I N F O R M A T I O N

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "I N F O R M A T I O N"

Transkript

1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober 24. Juni 2015 zum Thema "Hochwasserwarnungen durch automatisierte Handy- Nachrichten: Frühwarnsysteme für kleine und mittelgroße Einzugsgebiete werden zur möglichst raschen Information der Bevölkerung in ganz OÖ ausgebaut" Weitere Gesprächsteilnehmer: Ing. Reinhard Enzenebner, Abt. Oberflächengewässerwirtschaft, Land OÖ Franz Allerstorfer, Bürgermeister Feldkirchen/ Donau

2 LR Rudi Anschober Seite 2 "Hochwasserwarnungen durch automatisierte Handy- Nachrichten: Frühwarnsysteme für kleine und mittelgroße Einzugsgebiete werden zur möglichst raschen Information der Bevölkerung in ganz OÖ ausgebaut" Nicht nur an den großen Fließgewässern wie Donau und Steyr, auch an den kleineren und mittleren Fließgewässern sind Warnsysteme erforderlich. Das Land OÖ stand dabei vor der Grundentscheidung, entweder klassische Prognosemodelle zu erstellen oder Frühwarnsysteme auf Basis von automatisierten Handy-Nachrichten umzusetzen. Aus mehreren Gründen hat sich das Land auf Vorschlag der Fachabteilung für das einfachere und weniger riskante Modell der Vorwarnung entschieden, v.a. aufgrund der kurzen Anlaufzeiten der Hochwasserwellen und der Unsicherheiten der meteorologischen Vorhersagen hinsichtlich des konkreten Niederschlagsortes. Im Zuge einer umfassenden Evaluierung und Optimierung der Hochwasservorhersagen wird auf Vorschlag des Hydrographischen Dienstes nun das gut funktionierende und für einzelne Einzugsgebiete (Pram, Innbach/Trattnach, Aschach, Aist, Krems) bereits realisierte Frühwarnsystem mit SMS-Warnung weiter ausgebaut. Aktuell wurden die Angebote von verschiedenen Anbietern bewertet und eine Vergabe steht kurz bevor. LR Anschober: Dadurch stellen wir ein funktionierendes Frühwarnsystem abseits der großen Flüsse zur Verfügung für eine best- und frühestmögliche Information der Einsatzkräfte und damit der Bevölkerung im Hochwasserfall.

3 LR Rudi Anschober Seite 3 Ausbau der Frühwarnsysteme via Handy-Nachrichten Die Grundsystematik der Hochwasser-Frühwarnsysteme sieht vor, dass bei Überschreitung von definierten Wasserständen (Warngrenzen) an einem Bezugspegel, die Meldung an das Frühwarnsystem erfolgt, welches dann die vorprogrammierte Abfolge der Sprachanrufe an die Bedarfsträger auslöst, steuert und dokumentiert. Das Konzept der Frühwarnsysteme entstand durch den Hydrografischen Dienst in Zusammenarbeit mit den Bezirkshauptleuten und den Gewässerbezirken, um so gemeinsam die besonders hochwassergefährdeten Gewässerabschnitte herauszufinden und eine Prioritätenreihung für die Umsetzung vorzunehmen. Die Umsetzung des Konzeptes beginnt noch heuer und soll im Jahr 2017 bis einschließlich Prioritätsstufe 3 abgeschlossen sein. Ab 2018 (Priorität 4) sind nur noch die restlichen Pegelneubauten geplant. Damit wird in einigen Gewässeroberläufen das bis dahin umgesetzte Frühwarnsystem noch abgerundet und verfeinert. Die Reihung der Einzugsgebiete, in denen das Frühwarnsystem mit SMS- Warnung weiter ausgebaut wird, erfolgte noch Prioritätsstufen:

4 LR Rudi Anschober Seite 4 Im Zuge der Erhebungen durch die Bezirkshauptleute und Gewässerbezirke, wurde die Neuerrichtung von insgesamt acht neuen Messstellen vorgeschlagen, die, aufgrund der kurzen Warnzeiten nicht zu weit im Oberlauf eines Gewässers angebracht sein dürfen. Neue Pegel sollen daher am Gurtenbach, Pesenbach, an den Oberläufen der Gr. Gusen, Kl. Gusen, Waldaist (Schwarze Aist), des Grünbaches, der Krems (Wartberg) und der Steyr (unterhalb Einmündung der Krummen Steyrling) errichtet werden.

5 LR Rudi Anschober Seite 5 Ausbaustufen für die Umsetzung der Hochwasser-Frühwarnsysteme für kleine und mittelgroße Einzugsgebiete. (c) Land OÖ Weiters werden einheitliche Informationsstandards von den im Internet veröffentlichten Pegeldaten insbesondere hinsichtlich der Profildarstellungen, der Darstellung von Warngrenzen, der Darstellung von Wasserstandsganglinien der letzten 14 Tage und einem Infoblatt für die Gemeinden und Einsatzkräfte erarbeitet und stufenweise aktualisiert. Konkrete Umsetzung der Frühwarnsysteme Technische Umsetzung Vorgesehen sind Anrufe auf Mobil- bzw. Festnetzendgeräte, auch Warnmeldungen mittels SMS sind möglich, sobald die definierten Warngrenzen an den Pegeln überschritten werden. Die Empfänger

6 LR Rudi Anschober Seite 6 müssen die Nachricht quittieren, sonst sind Stellvertreterregelungen bishin zur Landeswarnzentrale hinterlegt. Die Beauftragung an einen Bieter für das Frühwarnsystem steht kurz bevor. Die schon vorhandene Datenbank (WISKI) wird in das Funktionsschema des Frühwarnsystems bestens integriert: Sie übernimmt das Management der fernübertragenen aktuellen Messwerte von den Pegelstellen, und überwacht die dort jeweils hinterlegten Warngrenzen. Ein wesentlicher Bestandteil des Frühwarnsystems ist auch das in Aufbau befindliche Hydro-Funknetz, welches eine krisensichere Fernübertragung von den Pegelstellen zum Server und weiter in die WISKI-Datenbank bringen wird. Bis dahin werden die Messdaten von den Pegelstellen großteils mittels Standleitungen und GPRS übermittelt. Pegel Server bei Fa. Zehetner WISKI Datenbank Zusatztool erforderlich Server Fremd Funk Bedarfsträger Schematische Darstellung des Frühwarnsystems. (c) Land OÖ SMS System Zivilschutzverband Bevölkerung kann von jedem dort registrierten Bürgermeister realisiert werden Organisatorische Umsetzung Der Hydrographische Dienst ist vorrangig für die technische Umsetzung des Frühwarnsystems zuständig, und arbeitet Schritt für Schritt entsprechend der Prioritätenliste (siehe unten) an einer Realisierung.

7 LR Rudi Anschober Seite 7 Sind die technischen Voraussetzungen für die Einbindung eines Gebiets in das Frühwarnsystem umgesetzt, stimmt der Hydrografische Dienst alle nötigen Daten mit den Gewässerbezirken und Bezirkshauptmannschaften ab: - Festlegung der Referenzpegel für einen Hotspot und Festlegung von Warngrenzen - Festlegung der Bedarfsträger Die Bedarfsträger sind jener Personenkreis, die im Ereignisfall, d.h. bei Überschreitung einer Warngrenze bei einer Pegelstelle, eine Sprachnachricht erhalten, und befugt sind, Sofortmaßnahmen einzuleiten (jedenfalls örtliche Feuerwehr und Bürgermeister als behördlicher Einsatzleiter; weitere möglich). - Datenpflege, Rufnummernevidenz Der Zugang zur Datenbank erfolgt über ein Web-Portal mit laufenden Schulungen und Support. Zeitplan Entsprechend der Prioritätenreihung für besonders hochwasserbedrohte Bereiche startet die Umsetzung noch heuer für folgende Einzugsgebiete: Gewässerbezirk Braunau - Einzugsgebiet Salzach (Pegel Ettenau und Ach) - Einzugsgebiet Antiesen (Pegel Danner) Gewässerbezirk Grieskirchen - Einzugsgebiet Große Mühl (Pegel Teufelmühle und Iglmühle) - Einzugsgebiet Pesenbach (Pegel Bad Mühlacken) Gewässerbezirk Linz - Einzugsgebiet Gusen (Pegel St. Georgen)

8 LR Rudi Anschober Seite 8 Gewässerbezirk Gmunden - Einzugsgebiet Traun (Pegel Obertraun und Ebensee) - Einzugsgebiet Traunsee (Pegel Gmunden) - Einzugsgebiet Ischl/ Wolfgangsee (Pegel Strobl) - Einzugsgebiet Ager-Vöckla/ Attersee (Pegel Kammer) Bis zur Fertigstellung 2018 sollen weiters auch Frühwarnsysteme für folgende Einzugsgebiete umgesetzt werden: - Gewässerbezirk Braunau: Mattig, Ache, Gurten, Antiesen - Gewässerbezirk Grieskirchen: Pram, Große Mühl, Pesenbach, Innbach/Trattnach, Aschach, Rodl - Gewässerbezirk Linz: Maltsch, Ipfbach, Gusen, Aist, Naarn, Grünbach, Krems, Steyr - Gewässerbezirk Gmunden: Traun, Ischl, Ager-Vöckla, Alm

Optimierung des Krisenmanagements und der Krisenkommunikation

Optimierung des Krisenmanagements und der Krisenkommunikation Optimierung des Krisenmanagements und der Krisenkommunikation Katastrophenschutz Ziel Aufrechterhaltung der Normalsituation Rückführung in den Normalzustand Zielerreichung Organisierte Maßnahmen Vermeidung,

Mehr

Hochwasserinformationen und Hochwasservorhersage. Dr. Manfred Bremicker, Referat 43 Hydrologie, Hochwasservorhersage

Hochwasserinformationen und Hochwasservorhersage. Dr. Manfred Bremicker, Referat 43 Hydrologie, Hochwasservorhersage Hochwasserinformationen und Hochwasservorhersage in Baden-Württemberg Dr. Manfred Bremicker, Referat 43 Hydrologie, Hochwasservorhersage 0 Hochwasserinformationen und Hochwasservorhersage Informationsbereitstellung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrat Josef Ackerl am 14. März 2007 zum Thema "Schuldnerberatungen in Oberösterreich Bilanz 2006" Weitere Gesprächsteilnehmer: Mag. Thomas Berghuber,

Mehr

Wolfgang Raab, Versicherungskammer Bayern Risk-Management. Wolfgang Raab, Versicherungskammer Bayern

Wolfgang Raab, Versicherungskammer Bayern Risk-Management. Wolfgang Raab, Versicherungskammer Bayern Anpassungsforschung aus Unternehmenssicht Risk-Management Inhalt 1 Betroffenheit der Versicherungswirtschaft 2 Frühwarnung mit WIND eine Idee setzt sich durch SAFE Sensor-Aktor gestütztes Frühwarnsytem

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am 14. Jänner 2015 um 11:00 Uhr im Linzer Landhaus Zimmer 233 zum Thema "Land OÖ verstärkt Bürgerservice: Zusammenlegung

Mehr

pocket ehis mobiler, GPS unterstützter Zugriff auf geodätische Daten und Umweltinformationen

pocket ehis mobiler, GPS unterstützter Zugriff auf geodätische Daten und Umweltinformationen pocket ehis mobiler, GPS unterstützter Zugriff auf geodätische Daten und Umweltinformationen Ronald G. RUZICKA Zusammenfassung Mobilität ist schon lange kein reines Schlagwort mehr: Menschen sind heute

Mehr

Anpassung an den Klimawandel durch Gemeinden. Mit einem Beispiel aus der Stadt Zürich*

Anpassung an den Klimawandel durch Gemeinden. Mit einem Beispiel aus der Stadt Zürich* Klimawandel und Anpassung in Kommunen Offenbach, 24. Juni 2014 Anpassung an den Klimawandel durch Gemeinden Mit einem Beispiel aus der Stadt Zürich* Jakob Rhyner UNU Institut für Umwelt und menschliche

Mehr

Ihr Seminarhotel in Strobl am Wolfgangsee

Ihr Seminarhotel in Strobl am Wolfgangsee Ihr Seminarhotel in Strobl am Wolfgangsee Tagung In einzigartiger Naturkulisse Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, für Sie eine Umgebung zu schaffen, die durch aktive, flexible und individuelle Betreuung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober und DI Dr. Gerhard Dell Landes-Energiebeauftragter am 1. Februar 2013 zum Thema "Österreichs erstes Aktionsprogramm gegen Energiearmut

Mehr

Überwachung der Gewässer (Monitoring)

Überwachung der Gewässer (Monitoring) Regierung von Überwachung der Gewässer (Monitoring) Dr. Andreas Schrimpf Wasserwirtschaftsamt Rosenheim Rosenheim, den 14. Juni 2007 Inhalt Ziele und Zeitplan Gewässerüberwachung Überwachungsprogramme

Mehr

GSM/GPRS Modem M2M Adapter

GSM/GPRS Modem M2M Adapter GSM/GPRS Modem M2M Adapter Schnittstellen: RS 232 Dual Band GSM / GPRS Modem GSM 900 / 1800 MHz Abmessungen (B H T): 75 120 60 mm Hutschienen - Gehäuse für die 35 mm - DIN - Schiene Schraubklemmenanschlüsse

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober am 14. Mai 2014 zum Thema Erstmals in Oberösterreich: Der direkte Wegweiser für Konsument/innen zu ökologischen Produkten und Produzenten:

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik

Aktuelle Themen der Informatik Aktuelle Themen der Informatik Change Management Michael Epple AI 8 Inhalt: 1. Einführung 2. Begriffsbestimmungen 3. Ablauf des Change Management Prozesses 4. Zusammenhang zwischen Change Management, Configuration

Mehr

INFOnline Service Code-Monitoring

INFOnline Service Code-Monitoring INFOnline Service Code-Monitoring Leistungsbeschreibung INFOnline GmbH Forum Bonn Nord Brühler Str. 9 53119 Bonn Tel.: +49 (0) 228 / 410 29-77 Fax: +49 (0) 228 / 410 29-66 Internet: http://www.infonline.de

Mehr

Hydrologische Produkte des Bundesamtes für Umwelt BAFU bei Hochwasser

Hydrologische Produkte des Bundesamtes für Umwelt BAFU bei Hochwasser Forum für Wissen 2007: 69 73 69 Hydrologische Produkte des Bundesamtes für Umwelt BAFU bei Hochwasser Therese Bürgi, Beat Sigrist und Daniel Streit Bundesamt für Umwelt BAFU, CH-3003 Bern therese.buergi@bafu.admin.ch,

Mehr

Anforderungsmanagement im Projekt BIS-BY. BIS-BY: Requirement Management

Anforderungsmanagement im Projekt BIS-BY. BIS-BY: Requirement Management Anforderungsmanagement im Projekt BIS-BY von B. KREUZER Schlüsselwörter: Änderungswünsche, Anforderungsmanagement, DOORS Kurzfassung Softwaresysteme unterliegen während ihrer Entwicklung und während ihres

Mehr

Der. Gute Stories leben ewig. copyright by Automotive Solutions GmbH 2011 1

Der. Gute Stories leben ewig. copyright by Automotive Solutions GmbH 2011 1 Der Gute Stories leben ewig copyright by Automotive Solutions GmbH 2011 1 Mission Statement Der STEYRER ist ein cooles, robustes, erschwingliches, nach den Prinzipen der neuen Wirtschaft gebautes, Elektromotorrad.

Mehr

Changemanagement in Projekten. Björn Thiée

Changemanagement in Projekten. Björn Thiée Changemanagement in Projekten Björn Thiée Agenda Blickwinkel auf das Change-Management Definition von Change-Management Der Prozess des Change-Managements Organisation des Change-Managements Fazit / Zusammenfassung

Mehr

Richtlinie zur Vergabe von Domains im öffentlichen Interesse

Richtlinie zur Vergabe von Domains im öffentlichen Interesse Richtlinie zur Vergabe von Domains im öffentlichen Interesse Die vorliegende Policy soll nach österreichischem Rechtsverständnis ausgelegt werden. Im Streitfall ist die deutsche Version der Policy einer

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Max Hiegelsberger und Generaldirektor Dr. Josef Stockinger, Oberösterreichische Versicherung AG am 15. November 2012 zum Thema "Schutzschirm ausgebaut

Mehr

Das Personal überzeugen

Das Personal überzeugen Das Personal überzeugen Informieren Sie das gesamte Personal in Anwesenheit der Direktion, sobald Sie deren Zusage für eine Sensibilisierungskampagne haben. Das ist ein entscheidender Faktor in der Kommunikation

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober Assoz. Univ.-Prof. Dr. Franz Leidenmühler, Institutsvorstand Europarecht, JKU Linz 24. September 2014 zum Thema Hinkley Point: Die

Mehr

E-Government Referenzstädte

E-Government Referenzstädte E-Government Referenzstädte Städtebund-Leitinitiative 2008+ Fachtagung Elektronische Verfahren, Donau Uni Krems 07. bis 08.05.2009 Ronald Sallmann Big Picture Referenzarchitektur Handlungsfelder Kommunale

Mehr

Digitale Alarmierung

Digitale Alarmierung Digitale Alarmierung Aus technischer und Kundensicht Diese Präsentation darf weiter gegeben werden!! (Alle verwendeten Marken und Markennamen sind geschützt und Eigentum der jeweiligen Besitzer) Held Funktechnik

Mehr

PLZ Gemeinde Adresse Lokalname

PLZ Gemeinde Adresse Lokalname Behörde Datum Erstattung Anzeige PLZ Gemeinde Adresse Lokalname 4020 Linz Rainerstraße 10 KAJOT Sportwetten 4020 Linz Wegscheiderstraße 3/Top 24 Wettarena 4020 Linz Wienerstraße 27a 4020 Linz Hasnerstraße

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Fernsteuerung von Wehranlagen durch TOPAS Speicherung des Bachdurchflusses im internen Datenspeicher Abfrage der Messwerte per PC mit Wählverbindung Fernsteuerung durch das PC-Bedienungsprogramm Meldung

Mehr

2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele

2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele QM im Unternehmen QMH, Kap. 2.1.2 2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele QM in der konkret WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Dezember 2005 Was beinhaltet diese Prozessbeschreibung?

Mehr

SCHULDNERBERATUNG OÖ SCHULDENPROBLEME? ERSTE HILFE TIPPS

SCHULDNERBERATUNG OÖ SCHULDENPROBLEME? ERSTE HILFE TIPPS SCHULDNERBERATUNG OÖ SCHULDENPROBLEME? ERSTE HILFE TIPPS SCHULDENPROBLEME? WAS TUN? SCHLUSS MIT DER VOGELSTRAUSS-TAKTIK Handeln hilft, weiterhin wegschauen verschlimmert die Probleme. Zeit nehmen, aber

Mehr

ANWENDERKONFERENZ "ADCP - MOBILE ABFLUSSMESSUNG 2010" (Kaufbeuren, Deutschland)

ANWENDERKONFERENZ ADCP - MOBILE ABFLUSSMESSUNG 2010 (Kaufbeuren, Deutschland) Einleitung ANWENDERKONFERENZ "ADCP - MOBILE ABFLUSSMESSUNG 2010" (Kaufbeuren, Deutschland) Vom 28. bis 29. Oktober 2010 fand in Kaufbeuren (Deutschland) die 2. internationale Anwenderkonferenz ADCP - Mobile

Mehr

TAGUNGSBERICHT: Peter Rauchlatner. ÖWAV-Seminar Hochwässer - Bemessung, Risikoanalyse und Vorhersage

TAGUNGSBERICHT: Peter Rauchlatner. ÖWAV-Seminar Hochwässer - Bemessung, Risikoanalyse und Vorhersage 1 TAGUNGSBERICHT: Peter Rauchlatner ÖWAV-Seminar Hochwässer - Bemessung, Risikoanalyse und Vorhersage Datum: 26.05.2009 Ort: Bundesamtsgebäude 1030 Wien, Radetzkystraße 2 Leitung: Univ.-Prof. DI Dr. Günter

Mehr

Mitarbeiter IVR - Wozu

Mitarbeiter IVR - Wozu Mitarbeiter IVR - Wozu Da alle Fahrzeuge auch mit GSM-Telefonen ausgestattet sind, ist es naheliegend, dass ein Großteil der Kommunikation zwischen Fahrzeugen (Mitarbeitern) und der Leitstelle über das

Mehr

Vorkehrungen für Einsatzkräfte. ÖVE Richtlinie R11-1. Ing. Thomas Becker ATB-Becker Photovoltaik GmbH

Vorkehrungen für Einsatzkräfte. ÖVE Richtlinie R11-1. Ing. Thomas Becker ATB-Becker Photovoltaik GmbH Vorkehrungen für Einsatzkräfte ÖVE Richtlinie R11-1 Ing. Thomas Becker ATB-Becker Photovoltaik GmbH 1 RENEXPO 2014 Inhalt Gefahrenpotentiale Lösungen ÖVE Richtlinie R11-1 Technische Lösungen Bauliche Lösungen

Mehr

Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+

Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+ Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+ 2. Workshop Steiermark - Projekt VOICE Graz, 4. Juni 2014 Dr. Clemens Pfurtscheller 06/06/2014 1 Großereignisse als

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN G E M E I N D E Münster-Geschinen REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN Die Urversammlung von Münster- Geschinen Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991

Mehr

Agenda. Die Lösung - ENERGYlink vs. ENERGYlink-Light. ENERGYlink-Light Interimistische Lösung. Zeitplan ENERGYlink-Light.

Agenda. Die Lösung - ENERGYlink vs. ENERGYlink-Light. ENERGYlink-Light Interimistische Lösung. Zeitplan ENERGYlink-Light. Beschreibung Die Lösung - ENERGYlink vs. ENERGYlink-Light Agenda ENERGYlink-Light Interimistische Lösung Zeitplan ENERGYlink-Light Registrierung Stand ENERGYlink Gegenüberstellung Gesetzeskonform Voll

Mehr

E-Mail- und Internet-Einstellungen per GPRS-Verbindung für das Ericsson T39m

E-Mail- und Internet-Einstellungen per GPRS-Verbindung für das Ericsson T39m 05/02 Seite 1 E-Mail- und Internet-Einstellungen per GPRS-Verbindung für das Ericsson T39m Beschreibung: Sie haben bei dem Ericsson T39m die Möglichkeit, mehrere E-Mail-Zugänge zu definieren und diese

Mehr

E-Mobility am Gemeindeamt

E-Mobility am Gemeindeamt E-Mobility am Gemeindeamt im Kontext zur Softwareumgebung und den Anforderungen von Gemeinden Mag. (FH) Reinhard Haider Amtsleiter Marktgemeinde Kremsmünster E-Government-Beauftragter Oö. Gemeindebund

Mehr

Dipl. Ing. Matthias Mahrholz, URZ-S. Tel. 18406 mahrholz@urz.uni-magdeburg.de. BB Big Brother für die URZ-Server

Dipl. Ing. Matthias Mahrholz, URZ-S. Tel. 18406 mahrholz@urz.uni-magdeburg.de. BB Big Brother für die URZ-Server Dipl. Ing. Matthias Mahrholz URZ-S Tel. 18406 mahrholz@urz.uni-magdeburg.de BB Big Brother für die URZ-Server 1 Großer Bruder Big Brother für URZ-Server 2 Problem: - Schwierigkeiten, alle relevanten Parameter

Mehr

Benutzeranleitung. A1 Communicator

Benutzeranleitung. A1 Communicator Benutzeranleitung A1 Communicator Inhaltsverzeichnis 1. A1 Communicator V3.5 Merkmale.3 2. A1 Communicator installieren...4 3. A1 Communicator starten...5 4. Funktionsübersicht...6 5. Kontakte verwalten...6

Mehr

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch 1 Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Gemeinde Steg-Hohtenn

Mehr

Richtlinien zur Vergabe von Domains im öffentlichen Interesse

Richtlinien zur Vergabe von Domains im öffentlichen Interesse Richtlinien zur Vergabe von Domains im öffentlichen Interesse Inhaltsverzeichnis 1 Management Summary... 3 2 Begriffsbestimmungen... 3 3 Anwendungsbereich der Richtlinien... 3 4 Aussonderung von Begriffen

Mehr

Empfehlungs- und Maßnahmenkatalog. Interne Revision. Erledigt am. Zuständ. Org. - Bereich. Kategorie 1. Erledigung

Empfehlungs- und Maßnahmenkatalog. Interne Revision. Erledigt am. Zuständ. Org. - Bereich. Kategorie 1. Erledigung Führungsakademie der BA (FBA)/Bildungs- und Tagungsstätten (BTS) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Das Hochwasser im Oktober/November 1998

Das Hochwasser im Oktober/November 1998 Das Hochwasser im Oktober/November 1998 Niederschlagssummen in mm Oktober 1998 Mainz, Mai 1999 Landesamt für Wasserwirtschaft Das Hochwasser im Oktober/November 1998 Bearbeiter: RA Dipl.-Ing. (FH) Ehler

Mehr

Bewertung von Messdaten. am Beispiel der Durability Database DDB

Bewertung von Messdaten. am Beispiel der Durability Database DDB Bewertung von Messdaten am Beispiel der Durability Database DDB Ansprechpartner Durability Database Christian Fuchs, Dipl. Ing. (FH) Durability Engineer Continental Automotive GmbH Siemensstrasse 12 93055

Mehr

IT-Unterstützung von Energiemanagementsystemen

IT-Unterstützung von Energiemanagementsystemen IT-Unterstützung von Energiemanagementsystemen Forum IT-Allianz Halle 11.07.2013 Dr. oec. habil. Marina Domschke www.eca-software.de Gliederung 1. Kurzvorstellung ECA-Software GmbH 2. Warum Energiemanagement?

Mehr

Schema Alarmierungsablauf Bund-Kanton-Gemeinde

Schema Alarmierungsablauf Bund-Kanton-Gemeinde Schema Alarmierungsablauf Bund-Kanton-Gemeinde Zuständigkeitsbereich KAPO Zuständigkeitsbereich übrige Partner BSM OSSM Info Anlass NAZ 0 Alarmierungsablauf Akutphase (Vor- & Wolkenphase) Kanton: Warnung

Mehr

Curriculum Vitae. Oliver Schüpbach Mutschellenstrasse 60 8038 Zürich. +41 79 216 29 02 oliver.schuepbach@adventique.com

Curriculum Vitae. Oliver Schüpbach Mutschellenstrasse 60 8038 Zürich. +41 79 216 29 02 oliver.schuepbach@adventique.com Curriculum Vitae Oliver Schüpbach Mutschellenstrasse 60 8038 Zürich +41 79 216 29 02 oliver.schuepbach@adventique.com Persönliche Angaben Geburtsdatum: 8. Mai 1972 Heimatort: Zivilstand: Arni BE Ledig

Mehr

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen Business Intelligence Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen www.raber-maercker.de 2 LEISTUNGEN Business Intelligence Beratungsleistung Die Raber+Märcker Business Intelligence Beratungsleistung

Mehr

Umwelt-Gemeinde-Foren 2012 Herzlich Willkommen!

Umwelt-Gemeinde-Foren 2012 Herzlich Willkommen! Amt der Niederösterreichischen Landesregierung Umwelt-Gemeinde-Foren 2012 Herzlich Willkommen! Amt der Niederösterreichischen Landesregierung - Kampagne Energiespargemeinde - Energiebuchhaltung für Gemeindegebäude

Mehr

SCHULDNERBERATUNG OÖ PRIVATKONKURS. Das gerichtliche Schuldenregulierungsverfahren

SCHULDNERBERATUNG OÖ PRIVATKONKURS. Das gerichtliche Schuldenregulierungsverfahren SCHULDNERBERATUNG OÖ PRIVATKONKURS Das gerichtliche Schuldenregulierungsverfahren 110.000 Privatkonkursanträge in Österreich 1995 2014 PRIVATKONKURS IM ÜBERBLICK ZAHLUNGSUNFÄHIGKEIT AUSSERGERICHTLICHER

Mehr

Ferienspiele in den oberösterreichischen Gemeinden

Ferienspiele in den oberösterreichischen Gemeinden Ferienspiele in den oberösterreichischen Gemeinden Bezirk Gemeinde Homepage der Gemeinde E-Mail Adresse der Gemeinde Beschreibung was Sie auf der jeweiligen Homepage finden. Linz-Stadt Linz http://www.linz.at/soziales/5578.asp

Mehr

HAUPTTEIL. Derzeit gibt es in Linz mehr als 65 Standorte, wie hier an der Donaulände. (Foto: KOMM)

HAUPTTEIL. Derzeit gibt es in Linz mehr als 65 Standorte, wie hier an der Donaulände. (Foto: KOMM) 46 HAUPTTEIL Derzeit gibt es in Linz mehr als 65 Standorte, wie hier an der Donaulände. (Foto: KOMM) BIRGIT RÖSLER-NEMETH HOTSPOTS LINZ 47 Eine Stadt surft gratis ohne Kabel Sie sitzen mit ihrem Laptop

Mehr

Benutzeranleitung. PrivaSphere Secure Messaging. Outlook AddIn Variante 2. Konto

Benutzeranleitung. PrivaSphere Secure Messaging. Outlook AddIn Variante 2. Konto PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn Variante 2. Konto Benutzeranleitung PrivaSphere bietet in Zusammenarbeit mit Infover AG ein Outlook AddIn für Secure Messaging an. Diese Anleitung verhilft Ihnen

Mehr

Der Weg zum Hochwasserrisikomanagement-Plan

Der Weg zum Hochwasserrisikomanagement-Plan risikohochwasser Der Weg zum Hochwasserrisikomanagement-Plan Vorgehen auf lokaler und regionaler Ebene Agenda Ebenen der Beteiligung und deren Akteure Ablauf Beteiligungsprozess Fragenkataloge auf lokaler

Mehr

Behörde PLZ Gemeinde Name des Lokals Adresse

Behörde PLZ Gemeinde Name des Lokals Adresse Behörde PLZ Gemeinde Name des Lokals Adresse BPD Linz 4020 Linz KAJOT Sportwetten Rainerstraße 10 4020 Linz Sportwetten Schmidt Rainerstraße 12 4020 Linz Wettarena Wegscheiderstraße 3/Top 24 4020 Linz

Mehr

Halbzeitbilanz. Einladung 2009-2012 - 2015. zum Ortsparteitag Dienstag, 2. Oktober 2012 20.00 Uhr - Gasthaus Berghamer Ehrengast LR Max Hiegelsberger

Halbzeitbilanz. Einladung 2009-2012 - 2015. zum Ortsparteitag Dienstag, 2. Oktober 2012 20.00 Uhr - Gasthaus Berghamer Ehrengast LR Max Hiegelsberger An einen Haushalt - P.b.b. Zugestellt durch Post.at www.neukirchen-am-walde.ooevp.at Ausgabe September 2012 Halbzeitbilanz 2009-2012 - 2015 Einladung zum Ortsparteitag Dienstag, 2. Oktober 2012 20.00 Uhr

Mehr

LANDESINNUNG BAU OÖ. LEISTUNGEN UND ANSPRECH - PARTNER

LANDESINNUNG BAU OÖ. LEISTUNGEN UND ANSPRECH - PARTNER LANDESINNUNG BAU OÖ. Landesinnung Bau OÖ Hessenplatz 3 4020 Linz Tel 05-90909-4112 Fax 05-90909-4119 Web www.wko.at/ooe/bau E-Mail gewerbe1@wkooe.at Stand August 2013 LEISTUNGEN UND ANSPRECH - PARTNER

Mehr

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage.

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage. Integration mit Die Integration der AristaFlow Business Process Management Suite (BPM) mit dem Enterprise Information Management System FILERO (EIMS) bildet die optimale Basis für flexible Optimierung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Ing. Reinhold Entholzer und Sozial-Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn am Mittwoch, den 15. April 2015 zum Thema Ein Ticket 1000

Mehr

Wurde eine Sammlung Werte übermittelt, so wird der örtliche Speicher des jeweiligen Moduls gelöscht und die Speicherung beginnt aufs Neue.

Wurde eine Sammlung Werte übermittelt, so wird der örtliche Speicher des jeweiligen Moduls gelöscht und die Speicherung beginnt aufs Neue. Um die Qualitätssicherung weiter zu verfeinern, wurde ein Modul entwickelt, welches die gemessenen Ölwerte während der Betriebszeit der Fritteuse kontinuierlich sammelt und diese dann auf Wunsch als E

Mehr

(IT-SICHERHEITSGRUNDSÄTZE)

(IT-SICHERHEITSGRUNDSÄTZE) Senatsverwaltung für Inneres und Sport 1 GRUNDSÄTZE ZUR GEWÄHRLEISTUNG DER NOTWENDIGEN SICHERHEIT BEIM IT-EINSATZ IN DER BERLINER VERWALTUNG (IT-SICHERHEITSGRUNDSÄTZE) (beschlossen vom Senat am 11.12.07)

Mehr

GWA PILOTIERUNG BSI MESSSYSTEME

GWA PILOTIERUNG BSI MESSSYSTEME BUSINESS IN THE FAST LANE GWA PILOTIERUNG BSI MESSSYSTEME Pilotprojekt mit GWA und EMT Funktionen nach offiziellen BSI Vorgaben Köln, 18.02.2015 Aktueller Status Pilotprojekte Das Zähler- und Messwesen

Mehr

Firmenprofil Version 4.0 / Q1-2012

Firmenprofil Version 4.0 / Q1-2012 Customer Interaction Management Consulting Wurzinger Eschelbachtal 8, 4112 St. Gotthard Tel: +43(0)7234/87666-2 Fax: +43(0)810/9554 477 591 Mobil: +43(0)664/1661090 E-Mail: Johann.Wurzinger@cim-c.at WWW:

Mehr

Cykelferie Sommer 2008

Cykelferie Sommer 2008 Indledning Langs Inn fra Wörgl til Passau (ca. 280 km.) Kort: http://www.radweg.org/inn-radweg.php Langs Donau fra Passau til Wien (ca. 295 km.) Kort: http://www.radweg.org/donau-radweg.php 6. juli Biltur

Mehr

EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Qualität Umwelt Arbeitsschutz

EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Qualität Umwelt Arbeitsschutz EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen Qualität Umwelt Arbeitsschutz Was ist EcoStep? EcoStep ist ein auf die Bedürfnisse besonders von kleinen und mittleren Betrieben

Mehr

V E R H A N D L U N G S S C H R I F T

V E R H A N D L U N G S S C H R I F T Lfd.Nr. 06 Jahr 2014 V E R H A N D L U N G S S C H R I F T über die öffentliche außerordentliche Sitzung des G e m e i n d e r a t e s der GEMEINDE NEUKIRCHEN AN DER ENKNACH vom 7. Oktober 2014 Tagungsort:

Mehr

Führungsgruppen Vordruck Aufgabenübersichten Version: 2.1 Alb-Donau-Kreis. Einsatzleiter

Führungsgruppen Vordruck Aufgabenübersichten Version: 2.1 Alb-Donau-Kreis. Einsatzleiter Einsatzleiter Beurteilen der Lage Fassen des Entschlusses über die Einsatzdurchführung, z. B. festlegen von Einsatzschwerpunkten, bestimmen erforderlicher Einsatzkräfte und Einsatzmittel. Bestimmen und

Mehr

Automatisiertes Deformations- Monitoring. Leica GeoMoS Und es bewegt sich doch

Automatisiertes Deformations- Monitoring. Leica GeoMoS Und es bewegt sich doch Automatisiertes Deformations- Monitoring Leica GeoMoS Und es bewegt sich doch Leica GeoMoS Automatisiertes Monitoring-System Zahlreiche Unglücksfälle und Katastrophen in der Vergangenheit haben die Risiken

Mehr

Bürgerservice Maerker

Bürgerservice Maerker Bürgerservice Maerker Das Pflichtgefühl der Märker, ihr Lerntrieb, ihr Ordnungssinn, ihre Sparsamkeit - das ist ihr Bestes. Und das sind Eigenschaften, wodurch sie s zu etwas gebracht haben. Theodor Fontane

Mehr

CLEAN CAPITAL erneuerbare Energie GmbH

CLEAN CAPITAL erneuerbare Energie GmbH a) Stammdatenblatt Kunde für Antrag auf Anerkennung als Ökostromanlage bzw. für die Vergabe einer Einspeise-Zählpunktnummer Für den Antrag zur Errichtung Ihrer Photovoltaikanlage werden wir für Sie die

Mehr

STRESSLESS stressfrei Sprachen lernen

STRESSLESS stressfrei Sprachen lernen stressfrei Sprachen lernen wifi.at/ooe WIFI Mit diesem neuen Kursangebot richtet sich das WIFI an all jene, die ohne Druck, ohne Hausübungen und Tests eine Sprache lernen wollen. In ungezwungener Atmosphäre

Mehr

Transmission Capacity Management OS-TN 06.12.2013

Transmission Capacity Management OS-TN 06.12.2013 OS-TN Fakten zum Offshore-Netz HGÜ-Umrichterstation Keine Überlastfähigkeit der HGÜ, auch nicht im ms-bereich Überschreitung der Übertragungsleistung zu keinem Zeitpunkt zulässig nur möglich solange gilt:

Mehr

Der technische Zinssatz Eine strategische, keine technische Größe

Der technische Zinssatz Eine strategische, keine technische Größe Der technische Zinssatz Eine strategische, keine technische Größe Aufsichtstage Ostschweiz Dr. Roger Baumann, Partner c-alm AG Eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte/Aktuar SAV März 2013 Technischer

Mehr

De-Mail. So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost. www.de-mail.de www.fn.de-mail.de

De-Mail. So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost. www.de-mail.de www.fn.de-mail.de De-Mail So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost. 1 Die heutige E-Mail ist deutlich unsicherer als die Papierpost E-Mails können mit wenig Aufwand mitgelesen werden. Kommunikationspartner können

Mehr

Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015

Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 Quick Tour (Foliensatz für das Management) Karlsruhe, im Juni 2015 Qualitätsmanagement ist einfach. Sehr einfach. Wir zeigen Ihnen wie. ipro Consulting

Mehr

sikado portal informieren & alarmieren

sikado portal informieren & alarmieren informieren & alarmieren Einsatzbereiche Alarmierung aus der Cloud Das webbasierte sikado portal ist eine leistungsfähige Cloudlösung für das Alarmmanagement. Damit überwachen, alarmieren und informieren

Mehr

Verbesserungspotentiale Gemeindeangestellte ohne Lehrpersonen

Verbesserungspotentiale Gemeindeangestellte ohne Lehrpersonen Verbesserungspotentiale Gemeindeangestellte ohne Lehrpersonen Legende: HAL = Hauptabteilungsleiter SL = Schulleiter GL = Geschäftsleitung GR = Gemeinderat Q = Quartal AL = Abteilungsleiter Nr. Verbesserungspotential

Mehr

Krisenkommunikation / BK - Projekt Info Bev Prof. Dr. Reinhard Riedl 18.06.09

Krisenkommunikation / BK - Projekt Info Bev Prof. Dr. Reinhard Riedl 18.06.09 Krisenkommunikation / BK - Projekt Info Bev Prof. Dr. Reinhard Riedl 18.06.09 e-government - Konferenz Beschreibung des Projektkontexts > Am 30.05.2007 genehmigte der Bundesrat das Projekt Optimierung

Mehr

ITIL Incident Management

ITIL Incident Management ITIL Incident Management + Vertiefung IT-Betriebsprozesse HSLU T&A Service- und System Management HS13 Michael Estermann https://www.ca.com/images/inlineimage/itil_svc_op.gif Eingliederung in ITIL Service

Mehr

Aufgaben der Abteilung IT und Organisation des Rechnungswesens und Zahlungsverkehrs

Aufgaben der Abteilung IT und Organisation des Rechnungswesens und Zahlungsverkehrs Aufgaben der Abteilung IT und Organisation des Rechnungswesens und Zahlungsverkehrs Grundsätzliche Angelegenheiten der Verrechnung und Betriebsabrechnung des gesamten Bundes Grundsätzliche Angelegenheiten

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I. 1 Problemstellung... 1. 2 V-Modell... 1. 2.1 Allgemeines... 1. 2.2 Anwendung des V-Modells...

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I. 1 Problemstellung... 1. 2 V-Modell... 1. 2.1 Allgemeines... 1. 2.2 Anwendung des V-Modells... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I 1 Problemstellung... 1 2 V-Modell... 1 2.1 Allgemeines... 1 2.2 Anwendung des V-Modells... 3 3 SCRUM-Modell... 4 3.1 Allgemeines... 4 3.2 Anwendung des SCRUM-Modells...

Mehr

Kundenservice Kärnten

Kundenservice Kärnten Kundenservice Kärnten Ihre Ansprechpartner ab Juni 2013 Ideen mit Zukunft. baustoffe w&p Baustoffe GmbH Baumit Baustoffzentrum Klagenfurt Baumit Straße 1, 9020 Klagenfurt Tel. 0463/320466-0 Bestellannahme:

Mehr

Wassermanagementzentrum Niederlande Alles unter einem Dach

Wassermanagementzentrum Niederlande Alles unter einem Dach Wassermanagementzentrum Niederlande Alles unter einem Dach Wassermanagementzentrum Type hier de Niederlande hoofdstuk titel Das Wassermanagementzentrum Niederlande (Watermanagementcentrum Nederland, WMCN)

Mehr

graun wasserkraftwerk

graun wasserkraftwerk Wiesen-Pfitsch Graun Barbian-Waidbruck Bruneck-Olang Laas-Martell Marling Prembach LEITSTELLE Bozen Unser Wasser. Unsere Energie. graun wasserkraftwerk Laas-Martell/Vinschgau Marling/Burggrafenamt Bruneck-Olang/Pustertal

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger und Geschäftsführer Dr. Stephan Mikinovic, AMA-Marketing GesmbH. am 26. Mai 2008 zum Thema "Total Regional Gastronomie

Mehr

die sprachboxihr anrufbeantworter

die sprachboxihr anrufbeantworter die sprachboxihr anrufbeantworter Was ist die SprachBox? Die SprachBox ist Ihr persönlicher kostenfreier Anrufbeantworter im Festnetz der Telekom. Kostenfrei? Ja! Die SprachBox ist bei allen aktuellen

Mehr

S e n a t I. begangenen Finanzvergehens,

S e n a t I. begangenen Finanzvergehens, Finanzamt Linz Bahnhofplatz 7 4020 Linz Sachbearter AR Gottfried Haas Telefon 0732/6998-528378 Fax 0732/6998-59288081 e-mail: Gottfried.Haas@bmf.gv.at DVR 0009466 Geschäftsverteilungsplan für die gem.

Mehr

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Studium abgeschlossen! Was nun? - Turnus in NÖ Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Isabella Haselsteiner, NÖ Landeskliniken-Holding / Abteilung Recht und Personal Die NÖ Landeskliniken-Holding!

Mehr

E-Mail als SMS. O 2 (ehem. VIAG, Genion) SMS E-Mail aktivieren: Verschicken Sie mindestens eine

E-Mail als SMS. O 2 (ehem. VIAG, Genion) SMS E-Mail aktivieren: Verschicken Sie mindestens eine Diese Information beschreibt wie Sie die E-Mail-Alarmfunktion von Thermoguard nutzen können, um eine Alarm-Mail als SMS-Kurznachricht auf ein Handy zu senden. Es folgen allgemeine Angaben zu den Netzbetreibern

Mehr

WARTUNGSVERTRAG. CAD+T Consulting GmbH Gewerbepark 16 A-4052 Ansfelden im Folgenden CAD+T

WARTUNGSVERTRAG. CAD+T Consulting GmbH Gewerbepark 16 A-4052 Ansfelden im Folgenden CAD+T WARTUNGSVERTRAG CAD+T Consulting GmbH Gewerbepark 16 A-4052 Ansfelden im Folgenden CAD+T 1. Gegenstand des Vertrages Gegenstand dieses Wartungsvertrages ist das erworbene Softwarepaket CAD+T Module und

Mehr

IT-Unterstützung für zertifizierungsfähige Energiemanagementsysteme

IT-Unterstützung für zertifizierungsfähige Energiemanagementsysteme IT-Unterstützung für zertifizierungsfähige Energiemanagementsysteme IT-Forum Chemnitz 16.05.2014 Dr. Marina Domschke Lead Auditorin ISO 9001 und 50001, zertifizierte Energiebeauftragte www.eca-software.de

Mehr

Anleitung zur Online-Antragstellung "Oö. Wintersportwoche"

Anleitung zur Online-Antragstellung Oö. Wintersportwoche Anleitung zur Online-Antragstellung "Oö. Wintersportwoche" Betriebssystem: alle gängigen wie Windows, XP,... Internet Browser: Mozilla Firefox (empfohlen!) im Internet kostenlos zum Downloaden Download

Mehr

Dokumentation EGVP-Übertmittlungsfehler bei Server-Engpässen Vorgehensweise Seite 1 von 5

Dokumentation EGVP-Übertmittlungsfehler bei Server-Engpässen Vorgehensweise Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 Wie kann dokumentiert werden, dass Anmeldungen zum Handelsregister wegen EGVP-Server-Engpässen nicht versendet werden können? Insbesondere wenn zum 31.8. fristgebundene Anmeldungen vorzunehmen

Mehr

Leitfaden: CRM Einführung

Leitfaden: CRM Einführung Leitfaden: CRM Einführung Ein kostenloser Praxis-Leitfaden von CRM-Vergleich.net 1) Strategie zur Einführung einer CRM - Lösung 2) Bedeutung von Schulungen im Einführungsprozess 3) Grundsätze für den Leitfaden

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

Scrum technische Umsetzung und kaufmännische Rahmenbedingungen

Scrum technische Umsetzung und kaufmännische Rahmenbedingungen Scrum technische Umsetzung und kaufmännische 9. Darmstädter Informationsrechtstag 2013 Darmstadt, 15. November 2013 Franziska Bierer 2 andrena ojects ag Gründung 1995 Standorte in Karlsruhe und Frankfurt

Mehr

Wir fahren, Sie surfen.

Wir fahren, Sie surfen. Online im Zug Wir fahren, Sie surfen. Für alle Zugreisenden 1. Klasse bietet Swisscom zusammen mit der SBB den Service «Online im Zug». Reisende können in den InterCity-Wagen der 1. Klasse mit Businesszone

Mehr