29. APRIL Griechenland: Pleite, Umschuldung oder Rettung von außen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "29. APRIL 2010. Griechenland: Pleite, Umschuldung oder Rettung von außen?"

Transkript

1 29. APRIL 21 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Griechenland: Pleite, Umschuldung oder Rettung von außen? Die griechische Schuldenkrise hat sich in den vergangenen Tagen dramatisch zugespitzt. Nach der Ratingherabstufung auf Ramschniveau durch Standard & Poor s sind die Renditen für griechische Staatsanleihen dramatisch angestiegen, und ihr Handel ist fast zum Erliegen gekommen. Die Situation ist so verfahren, dass Griechenland auf Hilfe von außen angewiesen ist. Doch gerade bei uns kocht die öffentliche Meinung: Deutschland soll für Griechenland zahlen, an ein Land, das jahrelang über seine Verhältnisse gelebt hat. Lasst sie doch pleitegehen fordern viele. Vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahlen in Nordrhein- Westfalen findet die Beteiligung der Gläubiger an den Kosten der Rettungsaktion auch in der deutschen Politik in allen Fraktionen Befürworter. Dagegen fürchten viele Ökonomen, uns eingeschlossen, im Falle einer Pleite Griechenlands oder bei einer Umschuldung drohe eine Währungskrise, und im schlimmsten Fall könne die Welt zurück in eine Finanzkrise fallen. Derweil werden auch andere Staaten von der Vertrauenskrise erfasst: Die Risikoprämien portugiesischer und spanischer Staatsanleihen stiegen auf neue Rekordwerte an, nachdem die Ratingagentur S&P die Kreditwürdigkeit auch dieser beiden Länder herabstufte. Staatsschulden im internationalen Vergleich (in % des Bruttoinlandsproduktes) Jahr Deutschland 3,3 73,1 76,7 79,7 Belgien 74,1 97,2 11,2 14 Griechenland 22,3 112,6 124,9 135,4 Spanien 16,4 54,3 66,3 74 Frankreich 2,7 76,1 82,5 87,6 Irland 69,1 65,8 82,9 96,2 Italien 56,9 114,6 116,7 117,8 Zypern 53,2 58,6 63,4 Luxemburg 9, ,4 17,7 Malta 68,5 7,9 72,5 Niederlande 45,3 59,8 65,6 69,7 Österreich 35,3 69,1 73,9 77 Portugal 3,5 77,4 84,6 91,1 Slowakei 34,6 39,2 42,7 Slowenien 35,1 42,8 48,2 Finnland 11,3 41,3 47,4 52,7 Euroraum 33,4 78, ,2 Bulgarien 15,1 16,2 15,7 Dänemark 39,1 33,7 35,3 35,2 Estland 7,4 1,9 13,2 Lettland 33,2 48,6 6,4 Litauen 29,9 4,7 49,3 Polen 51, ,3 Rumänien 21,8 27,4 31,3 Schweden 39,3 42,1 43,6 44,1 Tschechien 36,5 4,6 44 Ungarn 79,1 79,8 79,1 Vereinigtes Königreich 52,7 68,6 8,3 88,2 EU 73 79,3 83,7 Japan 51,4 189,8 197,6 26 USA 43,9 65,2 75,5 87,8 Quelle: Bundesfinanzministerium; Stand Nov. 29 Das Misstrauen gegenüber Griechenland ist kein Zufall: Zum einen hat es das Land nur mit Hilfe falscher Zahlen geschafft, überhaupt in die Währungsunion aufgenommen zu werden. Zum anderen hat Griechenland die meisten Schulden im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung innerhalb der Europäischen Währungsunion angehäuft. Auch Portugal, Spanien, Italien und Irland haben damit zu kämpfen, dass die Investoren die Nachhaltigkeit der staatlichen Haushaltspolitik in Frage stellen. Mit Ausnahme Spaniens weisen alle Länder hohe Staatsschulden in Prozent des BIP auf. Gibt es also einen Verschuldungsgrad, der ökonomisch nicht mehr nachhaltig ist? Grundsätzlich nein. Japan schafft es zum Beispiel bereits seit mehreren Jahren, eine Staatsschuldenquote von rund 2 zu finanzieren. Wie dies möglich ist zeigt die folgende Tabelle: Schuldendynamik von Ländern mit unterschiedlicher Schuldenquote Fall Fall 1 Fall 2 Fall 3 Fall 4 Land Wachstum Schuldenstand Zinsbelastung 29 Ausgaben - Schuldenstand Einnahmen (in % des BIP) 21 Land 1 1 4% 4% 1, Land 2 5 4% 4% 5, Land 1 1 4% 8% 13,8% Land 2 5 4% 8% 51,9% Land 1 1 4% 14, Land 2 5 4% 52, Land 1 1 4% 4% 5% 14,8% Land 2 5 4% 4% 5% 52,4% In der Tabelle sind zwei Länder gegenübergestellt, die sich nur im Verschuldungsgrad unterscheiden, wobei das erste Land 1 Schulden in Prozent des Bruttoinlandsproduktes hat und das zweite Land 5. Im Fall 1 wachsen beide Länder mit 4% und haben eine durchschnittliche Zinsbelastung von 4%. Beide Länder weisen darüber hinaus einen ausgeglichenen Haushalt auf. Der Verschuldungsgrad ändert sich dann im Folgejahr nicht und könnte bei unveränderter Situation ewig gleich bleiben. Die Situation stellt sich im Fall 2 anders dar: Dort steigt die durchschnittliche Zinsbelastung beider Länder von 4% auf 8% an, alle anderen Voraussetzungen bleiben unverändert. In der Folge steigen die Verschuldungsgrade beider Länder an. Der Anstieg der Schuldenquote fällt zwar in Land 2 mit der niedrigeren Schuldenquote absolut geringer aus (nämlich von 5 auf 51,9%), doch der relative Anstieg beträgt für beide Länder rund 3,8%. Im dritten hier dargestellten Fall wachsen beide Länder nicht. Wiederum fällt der absolute Anstieg der Schuldenquote mit vier Prozentpunkten im ersten Land gegenüber zwei Prozentpunkten im zweiten Land größer aus, der relative Anstieg beträgt aber jeweils vier Prozent. Dasselbe gilt für den letzten Fall, in dem die Ausgaben die Einnahmen übersteigen. Eine hohe Schuldenquote allein reicht also nicht, um zu beurteilen, ob ein Staat eine nachhaltige Verschuldung hat, da diese, wie in Fall 1 gezeigt, selbst bei hohen Werten konstant gehalten werden kann. Für die Nachhaltigkeit ist vielmehr entscheidend, ob das Verhältnis von Wirtschafts- 1

2 wachstum und Zinsbelastung vorteilhaft ist (Fall 2 und Fall 3 in der Tabelle) und ob die Ausgaben die Einnahmen übersteigen (Fall 4 in der Tabelle). Griechenland schneidet bei allen Kriterien schlecht ab: Die Wirtschaftsleistung schrumpfte 29 um 2,, und der IWF rechnet auch 21 und 211 mit negativen Wachstumsraten von 2, und 1,1%. 3% 2% 1% -1% -2% -3% -4% Jan 99 Jan Griechenland: OECD-Frühindikator und Industrieproduktion Jan 1 Jan 2 Jan 3 Jan 4 Jan 5 OECD-Frühindikator (y/y) Jan 6 Jan 7 Jan 8 Jan 9 Jan 1 Industrieproduktion (y/y; r.s.) Jan 11 6% 4% 2% -2% -4% -6% -8% -1-12% -14% Zudem übersteigen die Ausgaben Griechenlands die Einnahmen bei Weitem. Im letzten Jahr betrug das Budgetdefizit Griechenlands jüngsten Schätzungen zufolge 13,6%. Und seitdem das Vertrauen in Griechenland schwindet, droht auch die Zinslast untragbar hoch zu werden. Zwar ist die gegenwärtige Zinsbelastung noch vergleichsweise niedrig im Verhältnis zu früheren Höchstständen, doch falls Griechenland sich überhaupt noch selbst am Kapitalmarkt refinanzieren kann, dürfte die Zinslast angesichts von Renditen von derzeit etwa 13% für Anleihen mit zweijähriger Restlaufzeit sehr schnell unbezahlbar werden. 14% 12% 1 8% 6% 4% 2% 197 Griechenland: Anteil der Zinszahlungen am Bruttoinlandsprodukt und Rendite 1-jähriger Staatsanleihen Anteil der Zinszahlungen am BIP Rendite 1-jährige Staatsanleihen (r.s.) Der Weg zurück zu einer nachhaltigen Finanzpolitik ist daher klar: Griechenland muss die Ausgaben senken, die Einnahmen erhöhen, das Wachstum stabilisieren und könnte so langfristig seine Schulden wieder zurückführen. Die Umsetzung aller drei Maßnahmen gleichzeitig ist jedoch schwierig. Denn werden die Ausgaben gesenkt, hat dies negative Wachstumseffekte, so dass die Einnahmen ebenfalls sinken. Eine kurzfristige Sanierung der Staatshaushalte ist somit nicht möglich, sondern würde mehrere Jahre harter Anstrengungen erfordern. Kurzfristig müssten zudem die Zinsen für neue Anleihen wieder fallen, doch so lange nicht glaubhaft konsolidiert wird, werden die Investoren keine für Griechenland bezahlbaren Konditionen akzeptieren. Die Schuldenprobleme sind für Griechenland daher nicht mehr alleine lösbar. Ohne Hilfe von außen wäre das Land bereits innerhalb kurzer Zeit zahlungsunfähig. Welche Möglichkeiten ergeben sich, um mit dieser Situation umzugehen? Vorgeschlagen wurde, Griechenland aus der Eurozone auszuschließen. Weitere Maßnahmen wären ein freiwilliger Austritt Griechenlands aus der Währungsunion, eine Pleite des Landes bei Verbleib in der Währungsunion, eine Umschuldung und Verbleib in der Währungsunion und eine Rettung innerhalb der Währungsunion. Der Ausschluss Griechenlands aus der Währungsunion ist unseres Erachtens die unwahrscheinlichste Alternative und kann auf absehbare Zeit ausgeschlossen werden. Denn die Verträge sehen den Ausschluss eines Mitgliedslandes nicht vor. Zwar können Verträge wieder geändert werden, ein solcher Prozess beansprucht jedoch viel Zeit. Sollte man sich dennoch entscheiden, Griechenland aus der Eurozone auszuschließen, wären damit erhebliche rechtliche Risiken für die Eurozone verbunden. Doch es gibt auch handfeste ökonomische Gründe, die dafür sprechen, dass Griechenland nicht ausgeschlossen wird. Ein Ausschluss würde dem Kapitalmarkt signalisieren, dass unter Druck geratene Länder den Schutz der Eurozone nicht mehr genießen. Es würde sich dann lohnen, mit vollem Einsatz auch auf die Pleite anderer südeuropäischer Länder zu spekulieren, und ein Teufelskreis würde in Gang gesetzt werden. Wenn ein Land aus der Eurozone ausgeschlossen wird und seine alte Währung wieder einführt, würde diese gegenüber dem Euro sofort scharf abwerten. In der Folge würden die in Euro nominierten Staatsschulden kaum noch zurückgezahlt werden können, und die Investoren würden als Risikoprämie nochmals höhere Zinsen fordern. Unternehmen des ausgeschlossenen Landes, die sich in Euro finanziert haben, stünden vor möglicherweise unbezahlbaren Schuldenbergen, und Banken und Versicherungen müssten erhebliche Abschreibungen vornehmen das Land würde in eine tiefe Rezession fallen. Geht aber das Wachstum zurück, dann steigt der Verschuldungsgrad weiter an. Länder, die aus der Eurozone ausgeschlossen würden, dürften somit letztlich auch tatsächlich zahlungsunfähig werden. Signale, dass Länder mit zu hohen Schulden aus der Währungsunion ausgeschlossen werden, dürften deshalb zu einer Spekulationswelle gegen weitere Euro-Länder führen, deren negative ökonomische Folgen sich kaum kalkulieren lassen. Einige Vorteile hätte ein Ausschluss zwar auch, diese können aber unseres Erachtens die Nachteile nicht aufwiegen. In der Eurozone wäre ein klares Signal gesetzt, dass eine unsolide Haushaltspolitik sehr ernste Konsequenzen nach sich zieht; dies würde die Haushaltsdisziplin aller Mitgliedsländer vermutlich deutlich erhöhen. Für das ausgeschlossene Land bestünde wieder die Möglichkeit, seine Währung abzuwerten, die Exporte würden dann schnell wieder wettbewerbsfähig. Nach einer Umschuldung, die 2

3 dann zwangsläufig erfolgen müsste, könnte Griechenland einen haushaltspolitischen Neustart wagen. Glaubwürdigkeit müsste sich das Land dennoch erst wieder hart erarbeiten, und der Zugang zum internationalen Kapitalmarkt wäre wohl für viele Jahre verloren, wie das Beispiel Argentiniens zeigt. Ein freiwilliger Austritt Griechenlands aus der Währungsunion wäre rechtlich zwar möglich. Griechenland müsste dann aber zugleich auch aus der Europäischen Union austreten. Vor dem Hintergrund der oben skizzierten Konsequenzen erscheint diese Option für Griechenland jedoch kaum attraktiv. Verschärfend kommt noch hinzu, dass mit dem Austritt aus der EU auch der Zugang zu den Fördertöpfen verschlossen wäre, von denen Griechenland bis dato profitiert. Von daher halten wir dieses Szenario ebenfalls für sehr unwahrscheinlich. Zudem wäre es auch für die anderen Mitgliedsländer der Eurozone nicht empfehlenswert, Griechenland aus der Eurozone herauszukomplimentieren. Denn auch wenn dieses Signal vermutlich weniger verheerend wäre als ein direkter Ausschluss, könnte es ebenfalls eine Spekulationswelle lostreten, deren wirtschaftlichen Konsequenzen unabsehbar sind. Das dritte Szenario ist, dass die anderen Mitgliedsländer der Währungsunion Griechenland nicht helfen und dass das Land zahlungsunfähig wird, aber in der Währungsunion verbleibt. Auch diese Möglichkeit halten wir für unwahrscheinlich. Denn viele Banken und Versicherungen innerhalb der Eurozone und auch in Griechenland selbst müssten dann erhebliche Abschreibungen vornehmen. Von den rund 3 Mrd. Euro ausstehenden Schulden, die Griechenland derzeit hat, liegen rund 65 Mrd. Euro hauptsächlich bei griechischen Anlegern, der Rest befindet sich in den Händen ausländischer Finanzinstitute und Investoren. Griechische Staatsanleihen bei ausländischen Banken (in Mrd. EUR) Deutschland 45 Frankreich 75 Schweiz 4 Europa gesamt 189 Ausland gesamt 236 Quelle: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich; vorl. Zahlen für Q4 29 Selbst wenn unterstellt wird, dass Anleger einen Forderungsverzicht von 35% hinnehmen müssten, betrügen die direkten Abschreibungen auf die Gesamtschulden immerhin 15 Mrd. Euro und summierten sich damit bereits fast auf die Größenordnung der Hilfen, die die Euro-Länder Griechenland derzeit für die nächsten drei Jahre in Aussicht stellen. In Deutschland müssten insgesamt etwas mehr als 15 Mrd. Euro abgeschrieben werden. Nun könnte sicherlich argumentiert werden, dies treffe dann aber nicht den Steuerzahler, sondern die privaten Banken. Das ist zum Teil richtig, denn mit Sicherheit haben einige Banken griechische Staatsanleihen in ihren Büchern, und auch Versicherer wären betroffen. Aber die größten Gläubiger Griechenlands in Deutschland befinden sich bereits indirekt in staatlichen Händen bzw. wurden und werden mit staatlichen Hilfen gestützt, wie zum Beispiel die Hypo Real Estate (heute: Deutsche Pfandbriefbank), die Commerzbank und einige Landesbanken. Commerzbank Hypo Real Estate Allianz Münchner Rück Postbank Deutsche Bank Bayern LB West LB Quelle: Reuters Engagement deutscher Banken in Griechenland mindestens 3,1 Mrd. EUR 7,9 Mrd. EUR 9 Mio. EUR 2,2 Mrd. EUR 1,3 Mrd. EUR nach Bankchef Ackermann rel. gering rund 3 Mio. EUR 1, Mrd. EUR Diese würden dann erneut durch Gelder des Steuerzahlers gestützt werden müssen. Doch damit sind die Verlustrisiken noch nicht vollständig aufgezählt. Denn es wäre bei einer Pleite Griechenlands absehbar, dass der Kapitalmarkt auf den Ausfall weiterer Euro-Staaten spekulieren würde. Im besten Fall würden lediglich die Finanzierungskosten von Ländern mit hoch belasteten Haushalten deutlich ansteigen. Doch es könnte auch zu einem Investorenstreik kommen, der zu einer Währungskrise in der Eurozone und zu einer erneuten Rezession führen könnte. Die Kosten einer solchen Krise lassen sich kaum beziffern, aber eine Rettung Griechenlands wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit wesentlich günstiger. Zudem werden die Hilfen an Griechenland unter der Prämisse geleistet, dass sie verzinst zurückgezahlt werden. Für Deutschland sind die Zinsen der Finanzierung derzeit niedriger als die Zinsen, die Griechenland für die Hilfen zahlen muss. Sollte die Rückzahlung wie geplant erfolgen, wären die Hilfszahlungen ein lohnendes Geschäft. Auch die von einigen Politikern ins Spiel gebrachte Umschuldung oder der so genannte Haircut (ein Abschlag auf den Nominalwert der Staatsanleihen) wäre technisch gesehen ein Default bzw. eine Pleite. Abhängig von der Höhe des Abschlages wären die Folgen direkt vergleichbar mit denen eines Zahlungsausfalls. Kleine Unterschiede für Griechenland könnten sich allenfalls dann ergeben, wenn es gelingt, die Folgen eines Defaults durch das Hilfspaket abzufedern. Insofern halten wir die Wahrscheinlichkeit ebenfalls für gering, dass die Gläubiger Griechenlands direkt an den Kosten der Rettung in Form eines Haircuts beteiligt werden. Zuletzt besteht die aus unserer Sicht wahrscheinlichste Möglichkeit, Griechenland mit Hilfe des Internationalen Währungsfonds und der EWU-Länder zu retten. Diese Lösung hätte einige Vorteile für Griechenland: Banken und Versicherungen würden zunächst weniger unter Druck stehen, und das Vertrauen in das Land würde weniger belastet werden als bei allen anderen hier aufgeführten Alternativen. Die Finanzierungsbedingungen für die Staatsschulden würden sich im Laufe der Zeit verbessern. Dies zeigen die Beispiele anderer Länder (Ungarn, Island, Rumänien, Lettland), die IWF-Hilfen bekommen haben. Während die Kredite der Euro-Länder Griechenland einen Zinssatz von circa fünf Prozent kosten sollen, dürften die Kredite des Internationalen Währungsfonds sogar für etwa drei Prozent vergeben werden. Dies wäre deutlich günstiger, als wenn 3

4 sich Griechenland am Kapitalmarkt refinanzieren müsste, sofern überhaupt eine Anleihe platziert werden könnte. Die Nachteile einer Rettung liegen ebenfalls auf der Hand: So wird Griechenland seine Staatsfinanzen konsolidieren müssen und könnte einen Teil seiner wirtschaftspolitischen Souveränität verlieren. Zwar wäre die Finanzierung des Haushaltes für die nächsten drei Jahre weitestgehend gesichert, wenn das Rettungspaket tatsächlich einen Umfang von 12 bis 135 Mrd. Euro haben sollte, allerdings muss Griechenland in diesem Zeitraum das Vertrauen der Kapitalmärkte zurückgewinnen, sonst drohen nach dem Ablauf der Hilfszahlungen erneut Finanzierungsprobleme. Die Rettung Griechenlands würde das Vertrauen in die Währungsunion im Vergleich zu allen anderen hier dargestellten Szenarien am wenigsten beschädigen. Abschreibungen von Banken und Versicherungen (auch von denen, die sich in staatlicher Hand befinden) könnten vermieden werden Jan 5 Island: Rendite für 1-jährige Staatsanleihen und CDS-Spread IWF-Hilfe: November 28 Jul 5 Jan 6 Jul 6 Jan 7 Jul 7 Jan 8 Jul 8 Rendite 1-jähriger Staatsanleihen Jan 9 Jul 9 Jan 1 CDS-Spread (r.s.) Am wichtigsten aus unserer Sicht ist, dass eine entschlossene Rettung und ein klares Bekenntnis zur Währungsunion am ehesten geeignet sind, gefährliche Ansteckungseffekte einzudämmen. Doch auch diese Lösung hat einige Nachteile: Da man ein Land mit einer unsoliden Haushaltspolitik gerettet hat, könnte der Druck auf andere Länder abnehmen, ihre Haushaltspolitik nachhaltiger zu gestalten. Es müssten daher mittelfristig Regelungen gefunden werden, die solch ein Verhalten zu Lasten Dritter möglichst verhindern. Die Maßnahme ist allerdings vor allem in Deutschland unpopulär. Da es eigentlich verboten ist, für die Haushaltsprobleme anderer Euro-Länder einzuspringen, drohen zudem rechtliche Probleme. Wir gehen allerdings davon aus, dass eventuelle Klagen gegen die Hilfen nicht zu einer Verzögerungen bei der Bereitstellung führen oder die Hilfsmassnahmen sogar erfolgreich unterbinden können. Und außerdem gibt es keine Garantie dafür, dass sich die die Finanzmärkte durch eine Rettung Griechenlands nachhaltig beruhigen lassen. Denn die Risikoprämien für Anleihen aus Portugal, Spanien, Italien und Irland sind zuletzt noch einmal kräftig angestiegen. Zwar haben diese Anleihen weiterhin das Prädikat Investment Grade und dürfen daher auch von den meisten institutionellen Anlegern weiter gehalten werden, doch dürfte die Vorsicht hier ebenfalls zunehmen. Es besteht daher die Möglichkeit, dass sich die Vertrauenskrise Jul 1 Jan auch dann ausweitet, wenn Griechenland gerettet wird, wir schätzen diese Gefahr allerdings derzeit als gering ein Jan. 8 Mrz. 8 Mai. 8 Credit Default Swaps für 1-jährige Staatsanleihen Jul. 8 Sep. 8 Nov. 8 Jan. 9 Mrz. 9 Mai. 9 Deutschland Griechenland Spanien Italien Irland Portugal Aufgrund der derzeit bestehenden Unsicherheiten empfehlen wir trotz des positiven konjunkturellen Umfeldes eine vorsichtigere Anlagepolitik. Zwar sehen wir die Gefahr als gering an, dass das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit der südeuropäischen Länder insgesamt verloren geht und es zu einer systemischen Vertrauenskrise kommt, doch kann dies auch nicht mehr gänzlich ausgeschlossen werden. Sollte sich die Spekulation auf eine Zahlungsunfähigkeit südeuropäischer Länder fortsetzen und bleiben deutliche Signale einer gemeinschaftlichen Rettung durch die Politik und die Notenbank aus, besteht die Gefahr, dass es zu weiteren kräftigen Kurskorrekturen am Aktienmarkt kommt. Erst wenn die Gefahr einer systemischen Vertrauenskrise gebannt ist, erscheint aus heutiger Sicht eine erneute Anhebung der Aktienquote sinnvoll Aug 98 Mai 99 # Jul. 9 Sep. 9 Nov. 9 Jan. 1 Taktische Asset Allocation basierend auf dem M.M.Warburg- Konjunkturzyklusmodell Feb Nov Aug 1 Mai 2 Feb 3 Nov 3 Aug 4 Aktienquote, r.s. Mai 5 Feb 6 Nov 6 DAX Aug 7 Mai 8 Feb 9 Mrz. 1 Nov 9 Mai Jul

5 Wochenausblick für die Zeit vom 3. bis 7. Mai 21 Nov Dez Jan Feb Mär Apr Veröffentlichung D: Einkaufsmanagerindex Ver. Gew. 52, 52,7 53,7 57,2 6,2 61,3 3. Mai D: Einkaufsmanagerindex Dienstl. 51,5 52,7 52,2 51,9 54,9 55, 5. Mai D: Auftragseingang, m/m 3,6% -2,4% 5,1%, 1,4% 6. Mai D: Auftragseingang, y/y 1,8% 7,1% 2,5% 24,5% 21,5% 6. Mai D: Industrieproduktion, m/m,7% -,9%,1%, 1,3% 7. Mai D: Industrieproduktion, y/y -7,9% -5, 2,1% 5,4% 6, 7. Mai D: Einzelhandelsumsatz, m/m. -,8% 1,1% -1,3% 1,1%,3% ab 4. Mai D: Einzelhandelsumsatz, y/y -2,6% -1,5% -1,6% -,3%, ab 4. Mai E-16: Einkaufsmanagerindex Ver. Gew. 51, 51,6 52,4 54,2 56,6 57,5 3. Mai E-16: Erzeugerpreise, m/m,2%,1%,7%,1%,8% 4. Mai E-16: Erzeugerpreise, y/y -4,4% -2,9% -1,1% -,5% 1, 4. Mai E-16: Einkaufsmanagerindex Dienstl. 53,2 53,6 52,5 51,8 54,1 55,5 5. Mai E-16: Einzelhandelsumsatz, m/m -,5%,8% -,3% -,6%,8% 5. Mai E-16: Einzelhandelsumsatz, y/y -2, -,3% -,8% -,8%,2% 5. Mai MMWB-Schätzungen in rot. Chart der Woche: Spekulanten wetten gegen den Euro Chicago Mercantile Exchange: Spekulative Netto-Longpositionen Euro und EUR/USD-Wechselkurs 15 1,7 1,6 1 1,5 5 1,4 1,3 1,2 1,1-5 1,9-1,8 Jan. Jan. 1 Jan. 2 Jan. 3 Jan. 4 Jan. 5 Jan. 6 Jan. 7 Jan. 8 Jan. 9 Jan. 1 Spekulative Netto-Longposition EUR/USD (r.s.) Die griechische Tragödie fordert ihre Opfer nicht nur in Griechenland. Auch der Euro ist in den vergangenen Wochen stark unter Druck geraten. So hat die Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar seit Anfang Dezember 29 fast 2 Cents an Wert verloren. Da das amerikanische Leistungsbilanzdefizit zuletzt wieder zugenommen hat und das Haushaltsdefizit mit zuletzt 1 des US-BIP auch astronomische Höhen erreicht hat, sprechen die fundamentalen Rahmendaten nicht für eine derart starke US-Währung. Allerdings zeigen die Daten der US-Terminbörsenaufsicht CFTC, dass die spekulativen Shortpositionen gegen den Euro jüngst einen neuen Rekordwert erreicht haben. Es gibt also viele Marktteilnehmer, die davon ausgehen, dass die griechische bzw. europäische Schuldenkrise sich weiter fortsetzen wird. 5

6 Stand Veränderung zum Aktienmärkte 17:34-1 Woche -1 Monat -3 Monate YTD Dow Jones 11169,3% 2,9% 1,4% 7,1% S&P ,2% 3,4% 11,2% 8,1% Nasdaq , 4,1% 14,4% 9,9% Wilshire ,5% 2,7% 11,1% 8,4% DAX ,3%,5% 11, 3,2% MDAX , 3,1% 13,6% 12,1% TecDAX 85-4,3% -2,6% -,3% -1,5% EuroStoxx ,4% -3,8% 3,3% -4,6% Stoxx , -2,3% 4,5% -,8% Nikkei ,2% -,7% 4,9% 3,6% Topix 978 -,1% 1,1% 6,9% 7,7% Brasilien BOVESPA ,3% -1,3% 3,4% -1,2% Russland RTS 1589,3% 4,5% 8,7% 1, Indien BSE ,4% -,8% 7,3%,2% China Shanghai Composite ,4% -6,3% -4,2% -12,5% Zinsen und Rentenmärkte Bund-Future 124, Bobl-Future 117, Schatz-Future 19, Monats Euribor, M Euribor Future, Juni 21, Monats $ Libor, Fed Funds Future, Juni 21, jährige US Treasuries 3, jährige Bunds 3, jährige JGB 1, US Treas 1Y Performance 418,76,1% 1, -,1% 1,8% Bund 1Y Performance 42,34,7% 1,7% 2,6% 4,5% REX Performance Index 385,23,5% 1, 2,2% 2,6% Hypothekenzinsen USA 5, IBOXX AAA, 3, IBOXX BBB, 4, ML US High Yield 8, JPM EMBI+, Index 513 -,8%,6% 4,2% 4, Wandelanleihen Exane ,4% -1,7% 1,5%,4% Rohstoffmärkte CRB Index 477,34 -,7% 3,8% 1,7% -1,5% MG Base Metal Index 368,93-3,7% 1,1% 8,4% 2,2% Rohöl Brent 87,3 1,7% 8,8% 19,3% 11,8% Gold 1163,65 2,4% 5,4% 7,1% 6,2% Silber 17,96 -,1% 6,6% 8,1% 5,7% Aluminium 2156,75-5,7% -1,5% 3,9% -1,8% Kupfer 7362, -3,8% -1,6% 7,1%,3% Frachtraten Baltic Dry Index ,7% 8,4% 13,4% 11,8% Devisenmärkte EUR/ USD 1,3238 -,8% -,9% -5,4% -8,1% EUR/ GBP,8666,2% -3,6%,2% -2,5% EUR/ JPY 124,57,4%,5% -1,4% -6,5% EUR/ CHF 1,4335,1%,3% -2,6% -3,4% USD/ JPY 94,1,7% 1,7% 4,7% 1,3% Carsten Klude Dr. Christian Jasperneite Matthias Thiel Den Berichten, Tabellen und Grafiken liegen vertrauenswürdige Informationen aus öffentlichen Quellen zugrunde. Für die Richtigkeit können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Der Inhalt ist urheberrechtlich geschützt. 6 M.M.WARBURG INVESTMENT RESEARCH

2. SEPTEMBER 2010. Rentenmarkt: Drohen japanische Verhältnisse?

2. SEPTEMBER 2010. Rentenmarkt: Drohen japanische Verhältnisse? . SEPTEMBER KONJUNKTUR UND STRATEGIE Rentenmarkt: Drohen japanische Verhältnisse? Rekord am Rentenmarkt: -jährige Bundesanleihen rentierten zuletzt zeitweise mit nur noch rund % und wiesen damit die niedrigste

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

PIGS-Staaten: Eine unendliche Geschichte

PIGS-Staaten: Eine unendliche Geschichte 18. NOVEMBER 21 KONJUNKTUR UND STRATEGIE PIGS-Staaten: Eine unendliche Geschichte In den letzten Tagen haben die Sorgen zugenommen, dass die Staatsschuldenkrise in der Eurozone wieder aufflammen könnte

Mehr

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse)

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Seite 2 Ein aktueller Ratschlag Der Staatshaushalt muss

Mehr

Ist Griechenland am Ende?

Ist Griechenland am Ende? 21. APRIL 2011 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Ist Griechenland am Ende? Es ist ja wirklich nicht so, dass sich Investoren über zu große Langeweile beschweren könnten. Die letzten Wochen hatten mehr zu bieten

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE Jan 80 Jan 82 Jan 84 Jan 86 Jan 88 Jan 90 Jan 92 Jan 94 Jan 96 Jan 98 Jan 00 Jan 02 Jan 04 Jan 06 Jan 08 Jan 10 Jan 12 Jan 14 Jan 16 17. DEZEMBER 2014 Kapitalmarktausblick 2015: Willkommen in der Null-Prozent-Welt

Mehr

Staatsschulden in der Eurozone

Staatsschulden in der Eurozone Staatsschulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts 95 Staatsschulden in der Eurozone 90 85 Beginn der Wirtschaftsund Finanzkrise 80 75 70 65 60 1997 2008 2012 Quelle: Ameco-Datenbank Grafik: Andrej Hunko,

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Griechenland: Spiel mit dem Feuer

Griechenland: Spiel mit dem Feuer 1995 1997 1999 21 23 25 27 29 211 213 215 199 1993 1996 1999 22 25 28 211 214 12. FEBRUAR 215 KONJ UNKT UR UND ST RAT EGIE Griechenland: Spiel mit dem Feuer Griechenland und kein Ende. Seit dem Jahr 21

Mehr

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg 1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE 8. JANUAR 2015 Wahlen in Griechenland: Droht der Austritt? Erweisen sich die jüngsten Wahlprognosen als korrekt, dann könnten die Parlamentswahlen in Griechenland am 25. Januar ein politisches Erdbeben

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), ausgewählte europäische Staaten, 1997 bis 2011 Prozent 165 Griechenland 160 * Bruttoschuld des Staates (konsolidiert) 150 140 145

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

22. APRIL Wirtschaftswachstum und Bevölkerungsentwicklung: Welche Länder könnten profitieren?

22. APRIL Wirtschaftswachstum und Bevölkerungsentwicklung: Welche Länder könnten profitieren? 22. APRIL 2010 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Wirtschaftswachstum und Bevölkerungsentwicklung: Welche Länder könnten profitieren? In der heutigen Ausgabe von Konjunktur und Strategie werfen wir einen Blick auf

Mehr

Gunther Tichy. Referat vor dem "Economics Club" des Absolventenvereins Volkswirtschaftslehre der KF-Universität Graz am 19.

Gunther Tichy. Referat vor dem Economics Club des Absolventenvereins Volkswirtschaftslehre der KF-Universität Graz am 19. Die Schuldenkrise: Ursachen und Folgen Gunther Tichy Referat vor dem "Economics Club" des Absolventenvereins Volkswirtschaftslehre der KF-Universität Graz am 19.November 2011 Die gängige Erklärung Die

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

23. JULI 2009. Kreditklemme in Deutschland: Fakt oder Fiktion?

23. JULI 2009. Kreditklemme in Deutschland: Fakt oder Fiktion? 23. JULI 29 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Kreditklemme in Deutschland: Fakt oder Fiktion? Das Thema einer vermeintlichen oder tatsächlichen Kreditklemme in Deutschland beherrscht seit geraumer Zeit die Schlagzeilen

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE 3.0.008 3.03.008 3.05.008 3.07.008 3.09.008 3..008 3.0.009 3.03.009 3.05.009 3.07.009 3.09.009 3..009 3.0.00 3.03.00 3.05.00 3.07.00 3.09.00 3..00 3.0.0 3.03.0 3.05.0 3.07.0 3.09.0 3..0 4. NOVEMBER 0 Brüssel,

Mehr

Warum Anleihen als sicherer Hafen überschätzt werden

Warum Anleihen als sicherer Hafen überschätzt werden 9. JUNI 2011 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Warum Anleihen als sicherer Hafen überschätzt werden Schaut man sich die Portfoliostruktur bei vielen Stiftungen, Versicherungen, Pensionskassen oder auch Privatkunden

Mehr

4. JUNI 2009. Rallye am Aktienmarkt auf dünnem Eis Fortsetzung dennoch wahrscheinlich

4. JUNI 2009. Rallye am Aktienmarkt auf dünnem Eis Fortsetzung dennoch wahrscheinlich 4. JUNI 2009 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Rallye am Aktienmarkt auf dünnem Eis Fortsetzung dennoch wahrscheinlich Die Anfang März einsetzende Erholung an den internationalen Aktienmärkten hat mittlerweile

Mehr

Zinsentwicklung: Rendite 10-jähriger Bundesanleihen

Zinsentwicklung: Rendite 10-jähriger Bundesanleihen 1. SEPTEMBER 011 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Zinsentwicklung: Rendite 10-jähriger Bundesanleihen bald unter %? Des einen Freud ist des anderen Leid. So könnte man die Entwicklung am deutschen Rentenmarkt

Mehr

[ g r o u p t r e a s u r y ]

[ g r o u p t r e a s u r y ] Aktuelle Entwicklungen am Kapitalmarkt Banken, Unternehmen und Staaten GD Mag. Markus Mair Graz, 27. September 2011 Chronologie der Finanzkrise 2 2006 ff. Die Krise beginnt am US-Immobilienmarkt 2008 ff.

Mehr

Wirtschaft und Finanzen der EU

Wirtschaft und Finanzen der EU Wirtschaft und Finanzen der EU Übersicht Folie 1: Übersicht Folie 2: EU-Haushalt 2007 2013 Folie 3: Die vier Grundfreiheiten des Europäischen Binnenmarktes (1) Freier Warenverkehr Folie 4: (2) Freier Personenverkehr

Mehr

Brasilien: Katerlaune am Zuckerhut

Brasilien: Katerlaune am Zuckerhut Aug. 9 Apr. 96 Dez. 96 Aug. 97 Apr. 98 Dez. 98 Aug. 99 Apr. 00 Dez. 00 Aug. 01 Apr. 02 Dez. 02 Aug. 03 Apr. 04 Dez. 04 Aug. 0 Apr. 06 Dez. 06 Aug. 07 Apr. 08 Dez. 08 Aug. 09 Apr. 10 Dez. 10 Aug. 11 Apr.

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Die Zukunft des Euro Europäische Integration in der Sackgasse?

Die Zukunft des Euro Europäische Integration in der Sackgasse? Die Zukunft des Euro Europäische Integration in der Sackgasse? Schülerforum Wirtschaft am 12. Oktober 2011 der Raiffeisenbank Roth-Schwabach eg Prof. Dr. Karl Heinz Hausner (Fachhochschule des Bundes für

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Seminar: Geld ist genug da? Möglichkeiten zur Finanzierung einer neuen Wirtschafts- und Sozialpolitik 17.9.211, DGB Region Niedersachsen-Mitte, Celle Florian

Mehr

Konjunktur und Strategie

Konjunktur und Strategie 15. MAI 2009 Konjunktur und Strategie Weltwirtschaft: Schwellenländer hui, Industrieländer pfui? Der konjunkturelle Abschwung, der die gesamte Weltwirtschaft in den vergangenen 12 Monaten fest im Griff

Mehr

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen Dr. Dr. Martina Schweitzer, CEFA CEFA Treasury/Volkswirtschaftliche Treasury/Volkswirtschaftliche Analyse Analyse 4. Mai

Mehr

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen Janne Jörg Kipp Rolf Morrien Staatsbankrott voraus! Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen 1. DIE GRUNDANNAHMEN Es gibt einige Grundannahmen, von denen wir in diesem Buch ausgehen.

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für

Mehr

Volatilitäts-ETFs als Absicherung für Aktien?

Volatilitäts-ETFs als Absicherung für Aktien? 30. AUGUST 2012 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Volatilitäts-ETFs als Absicherung für Aktien? Wenn man sich die aktuelle Renditestruktur von Staatsanleihen und Unternehmensanleihen vor Augen führt, muss man kein

Mehr

Zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzsituation in Europa

Zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzsituation in Europa Finanzsituation in Europa Veranstaltung im Rahmen der Reihe Wissenschaft trifft Schule, Erzbischöfliches Gymnasium Marienberg Neuss Forum Marienberg, 12. März 2012 Folie 1 Indikatoren Krise? Welche Krise?

Mehr

KONJUNKTUR UND STRATEGIE

KONJUNKTUR UND STRATEGIE 7,2 8,4 9,2 9,8 10,3 10,8 11,3 11,8 12,2 12,7 13,2 13,6 14,1 14,6 15,2 15,9 16,6 17,5 18,6 20,0 22,2 25,4 33,0 2.304,0 6. MÄRZ 2014 Aktien: Günstige Bewertung zahlt sich aus Vor einigen Wochen hatten wir

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise?

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Prof. Dr. Kai Carstensen ifo Institut und LMU München 17. August 2011 Europäische Schuldenkrise und Euro Krisenmechanismus - Agenda 1. Warum werden Eurobonds gefordert?

Mehr

Energieeffizienz in Zahlen 2015

Energieeffizienz in Zahlen 2015 Energieeffizienz in Zahlen 2015 Entwicklung bis 2013 ENERGIEEFFIZIENZ IN ZAHLEN Zahlen und Fakten Die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im

Mehr

Die Euro Krise. Ursachen, Folgen und Lösungsmöglichkeiten Prof. Dr. Kathrin Johansen (Juniorprofessur Empirische Wirtschaftsforschung) Vortrag im Rahmen des 5. Jahreskongress der Landeszentrale für politische

Mehr

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien (Berichtszeitraum: 2013-2014) Umsetzung des EU-Rechts Mit einem Umsetzungsdefizit in Bezug auf den Binnenmarkt von 1,1 % (14 Richtlinien) zählt

Mehr

des Titels»Die Krise ist vorbei«von Daniel Stelter (978-3-89879-875-4) 2014 by FinanzBuch Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH, München Nähere

des Titels»Die Krise ist vorbei«von Daniel Stelter (978-3-89879-875-4) 2014 by FinanzBuch Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH, München Nähere des Titels»ie Krise ist vorbei«von aniel Stelter (978-3-89879-875-4) des Titels»ie Krise ist vorbei«von aniel Stelter (978-3-89879-875-4) So nutzen Sie das Buch Ohne große Worte zeigen Abbildungen die

Mehr

Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking 2015

Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking 2015 Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking 2015 Bernd Raffelhüschen Stefan Moog Gerrit Reeker Stiftung Marktwirtschaft Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Vorgestellt

Mehr

28. OKTOBER Europäische Aktien: Kein Schnäppchen mehr, aber immer noch attraktiv

28. OKTOBER Europäische Aktien: Kein Schnäppchen mehr, aber immer noch attraktiv 8. OKTOBER KONJUNKTUR UND STRATEGIE Europäische Aktien: Kein Schnäppchen mehr, aber immer noch attraktiv Wenn es um Bewertungsfragen von Aktienmärkten geht, kann selbst unter Kapitalmarktexperten schnell

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Übersicht Ursachen der Krise Auswirkungen Handlungsspielräume der Politik

Mehr

Fritz Helmedag. Ober- und Untergrenzen der Staatsverschuldung

Fritz Helmedag. Ober- und Untergrenzen der Staatsverschuldung Fritz Helmedag Ober- und Untergrenzen der Staatsverschuldung Gewusst wie: Schulden als sinnvolle und reguläre Einnahmequelle des Staates Kritik an Kreditfinanzierung: Generationengerechtigkeit Zinslast

Mehr

Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Rückläufiges Fondsvermögen

Mehr

Pressefrühstück, 13. November 2014

Pressefrühstück, 13. November 2014 Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Pressefrühstück, 13. November 214 wiiw-prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa,

Mehr

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Anstieg des verwalteten

Mehr

Volkswirtschaft - aktuell Stand

Volkswirtschaft - aktuell Stand Das magische Viereck HOT Volkswirtschaft - aktuell Stand 30.11.2016 Hinweise: vgl. Kopiervorlage und laufende Aktualisierung unter www.unterrichtsthemen-online.de (Hot-Premium-Abo). Einige volkswirtschaftliche

Mehr

Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking

Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking Update 2016 Bernd Raffelhüschen Gerrit Reeker Fabian Peters Stiftung Marktwirtschaft Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Mehr

Das große Sommerrätsel: Was ist los mit China?

Das große Sommerrätsel: Was ist los mit China? Sep. 94 Sep. 96 Sep. 98 Sep. 00 Sep. 02 Sep. 04 Sep. 06 Sep. 08 Sep. 10 Sep. 12 Sep. 14 13. AUGUST 2015 KONJ UNKT UR UND ST RAT EGIE Das große Sommerrätsel: Was ist los mit China? Die Nachrichten aus China

Mehr

DOWNLOAD. Die Europawahl. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen

DOWNLOAD. Die Europawahl. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen DOWNLOAD Sebastian Barsch Die Europawahl Politik ganz einfach und klar Sebastian Barsch Bergedorfer Unterrichtsideen Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen FÖRDER-

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

EU und Euro am Abgrund Teil 8

EU und Euro am Abgrund Teil 8 EU und Euro am Abgrund Teil 8 Die Übernahme der griechischen Staatsschulden (Euro-Rettungspaket 1) und die Bürgschaft für die anderen PIIGS 1 -Staaten (Rettungspaket 2) werden den Euro nicht retten, sie

Mehr

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE Professor Dr. Peter Bofinger Der Euro ist eine stabile Währung 12 1 8 6 4 2 Inflation (212) % 15 1 5-5 Langfristige Inflationstrends Deutschland

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Frankfurt, 14. Oktober Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Frankfurt, 14. Oktober Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Frankfurt, 14. Oktober 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Europa / USA Klimaindizes deuten auf Wachstum Einkaufsmanagerindizes des verarbeitenden Gewerbes Einkaufsmanagerindizes

Mehr

Fallstudie: Griechenlandkrise 2010

Fallstudie: Griechenlandkrise 2010 Fallstudie: krise 2010 Überbordendes Haushaltsdefizit Refinanzierungsprobleme Drohender Staatsbankrott Folgen für die ganze Währungsunion kreative Buchführung (z.b. Goldman Sachs) Fälschen der offiziellen

Mehr

Werden Weihnachtswünsche wirklich wahr? Mythen & Legenden im ökonomischen Faktencheck

Werden Weihnachtswünsche wirklich wahr? Mythen & Legenden im ökonomischen Faktencheck 15. DEZEMBER 2011 KONJUNKTUR UND STRATEGIE Werden Weihnachtswünsche wirklich wahr? Mythen & Legenden im ökonomischen Faktencheck Ein turbulentes Jahr, in dem wir in dieser Publikation ein breites Spektrum

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform

Mehr

Stimmengewichtung im Europäischen Parlament I. Einwohner pro Parlamentarier berechnet auf die jeweiligen Mitgliedsländer

Stimmengewichtung im Europäischen Parlament I. Einwohner pro Parlamentarier berechnet auf die jeweiligen Mitgliedsländer Stimmengewichtung im Europäischen Parlament I. 82,1 64,1 61,6 60,1 Einwohner (in Millionen) 45,9 38,1 21,5 16,5 11,3 10,7 10,6 10,5 10,0 9,3 Deutschland Frankreich Vereinigtes Königreich Italien Spanien

Mehr

Report Datum Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Raiffeisen Bank International AG Report Datum 3.6.216 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja

Mehr

Kräftige Gewinne am Aktien- und Rentenmarkt: Die beste aller Welten?

Kräftige Gewinne am Aktien- und Rentenmarkt: Die beste aller Welten? Jan. 92 Jan. 94 Jan. 96 Jan. 98 Jan. 00 Jan. 02 Jan. 04 Jan. 06 Jan. 08 Jan. 10 Jan. 12 Jan. 14 Jan. 16 12. MÄRZ 2015 KONJ UNKT UR UND ST RAT EGIE Kräftige Gewinne am Aktien- und Rentenmarkt: Die beste

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Marktbericht. 23. März Bei dieser Information handelt es sich um Werbung

Marktbericht. 23. März Bei dieser Information handelt es sich um Werbung Marktbericht 23. März 2016 Bei dieser Information handelt es sich um Werbung Kapitalmarkt Call Für Ihr Interesse an der Marktmeinung der Deutschen Bank im Rahmen des wöchentlichen Kapitalmarkt Calls möchten

Mehr

Die Eurokrise - Aktuelle Entwicklungen

Die Eurokrise - Aktuelle Entwicklungen Die Eurokrise - Aktuelle Entwicklungen 08. November 2011, Frankfurt a.m. Volkswirtschaft, Makroökonomie Der Eurogipfel: die wichtigsten Resultate Wichtige Fortschritte, aber Herausforderungen bleiben groß:

Mehr

Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte?

Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte? Raiffeisen Regionalbank Mödling Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte? Peter Brezinschek Chefanalyst, Raiffeisen RESEARCH Mödling, 21. September 2011 1 GRIECHENLAND - IM ZENTRUM DES GESCHEHENS

Mehr

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch)

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Januar 2015 Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) 2 EZB auf Autopilot Draghi sorgt für Unruhe Bilanzausweitung der EZB aggressiver als vom Markt erwartet

Mehr

Schuldenkrise in Europa Auswirkungen auf die Finanz- und Realwirtschaft

Schuldenkrise in Europa Auswirkungen auf die Finanz- und Realwirtschaft Schuldenkrise in Europa Auswirkungen auf die Finanz- und Realwirtschaft Prof. Dr. Clemens Fuest Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim Braunkohletag, Köln, 16. Mai 2013 I. Ursachen

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Report Datum Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Erste Group Bank AG Report Datum 3.6.216 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja Anteil EZB fähiger

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Oberbank AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja Anteil EZB

Mehr

Die Eurokrise. Herausforderung für Deutschland. Februar 2012. Georg Milbradt, TUD

Die Eurokrise. Herausforderung für Deutschland. Februar 2012. Georg Milbradt, TUD Die Eurokrise Herausforderung für Deutschland Februar 2012 Georg Milbradt, TUD 1 Währungsunion Vorteile Geringere Transaktionskosten Keine Wechselkurssicherung, keine Kosten für Kurssicherung besonders

Mehr

Konjunktur und Strategie

Konjunktur und Strategie 8. MAI 2009 Konjunktur und Strategie Konjunkturausblick: Frühlingsgefühle statt Depression Welch einen Unterschied doch 8 Wochen ausmachen können! Während die Welt bis Anfang März in schlechten Nachrichten

Mehr

Financial Market Outlook

Financial Market Outlook ECONOMIC RESEARCH & CORPORATE DEVELOPMENT Financial Market Outlook 25.02.2011 Dr. Michael Heise Szenarien zur Staatsverschuldung in Europa SZENARIEN ZUR STAATSVERSCHULDUNG IN EUROPA Die Risikoprämien,

Mehr

STAATLICHE BUDGETBESCHRÄNKUNG Grundlogik (1)

STAATLICHE BUDGETBESCHRÄNKUNG Grundlogik (1) Finanzpolitik B.2.1 Grundlogik (1) Analyserahmen: Vw (Staat und priv. HH) existiert für 2 Perioden gegebener konstanter Zinssatz r T 1, T 2 Nettosteueraufkommen des Staates (ordentliche Einnahmen Transferzahlungen

Mehr

Geld, Banken und Staat. Mechthild Schrooten Mai 2015

Geld, Banken und Staat. Mechthild Schrooten Mai 2015 Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Mai 2015 Überblick 1. Theoretische Vorüberlegungen 2. So viel Krise - schon so lange 3. Allheilmittel: Schuldenbremse? 4. Anwendungsfall: Deutschland 5. Ausblick

Mehr

Report Datum Report Währung

Report Datum Report Währung DE Bank Bawag P.S.K. Report Datum 3.6.216 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja Anteil EZB fähiger

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

Bürger der Europäische Union

Bürger der Europäische Union Eurobarometer-Umfrage, Angaben in Prozent der Bevölkerung, EU-Mitgliedstaaten, Frühjahr 2011 Eurobarometer-Frage: Fühlen Sie sich als Bürger der Europäischen Union? Gesamt Ja = 61 bis 69% Europäische Union

Mehr

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld WertpapierForum der Kreissparkasse Düsseldorf Düsseldorf, 20. Mai 2014 LBBW Macro and Strategy Research Thorsten Proettel Mai 2014, Landesbank

Mehr

Unternehmensbesteuerung

Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Steuersätze in in Prozent, EU-Durchschnitt und und ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 1996 1996 bis 2010 bis 2010* * Prozent 59 56,6 55 53,2 51,6

Mehr

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

Marktbericht. Christian Scherrmann 14. März 2016. Bei dieser Information handelt es sich um Werbung

Marktbericht. Christian Scherrmann 14. März 2016. Bei dieser Information handelt es sich um Werbung Marktbericht Christian Scherrmann 14. März Bei dieser Information handelt es sich um Werbung Britisches Referendum über den Verbleib in der EU Auf die Stimmung kommt es an Aktuelle Meinungsumfragen (gemittelt)

Mehr

Die Krise des Euroraumes

Die Krise des Euroraumes Die Krise des Euroraumes Juniorprofessor Dr. Philipp Engler Freie Universität Berlin Vortrag am Gymnasium Wiesentheid, 21.12.2011 Die Krise des Euroraumes Was ist in den letzten zwei Jahren passiert? Manche

Mehr

STAT/06/101 25. Juli 2006

STAT/06/101 25. Juli 2006 STAT//101 25. Juli 20 Erstes Quartal 20 EU25 verzeichnet Leistungsbilanzdefizit von 36,7 Mrd. Euro Überschuss von 11,5 Mrd. Euro in der Dienstleistungsbilanz Nach den jüngsten Revisionen 1 verzeichnet

Mehr

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich / Wien AG Report Datum Report Währung

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich / Wien AG Report Datum Report Währung Bank Raiffeisenlandesbank Niederösterreich / Wien AG Report Datum 31.3.216 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien

Mehr