Beitrag der Immobilie zum Unternehmenserfolg

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beitrag der Immobilie zum Unternehmenserfolg"

Transkript

1 Beitrag der Immobilie zum Unternehmenserfolg - Ansätze zum nachhaltigen Immobilienmanagement - Mnchen, im Mai 2010 Abu Dhabi Berlin Milan Munich Paris Vienna Zurich

2 ICME ganzheitlicher Ansatz fr nachhaltiges Cost Cutting Untersuchungsfokus fr die kurz- bzw. mittelfristige Optimierung der Immobilienkostenstrukturen Hebel kurzfristig A FM costs +/- Abweichung Preise unverhältnismäßig hoch? SLAs nicht marktkonform? DL-Struktur zu heterogen? Leistungstiefe? Gebäude/ Region nicht marktfähig? B Medien +/- Abweichung s.o. C Leasing contracts/ Spaces/ Relocation +/- Abweichung Mieten unverhältnismäßig hoch? Gebäude/ Region nicht marktfähig? Vertrag sehr nutzerspezifisch? Hohe Flexibilität gewnscht? Ausgangslage - Kostenstruktur CREM Hebel - mittelfristig D Immobilienwerte Entscheidung Miete vs. Eigentum (ex ante) Abweichungen Buch- vs. Markt-/ Schätzwert (ex post) Personal & Verwaltungs- E / Prozesskosten +/- Abweichung MA-Kapazitäten? qm/ Mitarbeiter? Übergreifender, marktkonforme Steuerung? Grad des Outsourcings? Einheitliche, bergreifende Standards? Bndelungsmöglichkeiten? Organisationsanpassung? ~ % kurzfristig zu beeinflussen ~ % mittelfristig zu beeinflussen 1

3 ICME -Methodik Identifizierung der Kostenpotentiale im Immobilienbereich durch interne Analysen der Ist-(Kosten)daten und auf Basis externer s 1 Aufnahme IST-Daten 3 Externer Abgleich (Miet-)abgleich durch Marktanalysen Externe (Kosten-)bechmarks Bestandaufnahme Datensätze Flächen Werte Kosten Lagen- und Qualitätskriterien Mietverträge Datenquellen Finanzen & Controlling PMS, RE FX 4 Potentialschätzung Abweichung gegenber Best Practice 2 Interne Analysen Abgleich mit internen Vorgaben Abgleich Vorgaben vs. Gelebte Praxis, z.b.: - FM-Standards - Steuerung (Standards) - Investitions-/ Instandhaltungszyklen Analyse Schwankungsbandbreite/ Standardisierungspotential... Interne s Bereich A realisiert Bereich A vereinbart Bereich B realisiert korrigiert 2

4 Kontinuierliche Validierungsschleifen Kontinuierliche Gespräche und Feedbackrunden mit internen Mitarbeitern zur Sicherstellung der Validität der -Ergebnisse sowie Bercksichtigung der emotionalen Komponente auf Mitarbeiterseite Stufe 1 Erstes Potenzial Stufe 2 Beeinflussbares Potenzial Stufe 3 Realisierb. Potenzial Beispiel - FM-Kosten je Objekt/ Nutzung Kosten/ qm Potenzial, da >? Prfung Beeinflussbarkeit der Kosten: Kosten/ qm Beeinflussbares Potenzial? Prfung SLAs? DL-Struktur? Preis? Leistungstiefe? Kosten/ qm Kurzfr. Potenzial Mittelfr. Potenzial Kein Potenzial, da < 75%- Quantil Median 25%- Quantil Spezifische Nutzung? X Geringe Objektqualität? Spezifisches nach Nutzung Interviews & Objektbegehung Objektzustand beeinflussbar/ änderbar? X Berichtigung Berichtigung Kein Potenzial, da < Mittelfr. Investment Vertrag, DL-Struktur etc. kurzfr. änderbar? X Mittelfr. Investment Positive Investitionsrechnung Schleife 1 - Validierung Schleife 2 - Validierung Schleife 3 - Validierung Schleife 4- Validierung 3

5 Cost-Cutting Hebel Rd. 50 objektbezogene und bewährte Hebel werden auf Potenziale und Umsetzungsvoraussetzungen geprft und bewertet Hebelbewertung Betrachtung aller Immobilienkosten Umfassende Kostensenkung durch Prfung von ber 50 Hebel pro Objekt Individuelle Bewertung nach Potenzial und Umsetzbarkeit Identifikation von Quick Wins CREM- Cost Cutting Hebel FM-Kosten Medien Mietkosten Organisationskosten 1. Vereinheitlichung Service Levels 2. Reduzierung Service Levels 3. Preisverhandlungen 4. Neu- Ausschreibung 5. DL-Bndelung 6. Einfhrung Standardverträge 7. Outsourcing 8. Dienstleistersteuerung 9. Bonus/ Malus- Systeme zur externen Steuerung 10. Qualitätsprfung und Ziehung Malus-Regelung 11. Nachverhandlungen 12. Effektive Instandhaltungsstrategie 13. Verbrauchsmanagement 14. Nachrstung der Immobilie 15. Medienpreise 16. Einkaufsbndelung 17. Vertragsgestaltung 18. Mietvertragslaufzeit/ Verlängerung 19. Mietzinsreduktion 20. Zusatzleistungen/ Dienstleistungen 21. Flächenoptimierung 22. Verlagerung 23. Eigenleistungsquote /Dach & Fach-Verträge 24. Einbauten 25. Mietfreie Zeiten 26. Flächenreduktion 27. Verlagerungen 28. Prfung Eigentum vs. Miete 29. Kapazitätenbewertung 30. Höhe Verwaltungstätigkeiten 31. Reduzierung Doppelarbeiten 32. Schnittstellengestaltung 33. Leistungstiefenbewertung 34. Kompetenzbewertung 35. Aufdeckung Prozessbrche 36. Definierte Verantwortlichkeiten, Hoheiten 37. Steuerungsmechanismen 38. Reporting 39. Internes ing 40. Reduzierung Prozessschleifen, schnelle Entscheidungswege 41. IT-Kosten EK-Kosten 42. Portfolioanpassung 43. Flächenoptimierung 44. Verwertung/ Verlagerung 45. Ausbau 46. Eigentum vs. Miete 47. Off-Balance - Strategien 48. Finanzierungsoptimierung* 49. Steuerliche Optimierung* 4

6 Mietbenchmark- globales Netzwerk Globale Expertise in RE- und FM-ing ICME Projektdatenbank (e.g. Siemens, Lufthansa, Beiersdrof, VW, Daimler) RESO (FM-ing fr Schweiz) BulwienGesa AG/ IPD (Globale Mietdaten) Drivers Jonas (FM-s fr UK) Worldwide Partner CREIS (FM- fr Zentraleuropa) Sekundär Research (Marktreports, Statistiken etc.) 5

7 ICME Ihr Partner im Real Estate Management Excellence by Experience Abu Dhabi Berlin Milan Munich Paris Vienna Zurich ICME-Bro Mnchen: Possartstraße 13 D Mnchen Telefon: Ihre Ansprechpartner: Christoph Zimmer, Partner

Real Estate Management in kirchlichen und sozialen Nonprofit- Organisationen

Real Estate Management in kirchlichen und sozialen Nonprofit- Organisationen Real Estate Management in kirchlichen und sozialen Nonprofit- Organisationen Ergebnisse und Handlungsableitungen einer wissenschaftlichen Studie München, September 2010 Abu Dhabi Berlin Milano München

Mehr

Post-Crises-Strategien im Corporate Real Estate Management

Post-Crises-Strategien im Corporate Real Estate Management ICME-Studie 2010: Post-Crises-Strategien im Corporate Real Estate Management - Erkenntnisse und neue Anforderung durch das Krisenjahr 2009/2010 - München, im April 2010 Auszug aus den vorläufigen Studienergebnissen

Mehr

Breakfastseminar 2009

Breakfastseminar 2009 Breakfastseminar 2009 9. Juli 2009 REMO Benchmarking Gabriel Huber, Produktmanager REMO RESO datamind GmbH 1 1 2 3 Real Estate Monitor Live Demo REMO Produkte RESO datamind GmbH 2 1 l REMO Ihr Gewinn REMO

Mehr

Hochschulimmobilien im Lebenszyklus: Quick-Check Immobilienportfolio

Hochschulimmobilien im Lebenszyklus: Quick-Check Immobilienportfolio Vertraulich Hochschulimmobilien im Lebenszyklus: Quick-Check Immobilienportfolio Düsseldorf, 28. Juni 2013 Agenda 1. Ausgangslage 2. Untersuchung Immobilienbestand 3. Ansprechpartner 28. Juni 2013 Seite

Mehr

CREIS...the Step into Excellence in Real Estate Performance

CREIS...the Step into Excellence in Real Estate Performance Standards setzen - Transparenz schaffen - Risiken minimieren - Performance steigern Immobilien als Asset Immobilien als Betriebsmittel Die CREIS Real Estate Solutions eg stellt sich vor CREIS...the Step

Mehr

Moderner Management Ansatz im CREM

Moderner Management Ansatz im CREM Moderner Management Ansatz im CREM - Corporate Real Estate Management als global vernetztes Competence Center - München, September 2010 Abu Dhabi Berlin Milano München Paris Wien Zürich Herausforderungen

Mehr

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?!

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Verfasser: Norbert Rolf MRICS - Leiter Property Companies STRABAG Property and Facility Services GmbH; Datum: [03.04.2014] Die Asset

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

Zukünftige Anforderungen an Full Service Provider am Beispiel der Immobilienwirtschaft. ein Impulsvortrag für die FM Messe in Frankfurt a.m.

Zukünftige Anforderungen an Full Service Provider am Beispiel der Immobilienwirtschaft. ein Impulsvortrag für die FM Messe in Frankfurt a.m. Präsentationsthema: Zukünftige Anforderungen an Full Service Provider am Beispiel der Immobilienwirtschaft ein Impulsvortrag für die FM Messe in Frankfurt a.m. erstellt durch: Sebastian Hölzlein, Geschäftsführer

Mehr

METIS CREM Performance Programm. Reaching new heights. Together. Exzellentes Corporate Real Estate Management

METIS CREM Performance Programm. Reaching new heights. Together. Exzellentes Corporate Real Estate Management Reaching new heights. Together Exzellentes Corporate Real Estate Management METIS CREM Performance Programm Individuelle Lösungen mit dauerhafter Wirkung www.crem-performance.com Corporate Real Estate

Mehr

Das neue Monitoring Zusammenarbeit stärken durch Verstehen. Commerzbank Corporate Real Estate Management Petra Boehnke Oberhausen, 16.09.

Das neue Monitoring Zusammenarbeit stärken durch Verstehen. Commerzbank Corporate Real Estate Management Petra Boehnke Oberhausen, 16.09. Das neue Monitoring Zusammenarbeit stärken durch Verstehen Commerzbank Corporate Real Estate Management Petra Boehnke Oberhausen, 16.09.2015 Corporate Real Estate Management in der Commerzbank in Zahlen

Mehr

Mit Business Analytics zur ergebnis- und wirkungsorientierten. Copyright 2010, SAS Institute Inc. All rights reserved.

Mit Business Analytics zur ergebnis- und wirkungsorientierten. Copyright 2010, SAS Institute Inc. All rights reserved. Mit Business Analytics zur ergebnis- und wirkungsorientierten Steuerung Herausforderungen 1. Finanzkrise 2. Demografischer Wandel 3. Innovationsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung 4. Leistungsorientierung

Mehr

Breakfast Seminar. Kostensenkung im FM. Ort, Datum: Sihlcity, 29. Mai 2009. RESO Partners AG 7

Breakfast Seminar. Kostensenkung im FM. Ort, Datum: Sihlcity, 29. Mai 2009. RESO Partners AG 7 Breakfast Seminar Kostensenkung im FM Ort, Datum: Sihlcity, 29. Mai 2009 RESO Partners AG 7 1 2 Methodik Finanzierung CREM Prozesse 3 4 5 Flächenmanagement Wertschöpfung Immo Audit RESO Partners AG - 8

Mehr

Inhaltsverzeichnis Grafikband Angebotspreise Immobilien

Inhaltsverzeichnis Grafikband Angebotspreise Immobilien und nach Alt- und Neubauten pro m2 Nutzfläche Inhaltsverzeichnis Grafikband Immobilien Altbauwohnungen Seite Wohnungen, Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser Seite Grafik: Miete und 2 Grafik: Miete

Mehr

Tenant Value Management

Tenant Value Management Tenant Value Management - Langfristige bindung durch aktives management - München, Mai 010 Abu Dhabi Berlin Milan Munich Paris Vienna Zurich Negativer Cash Flow durch fluktuation Da es grundsätzlich teurer

Mehr

Kernprobleme und Entwicklungsperspektiven des Corporate Real Estate Managements in Deutschland

Kernprobleme und Entwicklungsperspektiven des Corporate Real Estate Managements in Deutschland Kernprobleme und Entwicklungsperspektiven des Corporate Real Estate Managements in Deutschland Vortrag auf der 22. Sitzung des AK Immobilienmanagement im BPPP e.v. am 12.01.11 in Frankfurt a.m. Prof. Dr.

Mehr

Ein starkes Fundament für Ihre Werte. Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche

Ein starkes Fundament für Ihre Werte. Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche Ein starkes Fundament für Ihre Werte Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche Ihre Projekte schaffen Raum wir kümmern uns um die Absicherung Immobilien sind Anlagewerte und Renditeobjekte,

Mehr

Ziel & Anspruch. Unser Motto. Das Wichtige erkennen, um richtig zu handeln.

Ziel & Anspruch. Unser Motto. Das Wichtige erkennen, um richtig zu handeln. Ziel & Anspruch Unser Motto Das Wichtige erkennen, um richtig zu handeln. 1 Unternehmens-Kompetenz.... Ziel ist, die spezifischen Erfolgsfaktoren - innerhalb einer IT-Operations Organisation - hinsichtlich

Mehr

Wertpotenziale in kommunalen Liegenschaften.

Wertpotenziale in kommunalen Liegenschaften. Wertpotenziale in kommunalen Liegenschaften. Daniela Trösch 12.09.2007 Wertpotenziale in kommunalen Liegenschaften Inhalte Wie lassen sich Wertpotenziale in kommunalen Liegenschaften definieren, identifizieren

Mehr

DIENSTLEISTERSTEUERUNG

DIENSTLEISTERSTEUERUNG INHOUSE WORKSHOP freshly brewed by NetCo Consulting GmbH 2010 Know How to Go! Seite 1 DIE REALE WELT Keine Frage, die Dienstleistersteuerung entwickelt sich zu einer zentralen Schaltstelle im Unternehmen.

Mehr

Propertymanagement. mehr als nur verwalten

Propertymanagement. mehr als nur verwalten Propertymanagement mehr als nur verwalten Property Management Fühlen Sie sich gut betreut? Entspricht die Objektperformance Ihren Erwartungen? Unser Anspruch ist mehr als nur verwalten. Denn ein aktives

Mehr

Flächenmanagement bei Merck. Volker Thum Workshop Flächenmanagement in Hochschulen

Flächenmanagement bei Merck. Volker Thum Workshop Flächenmanagement in Hochschulen Flächenmanagement bei Merck Volker Thum Workshop Flächenmanagement in Hochschulen Weimar 19 November 2012 Das ist Merck Merck ist in vier Sparten tätig: Merck Serono: rezeptpflichtige Arzneimittel Consumer

Mehr

Immobilienstrategien im 21. Jahrhundert

Immobilienstrategien im 21. Jahrhundert Matthias Eicher Immobilienstrategien im 2 Jahrhundert Rating-basiertes Controlling im Corporate Real Estate Management Tectum Verlag Inhaltsverzeichnis 13 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 25 Tabellenverzeichnis

Mehr

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern.

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Ihr Weg zu optimalen Unternehmensprozessen. Moderne Qualitätsmanagementsysteme bieten mehr als eine reine Sicherung der

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

Immobilienrisikomanagement

Immobilienrisikomanagement Immobilienrisikomanagement - Softwareüberblick - Februar 2011 Gastbeitrag von Herrn Prof. Dr. Lausberg Professor für Immobilienwirtschaft, insb. Immobilienbanking CoRE Campus of Real Estate an der Hochschule

Mehr

Nachhaltigkeit im Real Estate Management

Nachhaltigkeit im Real Estate Management Nachhaltigkeit im Real Estate Management München, September 2010 Abu Dhabi Berlin Milano München Paris Wien Zürich Nachhaltigkeit Begriffsklärung Nachhaltigkeit ist die Konzeption einer dauerhaft zukunftsfähigen

Mehr

Geschäftsmodell Corporate FM. Frankfurt, 26.03.2015

Geschäftsmodell Corporate FM. Frankfurt, 26.03.2015 Geschäftsmodell Corporate FM Frankfurt, 26.03.2015 Drees & Sommer Umfassende Markt, Kunden und Produktexpertise Drees & Sommer Referent Christoph Zimmer, Head of Corporate Consulting Drees & Sommer Studium

Mehr

Chancen im Asset Management-Markt

Chancen im Asset Management-Markt Chancen im Asset Management-Markt - Generierung von Neukunden durch weitere Professionalisierung - München, November 2009 0 ICME Studie 2009_Stärkere Professionalisierung im Asset Management Marktsituation

Mehr

HSW Forum für Facility Management Outsourcing / Insourcing im Facility Management

HSW Forum für Facility Management Outsourcing / Insourcing im Facility Management HSW Forum für Facility Management Outsourcing / Insourcing im Facility Management Dr. Karl Klügel HOCHSCHULE WÄDENSWIL Facility Management Saurer Lastwagen: 1903-2003 2003 ff., Dr. Karl Klügel, HSW FM

Mehr

H A N D E L S I M M O B I L I E N D A S U N B E K A N N T E K E R N I N V E S T M E N T

H A N D E L S I M M O B I L I E N D A S U N B E K A N N T E K E R N I N V E S T M E N T H A N D E L S I M M O B I L I E N D A S U N B E K A N N T E K E R N I N V E S T M E N T 1 9 M A R K T Neu entdeckte Asset Klasse: 2014 wurden in Deutschland 3,28 Mrd. Euro allein mit Fachmärkten und Fachmarktzentren

Mehr

! STANDORTSTEUERUNG AUS DER PRAXIS HAZEL NIEHUES, LEITERIN STANDORTANSIEDLUNG UND KONZEPTE, INFRASERV HÖCHST

! STANDORTSTEUERUNG AUS DER PRAXIS HAZEL NIEHUES, LEITERIN STANDORTANSIEDLUNG UND KONZEPTE, INFRASERV HÖCHST ! STANDORTSTEUERUNG AUS DER PRAXIS HAZEL NIEHUES, LEITERIN STANDORTANSIEDLUNG UND KONZEPTE, INFRASERV HÖCHST ! FACILITY SERVICES EIN UNTERSCHÄTZTER ERFOLGSFAKTOR Das Management von Sekundärprozessen im

Mehr

Eine Kommunikationsplattform für alle Beteiligten und Interessierten an der Immobilie

Eine Kommunikationsplattform für alle Beteiligten und Interessierten an der Immobilie ID Eine Kommunikationsplattform für alle Beteiligten und Interessierten an der Immobilie FM Portal das Unternehmen: InterDialog Software AG Zumikon (CH) Gründung 1976 Stammkapital CHF 800.000 ca. 20 Mitarbeiter

Mehr

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil.

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Property Manager (m/w), Düsseldorf Das Unternehmen. die ThyssenKrupp Business Services GmbH ist Teil der Global Shared Services Organisation mit Hauptsitz

Mehr

Ganz klar persönlich.

Ganz klar persönlich. Enterprise Information Management: Wunsch oder Wirklichkeit im strategischen Einkauf? Ganz klar persönlich. Nutzung von EIM in der Praxis Sichere und aktuelle Bereitstellung von Dokumenten, Verträgen und

Mehr

Asset Management. Alter Wein in neuen Schläuchen oder neue Standards für das Immobilienmanagement? Bernd Heuer Fach-Dialog Praxis

Asset Management. Alter Wein in neuen Schläuchen oder neue Standards für das Immobilienmanagement? Bernd Heuer Fach-Dialog Praxis Asset Management Alter Wein in neuen Schläuchen oder neue Standards für das Immobilienmanagement? Bernd Heuer Fach-Dialog Praxis Berlin, 22. Februar 2006 Thomas Wagner MRICS 1 Auch in 2006 bleibt es spannend

Mehr

Quick Check Sachkostenmanagement

Quick Check Sachkostenmanagement 1 Quick Check Sachkostenmanagement Sicherung einer wirtschaftlichen Energieversorgung in der Region Effizienz und Exzellenz durch ein systematisches Sachkostenmanagement Rosenheim, 22. März 2011 Die aktuellen

Mehr

Trends im Corporate Real Estate Management

Trends im Corporate Real Estate Management Trends im Corporate Real Estate Management - Neue Anforderungen an Transparenz, Steuerung & Compliance - München, November 2009 0 Neue Herausforderungen im Corporate Real Estate Management Die aktuelle

Mehr

Unterstützende Beratung durch b#1 Einheitspreiskataloge. Autor: Maurice Kudzus

Unterstützende Beratung durch b#1 Einheitspreiskataloge. Autor: Maurice Kudzus Unterstützende Beratung durch b#1 Einheitspreiskataloge Autor: Maurice Kudzus 1 Agenda 1 Strategiepyramide b#1 2 Erfahrungen und Referenzen 3 Projektaufbau 4 Meilensteine 5 Ziele 2 Strategiepyramide b#1

Mehr

Post-Merger-Consulting

Post-Merger-Consulting Heckl Consulting Hamburg Post-Merger-Consulting Die Unterschiede Bei der klassischen Beratung gibt es ein Projekt oder zumindest ein festes Ziel, was durch die Beratung erreicht oder begleitet werden soll.

Mehr

Outsourcing von Managementleistungen Eine echte Alternative für institutionelle und private Immobilienanleger

Outsourcing von Managementleistungen Eine echte Alternative für institutionelle und private Immobilienanleger Outsourcing von Managementleistungen Eine echte Alternative für institutionelle und private Immobilienanleger Dr. Georg Meier Hotel Park Hyatt, Zürich 25. November 2010 Agenda Business case der Adimmo

Mehr

Schweizerische CREM-Studie

Schweizerische CREM-Studie Schweizerische CREM-Studie Wo stehen die Unternehmen bezüglich ihrem Corporate Real Estate Management Marko Virant Zürich, November 2012 Index A. ICME auf einen Blick 1 B. Relevanz Betriebs-Immobilie und

Mehr

Immobilienstandards als Mittel zur Strukturierung und Vereinheitlichung

Immobilienstandards als Mittel zur Strukturierung und Vereinheitlichung Immobilienstandards als Mittel zur Strukturierung und Vereinheitlichung Elaine Wilke IPD Investment Property Databank GmbH 21.10.2010 METIS Fachtagung, München Agenda On the pulse of the property world

Mehr

Nachhaltigkeit im Real Estate Investment Management

Nachhaltigkeit im Real Estate Investment Management Nachhaltigkeit im Real Estate Investment Management München, September 2010 Abu Dhabi Berlin Milano München Paris Wien Zürich Nachhaltigkeit Begriffsklärung Nachhaltigkeit ist die Konzeption einer dauerhaft

Mehr

Solarthermie ist umsetzbar auch in der deutschen Wohnungswirtschaft

Solarthermie ist umsetzbar auch in der deutschen Wohnungswirtschaft Startseite Solarthermie ist umsetzbar auch in der deutschen Wohnungswirtschaft Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtschafts-Ing. Michael Geißler Berliner Energieagentur GmbH 1. Bundeskongress für Solare Wärme 11. November

Mehr

Inhalt KEßLER SOLUTIONS. Leistungen im Überblick. Datenmanagement in der Praxis. Datenmanagement mit Service. Ihre Vorteile im Überblick.

Inhalt KEßLER SOLUTIONS. Leistungen im Überblick. Datenmanagement in der Praxis. Datenmanagement mit Service. Ihre Vorteile im Überblick. Inhalt KEßLER SOLUTIONS Leistungen im Überblick Datenmanagement in der Praxis Datenmanagement mit Service Ihre Vorteile im Überblick Glossar ERFASSEN - STRUKTURIEREN - BEWERTEN Bestandsdatenerfassung,

Mehr

Leitfaden für Bewerber. Applicant Guide

Leitfaden für Bewerber. Applicant Guide Leitfaden für Bewerber EFQM Excellence- Assessment (C2E) 2 Stern EFQMVerpflichtung Committed tozu Excellence Applicant Guide EFQM Verpflichtung zu Excellence Für das Unternehmen bestehen im Rahmen der

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTANALYSE 2012 WORKFORCE MANAGEMENT 2012: RECRUITMENT PROCESS OUTSOURCING UND MANAGED SERVICES IM FOKUS

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTANALYSE 2012 WORKFORCE MANAGEMENT 2012: RECRUITMENT PROCESS OUTSOURCING UND MANAGED SERVICES IM FOKUS PRESSE-INFORMATION RPO-22-11-12 NEU: LÜNENDONK -MARKTANALYSE 2012 WORKFORCE MANAGEMENT 2012: RECRUITMENT PROCESS OUTSOURCING UND MANAGED SERVICES IM FOKUS Höherer Rekrutierungserfolg durch RPO Mehrwert

Mehr

leanbaking die schlanke Bäckerei leanbaking

leanbaking die schlanke Bäckerei leanbaking die schlanke Bäckerei Was ist? Anwendung der Lean Prinzipien. Ausrichtung aller Tätigkeiten auf den n (norientierung) Konzentration auf die eigenen Stärken Optimierung von Geschäftsprozessen Ständige Verbesserung

Mehr

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government MMag. Claudia Bachkönig & Dipl.-Ing. Thomas Janisch e-goverment Konferenz 2007 25. Mai 2007

Mehr

augenblicke entscheiden

augenblicke entscheiden augenblicke entscheiden Für die Bereiche Finanzen, Controlling und Management Accounting erbringt accoprax Dienstleistungen und entwickelt Lösungen, die ein Unternehmen in der Erfüllung seiner Aufgaben

Mehr

Die Inhalte des Controlling-Systems

Die Inhalte des Controlling-Systems 6 Die Inhalte des Controlling-Systems Das Controlling-System hat folgende Inhalte: Zielorientierung Zukunftsorientierung Engpassorientierung Prozessorientierung Marktorientierung Kundenorientierung Die

Mehr

WIR BEWEGEN IMMOBILIEN. real estate group

WIR BEWEGEN IMMOBILIEN. real estate group WIR BEWEGEN IMMOBILIEN real estate group Zeig mir, wie du baust und ich sage dir, wer du bist. (Christian Morgenstern) 2 www.aucon.at Wir bewegen Immobilien Aucon Real Estate Group Die Aucon Real Estate

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

Effizienzsteigerung durch Datentransparenz und Digitalisierung im Corporate Real Estate Management

Effizienzsteigerung durch Datentransparenz und Digitalisierung im Corporate Real Estate Management Siemens Division Building Technologies Effizienzsteigerung durch Datentransparenz und Digitalisierung im Corporate Real Estate Management buildingtechnologies.siemens.com Zahlreiche Einflussfaktoren stellen

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Hohe Relevanz ZSVA aktuell

Hohe Relevanz ZSVA aktuell Hohe Relevanz ZSVA aktuell Kernprozessnah, und erfolgskritisch für hohe OP-Produktivität Hoher Infrastruktur-Bedarf (OP-nahe Flächen, Gerätschaften, Gebäudetechnik) Viele ZSVAs oder Geräte und technische

Mehr

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen 1 Agenda Ausgangslage Prozessmanagement KSD Anforderungen / Ziele

Mehr

Immobilienmarkt Stadt Zürich 2012

Immobilienmarkt Stadt Zürich 2012 Institutionelle, private und gemeinnützige Eigentümer im Vergleich Tragbarkeit der Wohnungsmietpreise für Haushalte mit tiefem Einkommen Auftraggeber VZI Vereinigung Zürcher Immobilienfirmen Wengistrasse

Mehr

150 years FM Strategien bei BASF

150 years FM Strategien bei BASF FM Strategien bei BASF Beatriz Soria León BASF SE Leiterin FM Contracting BASF weltweit: Standorte Freeport Antwerpen Ludwigshafen Florham Park Geismar Kuantan Singapur Nanjing Hongkong Regionale Zentren

Mehr

Real Estate Advisory

Real Estate Advisory Real Estate Advisory Intro Sie erwarten innovative Leistungen und individuelle Services. Kompetentes Immobilienmanagement ist ein entscheidender Beitrag zum Unternehmenserfolg. Wir begleiten Sie als Advisor

Mehr

REAL 2 Immobilien AG PROJEKTENTWICKLUNG MAKLER NATIONAL CONSULTING. MAKLER REGIONAL Köln & Düsseldorf. REAL 2 Immobilien Investment GmbH

REAL 2 Immobilien AG PROJEKTENTWICKLUNG MAKLER NATIONAL CONSULTING. MAKLER REGIONAL Köln & Düsseldorf. REAL 2 Immobilien Investment GmbH REAL 2 ASSET & PERSONALITY. MENSCHEN WERTE AKTIONÄRE INVESTOREN KOMPETENZ INVESTMENT PROJEKTENTWICKLUNG VERMARKTUNG PERSPEKTIVEN NACHHALTIGKEIT NETZWERKE STRATEGIEN KOOPERATIONEN FONDS Immobilien AG 2

Mehr

Total Cost Optimierung durch differenziertes Beschaffungskostenmanagement

Total Cost Optimierung durch differenziertes Beschaffungskostenmanagement Total Cost Optimierung durch differenziertes Beschaffungskostenmanagement >120% = 100% pre-transaction components transaction components post-transaction components Materialpreis unbekannter Einfluss auf

Mehr

Was bedeutet Qualität im Gebäudemanagement?

Was bedeutet Qualität im Gebäudemanagement? Was bedeutet Qualität im Gebäudemanagement? PROF. KAI KUMMERT BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK, BERLIN KOMPETENZZENTRUM BAU, IMMOBILIEN und FACILITY MANAGEMENT Was bedeutet Qualität im Gebäudemanagement? Prof.

Mehr

Customer Recovery Controlling. Dr. Franziska Seidl 11. Juni 2012

Customer Recovery Controlling. Dr. Franziska Seidl 11. Juni 2012 Customer Recovery Controlling Dr. Franziska Seidl 11. Juni 2012 Agenda 1 Customer Recovery Management 2 Controlling 3 Customer Recovery Controlling 4 Fazit 2 Agenda 1 Customer Recovery Management 2 Controlling

Mehr

inkialjsverzeigbnis 1. KAPITEL: AUFBAU DES GESCHÄFTSFELDES

inkialjsverzeigbnis 1. KAPITEL: AUFBAU DES GESCHÄFTSFELDES inkialjsverzeigbnis 1. KAPITEL: AUFBAU DES GESCHÄFTSFELDES 1 Vorüberlegungen 1.1 Mit dem Aufbau des Geschäftsfeldes Betriebswirtschaftliche Mandantenberatung" verbundene Chancen 1.2 Erfolgsvoraussetzung

Mehr

Unternehmenspräsentation SPB. focussed on your success

Unternehmenspräsentation SPB. focussed on your success Unternehmenspräsentation SPB focussed on your success Anzahl Kunden/ Mitarbeiter 1. Wer sind wir? Facts & Figures Gründungsjahr: 2010 Gründer: Christof Stolze Mitarbeiter: 14 Standort: Stuttgart Kunden:

Mehr

Post Immobilien Management und Services AG Immobilienkompetenz für die Schweiz

Post Immobilien Management und Services AG Immobilienkompetenz für die Schweiz 1 Post Immobilien Management und Services AG Immobilienkompetenz für die Schweiz 2 Post Immobilien Management und Services AG Post Immobilien die vielseitige Immobilienpartnerin der Schweizerischen Post

Mehr

INVESTIEREN MIT FINANZSTARKEN INSTITUTIONELLEN INVESTOREN

INVESTIEREN MIT FINANZSTARKEN INSTITUTIONELLEN INVESTOREN INVESTIEREN MIT FINANZSTARKEN INSTITUTIONELLEN INVESTOREN Seite 1 DEUTSCHE FINANCE GROUP / Oktober 2009 INSTITUTIONELLE INVESTOREN I GRUPPEN PENSIONSKASSEN VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN UNIVERSITÄTEN / STIFTUNGEN

Mehr

Services mit System. Service- und Enterprise-Management. Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit

Services mit System. Service- und Enterprise-Management. Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit Optimierte Prozesseffizienz & Ressourcennutzung Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit Qualitätssicherung & kontinuierliche Verbesserungsprozesse Erhöhte Informationssicherheit und

Mehr

BEWIRTSCHAFTUNG VERMARKTUNG BERATUNG GLOBAL SERVICES

BEWIRTSCHAFTUNG VERMARKTUNG BERATUNG GLOBAL SERVICES BEWIRTSCHAFTUNG VERMARKTUNG BERATUNG GLOBAL SERVICES WILLKOMMEN IN DER IMMOBILIENWELT ALS EIGENTÜMERGEFÜHRTES UNTERNEHMEN GEHEN WIR UNSEREN EIGENEN, INDIVIDUELLEN WEG. DARAUF SIND WIR STOLZ SEIT 1917.

Mehr

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung SkyConnect Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung Inhalt >> Sind Sie gut vernetzt? Ist Ihr globales Netzwerk wirklich die beste verfügbare Lösung? 2 Unsere modularen Dienstleistungen sind flexibel skalierbar

Mehr

MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL

MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL ÜBER UNS MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL HAMBURG BERLIN KÖLN MÜNCHEN AMSTERDAM HONGKONG TEAM Prof. Dr. Henrik Meyer-Hoeven Arne Adrian Joachim Pawlik Prof. Dr. Ingo Markgraf Oliver Maassen

Mehr

Fon +49 (89) 85 89 63 0. mailto: do@wander-gruppe.de

Fon +49 (89) 85 89 63 0. mailto: do@wander-gruppe.de Fon +49 (89) 85 89 63 0 mailto: do@wander-gruppe.de Wander Immobilienmanagement GmbH Semmelweisstr. 8 82152 Planegg Fon +49 (89) 85 89 63 0 Fax +49 (89) 85 89 63 149 mailto: do@wander-gruppe.de Exposé

Mehr

Logistik-Immobilien Flexibilität im Hallenbau. CapTen AG. München Dr. Thomas Steinmüller. Hannover, 14.10.2005. Einflüsse auf Logistik-Immobilienmarkt

Logistik-Immobilien Flexibilität im Hallenbau. CapTen AG. München Dr. Thomas Steinmüller. Hannover, 14.10.2005. Einflüsse auf Logistik-Immobilienmarkt Logistik-Immobilien Flexibilität im Hallenbau München Dr. Thomas Steinmüller Hannover, 14.10.2005 Einflüsse auf Logistik-Immobilienmarkt europäische Distributionssysteme veränderte Verkehrsströme Lage

Mehr

Restrukturierung im Mittelstand - Chancen zur nachhaltigen Verbesserung der Unternehmensrentabilität. FACTUM GmbH 2003 www.factum.

Restrukturierung im Mittelstand - Chancen zur nachhaltigen Verbesserung der Unternehmensrentabilität. FACTUM GmbH 2003 www.factum. Restrukturierung im Mittelstand - Chancen zur nachhaltigen Verbesserung der Unternehmensrentabilität FACTUM GmbH 2003 www.factum.info Seite 1 Die Stellschrauben zur Verbesserung der Rentabilität Finanzierung

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb Evaluation von IT-Organisationen Dr. Hansjörg Neeb Die gegenseitige Erwartungshaltung von Fachbereichen und IT ist konfliktträchtig Fachbereiche Typische Aussagen: Anwendung xy soll bei uns eingeführt

Mehr

IT-Industrialisierung durch IT-Automation. Quick Wins Hamburg / Köln, 2010

IT-Industrialisierung durch IT-Automation. Quick Wins Hamburg / Köln, 2010 IT-Industrialisierung durch IT-Automation Quick Wins Hamburg / Köln, 2010 Die Motivation zur IT-Automatisierung Kosten Kostensenkung durch Konsolidierung und Optimierung der Betriebsabläufe Prozesse Effiziente

Mehr

Vermögensmanagement für Stiftungen

Vermögensmanagement für Stiftungen Vermögensmanagement für Stiftungen Das DSZ Professioneller Partner für Stiftungen Stiftungen, die hohe Qualitätsansprüche an Ihre Kapitalanlage stellen, vertrauen der langjährigen Expertise des DSZ Deutsches

Mehr

Kernprozess? Auf die Verzahnung kommt es an! Dipl.Ing. Géza-Richard Horn, CFM

Kernprozess? Auf die Verzahnung kommt es an! Dipl.Ing. Géza-Richard Horn, CFM Facility Management Kernprozess? Auf die Verzahnung kommt es an 1 Kurzvita Dipl.Ing. Géza - Richard Horn, CFM Certified Facility Manager, IFMA, Houston, Texas, USA freier Architekt BDA Mitgliedschaften

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

1. Phase: 2. Phase: Weiter- Betreiben. Abbruch Neubau 10% Erneuern. Verkauf 30% 10% 25% 35% 55% 37% 20% Strategieentwicklung / Optimierung des Erlöses

1. Phase: 2. Phase: Weiter- Betreiben. Abbruch Neubau 10% Erneuern. Verkauf 30% 10% 25% 35% 55% 37% 20% Strategieentwicklung / Optimierung des Erlöses Die Unternehmensstrategie ist wegweisend für die immobilienökonomischen Ziele. Die Liegenschaften sollen die Unternehmensentwicklung in erster Linie unterstützen. Kunde b. fm Synergiestrategie Standortstrategie

Mehr

Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch

Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch Mittwoch, 29. November 2006 Bundesspartenobmann Information und Consulting GF KommR Hans-Jürgen Pollirer, Secur-Data Betriebsberatungs GesmbH Gliederung Dimensionen

Mehr

Best Sourcing für die IT

Best Sourcing für die IT Best Sourcing für die IT Optimale Make- and/or Buy-Entscheidungen für die IT Von der Strategie bis zur Umsetzung IT-Wertschöpfung und Sourcing Erwartung an die IT Nachhaltige IT-Wertschöpfung und Kosteneffizienz

Mehr

Oliver Reith 19.10.2011

Oliver Reith 19.10.2011 Oliver Reith 19.10.2011 Aktuelle Entwicklungen Nachhaltigkeit im Allgemeinen Nachhaltigkeit bei Immobilien Die Zertifizierung von nachhaltigen Immobilien Mögliche Finanzierungsvorteile bei nachhaltigen

Mehr

Alles eine Frage der Organisationsstruktur - Erfolgsfaktor des Immobilienmanagements!

Alles eine Frage der Organisationsstruktur - Erfolgsfaktor des Immobilienmanagements! Alles eine Frage der Organisationsstruktur - Erfolgsfaktor des Immobilienmanagements! 4. Deutscher Real Estate Asset Kongress Frankfurt am Main, 09. und 10. November 2010 Hans-Peter Thieves, Generali Deutschland

Mehr

Unternehmenspräsentation on management consulting GmbH

Unternehmenspräsentation on management consulting GmbH ein Unternehmen der jb-x group Unternehmenspräsentation on management consulting GmbH 23. März 2012 Agenda on management consulting, ein Unternehmen der jb-x group Geschäftsfelder Projektmanagement Lösungsansätze

Mehr

Maintenance & Asset Lifecycle Management

Maintenance & Asset Lifecycle Management Maintenance & Asset Lifecycle Management Asset Lifecycle Management GmbH, CH-8302 Kloten / Zürich 1 1 Inhalt der Präsentation Die A L M Leistungsumfang Situation in der Schüttgut und Recycling Branche

Mehr

Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen.

Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen. Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen. Integrale Gesamtlösungen für Verkehr, Anlagen und Gebäude. Alpiq Infra AG ist die General- und Totalunternehmung für die integrale Planung und Realisierung anspruchsvoller

Mehr

Gesamtergebnisse WISAG Nachhaltigkeitsradar 2012

Gesamtergebnisse WISAG Nachhaltigkeitsradar 2012 Gesamtergebnisse WISAG Nachhaltigkeitsradar 0 Zukünftige Herausforderungen im Facility Management Frankfurt am Main, Februar 0 WISAG Nachhaltigkeitsradar 0 Nachhaltigkeitsradar 0: Branchenzugehörigkeit

Mehr

Bedarfsqualifizierung

Bedarfsqualifizierung Bedarfsqualifizierung Checkliste für die Lösungsunterstützung eines Vertragsmanagement Systems Ihre Ansprechpartner The Quality Group GmbH Konrad-Zuse-Platz 1 71034 Böblingen Telefon: +49 7031 306974-100

Mehr

IT-Sicherheit Risiken erkennen und behandeln. Hanau, 12.11.2014

IT-Sicherheit Risiken erkennen und behandeln. Hanau, 12.11.2014 IT-Sicherheit Risiken erkennen und behandeln Hanau, 12.11.2014 Agenda GAP-Analysis Schwachstellen finden Risk-Management - Risiken analysieren und bewerten TOMs - Technische und organisatorische Maßnahmen

Mehr

Nachhaltiges Corporate Real Estate Management. 23. April 2008 Matthias Leube Corporate Real Estate & Services (CRES)

Nachhaltiges Corporate Real Estate Management. 23. April 2008 Matthias Leube Corporate Real Estate & Services (CRES) Nachhaltiges Corporate Real Estate Management 23. April 2008 Matthias Leube Corporate Real Estate & Services (CRES) Inhalt 1 Corporate Real Estate and Services in der Deutschen Bank 2 Klimawandel und Immobilien

Mehr

Ergebnisse einer E-Procurement-Studie in vier Branchen

Ergebnisse einer E-Procurement-Studie in vier Branchen E-Procurement - Vorteile der elektronischen Beschaffung Ergebnisse einer E-Procurement-Studie in vier Branchen Prof. Dr.-Ing. habil. Wilhelm Dangelmaier Frankfurt, 25. Mai 2000 Anforderungen an Procurement-Lösungen

Mehr

Benchmarking Inhaltsverzeichnis

Benchmarking Inhaltsverzeichnis Jean Pierre Noel Crow Holdings International Strategic Corporate Coaching for Retail Facility Managers Stategische Konzernschulung für KFM Führungskräfte Inhaltsverzeichnis 1. Begriffsklärung und Einsatz

Mehr

MANAGEMENT CONSULTING M E T I S. Organisationsmodelle für den Aufbau eines internationalen Immobilienmanagements

MANAGEMENT CONSULTING M E T I S. Organisationsmodelle für den Aufbau eines internationalen Immobilienmanagements M E T I S MANAGEMENT CONSULTING Organisationsmodelle für den Aufbau eines internationalen Immobilienmanagements Vortrag im Rahmen der METIS-Fachtagung Internationales Management eigengenutzter Immobilienportfolien

Mehr

real estate real service

real estate real service real estate real service Unsere Stärken Ihr Erfolg RECON ist ein Consulting und Management Dienstleister im Bereich Real Estate mit Hauptsitz in Berlin. Wir betreuen Immobilien und Immobilienbestände unterschiedlicher

Mehr

BCS ug Business Consulting Solutions Wie wir Sie unterstützen können! Inhalt Ausschreibungsunterstützung Start-Up-Begleitung Dienstleister-Vertragscontrolling Datenerfassung Handbucherstellung Energiemanagement

Mehr