Demografische Entwicklungen und Veränderungen in den EU- 25 Staaten

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1 Demografische Entwicklungen und Veränderungen in den EU- 25 Staaten

2 Lebendgeburten in den EU Staaten (in 1000) Lebendgeburten Sterbefälle Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2004

3 Gesamtfruchtbarkeitsrate in den EU-15/25 Staaten ,00 2,50 2,00 1,50 1,00 c 0,50 0, EU-25 EU-15 Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2004

4 Gesamtfruchtbarkeitsrate in den EU-25 Staaten 1960 bzw Verein.Königr Schweden Finnland Slowakei Slowenien Portugal Polen Österreich Niederlande Malta Ungarn Luxemburg Litauen Lettland Zypern Italien Irland Frankreich Spanien Griechenland Estland Deutschland Dänemark Tschech.Rep. Belgien EU ,00 0,50 1,00 1,50 2,00 2,50 3,00 3,50 4,00 Geburtenrate Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2005

5 Anteil der Gesamtbevölkerung im Alter von Jahren in den EU-25 LändernL 1960 bzw Verein.Königreich Schw eden Finnland Slow akei Slow enien Portugal Polen Österreich Niederlande Malta Ungarn Luxemburg Litauen Lettland Zypern Italien Ir la n d Frankreich Spanien Griechenland Es tland Deutschland Dänemark Tschech.Rep. Belgien EU ,0 5,0 10,0 15,0 20,0 25,0 30,0 35,0 40,0 45,0 Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2005 %

6 Anteil der Gesamtbevölkerung im Alter von Jahren in den EU-25 LändernL 1960 bzw V erein.k önigr Schweden Finnland Slowakei Slowenien Portugal Polen Ö s terreic h Niederlande Malta Ungarn Luxem burg Litauen Lettland Zypern Ita lie n Irla n d Frankreich Spanien Griechenland Estland Deutschland Dänem ark Tschech.Rep. Belgien EU-25 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 60,0 70,0 % Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2005

7 Anteil der Gesamtbevölkerung im Alter von 60+ Jahren in den EU-25 LändernL 1960 bzw 2003 V erein.königreich Schweden Finnland Slowakei Slowenien Portugal Polen Österreich Niederlande Malta Ungarn Luxemburg Litauen Lettland Zypern Italien Irland Frankreich Spanien Griechenland Estland Deutschland Dänemark Tschech.Rep. Belgien EU-25 0,0 5,0 10,0 15,0 20,0 25,0 30, Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2005

8 Jugendquotient in den EU-25 Staaten ,0 60,0 50,0 40,0 % 30,0 20,0 10,0 0, Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2004

9 Altenquotient in den EU-25 Staaten ,0 40,0 35,0 30,0 % 25,0 20,0 15,0 10,0 5,0 0, Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2005

10 Lebenserwartung von Männern M und Frauen bei Geburt in den EU 25 Staaten ,0 80,0 70,0 60,0 Jahre 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0, Männer Frauen Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2004

11 Zahl der Eheschließungen und Ehescheidungen in den EU-25 Staaten Anzahl (in 1000) Eheschließungen Ehescheidungen Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2004

12 Zahl der Eheschließungen in den EU-25 Staaten Verein.Königr Schw eden Finnland Slow akei Slow enien Portugal Polen Österreich Niederlande Malta Ungarn Luxemburg Litauen Lettland Zypern 1) Italien Irland Frankreich Spanien Griechenland Estland Deutschland Dänemark Tschech.Rep. Belgien EU-25 0,0 2,0 4,0 6,0 8,0 10,0 12, Eheschließungen pro 100 Einwohner Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2005

13 V erein.k önigr S chweden Finnland S lowakei Slowenien P ortugal Polen Österreich Niederlande M a lta Ungarn Luxem burg Litauen Lettland Zypern Ita lie n Irla n d Frankreich Spanien G riechenland Estland Deutschland Dänem ark Tschech.Rep. B e lg ie n EU-25 Zahl der Ehescheidungen in den EU-25 Staaten 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 Ehescheidungen pro 100 Einw ohner Quelle: EUROSTAT Bevölkerungsstatistik 2005

14 Prognose der Bevölkerungsentwicklung

15 Verteilung der Weltbevölkerung lkerung

16 Prognose der jährlichen j Veränderung der Altersgruppen

17 Prognose über die Entwicklung der Fertilität

18 Prognose über die Entwicklung der Migration

19 Gesamtbevölkerung der EU-15 im Jahr 2050 laut alternativen Szenarien unter der Annahme einer Vielzahl von Fruchtbarkeits- und jährlichen j Nettozuwanderungsraten

20 Altersbelastungsquotient für f r EU-15 im Jahr 2050 laut alternativen Szenarien unter der Annahme einer Vielzahl von Fruchtbarkeits- und jährlichen j Nettozuwanderungsraten

21 Prognose über die Entwicklung der Lebenserwartung

22 Instrumentarium staatlicher Maßnahmen zur Hebung der Fertilität t nach Peter McDonald Finanzielle Anreize Regelmäßige finanzielle Leistungen Pauschalzahlungen bzw. Kredite Steuernachlässe, -anrechnungen, abzüge Unentgeltliche oder subventionierte Dienstleistungen oder Güter Wohnbeihilfen Initiativen im Bereich Beruf und Familie Mutterschafts- bzw. Elternurlaub Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeit und Kurzurlaub für familiäre Zwecke Gleichbehandlungsgesetze und Gleichstellung der Geschlechter Arbeitszeit

23 Instrumentarium staatlicher Maßnahmen zur Hebung der Fertilität t nach Peter McDonald Umfangreiche soziale Veränderungen zu Gunsten von Kindern und Eltern Beschäftigungsinitiativen Kinderfreundliches Umfeld Gleichstellung der Geschlechter Unterstützung für Ehe und Partnerschaft Förderung einer positiven Einstellung der Gesellschaft zu Kindern und Elternschaft

24 Leitlinien der Alterspolitik der EU Ausschöpfung des vollen Potenzials aller Altersgruppen Politik des aktiven Alterns Lebenslanges Lernen Verlängerung der Lebensarbeitszeit Späterer und schrittweiser Übergang in den Ruhestand Aktives Leben im Ruhestand leistungs- und gesundheitsfördernde Maßnahmen

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