Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Juni

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Juni"

Transkript

1 Wien, 1. Juli 2011 Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Juni Die Aktienmärkte tendierten im Juni in Summe leicht schwächer, wenngleich erst in den letzten Junitagen die - allerdings recht eindrucksvolle - Trendwende zu einem versöhnlichem Monatsausklang gelang. Im Monatsverlauf verloren die großen Börsen rund 1%. Der MSCI World Index in Euro gerechnet verlor mit -3% etwas mehr. Der Omikron7 hielt sich mit einem Monatsverlust von 1,35% wieder sehr wacker. Der Grund für die in Wahrheit seit Anfang Mai andauernde Börsenschwäche ist schnell gefunden: die Griechen waren es. Doch mit einer so einfachen und vordergründigen Erklärung will ich mich an dieser Stelle nicht zufrieden geben. Es war schon eine skurrile Situation, als diesen Mittwoch die ganze Welt in Richtung griechisches Parlament blickte und gebannt auf das Abstimmungsergebnis über das von der EU verordnete Sparpaket wartete. Sogar der US Börsensender CNBC brachte eine Live Reportage aus Athen. Fast schien es so, als hätte dieses nur 11 Millionen Einwohner zählende Land die gesamte Weltwirtschaft in Geißelhaft genommen. Was hier zutage trat, ist die grausame Realität, dass seit der Krise der Jahre 2008 und 2009 seitens der Politik nichts geschehen ist, was eine Wiederholung der krisenhaften Entwicklung dieser Jahre verhindern könnte. Die großen US Finanzinstitute zitterten, dass die von ihnen geschriebenen Credit Default Swaps (CDS) schlagend werden könnten, was erneut möglicherweise Stützungsmaßnahmen seitens der Notenbank erforderlich gemacht hätte. Von den potentiellen Kreditausfällen europäischer Banken einmal ganz zu schweigen. Die europäische Politik sah sich mit ihrer eigenen Krämerseele konfrontiert. Ein schnelles und entschlossenes Handeln in Sachen Griechenland wäre schon vor mehr als einem Jahr notwendig gewesen, aber meist wahltaktisch motivierte Rösselsprünge der führenden europäischen Staatschefs verhinderte die Umsetzung von unliebsamen Sanierungsschritten. Klar, damit kann man ja auch keine Wählerstimmen gewinnen. Wieso es die griechische Politik überhaupt so weit kommen ließ, sei einmal dahingestellt. Allerdings ist es unverständlich, warum ganz Europa - einschließlich der EZB dem bunten Treiben in Athen so lange zugesehen hat. Was lässt sich nun Positives aus der vorläufig einmal überwundenen Krise gewinnen? Trotz aller Versäumnisse der letzten Jahre sei den griechischen Politikern an dieser Stelle Respekt gezollt. Nämlich dafür, dass sie trotz der aufgebrachten Volksseele die notwendigen Sanierungsmaßnahmen in letzter Sekunde eingeleitet haben, um den drohenden Kollaps zu verhindern. Dies möge nun als warnendes Beispiel für all jene Staats- und Regierungschefs dienen, die längst überfällige finanzpolitische Kurskorrekturen aus politischen Motiven verschleppen. Vielleicht war die Griechenlandkrise der letzen Tage ein entscheidender Wendepunkt in der europäischen Politik. Griechenland hat gezeigt, wohin allzu populistische Politik führen kann und die führenden europäischen Nationen haben hoffentlich gelernt, dass Wirtschaftpolitik keine Spielwiese für Politegomanen ist. Die Börsen haben ein eindeutiges Votum abgegeben. Sie kann mit den erforderlichen Sanierungsschritten sehr gut leben - nicht aber mit dem Ignorieren und vordergründigem Verdrängen von Problemen. Die Griechenlandkrise hat aber noch einen weiteren sehr weit reichenden Aspekt wieder in den Vordergrund gerückt - nämlich die Bedeutung von langfristig ausgerichteten Anlageentscheidungen unter angemessener Einbeziehung des Risikoaspektes. Wer langfristig sein Kapital nicht nur erhalten, sondern auch vermehren will (was z.b. Versicherungen oder Pensionskassen tun sollten), muss Risiko nehmen, sonst bekommt man im besten Fall die Inflation abgegolten. Ein paar Basispünktchen mehr für wackelige Schuldner a la Griechenland, Irland oder Portugal (wie das kurz vor dem Ausbruch der Griechenlandkrise durchaus der Fall war) können niemals eine Kompensation für das potentielle Ausfallsrisiko sein. Wissenschaftliche Studien über mehr als 200 Jahre haben gezeigt, dass Aktien mit haushohem Abstand die am besten rentierende Anlageform ist. Wenn die Pensionssicherung auch noch in den nächsten Jahren gewährleistet sein soll, dann nur über den verstärkten Einsatz dieser Anlageform. Ähnlich wie opportunistische Politiker haben in den letzten Tagen auch jene Investoren wohl keine Freude mit den Aktienmärkten gehabt, die Investitionsstrategie den gerade vorherrschenden Tagesstimmungen am Markt anpassen. Investiert sollte mit dem Weitblick eines großen Staatsmannes werden. Der ändert seine Meinung auch nicht jeden Tag, sondern verfolgt eine langfristige Strategie. Vielleicht sollten wir gerade deshalb wieder einmal Richtung China schauen. Da gibt es für so manchen selbsternannten Wirtschaftsfachmann einiges zu lernen. Haben sich nicht unlängst die Chinesen die Mehrheit am Hafen von Piräus gesichert? Haben die Chinesen nicht gesagt, sie werden griechische Staatsanleihen kaufen? Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den Monatsreport November Die Aktienbörsen sollten in den nächsten Wochen weiterhin aufwärts tendieren. Angesichts der weltweiten Krisen haben sich Aktien generell hervorragend im ersten Halbjahr 2011 geschlagen. Leicht positive Vorzeichen waren an den meisten Märkten zu sehen. Dieser Trend sollte sich im zweiten Halbjahr, nach Überwindung der Wachstumsdelle in den USA, weiter verstärken.

2 Executive Summary: Mit einem weiteren Zinsschritt der EZB ist in nächster Zeit zu rechnen. Griechenland hat die Zinsdiskussionen in Europa nur temporär in den Hintergrund gedrängt. Der US Dollar wird daher weiter unter Druck bleiben, zumal die Fed 2011 keine Zinserhöhungen durchführen wird. Steigende Rohstoffpreise werden uns auch weiterhin begleiten und den Inflationsdruck aufrecht erhalten. Rohstoffaktien haben in den letzten Tagen bereits wieder merklich angezogen, was auf ein baldiges Ende der Wachstumsdelle in den USA schließen lässt. Wie wird es in den nächsten Monaten an den Börsen weitergehen? US Aktienmarkt Nach einer Berg- und Talfahrt hat sich der US Aktienmarkt in Summe wieder einmal als relativer Ruhepol im Vergleich zur Hysterie in Europa präsentiert. Einige Dinge waren in den letzen Tagen durchaus bemerkenswert. Dass sich die US Wirtschaft in einem sogenannten "Softpatch" - also einer Wachstumsdelle befindet, ist nunmehr unbestritten. Betrachtet man nun das Verhalten der zyklischen Aktien am US Markt, so musste man feststellen, dass gerade diese konjunktursensitiven Werte eine relative Stärke zum Gesamtmarkt gezeigt haben. Umso bemerkenswerter, dass sie dies auch an Tagen getan haben, wo der Dollar zum Euro stärker wurde. Dies trifft besonders für Rohstoffaktien zu, die ihre Jahreshöchstkurse meist in den ersten Jänner Tagen markierten. Dies zeigt wohl an, dass der Markt bereits über die Wachstumsdelle hinaus blickt und gegen Ende des Jahres wieder bessere Zeiten anbrechen sieht. Das wären wieder einmal die berühmten 6 Monate Vorlaufzeit für Aktien gegenüber der realwirtschaftlichen Entwicklung. Derzeit gibt es nur vier Wirtschaftssektoren, wo die Aktienanalysten ihre Gewinnschätzungen nach oben setzen. Dies passiert für Industrieaktien, Energieaktien, Aktien aus dem Gesundheitsbereich und für Konsumaktien im Gebrauchsgüterbereich. Im Wesentlichen sind es also nicht die defensiven Aktien, die die Börsen stützen. Auch war bemerkenswert, dass trotz des Dramas rund um Griechenland, das auch die US Börsianer sehr bewegte, niemals ein echter Selloff stattfand. Der Volatilitätsindex "VIX", der uns schon so oft als Maß für die Angst der Börsianer gedient hat, ist zu keinem Zeitpunkt aus seinem Normalbereich zwischen 15 und 25 Punkten ausgebrochen. Die Spitze lag im Juni bei rund 23 Punkten, während Fukushima waren es 29. Zum Vergleich dazu: am Höhepunkt der Finanzkrise des Jahres 2008 waren es rund 80. Das zeigt doch recht deutlich, in welcher Gemütsverfassung der US Markt derzeit ist. Die Marktteilnehmer verhalten sich ruhig und sind auf die wesentlichen Dinge des Aktieninvestments, nämlich die Fundamentaldaten der Unternehmen fokussiert. Was in den USA in den nächsten Wochen ansteht, ist die Anhebung des "debt ceilings" - also der vom Parlament festgesetzten maximalen Verschuldung des Landes. Hier gibt es wieder einmal die üblichen politischen Pokerspielchen. Vielleicht löst das auch eine Herabstufung der US Staatsanleihen durch die Ratingagenturen aus. Vielleicht haben aber auch die US Politiker aus dem Beispiel Griechenland gelernt und lassen die Dinge nicht bis zur letzen Sekunde anstehen. Für den Aktienmarkt ist letztendlich wichtig, dass sich der private Sektor als Motor der US Wirtschaft weiterhin zufriedenstellen erholt. Auf Dauer wird der Arbeitsmarkt nicht über Staatsausgaben gestützt werden können. Wenn die Wirtschaftszahlen momentan auch etwas wackelig aussehen - die Börsen sehen den privaten Wirtschaftssektor positiv. Sonst wäre der Markt im Zuge der jüngsten krisenhaften Entwicklungen schon längstens eingebrochen. Und wie heißt es so schön? Der Markt hat immer recht. Die großen Nachrichtensender suchen immer nach den nächsten Krisen über die sie berichten können. So wird es vermutlich auch mit dem "debt ceiling" sein. Die US Börsen werden auch diesen Theaterdonner mit angemessener Gelassenheit über sich ergehen lassen, denn der Blick der Börsianer richtet sich bereits auf das Jahresende bzw Und der fällt durchaus positiv aus - was uns möglicherweise auch einen schönen Börsenherbst bescheren könnte. Dies gilt vor allem für Werte mit guten Wachstumsaussichten.

3 Europäischer Aktienmarkt Nachdem die Griechenlandkrise vorläufig einmal zu den Akten gelegt werden konnte, hat sich der europäische Aktienmarkt rasch von seinen Tiefstständen erholt und mit einer sehr freundlichen Note geschlossen. Meiner Meinung nach zeigen sich erste Anzeichen einer mittelfristigen Trendumkehr. Europa wird vom Wirtschaftsmotor Deutschland nach allen Regeln der Kunst gezogen. Nicht umsonst ist der DAX (+6,7%) der am besten gelaufene europäische Aktienindex. Gefolgt von Spanien (+5,1%) (wohl als Reaktion zum katastrophalen Jahr 2010) und Frankreich (+4,7%). Zum Vergleich dazu Österreich (- 4,7%) - wohl als kleines Dankeschön für die (wirtschafts-)politischen Geschenke des heurigen Jahres. Sollte es gelingen, ähnliche Ereignisse wie in Griechenland für Irland und Portugal zu vermeiden, so sehe ich gute Chancen dass die Bankaktien einen Boden finden könnten. Letztendlich sind diese die Bleigewichte in den europäischen Börsenindizes. Noch ist es nicht soweit, aber die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Bodenbildung noch im Laufe des Julis abgeschlossen wird. Sind die Banken erst einmal aus der Schlusslinie, so kann sich der gesamte europäische Aktienmarkt freispielen. Denn teuer sind die europäischen Qualitätstitel im internationalen Vergleich nicht. Die Unsicherheit rund um den Euro hat vielen Investoren das Investieren in europäische Aktien verleidet. Diese Phase könnte nun einem Ende zugehen. Asiatische Märkte Auch die beiden großen asiatischen Aktienmärkte China und Indien scheinen einen Turnaround zu schaffen. Japan bleibt bis auf weiteres ein Sonderfall. Aber auch hier könnte ein Ausbruch aus der "Nach Fukushima" Trading Range bevorstehen. Ich habe den Eindruck, dass die großen internationalen Investoren langsam wieder nach Asien zurückkehren bzw. ihre Investitionen dort verstärken. Ohne China geht weltwirtschaftlich kaum noch etwas - und dieser Stellenwert wird sich mittelfristig auch über die chinesischen Börsen ausdrücken. Völlig abgeschlossen ist die Bodenbildung an den großen Börsen Asiens noch nicht. Aus technischer Sicht hinterlässt Indien momentan den besten Eindruck - hier scheint die kurzfristige Bodenbildung abgeschlossen zu sein. Hier wären Neuengagements durchaus überlegenswert. China braucht wohl noch etwas Zeit. US Dollar Sehr interessant verlieft die Entwicklung des Euros gegenüber dem Dollar im Laufe des Juni. Wer geglaubt hat, die Schuldenkrise rund um Griechenland werde den Euro in die Knie zwingen, hat sich wohl schwer getäuscht. Der Sprung über die Marke von 1,50 ist nur eine Frage der Zeit. Wenn es die jüngste Krise nicht geschafft hat, den Euro unter die Marke von 1,40 zu bringen, so wird ihn vermutlich die Diskussion rund um den "debt ceiling" in den USA über die Marke von 1,50 befördern. Das Bild würde sich erst in dem Augenblick nachhaltig ändern, wenn der Dollar nachhaltig unter die Marke von 1,40 fällt. Diese Entwicklung sehe ich jedoch derzeit nicht. US Dollar Positionen abzusichern ist wohl das Gebot der Stunde. Rohstoffmärkte Die Rohstoffmärkte waren einerseits von den Diskussionen um die konjunkturelle Entwicklung in China und den USA geprägt, andererseits war es scheinbar der internationale politische Wille, die Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten nicht ausufern zu lassen und der Spekulation Einhalt zu gebieten. Nur so ist die Freigabe strategischer Ölreserven zu sehen. Der Ausfall libyscher Öllieferungen dient nur als Vorwand. Aus meiner Sicht ist die Bodenbildung an den Rohstoffmärkten bereits in vollem Gang. Industriell bedeutende Metalle wie z.b. Kupfer zeigen bereits wieder deutliche Aufwärtstendenzen. Das wird auch von der Entwicklung der Kupferaktien bestätigt. Die Energiemärkte wirken durch die Freigabe der strategischen Ölreserven ein wenig manipuliert. Alles in allem wird die Aufnahme des alten Aufwärtstrends bei Rohstoffen wohl über den Sommer in Angriff genommen werden. Daher bleiben Rohstoffe mittelfristig weiterhin eine interessante Portfoliobeimischung.

4 Ausblick für den Omikron7 Der Omikron7 konnte sich im Juni der allgemeinen Marktentwicklung nicht entziehen und bewegte sich ziemlich im Gleichklang mit den großen Märkten. Der leichte Anlageschwerpunkt an den US Märkten hat allerdings dazu beigetragen, die höhere Volatilität der europäischen Märkte zu dämpfen. Die konsequente Absicherung der Dollarpositionen hat dann letztendlich auch dazu geführt, dass der MSCI World Index (in EUR) um etwa 2% im Juni outperformt werden konnte. Somit war der Fonds im ersten Halbjahr gegenüber diesem für Anleger aus dem Euroraum so wichtigen Refernzindex schon um stattliche 8% besser. Die konsequent umgesetzte Anlagepolitik des Fonds war im ersten Halbjahr wieder ein voller Erfolg. Diese Entwicklung sollte sich auch im zweiten Halbjahr fortsetzen, zumal sich die Börsen generell im zweiten Halbjahr von ihrer freundlichen Seite zeigen sollten. Dr. Wolfgang SCHIKETANZ

5 Disclaimer Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Der Autor gibt ausschließlich seine private Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. SCA - Schiketanz Capital Advisors GmbH A-1010 Wien, Graben 27/2/19 - Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0)

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance März

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance März Wien, 1. April 2012 Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance März Der März bescherte uns ein erstaunlich differenziertes Bild, was die Entwicklung der Börsen beiderseits des Atlantiks anbelangt. Während

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

TOP SELECT DYNAMIC - Newsletter Nr. 1

TOP SELECT DYNAMIC - Newsletter Nr. 1 AKTIENKULTUR IN DEUTSCHLAND EINE WÜSTE? Grundsätzliches Ein alter Hut: wer eine vergleichsweise hohe langfristige Rendite an den Finanz- und Kapitalmärkten erzielen will, muss das Risiko eingehen, dass

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Dezember

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Dezember Wien, 1. Jänner 2012 Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Dezember Im Dezember macht der Markt den Eindruck als hätte das verrückte Börsenjahr 2011 die Investoren bereits über Gebühr beansprucht.

Mehr

Studie zu Kapitalanlagen in Deutschland

Studie zu Kapitalanlagen in Deutschland Studie zu Kapitalanlagen in Deutschland Das Zweite GfK Finanzmarktpanel in Zusammenarbeit mit Schroders September Studiendesign Durchführendes Institut: GfK Marktforschung im Auftrag von Schroders Durchführungszeitraum:

Mehr

Q-CHECK Marktausblick 9/2015

Q-CHECK Marktausblick 9/2015 INVESTMENTSERVICE Mag. Erika Karitnig Q-CHECK Marktausblick 9/2015 www.bawagpskfonds.at SCHARFE KORREKTUR AM AKTIENMARKT (IN EURO YTD) MSCI Japan MSCI Eurozone MSCI World MSCI US MSCI UK MSCI Pacific ex

Mehr

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei.

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei. Anlage C zu Quartalsupdate Aktien Teil II Der Optimismus an den Märkten ist ein Risiko! 1. Einleitung Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA DEZEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nur begrenzte Flüsse zeigte der europäische ETF-Markt im November 215. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 3,7 Milliarden Euro und

Mehr

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie.

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News Altenkirchen, den 22.01.2008 Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. 1.) Der Praxisfall: Stellen Sie sich vor, ein beispielsweise

Mehr

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance August

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance August Wien, 1. September 2010 Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance August Die großen Börsenindizes verloren im August deutlich mehr als 4% (S&P500 sowie Eurostoxx50-4,3%). Dem Omikron7 ging es ein wenig

Mehr

Währungsanalyse COT Report FOREX

Währungsanalyse COT Report FOREX Währungsanalyse COT Report FOREX Yen-Daytrader schließen ihre Shortpositionen Dollarindex fällt Jahrestief Europas Arbeitslosenquote steigt auf 9.1 Prozent Machtkampf USA China KW23/2009 Marktgerüchte

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte seinen positiven Trend im August 215 fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 9,7 Milliarden

Mehr

EU Financial Transaction Tax

EU Financial Transaction Tax EU Financial Transaction Tax Zürich, 7. November 2013 Urs Kapalle, Leiter Finanzpolitik und Steuern, Mitglied der Direktion der Schweizerischen Bankiervereinigung Inhaltsverzeichnis 1. Hintergrund 2. Steuerbare

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA APRIL 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Zuflüsse auf den europäischen ETF-Markt hielten auch im März 215 an. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 8,1 Milliarden Euro und lagen damit fast 48%

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

Technische Marktanalyse

Technische Marktanalyse Technische Marktanalyse Indizes/Euro/Zins DAX und Dow Jones Die Fakten liegen auf dem Tisch wie reagiert der Markt? Nun ist es doch passiert! Die Griechen haben gegen die Reformpläne gestimmt. Noch ist

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Kurzfassung: Zwei wichtige Fragen beschäftigen die Anleger a) Wie weit werden die Renditen für Staatsanleihen noch steigen? b) Liegt

Mehr

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 1 MAVEST WOCHENBERICHT 38. KW 2011 MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 (25. September 2011) Die Volatilität ist zurück. In der Berichtswoche traf es Rohstoffe ganz besonders hart. Die Kursbewegungen

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

In meiner täglichen Arbeit komme ich häufig ins Staunen:

In meiner täglichen Arbeit komme ich häufig ins Staunen: Über dieses Buch In meiner täglichen Arbeit komme ich häufig ins Staunen: Wenn es um Geldanlage geht, entwickeln sich sogenannte Experten in den Medien zu wahren Märchenerzählern. Die gleichen Zahlen werden

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Vilmaris GmbH & Co. KGaA Inhalt 3 Konjunkturelle Entwicklung 4 Geschäftsverlauf

Mehr

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013 Mit weiter fallender Variation hat sich der Dax über den Januar nur ganz leicht aufwärts bewegt. Die sehr starke technische Verfassung des Index wird durch steigende Hochs und Korrekturtiefs über die vergangenen

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

ASSET MANAGER BAROMETER VON BÖRSE ONLINE UND FINCOMM JANUAR 2016 FRAGE

ASSET MANAGER BAROMETER VON BÖRSE ONLINE UND FINCOMM JANUAR 2016 FRAGE Der DAX ist zum Jahresstart stark unter Druck geraten. Schlechte Industriedaten aus China schickten den Index auf Talfahrt. Seit Anfang Dezember hat der DAX über 1.000 Punkte verloren. Wie schätzen Sie

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

DDV Index-Report November 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index

DDV Index-Report November 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index November 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index 3 2 1-1 -2-3 -4 Aktienanleihe-Index Der Aktienanleihe-Index. Vorne, immer. Eigentlich ist es egal, welche Zeitreihe man sich genauer anschauen möchte. Seit Auflage

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

IRIS Portfolios Immer richtig investiert sein. Ihre Ziele dauerhaft im Blick

IRIS Portfolios Immer richtig investiert sein. Ihre Ziele dauerhaft im Blick IRIS Portfolios Immer richtig investiert sein Ihre Ziele dauerhaft im Blick Die Idee In den letzten zwanzig Jahren haben die Schwankungen an den Märkten stark zugenommen. Krisen wirken sich heftiger aus

Mehr

Gesamtergebnis: 193. Die gestrigen Trades. EUR/USD Trade ausgelöst? GBP/USD Trade ausgelöst? USD/JPY Trade ausgelöst?

Gesamtergebnis: 193. Die gestrigen Trades. EUR/USD Trade ausgelöst? GBP/USD Trade ausgelöst? USD/JPY Trade ausgelöst? Die gestrigen Trades EUR/USD Trade ausgelöst? GBP/USD Trade ausgelöst? USD/JPY Trade ausgelöst? Short 1,4250 Pips Short 1,6235 Pips Short 80,85 Pips 100% Kursziel 1,4180 70 100% Kursziel 1,6165 70 100%

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN 1 Die Märkte sehen zur Zeit überall Probleme: Reihenweise schwächere Konjunkturdaten vor allem aus USA. Arbeitsmarktbericht war viel schlechter als erwartet.

Mehr

Primus Marktinformation vom 10. März 2011

Primus Marktinformation vom 10. März 2011 Primus Marktinformation vom 10. März 2011 Ausblick Aktienmärkte global Kurzfristig (1 Woche) Mittelfristig (Jahr 2011) 0 Punkte Aktien absolut meiden 3 Punkte neutral 1 Punkt fallende Märkte 4 Punkte leichter

Mehr

Tägliche Börsenanalyse für Donnerstag 2. April 2009

Tägliche Börsenanalyse für Donnerstag 2. April 2009 Vorgaben: Tägliche Börsenanalyse für Donnerstag 2. April 2009 NIKKEI 8'727.54 (heute) 4.50% Dow Jones Nasdaq 7'761.60 () 1'252.51 () 2.01% 1.25% S&P 500 811.08 () 1.66% Intro: Unglaublich was da an den

Mehr

Wochenendausgabe Swingtrading Aktien KW 08/2015

Wochenendausgabe Swingtrading Aktien KW 08/2015 Wochenendausgabe: Tradinggruppe 2.0 Swingtrading-Aktien Wochenendausgabe Swingtrading Aktien KW 08/2015 22.02.2015, 15:46 UHR Sehr geehrte Leserinnen und Leser, am Freitag Abend kam es nun doch zu einer

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Am 11. Januar 2012 hat die Schoellerbank beschlossen, die Aktienquote in den Schoellerbank Vermögensverwaltungen auf "Übergewichten" zu erhöhen. Zuvor

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Europa-Krise: Deutsche Lebensversicherungen bedroht

Europa-Krise: Deutsche Lebensversicherungen bedroht 1 von 6 16.11.2011 15:23 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-grandt/europa-krise-deutsche-lebensversicherungenbedroht.html, gedruckt am Mittwoch, 16. November 2011 31.05.2011 Europa-Krise:

Mehr

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance September

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance September Wien, 1. Oktober 2011 Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance September Im September wurde an den Börsen das fortgesetzt, was im August begonnen wurde. In den Köpfen der meisten Anleger herrscht Chaos

Mehr

Projekt DAX-Kurzzeittrend

Projekt DAX-Kurzzeittrend Projekt DAX-Kurzzeittrend Meine Trendanalyse für längerfristige Trends läuft seit Jahren sehr gut. Nun habe ich mich gefragt, ob die Analyse auch für kurzfristigere Trends funktionieren könnte und habe

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Kurzfassung: (Intermediate Term: Zeitraum 3 Monate) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Die Kursverluste

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Mai

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Mai Wien, 1. Juni 2012 Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance Mai Dieser Mai war für Aktieninvestoren wahrlich kein Wonnemonat. Der US Aktienmarkt verlor mehr als 6%, die europäischen Märkte (Eurostoxx50)

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? SPECTRA-AKTUELL

Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? SPECTRA-AKTUELL Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? 2/ SPECTRA-AKTUELL SPECTRA MarktforschungsgesmbH, 4020 Linz, Brucknerstraße 3-5 Tel.: +43/732/6901-0, Fax: +43/732/6901-4, e-mail: office@spectra.at, www.spectra.at

Mehr

NEWS. Ausgabe Nr. 01 /2015. Themen in dieser Ausgabe

NEWS. Ausgabe Nr. 01 /2015. Themen in dieser Ausgabe NEWS Ausgabe Nr. 01 /2015 Themen in dieser Ausgabe 1. Warum Immobilieninvestment 2. Der heiße Tipp zur Kapitalanlage 3. Ausbildungsplätze 4. Veranstaltungen 2015 5. Chancen für Branchenleute Sehr geehrte

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

Constant-Maturity-Swap (CMS)

Constant-Maturity-Swap (CMS) Constant-Maturity-Swap (CMS) Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 Der neutrale Newsletter für Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades, bietet

Mehr

Vermögensverwaltung Newsletter

Vermögensverwaltung Newsletter Sonderinformation BREXIT Stand 24. Seite 1 Keep calm and carry on! Großbritannien verlässt die Europäische Union Die gestrige Volksabstimmung in Großbritannien überraschte mit einer knappen Mehrheit für

Mehr

Investieren statt Spekulieren

Investieren statt Spekulieren Das richtige Rezept für jede Marktlage Referent : Stephan Albrech, Vorstand Albrech 1 Übersicht 1. Kreditkrise: Ursachen und Verlauf 2. Folgen der Krise für die Realwirtschaft 3. Folgen für die Kapitalmärkte

Mehr

Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte. Stephan Feuerstein, Head of Trading Boerse-Daily.de Ingmar Königshofen & Pascal Nörrenberg.

Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte. Stephan Feuerstein, Head of Trading Boerse-Daily.de Ingmar Königshofen & Pascal Nörrenberg. Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte Stephan Feuerstein, Head of Trading Boerse-Daily.de Ingmar Königshofen & Pascal Nörrenberg. Aktuelle charttechnische Analyse der Märkte Stephan Feuerstein Leiter

Mehr

Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching

Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching Trader-Coach: Friedrich Dathe Der Handel nach Formationen aus den Lehrbriefen 1 bis 3 in den Futuremärkten. Troisdorf, April

Mehr

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance September

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance September Wien, 1. Oktober 2010 Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance September Der US Aktienmarkt hat im September wohl die meisten Marktteilnehmer erstaunt. Dem schwächsten August seit vielen Jahren folgte

Mehr

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance November

Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance November Wien, 1. Dezember 2011 Omikron 7 - Kommentar zur Monatsperformance November Der November war für Börsianer alles andere als vorweihnachtlich. Geplagt von erratischen Tagesschwankungen und immer dünner

Mehr

Primus Marktinformation vom 17. Februar 2011

Primus Marktinformation vom 17. Februar 2011 Primus Marktinformation vom 17. Februar 2011 Ausblick Aktienmärkte global Kurzfristig (1 Woche) Mittelfristig (Jahr 2011) 0 Punkte Aktien absolut meiden 3 Punkte neutral 1 Punkt fallende Märkte 4 Punkte

Mehr

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion PortfolioPlaner 2.0 Fragebogen Papierversion Ihre Persönliche Anlagestrategie: Denn es geht um Ihr Geld! Ermitteln Sie Ihre persönliche Anlagestrategie! Nutzen Sie wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Korrektur oder Bärenmarkt?

Korrektur oder Bärenmarkt? Korrektur oder Bärenmarkt? Wien, August 2015 Diese Unterlage repräsentiert die hauseigene Meinung der Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft zur Entwicklung von Aktienmärkten und stellt keine Finanzanalyse

Mehr

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage?

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Bestimmt hast du schon mal von der sagenumwobenen und gefürchteten Inflation gehört. Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise der Güter und

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 30. Juni 2016. DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 30. Juni 2016. DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte EUR / USD Niedrige Volatilität Der EUR/USD klettert nun langsam höher, nach

Mehr

Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013

Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013 Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013 Sehr geehrte Leserinnen und Leser, der Dax notiert aktuell bei 8400 Punkte und es stellt sich die Frage, ob noch weitere Kurssteigerungen

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist.

Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist. Ausgabe Nr. 26 3. August 2011 Seite 1 von 8 Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist. Unsere Themen: Schwerpunktthema Schwellenländer

Mehr

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Herzlich willkommen im Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Das Thema 2 Unser Referent Andreas Rau staatl. gepr. Betriebswirt CeFM, EFA Prokurist Andreas Rau (36) ist seit Juli 2007 als

Mehr

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen Die starke Korrelation zwischen den Aktienmärkten und dem Euro brach in dieser Woche zusammen: Der Euro erholte sich von seinem Tiefststand, aber die Aktienmärkte testeten die Flash-Crash-Tiefststände

Mehr

Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation

Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation Allianz Pensionskasse AG Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation 17. Februar 2016 Schwacher Jahresauftakt an den Finanzmärkten weltweite Wachstumssorgen und Turbulenzen am Ölmarkt setzen Märkte für

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Anlagetagebuch 06.03.09

Anlagetagebuch 06.03.09 Anlagetagebuch 06.03.09 Eine echte Geduldswoche ist vorüber! Wir Shorties wurden auf viele Arten geprüft und der Markt hat alles daran gesetzt uns von unserem Geld zu trennen. Hier und da ein überraschender

Mehr

Überlegungen eines strategischen Investors

Überlegungen eines strategischen Investors Überlegungen eines strategischen Investors Basel, CONVITUS Sammelstiftung: 18. März 2014 Prof. Dr. Maurice Pedergnana Chefökonom / Geschäftsführender Partner, Einleitung. Beobachtungsfelder. Portfoliokontext

Mehr

WECHSELKURSE Unterstützung Unterstützung Instrument Trend

WECHSELKURSE Unterstützung Unterstützung Instrument Trend Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: openbook.etoro.com Die Aktienmärkte konsolidierten diese Woche, da die Investoren einen hervorragenden September, einen der besten der Geschichte, verdauten.

Mehr

Henning P. Schäfer - Jollystr.17-76137 Karlsruhe Henning P. Schäfer Finanz- und Börsenastrologe Jollystr.17 76137 Karlsruhe

Henning P. Schäfer - Jollystr.17-76137 Karlsruhe Henning P. Schäfer Finanz- und Börsenastrologe Jollystr.17 76137 Karlsruhe Henning P. Schäfer - Jollystr.17-76137 Karlsruhe Henning P. Schäfer Finanz- und Börsenastrologe Jollystr.17 76137 Karlsruhe Telefon: 0721/9823349 Mobil: 0171/8462214 Telefax: 0721/9823790 Webfax 24 Stunden:

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt verzeichnete im September 215 vergleichsweise geringe Zuflüsse. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 1,9

Mehr

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Spiegel-Online

Mehr

Investitionsgelder fließen in den Euro

Investitionsgelder fließen in den Euro Investitionsgelder fließen in den Euro 17. Januar 2011 In den letzten Wochen ist die Euro-Schuldenkrise erwacht. Anleihen von Portugal, Griechenland und Irland wurden stark verkauft, wobei die portugiesischen

Mehr

Hard Asset- Makro- 49/15

Hard Asset- Makro- 49/15 Hard Asset- Makro- 49/15 Woche vom 30.11.2015 bis 04.12.2015 Flankendeckung geschaffen Von Mag. Christian Vartian am 06.12.2015 Abermals gute US- Arbeitsmarktdaten lassen der FED kaum eine Möglichkeit,

Mehr

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Diskretionäre Portfolios April 2015 Marketingmitteilung Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Konservativer Anlagestil USD Investor Unsere konservativen US-Dollar Mandate sind individuelle,

Mehr

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Nur für professionelle Anleger ETFlab Aktieninvestments Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Agenda 01 ETFlab Wertarbeit für Ihr Geld 02 ETFlab MSCI Produkte 03 Kontakt ETFlab Wertarbeit

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

~~ Swing Trading Strategie ~~

~~ Swing Trading Strategie ~~ ~~ Swing Trading Strategie ~~ Ebook Copyright by Thomas Kedziora www.forextrade.de Die Rechte des Buches Swing Trading Strategie liegen beim Autor und Herausgeber! -- Seite 1 -- Haftungsausschluss Der

Mehr

Tradingstrategien für Berufstätige. Stephan Feuerstein, Boerse-Daily.de

Tradingstrategien für Berufstätige. Stephan Feuerstein, Boerse-Daily.de Tradingstrategien für Berufstätige Stephan Feuerstein, Boerse-Daily.de Trends erkennen Stephan Feuerstein Leiter Chartanalyse Optionsschein-Magazin Terminmarkt-Magazin Herausgeber Hebelzertifikate-Trader

Mehr