Marktausblick USA. Bitte beachten Sie die Riskohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments. US Arbeitsmarkt: Stabile Trends 7,0

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marktausblick USA. Bitte beachten Sie die Riskohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments. US Arbeitsmarkt: Stabile Trends 7,0"

Transkript

1 Marktausblick Rentenmärkte Nächste Woche werden mit dem ISM Index und dem Arbeitsmarktbericht zwei absolute Daten-Hochkaräter veröffentlicht. Für den ISM Index für das Verarbeitende Gewerbe (Di) deuten die bereits vorliegenden regionalen Stimmungsumfragen für August auf einen wenig veränderten Wert hin. Mit etwa 52,5 Punkten würde der ISM Index weiterhin eine moderate Zunahme der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe anzeigen. Für den Arbeitsmarktbericht August erwarten wir ein ähnliches Ergebnis wie im Juli. Die Zahl der Beschäftigten dürfte erneut um etwas mehr als 200 Tsd. zulegen. Das entspräche dem Trend seit Anfang dieses Jahres. Bis zu einer Zunahme von 175 Tsd. würden wir den Beschäftigungszuwachs immer noch als solide ansehen. Die Arbeitslosenquote war im Juli minimal von 5,28 % auf 5,26 % gesunken. Für August erwarten wir einen neuerlichen kleinen Rückgang, der die Quote in der ersten Nachkommastelle auf 5,2 % drücken sollte. Besonders ermutigend ist in diesem Zusammenhang die Beurteilung der Jobaussichten durch die vom Conference Board im Rahmen der Ermittlung des Verbrauchervertrauens für August befragten Verbraucher. Diese gaben an, es sei derzeit so einfach einen Job zu finden, wie zuletzt Anfang Besonderes Augenmerk sollte man auch auf die Lohnentwicklung legen. Die Fed strebt einen höheren Lohnauftrieb an, um eine baldige und dauerhafte Rückkehr der Inflationsrate zum Notenbankziel von 2 % p.a. zu gewährleisten. Alles andere als ein Anstieg der Stundenlöhne um mindestens 0,2 % p.m. wäre für die FOMC-Mitglieder daher sicher eine Enttäuwöchentlich 28. August 2015 Marktausblick US Arbeitsmarkt: Stabile Trends 7,0 6,5 6,0 5,5 Trend 5,0 Jan. 14 Okt. 14 Jul ,0 141,5 140,0 138,5 137,0 Arbeitslosenquote (%) Beschäftigung ex Agrarsektor (Mio., r.s.) Bund Future Jul 07.Aug 14.Aug 21.Aug 28.Aug 5J-Hoch: 160,36; 5J-Tief: 119,90 Quelle: Bloomberg T-Note Future Jul 07.Aug 14.Aug 21.Aug 28.Aug 5J-Hoch: 135,66; 5J-Tief: 117,98 Quelle: Bloomberg Prognosen USA aktuell 1 Dez.15 Jun.16 Empf.* Leitzins 0,25 0,75 1,50 n.v. Libor 3M 0,32 0,95 1,70 n.v. Rendite 2J 0,69 1,10 1,80 Verkauf Rendite 10J 2,16 2,60 3,00 Verkauf Eurozone Leitzins 0,05 0,05 0,05 n.v. Euribor 3M -0,03 0,00 0,00 n.v. Rendite 2J -0,21-0,25-0,15 Verkauf Rendite 10J 0,73 0,90 1,30 Verkauf Swapsatz 5J 0,41 0,55 0,90 n.v. 1 Stand per 28. August 2015, 10:29 MEZ; *Empfehlung für einen Investmenthorizont von 1 bis 4 Monaten USA Wichtige Indikatoren USA RBI Kons. zuletzt Mo, :45 Chicago PMI Aug. n.v. 54,8 54,7 Di, 1. 16:00 ISM-Index Verarbeitendes Gewerbe Aug. 52,7 52,8 52,7 Mi, 2. 14:15 ADP Beschäftigung (Tsd., p.m.) Aug Mi, 2. 16:00 Auftragseingang Industrie (% p.m.) Jul. 0,6 0,7 1,8 Do, 3. 14:30 Handelsbilanzsaldo (USD, Mrd.) Jul. -44,5-44,3-43,8 Do, 3. 16:00 ISM-Index Nicht-Verarbeitendes Gewerbe Aug. n.v. 58,3 60,3 Fr, 4. 14:30 Beschäftigung ex. Agrar (Tsd., p.m.) Aug Fr, 4. 14:30 Arbeitslosenquote (%) Aug. 5,2 5,3 5,3 Fr, 4. 14:30 Stundenlöhne (% p.m.) Aug. 0,2 0,2 0,2 Fr, 4. 14:30 Stundenlöhne (% p.a.) Aug. 2,0 2,0 2,1 Europa Mo, :00 EA: Verbraucherpreisindex (% p.a.), vorl. Aug. 0,1 0,1 0,2 Mo, :00 EA: - Kernrate (% p.a.), vorl. Aug. 0,8 n.v. 0,9 Di, 1. 09:15 ES: PMI Verarbeitendes Gewerbe Aug. 53,0 n.v. 53,6 Di, 1. 09:45 IT: PMI Verarbeitendes Gewerbe Aug. 55,0 n.v. 55,3 Di, 1. 09:55 DE: Arbeitslosenquote (%) Aug. 6,4 6,4 6,4 Di, 1. 11:00 EA: Arbeitslosenquote (%) Jul. 11,1 11,1 11,1 Do, 3. 09:15 ES: PMI Dienstleistungen Aug. 60,0 n.v. 59,7 Do, 3. 09:45 IT: PMI Dienstleistungen Aug. 53,0 n.v. 52,0 Fr, 4. 08:00 DE: Auftragseingang Industrie (% p.m.) Jul. -1,0-0,6 2,0 Events Sa, :00 Fed Vizevorsitzender Stanley Fischer bei Jackson Hole Konferenz Mi, 2. 20:00 Fed veröffentlicht Beige Book Do, 3. 13:45 EZB Zinsentscheidung Refin.-Satz (%) - 0,05 0,05 0,05 Quelle: Bloomberg, RBI/Raiffeisen RESEARCH Bitte beachten Sie die Riskohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments 1

2 Marktausblick BIP (real, % p.a.) f 2016f Österreich 0,4 0,7 1,8 Deutschland 1,6 1,6 2,2 Frankreich* 0,2 0,7 1,5 Belgien 1,1 1,4 2,1 Niederlande 1,0 2,1 2,3 Finnland -0,4-0,5 1,5 Irland 5,2 3,9 3,5 Italien -0,4 0,8 1,5 Spanien 1,4 3,1 2,6 Portugal 0,9 1,7 2,0 Griechenland** 0,7-2,2-0,5 Eurozone 0,9 1,4 1,9 Großbritannien 3,0 2,4 2,4 Schweiz 2,0 0,9 1,7 USA 2,4 2,4 3,0 Japan -0,1 0,7 1,3 * in Revision; ** EU-Kommission Verbraucherpreisindex (% p.a.) f 2016f Österreich* 1,5 1,2 1,9 Deutschland 0,8 0,4 2,1 Frankreich 0,6 0,4 1,3 Belgien* 0,5 0,8 1,8 Niederlande* 0,3 0,6 1,6 Finnland* 1,2 0,2 1,1 Irland* 0,3 0,3 1,5 Italien* 0,2 0,2 1,1 Spanien* -0,2-0,3 1,4 Portugal* -0,2 0,9 1,3 Griechenland* -1,4-1,4 0,8 Eurozone 0,4 0,2 1,2 Großbritannien 1,5 0,3 1,8 Schweiz 0,0-1,2-0,1 USA 1,6 0,0 2,3 Japan 2,7 0,3 1,5 * in Revision Prognosen akt. 1 Dez.15 Mär.16 Jun.16 Schweiz Libor 3M -0,72-0,75-0,75-0,75 Rendite 10J -0,13 0,20 0,30 0,40 Japan Leitzins 0,10 0,1 0,1 0,1 Libor 3M 0,09 0,1 0,1 0,1 Rendite 10J 0,39 0,4 0,5 0,6 FX EUR/USD 1,13 1,05 1,05 1,08 EUR/JPY 136, USD/JPY 120, EUR/CHF 1,09 1,05 1,08 1,10 Öl Brent (USD) 45, Stand per 28. August 2015, 10:29 Uhr MEZ schung. Wir gehen davon aus, dass sich auch weitere für die Fed relevante Indikatoren wie die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die Zahl der unfreiwillig in Teilzeit Beschäftigten sowie die Zahl der enttäuschten Arbeitnehmer in Summe weiter aufgehellt haben. Speziell bei letzteren spricht das Saisonmuster für einen merklichen Rückgang. Die übrigen Daten der nächsten Woche werden durch die oben genannten Hochkaräter in den Hintergrund gedrängt: Chicago PMI (Mo), ADP Beschäftigungsbericht und Auftragseingang (beide Mi) sowie Handelsbilanzzahlen für Juli und ISM Index Nicht-Verarbeitendes Gewerbe (beide Do). Die Rendite der 10-jährigen amerikanischen Staatsanleihe hat sich im Wochenverlauf vom starken Rückgang zu Wochenbeginn erholt und liegt nun bei knapp unter 2,2 %. Der Arbeitsmarkbericht am Freitag wird wohl entscheiden, ob die Fed auf ihrer n ächsten Sitzung in gut zwei Wochen die erste Zinsenhebung seit fast zehn Jahren vornehmen wird. Die seit der letzten Zinssitzung Ende Juli veröffentlichten Daten bestätigen das Bild einer solide wachsenden US-Wirtschaft und einer ungebrochenen Aufhellung am Arbeitsmarkt. Produktionslücke und Arbeitslosenquotenlücke sind nahezu geschlossen. Nachdem sich der Preisauftrieb in den letzten Monaten nicht weiter abgeschwächt hat steht einer Zinsanhebung aus konjunktureller Sicht noch weniger entgegen als schon vor drei oder sechs Monaten. Sollte der Arbeitsmarktbericht für August unsere Erwartungen ungefähr treffen und es nicht zu einer erneuten dramatischen Zuspitzung an den Finanzmärkten kommen, sehen wir eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Währungshüter am 16. September aktiv werden und die Leitzinssatzspanne auf 0,25 % bis 0,50 % anheben werden. Einen Hinweis darauf, wie es um die Gemütslage im FOMC derzeit bestellt ist, könnte Fed-Vize Stanley Fischer im Rahmen seiner Rede auf dem alljährlichen Jackson Hole Symposium in Wyoming am Samstag geben. Da Fischer weder dem Lager der Falken noch der Tauben angehört, spiegelt seine Meinung wahrscheinlich eine Art Konsens des gesamten FOMC wider. Dies verleiht seinen Äußerungen neben seiner Position als Nummer zwei der Fed besonderes Gewicht. Finanzanalyst: Jörg Angelé, CIIA, RBI Wien Eurozone Das Highlight der kommenden Woche wird wohl die Zinssitzung der Europäischen Zentralbank darstellen. Auf der anschließenden Pressekonferenz stehen zahlreiche Themen an. Zum ersten wird wohl die Einschätzung der Notenbank zum Inflationsausblick näher beleuchtet werden. Immerhin haben sich zuletzt nicht nur die Inflationsrate, sondern auch die Inflationserwartungen wieder merklich reduziert. Zweitens dürfte Draghi zu möglichen Konjunkturrisiken im Falle eines Wirtschaftseinbruchs in China befragt werden. Beide Themen verbindet inwiefern die Schwäche bei Öl- bzw. Rohstoffpreisen mit den Wirtschaftsaussichten Chinas in Verbindung steht und was dies für den Inflationsausblick bedeutet. Drittens könnte erneut Griechenland ein Thema sein. Denn mit der Implementierung des Hilfsprogramms könnten sich griechische Staatsanleihen für Käufe der Notenbank im Rahmen des PPP qualifizieren. Wir erwarten einerseits keine Andeutungen auf zusätzliche Maßnahmen. Andererseits dürfte Präsident Draghi auf die von Anbeginn kommunizierte prinzipielle Möglichkeit einer Verlängerung / Aufstockung verweisen (dovishes Statement). Neben der EZB Sitzung ist in den kommenden Tagen auch der Datenkalender von Interesse: Bei den Einkaufsmanagerindizes (PMI) für Italien und Spanien Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments 2

3 Marktausblick rechnen wir mit einem Rückgang für das Verarbeitende Gewerbe und einem merklichen Anstieg im Dienstleistungsbereich. Mehr Beachtung dürfte jedoch der Schnellschätzung der Inflationsrate für die Eurozone geschenkt werden. Anhand der vorliegenden Daten aus Deutschland und Spanien und aufgrund der Ölpreisentwicklung im August rechnen wir mit einem Rückgang der Vorjahressrate um 0,1 Prozentpunkte, was wohl einer neuerlichen Deflationsdebatte Raum bietet. Die Arbeitslosenquote für Deutschland und die Eurozone erwarten wir unverändert zum Vormonat. Zuletzt lohnt sich ein Blick auf die Industriedaten aus Deutschland. Nach der starken Auftragszunahme im Juni setzten wir für Juli eine Gegenbewegung an. Die letzten Tage haben unseren Eindruck bestärkt, dass die Renditen von deutschen Staatsanleihen in einer Seitwärtsbewegung gefangen sind. Zwar konnten deutsche Staatsanleihen vom Abverkauf an den Aktienmärkten profitieren. Allerdings fiel der Renditerückgang im Vergleich zu der heftigen Bewegung auf den Aktienmärkten verhalten aus. Mit der Erholung bei den Aktienkursen erfolgte sodann eine Aufwärtskorrektur der deutschen Anleiherenditen. Allerdings ist auch das Potenzial nach oben begrenzt. Inflationsausblick und die absehbare Geldpolitik bleiben in den kommenden Monaten eine gewichtige Stütze für deutsche Anleihen. Wir setzen die Range für die Rendite der zehnjährigen deutschen Anleihen zwischen rund 0,5 % und 1,0 % an. In der beschriebenen Situation sollten sich die Spreads der zehnjährigen Staatsanleihen Österreichs, Frankreichs, Italiens, Spaniens, Portugals und Irlands einengen. Finanzanalyst: Gottfried Steindl, CIIA, RBI Wien Überblick Staatsanleihen Renditen 10J akt. 1 1W (%) (BP) 5J H (%) 5J T (%) Ytd (BP) AT 1,04 15,4 3,86 0,20 40,0 DE 0,73 16,5 3,49 0,08 18,8 FR 1,09 14,3 3,78 0,35 26,6 BE 1,09 13,5 5,86 0,34 26,0 NL 0,93 14,8 3,75 0,22 24,2 FI 0,90 14,4 3,71 0,14 24,0 IE 1,40 13,0 14,08 0,65 14,5 IT 1,92 5,9 7,26 1,13 2,8 ES 2,05 4,1 7,62 1,15 44,2 PT 2,60-2,5 17,39 1,56-8,3 GR 9,11-64,3 37,10 5,57-63,9 GB 1,98 21,6 3,88 1,33 22,3 CH -0,13 4,8 2,16-0,26-45,2 US 2,17 13,7 3,74 1,39 0,2 JP 0,39 1,9 1,36 0,20 5,6 1 Kursabfrage: 28. August 2015, 08:38 Uhr Quelle: Bloomberg Prognose Spreads 1 Staatsanleihen akt. 2 Dez.15 Mär.16 Empf. 3 FR10J/DE10J Kauf AT10J/DE10J Kauf IE10J/DE10J Kauf IT10J/DE10J Kauf ES10J/DE10J Kauf PT10J/DE10J Kauf GR10J/DE10J 846 n.v. n.v. n.v. DE10J/DE2J Verkauf 1 Spread erstes Anleihensegment gegenüber zweitem, in BP 2 Stand per 28. August 2015, 10:11 Uhr MEZ 3 Empfehlung für einen Investmenthorizont von 1 bis 4 Monaten Emissionskalender Emittent Datum Laufzeit Kupon (%) Vol* Anleihen LT Mo, n.v. n.v. AT Di, , ,9 1,43 BE Mi, ,9 n.v. LV Mi, ,625 n.v. DE Mi, ,25 4 ES Do, 3. n.v. n.v. n.v. FR Do, n.v. Schatzanweisungen CY Mo, 31. 3M - n.v. FR Mo, n.v. MT Di, 1. 3M - n.v. * in EUR Mrd. Quelle: Bloomberg Ratings Moody's S&P Fitch Österreich Aaa (s) AA+ (s) AA+ (s) Deutschland Aaa (s) AAA (s) AAA (s) Frankreich Aa1 (n) AA (n) AA (s) Belgien Aa3 (s) AA (s) AA (n) Niederlande Aaa (s) AA+ (p) AAA (s) Finnland Aaa (n) AA+ (s) AAA (n) Irland Baa1 (s) A+ (s) A- (s) Italien Baa2 (s) BBB- (s) BBB+ (s) Spanien Baa2 (p) BBB (s) BBB+ (s) Portugal Ba1 (s) BB (p) BB+ (p) Griechenland Caa3 (n.v.) CCC+ (s) CCC (n.v.) GB Aa1 (s) AAA (n) AA+ (s) Schweiz Aaa (s) AAA (s) AAA (s) USA Aaa (s) AA+ (s) AAA (s) Japan A1 (s) AA- (n) A (s) Ausblick: p = positiv, n = negativ, s = stabil Quelle: Bloomberg, RBI/Raiffeisen RESEARCH Bitte beachten Sie die Riskohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments 3

4 Marktausblick Marktausblick Aktienmärkte Kursentwicklung* 5 Tage** 5 Jahre % p.a. DAX -1,1 11,6 Nasdaq Comp. -1,3 17,4 ATX -1,9-0,5 Dow Jones Ind. -2,0 10,4 Euro STOXX 50-2,2 4,5 S&P 500-2,4 13,3 MSCI World -2,7 9,8 FTSE 100-2,8 3,5 SMI -3,2 7,3 STOXX Europe 50-3,5 4,9 CECE Comp. (CE) -4,2-4,4 Hang Seng CE -5,2-2,8 Nikkei 225-7,3 15,6 * in %; ** Performance von (jeweils Schlusskurse) Kursentwicklung* 5 Tage** 5 Jahre % p.a. IT -1,7 14,0 Energie -2,2 0,5 Telekom -2,5 7,0 Zykl. Konsum -2,5 16,5 Gesundheit -2,6 18,5 MSCI World -2,7 9,8 Industrie -2,9 10,3 Def. Konsum -2,9 10,8 Finanz -3,0 7,6 Grundstoffe -3,5-0,1 Versorger -4,7 2,0 * in %, ** Performance der globalen MSCI Sektorenindizes von (jeweils Schlusskurse) Prognosen* aktuell 1 Dez-15 Mär-16 Euro STOXX DAX ATX SMI FTSE Dow Jones Ind S&P Nasdaq Comp Nikkei Hang Seng CE Stand per 28. August 2015, 12:00 Uhr MEZ; * in Revision; Quelle: Bloomberg, RBI/Raiffeisen RESEARCH Empfehlungen (auf Sicht Ende Dezember) Aktienmärkte: Erwartete Veröffentlichung von Unternehmenszahlen USA Do 03. Campbell Soup, Medtronic Quelle: Bloomberg, RBI/Raiffeisen RESEARCH Kauf: DAX, ATX, Euro STOXX 50, FTSE 100, SMI, Dow Jones Industrial Average, S&P 500, Nasdaq Composite, Nikkei 225, Hang Seng CE Etablierte Aktienmärkte Die in zahlreichen Wirtschaftsdaten evidente Wachstumsverlangsamung in China hat Sorgen um eine Abkühlung der Weltkonjunktur ausgelöst und dadurch an den internationalen Aktienmärkten zuletzt eine gehörige Achterbahnfahrt verursacht. Durch die Maßnahmen der chinesischen Notenbank (fünfte Zinssenkung seit November auf nunmehr 4,6 %, Kürzung des Mindestreservesatzes) ist aber mittlerweile wieder Besonnenheit eingekehrt. Unserer Meinung nach verliert die zweitgrößte Weltwirtschaft China zwar an Tempo, wir sehen aber wenige Gründe dafür von einem akzentuierten Wachstumseinbruch auszugehen. Unsere These einer Konjunkturstabilisierung im Reich der Mitte wird vor allem auch durch die geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen der dortigen Zentralbank unterstützt. Vor dem Hintergrund des bereits anziehenden Kreditwachstums könnten sich die Sorgen um Chinas Konjunktur und die Ängste vor globalen Ansteckungseffekten schon bald als übertrieben entpuppen und folglich wieder Risiko ausgepreist werden. Insofern sollten sich die Investoren wieder vermehrt der soliden Wachstumsdynamik in Europa und den USA widmen. Die aktuell vom Konsens unterstellten Gewinnwachstumserwartungen (z. B.: 2015e Euro STOXX 50: 7,8 %; DAX: 14,1 %) sehen wir daher aus diesem Titel auf aggregierter Ebene nur wenig gefährdet. Klarerweise wird aber eine schwächere chinesische Konjunktur bei dem einen oder anderen Unternehmen (z. B.: bei Automobil- und Luxusgütertiteln) Bremsspuren in den Bilanzen hinterlassen. Indes hat die jüngste Korrektur zu einer Reduzierung der Bewertungen geführt, zumal die Benchmark-Renditen für Deutschland und die USA wieder nach unten gedrückt wurden. Zusammengefasst halten wir also die aktuellen Wachstumssorgen und damit die Aktienmarktrückgänge für eine Übertreibung. Behalten wir Recht, so bietet sich aktuell folglich eine interessante Einstiegsgelegenheit. Für einen freundlichen Jahresausklang sprechen dabei ebenso zahlreiche Contrarian -Indikatoren. Hier erreichte der Volatilitätsindex VIX, wo die erwartete Bandbreite der Bewegungen des S&P 500 gepreist wird, am Montag zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Jänner Derartig starke Anstiege illustrieren die hochgradige Verunsicherung unter den Investoren und gehen oftmals einer Bodenbildung voraus. Dazu passt, dass am Montag lediglich 4,1 % der an der New York Stock Exchange gehandelten Aktien im positiven Terrain schlossen. Dies entspricht dem viertniedrigsten Wert seit 1965 und ist ein Indiz dafür, dass dies der finale Sell-Off dieser Bewegung gewesen sein könnte. Wir bestätigen somit unsere Kauf -Empfehlungen und heben auch unser Votum für den SMI an. Unsere adaptierten Dezember-Prognosen veröffentlichen wir in der kommenden Ausgabe. Finanzanalyst: Christian Hinterwallner, CEFA, RBI Wien Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments 4

5 Risikohinweise Risikohinweise und Aufklärungen Diese von der Raiffeisen Bank International AG erstellte Analyse wird Ihnen durch die Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft unverändert überreicht. Zuständige Aufsichtsbehörde: Finanzmarktaufsicht FMA, Otto-Wagner-Platz 5, A-1090 Wien und Österreichische Nationalbank, Josefsplatz 1, 1015 Wien. Darüber hinaus unterliegt die Raiffeisen Bank International AG der behördlichen Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB), die diese innerhalb eines Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism SSM) wahrnimmt, der aus der EZB und den nationalen zuständigen Behörden besteht (Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 des Rates - SSM-Verordnung). Warnhinweise Die Zahlenangaben zur Wertentwicklung beziehen sich auf die Vergangenheit. Die vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse und Entwicklungen eines Finanzinstruments, eines Finanzindexes oder einer Wertpapierdienstleistung. Dies gilt insbesondere, falls das Finanzinstrument, der Finanzindex oder die Wertpapierdienstleistung seit weniger als 12 Monaten angeboten werden. Insbesondere ist dann dieser besonders kurze Vergleichszeitraum kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die Wertentwicklung eines Finanzindexes oder einer Wertpapierdienstleistung wird durch Provisionen, Gebühren und andere Entgelte reduziert, die von den individuellen Umständen des Investors abhängen. Infolge von Währungsschwankungen kann das Veranlagungsergebnis eines Finanzinstrumentes, einer Finanz oder Wertpapierdienstleistung steigen oder fallen. Prognosen zu zukünftigen Entwicklungen beruhen auf reinen Schätzungen und Annahmen. Die tatsächliche zukünftige Entwicklung kann von der Prognose abweichen. Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse und Entwicklungen eines Finanzinstruments, eines Finanzindexes oder einer Wertpapierdienstleistung. Die von den in der Publikation angeführten von Analysten aus Tochterbanken oder der Raiffeisen Centrobank (RCB) erstellten Informationen/Empfehlungen werden in dieser Publikation unter der Verantwortung von Raiffeisen Bank International AG unverändert weitergegeben. Eine Darstellung der Konzepte und Methoden, die bei der Erstellung von Finanzanalysen angewendet werden, ist verfügbar unter: Detaillierte Informationen zur Sensitivitätsanalyse (Verfahren zur Prüfung der Stabilität der in Zusammenhang mit Finanzanalysen unter Umständen getätigten Annahmen) sind unter folgendem Link zu finden: Verteilungen aller Empfehlungen für das dem Erstellungsdatum der Publikation vorhergehende Kalenderquartal und die Verteilung der Empfehlungen, in deren Zusammenhang in den letzten 12 Monaten Investmentbanking-Dienstleistungen gem. 48f (6) Z 6 BörseG erbracht wurden, sind verfügbar unter: 5

6 Offenlegung Staatsanleihen Outright: Historie der Empfehlungen (Empfehlungshorizont 1-4 Monate) Emittent DE US Laufzeitsegment 2J 10J 2J 10J Halten Verkauf Verkauf Verkauf l Halten l l Verkauf I l l l Kauf l l Halten Halten I I Verkauf I I I I Kauf I I I n.v. I I I Kauf I I I Halten I I I Verkauf I I Emittent Datum der Erstveröffentlichung der Empfehlungen Länder der Eurozone Jänner 1989 USA Jänner 1989 Spread: Historie der Empfehlungen (Empfehlungshorizont 1-4 Monate) Emittent AT-DE FR-DE IT-DE ES-DE IE-DE PT-DE DE-DE Laufzeitsegment 10J-10J 10J-10J 10J-10J 10J-10J 10J-10J 10J-10J 10J-2J Halten Halten Kauf Kauf Kauf Kauf Verkauf I I I I I I Halten Kauf Kauf I I I I l I I I I I I Kauf I I I I I I Halten Halten Halten Halten Halten Halten Halten I Kauf Kauf Kauf Kauf Kauf Kauf I I I I I I I Kauf I I I I I I n.v n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. n.v. I Kauf Kauf Kauf Kauf Kauf Kauf Kauf Halten Halten Halten Halten Halten Halten I Kauf Kauf Kauf Kauf Kauf Kauf I I I I I I I Verkauf Aktienindizes Aktienindizes Finanzinstrumente/Unternehmen Datum der Erstveröffentlichung der Empfehlung ATX Euro STOXX DAX FTSE SMI S&P Nasdaq Comp DJIA Nikkei HSCEI Historie der Empfehlungen (der dieser Publikation unmittelbar vorausgehenden 12 Monate) (Empfehlungshorizont 1-4 Monate) Datum ATX Euro STOXX 50 DAX 30 FTSE 100 SMI S&P 500 Nasdaq Comp. DJIA Nikkei 225 HSCEI Kauf Kauf Kauf Halten Kauf Halten Halten Halten Kauf I I I I I I I Kauf I I Halten I I I Kauf Kauf Kauf I Kauf I I I I I Halten Halten Halten Halten Halten I I I I I I I I Kauf I Halten I I I I I Kauf I I I I I I I I Kauf I I I I Kauf I I Halten Halten Halten Halten Kauf I Kauf Halten I Halten I I I I Halten Halten Halten I I Kauf Kauf Kauf I Kauf I Kauf I Kauf I Halten I I I I I I I I Verkauf I I I I I I I I Halten I I I I I I I Halten I I I Kauf I I Kauf Halten I Kauf I Kauf Halten I I I I I I I I I Kauf I I I I I Kauf I Kauf I I I I I I Kauf I I I I I 6

7 Disclaimer Disclaimer Finanzanalyse Für die Erstellung dieser Publikation verantwortlich: Raiffeisen Bank International AG (abgekürzt bezeichnet als RBI ) RBI ist ein Kreditinstitut gemäß 1 Bankwesengesetz (BWG) mit dem Firmensitz Am Stadtpark 9, 1030 Wien, Österreich. Raiffeisen RESEARCH ist eine Organisationseinheit der RBI. Zuständige Aufsichtsbehörde: Finanzmarktaufsicht FMA, Otto-Wagner-Platz 5, A-1090 Wien und Österreichische Nationalbank, Josefsplatz 1, 1015 Wien.Darüber hinaus unterliegt die Raiffeisen Bank International AG der behördlichen Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB), die diese innerhalb eines Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism SSM) wahrnimmt, der aus der EZB und den nationalen zuständigen Behörden besteht (Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 des Rates - SSM-Verordnung). Verweise auf gesetzliche Normen beziehen sich auf solche der Republik Österreich, soweit nicht ausdrücklich anders angeführt. Dieses Dokument dient zu Informationszwecken und darf nicht ohne Zustimmung der RBI vervielfältigt oder an andere Personen weiterverteilt werden. Dieses Dokument ist weder ein Angebot noch eine Einladung zur Angebotsstellung, noch ein Prospekt im Sinne des KMG oder des Börsegesetzes oder eines vergleichbaren ausländischen Gesetzes. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich eines Wertpapiers, Finanzproduktes oder einer Veranlagung hat auf der Grundlage eines genehmigten und veröffentlichten Prospektes oder der vollständigen Dokumentation des entsprechenden Wertpapiers, Finanzproduktes oder der Veranlagung zu erfolgen und nicht auf der Grundlage dieses Dokuments. Dieses Dokument ist keine persönliche Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten im Sinne des Wertpapieraufsichtsgesetzes. Weder dieses Dokument noch seine Bestandteile bilden die Grundlage irgendeines Vertrages oder einer Verpflichtung irgendeiner Art. Dieses Dokument stellt keinen Ersatz für die erforderliche Beratung in Bezug auf den Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers, einer Veranlagung oder eines sonstigen Finanzproduktes dar. Eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung in Bezug auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, einer Veranlagung oder von Finanzprodukten kann bei Ihrem Bankberater eingeholt werden. Diese Analyse basiert auf grundsätzlich allgemein zugänglichen Informationen und nicht auf vertraulichen Informationen, die dem unmittelbaren Verfasser der Analyse ausschließlich aufgrund der Kundenbeziehung zu einer Person zugegangen sind. Die RBI erachtet außer anderwärtig in dieser Publikation ausdrücklich offengelegt sämtliche Informationen als zuverlässig, macht jedoch keine Zusicherungen betreffend deren Genauigkeit und Vollständigkeit. In Schwellenmärkten kann (verglichen mit Märkten mit einer etablierten Infrastruktur) ein erhöhtes Abrechnungs- und Depotstellenrisiko bestehen. Die Liquidität von Aktien/ Finanzinstrumenten ist von der Anzahl der Market Maker beeinflussbar. Beide Umstände können zu einem erhöhten Risiko hinsichtlich der Sicherheit einer aufgrund der in diesem Dokument enthaltenen Informationen getätigten Investition führen. Die Information dieser Publikation entspricht dem Stand zum Erstellungsdatum. Sie kann aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Publikation geändert wurde. Sofern nicht ausdrücklich anders offengelegt (http://www.raiffeisenresearch.at/spezialverguetung) werden die von der Raiffeisen Bank International AG beschäftigten Analysten nicht für bestimmte Investment Banking-Transaktionen vergütet. Die Vergütung des Autors bzw. der Autoren dieses Berichtes basiert (unter anderem) auf der Gesamtrentabilität der RBI, die sich unter anderem aus den Einnahmen aus dem Investmentbanking und sonstigen Geschäften der RBI ergibt. Im Allgemeinen verbietet die RBI ihren Analysten und den Analysten Bericht erstattenden Personen den Erwerb von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten jeglicher Unternehmen, die vom Analysten abgedeckt werden, sofern der Erwerb nicht von der Compliance-Abteilung der RBI vorab genehmigt wurde. Die RBI hat folgende organisatorische oder verwaltungstechnische Vereinbarungen einschließlich Informationsschranken zur Verhinderung oder Vermeidung von Interessenskonflikten in Zusammenhang mit Empfehlungen getroffen: Die RBI hat grundsätzlich verbindliche Vertraulichkeitsbereiche definiert. Vertraulichkeitsbereiche sind typischerweise solche Einheiten von Kreditinstituten, die von anderen Einheiten durch organisatorische Maßnahmen hinsichtlich des Informationsaustausches abzugrenzen sind, weil dort ständig oder vorübergehend compliance-relevante Informationen anfallen können. Compliance-relevante Informationen dürfen einen Vertraulichkeitsbereich grundsätzlich nicht verlassen und sind im internen Geschäftsverkehr auch gegenüber anderen Einheiten streng vertraulich zu behandeln. Dies gilt nicht für die im üblichen Geschäftsablauf betriebsnotwendige Weitergabe von Informationen. Diese Weitergabe beschränkt sich jedoch auf das unbedingt Erforderliche (Need-to-know-Prinzip). Werden compliance-relevante Informationen zwischen zwei Vertraulichkeitsbereichen ausgetauscht, darf dies nur unter Einschaltung des Compliance Officers erfolgen. SONDERREGELN FÜR DAS VEREINIGTE KÖNIGREICH GROSSBRITANNIEN UND NORDIRLAND (UK): Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot im Sinne des Kapitalmarktgesetzes ( KMG ) dar, noch ein Prospekt im Sinne des KMG oder des Börsengesetzes. Ferner beabsichtigt dieses Dokument nicht die Empfehlung des Kaufs oder Verkaufs von Wertpapieren oder anderen Anlageformen im Sinne des Wertpapieraufsichtsgesetzes. Dieses Dokument stellt keinen Ersatz für die erforderliche Beratung in Bezug auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Anlagen dar. Für jegliche Beratung in Bezug auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Anlagen können Sie sich gerne an Ihre RAIFFEISENBANK wenden. Sonderregelungen für das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland (UK): Diese Publikation wurde von der Raiffeisen Bank International AG (RBI) zur Förderung Ihres Anlagengeschäftes genehmigt oder herausgegeben. Die RBI London Branch wurde von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) ermächtigt und wird in eingeschränktem Maße von der Financial Conduct Authority ( FCA ) reguliert. Details zum Ausmaß der Regulierung der Zweigniederlassung in London durch die Financial Conduct Authority sind auf Anfrage erhältlich. Diese Veröffentlichung ist nicht für Investoren gedacht, die im Sinne der FCA-Regeln Endkunden sind, und sollte daher nicht an sie verteilt werden. Weder die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und die darin geäußerten Meinungen stellen ein Angebot oder eine Aufforderung zu einem Angebot zum Kauf (oder Verkauf) von Anlagen dar und sind nicht derart auszulegen. Die RBI könnte in eigener Sache eine Transaktion im Sinne der FCA-Regeln in jede hierin erwähnte oder damit verbundene Anlage getätigt haben und als Folge/oder eine Platzierung in oder einen Anteil an besagter Anlage halten. Die RBI könnte als Manager oder Co-Manager eines öffentlichen Angebots jedes in diesem Bericht erwähnten oder damit verbundenen Wertpapiers handeln oder gehandelt haben. SPEZIFISCHE BESCHRÄNKUNGEN FÜR DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA UND KANADA: Dieses Dokument darf weder in die Vereinigten Staaten von Amerika oder nach Kanada oder in ihre jeweiligen Hoheitsgebiete oder Besitzungen übertragen oder darin verteilt werden, noch darf es an irgendeine US-amerikanische Person oder irgendeine Person mit Wohnsitz in Kanada verteilt werden, es sei denn, die Übermittlung erfolgt direkt durch die RB International Markets (USA) LLC, einen in den USA registrierten Broker-Dealer ( RBIM ), und vorbehaltlich der nachstehenden Bedingungen. SPEZIFISCHE INFORMATIONEN FÜR DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA UND KANADA: Dieses Research-Dokument ist ausschließlich für institutionelle Investoren bestimmt und unterliegt nicht allen Unabhängigkeits- und Offenlegungsstandards, die für die Erstellung von Research-Unterlagen für Kleinanleger/Privatanleger anwendbar sind. Dieser Bericht wurde Ihnen durch die RB International Markets (USA) LLC, einen in den US registrierten Broker-Dealer ( RBIM ) übermittelt, wurde jedoch von unserem nicht-us-amerikanischen Verbundunternehmen Raiffeisen Bank International AG (RBI) erstellt. Jeder Auftrag zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, die Gegenstand dieses Berichtes sind, müssen bei der RBIM platziert werden. Die RBIM ist unter folgender Adresse erreichbar: 1133 Avenue of the Americas, 16th Floor, New York, NY 10036, Dieses Dokument wurde außerhalb der Vereinigten Staaten von einem oder mehreren Analysten erstellt, für die möglicherweise nicht Vorschriften hinsichtlich der Erstellung von Berichten und der Unabhängigkeit von Forschungsanalysten galten, die mit jenen vergleichbar sind, die in den Vereinigten Staaten in Kraft sind. Der/die Analyst/en, der/die dieses Dokument erstellte/n (i) sind nicht bei der Financial Industry Regulatory Authority (FINRA) in den Vereinigten Staaten als Research-Analysten registriert oder qualifiziert und (ii) dürfen keine assoziierten Personen der RBIM sein und unterliegen daher nicht den Vorschriften der FINRA, inklusive der Vorschriften bezüglich des Verhaltens oder der Unabhängigkeit von Research-Analysten. Die in diesem Bericht enthaltenen Meinungen, Schätzungen und Prognosen sind nur zum Datum dieses Berichtes jene der RBI und können ohne Vorankündigung geändert werden. Die in diesem Bericht enthaltenen Informationen wurden von der RBI von als zuverlässig erachteten Quellen zusammengestellt, doch die RBI, ihre verbundenen Unternehmen oder irgendeine andere Person geben keinerlei ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherung oder Gewährleistung bezüglich der Genauigkeit, Vollständigkeit und Richtigkeit des Berichtes. Jene Wertpapiere, die nicht in den Vereinigten Staaten registriert sind, dürfen weder innerhalb der Vereinigten Staaten noch an eine USamerikanische Person direkt oder indirekt angeboten oder verkauft werden (im Sinne der Regulation S des Securities Act of 1933 (das Wertpapiergesetz ), es sei denn, es liegt eine Ausnahme gemäß des Wertpapiergesetzes vor. Dieser Bericht stellt weder ein Angebot zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers im Sinne von Abschnitt 5 des Wertpapiergesetzes dar, noch bildet dieser Bericht oder irgendeine hierin enthaltene Information die Grundlage eines Vertrages oder einer Verpflichtung irgendeiner Art welcher in diesem Zusammenhang als zuverlässig erachtet werden kann. Dieser Bericht stellt lediglich allgemeine Informationen zur Verfügung. In Kanada darf er nur an Personen mit Wohnsitz in Kanada verteilt werden, die aufgrund ihrer Befreiung von der Prospektpflicht gemäß den im jeweiligen Territorium bzw. der jeweiligen Provinz geltenden wertpapierrechtlichen Bestimmungen berechtigt sind, Abschlüsse in Zusammenhang mit den hierin beschriebenen Wertpapieren zu tätigen. HINWEIS FÜR DAS FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN: Die RICHTLINIE 2003/125/EG DER KOMMISSION vom 22. Dezember 2003 zur Durchführung der Richtlinie 2003/6/EG des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die sachgerechte Darbietung von Anlageempfehlungen und die Offenlegung von Interessenkonflikten wurde im Fürstentum Liechtenstein durch die Finanzanalyse-Marktmissbrauchs-Verordnung in nationales Recht umgesetzt. Sollte sich eine Bestimmung dieses Disclaimers unter dem jeweils anwendbaren Recht als rechtswidrig, unwirksam oder nicht durchsetzbar herausstellen, ist die betreffende Bestimmung, soweit sie von den übrigen Bestimmungen trennbar ist, so zu behandeln, als wäre sie nicht Bestandteil dieses Disclaimers; in keinem Fall berührt sie die Rechtmäßigkeit, Wirksamkeit oder Durchsetzbarkeit der übrigen Bestimmungen. 7

8 Impressum/Ansprechpartner Impressum Informationen gemäß 5 E-Commerce Gesetz Raiffeisen Bank International AG Firmensitz: Am Stadtpark 9, 1030 Wien Postanschrift: 1010 Wien; Postfach 50 Telefon: Fax: Firmenbuchnummer: FN m beim Handelsgericht Wien Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: UID ATU Österreichisches Datenverarbeitungsregister: Datenverarbeitungsregisternummer (DVR): S.W.I.F.T.-Code: RZBA AT WW Aufsichtsbehörden: Als Kreditinstitut gemäß 1 BWG unterliegt die Raiffeisen Bank International AG der behördlichen Aufsicht durch die Finanzmarktaufsicht und der Österreichischen Nationalbank und den gesetzlichen Vorschriften in Österreich, insbesondere dem österreichischen Bankwesengesetz und dem Wertpapieraufsichtsgesetz in der jeweils geltenden Fassung. Darüber hinaus unterliegt die Raiffeisen Bank International AG der behördlichen Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB), die diese innerhalb eines Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism SSM) wahrnimmt, der aus der EZB und den nationalen zuständigen Behörden besteht (Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 des Rates - SSM-Verordnung). Mitgliedschaft: Die Raiffeisen Bank International AG ist Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich, Bundessparte Bank und Versicherung, Fachverband der Raiffeisenbanken Angaben nach dem österreichischen Mediengesetz Herausgeber und Redaktion dieser Publikation Raiffeisen Bank International AG, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien Medieninhaber dieser Publikation Raiffeisen RESEARCH Verein zur Verbreitung von volkswirtschaftlichen Analysen und Finanzmarktanalysen Am Stadtpark 9, A-1030 Wien Vorstand von Raiffeisen RESEARCH Verein zur Verbreitung von volkswirtschaftlichen Analysen und Finanzmarktanalysen: Mag. Peter Brezinschek (Obmann), Mag. Helge Rechberger (Obmann-Stv.) Raiffeisen RESEARCH Verein zur Verbreitung von volkswirtschaftlichen Analysen und Finanzmarktanalysen ist als behördlich registrierter Verein konstituiert. Zweck und Tätigkeit des Vereins ist unter anderem die Verbreitung von Analysen, Daten, Prognosen und Berichten und ähnlichen Publikationen bezogen auf die österreichische und internationale Volkswirtschaft und den Finanzmarkt. Grundlegende inhaltliche Richtung dieser Publikation Analyse zu Volkswirtschaft, Zinsen und Währungen, Staatsanleihen und Unternehmensanleihen, Aktien sowie Rohstoffen mit den regionalen Schwerpunkten Eurozone sowie Zentral- und Osteuropa unter Berücksichtigung der globalen Märkte. Die Analyse erfolgt unter Einsatz der unterschiedlichen Analyse-Ansätze: Fundamentaler Analyse, quantitativer Analyse und/oder technischer Analyse. Hersteller dieser Publikation Raiffeisen Bank International AG, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien Editor: Jörg Angelé, CIIA, RBI Wien CEO Susanne Höllinger Tel.: Direktor Private Banking (Inland) Alexander Firon Tel.: Direktor Private Banking (RUS/CIS) William Sinclair Tel.: Ansprechpartner Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft Wipplingerstraße 25, A-1013 Wien Raiffeisen RESEARCH Direktor Private Banking (CEE/SEE) Krisztian Slanicz Tel.: Institutionelle Kunden Herwig Wolf Tel.: Global Head of Research: Peter Brezinschek (DW 1517) Research Sales: Werner Weingraber (DW 5975) Top-Down CEE Banking Sector: Gunter Deuber (DW 5707), Elena Romanova (DW 1378) Volkswirtschaft, Zinsen, Währungen: Valentin Hofstätter (Leitung, DW 1685), Jörg Angelé (DW 1687), Gunter Deuber (DW 5707), Wolfgang Ernst (DW 1500), Stephan Imre (DW 6757), Lydia Kranner (DW 1609), Patrick Krizan (DW 5644), Matthias Reith (DW 6741), Andreas Schwabe (DW 1389), Gintaras Shlizhyus (DW 1343), Gottfried Steindl (DW 1523), Martin Stelzeneder (DW 1614) Credit/Corporate Bonds: Christoph Klaper (Leitung, DW 1652), Michael Ballauf (DW 2904), Jörg Bayer (DW 1909), Eva-Maria Grosse (5848), Martin Kutny (DW 2013), Peter Onofrej (DW 2049), Manuel Schreiber (DW 3533), Lubica Sikova (DW 2139), Jürgen Walter (DW 5932) Aktienmarktanalyse: Helge Rechberger (Leitung, DW 1533), Aaron Alber (DW 1513), Connie Gaisbauer (DW 2178), Christian Hinterwallner (DW 1633), Jörn Lange (DW 5934), Hannes Loacker (DW 1885), Johannes Mattner (DW 1463), Christine Nowak (DW 1625), Leopold Salcher (DW 2176), Andreas Schiller (DW 1358), Christoph Vahs (DW 5889) Quant Research/Emerging Markets: Veronika Lammer (Leitung, DW 3741), Florian Acker (DW 2108), Björn Chyba (DW 8161), Judith Galter (DW 1320), Thomas Keil (DW 8886), Andreas Mannsparth (DW 8133), Nina Neubauer-Kukiæ (DW 1635), Stefan Theußl (DW 1593) Technische Analyse: Stefan Memmer (DW 1421), Robert Schittler (DW 1537) Publikationen, Layout: Birgit Bachhofner (DW 3518), Kathrin Koøinek (DW 1518) 8

Roche - Zahlen im vierten Quartal überzeugen nicht

Roche - Zahlen im vierten Quartal überzeugen nicht Roche - Zahlen im vierten Quartal überzeugen nicht Das Schweizer Pharmaunternehmen hat heute die Zahlen für das Gesamtjahr 2014 vorgelegt. Roche konnte im vergangenen Jahr den Umsatz in Schweizer Franken

Mehr

Umgewichtungen Portfolios und Indikatoren

Umgewichtungen Portfolios und Indikatoren Umgewichtungen Portfolios und Indikatoren Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der derzeitigen guten Aktienmarktperformance in den Schwellenländern, entschließen wir uns im Aktiensegment des Portfolios

Mehr

Deutsche Post präsentiert Umsatzwachstum, jedoch schwächeres Ergebnis

Deutsche Post präsentiert Umsatzwachstum, jedoch schwächeres Ergebnis Deutsche Post präsentiert Umsatzwachstum, jedoch schwächeres Ergebnis Deutsche Post hat heute die Zahlen des Geschäftsjahres 2014 präsentiert. Die Umsatzerlöse konnten im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 %

Mehr

Lockerung der Geldpolitik in China

Lockerung der Geldpolitik in China Lockerung der Geldpolitik in China Die Peoples Bank of China hat heute den Mindestreservesatz für alle Kommerzbanken um 50 Basispunkte gesenkt. Für die meisten Grobanken bringt dies den Reservesatz auf

Mehr

Wal-Mart Stores - Währungen werden das Geschäftsjahr 2015/2016 belasten

Wal-Mart Stores - Währungen werden das Geschäftsjahr 2015/2016 belasten Wal-Mart Stores - Währungen werden das Geschäftsjahr 2015/2016 belasten Der weltweit gröte Einzelhandelskonzern Wal-Mart Stores hat im vierten Quartal 2014/15 einen adjustierten Gewinn pro Aktie in Höhe

Mehr

Apple dank überragenden iphone-absätzen weit über den Erwartungen

Apple dank überragenden iphone-absätzen weit über den Erwartungen Apple dank überragenden iphone-absätzen weit über den Erwartungen Apple hat gestern nachbörslich exzellente Quartalszahlen vorgelegt, welche die Analystenerwartungen bei weitem übertreffen konnten. Der

Mehr

Philip Morris International legte unspektakuläre Zahlen vor

Philip Morris International legte unspektakuläre Zahlen vor Philip Morris International legte unspektakuläre Zahlen vor Der weltweit gröte Hersteller von Tabakprodukten Philip Morris International hat im vierten Quartal mit einem Gewinn pro Aktie in Höhe von USD

Mehr

Facebook mit nachlassender Dynamik und stark steigenden Kosten

Facebook mit nachlassender Dynamik und stark steigenden Kosten Facebook mit nachlassender Dynamik und stark steigenden Kosten Facebook hat gestern nachbörslich solide Ergebnisse, aber deutlich zurückgehendes Umsatzmomentum mit seinen Q4-Zahlen präsentiert. Der Gesamtumsatz

Mehr

Verbund verbessert Credit-Kennzahlen etwas, Verkauf Empfehlung für 1,5 % Verbund 2024 Anleihe

Verbund verbessert Credit-Kennzahlen etwas, Verkauf Empfehlung für 1,5 % Verbund 2024 Anleihe Verbund verbessert Credit-Kennzahlen etwas, Verkauf Empfehlung für 1,5 % Verbund 2024 Anleihe Verbund konnte in Q1 2015 sowohl den Umsatz um 4,7 % auf EUR 712,1 Mio. als auch das EBITDA um 5,2 % auf EUR

Mehr

SPAR erneut im medialen Fokus, Anleihe notiert unverändert

SPAR erneut im medialen Fokus, Anleihe notiert unverändert SPAR erneut im medialen Fokus, Anleihe notiert unverändert Die SPAR Österreichische Warenhandels-AG hat am 18. September dieses Jahres die 5 % Anleihe im Volumen von EUR 200 Mio. wie geplant getilgt. Nunmehr

Mehr

Credit Update: Swietelsky mit H1 2014/15 Ergebnis Finanzprofil besser

Credit Update: Swietelsky mit H1 2014/15 Ergebnis Finanzprofil besser Credit Update: Swietelsky mit H1 2014/15 Ergebnis Finanzprofil besser Der österreichische Baukonzern Swietelsky hat die Ergebnisse für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2014/15 (endet im März

Mehr

Anlegerforum 2015 Warum Aktien? Ohne Risiko kein Ertrag! Helge Rechberger, Raiffeisen Bank International AG Villach, 20. Mai 2015

Anlegerforum 2015 Warum Aktien? Ohne Risiko kein Ertrag! Helge Rechberger, Raiffeisen Bank International AG Villach, 20. Mai 2015 Anlegerforum 2015 Warum Aktien? Ohne Risiko kein Ertrag! Helge Rechberger, Raiffeisen Bank International AG Villach, 20. Mai 2015 Diese Präsentation dient Informationszwecken. Diese Präsentation stellt

Mehr

Credit Update: Telekom Austria mit Q3 2014 Ergebnis Kapitalerhöhung bereits in Rating und Spreads reflektiert

Credit Update: Telekom Austria mit Q3 2014 Ergebnis Kapitalerhöhung bereits in Rating und Spreads reflektiert Credit Update: Telekom Austria mit Q3 2014 Ergebnis Kapitalerhöhung bereits in Rating und Spreads reflektiert Sehr geehrte Damen und Herren! Gestern hat die Telekom Austria (Baa2/BBB) die Ergebnisse für

Mehr

Credit-Update: Kontrollwechselklauseln bei Constantia Flexibles Anleihen ausgelöst

Credit-Update: Kontrollwechselklauseln bei Constantia Flexibles Anleihen ausgelöst Credit-Update: Kontrollwechselklauseln bei Constantia Flexibles Anleihen ausgelöst Am 23. Dezember des letzten Jahres hat One Equity Partners den Verkauf von Constantia Flexibles an Wendel bekanntgegeben.

Mehr

Credit Update: Wienerberger (Ba2) mit Q3 2014 Ergebnis Nachrangige Anleihe relativ gesehen attraktiver

Credit Update: Wienerberger (Ba2) mit Q3 2014 Ergebnis Nachrangige Anleihe relativ gesehen attraktiver Credit Update: Wienerberger (Ba2) mit Q3 2014 Ergebnis Nachrangige Anleihe relativ gesehen attraktiver Heute hat Wienerberger (WIEAV, Ba2) die Ergebnisse für das dritte Quartal 2014 veröffentlicht. Bedingt

Mehr

Credit-Update: Verbund Rating vor Downgrade, Anleihen aufgrund teurer Bewertung Verkauf

Credit-Update: Verbund Rating vor Downgrade, Anleihen aufgrund teurer Bewertung Verkauf Credit-Update: Verbund Rating vor Downgrade, Anleihen aufgrund teurer Bewertung Verkauf Verbund berichtete wie erwartet ein von Einmaleffekten negativ geprägtes Jahresergebnis 2014. Während das Geschäftsjahr

Mehr

Goldpreis im Bann der Fed-Zinserhöhungsdiskussion

Goldpreis im Bann der Fed-Zinserhöhungsdiskussion Spezialanalyse Gold quartalsweise 2. Mai 215 Spezial Goldpreis im Bann der Fed-Zinserhöhungsdiskussion Goldpreisprognose aktuell 1 Jun.15 Sep.15 Mär.16 USD je Feinunze 1.228 1.1 1.5 1. EUR je Feinunze

Mehr

Wichtige Indikatoren. Mo, 21. 16:00 Verkäufe bestehender Häuser (Mio, ann.) Aug. 5,47 5,50 5,59

Wichtige Indikatoren. Mo, 21. 16:00 Verkäufe bestehender Häuser (Mio, ann.) Aug. 5,47 5,50 5,59 Rentenmärkte wöchentlich 18. September 2015 Marktausblick DE: Aktuelle Lage hervorragend! 130 120 110 100 Prognose 90 80 Jän.09 Jän.11 Jän.13 Jän.15 ifo - Aktuelle Lage ZEW - Aktuelle Lage (r. S.) Quelle:

Mehr

Finanzmarktprognosen. * Kurse vom 05.10.2015 ** 3M EURIBOR - 3M CHF LIBOR in Basispunkten Quelle: Thomson Reuters, SNB, RBI/Raiffeisen RESEARCH

Finanzmarktprognosen. * Kurse vom 05.10.2015 ** 3M EURIBOR - 3M CHF LIBOR in Basispunkten Quelle: Thomson Reuters, SNB, RBI/Raiffeisen RESEARCH Update Schweizer Franken anlassbezogen 8. Oktober 2015 Marktausblick Schweizer Franken liegt zum EUR aktuell auf Korrekturkurs; Franken zum EUR im Laufe von 2016 großteils über der Marke von 1,10 je EUR

Mehr

Wichtige Indikatoren. USA RBI Kons. zuletzt Mo, 19. 16:00 NAHB Wohnungsmarktindex Okt. n.v. 62 62

Wichtige Indikatoren. USA RBI Kons. zuletzt Mo, 19. 16:00 NAHB Wohnungsmarktindex Okt. n.v. 62 62 Rentenmärkte wöchentlich 16. Oktober 2015 Marktausblick EA: Rückgang Inflationserwartungen 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0,0 2012 2013 2014 2015 Inflation Swap 5 Jahre Inflation Swap 10 Jahre 5x5 Forward Bund

Mehr

EUR - USD. quartalsweise 7. Oktober 2015. Rückblick. Ausblick. Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments

EUR - USD. quartalsweise 7. Oktober 2015. Rückblick. Ausblick. Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments Währungsanalyse quartalsweise 7. Oktober 2015 Fokus EUR Eurozone - USD USA Wirtschaftsprognosen 2013 2014 2015f 2016f BIP, real (% p.a.) 1,5 2,4 2,4 3,0 Inflation (% p.a.) 1,5 1,6 0,0 2,3 Kerninflation

Mehr

EUR - USD. quartalsweise 30. Juni 2015. Rückblick. Ausblick. Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments

EUR - USD. quartalsweise 30. Juni 2015. Rückblick. Ausblick. Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments Währungsanalyse quartalsweise 30. Juni 2015 Fokus EUR Eurozone - USD USA Wirtschaftsprognosen 2013 2014 2015f 2016f BIP, real (% p.a.) 2,2 2,4 2,7 3,0 Inflation (% p.a.) 1,5 1,6 0,0 2,7 Kerninflation (%

Mehr

Fokus Eurozone. Schweiz. 19. Januar 2015. SNB hebt unerwartet Interventionsgrenze auf und senkt nochmals die Zinsen

Fokus Eurozone. Schweiz. 19. Januar 2015. SNB hebt unerwartet Interventionsgrenze auf und senkt nochmals die Zinsen Update: Schweiz Zins- und Währungsanalyse 19. Januar 2015 Fokus Eurozone Schweiz Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat am 15. Jänner überraschend den Mindestkurs für EUR/CHF von 1,20 aufgehoben Neuer

Mehr

Wichtige Indikatoren. Quelle: Bloomberg, RBI/Raiffeisen RESEARCH. Etablierte Märkte. Credit-Märkte

Wichtige Indikatoren. Quelle: Bloomberg, RBI/Raiffeisen RESEARCH. Etablierte Märkte. Credit-Märkte Tageskommentar 25. September 2015 Wichtige Indikatoren RBI Kons. zuletzt USA 14:30 BIP (% p.q., ann.), 3. Schätzung 2.Q. 3,7 3,7 3,7 15:45 Markit PMI Dienstleistungen, vorl. Sep. n.v. 55,5 56,1 Blackberry

Mehr

quartalsweise 29. September 2015 72 könnten. Die US-Leitzinserhöhung ist einmal mehr nur 76

quartalsweise 29. September 2015 72 könnten. Die US-Leitzinserhöhung ist einmal mehr nur 76 Spezialanalyse Gold quartalsweise 29. September 215 Spezial Gold setzt Abwärtstrend fort Goldpreisprognose aktuell 1 Dez.15 Mär.16 Sep.16 USD je Feinunze 1.133 1.5 1.3 1. EUR je Feinunze 1.11 1. 981 893

Mehr

Überraschendes Referendum untergräbt Hoffnungen auf Einigung

Überraschendes Referendum untergräbt Hoffnungen auf Einigung Griechenland anlassbezogen 29. Juni 2015 Marktausblick Überraschendes Referendum untergräbt Hoffnungen auf Einigung Regierung hat mit überraschender Ausrufung des Referendums und deutlicher Positionierung

Mehr

Lufthansa Kurzmitteilung

Lufthansa Kurzmitteilung Lufthansa Kurzmitteilung Anlassbezogen 30. Juli 2015 A s d Lufthansa profitiert vom günstigen Ölpreis In dieser Publikation analysierter Emittent und Finanzinstrument: Unternehmensname des Emittenten des

Mehr

Eurozone. Oktober 2015. Europäische Zentralbank liebäugelt mit Ausweitung des Anleihekaufprogramms

Eurozone. Oktober 2015. Europäische Zentralbank liebäugelt mit Ausweitung des Anleihekaufprogramms Zinsausblick Oktober 2015 Eurozone Wirtschaftsprognosen Generell ist aus unserer Sicht der Bewegungsradius der Notenbank eingeschränkt. Erstens ist es fraglich, in wie weit einer Konjunkturabkühlung in

Mehr

Ausgabe 19/2015 16. September 2015 zweiwöchentliche Aktualisierung

Ausgabe 19/2015 16. September 2015 zweiwöchentliche Aktualisierung Raiffeisen Schauplatz Börse Ausgabe 19/2015 16. September 2015 zweiwöchentliche Aktualisierung US-Zinsentscheidung und China noch immer im Fokus...US-Börsen zuletzt mit Erholung...In Europa halten sich

Mehr

BAYER Kurzmitteilung. 30. April 2015. Anlassbezogen. Bayer startet gut ins neue Jahr

BAYER Kurzmitteilung. 30. April 2015. Anlassbezogen. Bayer startet gut ins neue Jahr BAYER Kurzmitteilung Anlassbezogen 30. April 2015 A s d Bayer startet gut ins neue Jahr In dieser Publikation analysierter Emittent und Finanzinstrument: Unternehmensname des Emittenten des Finanzinstruments:

Mehr

20. April 2015. Bitte beachten Sie die Riskohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments. Chart des Tages Wichtige Indikatoren heute

20. April 2015. Bitte beachten Sie die Riskohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments. Chart des Tages Wichtige Indikatoren heute Tageskommentar 20. April 2015 Chart des Tages Wichtige Indikatoren heute RBI Kons. zuletzt USA Halliburton, Hasbro, IBM, Morgan Stanley Qu-Zahlen - - - Europa 11:00 EA: Bauproduktion (% p.m.) Feb. -2,2

Mehr

10. Juli 2014. Bitte beachten Sie die Riskohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments. Chart des Tages Wichtige Indikatoren heute

10. Juli 2014. Bitte beachten Sie die Riskohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments. Chart des Tages Wichtige Indikatoren heute Tageskommentar 10. Juli 2014 Chart des Tages Wichtige Indikatoren heute RBI Kons. zuletzt USA 14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Tsd., ann.) KW 27 n.v. 315 315 Europa 08:45 FR: Industrieproduktion (%

Mehr

Ausgabe 22/2015 28. Oktober 2015 zweiwöchentliche Aktualisierung

Ausgabe 22/2015 28. Oktober 2015 zweiwöchentliche Aktualisierung Raiffeisen Schauplatz Börse Ausgabe 22/2015 28. Oktober 2015 zweiwöchentliche Aktualisierung Aktienmärkte auf Erholungskurs Berichtssaison läuft auf vollen Touren US-Ergebnisse bislang überzeugend Gemischte

Mehr

Hard Landing Chinas: Gefahr für Europa und die USA?

Hard Landing Chinas: Gefahr für Europa und die USA? China Konjunktur Europa & USA anlassbezogen 9. September 215 Marktausblick Hard Landing Chinas: Gefahr für Europa und die USA? China ist wichtiger aber nicht bedeutendster Handelspartner für Deutschland,

Mehr

Corporate Bonds. Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments

Corporate Bonds. Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments Corporate Bonds Corporate Bond Investor zweiwöchentlich, Ausgabe 18/15 3. September 15 Fed wird Signal für das Ende des Kreditzyklus geben Financial Senior Anleihen waren die Outperformer im August Über

Mehr

Corporate Bonds. zweiwöchentlich, Ausgabe 22/2014 30. Oktober 2014. Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments

Corporate Bonds. zweiwöchentlich, Ausgabe 22/2014 30. Oktober 2014. Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments Corporate Bond Investor Corporate Bonds zweiwöchentlich, Ausgabe 22/214 3. Oktober 214 Zuletzt solide Entwicklung der Credit-Märkte Spekulationen um Käufe von Unternehmensanleihen durch die EZB Primärmarktaktivität

Mehr

Fokus Eurozone. Schweiz. 6. August 2015. Rückblick Ausblick. Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments

Fokus Eurozone. Schweiz. 6. August 2015. Rückblick Ausblick. Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Aufklärungen am Ende des Dokuments Update: Schweiz Zins- und Währungsanalyse 6. August 2015 Fokus Eurozone Schweiz Schweizer Franken liegt zum EUR aktuell auf Abwertungskurs; Gegenbewegung ist im Herbst zu erwarten. SNB (Schweizerische

Mehr

Schweiz. Fokus Eurozone. Schweiz. 13. November 2014

Schweiz. Fokus Eurozone. Schweiz. 13. November 2014 Zins- und Währungsanalyse 13. November 214 Fokus Eurozone Schweiz EUR/CHF schwankt derzeit in engem Band zwischen 1,2 1,21 CHF Unsere Erwartungen: Geopolitische Unsicherheiten, expansive geldpolitische

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Schweiz. Fokus Eurozone. Schweiz. 10. Juli 2014

Schweiz. Fokus Eurozone. Schweiz. 10. Juli 2014 Zins- und Währungsanalyse. Juli 24 Fokus Eurozone Schweiz EUR/CHF schwankt derzeit in engem Band um,22 CHF pro EUR Unsere Erwartungen: Geopolitische Unsicherheiten und geringe Zins- bzw. Renditedifferenzen

Mehr

Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte?

Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte? Raiffeisen Regionalbank Mödling Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte? Peter Brezinschek Chefanalyst, Raiffeisen RESEARCH Mödling, 21. September 2011 1 GRIECHENLAND - IM ZENTRUM DES GESCHEHENS

Mehr

Ausgabe 23/2014 12. November 2014 zweiwöchentliche Aktualisierung

Ausgabe 23/2014 12. November 2014 zweiwöchentliche Aktualisierung Raiffeisen Schauplatz Börse Ausgabe 23/2014 12. November 2014 zweiwöchentliche Aktualisierung Sehr starke Konjunkturindikatoren in den USA versus mäßiges Wachstum in der Eurozone...Unternehmensergebnisse

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub

Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub Januar 21 Stefan Bielmeier, Bereichsleiter Research und Chefvolkswirt DZ BANK AG Leitzinsen weltweit stark gefallen und

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

JPY Rückblick Ausblick

JPY Rückblick Ausblick Fokus Eurozone Japan Japan Zins- und Währungsanalyse 7. August 15 quartalsweise Japans Wirtschaft schrumpft neuerlich, Erholung mehr als schleppend Erreichen des Inflationsziels von % im Fiskaljahr 16

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Renditewende im Gang. 3. Quartal 2015. Konjunkturerholung fasst Fuß. US-Notenbank läutet Zinswende ein. Aktienmärkte weitgehend darauf vorbereitet

Renditewende im Gang. 3. Quartal 2015. Konjunkturerholung fasst Fuß. US-Notenbank läutet Zinswende ein. Aktienmärkte weitgehend darauf vorbereitet Strategie Globale Märkte 3. Quartal 205 Renditewende im Gang Konjunkturerholung fasst Fuß US-Notenbank läutet Zinswende ein Aktienmärkte weitgehend darauf vorbereitet Portfolio: Aktien etablierter Märkte

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Corporate Bonds. vierwöchentlich, Ausgabe 12/2014 20. November 2014. Marktkommentar Unternehmensanleihen

Corporate Bonds. vierwöchentlich, Ausgabe 12/2014 20. November 2014. Marktkommentar Unternehmensanleihen Blickpunkt Österreich vierwöchentlich, Ausgabe 12/2014 20. November 2014 Corporate Bonds Österreichische Emittenten nützen das positive Sentiment am Primärmarkt Berichtssaison neigt sich dem Ende zu Aktuelles

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Fokus Eurozone Japan. Japan. 11. Februar 2014. JPY Abwertung noch nicht vorüber. Abenomics: Rückblick Ausblick

Fokus Eurozone Japan. Japan. 11. Februar 2014. JPY Abwertung noch nicht vorüber. Abenomics: Rückblick Ausblick Zins- und Währungsanalyse. Februar Fokus Eurozone Japan Das zweite Jahr von Abenomics mit deutlichen Hindernissen Konsumsteuererhöhung der Risikofaktor für Konjunktur Reformen das Zünglein an der Waage

Mehr

EZB vs. Fed: Wer dominiert Märkte?

EZB vs. Fed: Wer dominiert Märkte? Strategie Globale Märkte 2. Quartal 205 EZB vs. Fed: Wer dominiert Märkte? Unterschiedliche Geldpolitik lastet auf EUR/USD Notenbanken befeuern Aktienmärkte Unternehmensanleihen profitieren von EZB EM

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

TREASURY. Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury

TREASURY. Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Schuldenkrise lastet massiv auf auf Eurozonen-Konjunktur Indexpunkte BIP-Prognose

Mehr

Sind Unternehmensanleihen die neuen Staatsanleihen?

Sind Unternehmensanleihen die neuen Staatsanleihen? Sind Unternehmensanleihen die neuen Staatsanleihen? 14. Mai 2012 Christoph Klaper, CFA Head of Credit Research christoph.klaper@raiffeisenresearch.at Staatsanleihen vs. Unternehmensanleihen Rendite und

Mehr

Assetklassen im YPOS-Inflationscheck. Nr. 07-2013

Assetklassen im YPOS-Inflationscheck. Nr. 07-2013 Assetklassen im YPOS-Inflationscheck Nr. 07-2013 Der YPOS-Inflationscheck - Grundlagen und Hintergrund - Der Gläubiger kann nur die Rendite erwarten, die sich der Schuldner leisten kann und will. Dementsprechend

Mehr

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Kapitalmarkt 211: Unsere tägliche Krise gib uns heute! 8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 211 1 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Diagnose US-Konjunktur Zins- und Liquiditätsfalle

Mehr

NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG UND VERTEILUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, JAPAN UND AUSTRALIEN

NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG UND VERTEILUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, JAPAN UND AUSTRALIEN Presseinformation Royal Imtech gibt Reihenfolge der Bezugsrechtsemission und Aktienkonsolidierung bekannt Gouda/Hamburg, 25. September 2014 Einführung Am 7. Oktober 2014 wird eine außerordentliche Hauptversammlung

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Geldmarktnahe Veranlagung Positive Aussichten auch bei steigenden Zinsen. investmentforum Isolde Lindorfer-Kubu, CEFA 22.04.2015

Geldmarktnahe Veranlagung Positive Aussichten auch bei steigenden Zinsen. investmentforum Isolde Lindorfer-Kubu, CEFA 22.04.2015 Geldmarktnahe Veranlagung Positive Aussichten auch bei steigenden Zinsen investmentforum Isolde Lindorfer-Kubu, CEFA 22.04.2015 Nicht zur Weitergabe an Dritte bestimmt! Die Zinsrallye neigt sich dem Ende

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Weekly News. www.bellerivebanking.ch

Weekly News. www.bellerivebanking.ch Weekly News Woche 29 / 13. Juli 2015 www.bellerivebanking.ch untergewichtet neutral übergewichtet Liquidität Anleihen Staatsanleihen Besicherte Anleihen Corporate Bonds Total Wandelanleihen Aktien Schweiz

Mehr

Volksbank Vorarlberg Aktienmandat Premium Selection. Kundenpräsentation September 2015

Volksbank Vorarlberg Aktienmandat Premium Selection. Kundenpräsentation September 2015 Volksbank Vorarlberg Aktienmandat Premium Selection 8 Kundenpräsentation September 2015 Investmentphilosophie (I) DIE RICHTIGEN AKTIEN PERFEKT GEMISCHT Das Aktienmandat Premium Selection der Volksbank

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 26-29 und Q4 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im März 21 Steinbeis

Mehr

Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen

Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen Tutzing, Jan Schildbach Banken- und Filialstruktur: Schrumpfungstrend weiter maßgeblich I Weniger Banken

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Weltwirtschaft Quo vadis?

Weltwirtschaft Quo vadis? Weltwirtschaft Quo vadis? Jean-Claude Mariéthod Leiter Region West, Valiant Privatbank AG Valiant Privatbank Programm Aktuelle Risiken Aktuelle Chancen Unsere Szenarien Unsere Positionierung 2 Valiant

Mehr

6.00% (3.00% p.a.) ZKB Barrier Reverse Convertible on worst of EURO STOXX 50 / S&P 500 / SMI

6.00% (3.00% p.a.) ZKB Barrier Reverse Convertible on worst of EURO STOXX 50 / S&P 500 / SMI 6.00% (3.00% p.a.) ZKB Barrier Reverse Convertible on worst of EURO STOXX 50 / S&P 500 / SMI Statusbericht, Bewertungsdatum: 28. Oktober 2015 Handelseinheit Preisstellung Knock-in Beobachtung Währung Max.

Mehr

Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1. Europa Garantie Zertifikat VII. Kostenlose Hotline 0 800-0 401 401. www.derivate.bnpparibas.de

Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1. Europa Garantie Zertifikat VII. Kostenlose Hotline 0 800-0 401 401. www.derivate.bnpparibas.de Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1 Europa Garantie Zertifikat VII Kostenlose Hotline 0 800-0 401 401 www.derivate.bnpparibas.de Europa Garantiezertifikat VII auf den DJ Euro Stoxx 50 Kursindex Ganz Europa

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe

5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe 5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe 2015-2025/3 Eckdaten 4,40% - 6,00% Nachrangiger Raiffeisen Min-Max-Floater 2015-2027/1 www.raiffeisen.at/steiermark 1 Emittentin: Raiffeisen-Landesbank Steiermark

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch)

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Januar 2015 Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) 2 EZB auf Autopilot Draghi sorgt für Unruhe Bilanzausweitung der EZB aggressiver als vom Markt erwartet

Mehr

Was bedeutet das für Ihr Portfolio?

Was bedeutet das für Ihr Portfolio? US-Renditen steigen Was bedeutet das für Ihr Portfolio? 14. März 2011 Es sagt eine ganze Menge, wenn der weltgrößte Anleihefonds, PIMCO, sich entscheidet, den US-Treasuries-Markt zu verlassen. PIMCO, eine

Mehr

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt Kommunalforum 11. März 2015 Michael Janßen Marco Eisenschmidt Zinsprognose 2 Swap-Sätze aktuelle Zinsen (05.02.15) Zinsprognosevorschlag und Delta zur Altprognose Swapsätze (gg. 6M-Euribor) Tendersatz

Mehr

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Alois Wögerbauer, CIIA 15. Seite 1 Seite 1 Kaufkraftsicherung als Minimalziel der Geldanlage! 100 EUR heute investiert was brauche ich zur Kaufkraftsicherung

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN

Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN August 2013 Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial zur Erleichterung der Kommunikation

Mehr

TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE WAS TUN?

TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE WAS TUN? 21.05.2015 TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE WAS TUN? Manuel Dürr, Head Public Solutions, Leonteq Securities AG Simon Przibylla, Sales Public Solutions, Leonteq Securities AG TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE

Mehr

Ein Blick hinter die Zinskurve

Ein Blick hinter die Zinskurve Ein Blick hinter die Zinskurve Markus Kaller Head of Retail a. Sparkassen Sales 25. April 2014 Page 1 Sicherheit in gefahrenen Kilometern gemessen Jahr 2000 Wien München Jahr 2007 Wien Chiemsee Jahr 2014

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben Die Aktienmärkte zeigten in dieser Woche eine starke Leistung: der S&P 500 Index kletterte 26 Punkte oder 2,4 %, um die Woche bei 1117 zu beschließen. Der Benchmark-Index durchbrach mit Leichtigkeit den

Mehr

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Diskretionäre Portfolios April 2015 Marketingmitteilung Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Konservativer Anlagestil USD Investor Unsere konservativen US-Dollar Mandate sind individuelle,

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Januar 2015 Steinbeis

Mehr

Long Porsche / Short VW Zertifikat. Bitte beachten Sie den Disclaimer am Ende dieser Präsentation

Long Porsche / Short VW Zertifikat. Bitte beachten Sie den Disclaimer am Ende dieser Präsentation WWW.ZERTIFIKATE.LBB.DE Long Porsche / Short VW Zertifikat Bitte beachten Sie den Disclaimer am Ende dieser Präsentation Idee Porsche ist im Besitz von mindestens 30,65 % VW Stimmrechten (Quelle: BaFin)

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Research Portal. Zugang und digitales Zertifikat

Research Portal. Zugang und digitales Zertifikat Research Portal Zugang und digitales Zertifikat Research Web Portal - Startseite https://research.commerzbank.com/portal/de/site/home/index.jsf Zugang zum Research Portal können Sie hier beantragen 1 Research

Mehr

NRW EONIA-Anleihe. Schatzanweisung des Landes Nordrhein-Westfalen

NRW EONIA-Anleihe. Schatzanweisung des Landes Nordrhein-Westfalen NRW EONIA-Anleihe Schatzanweisung des Landes Nordrhein-Westfalen EONIA Beschreibung EONIA = Euro OverNight Index Average Stellt den offiziellen Durchschnittstageszinssatz dar, der von Finanzinstituten

Mehr

Wirtschaft & Finanzen

Wirtschaft & Finanzen Konjunktur In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erwartungsgemäß um 0,4% gestiegen. Neben dem Konsum hat der Außensektor wieder deutlicher zum Wachstum beigetragen. Die Frühindikatoren

Mehr

GBC Research Comment

GBC Research Comment 16.11.12 - GBC Research Comment Pironet NDH AG Verkauf der nexum AG vermeldet - Fokussierung auf Kerngeschäft weiter fortgesetzt - Kursziel von 3,60 bestätigt - Rating KAUFEN Unternehmen: Pironet NDH AG

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Globale Anlagestrategie

Globale Anlagestrategie Globale Anlagestrategie 3. Quartal 2012 R & A Group Research & Asset Management AG Bodmerstrasse 3 CH-8002 Zürich Phone +41-44-201 07 20 Fax +41-44-201 07 22 e-mail info@ragroup.ch www.ragroup.ch Inhalt

Mehr