Die hohe Kunst der Rechnungslegung. Seminarprogramm. The Art of Accounting

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die hohe Kunst der Rechnungslegung. Seminarprogramm. The Art of Accounting"

Transkript

1 Die hohe Kunst der Rechnungslegung. Seminarprogramm 2014 The Art of

2

3 Vorwort Die globalen wirtschaftlichen Verflechtungen führen zu einer immer größeren Bedeutung der internationalen Rechnungslegung. Auch Banken und Investoren fordern eine Vergleichbarkeit von Jahres- und Konzernabschlüssen. Dies gilt längst nicht mehr nur für weltweit tätige Großkonzerne aus dem DAX 30. Mittlerweile sehen sich auch viele andere Unternehmen mit den komplexen Regelungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) konfrontiert. Diese können entweder durch die Inanspruchnahme des organisierten Kapitalmarkts oder vielfach auch durch einen Eigentümerwechsel gezwungen sein, nach internationalen Grundsätzen Rechnung zu legen. Die IFRS beeinflussen mittlerweile in fast allen Ländern auch die nationalen Rechnungslegungsnormen. So stellt die letzte Novellierung des deutschen Handelsgesetzbuchs (HGB) im Jahr 2009 durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) eine deutliche Annäherung an die Vorschriften der IFRS dar. Als Beispiele seien die nun mögliche Aktivierung von Entwicklungskosten im Anlagevermögen sowie diverse Änderungen bei Ansatz und Bewertung der Rückstellungen genannt. Die IFRS haben sich insoweit auch zu einer Art Taktgeber für die HGB-Bilanzierer entwickelt. Eine weitere Tendenz, die der Trend zu den IFRS mit sich bringt, ist die Annäherung von internem und externem Rechnungswesen. Noch vor wenigen Jahren waren Finanzbuchhaltung und Controlling-Abteilung nicht nur organisatorisch, sondern auch von der Denkweise her strikt getrennt. Die ökonomische Betrachtungsweise, die durch die IFRS in die Abschlüsse der Unternehmen einfließt, sorgt dafür, dass die beiden Welten und Controlling immer weiter zusammenwachsen. Möglich wird diese Angleichung durch den dem Rahmenkonzept sowie den einzelnen Standards der IFRS immanenten Management Approach. Hinter dieser Konzeption steht die Überlegung, dass die für die interne Steuerung des Unternehmens maßgeblichen Controlling-Informationen zu Entscheidungen führen, die den Unternehmenswert maximieren und daher auch für die Investoren relevant sind. Gerhard Radinger Thomas Amann Dieser Betrachtungsweise hat die CA Controller Akademie AG Rechnung getragen. Im Sommer 2013 wurde die iaf Institute for & Finance SE gegründet. Die Rechtsform der SE (Societas Europaea = Europäische Aktiengesellschaft) steht für den Schwerpunkt der Gesellschaft, die internationale Rechnungs legung. Zusammen mit der CA Controller Akademie AG bildet sie die neue Trainingsmarke CA institute for accounting & finance. Das CA institute for accounting & finance bietet Trainings im Bereich internationale Rechnungs legung, nationale Rechnungslegung nach HGB sowie Unternehmensbewertung an. Das Angebot besteht aus einem breiten Spektrum an Veranstaltungen, beginnend bei zweitägigen Basisseminaren, beispielsweise zur Jahresabschlussanalyse, weiterführend mit dem IFRS-Zertifikatskurs zum Certified Specialist (CAS) oder diversen vertiefenden Seminaren wie M & A- und endend beim jährlichen Diskussionsforum Summit Gipfeltreffen für Finanzexperten. Viel Spaß beim Finden wünschen Ihnen Gerhard Radinger Geschäftsführender Direktor, iaf SE sowie Trainer und Partner, CA Controller Akademie AG Thomas Amann, WP, StB, CPA, Verwaltungsratsvorsitzender, iaf SE Auch wenn in diesem Katalog wegen des Leseflusses lediglich die männliche Sprachform verwendet wird, sind selbstverständlich die Vertreter beider Geschlechter gemeint.

4 Inhalt Vorwort 1 Über das CA institute for accounting & fi nance 3 Trainer Team 5 Certified Specialist (CAS) 7 certified SPeciALiSt (cas) Praxiswissen 10 PrAXiSWiSSen Rechnungslegung nach IFRS 12 Jahresabschlussanalyse 13 Bilanzierung für Controller 14 IFRS für Controller 15 High Performance 16 high PerformAnce Unternehmensbewertung 18 M & A 19 Hot Topics 20 Konsolidierung 21 Summit Gipfeltreffen für Finanzexperten 22 Summit Inhouse Training & Beratung 24 inhouse training & beratung Über die CA controller akademie 26 Über die CA management akademie 27 Information und Buchung 28 Einfach und schnell online buchen Über die QR Codes gelangen Sie direkt auf die Terminund Buchungsseite unserer Homepage. 2 CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm 2014

5 Über DAS ca institute for accounting & finance Unser Selbstverständnis Das CA institute for accounting & finance ist eine Trainingsmarke der Unternehmen CA Controller Akademie AG und iaf Institute for & Finance SE. Wir bieten mit dem CA institute for accounting & finance Trainings im Bereich internationale Rechnungs legung, nationale Rechnungslegung nach HGB sowie Unternehmensbewertung an. Diese richten sich schwerpunktmäßig an Fach- und Führungskräfte aus dem (Konzern-)Rechnungswesen und Controlling. Gerne begrüßen wir aber auch Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Unter nehmens berater sowie Finanzexperten aus Aufsichtsräten sowie Finanzanalysten auf unseren Seminaren. Unser Motto ist dabei: The Art of die hohe Kunst der Rechnungslegung. Für alle, die sich sicher durch den Jungle bewegen wollen. Das Trainer-Team Alle unsere Referenten sind Experten, die über umfassendes praktisches Know-how in dem jeweiligen Themengebiet verfügen. Darüber hinaus haben alle Referenten auch langjährige Erfahrung in der Wissensvermittlung. Mit dieser Kombination ist sichergestellt, dass wir unserem Motto The Art of die hohe Kunst der Rechnungslegung jederzeit gerecht werden. Die Begeisterung für das Thema werden Sie bei jedem unserer Referenten spüren. Praxisorientierung und Transfersicherung Praxisorientierung und Transfersicherung stehen im Vordergrund unserer Seminare. Dies gelingt uns zum einen durch die unmittelbare Umsetzung der gelernten Regelungen aller relevanten Gesetze und Standards in Form von zahlreichen Fallstudien und Übungsaufgaben, zum anderen werden die Regelungen anhand umfangreicher Best- Practice-Beispiele aus aktuellen Geschäftsberichten dargestellt und diskutiert. Ferner werden wir Ihnen anhand von öffentlich zugänglichen Fällen aus der Praxis auch demonstrieren, wie man es besser nicht machen sollte. Intensive Diskussionen der Teilnehmer mit dem Referenten sowie untereinander sind aufgrund der bewusst gewählten kleinen Gruppengrößen in unseren Seminaren explizit gewünscht! Sämtliche Seminarunterlagen sind so konzipiert, dass sie nach dem Seminar für Ihre tägliche Praxis als Nachschlagewerk verwendet werden können. CA institute for accounting & finance Jahresprogramm

6 Über DAS ca institute for & finance» Mit dem Diploma in Financial Reporting and Valuation werden Sie zum ausgewiesenen Finanzexperten. «Thomas Amann, WP, StB, CPA Zielgruppen: Fach und Führungskräfte aus dem (Konzern )Rechnungswesen und Controlling Wirtschaftsprüfer, Steuer und Unternehmensberater Finanzexperten aus Aufsichtsräten und Finanz analysten Unser Leistungsspektrum auf einen Blick Diploma in Financial Reporting and Valuation (2,5 Tage, inkl. Klausur) Praxiswissen Certified Specialist (CAS) High Performance Summit Rechnungslegung nach IFRS (3 Tage) Jahresabschlussanalyse (2 Tage) Bilanzierung für Controller (2 Tage) IFRS für Controller (3 Tage) Certified Specialist (CAS) IFRS Zertifi katskurs mit Prüfung 1. Einheit Selbststudium von 10 Lehrbriefen im Wochenrhythmus (Zeitaufwand etwa 10 Tage) 2. Einheit Präsenzwoche mit Abschlussklausur (5 Tage) Unternehmensbewertung (2 Tage) M & A- Kaufpreisallokation Impairment Test (2 Tage) Hot Topics C a s h fl o w, Rückstellungen, Umsatzrealisierung (2 Tage) Konsolidierung (2 Tage) Summit Gipfeltreffen für Finanzexperten Neuerungen IFRS Aktuelle Prüfungsschwerpunkte der DPR und ESMA Highlights der Rechnungslegungspraxis nach HGB und IFRS Fragen, die Sie schon immer stellen wollten, und Antworten darauf (2 Tage) Unser Leistungsspektrum Das CA institute for accounting & fi nance bietet Ihnen ein umfassendes Leistungsspektrum: beginnend bei unseren Seminaren zum Praxiswissen bis hin zum jährlichen Gipfeltreffen für Finanzexperten. Der für Bilanzierer und Controller wichtige Qualifi kationsnachweis Certifi ed Specialist bildet zusammen mit den vier Seminaren des High Performance die Grundlage für das begehrte Diploma in Financial Reporting and Valuation. Beim jährlichen Diskussionsforum dem Summit werden Sie über die neuesten Entwicklungen in & Finance auf dem Laufenden gehalten. 4 CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm 2014

7 Trainer-Team des CA institute for accounting & finance Profitieren Sie von erfahrenen, professionellen Referenten und aktuellen, praxisnahen Lerninhalten. Über Das ca institute for accounting & finance Alle Trainer des CA institute for accounting & finance sind zugleich in der Erstellung oder Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nach IFRS und HGB sowie der Beratung von Unternehmen tätig. Thomas Amann, WP, StB, CPA ist Vorsitzender des Verwaltungsrates der iaf Institute for & Finance SE sowie geschäftsführender Gesellschafter der Amann Advisory GmbH Wirtschafts prüfungs gesellschaft. Er betreut schwerpunktmäßig börsennotierte Gesellschaften in Fra gen der internationalen Rechnungslegung. Darüber hinaus fungiert er als Sparringspartner für CFOs sowie für Leiter (Konzern-)Rechnungswesen und begleitet Unternehmen als Berater im Zusammenhang mit Verfahren bei der Deutschen Prüfstelle für Rech nungs legung (DPR). Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden Württemberg sowie der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Carsten Ernst, WP, StB ist Mitglied des Verwaltungsrates der iaf Institute for & Finance SE sowie geschäftsführender Gesellschafter der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die Wirtschafts Treuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechtsberatung. Carsten Ernst betreut schwerpunktmäßig Mandate aus dem gehobenen Mittelstand sowie börsennotierte Unternehmen in Fragen der HGB- und IFRS-Konzernrechnungslegung. Er ist Mitglied im Arbeitskreis Konzernrechnungslegung beim Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) e.v. sowie im Verein zur Mitwirkung bei der Entwicklung des Bilanzrechts für Familiengesellschaften. Dr. Andreas Cebul, CPA ist geschäftsführender Gesellschafter der DEOS Advisory GmbH. Die DEOS Advisory GmbH bietet hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Bilanzierung, Konzernabschluss, Reporting, Bewertung sowie Schulungen an. Dr. Cebul betreut schwerpunktmäßig Mandate aus dem Mittelstand sowie börsennotierte Unternehmen in Fragen der HGB- und IFRS-Konzernrechnungslegung. Der Fokus im Rahmen seiner Tätigkeiten liegt in der Unterstützung des Mandanten bei der praktischen Umsetzung der jeweils einschlägigen gesetzlichen Anforderungen. Außerdem bilden Bewertungsproblematiken im Rahmen von Erstkonsolidierungen (Purchase Price Allocations) sowie Impairment-Tests einen weiteren Schwerpunkt seiner Unterstützungsleistungen. Daniel Faust, WP, StB, CVA ist Prokurist bei der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die WirtschaftsTreuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechtsberatung. Daniel Faust verfügt über umfangreiche praktische Erfahrungen bei der Durchführung von Unternehmensbewertungen im Rahmen von Unternehmenstransaktionen oder im Zusammenhang mit aktien- oder steuerrechtlichen Bewertungsanlässen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich der Prüfung von HGB- und IFRS Abschlüssen mittelständischer kapitalmarktorientierter Unternehmen. CA institute for accounting & finance Jahresprogramm

8 Über Das ca institute for accounting & finance Prof. Dr. Georg Heni, WP, StB ist geschäftsführender Gesellschafter der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die WirtschaftsTreuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechtsberatung. Die Schwerpunkte von Prof. Dr. Heni liegen in den Bereichen Unternehmensbewertung sowie Finanzierungs- und Transaktionsberatung. Ein weiterer Schwerpunkt bildet die steuerliche Gestaltungsberatung von Unternehmern und Unternehmen. Er ist Professor für Unternehmensbewertung und -verkauf sowie für internationale Rechnungslegung an der Hochschule Pforzheim. Andreas Lösler ist geschäftsführender Gesellschafter der DEOS Advisory GmbH. Die DEOS Advisory GmbH bietet hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Bilanzierung, Konzernabschluss, Reporting und Bewertung sowie Schu lun gen an. Andreas Lösler betreut hier schwerpunktmäßig Mandate aus dem Mittelstand bei der Vorbereitung auf die Anforderungen des Kapitalmarktes, aber auch bereits börsen notierte Unternehmen in Fragen der HGB- und IFRS-Konzernrechnungslegung. Sein Fokus liegt hierbei insbesondere auf der Harmonisierung des weltweiten Rechnungswesens einer Konzernorganisation mit dem Ziel der Konzern abschluss erstellung nach HGB oder IFRS. Darüber hinaus bildet die Beratung bei der systemtechnischen Umsetzung eines einheitlichen Reporting-Systems einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeiten. Andreas Lösler führt außerdem im Rahmen eines Lehrauftrags Studenten der Hochschule Harz an die internationale Rechnungslegung heran. Peter Richter, WP, StB ist Gesellschafter der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die WirtschaftsTreuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechtsberatung. Peter Richter besitzt umfangreiche Erfahrung bei der Beratung von inhaber geführten Familiengesellschaften sowie börsennotierten Gesellschaften. Seine Schwer punkte liegen im Bereich der HGB- und IFRS-Rechnungslegung sowie im Bilanz steuerrecht. 6 CA institute for accounting & finance Jahresprogramm 2014

9 certified Über Die ca controller SPeciALiSt AkADemie (cas) Certified Specialist (CAS) Sichern Sie sich einen wichtigen Qualifi kationsnachweis für ihre tätigkeit als fach- und führungskraft im und controlling. Leitgedanke Die Rechnungslegungsstandards nach IAS/IFRS do minieren in vielen Unternehmen zwischenzeitlich sämtliche Bereiche des Finanz und Rechnungswesens. Sie prä gen un mittelbar die tägliche Arbeit der Entschei dungsträger und Mitarbeiter im. Auch das Controlling wird da durch stark beeinflusst. Somit ist es für den Con troller erforderlich, sich in tensiver mit Bilanzierungs fragen zu beschäftigen und das Ergebnis des externen Rechnungswesens in den Re porting und Steuerungsprozess einfl ießen zu lassen. Lehrziel Im Rahmen des Lehrgangs zum Certifi ed Specialist (CAS) erwerben Sie umfassende und praxisbezogene Kenntnisse der Rechnungs legung nach IAS/IFRS. Durch das Selbststudium der Lehrbriefe über einen Zeitraum von zehn Wochen hinweg ist jeder frei genug, das Lerntempo weitgehend selbst zu bestimmen. Während der Lehrbriefphase besteht die Möglichkeit, Fragen per E Mail an das Trainer Team des CA institute for accounting & fi nance zu stellen. Das im Rahmen des Selbststudiums erworbene Wissen wird in der anschließenden Präsenzwoche mit wei teren Praxisfällen und Fall studien vertieft. Ein zusätzlicher Schwerpunkt ist zudem die zielgerichtete Vorbereitung auf die Abschlussklausur am letzten Tag der Präsenzwoche. Mit Bestehen der Prüfung verfügen Sie über einen anerkannten Qualifi kationsnachweis und können damit fundiertes Praxiswissen gegenüber Arbeitgeber oder Mandanten dokumentieren. Für alle, die in nur drei Monaten fi t für den globalen Arbeitsmarkt sein wollen. Zielgruppen: Entscheidungsträger, Manager und Fachreferenten im Rechnungswesen und Controlling sowie Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm

10 certified SPeciALiSt (cas) Lehrbrief-Versand: Wir senden Ihnen jede Woche einen Lehrbrief. Ihren ersten Lehrbrief erhalten Sie elf Wochen vor Beginn der Präsenzwoche. Lehrinhalt für den Certified Specialist (CAS) Die Qualifi kation besteht aus zwei Einheiten: 1. Einheit: Selbststudium von zehn Lehrbriefen In den einzelnen Lehrbriefen werden die zentralen Regelungen der relevanten IFRS Standards umfassend themenbezogen dargestellt und eventuelle wesentliche Un terschiede zum deutschen Handels und Bilanzsteuerrecht erläutert. Um auch die praxisbezogene Wissensvermittlung sicherzustellen, sind in jedem Lehrbrief Best Practice Berichterstattungen aus veröffentlichten Geschäftsberichten enthalten. Zur Vertiefung und Festigung des Erlernten sind in jedem Lehrbrief Wiederholungsaufgaben und kurze Fallstudien integriert. Die Lösungen sind im jeweils folgenden Lehrbrief enthalten. Der zeitliche Umfang zur Bearbeitung eines Lehrbriefs beträgt erfahrungsgemäß im Durchschnitt ca. acht Stunden. Die Bearbeitung der Lehrbriefe ist Voraussetzung zur Sicherstellung eines in etwa gleichen Wissensstands der Teil nehmer zu Beginn der Präsenzwoche. Im Rahmen der ersten Einheit wird Ihnen über einen Zeitraum von zehn Wochen jeweils ein Lehrbrief zugesandt. Die zehn Lehrbriefe umfassen folgende Themen: Termine Einheit März (STA) Mai (TRE) Juni (CLO) Juli (SAL) Oktober (FER) November (SAL) Dezember (HOH) Ort STA Hotel Vier Jahreszeiten, Starnberg TRE Schloss Tremsbüttel CLO Hotel Clostermanns Hof, Niederkassel HOH Hotel Hofgut Georgenthal, Hohenstein SAL Burg Staufeneck, Salach FER Hotel Residence, F e l d a fi n g Lehrbrief 1: Lehrbrief 2: Lehrbrief 3: Lehrbrief 4: Lehrbrief 5: Lehrbrief 6: Lehrbrief 7: Lehrbrief 8: Lehrbrief 9: Grundlagen der internationalen Rechnungslegung Immaterielle Vermögenswerte und Impairment Test Sachanlagen, Investment Properties und Bilanzierung von Leasingverhältnissen Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche, Vorräte und Fertigungsaufträge Finanzinstrumente und Währungsumrechnung Rückstellungen und Verbindlichkeiten Eigenkapital und Gesamtergebnisrechnung Ertragsteuern und Kapitalfl ussrechnung Berichterstattung im Anhang und Zwischenberichterstattung Lehrbrief 10: Rechnungslegung im Konzern nach IFRS Seminargebühr EUR 2.950, max. 15 Teilnehmer Trainer Thomas Amann, WP, StB, CPA Carsten Ernst, WP, StB 8 CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm 2014

11 certified SPeciALiSt (cas)» Wer im Finanz- und Rechnungswesen erfolgreich agieren will, braucht den CAS. «Thomas Amann, WP, StB, CPA 2. Einheit: Präsenzwoche mit Abschlussklausur Im Anschluss an die Lehrbriefphase folgt als zweiter Einheit eine fünftägige Präsenzwoche. In dieser werden die Inhalte der Lehrbriefe durch erfahrene Referenten kurz repetiert, mit weiteren Beispielen aus der Geschäftsberichtspraxis illustriert sowie anhand von Fallstudien und Übungsaufgaben vertieft. Damit ist auch eine optimale Vorbereitung auf die dreistündige Abschlussklausur am Ende der Präsenzwoche sichergestellt. Im Rahmen der Klausur werden keine Themen behandelt, die nicht Gegenstand der Lehrbriefe oder Präsenzwoche waren. Bei bestandener Prüfung wird das Zertifi kat zum Certifi ed Specialist (CAS) verliehen. Wer nicht an der Prüfung teilnehmen möchte oder diese nicht besteht, erhält eine detaillierte und aussagefähige Teilnahmebestätigung über die Inhalte der Lehrbriefe und der Präsenzwoche. Auf individuelle Fragen kann aufgrund der kleinen Gruppengröße von maximal 15 Teilnehmern und der umfangreichen praktischen Erfahrung der Referenten jederzeit eingegangen werden. Ablauf der Präsenzwoche: 09:00 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 09:30 10:00 10:00 Get together und Vorstellungsrunde Impairment Test und zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte Rückstellungen und Verbindlichkeiten 10:45 10:45 11:15 Grundlagen der internationalen Pause Rechnungslegung 11:15 11:30 Vorräte und Eigenkapital und 11:30 11:45 Pause Fertigungsaufträge Gesamtergebnisrechnung 11:45 Immaterielle 13:00 (Mo. 13:15) Vermögenswerte 13:00 15:00 (Mo. 13:15 15:00) Mittagessen / Pause Berichterstattung im Anhang und Zwischenberichterstattung Rechnungslegung im Konzern 15:00 Sachanlagen und Rechnungslegung im Investment Properties Finanzinstrumente Ertragsteuern Konzern und abschließende Fragerunde 16:30 16:30 17:00 Pause 17:00 Leasing Rückstellungen und 18:30 Verbindlichkeiten Kapitalflussrechnung Klausurvorbereitung 18:30 19:30 Abendbuffet / Pause Abendessen 19:30 Fallstudien und Übungsaufgaben Klausurvorbereitung 21:30 ab 21:30 Get together 09:00 12:00 Klausur Mittagessen / Abreise CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm

12 PrAXiSWiSSen Praxiswissen Lernen Sie alles Wichtige für ihren berufl ichen Alltag, frischen Sie ihr Wissen auf und erleben Sie die faszination von. Zielgruppen: Fach und Führungskräfte aus dem (Konzern )Rechnungswesen und Controlling Wirtschaftsprüfer, Steuer und Unternehmensberater Finanzexperten aus Aufsichtsräten und Finanz analysten Trainingskonzeption Die Seminare von Praxiswissen vermitteln Ihnen alles, was Sie in Ihrem berufl ichen Alltag brauchen kompakt, aktuell und praxisnah. In wenigen Tagen erhalten Sie einen fundierten Überblick über die wichtig s ten Themen im und sind in der Lage, die wesentlichen Regelungen des HGB oder der IFRS anzuwenden. Kurz, prägnant, plakativ. Ein hoher Praxis bezug durch ausgewiesene Experten der nationalen und internationalen Rechnungslegung ist garantiert. Themengebiete Rechnungslegung nach IFRS Verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick über alle Regelungen der IAS/IFRS, die für den Bilanzierungspraktiker relevant sind, und lernen Sie den souveränen Umgang mit ihnen. Jahresabschlussanalyse Sichern Sie sich fundierte Kenntnisse in der Analyse von Abschlusszahlen und lernen Sie, wie Sie sich in kurzer Zeit ein Bild von der Vermögens, Finanz und Ertragslage eines Unternehmens machen können. Bilanzierung für Controller Verschaffen Sie sich das für die tägliche Controller Arbeit notwendige Buchungsund Bilanzierungs Know how und lernen Sie die Sprache der Buchhalter und Bilanzierer zu verstehen. IFRS für Controller Lernen Sie die umfangreichen Informations und Transparenzforderungen der IAS/IFRS kennen und erfahren Sie, wie Sie das Ergebnis des externen Rechnungswesens in den Reporting und Steuerungsprozess einfl ießen lassen. 10 CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm 2014

13 PrAXiSWiSSen» Wir brennen für das Thema und sorgen mit unseren praxisorientierten Seminaren dafür, dass der Funke auch auf die Teilnehmer überspringt. «Thomas Amann, WP, StB, CPA Praxistransfer Bei einer Weiterbildung ist immer entscheidend, dass das erworbene Wissen auch tatsächlich in die Praxis umgesetzt wird. Diesem Transfergedanken ist Praxiswissen besonders verpfl ichtet. Deshalb sind unsere Seminare von Praktikern für Praktiker gemacht. Konkret heißt das: Alle Trainer beschäftigen sich im Daily Business mit nationaler und internationaler Rechnungslegung. Sie sind mit allen Problemen im vertraut und kennen den jeweils besten Lösungsweg. Anhand von Real Life Studien und Best Practice Beispielen vermitteln sie ihr Wissen absolut praxisnah und leicht nachvollziehbar und erzielen dadurch einen höheren Lerneffekt. Trainingsziel Sie erhalten einen Überblick über alle wichtigen und aktuellen Themengebiete im und bekommen die nötige Sicherheit und Souveränität in der täglichen Anwendungspraxis. Durch die praxisnahe und begeisternde Wissensvermittlung erleben Sie, wie faszinierend und spannend das Thema ist. Für alle, die in wenigen Tagen einen umfassenden Überblick über alles Wesentliche und Aktuelle im erlangen wollen. CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm

14 PrAXiSWiSSen Rechnungslegung nach IFRS Lernen Sie den umgang mit allen für den bilanzierungspraktiker relevanten regelungen der ias/ifrs. Leitgedanke Die Rechnungslegungsstandards IAS/IFRS sind in vielen Unternehmen inzwischen die Basis für sämtliche Bereiche des Finanz und Rechnungswesen. Sie prägen daher unmittelbar die tägliche Arbeit von Entscheidungsträgern und Mitarbeitern im (Konzern )Rechnungswesen, aber auch von wirtschaftsprüfenden, steuer und unternehmensberatenden Berufen. Seminarziel Sie bekommen einen fundierten Überblick über alle IFRS Standards, die für die Anwendungspraxis erforderlich sind, und können das erworbene Wissen in einer praktischen Übung direkt umsetzen. Darüber hinaus werden im Seminar umfangreiche Best Practice Beispiele aus aktuellen Geschäftsberichten dargestellt und diskutiert. Für alle, die sich einen fundierten Überblick über die zentralen Regelungen der IAS/IFRS verschaffen wollen. Zielgruppen: Entscheidungsträger, Manager und Fachreferenten im (Konzern )Rechnungswesen sowie Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Grundwissen in der Rechnungslegung nach HGB wird dabei vorausgesetzt Termine Mai (NHB) September (KÖL) Ort NHB NH Hotel Berlin Mitte, Berlin KÖL Hotel Pullman Cologne, Köln Seminargebühr EUR 2.150, max. 15 Teilnehmer Auf individuelle Fragen kann aufgrund der kleinen Gruppengröße von maximal 15 Teilnehmern und der umfangreichen praktischen Erfahrung der Referenten jederzeit eingegangen werden. Seminarinhalt Das Seminar umfasst sämtliche für die Praxis relevanten Themen der IAS/IFRS. Die Schwerpunkte liegen dabei in den folgenden Bereichen: 1. Rahmenbedingungen, Grundprinzipien und Rechnungslegungsmethoden der IAS/IFRS sowie Auswirkungen der erstmaligen Umstellung auf IFRS (IFRS 1) 2. Bilanz Darstellung und Ausweisfragen (IAS 1) Langfristige Vermögenswerte Immaterielle Vermögenswerte (IAS 38) Sachanlagen (IAS 16), als Finanzinvestition gehaltene Immobilien (IAS 40) und Bilanzierung von Leasingverhältnissen (IAS 17) Wertminderungen (Impairment nach IAS 36) Kurzfristige Vermögenswerte Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche (IFRS 5) Vorräte (IAS 2) und Fertigungsaufträge (IAS 11) Finanzielle Vermögenswerte (IAS 32, 39, IFRS 7, IFRS 9) und Währungsumrechnung (IAS 21) Schulden und Eigenkapital Pensions- und sonstige Rückstellungen (IAS 19, 37) Finanzielle Verbindlichkeiten (IAS 32, 39, IFRS 7) Eigenkapital (IAS 32, IAS 1) 3. Gewinn und Verlustrechnung und Gesamtergebnisrechnung Darstellung und Ausweisfragen, Gesamtkosten versus Umsatzkostenverfahren Grundsätze der Umsatz bzw. Ertragsrealisierung (IAS 18, IAS 11) Zuwendungen der öffentlichen Hand (IAS 20) Anteilsbasierte Vergütung (IFRS 2) und Ergebnis je Aktie (IAS 33) 4. Ertragsteuern (IAS 12) 5. Kapitalfl ussrechnung (IAS 7) 6. Berichterstattung im Anhang einschließlich Segmentberichterstattung (IFRS 8) 7. Zwischenberichterstattung (IAS 34) 8. Rechnungslegung im Konzern (IFRS 3 und 10 12, IAS 21, 27, 28) Trainer Thomas Amann, WP, StB, CPA Carsten Ernst, WP, StB 12 CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm 2014

15 Jahresabschlussanalyse Sichern Sie sich fundierte kenntnisse in der Analyse von Abschlusszahlen. PrAXiSWiSSen Leitgedanke Ob Bonitätsprüfungen von Kreditgebern oder Kauf bzw. Verkaufsentscheidungen von Unternehmen. Es gibt vielfältige Gründe für die Analyse des Jahres bzw. Konzernabschlusses. In jedem Fall sind profunde Kenntnisse in der Analyse von Abschlusszahlen von großer Bedeutung: für den Entscheidungsträger zur Diagnose der Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens sowie der Konkurrenz. Aber auch für den Controller, um gegenüber dem Management beratungsfähig zu bleiben und um mit den Bilanzierern auf Augenhöhe über zentrale Stellhebel der Rechnungslegung diskutieren zu können. Für alle, die sich in der Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schlaumachen wollen. Seminarziel Sie lernen praxisnah anhand von zahlreichen Auszügen aus aktuellen Jahres und Konzernabschlüssen nach IFRS und HGB, wie Sie sich in kurzer Zeit ein Bild von der Vermögens, Finanz und Ertragslage eines Unternehmens machen. Sie können Ermessensspielräume erkennen, sachverhaltsgestaltende Maßnahmen ergreifen, eine zielgerichtete Bilanzpolitik betreiben und eine qualitative Abschlussanalyse durchführen. Seminarinhalt 1. Analyse der Vermögenslage: Bilanz und Eigenkapitalspiegel Welche Ermessensspielräume bestehen bei der Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten, Sachanlagen, Vorräten, Beteiligungen und sonstigen fi nanziellen Vermögenswerten? Wie erkennt man stille Lasten, potenzielle Überbewertungen und erforderlichen Abwertungsbedarf bei diesen Vermögenswerten? Welche Informationen liefert ein Eigenkapitalspiegel? 2. Analyse der Finanzlage: Bilanz und Kapitalfl ussrechnung Welche Ermessensspielräume bestehen bei der Bilanzierung von Pensionsund sonstigen Rückstellungen? Wie erkennt man stille Lasten und latente Risiken bei diesen Positionen? Wie bekommt man einen Einblick in die Fälligkeitsstrukturen von bilanzierten und noch nicht bilanzierten fi nanziellen Verbindlichkeiten? Welche Auswirkungen auf die Finanzlage ergeben sich aus Leasingvereinbarungen? Wie analysiert man eine Kapitalfl ussrechnung? 3. Analyse der Ertragslage: Gewinn und Verlustrechnung sowie Gesamtergebnisrechnung Welche Ermessensspielräume ergeben sich bei der Umstellung vom Gesamtkosten auf das Umsatzkostenverfahren? Umsatzrealisierung das unbekannte Thema: Wann? Wie viel? Umsatzrealisierung Zulässigkeit der Teilgewinnrealisierung nach der sogenannten Percentage of Completion Methode? Fehlerhafte Umsatzrealisierung: Praxisfälle der jüngeren Vergangenheit Welche Ermessensspielräume bestehen bei der Bilanzierung von latenten Steuern? Gesamtergebnisrechnung das unbekannte Wesen: Wann bucht man an der GuV vorbei? 4. Weitere Erkenntnisquellen: Anhang, Lagebericht und Prüfungsbericht Wo und wie fi ndet man die zentralen Risiken in der Berichterstattung im Anhang? Auf welche Chancen und Risiken sowie Prognosen muss im Lagebericht eingegangen werden? Wie versteht man die Sprache eines Prüfungsberichts und die darin enthaltenen Hinweise? Zielgruppen: Entscheidungsträger, Kreditund Aktienanalysten sowie Mitarbeiter aus Controlling oder Treasury Termine April (STA) Juli (STU) Oktober (STU) Ort STA Hotel Vier Jahreszeiten, Starnberg STU Mercure Hotel Bristol Stuttgart, Sindelfi ngen Seminargebühr EUR 1.500, Trainer Thomas Amann, WP, StB, CPA Carsten Ernst, WP, StB CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm

16 PrAXiSWiSSen Bilanzierung für Controller Verschaffen Sie sich das notwendige buchungs- und bilanzierungs-know-how. Für alle, die Buchungsund Bilanzierungstechniken sowie die Sprache der Buchhalter und Bilanzersteller verstehen wollen. Leitgedanke In der praktischen Controller Arbeit gibt es immer wieder Sachverhalte, für deren Beurteilung auch Kenntnisse aus den Bereichen Buchführung und Bilanzierung erforderlich sind. Auch bei der Erstellung des Jahresabschlusses wird der Controller zunehmend bei Bilanzierungs und Bewertungsfragen hinzugezogen. Umso wichtiger ist es für ihn, dass er an der Schnittstelle zwischen Unternehmenssteuerung und Bilanzierung über das notwendige Verständnis der Buchungs und Bilanzierungstechniken verfügt. Seminarziel Sie erhalten umfassende Kenntnisse über die wesentlichen Bilanzierungs und Bewertungsthemen, die sich bei der Erstellung eines HGB Abschlusses ergeben. Anhand zahlreicher praktischer Fälle erfahren Sie mehr über die einzelnen Bilanzpositionen und die jeweils zugrunde liegenden Buchungstechniken. Seminarinhalt Das Seminar umfasst sämtliche für die Controller Praxis relevanten Themen in Buchführung und Bilanzierung. Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich der HGB Rechnungslegung. Folgende Inhalte werden behandelt: Zielgruppe: Das Seminar richtet sich vor allem an Controller Termine April (STA) Juni (STU) September (FSM) November (STA) 1. Bestandteile und Rechtsgrundlagen des Jahresabschlusses 2. Technik und Organisation der Finanzbuchhaltung 3. Der Kontenrahmen als Grundlage für die Berichterstattung im Rechnungswesen und Controlling 4. Allgemeine Bilanzierungs und Bewertungsvorschriften 5. Einzelne Bilanzpositionen Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagevermögen Leasing Finanzanlagen Forderungen Vorräte Sonstige Vermögensgegenstände Eigenkapital Rückstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten Latente Steuern 6. Gewinn und Verlustrechnung 7. Anhang und Lagebericht 8. Besonderheiten der Konzernrechnungslegung Ort STA Hotel Vier Jahreszeiten, Starnberg STU Mercure Hotel Bristol Stuttgart, Sindelfi ngen FSM Steigenberger Hotel Metropolitan, Frankfurt/Main Seminargebühr EUR 1.500, Trainer Carsten Ernst, WP, StB Peter Richter, WP, StB 14 CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm 2014

17 IFRS für Controller erfahren Sie alles über die praxisrelevanten regelungen der ias / ifrs. PrAXiSWiSSen Leitgedanke Die Umstellung der Rechnungslegung auf IAS / IFRS (International Standards / International Financial Reporting Standards) ist das herausragende Thema in vielen Unternehmen. Davon ist auch der Controller in erheblichem Umfang betroffen, denn die übergeordnete Zielsetzung von IAS / IFRS ist die Ver mittlung von entscheidungsrelevanten Informationen. Das externe Rechnungswesen bewegt sich damit auf die Domäne des Controllers zu und zwingt ihn, sich intensiv mit Bilanzierungsfragen zu beschäftigen. Für alle, die die Auswirkungen der neuen Rechnungslegungsstandards auf ihre bestehenden Systeme kennen wollen. Seminarziel Die Teilnehmer sollen die erhöhten Informations und Transparenzanforderungen von IAS / IFRS kennenlernen. Das Seminar vermittelt das komplette Wissen, das für die normale Anwendungspraxis eines Controllers erforderlich ist. Zahlreiche Kurzfälle dienen dazu, das erworbene theoretische Wissen sofort in einem praktischen Beispiel umzu setzen. Um über Standards und Übungsfälle hinaus den Teilnehmern ein Gefühl für die tatsäch liche Praxis zu geben, werden Beispiele aus Geschäftsberichten mit in das Seminar aufgenommen. Zielgruppen: Das Seminar richtet sich vor allem an Manager und Controller, in deren Unter nehmen IAS / IFRS gerade eingeführt wurde bzw. wird Seminarinhalt 1. Ziele und konzeptionelle Grundlagen von IAS / IFRS. 2. Informationsanforderungen und Bestandteile des Jahresabschlusses nach IAS / IFRS. 3. Ausgewählte Bilanzpositionen, z. B.: Immaterielle Vermögenswerte und ihre Bedeutung für das F & E Controlling Sachanlagevermögen: Anschaffungs und Herstellungskosten (AHK), Abschreibungsmethoden, Bewertung über die AHK hinaus (Fair Value) Behandlung von Leasingvermögen Vorratsvermögen, langfristige Auftragsfertigung (Teilgewinnrealisierung) Impairment Test: Bestimmung des Abwertungsbedarfs, Gestaltungsspielräume Goodwill Bilanzierung bei Akquisitionen (Unternehmensbewertung) Pensions und sonstige Rückstellungen Gewinn und Verlustrechnung: Gesamtkosten und Umsatzkostenverfahren Segmentberichterstattung, Kapitalfl ussrechung Latente Steuern Wie sich Kennzahlen unter IAS / IFRS verändern Überleitung der Ergebnisrechnung intern / extern Termine März Juli November Ort Hotel Vier Jahreszeiten, Starnberg Seminargebühr EUR 2.150, max. 15 Teilnehmer Trainer Thomas Amann, WP, StB, CPA Carsten Ernst, WP, StB CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm

18 high PerformAnce High Performance Vertiefen Sie ihr Wissen und überzeugen Sie mit höchster -Leistung. Zielgruppen: Fach und Führungskräfte aus dem (Konzern )Rechnungswesen und Controlling Wirtschaftsprüfer, Steuer und Unternehmensberater Finanzexperten aus Aufsichtsräten und Finanz analysten Trainingskonzeption Der Dschungel wird immer dichter: Schlagworte wie Purchase Price Allocation (PPA), Impairment Test, Revenue Recognition beherrschen die Szene. Aber auch bei vermeintlich sicheren Häfen wie der Bilanzierung von Rückstellungen sowie der Kapitalfl ussrechnung steckt der Teufel im Detail. Darüber hinaus sind auch profunde Kenntnisse in der Unternehmensbewertung sowie zur Rechnungslegung im Konzern für den Praktiker im Finanz und Rechnungswesen unerlässlich. Daher haben wir alle zentralen Themen für den Finance Professional in unseren Seminaren mit der Reihe High Performance zusammengefasst. Mit diesen Seminaren vertiefen und spezialisieren Sie Ihr Fachwissen und machen sich in kürzester Zeit fi t für neue Herausforderungen. Trainingspfad Die vier Seminare von High Perfomance können einzeln und unabhängig voneinander besucht werden. Aufbauend auf dem Qualifi kationsnachweis zum Certifi ed Specialist (CAS) bilden sie die Grundlage für das begehrte Diploma in Financial Reporting and Valuation. Themengebiete Unternehmensbewertung Verschaffen Sie sich einen Einblick in anlassbezogene Verfahren, den Ablauf und die Parameter von Unternehmensbewertungen und führen Sie die Bewertung von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Vermögenswerten erfolgreich durch. 16 CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm 2014

19 high PerformAnce» In unseren Seminaren lernen die Teilnehmer The Art of die hohe Kunst der Rechnungslegung.«Carsten Ernst, WP, StB M & A- Lernen Sie den Umgang mit allen praxisrelevanten Regelungen von Kaufpreisallokation und Impairment Test und werden Sie in kurzer Zeit Experte auf dem Gebiet des M & A. Hot Topics Erfahren Sie alles zu den wichtigen Themen Cashfl ow, Rückstellungen und Umsatzrealisierung. Lernen Sie, wann Sie Ermessensspielräume nutzen können, und legen Sie einen perfekten Abschluss hin. Konsolidierung Eignen Sie sich umfassende Kenntnisse rund um das Thema Konsolidierung an, lernen Sie die zentralen Techniken und werden Sie Profi in der Königsdisziplin der Rechnungslegung. Praxistransfer Unsere Trainer kommen alle aus der Praxis und haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihr Know how auch praxisnah zu vermitteln. Anhand von Real Life Fällen und Best Practice Beispielen zeigen sie die speziellen Problematiken und die entsprechenden Lösungswege auf. Das Ergebnis: Die Inhalte sind so leichter nachvollziehbar, der Lerneffekt ist höher und das erworbene Wissen wird tatsächlich in die Praxis umgesetzt. Trainingsziel Sie werden zum Experten in den verschiedenen Themengebieten, überzeugen mit höchster Leistung und stellen fest: Je tiefer Sie in die einzelnen Bereiche einsteigen, desto spannender werden diese. Für alle, die in kürzester Zeit Expertenwissen von Bilanzierungs- und Bewertungspraktikern aufbauen wollen. CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm

20 high PerformAnce Unternehmensbewertung führen Sie die bewertung von unternehmen erfolgreich durch. Für alle, die ihr Unternehmen oder einzelne Unternehmensteile professionell bewerten wollen. Zielgruppen: Controller, Leiter Finanzen und Rechnungswesen, Geschäftsführer sowie Rechtsanwälte und Steuerberater Leitgedanke Es gibt vielfältige Anlässe für die Bewertung eines Unternehmens, eines Unternehmensteils oder einzelner Vermögenswerte bzw. Schulden: Egal ob es sich um Kaufund Verkaufsentscheidungen, Eigen oder Fremdkapitalzuführung, externe Rechnungslegung, steuerliche oder aktienrechtliche Bewertungsanlässe oder um Abfi n dungsfälle handelt: Entscheidungsträger oder Mitarbeiter aus und Controlling sind immer in den Prozess der Unternehmensbewertung eingebunden. Seminarziel Sie lernen die Grundlagen verschiedener anlassbezogener Bewertungsverfahren kennen und erhalten einen Überblick über den Ablauf einer Unternehmensbewertung, die den Wert beeinfl ussenden Parameter und deren Ermittlung. Dabei werden Ihnen die Möglichkeiten zur Beeinfl ussung der Unternehmenswerte anhand von Beispielen aufgezeigt. So erkennen Sie die komplexen bewertungstechnischen Zusammenhänge und die Bedeutung der Planungsrechnungen für die Unternehmensbewertung. Seminarinhalt Das Seminar umfasst die folgenden Bereiche: Termine Mai September Ort Mercure Hotel Stuttgart City Center, Stuttgart Seminargebühr EUR 1.650, 1. Bewertungsanlässe 2. Bewertungsverfahren 3. Grundlagen ausgewählter Bewertungsverfahren Kapitalwertorientierte Verfahren Marktwertorientierte Verfahren Substanzwertorientierte Verfahren 4. Bewertung von Unternehmensanteilen für Zwecke eines handelsrechtlichen Jahresabschlusses gemäß IDW RS HFA Grundzüge der steuerrechtlichen Bewertung Die Gesamtdarstellung einer Unternehmensbewertung anhand eines umfassenden Beispielfalles rundet das Seminar ab. Trainer Daniel Faust, WP, StB, CVA Prof. Dr. Georg Heni, WP, StB 18 CA institute for accounting & fi nance Jahresprogramm 2014

Die hohe Kunst der Rechnungslegung.

Die hohe Kunst der Rechnungslegung. Die hohe Kunst der Rechnungslegung. Profitieren Sie von aktuellem Expertenwissen. Seminarprogramm 2015 The Art of Vorwort & Controlling: Es wächst zusammen, was zusammengehört! 54, 74, 90, 2014 oder nach

Mehr

Passion trifft Wissen.

Passion trifft Wissen. Passion trifft Wissen. Profitieren Sie von aktuellem Praxis-Know-how zu IFRS und HGB. Seminarprogramm 2016 The Art of Accounting Inhalt Vorwort 1 Über die CA AKADEMIE 2 Über das CA institute for accounting

Mehr

IN.TENSIVE Zertifi katslehrgang CERTIFIED IFRS ACCOUNTANT

IN.TENSIVE Zertifi katslehrgang CERTIFIED IFRS ACCOUNTANT IN.TENSIVE Zertifi katslehrgang Dieser Lehrgang bietet eine umfassende, fundierte und in Österreich einzigartige Qualifikation in den IFRS mit Bestätigung des erworbenen Wissens durch eine Fachprüfung.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XIII

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XIII Vorwort... III Abkürzungsverzeichnis... XIII 1. Einführung: Rechtliche Rahmenbedingungen der Rechnungslegung in Österreich... 1 1.1 UGB... 1 1.1.1 Einzelabschluss... 1 1.1.2 Exkurs: Konzernabschluss...

Mehr

IAS/IFRS Accountant (Univ.)

IAS/IFRS Accountant (Univ.) Zertifikatskurs der Universität Augsburg / ZWW Modulübersicht Start: 27. Oktober 2016 Modul 1: Einführung 27. Oktober 2016, 9.00 18.00 Uhr Einführung Einleitung True and Fair View Internationale und nationale

Mehr

Bilanzierung für Weiterbildung und Praxis

Bilanzierung für Weiterbildung und Praxis www.nwb.de NWB Bilanzbuchhalter IFRS Trainingsfälle Bilanzierung für Weiterbildung und Praxis Herausgegeben von Diplom-Kaufmann Bernward Dölle und Diplom-Kaufmann Dr. Carsten Bruns Bearbeitet von Diplom-Kaufmann

Mehr

Grundzüge der Corporate Finance

Grundzüge der Corporate Finance Grundzüge der Corporate Finance Einführung in die Investition und Finanzierung mit Aufgaben und Lösungen Von Dr. Carsten Padberg Dr. Thomas Padberg ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der

Mehr

IN.TENSIVE Zertifi katslehrgang CERTIFIED IFRS ACCOUNTANT

IN.TENSIVE Zertifi katslehrgang CERTIFIED IFRS ACCOUNTANT IN.TENSIVE Zertifi katslehrgang Dieser Lehrgang bietet eine umfassende, fundierte und in Österreich einzigartige Qualifikation in den IFRS mit Bestätigung des erworbenen Wissens durch eine Fachprüfung.

Mehr

und Prüfung, Bd. I, 6. Aufl., Stuttgart 2013 (zusammen mit Dr. Heusinger

und Prüfung, Bd. I, 6. Aufl., Stuttgart 2013 (zusammen mit Dr. Heusinger Veröffentlichungen Eigenständige Schriften: Konzernrechnungslegung in Frage und Antwort, Arbeitsbuch zu Küting / Weber "Der Konzernabschluß", Stuttgart 1993. Die Konzernanschaffungs- und Konzernherstellungskosten

Mehr

Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XIII

Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XIII VII Inhaltsübersicht Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XIII Erster Teil Erstellung des Jahresabschlusses 1. Kapitel: Wesen und Grundlagen des Jahresabschlusses...3

Mehr

Internationale Rechnungslegungsstandards IAS/IFRS

Internationale Rechnungslegungsstandards IAS/IFRS Alfred Wagenhofer Internationale Rechnungslegungsstandards IAS/IFRS Grundlagen und Grundsätze Bilanzierung, Bewertung und Angaben Umstellung und Analyse Vorwort..................................................

Mehr

Kapitel 2 Internationalisierung der deutschen Rechnungslegung 33

Kapitel 2 Internationalisierung der deutschen Rechnungslegung 33 XI Vorwort zur sechsten Auflage Inhattsübersicht Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis der kurzzitierten Literatur V IX XVII XXV XXIX XXXI Kapitel 1 Theorie der Rechnungslegung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Abkürzungsverzeichnis... XV. Erstes Kapitel: Grundlagen internationaler Rechnungslegung...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Abkürzungsverzeichnis... XV. Erstes Kapitel: Grundlagen internationaler Rechnungslegung... Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Abkürzungsverzeichnis... XV Erstes Kapitel: Grundlagen internationaler Rechnungslegung... 1 1. Gründe für internationale Rechnungslegung... 1 2.

Mehr

11. erfolgreiche Durchführung

11. erfolgreiche Durchführung Universität St.Gallen Vorabend-Reihe unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Leibfried, MBA, CPA 11. erfolgreiche Durchführung Fit in International Financial Reporting Standards IFRS Swiss GAAP FER Beginn:

Mehr

Inhaltsübersicht VII. Vorwort...V Inhaltsübersicht... VII Inhaltsverzeichnis...IX

Inhaltsübersicht VII. Vorwort...V Inhaltsübersicht... VII Inhaltsverzeichnis...IX VII Inhaltsübersicht Vorwort...V Inhaltsübersicht... VII Inhaltsverzeichnis...IX Erster Teil: Erstellung des Jahresabschlusses 1. Kapitel: Wesen und Grundlagen des Jahresabschlusses...3 2. Kapitel: Basiselemente

Mehr

Rechnungslegung für komplexe Sachverhalte

Rechnungslegung für komplexe Sachverhalte Bergische Universität Wuppertal Fachbereich B Wirtschaftswissenschaft Schumpeter School of Business and Economics Lehrstuhl für Wirtschaftsprüfung und Rechnungslegung Prof. Dr. Stefan Thiele MWiWi 1.12

Mehr

Vorwort 1. I. Einführung 3. II. Grundstruktur des Regelwerks der IFRS/IAS 5. III. Immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 15

Vorwort 1. I. Einführung 3. II. Grundstruktur des Regelwerks der IFRS/IAS 5. III. Immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 15 Vorwort 1 I. Einführung 3 II. Grundstruktur des Regelwerks der IFRS/IAS 5 1. Rechtsgrundlagen 5 2. Aufbau und Zielsetzung, Bestandteile der IFRS-Rechnungslegung 7 3. Ansatz- und Bewertungsmaßstäbe 8 4.

Mehr

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Wählen Sie Ihren Termin: 3. und 4. November 2008 in Frankfurt/M. 8. und 9. Dezember 2008 in

Mehr

Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de

Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Leseprobe zu Heuser/Theile (Hrsg.) IFRS-Handbuch Einzel und Konzernabschluss 5. neu bearbeitete Auflage, 2012, 1520 Seiten, gebunden, 16 x 24cm ISBN 978

Mehr

Inhaltliche Übersicht

Inhaltliche Übersicht Inhaltliche Übersicht Modul Accounting Kurs ID 1 Kurs Block Themen Lek Nationale Rechnungslegung und Steuern Schweizer Buchführungs- und Rechnungslegungsrecht Grundzüge der schweizerischen Mehrwertsteuer

Mehr

IHK Die Weiterbildung. Studienprogramm mit IHK-Prüfung. Bilanzbuchhaltung International

IHK Die Weiterbildung. Studienprogramm mit IHK-Prüfung. Bilanzbuchhaltung International Studienprogramm mit IHK-Prüfung Bilanzbuchhaltung International Karriere im Beruf Ihr Studienprogramm mit IHK-Prüfung IHK-Lehrgang Bilanzbuchhaltung International Termin: ab Herbst 2011 auf Anfrage BI11002

Mehr

Vorwort zur 7. Auflage 5 Vorwort zur 1. Auflage 7 Zuordnung der Standards zu den Kapiteln 9 Abkürzungsverzeichnis 19

Vorwort zur 7. Auflage 5 Vorwort zur 1. Auflage 7 Zuordnung der Standards zu den Kapiteln 9 Abkürzungsverzeichnis 19 Vorwort zur 7. Auflage 5 Vorwort zur 1. Auflage 7 Zuordnung der Standards zu den Kapiteln 9 Abkürzungsverzeichnis 19 1 Perspektiven einer Internationalisierung der Rechnungslegung 21 1.1 Der gesetzliche

Mehr

HGB war gestern Rechnungslegungsvorschriften. Investment vermögen nach KAGB

HGB war gestern Rechnungslegungsvorschriften. Investment vermögen nach KAGB www.pwc.de/de/events www.pwc.de/the_academy HGB war gestern Rechnungslegungsvorschriften für geschlossene Investment vermögen nach KAGB Seminar 25.03.2014, Frankfurt/M. 03.04.2014, München 09.10.2014,

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort zur ersten Auflage Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort zur ersten Auflage Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Vorwort zur zweiten Auflage... 5 Vorwort zur ersten Auflage... 7 Inhaltsverzeichnis... 9 Abkürzungsverzeichnis... 19 1. Herkunft und Grundlagen der IFRS... 21 1.1. Woher kommen die IFRS?... 21 1.2. Das

Mehr

Internationale Bilanzbuchhaltung und Rechnungslegung

Internationale Bilanzbuchhaltung und Rechnungslegung Internationale Bilanzbuchhaltung und Rechnungslegung Kompendium für IHK-Bilanzbuchhalter Von Prof. Dr. Carsten Padberg und Dr. Thomas Padberg 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage ERICH SCHMIDT VERLAG

Mehr

IFRS Praxishandbuch. Ein Leitfaden für die Rechnungslegung mit Fallbeispielen. von

IFRS Praxishandbuch. Ein Leitfaden für die Rechnungslegung mit Fallbeispielen. von IFRS Praxishandbuch Ein Leitfaden für die Rechnungslegung mit Fallbeispielen von WP/StB Karl Petersen Dr. Kleeberg & Partner GmbH, München Dipl.-Betriebswirt (FH) Florian Bansbach BANSBACH GmbH, Stuttgart

Mehr

Jahresabschluss und Konzernabschluss nach HGB und IFRS

Jahresabschluss und Konzernabschluss nach HGB und IFRS Eberhard Stelner / Jessika Orth / Winfried Schwarzmann Jahresabschluss und Konzernabschluss nach HGB und IFRS Übungsbuch 5., aktualisierte und überarbeitete Auflage 2011 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart

Mehr

VII. Inhaltsverzeichnis

VII. Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Abbildungsverzeichnis... XII Tabellenverzeichnis...XIV Abkürzungsverzeichnis...XVI Teil 1: Bilanzierung nach HGB... 1 I. Grundlagen der handelsrechtlichen Rechnungslegung...

Mehr

2., von Deloitte Österreich (Hrsg.) LexisNexis* ARD Orac

2., von Deloitte Österreich (Hrsg.) LexisNexis* ARD Orac 2., von Deloitte Österreich (Hrsg.) LexisNexis* ARD Orac Vorwort zur 2. Auflage Vorwort zur 1. Auflage...: :... '....'.:.;.-... VI Autorenverzeichnis '".. : XIII Literaturverzeichnis,..'...'.'..'... XVII

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS)

Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) www.boeckler.de Mai 2011 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) Kapitel 4 Leasing Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse: Informationen

Mehr

Steuerberater/Wirtschaftsprüfer, Verlag Wissenschaft und Praxis, Sternenfels, 14. Auflage, 2015, S. 221-232.

Steuerberater/Wirtschaftsprüfer, Verlag Wissenschaft und Praxis, Sternenfels, 14. Auflage, 2015, S. 221-232. Publikationen: Sammelwerk Publikationszeitraum: 2012-2015 Autor: Alle Autoren 2015 78 Zwirner/Boecker, Risiko Accounting Fraud, in: Lauterbach/Brauner, Berufsziel Steuerberater/Wirtschaftsprüfer, Verlag

Mehr

Aktuelle Fragen der Rechnungslegung

Aktuelle Fragen der Rechnungslegung Aktuelle Fragen der Rechnungslegung A/S-BWL-Seminar () 21. April 2009 1 Univ.-Prof. Dr. rer. pol. Michael Olbrich C 413 Sprechstunde: Donnerstag von 9 ct bis 11 ct Uhr Dipl.-Kfm. Marius Haßlinger C 430

Mehr

2 Wichtige Rechtsvorschriften zur Bilanzierung im Überblick

2 Wichtige Rechtsvorschriften zur Bilanzierung im Überblick 3 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen zur ersten Auflage des Studienbuchs... 12 1 Grundlagen der externen Rechnungslegung 1.1 Begriff und Merkmale einer Bilanz... 14 1.2 Unterscheidung von Regel- und Sonderbilanzen...

Mehr

1. Finanzielles Rechnungswesen (Vertiefung) 2. International Accounting und Reporting

1. Finanzielles Rechnungswesen (Vertiefung) 2. International Accounting und Reporting Modulbeschrieb Financial Accounting und Reporting 25.02.2012 Seite 1/5 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp Modulniveau W.SRCAC41.05 Die Anforderungen an die Buchführung und die externe

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XIII: Internationale Rechnungslegung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XIII: Internationale Rechnungslegung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur 3. IWW-Musterklausur zum Modul XIII Internationale Rechnungslegung IWW Studienprogramm Aufbaustudium Modul XIII: Internationale Rechnungslegung zur 3. Musterklausur 1 3. IWW-Musterklausur zum Modul XIII

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen der Buchführung... 21. 2 Inventur Inventar Bilanz... 29. 3 Praxis der Buchführung... 45. Vorwort zur 2. Auflage...

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen der Buchführung... 21. 2 Inventur Inventar Bilanz... 29. 3 Praxis der Buchführung... 45. Vorwort zur 2. Auflage... INHALTSVERZEICHNIS 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abbildungsverzeichnis... 13 Tabellenverzeichnis... 15 Abkürzungsverzeichnis... 19 1 Grundlagen der Buchführung...

Mehr

Robert Braun. Die Neuregelung des Firmenwerts nach International Financial Reporting Standards. Bilanzpolitische Möglichkeiten und empirische Befunde

Robert Braun. Die Neuregelung des Firmenwerts nach International Financial Reporting Standards. Bilanzpolitische Möglichkeiten und empirische Befunde Robert Braun Die Neuregelung des Firmenwerts nach International Financial Reporting Standards Bilanzpolitische Möglichkeiten und empirische Befunde ÜTZ Herbert Utz Verlag München VI Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 53 Update: Voraussichtlicher Veranstaltungsplan VL Datum

Mehr

Inhaltsübersicht. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/985336854. digitalisiert durch

Inhaltsübersicht. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/985336854. digitalisiert durch Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 13 Literaturverzeichnis 17 1 Grundlegende Regelungen für die Bilanzierung, Bewertung und den Ausweis latenter Steuern 27 A. Die Bedeutung latenter Steuern in Theorie und

Mehr

Beratung der MTB AG (MAN Truck & Bus), München, unter anderem bzgl.:

Beratung der MTB AG (MAN Truck & Bus), München, unter anderem bzgl.: Beratungstätigkeiten Wesentliche Beratungstätigkeiten seit 01/2006: Beratung der Bertrandt AG, Ehningen, unter anderem bzgl.: Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen (inkl. Indikatoren) von assoziierten

Mehr

Vergleich UGB IAS US-GAAP

Vergleich UGB IAS US-GAAP Buchhaltung und Bilanzierung Internationale Rechnungslegung Inhalte dieser Einheit Int. RL Einführung US-GAAP IAS Vergleich UGB IAS US-GAAP 1 Internationale Rechnungslegung treibende Kraft für Internationale

Mehr

3., vollständig überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage

3., vollständig überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage www.nwb.de Der Anhang im Jahresabschluss der GmbH Inhalte, Kommentierung, Gestaltung und Offenlegung Ausführliche Erläuterungen» Zahlreiche Formulierungs- und Gestaltungsbeispiele aus der Praxis Checklisten

Mehr

IFRS-Rechnungslegung und Mittelstand: Siegen, den 7. September 2006

IFRS-Rechnungslegung und Mittelstand: Siegen, den 7. September 2006 IFRS-Rechnungslegung und Mittelstand: Zwei Welten oder Partner? Siegen, den 7. September 2006 AGENDA Ausgangssituation: Thesenspektrum und Rechnungslegungspraxis Regulatorische Rahmenbedingungen und Kontextfaktoren

Mehr

Geplante Änderung der Leasingbilanzierung. Controlling-Praxis. Carsten Ernst WP, StB 11. CCS. Thomas Amann, WP / StB / CPA Starnberg 07.-10.

Geplante Änderung der Leasingbilanzierung. Controlling-Praxis. Carsten Ernst WP, StB 11. CCS. Thomas Amann, WP / StB / CPA Starnberg 07.-10. Geplante Änerung er Leasingbilanzierung nach Certifie IFRS Accounting Herausforerungen Specialist für (CAS) ie Controlling-Praxis Carsten Ernst WP, StB 11. CCS Thomas Amann, WP / StB / CPA Starnberg 07.-10.

Mehr

IFRS-Update-Seminar 2015

IFRS-Update-Seminar 2015 Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.v. IFRS-Update-Seminar 2015 Aktuell anzuwendende Änderungen des IFRS-Regelwerks Mit Teilnahmebescheinigung

Mehr

Günther Hirschböck, Director, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, KPMG Austria AG. 07.04.2014, Wien. www.controller-institut.at

Günther Hirschböck, Director, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, KPMG Austria AG. 07.04.2014, Wien. www.controller-institut.at Günther Hirschböck, Director, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, KPMG Austria AG 07.04.2014, Wien www.controller-institut.at Oft gehörte Aussagen über IFRS-Abschlüsse die vielen Seiten kann kein Mensch

Mehr

Externes Rechnungswesen in Übungen

Externes Rechnungswesen in Übungen Externes Rechnungswesen in Übungen von Univ.-Prof. Dr. Hartmut Bieg Univ.-Prof. Dr. Heinz Kußmaul Univ.-Prof. Dr. Gerd Waschbusch Oldenbourg Verlag München Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsübersicht V

Mehr

Note Nr. 1. Änderung von Beteiligungsquoten im Konzern und damit auftretende Bewertungsfragen

Note Nr. 1. Änderung von Beteiligungsquoten im Konzern und damit auftretende Bewertungsfragen Note Nr. 1 Änderung von Beteiligungsquoten im Konzern und damit auftretende Bewertungsfragen Prof. Dr. Henning Zülch, Dr. Mark-Ken Erdmann, Dipl.-Kfm. Marco Popp 1 April 2011 unterstützt von 1 Center for

Mehr

Bilanzrecht und. Rechnungswesen. in Frankreich

Bilanzrecht und. Rechnungswesen. in Frankreich Bilanzrecht und Rechnungswesen in Frankreich französisches Bilanzrecht Gesetzliche Rahmenbedingungen Die Buchhaltungsregeln sind kodifiziert im frz. HGB unter den Artikel 123-12 bis 123-28 Verordnung 99-03

Mehr

2. Ausgewählte Bilanzierungsaspekte nach IFRS

2. Ausgewählte Bilanzierungsaspekte nach IFRS Gliederung 2. Ausgewählte Bilanzierungsaspekte nach IFRS 2.1 Immaterielle Vermögenswerte im Anlagevermögen 2.2 Sachanlagevermögen 2.3 Wertminderungen im Anlagevermögen 2.4 Vorräte und langfristige Fertigungsaufträge

Mehr

1/2 Gesamtinhaltsverzeichnis

1/2 Gesamtinhaltsverzeichnis Seite 1 1/2 1/2 1 Verzeichnisse 1/1 Herausgeber und Autoren 1/2 1/3 Stichwortverzeichnis 2 Aktuelles über das BilMoG 2/1 Das Bilanzrecht wird grundlegend modernisiert 2/2 Rückblick 2/3 Ziel der Bundesregierung:

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... VIII. Abbildungsverzeichnis... XVII. 1 Einleitung... 1. 2 Grundlagen einer Rechnungslegung nach IFRS... 4

Abkürzungsverzeichnis... VIII. Abbildungsverzeichnis... XVII. 1 Einleitung... 1. 2 Grundlagen einer Rechnungslegung nach IFRS... 4 Seite II Abkürzungsverzeichnis... VIII Abbildungsverzeichnis... XVII 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung... 1 1.2 Abgrenzung der Untersuchung... 3 1.3 Gang der Untersuchung... 4 2 Grundlagen einer Rechnungslegung

Mehr

Chancen und Herausforderungen der Rechnungslegung nach IFRS

Chancen und Herausforderungen der Rechnungslegung nach IFRS Chancen und Herausforderungen der Rechnungslegung nach IFRS Dirk Beuth, Senior Manager, DPP 17. Oktober 2005 AUDIT Agenda Was habe ich dabei? Wesentliche Unterschiede zwischen HGB und IFRS Warum beschäftigen

Mehr

Vahlens Kurzlehrbücher. Rechnungslegung. Bilanzierung und Bewertung nach HGB und IFRS im Einzel- und Konzernabschluss

Vahlens Kurzlehrbücher. Rechnungslegung. Bilanzierung und Bewertung nach HGB und IFRS im Einzel- und Konzernabschluss Vahlens Kurzlehrbücher Rechnungslegung Bilanzierung und Bewertung nach HGB und IFRS im Einzel- und Konzernabschluss von Prof. Dr. Tobias Hüttche, Dr. Klaus Manz, Dr. Armin Tischbierek 3., vollständig überarbeitete

Mehr

Steuerberater-Handbuch 2015/2016, Verlag C. H. Beck, München, 15. Auflage, 2015, S. 535-542.

Steuerberater-Handbuch 2015/2016, Verlag C. H. Beck, München, 15. Auflage, 2015, S. 535-542. Publikationen: Gesamtverzeichnis 2015 52 Boecker/Zwirner/Wittmann, Abschlussprüfung bei öffentlichen Unternehmen, in: Hartmann/Zwirner, Praxiskommentar Public Corporate Governance Kodex des Bundes, Grundsätze

Mehr

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015 06.02.2015 Dr. Ernst Ulrich Dobler Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015 Beantworten Sie alle der folgenden Fragen durch Ankreuzen der

Mehr

Bilanzierung in Fällen

Bilanzierung in Fällen Reiner Quick/Matthias Wolz Bilanzierung in Fällen Grundlagen, Aufgaben und Lösungen nach HGB und IFRS 5., überarbeitete Auflage 2012 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart VII Inhaltsverzeichnis Vorwort Abbildungsverzeichnis

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Bremer Unternehmertage 2006. Eigenständige IFRS für den Mittelstand Implikationen für die unternehmerische Praxis. Prof. Dr. Norbert Winkeljohann

Bremer Unternehmertage 2006. Eigenständige IFRS für den Mittelstand Implikationen für die unternehmerische Praxis. Prof. Dr. Norbert Winkeljohann Eigenständige IFRS für den Mittelstand Implikationen für die unternehmerische Praxis Prof. Dr. Norbert Winkeljohann P w C Agenda 1. Internationale Rechnungslegung für den Mittelstand? 2. Das IASB-Projekt

Mehr

Internationale Rechnungslegung

Internationale Rechnungslegung Internationale Rechnungslegung Die wesentlichen Vorschriften nach IFRS und HGB mit Aufgaben und Lösungen Von Prof. Dr. Rainer Buchholz Steuerberater Hochschule für angewandte Wissenschaften, Würzburg-Schweinfurt

Mehr

2015 / 2016. Ihr Berufsalltag wird schneller und komplexer. Wir machen Sie fit. Controlling. Rechnungslegung. Management

2015 / 2016. Ihr Berufsalltag wird schneller und komplexer. Wir machen Sie fit. Controlling. Rechnungslegung. Management Controlling Rechnungslegung 360 Management Ihr Berufsalltag wird schneller und komplexer. Wir machen Sie fit. Die CA AKADEMIE ist der Full-Service Anbieter für Ihre betriebswirtschaftliche Weiterbildung.

Mehr

Haufe Finance Office Premium Detaillierte Inhalte zum Thema Jahresabschluss

Haufe Finance Office Premium Detaillierte Inhalte zum Thema Jahresabschluss Haufe Finance Office Premium Detaillierte Inhalte zum Thema Jahresabschluss Basisinformationen Lexikonbeitrag: Jahresabschluss Fachbeitrag: ABC wichtiger Begriffe zum Jahresabschluss Aktuelle Informationen

Mehr

Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse

Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse Adolf G. Coenenberg/Axel Haller/Wolfgang Schultze Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse Aufgaben und Lösungen 15., überarbeitete Auflage unter Mitarbeit von Iris Bergmann, Christoph Durchschein, Julian

Mehr

Lehrgang in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen. Leiter Finanz- und Rechnungswesen/Head of Accounting

Lehrgang in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen. Leiter Finanz- und Rechnungswesen/Head of Accounting Wir bringen Sie groß raus! Lehrgang in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen Leiter Finanz- und Rechnungswesen/Head of Accounting Leiter Finanz- und Rechnungswesen/Head of Accounting Wozu diese

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

International Accounting

International Accounting Sommersemester 2015 International Accounting Modul l Rechnungswesen und Steuern (M4) Studiengang (Bachelor) l International Management (BIM) Dr. Michael Tschöpel l Fachbereich 7 l Wirtschaft Prof. Dr.

Mehr

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen www.boeckler.de Juli 2014 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Christiane Kohs Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen und dargestellt anhand von Fallbeispielen Als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien

Mehr

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2010. der. Qualitypool GmbH, Lübeck

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2010. der. Qualitypool GmbH, Lübeck Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Qualitypool GmbH, Lübeck Anlage I Blatt 1 31.12.2010 31.12.2009 Aktiva T T Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 Sachanlagen 6 6 Finanzanlagen 1.236

Mehr

Unternehmensbewertung nach IFRS

Unternehmensbewertung nach IFRS Unternehmensbewertung nach IFRS Bewertungsverfahren Umsetzungstechnik Fallstudie Von Prof. Dr. Dr. Dietmar Ernst Prof. Dr. Reinhard Heyd Dr. Matthias Popp Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Bilanzierung nach HGB in Schaubildern

Bilanzierung nach HGB in Schaubildern Bilanzierung nach HGB in Schaubildern Die Grundlagen von Einzel- und Konzernabschlüssen von Prof. Dr. Reinhard Heyd Dr. Michael Beyer und Daniel Zorn Verlag Franz Vahlen München Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenlagebericht der InnoTec TSS AG zum 30. Juni 2012 Erneute Umsatz- und Ertragsteigerung Die InnoTec TSS AG steigerte den

Mehr

Konzernrechnungslegung nach HGB/DRSC mit Hinweisen zu den wesentlichen Abweichungen zu IFRS und den geplanten Neuregelungen durch das BilMoG

Konzernrechnungslegung nach HGB/DRSC mit Hinweisen zu den wesentlichen Abweichungen zu IFRS und den geplanten Neuregelungen durch das BilMoG Erarbeiten Sie Schritt für Schritt die Aufstellung eines Konzernabschlusses! Konzernrechnungslegung nach HGB/DRSC mit Hinweisen zu den wesentlichen Abweichungen zu IFRS und den geplanten Neuregelungen

Mehr

... Revision, 29.10.2007

... Revision, 29.10.2007 Revision K Rdn. Seite Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Abkürzungs- und Literaturverzeichnis... XV A. Einführung... 1 1 I. Rechnungslegung nach IFRS und HGB. Technik-Funktion-Grundprinzipien... 1 1

Mehr

Unternehmenszusammenschlusses als Bestandteile der Kaufpreisallokation, Zeitschrift für Internationale Rechnungslegung (IRZ), 10/2015, S. 377-379.

Unternehmenszusammenschlusses als Bestandteile der Kaufpreisallokation, Zeitschrift für Internationale Rechnungslegung (IRZ), 10/2015, S. 377-379. Publikationen: Gesamtverzeichnis 2015 112 Zwirner/Busch/Kähler, Implikationen einer Buchwert-Marktwert-Lücke für die Werthaltigkeit des Geschäfts- oder Firmenwerts im Inland notierter Konzernunternehmen,

Mehr

Gesamtabschluss. Referent. Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Dr. Harald Breitenbach Wirtschaftsprüfer. Boppard, den 11. September 2012

Gesamtabschluss. Referent. Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Dr. Harald Breitenbach Wirtschaftsprüfer. Boppard, den 11. September 2012 Gesamtabschluss Referent Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Dr. Harald Breitenbach Wirtschaftsprüfer Boppard, den 11. September 2012 Copyright Mittelrheinische Treuhand GmbH 2012 1. Betriebswirtschaftliche

Mehr

Die Autoren... V Bearbeiterübersicht... VI Vorwort zur 3. Auflage... VII Abkürzungsverzeichnis... XVII Abbildungsverzeichnis...

Die Autoren... V Bearbeiterübersicht... VI Vorwort zur 3. Auflage... VII Abkürzungsverzeichnis... XVII Abbildungsverzeichnis... IX Die Autoren.... V Bearbeiterübersicht... VI Vorwort zur 3. Auflage... VII Abkürzungsverzeichnis... XVII Abbildungsverzeichnis... XXI Teil I: Bilanzierung nach HGB... 1 1. Einleitung.... 1 1.1 Elemente

Mehr

Zertifikatslehrgang Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER. Institut für für Rechnungswesen und und Controlling Universität Zürich

Zertifikatslehrgang Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER. Institut für für Rechnungswesen und und Controlling Universität Zürich Zertifikatslehrgang Rechnungslegung nach Institut für für Rechnungswesen und und Controlling Universität Zürich Ausschreibung Referenten Zielpublikum Verantwortliche und Mitarbeitende aus den Bereichen

Mehr

Bilanzierung in Fällen

Bilanzierung in Fällen Reiner Quick/Matthias Wolz Bilanzierung in Fällen Grundlagen, Aufgaben und Lösungen nach HGB und IFRS 3., überarbeitete und erweiterte Auflage { 2007 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart VII Inhaltsverzeichnis

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

Übungsbuch Bilanzen und Bilanzanalyse

Übungsbuch Bilanzen und Bilanzanalyse Übungsbuch Bilanzen und Bilanzanalyse Aufgaben und Fallstudien mit Lösungen 4., vollständig aktualisierte und erweiterte Auflage von Prof. Dr. Dr. h. c. Jörg Baetge Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Mehr

ÜbungsbuchIFRS. Carsten Theile. Aufgaben und Lösungen zur internationalen Rechnungslegung 2., vollständig überarbeitete Auflage

ÜbungsbuchIFRS. Carsten Theile. Aufgaben und Lösungen zur internationalen Rechnungslegung 2., vollständig überarbeitete Auflage 6 MV Carsten Theile ÜbungsbuchIFRS Aufgaben und Lösungen zur internationalen Rechnungslegung 2., vollständig überarbeitete Auflage Unter Mitarbeit von WP/StB Dr. Kai Udo Paweizik M.Sc. Melanie Stahnke

Mehr

EBS TREUHAND GMBH. Seminarprogramm 2016

EBS TREUHAND GMBH. Seminarprogramm 2016 EBS TREUHAND GMBH WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT Seminarprogramm 2016 Rechnungslegung (HGB) Jahresabschlussprüfung IT - Prüfung Referenten: Christian Entringer Wirtschaftsprüfer

Mehr

Vorlesung Rechnungslegung im Wintersemester 2003/2004

Vorlesung Rechnungslegung im Wintersemester 2003/2004 Vorlesung Rechnungslegung im Wintersemester 2003/2004 Dipl.-Ing. agr. Philipp Graf v.u.z. Lerchenfeld, MdL Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Vorlesung im Wintersemester 2003/2004 Vorlesung 20.10.03 1. Inhalte

Mehr

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. (BilMoG) im Klartext. 19. und 20. November 2009 Bonn

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. (BilMoG) im Klartext. 19. und 20. November 2009 Bonn Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) im Klartext 19. und 20. November 2009 Bonn Leitung: Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Partner der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

Die Abschlüsse der in den DZ BANK Konzern einbezogenen Unternehmen werden nach einheitlichen Rechnungslegungsmethoden erstellt.

Die Abschlüsse der in den DZ BANK Konzern einbezogenen Unternehmen werden nach einheitlichen Rechnungslegungsmethoden erstellt. 138 DZ BANK A Allgemeine Angaben Der vorliegende Konzernabschluss der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank (DZ BANK), Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr 2009 ist gemäß der Verordnung (EG)

Mehr

SEMINARREIHE RECHNUNGSWESEN FÜR KOMMUNEN

SEMINARREIHE RECHNUNGSWESEN FÜR KOMMUNEN SEMINARREIHE RECHNUNGSWESEN FÜR KOMMUNEN SEMINARREIHE RECHNUNGSWESEN FÜR KOMMUNEN Sehr geehrte Damen und Herren, seit Jahren bieten wir praxisnahe Schulungen für Sie und Ihre Mitarbeiter zum Thema Neues

Mehr

Vorwort zur 5. Auflage 5. Vorwort zur 1. Auflage 6. Zuordnung der Standards zu den Kapiteln 8

Vorwort zur 5. Auflage 5. Vorwort zur 1. Auflage 6. Zuordnung der Standards zu den Kapiteln 8 Vorwort zur 5. Auflage 5 Vorwort zur 1. Auflage 6 Zuordnung der Standards zu den Kapiteln 8 Abkürzungsverzeichnis 21 1 Perspektiven einer Internationalisierung der Rechnungslegung 23 1.1 Der gesetzliche

Mehr

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Risiko-Controlling für den Mittelstand Stand und Ausgestaltung in

Mehr

Lehrgang Certified IFRS Accountant Spezialwissen für Experten des Finanz- und Rechnungswesens

Lehrgang Certified IFRS Accountant Spezialwissen für Experten des Finanz- und Rechnungswesens Lehrgang Certified IFRS Accountant Spezialwissen für Experten des Finanz- und Rechnungswesens Bewährtes Qualifizierungsprogramm mit Tiefgang 15 Trainingstage mit Prüfung und Diplom Trainerteam ausgewiesener

Mehr

Ausgewählte Aspekte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes BilMoG aus Sicht der Versicherungswirtschaft

Ausgewählte Aspekte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes BilMoG aus Sicht der Versicherungswirtschaft Ausgewählte Aspekte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes BilMoG aus Sicht der Versicherungswirtschaft 2 Gliederung Grundlagen des BilMoG Wichtige Änderungen im Überblick Änderungsvorschläge der Versicherungswirtschaft

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Abbildungsverzeichnis XXIII. Abkürzungsverzeichnis XXXIX. 1 Einleitung 1. 2 Sachverhalt Fallstudie 5

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Abbildungsverzeichnis XXIII. Abkürzungsverzeichnis XXXIX. 1 Einleitung 1. 2 Sachverhalt Fallstudie 5 IX Vorwort Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V XXIII XXXIX 1 Einleitung 1 2 Sachverhalt Fallstudie 5 3 Grundlagen der IFRS-Konzernrechnungslegung 9 3.1 Zweck der Konzernrechnungslegung................

Mehr

Kostensenker SAP Business One

Kostensenker SAP Business One Konzernreporting nach IFRS mit SAP Business One bringt Vorteile Kostensenker SAP Business One Ohne ein Konzernreporting auch nach den International Financial Reporting Standards kurz: IFRS geht bei Kapitalgesellschaften

Mehr

Herzlich willkommen zum 6. Semester! Finanz-Controlling Konzernrechnung (Konsolidierung) Controlling Budgetierung Finanzplanung Balanced Scorecard

Herzlich willkommen zum 6. Semester! Finanz-Controlling Konzernrechnung (Konsolidierung) Controlling Budgetierung Finanzplanung Balanced Scorecard Herzlich willkommen zum 6. Semester! Martin (Wiss) http://homepage.swissonline.ch/wiss Finanz-Controlling Konzernrechnung (Konsolidierung) Controlling Budgetierung Finanzplanung Balanced Scorecard Roadmap

Mehr

Vorratsbewertung und Auftragsfertigung nach IFRS

Vorratsbewertung und Auftragsfertigung nach IFRS Vahlens IFRS Praxis Vorratsbewertung und Auftragsfertigung nach IFRS Grundlagen, Bewertungsverfahren und Folgebewertungen von Prof. Dr. Thomas ümpel 1. Auflage Vorratsbewertung und Auftragsfertigung nach

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Internationales Rechnungswesen und Finanzierung Modulnummer: MINR Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des

Mehr

Konzernbilanz 31. Dezember

Konzernbilanz 31. Dezember 83 Konzernbilanz 31. Dezember Anlagevermögen Goodwill 14 675,1 978,4 Übrige immaterielle Anlagen 14 317,4 303,8 Sachanlagen 15 530,7 492,0 Beteiligung an assoziierten Unternehmen 16 2,5 Übrige Finanzanlagen

Mehr

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 abcfinance Beteiligungs AG, Köln Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A.

Mehr