Indikatoren der Bürovermietungsmärkte und ihre Verwendbarkeit für Analyse und Prognose. U. Werling, Goldbeck Projekt GmbH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Indikatoren der Bürovermietungsmärkte und ihre Verwendbarkeit für Analyse und Prognose. U. Werling, Goldbeck Projekt GmbH"

Transkript

1 Indikatoren der Bürovermietungsmärkte und ihre Verwendbarkeit für Analyse und Prognose U. Werling, Goldbeck Projekt GmbH Abstract Eine ganze Reihe von Indikatoren der Bürovermietungsmärkte wird heute bereits ermittelt. Allerdings sind diese zum Teil nur zur Veranschaulichung oder aus der Sicht bestimmter Marktteilnehmer interessant. Makroökonomisch relevante Indikatoren wie zum Beispiel die Bruttowertschöpfung der Branche oder die Nettoabsorption stehen bisher nicht im Mittelpunkt einer gründlichen Reflexion. Der Autor gibt einen Überblick über verfügbare Indikatoren, leitet Vorschläge für aussagekräftige Indikatoren aus der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung und aus den ökonometrischen Theorien anderer Branchen ab. Er schlägt vor, diese Indikatoren genauer zu beobachten und als Zeitreihen zu analysieren mit dem Ziel, bessere Prognosemöglichkeiten für das Marktgeschehen erarbeiten zu können.

2 Indikatoren der Bürovermietungsmärkte und ihre Verwendbarkeit für Analyse und Prognose U. Werling, Goldbeck Projekt GmbH A. Einleitung Indikatoren spielen in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung und Publizistik eine große Rolle, insbesondere wahrscheinlich deshalb, weil sie in komprimiertester Form eine Antwort auf die Frage geben: Wie geht es der Wirtschaft? Auch für die Immobilienwirtschaft wird eine Reihe von Indikatoren erhoben und veröffentlicht. Die Arbeit versucht einen Überblick über diese Indikatoren zu geben und ihre Nutzbarkeit einzuschätzen. Ein Indikator ist nur dann von Wert, wenn klar ist, was er widerspiegelt, wie exakt er bestimmbar ist und wie seine Zeitreihe in Relation zur Verfassung der Branche verläuft. Es ist das Ziel der Arbeit, einen Beitrag zur überfälligen Diskussion zu leisten und Vorschläge für weitere Untersuchungen bekannter und zusätzlicher Indikatoren zu machen. B 1. Grundlagen Indikatoren sind ökonomische Zeitreihen und aus ihnen abgeleitete Meßgrößen, die den Konjunkturverlauf anzeigen. [Gabler 1997, S. 2182]. Indikatoren werden unterschieden in Frühindikatoren (auch vorlaufende Indikatoren oder leaders), Präsensindikatoren (gleichlaufende Indikatoren, coinciders) und Spätindikatoren (nachlaufende Indikatoren, laggers). Gemeint ist damit das Verhältnis im zeitlichen Verlauf des Indikators und der Konjunktur. Gesamtindikator ist eine Kennzahl, die aus mehreren Indikatoren berechnet wird und im Idealfall den Konjunkturverlauf besonders gut widerspiegelt. Der Wert solcher Gesamtindikatoren ist in der Literatur umstritten [Gabisch 1999, S. 357; EZB 2001, S. 48]. Von den Indikatoren zu unterscheiden sind Indicés: Dies sind Kenngrößen, die als gewogenes arithmetisches Mittel (z.b. von Preisen oder Umsätzen Anmerk. d. Verf.) mit gleicher Basis- und

3 Berichtsperiode ermittelt werden [Gabler 1997, S. 1827]. Ein Index kann zugleich Indikator sein, ist es aber nicht in jedem Falle. Von besonderem Interesse sind die Vorlauf-Indikatoren, da diese als Prognoseinstrument nutzbar sein können. Dafür ist ein Vorlauf-Indikator allerdings nur dann zu gebrauchen, wenn er zeitnah festgestellt werden kann, die Feststellung zu diesem frühen Zeitpunkt bereits einen zutreffenden, später nicht mehr korrekturbedürftigen Wert liefert und dessen Zeitreihe eine geringe Volatiliät aufweist [EZB 2001, S. 45 u. 48]. Vorlaufindikatoren, die diese Bedingungen erfüllen, werden hier Prognoseindikatoren genannt. Bei der Betrachtung der Gesamtkonjunktur ist es üblich, die Änderungsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) als die Kennzahl zu betrachten, die den Konjunkturverlauf wiedergibt. Eine solche Festlegung ist notwendig, um dem unscharfen Begriff der Konjunktur überhaupt einen fassbaren Ausdruck zu geben. Im folgenden heiße der Präsensindikator, der nach dem Verständnis der Marktbeobachter die Konjunktur repräsentiert, Leitindikator. Die Festlegung eines Leitindikators ist durchaus nicht so selbstverständlich, wie es auf den ersten Blick erscheint. Im Falle der Gesamtwirtschaft könnte man beispielweise je nach Sichtweise annehmen, dass auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt, die Höhe des Konsums, die Höhe der Investitionen, der Auslastungsgrad der Produktionsanlagen oder die Entwicklung der Inflation die gesamtwirtschaftliche Lage am treffendsten abbildet. Versuche, verschiedene Daten zu einem entsprechenden Gesamtindikator zusammenzufassen, der dann als Leitindikator fungiert, haben nicht zu absolut überzeugenden Ergebnissen geführt [Gabisch 1999]. Daneben ist zu berücksichtigen, dass Zeitreihen ökonomischer Kennzahlen in der Regel in vier bis sechs Komponenten zu zerlegen sind [Flaig, Gerhard (2003), S. 557; Woll, Arthur (2000), S. 518], und zwar in: einen Trend eine zyklische, eine saisonale und eine zufällige Komponente sowie die Wirkung exogener Schocks und die Wirkung unterschiedlicher Anzahlen von Arbeits- bzw. Handelstagen in den betrachteten Zeiträumen ( Trading-day-effects ).

4 Bei einer eingehenden Betrachtung der Konjunkturzyklen richtet sich der Blick zunehmend auf den Abweichungszyklus, d.h. auf die Änderungsraten des BIP, die um die Trendkomponente bereinigt wurden. Anders gesagt: verfolgt wird die Abweichung des BIP-Verlaufs von seinem langfristen Trend. Das Ziel, in der wissenschaftlichen Betrachtung einen möglichst treffenden Gesamteindruck der Konjunktur zu gewinnen, ist wahrscheinlich nur durch Beobachtung eines Bündels von Indikatoren möglich. Davon abzugrenzen ist das Interesse der breiteren Öffentlichkeit, das sich immer auf einen Leitindikator richten wird. Analog zur Gesamtwirtschaft ist es für den speziellen Markt der Bürovermietung nicht trivial, die Marktlage angemessen widerzuspiegeln und einen solchen Leitindikator zu finden. Dabei darf nicht übersehen werden, dass die verschiedenen Marktteilnehmer auch unterschiedliche Ansprüche an die immobilienwirtschaftliche Forschung allgemein und an die Eigenschaften von Indikatoren im Besonderen haben. Beispielhaft sei darauf verwiesen, dass für Projektentwickler der Bereich der Neubauvermietungen, für Makler der Bereich aller Neuvermietungen (Neubau und Bestand) und für Anleger die langfristige Entwicklung aller Mieten im Zentrum des Interesses steht. In der Literatur wird davon ausgegangen, das aus Indikatoren eine quantitativ gut verwertbare Prognose mit maximal 3 Monaten Zeithorizont abgeleitet werden kann. Unter dieser Voraussetzung kann man Indikatoren nur als Hilfsmittel für kurzfristige, taktische Geschäftsentscheidungen ansehen. Für strategische Entscheidungen und langfristige Investitionen können Indikatoren keine verwertbaren Daten liefern. Dafür ist die Volatilität der Zeitreihen zu groß. Eine andere Sichtweise ergibt sich dann, wenn man dem zyklischen Verlauf der Märkte eine gewisse Regelmäßigkeit, insbesondere eine relativ konstant wiederkehrende Zykluslänge, unterstellt: unter dieser Prämisse ist die Vorhersage der Termine des nächsten Hochs oder Tiefs aus denen der letzten Trendumkehr durchaus denkbar. Letzten Endes ergibt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, aus der Beobachtung von Indikatoren praktisch nutzbare Informationen abzuleiten, z.b.: Quantitative Prognosen für einen kurzen Zeitraum

5 Vorhersagen für Zeitpunkte der Trendumkehr in den Märkten Vergleichswerte für die Entwicklung von Immobilienportfolios und Datenbasis für ökonometrische Modelle. B 2. Spezielle Indikatoren Für den Immobilienmarkt als Ganzes hat die Royal Institution of Chartered Surveyors mit der rate of all-property total return [RICS 1994] eine Maßzahl für die Konjunktur der gesamten Immobilienbranche definiert. Die Bulwien AG veröffentlicht jährlich den Immobilienindex für Gesamtdeutschland. Die Zeitreihe reicht zurück bis zum Jahr 1975 und gilt bis 1990 für das frühere Bundesgebiet. Der Indikator wird ermittelt aus Kaufpreisen für verschiedene Wohnimmobilien und Gewerbegrundstücke sowie aus Mietpreisen für Wohn- und Gewerbenutzung, letztere aufgegliedert in Läden und Büroflächen. Gemäß der o.g. Definition handelt es sich bei beiden Kennzahlen um Gesamtindikatoren, die aus mehreren Kennzahlen errechnet werden. Sie sind jedoch für die ausschließliche Betrachtung der Bürovermietungsmärkte, also der Märkte, auf denen nur das Gut zeitlich befristete Büronutzung gehandelt wird, nicht geeignet, da er auch die Bereiche anderer Nutzungen, insbesondere Wohnen und Einzelhandel, und den Bereich des Handels mit Anlageimmobilien wiedergeben. Außerdem ist es notwendig, die Betrachtung der Konjunktur eines Bürovermietungsmarktes auf einzelne, d.h. voneinander getrennte städtische Großräume zu fokussieren [Kühne-Bühning 1994, S. 17; Werling 2003, S. 5]. Eine nennenswerte Anzahl solcher Indikatoren, die speziell die Bürovermietungsmärkte einzelner Großräume widerspiegeln, wird bereits heute durch Consulting-Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ermittelt. Die wesentlichen sollen hier kurz aufgezählt werden: Der Verfügbarkeitsfaktor ist ein von Müller Consult (heute ATIS REAL Müller) Anfang der neunziger Jahre entwickelter Indikator, der sich ermittelt aus der Relation zwischen Büroflächenangebot (Leerstand plus verfügbare Flächen im Bau) und Nachfrage (Vermietungsleistung). [Müller 2002, S. 117] Er gibt die Zeit an, die theoretisch nötig ist, um mit der Vermietungsleistung des letzten Jahres das komplette Flächenangebot zu vermieten. Kritisch ist dazu

6 anzumerken, dass statt der aussagefähigen Nettoabsorption die weniger aussagefähige Vermietungsleistung zur Berechnung verwendet wird [Muncke 2001, Leykam 2003]. Es könnte Gegenstand einer interessanten Untersuchung sein, die Zeitreihe dieses Indikators bei Verwendung der beiden verschiedenen Kennzahlen (Vermietungsleistung vs. Nettoabsorption) über einen längeren Zeitraum zu untersuchen. Allerdings hat ATIS Real im aktuellen Jahresreport für 2003 auf die Veröffentlichung des Verfügbarkeitsfaktors verzichtet. Mit der Immobilienuhr hat JonesLangLaSalle ein Instrument zur Veranschaulichung des Immobilienzyklusses geschaffen. Die Position auf der Immobilienuhr ist ein Indikator für die aktuelle Verfassung des Marktes. Allerdings haben retrospektive Untersuchungen gezeigt, dass sie die Märkte nicht regelmäßig wie Uhrzeiger auf dem Zifferblatt bewegen, mehr noch, dass die Uhr sogar rückwärts gehen kann [Deckert 2002, S. 21 ff.]. Daher ist dieses Instrument vor allem zur Veranschaulichung und zum Vergleich verschiedener Märkte geeignet. DTZ Zadelhoff Tie Leung veröffentlichtt seit 1993 das sog. Immobilienbarometer, ermittelt aus den Markteinschätzungen der Vertreter von Banken, Investoren und Projektentwicklern. Die Vermietungsleistung und die Nettoabsorption sind Indikatoren für die Entwicklung auf der Nachfrageseite des Bürovermietungsmarktes. Zur Vermietungsleistung zählen die Flächen, die bis zum [des betreffenden Jahres d. Verf.] vermietet wurden. Ausschlaggebend ist der Vertragsabschluss, unabhängig vom Zeitpunkt des Bezuges. Die Fortsetzung bestehender Mietverträge oder die Wahrnehmung von Optionen schlägt sich in dieser Summe nicht nieder. [Müller 2002, S. 117]. Um die Nettoabsorption definieren zu können, ist zuvor eine Klärung des Begriffs Nachfrage für den Bürovermietungsmarkt notwendig: Als Nachfrage wird in der Immobilienwirtschaft und zumeist auch in der Literatur der Bedarf nach neu anzumietenden Büroflächen verstanden. Wird der Bedarf in dem entsprechenden Berichtszeitraum gedeckt, entspricht er somit der Vermietungsleistung. Interessiert man sich jedoch für den Bürovermietungsmarkt als Ganzes, also für den Handel mit dem Gut zeitlich befristete Büroflächennutzung, so gehören nicht nur Neuvermietungen, sondern alle bestehenden Mietverhältnisse zum betrachteten Markt. Die

7 Nettoabsorption ist dann die Differenz der Größe der genutzten Büroflächen zum Anfang und zum Ende des jeweiligen Berichtszeitraums. Dass die Vermietungsleistung kein guter Indikator, erst recht kein Indikator mit Prognosekraft ist, zeigt die Betrachtung der Zeitreihen in den zurückliegenden Jahren. Es ist zu vermuten, dass die Nettoabsorption stärkere Aussagekraft besitzt. Es dürfte eine dringende Aufgabe der immobilienökonomischen Forschung sein, Aussagefähigkeit und Prognosemöglichkeiten dieser Kennzahl herauszufinden [Leykam 2003]. Einige Consulting- bzw. Maklerunternehmen, z.b. BULWIEN und JONES LANG LASALLE widmen seit einigen Jahren der Nettoabsorption besondere Aufmerksamkeit. Die Höchstmietpreise, d.h. die Durchschnitte der Preise bei Neuvermietungen im höchstpreisigen Marktsegment, das 3 bis 5% der gesamten Neuvermietungen umfasst, sind weitere stark beachtete Kennzahlen. Der Vergleich zwischen den Zeitreihen für Leerstände und für Höchstmietpreise zeigt eine deutliche Korrelation, aber keine feste zeitliche Relation: Häufig läuft die Entwicklung der Höchstmieten den Leerständen nach, nicht selten ist es aber auch umgekehrt. Aus öffentlichen Quellen zugänglich ist die Größe der Flächen, für die Baugenehmigungen erteilt wurden. Diese Kennzahl ist gut verwendbar für die Prognostizierung des zukünftigen Angebots. Als Indikator für den Vermietungsmarkt selbst scheint sie dagegen weniger geeignet zu sein. Auch das Kreditvolumen von zugesagten Baufinanzierungen der Banken ist mit Sicherheit eine aussagefähige Kennzahl für den zu erwartenden Angebotszuwachs. Wollte man das Risiko eines überdurchschnittlichen Angebotswachstums und einer damit einhergehenden Zunahme des Leerstandes vermindern, so müsste die Summe der Baufinanzierungen aller Kreditinstitute ermittelt werden. Hierzu wäre ein Mechanismus analog zu den Evidenzmeldungen der Banken über die Kreditvolumina großer Unternehmen nötig. Kippes schlägt vor, Wanderungssalden sowie Gewerbeab- und anmeldungen auszuwerten [Kippes 2001, S. 132 ff.]. Einmal abgesehen von der grundsätzlichen Schwierigkeit, diesen Daten Büroflächengrößen zuzuordnen, ist davon auszugehen, dass es sich dabei um gleichlaufende

8 Indikatoren handelt, die außerdem Marktveränderungen wiedergeben, die schon andere Indikatoren, z.b. die Nettoabsorption, widergespiegeln. Interessant scheint der Vorschlag zu sein, die Nutzerwechselraten auch flächenbezogen durch Auswertung der Daten von Ableseunternehmen wie TECHEM, ISTA u.ä. zu gewinnen [Kippes, a.a.o.]. Die Feststellung dieser Rate, das heißt des Anteils an Flächen, die innerhalb einer Periode Mieter verlieren bzw. hinzubekommen, könnte als Ergänzung und Prüfmöglichkeit für die Kennzahl Vermietungsleistung bedeutsam sein. Da aber anzunehmen ist, dass ein Mieter nicht innerhalb des Immobilienbestandes eines Ableseunternehmens umzieht, dürfte allerdings die Ermittlung von Umzugsbilanzen, d.h. der Nettoabsorption pro Mieter, nicht ohne zusätzlichen Rechercheaufwand möglich sein. B 3. Leitindikatoren Es gibt gute Gründe, einen Leitindikator für den Bürovermietungsmarkt nach dem Vorbild des BIP herzuleiten. Das BIP wird ohnehin nicht nur für die Gesamtwirtschaft eines Landes, sondern auch für einzelne Branchen und Regionen ermittelt. Das BIP eines Bürovermietungsmarktes in einem bestimmten Zeitraum (Monat oder Jahr) ist dabei die Summe aller in diesem Zeitraum für Büronutzung gezahlten Mieten einschl. Nebenkosten. Nach der Systematik der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen gehören zum BIP außerdem die nichtabzugsfähigen Umsatzsteuern. Da aufgrund der steuerlichen Rahmenbedingungen für die gewerbliche Miete Umsatzsteuern nur dann in Rechnung gestellt werden dürfen, wenn sie abzugsfähig sind, kann hier vereinfacht von Mieten ohne Umsatzsteuern ausgegangen werden. Nach der Systematik des Statistischen Bundesamtes gehören diese neben anderen Umsätzen zu WZ Vermietung und Verpachtung von eigenen Grundstücken und Nichtwohngebäuden. Festzulegen bleibt noch, ob auch andere, mit der Vermietung in Zusammenhang stehende Zahlungen der Mieter zum Volumen des BIP gehören sollen, insbesondere Provisionen, Zuschüsse zu Um- und Ausbauten und Kautionen. Hier wird die Ansicht vertreten, dass nur die Provisionen zum BIP hinzuzurechnen sind (gehörend zu WZ Vermittlung von fremden Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen ).

9 Die Tatsache, dass das Konzept des BIP bereits in der VWL und in der Praxis erprobt ist, spricht sicher für die Betrachtung dieser Kennzahl. In Hinblick auf das Ziel, die Entwicklung dieses Marktes möglichst treffend wiederzugeben, bietet diese Kennzahl folgende Vorteile: In Betrachtung einbezogen ist eine Vielzahl der für den Markt relevanten Vorgänge, also auch die Beendigung von Mietverträgen durch Kündigung, Ablauf oder Zahlungsunfähigkeit des Mieters, Mietschmälerungen durch entsprechende Vereinbarungen, Mieterhöhungen wegen Indexierungen oder anderer Ursachen und nicht zuletzt natürlich Neuvermietungen, Die Einbeziehung der vom Mieter gezahlten Provisionen führt zur verbesserten Wiedergabe der Kosten, die der Mieter tatsächlich für die Büronutzung auszugeben bereit ist, Es wird das gesamte Marktgeschehen einbezogen, nicht nur die Daten für Neuvermietungen, Eigentümer großer Immobilienportfolios könnten von der Annahme ausgehen, dass die Entwicklung ihres Mietumsatzes sich analog zum Branchen-BIP entwickeln müsste und hätten einen für sie selbst einfach zu handhabenden Vergleichswert, Langfristig ist generell die Entwicklung dieses Wertes ein Vergleichsmaßstab für die Entwicklung jeder Art von Immoblienanlage. Nachteile dieser Kennzahl bestehen in folgendem: Sie wird bislang nicht veröffentlicht, falls sie überhaupt ermittelt wird, Aufgrund der weit verbreiteten langen Vertragslaufzeiten reagieren die Mietumsätze auf eine Veränderung der Marktlage sehr träge, so dass in letzter Konsequenz zu erwarten ist, dass das Branchen-BIP der Marktlage im Segment der Neuvermietungen mit einiger Verzögerung nachläuft. Dem ist bis zu einem gewissen Grade beizukommen, in dem man nicht die Änderungsrate, sondern die Veränderung der Änderungsrate (mathematisch gesprochen die II. Ableitung, in Publikationen meist durch Formulierungen wie verlangsamtes Mietpreiswachstum wiedergegeben) verfolgt. Wegen der Trägheit des Branchen-BIP dürfte diese Kennzahl in der praktischen Anwendung vor allem für die institutionellen Investoren und Anleger von Interesse sein.

10 Nach Auffassung des Verfassers wird dem BIP der Branche in der immobilienökonomischen Forschung bislang zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Diese Kennzahl kommt als Leitindikator des Marktes in Frage. Die Leerstandsrate gilt allgemein als guter Indikator für die Verfassung eines Büroimmobilienmarktes. Mit einer hohen Leerstandsrate gehen bekanntlich folgende Entwicklungen einher: längere Vermarktungszeiten, abnehmende Neigung zur Anmietung von Flächen, die noch im Bau sind, sinkende Mietpreise und besonders schlechte Vermietungsmöglichkeiten für Immobilien, die aus Nutzersicht mit Nachteilen behaftet sind. Der Leerstand ist als gleichlaufender Indikator zu betrachten, zumindest dann, wenn man speziell die Verfassung des Marktes in Hinblick auf Neuvermietungen im Auge hat. Als Indikator für einen ganzen Großraum kann er in Bezug auf einzelne Mikrostandorte irreführend sein. Der Leerstand in einzelnen Stadtteilen kann vom Durchschnittswert der Stadt erheblich abweichen. Die Leerstandsrate als Leitindikator für die Konjunkturdiagnose zu verwenden hat folgende Vorteile: Sie steht im engen Zusammenhang mit dem interessantesten Marktsegment, der Neuvermietung, Sie kennzeichnet die Marktverfassung summarisch und ist damit einer wie auch immer gearteten Auswertung der erzielten Mietpreise überlegen (Büronutzung ist ein so inhomogenes Gut, dass die erzielten Preise eine schwer auswertbare Größe darstellen.) Gegen die Leerstandsrate als Indikator sprechen folgende Nachteile: Die Leerstandsrate ist im Vergleich zur Wertschöpfung aus volkswirtschaftlicher Sicht uninteressant. Sie schwankt stärker, als dies dem Marktgeschehen insgesamt eigen ist. B 4. Prognoseindikatoren Während als Leitindikator in der Regel nur eine Kennzahl verwendet wird, ist es möglich und durchaus ratsam, verschiedene Prognoseindikatoren zu definieren und zu beobachten. Dabei ist allerdings zu beachten, dass Indikatoren nur für

11 einen sehr begrenzten Zeithorizont als Prognoseinstrument geeignet sind. In Bezug auf die Gesamtkonjunktur wird dieser sinnvolle Prognosezeitraum mit 3 Monaten angegeben [Gabler 1996, S. 609]. In Anlehnung an die Kenntnisse über den Frachtschifffahrtsmarkt, der schon sehr lange ökonometrisch untersucht wird [Tang 2002] und der dem Vermietungsmarkt in seiner Funktionsweise ähnelt [Rottke 2001], kann vermutet werden, dass es Kennzahlen des Vermietungsmarktes gibt, die den Frühindikatoren des Frachtschifffahrtsmarktes entsprechen. Es handelt sich im Falle der Reedereien um: Vermarktungszeiten, Auslastungsgrade und Unternehmensgewinne. Dass insbesondere die Höhe der Unternehmensgewinne dem allgemeinen Konjunkturverlauf vorausgeht, scheint zunächst überraschend zu sein. Die Beobachtung entspricht jedoch bestimmten Zeitreihen der allgemeinen Konjunkturbeobachtung [Gabisch 1999, S. 356]. In Analogie zu diesen Indikatoren des Frachtschifffahrtsmarktes lassen sich für den Vermietungsmarkt folgende Kennzahlen vorschlagen: durchschnittliche Vermarktungszeiten, d.h. für die in einem bestimmten Zeitraum neu abgeschlossenen Mietverträge der Durchschnitt der Zeit zwischen Baubeginn und Vertragsabschluss Vorvermietungsgrad, d.h. der Anteil vorvermieteter Flächen bei Gebäuden, die in den letzten zwölf oder sechs Monaten fertiggestellt wurden Differenz oder Verhältnis zwischen Angebots- und Ist-Miete. Entsprechende Untersuchungsmöglichkeiten anhand vorhandener Zeitreihen sind dem Verfasser allerdings nicht bekannt. Als Frühindikator für die Entwicklung auf der Angebotsseite schlägt Kippes die Relation zwischen erteilten Baugenehmigungen und Baufertigstellungen vor [Kippes 2001, S. 132ff.]. Aufgrund der durchschnittlichen Bauzeiten und anderer Unwägbarkeiten (z.b. Finanzierung) ist weder in der Praxis noch in der Research-Praxis jede genehmigte Fläche sogleich als Angebot anzusehen, aber der größte Teil einmal genehmigter Bauvorhaben wird schließlich doch realisiert [Woll 2000, S. 558]. Dies ist Folge der Handlungszwänge, wie sie für die meisten Projektentwickler typisch sind. (Mathematisch gesprochen

12 entspricht diese Kennzahl in Bezug auf die Zeitreihe der Angebotsentwicklung einer Differenz II. Ordnung.) B 5. Befragungsergebnisse als Indikatoren Die Ergebnisse qualitativer Befragungen erfreuen sich in den letzten Jahren zunehmender Aufmerksamkeit bei der Betrachtung und Vorhersage der Gesamtkonjunktur. Beispiele dafür sind die Befragungen zum Verbrauchervertrauen und zur Ermittlung des Einkaufsmanagerindex (EMI). Diese Daten haben eine Reihe von Vorteilen. An erster Stelle ist dabei die extrem zeitnahe und sichere Ermittlung dieser Indicés zu nennen. Lange vor den klassischen quantitativen Indikatoren wie dem BIP der Gesamtwirtschaft werden diese tatsächlich festgestellt [EZB 2004]. Weiterhin zeigen diese Indicés eine vergleichsweise hohe Korrelation mit den quantitaven Indikatoren auf. Das alles ist Grund genug, Befragungsergebnisse als Prognoseindikatoren anzusehen. Diese Überlegungen gelten in analoger Weise für die Bürovermietungsmärkte, da es auch hier an einer zeitnahen Erhebung von Daten fehlt, die über die aktuelle Verfassung des Marktes und seine Entwicklung Aufschluss geben könnte. Einen Versuch in dieser Richtung stellen das Immobilienbarometer von DTZ Zadelhoff Tie Leung und die Umfragen der Immobilienzeitung dar. Die Erhebung erfolgt jedoch nur einmal jährlich und ist damit für eine laufende Verfolgung zu wenig kontinuierlich. Da außerdem Prognoseindikatoren wie oben dargelegt nur ein Prognosehorizont von drei Monaten zugebilligt wird, ist der Jahresrhythmus auch aus diesem Grunde unbefriedigend. Um eine solche qualitative Erhebung aussagekräftiger und verwertbarer zu machen, müssten folgende Überlegungen in die Befragungen Eingang finden: - stärkere Reflexion von Marktentwicklungen, die Vorlaufeigenschaften haben, (z.b. Vermarktungszeiten oder Soll-Ist-Abweichungen der Mietpreise) - häufigere Durchführung dieser Befragungen, u.u. mit vermindertem Inhalt und - Umsetzung in ein gewogenes arithmetisches Mittel, um so einen Index als quantitativen Ausdruck des Befragungsergebnisses zu erhalten.

13 B 6. Andere Prognosemöglichkeiten Neben der Beobachtung von Indikatoren ist es möglich, Marktdaten ökonometrisch auszuwerten und daraus quantitative Prognosen herzuleiten. In jüngster Zeit wird darüber berichtet, dass institutionelle Anleger an der Entwicklung ökonometrischer Modelle arbeiten. Aus aktuellen Publikationen des Beratungsunternehmens BULWIEN [Bulwien 2003] geht hervor, dass sich dieses Unternehmen für seine Prognosen eines solchen Modells bedient. Der Verfasser hat ein Teilmodell des Marktes, nämlich für die Angebotsentscheidungen der Projektentwickler, entwickelt; eine Parametrisierung des Modells anhand von Marktdaten steht noch aus [Werling 2003]. Die übersichtliche Struktur des Marktes (im Vergleich zur VGR) und die stetige Verbesserung der Datenlage geben Grund zu der Annahme, dass in den nächsten Jahren solche Modelle verstärkt entwickelt und genutzt werden [Beyerle, Thomas (2003)]. C. Zusammenfassung Für die immobilienwirtschaftliche Forschung steht eine große Menge an Marktdaten zur Verfügung. Aufgrund der Erfahrung aus der Beobachtung der Gesamtkonjunktur wie auch spezieller Branchen verspricht die Beschäftigung mit Indikatoren zusätzliche Einblicke in das Marktgeschehen. Insbesondere in Hinblick auf die Verwendbarkeit solcher Zahlen als Indikatoren gibt es zur Zeit kaum detaillierte Untersuchungen. Ebenso fehlt es bislang auch an einer zeitnahen Veröffentlichung interessanter Kennzahlen.

14 Literatur Beyerle, Thomas (2003); Immobilienmarktforschung in Deutschland eine Status-quo-Analyse. In: Zeitschrift für immobilienwirtschaftliche Forschung und Praxis, Heft I. Bulwien AG (Hrsg.) (2003): Büromarktprognosen für deutsche Standorte bis 2006, Internet-Veröffentlichung, Zugriff: Mai 2003 Deckert, Beatrix (2002): Der Berliner Büroimmobilienmarkt eine synoptische Betrachtung, Diplomarbeit, Hochschule Anhalt, Bernburg. EZB (Hrsg.) (2001): Der Informationsgehalt von Gesamtindikatoren des Konjunkturzyklus im Euro-Währungsgebiet, in: Monatsbericht der Europäischen Zentralbank, November 2001, Frankfurt/Main. EZB (Hrsg.) (2004): Umfragen zur Konjunktur-, Preis- und Arbeitsmarktentwicklung im Euro-Währungsgebiet - Merkmale und Nutzen; in: Monatsbericht der Europäischen Zentralbank, 1/2004, Frankfurt/Main. Flaig, Gebhard (2003): Seasonal and cyclic properties of Ifo Business Test Variables, in: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, vol. 223/5, S. 556 ff. Stuttgart 2003 Gabisch, Günther (1999): Konjunktur und Wachstum, in: Bender, Dieter et.al. (Hrsg.): Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Band 1, 7. Aufl., München. Gabler (1997): Gabler-Wirtschafts-Lexikon, 14. Auflage, Wiesbaden. Kippes, Stephan (2001): Professionelles Immoilienmarketing, München. Kühne-Büning, Lidwina (1994): Wohnungsmarkt im System der Marktwirtschaft, in: Heuer, Jürgen H.B.; Kühne-Büning, Lidwina (Hrsg.): Grundlagen der Wohnungs- und Immoblienwirtschaft, 3. Aufl., Frankfurt/Main. Leykam, Monika (2003): Die Gesamtfläche der belegten Büros verringert sich, in: Immobilienzeitung, Nr. 12/2003, Wiesbaden. Müller Consult (Hrsg.) (2002): Office Market Report 2001, Marktbericht der Müller Consult GmbH, Hamburg. Muncke, Günther et al. (2001): Standort- und Marktanalysen in der Immobilienwirtschaft, in: Schulte, K.W.; Bone-Winkel, S.: Handbuch Immobilien- Projektentwicklung, 2. Aufl., Köln. RICS (Hrsg.) (1994): Understanding the Property Cycle, Main Report: Economic Cycles and Property Cycles, Royal Institiution of Chartered Surveyors, London.

15 Rottke, Nico und Wernecke, Martin (2001): Management im Immobilienzyklus, Teile 2-4, in: Immobilienzeitung, Nrn /2001, Wiesbaden. Tang Liang (2002): Modellierung von Konjunkturzyklen des Frachtschifffahrtsmarktes, Dissertation, Berlin. Werling, Ullrich (2003): Die zyklische Entwicklung der Bürovermietungsmärkte ökonometrische Modellierung unter besonderer Berücksichtigung der brancheninternen Ursachen, Diplomarbeit, AKAD-Fachhochschule, Leipzig. Woll, Arthur (2000): Allgemeine Volkswirtschaftslehre, 13. Auflage, München. Autor Ullrich Werling Diplom-Lehrer, Diplom-Kaufmann (FH) c./o. Goldbeck Projekt GmbH Hauptstraße Markkleeberg

Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Sicht. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 26.

Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Sicht. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 26. Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Sicht Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 26. März 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut der

Mehr

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research 1. Immobilieninvestmentmarkt Europa 2 24 Hohes Interesse institutioneller Investoren an Immobilien Starkes Wachstum nicht börsengehandelter

Mehr

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt Pressemitteilung Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt - Zunahme von 15 Prozent beim Flächenumsatz - Leerstandsquoten an allen Standorten rückläufig München, 2. Oktober

Mehr

Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal

Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal Rückblick Perspektiven Trends Branchentalk Immobilienwirtschaft der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid am 1.September 2014

Mehr

Übung 2 - Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Übung 2 - Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-Math. oec. Daniel Siepe Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2010/11

Mehr

GIBT ES EINE IMMOBILIENBLASE IN DEUTSCHLAND? Hartmut Bulwien

GIBT ES EINE IMMOBILIENBLASE IN DEUTSCHLAND? Hartmut Bulwien GIBT ES EINE IMMOBILIENBLASE IN DEUTSCHLAND? Hartmut Bulwien Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am unter www.hss.de/download/131203_rm_bulwien.pdf Autor Dipl.-Geogr. Hartmut Bulwien Veranstaltung

Mehr

Manfred Jäger / Michael Voigtländer

Manfred Jäger / Michael Voigtländer Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 22 Manfred Jäger / Michael Voigtländer Immobilienfinanzierung Hypothekenmärkte und ihre gesamtwirtschaftliche Bedeutung Forschungsberichte

Mehr

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 GIMX 2. Halbjahr 2014 Neuer Angebotspreisindex für Gewerbeimmobilien Seit 2011 veröffentlicht ImmobilienScout24 den Angebotsindex

Mehr

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 Studie TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 AGENDA STUDIENERGEBNISSE IM ÜBERBLICK 1.Marktumfeld 2. Berlin und die ostdeutschen Wachstumszentren Transaktionsmarkt Highlights am Büroimmobilien-Markt Highlights

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX März 2015 Immobilienpreise ziehen im ersten Quartal 2015 wieder stark an Nach zuletzt eher moderaten Preissteigerungen sind

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Analyst: Mark Alexander Schulte Studie GY02U September 2012 INHALTSVERZEICHNIS Abstract 1 Management Summary 2 Einleitung 4 Methodik 5 Trends und Prognosen...

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Markus Demary / Michael Voigtländer

Markus Demary / Michael Voigtländer Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 50 Markus Demary / Michael Voigtländer Immobilien 2025 Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Wohn- und Büroimmobilienmärkte

Mehr

Mietertragspotenziale Hedonische Mietpreismodellierung für Büroimmobilien

Mietertragspotenziale Hedonische Mietpreismodellierung für Büroimmobilien Zukunft urbane Kulturlandschaften Mietertragspotenziale Hedonische Mietpreismodellierung für Büroimmobilien Ronny Haase Institut für Raum- und Landschaftsentwicklung (IRL) Hedonische Modelle sind spezielle

Mehr

Standort-Prognosen ermöglichen breite Risikostreuung

Standort-Prognosen ermöglichen breite Risikostreuung Immobilien & Finanzierung 11-2002 Standort-Prognosen ermöglichen breite Risikostreuung Der Autor berichtet über ein von ihm mitentwickeltes Prognosemodell, in dessen Makrokomponente die verfügbaren Daten

Mehr

Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Konjunkturindikatoren und ihr Einfluss auf die Märkte

Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Konjunkturindikatoren und ihr Einfluss auf die Märkte Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Konjunkturindikatoren und ihr Einfluss auf die Märkte Referenten: Andreas Hohenadl und Andreas Höß Beginn: 19:00 Uhr 1 Die heutigen Themen Welche ökonomischen Daten

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX November 2015 Wohneigentum verteuert sich weiter Zu hohe Einstiegskosten? Auch im November gibt es keine Überraschungen im deutschen

Mehr

Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich

Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich Dr. Wulff Aengevelt AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG Expo Real München 2015 Der Dresdner Immobilienmarkt: Rahmenbedingungen Dresden ist eine der wichtigsten Wachstumsregionen

Mehr

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 1 Die Beseitigung der nach allgemeiner Ansicht zu hohen Arbeitslosigkeit ist heute das wirtschaftspolitische Problem Nummer eins. Um dieses Problem

Mehr

Markt- und Objektrating Markt Standort Objekt Cashflow

Markt- und Objektrating Markt Standort Objekt Cashflow Markt- und Objektrating Markt Standort Objekt Cashflow Verfasser mail to jo.may@city-report.de city report marketing & research GmbH Kurfürstendamm 21-10719 Berlin Das Markt- und Objektrating ist die objektive

Mehr

DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE 2015

DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE 2015 07. Januar 2016 DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE Starkes Schlussquartal und hohe Nachfrage lässt Flächenumsatz um 22 % auf 3,3 Mio. m² ansteigen Leerstand sinkt auf 15-Jahres-Tief Auch B-Lagen profitieren

Mehr

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich research analysis consulting Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich Vortrag von Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin Immobilien Colloquium München, 18. Februar 2011 Nymphenburger Straße

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH SOMMERUMFRAGE 214 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH Schwierige Marktverhältnisse und eingetrübte Aussichten Im Wirtschaftsraum Zürich ist die nutzerseitige Nachfrage nach

Mehr

Damit möchte der Gutachterausschuss zur Transparenz auf dem Grundstücksmarkt in Rutesheim

Damit möchte der Gutachterausschuss zur Transparenz auf dem Grundstücksmarkt in Rutesheim Stadt Rutesheim Geschäftsstelle des Gutachterausschusses Grundstücksmarktbericht 2015 für die Berichtsjahre 2013 und 2014 Bodenrichtwerte zum 31.12.2014 Stadt Rutesheim Leonberger Straße 15 Gutachterausschuss

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX September 2014 Der deutsche Immobilienmarkt Ruhe vor dem Sturm? Schwache Konjunkturdaten, Spekulationen um eine anstehende Zinswende

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Gewerbeimmobilienmarkt

Gewerbeimmobilienmarkt Gewerbeimmobilienmarkt Einzelhandels-, Büro-, Produktions- und Logistikflächen in den Großräumen München, Ingolstadt, Rosenheim und Landshut Dezember 2012 I Impressum Verfasser WiGeo München e.v. Harthauserstraße

Mehr

Aufgabe 1 [Wachstum und Konjunktur]

Aufgabe 1 [Wachstum und Konjunktur] Aufgabe 1 [Wachstum und Konjunktur] Im Januar hat die Bundesregierung die Wachstumsprognose der Wirtschaftsleistung für 2008 nach unten korrigiert. Dennoch geht sie trotz dieser Abschwächung von einer

Mehr

kompakt. Warum ziehen Büromieter um? Research Newsletter Juni 2013

kompakt. Warum ziehen Büromieter um? Research Newsletter Juni 2013 kompakt. Research Newsletter Juni 2013 Warum ziehen Büromieter um? Die Umzüge von Büronutzern sind ein Schwerpunkt der Büromarktberichterstattung. Vertragsdaten werden in aggregierter Form analysiert und

Mehr

Durch den IVD veröffentlichte Liegenschaftszinssätze

Durch den IVD veröffentlichte Liegenschaftszinssätze Durch den IVD veröffentlichte Liegenschaftszinssätze Dirk Loose, Leipzig Im Folgenden sollen die vom IVD veröffentlichten Liegenschaftszinssätze gemäß den "Empfehlungen für Liegenschaftszinssätze" des

Mehr

8. Sitzung. Technische Analyse. Technische Analyse

8. Sitzung. Technische Analyse. Technische Analyse 8. Sitzung Technische Analyse Technische Analyse A) Dow Theorie: Grundlagen und Annahmen A) Dow Theorie: Grundlagen und Annahmen B) Dow Theorie: Prinzipien, Kritik und Innovationen B) Dow Theorie: Prinzipien,

Mehr

Geldmenge und Geldpolitik Kritische Anmerkungen zu den gängigen Interpretationen erweiterte Version 2012

Geldmenge und Geldpolitik Kritische Anmerkungen zu den gängigen Interpretationen erweiterte Version 2012 1 Geldmenge und Geldpolitik Kritische Anmerkungen zu den gängigen Interpretationen erweiterte Version 2012 Die geldpolitischen Vorstellungen werden in Deutschland geprägt von der Geldmengentheorie. Diese

Mehr

Risikodiversifikation. Steffen Frost

Risikodiversifikation. Steffen Frost Risikodiversifikation Steffen Frost 1. Messung Risiko 2. Begriff Risiko 3. Standardabweichung 4. Volatilität 5. Gesamtrisiko 6. Systematische & unsystematisches Risiko 7. Beta und Korrelation 8. Steuerung

Mehr

Der Immobilienmarkt in München

Der Immobilienmarkt in München Der Immobilienmarkt in München Quartalsbericht 4/2015 Vorläufige Marktanalyse 2015 Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der Landeshauptstadt München Seite 2 Immobilienmarkt 2015 Vorläufige

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der KFW-RESEARCH Akzente KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der UnternehmenSFINANZIERUNG Nr. 31, Oktober 2010 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 7431-0

Mehr

Dynamisches Investitionsrechenverfahren. t: Zeitpunkt : Kapitalwert zum Zeitpunkt Null : Anfangsauszahlung zum Zeitpunkt Null e t

Dynamisches Investitionsrechenverfahren. t: Zeitpunkt : Kapitalwert zum Zeitpunkt Null : Anfangsauszahlung zum Zeitpunkt Null e t Kapitalwertmethode Art: Ziel: Vorgehen: Dynamisches Investitionsrechenverfahren Die Kapitalwertmethode dient dazu, die Vorteilhaftigkeit der Investition anhand des Kapitalwertes zu ermitteln. Die Kapitalwertverfahren

Mehr

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 22 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl in Thüringen bis 22 Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials

Mehr

Immobilienmarkt in Deutschland

Immobilienmarkt in Deutschland Immobilienmarkt in Deutschland 3. Immobilienmarktbericht Deutschland - Eine Studie der amtlichen Gutachterausschüsse - 7. Hamburger Forum für Geomatik 11. bis 12. Juni 2014 Dipl.- Ing. Peter Ache Fotos:

Mehr

Thomas Priermeier. Fundamentale Analyse in der Praxis. Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele

Thomas Priermeier. Fundamentale Analyse in der Praxis. Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele Thomas Priermeier Fundamentale Analyse in der Praxis Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele Kapitel 1 Einführung in die Fundamentalanalyse Übersicht 1.1 Fundamentalanalyse ein erstes Kennenlernen Seite

Mehr

PRESSEMITTEILUNG IVD:

PRESSEMITTEILUNG IVD: PRESSEMITTEILUNG IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz Büroleerstand geht weiter zurück Berlin, 08.10.2013 Die anhaltend gute konjunkturelle

Mehr

Das makroökonomische Grundmodell

Das makroökonomische Grundmodell Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-Kfm. hilipp Buss Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2013/2014

Mehr

Finanzwirtschaftliches Management Lektion 17: Finanz- und Liquiditätsplanung. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen

Finanzwirtschaftliches Management Lektion 17: Finanz- und Liquiditätsplanung. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen Inhalt 17. Finanz- und Liquiditätsplanung... 2 17.1 Einzahlungen und Auszahlungen Einnahmen und Ausgaben... 2 17.2 Finanzplan... 2 17.2.1 Allgemeines... 2 17.2.2 Beispiel eines Finanzplans... 3 17.2.3

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G Realogis veröffentlicht Marktbericht über den Umsatz von Industrie- und Logistikimmobilien in Nordrhein-Westfalen für 2014 - Zweites Halbjahr bei Gesamtumsatz von 878.000

Mehr

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014 LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA Oktober 2014 Herausgeber BAKBASEL Redaktion Max Künnemann Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T +41 61 279 97 00 F +41 61 279 97 28 info@bakbasel.com

Mehr

Prognosen. Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Auch ein Weiser hat nicht immer recht Prognosefehler sind hoch

Prognosen. Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Auch ein Weiser hat nicht immer recht Prognosefehler sind hoch Universität Ulm 8969 Ulm Germany Dipl.-WiWi Sabrina Böck Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 8/9 Prognosen

Mehr

Die Rolle von Krediten und Zahlungsrückständen bei Verschuldungssituationen

Die Rolle von Krediten und Zahlungsrückständen bei Verschuldungssituationen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS 20 Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung Neuchâtel, Juni 2013 Die Rolle von Krediten und Zahlungsrückständen bei Verschuldungssituationen

Mehr

PROJEKTENTWICKLERSTUDIE 2015!

PROJEKTENTWICKLERSTUDIE 2015! PROJEKTENTWICKLERSTUDIE 2015 Ergebnisse Andreas Schulten Pressekonferenz Projektentwicklerstudie Berlin, 6. Mai 2015 Wallstraße 61 10179 Berlin Tel. (030) 27 87 68-0 Fax (030) 27 87 68-68 info@bulwiengesa.de

Mehr

dynastat Dynamische Trendanalysen vom Arbeitsmarkt

dynastat Dynamische Trendanalysen vom Arbeitsmarkt dynastat Dynamische Trendanalysen vom Arbeitsmarkt Entwicklung der Branchen 2004 2009, Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise per 31122009 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Überblick Branchenentwicklung

Mehr

Asset Management. Alter Wein in neuen Schläuchen oder neue Standards für das Immobilienmanagement? Bernd Heuer Fach-Dialog Praxis

Asset Management. Alter Wein in neuen Schläuchen oder neue Standards für das Immobilienmanagement? Bernd Heuer Fach-Dialog Praxis Asset Management Alter Wein in neuen Schläuchen oder neue Standards für das Immobilienmanagement? Bernd Heuer Fach-Dialog Praxis Berlin, 22. Februar 2006 Thomas Wagner MRICS 1 Auch in 2006 bleibt es spannend

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX Februar 2014 ten sind besonders beliebt In der deutschlandweiten Betrachtung wird Wohneigentum im zweiten Monat des Jahres erneut

Mehr

DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011

DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011 DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011 VORWORT. Der Trend der sich im Laufe des vergangenen Jahres auf dem Münchener Büroimmobilienmarkt abgezeichnet hat, bestätigt sich zum Jahresende und kann nun in Zahlen

Mehr

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6)

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) Geldtheorie und -politik Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) 2. Mai 2011 Überblick Bestimmung des Zinssatzes im Markt für Anleihen Erklärung der Dynamik von Zinssätzen Überblick

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2006 / Nr. 8 ALTERSVORSORGE THEMA NUMMER 1 Allensbach am Bodensee, Mitte Mai 2006. - Das Thema Altersvorsorge beschäftigt die Bevölkerung immer

Mehr

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie Kurzbeschreibung Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie - theoretische Optionspreise - Optionskennzahlen ( Griechen ) und - implizite Volatilitäten von Optionen berechnen und die errechneten Preise bei

Mehr

Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013

Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013 Deutsches Institut für Finanzberatung Dr. Grommisch GmbH Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013 Vergleich und Auswertung vom 19.6.2013 Durchdacht. Geplant. Erfolgreich. Den Traum vom Eigenheim verwirklichen!

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung. Von Marcel Ehrhardt

Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung. Von Marcel Ehrhardt Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung Von Marcel Ehrhardt Gliederung Überblick Fundamentalanalyse Technische Analyse Überblick Ziel der Aktienanalyse - Informationen sammeln und

Mehr

4. Auflage. Kapitel V: Konjunktur

4. Auflage. Kapitel V: Konjunktur Eine Einführung in die Theorie der Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte Mohr Siebeck c Kapitel V: Konjunktur Inhaltsverzeichnis Das BIP wächst seit vielen Jahrzehnten mit einer durchschnittlichen jährlichen

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001 Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 12/2003 Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001

Mehr

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Einflussfaktoren für das Geschäfsklima im deutschen Beteiligungsmarkt. Nr. 2, August 2005.

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Einflussfaktoren für das Geschäfsklima im deutschen Beteiligungsmarkt. Nr. 2, August 2005. KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Einflussfaktoren für das Geschäfsklima im deutschen Beteiligungsmarkt. Nr. 2, August 2005. Einflussfaktoren für das Geschäftsklima im deutschen Beteiligungskapitalmarkt.

Mehr

asset management drlübkekelber Immobiliendienstleistungen für Eigentümer

asset management drlübkekelber Immobiliendienstleistungen für Eigentümer G E R M A N R E A L E S TAT E Immobiliendienstleistungen für Eigentümer Dr. Lübke & Kelber GmbH - German Real Estate Taunusstr. 6 - SKYPER Carré 60329 Frankfurt Telefon +49 (0)69 9999-1400 www.drluebkekelber.de

Mehr

6.2 Regressionsanalyse

6.2 Regressionsanalyse c-kennzahlensystem (ROCI) 6. Regressionsanalyse Die Regressionsanalyse zählt zu den wichtigsten Analysemethoden des Kommunikationscontrollings und hat ihre tiefen Wurzeln in der Statistik. Im Rahmen des

Mehr

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG!

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG! DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG Aktuelle Marktentwicklung und Perspektive Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin München 2. A 3 Immobilienkongress Wirtschaftsraum Augsburg Augsburg, 25. November 2014

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

Thema 12: Langfristige Wirtschaftspolitik für Deutschland. Reichen Stabilisierungs- und Konjunkturprogramme?

Thema 12: Langfristige Wirtschaftspolitik für Deutschland. Reichen Stabilisierungs- und Konjunkturprogramme? Thema 12: Langfristige Wirtschaftspolitik für Deutschland. Reichen Stabilisierungs- und Konjunkturprogramme? Referent: Aytek Dogan Seminarleiter: Prof. Dr. Ulrich van Lith Seminar Wirtschaftspolitik und

Mehr

Büromarktstudie Aalen: Vorbereitende Büromarktanalyse

Büromarktstudie Aalen: Vorbereitende Büromarktanalyse Analyse und Bewertung der Ist-Situation des Marktes für Büroflächen Aalen sowie Darlegung von Entwicklungstendenzen am Büromarktstandort Aalen als Grundlage und zur Vorbereitung von Detailanalysen und

Mehr

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Dezember 2014 (OR. en) Interinstitutionelles Dossier: 2013/0045 (CNS) 16498/14 FISC 222 ECOFIN 1159 BERICHT Absender: Empfänger: Vorsitz Rat Nr. Vordok.: 16120/1/14

Mehr

Neu: Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Neuer Index zeigt tatsächliche regionale Immobilienpreisentwicklung

Neu: Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Neuer Index zeigt tatsächliche regionale Immobilienpreisentwicklung Pressemitteilung Datenanalyse Neu: Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Neuer Index zeigt tatsächliche regionale Immobilienpreisentwicklung Lübeck, 04. April 2012: Der Finanzdienstleister Dr.

Mehr

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN Für Sie Besonderes zu leisten, ist unser vorrangiges Ziel, individuell nach Ihren Wünschen sowie Ihrem konkreten Bedarf. Diesem Anspruch stellen wir uns mit höchstem

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

wirkungsorientierten Folgenabschätzung (WFA-GV), BGBl. II Nr. xxx/2012 sind. Dabei ist zwischen nachfrageseitigen und angebotsseitigen Maßnahmen zu

wirkungsorientierten Folgenabschätzung (WFA-GV), BGBl. II Nr. xxx/2012 sind. Dabei ist zwischen nachfrageseitigen und angebotsseitigen Maßnahmen zu E n t wurf Verordnung der Bundesministerin für Finanzen und des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend über die Abschätzung der gesamtwirtschaftlichen Aspekte wirtschaftspolitischer Auswirkungen

Mehr

Immobilienbewertung im Norden unabhängig, sicher, professionell

Immobilienbewertung im Norden unabhängig, sicher, professionell Immobilienbewertung im Norden unabhängig, sicher, professionell FA KT Valuation Chartered Surveyors ist eine Partnerschaft von Grundstückssachverständigen mit überregionalem Tätigkeitsfeld und Sitz in

Mehr

Quelle: Peter Labudde, Alltagsphysik in Schülerversuchen, Bonn: Dümmler.

Quelle: Peter Labudde, Alltagsphysik in Schülerversuchen, Bonn: Dümmler. Projektor Aufgabe Ein Diaprojektor, dessen Objektiv eine Brennweite von 90mm hat, soll in unterschiedlichen Räumen eingesetzt werden. Im kleinsten Raum ist die Projektionsfläche nur 1m vom Standort des

Mehr

Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht?

Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht? Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht? Veröffentlichung von Ulrich Watermann Schmitzbüchel 32a D 51491 Overath Tel: 02204 / 768733 Fax: 02204 / 768845 Mail: uw@watermann vorsorgekonzepte.de

Mehr

Ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung nach 5 Arbeitsschutzgesetz

Ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung nach 5 Arbeitsschutzgesetz Ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung nach 5 Arbeitsschutzgesetz Aktiv gegen Stress und Burnout Praxisleitfaden für Betriebsräte Dipl.-Ing. Harald Lehning, Institut für kritische Sozialforschung und Bildungsarbeit

Mehr

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Hamburger Konjunkturbarometers Herbst 2009 Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hellt sich weiter auf das ist das Ergebnis des Konjunkturbarometers unserer

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Grundlagen der Immobilienökonomie

Inhaltsverzeichnis. Grundlagen der Immobilienökonomie 21 Inhaltsverzeichnis A Grundlagen der Immobilienökonomie 1 Ökonomie: interdisziplinärer Bestandteil der Immobilienwirtschaftslehre...... 29 1 Begriff und Abgrenzung................................................

Mehr

WTS Immobilien Summit Gewerbesteuerliche Chancen und Fallstricke sowie Besonderheiten bei Inbound Investitionen

WTS Immobilien Summit Gewerbesteuerliche Chancen und Fallstricke sowie Besonderheiten bei Inbound Investitionen WTS Immobilien Summit Gewerbesteuerliche Chancen und Fallstricke sowie Besonderheiten bei Inbound Investitionen Agenda Gewerbesteuerliche Rahmenbedingungen - Gewerbesteuersatz - Hinzurechnungstatbestände

Mehr

ECONOMIC REPORTING. Der Ansatz zur erfolgreichen Finanzkommunikation im Êeschäftsbericht, in Ihren Präsentationen, in Ihren Âeden

ECONOMIC REPORTING. Der Ansatz zur erfolgreichen Finanzkommunikation im Êeschäftsbericht, in Ihren Präsentationen, in Ihren Âeden ECONOMIC REPORTING Der Ansatz zur erfolgreichen Finanzkommunikation im Êeschäftsbericht, in Ihren Präsentationen, in Ihren Âeden WISSEN, DAS PASST. Das Hamburger Economic Reporting Institute ERI liefert

Mehr

Begriffe zur Detailanalyse

Begriffe zur Detailanalyse Begriffe zur Detailanalyse ANALYSE Interesse Das thescreener Sterne-Rating ist so angelegt, dass man schnell qualitativ einwandfreie Aktien, Branchen und Indizes erkennen kann. Das Rating-System verteilt

Mehr

Aufbau (intermediate) / Spezialisierung (specialised) 1. Immobilienmarkt 2. Volkswirtschaftliche Aspekte 3. Rechtliche Rahmenbedingungen

Aufbau (intermediate) / Spezialisierung (specialised) 1. Immobilienmarkt 2. Volkswirtschaftliche Aspekte 3. Rechtliche Rahmenbedingungen Modulbeschrieb Immobilien verstehen 28.02.2011 Seite 1/5 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp Modulniveau W.SRIMC41.09 Um Immobilien zu verstehen, braucht es ein Grundverständnis

Mehr

Energieeffizienz in Gebäuden. Workshop Myrgorod November 2009. Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit. Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV

Energieeffizienz in Gebäuden. Workshop Myrgorod November 2009. Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit. Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV Energieeffizienz in Gebäuden Workshop Myrgorod November 2009 Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV 30.11.2009 Seite 1 Projektkomponenten Beratung National Verbesserung

Mehr

Postbank-Studie. Wohneigentum 2014. - Wo Immobilien (noch) bezahlbar sind

Postbank-Studie. Wohneigentum 2014. - Wo Immobilien (noch) bezahlbar sind Postbank-Studie Wohneigentum 2014 - Wo Immobilien (noch) bezahlbar sind Agenda Eckdaten zur Postbank-Studie Seite 3 Wo eine Eigentumswohnung wirtschaftlicher als Miete ist Seite 5 Wo ein eigenes Haus wirtschaftlicher

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,

Mehr

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert Zukunftsorientierte Analyse von Kundendaten Vom Kundenwert zum Unternehmenswert von Werner Maier Der Autor Dipl.-Ing. Werner Maier ist Geschäftsführender Gesellschafter der Wertsteigerungs-GmbH in Hamberg.

Mehr

Münster. TÜV SÜD-Marktreport Wohnimmobilien. Stand: 10/2010. TÜV SÜD ImmoWert GmbH

Münster. TÜV SÜD-Marktreport Wohnimmobilien. Stand: 10/2010. TÜV SÜD ImmoWert GmbH Münster TÜV SÜD-Marktreport Wohnimmobilien Stand: 10/2010 TÜV SÜD ImmoWert GmbH Münster weist als Oberzentrum und Universitätsstadt seit Jahren eine steigende Wertentwicklung der Wohnimmobilien auf. Insbesondere

Mehr

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein August 2013

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein August 2013 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 1 - m 8 /13 SH Korrektur Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Herausgegeben

Mehr

I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN

I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN Früherkennung von Übernahmezielen 1 I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN A. Identifizierbarkeit übernahmegeeigneter Unternehmen als Forschungsfrage Übernahmen und Fusionen von Unternehmen haben in den

Mehr

WISAG Nachhaltigkeitsradar 2013

WISAG Nachhaltigkeitsradar 2013 Teil 1 - Spannungsfeld Frankfurt am Main, September 2013 Agenda Nachhaltigkeitsradar 2013 insgesamt Teil 1 Spannungsfeld 2 Nachhaltigkeitsradar 2013 insgesamt 3 Steckbrief Daten NR 2013 Auswertung Angeschriebene

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 1 - m 7 /13 SH Korrektur Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Herausgegeben

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

PROJECT REAL EQUITY. Reale Werte banken-, börsen- und finanzierungsunabhängig

PROJECT REAL EQUITY. Reale Werte banken-, börsen- und finanzierungsunabhängig PROJECT REAL EQUITY Reale Werte banken-, börsen- und finanzierungsunabhängig Die Finanzmarktkrise zwingt zum Umdenken 3.000.000.000.000 (dreitausend Milliarden) Euro stellen mehr als 15 Staaten weltweit

Mehr

EuGH entscheidet über die Vergabepflichtigkeit

EuGH entscheidet über die Vergabepflichtigkeit EuGH entscheidet über die Vergabepflichtigkeit einer Aufgabendelegation Mit einem aktuellen Urteil vom 13.06. (C-386/11) hat der EuGH erstmals zur in Deutschland seit Jahren umstrittenen Frage der Vergabepflichtigkeit

Mehr

BVS: Der Energieausweis gut gemeint und doch nicht nützlich

BVS: Der Energieausweis gut gemeint und doch nicht nützlich PRESSEMITTEILUNG BVS: Der Energieausweis gut gemeint und doch nicht nützlich Der Energieausweis verspricht mehr Transparenz für den Verbraucher. Doch was als gute Idee eingeführt wurde, weist in der Praxis

Mehr

Outsourcing und Offshoring. Definition und Abgrenzung

Outsourcing und Offshoring. Definition und Abgrenzung Outsourcing und Offshoring Definition und Abgrenzung INHALT Outsourcing und Offshoring... 1 Outsourcing und Offshoring... 3 Definition und Abgrenzung... 4 Outsourcing... 5 Offshoring... 7 Outsourcing und

Mehr