GIPFELTREFFEN DER RISIKOMANAGER

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GIPFELTREFFEN DER RISIKOMANAGER"

Transkript

1 IN KÖNIGSTEIN/TAUNUS AM 24. APRIL 2008 Nachdem mit der brasilianischen Seleção zur WM 2006 die Fußball-Elite im Hotel Kempinski in Königstein/Taunus weilte, traf sich nun dort die deutsche Nationalmannschaft der Risikomanager, um über aktuelle Themen und Trends zu diskutieren. Die RISK 08, die von Deutschlands größtem Business-Intelligence- Anbieter SAS veranstaltet wird, fand in diesem Jahr bereits zum vierten Mal statt.

2 2 PROF. DR. NORBERT WALTER Deutsche Bank Group Chancen liegen jetzt im Risiko HANS-PETER LANG Wüstenrot & Württembergische AG Rollenwandel des Risk-Managements DIRK WILHELM SCHUH Commerzbank AG Gier-frisst-Hirn-Effekt führte zur Krise EDITORIAL INHALT Einsicht und Selbstkritik Wie war es möglich, dass im Vorfeld der aktuellen Finanzkrise bei weltweit führenden Kreditinstituten elementare Grundsätze des internen Risikomanagements fahrlässig über Bord geworfen und für den schnellen Kapitalertrag geopfert wurden? Angesichts der Komplexität von Wirkungsketten, extrem kurzen Produktzyklen und immer schwieriger zu durchschauenden Geschäftsprozessen tun sich selbst ausgewiesene Risikoexperten schwer, die Interdependenzen vollständig zu verstehen und zu erklären. Zugegeben: Deutschlands Banken haben im internationalen Vergleich die Verwerfungen mit wenigen Ausnahmen gut weggesteckt. Nach den USA und der Schweiz belegt Deutschland mit einem Anteil von knapp 15 % an den gesamten Abschreibungen den dritten Platz hinsichtlich der absoluten Abschreibungshöhe. Im Verhältnis zur Größe der jeweiligen Institute (gemessen am Buchwert) führen aber die Schweizer Banken das Negativranking an. Nach aktuellen Erhebungen wird das gesamte Abschreibungsvolumen aus der Hypothekenkrise weltweit auf rund 500 Mrd. USD geschätzt. Aber was kommt jetzt? Wie lassen sich Lehren aus den jüngsten Ereignissen ziehen? Risikomanager und Aufseher haben versagt, so Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, vor rund 120 Risikomanagern beim Branchentreff SAS RISK 08 in Königstein im Taunus. Besser wäre gewesen, öfter den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen. Und in der Tat zeigten sich die Vertreter der Risk Community ungewöhnlich einsichtig und selbstkritisch. 4 Prof. Dr. Norbert Walter 5 Hans-Peter Lang 6 Dirk Wilhelm Schuh 7 Blick ins Auditorium 12 Podiumsdiskussion 16 Best Practice Sessions 23 Schlussvortrag 26 Impressionen 34 Impressum

3 KEY-NOTES Vordenker aus der Finanzbranche ziehen Bilanz aus der Subprime-Krise und zeigen Chancen für Zukunftsinvestitionen auf.

4 4 PROF. DR. NORBERT WALTER, CHIEF ECONOMIST, DEUTSCHE BANK GROUP Chancen liegen jetzt im Risiko Die sogenannte Subprime-Krise hat ihre Ursachen vor allem darin, dass die Risikomanager im Herzen des Finanzmarktes versagt haben und die Aufsichtsbehörden geschlafen haben. Zur Bewältigung der Krise gibt es noch viel zu tun. Die US-Inflationserwartung wird sich nach oben entwickeln, bald wird es Inflationsprämien geben. Jemand, der an Bonds gekettet ist oder demnächst Bonds kauft, ist auf Deutsch gesagt ein armes Schwein. Natürlich scheint es heute gewagt, auf eine in zwei bis drei Jahren eintretende Dollar-Stärkung und auf Assets in den USA zu setzen. Gerade deshalb ist es aber eine vielversprechende Investition: Denn viele werden dieses Risiko gerade nicht eingehen und damit eine wichtige Chance verpassen.

5 5 HANS-PETER LANG, LEITER KONZERN-RISIKOMANAGEMENT, WÜSTENROT & WÜRTTEMBERGISCHE AG Rollenwandel des Risk-Managements Die Rolle des Risikomanagements wandelt sich in unserem Hause derzeit deutlich: Lag das Hauptaugenmerk früher nahezu ausschließlich in der Funktion als Risikomonitor, so besteht heute der gewachsene Anspruch an das Risikomanagement als Wachstumsmotor. Es müssen vier Hauptzielgruppen, bestehend aus Kunden, Aktionären, der gesetzlichen Aufsicht sowie den wichtigen Rating-Agenturen, zufrieden gestellt werden, wobei das höchstmögliche Maß an Stabilität und Sicherheit immer absolute Priorität hat. Die aktuelle Herausforderung im Finanzkonglomerat der W&W AG besteht darin, die Geschäftsstrategie mit der Risikostrategie zu verbinden und gemeinsame strategische Ziele abzuleiten.

6 6 DIRK WILHELM SCHUH, CHIEF CREDIT OFFICER, COMMERZBANK AG Gier-frisst-Hirn-Effekt führte zur Krise Die Subprime-Krise hatte einen zum Teil erheblichen Substanzverlust beim Eigenkapital zur Folge - entstanden durch den bekannten Gier-frisst-Hirn -Effekt: die Versuchung durch bessere Renditen, der allzu viele Investoren erlegen sind. Denn wieso führte beispielsweise ein angeblich vergleichbares Risiko zu völlig unterschiedlichen Margen? Die Subprime-Krise hat gezeigt, dass es keine Monostrukturen im Risikobereich gibt dass also Marktrisiken, Liquiditätsrisiken und Kreditrisiken nicht unabhängig voneinander betrachtet werden können. Es finden immer wieder Korrelationen der Risikoarten statt und deshalb hat auch jedes noch so antizipative System seine Grenzen. Trotzdem waren die Liquiditätsrisiken im Fall der aktuellen Krise der Brandbeschleuniger.

7 BLICK INS AUDITORIUM Risikomanager aus Banken und Versicherungen erhielten in Key Notes und Fachvorträgen zahlreiche Impulse für ihre eigene Arbeit.

8 8

9 9

10 10

11 11

12 PODIUMSDISKUSSION Top-Risikomanager beleuchteten Hintergründe der aktuellen Krise und blickten in die Zukunft des Risikomanagements.

13 13 ANDREAS SCHÄFER WestLB Die Globalisierung der Kapitalmärkte braucht Regularien für Krisen. Rückkehr zur süßen Seite des Risikos Moderator Frank Romeike leitete die Diskussion mit der Erkenntnis ein: Risk is the sugar and the salt of life. In letzter Zeit dominiert leider vor allem das Salzige. Im Anschluss diskutierte die Runde nicht nur über die Auslöser der derzeitigen Finanzmarkt-Situation, sondern blickte auch voraus: auf die Lehren, die die Branche aus den Entwicklungen ziehen sollte. Wir sollten Risiken nicht mehr segmentiert betrachten, sondern müssen holistisch an die Ana- lyse herangehen, befand beispielsweise Prof. Dr. Michael Junker von Accenture, angesichts der in der Krise sichtbar gewordenen Komplexität der Risikofaktoren. Die entsprechenden integrierten Systeme erlauben es, Risikokategorien auf Modellebene zusammen zu bringen und ein übergreifendes Reporting zu realisieren. Der gesunde Menschenverstand weiß eigentlich, wie Modelle einzusetzen sind aber pures Bauchgefühl führt in die Katastrophe, zog Allan Russell Bilanz. Dass es auch hausgemachte Gründe sind, die Risiken verschleiern, stellte Unicredit-Experte Dr. Philip Gisdakis fest: Durch komplexe Produktion und Strukturen entstehen komplexe Risiken. Aber durch das Verschachteln von Risiken entstehen keine Sicherheiten sondern genau das Gegenteil von Sicherheit. Gier hat den gesunden Menschenverstand ausgeschaltet. Aber: Drängt allein der Markt dazu, überzogene Risiken einzugehen? Es gehören schließlich immer zwei dazu: PHILIP GISDAKIS Unicredit Durch das Verschachteln von Risiken entstehen keine Sicherheiten. GÜNTHER HOFMANN Goldmann Sachs Der Fokus auf Quartalsbilanzen heizt die Gier nach Renditemaximierung an. PROF. DR. MICHAEL JUNKER Accenture Zukünftig werden wir Risiken holistisch betrachten, statt segmentiert. ALLAN RUSSELL SAS Mit integrierten Systemen lassen sich Risikokategorien zusammen bringen. FRANK ROMEIKE Moderation Wir sollten eine Rückkehr zur süßen Seite des Risikos anstreben.

14 einer, der drängt und einer, der sich drängen lässt. Risikoverniedlichung hat vor dem Hintergrund eines übersteigerten Gewinnstrebens stattgefunden. Auch Günter Hoffmann von Goldman Sachs sieht darin das größte Problem: Der Fokus auf Quartalsbilanzen ist tödlich, weil er das anheizt, was die Gier ohnehin schon befeuert: den Drang nach Renditemaximierung. Es gibt daher meiner Ansicht nach keine Kreditsondern eine Ethikkrise, weil Renditemaximierung eben nur auf Kosten anderer möglich ist. Globalisierung der Kapitalmärkte braucht Regularien für Krisen Solvency II und Basel II reichen dafür nicht aus. Man hat versucht Schwächen auf der einen Seite durch mehr Risiken auf der anderen Seite auszugleichen stellt 14

15 15 Andreas Schäfer fest und verweist auf die entscheidende Rolle der Reputation: In ihr liegt das größte Risiko. Im Fazit der Podiumsdiskussion kommentiert Frank Romeike: Wir sollten eine Rückkehr zur süßen Seite des Risikos anstreben und müssen uns dazu auf die elementaren Grundlagen des Risikomanagements besinnen. Dabei spielt Reputation die herausragende Rolle denn es geht dabei um Vertrauen.

16 BEST PRACTICE SESSIONS Risikomanager, Fachexperten und Top-Entscheider nutzten die Konferenz zum Austausch über Anforderungen an effektive Sicherungs- und Steuerungssysteme eines modernen Risikomanagements.

17 17 DR. PHILIP GISDAKIS, SENIOR CREDIT STRATEGIST, UNICREDIT Aus der Krise lernen Wir sollten uns bemühen, aus der Krise zu lernen. Zum Beispiel, dass alle wesentlichen Risikofaktoren in einem Risikosystem erfasst werden sollten, welches auch die grundlegenden ökonomischen Faktoren enthält. Dieses System muss es erlauben, Risiken zu aggregieren um auf einen Knopfdruck die Frage zu beantworten: Was ist mein Exposure? Als wichtiger Faktor muss auch die Struktur des Finanzmarktes gesehen werden. Denn das erste Risiko für alle Portfoliomanager ist ihr Karriererisiko. Und das hat aktuell dazu geführt, dass gekauft wird, was alle anderen auch kaufen um den überhöhten Erwartungen der Shareholder an die Rendite zu entsprechen.

18 18 URSULA MÖLLER, HEAD OF LEMG DEAL MANAGEMENT EUROPE, DEUTSCHE BANK Kreditrisiken aktiv managen Die Loan Exposure Management Group der Deutschen Bank (LEMG) vertritt den active portfolio management approach, der kapitalmarktbasiertes Pricing erlaubt dies bedeutet eine Entwicklung vom buy-and-hold zum buy-and-distribute -Ansatz. Im Rahmen des Loan Screening Committees bringt die LEMG verschiedene Produktbereiche als sogenannte Business Sponsoren an einen Tisch, die alle an einem Kredit beteiligt werden also alle daran verdienen können. Das heißt, jeder Bereich trägt beispielsweise einen Teil zu den notwendigen Basispunkten bei und kümmert sich im Folgenden um seinen Teil des Kredits. Die Effizienz dieses Systems basiert darauf, dass jeder Kredit während seines gesamten Lebenszyklus immer wieder neu bewertet wird.

19 19 DR. CARSTEN WEHN, MARKTRISIKO-CONTROLLING, DEKABANK Risiko ist berechenbar Sowohl die adäquate Messung als auch die effiziente Steuerung von Marktrisiken erfahren mehr denn je größte Aufmerksamkeit und eine hohe Beachtung. Zur Einschätzung konkreter Risiken für einzelne Portfolios muss sich ein Risikomanager allerdings nicht allein auf seine Intuition, Erfahrung oder auf Ratings verlassen denn Risiken sind auch ganz schlicht und einfach mathematisch berechenbar. Dazu bedarf es vorrangig der Identifikation von Risikofaktoren sowie der Verteilungsannahmen dieser Faktoren im Rahmen von Modellen und der Definition von Risikoeinheiten. Die Interpretation des Risikomaßes erfolgt dann als Funktion der Linearkombination der Risikoeinheiten.

20 20 DR. ALEXANDER METZ, ABTEILUNGSLEITER KONZERNCONTROLLING, DEUTSCHE RÜCKVERSICHERUNG AG MaRisk-Zug nimmt Geschwindigkeit auf Die Fragen MaRisk - Change or Business as usual und welche aktuellen Herausforderungen durch konkrete BaFin-Vorgaben im Jahr 2008 entstehen oder ob es auf zu gänzlich neuen Horizonten geht, beantwortete Dr. Metz im Rahmen seines Fachvortrages: Ja, der Zug MaRisk nimmt Geschwindigkeit auf. Vorstände werden auf dem Weg zu Solvency II einfach immer stärker in die Risiko-Kontroll-Pflicht genommen, was zu strukturellen Veränderungen führt, die eine entsprechende unternehmensübergreifende Risiko-Transparenz mit sich bringen. Mit Blick auf die zunehmenden Solvency IIVerpflichtungen reicht sein Institut bereits im Herbst 2008 den ersten Risikobericht bei der BaFin ein, um bis zur gesetzgeberischen Verpflichtung aktiv lernen zu können.

21 21 ANDREAS SCHÄFER, VERSICHERUNGSANALYST, WESTLB Assekuranzen von der Krise als Kapitalanleger betroffen Als Folge der Finanzkrise sind die Assekuranzen vor allem als Kapitalanleger betroffen, müssen doch je nach Geschäftsfeld jährlich acht bis zwanzig Prozent aller festverzinslichen Wertpapiere wieder angelegt werden. Schäfer verglich die aktuelle Situation mit der Börsenkrise 2001/2002 und kam zu einem beruhigenden Schluss: Die gegenwärtigen Turbulenzen werden Versicherer weniger hart treffen als der Einbruch vor sieben Jahren. Die Gründe für den Optimismus: Die Assekuranzen haben ihre Kapitalanlagen stärker diversifiziert und die Aktienexposure gemindert. Hohe versicherungstechnische Gewinne mildern den Einfluss sinkender Werte diverser Aktiva deutlich ab. Auch die Reservesituation ist deutlich entspannter, ebenso die Ertragslage. Zwar werden die Gewinne der Versicherungen wohl zurückgehen, jedoch ausgehend von einem sehr hohen Niveau, so sein Fazit.

22 22 ALLAN RUSSELL, HEAD OF GLOBAL RISK PRACTICE, SAS Erfolg von Risikomanagement durch Integration Der Schlüssel zum Erfolg von integriertem Risikomanagement liegt in der Qualität der Risikomanagement-Prozesse und in der Integration der Modelle, der Prozesse und der Geschäftsstrategie zu einem gelebten Ganzen. Den Begriff Steuerung sollte man definitiv hochhalten, denn wer die reine Compliance im Auge behält, der geht einfach nicht weit genug. Der Versicherungsbereich sollte sich die Erfahrungen der Banken aus Basel II zu Nutze machen. Schließlich habe die Erkenntnis, dass die Integration in ein konsolidierendes System von entscheidender Bedeutung ist, anderswo teures Lehrgeld gekostet. Lernprozesse also, von denen man aus Sicht der Versicherungen durchaus profitieren kann.

23 SCHLUSSVORTRAG Risiken ganz anderer Art spielten beim letzten Akt der RISK 08 eine Rolle: Live-Hacking für Manager überschrieb T-Systems-Experte Tobias Schrödel seinen ungewöhnlichen Vortrag.

24 24 TOBIAS SCHRÖDEL, IT-SPEZIALIST, T-SYSTEMS ENTERPRISE SERVICES GMBH Kleine Hacker-Kunde für Manager Auf Risiken des täglichen Arbeitslebens ging Tobias Schrödel in seinem Abschlussbeitrag ein. Humorvoll und sehr unterhaltsam brachte der IT-Spezialist den versammelten Entscheidern der Finanzbranche eine Welt voller ungeahnter Risiken näher: jener Risiken nämlich, die in zahlreichen unscheinbaren IT-Anwendungen des Alltags lauern. Dabei erfuhren die Risikomanager unter anderem, wie Reports mit Excel, Word & Co. unbemerkt manipuliert werden können und welche Gefahr sich daraus ergibt. Außerdem was beim Falschgeld-Druck mittels Laserdrucker zu beachten ist, wie ein Bluetooth-Headset zum Abhörmikro umfunktioniert wird, wie man kostenlos in den Genuss von Hotel-Pay-TV kommt, beim Internet-Einkauf die Preise frisiert und wie eine Chipsdose zur W-LAN-Richtfunkantenne umgestaltet werden kann.

25 25 In jedem steckt ein Hacker es ist nur eine Frage des Stylings und natürlich der Insider-Kenntnisse über IT-Funktionalitäten. Ein Live Hacking, das beim anschließenden kulinarischen Ausklang für viel Gesprächsstoff bei den Risikomanagern sorgte.

26 IMPRESSIONEN Mit neuen Perspektiven und Blick auf die Frankfurter Skyline bot das Kempinski Hotel Falkenstein im Taunus einen stimmungsvollen Rahmen für eine außergewöhnliche Konferenz.

27 27

28 28

29 29

30 30

31 31

32 AUF WIEDERSEHEN ZUR RISK 09! Mit zahlreichen Impulsen und einer Menge Notizwürdigem bot die RISK 08 wieder eine gelungene Plattform.

33 33 Sprechen Sie mit unseren Experten SAS Die Subprime-Krise hat gezeigt, dass Risikobereiche nicht unabhängig voneinander betrachtet werden können, da beispielsweise Marktrisiken, Liquiditätsrisiken und Kreditrisiken immer wieder miteinander korrelieren dies macht eine Sicht auf das Gesamtrisiko nötig. Wie Sie Ihre Geschäftsstrategie mit Ihrer Risikostrategie zu einer strategischen Unternehmenssteuerung verbinden können, erfahren Sie von den SAS Experten. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen. Uwe Jürgens (SAS, Direktor Banken) Telefon: Tijani Belkahia (SAS, Manager Versicherungen) Telefon: SAS ist mit einem Umsatz von über 2,15 Milliarden US-Dollar der weltweit größte Anbieter von Business Intelligence-Software. So vertrauen bereits 96 der Top 100 der Fortune-500-Unternehmen auf SAS, und in mehr als 111 Ländern setzt das Management inzwischen auf die strategisch-analytischen Lösungen von SAS. Professionelle SAS Lösungen generieren aus den vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen damit steigern Sie die Leistungsfähigkeit und den Wettbewerbserfolg Ihres Unternehmens. Mit den Fach- und Branchenlösungen von SAS können Sie verlässliche Strategien entwickeln und umsetzen, den eigenen Erfolg messen, Ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabler gestalten sowie die gesamte Organisation steuern und regulatorische Vorgaben erfüllen. Als einziger Hersteller weltweit bietet SAS alle Komponenten der Business Intelligence-Prozesskette aus einer Hand von Datenintegration, -management und -analyse über das Reporting bis hin zur grafisch ansprechenden Aufbereitung der Informationen. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln und München. Thorsten Hein (SAS, Risk-Practice) Telefon: Frank Heinicke (SAS, Risk-Practice) Telefon: Medienpartner: Copyright 2008 SAS Institute GmbH. Alle Recht vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung auch auszugsweise bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung der SAS Institute GmbH und müssen auf die Urheberschaft der SAS Institute GmbH verweisen. diebank

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen Erfassung, Analyse und Migration von Excel- und AccessAnwendungen als User-Selfservice. Sind Ihre Excel- und Access- Anwendungen ein

Mehr

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN GLIEDERUNG Intro Risiko-Management Was bedeutet Risiko-Managment? Wie wird Risiko-Management umgesetzt? Nutzen von Risiko-Management Relevanz

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

" Wer steuert die Prozessrisiken "

 Wer steuert die Prozessrisiken Unabhängig seit 1674 " Wer steuert die Prozessrisiken " Harald Illy - Leiter Controlling & Compliance Tegernseer Fachtage, Januar 2004 Metzler ist eine unabhängige Privatbank mit dem Leistungsspektrum

Mehr

7. Revisorenfrühstück Versicherungen

7. Revisorenfrühstück Versicherungen www.pwc.de/de/events 7. Revisorenfrühstück Versicherungen Business Breakfast 27. November 2013, Köln 28. November 2013, Frankfurt am Main 4. Dezember 2013, Hannover 5. Dezember 2013, Stuttgart 11. Dezember

Mehr

Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung

Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung Auf die richtigen Key Performance Indicators (KPI) kommt es an Seit dem spektakulären Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Datenqualität für Kapital- und Liquiditätssteuerung sicherstellen

Datenqualität für Kapital- und Liquiditätssteuerung sicherstellen make connections share ideas be inspired Datenqualität für Kapital- und Liquiditätssteuerung sicherstellen Datenqualitätsprozesse auf allen Verarbeitungsstufen Carsten Krah, SAS Michael Herrmann, SAS Datenqualität

Mehr

Independent Credit View «Zu hohe Risikotoleranz an den Finanzmärkten?»

Independent Credit View «Zu hohe Risikotoleranz an den Finanzmärkten?» Independent Credit View «Zu hohe Risikotoleranz an den Finanzmärkten?» investmentforum, April 2015 Schweizergasse 21 8001 Zürich info@i-cv.ch www.i-cv.ch +41 43 204 19 19 MwSt Nr. 567701 «Das Niveau war

Mehr

1. Loan Recovery Conference

1. Loan Recovery Conference 28. März 2011 Le Royal Méridien Hotel Hamburg 1. Loan Recovery Conference Hamburg»Portfoliosteuerung von Banken«In Kooperation mit: Sehr geehrte Damen und Herren, Die globale Finanzkrise hat die deutsche

Mehr

Mit Keynote Speaker den USA. Einladung. Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier

Mit Keynote Speaker den USA. Einladung. Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Mit Keynote Speaker den USA Einladung Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Aktivistische Aktionäre als neue Akteure im Aktionariat und

Mehr

Prozess- und Systemkompetenz aus einer Hand

Prozess- und Systemkompetenz aus einer Hand Prozess- und Systemkompetenz aus einer Hand HighQIT ist sehr innovativ, bringt sich stark ein und betrachtet über das beauftragte Projekt hinaus immer das Gesamtbild. Die Mitarbeiter wissen auch komplexe

Mehr

scalaris ECI Day 2012 Risikomanagement in der Praxis 30. Oktober 2012 Rolf P. Schatzmann Chief Risk and Compliance Officer Renova Management AG

scalaris ECI Day 2012 Risikomanagement in der Praxis 30. Oktober 2012 Rolf P. Schatzmann Chief Risk and Compliance Officer Renova Management AG scalaris ECI Day 2012 Risikomanagement in der Praxis 30. Oktober 2012 Rolf P. Schatzmann Chief Risk and Compliance Officer Renova Management AG Welches sind die 3 Top-Risiken Ihrer Unternehmung? «Risk

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

Die Top 10, die jeder Fondsmanager über Solvency II wissen sollte

Die Top 10, die jeder Fondsmanager über Solvency II wissen sollte Die Top 10, die jeder Fondsmanager über Solvency II wissen sollte Ilka Breuer Pascal di Prima Frankfurt am Main, 13. Februar 2015 Übersicht (1) Solvency II Umdenken für Fondsmanager Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen

Mehr

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0 Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand Q4/2012 Q_Riskmanager als webbasierte Lösung des Risikomanagements unter Solvency II Solvency II stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen

Mehr

Die richtigen Dinge tun

Die richtigen Dinge tun Die richtigen Dinge tun Einführung von Projekt Portfolio Management im DLR Rüdiger Süß, DLR Frankfurt, 2015 Sep. 25 Agenda DLR Theorie & Standards Definition Standards Praxis im DLR Umsetzung Erfahrungen

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

Studie zum Management und Controlling von Reputationsrisiken. Kurzzusammenfassung

Studie zum Management und Controlling von Reputationsrisiken. Kurzzusammenfassung Studie zum Management und Controlling von Reputationsrisiken Kurzzusammenfassung August 2014 Studienziele und -inhalte Nicht zuletzt durch die Finanzmarktkrise und eine zunehmende Wettbewerbsverschärfung

Mehr

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I)

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) 1 Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) Aktives Portfoliomanagement: Konstruktion von Portfolios beinhaltet Auswahl einzelner Wertpapiere und deren Gewichtung: Aktien, festverzinsliche Wertpapiere,

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn.

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn. Ansprache von IHK-Präsident Dr. Richard Weber anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung Mehr Erfolg mit breitem Finanzierungsmix: Alternative Finanzierungsinstrumente für den Mittelstand, 22. September,

Mehr

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Presseinformation 13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Knapp 90 Teilnehmer gestalteten am 06.11.2014 erneut einen Tag des intensiven Austausches rund

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Regulatorisches Kundenreporting für Institutionelle Anleger

Regulatorisches Kundenreporting für Institutionelle Anleger Dr. Boris Neubert Regulatorisches Kundenreporting für Institutionelle Anleger 1. Dezember 2014 Version 1.2 Status: Final 2 Agenda 1 2 3 Finanzmarktregulierung und kein Ende Kernaspekte für den institutionellen

Mehr

Veröffentlichungen. - Neue MaRisk stärken Compliance und Risikomanagement, Gastkommentar in RisikoManager 02/2013, S. 2.

Veröffentlichungen. - Neue MaRisk stärken Compliance und Risikomanagement, Gastkommentar in RisikoManager 02/2013, S. 2. Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller Veröffentlichungen - Länderrisiken unter Basel III Finanzkrise ohne Konsequenzen?, erscheint demnächst in Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen (zusammen mit Thomas Ramke).

Mehr

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta PICTET STRATEGIC ADVISORY GROUP JUNI 2004 Fremdwährungsanlagen nehmen in der modernen

Mehr

Steigende Dividende nach gutem Ergebnis Eckzahlen für das Geschäftsjahr 2014

Steigende Dividende nach gutem Ergebnis Eckzahlen für das Geschäftsjahr 2014 Steigende Dividende nach gutem Ergebnis 5. Februar 2015 Jörg Schneider 1 Munich Re (Gruppe) Wesentliche Kennzahlen Q4 2014 Gutes Ergebnis für 2014: 3,2 Mrd. Dividende steigt auf 7,75 je Aktie Munich Re

Mehr

_Factsheet. MaRisk VA stellen das Risikomanagement von Versicherern auf den Prüfstand. Machen Sie Ihr Risikomanagement fit für Solvency II

_Factsheet. MaRisk VA stellen das Risikomanagement von Versicherern auf den Prüfstand. Machen Sie Ihr Risikomanagement fit für Solvency II _Factsheet MaRisk VA stellen das Risikomanagement von Versicherern auf den Prüfstand Machen Sie Ihr Risikomanagement fit für Solvency II Severn Consultancy GmbH, Phoenix Haus, Berner Str. 119, 60437 Frankfurt

Mehr

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen?

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? Obligationen-Kaufprogramm der EZB Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? von Michael Rasch, Frankfurt, 1.Mai 2016 Foto: Fotolia Ab Juni will die Europäische Zentralbank Firmenanleihen kaufen.

Mehr

ORSA. Mag. Sibylle Scaria Grazer Wechselseitige Versicherung AG

ORSA. Mag. Sibylle Scaria Grazer Wechselseitige Versicherung AG ORSA Mag. Sibylle Scaria Grazer Wechselseitige Versicherung AG ORSA The heart of Solvency II (EIOPA) xxx Folie 2 ORSA rechtliche Anforderungen Teil des System of Governance Geregelt in Artikel 45 der Rahmenrichtlinie

Mehr

Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main

Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Presseinformation Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Erstmals ergänzt eine Podiumsdiskussion von Kreditexperten das Programm des Branchentreffs

Mehr

Die optimale Anlagestrategie im Niedrigzinsumfeld

Die optimale Anlagestrategie im Niedrigzinsumfeld Die optimale Anlagestrategie im Niedrigzinsumfeld Tungsten Investment Funds Asset Management Boutique Fokus auf Multi Asset- und Absolute Return Strategien Spezialisiert auf den intelligenten Einsatz von

Mehr

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen Erfolgreiches Change Management Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen SCMT 2010 www.scmt.com Prof. Dr. Christian Loffing Unternehmen im Wandel Unternehmen unterliegen einem fortlaufenden

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Agenda 1. Vorbemerkung 1. Studienergebnisse 2. Fazit 2 1. Vorbemerkung Vierte repräsentative Studie über

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

Activate your Business

Activate your Business Hay Group Compensation Forum 2014 Activate your Business Wissensvorsprung sichern Vergütung innovativ managen. Persönliche Einladung 10. Oktober 2014 Schritt 1: Anmelden und Neues kennenlernen Auf dem

Mehr

Investmentphilosophie "Eine neue Disziplin "

Investmentphilosophie Eine neue Disziplin "Eine neue Disziplin " Die Einfachheit der Wissenschaft - Raus aus dem Elfenbeinturm Anlage-Renditen lassen sich genau, wie die Zukunft - nicht vorhersagen. Aktives Management suggeriert einen besonderen

Mehr

Im März 2009 lancierte Lombard Odier die Online-Plattform E-Merging: ein Kommunikationsforum für unabhängige Vermögensverwalter. Was taugt es?

Im März 2009 lancierte Lombard Odier die Online-Plattform E-Merging: ein Kommunikationsforum für unabhängige Vermögensverwalter. Was taugt es? Im März 2009 lancierte Lombard Odier die Online-Plattform E-Merging: ein Kommunikationsforum für unabhängige Vermögensverwalter. Was taugt es? Die über 3 000 unabhängigen Vermögensverwalter auf dem Finanzplatz

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Gespräch für Analysten

Gespräch für Analysten Gespräch für Analysten Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandvorsitzender MLP AG Arnd Thorn, Vorstandsvorsitzender Feri AG Frankfurt, 27. November 2012 Niedriges Durchschnittsalter der Kunden bietet hohes

Mehr

IBM Financial Services Capital Markets

IBM Financial Services Capital Markets IBM Global Business Services Oktober 2010 IBM Financial Services Capital Markets Als Experten der Finanzdienstleistungsbranche beraten und unterstützen wir unsere Kunden während des gesamten Projektzyklus.

Mehr

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de Was die stark macht Die Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013 www.continentale.de Woran erkennt man eigentlich einen richtig guten Lebensversicherer? Natürlich müssen erst einmal die Zahlen stimmen.

Mehr

BaFin veröffentlicht MaRisk für Fondsgesellschaften Stephanie Kremer, BaFin BaFinJournal 06/10

BaFin veröffentlicht MaRisk für Fondsgesellschaften Stephanie Kremer, BaFin BaFinJournal 06/10 BaFin veröffentlicht MaRisk für Fondsgesellschaften Stephanie Kremer, BaFin BaFinJournal 06/10 Die BaFin hat am 30. Juni 2010 ein Rundschreiben veröffentlicht, mit dem sie Mindestanforderungen für die

Mehr

WILLKOMMEN BEI DER HELABA

WILLKOMMEN BEI DER HELABA Vorwort WILLKOMMEN BEI DER HELABA Ebene für Ebene informiert Sie diese Broschüre in kompakter Form über die Leistungen der Helaba rund um erfolgreiche Gewerbeimmobilien. Dabei haben wir stets die gesamte

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Technische Umsetzung eines Modells zur Quantifizierung operationeller Risiken. 13. Juni 2013 Marion Hoffstetter

Technische Umsetzung eines Modells zur Quantifizierung operationeller Risiken. 13. Juni 2013 Marion Hoffstetter Technische Umsetzung eines Modells zur Quantifizierung operationeller Risiken 13. Juni 2013 Marion Hoffstetter I. Dr. Peter & Company AG II. Modell zur Quantifizierung von OpRisk III. Entwicklung eines

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Villa Merton, Union International Club e.v. Am Leonhardsbrunn 12, 60487 Frankfurt Referenten Dr. Sibylle Peter Mitglied der

Mehr

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 info@ajourgmbh.de www.ajourgmbh.de Köln, 20.03.2007

Mehr

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1 WWM whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt WWM Whitepaper Serie 2014.1 Inhalt Executive Summary 3 Worum es geht Herausforderung Nr. 1 3 individuelle Konzepte Herausforderung Nr. 2 3 Schnelle

Mehr

Berenberg Bank wächst auch 2008

Berenberg Bank wächst auch 2008 PRESSE-INFORMATION 2.2.2009 Berenberg Bank wächst auch 2008 - Eigenkapitalrendite trotz schwierigen Umfeldes bei 37,5 % - Kernkapitalquote in der Gruppe bei 12,0 % - Assets under Management + 5 % auf 20,3

Mehr

Nutzen Sie unser Wissen... labs.lupusalpha.de

Nutzen Sie unser Wissen... labs.lupusalpha.de Nutzen Sie unser Wissen... Unternehmen labs ist in Frankfurt und Zürich vertreten. ÜBER UNS Lupus alpha Business Solutions GmbH (labs) ist ein spezialisierter IT-Dienstleister in der Asset Management Branche,

Mehr

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Einladung Towers Watson Business Breakfast Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Am Dienstag, den 6. März 2012, in Köln Am Mittwoch, den 7. März 2012, in Frankfurt Am Donnerstag, den 8.

Mehr

Wie wirksam wird Ihr Controlling kommuniziert?

Wie wirksam wird Ihr Controlling kommuniziert? Unternehmenssteuerung auf dem Prüfstand Wie wirksam wird Ihr Controlling kommuniziert? Performance durch strategiekonforme und wirksame Controllingkommunikation steigern INHALT Editorial Seite 3 Wurden

Mehr

Vorwort Unruhige Zeiten Finanzmärkte unterliegen einem dynamischen Prozess. So weit so gut, der Satz aus dem Lehrbuch. Wer hätte geglaubt, dass Finanzmärkte und Konjunkturzyklen gleich so dynamisch werden?

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Asset-Liability-Management

Asset-Liability-Management Asset-Liability-Management Was ist Asset-Liability-Management? Der Begriff Asset-Liability-Management (ALM) steht für eine Vielzahl von Techniken und Ansätzen zur Koordination von Entscheidungen bezüglich

Mehr

SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN. 13. November 2014 in München

SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN. 13. November 2014 in München SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN 13. November 2014 in München Ziel Die nationalen und internationalen Entwicklungen im Bereich Corporate Governance messen einem Internen Kontrollsystem

Mehr

Enterprise Risk Management Due Diligence

Enterprise Risk Management Due Diligence Enterprise Risk Management Due Diligence.proquest Die richtigen Antworten auf die entscheidenden Fragen! A-4661 Roitham/Gmunden OÖ, Pfarrhofstraße 1 Tel. +43.7613.44866.0, Fax - DW 4 e-mail. office@proquest.at

Mehr

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung Pressemitteilung Studie: Nur wenige Unternehmen schauen sich nach Bewerbern im Ausland um Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung München, 3. September 2008. Am internationalen Arbeitsmarkt gibt

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Basel Committee on Banking Supervision: Principles for effective risk data aggregation and risk reporting (BCBS 239)

Basel Committee on Banking Supervision: Principles for effective risk data aggregation and risk reporting (BCBS 239) Basel Committee on Banking Supervision: Principles for effective risk data aggregation and risk reporting (BCBS 239) Neue Anforderungen an IT Architektur und Data Governance im Risikobereich von Banken

Mehr

Bankstrategie, Banksteuerung und Risikomanagement

Bankstrategie, Banksteuerung und Risikomanagement RISIKO ^MANAGER Bankstrategie, Banksteuerung und Risikomanagement Herausforderungen aus Basel III und CRD IV Karsten Füser - Harald Stoklossa (Ernst &Young) Vorwort 5 Kapitel 1 Bankstrategie Strategische

Mehr

Neue Marke gleich neue Markenstärke: Gallhöfer Dach GmbH stellt sich auf der Dach+Holz vor

Neue Marke gleich neue Markenstärke: Gallhöfer Dach GmbH stellt sich auf der Dach+Holz vor Geschäftsfeld Dach bei der SGBDD Neue Marke gleich neue Markenstärke: Gallhöfer Dach GmbH stellt sich auf der Dach+Holz vor Frankfurt am Main, 24.02.2014. Ende 2013 hat bereits die Fusion der Anton Gallhöfer

Mehr

Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard

Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard von Frank Slawik 28.11.2006 Ob gefordertes Qualitätsmanagement oder immer wieder neue Richtlinien für Banken-Rating Unternehmen brauchen ein System, das Ihnen hilft, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen

Mehr

Die Zukunft gestalten! Rettungsdienst und die Einführung von ganzheitlichen Risikomanagementsystemen bei Non-Profit-Organisationen

Die Zukunft gestalten! Rettungsdienst und die Einführung von ganzheitlichen Risikomanagementsystemen bei Non-Profit-Organisationen Risikomanagement Die Zukunft gestalten! Rettungsdienst und die Einführung von ganzheitlichen Risikomanagementsystemen bei Non-Profit-Organisationen Dr. Klaus Bockslaff Hohenroda, den 17. November 2006

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

Drive the Change. SAS Hostanwendungen erfolgreich auf eine zentrale SAS-BI-Plattform migrieren

Drive the Change. SAS Hostanwendungen erfolgreich auf eine zentrale SAS-BI-Plattform migrieren Drive the Change SAS Hostanwendungen erfolgreich auf eine zentrale SAS-BI-Plattform migrieren Konferenz: SAS Forum Deutschland, September 2013, Mannheim Agenda Mehrwert 1 Ausgangslage Zieldesign 2 3 Drive

Mehr

Inhalt. Vorwort von Gerhard Stahl 11. Vorwort von Bernhard Schareck 15. Prolog 17

Inhalt. Vorwort von Gerhard Stahl 11. Vorwort von Bernhard Schareck 15. Prolog 17 Vorwort von Gerhard Stahl 11 Vorwort von Bernhard Schareck 15 Prolog 17 Teil I Grundlagen des Risikomanagements in Versicherungsunternehmen 23 Zur Historie des Versicherungsgedankens und des Risikobegriffs

Mehr

Risikodiversifikation. Steffen Frost

Risikodiversifikation. Steffen Frost Risikodiversifikation Steffen Frost 1. Messung Risiko 2. Begriff Risiko 3. Standardabweichung 4. Volatilität 5. Gesamtrisiko 6. Systematische & unsystematisches Risiko 7. Beta und Korrelation 8. Steuerung

Mehr

CVA Services stellt sich vor

CVA Services stellt sich vor Ihre Karriere als Berater in der Finanzindustrie CVA Services stellt sich vor Physiker in der Finanzindustrie Ihre Karrieremöglichkeiten bei der CVA Services GmbH Unsere Positionierung Vision Wir sind

Mehr

Wir leben in einer Informationsgesellschaft - Information bedeutet Wissen - EAMKON 2013

Wir leben in einer Informationsgesellschaft - Information bedeutet Wissen - EAMKON 2013 Wir leben in einer Informationsgesellschaft - Information bedeutet Wissen - EAMKON 2013 Name: Sandra Ebinger Funktion/Bereich: Geschäftsführung Organisation: NetAcad GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?!

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Verfasser: Norbert Rolf MRICS - Leiter Property Companies STRABAG Property and Facility Services GmbH; Datum: [03.04.2014] Die Asset

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 2/2015 ZusammenFassend - Gas ist deutlich stärker umkämpft als Strom Rahmenbedingungen Im Wesentlichen bleiben die Erwartungen bezüglich der Rahmenbedingungen im Vergleich

Mehr

Prozessmanagement in der Assekuranz

Prozessmanagement in der Assekuranz Christian Gensch / Jürgen Moormann / Robert Wehn (Hg.) Prozessmanagement in der Assekuranz Herausgeber Christian Gensch Christian Gensch ist Unit Manager bei der PPI AG Informationstechnologie und leitet

Mehr

SST und Solvency II im Vergleich für die Einzellebensversicherung: Kriterien und Auswirkungen

SST und Solvency II im Vergleich für die Einzellebensversicherung: Kriterien und Auswirkungen SST und Solvency II im Vergleich für die Einzellebensversicherung: Kriterien und Dr. Nils Rüfenacht Prüfungskolloquium Aktuar SAV Bern, 1. Juni 2012 1 / 16 Inhalt 1 Entwicklung des SST und Solvency II

Mehr

EINLADUNG RISIKOMANAGEMENT. 28. & 29.1.2016 Linz. Symposium 2016. Sicher auf Kurs.

EINLADUNG RISIKOMANAGEMENT. 28. & 29.1.2016 Linz. Symposium 2016. Sicher auf Kurs. EINLADUNG RISIKOMANAGEMENT Symposium 2016 28. & 29.1.2016 Linz Sicher auf Kurs. CRISAM RISIKOMANAGEMENT Das CRISAM Risikomanagement Symposium findet am 28.1.2016 in den Repräsentationsräumen der Johannes

Mehr

Solvency II. Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis

Solvency II. Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis Solvency II Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis 13. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch Berlin, 10. September 2009 Agenda Risikoorganisation Globales Prozessmodell Risikoberichterstattung

Mehr

Statements der United E-Commerce Partner

Statements der United E-Commerce Partner Statements der United E-Commerce Partner econda GmbH - Katrin Maaß, Partner Manager Das Netzwerk United E-Commerce ist für uns eine gute Möglichkeit, uns mit starken Partnern im Magento-Umfeld zu positionieren.

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

Rating nach Basel II eine Chance für den Mittelstand. Rating eine Einführung Christian Jastrzembski und Dirk Tschirner

Rating nach Basel II eine Chance für den Mittelstand. Rating eine Einführung Christian Jastrzembski und Dirk Tschirner Rating nach Basel II eine Chance für den Mittelstand Rating eine Einführung Christian Jastrzembski und Dirk Tschirner Agenda Definition und Ziele des Ratings Grundlagen Ratingprozess und Ratingverfahren

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Studie Immobilien-Risikomanagement - Trends & Best Practice. Management Summary. September 2007

Studie Immobilien-Risikomanagement - Trends & Best Practice. Management Summary. September 2007 Studie Immobilien-Risikomanagement - Trends & Best Practice Management Summary September 2007 1. Management Summary September 2007/ Seite 1 Management Summary (1) Die schwierige Lage der deutschen Büroimmobilienmärkte

Mehr

Risiko-Management I. Dozent Dietmar Braun, Heilbronn Versicherungsbetriebswirt (DVA)

Risiko-Management I. Dozent Dietmar Braun, Heilbronn Versicherungsbetriebswirt (DVA) Risiko-Management I Dozent Dietmar Braun, Heilbronn Versicherungsbetriebswirt (DVA) Gliederung 0.0 Kurz-Einführung Risiko-Management 1.0 Versicherung und Risiken 2.0 Gefahren erkennen 3.0 Risikoanalyse

Mehr

Persönlich. Echt. Und unabhängig.

Persönlich. Echt. Und unabhängig. Persönlich. Echt. Und unabhängig. Die Vermögensverwaltung der Commerzbank Gemeinsam mehr erreichen Mehrwert erleben Wenn es um ihr Vermögen geht, sind Anleger heute weitaus sensibler als noch vor wenigen

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

Trotz langsamerem Wachstum wird China für Schweizer Firmen immer attraktiver ein vielversprechendes Jahr des Schafes steht vor der Tür

Trotz langsamerem Wachstum wird China für Schweizer Firmen immer attraktiver ein vielversprechendes Jahr des Schafes steht vor der Tür P R E S S E I N F O R M A T I O N JÄHRLICHE STUDIE SWISS BUSINESS IN CHINA Trotz langsamerem Wachstum wird China für Schweizer Firmen immer attraktiver ein vielversprechendes Jahr des Schafes steht vor

Mehr

STARINVEST LIFELINER

STARINVEST LIFELINER STARINVEST LIFELINER Die Fondsgebundene Lebensversicherung der Donau Versicherung und der IMB Vermögensverwaltung GENIESSEN SIE DAS LEBEN AM FLUSS... WILLKOMMEN AN BORD Seien Sie unser Gast auf der Bootsfahrt

Mehr

Wirtschafts- und Finanzkrise und deren Folgen für den Arbeitsmarkt

Wirtschafts- und Finanzkrise und deren Folgen für den Arbeitsmarkt dgdg Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Wirtschafts- und Finanzkrise und deren Folgen für den Arbeitsmarkt Oktober 2009 dgdg Timo Baas Internationale Vergleiche / Europäische Integration Die

Mehr

COBIT 5/ITIL-Convergence?

COBIT 5/ITIL-Convergence? IT-Tagung 2012 COBIT 5/ITIL-Convergence? Massood Salehi 1 Agenda Ursachen für den fehlenden Gorvernance in den Unternehmen Die Stellung von COBIT im Unternehmen ITIL Sicht im Betrieb Parallelen und Unterschiede

Mehr

Deutsche Börse ETF-Forum 2015. Xetra. The market.

Deutsche Börse ETF-Forum 2015. Xetra. The market. Deutsche Börse ETF-Forum 2015 Einladung Xetra. The market. Deutsche Börse ETF-Forum 2015 Einladung Xetra lädt Sie herzlich zum achten Deutsche Börse ETF-Forum ein. Wir möchten Ihnen Gelegenheit geben,

Mehr

Strategische Unternehmensführung aus der IT-Sicht

Strategische Unternehmensführung aus der IT-Sicht Strategische Unternehmensführung aus der IT-Sicht Die elementare Aufgabe einer Führungskraft ist die Sicherung der Zukunft der ihr anvertrauten Organisation Business IT Generell: Strategische Ziele Sicherung

Mehr

Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken

Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken Wichtige Fachinformation für Kunden finanzhandwerk GmbH Bergiusstr. 3 22765 Hamburg www.finanzhandwerk.com Unsere Vision Wir verändern die Welt der Bankenkommunikation

Mehr