Institutional HI -Lights Trends und Neuigkeiten von der Helaba Invest

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Institutional HI -Lights Trends und Neuigkeiten von der Helaba Invest"

Transkript

1 Ausgabe 3 Februar 2011 Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Uwe Trautmann Vorsitzender der Geschäftsführung Themen in dieser Ausgabe: - Editorial - Der Spezialfonds im Jahr 2011 vor dem Hintergrund des aktuellen Zinsniveaus - Neue Maßstäbe im ereporting - Spreads von Euro- Peripherieländern - Zinsszenarien im Stresstest - Ausfinanzierung von Pensionsrückstellungen über CTA- Treuhandmodelle Im vergangenen Jahr war das beherrschende Thema an den internationalen Aktien- und Rentenmärkten die europäische Staatsschuldenkrise. Einer nachlassenden Risikobereitschaft der Anleger, in die Euro-Peripherieländer zu investieren, stand über weite Phasen eine hohe Nachfrage nach als sicher geltenden deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefen sowie Emerging Markets Anleihen und Corporate Bonds gegenüber. Doch wie sieht die Situation in 2011 aus? Auf welche Kapitalmarktbedingungen bzw. -veränderungen müssen sich institutionelle Anleger einstellen? Sind europäische Staatsanleihen wirklich sicher oder müssen Investoren auch hier höhere Risiken berücksichtigen? Kommt die Zinswende und wenn ja, wann und in welcher Höhe? Welche Auswirkungen kann ein Zinsanstieg auf Portfolien haben? Diese und andere Themen möchten wir in einer neuen Ausgabe unserer Institutional HI-Lights beleuchten. Beginnen möchten wir mit einem kurzen Rückblick auf die Entwicklung der Helaba Invest im vergangenen Jahr. Trotz der anhaltend schwierigen Marktgegebenheiten konnte die Helaba Invest auch im Jahr 2010 das verwaltete Volumen sowohl im eigenen Asset Management als auch im Rahmen des Angebotes als Master- KAG steigern. So konnte das in Spezialfonds verwaltete Volumen auf 66,43 Mrd. erhöht werden (2009: 55,35 Mrd. ), was einem Wachstum von 20% entspricht und damit deutlich über dem Gesamtspezialfondsmarkt (12%) liegt. Den Herausforderungen der Kapitalmärkte begegnete die Helaba Invest neben dem bestehenden Produktangebot mit zwei neuen Asset Management Ansätzen: dem HI-ATLAS-Fonds (WKN A0YCQL) und dem HI-RENTEN ALPHA- Fonds (WKN A0YJ9F). Beide Konzepte werden als Spezialfonds oder institutioneller Publikumsfonds angeboten und streben einen stetigen über dem Geldmarktsatz liegenden Ertrag an. Hierzu investiert das HI-ATLAS-Konzept mittels liquider Futures in globale Aktien- und Rentenmärkte sowie in die Assetklassen Rohstoffe und Volatilität. Ein Wertsicherungsmechanismus begrenzt zusätzlich die jährlich möglichen Verluste. Trotz einer erheblichen Volatilität und temporären Downside Risiken konnte der institutionelle Publikumsfonds das Jahr mit einem positiven Ergebnis von 0,85% abschließen (3M-Euribor: 0,83%). Kern der Investmentstrategie des HI-RENTEN ALPHA-Konzeptes bildet die Kombination verschiedener (Alpha-) Strategien, die mittels liquider Futures auf den Rentenmärkten Euroland und USA umgesetzt werden und die Duration des Portfolios aktiv steuern. Der HI- RENTEN ALPHA-Fonds konnte das Jahr mit einem positiven Performanceergebnis von 2,30% beenden. Im Geschäftsfeld Master-KAG hat sich die Helaba Invest in 2010 zum dritten Mal einem Master-KAG-Rating der TELOS GmbH unterzogen. Das exzellente Rating der Helaba Invest wurde mit der Note 1+ bestätigt. Das erneut branchenbeste Master-KAG-Rating ist für uns eine weitere Bestätigung für die hohe Qualität unserer Dienstleistung. Auch das neue ereporting (siehe S. 4) wird laut TELOS zur weiteren Stärkung unserer Wettbewerbsposition beitragen. Auch in diesem Jahr werden wir wieder auf dem Institutional Money Kongress vertreten sein und freuen uns, mit Ihnen gemeinsam aktuelle Themen zu diskutieren. Besuchen Sie uns am 28. Februar und 1. März 2011 an unserem Messestand oder nutzen Sie im Rahmen unseres Workshops und Einzelgesprächen die Gelegenheit, sich mit unseren Experten auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen viel Vergnügen bei der weiteren Lektüre! 1

2 Der Spezialfonds im Jahre 2011 vor dem Hintergrund des aktuellen Zinsniveaus Diversifikation als Mittel zur Ertragssicherung und Risikoreduzierung Sönke Timm Fondsmanagement Aktien Tel.: 069 / Im Laufe der von den USA ausgehenden Kapitalmarktkrise haben sich seit 2007 in vielen Spezialfonds gravierende Verschiebungen innerhalb der Portfoliostruktur ergeben. Deutliche Kursverluste in nahezu allen Assetklassen und somit der Verlust von risikoreduzierenden Korrelationseffekten führten zu einem Verkauf der vermeintlichen Risikoassets wie z. B. Aktien und zu einer stark zinslastigen Ausrichtung der Fonds. Nach wie vor sind diese Risikoassets in vielen Mandaten deutlich untergewichtet 1. Nach einer langjährigen Rentenhausse und neuen Renditetiefstständen im Jahr 2010 bei Bundesanleihen stellt sich daher die Frage, wie vor dem Hintergrund eines möglichen stärkeren Zinsanstieges eine ausgewogene Portfoliostruktur aussehen könnte. Situation des durchschnittlichen Spezialfonds in 2011 Die letzten Jahre führten zu einer geänderten Interpretation des Spezialfonds durch die Anleger. Es stehen mehr die Risiken als die Chancen im Vordergrund und das oberste Ziel der Asset Allocation ist häufig, Verluste zu vermeiden. Oft führt dies zu einer Veränderung eines wohl diversifizierten Fonds hin zu einem einseitig in deutsche Zinstitel investierten vermeintlich sicheren Portfolio. Die deutlichen Renditerückgänge der letzten drei Jahre bei Bundesanleihen täuschen damit ein Gefühl der Sicherheit vor. So sind die auf Basis von historischen Werten ermittelten und ausgewiesenen Risikokennzahlen zum Teil sehr niedrig, entsprechen aber nicht den realistischen, potenziellen Verlusten durch einen nachhaltigen Zinsanstieg. Hinzu kommt der Effekt der mittlerweile sehr niedrigen Kupons. In der Vergangenheit konnten Kursverluste durch Zinserträge oft mehr als ausgeglichen werden. Dieser Sicherheitspuffer ist mittlerweile deutlich geschrumpft und kann einen starken Zinsanstieg unter Umständen nicht mehr kompensieren. Da viele Spezialfonds heute sehr gering diversifiziert sind, können die Wertverluste durch Zinsanstiege zum Teil erheblich sein 2. 1 Anteil physischer Aktien über alle Fonds der Helaba Invest per Ende 2010: ca. 8%. 2 Siehe auch S. 8 Artikel von Dr. Schwarz/Veltum. Auch wenn viele Anleger mittlerweile zumindest den Anteil von Corporate Bonds in den Fonds erhöht haben, sind Anlagethemen wie Emerging Markets- und High Yield-Anleihen sowie insbesondere auch Aktien weiterhin stark untergewichtet. Der Vorbehalt mancher Aufsichtsgremien gegenüber diesen Assetklassen verstärkt diesen Effekt. Die Anforderungen an den Spezialfonds bleiben auch im Jahr 2011 erheblich. Neben einer adäquaten Wertentwicklung wird weiterhin ein hoher ordentlicher Ertrag angestrebt. Dabei konnten die Fonds in der Vergangenheit oft von den Altkupons zehren. Diese sind aktuell am Markt für sichere Anleihen jedoch kaum noch zu bekommen. Zusätzlich wurden in den vergangenen Jahren viele Fonds durch (zu) hohe Ausschüttungen, die sich oft nicht am Zinsniveau des Marktes orientierten, ausgehöhlt. Wiederanlagen und moderate Wertentwicklungen auf Grund einseitiger Fondsstrukturen führten zu einem nahe am Buchkurs notierenden Fondspreis, was das Abschreibungsrisiko entsprechend erhöht. Lösungsansätze bei Berücksichtigung spezifischer Kundenanforderungen Wie können die Ziele angemessene Wertentwicklung, hoher ordentlicher Ertrag und Vermeidung von Bewertungsrisiken erreicht und in Einklang gebracht werden? Wenig überraschend lautet die Antwort: durch eine sinnvolle strategische 3 Diversifikation, d.h. durch eine höhere Aktienquote sowie globale Anleiheinvestments. Die aktuelle Ausschüttungspolitik der Unternehmen und das Bewertungsniveau des europäischen Aktienmarktes lassen attraktive Dividendenrenditen erwarten 4. Sollte der Aktienmarkt auch in 2011 eine positive Entwicklung zeigen, ließen sich mit einem Investment in ein dividendenbezogenes Aktienkonzept alle drei der oben beschriebenen Ziele erreichen. 3 Dabei ist unter Strategisch nicht das Festhalten an Strukturen über Jahre gemeint, sondern eine im Jahresbzw. Halbjahresrhythmus zu überprüfende Struktur des Fonds. 4 So wird für den HI-Dividenden Plus-Fonds für das Jahr 2011 eine Bruttodividendenrendite von ca. 5,5% geschätzt. 2

3 Ergänzend zur negativen Korrelation von Aktien zu Renten und der daraus resultierenden Reduktion des Risikos im Spezialfonds sorgt der vereinnahmte Dividendenertrag für einen gewissen Puffer vor Kursverlusten. Ebenso wie europäische Unternehmensanleihen bietet auch der globale Anleihemarkt ein attraktives Risiko-/Ertragsverhältnis, das zum Teil deutlich über dem von Staatsanleihen klassischer Industrieländer liegt. Wird die Betrachtung des Staatsanleihenuniversums um eine Analyse der aktuell fiskalpolitischen Situation einzelner Länder ergänzt, führt dies fast zwangsläufig zu den sog. Emerging Markets 5. Die Anlageklasse lässt auch in 2011 eine gute Kursentwicklung erwarten und zeichnet sich durch hohe durchschnittliche Kupons 6 aus. Neben einer Verbesserung des ordentlichen Ergebnisses fungiert der Kupon analog zu den oben beschriebenen Aktien als Risikopuffer bei Zinsanstiegen. terhin stabile Gewinnsituation vieler Unternehmen lässt ebenfalls für 2011 eine gute Wertentwicklung erwarten. Interpretiert man High Yield-Anleihen als aktienähnliches Investment, bieten diese über einen längeren Zeitraum im Vergleich zu Aktien ein deutlich überlegenes Rendite/Risiko-Profil. Bei der Wahl von globalen Investments wie Emerging Markets- und High Yield-Anleihen können Währungsrisiken durch die Wahl der entsprechenden Produkte minimiert werden. So kann auch global nur in auf Euro lautende Anleihen investiert oder Fremdwährungsrisiken explizit gesichert werden. Die am Markt angebotenen Investmentfonds bieten hier ebenfalls alle Möglichkeiten. Die folgende Portfoliostruktur zeigt auf, wie ein konservativer Spezialfonds im Jahr 2011 aufgestellt sein könnte. Konservatives Portfolio 2011 Sonstige Assets z. B. Absolute Return Konzepte; 10% Aktien Euroland; 10% High Yield-Anleihen; 3% Staatsanleihen und Pfandbriefe; 55% Emerging Markets- Anleihen; 3% Investmentgrade Unternehmensanleihen 19% Eine weitere Diversifikation und Reduzierung des Fondsrisikos kann durch eine Beimischung von High Yield-Anleihen 7 erreicht werden. Neben einer negativen Korrelation zu Staatsanleihen zeichnet sich auch diese Anlageklasse durch hohe ordentliche Erträge aus 8. Die wei- 5 Emerging Markets sind sämtliche Länder Afrikas und Lateinamerikas sowie die meisten Länder Asiens und Osteuropas (darunter einige EU-Staaten). 6 Der Kupon des HI-Renten Emerging Markets-Fonds liegt aktuell bei ca. 6,8%. 7 Als High Yields bezeichnet man Anleihen von Emittenten, deren Bewertung durch Ratingagenturen im sog. Non- Investment-Grade liegt. 8 Der Kupon des HI-High Yield-Fonds liegt aktuell bei ca. 6,1%. Ziel der Portfoliostruktur ist es, sowohl eine Risikoreduktion als auch eine Ertragsoptimierung zu erreichen. Den höchsten Anteil mit 55% haben weiterhin klassische Zinstitel, was in einem Umfeld steigender Zinserwartungen auch vertretbar ist. Unternehmensanleihen bilden mit einem Anteil von 19% den zweiten Baustein. Die Beimischungen der Anlageklassen Emerging Marketsund High Yield-Anleihen sind durchaus als konservativ zu bewerten. 3

4 Zur Stabilisierung enthält das Portfolio ebenfalls einen zehnprozentigen Anteil sog. Sonstige Assets. Dies sind in der Regel sog. Long- Short-Konzepte, die unabhängig von der Marktentwicklung einen attraktiven über Geldmarkt liegenden Ertrag anstreben. Fazit Grundsätzlich zeichnet sich eine gute Anlagestrategie dadurch aus, dass Risiken breit über viele Anlageklassen gestreut sind und kein übermäßiger Schwerpunkt in einzelnen Positionen besteht. Werden mit dem Spezialfonds auch in 2011 die drei Ziele einer angemessenen Wertentwicklung, hoher ordentlicher Erträge und einer Vermeidung von Abschreibungsrisiken angestrebt, sollten einseitige Fondsstrukturen aufgebrochen und das Portfolio breit diversifiziert werden. Dabei empfiehlt es sich, neben Aktien auch globale Anlagethemen wie Emerging Markets- oder High Yield-Anleihen zu berücksichtigen. Um das Risiko von Abschreibungen weiter zu reduzieren, kann ergänzend eine Wertsicherungssystematik auf Ebene des gesamten Spezialfonds implementiert werden. Neue Maßstäbe im ereporting Helaba Invest geht mit ereporting Next Generation an den Start Adrian Schestakoff Abteilungsleiter Reporting Tel.: 069 / Erfolg ist das Ergebnis! Unter diesen Leitspruch haben wir die Entwicklung des Helaba Invest ereporting Next Generation gestellt. Nach einem Jahr Entwicklungsarbeit und einer mehrwöchigen Testphase freuen wir uns, Ihnen unser neues Internet-Reporting vorstellen zu dürfen. Ziel des neuen ereporting war und ist es, unseren Anlegern nicht nur ein neues Design zu bieten, sondern vor allem die Benutzerführung zu erleichtern und die Individualisierbarkeit zu erhöhen. So bieten wir Ihnen beispielsweise künftig zwei Alternativen, wie Sie einen Fonds/Bericht aufrufen können: Mit dem QuickReport können Sie innerhalb weniger Sekunden einen Bericht für einen Fonds abrufen. Über das Menüfenster Auswahl haben Sie alternativ die Möglichkeit, beliebig viele Fonds und Berichte zu kombinieren. Die Parameter (wie z. B. Berichtszeitraum, Ausgabeformat, Benchmark, etc.) können Sie ebenfalls für jeden Fonds oder Bericht individuell festlegen. Haben Sie einmal ein Berichtsset zusammengestellt und möchten dieses in Zukunft nur noch aktualisieren? Unter dem Menüpunkt Vorlagen können Sie Ihr erstelltes Vorlagenset ähnlich dem Windows-Explorer speichern und jederzeit wieder abrufen. Zusätzlich bietet Ihnen das neue ereporting die Möglichkeit, dass Sie dieses Set auch Kolleginnen und Kollegen Ihres Unternehmens in Form eines Company- Reports zur Verfügung stellen. Haben wir Sie neugierig gemacht? Als Anleger der Helaba Invest gelangen Sie mit dem folgen den Link in das ereporting Next Generation : https://www.helaba-invest.de/erepng Die Login-Daten (Username und Passwort) sind die gleichen, mit denen Sie sich auch bisher im alten" ereporting angemeldet haben. Damit Sie sich während Ihrer ersten Schritte im neuen ereporting leichter zurechtfinden, haben wir Ihnen unter dem Menüpunkt Hilfe eine Bedienungsanleitung hinterlegt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg mit unserem neuen ereporting Next Generation. Für Fragen und Anmerkungen stehen unsere Mitarbeiter im Reporting unter unserer Reporting-Hotline (0 69) oder per unter sowie Ihre bewährten Ansprechpartner bei der Helaba Invest gerne zur Verfügung. 4

5 Spreads von Euro-Peripherieländern Entwickeln sich Euro-Staatsanleihen zu Kreditinvestments? Thorsten Lang Fondsmanagement Spreadprodukte Tel.: 069 / Ende Oktober des Jahres 2010 einigten sich die Finanzminister der Europäischen Union darauf, eine Insolvenzordnung für Mitgliedsländer der Eurozone einzuführen. Ein bemerkenswerter Schritt. Bedeutet er doch nichts Anderes, als das Undenkbare (den Bankrott, den Konkurs, die Pleite eines Mitgliedslandes der Europäischen Union) nicht nur zu denken, sondern sogar zu regeln. Wird hier mit deutscher Gründlichkeit das Anflugverfahren für den schwarzen Schwan festgelegt? Oder wird ein Rahmenwerk geschaffen, das mit regem Leben gefüllt werden will? Die gegenwärtige Entwicklung an den Märkten und die aktuelle öffentliche Diskussion legen den Schluss nahe, dass der Staatsbankrott eher die Regel als die Ausnahme ist. Der Entscheidung der Finanzminister waren teils turbulente Monate an den Finanzmärkten vorausgegangen. Während der ersten zehn Lebensjahre des Euros sind viele Kapitalmarktteilnehmer davon ausgegangen, dass Bonität kein entscheidendes Merkmal staatlicher Emittenten der Eurozone sei. Zinsrisiken wurden als wesentliche Risikodimension griechischer Staatsanleihen wahrgenommen, der Renditeaufschlag gegenüber Bundesanleihen vor allem als Liquiditätsprämie interpretiert. Griechenland Irland Portugal Spanien Italien Frankreich Deutschland Finnland Schweden Implizite Ausfallwahrscheinlichkeit aus 5jährigen CDS Die Finanzkrise änderte dies dramatisch. Die Bonität einzelner Mitgliedsländer der Eurozone wird von Märkten und Kommentatoren derzeit massiv in Frage gestellt. Die Ratingagenturen folgten mit zeitlichem Abstand. Offenbar sind Staatsanleihen einzelner Euroländer zu einem Kreditinvestment geworden. Daher beleuchtet dieser Artikel das Thema aus Sicht eines Kreditinvestors. Diesen interessiert vor allem, ob die Kreditmarge - der Spread - den erwarteten Verlust aus seiner Investition zumindest kompensiert. Doch wie viel Risiko wird gegenwärtig kompensiert? Wie hoch ist der Verlust, den ein (risikoneutraler) Anleger bei einer Investition in griechische Staatsanleihen maximal erwartet? Spreads sind wesentlich vom Kreditrisiko determiniert Aktuell zahlt ein Investor eine Prämie von rund USD, um griechische Staatsanleihen im Volumen von 1 Mio. USD für ein Jahr mittels eines CDS abzusichern. Als risikoneutraler Anleger zahlt er diese Prämie nur dann, wenn er einen Verlust von mindestens USD oder 10% aus seiner Position erwartet. Dementsprechend liegt auch die jährliche Rendite griechischer Staatsanleihen aktuell etwa 10% höher als die einer laufzeitgleichen deutschen Staatsanleihe. Dieser Aufschlag - der Spread - kompensiert den Investor für eine ganze Reihe von Risiken und Kosten. Zum Beispiel ist die Handelbarkeit griechischer Anleihen zurzeit deutlich eingeschränkt, so dass eine Liquiditätsprämie erforderlich ist. Die wesentliche Risikokomponente ist aber das Kreditrisiko, also die Frage, ob Griechenland willens und in der Lage ist, seinen Verbindlichkeiten nachzukommen. Konzentriert man sich auf das Kreditrisiko, sind Renditeaufschlag der Anleihe und CDS-Prämie zwei Seiten derselben Medaille. Erwarteter Verlust 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Der erwartete Verlust eines Kredits setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: der Ausfallwahrscheinlichkeit des Emittenten und der Ausfallschwere. Die Ausfallschwere bestimmt die Höhe des Verlustes, wenn es tatsächlich zum Ausfall gekommen ist. Grob vereinfacht könnte man sagen, unser Investor erwartet, dass mit einer 10%igen Wahrscheinlichkeit Griechenland keinen Cent zurückzahlt. Glaubt man, dass Griechenland seinen Gläubigern nur einen Forderungsverzicht von 50% abverlangen wird, muss die Wahrscheinlichkeit für diesen 5

6 Fall 20% betragen, um einen erwarteten Verlust von 10% zu ergeben 9. Der Kreditinvestor muss sich über beide Determinanten eine Meinung bilden. Leider sind sowohl die Ausfallwahrscheinlichkeit als auch die Ausfallschwere a priori nicht beobachtbar. Wie so oft an den Kapitalmärkten gleicht die Schätzung des erwarteten Verlusts dem Schießen auf ein bewegliches Ziel. Um die Komplexität zu reduzieren, wird in der Praxis für die Ausfallschwere häufig der langjährige Durchschnitt (60% des Nominals) angenommen. Solange der Ausfall einigermaßen unwahrscheinlich ist, ist dieses Vorgehen eine legitime Vereinfachung. Je näher ein Emittent jedoch dem Ausfall rückt, desto wichtiger wird die Schätzung der Ausfallschwere. Zu beobachten sind lediglich Merkmale, denen man einen gewissen Einfluss auf die beiden Determinanten des erwarteten Verlustes unterstellt. Bei Unternehmen mag das die Eigenkapitalquote oder der Cashflow im Verhältnis zu den Schulden sein. Das Haushaltsdefizit oder die Gesamtverschuldung zum Bruttoinlandsprodukt sind Bonitätskennziffern von Staaten. Die Bonitätsanalyse wertet eine Vielzahl dieser Merkmale aus, um zu einem Urteil über die Kreditwürdigkeit sprich den erwarteten Verlust zu kommen. Genau so gehen auch Ratingagenturen vor, die die ausgewerteten Merkmale zu einer Note verdichten und damit zumindest in der Theorie zur Effizienz der Kapitalmärkte beitragen. Unterschiede in der Bonitätsanalyse von Staaten und Unternehmen Allerdings gibt es einen gravierenden Unterschied zwischen Staaten und Unternehmen: Während die Bonität eines Unternehmens überwiegend von dessen Zahlungsfähigkeit bestimmt wird, ist die Bonität eines souveränen Staates im Wesentlichen von dessen Zahlungswilligkeit determiniert. Denn anders als bei Unternehmen haben private Gläubiger nur wenige Mittel und Wege, ihre Ansprüche gegenüber staatlichen Emittenten durchzusetzen. Ein Staat bedient solange seine Verbindlichkei- 9 Die korrekte Berechnung der Ausfallwahrscheinlichkeit ist etwas komplizierter. Unter der Annahme einer flachen S t ( ) V Spreadkurve lautet die Formel: 1 e, wobei S den Spread, V die Verlustquote und t die Anzahl der Jahre darstellt. ten, wie die dafür notwendigen Opfer kleiner sind als die Kosten des Ausfalls. Diese Besonderheit staatlicher Emittenten erschwert zusätzlich auch die Schätzung der Ausfallschwere im Falle eines Staatsbankrotts. Denn es fehlt ein klar definierter Pool von Vermögensgegenständen, den die Gläubiger verwerten könnten. Letztlich wird die Ausfallschwere von den Verhandlungspositionen der beteiligten Gruppen bestimmt. Bei aller berechtigter Kritik an Ratingagenturen ist empirisch nachgewiesen, dass ihre Insolvenzprognosen in der Vergangenheit eine gewisse Treffsicherheit aufwiesen. So liegt die Ausfallrate auf Fremdwährungsschulden eines von S&P mit AAA bewerteten Landes zwischen 1975 und 2009 über einen beliebigen Fünfjahreszeitraum bei 0%. Für ein Land, das wie Griechenland mit einem Rating in der BB Kategorie benotet ist, steigt die Ausfallrate auf 6,4% und erreicht 72% bei Ländern in der CCC/CC Kategorie 10. Häufig werden diese historischen Ausfallraten als Schätzer für die Ausfallwahrscheinlichkeit in der Zukunft herangezogen. Um die Datenbasis zu vergrößern und unter der Annahme, dass identische Ratingsymbole ähnliche Ausfallraten repräsentieren, können die Ausfalldaten auch um Beobachtungen aus dem Unternehmenssektor ergänzt werden. Nach diesen Daten bewegt sich die Ausfallrate für einen BB bewerteten Emittenten zwischen 0,7% und 1% auf Sicht eines Jahres 11. Der erwartete Verlust läge damit im Bereich von 0,4% bis 0,6% (bei 60% Ausfallschwere). Auf dieser Basis sollte die CDS-Prämie eher bei 50 als bei Basispunkten liegen. Funktioniert der Markt als Bewertungsplatz für Länderrisiken? Der Markt sieht die Lage vollkommen anders. Die gehandelten Kreditverluste sind so weit von derartigen theoretischen Werten entfernt, dass diese kaum weiterhelfen. Im Falle Griechenlands ist die Differenz besonders dramatisch, das Phänomen tritt aber auch bei allen Ländern der Euro-Peripherie auf. Wer hat also Recht? Ist es wie immer der Markt? Oder gibt es eventuell gar keinen Widerspruch? Zum einen sind die Berechnungen natürlich extrem vereinfacht und vernachlässigen vollkommen die stochasti- 10 Standard & Poor s: Sovereign Defaults And Rating Transition Data, 2009 Update, Standard & Poor s: 2009 Annual Global Corporate Default Study And Rating Transitions,

7 sche Natur von Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausfallschwere. Zum anderen könnte das mittlerweile klassische Argument gelten, dass sich Ratingagenturen notorisch hinter der Kurve bewegen. Andererseits sind hohe Marktspreads auch kein eindeutiger Indikator eines kommenden Ausfalls. So untersuchten Mitarbeiter des IWF, in wie vielen Fällen Spreads von mehr als Basispunkten tatsächlich von einem Ausfall begleitet wurden 12 60%. Die Forscher fanden 36 Fälle, in denen 50% die Risikoprämien von Staaten diese Grenze 40% überschritten. In sieben 30% Fällen kam es anschließend tatsächlich zum 20% Ausfall. In den verbleibenden 29 Fällen wurde 10% der Ausfall dagegen vermieden. 0% kum. Ausfallrate AAA Und auch die relativen Preise werfen Fragen nach den rationalökonomischen Prinzipien des Marktes auf. Denn während auf den Straßen von Tunis ein veritabler Umsturz im Gange ist, liegt die CDS-Prämie für Tunesien bei 160 Basispunkten. Die Absicherung spanischer Kredite ist mit 300 Basispunkten fast doppelt so teuer und bewegt sich damit auf dem Niveau von Rumänien oder Libanon. Die Spreads von Portugal, Irland und vor allem Griechenland sind den meisten Vergleichen längst entwachsen. Ganz offensichtlich spielt es eine Rolle, welche Schweinchen gerade durch das Kapitalmarktdorf getrieben werden und in welche Richtung. Ob die gegenwärtigen Spreaddifferenzen vollständig und ausschließlich die wirtschaftliche Realität widerspiegeln, darf vor diesem Hintergrund zumindest bezweifelt werden. So gesehen bietet die aktuelle Situation sicher auch Chancen. Um sie zu nutzen, sind zwei Dinge erforderlich: erstens eine Bonitätsanalyse der Emittenten, die sich nicht auf die Verwendung der Agenturratings beschränkt,.zweitens eine Messlatte für den aktuellen Marktpreis dieses Bonitätsrisikos. Der fortwährende Abgleich dieser beiden Faktoren gibt dem Investor ein Kriterium an die Hand, um Über- und Unterbewertungen zu erkennen. Die konsequente Anwendung dieses Verfahrens schließt Fehleinschätzungen zwar nicht aus, reduziert aber sehr wohl die Gefahr auf dem völlig falschen Fuß erwischt zu werden. Kumulierte Ausfallrate nach Rating AA Fazit A BBB Ratingklasse BB B CCC/C 1 Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 15 Jahre 15 Jahre 5 Jahre Die angemessene und faire Prämie für staatliche Schuldner zu finden, ist offensichtlich alles andere als trivial. Auch Staatsanleihen sind Kredite, die nicht sicher zurückgezahlt werden. Die Ereignisse der vergangenen Monate haben dies den Investoren schonungslos vor Augen geführt. Eine eingehende Analyse aller mit einer Position verbundenen Risiken ist unumgänglich. Wenn die akuten Turbulenzen etwas nachlassen und sich der Staub gelegt hat, wird sich manche schrille Warnung als Hysterie herausgestellt haben. Eine stärkere Differenzierung der Risiken wird aber - hoffentlich - bleiben. 12 Cottarelli, Forni, Gottschalk, Mauro: Default in Today s Advanced Economies: Unnecessary, Undesirable, and Unlikely,

8 Zinsszenarien im Stresstest Auswirkungen eines Zinsanstieges auf zinslastige Portfolien Dr. Christian Schwarz Fondsmanagement Produktentwicklung/Overlay Tel.: 069 / Marcus Veltum Fondscontrolling Tel.: 069 / Nicht zuletzt durch die Erfahrungen aus der Finanz- und Eurostaatenkrise wird die strategische Asset Allokation vieler Investoren von engen Risikobudgets bestimmt. Vor diesem Hintergrund stellen sich viele Anleger die Frage nach einer ausgewogenen Allokation der Risiken. Die aktuelle Situation an den Finanzmärkten ist noch immer von einem historisch niedrigen Zinsumfeld geprägt, gleichzeitig ist eine konjunkturelle Erholung und eine deutlich verbesserte Situationen der Unternehmen zu beobachten. Auf Grund der ausgeprägten Gewichtung von zinssensitiven Instrumenten und den damit verbundenen Zinsänderungsrisiken stellt sich die Frage nach den Auswirkungen eines Renditeanstiegs am Rentenmarkt sowie den Auswirkungen von Veränderungen der Renditestrukturkurve. Auswirkung von Zinsanstiegen anhand eines Musterportfolios Zur Veranschaulichung der Auswirkungen betrachten wir verschiedene Szenarien von Renditeänderungen für ein Musterportfolio mit einer Aktienquote von 10% und einem Anlageschwerpunkt in Renten Euroland. Einen ersten Überblick über die Anfälligkeit des Portfolios auf Zinsänderungen gibt Abbildung 1. In dieser Abbildung sind auf der x-achse Stützpunkte der Zinsstrukturkurve abgetragen. Die y-achse zeigt die Cash Flows der einzelnen Assets pro Stützpunkt summiert dargestellt. Die Cash Flows sind mit dem zugehörigen Diskontfaktor 13 abgezinst. Unser Musterportfolio hat eine ausgeprägte Gewichtung im kurzen und mittleren Laufzeitenbereich zwischen zwei und fünf Jahren. Die Modified Duration des Musterportfolios liegt bei ca. 3 Jahren. Die in Abbildung 1 dargestellten Zinssensitivitäten wollen wir kurz exemplarisch erläutern. Zum Beispiel liegt das Exposure bzgl. des 2 Jahres Laufzeitbands bei ca. 61 Mio.. Dies bedeutet, dass eine relative Änderung des 2 Jahres Diskontfaktors um -10 bp einen Wertverlust von verursachen würde. Auf Basis des Sensitivitätsberichts, ein Standardbericht des ereportings, können die Auswirkungen einer Zinsänderung in erster Näherung schnell und individuell analysiert werden. Zur Analyse der Zinssensitivität werden verschiedene Szenarien untersucht. Die jüngsten Äußerungen der EZB geben Anlass, die Auswirkungen einer potenziellen Leitzinserhöhung mit einer möglichen Verflachung der Zinsstrukturkurve im Bereich bis zu 5 Jahren Laufzeit zu betrachten. Zinssensitivität in Mio T30 T90 T180 J1 J2 J3 J4 J5 J7 J10 J15 J30 Abbildung 1 Stützpunkte der Zinstrukturkurve 13 Diskontfaktor: D t,t = e -r*(t-t), wobei in dem oben genannten Beispiel T-t = 2 Jahre ausgewählt ist. 8

9 Zinsänderungsszenarien 4,00% 3,00% Rendite 2,00% 1,00% 0,00% T30 T90 T180 J1 J2 J3 J4 J5 J7 J10 J15 J30 Stützpunkte der Zinsstruktur Abbildung 2 Zinstruktur Szenario 1 Szenario 2 Szenario 3 Dem Szenario 1 liegt eine Anhebung der Zinsen für 1 Tag bis 3 Monate um 50 bp zu Grunde. Darüber hinaus wird unterstellt, dass die Zinsen ab dem 6 jährigen Laufzeitband unverändert bleiben. Die Laufzeitbänder dazwischen wurden so gewählt, dass man einen glatten Verlauf der Zinsstrukturkurve erhält. Szenario 2 unterscheidet sich von Szenario 1 durch einen stärkeren Zinsanstieg in Höhe von 75 bp statt 50 bp. Das dritte Szenario stellt einen parallelen Zinsshift um 50 bp dar. Die Szenarien zeigen grundsätzlich die Auswirkungen der Zinsänderungen auf den Zeithorizont eines Tages (Stresstest). Unter der Annahme, dass kein Performancebeitrag aus dem Aktienexposure entsteht, erleidet das Musterportfolio in Szenario 1 eine Wertminderung von 0,7%, unter Szenario 2 von 0,8% und unter Szenario 3 (Parallelverschiebung der Zinskurve) von 1,3%. Die Ergebnisse sind in der Abbildung 2 jeweils auf die einzelnen Laufzeitbereiche aufgegliedert. Dabei wird deutlich, dass gerade in den ersten beiden Szenarien mit einer angenommenen Verflachung der Zinsstrukturkurve die Belastungen relativ gesehen am stärksten sind. Der Grund liegt in der bis dato ausgeprägten Steilheit der Zinsstrukturkurve im attraktiven mittleren Laufzeitenbereich. Diversifikationseffekte im Musterportfolio Die jüngsten Datenveröffentlichungen zur konjunkturellen Entwicklung sowie die Situation der Unternehmen lassen derzeit eine positive Aktienmarktentwicklung erwarten, so dass sich folgende Frage anschließt: Welche Aktienquote wird benötigt, um die Verluste aus dem jeweiligen Zinsszenario ausgleichen zu können? Wertveränderung pro Laufzeitband 0,00% -0,05% relative Wertveränderung -0,10% -0,15% -0,20% Szenario 1 Szenario 2 Szenario 3-0,25% Abbildung 3 T30 T90 T180 J1 J2 J3 J4 J5 J7 J10 J15 J30 Stützpunkte der Zinstrukturkurve 9

10 Die Antwort auf die Fragestellung wird anhand der folgenden Tabelle veranschaulicht. Dabei ist die Performance des Gesamtportfolios in Abhängigkeit von der erwarteten Aktienperformance (pro Zeile) sowie der Aktienquote (pro Spalte) ausgewiesen. Bei einer leichten Verflachung der Zinsstrukturkurve (Szenario 1) ist zu beobachten, dass das Musterportfolio mit einem Aktiengewicht von 10% ab einer Marktentwicklung von 7,5% im positiven Bereich liegt. Im Szenario 2 mit einer deutlicheren Verflachung der Zinsstrukturkurve (75 bp am kurzen Ende) ist mit der Gewichtung von 10% Aktien im Musterportfolio auch bei 10% Aktienperformance noch kein positives Ergebnis zu erzielen. Erst ab einer Aktienquote von 12,5% lassen sich ab einer Aktienperformance von 7.5% positive Ergebnisse erzielen. Noch gravierender ist das Ergebnis im Szenario 3. Hier kann mit einer unterstellten Aktienmarktentwicklung von 10% und einer höheren Gewichtung der Aktien (12,5%) noch kein positives Ergebnis erzielt werden. Grundlage der dargestellten Szenarien ist ein kurzfristiger Zeithorizont von einem Tag. Betrachtet man die Zinsanstiege über einen längeren Zeithorizont, zeigt sich eine Abschwächung des negativen Bildes. Die in den verschiedenen Szenarien gestiegene laufende Verzinsung des Rentenportfolios bietet dann eine Abmilderung der negativen Effekte. Fazit Die vorangegangenen Ergebnisse zeigen, dass eine ausgewogene Allokation von Assetklassen und Risiken zur Kompensation negativen Entwicklungen auf Grund eines Renditeanstiegs erforderlich ist. Es empfiehlt sich daher eine breitere Diversifikation über mehrere Assetklassen und Regionen sowie ein kritisches Hinterfragen, ob die vorhandenen Risikobudgets für eine breite Diversifikation und Allokation von Risikoassets ausreichen. Szenario 1: erwartete Aktien Performance Aktienquote 7,50% 10% 12,50% 5,00% -0,35% -0,20% -0,06% 7,50% -0,16% 0,05% 0,26% 10,00% 0,03% 0,30% 0,57% Szenario 2: erwartete Aktien Performance Aktienquote 7,50% 10% 12,50% 5,00% -0,42% -0,27% -0,13% 7,50% -0,23% -0,02% 0,19% 10,00% -0,05% 0,23% 0,50% Szenario 3: erwartete Aktien Performance Aktienquote 7,50% 10% 12,50% 5,00% -0,98% -0,81% -0,65% 7,50% -0,79% -0,56% -0,34% 10,00% -0,60% -0,31% -0,03% 10

11 Ausfinanzierung von Pensionsrückstellungen über CTA- Treuhandmodelle Harald Brass Abteilungsdirektor Bilanzstrukturmanagement/ Pensionsmanagement Tel.: 069 / Mit ihrem seit 2006 bestehenden Gruppen-CTA bietet die Helaba ihren Kunden eine bewährte und kostengünstige Alternative für die Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen. Ein Schwerpunkt des CTA-Geschäfts liegt bei der Einrichtung von Nachfolgelösungen für bestehende konzerneigene CTA-Modelle im Zusammenhang mit Unternehmensverkäufen durch Großkunden der Helaba. In diesem M&Abezogenen CTA-Geschäft ist die Helaba einer der führenden Marktteilnehmer. Darüber hinaus wird das CTA auch zur Insolvenzsicherung von Wertguthaben aus Altersteilzeit und Zeitwertkonten eingesetzt. Saldierung und Insolvenzsicherung Das CTA-Modell ermöglicht eine Saldierung der Pensionsrückstellungen mit insolvenzsicher auf einen Treuhänder ausgelagerten, zweckgebundenen Vermögenswerten (sog. Planvermögen). Die Saldierung bewirkt eine Verkürzung der Bilanz und eine rechnerische Verbesserung der Bilanzkennzahlen. Diese Gestaltung spielt eine besondere Rolle, seitdem die Ratingagenturen Pensionsverpflichtungen als Fremdkapital qualifizieren. Einsatzfeld M&A Situation Bilanzielle Saldierung Besonderheiten Helaba Gruppen-CTA bietet Nachfolgelösung für das Konzern-CTA des Kunden Bei Verkauf von Tochterunternehmen Motivation beim Kunden: Bankaufsichtsrecht, Satzung/Treuhandvertrag des Konzern-CTA, Geschäftspolitik Kunde beabsichtigt Ausfinanzierung der Pensionsverpflichtungen und bilanzielle Saldierung CTA Struktur ist ggü. Pensionsfonds i.d.r. flexibler, transparenter und kostengünstiger; keine Nachschusspflichten; jedoch keine ermäßigten PSV- Beiträge Ungedeckte Pensionsverpflichtungen > 5 Mio. Freie Liquidität Kundenprofil Kunde hat Konzern-CTA Verkauf von Konzernteilen Erwerber hat kein bestehendes CTA Ziele: Verbesserung des Bilanzbildes; Entkoppelung der Pensionen vom Unternehmenserfolg Fondsgebundene Direktzusage Insolvenzsicherung Abbildung 1 Unternehmen führt Fondsgebundene Direktzusage ein Höhe der Rentenzusage bestimmt sich nach der Wertentwicklung bestimmter Fonds Absicherung der nicht durch den Pensionssicherungsverein PSV gedeckten Ansprüche sog. Exzedenten (z.b. Vorstände mit hoher Versorgung) Erfüllung gesetzlicher Insolvenzschutzvorgaben (z.b. Altersteilzeit und Zeitwertkonten) Kommunalnahe öffentlich-rechtliche Institute Neues Versorgungswerk Umstellung eines bestehenden Versorgungswerks Nicht PSV-gesicherte Direktzusagen Altersteilzeitvereinbarungen Zeitwertkontenvereinbarungen Was ist ein CTA? Das Contractual Trust Arrangement (CTA) ist ein Treuhandmodell zur Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen und ähnlichen Verpflichtungen, z. B. aus Altersteilzeit- und Zeitwertkontenvereinbarungen, welches in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Dieses Modell kann sowohl zur Gestaltung der Bilanz als auch für die Insolvenzsicherung der Verpflichtungen genutzt werden. Die Saldierungsmöglichkeit bestand zunächst nur im Rahmen der Bilanzierung nach IFRS und US-GAAP. Seit 2010 erfolgt die Saldierung auch in der HGB-Bilanz. Durch die im HGB eingeführte Saldierungsmöglichkeit wird das CTA- Treuhandmodell auch für mittelständische und kommunalnahe Unternehmen sowie öffentlichrechtliche Institute interessant, z. B. für die Unterlegung und Insolvenzsicherung von Vorstandszusagen. 11

12 Doppelseitiges Treuhandverhältnis Kern des CTA ist ein doppelseitiger Treuhandvertrag, bestehend aus einer Verwaltungstreu hand und einer Sicherungstreuhand. Der Arbeitgeber (Treugeber) überträgt dem CTA (Treuhänder) das Planvermögen. Der Treuhänder verwaltet das Planvermögen im Auftrag des Treugebers und auf dessen Rechnung (Verwaltungstreuhand). Wirtschaftlicher Eigentümer des Planvermögens bleibt der Treugeber. Er trifft die Anlageentscheidungen und trägt die Chancen und Risiken des Planvermögens. Aufgabe des Treuhänders ist die Sicherstellung der Zweckbindung des Planvermögens (Sicherungstreuhand). Der Treuhänder stellt dem Arbeitgeber Liquidität zur Erstattung gezahlter Rentenleistungen zur Verfügung und kann gegebenenfalls Überdotierungen auszahlen. Im Sicherungsfall verwendet der Treuhänder das Planvermögen zur Erfüllung fälliger Rentenzahlungen an die gesicherten Personen. Anders als bei Pensionsfonds ist beim CTA keine Ausfinanzierung in voller Höhe der Pensionsverpflichtungen erforderlich. Der Treugeber entscheidet frei, in welcher Höhe er das CTA dotieren möchte. Konzern-CTAs und Gruppen-CTAs Man unterscheidet zwischen Konzern-CTAs und Gruppen-CTAs. Konzern-CTAs werden von einem Unternehmen nur für die eigenen Zwecke bzw. die eigenen Konzernunternehmen eingerichtet. Konzern-CTAs unterliegen derzeit nicht der Aufsicht durch die BaFin (sog. Konzernprivileg). Gruppen-CTAs dagegen unterliegen grundsätzlich der Aufsicht der BaFin, werden von der Aufsicht aber unter bestimmten Voraussetzungen und Auflagen durch Verwaltungsakt freigestellt. Unternehmen Dotierung doppelseitige Treuhand Zweckbindung, Insolvenzunterlegung Auftrag zur Verwaltung eines Spezialfonds Auftrag zur Verwaltung des e.v. Ansprüche aus Arbeitsverhältnis Auftrag zur Kontenverwaltung Kontenverwalter Mitarbeiter Rentner In der Insolvenz des Arbeitgebers: Anspruch auf Leistung aus dem Treuhandvermögen Abbildung 2 Anders als bei der Ausfinanzierung von Pensionsrückstellungen über Pensionskassen, Unterstützungskassen oder Pensionsfonds bleibt beim CTA die arbeitsrechtliche Zusage unberührt. Zur Ausfinanzierung über ein CTA ist keine Zustimmung der Versorgungsberechtigten notwendig. Im Regelfall ergeben sich keine bilanziellen und steuerlichen Verwerfungen. Das CTA bietet ein hohes Maß an Flexibilität. Es kann im Einzelnen nach den Wünschen des Treugebers ausgestaltet werden. Wird ein Unternehmen verkauft, welches in ein Konzern-CTA einbezogen ist, so ist eine Nachfolgelösung durch ein Gruppen-CTA erforderlich. Denn einerseits muss die Zweckbindung des Planvermögens aufrechterhalten werden. Andererseits kann das Konzern-CTA seine Treuhänderrolle für das zukünftig konzernfremde Unternehmen nicht mehr erfüllen, da es ansonsten sein Konzernprivileg verlieren würde. Mit ihrem seit 2006 bestehenden Gruppen-CTA (Helaba Pension Trust e.v.) bietet die Helaba ihren Kunden eine bewährte und kostengünstige Alternative für die Gründung eines eigenen CTAs. 12

13 Helaba Gruppen CTA Das Helaba Gruppen-CTA kommt zum Einsatz als Nachfolgelösung für Konzern-CTAs in M&A Situationen, als Lösung für die Herbeiführung der bilanziellen Saldierungsvoraussetzungen, zur Unterlegung von fondsgebundenen Direktzusagen, zur Insolvenzsicherung von Altersteilzeit- und Zeitwertkontenvereinbarungen sowie von nicht durch den Pensionssicherungsverein geschützten Direktzusagen an Vorstände. Die Besonderheiten der einzelnen Einsatzfelder sind in der Abbildung 1 dargestellt. Der Arbeitgeber schließt mit dem Helaba Pension Trust e.v. einen doppelseitigen Treuhandvertrag ab. Dieser kann individuell den Ansprüchen des Treugebers angepasst werden. Die Verwaltung des Helaba Pension Trust e.v. erfolgt durch die Helaba. Die für den Sicherungsfall erforderliche Datenvorhaltung überträgt der Helaba Pension Trust e.v. an externe Dienstleister, z. B. an den Aktuar des Mandanten. Zu den Einzelheiten vgl. Abbildung 2. Für die Anlage des Planvermögens bietet die Helaba Invest über Spezialfonds und institutionelle Publikumsfonds auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Lösungen an. Die Entscheidung über die Anlagestrategie bleibt dabei trotz Zwischenschaltung des Helaba Pension Trust e.v. beim Treugeber. Der Helaba Pension Trust verwaltet derzeit Planvermögen für mehr als 50 Unternehmen aus allen Bereichen der Wirtschaft. Zu den Treugebern zählen bekannte Großunternehmen. In dem M&A-bezogenen CTA-Geschäft zählt die Helaba zu den führenden Anbietern. Helaba Invest Kapitalanlagegesellschaft mbh JUNGHOF Junghofstr Frankfurt Tel: 069 / Fax: 069 / Internet: Diese Broschüre wurde von der Helaba Invest mit großer Sorgfalt zusammengestellt und beruht auf Quellen, die wir für zuverlässig erachten. Dennoch übernimmt die Helaba Invest keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Die Publikation dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot noch eine Beratung, Werbung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf desselben dar. Soweit in diesem Druckstück Prognosen oder Erwartungen geäußert oder Aussagen über die Zukunft getroffen werden, können diese Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen oder Annahmen abweichen. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, im Hinblick auf die gegenwärtige Rechtslage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Auch die Entwicklung der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen insbesondere steuerliche Regelungen, können Einfluss ausüben. Die Darstellung vergangenheitsbezogener Daten gibt keinen Aufschluss über zukünftige Wertentwicklungen. Die Helaba Invest übernimmt keine Haftung für etwaige Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt aus der Verteilung oder Verwendung dieses Dokumentes oder seines Inhalts entstehen. Durch die Annahme dieses Dokumentes akzeptieren Sie die vorherstehenden Beschränkungen. Die Vervielfältigung, Verteilung oder Veröffentlichung der Unterlage oder auch nur in Teilen ist ohne ausdrückliche vorherige schriftliche Zustimmung der Helaba Invest nicht gestattet. 13

Institutional HI -Lights

Institutional HI -Lights Institutional HI -Lights Trends und Neuigkeiten von der Helaba Invest 2. Sonderausgabe ereporting Newsletter zur Bewertungsumstellung 2015 Gleiches mit Gleichem vergleichen - Anpassungen im ereporting

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

VorsorgeBanking. Effizienzlösungen im Pensionsmanagement mit Hilfe des Helaba Pension Trust e.v.

VorsorgeBanking. Effizienzlösungen im Pensionsmanagement mit Hilfe des Helaba Pension Trust e.v. VorsorgeBanking Effizienzlösungen im Pensionsmanagement mit Hilfe des Helaba Pension Trust e.v. Rahmenbedingungen Durch gesetzliche und lebensalterbezogene Verände - rungen hat das Thema betriebliche Altersversorgung

Mehr

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick 2 Investmentteam Starke Expertise noch stärker im Team Gunter Eckner Volkswirtschaftliche Analyse, Staatsanleihen

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

DWS Zinseinkommen Update Oliver Eichmann, Fondsmanager. April 2012

DWS Zinseinkommen Update Oliver Eichmann, Fondsmanager. April 2012 Update Oliver Eichmann, Fondsmanager April 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand: Ende Dezember 2011 Anlageziel

Mehr

Rentenfondskommentare 12. Oktober 2011

Rentenfondskommentare 12. Oktober 2011 Rentenfondskommentare 12. Oktober 2011 Anlegerinformation der AmpegaGerling Investment AmpegaGerling Geldmarkt-/Rentenfonds: Aktuelle Chance -Risiko Profile Ertrag Gerling Global Rentenfonds KAPITALFONDS

Mehr

Machen Staatsanleihen-Investments im Niedrigzinsumfeld ökonomisch Sinn?

Machen Staatsanleihen-Investments im Niedrigzinsumfeld ökonomisch Sinn? Machen Staatsanleihen-Investments im Niedrigzinsumfeld ökonomisch Sinn? Professor Engelbert Dockner Spängler IQAM Invest, Wissenschaftliche Leitung Wiesbadener Investorentag 27.Juni 2014 Nicht zur Weitergabe

Mehr

Deka-Treasury Total Return

Deka-Treasury Total Return Anforderungen aus Sicht des Anlegers Eine für den risikobewussten Anleger attraktive Investitionsmöglichkeit zeichnet sich aus durch: die Möglichkeit flexibel auf globale Investitionschancen zu reagieren

Mehr

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Banken und deren Prognosen Qualität von Aktienprognosen 3 % Immobilien (ab Ultimo

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse.

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. Fonds in Feinarbeit. Der LBBW Dividenden Strategie Euroland war einer der ersten Fonds, der das Kriterium Dividende in den

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Historische Wertentwicklung von Aktien, Renten, Rohstoffen Risiken von Aktien,

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Stiftungsfonds Spiekermann & CO WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013. Eine klare Lösung für konservative Investoren und Stiftungen

Stiftungsfonds Spiekermann & CO WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013. Eine klare Lösung für konservative Investoren und Stiftungen WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013 Was Anleger vorfinden: bei festverzinslichen Wertpapieren haben Staatsanleihen ihren Nimbus als sicherer Hafen verloren Unternehmensanleihen gewinnen immer mehr an Bedeutung

Mehr

Sicherheit und Mehr. Strukturierte Anleihen

Sicherheit und Mehr. Strukturierte Anleihen Sicherheit und Mehr Strukturierte Anleihen Frankfurt am Main, 11. Mai 2005 Suche nach Sicherheit Kapitalgarantie und Performance-Kick gesucht Umfeld ist bestimmt durch niedriges Zinsniveau und Reservation

Mehr

Monatsbericht 31. Oktober 2015 D3RS WELT AMI. www.bv-vermoegen.de 2

Monatsbericht 31. Oktober 2015 D3RS WELT AMI. www.bv-vermoegen.de 2 D3RS Welt AMI Monatsbericht 31. Oktober 2015 D3RS WELT AMI www.bv-vermoegen.de 2 D3RS Welt AMI Anlegen mit System Vorstellung Investmentphilosophie Portfoliostruktur Anlageausschuss www.bv-vermoegen.de

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS DYNAMIC R MIT SICHERHEIT DYNAMISCHER

INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS DYNAMIC R MIT SICHERHEIT DYNAMISCHER INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS DYNAMIC R MIT SICHERHEIT DYNAMISCHER WAVE TOTAL RETURN FONDS DYNAMIC R: MIT SICHERHEIT DYNAMISCHER. DER WAVE TOTAL RETURN FONDS DYNAMIC R Sie wollen mehr: mehr Dynamik,

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

ASSETKLASSE TOM RENTEN FUTURE-INDEX. Microstep Financial Markets AG, Referent: Markus Höchtl, Vorstand

ASSETKLASSE TOM RENTEN FUTURE-INDEX. Microstep Financial Markets AG, Referent: Markus Höchtl, Vorstand ASSETKLASSE TOM RENTEN FUTURE-INDEX Microstep Financial Markets AG, Referent: Markus Höchtl, Vorstand Aktives Rentenmanagement mit Staatsanleihen-Futures im Niedrigzinsumfeld. Die Situation: Die Zinsen

Mehr

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Die Strategien für Ihren Erfolg Das Finden der optimalen Anlagestruktur und die Verwaltung eines Vermögens erfordern viel Zeit und

Mehr

Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld

Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Mag. Rainer Schnabl Geschäftsführer der Raiffeisen KAG Real negativer Zinsertrag bis 2016 wahrscheinlich 6 5 4 3 2 1 0 2004 2005 2006 2007 2008 2009

Mehr

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011 Bester Anbieter für Mischfonds mmd Roadshow Mai/Juni 2011 Unternehmen Investmentphilosophie Dachfonds Investmentprozess Dachfonds Investmentperformance am Beispiel des ETF-DACHFONDS VERITAS Fondskonzepte

Mehr

Hedging von Zinsrisiken. Vertiefungsstudium Finanzwirtschaft Prof. Dr. Mark Wahrenburg. Bond Yields und Preise von Zerobonds

Hedging von Zinsrisiken. Vertiefungsstudium Finanzwirtschaft Prof. Dr. Mark Wahrenburg. Bond Yields und Preise von Zerobonds Hedging von Zinsrisiken Vertiefungsstudium Finanzwirtschaft Prof. Dr. Mark Wahrenburg Bond Yields und Preise von Zerobonds 3 Zerobonds mit Nominalwert F=100 yield to maturity r=10% (horizontale Zinskurve),

Mehr

Einfach zugreifen. Mit dem SV Wertkonzept sichern Sie sich attraktive Renditechancen.

Einfach zugreifen. Mit dem SV Wertkonzept sichern Sie sich attraktive Renditechancen. SV WERTKONZEPT Einfach zugreifen. Mit dem SV Wertkonzept sichern Sie sich attraktive Renditechancen. Was auch passiert: Sparkassen-Finanzgruppe www.sparkassenversicherung.de SV Wertkonzept die neue Anlagestrategie.

Mehr

Renten-ETFs - Aufbau, Liquidität und Handel. München, März 2012

Renten-ETFs - Aufbau, Liquidität und Handel. München, März 2012 * Renten-ETFs - Aufbau, Liquidität und Handel München, März 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Überblick über die wichtigsten

Mehr

Hinweise für den Referenten:

Hinweise für den Referenten: 1 Namensgebend für die Absolute-Return-Fonds ist der absolute Wertzuwachs, den diese Fonds möglichst unabhängig von den allgemeinen Marktrahmenbedingungen anstreben. Damit grenzen sich Absolute-Return-Fonds

Mehr

Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune.

Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune. <FONDS MIT WERT- SICHERUNGSKONZEPT> Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune. VB 1 und VOLKSBANK-SMILE Der VB 1 und der VOLKSBANK-SMILE sind neuartige Fondsprodukte mit schlagkräftigen Vorteilen.

Mehr

Assetklassen im YPOS-Inflationscheck. Nr. 07-2013

Assetklassen im YPOS-Inflationscheck. Nr. 07-2013 Assetklassen im YPOS-Inflationscheck Nr. 07-2013 Der YPOS-Inflationscheck - Grundlagen und Hintergrund - Der Gläubiger kann nur die Rendite erwarten, die sich der Schuldner leisten kann und will. Dementsprechend

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr

Absolute Return im Rentenmanagement

Absolute Return im Rentenmanagement Absolute Return im Rentenmanagement Präsentation für den Wiesbadener Investorentag 22. Juni 2012 Reuterweg 49 60323 Frankfurt / Main Telefon (069) 150 49 680-0 Telefax (069) 150 49 680-29 info@gp-im.de

Mehr

INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS R DIE RICHTIGE BALANCE ZWISCHEN ERTRAG UND SICHERHEIT

INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS R DIE RICHTIGE BALANCE ZWISCHEN ERTRAG UND SICHERHEIT INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS R DIE RICHTIGE BALANCE ZWISCHEN ERTRAG UND SICHERHEIT RENDITE MACHT MIT SICHERHEIT AM MEISTEN FREUDE. Der WAVE Total Return Fonds R Sie wissen, was Sie wollen: Rendite

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

BCA Investment Research Erläuterungen zur Kapitalmarktanalyse Aktien

BCA Investment Research Erläuterungen zur Kapitalmarktanalyse Aktien Aktien Aktienmärkte -1 Tag; -1 Tag(%) Gibt den jeweiligen Index-Stand vom Vortag an sowie die Veränderung zum Vortag in Prozent. Ytd Year to date : ist die Rendite des Indizes vom Jahresanfang bis zum

Mehr

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Diskretionäre Portfolios April 2015 Marketingmitteilung Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Konservativer Anlagestil USD Investor Unsere konservativen US-Dollar Mandate sind individuelle,

Mehr

Swisscanto (LU) Bond Invest Global High Yield

Swisscanto (LU) Bond Invest Global High Yield S Swisscanto (LU) Bond Invest Global High Yield High-Yield-Obligationen in Kürze Begriff Die Fähigkeit eines Unternehmens seine Kredite zurückzuzahlen wird von Ratingagenturen wie zum Beispiel S&P bewertet.

Mehr

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS)

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies Anlageziel: Angestrebt wird eine Bruttowertentwicklung (vor Abzug der Kosten) von 5 Prozent über dem

Mehr

Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise

Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise Harald Bareit* Die Euro-Krise erfasst immer mehr Länder und ein vorläufiges Ende ist (noch) nicht absehbar. Die Kombination aus niedrigen Zinsen, dramatisch

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die Partner und ihre Funktionen 1 WARBURG INVEST Vermögensvewalter Portfoliomanagement FIL - Fondsbank Depotbank Vertrieb

Mehr

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Schweizer Pensionskassen 2010 Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Peter Bänziger Leiter Asset Management / CIO Swisscanto Gruppe 1 Teilnehmer 278 Autonome und teilautonome Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 29.06.2011 Anlagegruppe Prisma Risk Budgeting Line 5 (RBL 5) Charakteristika der Anlagegruppe 1. RBL 5 ist eine Anlagegruppe, welche in elf verschiedene Anlagekategorien

Mehr

Staatsanleihen: Flaute oder Sturm im sicheren Hafen

Staatsanleihen: Flaute oder Sturm im sicheren Hafen Staatsanleihen: Flaute oder Sturm im sicheren Hafen Soll wirklich noch in Obligationen investiert werden? PPCmetrics AG Dr. Alfred Bühler, Partner 7. September 2012 Staatsanleihen: Sturm oder Flaute im

Mehr

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Modernes Rentenmanagement für Versicherungsunternehmen Neuausrichtung im wandelnden Anlageumfeld. Präsentation für den qx-club

Modernes Rentenmanagement für Versicherungsunternehmen Neuausrichtung im wandelnden Anlageumfeld. Präsentation für den qx-club Modernes Rentenmanagement für Versicherungsunternehmen Neuausrichtung im wandelnden Anlageumfeld Präsentation für den qx-club Köln, 7. Oktober 2003 Dr. Michael Leinwand Die meisten Menschen schauen heute

Mehr

Anlagepolitik und aktuelle Asset Allocation des. Bankhaus Bauer Premium Select. 31. Dezember 2011 1

Anlagepolitik und aktuelle Asset Allocation des. Bankhaus Bauer Premium Select. 31. Dezember 2011 1 Anlagepolitik und aktuelle Asset Allocation des Bankhaus Bauer Premium Select 31. Dezember 2011 1 Die Anlagepolitik des Bankhaus Bauer Premium Select 2 Die Anlagepolitik des Premium Select genügend Freiraum

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Anlegen in unruhigen Zeiten. Tag der offenen Tür 21.05.2011

Anlegen in unruhigen Zeiten. Tag der offenen Tür 21.05.2011 Anlegen in unruhigen Zeiten Tag der offenen Tür 21.05.2011 Themen Sorgen der Anleger Zinsorientierte Lösungen Aktienorientierte Lösungen Risikominderung Umsetzung mit dem Fonds Laden Sparen Nichts geschieht

Mehr

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Wie können Sie in Zeiten historisch niedriger Zinsen und hoher Aktienkurse und Immobilienpreise Privatvermögen noch rentabel und täglich

Mehr

Nie mehr Stiften ohne Lichtschutzfaktor

Nie mehr Stiften ohne Lichtschutzfaktor Nie mehr Stiften ohne Lichtschutzfaktor Warum es höchste Zeit für ein Umdenken in der Anlage von Stiftungsvermögen ist Klaus Naeve, Abteilungsdirektor Berenberg Hamburg, 6.Oktober 2014 Dimensionen für

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der

Mehr

StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland

StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland STARS Die ETF-Strategien von Pionier Markus Kaiser Exchange Traded Funds (ETFs) erfreuen sich seit Jahren einer rasant steigenden

Mehr

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen 2 Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Sie wollen ein Investment in junge,

Mehr

Ihre persönliche Depotanalyse

Ihre persönliche Depotanalyse Ihre persönliche Depotanalyse Wir analysieren Ihre Depots gratis! Das Wertpapierdepot muss zum Anleger passen Analyse der Depotstruktur Chancen und Risikoanalyse Steuertechnische Optimierung Absicherungsstrategien

Mehr

VSA in der Praxis. Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011

VSA in der Praxis. Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011 VSA in der Praxis Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011 VSA in der Praxis Case Studies Fall 1: Vermögensgröße Family Office Kunde (50 M ) vs. Private Banking Kunde (250

Mehr

Anleihen im Lichte tiefer Zinsen. Anleihen ertragreich investieren

Anleihen im Lichte tiefer Zinsen. Anleihen ertragreich investieren Anleihen im Lichte tiefer Zinsen Anleihen ertragreich investieren Zinsen auf historischen Tiefs Die Kapitalmarktzinsen befinden sich auf einem historisch tiefen Niveau Sind damit Investitionen in Bonds

Mehr

Persönlich. Echt. Und unabhängig. Die Vermögensverwaltung der Commerzbank

Persönlich. Echt. Und unabhängig. Die Vermögensverwaltung der Commerzbank Persönlich. Echt. Und unabhängig. Die Vermögensverwaltung der Commerzbank Werte und Parameter der Geldanlage haben sich infolge der Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise in den letzten Jahren grundlegend

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Quartalsbericht 01/2012 VRG 14

Quartalsbericht 01/2012 VRG 14 Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2012 VRG 14 Stand 31.03.2012 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2012 Die beiden 3-jährigen Refinanzierungstender der EZB

Mehr

Mit Risk Parity risiko bewusst investieren

Mit Risk Parity risiko bewusst investieren 24 Risk Parity Mit Risk Parity risiko bewusst investieren Das Wesen von Risk Parity in einem Begriff zusammengefasst, trifft es Diversifikation wohl am besten. Diversifikation leistet über einen genügend

Mehr

Kaufen, Halten, Verkaufen

Kaufen, Halten, Verkaufen Kaufen, Halten, Verkaufen Heiko Weyand Stuttgart, 18.-20. März 2011 1 Agenda 1. Ihr Portfolio 2. Risikosteuerung 3. Discountzertifikate und Put-Optionsscheine 4. Echtzeit-Produktportraits 5. Fazit 2 Ihr

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Portfolio Manager Interview

Portfolio Manager Interview Portfolio Manager Interview 5 Jahres Jubiläum Swisscanto (LU) Bond Invest Gobal Corporate Fund Hat ein Fonds die 5 Jahres Marke erreicht, gilt er in der Finanzwelt als etabliert und rückt damit verstärkt

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB?

Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB? Für UBS Marketingzwecke Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB? Deutsche Börse ETF-Forum 8. September 2015: Panel 5 Dr. Christoph Hott Leiter Vermögensverwaltung

Mehr

Das Weltportfolio. Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends. Die Welt in Ihren Händen

Das Weltportfolio. Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends. Die Welt in Ihren Händen Das Weltportfolio Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends Die Welt in Ihren Händen Europa 40,00% 4,50% Aktien Large Caps 50,00% USA / Nordamerika 40,00% 4,50% Aktien Entwickelte Märkte

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

Optimieren Sie ihre betriebliche Altersvorsorge, individuell und unternehmerfreundlich gestaltet!

Optimieren Sie ihre betriebliche Altersvorsorge, individuell und unternehmerfreundlich gestaltet! Optimieren Sie ihre betriebliche Altersvorsorge, individuell und unternehmerfreundlich gestaltet! Hand aufs Herz: Läuft ihre betriebliche Altersversorgung rund? Die bav ist heute eine der wichtigsten Bausteine

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Hintergrundinformation

Hintergrundinformation Hintergrundinformation Berlin, 28. Mai 2009 Fondspolice mit Airbag: Der Skandia Euro Guaranteed 20XX Neu: Mit Volatilitätsfaktor als Schutz vor schwankenden Kapitalmärkten Wesentliches Kennzeichen einer

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Geldmarktnahe Veranlagung Positive Aussichten auch bei steigenden Zinsen. investmentforum Isolde Lindorfer-Kubu, CEFA 22.04.2015

Geldmarktnahe Veranlagung Positive Aussichten auch bei steigenden Zinsen. investmentforum Isolde Lindorfer-Kubu, CEFA 22.04.2015 Geldmarktnahe Veranlagung Positive Aussichten auch bei steigenden Zinsen investmentforum Isolde Lindorfer-Kubu, CEFA 22.04.2015 Nicht zur Weitergabe an Dritte bestimmt! Die Zinsrallye neigt sich dem Ende

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Jürgen Raeke Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Inhaltsverzeichnis A B C Schwarze

Mehr

AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011. Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater

AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011. Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011 Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater Erfolgsfaktoren, die unser Handeln bestimmen Unabhängigkeit Bei der Analyse von

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert 8 Fonds für individuelle e Von rendite- bis wertzuwachsorientiert PPS Vermögenspolice bietet Ihnen je nach Ihrer Anlagementalität die Wahl zwischen 8 Fonds. In einem individuellen Gespräch beraten wir

Mehr

Anleger in der Zinsfalle (Teil II): Sinkende Zinsen, steigendes Risiko

Anleger in der Zinsfalle (Teil II): Sinkende Zinsen, steigendes Risiko SAUREN INVESTMENTKONFERENZ 2015 Anleger in der Zinsfalle (Teil II): Sinkende Zinsen, steigendes Risiko Folie 1 Diese Präsentation ist nur für professionelle Investoren bestimmt und darf Privatanlegern

Mehr

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Nur für professionelle Anleger und Berater 1/29 Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Familientradition

Mehr

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Wiesbaden, 18.06.2015 Die Konjunktur läuft ganz gut und es gibt

Mehr

Dynamisches Anlagekonzept als Antwort auf passive Strategien Höhere risikoadjustierte Erträge in Obligationenportfolios

Dynamisches Anlagekonzept als Antwort auf passive Strategien Höhere risikoadjustierte Erträge in Obligationenportfolios Dynamisches Anlagekonzept als Antwort auf passive Strategien Höhere risikoadjustierte Erträge in Obligationenportfolios Wetzikon, Februar 2015 Passive Anlagestrategien Indexierte Portfolios weisen bei

Mehr

PEGASOS-BALANCED MULTI-ASSET FUND*

PEGASOS-BALANCED MULTI-ASSET FUND* PEGASOS-BALANCED MULTI-ASSET FUND* VERMÖGENSVERWALTENDER FONDS *Seit 1.12.2012 beraten durch inprimo privatinvest GmbH INVESTMENTPROZESS UND ANLAGEPHILOSOPHIE Unser Anlageprozess ist darauf ausgerichtet

Mehr

Ich möchte entspannt an meinen Ruhestand denken können.

Ich möchte entspannt an meinen Ruhestand denken können. Vorsorge Ich möchte entspannt an meinen Ruhestand denken können. Relax Rente Die fl exible Vorsorgelösung, bei der einfach alles passt Ganz entspannt in die Zukunft blicken: mit der Relax Rente von AXA.

Mehr

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Teil 1: Welche Anlagestrategie passt zu mir? Teil 2: Welche Formen der Geldanlage gibt es? Teil 3: Welche Risiken bei der Kapitalanlage gibt es? Teil 4: Strukturierung

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. AL Trust FONDS. n Aktienfonds.

Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. AL Trust FONDS. n Aktienfonds. AL Trust FONDS n Aktienfonds n Dachfonds n Renten- und Geldmarktfonds Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. Was Sie auch vorhaben. Mit uns erreichen

Mehr

Stiftungsfondsstudie. Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte. München, im Mai 2015. www.fondsconsult.

Stiftungsfondsstudie. Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte. München, im Mai 2015. www.fondsconsult. Stiftungsfondsstudie München, im Mai 2015 Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte www.fondsconsult.de Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte

Mehr

Hochschule Rhein-Main. Sommersemester 2015

Hochschule Rhein-Main. Sommersemester 2015 Vorlesung Hochschule Rhein-Main Sommersemester 2015 Dr. Roland Stamm 29. Juni 2015 Erinnerung Bewertung eines Bonds mit Kupon k, Nominal N, Laufzeit t n: n Π(t) = N k δ(t i 1, t i ) P (t, t i ) + N P (t,

Mehr

Das Morningstar Rating

Das Morningstar Rating Das Morningstar Rating Oktober 2006 2006 Morningstar, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Informationen in diesem Dokument sind Eigentum von Morningstar, Inc. Die teilweise oder vollständige Vervielfältigung

Mehr

Auswege aus der Zinsfalle: Mit Vielfalt gegen den Niedrigzins

Auswege aus der Zinsfalle: Mit Vielfalt gegen den Niedrigzins SAUREN INVESTMENTKONFERENZ 2014 Auswege aus der Zinsfalle: Mit Vielfalt gegen den Niedrigzins Folie 1 Diese Präsentation ist nur für professionelle Investoren bestimmt und darf Privatanlegern nicht zugänglich

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr