Klinischer Risikomanager

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1 Zertifizierungsschema P25 Klinischer Risikomanager mit Schwerpunkt Patientensicherheit Ausgabedatum: V2.1, Austrian Standards plus GmbH Dr. Peter Jonas Heinestraße Wien 1

2 0 Vorwort Dieses Zertifizierungsschema wurde gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Andreas Becker (Institut Prof. Dr. Becker, Rösrath/Deutschland) erstellt. 1 Anwendungsbereich Dieses Zertifizierungsschema legt die Vorgangsweise zur Zertifizierung der Kompetenz einer Person im Bereich des klinischen Risiko- und Qualitätsmanagement und der Patientensicherheit fest. Die Zertifizierung erfolgt nach den Grundsätzen der Internationalen Norm ISO/IEC Anforderungen an die Kompetenz 2.1 Kompetenzprofil Personen, die gemäß diesem Zertifizierungsschema zertifiziert sind, sind befähigt, in Einrichtungen des Gesundheitswesens Risiken für die Patientensicherheit in klinischen Prozesse zu erkennen, zu analysieren, zu bewerten, darzustellen, zu dokumentieren, sowie angemessene Maßnahmen zu ihrer Bewältigung umzusetzen bzw. die Umsetzung zu unterstützen. 2.2 Anforderungen an Wissen und Fertigkeiten Grundlagen aus der EN kennt in einem für seine Tätigkeit angemessenen Umfang die Grundsätze des Qualitätsmanagements, die Definition der Qualität in der Gesundheitsversorgung, die Qualitätsmerkmale der Gesundheitsversorgung, die Definition des klinischen Risikos, den prozessorientierten Ansatz klinischer Prozesse und von Prozessen zur Verbesserung, allgemeine Anforderungen und Dokumentationsanforderungen von Qualitätsmanagementsystemen, die Verantwortung der Leitung und die sich hieraus ergebenden Anforderungen, die Anforderungen an das Management von Ressourcen, die Anforderungen an die Realisierung der Dienstleistung in der Gesundheitsversorgung, die Anforderungen an die Prozesse zur Messung, Analyse und Verbesserung, und kann diese Inhalte in den Kontext klinischer Prozesse transferieren und ihre Bedeutung für die Patientensicherheit darstellen Grundlagen aus der ONR kennt in einem für seine Tätigkeit angemessenen Umfang allgemeine Grundlagen des Risikomanagementsystems, 1 ISO/IEC 17024: Konformitätsbewertung - Allgemeine Anforderungen an Stellen, die Personen zertifizieren 2

3 die Verantwortung der Leitung und die sich hieraus ergebenden Anforderungen, die Anforderungen an das Management von Ressourcen, die Anforderungen an die Umsetzung des Risikomanagements, Maßnahmen zur Systemüberwachung, Maßnahmen zur Verbesserung, Anforderungen an den Risikomanagement-Prozess, Anforderungen an die Aufzeichnungen des Risikomanagements und kann diese Inhalte in den Kontext des klinischen Risikomanagements und klinischer Prozesse transferieren und ihre Bedeutung für die Patientensicherheit darstellen Klinisches Risikomanagement gemäß ONR muss in der Lage sein, den klinischen Risikomanagement-Prozess im Auftrag der obersten Leitung einzuführen und das klinische Risikomanagement-System einzurichten, zu betreiben und aufrechtzuerhalten, Risikobeurteilungen zu erstellen, die klinischen Risiken der Organisation oder ihrer Teileinheiten zu identifizieren, diese Risiken aufgrund ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und ihrer Auswirkungen zu analysieren, Maßnahmen für die Risikobewältigung vorzubereiten und umzusetzen, die Risiken und ihre Entwicklung zu verfolgen und zu überwachen, entsprechende Dokumentationen durchzuführen, der obersten Leitung über die Leistung des klinischen Risikomanagement-Systems und Notwendigkeiten für die Verbesserung zu berichten Patientensicherheit Allgemeines kennt die nachfolgenden Inhalte in einem für seine Tätigkeit angemessenen Umfang und kann sie im Kontext des klinischen Risikomanagements und klinischer Prozesse anwenden und ihre Bedeutung für die Patientensicherheit darstellen. Diese Anforderungen entsprechen den Anforderungen des "Patient Safety Curriculum Guide" der WHO 2 sowie dem Lernzielkatalog des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.v Patientensicherheit kennt die Wichtigkeit von Patientensicherheit und ihrer Stärkung in einem komplexen Gesundheitsversorgungssystem und ist sich seiner Rolle und persönlichen Verantwortung bei der Erhöhung der Patientensicherheit bewusst, kennt die wichtigsten Begriffe der Patientensicherheit, weiß um die Risikohaftigkeit der Patientenversorgung und die Vulnerabilität von Patienten, kennt bedeutende Patientensicherheitsprobleme, 2 World Health Organisation, Avenue Appia 20, 1211 Genf, Schweiz, 3 Aktionsbündnis Patientensicherheit e.v., Am Zirkus 2, Berlin, 3

4 versteht die Notwendigkeit einer patientenzentrierten Versorgung und der Verantwortlichkeit aller Gesundheitsberufe für die Gewährleistung der Patientensicherheit, weiß um die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Lernprozesses in Patientensicherheit, kennt nationale und internationale Initiativen zur Erhöhung der Patientensicherheit, kann Schulungen zu den Grundlagen der Patientensicherheit zielgruppenorientiert planen und durchführen, die die Teilnehmer zum Erkennen von möglichen Verbesserungspotentialen in der Patientensicherheit qualifizieren Ursachen von unerwünschten Ereignissen und Patientenschäden kennt die wesentlichen Ursachen und beitragenden Faktoren von unerwünschten Ereignissen und Patientenschäden, erkennt diese in klinischen Prozessen, kennt die Bedeutung der Human Factors in diesem Zusammenhang, weiß, dass das Erkennen von Ursachen und beitragenden Faktoren die Basis für präventive Maßnahmen zur Erhöhung der Patientensicherheit ist Systemdenken kennt den Ansatz des Systemdenkens, versteht den Arbeitsplatz und das Handeln in klinischen Prozessen als Eingebunden-Sein in ein komplexes vernetztes Versorgungssystem mit Einfluss auf die Patientensicherheit, kennt den Unterschied zwischen Systemdenken und personenbezogener Sichtweise ( Schuldzuweisung ) kennt das Modell nach Rasmussen und Reason (Schweizer-Käse-Modell), kennt die Begriffe System, Sicherheit, Risiko, Human Factors, Organisation, kennt die Grundlagen von High Reliability Organizations (HRO) weiß, dass es Methoden und Hilfsmitteln gibt, um Risiken aufzuzeigen, d.h. zur Identifizierung, Bewertung, Bewältigung und Kontrolle von Risiken als Instrumente der Systemsteuerung, kennt Methoden und Hilfsmittel, die die Sicherheit erhöhen können (beispielsweise Fehlerberichts- und Lernsysteme, Fallanalyseverfahren, Standards, Normen für Qualitäts- oder Risikomanagementsysteme, medizinische Leitlinien, klinikinterne Behandlungspfade, Checklisten, Patientenidentifikationsarmbänder, Simulationstrainings), kann auch im Berufsalltag erkennen, dass alle Fehler und kritischen Ereignisse Lernchancen für die Einzelperson, aber vor allem auch die Organisation beinhalten, kann den eigenen Arbeitsplatz als Teil eines Arbeitssystems beschreiben, kann die in seiner Einrichtung vorhandenen Ergebnisse aus dem klinischen Risikomanagement anwenden Beteiligung von Patienten und ihres Umfeldes versteht, dass für eine sichere Gesundheitsversorgung die aktive Einbeziehung der Patienten notwendig und hilfreich ist, und ermutigen diese, eine aktive Rolle einzunehmen, kennt die Rolle von Patienten im Versorgungsprozess im Spannungsfeld zwischen Vulnerabilität und autonomem Handeln, 4

5 versteht die Wichtigkeit der Einbeziehung von Patienten und deren Angehörigen (z.b. Behandlungspfade für Patienten, Beteiligung bei der Identitätsprüfung), verstehen die Rolle von Patienten und deren Angehörigen bei der Erkennung und Vermeidung von unerwünschten Ereignissen, weiß um die Wichtigkeit des qualifizierten Umgangs und der Kommunikation bei unerwünschten Ereignissen bzw. Schäden Sicherheitskultur kennt das Konzept und die Bedeutung von Sicherheitskultur für die Sicherheit der Patientenversorgung, kann Elemente der Sicherheitskultur im Kontext klinischer Prozesse erkennen, kennt die Definition und das Konzept von Sicherheitskultur, kennt das Konzept der lernenden Organisation, kennt Faktoren, die wesentlich sind für eine positive Sicherheitskultur (z.b. Ressourcen, Führung, formale und informelle Strukturen etc.), kann sicherheitsrelevante Regeln auf klinische Prozesse übertragen, kann Ansatzpunkte zur Verbesserung der Sicherheitskultur identifizieren, kann einen Beitrag zur Beförderung einer lernenden Sicherheitskultur leisten, kennt qualitative und quantitative Verfahren zur Erfassung von Sicherheitskultur Teamarbeit kennt die Erfolgsfaktoren von Teamarbeit und können Methoden zur Gestaltung von sicherer Teamarbeit umsetzen, die Grundlagen der Teamarbeit und deren wichtigen Auswirkungen auf die Patientensicherheit, kennt Struktur, Funktionen und Arten von Teams, versteht die Rollen der Teamführung und der Teammitglieder, kennt Kennzeichen von guten, effektiven Teams sowie die Faktoren, die zu Problemen in Teams führen können, kennt förderliche Faktoren und die Barrieren guter Teamarbeit, kennt Methoden für sichere Teamarbeit (Gestaltung von Teambesprechungen, Konzept der gemeinsamen mentalen Modelle ( shared mental models ), Modelle strukturierter Entscheidungsfindung im Team (z.b. FOR- DEC ), Möglichkeiten für Team-Trainings (z.b. Simulation, Konzept des Crew Ressource-Management (CRM), De-/Briefings) Kommunikation verfügt über Grundkenntnisse von Kommunikationsprozessen und einfachen Kommunikationsregeln, kennt die Funktionen von Kommunikation für Sicherheit, versteht Interaktions-, Informations- und Beziehungsaspekte der Kommunikation, kennt Kommunikationsmodelle, 5

6 kennt einfache Kommunikationsregeln, mit denen Informationsflüsse eindeutig gestaltet werden können (Redundanz herstellen, Kommunikationsschleifen schließen/zurücklesen von Informationen, Call-Outs, Sprechstandards, Ansprechen von Unklarheiten, SBAR), kennt die Bedeutung gemeinsamer mentaler Modelle ( shared mental models ), kann unklare und uneindeutige Kommunikationsprozesse erkennen Lernen aus unerwünschten Ereignissen erkennt unerwünschte Ereignisse als eine Chance des Lernens, kennt und nutzt Möglichkeiten, aus unerwünschten Ereignissen zu lernen, verfügt über Kenntnisse der Erfassung, Analyse und Reflexion unerwünschter Ereignisse, kennt Aufbau und Funktion, sowie die Vor- und Nachteile von Berichts- und Lernsystemen (CIRS), kennt Methoden zur Erfassung und Analyse unerwünschter Ereignisse (z.b. CIRS, interne und externe Messungen (z.b. externe Qualitätssicherung), Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen), kennen die Grundzüge systematischer Fallanalysen Patientensicherheitsmaßnahmen kennt wesentliche Patientensicherheitsmaßnahmen und kann Anwendungsmöglichkeiten in klinischen Prozessen identifizieren: Checklisten, Standards / Care-bundles, Sichere Arzneimitteltherapie, Sichere Identifikation, Auditierung, Random Safety Audit, Frühwarnsysteme, Medical Emergency Teams, Patient Safety Walkrounds 3 Antragstellung Der Antrag auf Zertifizierung erfolgt durch den Antragsteller mittels Antragsformular auf Grundlage der Geschäftsbedingungen der Zertifizierungsstelle AS+C. 6

7 4 Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung ist die Absolvierung einer Ausbildung zum Klinischen Risikomanager im Ausmaß von mindestens 96 Lerneinheiten von jeweils 45 Minuten Dauer basierend auf Inhalten des WHO patient safety curriculum guide (WHO 2011), des Lernzielkataloges für Kompetenzen in der Patientensicherheit des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS 2012), der ONR und der Europäischen Norm EN Die Nachweise zur Dokumentation der Erfüllung der Zulassungserfordernisse sind vor der Durchführung der Prüfung gemäß Abschnitt 5 vom Kandidaten an die Zertifizierungsstelle zu übermitteln. Diese Dokumentation muss mindestens Folgendes enthalten: Name, Adresse und Geburtsdatum des Antragstellers Entsprechende Zeugnisse oder Aufstellung über die einschlägigen beruflichen Tätigkeiten Nachweise über Absolvierung der Ausbildung zum Klinischen Risikomanager basierend auf Inhalten des WHO patient safety curriculum guide (WHO 2011), des Lernzielkataloges für Kompetenzen in der Patientensicherheit des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS 2012), der ONR und der EN Prüfung 5.1 Allgemeines Die Prüfung besteht aus drei Teilen gemäß den Abschnitten 5.2, 5.3 und Abhaltung einer Schulung Der Antragsteller muss eine Schulung zum Thema "Grundlagen der Patientensicherheit" abhalten und dokumentieren. Diese Schulung muss folgendes beinhalten: einen Teil mit allgemeinen Grundlagen zur Patientensicherheit (45 Minuten), einen speziellen Teil, in dem das Thema anhand von konkreten Beispielen zielgruppenorientiert erläutert wird (45 Minuten), einen abschließenden Teil (20 Minuten), der der Beantwortung von Fragen, der Diskussion, der Sammlung von evtl. Hinweisen oder Vorschlagen zu Patientensicherheit im beruflichen Kontext der Teilnehmer und der Rückmeldung an den Antragsteller zu der Schulung selbst dient. Die Mindestdauer der Schulung muss 110 Minuten betragen, sie wird in einer Sitzung abgehalten. Der Antragsteller muss eine schriftliche Dokumentation dieser Schulung erstellen. Die schriftliche Dokumentation muss die folgenden Elemente umfassen: Datum und Uhrzeit (Anfang, Ende) Teilnehmerkreis (Anzahl, Bereich, allgemeine Informationen zu Funktion/Ausbildungsstand) Beschreibung und Bewertung der Schulung durch den Antragsteller. Die Beschreibung und Bewertung der Schulung muss zumindest folgende Aspekte berücksichtigen: - Gab es Inhalte, bei denen die Zuhörer Verständnisschwierigkeiten hatten? - Welche Fragen wurden gestellt? - Gab es Hinweise oder Vorschläge zur Patientensicherheit im beruflichen Kontext der Teilnehmer? - Wie haben die Teilnehmer die Schulung bewertet? Finden die Teilnehmer diese sinnvoll? Gab es Verbesserungsvorschläge? - Welche Ziele hat der Antragsteller mit der Schulung verfolgt? Wurden sie erreicht? Welche nicht? 7

8 - Was würde der Antragsteller bei der Planung einer nächsten Schulung anders machen? Schulungsunterlagen als Anhang Die schriftliche Dokumentation der Schulung muss folgende formale Kriterien erfüllen: Titelblatt: Angabe von Titel, Vorname, Name und Geburtsdatum des Antragstellers, Datum der durchgeführten Schulung Folgeseite: Eine Erklärung, dass die schriftliche Dokumentation und die Schulungsunterlagen ohne fremde Hilfe erstellt wurden, mit Datum und Unterschrift Text: Mindestens 5, maximal 10 Seiten im Format A4; Schrifttyp und -größe Arial 12; Zeilenabstand 1,5 Zeilen Fußzeile: Angabe der Seitenzahlen im Format x / y 5.3 Projektarbeit Der Antragsteller muss eine schriftliche Dokumentation einer selbständigen und in Eigenverantwortung durchgeführten praktischen Anwendung seiner Kompetenz erstellen. Gemeinschaftsarbeiten sind nicht zulässig. Bei der praktischen Anwendung handelt es sich um den Transfer von erworbenem Wissen und Fähigkeiten zum klinischen Risikomanagement und der Patientensicherheit in klinische Versorgungs-, Unterstützung- oder Leitungsprozesse. Als Beispiele hierfür können genannt werden: Durchführung eines Audits, Einführung und Durchführung von Random Safety Audits, Durchführung einer (Nicht-) Teilnehmenden Beobachtung, Erstellung einer Gefahrenliste, Durchführung einer Risikobeurteilung (Risikoidentifikation, Risikoanalyse und Risikobewertung) als Szenarioanalyse (Top-Down) bzw. Gefährdungsanalyse (Bottom-Up), Anwendung des Global Trigger Tools, Durchführung einer Mitarbeiter- oder Patientenbefragung, Transfer externer Evidenz in den organisationalen Kontext oder die Analyse, in welchem Umfang dies geschehen ist (z.b. Leitlinien von Fachgesellschaften), Transfer externer Informationen in den organisationalen Kontext oder die Analyse, in welchem Umfang dies geschehen ist (z.b. Meldungen aus überörtlichen CIRS-Systemen, Warnungen der Arzneimittelkommission der Bundesärztekammer), Transfer bester externer Praxis in den organisationalen Kontext oder die Analyse, in welchem Umfang dies geschehen ist (z.b. Checkliste der WHO). Die schriftliche Projektarbeit muss die folgenden Elemente beschreiben: Einführung, Ausgangssituation, Ziele(e), Methodik, Ergebnisse, Diskussion, Zusammenfassung. 8

9 Formale Anforderungen an die schriftliche Dokumentation Titelblatt: Titel, Vorname, Name und Geburtsdatum des Antragstellers, Titel der praktischen Anwendung Folgeseite: Erklärung, dass die schriftliche Dokumentation ohne fremde Hilfe erstellt wurde, mit Datum und Unterschrift Text: Mindestens 10, maximal 30 Seiten im Format A4; Schrifttyp und -größe Arial 12; Seitenränder in cm (oben, unten, links, rechts) 2,0 / 2,5 / 2,5 / 4,0; Zeilenabstand 1,5 Zeilen Fußzeile: Angabe der Seitenzahlen im Format x / y 5.4 Wissensprüfung Allgemeines Die Wissensprüfung kann schriftlich (gemäß 5.4.2) oder mündlich (gemäß 5.4.3) durchgeführt werden. Die Prüfung bildet die Inhalte gemäß den Abschnitten bis ab Schriftliche Prüfung Sie prüft das erforderliche Wissen in Form offener Fragen und Multiple Choice (MC) Fragen, sie dauert maximal 180 min. Die schriftliche Prüfung umfasst insgesamt 17 Fragen die wie folgt verteilt und bewertet werden: 10 MC-Fragen mit je 1 Punkt (Summe: 10 Punkte), 4 offene Frage mit je 2 Punkten (Summe: 8 Punkte), 3 offene Fragen mit je 4 Punkten (Summe: 12 Punkte). Die ONR und die Europäische Norm EN dürfen bei der Prüfung verwendet werden Mündliche Prüfung Die mündliche Prüfung kann als Einzelprüfung oder als Prüfung in Kleingruppen (maximal vier Teilnehmer) durchgeführt werden, wobei das Fachwissen und die theoretischen Grundlagen abgefragt werden. Sowohl bei der Einzelprüfung als auch bei der Gruppenprüfung bearbeiten die Prüfungskandidaten eine Aufgabenstellung, bei der es um die Bearbeitung einer konkreten Fragestellung aus der Praxis des klinischen Risikomanagements bzw. der Patientensicherheit geht. Die Prüfungskandidaten sollen das erworbene Wissen und die erworbenen Kompetenzen in den klinischen Kontext übertragen. Bei einer Einzelprüfung sind 30 min Vorbereitungszeit für die Aufgabe und anschließend maximal 30 min für die eigentliche Prüfung vorgesehen. Bei einer Gruppenprüfung sind 60 min Vorbereitungszeit für die Aufgabe und anschließend maximal 60 min für die eigentliche Prüfung der gesamten Gruppe vorgesehen. In der Vorbereitungszeit dürfen die ONR und die Europäische Norm EN verwendet werden. Die mündliche Prüfung umfasst drei Teile, die mit jeweils maximal 10 Punkten bewertet werden. Teil 1: 2 Fragen zum Fachwissen, Faktenwissen und Theorie (10 Punkte) Teil 2: Ergebnis der Aufgabe (10 Punkte) aus der Vorbereitungszeit Hierbei sind folgende Aspekte (sofern zutreffend) zu bewerten: Erkennen der Fragestellung, Anwendung theoretischer Grundlagen, Auswahl der Methodik, Auswahl des Vorgehens, 9

10 Erkennen der Erfolgs-/Scheiterungsfaktoren, Einbeziehung der organisationalen Realitäten, Einbeziehung systemischer Aspekte, Transfer in den klinischen Kontext. Teil 3: 2 abgeleitete Fragen zur Aufgabe (10 Punkte) aus der Vorbereitungszeit. 5.5 Wiederholung der Prüfung Für negativ beurteilte Kandidaten besteht die Möglichkeit jenen Teil der Prüfung, bei dem sie negativ beurteilt wurden, zu wiederholen. Wartefristen bis zur Wiederholung sind nicht einzuhalten. 6 Kriterien für die Bewertung der Kandidaten 6.1 Schulung Die Dokumentation der Schulung gemäß Abschnitt 5.2 wird mit maximal 70 Punkten gemäß den Kriterien der Tabelle 1 bewertet. Der Antragsteller weist durch die schriftliche Dokumentation einer Schulung nach, dass er eine Grundlagenschulung zur Patientensicherheit planen, durchführen und evaluieren kann. Die Ausprägung dieser Fähigkeiten gibt auch darüber Auskunft, inwieweit der Antragsteller in der Lage ist, das eigene Wissen in den beruflichen Kontext Dritter zu transferieren. Tabelle 1 Bewertungskriterien Max. Punktzahl 1 Konkrete Ziele (Lernziele und andere) wurden bei der Planung der Schulung formuliert 7 2 Vorkenntnisse und Arbeitssituation der Teilnehmer wurden bei der Planung und Durchführung berücksichtigt 7 3 Es wurden authentische und realitätsnahe Beispiele verwendet 7 4 Die Teilnehmer wurden zur Formulierung von Verbesserungspotential(en) in ihrem beruflichen Umfeld angeregt 7 5 Erreichte Ziele und deren Erfolgsfaktoren wurden erkannt und formuliert 7 6 Nicht erreichte Ziele und deren Ursachen wurden erkannt formuliert 7 7 Die Stärken der durchgeführten Schulung wurden erkannt und formuliert 7 8 Die Verbesserungspotentiale der durchgeführten Schulung wurden erkannt und formuliert 7 9 Die durchgeführte Schulung zeigt, dass der Antragsteller in der Lage ist, das eigene Wissen in den beruflichen Kontext Dritter zu transferieren 7 10 Zusätzlich positiv zu erwähnende Punkte 7 Maximale Gesamtpunktzahl Projektarbeit Die Projektarbeit gemäß Abschnitt 5.3 wird mit maximal 100 Punkten gemäß den Kriterien der Tabelle 2 bewertet. Der Antragsteller weist durch die schriftliche Dokumentation nach, dass er eine praktische Anwendung zum klinischen Risikomanagement bzw. der Patientensicherheit planen, durchführen und evaluieren kann. Die Ausprägung dieser Fähigkeiten gibt auch darüber Auskunft, inwieweit der Antragsteller in der Lage ist, das eigene Wissen in einen organisationalen Kontext zu transferieren. 10

11 Tabelle 2 Bewertungskriterien Max. Punktzahl 1 Die Ausgangssituation ist im organisationalen Kontext angemessen beschrieben 10 2 Die Methodik passt zu dem Ziel bzw. den Zielen 10 3 Die Ergebnisse passen zur Methodik 10 4 Die Diskussion greift die Ergebnisse angemessen auf 10 5 Die Schlussfolgerung passt zur Diskussion 10 6 Bezüge zu entsprechenden Kursinhalten sind angemessen dargestellt 10 7 Bezüge zur EN sind angemessen dargestellt 10 8 Bezüge zur ONR sind angemessen dargestellt 10 9 Der Antragsteller ist in der Lage, das eigene Wissen in einen organisationalen Kontext zu transferieren Zusätzlich positiv zu erwähnende Punkte 10 Maximale Gesamtpunktzahl Wissensprüfung Die Wissensprüfung gemäß Abschnitt 5.4 wird mit maximal 30 Punkten bewertet. 6.4 Gesamtbewertung Für die insgesamt positive Bewertung der Prüfung und als Voraussetzung zur Ausstellung eines Zertifikates sind die folgenden Quoren zu erfüllen: die Gesamtpunkzahl aus den Elementen gemäß Abschnitt 5.2, 5.3 und 5.4 muss mindestens 140 von 200 Punkten betragen; die Bewertung der Dokumentation der Schulung gemäß Abschnitt 5.2 muss eine Mindestpunktzahl von 49 Punkten ergeben; die Bewertung der Projektarbeit gemäß Abschnitt 5.3 muss eine Mindestpunktzahl von 70 Punkten ergeben: die Bewertung der Wissensprüfung gemäß Abschnitt 5.4 muss eine Mindestpunktzahl von 21 Punkten ergeben. 7 Ausstellung der Zertifikate, Gültigkeit Für die Ausstellung der Zertifikate gelten die Regelungen der Geschäftsbedingungen der Zertifizierungsstelle von Austrian Standards plus. Die Zertifikate haben eine Gültigkeit von 4 Jahren. 8 Re-Zertifizierung 8.1 Elemente der Verlängerungsprüfung Als Voraussetzung zur Verlängerung der Gültigkeit des Zertifikates nach Ablauf von vier Jahren sind einschlägige Tätigkeiten und ein Auffrischungskurs nachzuweisen sowie ein Prüfungsgespräch abzulegen. 11

12 8.2 Kriterien zur Verlängerung des Zertifikates Der Antragsteller weist durch die Vorlage einschlägiger Tätigkeiten eine aufrechte berufliche Tätigkeit im Bereich des klinischen Risikomanagement mit Schwerpunkt Patientensicherheit nach. Der Antragsteller weist durch Absolvierung eines Auffrischungskurses im Bereich klinisches Risikomanagement mit Schwerpunkt Patientensicherheit sowie der Vorlage der erfolgten Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen eine kontinuierliche Erweiterung und Anpassung seines Wissens an den Stand der Technik im Bereich klinisches Risikomanagement mit Schwerpunkt Patientensicherheit nach. Der Antragsteller weist durch ein Prüfungsgespräch Kenntnisse gemäß dem Stand der Technik im Bereich klinisches Risikomanagement mit Schwerpunkt Patientensicherheit nach. 9 Prüfer Für die von der Zertifizierungsstelle AS+C eingesetzten Prüfer gelten die Anforderungen der EN ISO/IEC Die Prüfer müssen die Anforderungen der Zertifizierungsstelle AS+C erfüllen, die auf den anzuwendenden Kompetenznormen und anderen relevanten Dokumenten basieren. Der Auswahlvorgang stellt sicher, dass die einer Prüfung oder Teilen einer Prüfung zugeteilten Prüfer mindestens mit diesem Zertifizierungsschema vertraut sind, umfassende Kenntnis über die relevanten Prüfungsmethoden und Prüfungsdokumente haben, über eine angemessene Kompetenz in dem zu prüfenden Gebiet verfügen, flüssig in der schriftlichen und mündlichen Prüfungssprache kommunizieren können und frei sind von allen Einflüssen, um unparteiische und nicht diskriminierende Beurteilungen (Bewertungen) erstellen zu können. Über die oben angeführten allgemeinen Anforderungen hinaus gelten die folgenden Anforderungen bzgl. der fachspezifischen Qualifikation eines Prüfers: fachliche Qualifikation durch Nachweis einer entsprechenden einschlägigen Ausbildung im Bereich Risikomanagement, langjährige berufliche Tätigkeit im Bereich des Risikomanagement. Die Auswahl der Fachprüfer obliegt der Zertifizierungsstelle AS+C. 12

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