulturamt / Verwaltungsangelegenheiten / Geschäftsführung 2 A k t e n z e i c h e n: I-2-2a A b g e b e r: Amt 31 - Amt für kulturelle Angelegenheiten IV Geschäftsführung 571 Bl. E n t h ä l t u.a.: Abstellung von Belegschaftsmitgliedern zur Betriebserhebung, zur Gemeindewahl und zur Viehzählung (1952) / Anweisungen des jeweiligen Oberbürgermeisters zur besonderen Höflichkeit der Verwaltung gegenüber dem Besucherverkehr ( ) / Wahl von Unterausschüssen des Kulturausschusses für die einzelnen Kulturinstitute (1953) / Betriebsratswahlen (1953) / Protokoll der 18. Sitzung des Kulturausschusses des Deutschen Städtetages ( ) / Wahl zur Vertreterversammlung der Sozialversicherung (1952) bzw. der Eigenunfallversicherung (1953) / Beschluß des Kulturausschusses, als Kandidaten für den Cornelius-Preis auch Bürger der Ostzone zuzulassen ( ) / Spendenaufruf des Oberstadtdirektors (Hensel) nach einer Sturmkatastrophe in "Holland" ( ) E n t h ä l t a u c h: Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Düsseldorf an Prof. Gustav Lindemann (1952) / Verschiedene Schenkungen an das Amt 31 bzw. die Kulturinstitute ( ) A k t e n z e i c h e n: I-2-2a A b g e b e r: Amt 31 - Amt für kulturelle Angelegenheiten IV Geschäftsführung - Allgemein Bl. E n t h ä l t u.a.: Datenerstellung zum Statistischen Jahrbuch deutscher Gemeinden (1953) / Abstellung von Belegschaftsmitgliedern zur Viehzählung (1953) bzw. zur Bodenbenutzungserhebung (1954) / Eröffnung des Theaters am Worringer Platz (1954) / Registrierung der Mitgliedschaften von Bediensteten der Stadtverwaltung in Verbänden, Ausschüssen und Vereinen (1953) / Druck (Dienstliche Empfehlung eines Besuches der Ausstellung): "Ein Blick hinter den Eisernen Vorhang" durch den Oberstadtdirektor (Hensel) ( ) E n t h ä l t a u c h: Diskussion über evtl. Verlegung des Max-Planck-Instituts Göttingen nach Düsseldorf und in Verbindung damit räumliche Änderungen des Kulturamtes (1953) / "Übersicht über die Mitgliedschaft, Beiträge und Leistungen" der Betriebskrankenkasse der Stadt Düsseldorf (1953) / Druck: "Krankenordnung der Betriebskrankenkasse der Stadt Düsseldorf" (1953) / Druck: "Verzeichnis der außergewöhnlichen Arbeiten. Anlage zum Lohntarifvertrag für Lohnempfänger" (1950) A k t e n z e i c h e n: I-2-2a

14 Kulturamt / Verwaltungsangelegenheiten / Geschäftsführung 3 IV Geschäftsführung - Allgemeines Bl. E n t h ä l t u.a.: Urlaubsliste (1953) / Betriebsratswahlen (1954/1955) / Abstellung von Belegschaftsmitgliedern zur Landtagswahl (1954) / Diskussion über Verwaltungsreform (1952) / Filmveranstaltungen in der Rheinhalle (1954) / Katalog Nr. 17 der Fa. Leitz (1954) / Schreiben des Bundesministers für gesamtdeutsche Fragen bezüglich einer neuen Propagandawelle der "Sowjetzonenregierung" ( ) sowie entsprechende dienstliche Verbreitung des Schreibens ( ) / Förderungsversuche "guter" Filme für die Jugend durch Oberstadtdirektor (Hensel) ( ) E n t h ä l t a u c h: Aktion zur Beseitigung der Rattenplage in Düsseldorf (1954) / Presseausschnitte zum Kulturfarbfilm "Kunst und Werkform" (Rudolf Schröder, Hans Cürlis) (1954) / Druck: "Sommerplan 1954" der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Düsseldorf (1954) A k t e n z e i c h e n: I-2-2a IV Geschäftsverteilungsplan des Amtes 41 (Mai 1957) / Amtliche Mitteilungen ( ) / Einsatz zu Sondermaßnahmen ( ) / Dienstanweisungen Durchführg. (1956) / Arbeitszeit, Verkehrszeiten ( ) / Aktenanordnung, Aktenplan d. Amtes 41 (Jan. 57) / Dienst-, Besoldungs- u. Tarifrecht ( ) / Entschädigungen u. Sonderleistungen ( ) / Nebentätigkeit, Nebenbeschäftig., Nebenämter ( ) / Aus- und Fortbildung ( ) ca. 450 Bl. E n t h ä l t u.a.: Inkraftreten des neuen Geschäftsverteilungsplanes des Amtes 41 (9. Mai 1957); Aktenanordnung, Aktenplan d. Amtes 41 (Jan. 57) / Neuer Düsseldorfer Stadtplan (1955); Trennungsentschädigungen für Düs. Stadtverwaltungsbeamte (1952) / Sammlungen für die Kriegsgräberfürsorge und für die Kriegs- und Zivilblinden 1956 / Abstellung von Belegschaftsmitgliedern zur Erstellung einer Wohnungsstatistik (1956), zur Personenbestandsaufnahme (1955), für die Bodenbenutzungserhebung (1957) / Neufestsetzung der Dienst- u. Öffnungszeiten d. Einrichtungen von Verwaltung u. Instituten (1956) / Neuregelung des Kinderzuschlags für Angestellte u. Arbeiter, Durchführung des Landesbesoldungsgesetzes für Beamte (1955) / Kohlen- und Kartoffelvorschuß "Hausbrandversorgung" ( ) / Zahlungen von Weihnachtsgeldern ( ) / Schulungen der Verwaltungsbeschäftigten zur "Ersten Hilfe" durch das Rote Kreuz (1955) / Ausbildungsbestimmungen der "Anlernlinge" der Stadt ( )

15 Kulturamt / Verwaltungsangelegenheiten / Geschäftsführung 4 A k t e n z e i c h e n: / / / / / / / / / IV Krankheit, Krankheitsmeldung usw. (1957) / Unfälle und Unfallverhütung ( ) / Urlaub (1957) / Personalvertretung ( ) / Personalpflege (1957) / Personal des Amtes 41 (1957) / Diensträume (1957) / Büroeinrichtung (1957) / Büromaschinen (1957) / Bürobedarf (1957) / Bücher, Zeitschriften (1956) / Berichtstätigkeit ( ) / Verwaltungsbericht ( ) ca. 250 Bl. E n t h ä l t u.a.: "Eigenunfall"-Versicherungsangelegenheiten (1956) / Betriebsratswahlen ( ) / Büromöbelbeschaffung, Prospekte ( ) / Vervielfältigungsgeräte, Prospekte (1957) / Statistische Erhebungen betr. die Volkshochschule, Druck: "Vorlesungsverzeichnis der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Sommersemester 1947"; Kontroverse um eine mögliche Selbständigkeit der Volkshochschule (1947) ( ) / Verwaltungskurzberichte für 1953 und 1954 / Druck: "Arbeitsbericht Dumont- Lindemann-Archiv Düsseldorf" ( ) A k t e n z e i c h e n: / / / / / / / / / / B e m e r k u n g e n: Die Verwaltungsberichte liegen auch gedruckt vor. IV Aufgaben und Gliederung der Stadtverwaltung / Einsatz zu Sondermaßnahmen / Personalpflege / Allg. Werbung Kulturkalender / Aufwend. u. Zuschüsse f. bes. Kulturveranstalt. u. Einrichtungen, Allgemeines / Einzelne repräsent. kultur. Veranst. der Stadt / Förderung von Publikationen ca. 300 Bl. E n t h ä l t u.a.: Verwaltungsgliederungsplan [Entwurf, undatiert, 1956] / Städt. Wohnungszuweisungen ( ) / Beiträge zum Düsseldorfer Kulturkalender (Manuskripte), darin: Abbildung der Lambertus-Kirche ca. 1856; Leserkritiken; Photographie des Gemäldes "Dünen und Mondsichel" von Lyonel Feininger; teilweise Kunstbroschüren ( ) / Schriftverkehr mit dem frz. Konsulat bzw. der Bibliotheque française, betr. die Auflösung des "Salon du Thé" ( ) / Mozartjahr 1956 ( ) / Ablehnung einer Initiative, den Roman "Die Wacht am Rhein" von Clara Viebig neuaufzulegen ( ) / Planung einer Straßenbenennung nach dem Dichter Herbert Eulenberg (1955) A k t e n z e i c h e n: / / (zuvor: 31/104/54) / (zuvor: 31-I-09) / / / (zuvor: 31-I-7)

16 Kulturamt / Verwaltungsangelegenheiten / Geschäftsführung 5 IV Kulturausschuß / Kuratorium der Brücke / Geschäftsverteilungsplan des Kulturamtes / Stellenplan des Kulturamtes einschließlich der Kulturinstitute / Amtliche Mitteilungen / Arbeitszeit, Verkehrsstunden / Aktenordnung, Aktenplan des Kulturamtes ca. 500 Bl. E n t h ä l t u.a.: Interne Angelegenheiten des Kulturausschusses ( ) / "Die Brücke": Sitzungsprotokolle des Kuratoriums und des Vorstandes ( ) / Personalvorgänge der Kulturinstitute: Bewerbungen, Besoldungslisten u.a. ( ) / Planung, Durchführung und Abrechnung von Bauvorhaben (Oper u.a.) ( ) / Liste: "Aufbewahrungsfristen für das Schriftgut des Amtes 41" [undatiert, 1957] / Diskussion um Ausbildung von Büchereigehilfen ( ) / Öffnungszeiten der Volksbücherei ( ) / Geschäftsverteilungsplan für das Kulturamt bzw. die Kulturinstitute (1954), in Verbindung mit einer "Büroreform"; Übersicht über Aktengruppen und -untergruppen, Neuerstellung des Aktenplanes ( ) / Musteraktenplan für Gemeindeverwaltungen (Entwurf für Schulamt und Kulturamt, undatiert] A k t e n z e i c h e n: / / / / / / IV Hauptsatzung und Zuständigkeitsordnung [Stadtverwaltung] ca. 150 Bl. E n t h ä l t u.a.: Stellungnahmen der Verwaltung zu Gutachten der Wirtschaftsberatung AG betr. Verwaltungsorganisation und Geschäftsablauf bei der Stadtverwaltung Düsseldorf (1957) / Schriftwechsel betr. allgemeine Zuständigkeitsfragen, inclusive Kultursektor, Auszüge aus Kulturausschußprotokollen; Benutzungsordnung Robert-Schumann-Saal vom ; Presseausschnitt ( ) A k t e n z e i c h e n:

17 Kulturamt / Verwaltungsangelegenheiten / Geschäftsführung 6 IV [Allgemeine Verwaltungsvorgänge und Informationsschreiben an die Belegschaft] ca. 170 Bl. E n t h ä l t u.a.: Abgabe städtischer Drucksachen an den Deutschen Städtetag ( ) / Aufrufe zur Teilnahme der Stadtverwaltung an Aktionen des Kuratorium Unteilbares Deutschland": "Macht das Tor auf" bzw. "Selbstbestimmung für alle Deutschen" u.a. ( ) / Schriftwechsel und Informationsschreiben zu Verwaltungsvorgängen betr. Sammlungen, Brandvorbeugung, Ersparnisse im Fernsprechbetrieb u.a. ( ) A k t e n z e i c h e n: IV Dienstanweisungen [Stadtverwaltung] ca. 20 Bl. E n t h ä l t u.a.: Schriftwechsel betr. allgemeine Richtigstellung von Pressemitteilungen Düsseldorfer Zeitungen zuungunsten der Stadtverwaltung (1957) / Allgemeine Dienstanweisung an den Oberverwaltungsdirektor bzw. an die diesem unterstehenden Stellen betr. Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit ihrer Aufgabenerfüllung ( ) A k t e n z e i c h e n: IV Aktenordnung / Aussonderung von Schriftgut ca. 100 Bl. E n t h ä l t u.a.: Schriftwechsel bzw. Aktenlisten betr. Aktenaussonderung in den einzelnen Kulturinstituten ( ) A k t e n z e i c h e n:

18 Kulturamt / Verwaltungsangelegenheiten / Geschäftsführung 7 IV Ermächtigungen 11 Bl. E n t h ä l t u.a.: Schriftwechsel betr. Ermächtigungen einzelner Personen in der Volkshochschule und den Volksbüchereien über die Verfügung von Haushaltsmitteln ( ) A k t e n z e i c h e n: IV Verwaltungsvereinfachung 32 Bl. E n t h ä l t u.a.: Schriftwechsel betr. Übertragung von Verwaltungsangelegenheiten (Inventarordnung, Schutzkleidung, Vordruckwesen u.a.) auf die Kulturinstitute; Inventarverzeichnis des Kulturamtes und der Kulturinstitute (Stand 1959) ( ) / Prüfung einer möglichen Verwaltungsvereinfachung in den Ämtern und Dienststellen (1965) A k t e n z e i c h e n: IV Nebentätigkeit 25 Bl. E n t h ä l t u.a.: Schriftwechsel betr. Vorbereitung der "Jan-Wellem-Festwoche 1958": Beauftragung des Stadtinspektors Richard Opel mit der Durchführung, unter Beteiligung der "Vaterstädtischen Arbeitsgemeinschaft Düsseldorf" (1958); Schriftwechsel und Mitteilungen betr. Nebenschäftigungen von Arbeitern, Angestellten und Beamten; Wahrnehmung von Ehrenämtern ( ); Dezernatsverteilungsplan (Stand 1. März 1950) A k t e n z e i c h e n:

19 Kulturamt / Verwaltungsangelegenheiten / Geschäftsführung 8 IV [Organisationsangelegenheiten (Kulturamt)] ca. 400 Bl. E n t h ä l t u.a.: Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Organisation und Leistung des Schreibdienstes ( ) / Wirtschaftsberatung Aktiengesellschaft Düsseldorf, "Gutachten über Verwaltungsorganisation und Geschäftsablauf bei der Stadtverwaltung Düsseldorf. Hauptgutachten" ( ) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Arbeitsabläufe und Organisation der städtischen Büchereien: "Geschäftsverteilungs- und Stellenplan der Stadtverwaltung Düsseldorf. Amt 41 - Volksbüchereien" (Stand ); Benutzungs- und Gebührenordnung der Volksbüchereien der Landeshauptstadt Düsseldorf (Stand: ); "Bericht über die Arbeitsuntersuchung in den Volksbüchereien. Landeshauptstadt Düsseldorf - Der Oberstadtdirektor. Hauptamt - Organisationsabteilung" (Februar 1966) ( ) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Arbeitsabläufe und Organisation der Volkshochschule: "Organisationsuntersuchung in der Volkshochschule. Teil 1. Berichte und Vorschläge" sowie "Teil 2. Anlagen"; Abschlußergebnis für das Rechnungsjahr 1966 ( ) A k t e n z e i c h e n: IV [Erteilung von Vollmachten, Regelung der Öffnungszeiten (Kulturamt) / Kulturinstitute] ca. 450 Bl. E n t h ä l t u.a.: Schriftwechsel bzw. Unterlagen (z. B. Unterschriftsordnungen) betr. die Erteilung von Vollmachten (Vertretungs-, Post-, Kassenrechte u.a.) an Personen der einzelnen Kulturinstitute (Volkshochschule, Kunstmuseum, Goethe- Museum u. a.) ( ) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Erfahrungen mit den bzw. Änderungen der Öffnungszeiten der Kulturinstitute ( ) A k t e n z e i c h e n: / IV [Zuschüsse und Anfragen (Kulturamt)] ca. 300 Bl. E n t h ä l t u.a.: Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Zuschüsse zur Mittagsverpflegung der städt. Dienstkräfte ( ) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Gründung eines Vereins "Sozialwerk der Beschäftigten der Stadtverwaltung Düsseldorf e. V." (1965) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen,

20 Kulturamt / Verwaltungsangelegenheiten / Geschäftsführung 9 darunter zahlreiche Presseausschnitte mit Abb., betr. das 40-jährige Dienstjubiläum des Direktors des Aquazoos (Dr. Horst Sieloff) bzw. dessen offizielle Verabschiedung in den Ruhestand ( ); dauernde Weiterbeschäftigung Sieloffs im Angestelltenverhältnis aufgrund von Problemen, einen geeigneten Nachfolger zu finden; Nachfolger wird 1967 Dr. Manfred Zahn ( ) / Schriftwechsel betr. Verwaltungsvereinfachungen ( ) / Druck: "Dumont-Lindemann-Archiv" [undatiert] / Verwaltungsvorgänge im Kulturamt und Anfragen an das Kulturamt zu zahlreichen Sachverhalten ( ) A k t e n z e i c h e n: / / / / / IV Allgemeine Geschäftsordnung. Durchführung ca. 200 Bl. E n t h ä l t u.a.: Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Unterschriftenordnung der Stadtverwaltung, darin: Unterschriftenordnung für den Bereich des Kulturamtes / Allgemeine Geschäftsordnung für den inneren Dienst bei der Stadtverwaltung Düsseldorf (AGO) / Änderungen von Zuständigkeitsordnungen, Auszüge aus Kulturausschußprotokollen ( ) A k t e n z e i c h e n: IV Zeichnungsbefugnisse ca. 200 Bl. E n t h ä l t u.a.: Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Zeichnungsbefugnisse einzelner Mitarbeiter des Kulturamtes bzw. der Kulturinstitute ( ) A k t e n z e i c h e n:

Amt für Bildung Volkshochschule

Amt für Bildung Volkshochschule 1 Amt für Bildung Volkshochschule Aktenplan 40 05 Volkshochschule 40 05 0 Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten 40 05 00 allgemeine bundes-, landesrechtliche und überörtliche Bestimmungen 40 05 00 00 Bundesrecht

Mehr

Rechnungsprüfungsordnung. für das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Varel. Stellung des Rechnungsprüfungsamtes

Rechnungsprüfungsordnung. für das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Varel. Stellung des Rechnungsprüfungsamtes Rechnungsprüfungsordnung für das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Varel Die Stadt Varel hat gemäß 117 der Niedersächsischen Gemeindeordnung (NGO) ein Rechnungsprüfungsamt eingerichtet. Für seine Tätigkeit

Mehr

HAUSHALTS- UND KASSENSATZUNG DER ARCHITEKTENKAMMER MECKLENBURG-VORPOMMERN

HAUSHALTS- UND KASSENSATZUNG DER ARCHITEKTENKAMMER MECKLENBURG-VORPOMMERN HAUSHALTS- UND KASSENSATZUNG DER ARCHITEKTENKAMMER MECKLENBURG-VORPOMMERN Auf Grund des 20 Absatz 1 Nummer 1 i. V. m. 22 Absatz 1 Satz 2 Nummer 7 und 24 Absatz 3 des Architekten- und Ingenieurgesetzes

Mehr

Zuständigkeitsordnung vom 18.12.2009

Zuständigkeitsordnung vom 18.12.2009 Zuständigkeitsordnung vom 18.12.2009 Aktuelle Fassung gültig ab 26.03.2015 Aufgrund der 7, 41 Abs. 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli

Mehr

FINANZORDNUNG Neufassung vom 27. April 2007. Inhaltsverzeichnis:

FINANZORDNUNG Neufassung vom 27. April 2007. Inhaltsverzeichnis: Pestalozzistraße 12 88074 Meckenbeuren Inhaltsverzeichnis: 1 Grundsätze...2 2 Haushaltsplan...2 3 Jahresabschluss...3 4 Verwaltung der Finanzmittel...4 5 Erhebung und Verwendung der Finanzmittel...4 6

Mehr

Hauptsatzung der Stadt Kuppenheim

Hauptsatzung der Stadt Kuppenheim Stadt Kuppenheim Landkreis Rastatt Hauptsatzung der Stadt Kuppenheim Inhaltsübersicht: Abschnitt I Form der Gemeindeverfassung 1 Abschnitt II Gemeinderat 2, 3 Abschnitt III Ausschüsse des Gemeinderats

Mehr

Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall

Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg - GemO - hat der Gemeinderat am 28.11.2001 (mit späteren Änderungen) folgende

Mehr

Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr

Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr 1. Geltungsbereich Diese Ordnung gilt für den gesamten Geschäftsverkehr des Thüringer Feuerwehr-Verbandes. Sie ist Bestandteil der Arbeitsverträge aller hauptamtlichen

Mehr

R E C H N U N G S P R Ü F U N G S O R D N U N G des Landkreises Teltow-Fläming

R E C H N U N G S P R Ü F U N G S O R D N U N G des Landkreises Teltow-Fläming R E C H N U N G S P R Ü F U N G S O R D N U N G des Landkreises Teltow-Fläming Auf der Grundlage der 63 und 66 der Landkreisordnung des Landes Brandenburg sowie der 112 bis 116 der Gemeindeordnung für

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

RECHNUNGSPRÜFUNGSORDNUNG DER STADT TROISDORF vom 21.03.2005

RECHNUNGSPRÜFUNGSORDNUNG DER STADT TROISDORF vom 21.03.2005 RECHNUNGSPRÜFUNGSORDNUNG DER STADT TROISDORF vom 21.03.2005 Aufgrund des 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV NRW S. 666),

Mehr

Finanzordnung (1. CJJV e. V.)

Finanzordnung (1. CJJV e. V.) Finanzordnung (1. CJJV e. V.) 1 Grundsätze Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 1. Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen, das heißt, die Aufwendungen müssen in einem wirtschaftlichen

Mehr

Finanzordnung. Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Stand: 29.06.2010 Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v.

Finanzordnung. Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Stand: 29.06.2010 Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Finanzordnung Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Stand: 29.06.2010 Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Vorstand 2 Finanzordnung des Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v.

Mehr

Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden

Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden ABSCHNITT I Geltungsbereich 1 Geltungsbereich Diese Ordnung gilt für die Kirchengemeinden der Evangelisch-altreformierten

Mehr

I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG

I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG Stiftungssatzung 1 I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG 1. Die Stiftung ( Stiftung ) führt den Namen Brost-Stiftung. 2. Sie ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts im Sinne des 2 StiftG NRW

Mehr

Betriebssatzung Wohnungswirtschaft

Betriebssatzung Wohnungswirtschaft Stand: 13.12.2002 Ah³ 3 Betriebssatzung Wohnungswirtschaft Aufgrund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes in Verbindung mit 4 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO) hat der Gemeinderat am 12.12.2002

Mehr

Aktenordnung für das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin

Aktenordnung für das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin für das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin Stand: Beschluss des Bezirksamts vom 15.07.2014 Verantwortlich für die Bearbeitung: Steuerungsdienst StD 13 1. Zweck und Geltungsbereich Diese regelt die

Mehr

Verfassung für die Evangelische Fachhochschule Darmstadt

Verfassung für die Evangelische Fachhochschule Darmstadt Verfassung für die Evangelische Fachhochschule Darmstadt Verf-EFH 311-1994 Verfassung für die Evangelische Fachhochschule Darmstadt Vom 18. Februar 1973 (ABl. 1973 S. 117), zuletzt geändert am 19. März

Mehr

Vereinsführung. Aufgabenpläne als Orientierungsrahmen. Aufgabenverteilungsplan für den Vorstand

Vereinsführung. Aufgabenpläne als Orientierungsrahmen. Aufgabenverteilungsplan für den Vorstand Vereinsführung Aufgabenpläne als Orientierungsrahmen Zur Führung im Verein gehört die sinnvolle und eindeutige Zuordnung von Aufgaben. Dieses betrifft insbesondere die Ebene der Vorstandsämter. Dabei sind

Mehr

Haushalts- Finanz- und Kassenordnung

Haushalts- Finanz- und Kassenordnung Haushalts- Finanz- und Kassenordnung A. Allgemeines 1 Präambel Gemäß der Satzung erfolgt die Haushalts-, Kassen- und Rechnungsführung unter der Verantwortung des Schatzmeisters. Zur Regelung der damit

Mehr

Organisationsverordnung für das Tagungszentrum Rügel (Organisationsverordnung Rügel)

Organisationsverordnung für das Tagungszentrum Rügel (Organisationsverordnung Rügel) Organisationsverordnung Rügel 7.300 Organisationsverordnung für das Tagungszentrum Rügel (Organisationsverordnung Rügel) vom. Oktober 05 (Stand 0. Januar 06) Der Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten

Mehr

Geschäftsordnung der Stadtwerke Böblingen 801.12

Geschäftsordnung der Stadtwerke Böblingen 801.12 vom 30. Januar 1968 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Geltungsbereich... 2 2 Werkleitung... 2 3 Gemeinsamer Geschäftskreis der Werkleitung... 3 4 Übertragung von Entscheidungsbefugnissen... 3 5 Geschäftskreis

Mehr

Umzugskostenrecht. Winfried Dier. R. v. Decker's Verlag, G. Schenck Heidelberg. von. Regierungsamtsrat. 6., völlig neubearbeitete Auflage

Umzugskostenrecht. Winfried Dier. R. v. Decker's Verlag, G. Schenck Heidelberg. von. Regierungsamtsrat. 6., völlig neubearbeitete Auflage Umzugskostenrecht von Winfried Dier Regierungsamtsrat 6., völlig neubearbeitete Auflage R. v. Decker's Verlag, G. Schenck Heidelberg Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Abkürzungsverzeichnis V VII XVII

Mehr

Dienstanweisung zur Aufbewahrung, Aussonderung, Archivierung und Vernichtung von Schriftgut der Technischen Universität Clausthal Vom 3.

Dienstanweisung zur Aufbewahrung, Aussonderung, Archivierung und Vernichtung von Schriftgut der Technischen Universität Clausthal Vom 3. Verwaltungshandbuch Dienstanweisung zur Aufbewahrung, Aussonderung, Archivierung und Vernichtung von Schriftgut der Technischen Universität Clausthal Vom 3. Dezember 2013 (Mitt. TUC 2014, Seite 20) 1.Allgemeines

Mehr

0101 Leitung der Behörde. 0102 Besprechungen innerhalb der Behörde. 0103 Zusammenarbeit mit anderen Behörden/Einrichtungen

0101 Leitung der Behörde. 0102 Besprechungen innerhalb der Behörde. 0103 Zusammenarbeit mit anderen Behörden/Einrichtungen Aktenplan TLRZ APL- 01 ALLGEMEINE ZENTRALE AUFGABEN 010 ALLGEMEINE AUFGABEN, LEITUNG 0101 Leitung der Behörde 0102 Besprechungen innerhalb der Behörde 0103 Zusammenarbeit mit anderen Behörden/Einrichtungen

Mehr

Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Starnberg, Wasserwerk Starnberg

Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Starnberg, Wasserwerk Starnberg Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Starnberg, Wasserwerk Starnberg Aufgrund von Artikel 23 Satz 1, Art. 95 Abs. 5 der Gemeindeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 06.01.1993 (GVBl.

Mehr

F I N A N Z O R D N U N G

F I N A N Z O R D N U N G F I N A N Z O R D N U N G 1. Geschäftsjahr Geschäftsjahr des BFSVN ist das Kalenderjahr. 2. Haushaltsplan Der Haushaltsplan ist die Grundlage für die Verwaltung der Einnahmen und Ausgaben des BFSVN. Die

Mehr

N i e d e r s c h r i f t

N i e d e r s c h r i f t Stadtverwaltung Lindau (Bodensee) Jahrgang 2015 N i e d e r s c h r i f t über die 1. Sitzung des Werkausschusses der Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau vom 22. Januar 2015 ö 2: Beratungsgegenstand Dienstanweisung

Mehr

Verwaltungsanordnung über die Führung von Treuhandkassen des Landeskirchenamtes (Treuhandkassenvorschrift)

Verwaltungsanordnung über die Führung von Treuhandkassen des Landeskirchenamtes (Treuhandkassenvorschrift) Treuhandkassenvorschrift LKA TreuhandkassenLKA 609 Verwaltungsanordnung über die Führung von Treuhandkassen des Landeskirchenamtes (Treuhandkassenvorschrift) Vom 5. September 1989 (ABl. 1989 S. 66) Aufgrund

Mehr

- 1 - BETRIEBSSATZUNG FÜR DEN EIGENBETRIEB DER STADT TREUCHTLINGEN STADTWERKE TREUCHTLINGEN

- 1 - BETRIEBSSATZUNG FÜR DEN EIGENBETRIEB DER STADT TREUCHTLINGEN STADTWERKE TREUCHTLINGEN - 1 - BETRIEBSSATZUNG FÜR DEN EIGENBETRIEB DER STADT TREUCHTLINGEN STADTWERKE TREUCHTLINGEN Aufgrund von Artikel 23 Satz 1, Art. 95 Abs. 5 der Gemeindeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.08.1998,

Mehr

Inkrafttreten des Abfallübereinkommens. Gemeinsame Erklärungen vom 21. September 2007 und 1. November 2007 zu dem Abfallübereinkommen

Inkrafttreten des Abfallübereinkommens. Gemeinsame Erklärungen vom 21. September 2007 und 1. November 2007 zu dem Abfallübereinkommen ZENTRALKOMMISSION FÜR DIE RHEINSCHIFFFAHRT EXCOM (09) 37 3. August 2009 Or. fr fr/de/nl EXEKUTIVAUSSCHUSS im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten für das Inkrafttreten des Abfallübereinkommens Inkrafttreten

Mehr

Amtsblatt der Stadt Werne

Amtsblatt der Stadt Werne Jahrgang: 2002 Ausgabe: 06 Ausgabetag: 28.03.2002 V/12 Satzung für die Volkshochschule der Stadt Werne vom 28.03.2002 Aufgrund des 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung

Mehr

Satzung über die Erhebung von Verwaltungskosten für Amtshandlungen bei weisungsfreien Angelegenheiten der Gemeinde Göda (Verwaltungskostensatzung)

Satzung über die Erhebung von Verwaltungskosten für Amtshandlungen bei weisungsfreien Angelegenheiten der Gemeinde Göda (Verwaltungskostensatzung) Satzung über die Erhebung von Verwaltungskosten für Amtshandlungen bei weisungsfreien Angelegenheiten der Gemeinde Göda (Verwaltungskostensatzung) Aufgrund von 4 der Sächsischen Gemeindeordnung (SächsGemO)

Mehr

Satzung zur Anpassung örtlicher Satzungen an den Euro (Euro-Anpassungs-Satzung)

Satzung zur Anpassung örtlicher Satzungen an den Euro (Euro-Anpassungs-Satzung) Aufgrund von 3, 15, 34, 42 Abs. 2 der Landkreisordnung für Baden-Württemberg (LKrO), 3 Abs. 2 Eigenbetriebsgesetz i.v.m. 3 LKrO und 19 GemO hat der Kreistag des Hohenlohekreises am 16.07.2001 folgende

Mehr

DIENSTANWEISUNG ARCHIVIERUNG UND VERNICHTUNG ZUR AUFBEWAHRUNG, AUSSONDERUNG, VON SCHRIFTGUT DER UNIVERSITÄT OSNABRÜCK

DIENSTANWEISUNG ARCHIVIERUNG UND VERNICHTUNG ZUR AUFBEWAHRUNG, AUSSONDERUNG, VON SCHRIFTGUT DER UNIVERSITÄT OSNABRÜCK DIENSTANWEISUNG ZUR AUFBEWAHRUNG, AUSSONDERUNG, ARCHIVIERUNG UND VERNICHTUNG VON SCHRIFTGUT DER UNIVERSITÄT OSNABRÜCK beschlossen in der 185. Sitzung des Präsidiums am 18.10.2012 AMBl. der Universität

Mehr

Genehmigung dieser Ordnung durch die Mitgliederversammlung am 20. Oktober 2006.

Genehmigung dieser Ordnung durch die Mitgliederversammlung am 20. Oktober 2006. 1 Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 2 Haushaltsplan 3 Jahresabschluss 4 Verwaltung der Finanzmittel 5 Erhebung und Verwendung der Finanzmittel 6 Zahlungsverkehr 7 Eingehen von Verbindlichkeiten

Mehr

Ortsrecht 04-03. Satzung für die Volkshochschule der Stadt Oer-Erkenschwick vom 22.12.1987

Ortsrecht 04-03. Satzung für die Volkshochschule der Stadt Oer-Erkenschwick vom 22.12.1987 Satzung für die Volkshochschule der Stadt Oer-Erkenschwick vom 22.12.1987 Aufgrund des 17 des "Ersten Gesetzes zur Ordnung und Förderung der Weiterbildung im Lande Nordrhein-Westfalen" (Weiterbildungsgesetz

Mehr

Verwaltungskostensatzung

Verwaltungskostensatzung Verwaltungskostensatzung Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Eltville am Rhein hat in ihrer Sitzung am 14. Februar 2011 diese Satzung über das Erheben von Verwaltungskosten beschlossen, die auf folgende

Mehr

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen 4.6 (1) Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen Der Rat der Stadt Lüdinghausen hat in der Sitzung vom 15.06.1978 aufgrund des 4 Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung

Mehr

Betriebsformen bei kommunaler Trägerschaft: z.b. städtisches Amt / Regiebetrieb, gemeinnützige GmbH, Eigenbetrieb, Stiftung

Betriebsformen bei kommunaler Trägerschaft: z.b. städtisches Amt / Regiebetrieb, gemeinnützige GmbH, Eigenbetrieb, Stiftung Finanzielle Grundlagen kommunaler Museen: Kommune = Städte, Gemeinden, Landkreise Trägerschaft = (wem gehört das Museum?) Betriebsformen bei kommunaler Trägerschaft: z.b. städtisches Amt / Regiebetrieb,

Mehr

Selbständige fromme Stiftungen 5.4.4-34. Errichtung der Stiftung Religion und Berufsbildung Religionspädagogik an berufsbildenden Schulen

Selbständige fromme Stiftungen 5.4.4-34. Errichtung der Stiftung Religion und Berufsbildung Religionspädagogik an berufsbildenden Schulen BO Nr. A 65 16.01.2004 Errichtung der Stiftung Religion und Berufsbildung Religionspädagogik an berufsbildenden Schulen Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Dr. Gebhard Fürst, hat am 27.10.2002

Mehr

B E T R I E B S S A T Z U N G

B E T R I E B S S A T Z U N G Leseexemplar mit eingearbeiteter I. u. II. Änderung B E T R I E B S S A T Z U N G des Wasserleitungszweckverbandes Langerwehe für den Eigenbetrieb Wasserwerk Langerwehe vom 13.06.2005 Aufgrund der 8 und

Mehr

Betriebssatzung Stadtwerke

Betriebssatzung Stadtwerke Stand: 13.12.2002 Ah³ 1 Betriebssatzung Stadtwerke Aufgrund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes in Verbindung mit 4 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO) hat der Gemeinderat am 12.12.2002 folgende

Mehr

Statuten des American Folk Club "Rocking Chair"

Statuten des American Folk Club Rocking Chair Statuten des American Folk Club "Rocking Chair" 1. Name, Sitz und Zweck 1.1. Unter dem Namen American Folk Club Rocking Chair besteht mit Sitz in Winkel ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen

Mehr

Rechnungsprüfungsordnung der Landeshauptstadt Hannover vom 1. März 2000

Rechnungsprüfungsordnung der Landeshauptstadt Hannover vom 1. März 2000 Rechnungsprüfungsordnung der Landeshauptstadt Hannover vom 1. März 2000 Beschluss vom 29.06.2000, Drucksache Nr. 1094/2000 geändert durch Beschluss vom 12.09.2002, Drucksache Nr. 1612/2002 Nach 117 der

Mehr

S a t z u n g des Amtes Biesenthal-Barnim über die Erhebung von Verwaltungsgebühren (Verwaltungsgebührensatzung)

S a t z u n g des Amtes Biesenthal-Barnim über die Erhebung von Verwaltungsgebühren (Verwaltungsgebührensatzung) Amt Biesenthal-Barnim S a t z u n g des Amtes Biesenthal-Barnim über die Erhebung von Verwaltungsgebühren (Verwaltungsgebührensatzung) Aufgrund der 3 und 140 der Kommunalverfassung für das Land Brandenburg

Mehr

Rechnungsprüfungsordnung der Stadt Lehrte

Rechnungsprüfungsordnung der Stadt Lehrte Rechnungsprüfungsordnung der Stadt Lehrte Für das gemäß 153 (1) Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) bestehende Rechnungsprüfungsamt hat der Rat der Stadt Lehrte in seiner Sitzung am 08.

Mehr

Stadt Bad Urach GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DIE STADTWERKE BAD URACH

Stadt Bad Urach GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DIE STADTWERKE BAD URACH Stadt Bad Urach GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DIE STADTWERKE BAD URACH Auf Grund des 9 Abs. 3 der Betriebssatzung der Stadtwerke Bad Urach i.d.f. vom 01. Mai 2015 wird nachstehende Geschäftsordnung erlassen: 1

Mehr

A Rep. 227-06 AEG - Kabelwerk Krakau

A Rep. 227-06 AEG - Kabelwerk Krakau Landesarchiv Berlin A Rep. 227-06 AEG - Kabelwerk Krakau Findbuch Inhaltsverzeichnis I. Betriebsgeschichte II II. Bestandsgeschichte II 01. Kabelwerk Krakau 1 01.01. Allgemeines 1 02. Personalwesen / Arbeitsbedingungen

Mehr

Satzung. der. Pflegekasse. der Betriebskrankenkasse der BMW AG

Satzung. der. Pflegekasse. der Betriebskrankenkasse der BMW AG Satzung der Pflegekasse der Betriebskrankenkasse der BMW AG (Stand: 01.01.2010) Satzung Pflegekasse BKK BMW, Stand: 01.01.2010 Seite 1 von 10 Satzung der Pflegekasse der BKK BMW Betriebskrankenkasse der

Mehr

Teil 4. Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte

Teil 4. Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte Teil 4 Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte Inhaltsverzeichnis Seite 4.1. Vollständigkeitserklärung 2 4.2. Musterbeispiel: Interner Bericht zur Jahresrechnung 3 4.3. Musterbericht zur Jahresrechnung

Mehr

Aktenplan der Behörde für Kultur, Sport und Medien

Aktenplan der Behörde für Kultur, Sport und Medien Aktenplan der Behörde für Kultur, Sport und Medien Aktenzeichen 10 Verfassung und allgemeine Verwaltung 100 Bund, Länder, Städte und Gemeinden 100-01 Verfassung und Gesetzgebung des Bundes 100-02 Bund

Mehr

Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung

Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung August 2003 Staatsarchiv des Kantons Zürich Winterthurerstrasse 170 8057 Zürich Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung Definition Unter Überlieferungsbildung

Mehr

AMTSBLATT DER STADT LEICHLINGEN

AMTSBLATT DER STADT LEICHLINGEN AMTSBLATT DER STADT LEICHLINGEN Jahrgang 21 Amtliche Bekanntmachung der Stadt Leichlingen INHALTSVERZEICHNIS 15 Beteiligung der Öffentlichkeit an Planungsmaßnahmen der Stadt Leichlingen im Bereich des

Mehr

Finanzordnung des SV Energie Cottbus e. V.

Finanzordnung des SV Energie Cottbus e. V. Finanzordnung des SV Energie Cottbus e. V. 1 Haushaltswesen 2 Finanzgeschäfte und Zahlungsverkehr 3 Jahresabschluss 4 Ausgabenwirtschaft 5 Beiträge 6 Reisekosten 7 Arbeitsstundenregelung 8 Aufwandsentschädigungen

Mehr

Stadtfeuerwehrverband Schwerin, Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung

Stadtfeuerwehrverband Schwerin, Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung Stadtfeuerwehrverband Schwerin, Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung Aufgrund des 32 Abs. 2 in Verbindung mit 15 Abs. 1 des Gesetzes über den Brandschutz und die Technischen Hilfeleistungen durch

Mehr

Haushaltsrecht der Sozialversicherung

Haushaltsrecht der Sozialversicherung Haushaltsrecht der Sozialversicherung Haushaltsaufstellung Haushaltsführung Rechnungslegung Begründet von Dr. jur. Hubert Brandts Hauptgeschäftsführer der Bergbau-Berufsgenossenschaft a. D. Dr. jur. Rüdiger

Mehr

LANDKREIS TUTTLINGEN H A U P T S A T Z U N G

LANDKREIS TUTTLINGEN H A U P T S A T Z U N G LANDKREIS TUTTLINGEN H A U P T S A T Z U N G - 1 - LANDKREIS TUTTLINGEN Hauptsatzung des Landkreises Aufgrund der in der Fassung der Änderungssatzungen vom 20. Februar 2014, 13. Dezember 2012, 01. September

Mehr

Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen

Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen Arbeitsgemeinschaft des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Hessen Satzung vom 22. September 1989 in der Fassung vom 06. Mai 2014 Stand 06.05.2014 Satzung 1 Inhalt Seite 1 Name, Sitz und

Mehr

SATZUNG 1. Verband der DAIHATSU-Vertragspartner Deutschland e. V.

SATZUNG 1. Verband der DAIHATSU-Vertragspartner Deutschland e. V. Verband der DAIHATSU-Vertragspartner Deutschland e. V. SATZUNG 1 Altrheinstraße 20 77866 Rheinau Tel: 07844 / 991394 Fax: 07844 / 991396 Email: info@daihatsu-partnerverband.de Internet: www.daihatsu-partnerverband.de

Mehr

Satzung der Humanismus Stiftung Berlin

Satzung der Humanismus Stiftung Berlin Satzung der Humanismus Stiftung Berlin (in der Fassung vom 13.04.2015) Präambel Der Stifter Humanistischer Verband Deutschlands, Landesverband Berlin e.v. möchte den Gedanken des weltlichen Humanismus

Mehr

Rechnungsprüfungsordnung des Landkreises Oder-Spree

Rechnungsprüfungsordnung des Landkreises Oder-Spree Rechnungsprüfungsordnung des Landkreises Oder-Spree 1 Stellung des Rechnungsprüfungsamtes 2 Leiter und Prüfer 3 Aufgaben des Rechnungsprüfungsamtes 4 Befugnisse des Rechnungsprüfungsamtes 5 Unterrichtungsrecht

Mehr

14.01 Rechnungsprüfungsordnung

14.01 Rechnungsprüfungsordnung Rechnungsprüfungsordnung der Stadt Duisburg vom 10. Dezember 2002¹ Für die Durchführung der in den 59 Abs. 3, 94, 101-104 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein- Westfalen (GO NW) in der Fassung der

Mehr

Berechnungsgrundlagen. I. Gemeinsame Gebühren für alle Ämter, soweit nicht bei einzelnen Ämtern anderes bestimmt ist:

Berechnungsgrundlagen. I. Gemeinsame Gebühren für alle Ämter, soweit nicht bei einzelnen Ämtern anderes bestimmt ist: 1 Gebührenkalkulation zum Gebührenverzeichnis der Verwaltungsgebührensatzung ( 2) des Amtes Mönchgut-Granitz vom 1.10.2013 (lt. Beschluss vom 16.9.2013) - Kalkulationszeitraum 2013 bis 2016 Die Gebührenkalkulation

Mehr

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen. (veröffentlicht in WN-Lüdinghauser Zeitung vom 23.08.1978)

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen. (veröffentlicht in WN-Lüdinghauser Zeitung vom 23.08.1978) Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen (veröffentlicht in WN-Lüdinghauser Zeitung vom 23.08.1978) Der Rat der Stadt Lüdinghausen hat in der Sitzung vom 15.06.1978 aufgrund des 4 Gemeindeordnung

Mehr

HAUPTSATZUNG DER GROSSEN KREISSTADT HOCKENHEIM

HAUPTSATZUNG DER GROSSEN KREISSTADT HOCKENHEIM HAUPTSATZUNG DER GROSSEN KREISSTADT HOCKENHEIM vom 28.6.2006, zuletzt geändert durch Satzung vom 22.07.2009 I. Form der Gemeindeverfassung 1 Gemeinderatsverfassung Verwaltungsorgane der Stadt sind der

Mehr

Hauptsatzung der Stadt Naunhof

Hauptsatzung der Stadt Naunhof Hauptsatzung der Stadt Naunhof Aufgrund von 4 Abs. 2 in Verbindung mit 28 Abs. 1 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (SächsGVBl. S. 55, 159),

Mehr

Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Füssen Städtische Forggensee-Schifffahrt Füssen (FSF) Vom 24.11.2015

Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Füssen Städtische Forggensee-Schifffahrt Füssen (FSF) Vom 24.11.2015 Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Füssen Städtische Forggensee-Schifffahrt Füssen (FSF) Vom 24.11.2015 Aufgrund von Art. 23 Satz 1 und Art. 88 Abs. 5 der Gemeindeordnung in der Fassung der

Mehr

Verwaltungsvorschriften zur Annahme und Verwendung von Mitteln Dritter an Hochschulen (Drittmittelrichtlinien - DriMiR)

Verwaltungsvorschriften zur Annahme und Verwendung von Mitteln Dritter an Hochschulen (Drittmittelrichtlinien - DriMiR) 220-WFK Verwaltungsvorschriften zur Annahme und Verwendung von Mitteln Dritter an Hochschulen (Drittmittelrichtlinien - DriMiR) Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung

Mehr

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013 Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb 2.4 vom 16. April 2013 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581,

Mehr

Verfahrensordnung für die Durchführung der Compliance-Zertifizierung der ICG

Verfahrensordnung für die Durchführung der Compliance-Zertifizierung der ICG Verfahrensordnung für die Durchführung der Compliance-Zertifizierung der ICG 1 Allgemeines (Stand 17.04.2015) (1) Der Vorstand führt die Geschäfte der ICG nach Maßgabe der Gesetze, der Satzung und der

Mehr

VerwaltungsgebÄhrensatzung des Amtes Temnitz

VerwaltungsgebÄhrensatzung des Amtes Temnitz VerwaltungsgebÄhrensatzung des Amtes Temnitz Auf der Grundlage der ÄÄ 3 und 28 Abs. 2 (9) der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) vom 18. Dezember 2007 (GVBl. Teil I, Nr. 19, S. 286) zuletzt

Mehr

Reglement. über. das Archivieren und das Stadtarchiv. vom. 1. Juli 2015. (Archivreglement)

Reglement. über. das Archivieren und das Stadtarchiv. vom. 1. Juli 2015. (Archivreglement) Reglement über das Archivieren und das Stadtarchiv vom. Juli 05 (Archivreglement) - - Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines und Begriffe... Gegenstand... Geltungsbereich... Organe der Stadt Grenchen... 4 Akten...

Mehr

1 Allgemeines. 2 Verwaltungsgebühren. 3 Rechtsbehelfsgebühren

1 Allgemeines. 2 Verwaltungsgebühren. 3 Rechtsbehelfsgebühren Seite 1 Satzung der Stadt Wittenburg über die Erhebung von Verwaltungskosten (Verwaltungskostensatzung) Aufgrund des 5 der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe im Diakonischen Werk der ev. Kirche in Deutschland e. V. Geschäftsordnung für den Geschäftsführer

Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe im Diakonischen Werk der ev. Kirche in Deutschland e. V. Geschäftsordnung für den Geschäftsführer GESAMTVERBAND FÜR SUCHTKRANKENHILFE Im Diakonischen Werk der Ev. Kirche in Deutschland e. V. Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe im Diakonischen Werk der ev. Kirche in Deutschland e. V. Geschäftsordnung

Mehr

Name Funktion Datum Unterschrift

Name Funktion Datum Unterschrift Bericht über die Kassenprüfung der Teilgliederung Kreisverband Mittelhaardt der Piratenpartei Deutschland für das laufende Geschäftsjahr 2010 (12.12.2009 01.11.2010) Name Funktion Datum Unterschrift Markus

Mehr

Satzung der Waldgemeinschaft Wehr und Öflingen

Satzung der Waldgemeinschaft Wehr und Öflingen Satzung der Waldgemeinschaft Wehr und Öflingen 1 Name, Rechtsform und Sitz Der Verein führt den Namen Waldgemeinschaft Wehr und Öflingen. Sein Bereich umfasst das Gemeindegebiet der Stadt Wehr. Der Vereinssitz

Mehr

beschlossen in der 185. Sitzung des Präsidiums am 18.10.2012 AMBl. der Universität Osnabrück Nr. 02/2013 vom 13.02.2013, S. 59

beschlossen in der 185. Sitzung des Präsidiums am 18.10.2012 AMBl. der Universität Osnabrück Nr. 02/2013 vom 13.02.2013, S. 59 DIENSTANWEISUNG ZUR AUFBEWAHRUNG, AUSSONDERUNG, ARCHIVIERUNG UND VERNICHTUNG VON SCHRIFTGUT DER UNIVERSITÄT OSNABRÜCK beschlossen in der 185. Sitzung des Präsidiums am 18.10.2012 AMBl. der Universität

Mehr

Förderverein des Schweizer Schützenmuseums STATUTEN I. NAME / SITZ. Art. 1

Förderverein des Schweizer Schützenmuseums STATUTEN I. NAME / SITZ. Art. 1 Förderverein des Schweizer Schützenmuseums STATUTEN I. NAME / SITZ Art. 1 Der «Förderverein des Schweizer Schützenmuseums» ist ein nicht gewinnstrebiger Verein nach Art. 60 ff ZGB. Der Verein ist politisch

Mehr

Thüringer Landesverwaltungsamt - Zuständige Stelle nach 73 BBiG -

Thüringer Landesverwaltungsamt - Zuständige Stelle nach 73 BBiG - Thüringer Landesverwaltungsamt - Zuständige Stelle nach 73 BBiG - Seitenzahl Kennziffer 5 (mit Deckblatt) Zwischenprüfung im Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r (3-jährige Ausbildung) und Nachschreibetermin

Mehr

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins.

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. Geschäftsordnung 1 Zweck Die Geschäftsordnung regelt den Geschäftsvorgang. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. 2 Pflichten und Aufgaben des Vorstandes Alle Vorstandsmitglieder

Mehr

Betriebssatzung für das Städt. Krankenheim Herz-Jesu in Neuss vom 1. Juli 1997 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 15.

Betriebssatzung für das Städt. Krankenheim Herz-Jesu in Neuss vom 1. Juli 1997 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 15. Betriebssatzung 50/04 Krankenheim Herz-Jesu 75. Erg. Lief. 1/2007 HdO Betriebssatzung für das Städt. Krankenheim Herz-Jesu in Neuss vom 1. Juli 1997 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 15. September

Mehr

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar -gemeinnützige Zwecke - im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar -gemeinnützige Zwecke - im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Satzung des Musikverein Wilhelmskirch 1 Name und Sitz des Vereins: Der Verein führt den Namen: Musikverein Wilhelmskirch e. V. Und hat seinen Sitz in Wilhelmskirch 88263 Horgenzell. Er ist im Vereinsregister

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Allgemeine Geschäftsbedingungen der Guestlist.ch AG Stand Juni 2012 ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN I. GELTUNG Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Guestlist AG ("AGB") gelten für jeden Benutzer

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Vergleich der Ausgaben und Einnahmen der Bundesländer

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Vergleich der Ausgaben und Einnahmen der Bundesländer Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Vergleich der Ausgaben und Einnahmen der Bundesländer 4/212 Vergleich der Ausgaben und Einnahmen der Bundesländer Landeshauptmann

Mehr

Verwendungsnachweis über einen Zuschuss der Stadt Nürnberg, Kulturreferat

Verwendungsnachweis über einen Zuschuss der Stadt Nürnberg, Kulturreferat Verwendungsnachweis über einen Zuschuss der Stadt, Kulturreferat Name und Anschrift des/der Antragsteller/in (genaue Bezeichnung) _ Telefon-Nr. _ Fax _ E-Mail Ansprechpartner/in (genaue Bezeichnung) Verwendungszweck:

Mehr

Verwaltungsgebührensatzung

Verwaltungsgebührensatzung Verwaltungsgebührensatzung Gemäß 4 Sächsische Gemeindeordnung (SächsGemO) vom 21. April 1993 (SächsGVBl. S. 301) in der jeweils gültigen Fassung in Verbindung mit 25 (1) Verwaltungskostengesetz (SächsVwKG)

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG 17. Wahlperiode 16.03.2010. der Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE, SSW und SPD

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG 17. Wahlperiode 16.03.2010. der Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE, SSW und SPD SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG 17. Wahlperiode 16.03.2010 Antrag der Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE, SSW und SPD Transparenz bei Abgeordnetenverhalten sicherstellen Der Landtag wolle beschließen:

Mehr

2. Für den Hauptverein und für jede Abteilung gilt generell das Kostendeckungsprinzip im Rahmen der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel.

2. Für den Hauptverein und für jede Abteilung gilt generell das Kostendeckungsprinzip im Rahmen der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel. Finanz- und Beitragsordnung des SV Barkas Frankenberg 1984 e.v. 1 Grundsätze Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 1. Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen, das heißt, die Aufwendungen

Mehr

folgende Satzung für das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg

folgende Satzung für das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg Satzung Diakonisches Werk Lüdenscheid-Plettenberg SaDWKKLüPl 4055 Satzung für das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg Vom 24. Oktober 2007 (KABl. 2008 S. 105) Inhaltsübersicht

Mehr

Brandenburgisches Oberlandesgericht

Brandenburgisches Oberlandesgericht 7 W 70/07 Brandenburgisches Oberlandesgericht 014 11 O 370/04 Landgericht Frankfurt (Oder) (Geschäftsnummer der Vorinstanz) Brandenburgisches Oberlandesgericht Beschluss in dem Verfahren über die Festsetzung

Mehr

Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates

Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates Stand Präambel Der Deutsche Kulturrat e.v. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Seine Mitglieder sind acht Zusammenschlüsse von Bundeskulturverbänden.

Mehr

Jagdgenossenschaft Graben-Neudorf

Jagdgenossenschaft Graben-Neudorf Jagdgenossenschaft Graben-Neudorf Aufgrund 6 Abs. 2 Landesjagdgesetz (LJagdG) in der Bekanntmachung der Neufassung vom 01. Juni 1996 (GBl. 1996, 369) und 1 der Verordnung des Ministeriums Ländlicher Raum

Mehr

Der Oberbürgermeister

Der Oberbürgermeister Der Oberbürgermeister N i e d e r s c h r i f t über die 15. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Wirtschaft und Feuerwehr am Dienstag, 17.06.2008 im Feuerwehrhaus Grone,

Mehr

1 Zweck Die Geschäftsordnung dient der Ausgestaltung und Ergänzung der in den 26 bis 41 BetrVG enthaltenen gesetzlichen Bestimmungen.

1 Zweck Die Geschäftsordnung dient der Ausgestaltung und Ergänzung der in den 26 bis 41 BetrVG enthaltenen gesetzlichen Bestimmungen. Geschäftsordnung Der Betriebsrat der Firma KiB e.v Lange Straße 58 in 26122 Oldenburg hat in seiner Sitzung am 17.10.2014 gemäß 36 BetrVG folgende Geschäftsordnung beschlossen. 1 Zweck Die Geschäftsordnung

Mehr

Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege

Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege Aufgrund von 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg i. d. F. vom 24.07.2000 (GBl. S. 581, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Verordnung

Mehr

Vereinssatzung. in der von der Börsenversammlung am 21. November 2012 beschlossenen Fassung

Vereinssatzung. in der von der Börsenversammlung am 21. November 2012 beschlossenen Fassung Vereinssatzung in der von der Börsenversammlung am 21. November 2012 beschlossenen Fassung - 1-1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen Schifferbörse zu Duisburg-Ruhrort, im Folgenden Schifferbörse.

Mehr

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins

Mehr