ERP Software für den Mittelstand

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1 Kleine Unternehmen - hohe Anforderungen IntarS ist ein komplett ausgestattetes, kostengünstiges ERP System für kleine bis mittlere Unternehmen. Es läuft als moderne, integrierte Web-Applikation unter Windows und Linux. Wenn besondere Herausforderungen zu meistern sind, kann es seine Stärken voll ausspielen. Hybrid-Technik - die neue Freiheit Ein herausragendes Merkmal ist die von uns entwickelte Hybrid-Technik, die eine nie gekannte Individualisierung und laufende flexible Anpassung an die heutzutage vorherrschenden dynamischen Geschäftsprozesse ermöglicht. Mehr dazu auf den nächsten Seiten. Alle Software, die ein Unternehmen braucht: Artikelstamm Lager Stücklisten Arbeitspläne Kunden Lieferanten Geschäftspartner Auftragsbearbeitung Projektabwicklung Bestellwesen Disposition Angebotserstellung Fertigung Kapazitätsplanung Kalkulation Statistik Vertrieb Versand CRM Groupware CMS WebShop

2 Platz 1 Referenzen Unsere Kunden haben uns in (ERP-Anbieter Gruppe B) auf Platz 1 gewählt. Das sagen unsere Kunden:...gutes Produkt, guter Service, fairer Preis! Diese Open-Source Lösung sollte man ünterstützen. Sie erlaubt kleineren Firmen wie uns, eine sehr gute Komplettlösung zu implementieren. Auch mit komplizierten Vorgänge wie Variantenkonfiguration, was häufig in der Fahrradbranche benötigt, kann das Programm......Extreme Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sprechen für dieses Produkt. Durch Eigenanpassung werden die Kosten noch weiter gesenkt. Bei Sonderprogrammierung kurze Reaktionszeiten der Hersteller. Guter Support via Telefon und ....

3 zertifizierte Qualität weitere Vorteile von IntarS offenes System, offene Standards open Source, GPL großes Vorratslager an Modulen für Branchenthematik keine weitere Middleware erforderlich unter Linux (Applikationsserver und Datenbank sind frei und kostenlos); Kostenvorteil typischerweise , kein komplexes, unausgereiftes J2EE System stattdessen: robust, einfach, ausgereift, mit gcc kompiliert geringe Hardware-Anforderungen einfachstes Operating Webbasierend (Browser) Projekt auf Kostenbasis (Beratung) statt Investition

4 Vorsprung durch Hybrid-Software Individual-Software Früher wurde Software in langwierigen und teuren Erstellungsprozessen individuell entwickelt. Dabei blieb es nicht aus, daß das sprichwörtliche Rad in unterschiedlicher Qualität immer wieder neu erfunden wurde. Der Erkenntnishorizont bei Projektstart zementierte die Struktur. Weil Entwicklungswerkzeuge und das Verständnis der Softwareentwicklung an sich noch in den Kinderschuhen steckten, war jedes Projekt ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Nachträgliche Weiterentwicklung war problematisch. Standard-Software Gleichzeitig sind die Standardsoftwareprodukte an ihre Grenze gestoßen. Schuld daran ist das funktionale Wettrüsten der Anbieter. Es zeigte sich nämlich, dass jeder Anwender doch Anforderungen hatte, die über den Standard hinausgingen. Also wurde der Standard immer mehr erweitert. Getrieben von Pflichtenheft- Vorgaben gelangten Unmenegn Funktionen in möglichst vielen verschiedenen Varianten in den Standard. Eine große Funktionsvielfalt gilt als Wertemaßstab. Die Folge davon ist eine explodierende Komplexität mit entsprechend hohen Entwicklungs- und Wartungskosten, Fehleranfälligkeit, Qualitätsproblemen, Einarbeitungsaufwand, Schulungsaufwand. Es ist kaum noch möglich, einen Überblick zu behalten, was alles im Standard enthalten ist. Entsprechend schwierig ist es, die Software gemäß den Anforderungen des Anwenders zum Einsatz zu bringen. Nur noch Experten können die benötigten Verfahren identifizieren und parametrisieren. Und dennoch fehlt immer noch etwas oder man findet es in dem Berg von vorhandener Software einfach nicht. So muß doch etwas hinzuprogrammiert werden. Das geschieht unter schwierigsten Bedingungen, weil beim kleinsten Schritt mannigfache Abhängigkeiten zu berücksichtigen sind. Für den Anwender bedeutet dies lange Projektlaufzeiten, teure Einführungsprojekte, problematische Updates, ungewisse Erfolgsaussichten und natürliche teure Lizenzen. Der Anwender zahlt für Software, von der er nur einen Bruchteil nutzt. Hybrid-Software als logische Konsequenz Darum erfand die SAP 1972 die Standardsoftware, indem sie ein funktional umfassendes System mit einer definierten Architektur programmierte. Durch mehrfachen Einsatz dieser einmal entwickelten Software verteilen sich die Kosten auf viele Anwender. Von einer auf Software spezialisierten Firma kann eine höhere Software-Qualität erwartet werden. Standard-Software ist sofort einsatzbereit. Laufende Weiterentwicklung wird vom Hersteller garantiert. Die Situation heute Darum erfand die 2004 die Hybrid-Software als Kombination von Standard- und Individual-Software. Der Standard wird wieder zu seinen tugendhaften Anfängen zurückgeführt. Gemäß dem Pareto-Prinzip kommt man mit 20% der Kosten auf 80% der Funktionalität. Damit ist der Standard definiert. Er besteht aus Infrastruktur für Datenbank, Oberflächensteuerung, Druck, einem schlanken, ausgereiften, stabilen Basissystem, Schnittstellen zur Individualisierung, Modellierungswerkzeuge, Scriptsprache für Businesslogik, Mandantentechnik, Templates, Repository. Dazu kommen Grundfunktionen wie Benutzerverwaltung, Berechtigung, Sprachen, Währungen, Hintergrundverarbeitung, Suchen und Navigieren, Workflow- Steuerung, Variantentechnik, Schnittstellengenerator. An betrieblichen Abläufen sind Artikelstamm, Geschäftspartner, Lager, Einkauf, Auftragsabwicklung, Disposition, Fertigung, CRM, Kalkulation, WebShop vorhanden. Dieser Standard wird laufend weiterentwickelt und ist problemlos update- und releasefähig. Für die restlichen, individuellen 20% der Funktionalität kommt speziell für den jeweiligen Anwender maßgeschneiderte Individualsoftware zum Einsatz. Diese baut nathlos auf dem Standard auf. Weil keine Abhängigkeiten zu berücksichtigen sind, ist sie schnell und zielgenau implementiert und bleibt für laufende Anpassungen und Erweiterungen offen. Vorteile Seit damals machte die Softwaretechnik gewaltige Fortschritte. Gereifte Vorgehensweisen, Entwurfsmuster, Frameworks, freie Software, Modelle wie die Objektorientierung, Standards wie HTML, XML und leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge lassen Individualsoftware wieder als Option erscheinen. Wir erreichen damit niedrigere Lizenzkosten, kürzere Einführungsprojekte, exaktere Abbildung der Vorgaben, höhere Qualität, Flexibilität während der gesamten Nutzungsdauer, geringere Betriebskosten.

5 Analogien In anderen Bereichen ist diese Symbiose aus Standard und individuellem Ausbau schon länger selbverständlich, z.b. bei Spritzgußautomaten. Der Standard ist hier die Maschine. Sie wird in Stückzahlen produziert, weiterentwickelt, es steckt langjähriges Know-How dahinter. Für ihren jeweiligen speziellen Einsatzzweck wird nach Spezifikation ein individuelles Werkzeug gebaut. Beides als Einheit bildet die Anwendung. Sobald etwas anderes produziert werden soll, wird ein neues Werkzeug gebaut und eingesetzt. Der Kunde kann das Werkzeug selbst bauen oder bei einem Formenbauer seiner Wahl in Auftrag geben. Nicht anders verhält es sich mit unserer Hybrid-Software. Sie ist OpenSource, die Spezifikationen für den Individual-Teil sind offengelegt. Jeder Anwender kann sich seine benötigten Funktionen selbst bauen oder bauen lassen. Wollte man dagegen das Prinzip der großen Standardpakate auf eine Spritzgußmaschine übertragen, bekäme man ein Gerät, wo an 1000 Reglern und Hebeln eine vorgesehene, eingeschränkte Vielfalt von möglichen Spritzgußformen konfiguriert werden kann. Zusammengesetztes Datenmodell Hier beispielhaft ein Aspekt der Hybridsoftware. Das Standard-Datenmodell wird pro Mandant (hier Nr. 61) ergänzt um zusätzliche Tabellen und Felder. Auch können Standard Felder mit anderen Eigenschaften überschrieben werden. Beide Das Einführungsprojekt Bei klassischer Standardsoftware ist das Einführungsprojekt eine wenig erfreuliche Angelegenheit. Denn hier stellt sich heraus, daß die gekaufte und funktinal ach so mächtige Software doch erweitert werden muß. Das geht dann systembedingt (Komplexität) zäh voran und wird eine teure Flickschusterei. Schliesslich werden Kompromisse geschlossen und eine nicht optimal passende Software akzeptiert. Ganz anders bei IntarS. Hier steht von vornherein fest, daß die Individualisierung im Einführunsgprojekt geleistet wird. Die Architektur ist darauf ausgelegt, daß dies elegant und reibungslos erfolgen kann. Anstatt berechtigte Anforderungen zu unterdrücken, weil sie nicht zum Standard passen, sind wir bemüht, diese herauszuarbeiten und umzusetzen. Diesen Prozess haben wir über die Jahre verfeinert. Wir haben ein schlankes, mittelstandsgerechtes Vorgehensmodell entwickelt, das ohne großen Overhead auskommt. Es gliedert sich in drei Phasen: Dokumentation, Organisation, Optimierungen. Dokumentation In einem eintägigen Workshop zeigen wir auf, was in IntarS steckt. Exemplarisch werden ausgewählte Beispiele aus der Wunschliste abgearbeitet, meist Datenmodellierung, Oberflächengenerator, Druckgenerator, Scripting-Funktionen. Danach hat der Kunde eine Vorstellung vom Potential der Software. Im Gegenzug lernen wir das Unternehmen kennen, seine Arbeitsweise, die wesentlichen Prozesse der Wertschöpfung, Spezialverfahren etc. Danach ist eine gemeinsame Basis vorhanden, auf der es sich kommunizieren lässt. Nun werden die Anforderungen aufgenommen, Ziele verabschiedet und priorisiert, Vorgehensweisen ausgearbeitet, der Projektplan aufgestellt, Zuständigkeiten geregelt. Die Datenübernahme wird programmiert und erstmalig ausgeführt. Dann wird beginnend mit Artikelstamm und Kundenstamm das Datenmodell den betrieblichen Erfordernissen angepasst. So entsteht im System das elektronische Abbild der realen Welt des Unternehmens. Organisation Teilmodelle sind getrennt gespeichert und werden erst zur Laufzeit zusammengemischt. So bleibt das Standardmodell für alle gleich und damit updatefähig, während jeder Mandant sich seine eigenen Strukturen aufbauen kann. Übrigens wird aus diesem Datenmodell automatisch die SQL Tabellenstruktur, die Oberfläche, Feldprüfungen, Indexe, Navigationsfunktionen u.v.m erzeugt. Dieses Repository wird zur Laufzeit geladen und interpretiert. Änderungen an der Struktur werden in Echtzeit ohne Kompilieren und ohne Betriebsunterbrechung wirksam. Darauf aufbauend werden nun die betrieblichen Prozesse modelliert. Wir haben aus unserer langjährigen Erfahrung ein großes Repertoire an Organisations- und Produktions-Verfahren. Bei Bedarf können wir hierbei beratend tätig werden. Hier werden Themen wie Workflow im Bestell- und Auftragswesen, Arten der Fertigung, Dispositionsverfahren, Planung, Kalkulation behandelt. Es wird regelmäßig das Feedback eines Mitarbeiters aus der Fachabteilung eingeholt, um Zielereichung festzustellen oder den Projektplan rollierend anzupassen aufgrund neu gewonnener Erkenntniss. Druckausgaben und Oberfläche werden individualisiert, Zusatzfunktionen mittels IntarScript implementiert. Zum Schluss wird die Datenübernahme mit den aktuellen Daten nochmal angestossen. Nun ist das System bereit für die Schulung der Anwender. Es gibt eine Basisschulung, Anwenderschulung und für den Systemadministrator so vorhanden die Super-User- Schulung. Diese beinhaltet auch Programmiererschulung, wenn gewünscht. Optimierung Ab dem Echtstart wird das System laufend optimiert. Arbeitsabläufe werden harmonisiert, Einrichtung der Arbeitsplätze, Such-Definition, wiederkehrende Aufgaben automatisiert, Funktionsketten gebaut, Indexe optimiert etc. Prozesse werden auf ihre Effizienz geprüft und bei Bedarf nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht.

6 Wir über uns Kontakt Ralf Engelhardt Am Hofbräuhaus Coburg Die Firma wurde am in Coburg gegründet von den beiden Gesellschafter- Geschäftsführern Pirmin Braun und Ralf Engelhardt. Dort im Hofbräuhaus ist auch unser Hauptsitz. Vorangegangen waren gemeinsame ERP Projekte in der Polster- Möbelindustrie. Aus dieser Zeit stammt auch unser Name und das Firmenlogo. In IntarS steckt die Erfahrung aus 20 Jahren kommerzieller Softwareentwicklung: 1985 MVS, Assembler auf IBM Grossrechner; Bankensoftware 1989 AS/400 Individualsoftware f. Alain Rohé 1990 CAS AS/400 Release 3 Möbel PPS auf ITOS Steeb-CAS, SAP (CAS Release 4, SC/400, R/3) biw (BRAIN5) ab 1993 neue Technologien für nächste ERP Generation ab 1997 Entwicklung eigener ERP Software BRAIN International AG (MAS/90, Costing, Amarante) 1999 Moebel2000 u.a seat-1 ERP 2004 IntarS Pirmin Braun Sandweg Remagen David Ayers Application Design & Development GNUstep Solutions Perfektastrasse 25/6/28 A-1230 Wien Tel: +43 / 1 / lignos project Dresden Behringstraße Dresden Fon 0351 / Fax 0351/ so fing alles an: Bahnberechnungssoftware für CNC Fräsmaschinen vom Orignial zum Logo

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