Zur Zukunft des Wuppertaler Schauspielhauses

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1 Fachgebiet Ökonomie des Planens und Bauens I Prof. Dr. Guido Spars I Olivera Obadovic M.A. Fachgebiet Bauen im Bestand und Entwerfen I Prof.Stellv. Annette Paul I Dr. Michael Hecker Bergische Universität Wuppertal Zur Zukunft des Wuppertaler Schauspielhauses Erarbeitung von stadtentwicklungsplanerischen und immobilienökonomischen Entwicklungskonzepten

2 2 Zur Zukunft des Wuppertaler Schauspielhauses: Erarbeitung von stadtentwicklungsplanerischen und immobilienökonomischen Entwicklungskonzepten für die Liegenschaft des Wuppertaler Schauspielhauses Bearbeitung: von den Studenten/innen des Masterstudiengangs Real Estate Economics, WS 2010/11 Team 1: Team 2: Team 3: Team 4: Derya Birge, Christian Stähler Sonja Lappenbusch Sandra Skowronek Richard Baumgartner Bernd Wroblewski Andreas Cromme Marco Granzow Nadine Bartsch Andrea Marquardt Michael Schleich am Fachgebiet Ökonomie des Planes und Bauens Prof. Dr. Guido Spars Olivera Obadovic M.A. Betreuung der Entwürfe am Fachgebiet Bauen im Bestand und Entwerfen: Prof. Stellv. Dipl.-Ing. Annette Paul Dr.-Ing. Michael Hecker Bergische Universität Wuppertal, März 2011 Bildnachweis Deckblatt: Wuppertal_Schauspielhaus_2005b.jpg,

3 3 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung in die Aufgabe Grundlagen und allgemeiner Analyseteil Standortbeschreibung Baurechtliche Anforderungen sowie Bauschadensanalyse Öffentliches Baurecht: Bauplanungs- u. Bauordnungsrecht Bauschadensanalyse Analyse potenzieller Nutzungsmärkte Büromarktanalyse Kultur- und Kreativwirtschaft Gastronomie Freizeit und Sport Bau- und Nutzungskonzepte Team 1: Gründerzentrum am Wuppertaler Schauspielhaus für die Kultur- und Kreativwirtschaft Idee/ Name/ Lable Visualisierung und Lageplan Konzept und Herleitung Betreiberkonzept Wirtschaftlichkeitsberechnung Kalkulation im Anhang Fazit Chancen und Risiken Team 2: Inselkultur Idee/ Name/ Lable Visualisierung und Lageplan Konzept und Herleitung Betreiberkonzept Wirtschaftlichkeitsberechnung Kalkulation im Anhang Fazit - Chancen und Risiken Team 3: FUN Freizeit u. N - tertainment Idee/ Name/ Lable Visualisierung und Lageplan Konzept und Herleitung Betreiberkonzept Wirtschaftlichkeitsberechnung Kalkulation im Anhang Fazit - Chancen und Risiken Team 4: Wupper WorkStage Idee/ Name/ Lable Visualisierung und Lageplan Konzept und Herleitung Betreiberkonzept Wirtschaftlichkeitsberechnung Kalkulation im Anhang Fazit - Chancen und Risiken Vergleich und weiteres Vorgehen Anhang Wirtschaftlichkeitsberechnungen...55

4 5.1 Team: GWS Gründerzentrum am Wuppertaler Schauspielhaus für die Kultur- und Kreativwirtschaft Team: Inselkultur Team: FUN Freizeit und N-tertainment Team: Wupper WorkStage Abbildungsverzeichnis

5 5 1. Einführung in die Aufgabe Das Wuppertaler Schauspielhaus steht vor einer ungewissen Zukunft und es ist an der Zeit sich grundsätzlich und gründlich mit Optionen des zukünftigen Umgangs mit dieser Liegenschaft auseinanderzusetzen. Daher hat sich eine Studentengruppe des Masterstudienganges Architektur der Bergischen Universität Wuppertal die Aufgabe gestellt, zukunftsfähige und wirtschaftlich tragfähige Bauund Nutzungskonzeptionen zu entwickeln und zur Diskussion zu stellen. Die Gruppe der Studierenden stammt aus der Mastervertiefung Real Estate Economics (Prof. Spars), die sich mit Fragen der immobilienwirtschaftlichen Projektentwicklung beschäftigt. Die Erarbeitung der Bau- und Nutzungskonzeptionen erfolgt auf der Grundlage einer ausführlichen Analyse des Standortes und der lokalen Märkte potenzieller (Nach-) Nutzungen. Auf diese Analyse setzt dann die Entwicklung von Bau- und Nutzungskonzepten auf, die wiederum in Raumprogramme und Visualisierungen (Entwürfe) der Gebäude überführt werden. Das Ganze schließt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der jeweiligen Planungsvarianten ab. In diesem Bericht werden in knapper Form die wesentlichen Analyseergebnisse und die vier konkurrierenden Bau- und Nutzungskonzeptionen vorgestellt. In Kapitel 2 erfolgen eine kurze Standortbeschreibung und die Zusammenschau der wesentlichen baurechtlichen Anforderungen sowie des derzeitigen Bauschadensbildes des bestehenden Gebäudekomplexes. Danach werden die vier neuen Bau- und Nutzungskonzeptionen vorgestellt, begründet und auf ihre Wirtschaftlichkeit hin überprüft. Bezogen auf die vier Ergebnisse ist es interessant zu sehen, dass keine der vier Gruppen das Schauspielhaus komplett abreißen möchte (was gemäß der Aufgabenstellung ebenfalls möglich gewesen wäre) und alle vier Konzepte eine weitere Theaternutzung (mit einem kleineren Zuschauerraum) ermöglichen. Den Abschluss dieses Berichtes bildet ein knapper Vergleich der verschiedenen Entwicklungsmodelle sowie ein Fazit und Verfahrensvorschlag für die Stadt zum weiteren Umgang mit der Liegenschaft.

6 6 2. Grundlagen und allgemeiner Analyseteil 2.1 Standortbeschreibung Das Wuppertaler Schauspielhaus liegt an der Bundesallee 260 im Stadtteil Wuppertal Elberfeld. Wuppertal ist mit rund Einwohnern die größte Stadt des Bergischen Landes. Sie versteht sich als Wirtschafts-, Bildungs-, Industrie- und Kulturzentrum dieser Region. 1 Die Liegenschaft, auf der sich das Schauspielhaus, das Cinemaxx Kino und der Sopp sche Pavillon befinden, wird wie eine Insel, im Norden durch die Bundesallee (B 7) und im südlichen Bereich durch die Wupper und die darüber schwebende Schwebebahn, eingeschlossen. Das gesamte Areal umfasst eine Fläche von rund m 2, von der das Cinemaxx Kino eine Grundstücksgröße von ca m 2 für sich beansprucht. Das stadtnahe Schauspielhaus und das Cinemaxx können mit öffentlichen Verkehrsmitteln direkt durch eine Busstation vor dem Schauspielhaus oder einer Schwebebahnstation Kluse/ Schauspielhaus im westlichen Teil der Liegenschaft erreicht werden. Die Bundesallee schafft ebenfalls eine optimale Erreichbarkeit mit dem Auto. Das Kino bietet Parkmöglichkeiten im eigenen Parkhaus an. Außerdem befinden sich rund 120 Parkplätze auf dem Grundstücksgelände des Schauspielhauses. In weniger als 10 Minuten gelangt man fußläufig an den Wuppertaler Hauptbahnhof und in die Innenstadt. Abbildung 1: Liegenschaft Schauspielhaus Quelle: Gebäudemanagement Wuppertal 1 Vgl. :

7 7 2.2 Baurechtliche Anforderungen sowie Bauschadensanalyse Öffentliches Baurecht: Bauplanungs- u. Bauordnungsrecht Bauplanungsrecht (Städtebauliches Recht, Bundesrecht) Aus planungsrechtlicher Sicht handelt es sich bei der Liegenschaft um einen unbeplanten Innenbereich i. S. des 34 BauGB, d. h. es gibt für das Grundstück keine verbindliche Bauleitplanung bzw. keinen rechtskräftigen Bebauungsplan. 2 Der Flächennutzungsplan weist den Bereich als Fläche für den Gemeinbedarf und das Schauspielhaus als ein Denkmal und ein kulturellen Zwecken dienendes Gebäude aus. Umbauten ohne Erweiterung der derzeitigen Kubatur entsprechen dem Einfügungsgebot aus 34 BauGB und sind daher planungsrechtlich unproblematisch. Bei einem Neubau und/oder wesentlichen Erweiterungen muss sich das Bauvorhaben in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen. 3 Dies setzt allerdings voraus, dass in der näheren Umgebung eine Bebauung vorhanden ist, an der sich die städtebauliche Zukunft orientieren kann. 4 Da sich in der Nähe des Schauspielhauses und des Pavillons nur das Kino befindet, ist es sehr fraglich, ob ein Neubau errichtet werden kann ohne vorher einen qualifizierten Bebauungsplan aufzustellen. Abbildung 2: Auszug FNP Wuppertal Quelle: Bauordnungsrecht (Landesrecht) Das Bauordnungsrecht ist in den jeweiligen Landesbauordnungen der Bundesländer geregelt und stellt baulich-technische Anforderungen an Gebäude, die v. a. der Gefahrenabwehr (Standsicherheit, Bauprodukte, Brandschutz) und dem Nachbarschutz dienen. 5 Weitere Rechtsquellen des Bauordnungsrechtes sind u. a. die SBauVO und das DSchG NRW, deren Aussagen im nächsten Abschnitt erläutert werden. 2 Vgl. [ ] 3 Art d. baulichen Nutzung, Maß d. baulichen Nutzung, Bauweise u. überbaubare Grundstücksfläche 4 Vgl. Kapteina, G.-U.: Die Zulässigkeit von Bauvorhaben gem. 34 BauGB. Gelsenkirchen Vgl. [ ]

8 Landesbauordnung NRW (BauO NRW) und Sonderbauverordnung (SBauVO) Die BauO NRW erfasst nur die am häufigsten vorkommenden Gebäude wie Wohngebäude oder sog. kleine Sonderbauten, zu denen z. B. Versammlungsstätten für max. 200 Personen zählen. 6 Für einen Um- oder Neubau sind in der Entwurfphase v. a. die 5, 6, 17 und 37 BauO NRW zu berücksichtigen (Zugänge und Zufahrten auf den Grundstücken, Abstandflächen, Brandschutz und Treppenräume). Außerdem sind die Baulasten des Baugrundstücks zu beachten. Das Flurstück 9 (Parkplatz) ist mit drei Baulasten belegt: Eine Freiflächenbaulast zum Erhalt der Fensteröffnungen in der südwestlichen Gebäudeabschlusswand des Pavillons sowie zwei Zuwegungsbaulasten, von denen eine die rückwärtige Zufahrt des Schauspielhauses durch Feuerwehr- u. Rettungsfahrzeuge sichert und die andere die Anfahrbarkeit von Stellplätzen auf dem Flurstück 97 sicherstellt. Für die meisten großen Sonderbauten i. S. 68 Abs. 1 S. 3 BauO NRW sind zusätzlich die weitergehenden Regelungen der SBauVO schon in der Entwurfsphase zu beachten. 7 So fällt z.b. eine Versammlungsstätte wie das Schauspielhaus unter Teil 1 der SBauVO Denkmalschutzgesetz NRW (DSchG NRW) Neben den vorgenannten Vorschriften ist auch das DSchG NRW sowohl für das Schauspielhaus als auch für den Pavillon relevant, da beide Gebäude seit 2000 bzw unter Denkmalschutz stehen. 8 Ein Denkmal ist gem. 7, 8 DSchG NRW im Rahmen der Zumutbarkeit instand zu halten oder zu setzen und so zu nutzen, dass seine Erhaltung auf Dauer gewährleistet wird. Veränderungen sind gem. 9 DSchG NRW erlaubnispflichtig, wobei die Erlaubnis zu erteilen ist, wenn ein überwiegendes öffentliches Interesse es verlangt. Die Eintragung eines Denkmals kann, wenn die Eintragungsvoraussetzungen nicht mehr vorliegen gem. 3 DSchG NRW auch wieder gelöscht werden Bauschadensanalyse Das Schauspielhaus war bereits im Jahr 2002 und 2008 Gegenstand von Gutachten, welche die Sanierung und die Bauschäden zum Gegenstand ihrer Untersuchung hatten: Das Sanierungsgutachten der BDP GmbH aus München ( Daberto-Gutachten ) aus dem Jahr 2002 und eine Bestandsanalyse der Planungsbüro Rohling AG aus Osnabrück Sanierungsgutachten ( Daberto-Gutachten ) Das Daberto-Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass aufgrund mangelnder Expansionsmöglichkeiten für Werkstätten und Verwaltungsräume in Wuppertal nur das Opernhaus als Mehrspartenhaus in Frage kommt. Die Gutachter haben die Frage der Nachnutzung des Schauspielhauses weitgehend offen gelassen. Der Umbau in ein Kongresszentrum oder Musicaltheater wurde auf ca. 15 Mio. bzw Mio. geschätzt, wobei in beiden Fällen vor einem erheblichen Betriebsrisiko gewarnt wurde, da erfolgreiche Musicalstandorte fast ausnahmslos in Städten zu finden sind, die auch ohne Musical ein hohes Aufkommen an Tages- und Wochenendtourismus verzeichnen. 9 6 Vgl. [ ] 7 Vgl. [ ] 8 Vgl. [ ] 9 Vgl. BDP München GmbH: Gutachten 2002 Wuppertaler Bühnen. München 2002, S. 6 und S. 38 ff.

9 Bestandsanalyse (hier: Bauschadensanalyse) Die Bestandsanalyse kam zu folgenden Ergebnissen: Die Außenwände sind größtenteils ungedämmt und entsprechen nicht den aktuellen energetischen Anforderungen. Das Gleiche gilt für die verglasten Fassadenflächen, die überwiegend als Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Stahl errichtet wurden. Im Bereich des Foyers und des Atriums wurden Einfachverglasungen als profillos und stumpf aneinander geklebte Bänder eingebaut. Diese Bauweise führt zu signifikanten Transmissionswärmeverlusten und teilweise zu Tauwasserbildung, die an den angrenzenden Bauteilen Putzschäden sowie Schimmelpilzbildung verursacht. Die Verglasungen sind teilweise defekt (erblindet) und die Stahlprofile der Konstruktion sind z. T. korrodiert. Die vertikalen Verglasungen des Treppenhauses sind ebenfalls nur mit Einfachglas ausgeführt. Aus den defekten Anschlüssen resultieren Wassereintritte und Folgeschäden im Innenbereich. An der verputzten und angestrichenen Stahlbetonfassade des Verwaltungsbereichs sowie der Hinter- und Seitenbühne sind erhebliche Rissbildungen und Abplatzungen insbesondere an der Westfassade zu konstatieren, die ebenfalls zu Wassereintritt und Folgeschäden führen. Die Flachdächer des Gebäudes sind als Warmdach mit diffusionshemmender Schicht (Dampfbremse) auf Stahlbetondecke, Korkdämmung bzw. Foamglas und Dachabdichtungsbahn aus Bitumen ausgeführt worden. Die einlagige Abdichtungsbahn ist teilweise zu Sanierungszwecken zweilagig ausgeführt worden, wobei der gesamte Dachaufbau darunter durchfeuchtet ist und daher kaum noch Dämmeigenschaften besitzt. Stehendes Wasser auf den Dachflächen durch zu hohe Einläufe und bemooste Flächen führen auch hier zu Wasserschäden im Innenbereich wie z. B. im Foyer. Im Foyerbereich sind schadhafte Türen und abgenutzte Bodenbeläge aus Quarzitplatten oder Parkett anzutreffen. Auch der Innenraum der Verwaltung ist größtenteils renovierungsbedürftig. In den Sanitärbereichen findet man abgefallene Fliesen, starke Verschmutzungen sowie Schimmelpilzbildung. In den Bühnen, Nebenbühnen und im Technikbereich finden sich Rissbildungen im Stahlbeton und offen liegende Bewehrung. Bodenbeläge, Wände und Decken sind ebenfalls renovierungsbedürftig und es fehlen zum Teil Türen mit entsprechender Brandschutzqualität. Defekte Keramikplatten und Natursteinsockel sind sowohl im Innen- als auch im Außenbereich zu finden. Nach Erkenntnis der Verfasser ist der als weiße Wanne ausgeführte Keller ebenfalls undicht. Die den Verfassern vorliegenden Gutachten bezüglich der festgestellten Bauschäden, enthalten leider keine Angaben zu Sanierungskosten.

10 Analyse potenzieller Nutzungsmärkte Büromarktanalyse Laut der Büroflächenstudie Wuppertal, die vom Fachgebiet Ökonomie des Planes und Bauens der Bergischen Universität Wuppertal im Auftrag der Wuppertaler Wirtschaftsförderung und des Maklernetzwerkes erarbeitet wurde, ist das Büroflächenangebot in Wuppertal vielfältig und erstreckt sich von gründerzeitlichen Villen über sanierte, ehemalige Fabrikgebäude bis hin zu modernen Neubauten. Der Gesamtbestand an Büroflächen summiert sich in Wuppertal auf 1,98 Mio. m² Bruttogeschossfläche (BGF). Die Gesamtfläche der reinen Mietflächen beträgt 1,59 Mio. m². Aus diesen Fakten lässt sich ableiten, dass sich die Stadt Wuppertal bezüglich der Büroflächen pro Einwohner in eine Mittelposition zwischen typischen Dienstleistungs- und Verwaltungsstädten einordnet. Die ermittelte optische Leerstandsquote für Wuppertal beträgt 8,88%, eine gemäß gif-definition eingegrenzte Leerstandsquote auf 5,45%. Der Büroflächenbestand in Wuppertal ist vor allem durch mittelgroße Objekte zwischen m² und m² BGF geprägt. Dies macht ein Drittel des Gesamtbestandes aus. Einen ebenfalls hohen Flächenanteil von ca. 30% der Gesamtfläche weisen die relativ wenigen Großobjekte mit über m² BGF auf. Ein eindeutiger Schwerpunkt im Segment der neueren und größeren Büroobjekte lässt sich im Stadtteil Elberfeld erfassen. Dort ist der Anteil der großflächigen, sowie neueren Büroobjekte am größten und die Mieten am höchsten. Außerdem handelt es sich in Elberfeld bei über 50% der Objekte um reine Büroimmobilien, während in den anderen Stadtteilen mischgenutzte Objekte dominieren. 10 Das Durchschnittsmietniveau im Stadtgebiet liegt zwischen 6,50 Euro/m² und 8,50 Euro/m². In Wuppertal Elberfeld ist die Spitzenmiete mit bis zu rund 13,00 Euro/m² deutlich höher als im benachbarten Wuppertal Barmen, wo sie nur rund 10,50 Euro/m² beträgt. Der Stadtteil Elberfeld wird durch die Neugestaltung des Hauptbahnhofs an Potential gewinnen und hebt sich besonders durch seine Zentralität und die guten Verkehrsanbindungen hervor. Aus diesen Gründen ist unter anderem der betrachtete Standort des Schauspielhauses geeignet für die Etablierung von Büronutzungen und eines Gründerzentrums für die kreative Szene. 11 Die Mietpreise für die Kreativwirtschaft in Wuppertal liegen für Bestandsgebäude mit guter Ausstattung zwischen 5,00 Euro/m² und 6,00 Euro/m². Hallenflächen kosten zwischen 2,50 Euro/m² und 3,00 Euro/m² und Neubauten zwischen 8,00 Euro/m² und 10,00 Euro/m² Vgl. Büromarkt-Report - Wuppertal 2009/2010 (Office-Market Survey Wuppertal 2009/2010); Vgl. Büromarkt-Report - Wuppertal 2009/2010 (Office-Market Survey Wuppertal 2009/2010); Telefoninterview mit Herrn Hans M. Stephan (Hans M. Stephan Immobilien IVD);

11 11 Co-working Space ein neuer Trend der Büronutzung Das Wort Co-working steht für einen weltweiten Trend v. a. unter Selbständigen und Unternehmen zur verstärkten Zusammenarbeit. In sog. Co-working Spaces kann Büroinfrastruktur nach Bedarf und Budget tageweise, aber auch dauerhaft in räumlicher Flexibilität angemietet werden. Des Weiteren beinhaltet das Konzept, dass durch gemeinsame Veranstaltungen und Workshops die Zusammenarbeit zwischen den Coworkern angeregt und dadurch die Bildung von Projektteams und auch Unternehmensgründungen gefördert werden sollen. In Deutschland wird der aktuelle Trend beobachtet, dass immer mehr Co-working Spaces entstehen, welche sich überregional vernetzen, so dass über diese neue Infrastruktur ein temporäres Arbeiten auch in anderen Städten als dem Wohnort möglich wird. In Wuppertal hat sich im Sommer 2010 ein Gründerteam gebildet, das einen Co-working Space realisieren will. Aus diesem Grund wird gegenwärtig nach geeigneten Immobilien im Wuppertaler Stadtzentrum gesucht und ein Businessplan erstellt. Im Rahmen der First global-coworking-survey im Jahr 2010 nahmen 661 Teilnehmer aus 24 Ländern teil, bei der die allgemeine Nutzerstruktur in Co-working Spaces untersucht wurde. Hierbei wurde festgestellt, dass das Durchschnittsalter der Co-worker bei 34 Jahren liegt. Zwei Drittel der Nutzer sind Männer und ein Drittel Frauen. Die Mehrheit hat einen Universitätsabschluss. Die Co-worker arbeiten in der Kreativwirtschaft als Web-Entwickler, Programmierer, Grafik- bzw. Web-Designer, Berater mit dem Schwerpunkt Kreativwirtschaft, PR oder Marketing. Des Weiteren finden sich hier Journalisten, Schriftsteller, Architekten und Künstler. 54% von ihnen arbeiten auf eigene Rechnung, 20% beschäftigen als Unternehmer noch weitere Angestellte. Ebenso ist jeder Fünfte in einem festen Angestelltenverhältnis tätig, die meisten von ihnen in besonders kleinen Unternehmen mit weniger als fünf Arbeitnehmern. 13 Die Mehrheit nutzt die Arbeitsräume in den Co-working Spaces für kurzfristige Projekte. Die empirische Untersuchung hat ergeben, dass die Kunden sich stark mit den Räumlichkeiten identifizieren. Dies wird dadurch begründet, dass sie die Arbeitsräume selber aussuchen und häufig auch mit gestalten können. Die durchschnittliche Kundenbindung beträgt knapp 18 Monate oder ist zumindest für diesen Zeitraum angelegt. Etwa 52% der Co-working Spaces sind recht klein und auf 8 bis 19 Arbeitsplätze ausgerichtet. Diese werden zumeist auch privat betrieben. Einen Anteil von 23% machen Flächen für 20 und 49 Arbeitsplätze aus. Noch größere Co-working Spaces (50 bis 100 Plätze) ziehen nur 19% aller Co-worker vor. Den geringsten Anteil verzeichnen mit 6% Arbeitsräume für mehr als 100 Personen. In einer weltweiten Studie von Deskwanted.com wurden die Durchschnittspreise eines Arbeitsplatzes in normalen Büros mit denen von Co-workern verglichen. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass Mitglieder in Co-working Spaces etwa die Hälfte einer normalen Büromiete sparen. Gemäß der vorgenannten Studie zahlen Co-worker auf dem europäischen Festland für den 24/7-Schreibtisch mit üblicher Büroausstattung durchschnittlich 259, mit einem Arbeitsplatz in normalen Büros kämen sie auf 581. Bei 13 Vgl. [ ]

12 12 den Tagespreisen zahlen Co-worker Unter findet man ein Immobilienportal dem man die regionalen Angebote der bereits existierenden Co-working Spaces in Köln, Düsseldorf, Essen und Bonn entnehmen kann. Realistisch für das Projektgrundstück in Wuppertal erscheinen die Preise in der Gasmotorenfabrik in Köln- Stammheim. Ein flexibler Arbeitstisch zu klassischen Bürozeiten wird hier für monatlich 120, pro Woche für 50 und für einen Tag für 12 angeboten. Abbildung 3: Mietpreise von Co-working Spaces in Köln, Bonn, Düsseldorf und Essen Köln Gasmotorenfabrik Köln Kölner Zeiträume Köln Coworking WG Bonn Coworking Bonn Düsseldorf Garage Bilk Essen Unperkekthaus Tagesticket Wochenticket Monatsticket Quelle: (eigene Darstellung) Kultur- und Kreativwirtschaft Die Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) entwickelt sich in Deutschland zunehmend vom reinen Imagefaktor zu einer eigenen Branche mit wichtigen Aufgaben im Strukturwandel der Wirtschaft in vielen Städten. 15 In Wuppertal ist die Kultur- und Kreativwirtschaft nicht so stark ausgeprägt, jedoch sind in einigen Teilmärkten gewisse Wachstumspotenziale zu erkennen. Insgesamt gab es 2007 ca Unternehmen in Wuppertal, die der Kultur- und Kreativwirtschaft zugeordnet werden konnten. Sie erwirtschafteten einen Umsatz von ca. 243 Mio. Euro und beschäftigten 2008 mehr als Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Im Vergleich zu 2003 stieg die Unternehmensanzahl um ca. 8,0%, wohingegen die Umsatz- und Beschäftigtenzahlen rückläufig sind. Es gibt allerdings Teilmärkte, wie die Designwirtschaft, Markt für darstellende 14 Vgl. [ ] 15 Vgl.: Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland_Kurzfassung eines Forschungsgutachtens im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie; Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; Februar 2009; S. 4f;

13 13 Künste, Werbemarkt usw. die Zuwächse bei den Unternehmensanzahlen, Umsätzen oder Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aufweisen können. 16 Agglomerationen von Kunst- und Kulturbetrieben sind besonders im innenstadtnahen Bereich entlang der Wupper vorzufinden. Standorte, an denen sich die Kunst- und Kulturszene bevorzugt ansiedelt, sind weiterhin die gründerzeitlichen Stadtviertel aus dem 19. Jahrhundert, wie die Hofaue in Elberfeld, die Arrenberg`schen Höfe aber durchaus auch in Wuppertal Wichlinghausen. Die so genannten Leuchttürme, die Wuppertal zu einem internationalen Bekanntheitsgrad verholfen haben, sind das Wuppertaler Tanztheater, gegründet von Pina Bausch, und der Skulpturenpark Waldfrieden vom Bildhauer Tony Cragg. Durch das hohe Ansehen von Pina Bausch entwickelte sich eine freie Tanzszene in Wuppertal, die häufig im Café ADA zusammenkommt. Zusätzlich hat sich die Salsa- und Tangoszene etabliert, die ebenfalls über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Für Tanzinszenierungen und Musikdarbietungen sind das Schauspielhaus und das Opernhaus bedeutend. Weitere interessante Orte für Kunst und Kultur bieten die Historische Stadthalle und die Schwimmoper. Eine große Anzahl an Museen trägt zu einem abwechslungsreichen Angebot bei, wobei insbesondere das Von der Heydt-Museum zu nennen ist. 17 Die Musikwirtschaft hat in dieser Stadt einen besonderen Stellenwert, der durch die Vielzahl an öffentlichen und privaten Musikschulen sowie Veranstaltungsorten deutlich wird. 18 Erwerbstätig sind hier ca. 310 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Stand 2008). 19 Das Plattenlabel Cargo Records mit dem Schwerpunkt Vertrieb ist in der Wuppertaler Musikwirtschaft nicht mehr weg zu denken. Die Event-, Kommunikations- und Filmwirtschaft ist ebenfalls ein großer Bestandteil der Kultur- und Kreativwirtschaft in Wuppertal. Zwischen 2005 und 2007 entfaltete die Event- und Kommunikationsbranche mit insgesamt ca m² die größte Nachfrage am Büroflächenmarkt. 20 Zu den deutschlandweit tätigen Unternehmen zählen beispielsweise Vok Dams und kogag. 21 Die Filmwirtschaft, vertreten durch 32 Unternehmen in Wuppertal konnte bei der Entwicklung der Unternehmenszahlen im Zeitraum von 2003 bis 2007 um ca. 18,8% zulegen. 22 Insgesamt sind in dieser Branche ca. 60 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte tätig (Stand 2008). 23 Für die Film- und Videoproduktion ist das Unternehmen TriCast eine große Bereicherung. 24 Die Designwirtschaft und der Markt für Darstellende Künste weisen in Wuppertal im Gegensatz zum Bergischen Städtedreieck und den Vergleichsstädten Solingen und Remscheid eine hohe Dichte auf. 25 Zusätzlich sind die Werbewirtschaft und der Architekturmarkt mit hohen Unternehmenszahlen in Wuppertal vertreten, wobei die Anzahl an Architekturbüros steigende Tendenzen aufweist Vgl.: Kultur- und Kreativwirtschaft im Bergischen Städtedreieck; Bergische Entwicklungsagentur GmbH; Nov. 2010; S. 17ff 17 Vgl.: gastfreundlich_keiner wie wir.; Wuppertal Marketing GmbH; Vgl.: Kultur- und Kreativwirtschaft im Bergischen Städtedreieck; Bergische Entwicklungsagentur GmbH; Nov. 2010; S Vgl.: Kultur- und Kreativwirtschaft im Bergischen Städtedreieck; Bergische Entwicklungsagentur GmbH; Nov. 2010; S Vgl.: Gewerbepark Kleinehöhe- Untersuchung der Marktpotenziale für eine themenbezogene Vermarktung; Prof. Dr. Spars und Roland Busch (Fachgebiet Ökonomie des Planes und Baues der Bergischen Universität Wuppertal); ; S Vgl.: Kultur- und Kreativwirtschaft im Bergischen Städtedreieck; Bergische Entwicklungsagentur GmbH; Nov. 2010; S Vgl.: Kultur- und Kreativwirtschaft im Bergischen Städtedreieck; Bergische Entwicklungsagentur GmbH; Nov. 2010; S Vgl.: Kultur- und Kreativwirtschaft im Bergischen Städtedreieck; Bergische Entwicklungsagentur GmbH; Nov. 2010; S Vgl.: Kultur- und Kreativwirtschaft im Bergischen Städtedreieck; Bergische Entwicklungsagentur GmbH; Nov. 2010; S Vgl.: Kultur- und Kreativwirtschaft im Bergischen Städtedreieck; Bergische Entwicklungsagentur GmbH; Nov. 2010; S Vgl.: Kultur- und Kreativwirtschaft im Bergischen Städtedreieck; Bergische Entwicklungsagentur GmbH; Nov. 2010; S. 17

14 14 Außerdem hat eine eigenständig durchgeführte Analyse die hohe Resonanz an Tanzinteressierten in Wuppertal deutlich gemacht. Unter 36 Tanzschulen wurden insbesondere der Stil des klassischen Balletts und der des zeitgenössischen Tanzes hervorgehoben. Außerdem wurden durch persönliche Gespräche Unzufriedenheit in Lage und Größe der eigenen Tanzschule deutlich. Eine erweiterte Form der Tanzschule ist eine Mittelhochschule, in der Tanzinteressierte sich im jungen Alter professionell und intensiv ausbilden können, um bei einer späteren Berufsorientierung als Bühnentänzer einen leichteren Einstieg zu erhalten. Diese intensivere Ausbildung existiert in Wuppertal noch nicht und stellt insbesondere auch durch das große Interesse an Tanz ein Potential dar. Es wird davon ausgegangen, dass es in Wuppertal einen Bedarf an weiteren Flächen für die Kultur- und Kreativwirtschaft geben wird, insbesondere exponierte Orte könnten der Branche zu einer noch besseren Strahlkraft und Zusammenarbeit verhelfen. Die Event- und Kommunikationsbranche als Teil der kreativen Szene zählte wie gesagt - bislang zu den größten Büroflächennachfragern in Wuppertal. 27 In einer Diskussion mit Experten der Bergischen Entwicklungsagentur wurde zudem die Einschätzung geäußert, dass geeignete Räumlichkeiten und Flächen für die Eventwirtschaft fehlen. Es wurde erklärt, dass es in Wuppertal zwar viele verschiedene Räumlichkeiten für Veranstaltungen gibt, jedoch eine gut dimensionierte Umgebung für (Rock-)Konzerte, Auftritte von Comedians, Kabarettisten usw. fehlt. Weiteres Potential wird in der Co- working- Production gesehen, in denen Studenten, Freelancer, Berufseinsteiger und andere temporär Flächen mieten können. 28 Im Vortrag von Christian von Treskow, dem Schauspielintendanten und künstlerischen Leiter des Schauspielhauses, wurde deutlich, dass der Gebäudekomplex des Schauspielhauses überdimensioniert ist. Herr von Treskow schlug vor, das Schauspiel auf die Fläche des Bühnenturms zu reduzieren und die frei werdenden Flächen für anderweitige Nutzungen zugängig zu machen. Gleichzeitig machte er darauf aufmerksam, dass in der Region ein Produktionsstandort für die freie Theaterszene in Form von Gastspielen fehle. 29 Dass die in Wuppertal ansässige Kultur- und Kreativwirtschaft daran interessiert ist, das Wuppertaler Schauspielhaus als Kulturstandort beizubehalten wird in einer Ideenskizze von Büro Longjaloux deutlich: Die Räumlichkeiten könnten für freie Theatergruppen, mit Büros für Co- Working und Dependancen der Agenturen, für Messen, Events und eine ordentliche, bezahlbare Gastronomie mit Außenbewirtschaftung (Terrasse) auch außerhalb der Veranstaltungen genutzt werden. Performances aus den Bereichen experimentelles Theater, Kinder- und Jugendtheater, Schultheater sowie Ausstellungen würden dann für eine Nutzung über die Geschäftszeiten hinaus sorgen, so dass das Licht im Schauspielhaus (fast) nie 27 Vgl.: Gewerbepark Kleinehöhe Untersuchung der Marktpotenziale für eine themenbezogene Vermarktung, Bergische Universität Wuppertal in Kooperation mit der Witschaftsförderung Wuppertal; ; S. 38ff u Vortrag : Sven MacDonald und Oliver Franke (Bergischen Entwicklungsagentur); Hoffnungsträger für Wuppertal und Impulse einer prominenten Immobilie ; an der Bergische Universität Wuppertal; Fachbereich Architektur; Lehrstuhl Ökonomie des Planes und Bauens; Vortrag: Christian von Treskow (Schauspielintendant und künstlerische Geschäftsführer der Wuppertaler Bühnen); Die Nutzung des Schauspielhauses aus der Perspektive des Intendanten, an der Bergische Universität Wuppertal, Fachgebiet Architektur, Lehrstuhl Ökonomie des Planens und Bauens,

15 15 ausginge und ein für alle Passanten und Autofahrer auf der B7 deutlich wahrnehmbarer, belebter Ort in Wuppertal entstünde. 30 Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat - zusammenfassend - ein großes Potential in Wuppertal. Sie ist in ihrer aktuellen Entwicklung am Standort als rückläufig zu betrachten und dabei doch notwendiges Vehikel für die Transformation von der Produktions- zur Dienstleistungsgesellschaft. 31 Es gilt sie weiter zu stärken, damit sie ihrer Rolle als Katalysator und Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Wuppertal auch in Zukunft gerecht wird Gastronomie Wie in vielen Städten, spielt die Gastronomie auch in Wuppertal eine große Rolle. Sie trägt zur Repräsentation einer Stadt bei und prägt die Club- und Szenelandschaft. Daher ist eine ausreichende Anzahl an Cafés, Restaurants, Clubs, Kneipen usw. von Nöten, um den Anforderungen der Bewohner und Besucher einer Stadt gerecht zu werden. In Wuppertal ist das Luisenviertel, in unmittelbarer Nähe zur Elberfelder-Innenstadt für seine Vielzahl an Restaurants und Cafés bekannt. Betrachtet man jedoch die Gaststättenbranche an der Bundesallee 7, so wird deutlich, dass sich nur vereinzelt Gastronomie angesiedelt hat. Abbildung 4 zeigt die räumliche Verteilung der Restaurants und Cafés in unmittelbarer Nähe zum Wuppertaler Schauspielhaus und kann als ein Indiz für einen weiteren Bedarf an Gastronomie in der Nähe des Kinos und Schauspielhauses herangezogen werden. Die Bar Lola liegt zwar gegenüber vom Wuppertaler Schauspielhaus und ist einer der wenigen Gastronomieangebote an der B7. Durch die geschlossene Fassade nimmt dieses gastronomische Angebot jedoch eine zurückhaltende Position ein, die wenig Aufmerksamkeit erzeugt. Daher ist die Ansiedlung eines Cafés mit einer offenen und repräsentativen Haltung zur Schaffung eines neuen Treffpunkts, als Entwicklungsoption zu prüfen. Abbildung 4: Ansiedlung von Gastronomie im Stadtteil Elberfeld-Mitte Quelle: eigene Darstellung nach Quelle: Ideenskizze zur Umnutzung des Wuppertaler Schauspielhauses für die Kreativwirtschaft der Region Remscheid, Solingen Wuppertal, bürolongjaloux 31 Vortrag: Sven MacDonald und Oliver Franke (vgl. 4) sowie (Telefon-) Interview mit Oliver Franke

16 16 Die Mietpreise der Einzelhandelsflächen (dienen zur Orientierung für die Gastronomieflächen) im Stadtteil Elberfeld sind in drei Kategorien unterteilt. Die Preise für Ladenlokale im Hauptgeschäftskern liegen zwischen /m². Für den Geschäftskern wird ein Mietpreis von /m² und für den Geschäftskern am Randbereich 6-18 /m² verlangt. 1 Die Integration eines Restaurants oder Cafés ist in einem Kulturhaus, wie dem Wuppertaler Schauspielhaus, von großer Bedeutung. Hier soll eine Anlaufstelle für die Besucher und für die Kreativschaffenden des Gründerzentrums entstehen. Durch die Öffnung der Fassade und die Ansiedlung von Gastronomie könnte das Schauspielhaus ein neues Gesicht erhalten und der Vorplatz würde neu belebt. Viele Theaterhäuser ziehen aus der Ansiedlung von Gastronomie im Erdgeschoss einen hohen Nutzen, weil sie durch den repräsentativen Auftritt nicht nur Theaterbesucher anziehen, sondern auch Gäste, die sich weniger für Theater interessieren. Theaterhäuser, die geprägt sind durch repräsentative und offene Fassaden und zum Verweilen in einer angesagten Gastronomie einladen, sind zum Beispiel das Konzert- und Theaterhaus in Coesfeld oder auch das Theaterhaus in Stuttgart, die im Rahmen der Analysen als Benchmarks untersucht wurden Freizeit und Sport Analysiert man die Sport- und Freizeittrends der jüngeren Generation in Wuppertal, so fällt auf, dass die Gruppe der 10 bis 18-jährigen besonders stark im Fußball und Tanzsport vertreten ist. Zu beachten ist bei den jungen Fußballspielenden, dass der Sport jedoch eher mit Vereinsbindung ausgeübt wird und dies daher für ein Immobilienkonzept, das Indoor- Plätze anbietet, zu beachten ist. Da 65,9% der Fußballspielenden in Wuppertal Jahre alt sind, muss im Angebot besonders auf diese Zielgruppe eingegangen werden. Fußball ist somit die beliebteste Sportart dieser Altersgruppe. Im Bereich Fitness/Gymnastik ist der Frauenanteil mit 69% besonders hoch. 1 Bei den Standardtänzen ist der Bedarf weitestgehend gedeckt, eine positive Entwicklung und auch eine steigende Nachfrage gibt es bei der Tanzrichtung Modern Dance sowie bei den verschiedenen Hip-Hop Tanzstilen. Neben Sportmöglichkeiten für Jugendliche und Erweiterungen im Schwimmbereich, werden in einer durchgeführten Umfrage auch Angebote in den Bereichen Fitness und Tanz gewünscht. 2 Das Sporttreiben der Wuppertaler findet zu mehr als 75% in Wuppertal statt. Die Sportarten: Fitnesstraining/Gymnastik (93%), Fußball (89,9%) und Tanzen (88,2%) finden zu besonders hohen Prozentzahlen im Wuppertaler Stadtgebiet statt. 3 Das bestehende Interesse an Wettkämpfen in den Bereichen Handball, Fußball, Volleyball und Basketball würde es auch möglich machen, die Konzeption einer Sportimmobilie nach außen zu kommunizieren. Die kommerziellen Sportanbieter sind im Vergleich zu dem großen Potential der privat organisierten Sporttreibenden sehr gering. 4 Die Nachfrage nach neuen Sportarten beläuft sich, laut der durchgeführten Studie Grundlagen der Sportentwicklung in Wuppertal, im mittleren Bereich. Die Sportarten Klettern, Yoga und Tanzen sind bei den Interessen nach neuen Sportarten neben Walking ganz oben. Ein Trend hin zu diesen

17 17 Sportarten besteht auch außerhalb Wuppertals. Der Bereich Fitness/ Gymnastik ist der Gewinner in der Kategorie der neu begonnenen Sportarten, unter den in der Studie befragten Personen. Auf den Tennissport kann bei neuen Angeboten eher verzichtet werden, da er sich als Verlierer unter den neu begonnenen Sportarten der Umfrageteilnehmer darstellt. 5 Die Sportlichkeit der älteren Wuppertaler unterliegt einem Aufwärtstrend und ist im Vergleich mit anderen Städten in einem oberen bis mittleren Bereich angesiedelt. Obwohl die Sportlichkeit der Bewohner mit zunehmendem Alter abnimmt, liegt sie im Alter von Jahren mit noch 68,8% in einem guten Bereich. Die sportliche Betätigung der alten Leute ist mehr eine bewegungsaktive Erholung als eine sehr anstrengende sportliche Tätigkeit. Ein abgestimmtes Gymnastik- und Fitnesstraining mit speziell geschultem Personal stellt ein passendes Sportprogramm für Ältere dar. 6 Der Hochschulsport in Wuppertal erhält eine stärkere Nachfrage, als das Angebot hergeben kann. Der Großteil der Kurse ist zu 95% ausgelastet. Der Bedarf nach weiteren Flächen ist vorhanden. Weiterhin ist der Hochschulsport flexibel in seiner Sporthallenwahl. Der Anteil der Hochschulsportlerinnen ist mit zwei Dritteln zu einem Drittel männlicher Teilnehmer deutlich höher, was aber auch an einem stark nachgefragten Angebot an Aerobic und Pilates liegt. Neben dem Verbinden von Sportarten wie z. B. Yoga meets Pilates ist auch Stressausgleich ein wichtiges Thema beim Hochschulsport. 7 Die Benchmarkuntersuchung der Objekte: T.U.R.M. Erlebniscity in Oranienburg, SEZ Sportund Erholungszentrum Berlin, Shangrila Sport und Freizeitzentrum in Schwelm, Soccerworld in Wuppertal, CU! (CheerUp) in Wiehl und der Hako- Eventarena in Wuppertal zeigt, dass die analysierten multifunktionalen Sportcenter in mehreren Punkten ihrer Konzepte die gleichen oder ähnlichen Entscheidungen treffen. Die Verbindung zwischen Sport und Gastronomie ist ein sehr wichtiger Punkt der in allen Objekten bedacht wurde. Weiterhin wird deutlich, dass das Prinzip der stündlichen Platzmieten funktioniert. Es ist vorteilhaft, den Sportflächen den Namen eines Sponsors zu geben, um zusätzliche Einnahmen zu erwirtschaften. Bei dem Beispiel Shangrila in Schwelm, welches mit nur drei Sportarten gestartet ist, ist zu beobachten, dass seine Angebotspalette sich vergrößert hat. Die Nutzung der Sportanlagen für Events in Form von Wettkämpfen, aber auch für Feiern ist betriebswirtschaftlich interessant für den Betrieb einer multifunktionalen Sportanlage. Der Gebrauch von moderner multimedialer Technik wird immer wichtiger um eine zukunftsfähige Sportimmobilie zu unterhalten. Bei langen Öffnungszeiten, welche nötig sind um die gesamte Nachfrage abzudecken, muss die entsprechende Anzahl an Mitarbeitern bedacht werden. 1-6 Vgl. Bergische Universität Wuppertal(Hrsg.) Grundlagen der Sportentwicklung in Wuppertal, Vgl. Gespräch mit Frau Bührmann, Hochschulsport

18 18 3. Bau- und Nutzungskonzepte 3.1 Team: GWS - Gründerzentrum am Wuppertaler Schauspielhaus für die Kultur- und Kreativwirtschaft Idee/ Name/ Lable Quelle: eigene Darstellung Quelle: eigene Darstellung Das Konzept Gründerzentrum am Wuppertaler Schauspielhaus verfolgt die Idee, mit den für eine Sanierung im Bestand ohnedies notwendigen Investitionen (stattdessen) einen Beitrag zur nachhaltigen Stadt- und Strukturstärkung in möglichst vielen Bereichen, wie Wirtschaft(-sentwicklung) und Beschäftigung, Stadt und Kulturraum aber auch Identität und Image zu leisten. Die Nachfrage nach (auch unkonventionellen) Flächen für Firmen der Kultur- und Kreativwirtschaft ist mit Verweis auf die Ausführung in Pkt in Wuppertal vorhanden. Besonders die Großzügigkeit der ungenutzten Flächen des Wuppertaler Schauspielhauses bietet Raum für heterogene und multifunktionale Nutzungsmischungen. Die Notwendigkeit zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Wuppertal als wichtiges Instrument bei der Transformation von der Produktions- zur Dienstleistungsgesellschaft führt zur Idee der Etablierung eines Gründerzentrums mit eben diesem Schwerpunkt. Die positive Entwicklung des Wuppertaler Technologiezentrums (W-tec) und die Erfahrung mit dem Konzept Gründerzentrum in der Stadt, unterstützt die Etablierung eines weiteren Gründerzentrums mit differenziertem Schwerpunkt. Der sachliche Name Gründerzentrum am Wuppertaler Schauspielhaus nimmt sich dabei zunächst bewusst zurück und gibt so den Kreativbetrieben auch in der Namensgebung kreativen Raum und verweist als Konzeptname auf die wesentlichen Inhalte des Konzeptansatzes.

19 Visualisierung und Lageplan Abbildung 5: Visualisierung, GWS - Gründerzentrum am Wuppertaler Schauspielhaus für die Kultur- und Kreativwirtschaft Quelle: eigene Darstellung Quelle: eigene Darstellung Abbildung 6: Lageplan Szenario 1, GWS - Gründerzentrum am Wuppertaler Schauspielhaus für die Kultur- und Kreativwirtschaft Quelle: eigene Darstellung Quelle: eigene Darstellung

20 20 Abbildung 7: Lageplan Szenario 2, GWS - Gründerzentrum am Wuppertaler Schauspielhaus für die Kultur- und Kreativwirtschaft Quelle: eigene Darstellung Konzept und Herleitung Auf dem Gelände des Wuppertaler Schauspielhauses wird ein Unternehmensgründer- errichtet. Der Ort soll weiterhin als Spielstätte für das Wuppertaler drei Sparten- zentrum Theater (Schauspiel, Musik und Tanz) genutzt werden. Die Außenraumqualitäten, Aufenthalträume entlang der Wupper, eine vielseitige Kultivierung der Uferzonen (Wuppertreppen), sowie differenzierte Außenräume, städtische Plätze und verschiedene Gastronomiebereiche werden neu erschlossen. Das Unternehmensgründerzentrum richtet sich hauptsächlich an Existenzgründer aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, die hier außergewöhnliche Räume schaffen und nutzen können, aber auch an andere Gründer und bereits etablierte Firmen. Das Gründerzentrum wird dabei in Modulbauweise errichtet, welche die Anforderungen an Flexibilität Expansion und Reduktion von Büro-, Werkstattund Atelierflächen unterstützen. Veränderbare, kleinteilige oder großflächige Module, die untereinander differenzierte Bezüge und Räume aufspannen, repräsentieren baulich die Idee des Gründerzentrums und stellen eine Alternative zum konventionellen Wuppertaler Büromarkt dar. Die Module in Stahlbauweise (Containerbau) sind beliebig kombinierbar, was unterschiedliche Raum- und Büroorganisationsformen bis hin zu modernen Arbeitswelten ermöglicht. Mehrere Modul-/ Büroeinheiten werden dabei einer Station, einem Infrastrukturport, zugeordnet, in der die allgemeinen Infrastrukturleistungen vorgehalten werden, auf die alle Nutzer gleichermaßen zurückgreifen, wie z. B. Sekretariat, (Tee-) Küchen, Poststation, WCs, etc. Teile des Schauspielhauses, der Zuschauerraum, der Büro- und Verwaltungstrakt sowie die Probebühne werden abgerissen. Orientiert an den Raumkanten des zu erhaltenen Bestandes, wird zwischen Bestand und den neuen Büromodulen eine differenzierte

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