Schönes Fest. IHK feiert Jahresempfang mit 800 Gästen. Dezember Schuldenkrise in Europa. Bernd Ostermann, Kuhbar-Eismanufaktur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schönes Fest. IHK feiert Jahresempfang mit 800 Gästen. Dezember 2014. Schuldenkrise in Europa. Bernd Ostermann, Kuhbar-Eismanufaktur"

Transkript

1 ANALYSE Schuldenkrise in Europa INTERVIEW Bernd Ostermann, Kuhbar-Eismanufaktur MEHR FLEXIBILITÄT BEI DER PFLEGE Bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf Dezember 2014 Schönes Fest IHK feiert Jahresempfang mit 800 Gästen

2 Angelique Wagner Geschäftskundenberaterin Weil wir hinter jedem Geschäftskunden eine persönliche Erfolgsgeschichte sehen. Bieten wir Ihnen eine effiziente Beratung mit systematischer Finanzanalyse. Mit dem GeschäftskundenKompass erleben Sie ausgezeichnete Beratung, von der Sie und Ihr Unternehmen direkt profitieren können. Von der systematischen Analyse bis hin zu konkreten Handlungsempfehlungen sind unsere Geschäftskundenberater dabei an Ihrer Seite und das an über 600 Standorten deutschlandweit. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in einer unserer Filialen oder unter

3 EDITORIAL Unsere Region ist stolz auf Die Besten im Westen Kann man eigentlich trotz all der Krisen in der Welt, deren Auswirkungen wir auch alle direkt zu spüren bekommen, noch zuversichtlich sein und optimistisch in die Zukunft schauen? Ja, man kann! Und der überragende Teil der Unternehmer in unserer Region lässt sich trotz aller Only bad news are good news -Schlagzeilen auch überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Ganz im Gegenteil: In unserer aktuellen IHK-Konjunkturumfrage bewerten 87 (!) Prozent die gegenwärtige Lage als gut oder zufriedenstellend. Befragt nach der Zukunft erwarten mehr als 86 (!) Prozent eine mindestens gleichwertige oder sogar noch verbesserte Entwicklung ihrer Geschäftslage. In diesen überaus erfreulichen Ergebnissen spiegeln sich ungebrochenes Selbstvertrauen, Zuversicht und das Wissen um die eigenen Stärken wider. Weitere positve Nachrichten gefällig? Schauen Sie doch einmal in unsere neueste IHK-Publikation Die Besten im Westen, die wir bei unseren Jahresempfang am 1. Dezember (s. Seite 8ff.) vorgestellt haben. Sie werden staunen: Auf gut 130 Seiten präsentieren wir mit rund 100 Top-Unternehmen aus Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna einen beeindruckenden Ausschnitt unserer insgesamt fantastischen Unternehmenslandschaft. Hochinnovative Produkte und Dienstleistungen von Weltruf, angeboten vom Herzstück der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung (Zitat Angela Merkel) dem deutschen Mittelstand reihen sich da aneinander. Und wer die spannenden Unternehmensportraits liest, versteht sofort, warum der Mittelstand in unserer Region gleichbedeutend mit Begriffen wie Kontinuität, Erfolg und Krisensicherheit ist. Mit diesen und allen anderen Unternehmen haben wir den Strukturwandel geschafft. Auch das wollen wir mit dieser Publikation in unserer Region und darüber hinaus transportieren: Phönix ist aus der Asche gestiegen, kann und wird noch viel weiter fliegen. So aufgestellt, haben wir allen Grund, optimistisch nach vorne zu schauen! Udo Dolezych und Reinhard Schulz»Phönix ist aus der Asche gestiegen, kann und wird noch viel weiter fliegen.«in diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr 2015! Udo Dolezych, IHK-Präsident Reinhard Schulz, IHK-Hauptgeschäftsführer Ruhr Wirtschaft Dezember

4 INHALT BLICKPUNKT IHK-JAHRESEMPFANG Wirtschaft der Region ist spitze auf dem Weltmarkt IHK-Präsident Udo Dolezych stellt beim Jahresempfang Die Besten im Westen in den Fokus. ANALYSE SCHULDENKRISE IN EUROPA 14 Strukturreformen in den Euro-Krisenländern Zur Bewältigung der Staatsschuldenkrise im Euroraum sei eine Doppelstrategie erforderlich, sagen Prof. Christoph M. Schmidt, Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), und Prof. Thomas K. Bauer, Vizepräsident des RWI. RUBRIKEN 3 Editorial 6 Bild des Monats 20, 67 Kompakt 25, 30 Jubiläen 32 Was sonst geschah 36 Ausgezeichnet 39 Literatur 44 Essen & Trinken 47 Glückwunsch 48 Personalie 69 Tipps zum Thema Recht 70 IHK-Weiterbildungsprogramm 73 Kulturkalender 75 Wirtschaft im TV 75 IHK-Veranstaltungskalender 76 Impressum 76 Bekanntmachungen 77 Messekalender BLICKPUNKT IHK-JAHRESEMPFANG Wirtschaft der Region ist spitze auf dem Weltmarkt IHK-Präsident Udo Dolezych stellt beim Jahresempfang Die Besten im Westen in den Fokus. ANALYSE SCHULDENKRISE IN EUROPA 14 Strukturreformen in den Euro-Krisenländern INTERVIEW 16 Kuhles Konzept Bernd Ostermann, Kuhbar- Eismanufaktur, Schwerte WIRTSCHAFT REGIONAL 18 Qualifizierte Mitarbeiter sichern den Standort IHK-Wirtschaftsgespräche 20 Fotos wandern Ausstellung Erlebnis: Unternehmen 20 Schnelles Netz in Hamm 21 kywi gewinnt Aachener Marketingpreis 21 Personalstrategie verbessern 22 Besser als in der Heimat! Serie Gastronomie: Hexenkessel, Dortmund 24 Einzigartige Hall of Print 24 Freikarten für die E-world energy & water 25 Gather und Hermes sind Bürger des Ruhrgebiets 4 Ruhr Wirtschaft Dezember 2014

5 WIRTSCHAFT REGIONAL 22 Besser als in der Heimat! Vor gut einem Jahr hat der Hexenkessel im Kaiserstraßenviertel eine neue Heimat bekommen und begeistert seine Gäste mit Burgern. SONDERTHEMA GRÜNDEN ENTWICKELN / QUALIFIZIEREN BILDEN 50 Weiterbildung stärkt die Unternehmen Hochwertige Weiterbildung verbessert die Leistungsfähigkeit der Unternehmen. Den größten Erfolg bringt eine Mischung aus Präsenzveranstaltungen und Onlinetrainings. SERVICE INTERNATIONAL 66 Serbien: Perspektiven auf dem Weg in die EU Der EU-Beitrittskandidat balanciert zwischen wirtschaftlichen Problemen und Chancen durch Privatisierung sowie steigenden Investitionen. 26 Erfolg durch kulturelle Vielfalt 27 Der Besucher Hoesch-Museum, Dortmund 28 Gewerbegebiet Wald und Flur Serie über den Kreis Unna: Fröndenberg 30 On the record 30 Wege der Finanzierung 31 Freie Atemwege Boehringer Ingelheim investiert 34 Freihandel stärkt die Region Resolution zum TTIP-Abkommen 36 Gundula und Oscar helfen Möbel für gehandicapte Kinder 37 Gaumenfreuden im Kurpark 38 Garbe verdoppelt auf der Westfalenhütte 40 Nickel aus Schwerte Serie Historische Briefköpfe : Vereinigte Deutsche Nickel- Werke AG 41 adesso sucht Nähe zu Hochsschulen 42 Unterstützung auch in schwierigen Zeiten 50 Jahre Theater- und Konzertfreunde Dortmund 46 Das Lachen der Kinder darf niemals verwehen Kinderlachen-Charity-Gala 47 Ideenreiche Frauen 48 Hellweg Baumarkt ziehts nach Hamm MEINUNG 49 Wirtschaftsweise, Gewerkschaftssekretäre und Ludwig Erhard Von Frank Pöpsel, Chefredakteur Focus-Money SONDERTHEMA 50 Gründen Entwickeln / Qualifizieren Bilden SERVICE INTERNATIONAL 66 Serbien: Perspektiven auf dem Weg in die EU 68 Strengere Regeln bei der Ausfuhr SERVICE BILDUNG 71 Besucherrekord bei der Bildungsmesse SERVICE KULTUR 72 Zu Pointen verwurstet Geierabend startet in die 24. Session SERVICE REGIONAL 74 Mehr Flexibilität bei Pflege Bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf Ruhr Wirtschaft Dezember

6 BILD DES MONATS Lichterzauber Weihnachtsmarkt Auch bei Traditionen kann es immer wieder etwas Neues geben. So zum Beispiel beim Dortmunder Weihnachtsmarkt. Der ist 2014 erstmals bis zum 30. Dezember und damit eine Woche länger als bisher geöffnet. Mehr Zeit, den Anblick des größten Weihnachtsbaumes der Welt zu genießen. Riesentanne Seit 1996 wird auf dem Hansaplatz ein besonders großer Weihnachtsbaum errichtet. An einem 45 m hohen konisch zulaufenden Stahlgestell werden dabei rund extra für diesen Zweck angepflanzte einzelne Fichten befestigt, so dass sie wie ein riesiger Baum wirken. Beleuchtung Besonders zur Geltung kommt der wohl größte Weihnachtsbaum der Welt durch seine Beleuchtung: Lämpchen, 20 Kerzen à 2,5 m, 30 Leuchtornamente, 12 Engel sowie ein 4 m hoher und 200 kg schwerer Engel auf der Spitze. Lämpchen und Engel leuchten ständig. Gästemagnet Den Dortmunder Weihnachtsmarkt besuchen jedes Jahr mehr als 3,6 Millionen Gäste. Er zählt zu den größten und schönsten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Insgesamt hat das Westfälische Ruhrgebiet mehr als 30 Advents- und Weihnachtsmärkte zu bieten. Text: Tobias Schucht Foto: Stephan Schütze 6 Ruhr Wirtschaft Dezember 2014

7 Ruhr Wirtschaft Dezember

8 IHK-JAHRESEMPFANG 2014 Wirtschaft der Region ist spitze auf dem Weltmarkt IHK-Präsident Udo Dolezych stellt beim Jahresempfang Die Besten im Westen in den Fokus. 8 Ruhr Wirtschaft Dezember 2014

9 Zum traditionellen Jahresempfang der IHK zu Dortmund konnte IHK-Präsident Udo Dolezych am Abend des 1. Dezember im Großen Saal der IHK gut 800 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung begrüßen. In seiner Rede als Gastgeber richtete Dolezych seinen Blick auf die eindrucksvollen Stärken der Unternehmen in der Region und stellte die neue IHK-Publikation Die Besten im Westen vor. Auf 130 Seiten porträtiert die hochwertige Broschüre gut 100 Top-Unternehmen mit Sitz in Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna, die mit ihren innovativen Produkten und Dienstleistungen zu den Marktführern auf Weltniveau zählen. Wir reden immer von den stillen Stars, den Hidden Champions. Wir wollten sie endlich einmal sichtbar machen für alle, die immer noch nicht wissen oder nicht glauben wollen, welche Wirtschaftsjuwelen diese Region besitzt, betonte Dolezych. Weltweit Großes bewegen Natürlich kenne fast jeder Top-Unternehmen wie Bayer Pharma, Hella, Materna, Miebach, Remondis, Rüschenbeck, Thyssen Krupp Rothe Erde, Trianel, Wilo sowie die Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen. Aber bei vielen anderen Unternehmen sei weniger bekannt, dass diese mit ihrem ganz speziellen Know-how weltweit Großes bewegten. Dolezych nannte beispielhaft die Paul Vahle GmbH in Kamen, deren Technik das größte Riesenrad der Welt in Singapur in Schwung hält, und die Dortmunder ABB Induction Systems GmbH, die für chinesische Kunden die stärksten Induktionsöfen der Welt baut. Die Böcker AG in Werne sei mit über 100 Patenten Begrüßung Arnsbergs Regierungspräsident Prof. Dr. Gerd Bollermann, IHK-Präsident Udo Dolezych, Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der Landrat des Kreises Unna, Michael Makiolla, und IHK- Hauptgeschäftsführer Reinhard Schulz (v. l.). Fotos: IHK/Thomas Philipp und Oliver Schaper Geselliges Miteinander Reihe unten, von links: Erich G. Fritz, Steffen Kanitz, Rene Kiel, Elisabeth Bauer, Thomas Westphal, Dr. Günther Horzetzky, Christoph Dammermann, Dr. Britta Obszerninks, Thomas Johannpeter, Britta Feiler, Martin Wiesendahl, Jürgen Bringsken. Ruhr Wirtschaft Dezember

10 IHK-JAHRESEMPFANG 2014 Networking Reihe oben, von links: Uwe Samulewicz, Dr. Jochen Stemplewski, Christian Korte, Marc Röbbecke, Reinhild Kuhn, Prof. Hartmut Holzmüller, Joachim Punge, Sabine Loos, Dr. Ansgar Fendel, Michael Freundlieb. im Bereich Krantechnik und Baumaschinen ebenso ein Vorbild für herausragende Ideen wie die Firma Hesse aus Hamm. So werden beispielsweise bei Steinway & Sons die weltberühmten Flügel und Klaviere mit Klarlack von Hesse versehen. Die Besten im Westen Es ist kein Wunder, dass unsere Region hohe Kompetenzen in den Bereichen Kohle, Stahl und Energie besitzt. Wir können aber auch Zukunftstechnologien, sagte Dolezych und verwies auf die Limo Mikrooptik GmbH aus Dortmund, die zu den weltweit führenden Spezialisten für Laserstrahlformung gehört. Auch die Elmos Semiconductor AG, eines der ersten Unternehmen im Technologiepark Dortmund, sei mit ihrer Expertise in der Halbleiterindustrie und Sensortechnik heute ein Global Player. Fast alle der Besten im Westen hätten außer ihrem nationalen und internationalen Erfolg etwas Wichtiges gemeinsam: Sie gehörten zum Mittelstand der deutschen Wirtschaft. Dieser Begriff stehe weltweit für Kontinuität, Erfolg und Krisensicherheit, und es sei deshalb nicht verwunderlich, dass in keinem anderen Land der Welt das Vertrauen in privat geführte Unternehmen so hoch wie in Deutschland sei. Der deutsche Mittelstand ist Vertrauensweltmeister, betonte Dolezych. Das große Vertrauen resultiere auch aus der Wertschätzung bestimmter Eigenschaften: Das generationenübergreifende 10 Ruhr Wirtschaft Dezember 2014

11 Denken, die Einheit von Eigentum und unternehmerischer Verantwortung, die Bereitschaft zum persönlichen Risiko und die hohe Kontinuität. Mittelstand sei keine Größeneinordnung, sondern vielmehr eine Haltung. Viele in der IHK-Publikation vorgestellte Unternehmen seien Leuchttürme des Mittelstands. Ein Garant für den wirtschaftlichen Erfolg der IHK-Region sei auch die Vielfalt der Branchen. Jede der drei Säulen, ob Dortmund, Hamm oder der Kreis Unna, habe einen guten tragfähigen Branchen-Mix, aber gleichzeitig auch eine eigene herausragende Stärke. Dortmund liegt im Dienstleistungssektor an der Spitze, Hamm ist ganz vorn mit der Handelslogistik, und der Kreis Unna hat unter den dreien die größte Industriedichte. Gemeinsam sind wir unschlagbar, so Dolezych. Er verwies auf die vergangenen 30 Jahre. Während dieser Zeit hätten Tausende guter Unternehmen gemeinsam eine herausragende Erfolgsgeschichte geschrieben. Erfolgsfaktor Know-how Die Region, so Dolezych, sei wie Phönix aus der Asche aufgestiegen. Obwohl wir uns im Strukturwandel ganz neu erfinden mussten, hat sich die Produktivität im produzierenden Gewerbe in nicht einmal 20 Jahren fast verdoppelt. Sogar mehr als verdoppelt habe sich im selben Zeitraum der Auslandsumsatz in der IHK-Region: von 2,5 auf 5,3 Milliarden Euro. Der Mittelstand hat die Chancen der Internationalisierung genutzt. Man Kontaktpflege Reihe unten, von links: Regina Holland-Erlei, Claudia Branz, Regina Bieber, Klaus Wegener, Marion Edelhoff, Sabine Loos, Stefan Schreiber, Jan Höttcke, Dr. Oliver Klug, Thomas Schäfer, Michael Brückner. Ruhr Wirtschaft Dezember

12 IHK-JAHRESEMPFANG 2014 Gespräche Reihe oben, von links: Dr. Horst Hoffmann, Tim und Susanne Dolezych, Hans-Joachim Pohlmann, Falko Derwald, Udo Dolezych, Dr. Winfried Materna, Jens- Daniel Herzog, Thomas Funcke, Gudrun Arnold- Schoenen. muss kein Riese seiner Branche sein. Oft ist das Know-how der entscheidende Erfolgsfaktor. Das zeigt unser Buch, sagte Dolezych. Der Strukturwandel sei nur durch die fruchtbare Verknüpfung von Wirtschaft und Wissenschaft, wie das Beispiel der Technologienzentren zeige, möglich gewesen. Erfolgreich sei es auch gewesen, auf Branchen wie IT und Logistik zu setzen. In diesem Zusammenhang ging Dolezych auf die Hochschule Hamm-Lippstadt ein, die erste Universität in Deutschland, die sich konsequent auf digitalen Wissenstransfer eingestellt hat. Auch der Dienstleistungssektor Logistik werde weiter wachsen und noch mehr Arbeitsplätze schaffen. Schon jetzt arbeiten in der Region 13 Prozent aller Beschäftigten in der Logistikbranche fast 30 Prozent mehr als im Landes- oder Bundesdurchschnitt. Vor dem Hintergrund sich häufender negativer Wachstumsprognosen ging der IHK- Präsident auf die aktuelle IHK-Konjunkturumfrage ein. Diese zeige erfreulicherweise ein anderes Bild. 87 Prozent der Unternehmen bewerteten ihre gegenwärtige Lage als gut oder zufriedenstellend. Summa summarum bewegen wir uns also auf dem guten Vorjahresniveau. Beim Blick ins nächste Jahr sei der Optimismus zwar etwas gedrosselt, aber keineswegs erschüttert. Die überragende Mehrheit von 86,2 Prozent der Unternehmen gehe von einer gleichbleibenden oder sich verbessernden Entwicklung aus. Von Bange machen kann hier nun wirklich keine Rede sein. In diesen Ergebnissen spiegeln sich ungebrochenes Selbstvertrauen, Zuversicht und das Wissen um die eigenen Stärken wider, sagte Dolezych. 12 Ruhr Wirtschaft Dezember 2014

13 Präsident und Hauptgeschäftsführer im Kreise der Wirtschaftsjunioren. Genuss und fleißige Helfer Reihe unten, von links: Dortmund Oberbürgermeister Ullrich Sierau am Stand von Rotkäppchen. Hans-Hermann Krämer und sein Mitarbeiter schenkten Spezialitäten aus dem Hause Krämer aus. Viele helfende Hände aus den Reihen der IHK-Mitarbeiter trugen zum guten Gelingen des Jahresempfangs bei. Ruhr Wirtschaft Dezember

14 ANALYSE SCHULDENKRISE IN EUROPA Strukturreformen in den Euro-Krisenländern Zur Bewältigung der Staatsschuldenkrise im Euroraum ist eine Doppelstrategie erforderlich.»die eingeschlagenen Reformschritte dürften erst in der mittleren bis langen Frist ihre volle Wirkung zeigen.«der Neubau der EZB, 185 Meter hoch, 1,2 Milliarden Euro teuer. Anfang November bezog die Europäische Zentralbank ihr neues Hauptquartier im Frankfurter Ostend. Foto. Thinkstock Zum einen muss mit eher kurzfristigen Maßnahmen die Stabilität der Währungsunion sichergestellt werden. Dazu haben die Rettungspakete beigetragen, insbesondere aber die Ankündigung der EZB, die Währungsunion im Zweifelsfall durch umfangreiche Staatsanleihekäufe zu stützen. Aus der langfristigen Perspektive muss jetzt sichergestellt werden, dass der durch diese Maßnahmen gewonnene Handlungsspielraum dazu genutzt wird, die öffentlichen Haushalte der Krisenländer nachhaltig zu konsolidieren und über Strukturreformen auf den Arbeits- und Gütermärkten die Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder zu verbessern. Hinsichtlich der Strukturreformen haben insbesondere Griechenland, Spanien, Portugal und Irland bereits erhebliche Anstrengungen unternommen, die sich im Detail je nach Ausgangslage von Land zu Land unterscheiden (siehe hierzu beispielsweise OECD 2014). Auf dem Arbeitsmarkt zielen diese Reformen auf größere Spielräume bei der Lohnfindung, auf eine Erhöhung der Flexibilität von Beschäftigungsverhältnissen und die Erhöhung des effektiven Arbeitsvolumens. Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen Reformen der Arbeitsvermittlung und Kürzungen der Arbeitslosenunterstützung, eine Lockerung des Kündigungsschutzes sowie der Wegfall von Feiertagen oder eine Erhöhung des Renteneintrittsalters. Insbesondere in Griechenland wurde auch eine Verringerung der Arbeitskosten im öffentlichen Sektor durch eine Reduktion der Neueinstellungen und das Absenken bzw. Einfrieren von Gehältern erreicht. Neben diesen Arbeitsmarktreformen stehen üblicherweise Gütermarktreformen, die insbesondere eine Liberalisierung bisher stark regulierter Sektoren, wie des Energie-, Transport-, Telekommunikationssektors vorsehen. Reformen zeigen erste Wirkungen Diese Reformen zeigen inzwischen erste Wirkungen. Sie haben unter anderem dazu beigetragen, dass die Lohnstückkosten in diesen Ländern zurückgegangen sind. Seit Sommer 2013 weist die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in Spanien, Portugal, Irland, aber auch in Griechenland einen deutlichen Aufwärtstrend auf. Dieser Aufwärtstrend dürfte zum einen mit der Ankündigung der EZB, notfalls umfangreiche Staatsanleihekäufe zu tätigen, zu erklären sein. Die zu 14 Ruhr Wirtschaft Dezember 2014

15 beobachtende Anpassung ist jedoch zweifelsohne auch Folge der Strukturreformen und der fortschreitenden Konsolidierung der öffentlichen Haushalte in diesen Ländern. Trotz der Notwendigkeit weiterer Reformen dürften die bereits eingeschlagenen Reformschritte erst in der mittleren bis langen Frist ihre volle Wirkung zeigen. Auch in Deutschland mussten erst einige Jahre ins Land gehen, bevor die Strukturreformen auf dem Arbeitsmarkt ihre Wirkungen zeigen konnten. Im Gegensatz dazu zeigt sich jedoch eine vergleichsweise schwache Wirtschaftsentwicklung in Frankreich, insbesondere jedoch in Italien. Aufgrund ihres großen ökonomischen Gewichts schlägt die schwache wirtschaftliche Entwicklung dieser beiden Volkswirtschaften auf den gesamten Euroraum durch (SVR, 2104). Im Gegensatz zu den oben genannten Ländern haben sich Italien und Frankreich bei der Konsolidierung der öffentlichen Haushalte insbesondere auf zusätzliche Einnahmen über Steuererhöhungen konzentriert. Maßnahmen zur Erhöhung der nichtpreislichen Wettbewerbsfähigkeit wurden hingegen bisher nicht oder in einem nicht ausreichenden Ausmaß geplant und umgesetzt, wobei die Dringlichkeit von Reformen in Italien weit größer ist als in Frankreich. Zwar hat Italien einige Reformvorschläge umgesetzt. Doch nach Einschätzung der OECD (2014) und des IWF (2014) greifen diese noch deutlich zu kurz. Insbesondere wurden in Italien notwendige Reformen der Justiz und der Fiskalpolitik sowie notwendige Deregulierungen der Gütermärkte noch nicht ausreichend angegangen. Insgesamt ist festzustellen, dass Irland, Spanien, Griechenland und Portugal bereits erhebliche Anstrengungen zur nachhaltigen Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit unternommen haben, wenngleich sicherlich noch erhebliche weitere Strukturreformen notwendig sein werden. Italien und Frankreich hingegen sollten schnellstmöglich und konsequent Strukturreformen auf ihren Arbeits- und Gütermärkten angehen. Nur so können diese Schwergewichte der Eurozone ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern und damit zu einer dauerhaften Verbesserung der Wirtschaftslage in Europa beitragen. Literaturhinweise OECD (2014): Economic Policy Reform 2014: Going for Growth Interim Report. Organisation for Economic Co-operation and Development, Paris. IWF (2014): Italy: Article IV Consultation, IMF Country Report No. 13/298, Internationaler Währungsfonds, Washington, DC. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2014): Mehr Vertrauen in Marktprozesse -- Jahresgutachten 2014/2015. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Wiesbaden. Die Autoren: Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Foto: picture alliance/dpa/boris Roessler Prof. Dr. Christoph M. Schmidt Christoph M. Schmidt, geb. 1962, studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim (Diplom-Volkswirt 1987), wurde an der Princeton University promoviert (MA 1989, Ph.D. 1991) und habilitierte sich 1995 an der Universität München. Seit 2002 ist er Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und Professor an der Ruhr-Universität Bochum. Zum März 2009 wurde Christoph M. Schmidt in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen, seit März 2013 ist er dessen Vorsitzender. Prof. Dr. Thomas K. Bauer Thomas K. Bauer hat 2003 den Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung an der Ruhr-Universität Bochum übernommen. Seine akademische Karriere begann er mit einem Volkswirtschaftsstudium an der Universität München Promotion Es folgte die Habilitation an der Universität Bonn. Er ist Research Fellow des IZA, des Centre for Economic Policy Research und des Center for Comparative Immigration Studies. Seit 2009 ist er Vizepräsident des RWI wurde er in den Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration berufen. Ruhr Wirtschaft Dezember

16 INTERVIEW Kuhles Konzept Sie ist das Markenzeichen des Unternehmens: die grinsende schwarz-weiße Kuh mit Blümchen zwischen den Zähnen. Die Ruhr Wirtschaft sprach mit Bernd Ostermann, Geschäftsführer der Kuhbar-Eismanufaktur GmbH, Schwerte, über die Erfolgsgeschichte seines Franch-Eis - Systems.»Unser Eis ist ausschließlich aus Milch und Sahne gemacht, da lag der Name Kuhbar mit der Kuh Luise als Markenzeichen nahe.«16 Ruhr Wirtschaft Dezember 2014

17 Herr Ostermann, 2007 haben Sie gemeinsam mit Ihrer Frau Martina neben Ihren Hauptberufen die erste Kuhbar in Dortmund-Berghofen eröffnet. Wie kam es dazu? Auf die Idee kamen wir im heißen WM- Sommer 2006, als wir beim Italiener um die Ecke Eis essen waren. Da dachte ich, in den Eisdielen ist die Zeit stehen geblieben, da passiert nichts Neues. Und: Das kann man besser machen. Obendrein ist Eis ein Produkt, das man nicht im Internet kaufen kann, die Leute müssen zu einem kommen und kommen überdies gerne. Einem bereits bestehenden Franchiseunternehmen wollten wir uns nicht anschließen. Wir wollten ein Produkt verkaufen, bei dem wir alle Zutaten genau kennen und für die gesamte Produktionskette verantwortlich sind. Die erste Zeit war hart, denn ich habe nach Feierabend und an den Wochenenden jede freie Minute im Laden verbracht. Meine Frau hat das Eis gemacht. Gelernt hatte sie das zuvor auf der Eisfachschule in Iserlohn. Mittlerweile bilden wir übrigens sogar selber aus. Was machen Sie anders als die traditionellen Eisdielen? Unser Eis ist ausschließlich aus Milch und Sahne gemacht, da lag der Name Kuhbar mit der Kuh Luise als Markenzeichen nahe. Die Idee dazu hatte meine Frau. Wir haben ein eigenes Marketingkonzept, bei dem alles auf Kuh eingestellt ist. So heißen die Eissorten beispielsweise Scho-Kuh-lade, Kuh-kie, oder passend zur Vorweihnachtszeit Spe-Kuh-Latius. Für Ihr Marketing-Konzept sind Sie 2012 sogar mit dem Ideenpreis des Marketing-Clubs Dortmund ausgezeichnet worden. Das war sicher kein Zufall. Alle Läden haben unser Corporatedesign. Das sichert eine hohe Wiedererkennbarkeit. In den Ladenlokalen ist alles auf Kuh getrimmt. So wünscht man sich dort Kuh-ten Tag und verschafft den Kunden kuh-le Momente. An den Wänden muhen zur vollen Stunde Kuhkucksuhren, und die Ku(h)nden können Kuhtscheine zum Verschenken erwerben. Um das Marketing und Merchandising kümmert sich bei uns eigens eine Marketingfachfrau. Sie betreut auch unsere facebook-auftritte. Wir haben mittlerweile über Likes. Und die Ideen für neue kuhle Geschmacksrichtungen? Die entstehen bei uns am runden Tisch, zu dem wir uns jeden Dienstag mit den Mitarbeitern der Eismanufaktur treffen, mittlerweile zehn an der Zahl. Gemeinsam wird dann auch vorgekostet und bewertet. Erst wenn wir eine Sorte für gut befinden, geht sie in den Verkauf. Warum eigentlich eine Eismanufaktur? Wir waren so erfolgreich, dass die Idee, ein eigenes Franchisesystem auf die Beine zu stellen, schnell folgte. Hörde und Castrop-Rauxel wurden die ersten Filialen mit eigenen Chefs. Weitere kamen hinzu, sodass die Produktion in Berghofen aus allen Nähten platzte. Jede Filiale selber produzieren zu lassen, kam aus Qualitätsgründen nicht in Frage. So habe ich zusammen mit einem Architekten ein Gebäude entworfen, das genau auf unsere Zwecke zugeschnitten ist haben wir in Schwerte das erste Eis produziert, im Sommer sind es fünf Tonnen pro Tag. Und warum steht die Eismanufaktur in Schwerte und nicht in Dortmund? Ganz einfach: Weil die hiesigen Wirtschaftsförderer sich für uns stark gemacht und dafür gesorgt haben, dass wir im Technologiezentrum an der Konrad- Zuse-Straße bauen konnten. In Dortmund hatte man uns seinerzeit wohl nicht so ernst genommen. Und auf Phoenix West, wofür wir uns auch interessiert haben, wollte man uns nicht haben, weil wir nicht aus der High-Tech- Branche sind. Der Standort hier passt perfekt, weil er auch verkehrstechnisch günstig gelegen ist. Herr Ostermann, was macht der Eismann im Winter? Die Kuhbars haben ja auch in der kalten Jahreszeit geöffnet. Unter anderem backen wir Apfelstrudel für die Filialen und stellen die Soßen und Fruchtpürees fürs kommende Jahr her. Sie sind nun seit sieben Jahren Ihr eigener Chef. Ihr Fazit? Ich würde es wieder machen, denn mal abgesehen von der vielen Arbeit, die das Selbstständig sein mit sich bringt, bedeutet es auch viel Freiraum für eigene Entscheidungen. Das Interview führte Ute Max. Bernd Ostermann ist in Dortmund geboren, 48 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er ist ausgebildeter Refa-Techniker und Maschinenbauer. Mittlerweile hat die Kuhbar 21 Filialen, sogar in Aachen kann man Eis made in Schwerte schlecken. Weiteres Wachstum ist geplant, denn die Eismanufaktur hat eine Kapazität für die Belieferung von 40 Kuhbars. Ruhr Wirtschaft Dezember

18 WIRTSCHAFT REGIONAL Qualifizierte Mitarbeiter sichern den Standort Auch im November setzte die IHK ihre Reihe von Wirtschaftsgesprächen in der Region fort. Fröndenberg und Selm standen diesmal auf der Agenda.»Wir wenden uns dagegen, dass der Klimaschutzplan als eine Insellösung für NRW die Wirtschaft gegenüber anderen Standorten schlechterstellt.«stefan Schreiber, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer und IHK- Federführer für Energie und Klimaschutz NRW Im Restaurant Il Campo begrüßte Claudia Harnischmacher, Geschäftsführerin der Harnischmacher GmbH, rund 50 Teilnehmer aus Wirtschaft, Rat und Verwaltung der Stadt Fröndenberg. Sie ging zunächst auf die insgesamt erfreuliche Ausbildungssituation in der IHK-Region ein. Bis zum 31. Oktober wurden neue Verträge registriert, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Zuwachs von 0,8 Prozent (47 Verträge) bedeutet. In Fröndenberg verlief die Entwicklung ähnlich. Mit insgesamt 40 neuen Verträgen (31. Oktober 2013: 41) liegt die Ausbildungssituation auf dem Vorjahresniveau. Die demografische Entwicklung wird allerdings einen erheblichen Fachkräftemangel nach sich ziehen, wenn wir nicht gegensteuern, sagte Harnischmacher und betonte den Wert der dualen Berufsausbildung: Gut ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiter sind ein Garant für die Sicherung unseres Wirtschaftsstandortes. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist eine gute Berufsorientierung von Schülern. Dirk Vohwinkel, Leiter der IHK-Ausbildungsberatung, stellte das Übergangssystem Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule Beruf in NRW vor, das die Landesregierung zusammen mit dem Ausbildungskonsens NRW entwickelt hat. Das neue Übergangssystem soll Schülern helfen, eine realistische Berufs- oder Studienwahlentscheidung zu treffen. Dabei werden den Schülern ausdrücklich die Chancen und Perspektiven einer Berufsausbildung vor Augen geführt. Vohwinkel machte deutlich, wie wichtig es ist, das Potenzial aller Erwerbspersonen besser auszuschöpfen. Prognosen zufolge wird ihre Zahl in Deutschland ab 2015 von rund 43 Millionen auf nur noch rund 38 Millionen im Jahr 2025 schrumpfen. Allein in Dortmund, 18 Ruhr Wirtschaft Dezember 2014

19 Hamm und im Kreis Unna wird die Zahl der Schulabgänger bis 2020 um über 13 Prozent (1.650 Schüler) abnehmen. Das Fachkräfteangebot lässt sich nur durch einen Mix verschiedener Hebel nachhaltig steigern, sagte Vohwinkel. Er nannte beispielhaft die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte und die höhere Erwerbsbeteiligung von Älteren. Wie sich Kein Abschluss ohne Anschluss in der Praxis bewährt, erläuterte Klaus de Vries, Schulleiter der Gesamtschule Fröndenberg, zusammen mit Studien- und Berufskoordinatorin Frauke Friederichs. Die Beteiligung der Unternehmen wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor, sagte de Vries. In der abschließenden Präsentation stellte Horst Wortmann, Geschäftsführer der Wortmann Druckluft GmbH, sein Unternehmen vor, das auch international einen hervorragenden Ruf genießt. Die Technik aus Fröndenberg ist weltweit gefragt. Gute Zahlen aus Selm Auch in Selm, wo man im Haus Kreutzkamp zusammengekommen war, meldete IHK-Hauptgeschäftsführer Reinhard Schulz vom Ausbildungsmarkt Erfreuliches: Hier konnten bis zum 31. Oktober 49 (2013: 46) neue Ausbildungsverträge verzeichnet werden ein deutliches Plus von 6,5 Prozent. Schulz dankte den Unternehmen und sagte: Dies zeigt, die Sicherung der Fachkräfte und die gesellschaftliche Verantwortung werden in Selm sehr ernst genommen. Nachdem Bürgermeister Mario Löhr über aktuelle Entwicklungen in Selm berichtet hatte, erläuterte Sven Klagge, Projektleiter der Ten Brinke Projektentwicklung GmbH, die Entwicklung eines neuen Einzelhandelsstandorts in Selm-Bork. Im Laufe ihrer mittlerweile 113-jährigen Firmengeschichte ist die heutige Ten Brinke Gruppe aus einem ursprünglich kleinen Bauunternehmen hervorgegangen. Heute präsentiert sich die Ten Brinke Gruppe auf dem Immobilienmarkt als innovativer Investor, Planer und Projektentwickler mit einem Jahresumsatz von rund 385 Millionen Euro und gut 620 Mitarbeitern. Noch immer befindet sich die Firma im Besitz der Familie Ten Brinke. Zum Abschluss des offiziellen Programms stellte Wolfgang Hirsch, Geschäftsführer der Interhydraulik Gesellschaft für Hydraulik- Komponenten mbh, sein Unternehmen vor in Lüdinghausen gegründet und damals mit vier Mitarbeitern gestartet, beschäftigt das Unternehmen heute 175 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in China und in den USA. IHK-Wirtschaftsgespräch in Selm (v. l.): Michael Ifland, Reinhard Schulz, Thomas Preuß, Wolfgang Hirsch und Mario Löhr. Foto: IHK/Michel Printz IHK-Wirtschaftsgespräch in Fröndenberg (v. l.): Klaus de Vries, Stefan Schreiber, Claudia Harnischmacher, Friedrich-Wilhelm Rebbe, Michael Adel und Dirk Vohwinkel. Foto: IHK/Oliver Schaper Ruhr Wirtschaft Dezember

20 Kompakt Fotos wandern Die Fotoausstellung Erlebnis: Unternehmen der IHK zu Dortmund ist jetzt bis zum Jahresende in der Mercedes-Benz Niederlassung Dortmund zu sehen. Sie zeigt die besten Bilder aus dem Fotowettbewerb der IHK - neue, überraschende und außergewöhnliche Einblicke in die Welt der Industrie und Logistik. Im Bild IHK-Referatsleiter Stefan Peltzer, Preisträger Hartmut Siebrecht (v.i.) und Gerd Hewing, Direktor der Mercedes-Benz-Niederlassung Dortmund. Foto: IHK/Oliver Schaper Schnelles Netz in Hamm Im März dieses Jahres fiel der Startschuss für das schnelle Internet in Hamm, jetzt ist die erste Tranche abgeschlossen. Seit Mitte November haben Haushalte aus den Stadtteilen Innenstadt, Braam, Mark, Berge, Selmigerheide, Pelkum und Bockum-Hövel die Möglichkeit, mit bis zu Mbit/sek zu surfen. Im zweiten Quartal 2015 folgt der restliche Vorwahlbereich. Laut der Deutschen Telekom, die die Ausbauarbeiten zum schnellen Internet durchführt, ist Hamm eine der ersten Städte in Nordrhein-Westfalen, die mit der Vectoring-Technik ausgestattet sind. Mit dem leistungsstarken Netz mit VDSL-Anschlüssen (Very Highspeed Digital Subscriber Line) kann gleichzeitig telefoniert, im Internet gesurft und ferngesehen werden. Das ist ein Quantensprung für die Breitbandversorgung in unserer Stadt. Der Ausbau von Datennetzen ist zwar keine originäre Aufgabe einer Kommune, aber wir sind natürlich an einer guten Versorgung interessiert nicht zuletzt, weil es ein wichtiger Standortfaktor ist, betont Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Für den Glasfaserausbau investiert die Telekom allein in Hamm einen zweistelligen Millionenbetrag. Insgesamt werden 150 Kilometer Glasfaser verlegt und 312 Multifunktionsgehäuse mit modernster Technik aufgestellt. Die höheren Geschwindigkeiten im VDSL-Netz werden durch den Einsatz sogenannter Vectoring-Technik möglich. Die neue Technik beseitigt elektromagnetische Störungen, die auf der Kupferleitung auftreten. Das Kupfer führt vom Multifunktionsgehäuse, dem großen grauen Kasten am Straßenrand, in die Wohnung der Kunden. Beim Herunterladen verdoppelt sich dadurch die Geschwindigkeit von 50 auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Beim Heraufladen vervierfacht sich die Geschwindigkeit sogar von zehn auf bis zu 40 MBit/s. Benötigte man beispielsweise für den Upload einer CD (700 Mbit/s) mit DSL-Leitung mehr als eineinhalb Stunden, so sind es mit Vectoring-Technik weniger als zweieinhalb Minuten. Drehstart im Sommer 2015 Winkelmann verfilmt Roman Der Dortmunder Filmemacher Adolf Winkelmann ( Contergan ) verfilmt Ralf Rothmanns Roman Junges Licht. Die Geschichte handelt von Unschuld, Sex und Gewalt im Milieu einer Bergbausiedlung im Ruhrgebiet der 1960er-Jahre. Mit lakonischem Humor schildert Rothmanns preisgekrönter Roman das Heranwachsen eines zwölfjährigen Arbeitersohns im Ruhrgebiet. Konfrontiert mit Krankheit und Tod, Schuld und Buße, erotischen Verlockungen und einem Gefühl von Freiheit durchlebt er einen Sommer, in dem sich alles ändert. Winkelmann hat das Drehbuch gemeinsam mit den Herner Schauspielern Till und Nils Beckmann geschrieben und führt Regie. In den Hauptrollen spielen neben Lina Beckmann auch Charly Hübner, Peter Lohmeyer und Nina Petri. Die Dreharbeiten sind für Sommer 2015 geplant. Wettbewerb Ideen gesucht Energie- und Umweltwirtschaft sind zentrale Themen in der Landespolitik Nordrhein-Westfalens. Zur gezielten Unterstützung von Innovationen und zukunftsgerichteten Ideen hat das Land den Leitmarktwettbewerb EnergieUmweltwirtschaft. NRW ins Leben gerufen. Er unterstützt die nordrhein-westfälische Wirtschaft und Wissenschaft dabei, klima- und umweltschonende Innovationen zu entwickeln, Lösungen für Umwelt- und Klimaschutz zu finden und somit ihre Marktvorteile weiter auszubauen. Es sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen gefördert werden, da sie ein besonders hohes Innovationspotenzial aufweisen und von ihnen der größte beschäftigungspolitische Effekt ausgeht. Für den Wettbewerb stehen 40 Millionen Euro EU-Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung zur Verfügung. Vorschläge für die erste Runde können bis zum 26. Februar 2015 bei der LeitmarktAgentur.NRW eingereicht werden. 20 Ruhr Wirtschaft Dezember 2014

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet

Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet MEDIENINFORMATION Selb / Schönwald, 15. April 2016 Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet Telekom-Netz wird mit neuester Technik ausgebaut Rund 7.400 Haushalte im Vorwahlbereich

Mehr

Kaufbeuren, Mauerstetten und Irsee gehen auf die Überholspur

Kaufbeuren, Mauerstetten und Irsee gehen auf die Überholspur MEDIENINFORMATION Kaufbeuren, 21. November 2014 Kaufbeuren, Mauerstetten und Irsee gehen auf die Überholspur Rund 21.600 Haushalte können ab sofort Vectoring-Technik nutzen. Geschwindigkeiten von maximal

Mehr

PRESSEMITTEILUNG 1 / 2015

PRESSEMITTEILUNG 1 / 2015 PRESSEMITTEILUNG 1 / 2015 Kanzleieröffnung in Dresden: Grußwort von Landtagspräsident Dr. Rößler bei Feier der MOOG Partnerschaftsgesellschaft / Vernissage in neuen Kanzleiräumen zeigt Kunst des Beratens

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters anlässlich der Eröffnung des GATEWAY-Gründungsservices der Universität zu Köln am 22. Januar 2015, 17 Uhr, Ägidiusstr. 14 Es gilt das gesprochene Wort! Sehr

Mehr

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich Statement Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der Pressekonferenz zur Bilanz des Ausbildungsstellenmarktes 2011 am Montag, 07. November 2011,

Mehr

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN Für Sie Besonderes zu leisten, ist unser vorrangiges Ziel, individuell nach Ihren Wünschen sowie Ihrem konkreten Bedarf. Diesem Anspruch stellen wir uns mit höchstem

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

Münsterlandkreise fordern Breitbandausbau mit System - Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky zu Gast im GRIPS

Münsterlandkreise fordern Breitbandausbau mit System - Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky zu Gast im GRIPS Seite 1 von 5 Probleme bei der Darstellung des Newsletters? Dann klicken Sie hier für die Webansicht WESt-Newsletter Mai 2015 Termine - auf die Schnelle... 12. Mai: "zdi-roboterwettbewerb" in Steinfurt

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Der Wirtschaftspreis 2012: Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand

Der Wirtschaftspreis 2012: Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand 3 x10.000 Euro Preisgeld gewinnen Der Wirtschaftspreis 2012: Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand Nutzen Sie Ihre Chance, es lohnt sich: 10.000 Euro Preisgeld warten auf Sie! In der Finanz-Kommunikation

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 23. Januar 2009, 10:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer

Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer Pressemitteilung Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer Berlin, 27.09.2002 Viele Menschen träumen davon, endlich ihr eigener Chef zu sein, zu wissen, wofür sie arbeiten,

Mehr

Mit Leidenschaft für unsere Kunden.

Mit Leidenschaft für unsere Kunden. Mit Leidenschaft. Leidenschaft entsteht, wenn Menschen in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre gemeinsam an einem Ziel arbeiten: für jede Aufgabenstellung die beste Lösung zu finden. Als eines

Mehr

SCHAFFT STARKE VERBINDUNGEN: IHR KNOW-HOW FÜR STARTUPS UND GRÜNDER!

SCHAFFT STARKE VERBINDUNGEN: IHR KNOW-HOW FÜR STARTUPS UND GRÜNDER! SCHAFFT STARKE VERBINDUNGEN: IHR KNOW-HOW FÜR STARTUPS UND GRÜNDER! 20. + 21.11.2015 www.die-initiale.de #dieinitiale HIER LAUFEN ALLE FÄDEN ZUSAMMEN. Seit 2013 geht DIE INITIALE jährlich an den Start

Mehr

» Ein. » Willkommen. Unternehmen, zwei starke Marken.« bei den MeisterWerken.«

» Ein. » Willkommen. Unternehmen, zwei starke Marken.« bei den MeisterWerken.« 2 3» Ein Unternehmen, zwei starke Marken. Willkommen bei den MeisterWerken.«Willkommen im Sauerland. Willkommen bei uns, den Mitarbeitern der MeisterWerke. Lernen Sie uns auf den folgenden Seiten besser

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Mit Qualität, Individualisierung und Service Kunden gewinnen und binden. petersberger industriedialog. Erfolgsstrategien für den Mittelstand

Mit Qualität, Individualisierung und Service Kunden gewinnen und binden. petersberger industriedialog. Erfolgsstrategien für den Mittelstand Industrie- und Handelskammern in Nordrhein Westfalen und Rheinland Pfalz Mit Qualität, Individualisierung und Service Kunden gewinnen und binden Erfolgsstrategien für den Mittelstand petersberger industriedialog

Mehr

17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg

17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg 17. September 2010 SRH Hochschule Heidelberg 4. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar www.wissenstransfertag-mrn.de Hauptsponsoren Eine Veranstaltung in der Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Anker für Gestrandete: Kapitän Boysen hilft Jugendlichen ohne Schulabschluss

Anker für Gestrandete: Kapitän Boysen hilft Jugendlichen ohne Schulabschluss Anker für Gestrandete: Kapitän Boysen hilft Jugendlichen ohne Schulabschluss Ministerpräsident Carstensen überreicht DEICHMANN- Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit in Norddeutschland Kein Schulabschluss

Mehr

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen FührungsEnergie vertiefen Georg Schneider / Kai Kienzl Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen Ein Tag, zwei Referenten und jede Menge Praxistipps! 2 Top-Anwender berichten von

Mehr

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe Unser Unternehmen leuchtet mit der Metropolregion Nürnberg, damit wir gemeinsam eine zukunftsfähige Infrastruktur für diese wunderschöne Region schaffen, die möglichst vielen talentierten Menschen und

Mehr

Newsletter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt...

Newsletter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt... 1 von 5 25.02.2015 14:55 Guten Tag, wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können.

Mehr

MIT ACADOMIA WERDE ICH MEIN EIGENER CHEF!

MIT ACADOMIA WERDE ICH MEIN EIGENER CHEF! MIT ACADOMIA WERDE ICH MEIN EIGENER CHEF! IHRE CHANCE ACADOMIA ist der europäische Marktführer für individuellen Unterricht und Nachhilfe zu Hause. Unser Erfolgskonzept und unsere Erfahrung aus mehr als

Mehr

Wo Unternehmen im Licht stehen

Wo Unternehmen im Licht stehen Sonnenuhr Halde Schwerin, Bildhauer: Jan Bormann Gewerbepark Graf Schwerin 1 2 Wo Unternehmen im Licht stehen Fläche des Gewerbeparks Graf Schwerin 1 2, Castrop-Rauxel Gewerbepark Graf Schwerin 1 2 Zeichen

Mehr

250 TOP MANAGER UND PROMINENZ ZUR ERÖFFNUNG DES HERMES HUB

250 TOP MANAGER UND PROMINENZ ZUR ERÖFFNUNG DES HERMES HUB 250 TOP MANAGER UND PROMINENZ ZUR ERÖFFNUNG DES HERMES HUB Die wochenlangen Vorbereitungen ließen schon erahnen, dass die HERMES Einweihung zum absoluten Mega-Event in Friedwald werden würde. Im Beisein

Mehr

Der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet

Der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet Der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet Ansprache von Klaus Zumwinkel Präsident, Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bonn Vorstandsvorsitzender, Deutsche Post World Net anlässlich der Verleihung

Mehr

Wir Jungen Unternehmer für Deutschland. Foto: www.photocase.de

Wir Jungen Unternehmer für Deutschland. Foto: www.photocase.de Wir Jungen Unternehmer für Deutschland Für die Westentasche Foto: www.photocase.de WIR UNTERNEHMEN DEUTSCHLAND! Wir Jungen Unternehmer unternehmen Deutschland! Wir wollen Deutschland auch in den nächsten

Mehr

Besuchen Sie uns auch auf:

Besuchen Sie uns auch auf: 06. März 2013 Gemeinsame Pressemitteilung der Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH (KiWi GmbH) und der Industrie- und Handelskammer zu Kiel (IHK Kiel) Ein Plan muss her! 10. Businessplan-Wettbewerb

Mehr

Mittelstandsbeteiligungen

Mittelstandsbeteiligungen Unser Ziel ist ein breit aufgestelltes Unternehmensportfolio, das langfristig erfolgreich von der nächsten Generation weitergeführt wird. Wir investieren in mittelständische Betriebe, an die wir glauben

Mehr

Trendkonferenz am 25.04.2013

Trendkonferenz am 25.04.2013 Trendkonferenz am 25.04.2013 CRM wird XRM XRM* ist die logische Weiterentwicklung von CRM und sorgt für effektive Beziehungen nicht nur zu Kunden, sondern zu allen Menschen, die mit dem Unternehmen in

Mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 1 Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundesregierung hat im Herbst 2007 die Initiative Kultur und Kreativwirtschaft gestartet. Mithilfe

Mehr

Presseinformation. Richard-Hirschmann-Stiftung ehrt aufstrebende Nachwuchs-Ingenieure. Verleihung des Richard-Hirschmann-Preises 2013

Presseinformation. Richard-Hirschmann-Stiftung ehrt aufstrebende Nachwuchs-Ingenieure. Verleihung des Richard-Hirschmann-Preises 2013 Verleihung des Richard--Preises 2013 Richard--Stiftung ehrt aufstrebende Nachwuchs-Ingenieure Fünf Studenten der Universität Stuttgart erhalten in diesem Jahr den angesehenen Richard--Preis. Die Stiftung

Mehr

IT-Qualifikation als Wertschöpfungstreiber wird noch zu wenig. Unterschleißheim, 23. November 2008. Rund 4,5 Milliarden Euro

IT-Qualifikation als Wertschöpfungstreiber wird noch zu wenig. Unterschleißheim, 23. November 2008. Rund 4,5 Milliarden Euro DIW-Studie: Durch fehlende Weiterbildung verschenkt Deutschland jährlich 4,5 Milliarden Euro IT-Qualifikation als Wertschöpfungstreiber wird noch zu wenig Bedeutung beigemessen Unterschleißheim, 23. November

Mehr

Konrad-Zuse-Preis für TWB-Ingenieurbüro, Dr. Karl Georg Stapf

Konrad-Zuse-Preis für TWB-Ingenieurbüro, Dr. Karl Georg Stapf Seite 1 von 5 Konrad-Zuse-Preis für TWB-Ingenieurbüro, Dr. Karl Georg Stapf Anlässlich der fibit 11 IT-Kongress+Messe hat der Verein Zeitsprung IT-Forum Fulda gemeinsam mit dem Regionalen Standortmarketing

Mehr

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Vortrag beim 3. Ostwestfälischer Innovationskongress OWIKon 2011 Von der Idee zum Geschäftserfolg Innovationen erfolgreich managen

Mehr

Pressemitteilung. Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 95. Telefax (07 11) 1 27-79 43

Pressemitteilung. Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 95. Telefax (07 11) 1 27-79 43 Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 00 Telefax (07 11) 1 27-79 43 (0 69) 21 75-1 95 E-Mail juergen.schmid@sv-bw.de mauge@sgvht.de Datum 25. Mai 2004

Mehr

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Hersfeld-Rotenburg Auf den nachfolgenden Seiten lesen Sie eine Rede von Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt anlässlich der Absolventenverabschiedung von Studium Plus, Freitag, 05. Juli 2013, 14:00

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Nach sehr gutem Beginn trudeln die verwertbaren Antworten immer spärlicher ein. Tisch Bayern schaut schon nicht mehr ganz so optimistisch in die

Nach sehr gutem Beginn trudeln die verwertbaren Antworten immer spärlicher ein. Tisch Bayern schaut schon nicht mehr ganz so optimistisch in die Fürs leibliche Wohl wird bei den Sparkassen-Callcenter-Qualitätstagen (was für ein Wort!) bestens gesorgt. In jeder Pause kommen Kaffee, Cola und andere Getränke auf den Tisch, dazu gibt es je nach Tageszeit

Mehr

Inhalt April 2013. Quentia Mitarbeiter unter den KYOCERA Top 10 Technikern. Seite 5. Seite 3. Neue Businesspartnerschaft mit Samsung

Inhalt April 2013. Quentia Mitarbeiter unter den KYOCERA Top 10 Technikern. Seite 5. Seite 3. Neue Businesspartnerschaft mit Samsung Inhalt April 2013 Seite 2 Quentia Mitarbeiter unter den KYOCERA Top 10 Technikern Seite 3 Neue Businesspartnerschaft mit Samsung Seite 5 Dehner: Erfolgreiche Druckerkonzepte für Europas Gartencenter Nr.

Mehr

Ulmer Marketing Preis

Ulmer Marketing Preis Impulse für neue Ideen Ulmer Marketing Preis 2015 Die Idee, Ideen zu prämieren. Sie sind ausgezeichnet! Sie machen tolles Marketing? Wir sind der Marketing-Club. Und wir wollen Sie feiern! Machen Sie mit

Mehr

Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche

Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Im Jahr 2050 werden neun Milliarden Menschen auf der Erde leben. Sie alle streben

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG mit Mendelssohn-Medaille geehrt

Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG mit Mendelssohn-Medaille geehrt Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG mit Mendelssohn-Medaille geehrt Die Franz-von-Mendelssohn-Medaille geht in diesem Jahr an die Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG aus dem Berliner

Mehr

Dr. Ulrich Zeitel und die Forum Institut für Management GmbH: Zwei Kompetenzführer für Weiterbildung

Dr. Ulrich Zeitel und die Forum Institut für Management GmbH: Zwei Kompetenzführer für Weiterbildung Dr. Ulrich Zeitel und die Forum Institut für Management GmbH: Zwei Kompetenzführer für Weiterbildung Name: Dr. Ulrich Zeitel Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: FORUM Institut für Management

Mehr

Unternehmergeschichten

Unternehmergeschichten Unternehmergeschichten Sozial. Innovativ. Erfolgreich. Dienstag, 27. Mai 2014, 17:30 Uhr Stiftung Pfennigparade, München Veranstalter Unternehmer Edition Veranstaltungspartner Unternehmergeschichten Sozial.

Mehr

Unsere Leidenschaft. gilt den. Büchern.

Unsere Leidenschaft. gilt den. Büchern. Unsere Leidenschaft gilt den Büchern. Inhalt 05 06 08 08 08 09 09 10 12 12 13 14 16 16 17 Ein paar Zeilen zum Anfang... Wir glauben an Bücher. Unsere Leidenschaft gilt den Büchern. Buchhändler aus Tradition.

Mehr

Home Office Day Deutschland

Home Office Day Deutschland Home Office Day Deutschland Eine Initiative der IndiTango AG _ Die IndiTango AG ist Home Office Day Initiator _ Wir verbinden Ökonomie und Ökologie mit dem Ziel, nachhaltig zu agieren und Verantwortung

Mehr

Erste Mieter der Markthalle bekannt

Erste Mieter der Markthalle bekannt Medieninformation Basler Wahrzeichen auf Kurs Erste Mieter der Markthalle bekannt 3. November 2011. Seit 80 Jahren gehört die Markthalle als Wahrzeichen fest zum Basler Stadtbild. Wie es unter der imposanten

Mehr

VDEB sieht Zukunft in nicht-akademischen Fachkräften

VDEB sieht Zukunft in nicht-akademischen Fachkräften VDEB sieht Zukunft in nicht-akademischen Fachkräften Seit einiger Zeit sorgt der Mangel an Fachkräften wieder für Klagen in der IT- Branche, besonders bei mittelständischen Unternehmen. Eine Lösung sieht

Mehr

Innovativ und nachhaltig: Beckumer Unternehmen auf der Interpack

Innovativ und nachhaltig: Beckumer Unternehmen auf der Interpack Pressemitteilung Presse- und Informationsdienst Wolfgang Stange Telefon: 02521/8505-17 Telefax: 02521/16167 www-gfw-waf.de stange@gfw-waf.de 16.05.2014 Interpack 2014 in Düsseldorf Innovativ und nachhaltig:

Mehr

Jobmotor und Europumpe

Jobmotor und Europumpe 10 agora 01. 2012 UPDATE _ PEOPLE BUSINESS _ COVERSTORY _ PEOPLE BUSINESS _ BY THE WAY Jobmotor und Europumpe Wenn Messe ist, verdreifacht sich der Abendumsatz des italienischen Restaurants, bei den Taxiunternehmen

Mehr

SCHÜLER BAUEN WELTWEIT BRÜCKEN

SCHÜLER BAUEN WELTWEIT BRÜCKEN Preisverleihung und Abschlussveranstaltung Deutschland Mai 2014 SCHÜLER BAUEN WELTWEIT BRÜCKEN FÜR IV 2013 2014 GruSSwort von DIHK-Präsident Eric Schweitzer Unsere deutschen Schulen im Ausland bauen weltweit

Mehr

Happy Birthday, Innovation.

Happy Birthday, Innovation. 1965 1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 005 Happy Birthday, Innovation. DAS UNTERNEHMEN MÄNNER FEIERT 40. GEBURTSTAG Hans-Peter Männer und Firmengründer Otto Männer 965 970 975 980 985 990 995 000

Mehr

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Einladung 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Wir laden Sie zu den 7. Bonner Unternehmertagen in Bonn ein! Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Rede/Grußwort von. Herrn Ministerialdirektor. Bernhard Bauer

Rede/Grußwort von. Herrn Ministerialdirektor. Bernhard Bauer Rede/Grußwort von Herrn Ministerialdirektor Bernhard Bauer anlässlich der Verleihung des European Energy Awards an verschiedene Städte und Gemeinden am 25. November 2009 in Ravensburg Gliederung 1. Begrüßung

Mehr

KYOCERA Document Solutions übernimmt Ceyoniq-Gruppe

KYOCERA Document Solutions übernimmt Ceyoniq-Gruppe PRESSEMITTEILUNG Erfolgreicher Einstieg in Wachstumsmarkt ECM KYOCERA Document Solutions übernimmt Ceyoniq-Gruppe Bielefeld, 17.09.2015 KYOCERA Document Solutions Inc. übernimmt die in Bielefeld ansässige

Mehr

Presseinformation Seite 1 von 5

Presseinformation Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 11. Oktober 2011 Mit Höchstgeschwindigkeit auf die Datenautobahn: Neues Breitbandnetz in Wolfertschwenden geht in Betrieb Bandbreiten von zunächst bis zu 50 Mbit/s Gestern ist das neue Breitbandnetz

Mehr

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN IDEE UND ENTSTEHUNG Unsere Basis für Fortschritt und Wohlstand ist eine gutausgebildete Jugend. Mit dieser Einstellung, verbunden mit dem Wissen, wie wichtig Fremdsprachen sind, hat der Unternehmer Bernard

Mehr

Schüler-Forschungs-Zentrum Südwürttemberg gewinnt Zayed Future Energy Prize

Schüler-Forschungs-Zentrum Südwürttemberg gewinnt Zayed Future Energy Prize Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ ) Klösterle 1a, 88348 Bad Saulgau Kontakt: Dr. Konstanze Nickolaus (PR-Referentin) k.nickolaus@sfz-bw.de 18.Januar 2016 Pressemitteilung SFZ-Standorte Bad Saulgau,

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

Presseinformation. GOLDBECK steigert Gesamtleistung um fast 20 Prozent

Presseinformation. GOLDBECK steigert Gesamtleistung um fast 20 Prozent GOLDBECK GmbH Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ummelner Straße 4-6 D-33649 Bielefeld Tel.: +49 (521) 94 88-1195 Fax: +49 (521) 94 88-1199 presse@goldbeck.de www.goldbeck.de Bielefeld, 3. September 2015

Mehr

Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr

Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr Programm Januar Mai 2011 Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr Vor 125 Jahren hat Carl Benz das erste Automobil der Welt erfunden. Ungebrochen ist seitdem die Faszination, die das Auto in immer neuen innovativen

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de

Mehr

Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand

Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand 0 4. 1 0. 2 0 1 0 S e i t e 1 v o n 5 Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe lässt aus Visionen Realität werden Innovatives Stadtquartier Q 6 Q 7 beispielhaft

Mehr

Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v.

Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v. Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v. Die renommierten IT-Unternehmen DocuWare, GDC und SMF haben sich zu einer Mitgliedschaft im VDEB entschlossen. Interessenvertretung, Internationalisierung

Mehr

Ein spitzes Geschäft. Die Acufirm Ernst Kratz GmbH ist ein führender Anbieter von medizinischen Spezial-Kanülen und Wundnadeln

Ein spitzes Geschäft. Die Acufirm Ernst Kratz GmbH ist ein führender Anbieter von medizinischen Spezial-Kanülen und Wundnadeln Ein spitzes Geschäft Die Acufirm Ernst Kratz GmbH ist ein führender Anbieter von medizinischen Spezial-Kanülen und Wundnadeln Am Anfang, vor 130 Jahren, stand eine simple wie geniale Idee: ein offenes

Mehr

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie!

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! MediaAnalyzer Newsletter Februar 2010 Wollen Sie mehr über die Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Webseite erfahren? Dann lesen Sie in diesem Newsletter alles über

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

Franchise-System Lingua World Übersetzungen und Dolmetscherdienst

Franchise-System Lingua World Übersetzungen und Dolmetscherdienst Franchise Direkt's Newsletter: Franchise-Angebote, Infos, News! Franchise-System Lingua World Übersetzungen und Dolmetscherdienst Lingua-World bietet einen 24-Stunden- Qualitätsservice für Übersetzungen

Mehr

UnternehmerTUM-Fonds investiert in Start-up für faseroptische Messtechnik

UnternehmerTUM-Fonds investiert in Start-up für faseroptische Messtechnik Liebe, alles neu macht der Mai! Und mit ihm kommen vielversprechende Chancen, um die eigene Geschäftsidee auf den Weg zur erfolgreichen Unternehmensgründung zu bringen. Damit junge Unternehmen voll durchstarten

Mehr

Ein Maßstab für Design, Technik und Qualität

Ein Maßstab für Design, Technik und Qualität 10 Linea Futura 02-2009 KABUCO Ein Maßstab für Design, Technik und Qualität 1794 gründete Andreas Kaut ein Unternehmen, das inzwischen als Kaut-Bullinger zu den wenigen Münchner Familienunternehmen gehört,

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Jahresbericht 2014. Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v.

Jahresbericht 2014. Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v. Jahresbericht 2014 Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v. Vorsitzender Jens Spahn, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin (030) 227-79 309 (030) 227-76 814 muensterlandfreunde@googlemail.com Das Wachstum

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

AKTIONSTAG AM 05.06.2014

AKTIONSTAG AM 05.06.2014 AKTIONSTAG AM 05.06.2014 WAS IST DIR WICHTIG? WAS BEWEGT DICH IN DER AUSBILDUNG? WELCHE WÜNSCHE HAST DU AN EIN GUTES DUALES STUDIUM? IM RAHMEN DER KAMPAGNE REVOLUTION BILDUNG HAT DIE IG METALL JUGEND BAWÜ

Mehr

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN MODERNE TRAININGS ZUR PERSÖNLICHKEITS- ENTWICKLUNG VON AUSZUBILDENDEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG FÜR AZUBIS BRAUCHT ES SO ETWAS WIRKLICH? WIR SAGEN JA! Viele größere

Mehr

Pressearbeit und Lokaljournalismus. Günter Benning Westfälische Nachrichten guenter@benning-pr.de

Pressearbeit und Lokaljournalismus. Günter Benning Westfälische Nachrichten guenter@benning-pr.de Pressearbeit und Lokaljournalismus Günter Benning Westfälische Nachrichten guenter@benning-pr.de Tipps für die Pressearbeit Welche lokalen Medien sind für mich da? Wie arbeiten Redaktionen? Einladungen,

Mehr

Presseinformation. Herausforderndes Marktumfeld bietet auch Chancen. Neuer Vorstandsvorsitzender will Wachstum fortsetzen

Presseinformation. Herausforderndes Marktumfeld bietet auch Chancen. Neuer Vorstandsvorsitzender will Wachstum fortsetzen Presseinformation Herausforderndes Marktumfeld bietet auch Chancen Neuer Vorstandsvorsitzender will Wachstum fortsetzen Mario Mehren: Wintershall-Strategie hat sich bewährt 2. Juni 2015 Michael Sasse Tel.

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

14. September 2015 Philharmonie Essen www.wissensgipfel.ruhr

14. September 2015 Philharmonie Essen www.wissensgipfel.ruhr 14. September 2015 Philharmonie Essen www.wissensgipfel.ruhr Regionalverband Ruhr WIR BILDEN ZUKUNFT Sehr geehrte Damen und Herren, Fachkräftesicherung von morgen beginnt schon heute: mit guter Bildung

Mehr

P R E SSEINFORM AT I ON. Erfolgreich in Deutschland produzieren

P R E SSEINFORM AT I ON. Erfolgreich in Deutschland produzieren P R E SSEINFORM AT I ON Erfolgreich in Deutschland produzieren Auch in Zeiten globalen Wettbewerbs, steigenden Preisdrucks und hoher Lohnkosten lässt sich in Deutschland wirtschaftlich produzieren. Entscheidende

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Alfred Weber Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Rede anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 11. April 2013 Sendesperrfrist: 11. April 2013, 10.00 Uhr - Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, eine biotechnische Kläranlage für Klinikabwässer, eine individualisierte Heilmethode für chronische Wunden und ein Brustimplantat, das mit der Zeit körpereigenem Gewebe weicht

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Karl-Heinz Streibich, CEO Software AG 21.06.2013 2013 Software AG. All rights reserved. Die Software-Industrie Ein Überblick 2 2013 Software

Mehr

Angebote einholen und vergleichen

Angebote einholen und vergleichen Angebote einholen und vergleichen Manches kauft man nur einmal im Leben: eine Küche z.b. einen Treppenlift oder eine Solaranlage. In dieser Situation fällt es oft schwer, eine gute Fachfirma und einen

Mehr

... Zukunft gesucht! Teilzeitausbildung im Münsterland. Betriebliche Ausbildung und familiäre Pflichten flexibel vereinbaren

... Zukunft gesucht! Teilzeitausbildung im Münsterland. Betriebliche Ausbildung und familiäre Pflichten flexibel vereinbaren Regionalagentur Münsterland Borken Coesfeld Münster Steinfurt Warendorf... Zukunft gesucht! Teilzeitausbildung im Münsterland Betriebliche Ausbildung und familiäre Pflichten flexibel vereinbaren Regionalagentur

Mehr

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK www.fachkräfte-offensive.de Bundesagentur für Arbeit Warum eine Fachkräfte-Offensive? In vielen Branchen und Regionen Deutschlands fehlen bereits jetzt qualifizierte

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Presseinformation SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Saarbrücken, 12.11.2009. Die Landesbank Saar (SaarLB) und die Hamburger Berenberg Bank arbeiten

Mehr