Häufig merke ich erst im Nachhinein (zum Beispiel am Ende des Arbeitstages), daß ich noch immer unter Strom stehe.

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1 W - Wahrnehmen Der WAAGE-Test Zutreffendes bitte ankreuzen Häufig merke ich erst im Nachhi (zum Beispiel am Ende des Arbeitstages), daß ich noch immer unter Strom stehe. 2 Oft bin ich müde und erschöpft, obwohl ich gar nicht das Gefühl habe, so hart gearbeitet zu haben. 3 Wenn ich in Stress gerate, weiß ich sofort weshalb. 4 Ich merke frühzeitig, wenn ich eine Pause brauche. 5 Ich weiß genau, zu welcher Tageszeit ich wie leistungsfähig bin. 6 Unter Stress arbeite ich am besten. 7 Ich kann auf Anhieb fünf Anlässe nennen, bei denen ich regelmäßig in Stress gerate. 8 Ich kann spontan drei Gedanken nennen, die bei mir unter Stress auftauchen. 9 Ich kann exakt beschreiben, welche körperlichen Gefühle bei mir in Belastungssituationen auftreten. 0 Ich kann spontan drei3 für mich unter Stress typische Handlungen benennen.

2 A - Annehmen Wenn ich merke, daß ich in Stress gerate, versuche ich ihn so rasch wie möglich abzuschütteln. 2 Stress ist eine sinnvolle Einrichtung der Natur. Mir fallen spontan mindestens drei positive Aspekte von Stress ein. 3 4 Ich versuche meine Nervosität vor anderen zu verbergen. Stress ist ein Anzeichen persönlicher Unzulänglichkeit und Schwäche und könnte dementsprechend ausgenutzt werden. Wenn ich in Stress gerate, befürchte ich, nicht mehr meine normale Leistung bringen zu können. 5 Ich hoffe, eines Tages keiner belastenden Situation mehr ausgesetzt zu sein. 6 Ich umgebe mich nicht gerne mit unruhigen, hektischen Menschen, da Sie mich nervös machen. 7 Wenn ich auf Belastung mit Stress reagiere, ärgere ich mich über mich selbst. 8 Während der Arbeitszeit trinke ich mehr Kaffee als in der Freizeit. 9 Während der Arbeitszeit rauche ich mehr als sonst oder esse mehr Süßigkeiten. 20 Zur abendlichen Entspannung trinke ich Alkohol oder nehme eine Tablette. A - Abkühlen und aktivieren 2 Oft versuche ich vergeblich, ruhig zu bleiben bzw. mich zu beruhigen. 22 Nach der Arbeit kann ich schlecht abschalten. 23 Hektische Personen stecken mich mit ihrer Nervosität an. 2

3 24 Unter Zeitdruck verfalle ich in Hektik. 25 Bei fast allen Tätigkeiten muss ich mich beeilen, wenn ich rechtzeitig fertig werden möchte. 26 Ich mache mir viel zu viel Sorgen über meine berufliche wie private Zukunft. 27 In belastenden Situationen kann ich keinen klaren Gedanken fassen, so sehr ich mich auch bemühe. 28 Ich kenne mindestens eine Atemtechnik, die mir zu mehr Gelassenheit verhilft. 29 Ich kenne mindestens eine Bewegungsübung zu meiner Entspannung und eine gegen Müdigkeit. 30 Ich kenne mindestens eine Übung zur Verbesserung meiner Konzentration. G - Gewohnheiten aufbauen 3 Ich beginne Arbeiten grundsätzlich so frühzeitig, dass ich nicht unter Zeitdruck gerate. 32 Bevor ich etwas Neues beginne, bringe ich in aller Regel Angefangenes zu Ende. 33 Oft stellt sich im Nachhi heraus, dass ich mir zu hohe Ziele gesteckt habe. 34 Ich erledige ständig dringende Angelegenheiten, trotzdem wächst mir die Arbeit über den Kopf. 35 Unangenehme Aufgaben schiebe ich häufig über längere Zeit vor mir her (beziehungsweise vergesse ich, sie termingerecht zu erledigen). 36 Ich plane meinen Arbeitstag selten bis nie. 37 Ich treibe nur sehr unregelmäßig Sport (beziehungsweise betätige mich körperlich so gut wie gar nicht). 38 Mir ist bewusst, dass ich mich ungesund ernähre. 3

4 39 Häufig arbeite ich mehrere Stunden hindurch ohne Pausen. 40 Ich beschäftige mich häufig mit mehreren Dingen zur gleichen Zeit (Lesen während des Telefonierens, Essen während der Arbeit...). E - Einstellungen entwickeln 4 Ich liebe meine Arbeit. 42 Viele Dinge tue ich nur deswegen, weil mir nichts anderes übrig bleibt Oft komme ich drauf, dass ich mir eine Sache viel einfacher (angenehmer, weniger anstrengend) vorgestellt habe (zum Beispiel gewählter Beruf, Kindererziehung etc.). Ich bin ein optimistischer Mensch und sehe auch dort noch das Positive, wo andere mmern (ohne dabei blauäugig zu sein). 45 Es gibt eine ganze Menge Dinge, die einfach ärgerlich sind, und ich habe ein Recht, mich darüber zu aufzuregen. 46 Vorsichtshalber rechne ich lieber mit dem Schlimmsten. 47 Begangene Fehler belasten mich häufig noch lange. 48 Mir fallen spontan drei Dinge ein, die mich schon seit Jahren belasten/ärgern/aufregen. 49 Unerledigte Arbeiten liegen mir schwer im Magen. 50 Der Redensart Jeder ist seine Glückes Schmied kann ich nur zustimmen. 4

5 Auswertung Der WAAGE-Test Sie hatten je Frage die Möglichkeit, mit oder zu antworten. Jedes Mal, wenn Sie eine fett gedruckte Antwort angekreuzt haben, hat Ihnen das einen Stresspunkt eingebracht. Frage Stresspunkt Frage Kein Stresspunkt Zählen Sie nun die Anzahl der Stresspunkte zusammen - und zwar getrennt für jeden Stressbereich. Auf diese Weise erhalten Sie in der Spalte Summe zu jedem der fünf Schritte des WAAGE-Programms einen eigenen Wert. Bereich W Wahrnehmen A Annehmen A Abkühlen & Aktivieren G Gewohnheiten verändern E Einstellungen entwickeln Stresspunkte Ermitteln Sie Ihre Gesamtpunktzahl, indem Sie Ihre Stresspunkte in allen fünf Bereichen zusammen addieren. Gesamtpunktzahl 5

6 Interpretation Ihrer Gesamtpunktzahl: Stufe 0-9 Punkte: Gratulation! Sie haben Ihre Belastungen gut im Griff nicht etwa umgekehrt! Stufe Punkte: Derzeit ist bei Ihnen nur geringfügig Stress vorhanden. Konzentrieren Sie Ihre Kräfte auf andere Bereiche Ihres Lebens denn auf Stressbewältigung. Stufe Punkte: Es besteht eine mittlere Stressbelastung. Ein Handlungsbedarf ist bereits gegeben. Identifizieren Sie jene Fragen, bei denen Ihnen die Entscheidung für eine fett gedruckte Antwort besonders eindeutig erschien und setzen Sie dort konkrete Maßnahmen, um gegen zu steuern. Stufe Punkte: Eine deutliche Stressbelastung liegt vor. Die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Stress kann Ihre Lebensqualität wesentlich verbessern. Stufe Punkte: Äußerst hohe Stressbelastung! Unternehmen Sie schon in nächster Zeit etwas, um Ihre Gesundheit zu erhalten. Erwägen Sie, es mit der Lektüre unseres oder eines anderen Buches nicht bewenden zu lassen, sondern suchen Sie weitere professionelle Unterstützung. Interpretation Ihrer Stresspunkte in den einzelnen WAAGE-Bereichen: In welchen Bereichen (W A A G E ) haben Sie die meisten Stresspunkte gesammelt? Eine Auseinandersetzung mit den dazugehörigen Kapiteln des Buches Stress-Management (Stollreiter, Völgyfy & Jencius) rentiert sich für Sie ganz besonders. Ab einer Gesamtpunktzahl von 26, empfehlen wir Ihnen, das Buch in jedem Fall komplett durchzuarbeiten. Handlungsbedarf besteht vor allem bei einer Kombination aus einem niedrigem Wert im Bereich W Wahrnehmen (kleiner oder gleich vier Punkte) und mindestens zwei anderen erhöhten Werten (ab sieben Punkte). Und zwar deshalb, weil Sie sich einerseits ihrer Belastung voll bewusst sind, während Sie auf der anderen Seite derzeit weniger Ressourcen zur Verfügung haben, um mit dieser Belastung fertig zu werden. Veränderungen lassen sich am leichtesten im Bereich A Abkühlen & Aktivieren erzielen (Erlernen Sie in diesem Fall Techniken beispielsweise des Autogenen Trainings, der Kinesiologie, der Meditation, der Bioenergetik oder der Progressiven Muskelentspannung). Ein hoher Wert im Bereich E Einstellungen entwickeln erfordert besondere Ausdauer, gefolgt von dem Bereich G Gewohnheiten verändern. 5

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