1 Trends am Point Of Sale im Retail-Bereich

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1 1 Trends am Point Of Sale im Retail-Bereich Aktuelle Trends wie Omni-Channel oder die Mobile Device Diskussion beschäftigen den Einzelhandel. Anhand dreier Studien wollen wir in diesem Beitrag die aktuelle Diskussion aufgreifen und den Blick auf die Kassensysteme am Point Of Sale richten. Wie müssen zukünftige Kassensysteme ausgestattet sein? Welche Unterstützung bieten Sie dem Händler? Wie können zusätzliche Verkäufe generiert werden? Wie sieht das Ladengeschäft der Zukunft aus? Neben einer Vielzahl von technischen Möglichkeiten wie dem Preisvergleich im Internet oder der einfachen Bestellmöglichkeit, verändert sich das Ladengeschäft nach Deloitte [3] und wird somit als Sammelstelle für Online-und Mobil-Bestellungen oder als Erlebnisort zum Aufbau von Kundenbeziehungen immer wichtiger. Auch für Kunden die online kaufen, ist das An- bzw. Ausprobieren oder die Auswahl ein wichtiger Grund einen Laden zu besuchen. Weiterhin werden das Reservieren und Abholen von Produkten und die flexibleren Rücknahmemöglichkeiten positiv bewertet. Deloitte (S. 2): Die Entwicklung erweitert die Möglichkeiten der Konsumenten, Produkte zu erwerben, die lokal nicht verfügbar sind, und ermöglicht es Händlern, diese Konsumenten jederzeit während des Verkaufsprozesses über die verschiedenen Kanäle zu begleiten. Dafür sind Kundeninformationen (Verkäufe, Daten) gebündelt und an allen Systemen bereit zu stellen. Es ergeben sich neben zusätzlichen Funktionalitäten auch technische Voraussetzungen für den Point Of Sale. Während umliegende Prozesse für Kundenbindung und die Realisierung von Omni- Channel Strategien vom Point Of Sale abgebildet und unterstützt werden, müssen moderne Kassensysteme zukunftsfähig aufgestellt werden.

2 Wie sehen diese Anforderungen genau aus? Dieser Frage gehen zwei Studien des EHI Retail Institute nach, die nachfolgend beleuchtet werden sollen. 2 Executive Summary Auszug aus der Studie IT-Trends im Handel 2013 Für die Studie IT-Trends im Handel 2013 Investitionen, Projekte und Technologien wurden 85 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt deren Angaben wieder einen umfassenden Einblick in die technologischen Trends und Investitionsprioritäten der nächsten Jahre geben. ([1], S.7). Dabei waren 49 Unternehmen, die dem Slow Moving Consumer Goods (SMCG), also dem Handel mit Saisonware zugeordnet werden können (Textil-, Schuh- und Sporthandel, spezialisierter Fachhandel sowie Kauf- und Warenhäuser). 16 % der befragten Unternehmen haben bis 100 Filialen. Die wichtigsten Aussagen der Studie lassen sich in folgenden Kernthesen zusammenfassen: - Die Bedeutung des Internets in der Konsumentenwelt und der Vormarsch von Smartphones und Tablets/iPads werden von den Handelsunternehmen als wesentliche Herausforderung der nächsten Jahre gesehen. Der Wettbewerb (v. a. durch ecommerce) wird weiter zunehmen und damit der Kostendruck steigen. - Mobile ist ein zentraler Investitions- und Innovationstreiber für Zentrale und Filialen. Daraus resultieren Investitionen in neue MDE-Lösungen bzw. Consumer Devices sowie die Entwicklung von Applikationen für mobile Devices der Kunden. Mobile Payment wird als wichtig betrachtet, es finden meist aber eher vorbereitende Maßnahmen (z. B. die Aufrüstung der EFT-Terminals) statt Prozent der Unternehmen werden künftig über mobile Geräte in den Filialen auf die Warenwirtschaft zugreifen. 54 Prozent der Unternehmen planen die künftige Nutzung von Tablets/iPads in den Filialen, knapp 40 Prozent möchten die Tablets auch zur Verkaufsunterstützung einsetzen. - Die Zahl der Unternehmen, die Multichannel-Projekte planen, hat sich im Vergleich zu 2011 fast verdoppelt. Heute beschäftigt sich jedes zweite Unternehmen mit der Multichannel- Integration, die Investitionen zielen auf die Prozessintegration und Online/Offline- Verknüpfung der Kunden- und Warenwirtschaftsdaten. Eine konsistente Stammdatenqualität wird als Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Strategie gesehen, oft besteht hier noch Optimierungsbedarf. Die organisatorischen Herausforderungen für die Multichannel-Umsetzung werden als beträchtlich angesehen. - Etwa 30 Prozent der Unternehmen planen Investitionen in Business Intelligence- Systeme, dies bedeutet eine Verdoppelung innerhalb der letzten zwei Jahre. Big Data und Social Media Analytics werden von einigen Retailern bereits als wichtige Zukunftsthemen gesehen. - Es kommt in vielen Fällen zu steigenden Anforderungen an die IT-Abteilungen aus den einzelnen Fachbereichen, vor allem aus dem Marketing. Das Business-Alignment von IT und Fachabteilung gewinnt in diesem Zusammenhang weiter an Relevanz. Die Verlagerung von bisher nicht technologierelevanten Themen in die IT wird vermehrt zu Budgetdiskussionen führen Prozent der Unternehmen erwarten in den nächsten Jahren steigende IT-Budgets. Die IT- Budgets in Prozent vom Nettoumsatz sind im Vergleich zu 2011 moderat auf durchschnittlich 1,14 Prozent angestiegen. Die Spreizung hat sich leicht reduziert und liegt zwischen Minimalwerten von 0,5 Prozent und Maximalwerten von 2,5 Prozent.

3 - Der starke Trend zur Zentralisierung von Filialapplikationen und -daten setzt sich weiterhin fort. Treiber sind der filialübergreifende Echtzeit-Datenzugriff und die Reduzierung von IT- Kosten Prozent der Unternehmen werden künftig Self-Checkouts als Alternative an der Kasse anbieten, 10 Prozent das Self-Scanning. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Unternehmen aus dem Lebensmitteleinzelhandel, im Vergleich zu 2011 hat sich keine wesentliche Steigerungsrate ergeben. Das Self-Scanning über das Smartphone der Kunden wird als mögliche interessante Zukunftsentwicklung betrachtet Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass der Anteil unbarer Bezahlung in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird. Sollten sich mobile Bezahlverfahren durchsetzen, könnte der Anteil von Cash nach Einschätzung vieler Teilnehmer schneller als derzeit voraussehbar abnehmen. Wie bereits vor zwei Jahren spielt für über 70 Prozent der Unternehmen der Einsatz von Cash-Management-Systemen in den Filialen auch künftig keine Rolle. 3 Executive Summary Auszug aus der Studie Kassensysteme 2014 Für die Studie Kassensysteme 2014 wurden 55 Unternehmen, vorrangig mittlere und große Unternehmen befragt. Dabei waren 32 % aus dem Bereich Textileinzelhandel (28%) und Kauf- und Warenhäuser. 30 % der befragten Unternehmen haben bis 100 Filialen. Die wichtigsten Aussagen lassen sich in folgenden Kernthesen zusammenfassen: - Die absolute Anzahl der Kassensysteme in Deutschland ist leicht gestiegen. Insgesamt sind im Einzelhandel im weiteren Sinne rund eine Million Kassensysteme im Einsatz. Im Einzelhandel im engeren Sinne sind pro Geschäft aktuell 2,13 Kassen im Einsatz (2012: 2,01; 2010: 2,03; 2006: 1,99; 1997: 1,73). - Befragt nach Optimierungspotenzialen beim Kassierprozess, sehen die Entscheider vor allem in der effizienteren Abwicklung unbarer Bezahlverfahren großen Verbesserungsbedarf. Für die Zukunft wird eine weitere Erhöhung des Anteils unbarer Bezahlung angestrebt. Wesentliche Verbesserungen erhoffen sich die Befragten künftig von mobilen und kontaktlosen Zahlverfahren. - Das errechnete durchschnittliche Alter der Kassenhardware hat sich im Vergleich zu 2012 nicht verändert und liegt weiterhin bei 5,4 Jahren. Bei den aktuell befragten 55 Handelsunternehmen sind 28 verschiedene Kassensoftware-Anbieter vertreten, die durchschnittliche Laufzeit einer Kassensoftware beträgt etwa 7 Jahre. 37 Prozent der befragten Unternehmen werden in den kommenden 2 Jahren ihre Kassensoftware erneuern. - Seit Beginn der Erhebung dieser Studie ist der Anteil von im Handel installierten Linux- Betriebssystemen zum ersten Mal unter die 50-Prozent-Marke gefallen. Microsoft-Lösungen sind aktuell bei 55 Prozent der Systeme aus dem Untersuchungspanel installiert. - Für 78 Prozent der Befragten spielt die Umweltfreundlichkeit der Produkte bei der Auswahl der Kassenhardware inzwischen eine wichtige bzw. entscheidende Rolle. Ein geringer Energieverbrauch ist bei einer Neuinvestition allerdings kein Unterscheidungsmerkmal mehr, sondern wird als selbstverständlich betrachtet. - Die Bedeutung des Touchscreens als Eingabemedium steigt über Branchengrenzen hinweg weiter an. Auch bisher skeptische Branchen wie der LEH sehen zunehmend Vorteile gegenüber der Tastatur. Künftig planen 93 Prozent der Unternehmen aus dem Panel, Touchscreens einzusetzen. 65 Prozent werden dabei auch auf eine unterstützende Tastatur verzichten. Vielfach wird auch der Einsatz erweiterter Funktionen des Touchscreens wie Gestensteuerung in Betracht gezogen.

4 - 15 Prozent der Unternehmen (2012: 9 Prozent) geben an, dass das Design der Kasse bei der Auswahl der Kassenhardware entscheidend ist. Bei weiteren 57 Prozent spielt dieser Punkt bei der Auswahl eine wichtige Rolle. - Die Breitbandanbindung der Filialen an die Zentrale ist inzwischen weitgehend zum Standard geworden. Dies führt zunehmend zu einer Abkehr von der traditionellen, auf Kasse und Backoffice-Server basierenden Filial-Infrastruktur. Der Trend zur Zentralisierung von Kassenanwendungen wird sich weiter fortsetzen. 87 Prozent der befragten Unternehmen streben zukünftig eine Realtime- bzw. Neartime-Kommunikation zwischen Zentrale und Filiale an. - Cashhandling-Systeme am POS haben den flächendeckenden Durchbruch noch nicht erzielt. Für viele Unternehmen sind solche Lösungen nur dann sinnvoll, wenn sie den kompletten Geldkreislauf umfassen und in einem erkennbaren Kosten-Nutzen- Verhältnis stehen dies ist nach wie vor in den meisten Fällen nicht gegeben. - Die Verbreitung unterschiedlicher Self- Checkout- und Self-Scanning-Systeme verläuft in Deutschland nach wie vor weniger dynamisch als in anderen europäischen Ländern, dennoch ist ein Anstieg der Installationen im Vergleich zu 2012 festzustellen. Vor allem hat sich der Anteil der Unternehmen, die den Einsatz von SCO/Self-Scanning planen, von 19 Prozent auf 28 Prozent erhöht. - Einer der wesentlichen Trends der kommenden Jahre wird die mobile Kasse sein. 52 Prozent der Teilnehmer planen, den Kassiervorgang künftig auch auf mobilen Geräten abzuwickeln, bereits heute kassieren knapp 10 Prozent der Unternehmen auch mobil. - QR-Codes werden nach heutigem Planungsstand künftig im Handel weit verbreitet sein und für unterschiedliche Funktionen genutzt werden. 40 Prozent der Teilnehmer planen, QR- Codes in der Filiale mit dem eigenen Onlineshop zu verknüpfen. Anforderungen an Geschäftsprozesse: - Kunde soll Kassenprozess möglichst nicht wahrnehmen - Coupon wird ohne Nachfragen angenommen - Komplizierte Bonus- und Werbeaktionen an der Kasse werden übersichtlich dargestellt und einfach erfasst - Bonuspunkt korrekt und schnell berechnen und dem Kunden zuordnen - Kanalübergreifende Abschlüsse von Verkäufen - Höhere Geschwindigkeit der Kartenzahlung - Kommunikation mit der Warenwirtschaft von und zur Filiale - Angebotserstellung für gute Kunden am POS 4 Zusammenfassung In den beiden EHI-Studien der letzten Jahre wurden bestimmte Trends in den Fokus genommen. Multichannel, Mobile Payment und Couponing sind nur einige Themen, die heute und zukünftig zusätzliche Anforderungen an den POS und den Kassiervorgang stellen. Diese Extraaufgaben gilt es, neben dem ohnehin schon sehr komplexen Prozessen, zu meistern. ([2] S. 20) Die Gegenüberstellung zeigt, dass für den Kunden der Bezahlprozess und die Recherche zu Informationen im Vordergrund steht.

5 Wenn die Entscheidung für ein neues Kassensystem getroffen werden soll, ist es nicht der Point Of Sale allein, sondern die Verkaufsidee, die im Vordergrund steht. Wie sollen die Kunden erreicht werden? Haben Sie alternative Vertriebskanäle? Nutzen Sie Kundenbonusprogramme? Moderne Kassensysteme müssen also viele Daten richtig bewegen können, über unterschiedlichste Real Time -Schnittstellen verschiedenste Systeme vom ERP bis zum CRM anbinden und schnell und flexibel an die recht unterschiedlichen Anforderungen der Retailer anpassbar sein. Für die Kassenkraft müssen die Kassensysteme trotzdem einfach bedienbar bleiben. 5 Begriffe Multi-Channel: mehrere Vertriebslinien, die sich nicht vernetzen. Für den Kunden ist die Mischung der Vertriebskanäle nicht möglich Cross-Channel: Integration der verschiedenen Vertriebskanäle, ein Kunde im Mittelpunkt Händlersicht: Geschäftsprozesse kanalübergreifend realisieren Omni-Channel: Weiterentwicklung des Cross-Channel-Begriffs aus Kundensicht und Kundenverhalten. Kunde kann alle Vertriebskanäle verwenden und kanalübergreifend einkaufen. Self-Checkout: Automaten, die Einkäufe der Kunden verarbeiten. Prozess besteht aus Scannen und Bezahlen. Self-Scanning: Kunde scannt den Einkauf selbst. Der Bezahlprozess benötigt einen Kassierer. 6 Quellen [1] IT-Trends im Handel 2013, EHI Retail Institute, 2013

6 [2] Kassensysteme 2014 Fakten, Hintergründe und Perspektiven, EHI Retail Institute, 2014 [3] Die Chance Ominchannel, Deloitte. für ebay, Februar 2014

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