Experience. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen

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1 Experience Nr. 34 Juli 2006 by ERNI Consulting AG Experience ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Management Kosteneinsparung und Qualitätsverbesserung durch bessere Tests. Ein professionelles Testteam als Schlüsselfaktor. Software testen Automatisieren aber richtig. Testautomatisierung als Softwareprojekt. Outsourcing Schneller zum effizienten Testen. Kompetenzaufbau durch Test-Outsourcing. Kommunikation Voice over IP: Knickt das Internet die Telefonmasten? Sich für eine konventionelle Lösung zu entscheiden, ist unkonventionell. Kollaboration Schritt für Schritt zur einheitlichen Entwicklungsplattform. Der neue MS Team Foundation Server in der Praxis.

2 ERNI Experience Editorial Anforderungen erfüllen Titelseite Dr. Rudolf Mattmann Senior Management Consultant in der Firma ERNI Consulting AG. Verfasser des neuen ERNI Essentials Testmanagement Impressum Herausgeber ERNI Consulting AG Zürich Luzern Bern Redaktion ERNI Consulting AG Tel Internet Editorial Daniel Erni Voice over IP Alain Gayret Testmangement Dr. Rudolf Mattmann Testautomatisierung Dirk Seeburger Testoutsourcing Dr. Rudolf Mattmann MS Team Foundation Server Christian Kündig Redaktion Ruedi Häuptli, text control AG, Zürich Stefan Kyora, Mediacontact GmbH, Luzern Wir begleiten seit über 10 Jahren führende Firmen aus Dienstleistung und Industrie beim Erneuern ihrer Prozesse und Technologien. Die Erfahrungen unserer Mitarbeitenden aus unzähligen Projekten vermitteln wir unseren interessierten Lesern quartalsweise mit dem ERNI Experience. Das Schwergewicht dieser Ausgabe widmen wir dem Testen von Software. Leider allzu oft interpretieren Entwickler das Software-Testen als das Finden von Fehlern in Programmen. Sie schenken dem Testen weder die nötige Aufmerksamkeit noch die nötige Zeit. Verantwortungsvolle Entscheidungsträger erkennen aber den Stellenwert einer funktionstüchtigen Software. Immer öfter reagiert der Regulator mit Gesetzen oder Auflagen (Sarbanes-Oxley, Basel II, FDA, TÜV etc.) und lässt die Einhaltung der versprochenen Anforderungen durch Inspektoren überprüfen. Das Testen von Software hat sich damit zu einer Ingenieurdisziplin gewandelt. Unter Testen von Software versteht der Experte heute das Überprüfen des tatsächlichen Verhaltens des Produktes gegenüber den definierten Anforderungen, das Finden und Beseitigen von Fehlern und das Controlling der Qualität der geschriebenen Software. Wir beleuchten dieses aktuelle Thema aus unterschiedlichen Gesichtspunkten: Das Potenzial im Testen aus Sicht des Managements, die Steigerung der Effizienz im Testen durch Automatisierung und die Geschwindigkeit des Kompetenzaufbaus eines effizienten Testteams mittels Outsourcing sind unsere Artikel dazu. Jede Teamarbeit ist eingebettet in die Kommunikation und Kollaboration. Die Innovation von Microsoft mit dem MS Team Foundation Server überzeugt. Die Teams arbeiten einfacher, besser und schneller miteinander. Ich wünsche Ihnen Zeit und Musse zum Lesen des ERNI Experience. Layout Dieter Nafzger Produktion von Ah Druck AG, Sarnen Auflage Exemplare erscheint quartalsweise Copyright 2006 by ERNI Consulting AG Alle Rechte vorbehalten. Herzlich Daniel Erni CEO

3 Inhalte ERNI Experience Inhalt Management Kosteneinsparung und Qualitätsverbesserung 4 durch bessere Tests Ein professionelles Testteam als Schlüsselfaktor Heute gibt es keinen Grund mehr, das Potenzial, welches effizientes Testen in Sachen Kostenersparnis, Qualitätsverbesserung und Controlling bietet, nicht auszunutzen. Es sind genügend Erfahrungen und Best Practices vorhanden, an denen sich ein Testteam orientieren kann. Software testen Automatisieren aber richtig 6 Testautomatisierung als Softwareprojekt Die Hürden für die Einführung automatisierter Integrations- und Systemtests werden häufig unterschätzt. Dabei ist die Automatisierung ein eigenes Softwareprojekt, das entsprechend viel Aufmerksamkeit verlangt. Outsourcing Schneller zum effizienten Testen 10 Kompetenzaufbau durch Outsourcing Fehlen einer Entwicklungsorganisation die Ressourcen zum Aufbau eines professionell arbeitenden, spezialisierten Testetams, hilft Outsourcing weiter. Damit sind nicht nur sofort kompetente Mitarbeiter zur Hand. Outsourcing kann auch zum Kompetenzaufbau und als erster Schritt zum Offshoring dienen. Kommunikation Voice over IP: Knickt das Internet die Telefonmasten? 14 Sich für eine konventionelle Lösung zu entscheiden, ist unkonventionell Die Experten sind sich einig: Der «Voice over IP»-Technologie gehört die Zukunft. Sie wird langfristig alle bisherigen Telefonnetze ablösen. Höchste Zeit für Unternehmen und vor allem für Contact Center umzustellen. Ist Voice over IP bereits der allgemeine, für alle Unternehmen gültige Standard? Kollaboration Schritt für Schritt zur einheitlichen Entwicklungsplattform 16 Der neue MS Team Foundation Server in der Praxis Tools für Software-Entwicklungsprojekte gibt es viele, ihre Integration ist jedoch alles andere als einfach. Jetzt lanciert Microsoft eine einheitliche Entwicklungsplattform. Sie erleichtert nicht nur die Koordination, sondern bietet auch Tools für die verschiedenen Rolleninhaber. Alle Artikel online: 3

4 Management Das professionelle Testteam Kosteneinsparung und Qualitätsverbesserung durch bessere Tests Ein professionelles Testteam als Schlüsselfaktor Heute gibt es keinen Grund mehr, das Potenzial, welches effizientes Testen in Sachen Kostenersparnis, Qualitätsverbesserung und Controlling bietet, nicht auszunutzen. Es sind genügend Erfahrungen und Best Practices vorhanden, an denen sich ein Testteam orientieren kann. Von Dr. Rudolf Mattmann Jahrzehntelang war das Testen eine Disziplin der Softwareentwicklung, der nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Es galt als überflüssige Arbeit und als reiner Kostenfaktor. Das Resultat war nicht selten ein zu später Beginn der Tests, der sich negativ auf die Qualität auswirkte. Heute wird die Bedeutung langsam erkannt. Die Gründe für das Umdenken liegen auf der Hand. Tests sind nicht nur ein wichtiger Kostenfaktor, der in komplexen Softwareprojekten bis zu 60 Prozent des Aufwandes ausmachen kann. Sie sind zudem entscheidend für die Qualität und liefern wichtige Anhaltspunkte für das Controlling. Dementsprechend ist das Thema heute allgegenwärtig. Bücher werden veröffentlicht, Seminare und Tagungen finden statt, und seit anderthalb Jahren gibt es Weiterbildungen, die mit speziellen Zertifikaten abschliessen. Wer nun beginnt, Software systematisch zu testen, steht vor Herausforderungen, die erst einmal gemeistert werden müssen, bevor sich der Nutzen wirklich einstellt. Ein typisches Problem ist die Explosion der Zahl der Testfälle, wenn versucht wird, jede Kombination von Eingangsdaten und internen Softwarezuständen zu testen. Der erste Schritt zu effizienteren und effektiveren Tests besteht deswegen im Aufbau von Know-how und Ressourcen. Das Ziel dabei ist die Zusammenstellung eines spezialisierten Testteams. Es muss die vier Phasen abdecken können, in die sich jeder Testprozess gliedert: Der Testmanager plant die Tests, ein Designer entwirft Testfälle, ein Tester ist für die eigentliche Durchführung zuständig. Die Auswertung ist wiederum Sache des Testmanagers. Hinzukommen können Was Testen bedeutet Testen ist die Überprüfung des tatsächlichen Verhaltens des Produktes gegenüber den definierten Anforderungen. Testen senkt das Risiko von Fehlerfolgekosten. Testen besteht im Finden und Beseitigen von Fehlern. Testen ist ein mächtiges Controllinginstrument, das eine nachvollziehbare Qualitätskontrolle für den ganzen Entwicklungsprozess liefert. noch ein Testarchitekt, welcher den Testmanager berät, sowie ein Testautomatisierer. ERNI fasst Essentials zum Thema Testmanagement in Pocket-Guide zusammen Mittlerweile gibt es genügend Erfahrungen und Best Practices, an denen sich die Rolleninhaber orientieren können. Die wichtigste Regel empfiehlt, mit dem Testen früh genug zu beginnen, das heisst im Idealfall schon bei der Erstellung und dem Review der Anforderungen. Weitere Empfehlungen reichen von Tipps für die einzelnen Rolleninhaber, zum Beispiel zur Ableitung oder Priorisierung von Testfällen bis hin zu Dokumentvorlagen, die sich in der Praxis bewährt haben. Die Breite gut bewährter Ratschläge zeigt: Es gibt heute keinen Grund mehr, das Potenzial, das Testen in Sachen Kosteneinsparung, Qualitätsverbesserung und Controlling bietet, nicht zu nutzen. 4

5 Das professionelle Testteam Management Das neueste ERNI Essentials «Testmanagement»: Die wichtigsten Grundlagen und Empfehlungen zum effizienten Testen. In Bookletform. Ausklappbarer Innenteil mit einer griffigen Roadmap des Testprozesses: «Wie Rollen, Phasen, Tätigkeiten und Dokumente zusammenwirken». Das ERNI Essentials «Testmanagement» bestellen Sie am besten mit dem beigelegten Bestellschein oder über Dr. Rudolf Mattmann Senior Management Consultant in der Firma ERNI Consulting AG. Die Schwerpunkte seiner Beratertätigkeit liegen auf den Gebieten Software- Engineering-Methodik und Entwicklungsprozesse Online-Artikel: 5

6 Software testen Testautomatisierung Automatisieren aber richtig Testautomatisierung als Softwareprojekt Die Hürden für die Einführung automatisierter Integrations- und Systemtests werden häufig unterschätzt. Dabei ist die Automatisierung ein eigenes Softwareprojekt, das entsprechend viel Aufmerksamkeit verlangt. Nur wer mit qualifizierten Mitarbeitern frühzeitig in einem Projekt beginnt, sich Gedanken über den Nutzen automatisierter Tests zu machen, wird wirklich Kosten sparen und die Qualität steigern. Von Dirk Seeburger Softwareprojekte werden immer komplexer und für das Testen wird immer mehr Zeit verwendet. Da liegt der Gedanke nahe, Tests zu automatisieren. Auf den ersten Blick erscheint dies nicht weiter schwierig. Unittests laufen schliesslich meist schon automatisiert ab. Jedes Entwicklertool bietet die Möglichkeit dazu. Genauso gibt es heute reichlich Werkzeuge für die Automatisierung von Integrations- und Systemtests. Doch was nach Plug and Play tönt, erfordert in der Realität viel Erfahrung und das richtige Management. Testautomatisierung ist ein eigenes Software-Entwicklungsprojekt und verlangt genauso viel Aufmerksamkeit. Auch aus diesem Grund sollte Testen so früh wie möglich auf die Tagesordnung eines Projekts kommen. Schon beim Verfassen des Anforderungskatalogs ist der Testmanager oder noch besser der Testarchitekt mit Vorteil dabei. So kann er nicht nur frühzeitig entscheiden, was automatisiert getestet werden soll und was manuell. Er kann auch von Anfang an darauf drängen, dass Anforderungen mit Blick auf die automatisierte Testfähigkeit formuliert werden. Ganz besonders wichtig ist der frühe Beginn, wenn zum ersten Mal System- oder Integrationstests automatisiert werden sollen. Denn dann muss ein Tool evaluiert werden und die betroffenen Mitarbeiter müssen sich mit ihm vertraut machen. Auf jeden Fall braucht es den Aufbau einer Testinfrastruktur mit Netzwerkzugängen, Firewall-Einstellungen und eventuell Softwareverteilung für das Tool. Die Rolle des Testarchitekten der Testarchitekt optimiert die Testkosten über mehrere Produkte hinweg, berät den Testmanager in fachlicher Hinsicht, analysiert die Anforderungen, kennt sich in den Softwarearchitekturender entwickelten Systeme aus, gibt den Testdesignern und -automatisierern die fachlichen Vorgaben. 6

7 Test automatisierung Software testen Die Beschreibung des Aufwands für das automatisierte Testen macht zwei Punkte klar: Zum einen sind für die Planung und Durchführung die Mitarbeiter erforderlich, die sowohl Erfahrung haben mit dem Entwickeln von qualitativ hochstehender Software als auch mit dem Testen selbst. Zum anderen lohnt sich das automatische Testen nur in bestimmten Fällen.

8 Software testen Testautomatisierung Tests sind nicht nur ein wichtiger Kostenfaktor, der in komplexen Softwareprojekten bis zu 60 Prozent des Aufwands ausmachen kann. Sie sind zudem entscheidend für die Qualität und liefern wichtige Anhaltspunkte für das Controlling. Programmieren von Testscripts oft notwendig Der nächste Schritt besteht in der Erstellung von Testfallspezifikationen. Im Prinzip bieten die marktüblichen Tools die Möglichkeit, die manuelle Durchführung einer Spezifikation aufzuzeichnen und sie dann automatisch wiederholt ablaufen zu lassen. In der Praxis aber ist die Aufzeichnung nur bei einfachsten Abläufen unproblematisch. Sobald zum Beispiel komplexere Objekte einer grafischen Benutzeroberfläche ins Spiel kommen, kommt man um das Programmieren von Testscripts nicht mehr herum. Wird ein eigener Code für die Testsoftware geschrieben, muss dieser so fehlerfrei wie möglich sein, sollen aussagefähige Tests überhaupt durchführbar sein. Das stellt hohe Anforderungen an die Entwicklung dieses Codes. Aufwändig ist, wie die Erfahrung zeigt, auch die Wartung der automatisierten Testfälle. Denn dafür gelten die gleichen, hohen Qualitätsansprüche wie bei der ersten Erstellung. Hinzu kommt, dass sich komplexe Testumgebungen oft nur als Einplatzsysteme betreiben lassen, was gleichzeitiges Warten von Tests stark erschwert oder verunmöglicht. Um den Aufwand für die Wartung zu reduzieren, haben sich drei Regeln als hilfreich herausgestellt. Erstens empfiehlt es sich bei funktionalen Tests, zu Beginn eine Bibliothek mit Methoden aus Grundfunktionalitäten zu erstellen, wie zum Beispiel das parametrisierbare Erfassen eines neuen Kunden. Komplexere Abläufe können dann aus solchen Grundfunktionen zusammengesetzt werden. Verändern sich die Anforderungen, müssen Methoden entweder gar nicht oder nur einmal verändert werden. Zweitens sollte mit dem Erstellen der Testfälle erst begonnen werden, wenn bei den Anforderungen eine gewisse Stabilität herrscht. Drittens müssen wie bei allen Software-Entwicklungsprojekten die Entwicklung und die Überarbeitung der Testscripts in einemversionsverwaltungstool dokumentiert werden. Die Beschreibung des Aufwands für das automatisierte Testen macht zwei Punkte klar. Zum einen sind für die Planung und die Durchführung Mitarbeiter erforderlich, die sowohl Erfahrung haben mit dem Entwickeln von qualitativ hochstehender Software als auch mit dem Testen selbst. Zum anderen lohnt sich das automatische Testen nur in bestimmten Fällen. Beispiel: Automatisierung zur Qualitätssicherung Ein Dienstleistungsunternehmen, das sicherheitskritische Services im Verkehrsbereich erbringt, entwickelt eine neue Software. Bei der Konzeption der Tests kommt der Gedanke auf, einen Teil zu automatisieren. Der ursprüngliche Grund war die angestrebte hohe Qualität der sicherheitsrelevanten Software. 100 Prozent aller Anforderungen sollten getestet werden. Der Aufwand sollte durch die automatisierten Tests begrenzt werden. In der Praxis erwies sich, dass vor allem durch automatisierte Regressionstests der Aufwand tatsächlich gesenkt werden 8

9 Test automatisierung Software testen Auto Test Results konnte. Eine Kosteneinsparung konnte zudem bei Tests mit einer langen Bedienersequenz realisiert werden. Wo vorher zwei Stunden von Hand gearbeitet werden musste, läuft der Test nun automatisch in zwanzig Minuten ab. Diese Erfahrungen sind typisch. Trotz hohem Aufwand macht die Automatisierung durchaus Sinn bei risikoreichen Tests, die häufig und rasch durchzuführen sind. Dies können Regressionstests sein, aber auch Last-, Performance- oder Stresstests. Nur automatisiert lässt sich zum Beispiel zuverlässig testen, wie sich ein Onlineshop verhält, wenn gleichzeitig 1000 Bestellungen eingehen oder wenn eine grafische Benutzeroberfläche mehrmals hintereinander extrem schnell bedient wird. Oft sind auch umfangreiche Einträge in Logfiles nur automatisiert überprüfbar. Gerade bei oft wiederholten Tests addieren sich die beiden grossen Vorteile der Automatisierung. Es werden nicht nur Kosten gespart, sondern auch die Zuverlässigkeit wird ver- bessert. Denn jeder menschliche Tester ermüdet mit der Zeit oder wird betriebsblind. Die Testsoftware dagegen findet auch beim hundertsten Regressionstest noch zuverlässig Fehler. Dadurch wird nicht nur die Qualität verbessert, gleichzeitig können die Tester von lästigen Routineaufgaben entlastet werden und sich mit der Erstellung neuer Tests beschäftigen. Gerade bei oft wiederholten Tests addieren sich die beiden grossen Vorteile der Automatisierung. Es werden nicht nur Kosten gespart, sondern auch die Zuverlässigkeit wird verbessert. Denn jeder menschliche Tester ermüdet mit der Zeit oder wird betriebsblind. Die Testsoftware dagegen findet auch beim hundertsten Regressionstest noch zuverlässig Fehler. Dirk Seeburger Business Area Manager a.i. in der Firma ERNI Consulting AG. Die Schwerpunkte seiner Beratertätigkeit liegen auf den Gebieten Testmanagement und Requirements Management. Online-Artikel: 9

10 Outsourcing Rascher Kompetenzaufbau Schneller zum effizienten Testen Kompetenzaufbau durch Outsourcing Fehlen einer Entwicklungsorganisation die Ressourcen zum Aufbau eines professionell arbeitenden spezialisierten Testtetams, hilft Outsourcing weiter. Damit sind nicht nur sofort kompetente Mitarbeiter zur Hand. Outsourcing kann auch zum Kompetenzaufbau und als erster Schritt zum Offshoring dienen. Von Dr. Rudolf Mattmann Vielerorts wird derzeit an der Verbesserung des Testens gearbeitet. Der Weg dazu ist der Aufbau eines spezialisierten und professionell arbeitenden Teams. Doch häufig fehlen in Entwicklungsorganisationen sowohl Ressourcen als auch Know-how, um die angestrebte Professionalisierung umsetzen zu können. So bleibt es bei Testteams, deren Mitglieder neben dem Testen noch andere Rollen ausführen müssen und nicht selten über die ganze Organisation verstreut sind. Beginnen sie mit dem Testen, müssen sie sich jedes Mal neu einarbeiten, zum Beispiel weil die Testumgebung gewechselt wurde, die Testdaten veraltet sind oder auch nur schlicht die notwendigen Passwörter ihre Gültigkeit verloren haben. Doch auch wenn es an Knowhow, internen Ressourcen oder an beidem fehlt: Die Professionalisierung des Testens bleibt ein Gebot der Stunde. Ein Ausweg bietet Outsourcing. Damit kommen zertifizierte Testspezialisten zum Zug, die jahrelange Erfahrung haben. Beispiel 1: Outsourcing bei Produkten in reguliertem Markt Ein Hersteller von medizintechnischen Produkten entwickelt ein Gerät für einen Markt, den er bisher noch nicht erschlossen hat. Um sicher zu gehen, dass der «Design Verification & Validation Prozess» den Anforderungen der zuständigen Zulassungsbehörde entspricht, wird ein Outsourcingpartner für das Testen zugezogen. Der Partner hat bereits einschlägige Erfahrungen mit der Zulas-sungsbehörde. Im Projekt ist er zuständig für die Einführung eines abteilungsübergreifenden Testprozesses. Zu diesem gehört die Verifikation und Validation nicht nur der Entwicklung der Software, sondern auch der Hardware und der Kunststoffteile. Im Einzelnen umfasst die Tätig keit des Partners das Ableiten von Testfällen für Komponenten-, Integrationsund Systemtests, die Einführung von Testtools, und die Bereitstellung geeigneter Dokumentvorlagen. 10

11 Rascher Kompetenzaufbau Outsourcing Doch auch wenn es an Know-how, internen Ressourcen oder an beidem fehlt: Die Professionalisierung des Testens bleibt ein Gebot der Stunde. Ein Ausweg bietet Outsourcing. Damit kommen zertifizierte Testspezialisten zum Zug, die jahrelange Erfahrung haben.

12 Outsourcing Rascher Kompetenzaufbau Eine typische Herausforderung beim Outsourcing ist der Koordinationsbedarf zwischen internem und externem Team. Internal External Inhouse Tests 1. Erstmalige manuelle Tests 2. Automatisierte Regressionstests Outsourced Tests Know-how-Aufbau mit Outsourcingpartner Offshored Tests Massentests (viele Komponenten oder viele Regressionstests). Roadmap für das Offshoring Für strategisch relevante Kernkomponenten Für strategisch nicht relevante Komponenten (z.b. Pèripheriekomponenten) Durch den Einsatz des Partners standen zum einen schnell genügend Testspezialisten zur Verfügung. Zum anderen konnten diese ihre speziellen Kenntnisse voll einbringen. Denn die betreffende Zulassungsbehörde überprüft nicht nur die Testdokumente und die Ableitung der Testfälle, sondern auch die Definition und Spezifikation der Units. Der Partner sorgte mit einer sinnvollen und damit auch kostengünstigen Definition der Units dafür, dass sie mit den jeweiligen Vorschriften im Einklang waren. Weitere typische Vorteile des Outsourcings neben dem Zugriff auf erfahrene Mitarbeiter sind Flexibilität und Kostentransparenz. Wer outsourct, kann die Zahl der involvierten Mitarbeiter schnell und einfach an die anfallende Arbeit anpassen. Ein drittes kennzeichnendes Merkmal ist die Kostentransparenz. Sie ist in Entwicklungsprojekten ein besonders wertvoller Vorzug. Denn hat man bei einem Outsourcingpartner Ressourcen zu einem bestimmten Termin reserviert, kann aber nicht sicherstellen, dass mit dem Testen tatsächlich auch begonnen werden kann, dann wird es teuer. Damit besteht ein handfester Anreiz, die Entwicklung termingerecht abzuschliessen. Eine typische Herausforderung beim Outsourcing ist der Koordinationsbedarf zwischen internem und externem Team. Er ist nur dann gering, wenn die Prozessreife des auslagernden Unternehmens hoch ist. Besteht hinsichtlich der Prozesse Verbesserungsbedarf, sollte der Outsourcingpartner in der Nähe, am besten sogar mit eigenen Mitarbeitern vor Ort sein. Kann er zusätzlich auch in Sachen Prozesse beraten und unterstützen, kann die Zusammenarbeit zu einem umfassenden Kompetenzaufbau in der auslagernden Organisation führen. Dies ermöglicht deutliche Einsparungen. Beispiel 2: Outsourcing aus Kostengründen Ein Hersteller von Transportsystemen engagierte einen Outsourcingpartner, mit dem Endziel, die Kosten für seine zahlreichen unkritischen Tests herunterzufahren. Dazu wurde zunächst das interne Knowhow verbessert und ein einheitlicher Testprozess sowie eine Testverwaltung eingeführt. Danach ging es um die Auslagerung von Systemtests von zahlreichen peripheren Systemkomponenten. Diese wurden in einem ersten Schritt dem Outsourcingpartner übergeben. Bei der Ausführung wurde die Zusammenarbeit so weit optimiert, dass diese Tests in einem zweiten Schritt per Offshoring in Billiglohnländern ausgeführt werden können. In einem dritten Schritt wurde in enger Zusammenarbeit mit den Entwicklern vor Ort die Automatisierung von Integrationstests eingeführt. Diese wurden als Inhouse- Vortests für die ausgelagerten Systemtests eingeführt, um Fehler möglichst frühzeitig zu finden. Da ein Fehler umso günstiger behoben werden kann, je früher er gefunden wird, wirkt sich dies ebenfalls günstig auf 12

13 Rascher Kompetenzaufbau Outsourcing Abb. 3 Projektportfolio (Infosystem) die Kosten der gesamten Entwicklungskette aus. Zu Kosteneinsparungen kann Testoutsourcing aber nicht nur durch diese direkt wirksamen Massnahmen beitragen. Die Auslagerung bedeutet auch eine Professionalisierung in Sachen Projekt- und Testmanagement. Zunächst einmal, weil der Projektmanager für die Durchführung der Tests weniger Aufmerksamkeit aufwenden muss. Dann aber auch, weil die Tests eines spezialisierten Teams auch zuverlässige Ergebnisse über Fehlerquellen und damit Anhaltspunkte für die Verbesserung des Prozesses liefern. Dies umso mehr, als die externen Mitarbeiter hinsichtlich der Erfassung dieser Testergebnisse keinerlei Interessenkonflikten unterliegen wie das bei internen Projektteilnehmern der Fall sein kann. Insofern ist die Beauftragung eines Outsourcingpartners mit den Tests nur die konsequente Fortführung des Trends zum Aufbau selbständiger Testteams. Die Auslagerung bedeutet auch eine Professionalisierung in Sachen Projekt- und Testmanagement. Zunächst einmal, weil der Projektmanager für die Durchführung der Tests weniger Aufmerksamkeit aufwenden muss. Dann aber auch, weil die Tests eines spezialisierten Teams auch zuverlässige Ergebnisse über Fehlerquellen und damit Anhaltspunkte für die Verbesserung des Prozesses liefern. Dr. Rudolf Mattmann Senior Management Consultant in der Firma ERNI Consulting AG. Die Schwerpunkte seiner Beratertätigkeit liegen auf den Gebieten Software- Engineering-Methodik und Entwicklungsprozesse. Online-Artikel: 13

14 Kommunikation Voice over IP Voice over IP: Knickt das Internet die Telefonmasten? Sich für eine konventionelle Lösung zu entscheiden, ist unkonventionell. Die Experten sind sich einig: Der «Voice over IP»-Technologie gehört die Zukunft. Sie wird langfristig alle bisherigen Telefonnetze ablösen. Höchste Zeit für Unternehmen und vor allem für Contact Center umzustellen. Ist Voice over IP bereits der allgemeine, für alle Unternehmen gültige Standard? Trendgläubigkeit kann leicht zur (Kosten-)Falle werden, wenn Unternehmen nicht gründlich prüfen, ob die angesagte Technologie die eigenen Businessanforderungen auch tatsächlich erfüllt. Nicht «VoIP oder nicht VoIP» ist die Frage für Unternehmen, die vor einem Technologiewechsel stehen, sondern «Was brauchen wir?». Von Alain Gayret Was ein Unternehmen braucht Telefonieren übers Internet ist heute in fast aller Munde. Der Technologie, die dies ermöglicht Voice over IP oder einfach VoIP prophezeien Exper-ten einen flächendeckenden Siegeszug. Technologietrends sind oft umgeben von einer Aura der Coolness und haben die Eigenschaft, in einen Boom auszuarten. Doch bei allen Vorteilen, die eine neue Technologie bieten kann, wird die Frage gern ausser Acht gelassen, welchen Nutzen sie wirklich bringt und welche Alternativen zur Verfügung stehen. Geht man der Sache auf den Grund und konzentriert sich auf die eigenen Businessanforderungen, stellt man vielleicht fest, dass die ideale Lösung für ein neues Contact Center die die Zielsetzungen am besten und am günstigsten erfüllt nicht VoIP heisst, sondern einen konventionellen Namen trägt. Zurück in die Steinzeit? Keineswegs. Aber manchmal rechnet sich der Mut, uncool zu sein. Die Businessanforderungen bestimmen die Technologiewahl, nicht umgekehrt Ein führendes Schweizer Call Center plant die virtuelle Zusammenführung seiner Standorte. Die einzelnen Center unterscheiden sich stark in Auslastung und Produktivität. Das Unternehmen ist an die Grenzen seiner technischen Kapazitäten gestossen und für die bestehende Anlage gibt es keine Wartung mehr. Eine neue Lösung muss her. Die unternehmerischen Zielsetzungen heissen Produktivitätssteigerung, Optimierung der Ressourcenplanung, Verteilung der Arbeitsauslastung und Kostenersparnis. Für die Leitung des Unternehmens, das als Opinion Leader gilt, kommt zunächst nur VoIP in Frage. Eine Ist- Analyse zeigt aber, dass Voice over IP in diesem spezifischen Fall nicht die bestmögliche Variante ist. Das Projekt hat folgende strategische Ziele: Qualitativ Verbesserung der Ressourcenplanung Effizientere Prozesse Virtuelle Verteilung der Anrufe - Nutzung zusätzlicher Ressourcen Zentrale Administration dezentrale Anrufübernahme Hohe Sprachqualität Quantitativ Tiefe Investitionskosten Tiefe Wartungs- und Supportkosten Keine Ressourcenaufstockung Produktivitätssteigerung Erhöhte Verfügbarkeit der Mitarbeitenden Skillbased Routing Einfache Bewirtschaftung der Systeme Der Lösungsweg Das Projektteam stellt die Frage nach den Businessanforderungen und den Zielen des Unternehmens. Die VoIP- Technologie und eine konventionelle Variante werden an den Anforderungen und Zielen des Unternehmens gemessen und analysiert. Was gewinnt das Unternehmen mit VoIP, was verliert es ohne VoIP? Die Analyse des Projektteams zeigt: Voice over IP schneidet grundsätzlich in Bezug auf die Projektziele weder besser noch schlechter ab als die konventionelle Lösung. Die Investitionskosten wären aber weit höher als ursprünglich angenommen. Ausserdem liess bei der VoIP-Variante die Sprachqualität sehr zu wünschen übrig das überraschte, erwartete man doch gerade hier von der neuen Technologie eine Verbesserung. Auf der Basis des Kosten/Nutzen-Vergleichs der beiden Varianten gelingt es dem Projektteam, die Firmenleitung von der konventionellen Lösung zu überzeugen. Das Projektteam entscheidet sich für die konventionelle Lösung weil: sämtliche Anforderungen mit der konventionellen Lösung erfüllt werden können. die Sprachtechnologie sich bewährt hat. die Sprachqualität hoch ist. das Technologiewissen bereits vorhanden ist. die Investitionskosten markant tiefer sind. der Schulungsaufwand bedeutend geringer ist. die Support- und Wartungskosten viel tiefer sind. Nutzen Das Contact Center hat eine Lösung, die sämtliche Anforderungen erfüllt. Es setzt auf eine bewährte Technologie. Wissen wird standortunabhängig. Die Investitions- sowie die Wartungs- und Supportkosten sind tief. Ein späterer Wechsel auf VoIP bleibt möglich. Die Kunden haben dank der optimalen Kapazitätsauslastung und der flexiblen Anrufzuteilung schnelleren und einfacheren Zugang zum benötigten Wissen bzw. zum jeweils kompetenten Mitarbeitenden und das bei hoher Sprachqualität. 14

15 Voice over IP Kommunikation Lösungsprozess und Einflussfaktoren Idee Vision Ziel Definition Analyse Anforderungen Lösungsfindung Bewertung Auswahl Der Urspung eines Projektes oder Vorhabens kann u.a. eine Idee oder Vision sein. Ziel dieser Vision/Idee ist es, einen zukünftigen Zustand zu erreichen. Um diesen zukünftigen Zustand zu erreichen bedarf es eines Ziels. Somit ist der Startpunkt (Vision/Idee) und der Endpunkt (Ziel) gegeben. Obwohl nun die Wegstrecke bekannt ist, ist der Weg zum Ziel noch offen. Es müssen die Anforderungen aufgenommen und analysiert werden. Diese Anforderungen bilden nun die Grundlage um die Lösungssuche/- findung zu starten. Rahmenbedingungen/Zwänge Finance TCO Organisation Muss-Anforderungen Technologie Prozesse (Business/IT) (VoIP/Analog) Auf dem Markt besteht eine Vielzahl von Lösungsanbietern, Produkten, Technologien und Methoden. Um nun die richtige Lösung zu finden müssen die Einflussfaktoren berücksichtigt werden. Mögliche Einflussfaktoren können sein: Sind die Lösungen aufgrund der Schritte 1 bis 4 evaluiert worden, können diese anhand von gewichteten Kriterien bewertet werden. Diejenige Lösung mit der höchsten Bewertung kann somit ausgewählt werden. Auch wenn das Internet in Zukunft die Telefonmasten knicken sollte, lohnt es sich in jedem Fall zu prüfen, welche Vorteile eine neue Technologie wie VoIP wirklich bringt. Priorität hat nicht die Technologie, Priorität haben die Businessanforderungen. Alain Gayret Management Consultant in der Firma ERNI Management Services AG. Die Schwerpunkte seiner Beratertätigkeit liegen auf den Gebieten Projektmanagement und Contact Centermanagement. Online-Artikel: 15

16 Kollaboration MS Team Foundation Server Schritt für Schritt zur einheitlichen Entwicklungsplattform Der neue MS Team Foundation Server in der Praxis Tools für Software-Entwicklungsprojekte gibt es viele, ihre Integration ist jedoch alles andere als einfach. Jetzt lanciert Microsoft eine einheitliche Entwicklungsplattform. Sie erleichtert nicht nur die Koordination, sondern bietet auch Tools für die verschiedenen Rolleninhaber. Bei der Einführung überzeugt vor allem ihre grosse Flexibilität, die eine schrittweise Ablösung bestehender Tools erlaubt. Von Christian Kündig und André Winter Das Toolset in einer Entwicklungsorganisation ist häufig historisch gewachsen und besteht aus dementsprechend vielen verschiedenen Produkten. Nicht selten handelt es sich bei ihnen um Insellösungen, welche die Arbeit von einzelnen Rolleninhabern unterstützen. Nur selten umfassen sie den gesamten Entwicklungsprozess und Lebenszyklus eines Produktes. Entsprechend aufwändig gestaltet sich die Integration der einzelnen Werkzeuge oder deren Daten. Eine Alternative zur Integration von Insellösungen ist eine einheitliche Plattform, welche die Kommunikation und Koordination zwischen den verschiedenen Rolleninhabern auf der technischen Ebene ermöglicht. Eine solche Plattform bräuchte allerdings ein hohes Mass an Flexibilität. Sie müsste sich an bestehende Prozesse anpassen lassen und die Möglichkeit bieten, vorhandene Tools einzubeziehen. Der neue MS Team Foundation Server von Microsoft erfüllt genau diese Kriterien. Die Plattform gewährt Projektmanagern, Architekten, Entwicklern und Testern Einblick in die für sie jeweils relevanten Daten, die in einer zentralen Datenbank abgelegt werden. Dabei kann der Server im Hintergrund agieren, so dass die Projektmitarbeiter zunächst ohne aufwändige Umstellung mit ihrem gewohnten Toolset arbeiten können. Darüber unterstützt der Team Foundation Server die Rolleninhaber mit einer ganzen Reihe von Möglichkeiten. So können etwa Projektmanager, Requirements Engineers und Tester Anforderungen verwalten, diese toolgestützt testen, Probleme verfolgen und mit Aufgaben verknüpfen, planen und den freien Ressourcen zuweisen. Fehler mit Testfällen, Anforderungen und einer spezifischen Version eines Sources zu verlinken, wird zum Kinderspiel. Continuous Integration, Nightly Builds, automatisierte Unittests und Codecoverage-Analysen sind schnell aufgesetzt und automatisiert, so dass diese das Projektteam vom Tag 0 an unterstützen und die Entwicklung stabilisieren. Lanciert wurde der Team Foundation Server als Teil der MS Visual 16

17 MS Team Foundation Server Kollaboration Eine Alternative zur Integration von Insellösungen ist eine einheitliche Plattform, welche die Kommunikation und Koordination zwischen den verschiedenen Rolleninhabern auf der technischen Ebene ermöglicht.

18 Kollaboration MS Team Foundation Server Das Beispiel zeigt, dass die Einführung des Team Foundation Server schon in relativ kleinen Organisationen Sinn macht, wenn diese Organisationen wachsen und dabei wenig Zeit auf die Evaluation und Integration von Tools verwenden wollen. Requirement Unittest Model Beispiel einer Entwicklungsplattform mit teilweise integrierten Entwicklungstools Code Build Version Control Systemtest Studio 2005 Team Suite in diesem Frühjahr. Doch Erfahrungen mit dem Produkt liegen bereits vor. Beispiel: Einsatz für ein erstes mittelgrosses Projekt Ein spezialisiertes Softwareunternehmen hatte seit Jahren zahlreiche Entwicklungsprojekte mit maximal einer Hand voll Mitarbeitern abgewickelt. Als Tools wurden meist Visual Studio und Office-Produkte genutzt. Nun erhielt die Firma den Zuschlag für ein neues Projekt, das 15 Mitarbeiter erforderte und bei dem.net 2.0 als Plattform eingesetzt werden sollte. Die zu entwickelnde Lösung dient der Verwaltung von komplexen Objekten im Bauwesen. Um die geforderte Qualität zu erreichen und zu garantieren, musste das Unternehmen sowohl in Sachen Technologie als auch hinsichtlich der Prozesse einen grossen Schritt machen. Für die Vorbereitung stand nur wenig Zeit zur Verfügung. Einige Prozesse und Werkzeuge mussten deswegen phasengerecht eingeführt werden. Vor diesem Hintergrund entschied man sich, den Team Foundation Server als Entwicklungsplattform zu nutzen. Davon versprach sich die Firma eine einheitliche Entwicklungsplattform, Zeitersparnisse bei der Toolauswahl, der Definition von Toolmentoren sowie eine problemlose Integration und eine schrittweise Umstellung, die auch in Zukunft Potenzial für die Verbesserung der Entwicklungsprozesse bietet. Nach und nach wurden die Werkzeuge eingeführt, die das neue Microsoft Produkt zur Verfügung stellt. Im Einzelnen wurden die Versionsverwaltung, Unittests, nightly Builds, Bug- und Issuetracking, Unterstützung von Teilen des Entwicklungsprozesses (Workitems und Workflow) sowie die Verknüpfung zum bewährten Rapportierungssystem und MS Project eingesetzt. Der Einsatz eines Projektportals förderte die Kommunikation und den Know-how-Austausch im Team stark und ermöglichte auch die Integration von Onshore-Partnern. Bei der schrittweisen Einführung zeigte sich die Richtigkeit der Entscheidung für den MS Team Foundation Server. Die Unittests etwa konnten von den Entwicklern im bewährten Visual Studio erstellt und ausgeführt werden und im Hintergrund problemlos für das automatisierte Testen der Nightly Builds konfiguriert werden. Der Einsatz von vorhandenen Tools erhöhte die Akzeptanz. Schätzten die Mitarbeiter in diesem Fall, dass der Server im Hintergrund agierte, war in Sachen Prozess Unterstützung gefragt. Auch hier erwies sich MSTFS als die richtige Wahl. Gearbeitet wurde nach einem für das Projekt und die Organisation zugeschnittenen RUP (Rational Unified Process). Eignung für wachsende Entwicklungsorganisationen Das Beispiel zeigt, dass die Einführung des Team Foundation Server schon in relativ kleinen Organisationen Sinn macht, wenn diese Organisationen wachsen und dabei wenig Zeit auf die Evaluation und Integration von Tools verwenden wollen. Hier bietet Microsoft mit dem Team Foundation Server eine ausbaufähige Lösung. Während die dafür nötigen Daten bei Insellösungen verteilt sind und erst 18

19 MS Team Foundation Server Kollaboration mühsam konsolidiert werden müssen, befinden sie sich beim Team Foundation Server alle in einem einzigen Datawarehouse. So können einfach Reports erstellt und Metriken effizient definiert und gemessen werden, deren Auswertung wichtige Anhaltspunkte für die Verbesserungen des Entwicklungsprozesses liefern. Die vielen Möglichkeiten, welche die Lösung bietet, können schnell einmal überfordern. Welche Elemente wann eingeführt werden sollten, ist ohne eine grosse Portion Technologie- und Prozess-Know-how kaum zu beurteilen. Steht dieses Wissen intern nicht zur Verfügung, sollten erfahrene Spezialisten für die Einführung zugezogen werden. Nur so kann das Potenzial ausgeschöpft werden. Und das ist nicht nur für gerade anstehende Projekte gewaltig. Gerade wegen seiner grossen Flexibilität, mit der sich auch sehr grosse Projekte gleichzeitig bewältigen lassen, stellt der Team Foundation Server ein wesentliches Element dar, um eine Entwicklungsorganisation für zukünftige Herausforderungen auszurüsten. Unittest Systemtest Build Version Control Integrierte Entwicklungstool und Daten mit MS Team Foundation Server Die vielen Möglichkeiten, welche die Lösung bietet, können schnell einmal überfordern. Welche Elemente wann eingeführt werden sollten, ist ohne eine grosse Portion Technologie- und Prozess-Know-how kaum zu beurteilen. Steht dieses Wissen intern nicht zur Verfügung, sollten erfahrene Spezialisten für die Einführung zugezogen werden. André Winter Senior Management Consultant im Bereich IT Services der Firma ERNI Consulting AG. Die Schwerpunkte seiner Beratertätigkeit liegen auf den Gebieten serviceorientierter Architekturen und Software-Entwicklungsprozesse. Online-Artikel: MS TFS Model Requirement Code Christian Kündig Senior IT Consultant im Bereich IT Services der Firma ERNI Consulting AG. Die Schwerpunkte seiner Beratertätigkeit liegen auf den Gebieten.NET Architektur, verteilte Systeme und Software-Entwicklungsprozesse. 19

20 ERNI Consulting AG ERNI Management Services AG Talstrasse 82 CH-8001 Zürich Tel Zentralstrasse 7 CH-6002 Luzern Tel Gutenbergstrasse 31 CH-3011 Bern Tel

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