Geschichte der HypoVereinsbank München, Filiale Großmarkthalle Kochelseestraße 14

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1 Geschichte der HypoVereinsbank München, Filiale Großmarkthalle Kochelseestraße 14 Eine Information der UniCredit Bank AG, Corporate History

2 2 Inhalt Überblick 3 Die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank in der Münchner Großmarkthalle 4 Von der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank zur UniCredit Bank AG in der Münchner Großmarkthalle 13

3 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle 3 Überblick Die UniCredit ist einer der führenden Anbieter von Bank- und Finanzdienstleistungen in Europa. Mitte 2011 wurde sie bereits zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres beim Bankencheck des Deutschen Instituts für Service-Qualität zur Besten Filialbank Deutschlands gewählt. Dabei setzte sie sich in der Kategorie Filialbank mit ihrer kompetenten, freundlichen und umfassenden Beratung gegen mehr als 50 Konkurrenten durch. Derzeit hat die Bank in Deutschland mehr als Mitarbeiter, über 600 Filialen und rund 3 Millionen Kunden. Ihr Erfolg beruht auf zahlreichen Fusionen. Auch der Filialstandort Großmarkthalle in der Münchner Kochelseestraße 14 spiegelt dies wider. Seit 100 Jahren ist die UniCredit den Kunden dort verbunden, und zwar über ihre Vorgängerinstitute Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank (Hypo-Bank) und Bayerische Hypo- und Vereinsbank (Hypo- Vereinsbank). Die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank wurde im Jahr 1835 auf Initiative König Ludwigs I. von Bayern ins Leben gerufen. Er wollte damit die Agrarwirtschaft durch Kredite unterstützen. Als gemischtes Institut durfte sie sowohl das Hypothekenbank- als auch das Kreditgeschäft betreiben. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Hypo-Bank zur größten Hypothekenbank in Deutschland. Im 20. Jahrhundert beteiligte sie sich nach Kräften am wirtschaftlichen Fortschritt Bayerns. In den 1960er-Jahren begann sie deutschlandweit und in den 1970er-Jahren international zu expandieren und entwickelte sich so von einer bayerischen Regionalbank zu einem international agierenden Finanzkonzern entstand durch die Fusion der Bayerischen Vereinsbank und der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank zur HypoVereinsbank das zweitgrößte deutsche Bankinstitut. Seit dem Jahr 2005 ist die HypoVereinsbank Mitglied der UniCredit die in Italien, Deutschland, Österreich, der Türkei, Polen sowie in weiteren zentral- und osteuropäischen Ländern mit mehr als Mitarbeitern, etwa Filialen und rund 40 Millionen Kunden eine führende Position einnimmt. Eine neue Kraft im europäischen Bankenmarkt ist entstanden. Um die Zugehörigkeit zum Konzern noch stärker zu betonen, wurde die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG am 15. Dezember 2009 in UniCredit Bank AG umbenannt und mit diesem Namen ins Handelsregister eingetragen. Von der Stärke und der Kraft des gesamten Konzerns profitieren auch die Kunden in der Filiale Großmarkthalle. Erkunden Sie mit dieser Broschüre die Entwicklung von den Anfängen der Bank in der Münchner Großmarkthalle bis zur heutigen Filiale in der Kochelseestraße 14.

4 4 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle Die Bayerische Hypothekenund Wechsel-Bank in der Münchner GroSSmarkthalle In München begann die Geschichte der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank am 15. November 1835 mit der Eröffnung einer Geschäftsstelle in der Residenzstraße 26, die 1884 in die Theatinerstraße verlegt wurde. In der Stadt München hatte die Bank bis zum Ende des 19. Jahrhunderts keine Filialen. Zur Zeit der Bankgründung hatte München etwa Einwohner, um 1900 bereits Dieser starke Zuwachs bewog die Hypo-Bank dazu, im Stadtgebiet Filialen zu eröffnen. Ziel war es, den Kunden vor Ort entgegenzukommen und insbesondere den Geschäftsleuten den langen Weg in die Bankzentrale zu ersparen. Die erste Stadtfiliale der Hypo-Bank entstand im Schlachthof in der Zenettistraße. Durch den Ausbau der Brennerbahn kurz vor der Jahrhundertwende stieg vor allem der Handel mit Südfrüchten stark an. Die Waren wurden per Eisenbahn zum Münchner Hauptbahnhof transportiert, auf Pferdefuhrwerke umgeladen und in die Innenstadt zur Schrannenhalle transportiert beschloss der Münchner Stadtmagistrat die Erbauung einer Markthalle für den Großhandel mit Lebensmitteln nächst dem Südbahnhof. Ziel der Stadt war es, den Bahnhof zu einem Umschlag- und Auslandsbahnhof in der Region umzubauen. Er sollte die Zentralstelle für die umfassende Lebensmittelversorgung in Bezug auf Obst, Gemüse und Südfrüchte in München, ja deutschlandweit werden. Den Großhändlern war dies zunächst gar nicht recht, und sie versuchten die Verlegung der nahe des Viktualienmarktes gelegenen Schrannenhalle zu verhindern. Sie fühlten sich an den Rand gedrängt und fürchteten, ihre zentrale Lage in der Stadt zu verlieren. Tatsache ist, berichtete der Redakteur der Süddeutschen Zeitung vom 16. Februar 1962 anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Großmarkthalle, dass verschiedene Kreise das Vorhaben dermaßen hintertrieben, das seine Verwirklichung mehr als einmal kurz vor dem Scheitern stand. Die Hypo-Bank stand hier auf der Seite ihrer Kunden eröffnete die Hypo-Bank sogar eine Filiale im Tal. Die Kunden dort waren Geschäftsleute aus der Münchner Innenstadt, allen voran Gastwirte, Metzger sowie die Wild- und Geflügelhändler, Obst-, Gemüse- und Blumen-Standinhaber des benachbarten Viktualienmarktes. Hinzu kamen die Großhändler, die in der Schrannenhalle ihre Geschäfte tätigten. Trotz der vielen Auseinandersetzungen blieb die Stadt bei ihren Plänen. Die Bank wusste nun, dass ihr Kundenkreis zukünftig in der neu erbauten Großmarkthalle arbeiten würde. Sie stellte im Jahr 1908 an den Magistrat der Stadt einen Antrag auf Übertragung einer Wechselstube, die in die zu errichtende Großmarkthalle eingefügt werden sollte, denn die Bankvorstände waren der Ansicht, eine große und zentrale Markthalle benötige für eine zügige Geschäftsabwicklung unbedingt eine Bank vor Ort legte die Stadt den Grundstein für die Markthalle. Am 8. Juli 1911 stellte die Hypo-Bank offiziell bei der Stadt München einen Antrag auf Zuteilung von Räumlichkeiten in der Großmarkthalle. Per Schreiben vom 15. Oktober 1911 vermietete der Magistrat der Stadt München der Hypo-Bank im Anbau vor der Halle 1 einen Schalterraum mit Vorplatz, ein Vorstandszimmer und eine Abortanlage, um eine Depositenkasse direkt in der Großmarkthalle zu eröffnen. Die Miete betrug jährlich Mark plus einen 10-prozentigen Anteil am Reingewinn der Filiale. Diese Klausel galt bis 2003, auch wenn sich der Mietpreis in Euro natürlich verändert hatte.

5 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle 5 Deckblatt und Textstelle aus dem Sitzungsprotokoll der Direktion der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank vom 14. Februar 1912 über die Mitteilung zwecks Eröffnung der Großmarkt-Filiale, Quelle: Historisches Archiv der UniCredit Bank AG Am 14. Februar 1912, am Tag der Inbetriebnahme der Markthalle, eröffnete dort auch die Hypo-Bank ihre Filiale. Einer der ersten Kunden wurde die Königliche Stadt München, die die Kontonummer 3 erhielt. Dieses Konto, das wenngleich mit anderer Nummer noch heute besteht, wurde genutzt, um die Monats- und Jahresmieten der Händler einzuzahlen. Diese brauchten ihre Bank nicht missen, sie zog einfach mit. Die Kunden rechneten der Hypo-Bank diesen Schritt hoch an. Sie bezeichneten die neue Filiale der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank, die aus der Arbeit am Städtischen Vieh- und Schlachthof in der Zenettistraße bereits wertvolle Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Ernährungssektor mitbrachte und diese auf das Obst- und Gemüsegeschäft übertrug, schlicht als die Marktbank. Der Redakteur der Zeitschrift Der Früchte- und Gemüsemarkt berichtete in einer Ausgabe des Jahres 1954: Sie ging als erste Bank in die Großmarkthalle, als der Fruchthandel für die Banken noch wenig interessant erschien. Allerdings gestalteten sich die Anfangsjahre für die Marktbank schwierig. So ist im zweiten Jahresbericht der Filiale aus dem Jahr 1913 zu lesen: Mit großen Hoffnungen ist man seinerzeit an die Erbauung der Großmarkthalle herangegangen. Aber schon die beiden ersten Jahre ihres Bestehens haben genügt, um alle daran geknüpften Erwartungen zu zerstören. Einen großen Lebensmittelmarkt ( ) wollte man der Allgemeinheit schaffen, und lediglich eine Versandhalle für die Obst- und Südfruchtbranche ist daraus geworden. Zudem stand die Hypo-Bank zwischen den Interessen der einheimischen Landwirtschaft und des Importhandels. Einerseits wollte die Bank der bayerischen Landwirtschaft eine Stütze bieten, andererseits die Belange eines freien Handels mit anderen Nationen nicht vernachlässigen. Der Spagat führte zu einem Vertrauensverlust innerhalb der Kundschaft.

6 6 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle Außenansicht der Hypo-Bank-Filiale Großmarkthalle aus dem Jahr 1921, Quelle: Historisches Archiv der UniCredit Bank AG Der Stadtteil Sendling und die Einwohner gewannen erst im Laufe der Jahre und mit zunehmender Bebauung für die Bank an Bedeutung. Die Filiale Großmarkthalle war besonders in den ersten Jahrzehnten auf den Geschäftsverkehr in der Großmarkthalle beschränkt. Die bereits bestehenden Geschäftsbeziehungen auszubauen, war jedoch nicht so einfach, denn die damals gängige kaufmännische Praxis war der Zahlungsverkehr aus der Brieftasche, sprich die Händler wickelten ihre Geschäfte bar ab. Erst nach und nach bürgerte sich bei den Früchtegroßhändlern die Kontoführung bei der Marktbank ein. Besonders durch die räumliche Nähe im südlichen Verwaltungsgebäude entwickelte sich ein Vertrauensverhältnis zwischen Bank und Geschäftskunden. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges führte die Hypo- Bank-Filiale in der Großmarkthalle für die Stadt München den gesamten Zahlungsverkehr des Lebensmittelamtes durch. Bis 1918 war die Hypo-Bank die einzige Bank in der Großmarkthalle. Erst kurz nach dem Ersten Weltkrieg interessierte sich ein weiteres Institut dort für die Eröffnung einer Zweigstelle. Doch der Hypo-Bank-Filiale konnte die Konkurrenz nur wenig anhaben, da die zu Beginn der 1920er-Jahre aus dem Krieg zurückgekehrten italienischen Früchtegroßhändler wieder mit der ihnen vertrauten Hypo-Bank ihre Geschäftsbeziehungen aufnahmen. Die Filiale hatte sich etabliert.

7 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle 7 Mit der Erbauung des Gärtnergroßmarktes wurde der Betrieb der Großmarkthalle in den Jahren 1920 und 1921 bedeutend erweitert und die wirtschaftliche Stellung gefestigt. Davon profitierte auch die Hypo-Bank-Filiale beschloss die Leitung der Bank aufgrund der guten Geschäfte, die Räumlichkeiten ihrer Filiale zu vergrößern. Der Umbau dauerte von März bis August Die Inflation der Jahre 1922/23 machte den Aufschwung jedoch fast wieder zunichte. Erst durch die Einführung der Rentenmark im Jahr 1924 stabilisierten sich die deutschen Währungsverhältnisse und machten den Weg frei für finanzielle Transaktionen mit dem Ausland. Nach 1924 flossen immer mehr Fremdwährungen in den Großmarkt. Die Hypo-Bank- Filiale genoss in dieser Zeit den Ruf einer Außenhandelsbank mit hohem kaufmännischem Ansehen, die über ein traditionsgebundenes Verantwortungsbewusstsein und einen reichen Schatz an Erfahrung verfügt, wie in der 1953 erschienenen Festschrift anlässlich des Wiederaufbaus der Großmarkthalle zu lesen war. Nach der Währungsreform 1924 waren Betriebsmittel knapp. Zudem vertrauten die ausländischen Lieferanten der neuen deutschen Währung und verlangten die Zahlung in Mark. Die Außenstände kamen nur zögerlich herein, so dass sich die Kreditgesuche mehrten. Die Bank half in dieser Situation. Die Kreditausreichungen der Marktbank stiegen auf mehr als das Doppelte an. Eine weitere Aufgabe der Bank nach Wegfall der Beschränkungen des Devisenhandels war es, Zirkularschecks italienischer Großbanken auszugeben. Nach Kauf der italienischen Valuta stellte die Bank Zirkularschecks zur Verfügung, die an fast allen italienischen Plätzen sofort eingelöst werden konnten, und bei den Importeuren sehr beliebt waren wurde in München die italienische Handelskammer gegründet. Ziel war es, die deutsch-italienischen Handelsbeziehungen stärker zu fördern. Die Hypo-Bank war von Beginn an Mitglied der Kammer. Im gleichen Jahr erweiterte die Stadt die Gleisanlagen der Großmarkthalle, da immer mehr italienische Waren über die Gotthard-Linie eingeführt wurden. Im Jahr 1929 kamen der insgesamt Züge die auf den Gleisen der Großmarkthalle einliefen, aus Italien eine Quote von 70 Prozent. Der Markt wuchs stetig und die Händler benötigten mehr Büroräume. Um den Bedarf zu decken, begann die Münchner Bauverwaltung im Jahr 1926 auf dem Areal der Großmarkthalle ein städtisches Kontorhaus zu errichten. Erster Mieter des 1927 fertiggestellten Hauses war die Hypo-Bank. Als Marktbank bezog sie Räume im Erdgeschoss. Hier wurde der Außenhandelsverkehr abgewickelt; in den beibehaltenen Räumen der Halle 1 verblieben die Registratur, die Expedition und eine Ein- und Auszahlungskasse. Es zeigte sich, dass ausländische Käufer zunehmend Probleme hatten, ihre Rechnungen zu bezahlen. Die Kaufkraft der Europäer war schwach, in der Großmarkthalle entwickelte sich eine Absatzkrise. Zahlreiche auswärtige Firmen meldeten Konkurs an, und so manche Münchner Firma bangte um ihre Existenz. Die Hypo-Bank beriet und stützte die in Schwierigkeiten geratenen Firmen, um größere Verluste im Kreditgeschäft zu vermeiden, und förderte verschiedene Unternehmungen, um diese Firmen widerstandsfähiger zu machen. Der Ratschlag zu fusionieren erwies sich damals als richtig, und die Ausfälle und Insolvenzen blieben so auf niedrigem Niveau, berichtete Direktor Volker Brandhofer in seiner Rede zur 75-jährigen Feier in der Großmarkthalle am 23. Februar Als es 1931 aufgrund einer Weltwirtschaftskrise zu einer großen deutschen Bankenkrise kam, hatte dies kaum Auswirkungen auf die Hypo-Bank. Sie brauchte weder staatliches Kapital noch eine Liquiditätshilfe. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 vollzog sich der Übergang zum gelenkten Marktgeschehen. Der gesamte Münchner Großmarkt wurde dem Reichsnährstand unterstellt. Umsatzziffern, Gewinnspannen und die Form des Geschäftsverkehrs wurden staatlichen Kontrollen unterworfen. Dies wirkte sich negativ auf die Verdienstmöglichkeiten des Handels und damit auch auf die Bank in der Großmarkthalle aus. Die Scheckziehungen auf die der Hypo-Bank verbundenen ausländischen Korrespondenzbanken hörten vollständig auf. Die Ausgabe der italienischen Zirkularschecks kam zum Erliegen. Die staatliche Devisenkontrolle führte zu einer immer stärkeren Warenknappheit.

8 8 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gab es zahlreiche staatliche Maßnahmen, um den Handel zu beleben und den kriegsbedingt steigenden deutschen Bedarf an Waren zu decken. Ab 1941 kamen jedoch immer weniger Produkte in die Großmarkthalle. Die Gründe: Transportschwierigkeiten und eine größere Nachfrage der ausländischen Waren im eigenen Land. Je länger der Krieg dauerte, desto schwieriger gestaltete sich der Import lief der Mietvertrag der Filiale für die Räume in der Halle 1 aus. Die Stadt München vermietete die bis dahin von der Filiale genutzten Räume ohne weitere Verhandlungen mit der Bank an den Bayerischen Gartenbauwirtschaftsverband, ab 1942 an einen Obst- und Gemüsegroßhändler. Die Hypo-Bank musste sich räumlich einschränken. Im September und Oktober 1943 wurden durch Fliegerangriffe 80 Prozent der Gesamtanlage der Münchner Großmarkthalle zerstört. Und auch die schnell gebauten Ersatzbaracken konnten nicht verhindern, dass das Geschäft dort stark zurückging. Die Hypo-Bank, die im Kontorhaus untergebracht war, hatte Glück; das Gebäude wurde nur wenig beschädigt. Die enge Beziehung zwischen der Marktbank und der Großmarkthalle zeigt sich auch daran, dass die Bank trotz der immensen Zerstörung der Halle im Zweiten Weltkrieg Teile ihrer Verwaltung hierher verlegen konnte. Denn da die Zentrale der Hypo-Bank in der Theatinerstraße 1944 fast vollständig ausgebombt worden war, fanden bis zur Rückverlegung von Oktober 1945 bis September 1948 die Hypothekenabteilung, das Gutachter-, das Immobilien und das Inspektionsbüro sowie die Registratur in den Räumen im Ostteil des Verwaltungsgebäudes der Großmarkthalle Unterschlupf. Auch die Halle 1 durfte von der Bank wieder bezogen werden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bemühten sich die Früchtehändler, die Einfuhr ausländischer Güter wieder in Gang zu bringen, hatten aber zunächst nur Erfolg hinsichtlich der Lieferungen für die Alliierten. Gegen Ende des Jahres 1947 wurde die deutsch-italienische Handelskammer wiedereröffnet, und auch die ersten Waren für die Münchner Bevölkerung wurden aus dem Ausland geliefert. Außenansicht der Hypo-Bank-Filiale Großmarkthalle vor der Halle 1, München 1962, Quelle: Historisches Archiv der UniCredit Bank AG

9 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle 9 Innenansicht der Hypo-Bank-Filiale Großmarkthalle im städtischen Kontorhaus, München 1954, Quelle: Historisches Archiv der UniCredit Bank AG Erst nach der Währungsreform 1948 konnte die Stadtverwaltung mit der Trümmerbeseitigung und einer großzügigen Neuplanung der Großmarkthalle beginnen und die Finanzierungsverhandlungen mit der Hypo-Bank aufnehmen, die aufgrund der langjährigen bewährten Zusammenarbeit mit der Großmarkthalle und der Stadt die notwendigen Kredite für den Wiederaufbau bereitstellte. Immer mehr kam das Geschäft der Großmarkthalle in Schwung. Neue Dollar-Handelsverträge sorgten für die Einfuhr von Bananen aus Kolumbien, Erdbeeren aus Bulgarien, Orangen aus Israel, Tomaten aus Spanien oder Weintrauben aus der Türkei. 1950/51 wurden die zerstörten Hallen 2, 3 und 4 wieder aufgebaut. Auch hier unterstützte die Bank mit finanzieller Hilfe. Es kam zu einem weiteren Zuzug neuer in- und ausländischer Import- und Großhandelsfirmen. Die Leitung der Großmarkthalle bemühte sich, die Warenpalette stetig zu erweitern. Neben Obst und Gemüse sollte die Großmarkthalle das Zentrum aller Lebensmitteleinfuhren aus dem Süden und Südosten werden. Sie genehmigte sowohl die Re-Expedition als auch den Umschlag aller Weineinfuhren. Die Hypo-Bank unterstützte diese Expansionsbestrebungen konnten alle vor der Zerstörung in der Großmarkthalle ansässigen Firmen wieder ihre früheren Verkaufsstände beziehen. Die Attraktivität des Standortes in der Nähe der Großmarkthalle sprach sich unter den Banken schnell herum. Für die Erlaubnis, eine Filiale zu eröffnen, war damals die Bankenaufsichtsbehörde zuständig, die dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr angegliedert war. Zudem wurde die Konkurrenz befragt, ob es sinnvoll sei, dort eine weitere Filiale zu eröffnen.

10 10 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle 1950 bat zum Beispiel die Bayerische Vereinsbank um die Erlaubnis, in der Nähe der Großmarkthalle eine Filiale zu eröffnen. Die Stellungnahme der Stadt und der Hypo-Bank war negativ, und so lehnte das Ministerium ab. Bisweilen setzte sich das Ministerium aber auch über die Meinung der Hypo- Bank und der Stadt München, dass im Interesse der Erhaltung des Marktfriedens in der Großmarkthalle eine Zulassung weiterer Banken nicht notwendig sei, hinweg und entschied anders. So verlor die Hypo-Bank allmählich ihre Alleinstellung. Andere Institute eröffneten in und um die Großmarkthalle Filialen. Die Marktbank musste sich nun gegen die Konkurrenz durchsetzen, was gar nicht so einfach war, denn die Händler erkundigten sich vor Abschluss selbst des kleinsten Geschäfts bei mehreren Banken nach den Preisen für die gewünschte Leistung. Nicht nur mit der Konkurrenz musste man sich arrangieren, sondern auch mit der staatlichen Regulierung der Nachkriegsjahre ordnete die Außenhandelsbehörde an, dass bei einer Ausschreibung im Bundesanzeiger die Importeure den vollen Betrag des Angebots bei der Landeszentralbank hinterlegen mussten. Die sogenannte Asservateneinzahlung konnte nicht der Kunde vornehmen, sondern die außergewöhnlich hohen Mittel stellte die Marktbank zur Verfügung. Teilweise handelte es sich um 100 Millionen Deutsche Mark. Die Hypo- Bank kämpfte hier auf Seiten des Importhandels gegen die Politik und erwirkte, dass die Hinterlegung der Zeichnungsbeträge, deren Bürokratie den Erfolg der Marktakteure verhinderte, zukünftig nicht mehr verlangt wurde. Das Geschäft stieg in der folgenden Zeit derart an, dass die Filiale die Anzahl ihrer Mitarbeiter innerhalb des Jahres 1949 um 50 Prozent erhöht musste. Trotz der Aufstockung des Kontorhauses auf insgesamt 34 Büros wurde es notwendig, dass erneut mit finanzieller Hilfe der Hypo-Bank der Bau eines zweiten Bürohauses erfolgte. Das Kontorhaus Zollhof war 1953 bezugsfertig. Dadurch wurden im alten Kontorhaus Räume frei, und die Bank konnte die durch das Anwachsen des Kundenverkehrs längst zu eng gewordene Filiale um fünf Büroräume erweitern. Die etwa 50 Filialmitarbeiter und ihre Kunden bekamen eine neue Kassenhalle, und mehrere Arbeiten aus der Halle 1 verlagerte man ins Kontorhaus. Nur die Buchhaltung und die Kasse der Zweigstelle verblieben weiterhin in den Räumen der Halle 1 direkt Außenansicht der Hypo-Bank-Filiale Großmarkthalle vor der Halle 1, München 1962, Quelle: Historisches Archiv der UniCredit Bank AG in der Großmarkthalle. Der Ausbau der neuen-alten Räume kann jedenfalls als eines der besten Zeichen für das Vertrauen betrachtet werden, welches dieses große bayerische Bankinstitut in eine gute Weiterentwicklung des Groß-Umschlagplatzes München setzt, bewertete der Redakteur der Zeitschrift Der Früchte- und Gemüsemarkt in einer Ausgabe des Jahres 1954 den Umbau. Nachdem die Räume bankgerecht umgebaut worden waren, erhielt die Filiale der Großmarkthalle erneut den Status einer Außenhandelsbank, der ihr ermöglichte, alle den Außenhandel betreffenden Kundenaufträge im direkten Verkehr mit der Landeszentralbank und der Bank deutscher Länder in Frankfurt beschleunigt durchzuführen.

11 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle setzten sich die Kunden der Bank zu 80 Prozent aus Kleinst- und Großfirmen der Großmarkthalle zusammen. Nun standen zunehmend die Privatkunden im Fokus. Das lag auch daran, dass um 1960 die bargeldlose Lohn-, Gehalts-, Mietund Rentenzahlung üblich wurden. Ein Girokonto war nun für jeden Bürger unumgänglich. Das Angebot der Filiale wurde ausgiebig genutzt. Privatpersonen aus Sendling oder Arbeiter in der Großmarkthalle fragten in ihren Pausen oder nach der Arbeitszeit zudem Klein-, Anschaffungs- und Hypothekendarlehen nach. Die Münchner Großmarkthalle avancierte in den 1950er- und 1960er-Jahren zu den bedeutendsten Obst- und Gemüseumschlagplätzen Europas. 1962, zum 50-jährigen Jubiläum der Großmarkthalle und der Hypo-Bank-Filiale, war dies bereits deutlich spürbar. Die Stadt bestätigte in einem Glückwunschschreiben an die Hypo-Bank die besondere Stellung der Marktbank. Denn sie habe gegenüber den anderen Banken zweifellos eine Vormachtstellung inne, auf die auch in Zukunft keinesfalls verzichtet werden kann. Von der Hypo-Bank-Filiale gingen und gehen die Akkreditive und Überweisungen zu den Hausbanken der Lieferanten in fast alle europäische Länder, in den Orient, nach Nordafrika und nach Übersee. Hier lief der Geldverkehr zusammen, und die Bankfiliale wurde zum Spezialisten für die Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs der Marktteilnehmer. Rundherum geschäftiges Treiben und emsige Betriebsamkeit. Die Bank wird zum großen, geräuschlos arbeitenden Geldstellwerk für den Handel in der Münchner Großmarkthalle, war in der Festschrift von 1962 zu lesen. Das Wachstum des Früchtemarktes setzte sich in den nächsten Jahren fort. Wichtige Impulse erhielt die Großmarkthalle durch den Zuzug ausländischer Arbeitnehmer. Die sogenannten Gastarbeiter kamen ab Ende der 1960er-Jahre aus dem damaligen Jugoslawien, der Türkei, Portugal, Spanien und Italien. Sie unterstützten zunächst die bestehenden Betriebe, bauten dann aber auch schnell eigene Geschäftszweige auf. Die Hypo- Bank hielt maßgeschneiderte Produkte bereit. Zudem legten die Mitarbeiter großen Wert auf eine individuell zugeschnittene Beratung. Am 16. März 1974 stellte Filialdirektor Kollmann in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk fest, dass sich die Arbeitsweise verändert hatte: Tagsüber sind es viele Leute aus den Firmen des Obst- und Gemüsegeschäfts, die hier im bankmäßigen Sinne zu tun haben. Zu uns kommen aber auch die Inhaber der Firmen, insbesondere zu Saisonzeiten, um die finanzielle Abwicklung bestimmter Projekte zu besprechen. Die Geschäfte in der Großmarkthallen-Filiale unterscheiden sich durch die Hektik. In den Saisonzeiten, in denen die Warenanlieferung groß ist und oft auf die Stunde genau sein muss, erfolgen viele Bankgeschäfte vor allem die Zahlungsaufträge auf dem telegrafischen, auf dem fernschriftlichen und auch auf dem telefonischen Wege. Auf den Einzelkonten wird generell mehr umgesetzt. Der Markt hat für Europa eine große Bedeutung und bringt viel Geschäft nach München. Dinge müssen bezahlt, reguliert und im Ausland wieder ausgeglichen werden. Die Umsatzzahlen der Filiale Großmarkthalle belegen deutlich die Bedeutung des Früchtemarktes. Werbung der Hypo-Bank für das Hypo-Export-Import-Devisen-Informations- System (HEIDI), München 1980, Quelle: Historisches Archiv der UniCredit Bank AG In den 1980er-Jahren begann der Computer seinen Siegeszug als Arbeitsgerät in den Banklokalen. Konnten die Kunden beim Betreten der Filiale im Jahr 1962 noch die Schreibmaschine rattern hören, klackerte zum 75-jährigen Bestehen der Bankfiliale die Computertastatur. Die Einführung modernster Kommunikationstechniken sorgte für einen schnellen Datenfluss und sicherte dadurch die zügige Abwicklung aller Transaktionen.

12 12 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle Innenansicht der Hypo-Bank-Filiale Großmarkthalle im städtischen Kontorhaus, München 1995, Quelle: Historisches Archiv der UniCredit Bank AG Im Juni 1987 feierten Großmarkthalle und Hypo-Bank-Filiale ihren 75. Geburtstag. Die Bank stellte in diesen Jahren die Weichen für einen weiteren Ausbau der Geschäftsbeziehungen. Neben den klassischen Dienstleistungen im Außenhandelsgeschäft bot die Hypo-Bank ihren Kunden das Know-how einer modernen Universalbank. Qualifizierte Vermögensanlageberatung sowie eine breite Palette von Finanzierungsmöglichkeiten, speziell für den Mittelstand, sind Zeichen einer kundenorientierten Geschäftspolitik, ist in der Pressemitteilung von 1987 zu lesen startete für die Großmarkthalle ein städtisches Sanierungskonzept. Ein neuer, 50 Meter langer Tunnel verbessert unter den Gleisanlagen das Verkehrsgeschehen und entlastet die Wohnviertel der Nachbarschaft. In der ersten Jahreshälfte 1995 wurde die Filiale Großmarkthalle im Kontorhaus umgebaut und das Erdgeschoss und der Keller des Kontorhauses wurden neu gestaltet. Die Bank trug den Wünschen ihrer Kunden nach zeitgemäßer Betreuung und Beratung Rechnung. Das traditionelle Erscheinungsbild der Filiale wollte die Bank jedoch wahren. Die Eichenholztheken und die Steinböden wurden belassen und das neue Mobiliar wurde mit erheblichem Mehraufwand stilgerecht integriert. Von beiden Eingängen erreichten die Besucher nun zunächst die Halle für Privatkunden. Hier befanden sich auch der Servicebereich mit den Schaltertheken und drei Beratungsinseln. Im rückwärtigen Raum, durch die Kassenanlage optisch getrennt, erfolgte nun die Betreuung der Geschäfts- und Firmenkunden in einem Besprechungs- bzw. Konferenzzimmer. Die Sicherheit wurde 1995 auf den neuesten Stand gebracht. Sie umfasst auch den neu gestalteten und erweiterten Tresorraum im Keller.

13 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle 13 Während der Umbauphase war vom 3. März 1995 bis 17. Juli 1995 der Geschäftsbetrieb an die Kassenstelle in der Halle 1 ausgelagert. Jetzt nimmt er in den neu gestalteten Räumen des Kontorhauses wieder seinen Betrieb auf, stand in der Pressemitteilung der Hypo-Bank. Die Kassenstelle in der Halle 1 wird aufgegeben. Aber die Kunden müssen nicht auf die Nähe ihrer Bank verzichten. Täglich marschiert ein Mitarbeiter durch die Hallen und erledigt via Botengänge Aufträge der Kunden vor Ort. Auch heute noch ist das die gängige Praxis. Der Erfolg der Filiale hielt an. Doch während 1960 die Händler ihr Vermögen noch in Pfandbriefen investierten, lag in den 1990er-Jahren ein Hauptaugenmerk des Bankgeschäftes auf der Beratung der Kunden beim Kauf von Aktien und Fonds. Die Hypo-Bank-Filiale veranstaltete Informationsabende und verteilte Infobroschüren zu tagesaktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen. Von der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank zur UniCredit Bank AG in der Münchner GroSSmarkthalle Seit dem 1. September 1998 sind die Bayerische Vereinsbank und die Hypo-Bank zur Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG verschmolzen. Nach dieser Fusion wurde aus der Hypo-Bank- Filiale im Kontorhaus eine HypoVereinsbank-Filiale. Nach 86 Jahren Partnerschaft zwischen Großmarkthalle, Fruchthandel, der Stadt und der Bank wurden die Weichen für einen weiteren Ausbau der Geschäftsbeziehungen gestellt. Die Einführung modernster Kommunikationsmittel wie Internet und Online- Banking sorgten für einen noch schnelleren Datenfluss. Zum 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchungsgeld eingeführt. Die Kunden können seitdem Überweisungen und Lastschriften in Euro ausstellen. Konten und Sparbücher durften alternativ auf Euro oder die alte Landeswährung lauten. Als der Euro Bargeld wurde, konnten die Privatkunden bereits im Dezember 2001 für 20 DM die sogenannten Starter-Kits mit 10,23 Euro bei der Filiale abholen und ab dem 2. Januar 2002 am Schalter DM in Euro tauschen. Durch den Zusammenschluss der HypoVereinsbank mit der UniCredit im Jahr 2005 profitieren die Kunden von einem noch größeren und attraktiveren Netzwerk. Seit 1. April 2008 dient das Logo der UniCredit als offizielles Erkennungsmerkmal der Bank und ihrer Geschäftsstellen. An der weißen, nach rechts gekippten Eins auf rotem Kreis können die Kunden europaweit erkennen, welche Geschäftsstellen zu ihrer Hausbank gehören, und dort kostenfrei am Geldautomaten Geld abheben. Seit dem Juni 2008 erstrahlt auch die Filiale an der Großmarkthalle im neuen Design der europäischen Bankengruppe. Im Dezember 2009 erfolgte die rechtliche Umbenennung der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG in UniCredit Bank AG. Dadurch wird die Nähe und Zugehörigkeit zu einer der führenden europäischen Banken betont.

14 14 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle Trotz dieser europäischen Dimension ist der Bank der regionale Bezug sehr wichtig. Die enge Beziehung zwischen der Bevölkerung und der Bank spiegelt sich in der Filiale Großmarkthalle auch durch die lokale Präsenz der Bank wider. Denn nur wer direkt vor Ort ist, hat Verständnis für die individuelle Lebenssituation und kann die damit einhergehenden Herausforderungen und Chancen als Partner meistern. Seit September 2011 ist Richard Ballis mit seinen 6 Mitarbeitern für die Privatkunden in der Kochelseestraße 14 verantwortlich. Eugen Harinko und Robert Duhn betreuen die kleinen und mittleren Unternehmen indem sie direkt in den Markthallen ihre Kunden besuchen. Gemeinsam beraten sie die Kunden in allen Fragen rund ums Geld, ob Finanzierung, Vermögensaufbau, Versicherung oder Altersvorsorge. Privatpersonen, Unternehmen sowie Kunden des lokalen Gemeinwesens können jederzeit auf die Möglichkeit einer persönlichen Fachberatung zurückgreifen. Die Mitarbeiter stellen dabei immer die individuelle Lebenssituation des Kunden in den Mittelpunkt und finden so konkrete Lösungen für das alltägliche Leben. Neben der umfangreichen Angebotspalette der Bank können die Kunden in der Filiale Großmarkthalle außerhalb der regulären Öffnungszeiten die Selbstbedienungszone nutzen. Dort stehen zwei Geldautomaten (einer davon mit Einund Auszahlungsfunktion), ein Überweisungsterminal sowie ein Kontoauszugsdrucker bereit. Darüber hinaus können die Kunden viele weitere Angebote der Bank nutzen, vom Online- Banking übers Internet- und Telefon-Banking bis hin zur Nutzung der App-Funktionen über Mobiltelefon. Eine gute, breitgefächerte Ausbildung war in der Filiale Großmarkthalle immer ein wichtiger Bestandteil des geschäftlichen Erfolgs. Zurzeit unterstützen zwei Auszubildende das Filialteam und erlernen den Beruf des Bankkaufmanns. Seit 2011 bietet die Bank zum Beispiel die Online-Plattform Trade-Purchase an. Der Lebensmittelhändler-Kunde kann seine Rechnungen später bezahlen und der Lieferant bekommt trotzdem früher das Geld. Die Liquidität stellt die HypoVereinsbank zur Verfügung. Dadurch haben wir an Renommee bei unseren Lieferanten gewonnen, stellt einer der führenden türkischen Lebensmittelhändler in Europa fest. Diese Einschätzung bestätigt auch die Focus-Money -Ausgabe vom Mai 2012, die über die Zufriedenheit von Mittelständlern mit ihrer Hausbank berichtet. Die HypoVereinsbank erhielt dabei Bestnoten in den Kategorien Beratungsunterlagen und Online-Banking und die Gesamtwertung sehr gut. Basis für den Bericht war eine Befragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Hierzu wurden 300 Finanzentscheider mittelständischer Betriebe interviewt. In die Bewertung gingen die Beurteilung der Beratungsqualität in der Filiale, am Telefon und via ein, die Zufriedenheit der Kunden mit den Bankprodukten und Konditionen sowie die Qualität der Beratungsunterlagen und die Filialgestaltung. Werbung der HypoVereinsbank für das internationale Geschäft, München 2000, Quelle: Historisches Archiv der UniCredit Bank AG

15 Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Großmarkthalle 15 Außenansicht der HypoVereinsbank-Filiale Großmarkthalle, München 2009, Quelle: Historisches Archiv der UniCredit Bank AG In 100 Jahren Geschichte der Münchner Großmarkthalle entwickelte sich aus der Versandhalle für die Obst- und Südfruchtbranche einer der größten deutschen Binnenumschlagplätze für Obst, Gemüse und Südfrüchte. Der Münchner Bauch hatte für diesen Erfolg eine gute Voraussetzung: die Zusammenarbeit mit einer leistungsfähigen, international vernetzten Bank. Die UniCredit kann, wie diese Broschüre zeigt, auf eine 100-jährige Tradition vor Ort bauen 100 Jahre, die auch das Vertrauen widerspiegeln, das die Kunden seit langer Zeit der Filiale entgegenbringen. Dieser langjährigen Partnerschaft ist es auch zu verdanken, dass die Bank seit 1912 gemeinsam mit ihren Kunden immer wieder aufs Neue Chancen und Herausforderungen angenommen und gemeistert hat. Noch heute steht die Bank mit Kundenfamilien des Gründungsjahres in Verbindung. Neben dem wirtschaftlichen Leben in der Großmarkthalle entfaltete sich Sendling zu einem beliebten Wohnviertel, in dem sich zunehmend Familien und junge Kreative, beispielsweise Werbeagenturen, einquartieren. Von den Jahren des Ersten Weltkrieges über die Inflationszeit der 1920er-Jahre, die Wirtschaftskrise in den 1930er-Jahren und die Jahre des Wirtschaftswunders bis hin zur Globalisierung hat die Bank ihre Kunden begleitet und so eine nachhaltige Wertschöpfung für München und die Menschen, die hier arbeiten und leben, realisiert.

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