AKADEMIE 19. bis 21. Mai 2014, Düsseldorf RISIKOMANAGER IN DER VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT

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1 AKADEMIE 19. bis 21. Mai 2014, Düsseldorf TAGE SIND GETRENNT BUCHBAR! DER RISIKOMANAGER IN DER VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT Praxisnahe Einführung in Solvency II ERSTER TAG MaRisk und Solvency II Rechtliche Rahmenbedingungen und Anforderungen Einführung in die Grundbegriffe, die Risikoidentifikation, -messung und -aggregation Standardmodelle versus interne Modelle ZWEITER TAG So funktioniert Risikomanagement in der Versicherungspraxis Spartenbezogene Besonderheiten des Risikomanagements Integriertes Risikomanagement, ALM DRITTER TAG ORSA/FLAOR Inhalte, Anforderungen, Umsetzung Kontinuierliche Bestimmung des Risikoprofils Einbettung in den Gesamtprozess der strategischen Unternehmenssteuerung Berichtswesen nach Säule 3 3 Tage fachbezogenes intensives Lernen Begrenzte Teilnehmerzahl Erfahrungsberichte von Ergo und Generali Abschlusszertifikat Das sehr erfahrene Expertenteam:, Chief Risk Officer, ERGO Versicherungsgruppe Kathrin Schwidder, Gruppenleiterin, Risk Management Framework & Validation, Generali Deutschland Holding Sebastian Stark, Prokurist, Risk Insurance, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Günter Wanner, Consultant, FinRisk Management

2 2 Jetzt zielgerichtet auf Solvency II vorbereiten Solvency II kommt, das steht fest! Spätestens zum muss das Solvency II-Rahmenwerk in allen Versicherungen umfassend umgesetzt und anwendbar sein. EIOPA hat Ende letzten Jahres entsprechende Guidelines herausgegeben, woraufhin die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht einen engen Zeitplan zur Umsetzung dieser Guidelines veröffentlicht hat. Für ein funktionierendes Solvency II-System, ist ein umfassendes Verständnis der Risikomanagement-Anforderungen auf allen Führungsebenen, in allen Bereichen und Abteilungen eines Versicherers notwendig. Ver antwortlich für den Umgang mit den Risiken sind alle Unternehmensbereiche, die für die Informationsweitergabe an die festgelegten Berichtsempfänger zu sorgen haben. Lassen Sie Ihren Mitarbeitern das nötige Risikobewusstsein und Know-how durch den Besuch dieses Seminars zukommen. Own Risk and Solvency Assessment (ORSA/FLAOR) Umsetzung in der Praxis ORSA, als wesentlicher Bestandteil von Solvency II, zählt zu den Bau steinen des Governance-Systems in Versicherungs unternehmen und ist bereits im Jahr 2014 umzusetzen. ORSA ermöglicht Versicherern ihre unternehmenseigene Risiko- und Solvabilitätssituation zu bewerten und zu analysieren. Dabei sind Risiken aus der Unternehmensplanung und Ver änderungen externer Faktoren, wie die aktuelle Rechtsprechung und die Konkurrenzsituation zu berücksichtigen. Die ORSA-Richtlinie umzusetzen ist schwierig, kompliziert und in alle Unternehmensprozesse einzugliedern. In Modul 3 unseres Lehrganges erhalten Sie das Handwerkszeug zur Umsetzung. Auf der EUROFORUM-Akademie informieren Sie Experten mit lang jähriger Praxiserfahrung, in drei Modulen, über die rechtlichen Rahmenbedingungen, Grundbegriffe, Aufgaben, Modelle sowie die Steuerung des operativen und strategischen Risikomanagements in der Versicherungswirtschaft. Die spartenspezifischen Besonderheiten in der Personen- und Schadenversicherung werden herausgearbeitet und erläutert. Profitieren Sie insbesondere von den praxisnahen Erläuterungen aus den Häusern Ergo und Generali. Erster Tag, 19. Mai Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen MODUL 1: Rechtliche Rahmenbedingungen des Risikomanagements/Interne und externe Risikomodellierung Interne und externe Anforderungen an das Risikomanagement (Teil 1) Anforderungen an das Risikomanagement Interne Anforderungen Externe Anforderungen mit Fokus auf die Solvency II Vorbereitungsphase FLAOR/ORSA Governance-System Externe Berichtspflichten Vorantragsphase für interne Modelle Sebastian Stark, Prokurist, Risk Insurance, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pause mit Kaffee und Tee Interne und externe Anforderungen an das Risikomanagement (Teil 2) Herausforderungen durch die Solvency II-Vorbereitungsphase Säule I: Herausforderungen für das quantitative Risikomanagement Säule II: Herausforderungen für das qualitative Risikomanagement Säule III: Herausforderungen für die Offenlegung und Aufsichtsberichterstattung Auswirkungen von Solvency II und Lösungsansätze Säule I: Modellwelt und Bilanzierung Säule II: Unternehmenssteuerung Säule III: Offenlegung und Aufsichtsberichterstattung Sebastian Stark Gemeinsames Mittagessen Einführung in die moderne Risikomodellierung (Teil 1) Risikobegriff und Risiko-Controlling in Anlehnung an die MaRisk: Prozess der Risikoidentifikation im Versicherungsunternehmen Verfahren der Risikomessung und -bewertung Methoden der Risikoaggregation Günter Wanner, Consultant, FinRisk Management GmbH Quelle: KPMG

3 Pause mit Kaffee und Tee Einführung in die moderne Risikomodellierung (Teil 2) Grundlagen der Risikomodellierung unter Solvency II Anforderungen nach EU-Richtlinie Risikomodellierung nach der Standardformel Besonderheiten bei Nutzung interner Modelle Validierung von Risikomodellen im ORSA-Prozess Aktuelle Herausforderungen der Risikomodellierung, nach Segmenten Schaden- und Unfallversicherung Lebensversicherung Krankenversicherung Leistungen und Grenzen von Risikomodellen Günter Wanner Ende des ersten Akademietages Umsetzung des Risikomanagementzyklus in der Praxis Risikomodellierung und -bewertung Interne Steuerung versus Regulatorische Berichterstattung Steuerung aus Gruppensicht versus Solosicht Gemeinsames Mittagessen Umsetzung eines Integrierten Risikomanagementsystems in der Praxis (Teil 2) Erfahrungsbericht zur Internal Model Application Process Einbettung in Unternehmensentscheidungen Anwendung und Erfahrungen Strategisches ALM Planungsprozesse Produktentwicklung und Vertriebssteuerung Ausklang des Seminartages mit einem Umtrunk und Imbiss auf Einladung von EUROFORUM, mit anschließendem Spaziergang durch die Rheinwiesen. Zweiter Tag: 20. Mai 2014 MODUL 2: Qualitatives und Quantitatives Risikomanagement in der Versicherungspraxis Begrüßung mit Kaffee und Tee Wesentliche Elemente eines Integrierten Risikomanagementsystems Konzeption und Aufbau eines integrierten Risikomanagementsystems Regulatorische Rahmenbedingungen Rollen und Verantwortlichkeiten Risikomanagementzyklus Risikoidentifikation Risikomodellierung und -bewertung Berichterstattung und Überwachung Steuerung Ökonomisches Risikokapital und Profitabilität Einbettung in die Unternehmensorganisation, Chief Risk Officer, ERGO Versicherungsgruppe Pause mit Kaffee und Tee Besonderheiten der Risikosteuerung in der Lebens- und Krankenversicherung Praxisbericht Risikoanalyse in der Lebensversicherung Quantifizierung Spezifische Steuerungsprozesse der Lebensversicherung in der Praxis Kernelemente Herausforderungen Absicherung von langfristigen Garantien Besonderheiten der Risikosteuerung in der Schaden- und Unfallversicherung Praxisbericht Risikoanalyse in der Sachversicherung Quantifizierung Spezifische Steuerungsprozesse der Sachversicherung in der Praxis Kernelemente Herausforderungen Ende des zweiten Akademietages EUROFORUM lädt zu einer Stadtführung durch die Düsseldorfer Altstadt mit anschließendem gemeinsamen Abendessen ein Pause mit Kaffee und Tee Umsetzung eines Integrierten Risikomanagementsystems in der Praxis (Teil 1) Organisation der Risikomanagement-Funktion einer Internationalen Versicherungsgruppe

4 4 Dritter Tag, 21. Mai 2014 MODUL 3: Herausforderung ORSA/FLAOR und externes Berichtswesen Begrüßung mit Kaffee und Tee Externe Berichtspflichten nach Säule 3 Überblick über die Berichterstattungspflichten nach Solvency II Aufsichtsberichterstattung gemäß Solvency II-Vorbereitungsphase Berichtspflichten nach Anwendung von Solvency II Solvenzbilanz als zentraler Bestandteil von Säule 1 und 3 Anwendbarkeit der IFRS für die Bewertung nach Solvency II Umsetzungsstrategien für die Solvency II-Berichtspflichten Sebastian Stark Pause mit Kaffee und Tee ORSA Bestandteile, Herausforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten Was ist ORSA und was ist ORSA nicht? Anforderungen in 2014 und ab 2015: Was ist wann umzusetzen? Konkretisierung der ORSA-Anforderungen und -Prozessschritte Analysen über den Planungshorizont und Einbettung in Strategieprozesse Blick auf den Markt: Status Quo und Umsetzungsvarianten Sebastian Stark Gemeinsames Mittagessen ORSA Durchführung einer Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung in der Praxis Analyse und Bewertung des unternehmenseigenen Risikoprofils über die Solvenzkapitalanforderungen hinaus Kontinuierliche Bestimmung des Risikoprofils Einbettung in den Gesamtprozess der strategischen Unternehmenssteuerung Abbildung eines individuellen Gesamt-Risikoprofils Dokumentation des ORSA-Prozesses Kathrin Schwidder, Gruppenleiterin Risk Management Framework & Validation, Generali Deutschland Holding AG Ende der Akademie Informationen zu Ihrem Referententeam finden Sie im Internet unter:

5 5 Ihre Pluspunkte Die umfangreichen Seminarunterlagen dienen langfristig als praktisches Nachschlagewerk. Mittels vieler Fallübungen und Beispielkalkulationen können Sie das neu erworbene Wissen sehr gut in der Praxis anwenden. Reichen Sie bereits im Vorfeld des Seminars Ihre Fragen an die Referenten ein. Schreiben Sie an: Über unsere digitale Lern-Software werden Ihnen bereits vor dem Seminar die Präsentationen zur Verfügung gestellt. Das ermöglicht Ihnen sich gezielt vorzubereiten. Vernetzen Sie sich mit den anderen Teilnehmern und Referenten auch nach dem Seminar über unsere digitale Lernumgebung. An wen richtet sich diese Akademie? Die Akademie wendet sich spartenübergreifend an Führungskräfte und Mitarbeiter der Versicherungswirtschaft, die eine grundlegende Einführung und ein umfassendes Verständnis für das Risikomanagement in der Versicherungswirtschaft benötigen. Weiterhin wenden wir uns an Invest mentmanager und Analysten in Banken sowie an Dienstleistungsunternehmen mit dem Arbeitsschwerpunkt Versicherungswirtschaft. INFOLINE: +49 (0)2 11/ Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt: Utta Kuckertz-Wockel, Senior-Konferenz-Managerin Organisation: Kirsten Mölle, Senior-Konferenz-Koordinatorin Folgen Sie uns! risikomanager

6 Ihr persönlicher Anmeldecode EUROFORUM-AKADEMIE Der Risikomanager in der Versicherungswirtschaft 19. bis 21. Mai 2014, Novotel City West, Düsseldorf Niederkasseler Lohweg Düsseldorf Telefon: 02 11/ Jetzt schnell und bequem online anmelden! Ja, ich nehme teil Tag Tag Tag 1. Tag 2. Tag 3. Tag 19. bis 21. Mai 2014 [P ] [M013] [M012] [M023] [M100] [M200] [M300] Preis zzgl. MwSt. p. P , 1.999, 1.999, 1.299, 1.299, 1.299, [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen. Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] Praxisnahe Einführung in die Grundlagen von Solvency II! Mit Erfahrungsberichten von Ergo und Generali! ORSA-Umsetzung in die Praxis Beachten Sie auch unsere Rabatte für Gruppenbuchungen! Besuchen Sie die Veranstaltung mit einem oder mehreren Kollegen! Und so profitieren Sie: Der zweite Teilnehmer aus Ihrem Unternehmen erhält 10%, der dritte 15% Rabatt! Ihr Unternehmen kann bei vergünstigen Preis gleich mehrere Mitarbeiter fördern und qualifizieren. Oder ausfüllen und faxen an: 0211/ Name Position/Abteilung Telefon Fax Geburtsjahr Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Name Position/Abteilung Telefon Fax Geburtsjahr Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Anmeldung erfolgt durch Position Datum, Unterschrift Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: TEILNAHMEBEDINGUNGEN. Der Teilnahmebetrag für diese Veran staltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahme betrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Pro grammänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zum Erhalt des Gruppenbuchungsrabatts ist ausschlaggebend, wie viele Personen am Veranstaltungstag als Teilnehmer gebucht sind. Eine Kombination unterschiedlicher Rabatte ist nicht möglich. DATENSCHUTZINFORMATION. Die EUROFORUM Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen posta lisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. ZIMMERRESERVIERUNG. Im Tagungs hotel steht Ihnen ein be grenz tes Zimmer kon tingent zum er mäßigten Preis zur Verfü gung. Bitte nehmen Sie die Zimmer reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort EUROFORUM-Veran staltung vor. IHR TAGUNGSHOTEL. Das Hotel Novotel City West lädt Sie herzlich zu einem Umtrunk ein. Kontakt Fax: +49 (0)2 11/ Telefon: +49 (0)2 11/ [Kirsten Mölle] Zentrale: +49 (0)2 11/ Anschrift: EUROFORUM Deutschland SE Postfach , Düsseldorf Internet:

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