Wie wichtig ist der Lehrer?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wie wichtig ist der Lehrer?"

Transkript

1 USI-Reihe Nr. 22 Wie wichtig ist der Lehrer? Franz Rauch Il. /

2 Wie wichtig ist der Lehrer? Erfahrungen mit Freiräumen und Selbsttätigkeit bei einem Unterrichtsprojekt zum Thema Wald "Ich habe gelernt, daß man auch ohne Lehrer etwas leisten kann und dadurch auch viel lernt" (Aussage einer Schülerin). Der Rahmen Die zweijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe der Barmherzigen Schwestern in Graz bietet seit dem Schuljahr 1986/87 im zweiten Jahrgang (10. Schulstufe) den Wahlpflichtbereich "Naturwissenschaft" an, den ich unterrichte. Er besteht aus den Fächern Biologie und Umweltkunde, sowie Physik und Chemie. Der zweite Jahrgang wird in dieser sehr kleinen Schule mit familiärer Atmosphäre meist einklassig geführt. Etwa die Hälfte der Klasse entscheidet sich für diesen Wahlpflichtbereich. Im Schuljahr 1990/91 bestand die naturwissenschaftliche Gruppe aus 15 Schülerinnen. Ein wesentlicher Aspekt des schulischen Rahmens ist, daß Projektunterricht nicht zuletzt wegen des intensiven Engagements und der wohlwollenden Unterstützung seitens der Direktorin an der Schule bereits Tradition hat. So wurden in den letzten vier Jahren neben zahlreichen kleinen Unterrichtsprojek ten auch zwei schulweite Projekte durchgeführt. Forschungsbrennpunkt und Methoden der Datenerhebung In einem Aufsatz habe ich gelesen, daß sich die zentralen Herausforderungen des Bildungswesens in zwei Fragen zusammenfassen lassen: "- Wie werden die SchülerInnen auf die Bewältigung von Unsicherheit, Widersprüchlichkeit und Komplexität vorbereitet? - Wie werden die SchülerInnen darauf vorbereitet, selbst initiativ zu werden, selbst Einfluß auf gesellschaftliche Prozesse zu nehmen, lokales Wissen zu produzieren und auf verantwortbare Weise umzusetzen" (Posch 1990, S. 3)? Durch diese Fragen fand ich eigene Erfahrungen und Überlegungen bestä-tigt und wurde zum Nachdenken über meinen Unterricht angeregt. Ich stellte mir die Frage, worin wichtige Voraussetzungen in meinem didaktischen Han-deln liegen, um den Schülerinnen und Schülern die im obigen Zitat angesprochenen Lernerfahrungen zu ermöglichen. Ein grundlegender Gedanke, der sowohl beim eigenen Reflektieren als auch bei Gesprächen mit "kritischen FreundInnen" (vgl. Altrichter/Posch 1990, S. 72) immer wieder auftauchte, war die Bedeutung von Freiräumen für die SchülerInnen. Ich beschloß daher an einem Unterrichtsprojekt zu erforschen, wie selbständig die SchülerInnen mit einem von mir ermöglichten Freiraum umgehen, wie sie und ich das erleben bzw. bewerten und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Projektunterricht hat Tradition Forschungsfrage : Wie selbständig gehen SchülerInnen mit gewährten Freiräumen um?

3 Die Schülerinnen wollten ein Projekt zum Thema Wald Arbeitsaufträge für die Arbeitsgruppen Für die Erfassung der Daten führte ich ein Tagebuch (TB) und interviewte fünf Schülerinnen gegen Ende des Projekts (I). Darüber hinaus schrieb jede Schülerin zum Abschluß des Projekts einen kurzen Aufsatz (A) zur Frage: Was habe ich beim Waldprojekt gelernt? Die Schülerinnen stellten mir ihre Aufsätze zur Verfügung. Themenfindung und Projektorganisation Im ersten Semester führte ich mit den Schülerinnen ein Unterrichtsprojekt "Energiesparen Umweltschutz" durch. Den Schülerinnen gefiel das Lernen im Projekt offensichtlich gut, denn sie äußerten den Wunsch, im Laufe des Schuljahres noch ein Projekt zu starten. Zu Beginn des 2. Semesters griff ich diesen Wunsch auf. Ich schlug vor, diesmal vom Fach Biologie und Umweltkunde auszugehen. Die Schülerinnen waren einverstanden. Das Ergebnis eines anschließenden Brainstormings der Schülerinnen über das mögliche Thema - ich notierte die Aussagen an der Tafel - ergab eindeutig einen Schwerpunkt bei Ökolgie und Umweltschutz. Bis zur nächsten Stunde in einer Woche sollte sich jede Schülerin überlegen, was sie innerhalb dieses Bereiches am meisten interessieren würde. Ich schrieb in der nächsten Stunde wiederrum alle Vorschläge an die Tafel, anschließend wurde darüber abgestimmt. Wir einigten uns recht schnell auf das Thema Wald. Bevor die Arbeitsgruppen gebildet wurden, organisierte ich als Einstieg eine Wanderung durch einen nahegelegenen Waldlehrpfad mit Führung durch einen fachkundigen Forstwirt. Bei diesem Lehrausgang erhielten die Schülerinnen eine Einführung in das Thema, die es ihnen erleichterte, sich zu Arbeitsgruppen mit spezifischen Aspekten zu organisieren. Es wurden die wichtigsten Waldbäume und Holzarten angesprochen, sowie wirtschaftliche und ökologische Probleme aufgeworfen. In der darauffolgenden Stunde kristallisierten sich ausgehend von einem Gespräch über Eindrücke beim Lehrausgang, die Subthemen Waldsterben, Waldpflanzen und Regenwald als die interessantesten aus der Sicht der Schülerinnen heraus. Zu jedem Themenbereich formierten sie sich selbständig in drei etwa gleich große Gruppen. Die drei Gruppen erhielten von mir in der Folge schriftliches Informationsmaterial zu den gewählten Problemkreisen, Adressen von Informationsstellen und Fachleuten sowie nachstehende Strukturvorschläge: - Bestimmen einer Schriftführerin in der Gruppe Bearbeitung der drei Fragen: - Was wissen wir zu diesem Thema bereits? Was wollen wir darüber noch wissen? (Brainstorming) Wie gehen wir vor? Meine Vorgaben waren weiters: - Sammeln von zusätzlichem Informationsmaterial - mindestens eine Methode der Informationsbeschaffung nach freier Wahl (z.b. Expertenbefragung, Passanteninterviews, Freilandexkursionen) - Verfassen einer maschingeschriebenen Zusammenfassung - Präsentation der Ergebnisse nach freier Wahl (Die Präsentation mußte aber über ein Herunterlesen der Zusammenfassung hinausgehen.) Ich stellte für die Monate Mai und Juni alle Stunden des Faches Biologie und Umweltkunde (3 Wst. geblockt am Nachmittag) mein Fachwissen und organisatorische Hilfe zur Verfügung.

4 Erfahrungen der Schülerinnen und des Lehrers Im folgenden versuche ich die vielfältigen Erfahrungen der Schülerinnen und des Lehrers in Thesen zusammenzufassen, diese mit Zitaten zu belegen und fallweise zu interpretieren. 1. These: Es gelang in diesem Unterrichtsprojekt, den Schülerinnen einen Freiraum für eigene Entscheidungen und selbständigen Wissenserwerb zuzugestehen. Die Schülerinnen nahmen diese Möglichkeit nicht nur wahr, sie entwickelten mehr Fähigkeiten, selbständig konstruktive Entscheidungen zu treffen, als ich erwartet hatte. Dazu eine Passage aus meinem Tagebuch: "Es regnet schon den ganzen Tag. Die Gruppe Waldsterben wollte heute Passanteninterviews mit der Videokamera aufnehmen. Ich überlegte mir schon bei der Fahrt in den Unterricht ein Ersatzprogramm - es fiel mir nichts Zündendes ein. "Laß es auf dich zukommen", dachte ich mir, als ich die Klasse betrat. Ich sagte dieser Gruppe, sie solle sich ein Ersatzprogramm überlegen, war mir aber sicher, daß letztlich ich wieder strukturieren müßte. Nach den Wiederholungen begannen die Gruppen mit ihrer Arbeit. Die mit der Videokamera kommt zu mir und sagt: "Ein Teil von uns geht in die Annenpassage, die ist überdacht, und wegen der Geschäfte sind dort viele Leute. Die anderen zwei arbeiten die Unterlagen durch." Das war eine einfache aber sehr konstruktive Idee, weit besser als alles, was mir dazu eingefallen war. Wieder hat mich die Eigenständigkeit der Schülerinnen überrascht" Ich möchte an dieser Stelle betonen, daß mich besonders Erlebnisse dieser Art sehr beeindruckt haben. Sie regten mich zum Nachdenken darüber an, inwieweit ich mit Vorurteilen behaftet bin und inwieweit ich als Lehrer mit meinem Verhalten, Wertvorstellungen und Ängsten einer Eigenverantwortlichkeit und Selbsttätigkeit der Schülerinnen im Wege stehe. In den Interviews und den Aufsätzen artikulierten die Schülerinnen vor allem positive Erfahrungen mit dem von mir gewährten Freiraum. Einige Zitate aus dem Datenmaterial sollen das bestätigen: S:... das ist nicht schlecht finde ich, man muß einfach selber, ich meine herausfinden können, ob das jetzt gut war, oder weniger gut, und selber merkt man dann, zum Beispiel bei der Präsentation, okay, das kommt mehr an, das weniger. (I) S: Daß nicht der Lehrer sagt, das interessiert keinen, das ist nicht schlecht (I). S:.man konnte selber organisieren (I). S: Das ist echt super, weil ( ) man möchte einmal seine eigene Meinung auch hineinbringen können, darüber reden, mit den Schülern darüber reden...und jetzt einmal die Meinung von den anderen hören...fünf Leute, die einfach, ja, geteilte Meinungen haben (I). S: Ja, also ich find's schon super, wenn man selbst was machen kann, weil dann macht man meistens das, was einen selbst interessiert (I) S: Am besten hat mir aber gefallen, daß wir auf diese Fragen, die uns besonders interessieren, eingegangen sind (A). S:..man konnte alles so entwerfen, wie man es wollte (A). Schülerinnen konnten selbständig entscheiden Reflexionen des Lehrers über eigenes Verhalten

5 Tagebuchnotizen zu Schüleraktivitäten während der Gruppenarbeit Ler- Selbständiges nen macht Spaß Belebung durch externe Fachleute Der nachstehende Auszug aus meinem Tagebuch soll die eigenständige Arbeit der Schülerinnen, wie ich sie beobachtet habe, dokumentieren: "Es entsteht nach der müden Atmosphäre während der Wiederholungen eine recht aktive Arbeitsstimmung. Gruppe Regenwald: S1, S2 und S3 transkibieren ein Interview, das sie letzte Woche mit der Entwicklungshelferin Sr. Petra Rosenberger geführt hatten. S4 und S5 arbeiten an einer Collage. Gruppe Waldpflanzen: In einem anderen Klassenraum suchen S6, S7, S8 und S9 zu den bei der Exkursion gesammelten Pflanzen Zusatzinformationen aus der Lite-ratur (Bau, Vorkommen, Verwendung). S10 hat eine Folienvorlage mit dem Stockwerkbau des Waldes gezeichnet. Gruppe Waldsterben: S11 und S12 arbeiten alleine sehr konzentriert an ihren Unterlagen, während drei Schülerinnen gerade mit der Videokamera unterwegs sind" (TB). 2. These: Die Schülerinnen erlebten, daß selbstbestimmtes Lernen auch Spaß macht und lustig sein kann. S: Ich finde, durch Projekte lernt man sehr viel und es macht auch Spaß.. (A). S: Das eigenständige Gestalten war sehr lustig (A). Die drei Videofilmer kommen lachend und gut gelaunt zurück. Ich glaube sie haben viel Spaß gehabt. Am kommenden Montag wollen wir uns die Aufnahmen anschauen (TB). Für mich war die Erfahrung eines freudvollen Lernens der Schülerinnen ein Beweis für eine relativ angst- und druckfreie Atmosphäre. Auch ich als Lehrer empfand in den Projektstunden weniger unangenehme Spannungen und fühlte mich wohl. Es wurde in diesen Stunden viel gelacht. Ich messe diesem emotionalen Aspekt von Freiräumen einen wichtigen Stellenwert bei. 3. These: Freiräume zu gewähren darf nicht heißen, die Schülerinnen allein zu lassen. Sie hatten manchmal Probleme, mit der Fülle an Informationen zurechtzukommen. "S11 und S12 arbeiten alleine sehr konzentriert.... Gegen Ende der Stunde kommen sie mit verzweifelten Gesichtern zu mir, sie wissen nicht, wie sie mit der Fülle der Informationsmaterialien umgehen sollen. Ich helfe ihnen beim Strukturieren, welche Unterlagen wesentlicher sein könnten, welche weniger" (TB). Hier zeigte sich eine wichtige Funktion des Lehrers: Gerade wenn SchülerInnen mit sehr viel Enthusiasmus und Interesse daran gehen Informationen einzuholen, kann es vorkommen, daß sie von der Faktenmenge erschlagen werden. Damit sie die Motivation nicht verlieren, war es nötig, daß ich als Lehrer mit meinem größeren fachlichen Überlick Hinweise geben konnte. Darüber hinaus war meine Anwesenheit wichtig, um Verständnisfragen zu klären und fachliche Irrtümer zu vermeiden. 4. These: Die Besuche bei bzw. von Fachleuten, die aus ihrem Erfahrungsschatz berichten können, wurden von der Schülerinnen als bereichernd erlebt. S: Aber das mit der Schwester (Anm. d. Verf.: die im Amazonasgebiet gearbeitet hat), echt, da hat man richtig die Begeisterung von uns auch gemerkt, und daß sie das einfach auch gerne erzählt auch, das hat mir echt, das hat mir voll getaugt, das war super (I).

6 S: Ja, wie wir zum Land- und Forst (unv.), wie wir ihn gefragt haben und das ganze was er uns gesagt hat, (unv.) hat mir bis jetzt am besten gefallen (I). S: Das beste war, daß wir eigenständig zum Land- und Forstreferenten gegangen sind und dieser speziell unsere Fragen beantwortet hat (I). Durch das Einbeziehen von "schulfremden Personen" öffnet sich der Unterricht, wird eine Beziehung zum "wirklichen" Leben hergestellt. Dadurch wird der Unterricht lebensnäher und somit für die Schüler auch wesentlich attraktiver. Zum Thema Gruppenarbeit tauchten sowohl positive als auch negative Erfahrungen und Bewertungen auf. 5. These: Wenn in einer Gruppe der Arbeitseinsatz aller Mitglieder ausgeglichen war, wurde die Gruppenarbeit positiv bewertet. S: Also wir haben eigentlich nie Probleme gehabt, weil wir eigentlich eine Gruppe sind, die ziemlich gut zusammenarbeiten kann...wo jeder seinen Beitrag leistet (I). S: Die Gruppenarbeit in unserer Gruppe war gut, weil wir alle gut aufeinander eingespielt sind. Wir haben die Sachen eigentlich gut auf uns fünf aufgeteilt (A). S: Die Teamarbeit war einfach super (A). 6. These: Ist die Beteiligung an der gemeinsamen Aufgabe sehr unterschiedlich entstehen Spannungen in der Gruppe. S: Ja, ich meine, bei uns war es eher so, daß sich einige abgeseilt haben.... Und ich meine, ich kann nur sagen, was mich wirklich wahnsinnig betroffen hat, das war, daß ich denen echt so ziemlich alles vorgeschrieben habe...und dann, daß sie es nicht einmal lernen, weil die haben das heruntergelesen, die eine hat zu mir gesagt, sie hat überhaupt nichts, sie haben sich nichts gemerkt (I) S: Zum Beispiel bei einer Gruppe, ja, da tun zwei etwas und die restlichen zwei nichts, ja, sitzen herum (I). S: Und das ist, glaube ich, bei allen Gruppen so, daß einige mehr arbeiten als andere...ja, ich glaube hier bei uns schon, in meiner Gruppe. L: Und was stört dich dabei?...() S: Ja, ich weiß nicht, es schaut, ich weiß nicht, wie ein Ausnutzen der anderen, zum Beispiel, zwei arbeiten so mit, bringen alles mit, und die anderen schauen nur zu, und..(). das mag ich nicht gern (I). S: Die Projektarbeit hat mir gut gefallen, nur finde ich sollten auch alle etwas dafür tun in einer Gruppe (A). Am Ende der Stunde sprachen wir über Probleme der Gruppenarbeit. Bei der Gruppe Waldpflanzen artikulierte S8 ihr Problem, ein ganzes Wochenende für das Projekt gearbeitet zu haben, während von den anderen nicht einmal ein vereinbarter Termin eingehalten wurde. In dieser Gruppe gab es anscheinend die größten Spannungen. S10 hat im Interview auch kritisiert, daß einige mehr tun als andere und insgesamt durch Projekte auch viel Zeit verlorengeht" (TB). "Probleme gibt es in der Gruppe "Waldpflanzen". Es sitzen hier zwei sehr gute Schülerinnen, die Arbeit wirkt aber etwas chaotisch. Sie wußten, daß diese Woche S8 nicht da ist, die alle Unterlagen hat und einen Großteil der Mitschrift bei der Exkursion geleistet hat. Trotzdem haben sich die anderen ihre Unterlagen für diese Woche nicht besorgt. Erst durch meine recht intensive Mithilfe konnte ein Arbeitsplan für morgen gefunden werden" (TB). Ich habe versucht, in der letzten ge- Erfahrungen mit Gruppenarbeit Reflexioen der Schülerinnen zu Problemen in der Gruppenarbeit

7 Handlungskonsequenzen des Lehrers was fördert selbständiges Lernen? meinsamen Stunde nach Abschluß des Projekts, mit den Schülerinnen darüber zu sprechen: Im Gespräch wurde als wesentliches Ergebnis herausgearbeitet, daß das `Abseilen` immer ein Ausnutzen der Aktiven bedeutet und somit eine egoistische, unsoziale Einstellung darstellt, die das sehr positive Erlebnis, gemeinsam eine Aufgabe zu bewältigen, unmöglich macht. Häufigere Gruppenarbeit wurde von den Schülerinnen als Möglichkeit angesehen, die Zusammenarbeit einzuüben (TB). Für meine zukünftige Projekarbeit ergibt sich daraus die Notwendigkeit einer stärkeren Auseinandersetzung über den Umgang miteinander im Projekt. Ich könnte mir vorstellen, daß ich, wie Karl Frey es vorschlägt, Phasen des Zwischengesprächs in den Projektablauf einplane. Dabei "hält man inne, um über das Abgelaufene oder das gerade Passierende miteinander zu reden" (Frey 1990, S. 143). Abschließende Gedanken Aus den Erfahrungen und Reflexionen ergeben sich für mich als Handlungskonsequenzen, * den SchülerInnen mehr zuzutrauen * mich zurückzunehmen und nur dort einzugreifen wo die SchülerInnen Probleme haben (z.b. mit der Fülle der Unterlagen, Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit in der Gruppe) oder wenn fachliche Irrtümer auftauchen. * im Laufe des Projekts Reflexionsphasen über die Zusammenarbeit in den Gruppen einzuplanen. Ausgehend von den im ersten Teil der Fallstudie beschriebenen Rahmenbedingungen dieser Schule und den Erfahrungen im Unterrichtsprojekt "Wald" scheinen mir folgende Bedingungen für selbständiges Lernen der SchülerInnen besonders förderlich: * die Unterstützung durch die Direktion * ein für die SchülerInnen interessantes Thema * die Übergabe der Verantwortung für die Informationsvermittlung und für die Steuerung der Lernprozesse an die Schülerinnen und Schüler * die Übernahme der Verantwortung für die Rahmenbedingungen der Lernprozesse und die Unterstützung bei Bedarf durch Lehrerinnen und Lehrer. Literatur ALTRICHTER, Herbert/POSCH, Peter: Lehrer erforschen ihren Unterricht. Eine Einführung in die Methoden der Aktionsforschung. Bad Heilbrunn (Klinkhardt) FREY, Karl: Die Projektmethode. Weinheim und Basel (Beltz) POSCH, Peter: Umwelterziehung im Lichte innerer Schulreform. Wien (ARGE Umwelterziehung) USI-Reihe Nr. 14.

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ROMANA HAUSER ERASMUSSEMESTER 14.9. 17.12.2010 Organisatorische und fachliche Betreuung an der Gasthochschule, Kontakt zu Dozierenden und Studierenden Die Organisation und

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

O-Ton Video: Dann möchte ich mal sagen, viel Spaß und bis zum nächsten Mal!

O-Ton Video: Dann möchte ich mal sagen, viel Spaß und bis zum nächsten Mal! 1 Leonardo - Wissenschaft und mehr Sendedatum: 18. Juni 2015 Klassenzimmer 2.0? Tablets im Schulunterricht von Johannes Döbbelt O-Ton Lehrerin: Dann starten wir jetzt, bitte holt mal alle euer ipad raus.

Mehr

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Entscheidung Mein Auslandssemester habe ich an der Estonian Business School in Tallinn absolviert. Viele meiner

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN Gütersloh, 09.10.2013 Tagesablauf Vormittag Wann? Was? Wer? Wo? 09.00 Uhr Begrüßung und Patenzuordnung 09.15 Uhr Warm Up mit den Paten, Erwartungen

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

sga Die selbstgestellte Aufgabe

sga Die selbstgestellte Aufgabe sga Die selbstgestellte Aufgabe in der Vorstufe Oberstufe Die selbstgestellte Aufgabe Rahmenbedingung Die sga ist für alle SchülerInnen der Oberstufe verbindlich. Die sga ist eine eigenständige und individuelle

Mehr

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012 Chart Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 0/0 Projektleiter: Studien-Nr.: Mag. Reinhard Födermayr Z85.08.P.O n=5, Online Interviews mit Eltern von SchülerInnen und

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Erasmus-Erfahrungsbericht Kopenhagen SoSe 2012

Erasmus-Erfahrungsbericht Kopenhagen SoSe 2012 Erasmus-Erfahrungsbericht Kopenhagen SoSe 2012 Ich verbrachte das Sommersemester 2012 als Austauschstudentin an der Universität Kopenhagen, bevor ich genauer auf bestimmte Aspekte eingehe, möchte ich festhalten,

Mehr

Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Die Martin-Luther-Schule Schmalkalden nahm am 30.08.2007, als zweite Grundschule in Trägerschaft der Evangelischen

Mehr

»Der Weg war voller Stacheln «

»Der Weg war voller Stacheln « »Der Weg war voller Stacheln «Einblicke ins Berufsleben einer Erzieherin ein Interview Interviewt wurde Ana Sepúlveda, geb. 1957 in Santiago de Chile. Sie ist eine der vielen Migrantinnen, die die Erzieherinnenausbildung

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen

Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen Change :: flow change process Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen :: Das Projekt wurde mit Beratung und Begleitung durch die flow consulting gmbh realisiert.

Mehr

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland

school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland Meike Kricke Modellkolleg Bildungswissenschaften 17.11.2010 Herzlich Willkommen auf Finnisch Tervetuola! Inhalt 1.

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Suchen will gelernt sein!

Suchen will gelernt sein! Suchen will gelernt sein! In seinem Haus hat Finn viele Internetseiten gesammelt, um nach interessanten Themen zu stöbern. Dabei ist es nicht immer leicht, die richtige Internetseite zu finden. Aber Finn

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Projekttage der Schule Schlierbach

Projekttage der Schule Schlierbach Projekttage der Schule Schlierbach Thema: Rund ums Schulhaus Montag, 1. Juni Mittwoch, 3. Juni 201 Montag 1. Juni 2015 Am wunderschönen ersten Juni Montag beginnen die Projekttage der Schule Schlierbach

Mehr

Die 7stufige Notenskala der Neuen Mittelschule Versuch einer Interpretation

Die 7stufige Notenskala der Neuen Mittelschule Versuch einer Interpretation Die 7stufige Notenskala der Neuen Mittelschule Versuch einer Interpretation Um die Beurteilungsskala der Neuen Mittelschule interpretieren und richtig anwenden zu können, scheinen mir zwei grundsätzliche

Mehr

[Jahr] Mein Portfolio. K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran. Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof

[Jahr] Mein Portfolio. K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran. Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof [Jahr] Mein Portfolio Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran 1 Inhaltsverzeichnis Lerndokumentation/Portfolio 2 Persönliche Angaben 4

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-11 (rk 2-11, re 2-11, ro 2-11) Unterrichts- und Schulforschung

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-11 (rk 2-11, re 2-11, ro 2-11) Unterrichts- und Schulforschung Lehrveranstaltung: EW 1 Zur bildungstheoretischen Diskussion und ihre Relevanz für die Unterrichtsgestaltung reflektieren den Begriff Bildung und kennen unterschiedliche Bildungstheorien (W1) wissen um

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Wi W s i sens n ch c a h ft f l t ilc i h c e h s s A rbe b it i en Hans-Peter Wiedling 1

Wi W s i sens n ch c a h ft f l t ilc i h c e h s s A rbe b it i en Hans-Peter Wiedling 1 Wissenschaftliches Arbeiten Hans-Peter Wiedling 1 Mit Ihrer wissenschaftlichen Arbeit dokumentieren Sie die eigenständige Einarbeitung in eine Aufgaben-/Problemstellung sowie die methodische Erarbeitung

Mehr

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Niedersachsens Gymnasien sollen zum Abitur nach 13 Jahren zurückkehren. Dafür plädiert die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Die aktuelle

Mehr

IMST Innovationen machen Schulen Top OPEN MEDIA-LAB ID 1498 Kurzfassung Herwig Mairer Martin Santner HTL-Villach

IMST Innovationen machen Schulen Top OPEN MEDIA-LAB ID 1498 Kurzfassung Herwig Mairer Martin Santner HTL-Villach IMST Innovationen machen Schulen Top Informatik kreativ unterrichten OPEN MEDIA-LAB ID 1498 Kurzfassung Herwig Mairer Martin Santner HTL-Villach Villach, Juli 2015 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS...2

Mehr

Erdkunde 8b - Kurs: Herr Fisher - Projektwoche 2013. Abschlussartikel

Erdkunde 8b - Kurs: Herr Fisher - Projektwoche 2013. Abschlussartikel Erdkunde 8b - Kurs: Herr Fisher - Projektwoche 2013 Abschlussartikel (fis). Wir stehen im Sekretariat bei besonderen Wetterlagen vor einem großen Problem. Viele besorgte Eltern rufen an und fragen nach,

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?!

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! 2013 Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! Klasse 8d Mittelschule Gersthofen 29.11.2013 Inhaltsverzeichnis Projektbericht... 1 Interview: Wie war das Leben damals?... 2 Selbstversuch... 3 Ein

Mehr

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Konzeption der Schul- und Studienfahrten des Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Durch die Schulkonferenz des Johann Mathesius Gymnasiums am 19. Mai 2009 beschlossen. gültig ab: 01. August 2009 Liebe

Mehr

Technik II Junior-Ingenieur-Akademie

Technik II Junior-Ingenieur-Akademie Technik II Junior-Ingenieur-Akademie 1 von 26 Technik als Unterrichtsfach Im Fach Technik geht es im Besonderen darum: Technische Berufe, ihre Arbeitsfelder und Tätigkeiten kennen zu lernen. Auswirkungen

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt):

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt): Projekt-Team: Alexander Michel, Felix Ammann & Janiss Binder Beruf: Informatiker Lehrjahr: 1 Name der Schule oder des Betriebs: login JBT Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners:

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten M. Halbrügge (Ing.) H. Rubarth (Umweltb.) Kl. Pelzer (Päd.) ecoteam Höveler Weg 21 58553 Halver Umweltkommunikation Herr Dr. Yousef Ansprechpartner

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

Deutsche Schule Bukarest

Deutsche Schule Bukarest Deutsche Schule Bukarest Hausaufgabenkonzept Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass es mich tun und ich verstehe. (Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551-479 v. Chr.) 1 Deutsche

Mehr

Intro. Seminar. Didaktik. Thema: Unterrichtsgespräche führen. Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg

Intro. Seminar. Didaktik. Thema: Unterrichtsgespräche führen. Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg Intro Seminar Didaktik Thema: Unterrichtsgespräche führen Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg Unterrichtsgespräche effektiv führen (lassen) Auf den

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste In einer Geschäftsleitungssitzung hat unser Management beschlossen, dass mehr Mitarbeitende

Mehr

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen MOLE Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen Digitale Medien in Lehre und Forschung 21. November 2014, Frankfurt Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann

Mehr

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit 1 7. Schulstufe Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Durchführung: Begrüßung Vorstellung der Berufsorientierungsinhalte durch 2 Schüler/innen

Mehr

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten Das Partnerpuzzle Ludger rüning und Tobias Saum Ziel: Phase: Wissensaneignung Erarbeitung eim Partnerpuzzle bekommen von den vier Gruppenmitgliedern jeweils zwei dieselbe ufgabe. Zunächst macht sich jeder

Mehr

Sehr geehrter Herr Zoller

Sehr geehrter Herr Zoller Sehr geehrter Herr Zoller Da Sie, wie Sie schreiben, der "Transparenz" verpflichtet sind, und diese eine "unabdingbare Voraussetzung ist für eine glaubwürdige, vertrauensvolle Politik ist", habe ich zu

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Eigenständiges Lernen im PU Chancen, Möglichkeiten und Grenzen

Eigenständiges Lernen im PU Chancen, Möglichkeiten und Grenzen Fachseminar Erziehungswissenschaft Heinz Dorlöchter 2006 Eigenständiges Lernen im PU Chancen, Möglichkeiten und Grenzen Praxisforum Koffer packen! Was ist in der letzten Zeit gut gelaufen? Was kann ich

Mehr

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes

Mehr

Hans-Reiner-Schule Bad Kohlgrub

Hans-Reiner-Schule Bad Kohlgrub Hans-Reiner-Schule Bad Kohlgrub Name:... Erreichte Punktzahl:.../14 Note:... Seite 1 von 10 Name:... Punkte 1. Die 1 Tätigkeitsbereiche sind: Verarbeiten von Materialien - Zusammenbauen, Montieren - Gestalten

Mehr

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Young TALENTS Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Viele Experten prophezeien, dass angesichts der demografischen Entwicklung in Zukunft immer weniger gut ausgebildete, talentierte,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

Zusammenfassung der Meinungen von Lehrpersonen und Schülerinnen

Zusammenfassung der Meinungen von Lehrpersonen und Schülerinnen map.geo.admin.ch Der Einsatz von digitalem Kartenmaterial im Unterricht Zusammenfassung der Meinungen von Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler In diesem Dokument werden die Rückmeldungen aus Schulbesuchen

Mehr

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern Digital Leben Gestaltung: Julia Gindl Sendedatum: 22. September 2011 Länge: 5 Minuten Aktivitäten + Gruppenarbeit Einzelarbeit Befragung über das Fernsehverhalten

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt?

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? LB 1/2.9 Über mich und mein Leben nachdenken Aufgabe Aufgabe Teil 1 Stellt eure Gedanken so vor, dass eure Mitschülerinnen und Mitschüler nachvollziehen können,

Mehr

Highlights aus der Sicht der Klassenvorständin Claudia Mark

Highlights aus der Sicht der Klassenvorständin Claudia Mark CoOL in der 1C Highlights aus der Sicht der Klassenvorständin Claudia Mark Endlich geht es los! Es ist der 10. September 2012. Das erste Jahr der Ausbildung im Lehrgang für Cooperatives Offenes Lernen

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

2 Kompetenzen für das P-Seminar

2 Kompetenzen für das P-Seminar Nicht nur in der modernen Arbeitswelt und im Studium, sondern auch in der Schule finden durch offenere, kreative und innovative Unterrichtsformen notwendige und sinnvolle Veränderungen statt. Mit dem P-Seminar

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Perspektiven der Lehrerbildung

Perspektiven der Lehrerbildung Perspektiven der Lehrerbildung Das Beispiel Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Didaktik der Mathematik 1 Bildung im 21. Jahrhundert: Qualität von Schule Leistung Vielfalt Unterricht Verantwortung

Mehr

Pädagogische Hochschule Salzburg Seminar: Projektunterricht Semester: 5 Leitung: Windischbauer, Elfriede, Mag.phil. Dr. Prof.

Pädagogische Hochschule Salzburg Seminar: Projektunterricht Semester: 5 Leitung: Windischbauer, Elfriede, Mag.phil. Dr. Prof. Pädagogische Hochschule Salzburg Seminar: Projektunterricht Semester: 5 Leitung: Windischbauer, Elfriede, Mag.phil. Dr. Prof. Seminararbeit: Projektbericht- Thema: Wir reisen um die Welt Durchgeführt in

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt Seite 1 Inhalt Ziele... 3 Ausbildungsstruktur... 4 Lerninhalte... 5 Fächerverteilung... 6 Stundentafel... 7 Sprachaufenthalte... 8 Praxis... 8 Schulische Prüfungen... 9 Betriebliche Prüfungen... 9 Anforderungsprofil...10

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

TrainUp! Coach mit Pferden

TrainUp! Coach mit Pferden Academy COACHING & TRAINING Coach mit Pferden Das Pferd ist dein Spiegel. Es schmeichelt Dir nie. Es spiegelt dein Temperament. Ärgere Dich nie über dein Pferd, Du könntest Dich ebenso über deinen Spiegel

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Auswertung der Befragung zu den neuen und den alten Zeugnissen

Auswertung der Befragung zu den neuen und den alten Zeugnissen Auswertung der Befragung zu den neuen und den alten Zeugnissen Oktober 2011 bei 61 abgegebenen Fragebögen 54 Mein/unser Kind hat zum Ende des letzten Schuljahres das neue Zeugnis erhalten 6 Mein/unser

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore

1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore So könnte Schule für alle erfreulicher, motivierender, wirksamer sein: 1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore 2. Uhren und ungefähre Zeitvorgaben statt Klingelzeichen

Mehr

Humanistischer Generalismus

Humanistischer Generalismus Humanistischer Generalismus Grundlegende philosophische Forderungen Beginn: Sommer 2005 Letzte Bearbeitung: Sommer 2008 Autor: Franz Plochberger Freier Wissenschaftler Email: plbg@bluewin.ch Home: http://www.plbg.ch

Mehr

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Müller / Jasmin / 19 Jahre alt Bürokauffrau / 2. Ausbildungsjahr / Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Vom 21. Oktober 2013 bis 17. November 2013 / Portsmouth

Mehr

Benachrichtigung für Betriebe Schulveranstaltung Berufspraktische Tage 2011/12

Benachrichtigung für Betriebe Schulveranstaltung Berufspraktische Tage 2011/12 Benachrichtigung für Betriebe Schulveranstaltung Berufspraktische Tage 2011/12, am 201.. Sehr geehrte Geschäftsführung! Die Neue Musikmittelschule bzw. Musikhauptschule Graz-Ferdinandeum beabsichtigt im

Mehr

Hinweise aus dem Vortrag im VDI

Hinweise aus dem Vortrag im VDI 1 von 5 Hinweise aus dem Vortrag im VDI Personalfindung / Outplacement / Newplacement vom 24. Januar 2007 Michael Schade Inhaber der Firma WORKINGNOW, Personalvermittlung - Personalentwicklung Für beide

Mehr

GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2

GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2 Inhaltsverzeichnis GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2...1 Texten...1 Dramaturgie: 4 P...1 Ein hervorragendes Beispiel ist das folgende Ing-Diba Mailing...2 Unser 4P Brief an die Persona der

Mehr

ist ein Projekt zur Förderung des Hörens und Zuhörens ; liefert Ideen für den pädagogischen Alltag in Kita und Schule;

ist ein Projekt zur Förderung des Hörens und Zuhörens ; liefert Ideen für den pädagogischen Alltag in Kita und Schule; ist ein Projekt zur Förderung des Hörens und Zuhörens ; liefert Ideen für den pädagogischen Alltag in Kita und Schule; macht Spaß! Ein Hörbogen informiert über den Inhalt eines Hörspiels; steckt voller

Mehr

Mitgliederbefragung. des. SV Bayer Wuppertal e.v.

Mitgliederbefragung. des. SV Bayer Wuppertal e.v. Mitgliederbefragung des SV Bayer Wuppertal e.v. Abteilung Kinder- und Jugendsport (KiJuSpo) Sehr geehrtes Mitglied, Ihre Meinung ist uns wichtig! Um unseren Verein noch besser auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse

Mehr

Das Ziel vor Augen. Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf

Das Ziel vor Augen. Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Das Ziel vor Augen Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Berufsorientierung heißt Lebensorientierung Die Weichen für ein zufriedenes, erfolgreiches Leben werden bereits in unserer

Mehr

B: Weil zu viel auf dem Spiel steht sozusagen.

B: Weil zu viel auf dem Spiel steht sozusagen. 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit X. B: Dann einmal als Einstieg: Wann sind

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Auswertung Fragebögen MINTCollege 2013. 13 Jahre 1x 14 Jahre 2x 15 Jahre 6x 16 Jahre 3x. Wohnorte/Schulen (von allen Mädchen):

Auswertung Fragebögen MINTCollege 2013. 13 Jahre 1x 14 Jahre 2x 15 Jahre 6x 16 Jahre 3x. Wohnorte/Schulen (von allen Mädchen): Auswertung Fragebögen MINTCollege 2013 Aufgrund von Krankheit nahmen nur 11 Mädchen an der Befragung teil Alter( von allen Mädchen): 13 Jahre 1x 14 Jahre 2x 15 Jahre 6x 16 Jahre 3x Wohnorte/Schulen (von

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr