Die SAP verlässt die Hafencity Richtung Rotherbaum und die Kühne Logistics University bezieht. Großen Grasbrook. Nachbar zur Linken: Kühne & Nagel.

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1 Gewerbeimmobilien Newsletter Ausgabe 1 Januar 2012 Weitere Informationen und aktuelle Angebote finden Sie unter Inhalt Liebe Leser, die Zahlen für das Jahr 2011 sind prächtig auf dem Büroflächenmarkt ebenso, wie im Investmentsegment und im Einzelhandel. Wenn es den deutschen Unternehmen gelingt, sich trotz des wirtschaftlichen Abschwungs so stabil zu behaupten wie 2009/2010, dann ist mir nicht bange um Nach einer aktuellen Umfrage der BerlinHyp erwarten 62% der Immobilienprofis für den Hamburger Gewerbeimmobilienmarkt eine zunehmende Attraktivität in den kommenden 12 Monaten der beste Wert unter den deutschen TOP-7-Metropolen. Allen Lesern ein frohes und erfolgreiches Jahr 2012! Ihr Dietrich Kluxen 01 Büroflächenmarkt Hamburg Mit m 2 Umsatz 02 Fortsetzung von Seite 1 mehr, als erwartet 03 Bauwerke des Jahres 2011 Friedensallee 290 prämiert 04 Investmentmarkt Hamburg Große Nachfrage 05 Fortsetzung von Seite 4 durchschnittliches Ergebnis 06 Einzelhandelsmarkt Hamburg Höhere Entwicklungsdynamik 07 Fortsetzung von Seite 6 in der City-West 08 Nachhaltigkeitsstrategien In Nordeuropa wichtig Büroflächenmarkt Hamburg Mit m 2 mehr Umsatz, als erwartet 2012: Sinkender Umsatz und Leerstand, stabile Miete Mit einem Vermietungsumsatz von über m 2 hat der Hamburger Büroflächenmarkt das Jahr 2011 mit einem guten Ergebnis abgeschlossen. Wie 2011 werden auch im laufenden Jahr die Mieten stabil bleiben und die Leerstände sinken ähnliche Rahmenbedingungen vorausgesetzt. Die SAP verlässt die Hafencity Richtung Rotherbaum und die Kühne Logistics University bezieht m 2 der insgesamt m 2 am Großen Grasbrook. Nachbar zur Linken: Kühne & Nagel. Die deutsche Wirtschaft ließ sich bis dato von der Eurokrise und den damit verbundenen ungewissen Aussichten für das neue Jahr weniger einschüchtern, als es der international kursierende Begriff der German Angst vermuten lässt. Entscheidungsfreudig Die positiven Ergebnisse des Ifo-Index im vierten Quartal 2011 verweisen auf die Zuversicht mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung und auch die Vermietungsergebnisse der großen deutschen Büromärkte illustrieren die Entscheidungsfreudigkeit der Unternehmenslenker. Höhere Mieten In Hamburg konnten 2011 etwa m 2 Bürofläche vermietet werden nach m 2 in Unternehmensnahe Dienstleister arrondierten nahezu ein Viertel der vergebenen Flächen vor allem in der City. Hier wurde fast 30 % des Gesamtumsatzes getätigt. Die höheren Mietpreise in diesem teuren Teilmarkt führten zu einem Anstieg der Spitzenmiete auf 24 Euro/m 2 wie auch der Durchschnittsmiete. Öffentliche Hand Wie 2010 puschte die Öffentliche Hand mit Großanmietungen das Vermietungsergebnis. Mit insgesamt m 2 tätigten drei öffentliche Institutionen die drei größten Abschlüsse in Fortsetzung auf Seite 2

2 Fortsetzung von Seite 1 Mit m 2 mehr Umsatz, als erwartet 2012: Sinkender Umsatz und Leerstand, stabile Miete Büromarkt Hamburg 2011 Zahlen und Daten Flächenumsatz: m 2 Spitzenmiete: 24 /m 2 Durchschnittsmiete: 14 /m 2 Leerstand: 8,2 % Im markanten, vom Hamburger Architekten Bernhard Winking entworfenen Bürogebäude Stubbenhuk 3 9 hat sich vis-á-vis der U-Bahn- Station Baumwall die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) eingemietet. Branchenranking: 1. Sozietäten/Berater/ Wirtschaftsprüfer: 23 % 2. Öffentliche Hand: 18 % Teilmärkte: City: 30 % Harburg: 14 % City-Süd: 11 % Hafencity: 10 % Angeführt wird das Ranking der größten Einzelumsätze von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), die von der Sprinkenhof die m 2 des entstehenden BSU-Domizils in der Neuen Mitte Wilhelmsburg anmietete. Ebenfalls die Stadt Hamburg mietete kurz vor Weihnachten knapp m 2 in der früheren Zentrale des Verlagshauses Milchstraße für die Universität. Vermieter des 1994 am Mittelweg entstandenen Bürohauses ist die IVG. Bima bezieht FTD-Flächen Und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) schließlich bezieht gut m 2 am Stubbenhuk 3-9. Vermieter der 1993 fertig gestellten Flächen, die zuvor teils von Gruner + Jahr genutzt wurden, ist Morgan Stanley. Einziger privater Mieter in diesem Größensegment ist Wirtschaftsprüfer BDO, der in der zuletzt 2005 modernisierten Fuhlentwiete m 2 anmietete m 2 wird Software-Riese SAP in der Tesdorpfstraße 70 beziehen, sobald Investor Harm Müller-Spreer den Neubau nahe dem Dammtorbahnhof Ende 2012 fertig gestellt hat. SAP verlässt das 2003 errichtete, m 2 große Gebäude am Großen Grasbrook 17 in der Hafencity. Hier wird die Kühne Logistics University m 2 beziehen. Vermietungen in der Hafencity Der überdurchschnittliche Leerstand in der Hafencity hat sich reduziert. So mietete die Sozietät Esche Schümann Commichau m 2 im Haus Java des Überseequartiers. Vermieter ist die Überseequartier-Beteiligungsgesellschaft. Konkrete Verhandlungen gibt es auch für Flächen 1000 m² Hamburger Büromarkt Vermietungsvolumen 2002 bis 2011 im 2010 fertig gestellten Sumatra- Kontor. Die m 2 Büros des auffälligen Hauses im Besitz von Pramerica stehen weiterhin leer. Leerstand deutlich gesunken Neben dem zweiten Bauabschnitt des Überseequartiers entstehen neue Büroflächen in der Hafencity in den Intelligent Quarters östlich des Magdeburger Hafens im Elbtorquartier. Die ECE plant, ab Ende 2012 rund 140 Mio. Euro u. a. in den Bau eines 70 m hohen Bürogebäudes zu investieren. Das flott rotierende Vermietungskarussell hat den Leerstand in Hamburg auf gut 8 % sinken Vermietungsvolumen 10-Jahres-Durchschnitt lassen über einen Prozentpunkt weniger, als Anfang Die genannten Großvermietungen dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass Dreiviertel der Mietverträge für Flächen unter m 2 abgeschlossen wurden. Zwar ist die nach gif berechnete Spitzenmiete deutlich gestiegen, doch beruhen diese Steigerungen auf einigen wenigen Anmietungen in Toplagen der City etwa dem Emporio. Die Mieten in den einzelnen Teilmärkten sind dagegen 2011 stabil geblieben, so Kluxen. Stabile Mieten Eine Seitwärtsbewegung bei den Mieten erwartet der Makler auch für das neue Jahr. Von den m 2, die 2012 auf den Markt kommen, sind bereits Dreiviertel vermietet. Daher werde der zu erwartende Nachfragerückgang weder zu sinkenden Mieten führen, noch zu einem Anstieg des Leerstands. Kluxen rechnet für 2012 mit einem Vermietungsvolumen von m 2 sofern wir von dramatischen Entwicklungen an den Finanzmärkten verschont bleiben. 2 Gewerbenewsletter

3 Bauwerke des Jahres 2011 Bahrenfelder Bürohaus Friedensallee 290 prämiert Teamwork von Architekten, Bauherrn und Ingenieuren Die Hamburger Bauwerke des Jahres 2011 sind das Bürohaus Friedensallee 290, das Wohnverdichtungskonzept Treehouses, das Haus der Jugend in Kirchdorf und die Viaduktbrücke am Binnenhafen. Der AIV würdigt das engagierte Zusammenwirken von Architekten, Ingenieuren und Bauherren. die Aufstockung mit leichter Holztafelbauweise um m 2 BGF erweitert. Der CO 2 -Ausstoss wurde gleichzeitig um 50 % reduziert. Foto: Behrendt Der nun prämierte Neubau des Bürogebäudes Friedensallee 290 schafft einen anspruchsvollen Impuls für den Büromarkt in Bahrenfeld. Haus der Jugend Über das Haus der Jugend in Kirchdorf urteilte die Jury: Das ist Wilhelmsburg ohne Blop und ohne Allüren, ohne Bug und ohne Welle. Das Projekt der Kersten und Kopp Architekten, Berlin, mit den Ingenieuren IFB Frohloff Staffa Kühl Eckert entstand als Auftaktprojekt der IBA. Überall kann man hineinsehen, Überall kann man umhergehen ein gebautes Sportgerät und Freizeitinstrument, das genau das ist, was es ist. Einfach ist es nicht gewesen, an der Friedensallee in Bahrenfeld, in direkter Nachbarschaft zum Bahndamm sowie einer abgesenkten Straße mit Unterführung und Altbebauung eine wirtschaftlich, technisch und gestalterisch anspruchsvolle Lösung für ein Bürogebäude zu entwickeln. Friedensallee 290 Genau dieses Zusammenwirken von Architekten, Ingenieuren und Bauherrn ist der Maßstab für die Prämierung zum Bauwerk des Jahres des Hamburger Architekten- und Ingenieurverein (AIV). Das Team für die m 2 Bürofläche messende Friedensallee 290 bestand aus den SEHW Architekten, dem Ingenieurbüro Wetzel & von Seht sowie dem Hamburger Immobilienunternehmen Behrendt. Die Jury des seit 1979 vergebenen Preises würdigte, dass der Neubau dem optischen Ende der Straße zu einem Glanzpunkt verhilft sowie Spaß am Fassadenspiel demonstriert. Treehouses Einer topaktuellen Aufgabe zur Weiterentwicklung des Wohnungsbestandes widmete sich das Team des Wohnungsverdichtungsprojektes Treehouses. Im Auftrag des Imobilienunternehmens Robert Vogel entwickelten Blauraum Architekten und das Ingenieurbüro Dr. Binneweis ein Konzept zur Aufstockung von 50 Jahre alten zweieinhalbgeschossigen Wohnblöcken, wie es sie in Hamburg in jedem Stadtteil gibt. Die Zeilenstruktur wurde erhalten, ebenso wie der alte Baumbestand. Der Bestand von m 2 BGF an der Bebelallee im Stadtteil Alsterdorf wurde durch Viaduktbrücke Das prämierte Ingenieurbauobjekt ist die neue Viaduktbrücke zwischen den U-Bahn-Haltestellen Baumwall und Rödingsmarkt. Die Hamburger Hochbahn hatte die Architekten Grundmann + Hein sowie die Ingenieure Grassl/WTM Engineers beauftragt. Die Jury: Die neue Viaduktbrücke mit ihrer gestalterischen Wirkung und optischen Durchlässigkeit wertet den Standort nachhaltig auf. Impressum Gewerbeimmobiliennewsletter heraus gegeben von W. Johannes Wentzel Dr. Nfl. Consulting GmbH Gerhofstraße 29, Hamburg Verantwortlich Dietrich Kluxen Telefon Redaktion Friedhelm Feldhaus Layout und Umsetzung 24plus7 ImmobilienService GmbH Treehouses gibt den 50 Jahre alten Wohnzeilen nicht nur mehr Wohnraum, sondern mit Zedern-Schindeln und Tonoberfläche eine völlig neue Architektur. Foto: Blauraum Gewerbenewsletter 3

4 Investmentmarkt Hamburg 2011 Große Nachfrage, wenig Angebot, durchschnittliches Ergebnis Mit einem Transaktionsvolumen von 2,2 Mrd. Euro blickt Hamburg auf ein im Zehnjahresvergleich durchschnittliches Investmentjahr 2011 zurück. Mit mehr Angebot im Core-Segement, hätte der Umsatz höher sein können. Der sich durch die Eurokrise noch verschärfende Nachfrageüberhang rückt zusehens Value-added-Immobilien teils mit Core-plus-Label in den Fokus der Investoren. Noch nicht in Gänze vermietet, doch kurz vor der Fertigstellung, sind die nach einem Entwurf von BRT Architekten entstehenden Tanzenden Türme ein heißer Verkaufskandidat Zwar konnte Hamburg nach dem Rekordjahr 2007 (mit einem Transaktionsvolumen von über 5 Mrd. Euro) im vergangenen Jahr mit rund 2,2 Mrd. Euro das beste Ergebnis erzielen, doch im Zehnjahresvergleich ist das Ergebnis nur durchschnittlich. Das Ergebnis hätte deutlich höher ausfallen können, so Dietrich Kluxen, aber es sind nicht genug Core-Objekte auf dem Markt. Für Core-Investoren wie Pensionskassen kommen Aktien oder Staatsanleihen in der aktuellen Eurokrise nur bedingt in Frage. Entweder sind die Anleihen zu unsicher oder die Rendite liegt, wie bei deutschen Staatspapieren derzeit, unter dem Inflationsniveau. Rendite unter 4% Doch auch die Renditen der gefragten Core-Immobilien sind in der Spitze wenig auskömmlich. Sie liegen bei 4,5 % für Büro- und nahe 4 % für Einzelhandelsimmobilien in sehr guten Lagen. Bei Topobjekten wird in Hamburg für unter 4 % verkauft. Sicherheit steht hier im Vordergrund, nicht Rendite.Da klassische Core-Immobilien knapp sind, hat der Markt aus der Not das Label Core-plus generiert, um eine Qualitäts- und Sicherheitsdifferenzierung Richtung Value-added zu verdeutlichen. Weniger Kredite Dabei haben die Investoren jedoch mit den restriktiveren Anforderungen der Banken zu kämpfen, erwartet Kluxen, die Umsatz in Mrd. Euro Transaktionsvolumen Hamburg 2002 bis ,35 0,95 1,09 1,39 2,79 sich gegenseitig kaum noch Geld leihen und mit Blick auf Basel III zugunsten ihres Eigenkapitals die Kreditvolumina deutlich kürzen. Offene Fonds kaufen Dass die Immobilienkäufer bereits seit 2008 mehr Eigenkapital bereitstellen müssen, wird mit Blick auf die eigenkapitalstarke Käuferstruktur deutlich. Vorne liegen die offenen Fonds und Spezialfonds mit mehr als einem Drittel des Umsatzes. Es folgen die Transaktionsvolumen 10-Jahres-Durchschnitt ,27 1,87 1,26 2,10 2,20 geschlossenen Fonds mit einem Sechstel des Transaktionsvolumens sowie die privaten Investoren mit gut 10 %. Und: In Hamburg investieren mit deutlich über 80 % primär deutsche Investoren. Projektentwickler verkaufen Verkauft wurden 2011 Hamburger Immobilien vor allem von Projektentwicklern und Bauträgern, die nahezu 50 % des Umsatzes machen konnten. Es folgen opportunistische Eigentümer mit einem Fünftel sowie Eigennutzer mit rund 10 %. Deutlich wird die Dehnung des begriffs Core mit Blick auf die als Core verkauften Objekte. Für über 60 Mio. Euro wurde die künftige Hamburger Hochtief-Zentrale im Barmbeker Quartier 21 an einen von Hesse Newman Capital aufgelegten geschlossenen Fonds verkauft. Und Hochtief Projektentwicklung verkaufte das Lindley Carree in der City-Süd für 65 Mio. Euro an Deka Immobilien. Fortsetzung auf Seite 5 4 Gewerbenewsletter

5 Fortsetzung von Seite 4 Große Nachfrage, wenig Angebot, durchschnittliches Ergebnis Das Deichtorcenter wurde für 63,5 Mio. Euro von Morgan Stanley an Alpina Real Estate verkauft. Zu den hochpreisigen Büroobjekten zählen auch die Hammerbrookhöfe ebenfalls in der City-Süd. Das künftige Domizil der Deutschen Bahn wurde im Dezember für rund 70 Mio. Euro von einem Joint Venture der Deutschen Immobilien mit Aug. Prien Immobilien Gesellschaft für Projektentwicklung ebenfalls an Deka Immobilien verkauft. Auch das Deichtorcenter gehört in das Segment der für über 60 Mio. Euro verkauften Büroimmobilien. Morgan Stanley veräußerte das mit dem XXL-Portfolio von Dieter Becken erworbene Gebäude gegenüber dem neuen Spiegel-Domizil an Alpina Real Estate, eine von der Conren Land initiierte Luxemburger Immobilienplattform. Über 50 % für Büros Zwar entfiel gut 50 % des Investitionsaufkommens im vergangenen Jahr auf Büroimmobilien etwas weniger, als 2010, doch die großen Deals über 100 Mio. Euro fanden im Einzelhandelsbereich statt. Karstadt Mönckebergstraße vorn So wurde das Karstadt Warenhaus in der Mönckebergstraße für 219 Mio. Euro an Quantum Immobilien verkauft und 85 % des von ECE/ Bruhn neu entwickelten Einkaufszentrums Hamburger Meile für 215 Mio. Euro an einen geschlossenen Fonds der Bayern-LB-Tochter Real IS. Über 110 Mio. Euro erlöste ein Joint Venture aus Quantum und Alstria durch den Verkauf ihrer Anteile am Geschäfts- und Bürogebäude Alte Post in der Hamburger City an Stenham Property, London. Stenham hatte bereits die Entwicklung des Projektes finanziert. Ebenso in die Kategorie Geschäfts- und Bürogebäude fällt der Gänsemarkt 45. Für 63,5 Mio. Euro hat Invesco Real Estate das 2008 fertig gestellte und zu 80 % vermietete Haus erworben wobei die Anfangsrendite bei über 6 % lag. Ein selten hoher Wert für einen Neubau in dieser Lage. Marktplatz-Galerie Bramfeld In den TOP 10 der hochpreisigen Deals findet sich auch der Verkauf des für 80 Mio. Euro entwickelten Einkaufszentrums Marktplatz- Galerie Bramfeld durch das Entwickler Joint Venture Matrix und Vivum. Trotz des großen Interesses auch internationaler Anleger erwarten wir für das neue Jahr einen Rückgang des Transaktionsvolumens, verweist Kluxen auf das geringe Angebot. Und die Zahl der neuen Projektentwicklungen ist übersichtlich. Wie bei Investitionen stellen die Banken auch bei Projektentwicklungen hohe Anforderungen: hohe Vorvermietung, 20 % bis 30 % Eigenkapital, etc. (s. Interview mit Dieter Becken/ Gewerbeimmobilien Newsletter Dezember 2011). Wenig Projektentwicklungen Der Hamburger Investor Dieter Becken hat hier einige Eisen im Feuer. Neben dem geplanten Neubau Sachsenburg in der City- Süd, für deren m 2 er noch einen Ankermieter sucht, plant der umtriebige Projektentwickler auch die Zeile der HypoVereinsbank am Alten Wall neben dem Rathaus zu kaufen. Geschätzter Kaufpreis: 100 Mio. Euro. Nachdem das Hanseatrium verkauft ist, steht nun das Projekt An der Alster 3 5 vor der Fertigstellung. Die Frankonia möchte für 103 Mio. Euro ein m 2 großes Büro-, Wohn- und Geschäftshaus am Großen Burstah entwickeln. Auch am Standort des früheren Deutsche-Bank-Hauses an der Ludwig-Erhard-Straße 1 entwickelt die DWI einen m 2 großen Neubau mit 10 Geschossen. Und zum Verkauf stehen auch die Tanzenden Türme an der Reeperbahn. Die Strabag hofft auf einen Erlös von 200 Mio. Euro. Gewerbenewsletter 5

6 Einzelhandelsflächenmarkt Hamburg Höhere Entwicklungsdynamik in der City-West BIDs beflügeln das Interesse von Filialisten und Shoppenden Der Hamburger Einzelhandel jubelt: 2011 war das beste Jahr seit der Wiedervereinigung. Der stetig zunehmende Strom an Touristen, die niedrigste Arbeitslosigkeit seit fast 20 Jahren und die Investitionen in die Einkaufslagen durch BIDs beflügeln das Interesse der Einzelhändler wie Käufer. Einzelhandel Hamburg Zahlen und Daten Bild: FF Der Hamburger Einzelhandel zeigte sich nicht nur mit dem Weihnachtsgeschäft zufrieden. Der Jungfernstieg profitiert erheblich von der Anbindung an die City-Ost durch die Europa-Passage. Verkaufsfläche Hamburg: 2,8 Mio. m 2 Verkaufsfläche City: m 2 Einzelhandelsumsatz 2011: 11 Mrd. Euro Einzelhandelsumsatz City: 2 Mrd. Euro Topmiete: 280 Euro/m 2 Topmiete seit 2001: +20 % Toplage: Spitaler Straße Kaufkraftkennziffer: 104 % Zentralitätskennziffer: 117 % Das Musical Rocky startet 2012 in Hamburg und Stage Entertainment baut für ein weiteres Musical eine neue Spielstätte im Hafen Hamburg ist der weltweit viertgrößte Musicalstandort nach New York, London und Wien. Das breite Musicalangebot trägt zum stetig wachsenden Strom von Touristen nach Hamburg bei. 9,5 Mio. Übernachtungen wurden 2011 in Hamburg gezählt: doppelt so viel, wie 2001 und davon profitiert insbesondere der Einzelhandel.Nach dem aktuellen Hotelmarktbericht Hamburg von Deloitte wurden % des touristischen Umsatzes von 7,4 Mrd. Euro beim Shoppen ausgegeben. 2% Umsatzwachstum Die Hamburger Einzelhandelsverbände zeigten sich nicht nur vom Weihnachtsgeschäft angetan und erwarten für 2011 ein Umsatzwachstum von 2 % das beste Ergebnis seit der Wiedervereinigung. Zum guten Ergebnis trägt neben dem Wachstum aus dem Tourismus auch die stabile wirtschaftliche Situation in Hamburg bei. Mit 7,3 % erreichte die Arbeitslosenquote Ende 2011 das niedrigste Dezemberniveau seit Über 10 Mrd. Euro betrug der Gesamtumsatz des Hamburger Einzelhandels im vergangenen Jahr m 2 Verkaufsfläche Als Magnet nicht nur für Touristen fungiert die Hamburger City mit m 2 Verkaufsfläche in der City-Ost und -West. Die östliche Innenstadt wird von Spitalerstraße und Mönckebergstraße geprägt, mit ihren großen Kaufhäusern und den Flagship-Stores der etablierten Fashion-Filialisten. In der City West befindet sich rund um den Neuen Wall Hamburgs traditionell die Luxus- und Niveaulage. Doch ziehen die Lagen am Jungfernstieg, Poststraße oder Große Bleichen zunehmend auch gehobene Monolabel-Läden bekannter Modemarken an. BIDs wirken Insbesondere die City-West hat ihr Erscheinungsbild in den vergangenen fünf Jahren deutlich gewandelt. Erheblichen Anteil an der sichtbaren und wirksamen Der obere Teil des Neuen Walls hat sich mit Burberry oder Gant als gehobene Lage etabliert. Verbesserung der Infrastruktur haben die zahlreichen Business Improvements Districts (BID), die in Hamburg seit Einführung im Jahr 2005 eine Durchschlagskraft entfalten, wie in keiner anderen deutschen Metropole. Nachdem am Neuen Wall im Rahmen des ersten BID zwischen 2005 und 2010 die Straßenführung, Pflasterung, Beleuchtung und Möblierung erneuert worden waren, läuft hier nun das zweite BID an mit Schwerpunkten beim Service und Marketing. Luxus boomt Auch der Bereich Hohe Bleichen etablierte sich mit einem BID sichtbar als Luxuslage. Armani und Prada etwa sind hier zu finden. Das Geschäft mit edlen Stoffen, teuren Uhren und kostspieligen Parfüms boomt in Deutschland auch als Kapitalanlage. Nach einer Studie der Managementberatung Bain & Company wird in diesem Segment 2011 ein Umsatzwachstum um 7 % auf knapp 9 Mrd. Euro erwartet. Fortsetzung auf Seite 7 6 Gewerbenewsletter

7 Fortsetzung von Seite 6 Höhere Entwicklungsdynamik in der City-West BIDs beflügeln das Interesse von Filialisten und Shoppenden Der Jungfernstieg weist in Höhe Alsterhaus die höchste Kundenfrequenz innerhalb der City-West auf. Dabei profitiert die Stadt an Alster und Elbe zunehmend von internationalen Shopping-Touristen. Araber und Russen sind bereits jetzt gern gesehene Kunden zwischen Hohe Bleichen und Jungfernstieg. Mittelfristig erwartet das Beratungsunternehmen Dr. Lübke zudem Übernachtungen meist wohlhabender Chinesen in Hamburg. BID Passagenviertel Die internationalen Touristen wie die internationalen Filialisten wissen die Aufwertung des Straßenraumes durch BID wohl zu schätzen. 2,1 Mio. Euro investiert der im April 2011 gestartete BID Opernboulevard und der im August 2011 offiziell eingerichtete BID Passagenviertel plant, über 5 Mio. Euro in die Pflaster, Möblierung, Beleuchtung, Districtmanagement und Service zu investieren. Der portugiesische Granit auf den nun breiteren Gehwegen ist bereits verlegt. Alte Post Das Passagenviertel an Poststraße und Große Bleichen profitiert von mehreren Investitionsprojekten. Die Alte Post, 1845 bis 1847 im Stil der Renaissance errichtet, wird nach Entkernung und Neuentwicklung seit Ende 2011 ladenweise eröffnet. Tommy Hilfiger ist bereits im November 2011 eingezogen. Im Frühjahr folgen Abercrombie & Fitch sowie adidas mit dem ersten deutschen Laden des Labels Neo, das insbesondere Erstshopper ansprechen möchte, die ihre Einkaufsoptionen vor Ort gleich bei Facebook posten können. Neu: Hallhuber und Sandro Den von Tommy Hilfiger verlassenen Laden in der Poststraße 14 arrondiert das Münchner Modelabel Hallhuber. In der Poststraße 36 zieht im Frühjahr die Pariser Modemarke Sandro ein. Umgebaut wird derzeit im Weiteren das Kaufmannshaus der 1. Bauabschnitt ist bereits eröffnet und die Passage Hanseviertel. Hier eröffnet in Kürze die Outdoormarke The North Face. Kaisergalerie und Stadthöfe In diesem Jahr soll der Umbau des früheren Ohnsorg-Theaters in der Großen Bleichen zur Kaiser-Galerie starten mit über m 2 Ladenfläche. In den Großen Bleichen 5 hat Zara Home einen ihrer weltweit größten Shops eröffnet. Ein sehr großes Projekt am Horizont sind zudem die Stadthöfe, die ab 2013 nach Auszug der Stadtentwicklungsbehörde Richtung Wilhelmsburg an der Stadthausbrücke entstehen sollen. Bereits jetzt hat sich auch der obere Teil des Neuen Walls als Edelstandort etabliert. Burberry ist in die Nummer 71 eingezogen. Gant und Lacoste haben Flächen gefunden und das italienische Modelabel Bottega Veneta bezieht 400 m 2 im 63grad dreimal soviel, wie am vorigen Standort im Neuen Wall 22, in den sich nun Cartier erweitert. Apple Store eröffnet Die Eröffnung des Jahres am Jungfernstieg ist der Apple Store unweit des Alsterhauses. Hier wird inzwischen die stärkste Kundenfrequenz in der City-West verzeichnet. Auf dem Wege, sich als Jugendstandort zu etablieren, ist der Gänsemarkt. Neben Planet Sports und dem Multibrandlabel Urban Outfitters im Gänsemarkt 45 bezieht das britische Streetwearlabel Superdry im Frühjahr die Gänsemarktpassage spürbare Konkurrenz für die Spitaler und Mönckebergstraße. Gewerbenewsletter 7

8 Nachhaltigkeitsstrategien von Immobilienunternehmen Sustainability ist in Nord- und Mitteleuropa ein strategisches Thema Rund 40 Green Buildings in Hamburg Zwischen 2006 und 2011 vervierfachte sich nach Zahlen von IVG Research die Zahl der Immobilienunternehmen, die Nachhaltigkeitsstrategien in ihre Unternehmensausrichtung aufgenommen haben. In Hamburg gibt es aktuell knapp 40 Zertifizierungsvorhaben, meist mit Vorzertifikaten. Fotos: FF Ebenfalls vorzertifiziert nach dem Umweltzeichen der HafenCity in Gold ist das neue Spiegel-Gebäude auf der Ericusspitze. Bei Nachhaltigkeit, als zentralem Aspekt der Strategie europäischer Immobilienunternehmen, gibt es ein klares Nord-Süd-Gefälle. Nach einer Untersuchung der Researchabteilung des Immobilienunternehmens IVG (IVG besitzt in Hamburg u. a. Spiegel-Insel oder Allianz-Gebäude am Großen Burstah) agieren skandinavische Unternehmen sehr fortschrittlich mit dem Thema Nachhaltigkeit: 90% haben eine Nachhaltigkeitsstrategie (Corporate Sustainability Strategie). Griechische, spanische und italienische Unternehmen hingegen sind hier recht zurückhaltend aktiv (40 % mit Nachhaltigkeitsstrategie). Mittelplatz für Deutschland Auch für polnische Unternehmen ist Sustainability (noch) kein wichtiges Thema. Mitteleuropa (Deutschland, Österreich, Schweiz) folgt seiner geografischen Lage und belegt in fast allen Aspekten der Untersuchung mittlere Plätze. Die IVG-Researcher erwarten, dass der Druck der Märkte und der Öffentlichkeit zum nachhaltigem Handeln zunehmen wird. Antrieb für nachhaltiges Handeln sind Risikominimierung (86 %), Imagepflege (84 %) und Produktivitätssteigerung (82 %). Nachgefragt wird Nachhaltigkeit vor allem von Investoren (90 %) und Mietern (65 %), während Teilhaber der Unternehmen mit 41 % Seit Dezember ist das Unilever-Gebäude am Elbufer mit dem Umweltzeichen der HafenCity in Gold zertifiziert. bemerkenswert wenig Nachhaltigkeitsinteresse zeigen. Dass Breeam das meist verwendete Zertifikat ist, liegt daran, dass 29 der 85 untersuchten Unternehmen aus Großbritannien kommen. 70 % der Unternehmen streben Zertifizierungen an. Kein Gefälle in Deutschland In Deutschland gibt es kein Nord- Süd-Gefälle der Nachhaltigkeitsanstrengungen, sofern die Zahl der Green Buildings zugrunde gelegt wird. Wie in Hamburg, so werden auch in München etwa 40 Green-Building-Projekte gezählt. Während in München jedoch bereits ein Drittel dieser Green Buildings abschließend zertifiziert sind, sind in Hamburg 90% lediglich vorzertifiziert. Bis 2014 knapp 50 % green Das erste Umweltzeichen der Hafencity in Gold wurde im Dezember der Unilever-Zentrale verliehen. Knapp m 2 BGF sind derzeit in neun Gebäuden nach dem Umweltzeichen Hafen- City vorzertifiziert bzw. zertifiziert. Dazu zählen das Spiegel-Gebäude, die geplante HafenCity Universität, die entstehenden Elbtorarkaden oder das Centurion Commercial Center am Sandtorpark. Von den bis 2014 geplanten Büro-Fertigstellungen in Hamburg sind knapp die Hälfte zur Zertifizierung vorgesehen. 8 Gewerbenewsletter

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