Projektarbeit, 4. Semester. Cornelia Fuchs MW Arpine Minas MW Miriam Wohlfarth-B. MW Amanda Tutmann MW

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1 Projektarbeit, 4. Semester Cornelia Fuchs MW Arpine Minas MW Miriam Wohlfarth-B. MW Amanda Tutmann MW

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Grundlagen IPTV Vorteile Nachteile Finanzierungsmodelle Internet TV Vorteile Nachteile Übertragungstechniken des Internet TV Blogs Link Blogroll Trackback/Pingback Aggregator Rankings RSS-Feed WordPress Vlogs Erfolgreiche Videoblogformate deutschlandweit Videoblogformate International Resümee Rocketboom als Vorreiter Einleitung Beteiligte Personen Gründer : Andrew Michael Baron Gründung Amanda Congdon Joanne Colan Inhalt des Rocketboom-Formats Zusatzangebote Produktionsablauf

3 3.10 Zielgruppe Finanzierung Ehrensenf Das Unternehmen Beteiligte Personen und Unternehmen Entwicklung Inhalt des Ehrensenf-Formats Zusatzangebote Produktionsablauf Zielgruppe Finanzierung Kosten Einnahmen Vergleich- Rocketboom vs. Ehrensenf Ehrensenf - Marketing Definition von Marketing Durchgeführte Marketingmaßnahmen Mögliche Marketing-Konzeption Situationsanalyse Marketingziele Zielgruppe Copy-Strategy Unique Selling Point Reason why Tonality Marketingstrategie Marketing-Mix Kommunikationsinstrument: Internet Kommunikationsinstrument: Fernsehen Kommunikationsinstrument: Radio Kommunikationsinstrument: Außenwerbung Kommunikationsinstrument: Print Möglichkeiten zur Erhöhung der Einnahmen Revver

4 5.4.2 Merchandising Sponsorship MySpace Formatentwicklung Ziele Die Sendung Breaking-Senf-News Der Außenreporter Die Kurzdoukumentation Gäste Zusatzangebote auf der Website Eigene Profile Das Senflexikon Der Web-Gourmetführer Aktionen Der Ehrensenf-Award Useraufgaben Gewinnspiele Beispiel Sendung Produktdiversifikation: Ehrensenf-Radio Fazit...86 Darstellungsverzeichnis...88 Literaturverzeichnis

5 1 Einleitung Web 2.0 ist ein populäres Schlagwort für aktuelle Entwicklungen im Internet, wobei der Begriff als solcher inhaltlich oft nicht klar definiert ist. Da es sich bei der Thematik unsere Arbeit um eine Erscheinung des Phänomens Web 2.0 handelt, ist es daher angebracht sich kurz mit den Eigenheiten und Formen, sowie der Verbreitung der Web 2.0-Anwendungen auseinander zusetzen. Wie in der nachfolgenden Grafik vereinfacht dargestellt wird liegt der Hauptunterschied zwischen altem und neuem Internet in der Art der Nutzung, sowie in den Möglichkeiten die moderne Websites bieten. Der Trend geht von einer rein betrachtenden Nutzung zum aktiven Mitgestalten von Inhalten und zur öffentlichen Kommunikation. 1http://www.result.de/fileadmin/result/content/download/Web-2.0- Studie_result_SWR_Februar_2007.pdf Durch die inzwischen flächendeckende Verfügbarkeit breitbandiger Internetanschlüsse ist eine wichtige technische Voraussetzung für die aktive Partizipation der User gegeben. Ein weiteres wichtiges Stichwort in diesem Kontext ist User Generated Content. Jedermann kann heute Inhalte wie Texte, Bilder und Videos ins Netz stellen und so aktiv Websites mitgestalten. Darüber hinaus entstehen wiederum zahlreiche Möglichkeiten zur Kommunikation und 5

6 Interaktion, da auf modernen Web 2.0-Plattformen in der Regel immer eine Art Rückkanal besteht, wodurch Beiträge kommentiert und diskutiert werden können und eine vernetzte, öffentliche Kommunikation entsteht. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Web 2.0-Anwendungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die allerdings alle dem Ziel der Vernetzung und des aktiven Austausch dienen. 1 Hier ein kleiner Überblick über die beliebtesten Anwendungen und deren Beliebtheit in der Zielgruppe der Web 2.0-Nutzer: 2http://www.result.de/fileadmin/result/content/download/Web-2.0- Studie_result_SWR_Februar_2007.pdf Neue Plattformen entstehen täglich, doch nur einige werden wirklich erfolgreich und sprechen eine breite Masse an. Seiten, die nur zu privaten Zwecken wie beispielsweise zur Selbstdarstellung oder Kommunikation und Austausch des Betreibers mit Anderen dienen kosten diesen meist nichts. Sobald allerdings qualitativ hochwertige Beiträge produziert werden (insbesondere bei Videoblogs) und in Web-Space und Bekanntmachung des Angebots investiert wird, stellt sich für die Verantwortlichen die Frage der Finanzierung. Erreicht ein Format eine bestimmte Popularität ist es also an der Zeit es durch eine gezielte Marketingkampagne weiter zu fördern, was unmittelbar mit einer 1 Studie_result_SWR_Februar_2007.pdf 6

7 Finanzierung durch Werbung verbunden ist. Das Internet bietet viele Formen der Werbefinanzierung, wobei auch immer die Angst besteht das Publikum mit zu aufdringlicher, störender Werbung zu vergraulen. Es gilt also die richtigen Wege zu finden und sein Produkt, sprich die Website, stetig weiterzuentwickeln und Zusatzangebote zu liefern. Die folgende Projektarbeit befasst sich mit Ehrensenf, einer Website die als eine Ausprägung des Phänomens Web 2.0 zu betrachten ist. Ehrensenf ist eine täglich erscheinende, circa vier-minütige Show, die ausschließlich fürs Internet produziert wird. Die Produzenten zwei Fernsehprofis nennen ihr Angebot Internetfernsehen, was die irreführende Assoziation mit IPTV hervorruft. Tatsächlich ist Ehrensenf aber eher im Bereich der Videoblogs einzuordnen. Somit ist das Format von den vorab beschriebenen Problematiken der Finanzierung und Bewerbung betroffen, worauf in dieser Arbeit ein besonderer Schwerpunkt gelegt wird. Der Aufbau gestaltet sich folgendermaßen: Zunächst erfolgt eine umfassende und detailierte Analyse des Marktes in Bezug auf Blogging im Allgemeinen und Video-Blogging, sowie einzelne ähnlich erfolgreiche Formate, im Speziellen. Hier liegt ein besonderes Augenmerk auf dem US-Vorreiter Rocketboom. Außerdem werden technische Begriffe, die für das Verständnis der Thematik unerlässlich sind, erläutert und von einander abgrenzt. Im Hauptteil erfolgt eine Bestandsaufnahme des Unternehmens Ehrensenf mit all seinen Beteiligten, Angeboten und bisherigen Meilensteinen. Anschließend wird genauer auf die Finanzierungs- und Marketingstrategie der Produktionsfirma Ravenrocker eingegangen. Der letzte Teil umfasst selbsterarbeitete Vorschläge für Produktweiterentwicklungen der Marke Ehrensenf (wie beispielsweise weitere Zusatzangebote und Aktionen), sowie gezielte Ideen zur Optimierung der Marketingstrategie. 7

8 2 Grundlagen 2.1 IPTV IPTV (Internet Protocol Television; zu deutsch: Internet-Protokoll-Fernsehen) bezeichnet die Übertragung digitale TV-Inhalte in einem geschlossen Netzwerk mittels Internet Protokoll(IP) via Internet. Als Wiedergabemedium kann ein PC oder TV-Gerät dienen. IPTV- Anbieter übertragen eine Vielzahl von TV- Sendern, wodurch meist der Fernseher als Wiedergabemedium benutzt wird. Hierzu wird eine Set-Top-Box benötig, die mit herkömmlichen SAT-Receiver bei Satelliten TV zu vergleichen ist. 2 Für den Konsumenten ändert sich also von der Bedienung her wenig. Generell kann man sagen, dass IPTV ein gleichbleibendes Maß an hoher Fernsehqualität bietet. IPTV wird außerdem nur vom Provider kontrollierten Netzwerken betrieben Vorteile Die Vorteile von IPTV liegen im Rückkanal. Dieser ermöglicht Interaktivität, erhöhte Einflussmöglichkeiten der Zuschauer (z.b. Pause) sowie die Möglichkeit mehrere Programme gleichzeitig aufzeichnen zu können oder zu betrachten. Mit IPTV sind auch personalisierte Programme und Video on Demand - Dienste, d.h. IPTV per Abruf, möglich. Außerdem kann der Anbieter seinen IPTV Dienst auf bestimmte Subnetze oder Regionen beschränken Nachteile Ein Nachteil des IPTV ist, dass es sich innerhalb eines von Telekommunikationskonzernen kontrolliertem Netz abspielt. Es besteht eine direkte Verbindung zwischen dem Konzern und dem Kunden. Der Konsument wird jedoch dabei im Netz des Betreibers eingeschlossen

9 2.1.3 Finanzierungsmodelle Derzeit gibt es mindestens drei Arten der Refinanzierung von IPTV: Zuschauerfinanziertes IPTV, bei dem der gewünschte Fernsehbeitrag erst nach vorherigem Bezahlen angeschaut werden kann (Pay-per-View). Werbefinanziertes IPTV, bei dem der Zuschauer neben dem gewünschten Fernsehbeitrag auch Werbung rezipieren muss. T-Commerce; darunter fallen Teleshopping und andere Tele-Services (Beratung, Gewinnspiele, Wetten/Lotto, Auktionen, Spiele, Dating, etc.), bei dem der Sender (in diesem Fall Mediendienstanbieter) direkt zu einer Kauftransaktion hinwirkt. 2.2 Internet TV Internet TV bedeutet die digitale Übertragung von speziell für das Internet aufbereiteten Inhalten. Damit der Betrachter angebotenen Inhalte auf den Webseiten sehen kann oder über die Webseiten auf sie zugreifen kann, müssen die Videos, Clips oder Filme speziell umgewandelt und integriert werden. Zur Wiederhabe der Inhalte wird außerdem eine Wiedergabesoftware oder ein Browser Plugin, der aber heutzutage bei modernen Browsern vorinstalliert ist, benötigt. 6 Generell zählen zu Internet TV folgende Angebote im Internet: Shows und Videos unabhängiger Produzenten, die nur im Internet zu sehen sind. (Bsp.: Rocketboom, Channel Frederator und als deutsches Pendant Ehrensenf. Dagegen sind Plattformen wie YouTube, Clipfish oder myvideo nicht eingebunden in ein redaktionelles Format und somit schlichtweg Videos.) Live Streams von Fernsehsendern im Internet. (Bsp. N-TV). Fernsehsender, die Ihre Inhalte im Internet on demand verfügbar machen. (Bsp.: Die ARD bietet die Tagesschau ist on demand an, Pro7 stellt alle Stromberg Folgen als Stream zu Verfügung.) 6 9

10 Verlängerungen von TV Formaten (tagesschau.de, daserste.de/beckmann) oder Online Angeboten (Zusatzinformation zum redaktionellen Angebot durch Videos z.b. Focus, Spiegel, Welt) Breitbandkanäle mit speziellen thematisch gegliederten Inhalten. (Bsp.: Comedy Central betreibt Motherload) Vorteile Vorteile des Internet TV sind, dass es für alle offen im Netz angeboten wird, sowohl für Inhaltanbieter als auch für Netzbetreiber, die beim Internet TV die Auslieferung übernehmen. Es herrschen die klassischen Verhältnisse im Internet, da jeder Konsument selber Anbieter von Internet TV werden kann Nachteile Ein großer Nachteil des Internet TV liegt in der meist niedrigeren, nicht zwingend konstanten Qualität. Ein weiterer Nachteil des Internet TV ist, dass viele Anbieter illegale TV Angebote wie z.b. selbst aufgezeichnete Filme und Serien vertreiben. Außerdem sind bis heute noch keine erprobt, erfolgreichen Geschäftsmodelle entwickelt worden. Zudem zielt das Internet TV stark auf ein Nischenpublikum, wodurch die Refinanzierung bei geringen Zuschauerzahlen gefährdet ist. Die Suche nach relevanten Inhalten gestaltet sich durch das übermäßig große Angebot als sehr zeitaufwändig. Auch die Möglichkeit eine Auswahl relevanter Clips an einem individuell bestimmten Zeitpunkt und ohne komplizierte Vorbereitungen zu schauen und somit das Internet TV passiv konsumieren zu können, ist noch nicht ersichtlich. Stattdessen wird der Clip direkt nach dessen Auffinden angesehen. 8 Außerdem steht und fällt das Internet TV mit der Netzneutralität, d.h., dass alle ausgelieferten Datenpakete gleich behandelt werden, also keine Internetdienste verlangsamt oder blockiert werden

11 2.2.3 Übertragungstechniken des Internet TV Internet TV umfasst speziell für das Internet aufbereitete Videos und Filme, die über Webseiten mit Hilfe von einem zentralen Server oder via P2P angeboten werden. P2P steht für peer-to-peer (peer ~ engl. gleichgestellt ) und kennzeichnet eine Technik, die sonst von Tauschbörsen bekannt ist (z.b. Bittorrent). Anstatt eines Servers pro Nutzer, der den Upload bewerkstelligt, bilden alle aktiven Nutzer ein Verteilungsnetzwerk. Der Vorteil ist, dass der Anbieter nicht für jeden Nutzer einen Server betreiben muss, was enorme Kosten verursachen würde, sondern dass das nötige Netz sich quasi selbst nährt. Jeder Konsument wird gleichzeitig ein Teil des Sendenetzwerkes. Beim Streamingverfahren werden Video und Audiodaten im sogenannten Store-and-Forward-Verfahren übertragen. Zum Abspielen ist entweder ein Softwareplayer (z.b. Windows Mediaplayer) nötig oder ein Internetbrowser mit entsprechendem Plug-in. Letzteres ist bei modernen Browsern in der Regel vorinstalliert. Typisch ist eine kurze Zeitverzögerung am Anfang. Hier werden Daten zwischengespeichert (gepuffert), um ein Ruckeln des Videos zu vermeiden, welches entstehen würde, wenn die Übertragungsgeschwindigkeit schwankt, welches im Internet die Regel ist. Beim sogenannten Livestreaming werden die Inhalte zeitgleich mit der Aufnahme gestreamt wie z.b. bei Livekonzerten. 2.3 Blogs Die Bezeichnung Weblog setzt sich zusammen aus den englischen Begriffen Web (für Internet) und Log (für Logbuch, eine journalartige Aufzeichnung von Ereignissen). Abgekürzt wird es als Blog. 10 Über die Anzahl der deutschsprachigen Blogs lässt sich momentan noch keine gesicherte Aussage machen. Allerdings läuft bereits eine Zählung bei dem neuen Internetdienst Blogcensus. Dieses Projekt hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt die Blogosphäre zu vermessen, also erstmals genaue Zahlen zu erfassen. In der ersten Phase gilt es mit eigens entwickelten Suchmechanismen das Internet nach URLs deutschsprachiger Blogs zu durchforsten. 10 blogger.html 11

12 Anschließend sollen alle Seiten unter die Lupe genommen und Nicht-Blogs, Spam-Blogs und Blogs, die nicht auf Deutsch geschrieben sind aussortiert werden. Dazu ist zu sagen, dass dies der ursprünglich Plan von Blogcensus war, der wie im Folgenden noch erläutert wird aber nicht ganz umsetzbar war. In Phase drei wird mittels der jeweiligen RSS-Feeds überprüft, ob die gefundenen Blogs auch noch aktiv sind, das heißt regelmäßig aktualisiert werden. Somit werden riesige Mengen von Karteileichen vermieden. Mit den gewonnenen URLs soll dann die Gesamtentwicklung der deutschsprachigen Blog-Szene erforscht werden, sowie sozio-demografische Informationen zu den Nutzern von Blogs geliefert werden. Im November 2007 lieferte Blogcensus die ersten Ergebnisse. Danach gibt es deutschsprachige Blogs, die innerhalb der vergangenen zwei Monate aktualisiert wurden (innerhalb der letzten 4 Monaten: , innerhalb der letzten 6 Monaten: ). Da man schnell feststellte, dass eine manuelle Prüfung sämtlicher URLs zeitlich und personell unmöglich ist stiegen die Betreiber auf Hochrechnungen um, die nach eigenen Angaben aber der Wahrheit sehr nahe kommen müssten. Bei den auszusortierenden URLs (Nicht- Blogs etc. siehe oben) wurde eine Rate von 23.1% URLs ermittelt und von der Gesamtzahl abgezogen. Ab sofort soll ein solcher Bericht zu den aktuellen Zahlen monatlich bei Blogcensus erscheinen, wohin gegen gesicherte sozio-demografische Informationen aufgrund des hohen Analyseaufwands wohl noch länger auf sich warten lassen werden. 11 Auch bekannt ist, dass wir es im Blogging-Bereich mit dem klassischen Effekt des Long Tails zu tun haben. Genauer bedeutet dies, dass nur fünf Prozent der deutschen Blogs große Leserzahlen (über 1000 Besucher pro Tag) erreichen, währende der Großteil der Angebote kein Massenpublikum anspricht, sondern Nischen abdeckt

13 3www.macloo.com/images/tojou/longtail2.jpg Die genauen Zahlen: 62 Prozent haben 0 bis 100 Besucher pro Tag 14 Prozent haben 101 bis 200 Besucher pro Tag 13 Prozent haben 201 bis 500 Besucher pro Tag 6 Prozent haben 501 bis Besucher pro Tag 5 Prozent haben über Besucher pro Tag Blogs lassen sich nach Medientypen und nach der Organisationsform kategorisieren. Es gibt Textblogs, Fotoblogs, Moblog (genau genommen eine Art der Übermittlung des Inhalts durch mobile Kommunikationsmittel, wie Handy oder PDA), Audioblogs, Vlogs (auf diese wird im Folgenden noch genauer eingegangen!) und Linkblogs. Sie können von einer Privatperson sowie von einem Unternehmen (oder einer staatlichen Stelle) geführt werden. Letztere nennt man Corporate Blog. Inhaltlich gibt es eine große Vielfalt an Blog- Themen, von Bildung und Politischem über Kochrezepte bis zu Medienbeobachtung. 12 Im Folgenden werden einige blogspezifische Begriffe erläutert um Zusammenhänge und Arbeitsweisen besser verständlich zu machen

14 2.3.1 Link Verknüpfungen zwischen verschiedenen Websites, die Informationen miteinander verbinden werden Links genannt. Durch den Link kann der Leser/User weiterführende Informationen zu einem Begriff oder Thema bekommen, die Quelle erkennen oder auf Beiträge anderer Blogger zum selben Thema weitergeleitet werden Blogroll Eine Liste von Weblogs, die vom jeweiligen Blog-Betreiber gelesen und/oder empfohlen werden, geordnet nach Kategorien. 14 Sie erscheint in Form von Kurzbeschreibungen oder Titeln und Links im Balken am rechten Bildschirmrand. Die Links sollten regelmäßig aktualisiert und ausgemistet werden und eine Anzahl von 100 nicht überschreiten, um übersichtlich und qualitativ hochwertig zu bleiben und von Google nicht als kommerzielle Link- Farm angesehen und behandelt zu werden. Crosslink Von Crosslinking spricht man beim gegenseitigen aufeinander verweisen von Websites. Innerhalb eines Blogs kann in Beiträgen auf ältere/andere Artikel verwiesen werden, die zur Vertiefung des Themas hilfreich sind. Die Querverlinkungen dienen auch der Steigerung der Link-Popularität und der Erhöhung des Page-Ranks (siehe unten). 15 Permalink Ein Permalink ist ein permanenter Link durch den sich ein Eintrag finden lässt, unabhängig davon auf welche Seite des Blogs er mittlerweile verschoben wurde. 16 Er schafft also einen festen Bezugspunkt. Der Link besteht immer aus der Weblog-Adresse des Absenders und einer fortlaufenden Nummer (manchmal auch Datum und Uhrzeit) permalink_permalink.html 14

15 2.3.3 Trackback/Pingback Der Trackback ist eine Art Rückmeldungs-Link, wenn ein anderer Beitrag oder eine andere Website Bezug auf den eigentlichen Originalbeitrag genommen hat. Über die Trackbacks, die den Blog-Beiträgen angefügt werden, lässt sich für Konsumenten die Relevanz der Einträge erkennen. 17 Eine ähnliche Methode ist das Pingback. Das Programm Wordpress unterstützt automatische Pingbacks, das heißt es erfolgt eine automatische Benachrichtigung aller aufgeführten Links eines neu-veröffentlichten Blog- Eintrags Aggregator Aggregatoren sind eine Art Newsticker der Blogosphäre, die RSS-Feeds (siehe unten) vieler Blogs sammeln und deren neuste Beiträge in einer chronologischen Liste darstellen. Einige Beispiele sind blogalm.de, blogverzeichnis.eu und weblogliste.de, wobei es auch viele Aggregatoren gibt in denen man fachspezifisch suchen kann. Anmelden müssen sich Blog-Betreiber selbst bei den jeweiligen Seiten, sie werden nicht automatisch erfasst Rankings Es gibt verschiedene Rankings, wobei die Aussagekraft nicht überbewertet werden sollte. Zum Einen kann man sich nach einer kostenlosen Anmeldung bei der Weblog-Suchmaschine Technorati regelmäßig seinen aktuellen Rang innerhalb der insgesamt über 70 Millionen registrierten Blogs (weltweit) anzeigen lassen. Darüber hinaus gibt es noch den Google PageRank, der nach einem komplizierten Algorithmus funktioniert. Im Grunde sind die Verlinkungen anderer bedeutender Weblogs auf den eigenen Blog die entscheidende Größe, die zu einer hohen Einstufung führt. 17 trackback_trackback.html

16 RSS-Feed Die Abkürzung RSS bedeutet Really Simple Syndication. Es handelt sich dabei um eine Methode, mit der Computer Nachrichten abfragen und austauschen können. Mit Hilfe eines geeigneten Lese-Programms können Feeds abonniert werden, wobei das Programm jedesmal wenn es etwas Neues gibt benachrichtigt wird. Der Vorteil von RSS-Feeds ist, dass der Konsument nicht zig-mal pro Tag auf jeder Website nachsehen muss, ob es eine Aktualisierung gibt, was eine Menge Zeit und Aufwand spart WordPress WordPress zählt zu den weltweit meistgenutzten Weblog-Systemen, wobei es zur Veröffentlichen persönlicher Tagebucheinträge genauso geeignet ist, wie zur Realisierung größerer Webprojekte. Prominente Nutzer von WordPress sind Apple, ZDNet, das Wall Street Journal und Reuters. Das Hauptaugenmerk liegt auf Ästhetik, Webstandards und Benutzerfreundlichkeit. WordPress basiert auf PHP und MySQL und ist frei erhältlich Vlogs Im Folgenden vertiefen wir das Thema Blogs in Bezug auf eine bestimmte Blog.-Form, den Video-Blog, auch Vlog genannt. Es handelt sich dabei um ein Weblog, das ausschließlich oder mehrheitlich Videobeiträge enthält. Wie bei jedem Blog erscheinen die Beiträge in umgekehrter Chronologie, das heißt der aktuellste erscheint zu erst. Vlogs kombinieren embedded videos mit Video- Links, unterstützt von Texten, Bildern und anderen Medien. 21 Da zu diesem Thema eine Reihe unterschiedlicher Begriffe in Umlauf ist, ist es wichtig diese vorab genau zu definieren und unterscheiden damit im Folgenden klar ist, wovon gesprochen wird und wo Ehrensenf einzuordnen ist. In Bezug auf die Bedeutung lassen sich grob drei Begriffs-Gruppen unterscheiden. Ein Videoblog oder Vlog ist ein Blog, das mit Hilfe von regelmäßigen Videobeiträgen, die meist aktuelle Entwicklungen, Erlebnisse oder Nachrichten

17 dokumentieren oder kommentieren, die Konversation zwischen verschiedenen Autoren und/oder Zuschauern fördert. 22 Dabei ist zu Beobachten, dass immer mehr Beiträge als Vlog getaggt werden, was dafür spricht, dass dieser Begriff sich langfristig durchsetzt. Die zweite Gruppe bilden die Worte Videoblogging oder Vlogging, wobei es sich um die Tätigkeit des Betreiben eines Video-Blogs handelt. Video Podcasts (oder auch Vodcasts ) sind qualitativ von Vlogs zu unterscheiden, da es sich hierbei lediglich um einen neuen Distributionskanal beispielsweise für Massenmedien handelt, die mit ihrem Content ein internetaffines junges Publikum erreichen wollen. Vodcasting geht also eher in Richtung Video on Demand, während beim Vlogging die Interaktivität und der persönliche Diskurs mit/zwischen den Zuschauern eine entscheidende Rolle spielt. Während mit dem halbjährlichen State of the Blogosphere regelmäßig ein Bericht zur Entwicklung der Blogs erscheint, fällt es bei Vlogs schon schwerer gesicherte Zahlen zu nennen. Die Geburtsstunde des heutigen Videobloggings lässt sich in etwa im Jahr 2004 verorten und dessen Verbreitung und Beliebtheit hatte in den letzten Jahren einen stetigen Anstieg zu verzeichnen. Gründe dafür sind die zunehmende Verbreitung von Breitband-Internet, sowie geringe Einstiegsbarrieren durch niedrige Kosten für Video-Produzenten. Das bekannteste Videoblog-Verzeichnis ist Mefeedia, dessen Gründer Peter van Dijck im Jahr 2004 auch die Videoblogging Group auf Yahoo ins Leben rief. 23 Weltweit gibt es schätzungsweise Videoblogs, davon etwa 100 in Deutschland. Auf die bekanntesten von ihnen wird später noch genauer eingegangen. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass genau wie bei Textblogs in der Regel eher Nischen angesprochen werden und nur wenige Vlogs ein breites Publikum erreichen. Darüber hinaus ist festzustellen, dass bislang die zahlreichen Möglichkeiten der Interaktivität noch kaum ausgeschöpft werden und der Rückkanal zum Zuschauer sich meist auf eine Kommentarfunktion beschränkt

18 Will man sich nun mit den genauen Zahlen und der Entwicklung der Vlogosphäre beschäftigen ist es wichtig zunächst zu beachten, dass alle verfügbaren Zahlen auf Diensten beruhen, bei denen der Vlogger sich selbst anmelden muss. Darum ist davon auszugehen, dass viele Angebote gar nicht erfasst werden und die Dunkelziffer dementsprechend hoch ist. Darüber hinaus ist noch keine Methode gefunden worden, die Anzahl der Konsumenten eines Video-Blogs wirksam und fehlerfrei zu messen. Dies zeigt die Betrachtung zweier Kennzahlen: Circulation und Downloads. Als Circulation bezeichnet man die durchschnittliche Anzahl der Abonnenten eines Feeds. Anhand dieser lässt sich also erkennen, wie populär ein Video- Blog ist. Allerdings ist, wie Untersuchungen ergeben haben, nicht davon auszugehen, dass jeder Abonnent die Beiträge auch tatsächlich herunterlädt und ansieht. Laut Feedburner machen dies nur etwa 50% Erfolgreiche Videoblogformate deutschlandweit Helden TV Michael Koslar (TV-Kultmoderator, Comedian und Fernsehautor) und einige Freunde gründeten im September 2006 das Comedy-Format Helden-TV. Inhaltlich polarisiert Helden TV und zeigt in verschiedenen Beiträgen das einfache Leben. Über 80 Beiträge sind augenblicklich auf dem Kultsender zu sehen, unter anderem Lesungen, Wetter, Fußball und skurrile Animationen. Das Konzept des Senders basiert auf Einfachheit und Lebenskomik. Alle zwei Wochen werden neue Folgen der einzelnen Comedy-Formate samt Hauptprotagonist(en) bereitgestellt. Die einzelnen Sendungen behandeln unterschiedliche Themen an denen verschiedene Kölner Schauspieler mitwirken. Die animierte Kochshow Warme Küche am Dienstag, die Soap Verknallt in Köln am Mittwoch, die Reise-Comedy-Show Goldener Osten am Samstag sind nur einige Beispiele des vielfältigen Programms. Laut der Vermarktungsgesellschaft von Helden TV, spricht der sehr spezielle und dadaistische Humor vor allem die Youngminder, die sogenannten jungen Trendsetter an

19 4www.searchforvideo.com Buschka entdeckt Deutschland Das Konzept des Buschka-entdeckt-Deutschland-Blogs, basiert laut Auskunft des Autors, auf einer StandUp-Reportage. Diese impliziert im Rahmen der Sendung, unvorbereitete und improvisierte Reportagen aus verschiedenen deutschen Städten. Welche Themen, Menschen, Geschichten uns begegnen, bestimmt eine Mischung aus Zufall und spontaner Entscheidung. Bis auf wenige Ausnahmen (Marga Behrends 99. Geburtstag in Berlin) gibt es keine Programmpunkte oder gar einen Drehplan. Erst nachts ist Drehschluss 27. Der Inhalt einer Sendung wird mit einem Zwei-Mann-Team an einem Tag, in einer spontan ausgewählten deutschen Stadt gedreht und liefert Material für eine 120-Minuten-Reportage. Diese wird anschließen in Form von 30-minütigen- Reportageteilen, jeden Sonntag neu ins Netzt gestellt. Unregelmäßig finden auch Promi-Interviews und andere Specials statt. Die einzelnen Videos sind auf der Internet Seite und der Videoplattform Sevenload.de zu sehen. 5www.helden-tv.de Musikvideos von Lynne und Tessa Die berühmten Musikvideos basieren auf einem ganz einfachen Konzept. Zwei Teenies singen die Lieder beliebter Popsongs via Lipsync nach und laden sie anschließend auf einer Videoplattform wie YouTube hoch. Laut eigenen

20 Angaben haben das erste nachgesungene Video Baby-Girl von Aqua 1997, allein auf Googlevideo über eineinhalb Millionen Leute gesehen. 28 Nach diesem Erfolg, erfolgten weitere Videoproduktionen, die sich einer stetig wachsenden Fan-Gemeinde erfreuten. Nach dem Launch der eigenen Homepage und vielen weiteren Extras wie Gesangs-Contest, folgte letzten Endes der Sprung vom Internet ins Fernsehen. Am 28. Mai 2007 moderierten Lynne und Tessa zum ersten Mal die Prime-Time Sendung Clipfish montagabends auf RTL2. Doch schnell wurde klar, dass der angebliche Quotenrenner zum Quotenflopp versiegte. Mit durchschnittlichen Zuschauern schrumpfte die Quote auf nur 1,7 Prozent Marktanteil der Gesamtgruppe. 29 6www.jetzt.sueddeutsche.de Elektrischer Reporter Der Elektrische Reporter wird finanziert von Handelsblatt.com. Mario Sixtus, der Initiator, fungiert nicht nur als elektrischer Reporter, sondern ist zugleich Redakteur Kameramann und Cutter. Er erstellt Woche für Woche einen zehnbis zwölf-minütigen Beitrag zum Thema Internet, der im Retro-Stil aufbereitet ist. Meist werden Gesprächspartner aus Wirtschaft, Wissenschaft oder Nutzer bestimmter Plattformen interviewt. Nach dem Sixtus im Februar 2007 den Lead Award in Silber und einen Podcast Award bekommen hatte, wurde er im Juni

21 2007 mit dem Grimme Online Award in der Kategorie Wissen und Bildung ausgezeichnet. 30 7www.jobtv24.de Mindtime Show Die Entertainment-Show mit Moderator Rob Vegas, läuft jeden Samstagabend auf der Plattform Sevenload.de. Die im Las-Vegas-Stil gehaltene Show, ist in verschiedene Kurzformate aufgeteilt. Unteranderem wird die Fernsehshow Geh aufs Ganze mit dem neuen Titel Renn aufs Volle, parodiert. Zusätzlich zu diversen Studiogästen und Außenreportern, entstand vor Kurzem ein neues Format namens Rob Shop. Hier schicken Zuschauer ihre kuriosen Artikel an die Mindtime Show und Rob Vegas bastelt mit den eingesendeten Artikeln eine Homeshopping-Sendung fürs Internet. Anschließend werden die Artikel bei ebay zur Auktion angeboten. 31 8www.sevenload.com Videoblogformate International Rocketboom Rocketboom ist eine drei-minütiger Videoblog, der täglich neue Beiträge bereithält. Diese beinhalten ein großes Spektrum an Themen, von aktuellen Nachrichten bis zu Nischenthemen des Internets. Rocketboom startete am 26. Oktober 2004 und wurde von Andrew Baron in Zusammenarbeit mit der

22 damaligen Moderatorin Amanda Congdon gegründet. Die amerikanische Comedy-Nachrichten Show ähnelt stark dem deutschen Ehrensenf-TV Format und ist einer der erfolgreichsten Videoblogs der Welt 32. 9www.focus.de Wallstrip "Stock culture meets pop culture lautet das Motto von Wallstrip. Das dreiminütige Videoblogformat von Börsenprofi Howard Lindzon, ging Ende 2006 das erste Mal auf Sendung. "Wallstrip" ist eine abgefahrene Internet- Börsenshow im YouTube-Stil, die sich seither zum heimlichen Kult-Genuss gemausert hat. 33 Moderiert wird die Sendung von Lindsay Campbell, die gewitzt Börsenwissen für den Nachwuchs thematisiert. Jede Episode befasst sich mit einem Unternehmen im aktuellen Kurshoch. Zusätzlich wurden Experten, wie Hedge-fonds-manager und Daytrader engagiert, die für Börsenkommentare auf der "Wallstrip"-Website sorgen. Das Börsenwissen auf ganz unkonventionelle Weise vermittelt werden kann, zeigt ein Bericht über die Machenschaften der amerikanischen Manager. Für ihn begab sich die versammelte Redaktion, als Gangster verkleidet, auf Spurensuche in ein altes New Yorker Mafiaviertel. Auch die Parodie der Spielshow "Der Preis ist heiß", die direkt vor der Handelskette Aaron Rents gedreht wurde, die Wucher mit

23 Computer-Leasings treibt, zeigt den parodistischen Umgang mit der Wallstrip- Macher mit ernst zu nehmenden Themen www.juxtaviews.com Ask a Ninja Kent Nichols and Douglas Sarine, zwei aus Los Angeles stammende Komödianten, sind die Erfinder der online Comedyserie Ask a Ninja. Die erste Folge wurde November 2005 veröffentlicht und im Juni 2007 gewann die Videoblogserie den Webby Film und Video Award. Im Ask a Ninja -Blog kann die Fan-Community dem Hauptprotagonisten, dem namenlosen Ninja eine x- beliebige Frage stellen. Eine dieser Fragen wird dann im nächsten Blogbeitrag humoristisch aufgegriffen. Das Comedy-Konzept basiert auf der Einfachheit eines Charakters der großgestikulierend, das übertriebene Image eines Ninjas verkörpert. 10www.joshua.com

24 The show with Zefrank Ze Frank, Erfinder des Blogs, produzierte vom 17. März 2006 bis zum 17. März 2007, einen wochentäglichen Videoblog, mit ihm selbst in der Hauptrolle. Von Anfang an stand fest, dass sein Projekt nur ein Jahr laufen sollte. Frank greift politische so wie einfach nur komödiantische Themen auf und verarbeitet sie kreativ vor seiner Kamera. Doch nicht nur das Gespräch vor der Kamera begeistert seine Fan-Community, sonder auch zahlreiche Aktionen wie z.b. das Earth Sandwich, binden die Zuschauer aktiv in das Geschehen ein. Bei diesem Projekt ging es darum, zwei Brotscheiben auf dem Globus direkt gegenüberliegend auf dem Boden zu platzieren. Teams aus Neuseeland und Spanien beteiligten sich an der Aktion. 11www.sparkshouse.com Lonelygirl15 Seit Juni 2006 erscheinen regelmäßig auf der Seite von YouTube Videos einer 16-jährigen, die aus dem Leben eines Teenagers erzählt. Bekannt wurde die Show im Aberglaube, es handele sich um eine echte 16-jährige Bloggerin. Doch schon im August 2006 begann die Fangemeinde eine Diskussion um die wahre Identität des Lonelygirl15. Ein Reporter der Angeles Times lüftete das Geheimnis wenig später. Das sogenannte Lonelygirl wird von einer 19-jährigen Schauspielerin aus Neuseeland gespielt. Auch nach der Veröffentlichung der wahren Identität, hält der Erfolg des Videoblogs an. Hinter den Videos stehen 24

25 drei kreative Köpfe die sich an einer neuen Idee versuchen wollten. Miles Beckett ist 28, ehemaliger Medizinstudent und Studienabbrecher, Ramesh Flinders 26, Drehbuchautor, und Greg Goodfried ein 27-jähriger Anwalt. Ein kommerzieller Hintergrund des Projektes wurde vehement abgestritten. 12www.pogue.blogs.nytimes.com Justin TV Seit März 2007 überträgt Justin Kan sein persönliches Privatleben 24 Stunden, sieben Tage die Woche, live ins Internet. Eine drahtlose Kamera, die an der Seite von Kans Baseball-Mütze befestigt ist, gibt den Zuschauern einen ganz persönlichen Einblick in das Leben des Gründers. Der Live-Feed wird nur selten unterbrochen, so z.b. bei einem Geschäftsmeeting mit seinem Team, bei dem neue Ideen des Formates ausgeklügelt werden. Das Format basiert auf dem Big-Brother-Phänomen und wird trotz unspektakulärer Bilder täglich von einigen tausend Zuschauern zumindest ausschnittsweise angeschaut. 13www.crunchbase.com 25

26 2.4.3 Resümee Heutzutage existieren auf dem deutschen Markt schätzungsweise regelmäßig aktualisierte Videoblogs, wobei die Zahlen der Neueinsteiger sukzessive steigen. Videoblogs decken meistens eine besonderes Nischenthema ab und haben in der Regel ein kleines Publikum. Vor allem aktuelle Themen in Verbindung mit Popkultur und Dadaismus finden großen Anklang. Durch die Flexibilität des Internets kann, ganz im Gegenteil zum Fernsehen, eine Sendung völlig anders gestaltet sein. Videoblogs profitieren von inhaltlicher Qualität und nicht von der äußerlichen Aufbereitung. Oft sind die Produktionskosten äußerst gering. Was zählt, ist das Insiderwissen diverser Medien- oder Wirtschaftsprofis. Die internetaffinen Zuschauer sind daran interessiert technisch wie auch thematisch auf dem neusten Stand zu sein und wollen dabei unterhalten werden. Optimaler Gestaltungsraum bietet hierfür das zu jeder Zeit aktualisierbare World Wide Web in Zusammenhang mit einem Videoblog. Amateure haben kaum noch Chancen in dem aufstrebenden Web 2.0- Erfolgsmodell. Nur selten enden Amateurvideos und Kurzbeiträge als Zuschauermagnet und werden innerhalb kürzester Zeit von einem weltweiten Millionenpublikum angesehen. Professionell wird das Web 2.0 als Distributionsplattform von Verlagen, Fernsehsender und TV-Produzenten genutzt. Hinter den so unprofessionell aussehenden Videos verbergen sich oft Profis und ganze Produktionsfirmen. Nur Derjenige, der langanhaltend sein Publikum via Community-Forum oder sonstiger Interaktion an seinem Schaffen teilhaben lässt, hat eine Chance auf Erfolg. Unverzichtbar ist die Kontinuität des Bloggens, sowie eine inhaltlich aussagekräftige Sendung die eine Zeit von einer bis drei Minuten nicht überschreitet. 26

27 3 Rocketboom als Vorreiter 3.1 Einleitung Rocketboom ist ein drei-minütiger, täglich aktualisierter Videoblog mit Sitz in New York City. Gegründet wurde Rocketboom von Andrew Baron. Der Vlog deckt ein weites Spektrum an Informationen und Kommentaren, von neusten Nachrichten bis hin zu Nischenthemen des Internets, ab. Rocketboom ist einer der populärsten Videoblogs im Internet, der mehr Besucher verzeichnen kann, als jede andere Seite mit vergleichbarem Inhalt. Rocketboom unterscheidet sich von dem normalen TV Programm in vielerlei Hinsicht. Anstelle einer teuren Produktion, wird Rocketboom mit einer herkömmlichen DV- Kamera, einem Laptop und zwei Scheinwerfern ohne zusätzliche Mehrkosten produziert. Rocketboom wird weltweit, ausschließlich online und auf Anfrage vertrieben, was gegenüber dem normalen TV Programm eine deutlich verbesserte Chance auf hohe Besucherzahlen bietet. Die Bekanntheit von Rocketboom lässt sich ausschließlich auf virales Marketing (Mund-zu-Mund- Propaganda) zurückführen, da auf jegliche Werbemaßnahmen verzichtet wurde. Die Kosten für den Vertrieb und die Bereitstellung der Videoblogs sind sehr gering, da nur Kosten für den Server oder zur Behebung eventuell auftretender Probleme im System anfallen. Dazu kommen Kosten für das Hosting sowie die Gehälter der Moderatoren und den des technischen Teams. Rocketboom bietet einem internationalen Publikum ein breites Spektrum an Themen. 35 Die Nutzerstruktur Rocketbooms zeigt, dass knapp zwei Drittel der Konsumenten aus den USA kommen. Deutschland und Canada machen mit je 8% die zweitstärkste Nutzergruppe aus. Darauf folgt Großbritannien mit 5%. Der Rest geht an zahlreiche, unterschiedliche Länder weltweit. 36 Das Logo Rocketbooms wurde von Baron und seinem Freund Josh Kinberg entworfen. 37 Hauptbestandteile sind eine schlicht gezeichnete, roten Rakete, die nach rechts oben gen Himmel steuert und Persönliche Angaben von Rocketboom 27

28 dem rechts daneben stehenden Schriftzug Rocketboom, der sich durch Großbuchstaben, die mit einem Schatten unterlegt sind, auszeichnet. Die Video- Server von Rocketboom betreibt blip.tv, ein Online Netzwerk, welches das Hosting und die Distribution unabhängiger Web TV Anbieter übernimmt sowie Sponsoren ausfindig macht. Die Erlöse werden zwischen blip.tv und dem jeweiligen WebTV- Anbieter geteilt. Neuerdings werden alle Segmente Rocketbooms von blip.tv gehostet und alle RSS Feeds bedient. 3.2 Beteiligte Personen Produziert wird Rocketboom von Andrew Baron, Joanne Colan, Kenyatta Cheese, Elspeth Rountree, einem technischen Team und einigen Außenreportern. Technisches Team: Andrew Congdon (Produktionsassistent) Kevin Chapados (Cutter) Sherng-Lee Huang (Cutter, Reporter) Kenyatta Cheese Außenreporter: Annie (Los Angeles), Chuck Olsen (Minneapolis), Bre Pettis (Seattle), Tyson Root (Houston), Stefan M. Seydel (Schweiz/Deutschland/Österreich), Graham Walker (Prag), Milt Lee (South Dakota), Andy Carvin (Boston), Zadi Diaz (Los Angeles), Ruud Elmendorp (Nairobi), Steve Garfield (Boston) 28

29 3.3 Gründer : Andrew Michael Baron Andrew Baron wurde 1969 geboren. Er verbrachte die 90er in Austin, Texas. Dort spielte er in einigen Bands, führte eine Kunstgalerie und arbeitete in zahlreichen Technologiefirmen wie z.b. Motorola, Tivoli Systems und IBM. 38 Er studierte Philosophie am Bates College in Maine und kam im Jahre 2001 nach New York City, um Design und Technologie an der Parsons School of Design zu studieren. 14http://www.isummit.ca/html/test_bio.php 2003 schloss er beide Studiengänge erfolgreich mit einem Diplom ab. Nach dem Studium lehrte er bis 2004 an der Parsons School of Design 39 bis er 2004 Rocketboom gründete. Die Idee kam dem 35-jährigen Andrew Baron, als er im Wahlkampf 2004 einen Blog für den, damals für das Amt des Vizepräsidenten nominierten, Demokraten John Edwards 40 schrieb. Er stellte die Inhalte der DVD des Nominierten als Videoblog online, um ihn in seiner Vision zu unterstützen und diese publik zu machen. Als er daraufhin von mehreren Leuten eine positive Resonanz zu dem Vlog bekam, merkte er schnell welche Chancen diese neue Art der medialen Kommunikation hat. Er erkannte deren Stärken und Schwächen und versuchte bei der Gründung Rocketbooms jegliche Schwächen wie z.b. lange Ladezeiten und eine schlechte Qualität der Videos zu vermeiden und sich auf die Stärken des Videoblogging zu konzentrieren. Beim inhaltlichen Konzept für Rocketboom entschied er sich für eine Kombination aus Information und Unterhaltung, die er als sehr vielversprechend erachtete Gründung Gegründet wurde Rocketboom im Oktober 2004 mit ca. 700 Zuschauern täglich. In den ersten Monaten beliefen sich die Zuschauerzahlen auf etwa

30 Anfang 2005 wurde der Vlog erstmals bei den CBS Evening News vorgestellt und auch viele andere Medien berichteten darüber. Dies hatte zur Folge, dass sich die täglichen Besucherzahlen mit einem Wert von etwa im Januar 2006 fast verdoppelten. Im Februar 2006 wurde Rocketboom in eine Episode der Fernsehserie CSI mit eingebunden, indem sich der Mörder in einer Szene seine Tat auf Rocketboom anschaut. Später berichtete auch die New York Times über die großen Zuschauermassen der Erfolgsshow. Somit beliefen sich die Zuschauerzahlen im Frühling auf den Stand von über Besuchern pro Tag und über Page Impressions pro Woche. Dieser erste und in der Grafik deutlich zu verzeichnende Peak im Frühjahr 2006 lässt sich anhand der starken Medienpräsenz und des großen gesellschaftlichen sowie öffentlichen Interesses an Rocketboom erklären. Der rapide Anstieg im Juli 2006 lässt sich auf den, in den Medien heiß diskutierten, Ausstieg von Amanda Congdon zurückführen, die das Image Rocketbooms geprägt zu dessen Bekanntheit beigetragen hat wurde Rocketboom als bester News Vlog ausgezeichnet und war zudem Gewinner der Webby Awards Die Besucherzahlen in 2007 verlaufen anfangs noch rückläufig, halten sich aber ab Mitte des Jahres bei einer konstanten Zahl von ca Besuchern pro Tag. 43 Entwicklung der Besucherzahlen ( ) 15http://www.alexa.com/data/details/traffic_details/rocketboom.com

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