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1 nordea international private banking Investmentnews nr 93 märz 1 Market News Angesichts der gegenwärtigen Unsicherheit an den Märkten hielten wir es Ende 9 für klug, uns in allen Anlageklassen wieder neutral zu positionieren. Bei Aktien sind wir nun konservativer ausgerichtet. Im Anleihenbereich haben wir versucht, höhere Renditen zu erzielen, ohne zu große Risiken einzugehen. Nachdem wir im US-Dollar zu Jahresbeginn noch übergewichtet waren, haben wir das USD-Engagement nun wieder neutral gewichtet. Überblick Die Märkte erklommen während der letzten Börsentage die sprichwörtliche Wall of Worry, was an einer Reihe von negativen Entwicklungen lag, die sich seit Jahresbeginn verschärft haben. Die allgemein positive Entwicklung der Unternehmensgewinne wurde von der schwachen US-Konjunktur, der Angst vor einem Zahlungsausfall bei Staatsanleihen aus Griechenland und anderen finanziell angeschlagenen EU-Staaten sowie den Maßnahmen Chinas zur Drosselung des Wirtschaftswachstums im Inland überschattet. Abgesehen von diesen Faktoren, gibt es außerdem anhaltende längerfristige Bedenken im Hinblick auf das Timing und die letztendliche Wirksamkeit der Ausstiegsstrategien der Zentralbanken und Regierungen. Währungen Nachdem wir die kurzfristige Übergewichtung im US-Dollar beseitigt haben, sind wir im US-Dollar nun wieder neutral positioniert. Auch die übergewichtete Position im britischen Pfund haben wir geschlossen und sind nun untergewichtet. Alle anderen Währungsengagements sind weitgehend neutral. EUR-Anlegern empfehlen wir derzeit folgende Finanzierung: 7% in Euro, % in Schweizer Franken und 1% in britischen Pfund. Anleihen Festverzinsliche Anlagen sind seit letztem Dezember wieder neutral gewichtet. Die Duration liegt nun wieder geringfügig über jener im Referenzindex. Was die verschiedenen Arten von Anleihen betrifft, bleiben wir in Staatsanleihen unter- und in erstklassigen Unternehmensanleihen übergewichtet. Gegenüber dänischen Hypothekenanleihen bleiben wir neutral ausgerichtet. Darüber hinaus haben wir unser Engagement in Wandelanleihen und europäischen Hochzinsanleihen über Fonds verstärkt. Jørgen Jakobsen Aktien Ende letzten Jahres haben wir eine neutrale Chief Strategist S&P 5 EPS estimates Gewichtung in Aktien wiederhergestellt. Die 11 geografische Aufteilung hat sich nicht maßgeblich 1 verändert. Unser EPS Engagement estimate, 1 month in asiatischen forward Schwellenländern haben wir zwar verringert, 9 dennoch bleibt es leicht übergewichtet. Zu den USA 8 und Japan sind wir nach wie vor neutral eingestellt 7 und lassen Europa leicht untergewichtet. Auf Sektorebene ist der Finanzsektor wieder 6 untergewichtet, nachdem wir im Februar die vorübergehend 5 neutrale Gewichtung beseitigten. Zu unseren Jan-1 bevorzugten Jul Sektoren Dec-3 zählen Jul-5 derzeit Dec zyklische Konsumgüter, Rohstoffe und Gesundheit, während der Versorger- und der Industriesektor am stärksten untergewichtet sind. Jun-8 Nov-9 USD/share Neues bei Nordea Neue strukturierte Produkte Mit den besten Managern der Welt investieren Nordea hat internationale Kunden im Visier Sehr gute Entwicklung trotz Finanzkrise Leading indicator, % OECD Frühindikator & OECD Wachstum OECD leading indicator & OECD growth OECD leading indicator; y/y change -1 OECD GDP, y/y change -15 Growth, % NORDEA Investment News März 1 1

2 editorial Jhon Mortensen Chief Executive Officer Wenn Sie diese Ausgabe der Investment News lesen, werden Sie feststellen, dass wir uns entschlossen haben, unsere Aktiengewichtung von leicht übergewichtet auf neutral zu reduzieren - auch unsere Anleihengewichtung ist neutral. Das liegt nicht daran, dass wir den Glauben an die Konjunkturerholung verloren haben oder einen bevorstehenden Anstieg der Inflation befürchten. Unseres Erachtens ist die Erholung zwar labil, aber nach wie vor im Gange, und auch einen Anstieg der kurzfristigen Zinssätze erwarten wir in naher Zukunft nicht. Doch den Anstieg des Kreditrisikos, vor allem des Risikos von Staatsanleihen, finden wir bedenklich. Die Probleme in Griechenland dürften aller Wahrscheinlichkeit nach gelöst werden und mithin vermutlich auch die Probleme in anderen südeuropäischen Ländern wie Portugal und Spanien. Doch bis dahin werden die Unsicherheit und die Volatilität den Markt weiter beherrschen. Sollte das Unvorstellbare geschehen und diese Probleme ungelöst bleiben, werden die Folgen in der Tat sehr schwerwiegend sein. In der Zwischenzeit bieten sich andere gute Anlagemöglichkeiten, nicht zuletzt am Devisenmarkt. Wir vertreten seit langem die Ansicht, dass vor allem die schwedische und die norwegische Krone unterbewertet sind. Beide Währungen wurden in den ersten Monaten des Jahres 1 spürbar aufgewertet. Darüber hinaus haben wir so genannte strukturierte Produkte aufgelegt, mit denen Anleger an einem etwaigen Anstieg der Märkte bei minimalen Risiken partizipieren können. Dazu haben wir im Februar drei neue strukturierte Produkte auf den Markt gebracht, weitere werden folgen. Außerdem möchte ich Sie auf unser Multi- Manager -Produkt hinweisen, das auf Seite 7. näher beschrieben wird. Dabei kombinieren wir die Vorzüge des umsichtigen Risikomanagements und der vorsichtigen Vermögensaufteilung von Nordea mit den Fähigkeiten der besten Fondsverwalter der Welt und schaffen auf diese Weise ein leistungsfähiges Portfolio für Anleger. Wie Sie sicher wissen, hat Nordea die Finanzkrise bislang gut überstanden. Das endgültige Ergebnis für 9, das am 1. Februar 1 veröffentlicht wurde, bestätigte diesen Trend. Das Ergebnis war sehr gut und die Kreditverluste waren gut unter Kontrolle. Schließlich möchte ich Sie auf einen neuen strategischen Schritt hinweisen, mit dem wir den Fokus stärker auf den Private-Banking-Markt in Deutschland und Luxemburg legen wollen. Wir sind überzeugt, dass wir mit den Dienstleistungen, die wir bieten, auch in diesen Ländern Kunden gewinnen werden. Bislang ist die Entwicklung sehr positiv. Das hierfür zuständige Team in Luxemburg stellen wir Ihnen auf Seite 8 vor. Nach einem langen, kalten Winter möchte ich Ihnen allen abschließend ein angenehmes Frühjahr wünschen. Mit freundlichen Grüßen Jhon Mortensen nordea private banking investment news Redaktion: P.O. Box 56 L15 Luxembourg Tel Fax Luxemburg, Zweigniederlassung Zürich Postfach CH-83 Zürich Tel +1 1 Fax Diese Unterlagen wurden von der, einer 1%igen Tochtergesellschaft des Nordea Konzerns, zur Ihrer privaten Information erstellt. Die mechanische, fotografische oder sonstige Wiedergabe dieser Unterlagen ist weder ganz noch teilweise gestattet. Die Empfehlungen sind nicht als Aufforderung bzw. Angebot zum An- bzw. Verkauf der hierin genannten Wertpapiere gedacht; haftet in keiner Weise für etwaige, aufgrund dieser Unterlagen getroffene Entscheidungen. Nordea Bank S.A. sowie beliebige andere Unternehmen des Nordea Konzerns können bei den in diesen Unterlagen genannten Wertpapieren eine Long- oder Short-Position halten bzw. diese anoder verkaufen NORDEA Investment News März 1

3 1 OECD leading indicator & OECD growth allgemeine lage 6 Leading indicator, % 5 Wolken trüben Konjunkturaussichten -5 OECD leading indicator; y/y change -1 OECD GDP, y/y change Growth, % In der letzten Ausgabe der Investment News vom Dezember 9 fragten wir: Wo ist das Wachstum? Seitdem hat diese Frage weder an Relevanz noch an Dringlichkeit verloren. Trotz des ganzen Medienwirbels um die Überwindung der Rezession in den größten Volkswirtschaften muss der Optimismus in Bezug auf die nachhaltige Erholung der Weltwirtschaft erst noch mit harten Fakten aus der realen Welt untermauert werden. Der wichtigste Wachstumsmotor für die Wirtschaft ist der Konsum, der im Allgemeinen vom Einkommen abhängig ist. Verbraucher erzielen ihr Einkommen meist aus ihrer Erwerbstätigkeit. In den USA liegt die Gesamtarbeitslosenquote gegenwärtig knapp unter 1%. Diese Zahlen verschleiern indes jene Teilkategorien von Menschen, die zwar arbeitslos sind, aber nicht der speziellen Definition der Arbeitslosigkeit entsprechen (keine Arbeit, aber in den letzten vier Wochen aktiv Arbeit suchend), die sie in der offiziellen Arbeitslosenstatistik auftauchen lassen würde. Einschließlich dieser Teilkategorien würde die Unterauslastung des Faktors Arbeit Schätzungen zufolge in den USA insgesamt bei alarmierenden 17% liegen BIP-Wachstum % 1 3 GDP growth 5 Germany Japan USA Keine Arbeit, kein Konsum Auch die noch beschäftigten US-Verbraucher haben wenig Grund zu konsumieren: Banken vergeben keine Kredite (was die Fähigkeit kleinerer Unternehmen, Arbeitskräfte einzustellen, massiv beeinträchtigt), die US-Notenbank plant, ihre Unterstützung für den Markt für Wohnimmobilienhypotheken zurückzufahren, und da zahlreiche Unternehmen Personal abbauen, ist Arbeitsplatzsicherheit längst passé. Angesichts dieser Kombination von Faktoren sind die Vorzeichen für den US-Inlandskonsum nicht gut. Die Finanzlage einiger europäischer Länder wiederum ist prekär und dürfte sich weiter verschlechtern, wenn die Probleme nicht bald angegangen werden. Sollten Rettungspakete nötig sein, um die Finanzen Griechenlands oder anderer EU-Mitgliedstaaten zu sanieren, die finanziell in Schieflage geraten sind, dürften diese an drastische Sparmaßnahmen geknüpft werden, die den Konsum in jenen Ländern zwangsläufig dämpfen werden wenigstens kurz- bis mittelfristig. Die Arbeitslosigkeit steigt in den beiden größten Volkswirtschaften der Eurozone, d. h. in Deutschland und Frankreich, aber auch in Großbritannien, welches die Folgen der Finanzkrise von allen größeren EU-Ländern am stärksten zu spüren bekam. Fernost als Hoffnungsträger Da die USA und Europa nur wenig Anlass zum Jubeln geben, knüpfen die Wachstumsoptimisten ihre Hoffnung an die Fähigkeit der Schwellenländer, eine weltweite Erholung herbeizuführen. Vor allem China soll nun anstelle der angeschlagenen USA die Rolle der Wachstumslokomotive übernehmen. Das kräftige Wachstum in China, der Anstieg der Kreditvergabe im Inland und die rasch steigenden Immobilienpreise sorgen bei den Behörden jedoch für Nervosität im Hinblick auf die künftige Inflation. Kürzlich gab die Zentralbank Pläne bekannt, den Mindestreservesatz für Banken anzuheben und die Kreditvergabe zu begrenzen ein auffälliger Versuch, den Druck durch steigende Konsum- und Anlagepreise zu mindern. (Einige Analysten erwarten, dass die Zentralbank die Zinssätze bald erhöhen wird.) Man befürchtet, dass eine geringere Kreditvergabe nicht nur die Wachstumsaussichten im Inland, sondern letztlich auch die Konsum- und Industrienachfrage soweit drücken könnte, dass die Preise für harte Rohstoffe wie Metalle, die China bislang aggressiv gekauft hat, sinken könnten. Das wiederum würde sich auf jene Volkswirtschaften negativ auswirken, die diese Rohstoffe exportieren. Ungeachtet dieser regionalen Probleme, dürfte der wichtigste Faktor, der bestimmt, ob ein nachhaltiger Aufschwung möglich ist oder nicht, die Frage sein, wann die Zentralbanken und Regierungen die Anreizmaßnahmen abbauen werden. Während in einigen Schwellenländern das Wachstum ausreichen dürfte, um diesen Prozess bereits jetzt einzuleiten (und den drohenden Inflationsdruck zu mindern, wie China es derzeit tut), ist die Lage in den führenden westlichen Volkswirtschaften weniger gut: Werden die Steuern und/oder Zinssätze in diesen Ländern zu früh angehoben, besteht zweifellos die Gefahr, dass die einsetzende weltweite Konjunkturerholung abgewürgt wird, was in eine neue Rezession münden könnte. Vorerst bleibt die Erholung sehr labil. NORDEA Investment News März 1 3

4 anleihen und devisen Griechenland und die EU müssen Farbe bekennen Griechenland muss sich ehrgeizige Ziele setzen. Doch ob sie erreichbar sind, ist alles andere als sicher. Die EU wird höchstwahrscheinlich ein Rettungspaket für das angeschlagene Mittelmeerland schnüren, verlangt von Griechenland selbst aber auch die Umsetzung rigider wirtschaftspolitischer Maßnahmen. Portugal befindet sich in einer besseren Lage, benötigt aber ein ähnliches Heilmittel wie Griechenland, während die Probleme in Spanien und Irland eher zyklischer Art sind. onds quity ash 13% 5% 57% 5% Das Drama um die griechischen Finanzen ist vor kurzem eskaliert. Die Renditen griechischer Staatsanleihen sind auf neue Hochstände gestiegen, während sich die Angst vor einer Ansteckung anderer anfälliger Länder wie Portugal, Spanien, Irland und sogar Italien breit macht. Es herrschen ernsthafte Zweifel an Griechenlands Fähigkeit, seine Probleme allein zu bewältigen. Hilfe von Seiten der EU (vor allem aus Deutschland und Frankreich) wird allgemein erwartet. Portugal hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie Griechenland, doch sind die finanziellen Ungleichgewichte weniger massiv und auch die Verschuldung ist geringer. Zwar schlecht, aber etwas weniger akut Die Probleme in Griechenland und Portugal sind eindeutig schlimmer als in Spanien, Irland oder Italien. Die spanischen Staatsfinanzen waren in einigermaßen guter Verfassung, bevor die Wirtschaft in die Rezession schlitterte: Der öffentliche Sektor erzielte einen Überschuss und die Staatsverschuldung lag klar unter 6%. Die Leistungsbilanz wies zwar ein hohes Defizit aus, doch das lag in erster Linie am Bauboom, der im Wesentlichen von ausländischen Investitionen angeheizt worden war. Während in Spanien die Arbeitslosigkeit hoch und der Arbeitsmarkt unflexibel ist (zwei Probleme, die dringend angegangen werden müssten), sind die Probleme im Großen und Ganzen zyklischer Art. Hat die Erholung erst einmal Fuß gefasst, werden die Herausforderungen für Spanien kaum größer sein als für andere Länder. Europe US Japan Growth Markets sende Maßnahmen ergriffen, um das sich aufblähende Staatsdefizit zu reduzieren. Anleihenaufteilung Wir haben das Anleihenengagement in unseren verwalteten Portfolios von untergewichtet auf neutral und die Laufzeit um rund,5 Jahren auf,3 Jahre (wie im Referenzindex) erhöht. Im Anleihensegment haben wir Staatsanleihen aktuell unter- und Unternehmensanleihen übergewichtet; eine neutrale Position halten wir in dänischen Hypothekenanleihen, bei denen wir die langfristigen kündbaren 5%-Anleihen bevorzugen. Schließlich raten wir Anlegern davon ab, zum gegenwärtigen Zeitpunkt griechische Staatsanleihen zu kaufen. Für Anleger, die von der Krise profitieren möchten, sind irische oder spanische Anleihen eindeutig die bessere Wahl. Devisen Zum US-Dollar bleiben wir gegenüber dem Euro neutral positioniert, da die US-Währung in Folge der griechischen Finanzkrise deutlich zugelegt hat. Bei den skandinavischen Währungen sehen wir weiteres Aufwärtspotenzial für die norwegische und noch mehr für die schwedische Krone. Im Hinblick auf das britische Pfund sind wir in unseren verwalteten Portfolios von einer neutralen Position zu einer Untergewichtung übergegangen, da die Währung unseres Erachtens bis nach den bevorstehenden Wahlen weiter unter Druck stehen dürfte. Der Aufschwung und der Einbruch am irischen Wohnimmobilienmarkt waren noch stärker als in Spanien, und die Lage im Land selbst war bereits vor dem massiven Rückgang des Welthandels schwierig. Gemeinsam führten sie zu einem Rückgang des irischen BIP um über 1%. Die Regierung hat jedoch rasch reagiert und umfas- Finanzierung Wir haben die Zusammensetzung unseres Finanzierungskorbes seit der letzten Ausgabe der Investment News geändert und empfehlen nun ein Paket, das zu 7% aus Euro (+1%), zu % aus Schweizer Franken (%) und zu 1% aus britischen Pfund (+1%) besteht. anlagen refinanzierung trendprognose referenz-renditen und erwartungen SEK DKK EUR usa Kurse und Renditen zu März 1 1% % 7% EUR GBP CHF derzeit EUR/USD 1,365 EUR/GBP,97 EUR/CHF 1,63 EUR/JPY 1,9 EUR/DKK 7, EUR/NOK 8,7 EUR/SEK 9,76 USD/JPY 88, 5 3 monatsprognose derzeit 1 jahre 3,6 3 monate,5 deutschland 1 jahre 3,15 3 monate,66 vereinigten königreich 1 jahre,5 3 monate,6 3 monatsprognose derzeit 1 jahre 3,17 3 monate,9 dänemark 1 jahre 3,3 3 monate 1, norwegen 1 jahre monate,3 3 monatsprognose NORDEA Investment News März 1 schweden

5 aktien Gegensätzliche Kräfte In den ersten beiden Monaten des Jahres präsentierten sich die Aktienmärkte volatiler, als wir zu Jahresbeginn erwartet hatten. Die Gewinne sind weiter gestiegen, doch das wachsende Problem der Staatsschulden, vor allem in Südeuropa, hat die Stimmung massiv getrübt. Wir halten angesichts dieser gegensätzlichen Kräfte eine neutrale Positionierung in Aktien für angemessen. Gewinne Zuerst die gute Nachricht. Die Unternehmensgewinne haben im vierten Quartal vor allem in den USA die Erwartungen übertroffen. In einigen Fällen wurde auch der positive Hebeleffekt deutlich, den steigende Umsätze auf die Gewinne haben können. Bedenkt man, dass das erste Quartal des letzten Jahres für die meisten Unternehmen sehr schwierig war, dürften die Vergleichszahlen für dieses Jahr günstig sein. Wir halten erneut sehr ansprechende Ergebnisberichte im Frühjahr für durchaus möglich. Das hatte außerdem den positiven Nebeneffekt, dass die Bereitschaft der Unternehmen, über Fusionen und Übernahmen nachzudenken gewachsen ist. Zuweilen gab es auch rivalisierende Angebote ein Beleg für die Expansionswilligkeit der Unternehmen. Darüber hinaus stellen wir fest, dass das Volumen der angekündigten Aktienrückkäufe in den USA in den ersten beiden Monaten dieses Jahres zehn Mal höher war als im selben Vorjahreszeitraum. Kaltluft vom Mittelmeer Die Probleme in Bezug auf die hohen Staatsschulden und Haushaltsdefizite waren dem Markt zwar nicht unbekannt, doch hat uns die Wucht, mit der sie sich auf die Finanzmärkte niederschlugen, etwas überrascht. Zwar lag das Augenmerk auf Ländern in Südeuropa, doch es gibt weitere, die in nicht allzu ferner Zukunft vor denselben Problemen stehen könnten. Leider lehrt uns die Erfahrung, dass eine Schuldenkrise, ist sie erst einmal ausgebrochen, nicht ohne Weiteres zu lösen ist. Die aktuellen Schwierigkeiten dürften uns noch eine ganze Weile beschäftigen und könnten für die Aktienmärkte sehr problematisch werden. Staatsausgaben waren ein wichtiger Faktor bei der Überwindung der Rezession. Doch nun befinden sich einige Staaten in einer Lage, in der sie, statt die Konjunktur anzukurbeln, die Ausgaben kürzen müssen, um den Haushalt in den Griff zu bekommen. Auf die Gesamtnachfrage dürfte sich das sehr negativ auswirken. Nach Abwägung der positiven Effekte aus der Gewinnerholung und der Sparmaßnahmen, zu denen viele Staaten gezwungen sein werden, haben wir beschlossen, zu einer neutralen Positionierung in Aktien zurückzukehren. USD/share S&P 5 Gewinn/aktie schätzungen S&P 5 EPS estimates EPS estimate, 1 month forward Jan-1 Jul Dec-3 Jul-5 Dec Jun-8 Nov-9 Schwellenländer die attraktivste Region Wir sind nach wie vor der Ansicht, OECD leading dass indicator langfristig & OECD growth orientierte 1 Aktienanleger in Schwellenländern übergewichtet sein sollten. Es gibt zahlreiche Gründe, 5 für die Konjunkturaussichten in diesen Ländern zuversichtlich zu sein, darunter die allgemein niedrige Verschuldung der Unternehmen und -5 privaten Haushalte, die hohe Sparquote und die sehr günstigen demografischen Trends. OECD leading indicator; y/y change Gegenwärtig -1 steigt der private Konsum in den OECD GDP, y/y change meisten dieser Länder und sorgt für Inlandswachstum, welches ihre Exportabhängigkeit verringert. -15 Das Hauptrisiko bei Anlagen in Schwellenländern dürfte sein, dass sie sich bei früheren Turbulenzen an den weltweiten Märkten häufig schwächer entwickelten als Industrieländer. Das wäre unseres Erachtens eine günstige Gelegenheit, unsere Übergewichtung weiter zu erhöhen. Aktuell bevorzugen wir insbesondere Asien und Lateinamerika, während wir Osteuropa etwas vorsichtiger beurteilen. GDP growth 8 Leading indicator, % % Germany Japan USA Growth, % NORDEA Investment News März 1 5

6 portfolio-strukturierung Nordamerika Europa 6 NORDEA Investment News März 1 Skandinavien Schwellenmärkte Mittleres Risiko-Portfolio Aktien portfolio 5% 5% 1% 1% 5% NEUTRALE GEWICHTUNG Aktien 5% Anleihen % Liquidität 1% 1% % % % Empfehlungen Bonds Bonds Bonds Anleihen Aktien Liquidität Equity Equity Equity Cash Cash Cash 13% 13% 5% 5% Europe US Japan Growth Markets 57% 57% 5% 5% NEUTRALE GEWICHTUNG Europa (inkl. Skandinavien) 6% USA 5% Japan 5% Schwellenmärkte 1% Wir haben unsere Aktiengewichtung leicht reduziert und sind in Aktien, Anleihen und Liquidität nun neutral positioniert. Die Schwellenländer bleiben unsere bevorzugte geografische Region, während wir unsere Gewichtung in Europa reduziert haben und in den USA leicht übergewichtet sind. Zu Japan bleiben wir neutral. Im Anleihenbereich sind wir in Staatsanleihen unter- und in Unternehmensanleihen übergewichtet, während dänische Hypothekenanleihen neutral gewichtet bleiben. Wir haben dem Portfolio Wandelanleihen und europäische Hochzinsanleihen hinzugefügt. Die Laufzeit liegt leicht über jener des Referenzindex. EUR EUR GBP GBP CHF CHF Bei unserer übergewichteten Position im britischen Pfund haben wir Gewinne mitgenommen und die Währung nun untergewichtet. In allen anderen Referenzwährungen sind wir neutral positioniert. 13% 5% 57% 5% EUR GBP CHF Japan Europe Europe Europa USA Japan Schwellenmärkte US US Japan Japan Growth Growth Markets Markets Im SchaTten der politischen Entwicklungen Im Verlauf der Berichtssaison zum letzten Quartal konnten mehr als 75 % der Unternehmen im S&P 5 Index positiv überraschen. Die Schlagzeilen wurden indes von den fiskal- und geldpolitischen Entwicklungen beherrscht. Nach acht Quartalen mit negativem Gewinnwachstum in Folge und vier aufeinander folgenden Quartalen mit negativem Umsatzwachstum konnten die Unternehmen im S&P 5 in der letzten Berichtssaison wieder in positives Terrain vordringen. Die Erholung scheint eine gewisse Solidität zu haben. Auf die Arbeitsmarktdaten schlug sich dies indes noch nicht nieder, denn die Arbeitslosigkeit in den USA und Europa bleibt alarmierend hoch. Darüber hinaus sind neue Probleme in Form untragbarer Haushaltsdefizite in Südeuropa aufgetaucht, welche die Angst vor Zahlungsausfällen bei Staatsanleihen schüren. Der Fokus lag zwar auf Griechenland, doch es herrscht weit verbreitete Sorge darüber, dass eine Ansteckung in der gesamten Region drohen könnte. Zugleich steht der Finanzsektor aufgrund der von US-Präsident Obama geplanten strengeren Regulierung der Branche und der Anhebung des Mindestreservesatzes für Banken in China unter Druck. Die labile Konjunkturerholung und das Tempo, mit dem der Markt auf die unterschiedlichsten Meldungen reagiert, erfordern ein ausgewogenes Portfolio aus sicheren Häfen und Anlagen, die sich auch bei einem weiterhin gedämpften Wirtschaftswachstum gut entwickeln. Allgemein erwarten wir, dass sich die Märkte 1 weniger gleichförmig entwickeln werden als 9, da Aktienanleger stärker in gesunde, wachsende Unternehmen investieren, als unter den Aktien mit der schwächsten Wertentwicklung nach Schnäppchen zu jagen. Und obgleich unsere Haltung zu Aktien nun insgesamt konservativer ist, halten wir weiterhin nach Möglichkeiten Ausschau, die Gewichtung in Schwächephasen zu erhöhen. Die gegenwärtige Krise in der Eurozone rechtfertigt erneut unseren Ansatz, in die sichersten Staatsanleihen zu investieren. Darüber hinaus engagieren wir uns in Wandelanleihen und europäischen Hochzinsanleihen, die zwar nur einen kleinen Teil unseres Gesamtengagements in Anleihen ausmachen, uns aber weit höhere Renditen bieten als die hochwertigsten Staatsanleihen. Unsere Laufzeit liegt leicht über jener des Referenzindex. Informationen zur aktuellen Portfolio-Strukturierung entnehmen Sie bitte der Spalte nebenan.

7 neues bei nordea Neue strukturierte Produkte In diesem Monat werden wir drei neue strukturierte Produkte auflegen, von denen zwei an Wechselkurse gekoppelt sind und eines an einen Aktienindex. Die Grundlage für die beiden an einen Wechselkurs gekoppelten Produkte bildet die Einschätzung, dass der Schweizer Franken auf Sicht von zwei Jahren gegenüber dem Euro und der schwedischen Krone nachgeben wird. Diese Erwartung deckt sich mit den offiziellen Prognosen von Nordea, die von einer Abschwächung des Schweizer Franken in den kommenden beiden Jahren ausgehen. Beide Produkte bieten Kapitalschutz. Das an einen Aktienindex gekoppelte Produkt verwendet den EURO STOXX 5 Index als zugrunde liegenden Index. Das strukturierte Produkt wird in spätestens drei Jahren fällig, kann aber nach ein oder zwei Jahren vorzeitig zurückgezahlt werden, falls der EURO STOXX 5 entweder unverändert notiert oder von seinem Anfangsstand gestiegen ist. Im Falle einer vorzeitigen Rückzahlung erhält der Anleger den Nennbetrag seiner Anlage zuzüglich einer attraktiven, zusätzlichen Rendite. Dieser Bonus- Faktor ist noch attraktiver, wenn der EURO STOXX 5 in den ersten drei Monaten nach der Auflegung 1 % nachgibt. In diesem Fall wird sich die zusätzliche Rendite effektiv verdoppeln. Um weitere Informationen über diese Produkte zu erhalten, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenbetreuer. Multi-Manager-Vermögensverwaltung Mit den besten Managern der Welt investieren Die Multi-Manager-Vermögensverwaltung von Nordea kombiniert die Vorzüge der Anlagestrategie von Nordea mit der Sachkenntnis einiger der besten Fondsmanager der Welt. Jani Laitinen, Portfolio Manager, Beim Multi-Manager-Konzept liegt der Fokus auf Anlagen in den besten Investmentfonds. Um diese Besten zu ermitteln, analysiert unser internes Multi-Manager- Team mehr als 61. in Europa zugelassenen Fonds, die ein breites Spektrum von spezifischen Anlageklassen und -typen abdecken. Nur die Fonds jener Manager, die in ihrem jeweiligen Spezialgebiet zu den besten ihrer Klasse zählen, kommen für potenzielle Anlagen in Frage. Multi-Manager-Portfolios stehen in drei Kategorien zur Verfügung: konservativ, ausgewogen und aggressiv. Ein zentraler Aspekt des Portfoliomanagements ist eine klare Definition der erwarteten Rendite und des Risikos des Portfolios für einen bestimmten Anlagezeitraum. Um zu gewährleisten, dass die Erwartungen der Anleger erfüllt werden, wird das Risiko in den Multi-Manager-Portfolios sehr genau überwacht. Das Auswahlverfahren Strikte quantitative und qualitative Kriterien bilden die Grundlage für die Auswahl der einzelnen Manager. Mit Hilfe quantitativer Analysen werden die Fonds mit der besten Entwicklung ermittelt. Berücksichtigt werden dabei die historische Wertentwicklung über verschiedene Zeiträume sowie die Konstanz der Wertentwicklung. Die Auswahl der Manager beruht auf qualitativen Beurteilungen des Verwaltungsteams jedes Fonds. Dabei werden unter anderem folgende Fragen untersucht: Besitzt das Team einen Wettbewerbsvorteil? Dürfte das Team auch künftig zu den besten seiner Klasse zählen? Etc. Anhand der Ergebnisse dieses zweistufigen Screening- Verfahrens kann unser Multi-Manager-Team die besten Anlageverwalter ermitteln jene also, denen wir gern und guten Gewissens das Vermögen unserer Kunden anvertrauen. Die Kombination aus Nordeas eigener intern vorhandener Anlagesfachkenntnis und jenem der sorgfältig ausgewählten Top-Manager verspricht Erfolg. Das Konzept wurde im Jahr 9 eingeführt und hat bereits zu überdurchschnittlichen Renditen für jene Kunden geführt, die darin investiert haben. NORDEA Investment News März 1 7

8 neues bei nordea Nordea hat internationale Kunden im Visier Nordea Bank (Luxembourg) S.A. hat angesichts seines wachsenden Private-Banking-Geschäfts in Luxemburg mit dem International Desk eine Abteilung für internationale Kunden geschaffen. Diese neue Einheit für internationale Kunden unter der Leitung von Christoph Müller nahm gegen Ende 9 ihre Arbeit auf. Sie hat den Auftrag, das Geschäftsvolumen am örtlichen luxemburgischen Markt zu steigern sowie internationale Kunden innerhalb und außerhalb der EU anzuziehen. Christoph Müller, Head of International Clients Mit diesem Schritt verwirklicht Nordea das seit langem geplante Vorhaben, sich noch stärker zum luxemburgischen Markt zu bekennen und zugleich zur Unterstützung der eigenen Wachstumsstrategie den Bestand an internationalen Kunden zu vergrößern. Nordea stärkt damit außerdem den sehr guten Ruf, den das Unternehmen im europäischen Private-Banking-Bereich erworben hat. Das Echo auf diese Entwicklung war überaus positiv. Neue Kunden aus dem In- und Ausland nutzen bereits die Gelegenheit, von Nordeas attraktiven Produkten und Dienstleistungen im Bereich Vermögensverwaltung zu profitieren. Nach der Gründung des neuen Teams sind Nordeas angesehene Dienstleistungen und kundenorientierte Anlagestrategien nun auch für Kunden aus anderen europäischen Ländern problemlos verfügbar. Nordeas Wachstumsstrategie deckt sich mit dem Bestreben Luxemburgs, die Stellung des Großherzogtums als Standort erster Wahl für die private Vermögensverwaltung in der EU nachhaltig zu festigen. Jahresbericht 9 Sehr gute Entwicklung trotz Finanzkrise Trotz der Finanzkrise und der weltweiten Rezession verzeichnete Nordea im Jahr 9 erneut eine sehr gute Entwicklung. Die Gesamterträge stiegen um 11% (auf 9.73 Mio. EUR), der Gewinn vor Kreditverlusten um 18% (auf.561 Mio. EUR). Das Wachstum der Nettozinserträge setzte sich fort. Gründe hierfür waren sowohl das Volumenwachstum als auch die höheren Margen im Kreditgeschäft, die eine Neubewertung der Kreditrisiken widerspiegelten. Aufgrund der starken Marktstellung konnte Nordea trotz der Finanzkrise das Geschäft mit Bestandskunden wie gewohnt fortführen und auf die Kundennachfrage reagieren. Nordea wird im Jahr 1 und danach eine Christian Clausen, President and Group CEO of Nordea vorsichtige Wachstumsstrategie verfolgen, um von der kräftigen Dynamik im Kundengeschäft 8 NORDEA Investment News zu März profitieren 1 und die starke Stellung der Bank auszunutzen, erklärt President und Group CEO Christian Clausen. Nordea wird sich in dem aufklarenden, aber weiter unsicheren gesamtwirtschaftlichen Umfeld vorsichtig bewegen und das Augenmerk insbesondere auf die Kreditrisiken und den Umgang mit den aufsichtsrechtlichen Änderungen in Bezug auf Aspekte wie das Kapital und die Liquidität legen. Clausen betont, dass Nordeas vorsichtige Wachstumsstrategie die logische Fortsetzung des Weges ist, den das Unternehmen seit der Lancierung der Vision Great Nordea sowie neun gruppenweiter Initiativen zur Unterstützung des profitablen organischen Wachstums im Jahr 7 beschreitet.

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