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1 Virtuelle Unternehmen: Die Organisationsform der zukünftigen Unternehmen Essen, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Management und Logistik Consulting Dinnendahlstr. 17a, D Essen, TEL.: (0201) , FAX: (0201) , 1

2 Inhalt Seite Begriffsbestimmung 3 Merkmale Virtueller Unternehmen 7 Rechtssituation 11 Beispiele Virtueller Unternehmen 12 Nutzen Virtueller Unternehmensstrukturen 36 Problemfelder Virtueller Unternehmen 40 Instrumentarien eines Virtuellen Unternehmens 43 Wann eignet sich Virtualität für ein Unternehmen 46 Der Weg zur Virtualisierung eines Unternehmens 47 Fazit 73 2

3 Wir leben in einer virtuellen Welt... Virtuelle Virtuelle Menschen Menschen Virtuelle Virtuelle Jobvermittlung Jobvermittlung Virtuelle Realität Virtuelle Virtuelle Märkte Märkte Virtuelle Virtuelle Werbeagenturen Werbeagenturen Virtuelle Virtuelle Meetings Meetings Virtuelle Montage Virtuelle Montage Virtuelle Virtuelle Umgebung Umgebung Virtuelle Virtuelle Räume Räume Virtuelles Virtuelles Geld Geld Virtuelles Virtuelles Kaufhaus Kaufhaus Virtueller Virtueller Verkaufsraum Verkaufsraum Virtuelle Virtuelle Prototypen Prototypen Virtuelle Bank Virtuelle Bank Virtuelle Virtuelle Produktentwicklung Produktentwicklung Virtuelle Unternehmen Virtuelle Netzwerke Virtuelle Netzwerke Tamagotchi Tamagotchi (Virtuelles Haustier) (Virtuelles Haustier) Miss MissKyoto KyotoDate Date (Virtuelles (Virtuelles Idol) Idol) Cyber CyberCorporation Corporation Cyberspace Cyberspace...was ist noch physisch? 3

4 Begriffsbestimmung Virtuelle und physische Welt Virtuell heißt scheinbar, also etwas, was physisch nicht vorhanden ist, einem Betrachter aber dennoch als Bild real erscheint Technologische Analogien als begriffliche Vorläufer zur Definition eines virtuellen Unternehmens Virtuelles Laufwerk Physikalischer Arbeitsspeicher im Computer der logisch - programmtechnisch - wie ein Laufwerk behandelt wird. Virtueller Arbeitsspeicher Arbeitsspeicher im Computer, der sich physikalisch auf der Festplatte befindet aber - über das Betriebssystem - logisch wie RAM behandelt wird. 4

5 ... Begriffsbestimmung Definition des virtuellen Unternehmens: Virtuelle Unternehmen setzen sich aus drei wesentlichen Komponenten zusammen: Verdeckte operative Vernetzung: Netzwerk unabhängiger Unternehmen, die sich (für eine definierte Zeit) zum Zwecke einer gemeinsamen Zielerreichung zusammenschließen, um Aufträge abzuwickeln, die das einzelne Netzwerk-Unternehmen nicht hätte wahrnehmen können. Dieses Netzwerk erscheint dem Kunden gegenüber als eine Einheit. Beteiligung durch Kernkompetenz: Jedes beteiligte Unternehmen bringt dabei Leistungen in das jeweilige Kundenprojekt ein, die es besser beherrscht als die anderen. Informationslogistische Infrastruktur: Organisatorischer Zusammenhalt über weitestgehende Nutzung der Information- und Kommunikationssysteme, insbesondere der globalen und lokalen Datennetze. Ziel: Maximierung der Prozess-Kompetenz bei gleichzeitiger Minimierung der benötigten Organisation Kostensenkung Senkung der Fixkosten Variabilisierung der Kosten Märkterweiterung Globalisierung/ Schaffung/Erfindung neuer Märkte 5

6 ... Begriffsbestimmung: Direkte Folgerungen Bei einem Virtuellen Unternehmen handelt es sich um die Vernetzung rechtlich und wirtschaftlich unabhängiger Unternehmen, Institutionen und/oder Einzelpersonen mit dem Zweck, Risiko und Kosten zu teilen und irreversible Kosten zu vermeiden. Leistungserstellung auf der Basis eines gemeinsamen Geschäftsverständnisses Beteiligung vorrangig mit den Kernkompetenzen Leistungserstellung gegenüber Dritten wie ein einheitliches Unternehmen Verzicht auf die Institutionalisierung zentraler Managementfunktionen zur Gestaltung, Lenkung und Entwicklung des Virtuellen Unternehmens zugunsten weitgehender Nutzung geeigneter Informationsund Kommunikationstechnologien Konsequente Ausrichtung auf Profit-Center Daraus ergeben sich als zentrale Problemkreise: Bedeutung einer zeitlichen Begrenzung bzw. des Missionscharakters virtueller Unternehmen Umfang einer vertraglichen Absicherung Fähigkeit moderner Informations- und Kommunikationstechnologien, die in einem virtuellen Unternehmen erforderliche zusätzliche Institutionalisierung zentraler Funktionen zu ersetzen 6

7 Merkmal: Vernetzung Unternehmensvernetzungen offene verdeckte gesellschaftsrechtlich betriebswirtschaftlich strategisch operativ Partnerschaft Dominanzverhalten Dominanzverhalten Partnerschaft marktorientiert marktaufhebend Kernkompetenz Auslagerung Randkompetenz Auslagerung Auftragsbezogen Vertrags - basierend Preis Tätigkeit Konzern Joint Venture Zulieferer Franchisenehmer Konsortium Strategische Allianz Kartell Keiretsu Virtuelles Unternehmen Zulieferer Quelle: GCI kursiv.: Beispiele 7

8 ... Merkmal: Vernetzung Abgrenzung der Virtuellen Organisationsform zu anderen Kooperationsformen Verbundform Strategische Allianz Konzern Kartell Konsortium Franchising Joint Venture Keiretsu Attribute der Verbundform im Unterschied zu Virtuellen Unternehmen weniger tiefe Verbindung kaum Virtualisierung der Leistungserstellung vorwiegend von Großbetrieben gegründet Dasein neben dem Kerngeschäft Beherrschungsvertrag Ziel der Wettbewerbsbeschränkung Existenz von formalen Beiwerk Auf Dauer angelegt Erfordernis der Neugründung feste Mitgliedschaft der Partner 8

9 Merkmal: Die Beteiligung in einem Netzwerk mit Kernkompetenz Traditionelle Traditionelle Unternehmensstrukturen Unternehmensstrukturen Virtuelle Virtuelle Unternehmensstrukturen Unternehmensstrukturen Zulieferant A Abnehmer A Zulieferant A Personal Auftragsabwicklung F & E Marketing Beschaffung/QS Wa- Te- Vor- Endrenile- Versanferti-monguntageinganggunferti- Abnehmer A Personal Auftragsabwicklung F & E Marketing Beschaffung/QS Wa- Te- Vor- Endrenile- Versanferti-mongungtaggangguneinferti- Personal Auftragsabwicklung F & E Marketing Beschaffung/QS Wa- Te- Vor- Endrenile- Versanferti-monguntageinganggunferti- Auslagerung Auslagerung Insourcing Personal Auftragsabwicklung F & E Marketing Beschaffung/QS Wa- Te- Vor- Endrenile- Versanferti-mongungtaggangguneinferti- Zulieferant B Personal Auftragsabwicklung F & E Marketing Beschaffung/QS Wa- Te- Vor- Endrenile- Versanferti-monguntageinganggunferti- Quelle:Logistik Heute 9/95 Management Organisatorisches Lernen Abnehmer B Personal Auftragsabwicklung F & E Marketing Beschaffung/QS Wa- Te- Vor- Endrenile- Versanferti-mongungtaggangguneinferti- Kunde Kooperation Zulieferant B Personal Auftragsabwicklung F & E Marketing Beschaffung/QS Wa- Te- Vor- Endrenile- Versanferti-monguntageinganggunferti- Externer Dienstleister Kooperation Auslagerung Kooperation Abnehmer B Personal Auftragsabwicklung F & E Marketing Beschaffung/QS Wa- Te- Vor- Endrenile- Versanferti-mongungtaggangguneinferti- Kunde 9

10 Merkmal: Informationslogistische Infrastruktur Internes Angebot Offener-WEB-Server Eigener NET-Server What s new? PDF-Dateien What s new? Suchmaschinen ACROBAT 1 WWW-Dienst ACROBAT 2 ACROBAT 3 Projekt-Management Diskussionsweb Infoseite 2 -Dienst Infoseite 3 Infoseite 1 Meier Gonzales Smith Externes Angebot dupont FTP-Dienste Meier Gonzales Smith du Pont 10

11 Rechtssituation Virtueller Unternehmen Betroffenes Recht Beziehung zu Virtuellen Unternehmen Gesellschaftsrecht Virtuelle Unternehmen werden grundsätzlich als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gemäß 705 ff BGB behandelt förmlicher Gesellschaftsvertrag sinnvoll, sonst gemeinschaftliche Führung ( 709 ff BGB) Haftungsrecht Kartellrecht Ohne weitere Regelungen im Gesellschaftsvertrag haften nach den Regeln der GbR alle Gesellschafter als Gesamtschuldner mit ihrem ganzen Vermögen Mögliche Beschränkung des Wettbewerbs durch Bildung eines Virtuellen Unternehmens Arbeitsrecht Betriebsübergang der Arbeitnehmer ( 613a BGB) Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) wenn das VU in seinen Abläufen stark auf Workflow- oder Groupware-Konzepte setzt, dann gelten beratungs- und mitbestimmungsrechtliche Regelungen des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG), z.b. bei Leistungskontrollen durch Informationsverarbeitung oder Veränderung von Arbeitsverfahren, Arbeitsabläufen oder Arbeitsplätzen Patent- und Urheberrecht Handels- und Steuerrecht Prozeßrecht Arbeitnehmererfindungsgesetz (Wer ist Arbeitgeber: Partner oder ganzes Virtuelles Unternehmen?) Wer profitiert von Rechten in welchen Umfang? Sicherung der Transparenz und Revisionsfähigkeit der verteilten Unternehmensdaten im Sinne der GoB Der elektronischen Unterschrift ist noch nicht vollständig umgesetzt. Elektronische Dokumente gelten noch nicht als Urkunden. 11

12 Beispiele für virtuelle Unternehmen Virtuelle Unternehmen entstehen in Verbindung mit weitestgehendem Outsourcing Software: Internationaler Verbund in der Softwareentwicklung und -erstellung (Indien, Rußland) Automobil: Mercedes-Benz läßt unter der virtuellen Marke Smart Kleinstwagen fast ohne eigenen finanziellen Aufwand entwickeln, herstellen und vertreiben. Zum Netzwerk gehören die Schweizer SMH-Holding (Swatch-Uhren), Banken, Lothringen Kohleminen (fr. Staat), Automobilzulieferer, Spediteuere, Franchisenehmer Pharma: Es sind Netzwerke aus Bio- und Gentechnologiefirmen sowie Forschungslabors entstanden, um die Entwicklungszeit von Medikamenten zu verkürzen. Ferner weltweite Produktions- und Vertriebsnetzwerke zur kostengünstigen Herstellung und Vermarktung. Getränke: Markenzeichenfirmen wie Red Bull, Samuel Adams oder Virgin Cola besitzen weder Brauereien oder Abfüllanlagen noch Lager oder Distributionsnetze. Ihr Geschäft beschränkt sich auf Marketing und Qualitätskontrolle. Finanzdienstleistungen: Kreditkartenunternehmen, Fondsgesellschaften, Aktienhändler und Versicherer schließen sich über das Internet zu virtuellen Allfinanz-Filialen zusammen. 12

13 Beispiel: PUMA AG, Herzogenaurach Das Kooperationsnetzwerk: ca. 80 rund um den Globus verteilte Partnerfirmen Das Ziel: Reduktion von Produktionskosten und Fertigungstiefe Mitarbeiterabbau Steigerung der Lieferqualität Wiederherstellung des Firmenimage Die Mittel: Konzentration des Mutterhauses auf die Kernkompetenzen Entwicklung Design Marketing Aufgliederung der Restaktivitäten auf die Partnerfirmen Produktion Logistik Vertrieb Kommunikation und Kontrolle über modernste Kommunikationstechnik 13

14 Beispiel: Kooperationsnetzwerk in der Automobil-Zulieferindustrie Das Kooperationsnetzwerk: 6 Mittelständler aus dem Großraum Dortmund Ewald Witte GmbH&Co KG: Velbert, Schlösser und Beschläge Bär Elektrowerke GmbH&Co KG: Schalksmühle, Schaltertechnik Lahme GmbH: Kierspe, Präzisionskunststoffteile C.W. Hanebeck Söhne GmbH: Iserlohn, Biege-Stanzteile Schrimpf&Schöneberg KG: Hagen-Hohenlimburg, kaltgeformte Federn Gebr, Wasserlos GmbH: Velbert, Herstellung von Werkzeugen und Fertigungseinrichtungen Blechbearbeitung Das Ziel: Reduktion der Entwicklungs-, Ablauf- und Fertigungskosten um 50% Qualitätssicherung: Reduktion der Änderungswünsche um 35% bis 80% Die Mittel: Planungsinseln fach- und unternehmensübergreifende Teams, die kontinuierlich an Neuentwicklungen arbeiten Kooperationsmechanismen Interessensausgleich Vermeidung von Know-how-Abwanderung Faire Verteilung von Aufwand und Ertrag KVP schnelle, unternehmensübergreifende Entscheidungen 14

15 Beispiel: Prinzip eines Virtuellen Zulieferunternehmens Durch Simultaneous Engineering und die Einführung von Planungsinseln soll der Produktentstehungsprozeß über die gesamte Zulieferkette optimiert werden. Virtuelles Zulieferunternehmen Zulieferer A Zulieferer B Unternehmensübergreifende Planungsinseln Zulieferer C unternehmens- unternehmens- E/K interne Planungsinseln E/K interne Planungsinseln FPL FPL F etc F etc over the wall over the wall E/K =Entwicklung/Konstruktion FPL =Fertigungsplanung F = Fertigung Quelle: Logistik Heute 4/97 Abels & Kemmner E/K FPL F etc E/K FPL F etc 15

16 Beispiel: Mittelständische DV-Dienstleister Das Kooperationsnetzwerk: z.b.ready Group AG, Mannheim 11 Partner-Mitglieder z.b. EDV Beratungsgenossenschaft INTeG, Köln 24 selbständige Consultingunternehmen The Virtual Company 14 eigenständige kleinere oder mittlere Schweizer Unternehmen Das Ziel: Entwicklung komplementärer Kompetenzen, Projektressourcen, Angebotsstrategien und Vertriebsaktivitäten Überwindung des bisherigen regionalen Wirkungskreises durch vom Kunden geforderte übergreifende Service-Präsens Die Mittel: Ausgehend von den Kundenanforderungen optimale Auswahl der vorhandenen Kompetenzen Flexible und kompetente Techniker-Unterstützung an jedem Ort der Projekte Friktionsfreies Marktinteresse Kooperationsfähigkeit Ergänzende Spezialkompetenzen ( Addition ist mehr als die Summe ) 16

17 Homepage Virtual Company: 17

18 Homepage Virtual Company: 18

19 ... Homepage Virtual Company: 19

20 Beispiel: Mittelständische Maschinenanlagebauer Das Kooperationsnetzwerk: Euregio Bodensee Derzeit mehr als 30 Firmen aus D, A und CH (Bodensee) Geplant: Unternehmen Das Ziel: Gemeinsames Bewerben um Aufträge, die ein einzelnes Unternehmen nicht oder zumindest nicht zu einem konkurrenzfähigen Preis erledigen könnte. Die Mittel: Gemeinsame Entwicklung innovativer Produktionskonzepte Ergänzung der Fertigungstechnologien Gemeinsame Erfahrungssitzungen Beitrittsbeitrag SFr ,- (1995) 20

21 Homepage Euregio: 21

22 Beispiel: British Airways Das Kooperationsnetzwerk: Die Marke British Airways plc. hält als Klammer eine Konstellation zusammen, von der der Kunde und das übrige Publikum glaubt, es sei ein einziges Unternehmen Das Ziel: Outsourcing und Lizensierung, wo immer der Streckenerlös die große Gesellschaft nicht befriedigt Lizenzeinnahmen > 100 Mio Pfund p.a. (1996) Gegenwärtig die wirtschaftlich erfolgreichste Luftverkehrsgesellschaft der Welt Die Mittel: Konzentration auf Steuerungs- und Finanzaktivitäten Erarbeitung von Service- und Marketingkonzepten Leasing:Nur noch ein geringer Teil der Flotte gehört BA, der Rest ist über Leasing finanziert. Outsouring: Alles auslagern, was möglich ist: Bodendienste Flugdienste durch andere Luftverkehrsgesellschaften mit Lizensierung Flugzeuge in BA-Farbe Kabinenbesatzung mit BA-Uniformen Administration (Indien) Drastische Personalkostensenkung (bei großen Bezahlungsunterschieden) z.b. Lohnsenkung um 20-25% bei einmaliger Entschädigung von Pfund Eingeschränkter Kundenservice (Preisberatung) 22

23 Beispiel: Das virtuelle Kaufhaus CompUCard Das Kooperationsnetzwerk: Hersteller von verschiedenen Artikeln Das Ziel: Nutzung gemeinsamer Vertriebsmöglichkeiten Die Mittel: Internet Datenbankanschluß Bestellung wird direkt an den entsprechenden Hersteller übermittelt Direktauslieferung von der Firma Kunde hat bei einer Vielzahl der Artikel die Möglichkeit, das Produkt in seinem Sinne zu gestalten, erst dann erfolgt die Herstellung. 23

24 Beispiel: Dual als Markenzeichen -Unternehmen Das Kooperationsnetzwerk: 4 Spezialisten 2 Vorstände Weltweites Netzwerk von 25 unabhängigen Firmen in Europa, Asien und Nordamerika Das Ziel: Vermarktung einer Familie von ca. 60 Produkten DM 70 Mio. Umsatz Die Mittel: Karstadt AG kauft 1994 die Markenrechte am ehemaligen Plattenspielerspezialisten Investitionen < DM 10 Mio. Mini-Mannschaft steuert ein weltweites Netzwerk 24

25 ... Beispiel: Verbundstruktur Dual Marketing/Agenturen: PR (Peter Hönisch) Werbung Events Einrichtung Verkauf national: Karstadt Hertie Neckermann Schaulandt Verkauf international: Neckermann (NL/A/B) IGDS* Partner USA Partner Europa DUAL M. Spieß (Projektleiter) G. G. Middendorf (Einkauf) M. Ciesielski (Vorstand) W. Momberger (Vorstand) F. F. Spliethoff (Technik) A. A. Jerger (Marketing) Interne Beratung und Unterstützung: Qualitätssicherung Recht Import Werbung Logistik Entwicklung von Technik und Design: Frog Californien Fusion Design Gui+Chip Frog Altensteig Photostudio Piepenstock Lieferanten: Daewoo (Radiorecorder) Korea Teakwang (Microanlagen) Korea Birdy (Discman) China Kasuga (Walkman) China Grundig (Mini-Anlagen) Protugal Schneider (TV) Deutschland Formenti (TV) Italien Philips (Videorecorder) Österreich Ruwido (Fernbedienung) Österreich *International Group Department Stores Quelle: Wachsen im Netz, Manager 7/97 25

26 Beispiel: Virgin -Gruppe (Richard Branson) Das Kooperationsnetzwerk: Netzwerk von mehr als 250 Firmen, die in unterschiedlichsten Netzwerken Produkte und Leistungen beisteuern Das Ziel: Steigerung eines Umsatzes von mehr als DM 4 Mrd. Die Mittel: Kontrolle der Schnittstelle zum Kunden und die Markenführung Selbst die Entsteheung von Produkten und Dienstleistungen wird fremd vergeben. Ständige Bildung neuer Wertschöpfungsnetzwerke 26

27 ... Beispiel: Entwicklung der Verbundstruktur der Virgin-Gruppe Unternehmung Kleine Musikgeschäfte Verkauft an WH Smith Megastores (Musik, Video, Unterhaltung) Schallplattenlabel (Sänger, Aufnahmen, Produktion) Verkauft an EMI Video/Filmvertrieb Video/Filmproduktion Nachtclubs Videogame-Vertrieb Radio/Fernsehproduktion Kinos Computerspiele/Softwareproduktion V2 Musiklabel Reisen Virgin Atlantic/Internationale Airline GB Kurzstrecke EU Kurzstrecke Virgin-Hotels U.S. Vintage Airtours (Reiseveranstalter) Virgin-Eisenbahn Sonstiges Zeppelin- und Ballonmarketing Luftschiffwerbung Personalcomputer Finanzdienstleistungen Cola Wodka Virgin Bride (Brautmoden) Kleidung Quelle: Wachsen im Netz, Manager 7/97 27

28 Beispiel: Boston Beer Company Das Kooperationsnetzwerk: Markenführer mit temporären Zulieferern Das Ziel: Die virtuelle Abbildung des variantenreichen deutschen Biermarkts in den USA Steigerung eines Umsatzes von mehr als $ 200 Mio. (44% Steigerung in den letzten Jahren in einem stagnierenden Gesamtmarkt) Die Mittel: z.zt. 12 Biersorten und 10 saisonale Varianten Konzentration auf: Produktentwicklung markenführung Qualitätskontrolle Nutzung von Überkapazitäten anderer Brauereien Statt Transport dezentrales Mälzen und Gären in regionalen Brauereien 28

29 Beispiel: PC Hersteller Dell Das Kooperationsnetzwerk: Netzwerk aus Entwicklungs-, Komponenten-, Logistik- und Servicefirmen Das Ziel: Individuell konfigurierte Computer zum niedrigsten Preis in der kürzesten Zeit zum Kunden Die Mittel: Auftragsabwicklung über das Internet pro Tag mehr als $ 3 Mio Umsatz nur über das Internet! Schneller Warenumschlag Geringe Fixkosten Das Ergebnis: Umsatz 1996: $ 7,8 Mrd. Gewinn 1996: $ 518 Mio Kapitalrendite: 50% 29

30 Beispiel: Lewis Gallob Toys Das Kooperationsnetzwerk: Wenige fest angestellte Mitarbeiter Ein internationales Netzwerk von Zulieferern und Dienstleistern Das Ziel: Ein für die Branche überdurchschnittlicher Jahresumsatz Die Mittel: Ankauf von Produktideen von unabhängigen Erfindern Entwicklung über selbständige Ingenieurbüros Fertigung über Zulieferer aus Hongkong Transport durch Spediteure Vertrieb durch selbständige Repräsentanten 30

31 Beispiel: Virtuelles Umwelt-Kompetenzzentrum Kiesel Das Kooperationsnetzwerk: 15 mittelständische Unternehmen (Gründerfirmen) Saarländer Modellversuch (BMFT) Das Ziel: Lieferung kompletter und individueller Beratung und Problemlösungen in allen Bereichen des betrieblichen Umweltschutzes Beratung Engineering Ausführung Wartung Die Mittel: Kommunikation über das Internet Kompetenzverteilung hinsichtlich Altlastensanierung Ingenieurtätigkeiten Produktion Rechtshilfen Werbeagentur 31

32 Homepage Kiesel: 32

33 Homepage Kiesel: 33

34 Beispiel: VEBA Handwerkerkopplung Das Kooperationsnetzwerk: VEBA Wohnungsbaugesellschaft mit ca. 400 Vertragshandwerkern Das Ziel: Konzentration auf das reine Verwalten Die Mittel: Outsourcing des Service mit folgendem Ablauf Eintreffen Schadensmeldung Weiterleitung an die Handwerker über DATEX-J Vertragshandwerker sieht Angebot auf PC Vertragshandwerker übernimmt Auftrag, sofern er in Disposition paßt Mieter ( ) Schadensmeldung Rückmeldung der Arbeit an VEBA nach Auftragsende Rechnungserstellung durch DV Reparatur (5000/Tag) Leistungserstellung Annahme VEBA Handwerker (400) Auftragsausschreibung 34

35 Beispiel: Topsytail Haarschneidemaschinen Das Kooperationsnetzwerk: 3 festangestellte Mitarbeiter Umsatz: $ 80 Mio. p.a. 20outgesourcte ehemalige Mitarbeiter Das Ziel: Konzentration auf das reine Verwalten Die Mittel: Nutzung der Informationstechnologie Outsourcing von Werkzeugmachern Verpackungsdesignern Mailing-Experten Handelsvertretern 35

36 Der Nutzen Virtueller Unternehmen: Verbesserungspotentiale Position in der Erfolgsrechnung Personalaufwand Löhne und Gehälter Aus- und Weiterbildung Einsatzmöglichkeiten/ Maßnahmen mittels Virtualität und multimedialer Dienste zu erwartende Wirkungen für gewisse Funktionen Einsatz von Telearbeitsplätzen auf globaler Ebene rationellere Verknüpfung der einzelnen Arbeitsprozesse durch die von der Informationstechnik geschaffene Aktualität, Interaktivität und Transparenz Ausdünnung der mittleren Führungsebene durch multimedialeführungsinformationssysteme höhere Effektivität der Ausbildung durch Integration von multimedialen Ausbildungshilfen in die Arbeitsprozesse Einsparungen in Prozent bis zu Materialeinsatz Wareneinsatz Raumkosten Raummiete Instandhaltung/ Wartung Werbe- und Reisekosten Werbekosten Reisekosten Verwaltung und Betrieb Hilfs- und Betriebsmaterialien Kommunikationskosten Rechts- und Beratungskosten Versicherungen Einkauf unter Einsatz der globalen Internet-Börsen Basis-Kontrakte mit großen Lieferanten im Netzwerk Zusammenfassung der Lieferungen verschiedener Lieferanten von digitalen Abrechnungs- und Vermittlungszentren globale Dispositionen über Internet-Börsen Real-Time-basierte Zusammenarbeit mit Logistik-Full-Service spart Lagerraum multimediale Fernwartung und Ferndiagnose Mediaplan unter Einschluß von Online-Diensten optimieren vernetzte Projektzusammenarbeit auf dem Internet Telekonferenzen bestehende öffentliche und private Netze durch Intranet-Lösungen ersetzen anstelle von komplexen EDV-Lösungen Intranet-Anwendungen einführen Möglichkeiten des Internet-Consulting nutzen ganze Bewirtschaftung einem Makler mit Internet-Lösungen übergeben

37 ... Der Nutzen eines Virtuellen Unternehmens Economies of Scale Erhöhung des Geschäftsvolumens Ausweitung der Marktpräsens bei gleichzeitig vorteilhafter Kostenteilung Machtzunahme ohne Umfangszunahme Verteilung von Risiko und Kosten Nutzung von globalen Kostendifferenzen Reaktionszeit Schneller Markteintritt durch Verzicht auf (schwierige) Betriebsübernahmen, Fusionen oder Eigenaufbau vergleichbarer Fähigkeiten Anwendung von best practise Kürzere Innovationszeiten Höhere Reaktionsgeschwindigkeit auf Kundenwünsche Fertigung Reduktion von irreversiblen Entscheidungen zur Fertigungstiefe hinsichtlich der Kann - Fertigungsumfänge Leichterer Ausgleich von Beschäftigungsschwankungen Ausweitung des Leistungsspektrums durch die Summe der Ressourcen Spezialisierung auf Kernkompetenz 37

38 ... Der Nutzen eines Virtuellen Unternehmens Kundenorientierung Möglichkeit zur direkten Kundeneinbindung Direkt vom Kunden entworfen /konfiguriert Produkte Leistungen Bessere Akzeptanz Organisation Befreiung von bürokratischer Schwerfälligkeit Hierarchie Zentralbereiche Lerngewinne Fachliches Wissen Prozeßverbesserung Verbesserung der Sozial- und Koordinationskompetenz Ergänzendes Know-how Existenzsicherung längerfristige Bindung 38

39 ... Der Nutzen eines Virtuellen Unternehmens Chancen Chancen für für den den Arbeitgeber Arbeitgeber Reduzierung Reduzierung von von Bürokapazitäten Bürokapazitäten Bessere Bessere Verfügbarkeit Verfügbarkeit der der Arbeitnehmer Arbeitnehmer Schnellere Schnellere Arbeitsergebnisse Arbeitsergebnisse Reduzierung Reduzierung des des Stammpersonals Stammpersonals Reduzierung Reduzierung technischer technischer Anlagen Anlagen Bessere Bessere Auslastung Auslastung der der DV-Anlagen DV-Anlagen Schnellere Schnellere und und bessere bessere Reaktion Reaktion auf auf Auftragsschwankungen Auftragsschwankungen Vermischung Vermischung von von Arbeits- Arbeitsund und Freizeit Freizeit Steigerung Steigerung der der Arbeitsproduktivität Arbeitsproduktivität und und Arbeitsqualität Arbeitsqualität Wegfall Wegfall von von Sozialleistungen Sozialleistungen Senkung Senkung der der Lohn- Lohnund und Lohnnebenkosten Lohnnebenkosten Betriebsbindung Betriebsbindung qualifizierter qualifizierter Arbeitnehmer Arbeitnehmer Differenzierung Differenzierung der der Beschäftigungsverhältnisse Beschäftigungsverhältnisse Chancen Chancen für für den den Arbeitnehmer Arbeitnehmer Reduzierung Reduzierung von von Fahrtkosten Fahrtkosten und und -zeiten -zeiten Erhöhung Erhöhung der der Zeitsouveränität Zeitsouveränität Verbindung Verbindung von von beruflichen, beruflichen, privaten privaten und und familiären familiären Interessen Interessen Möglichkeiten Möglichkeiten der der Teilzeitarbeit Teilzeitarbeit für für bestimmte bestimmte Beschäftigungsgruppen Beschäftigungsgruppen Vermeidung Vermeidung von von Ablenkungen Ablenkungen und und Störungen Störungen Erweiterung Erweiterung des des beruflichen beruflichen Erfahrungshorizontes Erfahrungshorizontes Kontinuierliche Kontinuierliche Arbeit Arbeit Anpassung Anpassung der der Arbeit Arbeit an an die die Lebensplanung Lebensplanung (z.b. (z.b. Erziehungsurlaub) Erziehungsurlaub) Mehr Mehr Eigenverantwortung Eigenverantwortung Leichterer Leichterer Wiedereinstieg Wiedereinstieg ins ins Berufsleben Berufsleben Quelle: Computerwoche 33/97 39

40 Problemfelder eines Virtuellen Unternehmens Beherrschung der Komplexität Schnittstellenkomplexität Hoher Kommunikations-, Kooperations- und Koordinationsaufwand Verteiltes Wissen -Schwierigkeiten beim Aufbau eines Wissensmanagements Druck durch technologische Veränderungen Mitarbeitermotivation Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Anreizsystemen Mitarbeiterkapitalbeteilung Stakeholder Karrieresysteme Notwendigkeit der Unterstützung und der Loyalität der Mitarbeiter Notwendigkeit neuer Management- und Personalkonzepte Erhebliche Zunahme des modernen Nomadentums Subunternehmer/Freelancer/Teleheimarbeiter/Leiharbeitskräfte Schwierigkeiten mit der Selbstkontrolle Organisation Flexibilitätsverlust Verantwortungsdiffusion Interne Kundenorientierung 40

41 ... Problemfelder eines Virtuellen Unternehmens Unternehmenskultur Bedeutungsverlust traditioneller Grenzen und der Unternehmensidentität Corporate Identity Corporate Culture Corporate Image Informationstechnik kann geschäftliche und menschliche Beziehungen nicht ersetzen Notwendigkeit der Implementierung eines konsensorientierten Steuerungsmechanismus, der durch eine neue Machtbasis legitimiert wird Rechtsform Abhängigkeit der Netzwerkpartner untereinander Fair play Vertrauen Informations- und Know-how-Sicherung trotz zwischenbetrieblicher Integration der Informationsverarbeitung Produktentwicklung Normen und Standards Schwierigkeiten bei Definition, Aufbereitung und Kontrolle des Absatzmarktes aufgrund permanenter Verschiebungen Geringere Gewinnspannen 41

42 ... Problemfelder eines Virtuellen Unternehmens Risiken Risiken für für den den Arbeitgeber Arbeitgeber Tatsächliche Kosteneisparungen sind schwer kalkulierbar Tatsächliche Kosteneisparungen sind schwer kalkulierbar Direkte Kontrolle der Beschäftigten ist nicht mehr möglich Direkte Kontrolle der Beschäftigten ist nicht mehr möglich Zerfall der Unternehmenskultur Zerfall der Unternehmenskultur Auflösung eingespielter Koordinations- und Auflösung eingespielter Koordinations- und Kommunikationsbeziehungen Kommunikationsbeziehungen Erhöhung der Transaktionskosten Erhöhung der Transaktionskosten Komplexere Führungsaufgaben Komplexere Führungsaufgaben Probleme mit Datenschutz und -sicherheit Probleme mit Datenschutz und -sicherheit Abfluß von technischem und organisatorischem Knowhow Abfluß von technischem und organisatorischem Knowhow Auflösung der Corporate Identity Auflösung der Corporate Identity Anonymisierung von Geschäftsprozessen Anonymisierung von Geschäftsprozessen Unkalkulierbare Akzeptanz bei Kunden Unkalkulierbare Akzeptanz bei Kunden Verringerung von Redundanzen Verringerung von Redundanzen Abwanderung von Arbeitnehmern Abwanderung von Arbeitnehmern Risiken Risiken für für den den Arbeitnehmer Arbeitnehmer Vermehrte Schicht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit Vermehrte Schicht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit Dauerhafte Arbeitsbereitschaft ohne Entgeltausgleich Dauerhafte Arbeitsbereitschaft ohne Entgeltausgleich Schleichende Erhöhung der tatsächlichen Arbeitszeit Schleichende Erhöhung der tatsächlichen Arbeitszeit Automatische DV-technische Kontrolle bei Automatische DV-technische Kontrolle bei Routinetätigkeiten Routinetätigkeiten Abwälzung des Auftragsrisikos auf den Telearbeitnehmer Abwälzung des Auftragsrisikos auf den Telearbeitnehmer Reduktion/Verlust sozialer Kontakte und Karrierechancen Reduktion/Verlust sozialer Kontakte und Karrierechancen Anpassung der Löhne an regionale Niveaus Anpassung der Löhne an regionale Niveaus Abbau des arbeits- und sozialrechtlichen Schutzes Abbau des arbeits- und sozialrechtlichen Schutzes Übertragung haftungsrechtlicher Risiken Übertragung haftungsrechtlicher Risiken Mögliche Verletzung des Jugendarbeits- und des Mögliche Verletzung des Jugendarbeits- und des Mutterschutzes Mutterschutzes Negative Einflüsse auf die Privatspäre und den Negative Einflüsse auf die Privatspäre und den Lebenspartner Lebenspartner Verschlechterung der Wohnqualität Verschlechterung der Wohnqualität Unzumutbare Arbeitsplatzgestaltung Unzumutbare Arbeitsplatzgestaltung Quelle: Computerwoche 33/97 42

43 Instrumentarien eines Virtuellen Unternehmens Produktion/Lieferung eines dauerhaften Mehrwertes vom Kunden wahrgenommen und honoriert von der Konkurrenz nur schwer zu kopieren entweder vorhanden oder zukaufbar Vorteile durch die Überwindung von Defiziten finanziell fachlich zeitlich räumlich Prozessorientierte Organisationsstruktur Identitätsbildung über Firmenlogo/-namen Produkte Dienstleistungen Projekte Dominanz der Ablauforganisation über die Aufbauorganisation 43

44 ... Instrumentarien eines Virtuellen Unternehmens Informationslogistische Infrastruktur von zentrale Bedeutung hinsichtlich der Kooperation Intranet/ Internet-Technologie vorhanden Telekooperation Erfahrungen aus Vorformen Allianzen Simultaneous Engineering Managementansätze Schlanke Denke Lernende Organisation Globalisierungsstrategien Ausrichtung auf Shareholder Value 44

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