Zukunftsprogramm wave: Schlankere IT weniger Anwendungen. Referenzbanken erarbeiten neues Anwendungszielportfolio. Interviews ab Seite 10

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1 02/ 2010 September m i t g l i e d e r - u n d k u n d e n z e i t s c h r i f t Zukunftsprogramm wave: Schlankere IT weniger Anwendungen Referenzbanken erarbeiten neues Anwendungszielportfolio Interviews ab Seite 10 bank21 iphone: Komfortables Online-Banking mit VR-Banking-App Seite 17 bank21-anwenderpreis: Neue Ideen neue Wege Seite 18 Meta-Kreditgeschäft mit der WGZ BANK Seite 26 Veranstaltungen GAD Generalversammlung 2010: Wirtschaftlich, verlässlich, zukunftsorientiert Seite 4 Intern Im Plan: IT zieht in neues Rechenzentrum der GAD ein Seite 21

2 2 Editorial forum 02/2010 Subheadline Headline Liebe Leserinnen, Headline liebe Leser, Headline einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Wettbewerbsfähigkeit leistet das positive Ergebnis für 2009, das wir Ihnen auf der Generalversammlung präsentieren konnten: Bei einem Umsatz von rund 382 Millionen Euro (rund 620 Millionen Euro für die GAD-Unternehmensgruppe) erzielten wir einen Jahresüberschuss nach Rückvergütung und Steuern von 8,6 Millionen Euro. Damit können wir Ihnen erneut eine vierprozentige Rückvergütung in Höhe von 16,5 Millionen Euro (inkl. Mehrwertsteuer) auszahlen. Anno Lederer, GAD-Vorstandsvorsitzender Als neu gewähltes Mitglied im Aufsichtsrat konnten wir im Rahmen der Generalversammlung Werner Böhnke, Vorstandsvorsitzender der WGZ BANK, begrüßen. Er übernimmt dieses Amt von Thomas Ullrich, der zum 1. April in den Vorstand der DZ BANK gewechselt ist. Als Ersatzmitglied wurde Dr. Christian Brauckmann, stellvertretendes Vorstandsmitglied bei der WGZ BANK, gewählt. Wir danken Thomas Ullrich für die vertrauensvolle Anleser Zusammenarbeit im Aufsichtsrat in den letzten Jahren und wünschen Werner Böhnke für die mit seinem Amt verbundenen Aufgaben alles Gute. Mehr zur Generalversammlung lesen Sie ab Seite 4. Seit dem Startschuss für die Entwicklung des webfähigen bank21 im Rahmen unseres Zukunftsprogramms wave sind bereits zahlreiche Schritte getan. Unsere Mannschaft arbeitet mit Hochdruck daran, das zentrale Ziel die Reduktion der IT-Gesamtkosten zu realisieren. Dieses Ziel können wir nun gemeinsam mit unseren Mitgliedsbanken erreichen. Der Weg dorthin führt über weniger komplexe Technik in den Banken und in der GAD, hochmoderne Webtechnologie und eine Konsolidierung des Anwendungsportfolios. Das Portfolio der Anwendungen steht derzeit besonders im Fokus und ist auch Thema eines Beitrags, den Sie auf Seite 11 finden. Klar ist: Das GAD-Zielanwendungsportfolio wird ein Ergebnis von den Banken für die Banken sein. Denn die 15 Referenzbanken, die wir für eine besonders enge Zusammenarbeit gewinnen konnten, beraten uns nicht nur bei wave sie treffen auch im Rahmen von Patenschaften Entscheidungen. Denn die Wünsche und Bedürfnisse der Banken stehen im Mittelpunkt. Wie zwei Referenzbanken an der Gestaltung des künftigen webfähigen bank21 mitarbeiten und als Paten aktiv Verantwortung übernehmen, das können Sie in Interviews mit der Raiffeisen-Volksbank eg mit Sitz in Aurich (ab Seite 13) und mit der VR-Bank Rhein-Sieg eg (ab Seite 15) nachlesen. Und diese Ausgabe der forum wartet mit einer ganzen Reihe weiterer interessanter Themen auf. Schauen Sie doch einfach mal rein! Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Mit freundlichen Grüßen Anno Lederer, GAD-Vorstandsvorsitzender

3 forum 02/2010 Inhalt 3 VERAnSTALTUngen 4 >> GAD Generalversammlung 2010: Wirtschaftlich, verlässlich, 4 Wirtschaftlich, verlässlich, zukunftsorientiert zukunftsorientiert 31 GAD Treffpunkt geht im November auf Tour Subheadline bank21 Anleser 10 Zukunftsprogramm wave: Schlankere IT weniger Anwendungen 10 Zukunftsprogramm wave: Schlankere IT weniger Anwendungen 13 Raiffeisen-Volksbank eg: Verantwortung für einen gemeinschaftlichen Ansatz 15 VR-Bank Rhein-Sieg eg: Mitwirken und Verantwortung übernehmen 17 >> VR-Banking-App für komfortables Online-Banking via iphone 18 >> Neue Ideen, neue Wege der bank21-anwenderpreis 22 Ziel: Zertifizierte(r) bank21-trainer(in) 25 Fürstlich Castell sche Bank migriert auf bank21 26 >> bank21 vereinfacht das Meta-Kreditgeschäft mit der WGZ BANK 43 giropay jetzt auch mit Signaturkarte 26 Vereinfachtes Meta-Kreditgeschäft IMPRESSUM Ausgabe Nr. 02, September 2010 Redaktion: Bettina Kroll (verantw.) Natalie Jurewitz Daniel Meyering Alexander Tanner 0251/ Layout: SNT Media Concept GmbH, Münster Druck: Raiffeisendruckerei GmbH, Neuwied forum wird herausgegeben von: GAD eg GAD-Straße Münster Intern 21 >> Im Plan: IT zieht in neues hochmodernes Rechenzentrum der GAD ein Tochterunternehmen und Beteiligungen 29 Ratiodata: Einführung von Unterschriften-Pads zur Optimierung der Geschäftsprozesse 32 ELAXY: Licht im Vorsorge-Dickicht 35 GWS: Kompetenter Partner für den Großhandel 36 SDT: Mehr Kundentermine mehr Vertriebserfolg 39 VR Netze: Rundum-Sorglos-Paket: Umfassende Sicherheitstechnik mit Security-Plus 41 Ratiodata: 15 Filialen 1 Workflow

4 Marginalie Wirtschaftlich, verlässlich,

5 zukunftsorientiert GAD Generalversammlung 2010 Positive Bilanz Die GAD kann mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit eine positive Bilanz für 2009 ziehen. Sie machte am 15. Juni 2010 im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland auf ihrer diesjährigen Generalversammlung deutlich, dass sie einen hohen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden leistet. Unsere zentrale Aufgabe ist es, den Erfolg der Volks- und Raiffeisenbanken am Markt zu unterstützen, betonte Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD. Die rund 440 Volks- und Raiffeisenbanken im Geschäftsgebiet der GAD profitieren von dem positiven Ergebnis für 2009: Erneut kann die GAD ihren Mitgliedern und Kunden auch für das zurückliegende Geschäftsjahr eine vierprozentige Rückvergütung in Höhe Marginalie von 16,5 Millionen Euro (inkl. Mehrwertsteuer) auszahlen. Trotz der um ein Prozent gestiegenen Rückvergütung gegenüber dem Vorjahr erwirtschaftete die GAD im Geschäftsjahr 2009 bei einem Umsatz von rund 382 Millionen Euro (2008: 369 Millionen Euro) einen Jahresüberschuss nach Rückvergütung und Steuern von 8,6 Millionen Euro (Vorjahr: 6,6 Millionen Euro). Die GAD-Unternehmensgruppe erzielte rund 620 Millionen Euro Umsatz (2008: rund 613 Millionen Euro).

6 6 Veranstaltungen forum 02/2010 Anno Lederer: Wir werden bank21 schon heute eines der leistungsstärksten Verfahren auf dem deutschen Markt weiter ausbauen. Welche Funktionen in welcher Reihenfolge ergänzt werden, richtet sich vor allem danach, was Sie am Markt benötigen. Kernbanklösung mit Zukunft Dass die Mitglieder und Kunden der GAD sich auf ihren IT-Dienstleister verlassen können, zeigt auch der konsequente Ausbau von bank21 im zurückliegenden Geschäftsjahr. Das umfassende Bankverfahren wurde auch 2009 um wichtige Funktionalitäten ergänzt, die den gesetzlichen Anforderungen und dem Bedienkomfort für die Anwender in den Banken Rechnung tragen. Das Verfahren ist hochflexibel aufgebaut und damit die ideale Grundlage für unterschiedliche Geschäftsstrategien, die die Wettbewerbsfähigkeit der Banken nachhaltig stärken. Anno Lederer machte deutlich, dass die GAD die stetige Weiterentwicklung ihrer zentralen Lösung bank21 als ihre Kernaufgabe betrachtet: Wir werden bank21 schon heute eines der leistungsstärksten Verfahren auf dem deutschen Markt weiter ausbauen. Welche Funktionen in welcher Reihenfolge ergänzt werden, richtet sich vor allem danach, was Sie am Markt benötigen. Lederer erläuterte den Mitgliedern und Kunden den Ansatz der GAD zur Weiterentwicklung des Bankver- fahrens, der den BVR-Kompass mit einbezieht. Fachliche Anforderungen für die bank21- Roadmap leitet die GAD aus strategischen Gesamtentwicklungen heraus ab. Gemeinsam mit den Vertretern der Banken im bank21- Strategieausschuss des Beirats identifiziert sie daher auf der Grundlage der so genannten Megatrends strategische Einflussfaktoren. Sie bilden die Grundlage für die fachlichen Handlungsschwerpunkte zur Weiterentwicklung der IT-Lösungen der GAD. Sie können sich mit diesem methodisch fundierten, auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Ansatz sicher sein, dass Sie nicht nur heute, sondern auch in Zukunft mit bank21 gut aufgestellt sind, resümierte Anno Lederer. bank21 konnte als zentrale Lösung der GAD im Geschäftsjahr 2009 auch die größte genossenschaftliche Primärbank in Deutschland, die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eg (apo Bank) überzeugen. Sie entschied sich für ein Outsourcing an die GAD, die damit die Verantwortung für die komplette IT des neuen Kunden übernimmt. Erstmals setzt die GAD- Gruppe bei der apobank ein innovatives IT-

7 7 Zukunftsprogramm wave Das Bankverfahren bank21 wird künftig webbasiert, also über einen Internet- Browser, zur Verfügung stehen. Damit verbunden ist das Ziel, die IT vor Ort in den Banken massiv zu verschlanken. Full-Service-Modell um. Wir bauen die Leistungsfähigkeit von bank21 im Rahmen dieses Großprojektes aus. Das kommt allen Banken zugute, die wir als IT-Dienstleister betreuen, so Anno Lederer. Insbesondere in den Bereichen Kredit und Finanzen entwickelt die GAD Anwendungen, die auch die rund 440 Volksbanken und Raiffeisenbanken in ihrem Geschäftsgebiet sowie Privat- und Spezialbanken effektiv unterstützen. Die GAD gibt der Weiterentwicklung der Banken-IT entscheidende Impulse: Mit ihrem Zukunftsprogramm wave hat sie sich zum Ziel gesetzt, eine neue technologische Ausrichtung von Banken-IT zu etablieren. Gemeinsam mit ihrem Partner IBM, mit dem das Unternehmen eine strategische Partnerschaft zur Umsetzung des Zukunftsprogramms geschlossen hat, macht die GAD ab 2012 erstmals modernste Webtechnologien für das Banking nutzbar. Das Bankverfahren bank21 wird künftig webbasiert, also über einen Internet-Browser, zur Verfügung stehen. Damit verbunden ist das Ziel, die IT vor Ort in den Banken massiv zu verschlanken. Alle Anwendungen, die in den Banken benötigt werden, stehen dann über den Browser zur Verfügung ohne zusätzliche Software und ohne Server vor Ort. Die Bankmitarbeiter greifen direkt über das sichere GAD-Netz auf das Rechenzentrum in Münster zu. So soll die IT in den Banken einfacher, schlanker und nicht zuletzt auch kostengünstiger werden. Mit diesem Zukunfts- >>

8 8 Vorstandsvorsit - zender Anno Lederer betonte vor den versammelten Mitgliedern, dass sich die GAD in der Verpflichtung sehe, die technologische Chance des webfähigen bank21 für den gesamten genossenschaftlichen FinanzVerbund zu eröffnen. programm besinnt sich die GAD auf die klassische Arbeitsteilung zwischen Bank und IT- Dienstleister und entlastet die Banken von allem, was nichts mit ihrem Kerngeschäft der Beratung und dem Vertrieb zu tun hat. Die GAD greift mit ihrem Zukunftsprogramm wave konkret den Wunsch der Banken nach IT-Lösungen auf, die den Administrations- und Technikaufwand und damit auch die Kosten für IT vor Ort reduzieren ohne dass sie auf ihr bewährtes Bankverfahren verzichten müssten. Ein gemeinsames Kostensenkungspotenzial von 80 Millionen Euro jährlich ab 2012 wird der genossenschaftliche IT-Dienstleister mit wave seinen Mitgliedern und Kunden sukzessive ermöglichen und so die konsequente Kostensenkungspolitik der letzten Jahre fortsetzen. Anno Lederer betonte vor den versammelten Mitgliedern, dass sich die GAD in der Verpflichtung sehe, diese technologische Chance für den gesamten genossenschaftlichen FinanzVerbund zu eröffnen: Das webfähige bank21 wird Maßstäbe setzen und ist der Schlüssel für eine wettbewerbsfähige IT-Landschaft in unserer Organisation. Dabei bleibe die zentrale Lösung der GAD für die Banken, das bewährte bank21, bestehen. Anno Lederer machte deutlich, warum das Konzept von wave so überzeugend ist: Stellen Sie sich das webfähige bank21 einfach als einen Schlüssel vor. Dieses bank21 ist der Universalschlüssel für alles, was Sie und Ihre Mitarbeiter benötigen. Und dabei bleibt bank21 so, wie die Bankmitarbeiter es kennen. Ob Mastermenübaum, Favoriten oder der Maskenaufbau sie finden sich auf Anhieb zurecht. Nur ist Ihr bewährtes bank21 schlanker, schneller, einfacher und dabei genauso sicher, stellte Lederer heraus. Dabei handele es sich um die Kernidee von wave. Ihre IT wird Ihnen mit wave einfacher von der Hand gehen und Ihnen noch mehr Freude machen. Und Ihre IT wird Sie im Wettbewerb ganz nach vorn bringen. Ihr bank21 schon heute eines der leistungsfähigsten Verfahren auf dem Markt wird durch wave das zukunftssichere Bankverfahren in Deutschland.

9 9 Insgesamt zog der Vorstandsvorsitzende der GAD ein positives Fazit des zurückliegenden Geschäftsjahres: Wir haben für Sie eine Menge bewegt und erreicht strategisch, technologisch und wirtschaftlich. Wir werden die Zukunft mit Ihnen und für Sie erfolgreich gestalten. Neue Mitglieder im Aufsichtsrat Im Rahmen der Generalversammlung wurde Werner Böhnke, Vorstandsvorsitzender der WGZ BANK, als neues Mitglied in den Aufsichtsrat gewählt. Er folgt in diesem Amt Thomas Ullrich, der zum 1. April vom Vorstand der WGZ BANK in den Vorstand der DZ BANK gewechselt ist. Als Ersatzmitglied wurde Dr. Christian Brauckmann, stellvertretendes Vorstandsmitglied bei der WGZ BANK, gewählt. Einstimmige Entlastung Den Bericht des Aufsichtsrates gab der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Wilfried Guttmann, ab. Neben Themen von grundsätzlicher und geschäftspolitischer Bedeutung beschäftigte sich der Aufsichtsrat im zurückliegenden Geschäftsjahr vor allem mit der Weiterentwicklung von bank21. Das Zukunftsprogramm wave und die strategische Partnerschaft mit der IBM zur Umsetzung des Zukunftsprogramms sowie die Positionierung der GAD im Verbund stellten ebenfalls wichtige Themen der Beratungen in 2009 dar. Darüber hinaus befasste sich der Aufsichtsrat mit dem Ausschreibungsprozess bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eg und der Entscheidung der apobank, bank21 als Kernbankverfahren einzuführen. 124 Vertreter der Mitgliedsbanken sowie weitere Gäste nahmen in diesem Jahr an der Generalversammlung teil. Die Mitglieder sprachen Vorstand und Aufsichtsrat der GAD ihr Vertrauen aus: Beide wurden jeweils einstimmig von der Generalversammlung entlastet. >< Die Mitglieder sprachen Vorstand und Aufsichtsrat der GAD ihr Vertrauen aus: Beide wurden jeweils ein stimmig von der Generalversammlung entlastet.

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12 12 bank21 forum 02/2010 Deutliches Konsolidierungspotenzial Auf diese Weise soll berücksichtigt werden, dass die Ergebnisse objektiviert werden und nicht nur für eine einzelne Bank sinnvoll sind. André Kasten, Vorstand der Raiffeisen-Volksbank eg mit Sitz in Aurich Die bei der Erhebung identifizierten Nicht- GAD-Anwendungen wurden 31 Funktionsbereichen in bank21, wie zum Beispiel Marktfolge Aktiv, Controlling oder Servicedienste, zugeordnet. Diese wurden von den teilnehmenden Banken in einem gestuften Verfahren in Hinblick auf die Abarbeitungsreihenfolge priorisiert. Es wurde sichtbar, dass im Bereich der bankeigenen Anwendungen, zum Beispiel aufgrund von Redundanzen, ein deutliches Konsolidierungspotenzial liegt. Um diese Konsolidierung im engen Schulterschluss zu realisieren, beschreiten Banken und GAD in diesem Projektabschnitt einen neuen Weg. Denn die Referenzbanken beraten die GAD in Sachen wave nicht nur, sie treffen auch Entscheidungen: Für die 31 Funktionsbereiche haben sie jeweils Patenschaften übernommen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Wünsche und Vorstellungen der Banken in ein Zielanwendungsportfolio münden und nicht die GAD (allein) entscheidet, wie mit den Drittanwendungen verfahren wird. Patenschaftsmodell Es werden nicht nur Anforderungen singulär formuliert, sondern es wird gemeinsam in der Zusammenschau aller Anwendungen an Lösungswegen gearbeitet. Dr. Martin Schilling, Vorstand der Volksund Raiffeisenbank Rhein-Sieg eg Übernimmt eine der Referenzbanken eine Patenschaft, sucht sie sich für die Umsetzung ihres Projektes Unterstützung bei anderen Banken. Auf diese Weise soll berücksichtigt werden, dass die Ergebnisse objektiviert werden und nicht nur für eine einzelne Bank sinnvoll sind, sagt André Kasten, Vorstand der Raiffeisen-Volksbank eg mit Sitz in Aurich (siehe Interview auf Seite 13). Und auch Dr. Martin Schilling, Vorstand der Volks- und Raiffeisenbank Rhein-Sieg eg, ist sich sicher, dass mit dem Patenschaftsmodell die beste Herangehensweise gewählt wurde. Es werden nicht nur Anforderungen singulär formuliert, sondern es wird gemeinsam in der Zusammenschau aller Anwendungen an Lösungswegen gearbeitet (siehe Interview auf Seite 15). Wie das GAD-Zielanwendungsportfolio am Ende aussehen wird, lässt sich derzeit noch nicht prognostizieren. Doch eines ist aufgrund der engen Partnerschaft von Banken und GAD im Projekt sicher: Es wird ein Ergebnis von den Banken für die Banken sein. ><

13 forum 02/2010 bank21 13 Referenzbanken erarbeiten neues Zielanwendungsportfolio Die Raiffeisen-Volksbank eg mit Sitz in Aurich und die VR-Bank Rhein-Sieg eg sind zwei der 15 Referenzbanken, die im Rahmen des Zukunftsprogramms wave aktiv an der Gestaltung des künftigen webfähigen bank21 mitarbeiten. Bei der Bestimmung des GAD-Zielanwendungsportfolios haben die Banken die Patenschaft für die Funktionsbereiche Kundenservice und Marktfolge Aktiv sowie IT- Organisation, Information und Kommunikation übernommen. Über die Aufgaben, Herausforderungen und Chancen des Projekts sprach forum mit André Kasten, Vorstand der Raiffeisen-Volksbank eg, und Dr. Martin Schilling, Vorstand der VR-Bank Rhein-Sieg eg. Lesen Sie die beiden Interviews auf den nächsten Seiten. Interview mit André Kasten, Vorstand der Raiffeisen-Volksbank eg: André Kasten, Vorstand der Raiffeisen- Volksbank eg. Verantwortung für einen gemeinschaftlichen Ansatz forum: Herr Kasten, die Mitarbeit am webfähigen bank21 als Referenzbank bedeutet eine Menge Arbeit für Sie warum sind Sie dennoch dabei? André Kasten: Es ist immer leicht, die Hand zu heben, wenn etwas nicht läuft. Die Chance zu nutzen, das webfähige bank21 bereits in einer frühen Phase mitzugestalten dagegen bedeutet, sich auch einzubringen, mitzudenken und eben auch eine Portion Arbeit. Ich begrüße das Modell der engen Einbeziehung von Referenzbanken sehr. Besonders der spannende und tatsächlich neue Weg, über Patenschaften die künftige Ausgestaltung von Funktionsbereichen in bank21 mit in die Hände der Banken zu legen, ist aus meiner Sicht eine große Chance. >> Besonders der spannende und tatsächlich neue Weg, über Patenschaften die künftige Ausgestaltung von Funktionsbereichen in bank21 mit in die Hände der Banken zu legen, ist aus meiner Sicht eine große Chance.

14 14 Das wave-projekt ist eine große Chance, die Anforderungen der Banken zu erkennen und bank21 auf Basis dieser Anforderungen gezielt weiterzuentwickeln. teren Mitarbeiter für Projektarbeiten anmelden darf. Der Pate erarbeitet also gemeinsam mit Kollegen anderer Banken das Zielanwendungsportfolio. Auf diese Weise soll berücksichtigt werden, dass die Ergebnisse objektiviert werden und nicht nur für eine einzelne Bank sinnvoll sind. forum: Wie gehen Sie nun vor? André Kasten: Die Raiffeisen-Volksbank hat die Patenschaft für die Funktionsbereiche Kundenservice und Marktfolge Aktiv übernommen. Ziel ist es, in der Themen-Patenschaft gemeinsam mit Kollegen aus anderen Banken das GAD-Ziel an - wendungsportfolio zu definieren. Welche Drittanwendungen sind in den Banken im Einsatz und warum? Bietet bank21 bereits heute schon die Möglichkeit, diese Funktion abzude cken oder benötigt es vielleicht überspitzt formuliert nur einen zusätzlichen Knopf, damit es die Drittanwendung ablösen kann? Und wenn bank21 diese Funktion heute noch nicht abdeckt: Mit welcher Priorität soll die Weiter entwicklung vorangetrieben werden und was für ein Aufwand ist damit verbunden? Diese Fragen wollen und werden wir in unserer Patenschaft gemeinsam mit der GAD beantworten. forum: Braucht es dafür eine besondere Herangehensweise? André Kasten: Ich persönlich finde es wichtig, dass die Referenzbanken ihre Sicht der Dinge einbringen und gleichzeitig offen sind für Neues. Durch die Vergabe von Patenschaften wird sichergestellt, dass die Verbindlichkeit viel höher ist. Es geht nicht um die Abstimmung eines vorgefertigten Ergebnisses, sondern um die Mitarbeit bei der Ermittlung konkreter Anforderungen an die EDV. Eine Spielregel lautet, dass eine Bank in dem Funktionsbereich, in dem sie eine Patenschaft übernommen hat, keine wei- forum: Was bedeutet das für die Entwicklung von bank21? André Kasten: bank21 wird künftig noch umfassender nutzbar, auch in Bereichen, die heute zum Teil mit anderen Anwendungen abgedeckt werden. In dem Projekt habe ich noch eine andere Sache festgestellt: Ein Stück weit entdecken wir bank21 auch noch einmal neu. Es gibt Funktionen, für die man zum Beispiel aus einer alten Gewohnheit heraus bislang eine andere Anwendung genutzt hat und nun bemerkt man, dass diese Funktion sich längst auch in bank21 wiederfindet. Das wave-projekt ist eine große Chance, die Anforderungen der Banken zu erkennen und bank21 auf Basis dieser Anforderungen gezielt weiterzuentwickeln. forum: Und welche Herausforderungen sehen Sie für die GAD?

15 forum 02/2010 bank21 15 André Kasten: Die Konsolidierung des Anwendungsportfolios bei den Drittanwendungen bedeutet für die GAD, dass sie künftig den Markt noch stärker im Blick haben muss. Die Zeit bleibt nicht stehen, das Geschäft verändert sich, neue An wendungen, die für die Banken interessant sein könnten, kommen auf den Markt. Das muss die GAD natürlich im Blick haben und eigene Lösungen mit Zuschnitt auf die speziellen Anforderungen und Bedürfnisse ihrer Mitgliedsbanken zeitnah bereitstellen. >< Interview mit Dr. Martin Schilling, Vorstand der VR-Bank Rhein-Sieg eg. Dr. Martin Schilling, Vorstand der VR-Bank Rhein-Sieg eg. Mitwirken und Verantwortung übernehmen forum: Herr Dr. Schilling, wie erleben Sie bisher die Arbeit im Zukunftsprogramm wave? Dr. Martin Schilling: Die Chancen, die sich durch das Referenzbankenmodell in der Zusammenarbeit für die Banken und die GAD ergeben, sind aus meiner Sicht deutlich sichtbar. Die GAD hat von Beginn an das Heft des Handelns in die Hand genommen und uns, ihre Mitglieder, frühzeitig mit einbezogen. Natürlich bedeutet das für uns auch mehr Arbeit, aber da müssen wir durch. Wir wollen mitwirken und Verantwortung übernehmen. Und wir, die Banken, werden dieser Verantwortung auch gerecht werden. forum: Was hat Sie daran gereizt, sich in der Patenschaft für das GAD-Zielanwendungsportfolio einzubringen? Dr. Martin Schilling: Ich persönlich finde es sehr spannend und herausfordernd eben nicht nur das eigene Portfolio, die eigenen Bankanwendungen im Blick zu haben, sondern über die Einbindung von Kollegen aus anderen Banken in der jeweiligen Patenschaft die Gesamtsicht aller Banken einzunehmen. Es werden eben nicht nur Anforderungen singulär formuliert, sondern es wird gemeinsam in der Zusammenschau aller Anwendungen an Lösungswegen gearbeitet. Im Alltag ist man natürlich schnell in der Versuchung, nur das eigene Haus zu betrach- >> Wir wollen mitwirken und Verantwortung übernehmen. Und wir, die Banken, werden dieser Verantwortung auch gerecht werden.

16 16 Wir merken: Die Chancen und Vorteile werden deutlich größer sein als die poten - ziellen Herausforderungen, die uns auf dem Weg zur Umsetzung noch begegnen können. Ich bemerke, dass die Vorbehalte, die es vielleicht zu Beginn hier und da gab, immer mehr einer positiven, konstruktiven Betrachtung weichen. ten. Aber mit dem beschriebenen Vorgehen unterstützen wir, die Referenzbanken, die Kollegen aus den anderen Banken, die sich nicht in diesem starken Maße im Projekt engagieren können und sorgen dafür, dass auch ihre Perspektiven und Vorstellungen Berücksichtigung finden. Die Erweiterung der Perspektive und damit auch die Verantwortung für einen gemeinschaftlichen Ansatz das ist schon toll. forum: Wie sehen die Mitarbeiter in Ihrem Haus das Projekt? Dr. Martin Schilling: Da wir als Referenzbank einen vertieften Einblick in die Veränderungen haben, die mit dem webfähigen bank21 einhergehen werden, setzen sich die Mitarbeiter in unserem Haus natürlich bereits seit einiger Zeit mit dem Thema auseinander. Und ich bemerke, dass die Vorbehalte, die es vielleicht zu Beginn hier und da gab, immer mehr einer positiven, konstruktiven Betrachtung weichen. Wir merken: die Chancen und Vorteile werden deutlich größer sein als die potenziellen Herausforderungen, die uns auf dem Weg zur Umsetzung noch begegnen können. forum: Wie schätzen Sie die Ziele des Zukunftsprogramms wave allgemein ein? Dr. Martin Schilling: wave ist grundsätzlich aus meiner Sicht der absolut richtige Weg. Zunächst einmal setzen wir mit dem webfähigen bank21 auf Zukunftstechnologien. Das Kernbankverfahren im Browser bietet natürlich zahlreiche neue Möglichkeiten. Weniger Technik in den Banken, keine Server, weniger Wartung etc. Was aber aus meiner Sicht fast noch ungleich wichtiger ist: Im Zukunftsprogramm wave nehmen wir die IT-Gesamtkosten in den Blick. Es geht doch darum, dass wir uns die Kosten auf der zentralen und dezentralen Seite insgesamt anschauen, anstatt Kosten von der einen auf die andere Seite zu verschieben und am Ende insgesamt nichts zu bewegen. forum: Wie sind Ihre Erfahrungen, wenn Sie mit Vorstandskollegen aus anderen Banken über das Thema sprechen? Dr. Martin Schilling: Meine Erfahrung ist, dass sich einige derzeit noch eher vorsichtig abwartend äußern. Aber ich betone in den Gesprächen dann immer, dass das Zukunftsprogramm wave für die Banken eine große Chance ist, mittelfristig Kosteneinsparungen zu realisieren. Das Modell der Referenzbanken und die enge Einbindung der Bankensicht stoßen aber allseits auf große Zustimmung. ><

17 forum 02/2010 bank21 17 VR-Banking-App für komfortables Online-Banking via iphone Der Trend zum mobilen Internet ist nach wie vor ungebrochen: Eine aktuelle Studie des Branchenverbands BITKOM zeigt, dass bereits jeder zehnte Deutsche mit dem Handy im mobilen Web surft. Die Kunden und Mitgliedsbanken der GAD können jetzt ihren Kunden sicheres und komfortables Online- Banking für unterwegs anbieten. Die GAD bringt die mobile Online-Filiale auf nahezu alle aktuell internetfähigen Mobiltelefone einschließlich dem Apple iphone. Bankgeschäfte lassen sich so zu jeder Zeit und von jedem Standort aus einfach und zugleich sicher tätigen. iphone-nutzer können sich das App Online-Filiale kostenlos im App- Store herunterladen. Mobile Bankgeschäfte aber sicher Mit nur einem Klick greift der Anwender auf nahezu alle Funktionen der Online-Filiale unter den Reitern Banking und Service zu. In der mobilen Filiale können VR-Kunden Überweisungen im In- und Ausland durchführen, ihre Kontoinformationen abrufen, Kartensperren durchführen oder mit Hilfe der Funktion Elektronischer Postkorb mit ihrem Bankberater in einer sicheren Umgebung kommunizieren. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Personalisierung. Der Bankkunde kann selbst entscheiden, welche Banking-Funktionen er über seine Navigation im direkten Zugriff haben möchte. Das Sicherheitsprinzip der Zwei-Wege- Übermittlung sorgt dabei für einen umfassenden Schutz der sensiblen Bankdaten und -transaktionen. Für die Durchführung einer Überweisung wird die notwendige Transaktionsnummer (TAN) nicht über das Mobiltelefon übermittelt, sondern in einem Kartenlesegerät generiert. Beim iphone sorgt das komfortable Verfahren optic dafür, dass Bankkunden beim Besuch der Online-Filiale optimal vor Phishing- Angriffen geschützt sind. Die moderne, digitale Gesellschaft verlangt heute nach einem Zugang Die moderne, digitale Gesellschaft verlangt heute nach einem Zugang zum mobilen Internet. Immer günstigere Tarife und leistungsstarke Endgeräte wie iphone, Blackberry & Co. ermöglichen das schnelle, unkomplizierte Surfen im Web. Daher ist es umso wichtiger, Anwendungen wie Online-Banking auch auf diesen Geräten abzubilden. Für die Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken haben wir daher mit dem App Online-Filiale eine sichere und leicht anwendbare Umgebung geschaffen. zum mobilen Internet. Immer günstigere Tarife und leistungsstarke Endgeräte wie iphone, Blackberry & Co. ermöglichen das schnelle, unkomplizierte Surfen im Web. Daher ist es umso wichtiger, Anwendungen wie Online-Banking auch auf diesen Geräten abzubilden, erklärt Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD. Für die Kunden der Volksund Raiffeisenbanken haben wir daher mit dem App Online-Filiale eine sichere und leicht anwendbare Umgebung geschaffen. ><

18 Neue Ideen, neue Wege der bank21-anwenderpreis Die Gewinner stehen fest: Zum zweiten Mal hat die GAD mit dem bank21-anwenderpreis gute Ideen rund um den Einsatz von bank21 ausgezeichnet. Anfang September überreichten Friedhelm Wagner, Vorstandsmitglied der GAD, und Frau Professor Theresia Theurl, Direktorin des Instituts für Genossenschaftswesen der Westfälischen Wilhelms-Universität, die Siegerpokale. forum gratuliert und stellt die Gewinner-Banken, ihre Konzepte und Lösungen vor. Die Gewinner: 1. Platz Raiffeisen-Volksbank Neustadt eg Vertriebsleistung messen mit bank21-vtp Markus Heumann, Innenrevisor Nachdem wir die leistungsorientierte Vergütung auf Gesamtbankebene eingeführt hatten, waren wir auf der Suche nach einer Anwendung zur Messung der Vertriebsleistung unserer Mitarbeiter. Und wir haben uns für bank21-vtp entschieden. Mit bank21-vtp können wir die leistungsorientierte Vergütung unserer Mitarbeiter nun auf Basis der Konditionsbeiträge und der Provisionsbeiträge berechnen, bzw. das Vertriebsergebnis der Mitarbeiter auswerten. Hierbei haben wir die Möglichkeit, abgerechnete Provisionen der Verbundpartner zu erfassen und letztlich auch automatisierte Abläufe zu schaffen. Von der Anlieferung der Daten bis zur Erstellung monatlicher Berichte. Zeitlich, personell sowie finanziell stufen wir die Einführung von bank21-vtp als sehr lohnenswert ein. Zum Start des Projekts haben wir die Anforderungen mit der ELAXY GmbH definiert und ein Pflichtenheft erstellt. Darauf aufbauend wurden zum Teil Programmentwicklungen vorgenommen, die allerdings noch nicht komplett abgeschlossen sind. Im Zuge der Migration auf bank21- VTP wurden dann die notwendigen Daten importiert, Berichte erstellt und Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt. Unsere Mitarbeiter haben wir mit der neuen Anwen dung bereits vertraut gemacht. Der zeit befinden wir uns noch in der Einführungsphase, in der wir die An wendung im Tagesgeschäft testen und das Feedback aller Beteiligten nutzen, um Justierungen vorzunehmen. ><

19 forum 02/2010 bank21 19 Hümmlinger Volksbank eg Zertifizierter bank21-trainer : Wissen gezielt vermitteln 2. Platz Nach dem Start der GAD-Schulungsveranstaltung Zertifizierter bank21-trainer wollten wir das dort vermittelte Wissen nun auch für unser Tagesgeschäft mit bank21 nutzbar machen. Als von der GAD ausgebildeter Trainer werde ich zukünftig in erster Linie mit der Beratung und Schulung rund um bank21 beschäftigt sein. Damit schaffen wir eine zentrale Stelle, die einen Gesamtüberblick über den Einsatz von bank21 hat und die die in der GAD- Schulung vermittelten fachlichen Inhalte als Experte ins Haus trägt. Damit wollen wir das wertvolle Wissen gezielt und bereichsübergreifend an die richtigen Stellen transportieren. Als von der GAD Zertifizierter bank21-trainer werde ich sowohl interne Schulungen durchführen als auch regelmäßig an Kundenberatungen teilnehmen. So können wir den Einsatz von bank21 in der realen Beratungssituation testen, Stärken und Schwächen analysieren und Verbesserungspotenziale im Umgang mit bank21 offenlegen. Wir wollen eine nachhaltige, erfolgreiche Implementierung aller für unser Geschäft erforderlichen Module aus bank21 sicherstellen und wir sind uns sicher, dass der bank21-trainer einen wichtigen Beitrag leisten kann. Unsere Kunden werden in der Beratung von unseren Erkenntnissen profitieren, da wir die Qualität der Gespräche deutlich verbessern werden. Reinhard Brockhaus, Bereichs leiter Planung, Steuerung und Kontrolle Unser Gesamtkonzept ist auf mehrere Jahre angelegt. Für uns steht fest, dass wir uns mit Hilfe des Modells Zertifizierter bank21-trainer stetig weiterentwickeln können. >< 3. Platz VR BANK Dinklage-Steinfeld eg Wechsel von IVS/EKK auf bank21 Die VR BANK Dinklage-Steinfeld hat sich bei der Betreuung der Kundengruppen im Sinne eines Customer-Relationship-Managements für einen Wechsel von IVS/EKK auf bank21 entschieden. Mit Blick auf die Effizienz interner Prozesse haben wir erkannt, dass es keinen Sinn macht, neben bank21 ein Alternativsystem aufrechtzuerhalten. Deshalb haben wir den Datenpool aus IVS/ EKK in das bank21-kontaktmanagement migriert. Vor dem Hintergrund eines in sich geschlossenen Systems war es uns darüber hinaus wichtig, auch die Kundenkorrespondenzen einzubinden. Vor allem die standardisierten Eingabemöglichkeiten sowie deren Integration in das Kontaktmanagement haben uns hier dazu bewogen, auf das bank21-korrespondenzma- >> Thomas Niemann, Bereichsleiter Betriebsbereich und Controlling

20 20 nagement umzusteigen. Wir sind uns sicher, dass wir mit dem Konzept des bank21-kontakt- und Korrespondenzmanagements ein in sich geschlossenes System zur effizienten Kundenbetreuung etabliert haben. Denn die Nutzung eines einzigen Systems ermöglicht es uns, den Vertrieb aus prozessualer Sicht wesentlich effizienter zu gestalten und die Transparenz im Kundenkontakt zu erhöhen und damit natürlich auch die Kundenbindung zu stärken. Außerdem erwarten wir Steuerungsimpulse hinsichtlich des Produktportfolios und der Preispolitik. Dadurch, dass wir Kundeninformationen und Produktaffinitäten im Kontaktmanagement strukturiert erfassen können, ist es für unsere Vertriebsmitarbeiter einfacher, ihre Kundengruppen langfristig ganzheitlich und kundenspezifisch zu betreuen. Mit wertvollen Informationen in der Hand wird eine individuelle Kundenbetreuung möglich. Wir erwarten daher eine signifikante Erhöhung der Betreuungsqualität. Davon profitiert der einzelne Kunde und damit letztlich wiederum unser Haus. >< Innovationspreis GLS Gemeinschaftsbank eg Zentrale Internetplattform GLS Mikro Andreas Neukirch, Vorstand der GLS Gemeinschaftsbank eg Die GLS Bank hat im Dezember 2009 den Auftrag von der Bundesregierung erhalten, das Mikrokreditgeschäft als Vorreiterbank in Deutschland flächendeckend zu etablieren. Dazu galt es einen Weg zu finden, wie wir effizient mit über 50 kooperierenden Mikrofinanzinstituten im gesamten Bundesgebiet mehr als Kredite jährlich vergeben können. Wir haben deshalb ein Konzept für die zentrale Internetplattform GLS Mikro entwickelt, das wir zu - sammen mit der GAD umsetzen werden. Die Plattform zur Mikrokreditvergabe und -verwaltung wird bei der GAD im Hosting-Verfahren betrieben und als Portal von den Mikrofinanzinstituten, deren Mikrokreditbetreuern und uns verwendet. Ziel der Implementierung ist es, elektronische Kreditprozesse zu etablieren, die über Schnittstellen zu bank21 verfügen. Das entwickelte Konzept soll bis zum Ende dieses Jahres umgesetzt und Anfang 2011 eingeführt werden, so dass wir das Mikrofinanzgeschäft mit GLS Mikro erfolgreich ausbauen können. ><

Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der

Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der Postfach 30 48 48016 Münster GAD-Straße 2-6 48163 Münster Telefon: 0251 7133-01 Telefax: 0251 7133-2574 www.gad.de Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der 21. September 2010 5.600 neue Desktop-Arbeitsplätze

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