Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Juni

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1 Wien, 1. Juli 2011 Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Juni Die Aktienmärkte tendierten im Juni in Summe leicht schwächer, wenngleich erst in den letzten Junitagen die - allerdings recht eindrucksvolle - Trendwende zu einem versöhnlichem Monatsausklang gelang. Im Monatsverlauf verloren die großen Börsen rund 1%. Der MSCI World Index in Euro gerechnet verlor mit -3% etwas mehr. Der Omikron7 hielt sich mit einem Monatsverlust von 1,35% wieder sehr wacker. Der Grund für die in Wahrheit seit Anfang Mai andauernde Börsenschwäche ist schnell gefunden: die Griechen waren es. Doch mit einer so einfachen und vordergründigen Erklärung will ich mich an dieser Stelle nicht zufrieden geben. Es war schon eine skurrile Situation, als diesen Mittwoch die ganze Welt in Richtung griechisches Parlament blickte und gebannt auf das Abstimmungsergebnis über das von der EU verordnete Sparpaket wartete. Sogar der US Börsensender CNBC brachte eine Live Reportage aus Athen. Fast schien es so, als hätte dieses nur 11 Millionen Einwohner zählende Land die gesamte Weltwirtschaft in Geißelhaft genommen. Was hier zutage trat, ist die grausame Realität, dass seit der Krise der Jahre 2008 und 2009 seitens der Politik nichts geschehen ist, was eine Wiederholung der krisenhaften Entwicklung dieser Jahre verhindern könnte. Die großen US Finanzinstitute zitterten, dass die von ihnen geschriebenen Credit Default Swaps (CDS) schlagend werden könnten, was erneut möglicherweise Stützungsmaßnahmen seitens der Notenbank erforderlich gemacht hätte. Von den potentiellen Kreditausfällen europäischer Banken einmal ganz zu schweigen. Die europäische Politik sah sich mit ihrer eigenen Krämerseele konfrontiert. Ein schnelles und entschlossenes Handeln in Sachen Griechenland wäre schon vor mehr als einem Jahr notwendig gewesen, aber meist wahltaktisch motivierte Rösselsprünge der führenden europäischen Staatschefs verhinderte die Umsetzung von unliebsamen Sanierungsschritten. Klar, damit kann man ja auch keine Wählerstimmen gewinnen. Wieso es die griechische Politik überhaupt so weit kommen ließ, sei einmal dahingestellt. Allerdings ist es unverständlich, warum ganz Europa - einschließlich der EZB dem bunten Treiben in Athen so lange zugesehen hat. Was lässt sich nun Positives aus der vorläufig einmal überwundenen Krise gewinnen? Trotz aller Versäumnisse der letzten Jahre sei den griechischen Politikern an dieser Stelle Respekt gezollt. Nämlich dafür, dass sie trotz der aufgebrachten Volksseele die notwendigen Sanierungsmaßnahmen in letzter Sekunde eingeleitet haben, um den drohenden Kollaps zu verhindern. Dies möge nun als warnendes Beispiel für all jene Staats- und Regierungschefs dienen, die längst überfällige finanzpolitische Kurskorrekturen aus politischen Motiven verschleppen. Vielleicht war die Griechenlandkrise der letzen Tage ein entscheidender Wendepunkt in der europäischen Politik. Griechenland hat gezeigt, wohin allzu populistische Politik führen kann und die führenden europäischen Nationen haben hoffentlich gelernt, dass Wirtschaftpolitik keine Spielwiese für Politegomanen ist. Die Börsen haben ein eindeutiges Votum abgegeben. Sie kann mit den erforderlichen Sanierungsschritten sehr gut leben - nicht aber mit dem Ignorieren und vordergründigem Verdrängen von Problemen. Die Griechenlandkrise hat aber noch einen weiteren sehr weit reichenden Aspekt wieder in den Vordergrund gerückt - nämlich die Bedeutung von langfristig ausgerichteten Anlageentscheidungen unter angemessener Einbeziehung des Risikoaspektes. Wer langfristig sein Kapital nicht nur erhalten, sondern auch vermehren will (was z.b. Versicherungen oder Pensionskassen tun sollten), muss Risiko nehmen, sonst bekommt man im besten Fall die Inflation abgegolten. Ein paar Basispünktchen mehr für wackelige Schuldner a la Griechenland, Irland oder Portugal (wie das kurz vor dem Ausbruch der Griechenlandkrise durchaus der Fall war) können niemals eine Kompensation für das potentielle Ausfallsrisiko sein. Wissenschaftliche Studien über mehr als 200 Jahre haben gezeigt, dass Aktien mit haushohem Abstand die am besten rentierende Anlageform ist. Wenn die Pensionssicherung auch noch in den nächsten Jahren gewährleistet sein soll, dann nur über den verstärkten Einsatz dieser Anlageform. Ähnlich wie opportunistische Politiker haben in den letzten Tagen auch jene Investoren wohl keine Freude mit den Aktienmärkten gehabt, die Investitionsstrategie den gerade vorherrschenden Tagesstimmungen am Markt anpassen. Investiert sollte mit dem Weitblick eines großen Staatsmannes werden. Der ändert seine Meinung auch nicht jeden Tag, sondern verfolgt eine langfristige Strategie. Vielleicht sollten wir gerade deshalb wieder einmal Richtung China schauen. Da gibt es für so manchen selbsternannten Wirtschaftsfachmann einiges zu lernen. Haben sich nicht unlängst die Chinesen die Mehrheit am Hafen von Piräus gesichert? Haben die Chinesen nicht gesagt, sie werden griechische Staatsanleihen kaufen? Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den Monatsreport November Die Aktienbörsen sollten in den nächsten Wochen weiterhin aufwärts tendieren. Angesichts der weltweiten Krisen haben sich Aktien generell hervorragend im ersten Halbjahr 2011 geschlagen. Leicht positive Vorzeichen waren an den meisten Märkten zu sehen. Dieser Trend sollte sich im zweiten Halbjahr, nach Überwindung der Wachstumsdelle in den USA, weiter verstärken.

2 Executive Summary: Mit einem weiteren Zinsschritt der EZB ist in nächster Zeit zu rechnen. Griechenland hat die Zinsdiskussionen in Europa nur temporär in den Hintergrund gedrängt. Der US Dollar wird daher weiter unter Druck bleiben, zumal die Fed 2011 keine Zinserhöhungen durchführen wird. Steigende Rohstoffpreise werden uns auch weiterhin begleiten und den Inflationsdruck aufrecht erhalten. Rohstoffaktien haben in den letzten Tagen bereits wieder merklich angezogen, was auf ein baldiges Ende der Wachstumsdelle in den USA schließen lässt. Wie wird es in den nächsten Monaten an den Börsen weitergehen? US Aktienmarkt Nach einer Berg- und Talfahrt hat sich der US Aktienmarkt in Summe wieder einmal als relativer Ruhepol im Vergleich zur Hysterie in Europa präsentiert. Einige Dinge waren in den letzen Tagen durchaus bemerkenswert. Dass sich die US Wirtschaft in einem sogenannten "Softpatch" - also einer Wachstumsdelle befindet, ist nunmehr unbestritten. Betrachtet man nun das Verhalten der zyklischen Aktien am US Markt, so musste man feststellen, dass gerade diese konjunktursensitiven Werte eine relative Stärke zum Gesamtmarkt gezeigt haben. Umso bemerkenswerter, dass sie dies auch an Tagen getan haben, wo der Dollar zum Euro stärker wurde. Dies trifft besonders für Rohstoffaktien zu, die ihre Jahreshöchstkurse meist in den ersten Jänner Tagen markierten. Dies zeigt wohl an, dass der Markt bereits über die Wachstumsdelle hinaus blickt und gegen Ende des Jahres wieder bessere Zeiten anbrechen sieht. Das wären wieder einmal die berühmten 6 Monate Vorlaufzeit für Aktien gegenüber der realwirtschaftlichen Entwicklung. Derzeit gibt es nur vier Wirtschaftssektoren, wo die Aktienanalysten ihre Gewinnschätzungen nach oben setzen. Dies passiert für Industrieaktien, Energieaktien, Aktien aus dem Gesundheitsbereich und für Konsumaktien im Gebrauchsgüterbereich. Im Wesentlichen sind es also nicht die defensiven Aktien, die die Börsen stützen. Auch war bemerkenswert, dass trotz des Dramas rund um Griechenland, das auch die US Börsianer sehr bewegte, niemals ein echter Selloff stattfand. Der Volatilitätsindex "VIX", der uns schon so oft als Maß für die Angst der Börsianer gedient hat, ist zu keinem Zeitpunkt aus seinem Normalbereich zwischen 15 und 25 Punkten ausgebrochen. Die Spitze lag im Juni bei rund 23 Punkten, während Fukushima waren es 29. Zum Vergleich dazu: am Höhepunkt der Finanzkrise des Jahres 2008 waren es rund 80. Das zeigt doch recht deutlich, in welcher Gemütsverfassung der US Markt derzeit ist. Die Marktteilnehmer verhalten sich ruhig und sind auf die wesentlichen Dinge des Aktieninvestments, nämlich die Fundamentaldaten der Unternehmen fokussiert. Was in den USA in den nächsten Wochen ansteht, ist die Anhebung des "debt ceilings" - also der vom Parlament festgesetzten maximalen Verschuldung des Landes. Hier gibt es wieder einmal die üblichen politischen Pokerspielchen. Vielleicht löst das auch eine Herabstufung der US Staatsanleihen durch die Ratingagenturen aus. Vielleicht haben aber auch die US Politiker aus dem Beispiel Griechenland gelernt und lassen die Dinge nicht bis zur letzen Sekunde anstehen. Für den Aktienmarkt ist letztendlich wichtig, dass sich der private Sektor als Motor der US Wirtschaft weiterhin zufriedenstellen erholt. Auf Dauer wird der Arbeitsmarkt nicht über Staatsausgaben gestützt werden können. Wenn die Wirtschaftszahlen momentan auch etwas wackelig aussehen - die Börsen sehen den privaten Wirtschaftssektor positiv. Sonst wäre der Markt im Zuge der jüngsten krisenhaften Entwicklungen schon längstens eingebrochen. Und wie heißt es so schön? Der Markt hat immer recht. Die großen Nachrichtensender suchen immer nach den nächsten Krisen über die sie berichten können. So wird es vermutlich auch mit dem "debt ceiling" sein. Die US Börsen werden auch diesen Theaterdonner mit angemessener Gelassenheit über sich ergehen lassen, denn der Blick der Börsianer richtet sich bereits auf das Jahresende bzw Und der fällt durchaus positiv aus - was uns möglicherweise auch einen schönen Börsenherbst bescheren könnte. Dies gilt vor allem für Werte mit guten Wachstumsaussichten.

3 Europäischer Aktienmarkt Nachdem die Griechenlandkrise vorläufig einmal zu den Akten gelegt werden konnte, hat sich der europäische Aktienmarkt rasch von seinen Tiefstständen erholt und mit einer sehr freundlichen Note geschlossen. Meiner Meinung nach zeigen sich erste Anzeichen einer mittelfristigen Trendumkehr. Europa wird vom Wirtschaftsmotor Deutschland nach allen Regeln der Kunst gezogen. Nicht umsonst ist der DAX (+6,7%) der am besten gelaufene europäische Aktienindex. Gefolgt von Spanien (+5,1%) (wohl als Reaktion zum katastrophalen Jahr 2010) und Frankreich (+4,7%). Zum Vergleich dazu Österreich (- 4,7%) - wohl als kleines Dankeschön für die (wirtschafts-)politischen Geschenke des heurigen Jahres. Sollte es gelingen, ähnliche Ereignisse wie in Griechenland für Irland und Portugal zu vermeiden, so sehe ich gute Chancen dass die Bankaktien einen Boden finden könnten. Letztendlich sind diese die Bleigewichte in den europäischen Börsenindizes. Noch ist es nicht soweit, aber die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Bodenbildung noch im Laufe des Julis abgeschlossen wird. Sind die Banken erst einmal aus der Schlusslinie, so kann sich der gesamte europäische Aktienmarkt freispielen. Denn teuer sind die europäischen Qualitätstitel im internationalen Vergleich nicht. Die Unsicherheit rund um den Euro hat vielen Investoren das Investieren in europäische Aktien verleidet. Diese Phase könnte nun einem Ende zugehen. Asiatische Märkte Auch die beiden großen asiatischen Aktienmärkte China und Indien scheinen einen Turnaround zu schaffen. Japan bleibt bis auf weiteres ein Sonderfall. Aber auch hier könnte ein Ausbruch aus der "Nach Fukushima" Trading Range bevorstehen. Ich habe den Eindruck, dass die großen internationalen Investoren langsam wieder nach Asien zurückkehren bzw. ihre Investitionen dort verstärken. Ohne China geht weltwirtschaftlich kaum noch etwas - und dieser Stellenwert wird sich mittelfristig auch über die chinesischen Börsen ausdrücken. Völlig abgeschlossen ist die Bodenbildung an den großen Börsen Asiens noch nicht. Aus technischer Sicht hinterlässt Indien momentan den besten Eindruck - hier scheint die kurzfristige Bodenbildung abgeschlossen zu sein. Hier wären Neuengagements durchaus überlegenswert. China braucht wohl noch etwas Zeit. US Dollar Sehr interessant verlieft die Entwicklung des Euros gegenüber dem Dollar im Laufe des Juni. Wer geglaubt hat, die Schuldenkrise rund um Griechenland werde den Euro in die Knie zwingen, hat sich wohl schwer getäuscht. Der Sprung über die Marke von 1,50 ist nur eine Frage der Zeit. Wenn es die jüngste Krise nicht geschafft hat, den Euro unter die Marke von 1,40 zu bringen, so wird ihn vermutlich die Diskussion rund um den "debt ceiling" in den USA über die Marke von 1,50 befördern. Das Bild würde sich erst in dem Augenblick nachhaltig ändern, wenn der Dollar nachhaltig unter die Marke von 1,40 fällt. Diese Entwicklung sehe ich jedoch derzeit nicht. US Dollar Positionen abzusichern ist wohl das Gebot der Stunde. Rohstoffmärkte Die Rohstoffmärkte waren einerseits von den Diskussionen um die konjunkturelle Entwicklung in China und den USA geprägt, andererseits war es scheinbar der internationale politische Wille, die Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten nicht ausufern zu lassen und der Spekulation Einhalt zu gebieten. Nur so ist die Freigabe strategischer Ölreserven zu sehen. Der Ausfall libyscher Öllieferungen dient nur als Vorwand. Aus meiner Sicht ist die Bodenbildung an den Rohstoffmärkten bereits in vollem Gang. Industriell bedeutende Metalle wie z.b. Kupfer zeigen bereits wieder deutliche Aufwärtstendenzen. Das wird auch von der Entwicklung der Kupferaktien bestätigt. Die Energiemärkte wirken durch die Freigabe der strategischen Ölreserven ein wenig manipuliert. Alles in allem wird die Aufnahme des alten Aufwärtstrends bei Rohstoffen wohl über den Sommer in Angriff genommen werden. Daher bleiben Rohstoffe mittelfristig weiterhin eine interessante Portfoliobeimischung.

4 Ausblick für den Omikron7 Der Omikron7 konnte sich im Juni der allgemeinen Marktentwicklung nicht entziehen und bewegte sich ziemlich im Gleichklang mit den großen Märkten. Der leichte Anlageschwerpunkt an den US Märkten hat allerdings dazu beigetragen, die höhere Volatilität der europäischen Märkte zu dämpfen. Die konsequente Absicherung der Dollarpositionen hat dann letztendlich auch dazu geführt, dass der MSCI World Index (in EUR) um etwa 2% im Juni outperformt werden konnte. Somit war der Fonds im ersten Halbjahr gegenüber diesem für Anleger aus dem Euroraum so wichtigen Refernzindex schon um stattliche 8% besser. Die konsequent umgesetzte Anlagepolitik des Fonds war im ersten Halbjahr wieder ein voller Erfolg. Diese Entwicklung sollte sich auch im zweiten Halbjahr fortsetzen, zumal sich die Börsen generell im zweiten Halbjahr von ihrer freundlichen Seite zeigen sollten. Dr. Wolfgang SCHIKETANZ

5 Disclaimer Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Der Autor gibt ausschließlich seine private Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. SCA - Schiketanz Capital Advisors GmbH A-1010 Wien, Graben 27/2/19 - Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0)

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