5 Hedging (1) Verweis zu Übungsaufgaben 5-8. Abschluss von Deckungsgeschäften zur Risikominimierung Gründe für Hedging. Anwendungsbereiche des Hedging

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1 5 Hedging (1) Abschluss von Deckungsgeschäften zur Risikominimierung Gründe für Hedging Kerngeschäft der Unternehmung von externen Einflüssen abschotten Konzentration auf Kernkompetenzen der Unternehmung ermöglichen Anwendungsbereiche des Hedging Währungskursänderungsrisiko Zinsänderungsrisiko Aktienkursänderungsrisiko Maßnahmen des Hedging Versicherungen Abschluss individueller Sicherungsgeschäfte Kauf/Verkauf standardisierter Sicherungsgeschäfte Verweis zu Übungsaufgaben 5-8 Prof. Dr. Rainer Elschen

2 Schadenshöhe Finanzmanagement Vorlesung Risikostrategische Ausrichtungen 5 Hedging (2) hoch Transfer (Versicherung, Hedging, Outsourcing) Vermeidung Diversifikation niedrig Akzeptanz Minderung niedrig Häufigkeit Risikoereignis hoch Prof. Dr. Rainer Elschen

3 5 Hedging (3) Diversifizieren Vermeiden Vermindern Risikoabbauhierarchie Überwälzen Tragen Hedgen? Häufig Mischstrategie! Prof. Dr. Rainer Elschen

4 5.1 Instrumente der Risikoabsicherung Währungskursänderungsrisiko Devisentermingeschäfte Devisen-Futures Devisenswaps Devisenoptionen Zinsänderungsrisiko Forward Rate Agreements Zins-Futures Zinsswaps Zinsoptionen Zinsbegrenzungsverträge Prof. Dr. Rainer Elschen

5 5.2 Finanztermininstrumente Unbedingte Termingeschäfte Bedingte Termingeschäfte Financial Forwards Financial Futures Financial Options Organisationsform des Marktes Verträge zw. individuellen Parteien börsenmäßiger Handel börsenmäßiger Handel Form der Verträge nicht standardisiert standardisiert standardisiert Lieferung im Rahmen des Vertrages regelmäßig möglich, i.d.r. durch Gegengeschäfte kompensiert in der Wahl des Käufers der Option bevorzugte Vertragsgegenstände (Underlying) -Währungen -Zinsinstrumente -Währungen -Zinsinstrumente -Aktienindizes -Währungen -Zinsinstrumente -Aktienindizes Prof. Dr. Rainer Elschen

6 Trading (Spekulation) Motive für Financial Futures (1) Finanzieller Vorteil durch Realisierung künftig erwarteter Marktpreise Risiko besonders bei komplexen Strategien (Volatilität, Restlaufzeit) Arbitrage Ziel ist finanzieller Vorteil aus Preisunterschieden verschiedener Börsenplätze nahezu risikolose Transaktionen Hedging (besonders große Bedeutung) Kompensation der Wertänderung eines Grundgeschäfts durch die Wertänderung eines Gegengeschäfts Risiko besteht sowohl in der Abschätzung der Dauer als auch in der Höhe der möglichen Wertänderung Vorteile des Hedging mit Futures Reduzierung der Transaktionskosten optimale Absicherung durch effiziente Hedge-Ratio (Verhältnis Kontrakte zu Grundgeschäft) Prof. Dr. Rainer Elschen

7 5.2.1 Motive für Financial Futures (2) Preisbildung von Financial Futures Preisgleichgewicht: Terminkontraktpreis = künftiger Kassapreis Problem liegt in Bestimmung des künftigen Kassapreises Fair Value eines Future (Cost-of-Carry-Ansatz) P Fut P Kas (1 CC T ) 360 P Fut = Futurepreis P Kas = Preis des Kassainstruments CC = Cost-of-Carry-Satz p.a. T = Restlaufzeit Future Cost of Carry = Finanzierungskosten./. Ertrag Kassainstrument Ergebnis von Arbitrageüberlegungen auf der Basis der Erwartungen der Marktteilnehmer Tagesereignisse Angebots- und Nachfragestrukturen Marktliquidität Prof. Dr. Rainer Elschen

8 5.2.2 Swap-Geschäfte (Swaps) (1) Vertraglich vereinbarte Tauschgeschäfte zur Nutzung komparativer Kostenvorteile aufgrund unterschiedlicher Bonitätseinschätzungen unterschiedlicher Marktzugangsbedingungen Swap-Grundformen Währungstausch Zinstausch -Verbindlichkeit in USD-Verbindlichkeit variabel in fix oder fix in variabel variabel in variabel Zins- und Währungstausch zinsfixe -Anleihe in zinsvariable USD-Anleihe Swap-Spezialitäten Swaption: Option auf künftigen Swap Swap mit Zerobond Asset Swap: Tausch von Aktien (nicht nur finanzielle Motive!) Prof. Dr. Rainer Elschen

9 5.2.2 Swap-Geschäfte (Swaps) (2) Gestaltung der Swaps Währungsswap als Austausch von Kapitalsumme und Zinsverpflichtung zwischen Unternehmungen mit entgegengesetzten Währungswünschen Ausgangstransaktion tauscht Kreditbeträge aus Zinstransaktion tauscht Zinszahlungen aus Schlusstransaktion tauscht Kreditbeträge in vereinbartem Zeitpunkt und zu vereinbartem Kurs zurück Zinsswap als Austausch nur der fixen bzw. der variablen Verzinsungen ohne Austausch der Kapitalbeträge Tausch variabler Zins in fixen Zins bei größerer zinsfixer Differenz Tausch fixer Zins in variablen Zins bei größerer zinsvariabler Differenz Tausch variabler Zinsen bei Bezugsänderung (LIBOR statt FIBOR) Prof. Dr. Rainer Elschen

10 5.2.3 Zinsbegrenzungsverträge Zusatzvereinbarungen eines variabel verzinslichen Grundgeschäfts zur Begrenzung des Zinsänderungsrisikos Vereinbarung über Zinsobergrenze (Cap) Grundgeschäft ist variabel verzinsliches Kreditgeschäft Käufer des Cap zahlt Prämie für Recht auf Differenzzahlung Verkäufer verpflichtet sich zur Zahlung der entstehenden Differenz oberhalb des Cap Vereinbarung über Zinsuntergrenze (Floor) Grundgeschäft ist variabel verzinsliches Wertpapier Käufer des Floor zahlt Prämie für Recht auf Differenzzahlung Verkäufer verpflichtet sich zur Zahlung der entstehenden Differenz unterhalb des Floor Kombination aus Cap und Floor: Collar Festlegung einer Bandbreite zwischen Höchst- und Mindestkurs Prof. Dr. Rainer Elschen

11 Literaturhinweise: Perridon, Louis / Steiner, Manfred: Finanzwirtschaft der Unternehmung, 15. Auflage, Buder, Alfred / Rux, Gernot: Instrumente des Zins- und Währungsmanagements, in: Stadler, Wilfried (Hrsg.): Die neue Unternehmensfinanzierung, 2004, S Reichling, Peter / Beinert, Claudia / Henne, Antje: Praxishandbuch Finanzierung, Prof. Dr. Rainer Elschen

12 6. Finanzmarketing Finanzmarketing bezeichnet Aktivitäten mit denen 1. mehr Kapital 2. zu günstigeren Konditionen 3. länger an die Unternehmung gebunden werden kann. Dabei lassen sich die klassischen Instrumente des Marketings übertragen: - Marktpositionierung - Marktsegmentierung - Produkt-, Preis-, Kommunikations-, Distributionspolitik Bei Eigenkapital spricht man von Investor Marketing oder Investor Relations, bei Fremdkapital von Creditor Marketing oder Creditor Relations. Prof. Dr. Rainer Elschen

13 6.1 Finanzmarketing im Zwiespalt (1) Finanzmarketing in seinen beiden Erscheinungsformen Investor- und Creditor Marketing dient dem Schrifttum zufolge vor allem dazu, eine Unterbewertung der Unternehmung als Kapitalnehmer durch die Kapitalgeber zu verhindern. Schlechtes Finanzmarketing aus Sicht der Unternehmung führt zu Überschätzung des Risikos und zur Unterschätzung der Chancen einer Unternehmung durch außen stehende Kapitalgeber. Beim Eigenkapital entstehen dadurch Gefahren einer feindlichen Übernahme, des Fehlens von Akquisitionswährung bei einem Aktientausch und der mangelnden Attraktivität für Führungskräfte und nachwuchs. Kritiker machen das Finanzmarketing für Spekulationsblasen verantwortlich und für Bankenkrisen infolge falscher Einschätzung von Risiken ihrer Firmenkunden. Informationen werden einseitig verzerrt. Das Herdenverhalten sorgt für gleichgerichtete und überzogene Bewegungen des Marktes. Prof. Dr. Rainer Elschen

14 6.1 Finanzmarketing im Zwiespalt (2) Fall Mannesmann Vodafone Wert Mannesmann am Beginn des zunächst feindlichen Übernahmeversuchs: 100 Milliarden Euro Übernahmewert: 180 Milliarden Euro Kommentar Klaus Esser: Wir haben unsere Fortschritte nicht genügend laut verkündet. Wir waren zu stark in der deutschen Tradition verhaftet und zu zurückhaltend, unseren Wert und unsere Wertsteigerungen zu kommunizieren. Wenn der Übernahmewert von 180 Mrd. Euro auch nur teilweise stimmte, hätten wir dann die Anleger nicht früher überzeugen müssen, dass unser Börsenwert von 100 Mrd. Euro zu niedrig war? Wahrscheinlich hätte ein Börsenwert von 120 oder 130 Mrd. Euro gereicht, um zu einem anderen Ergebnis zu kommen. Die deutschen Großunternehmen, insbesondere die attraktiven, sollten daraus lernen. Man muss eine Schau abziehen wie die Amerikaner. Man muss das tun. Selbst wenn das vielen von uns gegen den Strich geht, ist es gut für die Gesundheit und das Überleben des Unternehmens. Prof. Dr. Rainer Elschen

15 6.1 Finanzmarketing im Zwiespalt (3) Auch bei Fremdkapital erhalten Unternehmungen kein Kapital bei schlechter Selbstdarstellung trotz guter Entwicklungsmöglichkeit. Maßnahmen des Finanzmarketings können hier helfen: guter Business-Plan klare Branchen-Positionierung gute Kommunikation mit Kreditgeber etc. Dem Segen steht die Verführung durch Finanzmarketing gegenüber: Telefonmarketing und Direkt-Marketing dienen vor allem im grauen Kapitalmarkt häufig nicht der langfristigen Entwicklung von Vertrauen, sondern der kurzfristigen Abzocke durch Anhauen, Umhauen und Abhauen. Prof. Dr. Rainer Elschen

16 6.2 EK: Investor Marketing Investor Relations (1) 1. Externe Merkmale Marktsegmentierung bei Eigenkapital - Institutionelle Anleger (Banken, Versicherungen, Investmentgesellschaften, Industrie- und Handelsunternehmungen) - Analysten (Buy-Side- und Sell-Side-Analysten, ) - Privat-Investoren (Einkommensklassen, Alter, Geschlecht, ) - Mitarbeiter (Führungskräfte, Bewerber, Firmenangehörigkeit) - Journalisten und Multiplikatoren 2. Investorenverhalten - Haltedauer (Day Trader, Daueranleger) - Erst- oder Wiederkäufer (Neuinvestor, Altinvestor) 3. Psychographische Merkmale - Risikoverhalten (risikoscheu, risikoneutral, risikofreudig) - Motive (Spekulation, Altersversorgung,.) Prof. Dr. Rainer Elschen

17 Pull Pull Pull Finanzmanagement Vorlesung 6.2 EK: Investor Marketing Investor Relations (2) Push- und Pull- Strategie im Investor Marketing Unternehmen Push Großinvestoren Push Push Mitarbeiter Banken Analysten Presse Investoren Institutionell / privat Prof. Dr. Rainer Elschen

18 6.2 EK: Investor Marketing Investor Relations (3) Marktpositionierung Im Mittelpunkt: Die Equity-Story 1. Branchenzugehörigkeit und Branchenpotentiale Zugehörigkeit zu einer Branche lässt sich (in Grenzen) beeinflussen, vor allem in Übergangsstadien (Preussag TUI, Mannesmann Mannesmann Mobilfunk, Hochtief Bau oder Projektmanagement?, Bayer Pharma oder Chemie?) Auch bei schwachen Branchen aber manchmal starke Unternehmungen (Wall Mart, Porsche), deshalb: 2. Position der Unternehmung innerhalb der Branche Alleinstellung (relativer Wettbewerbsvorteil), Wachstums- und Entwicklungspotential Erfolg einer Equity-Story z.b. bei Infineon : 6% vom Umsatz und nur 2,8% vom Gewinn der Siemens AG, die Wachstums-Story brachte anfangs bis 40% der Börsenkapitalisierung! Prof. Dr. Rainer Elschen

19 6.2 EK: Investor Marketing Investor Relations (4) Positionierung eines Konzerns nach Wichtigkeit der Anforderung/ relative Leistung aus Sicht verschiedener Adressaten Prof. Dr. Rainer Elschen

20 6.2 EK: Investor Marketing Investor Relations (5) Übertragung der Marketing-Instrumente Produktpolitik Preispolitik Aktientyp, Equity Story Bookbuilding, Frühzeichnerrabatte, Family and Friends, Mitarbeitervorzüge, Begrenzung durch Gesetz und HV Kommunikationspolitik Geschäftsberichte, Ad-hoc-Mitteilungen, Pressekonferenzen, Interviews, Werbung auf Gebäuden und Maschinen (Aktie Gelb), Sponsoring, Distributionspolitik Double-Listing, Online-Broker, Zugang zu Neuemissionen, Investor Relations werden im engeren Sinne nur als Teil der Kommunikationspolitik angesehen; im weiteren Sinne: alle Maßnahmen zur langfristigen Investorenbindung (Gegenstück zum Customer Relationship Management (CRM)) Prof. Dr. Rainer Elschen

21 6.2 EK: Investor Marketing Investor Relations (6) Einsatz der Kommunikationspolitik: Beispiel Schwerpunkt Aktie B Schwerpunkt Aktie B, C Schwerpunkt Aktie B, C Aktie A: Produkt, Preis, Distribution? Prof. Dr. Rainer Elschen

22 6.2 EK: Investor Marketing Investor Relations (7) Einsatz der Preis- und Mengenpolitik Prof. Dr. Rainer Elschen

23 6.3 FK: Creditor Marketing Rating Management (1) Strategien/Instrumente aus dem Investor Marketing sind auf das Creditor Marketing übertragbar! Wegen der anderen Chance-/ Risikoverteilung bei Fremdkapitaltiteln gibt es allerdings charakteristische Unterschiede: - Marktsegmente mit höherer Risikoaversion - Marktpositionierung stärker auf Risikoverhütung - Marketinginstrumente mit anderen Produkteigenschaften, Preiselementen, Kommunikationszielen und instrumenten, Distributionskanälen Im Unterschied zum Investor Marketing gibt es grundsätzliche Zieldiskrepanzen zwischen Kapitalgeber und Unternehmung. Prof. Dr. Rainer Elschen

24 6.3 FK: Creditor Marketing Rating Management (2) Unternehmer und Banken: zwei unterschiedliche Sichtweisen Unternehmer Spannungsverhältnis Bank Gewinnerzielung (Chancennutzung) Weitere unternehmerisch denkende Beteiligte! (50% von einem guten Geschäft sind besser als 100% von einem schlechten!) Verlustvermeidung (Risikovermeidung) Alternativ : Lieferantenkredit (Achtung: Rating des Lieferanten!!!) Leasing/ Factoring Mezzanines Kapital eigene Anleihe... Prof. Dr. Rainer Elschen

25 6.3 FK: Creditor Marketing Rating Management (3) Rating als Zinsfaktor Zinsforderung ratingabhängige Bankenforderung bisherige Bankenforderung Prof. Dr. Rainer Elschen Risiko/Rating

26 6.3 FK: Creditor Marketing Rating Management (4) Ratingabhängige Kreditbepreisung nach Basel II & III, wird in der Veranstaltung Bankmanagement II besprochen. Prof. Dr. Rainer Elschen

27 B. Finanzplanung der Unternehmung Prof. Dr. Rainer Elschen

28 7 Grundlagen der Finanzplanung (1) Finanzplanung als Kernstück des Finanzmanagements Ermittlung des kurz-, mittel- und langfristigen Bedarfs an Zahlungsmitteln ( Kapitalbedarfsrechnung) Auswahl optimaler Finanzierungsformen ( Wirtschaftlichkeitsrechnungen) Sicherung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit Finanzplanung als gedanklicher Prozess zur Ermittlung des Zahlungsmittelüberschusses (Finanzprognose) für Handlungsalternativen bei Finanzierung & Investition mit abschließender Auswahl der optimalen Alternativen Grundsätze der Finanzplanung Vollständigkeit der Planungsansätze (aber: Wirtschaftlichkeit!) Zeitpunktgenauigkeit der Planungsansätze Betragsgenauigkeit der Planungsansätze Prof. Dr. Rainer Elschen

29 7 Grundlagen der Finanzplanung (2) Finanzplanung der Unternehmung Ziele der Unternehmung mit langfristigem Rahmenplan langfristiger Absatzplan kurzfristiger Absatzplan F&E Beschaffung Produktion Absatz Finanzen Rechnungswesen Verwaltung Finanzplan Bilanzplan Erfolgsplan Simultane Planung wäre optimal! Prof. Dr. Rainer Elschen

30 8 Funktionen und Arten der Finanzplanung: Funktionen Prognosefunktion (gedankliche Vorwegnahme künftiger Ereignisse) systematische Analyse relevanter Daten sowohl der Vergangenheit für die Zukunft als auch der Gegenwart für die Zukunft Quantifizierung der analysierten Daten für konkrete Planung Gestaltungsfunktion (Gestaltung künftiger Ereignisse) Unternehmensziele als Ausgangspunkt mit Auswahl der Planungsalternativen, um Planungsziel im Planungszeitraum zu realisieren Zeitliche Dimensionen der Planung strategisch ( langfristig orientiert) operativ ( mittelfristig orientiert) taktisch ( kurzfristig orientiert) zunehmende Konkretisierung der Planung Prof. Dr. Rainer Elschen

31 8 Funktionen und Arten der Finanzplanung: Arten Liquiditätsplanung (kurzfristige Detailplanung) täglicher Liquiditätsstatus mit tagesgenauer Liquiditätsvorausschau Prognosezeitraum: 1 Woche bis 1 Monat Planungseinheit: Tag Finanzplan im engeren Sinne Prognosezeitraum: bis 1 Jahr Planungseinheit: Woche bzw. Monat Kapitalbedarfsplanung (langfristige Grobplanung) Prognosezeitraum: mehrere Jahre Planungseinheit: Jahr Kennzeichen der Planung passiv oder aktiv Standardplanung oder Prognoseplanung einmalig oder gleitend sukzessiv oder simultan isoliert oder integriert Prof. Dr. Rainer Elschen

32 Grundstruktur des Finanzplans 8.1 Liquiditätsplanung Anfangsbestand Zahlungsmittel zu Beginn der Planperiode + Planeinzahlungen der Planperiode./. Planauszahlungen der Planperiode = Endbestand Zahlungsmittel am Ende der Planperiode Mögliche Strukturierung der Ein- und Auszahlungen ordentlich/ außerordentlich ordentliche Zahlungsströme (Kernbereich der Unternehmung) ordentlicher Finanzplan außerordentliche Zahlungsströme (Finanzierung, Investition) außerordentlicher Finanzplan erfolgswirksam/ erfolgsunwirksam erfolgswirksame Zahlungsströme (Rentabilität) erfolgswirksamer Finanzplan erfolgsunwirksame Zahlungsströme (Finanzierungsplan) Funktionsbereiche der Unternehmung Abteilung Produkte Projekte Prof. Dr. Rainer Elschen

33 8.2 Kapitalbedarfsplanung Prognoseplanung als langfristige Vorausschau der finanzwirtschaftlichen Entwicklung Ausgangspunkt ist die Umsatzplanung resp. des voraussichtlichen Unternehmungswachstums unternehmungsindividuelle & gesamtwirtschaftliche Einflussgrößen sind relevant abgeleitet werden können daraus: Finanzergebnis (Finanzplan) Bilanz der Unternehmung (Bilanzplan) Anlagevermögen (Investition) Forderungen/ Verbindlichkeiten (Zahlungsziele) Erfolg der Unternehmung (Erfolgsplan) Standardfinanzplanung als Vorgaberechnung u.a. für Budgetierungsansätze Lenkungs- und Steuerungsinstrument für mittlere Führungsebene Planwerte dienen primär dem Leistungsanreiz vorgegebene Budgets stecken Handlungsspielraum ab Prof. Dr. Rainer Elschen

34 8.3 Prognosemethoden Prognose der Werte künftiger Ein- und Auszahlungen sowie daraus abgeleiteter Bilanz- und Erfolgswerte Subjektive Bestimmung (Experten-Urteil) Einzelurteil (z.b. Geschäftsführer, Abteilungsleiter) Gruppenurteil (z.b. Delphi-Methode) Extrapolierende Verfahren (Zeitreihenanalyse) Trendanalyse (ohne Zyklus, ohne Saison) einfache Mittelwertbildung Verfahren der gleitenden Durchschnitte Methode der kleinsten quadratischen Abweichung exponentielle Glättung Berücksichtigung von Zyklus und Saison Kausale Prognosen deterministische Prognosen eindeutiger Ursache-Wirkungs-Zusammenhang bei sicheren Erwartungen stochastische Prognosen Wahrscheinlichkeitsverteilung beschreibt unsichere Prognosewerte Prof. Dr. Rainer Elschen

35 9 Integrierte Finanzplanung Finanzplan wird gleichzeitig mit Plan-Bilanz und Plan-GuV erstellt Simultane Finanz-, Bilanz- und Erfolgsplanung Finanzplan der Unternehmung Einzahlungen der Planperiode Auszahlungen der Planperiode Plan-Bilanz der Unternehmung Aktiva der Planperiode Passiva der Planperiode Plan-GuV der Unternehmung Erträge der Planperiode Aufwendungen der Planperiode Künftige Geschäftsvorfälle sind jeweils bzgl. ihrer Auswirkungen auf die 3 Teilpläne zu untersuchen und entsprechend zu erfassen! Prof. Dr. Rainer Elschen

36 9.1 Finanzplan, Plan-Bilanz, Plan-GuV Möglicher Aufbau eines Finanzplans Einzahlungen der Planperioden Guthaben Kreditinstitute (Anfangsbestand) Umsatzerlöse (resp. Forderungsaufbau) sonstige Erträge Forderungsabbau Verbindlichkeitenaufbau Auszahlungen der Planperioden Materialaufwand Personalaufwand sonstige betr. Aufwendungen Investitionen Verbindlichkeitenabbau Pensionszahlungen Ausschüttungen nicht erfolgswirksame Einzahlungen nicht erfolgswirksame Auszahlungen Liquiditätssaldo der Planperioden Verweis zu Übungsaufgabe 9 Prof. Dr. Rainer Elschen

37 9.1 Möglicher Aufbau eines Finanzplans Beispiel eines Finanzplans Einzahlungen Guthaben Kreditinstitute 1.1. Umsatzerlöse sonstige Erträge Forderungsabbau Verbindlichkeitenaufbau Auszahlungen Materialaufwand... Personalaufwand sonstige betriebliche Aufwendungen... Investitionsauszahlungen Verbindlichkeitenabbau Pensionszahlungen Ausschüttungen Liquiditätssaldo Periode Prof. Dr. Rainer Elschen

38 9.1 Möglicher* Aufbau einer Plan-Bilanz (1) HGB-Orientierung Aktiva der Planperioden Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagen Finanzanlagen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige VG Schecks, Kasse, Guthaben KI Rechnungsabgrenzungsposten Bilanzsumme Aktiva Passiva der Planperioden Eigenkapital Sonderposten mit Rücklageanteil Rückstellungen Verbindlichkeiten gegenüber KI aus Lieferung und Leistung Rechnungsabgrenzungsposten Bilanzsumme Passiva Ausgehend von Anfangsbeständen werden Änderungen simultan mit Finanzplan und Plan-GuV geplant. * Muss nicht zwingend gesetzlichen Anforderungen genügen! Prof. Dr. Rainer Elschen

39 9.1 Möglicher Aufbau einer Plan-Bilanz (2) Beispiel einer Plan-Bilanz (Aktiva) AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände , , , , , , , ,59 I I. Sachanlagen , , , ,41 III. Finanzanlagen , , , ,00 B. Umlaufvermögen I. Vorräte , , , , , , , ,57 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände , , , ,23 III. Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten , , , ,00 C. Rechnungsabgrenzungsposten D. Sonderverlustkonto aus Rückstellungsbildung gemäß 17 Abs. 4 DMBilG , , , , , , , , , , , ,39 Prof. Dr. Rainer Elschen

40 9.1 Möglicher Aufbau einer Plan-Bilanz (3) Beispiel einer Plan-Bilanz (Passiva) PASSIVA A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital II. Kapitalrücklagen III. Gewinnrücklagen andere Gewinnrücklagen IV. Bilanzgewinn B. Sonderposten mit Rücklageanteil C. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen und Abnehmerbeiträge D. Rückstellungen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,55 E. Verbindlichkeiten , , , ,46 F. Rechnungsabgrenzungsposten 1768, , , , , , , ,39 Prof. Dr. Rainer Elschen

41 9.1 Möglicher Aufbau einer Plan-GuV (1) (HGB-Orientierung) Umsatzerlöse aktivierte Eigenleistungen sonstige betr. Erträge Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen sonstige betr. Aufwendungen sonstige Zinsen u.ä. Erträge Zinsen u.ä. Aufwendungen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit außerordentliche Erträge außerordentliche Aufwendungen außerordentliches Ergebnis Steuern vom Einkommen & Ertrag sonstige Steuern Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag Kapitalrücklage Gewinnrücklage Bilanzgewinn Plan-GuV wird simultan mit Finanzplan und Plan-Bilanz erstellt Prof. Dr. Rainer Elschen

42 9.1 Möglicher Aufbau einer Plan-GuV (2) Beispiel einer Plan-GuV Umsatzerlöse Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen andere aktivierte Eigenleistungen sonstige betriebliche Erträge M aterialaufwand Personalaufwand Abschreibungen 8. sonstige betriebliche Aufwendungen 9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit außerordentliches Ergebnis 15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 16. sonstige Steuern 17. Jahresüberschuß / Jahresfehlbetrag 18. Kapitalrücklage (Entnahme +, Zuführung -) 19. Gewinnrücklage (Entnahme +, Zuführung -) 20. Bilanzgewinn Prof. Dr. Rainer Elschen

43 9.2 Grundschema der simultanen Planung (1) Ausgangspunkt ist differenzierte Erfassung der Planungsdaten (z.b.): Ertrags-Entwicklung Aufwands-Entwicklung Investitionsplan Planungsdaten werden ihrem Charakter nach über Berechnungen den Teilplänen zugeordnet: Finanzplan Plan-Bilanz Plan-GuV Berechnungs-Ebene umfasst insbesondere Berechnung der Abschreibung Berechnung der Steuerzahlung Personengesellschaften Kapitalgesellschaften mit EK Auswertung kann an allen Ebenen anknüpfen! Prof. Dr. Rainer Elschen

44 9.2 Grundschema der simultanen Planung (2) Beispiel: Eingabe Ertrag Umsatzerlöse Geschäftsbereich A Geschäftsbereich B Geschäftsbereich C Auflösung SoPo m Rücklageanteil Aktivierte Eigenleistung sonstige Erträge Zinsen und ähnliche Erträge (ohne KI) außerordentliche Erträge nicht ertragswirksame Einzahlungen Auflösung Sonderverlustkonto Zuführung SoPo m Rücklageanteil Gewünschte kurzfristige Liquidität Prof. Dr. Rainer Elschen

45 9.2 Grundschema der simultanen Planung (3) Beispiel: Eingabe Aufwand Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 16,3% 16,3% 0,0% 0,0% 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 15,1% 0,2% 0,0% 0,0% 3. sonstige Vermögensgegenstände ,6% 1,6% 0,0% 0,0% Verbindlichkeiten erhaltene Anzahlungen ,3% 0,3% 0,0% 0,0% 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Prof. Dr. Rainer Elschen

46 9.2 Grundschema der simultanen Planung (4) Beispiel: Investitionsplan ND Geschäftsbereich A Grundstücksverbesserung Gebäude Erzeugeranlagen Geschäftsbereich B Grundstücke Grundstücksverbesserung Gebäude Netze Technische Anlagen Übrige Bereiche... Hardware/Software Fahrzeuge 5 BuG 10 Reservepool 10 Summe I nvestitionen davon aktivierte Eigenleistung davon GWG (BuG 10) Prof. Dr. Rainer Elschen

47 Literaturhinweise: Franke, Günter / Hax, Herbert: Finanzwirtschaft des Unternehmens und Kapitalmarkt, 6. Auflage, 2009 Matschke, Manfred M. / Hering, Thomas / Klingelhöfer, Eckart: Finanzanalyse und Finanzplanung, 2002 Perridon, Louis / Steiner, Manfred: Finanzwirtschaft der Unternehmung, 15. Auflage, 2009 Zantow, Roger / Dinauer, Josef: Finanzwirtschaft des Unternehmens: Die Grundlagen des modernen Finanzmanagements, 3. Auflage, Prof. Dr. Rainer Elschen

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