Gottes Wege erkennt man oft erst dadurch als richtig indem man anfängt, sie zu gehen.

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1 Pfarrblatt Güssing KontakT September 2013 Nr. 405 Gottes Wege erkennt man oft erst dadurch als richtig indem man anfängt, sie zu gehen. Peter Hahne

2 September KONTAKT 2013 Liebe Pfarrgemeinde! 2 Nach einer erholsamen Zeit in Spanien darf ich Sie alle wieder herzlich grüßen. In diesen elf Wochen durfte ich viele Eindrücke sammeln. Ich durfte unterwegs sein und dabei alles liegen und stehen lassen auch in dem festen Vertrauen, dass ich mich auf meine Mitbrüder und viele aus der Pfarre verlassen kann. Ich danke allen, die in meiner Abwesenheit verschiedene Tätigkeiten in Kloster und Pfarre durchgeführt haben. Diese elf Wochen waren für mich zum Teil eine Zeit der Zurückgezogenheit, in der ich fünf Wochen in zwei franziskanischen Klöstern verbrachte, dort bei meinen Mitbrüdern lebte und im gemeinsamen Gebet und Essen, im Lesen und Gehen, in der Stille und im Ausruhen die Zeit genoss. Eine schöne Zeit war natürlich die Reise mit einer Gruppe aus unserer Pfarre nach Lourdes, Santiago und Fatima. Eine Reise, die sehr gut vorbereitet war, um ein paar tolle Einblicke in den Jakobsweg zu bekommen. Zusätzlich war ich selber über drei Wochen in spanischen Städten unterwegs und schließlich sehe ich die Fußwallfahrt nach Mariazell als Abschluss dieser Wochen. Viele schöne Eindrücke liegen hinter mir. Ich denke an die Kathedrale von Burgos oder an den kleinen Ort Cebreiro. Unterwegs auf der Fahrt nach Santiago sahen wir immer wieder die Pilger, die zu Fuß unterwegs waren. Egal ob zu Fuß oder im Autobus: wir hoffen, dass wir gut ankommen, sei es am Ziel einer Reise oder zu Hause. Ich denke auch an das große Zugsunglück mit 79 Toten kurz vor der Ankunft in Santiago. Da sind viele nicht angekommen. Nun auf unserer Pilgerfahrt nach Santiago fiel mir folgendes Gebet in die Hände. Hier nur ein Auszug: Obwohl ich auf alle Straßen gereist bin, überquerte Berge und Täler von Ost bis West, wenn ich nicht die Freiheit entdeckt hätte selbst zu sein bin ich nirgends angekommen. Obwohl ich alle meine Besitztümer geteilt hätte mit Menschen anderer Sprachen und Kulturen... wenn ich nicht in der Lage bin meinem Nachbar zu verzeihen bin ich nirgends angekommen. Obwohl ich meinen Rucksack von Anfang bis zum Ende getragen hätte und auf jeden Pilger, der Ermutigung brauchte, gewartet hätte... wenn ich nicht in der Lage bin, bei meiner Rückkehr in meine Heimat und Arbeit, Brüderlichkeit, Glück, Frieden und Einheit zu schaffen bin ich nirgends angekommen. Obwohl ich jeden Tag Nahrung und Wasser gehabt hätte,... wenn ich nicht in dies alles die Liebe zu Gott entdeckt hätte bin ich nirgends angekommen. Dieses Gebet erinnert mich sehr stark an das 13. Kapitel im ersten Korintherbrief:... und hätte die Liebe nicht, wäre alles umsonst. Nach all den Tagen der Ruhe, die ich genießen durfte, wird in diesem Gebet zum Ausdruck gebracht, worauf es ankommt. Wenn wir nicht in der Lage sind zu verzeihen, Geschwisterlichkeit, Glück, Frieden und Einheit zu schaffen, wenn wir die Liebe nicht hätten, dann sind wir nirgends angekommen. Ich wünsche uns allen, dass wir nach den Ferien oder Urlaubstagen in unserem alltäglichen Leben immer wieder ankommen. Impressum: KONTAKT - Pfarrblatt Güssing Herausgeber & Redaktion: PGR-Öffentlichkeitsausschuss, Inhaber: Pfarramt Güssing, 7540 Güssing, Franziskanerpl. 1 Hersteller: DZS-DRUCKZENTRUM SÜD, 7540 Güssing. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung der AutorInnen wieder. Beiträge, Leserbriefe, Berichte, Fotos und Anregungen, die bis 15. September bei der Redaktion eintreffen, werden nach Möglichkeit berücksichtigt und veröffentlicht. Danke.

3 September KONTAKT 2013 Maria unsere Helferin In den Sommermonaten waren viele Menschen unserer Pfarre auf Wallfahrten. Ich denke da an die Gruppe, die nach Santiago de Compostela pilgerte, an die große und kleine Gruppe von Wallfahrern nach Mariazell, nach Maria Bild, Maria Weinberg oder an die Fußund Buswallfahrer/innen nach Frauenkirchen zu Maria auf der Heide. Während des Gehens, des Pilgerns bis zum Gnadenort kamen viele Probleme und Fragen unserer menschlichen Existenz zur Sprache: Worin besteht der Sinn meines Lebens? Was ist das Wichtigste in meinem Leben? Wie kann ich versuchen, mein Leben in Zukunft zu gestalten? Wie soll es weitergehen? Wie sieht mein Lebensziel, verbunden mit meinem Lebensende aus? Was zählt in meinem Leben? Ein altes Märchen erzählt, wie ein junger, wissbegieriger König die Gelehrten seines Landes beauftragte, für ihn alles Wissenswerte der Welt aufzuschreiben. Sie machten sich bald an die Arbeit. Nach vierzig Jahren legten sie das Ergebnis in tausend Bänden vor. Der König, der inzwischen schon sechzig Jahre alt geworden war, sagte: Tausend Bücher kann ich nicht mehr lesen. Kürzt alles auf das Wesentliche. Nach zehn Jahren hatten die Gelehrten alles Wissenswerte der Welt in hundert Bänden zusammengefasst. Der König sagte: Das ist noch zu viel. Ich bin schon siebzig Jahre alt. Schreibt nur das Wesentliche! Die Gelehrten machten sich erneut an die Arbeit und fassten das Wichtigste in einem einzigen Buch zusammen. Sie kamen damit, als der König schon im Sterben lag. Dieser wollte wenigstens noch das Wesentlichste aus der Arbeit der Gelehrten erfahren. Da fasste der Vorsitzende der Gelehrten das Wesentlichste der Geschichte der Menschheit in einem einzigen Satz zusammen: Sie lebten, sie litten, sie starben. Und was zählt und überlebt, ist die Liebe. Was zählt und überlebt, ist die Liebe. Sie allein zählt auf dieser Welt und auch im Reich Gottes. Die Liebe Tür zum Leben Im Grunde ihres Herzens sehnen sich wohl alle Menschen nach einem erfüllten und glücklichen Leben. Welcher Weg führt mich zum Leben? Es ist die Liebe. Die Liebe öffnet mir schon in diesem Leben die Tür zum erfüllten und glücklichen Leben. Wo Liebe fehlt, zerbricht das Leben. Wo Liebe fehlt, wird das Leben über kurz oder lang zur Hölle, da werden Menschen einsam, traurig und kalt. Auch zum ewigen Leben, zum Leben, das ganz ist, dem nichts mehr fehlt, führt kein anderer Weg als die Liebe. Maria unser Vorbild in der Liebe Unser Leben besteht nicht nur aus Honeymoon, Schulterklopfen und Weinseligkeit, sondern auch aus mühevoller Arbeit, schwer erkämpftem Erfolg, aus Situationen von Aussichtslosigkeit, Ratlosigkeit und Resignation. Oft geraten wir in Versuchung, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Auch Glaube und Vertrauen werden immer wieder in Frage gestellt. Vermutlich spüren manche von uns sowohl im Berufsleben als auch im Glaubensleben eine gewisse Müdigkeit. Am Fest Maria Königin wies unser Bischof Ägidius auf die Probleme unserer Zeit hin. Alles scheint machbar, kaufbar und erreichbar und das Leben, den Glauben versteht man kaum mehr als von Gott geschenkt. Unser Bischof verwies uns auf Maria, die den Weg ihres Kindes von der Krippe bis zum Kreuz mitgegangen ist. Sie hat die Menschen immer zu Jesus geführt: Was er euch sagt, das tut! Maria weiß, was Armut, Not, Krankheit, Fallen und Scheitern, Einsamkeit und Verlassenheit, Leid und Tod bedeuten. Sie ist nicht vom Kreuz weggelaufen, sondern sie stand unter dem Kreuz. Maria weiß, wo uns Menschen der Schuh drückt und sie legt wie bei der Hochzeit in Kana als gute Mutter auch für uns bei ihrem Sohn Fürbitte ein! Maria zeigt uns den Weg aus unserer scheinbaren Ausweglosigkeit. Sie hilft uns bei unserem Bemühen. Wenn wir selber müde und lau geworden sind, dann sollen wir wieder auf Maria schauen, ihr uns anvertrauen sowie einander helfen, unterstützen und füreinander beten! Ihr Diakon Peter 3

4 September KONTAKT Welche Wahl haben wir In vielen Bereichen des Lebens haben wir nichts zu wählen. Da unterliegen wir äußeren Gegebenheiten und Zwängen: Wir müssen uns alle um eine gute Ausbildung bemühen, um das materielle Auskommen, um den richtigen Partner, um gute Gesundheit. Wir können uns manchen Geschehnissen in der großen Welt und auch im privaten Bereich nicht entziehen. Wir müssen letztlich alle sterben. Da haben wir keine Wahl. In anderen Bereichen können wir uns - wie wir wissen - für oder gegen etwas entscheiden. Zum Beispiel können und sollen wir von unserem Staatsbürgerrecht Gebrauch machen und eine politische Partei wählen. Aber am wichtigsten ist es, immer neu eine Entscheidung für Gott zu treffen. In diesem Punkt muss der Mensch wählen. In der Bibel heißt es: Gott hat den Menschen erschaffen und ihn der Macht der eigenen Entscheidung überlassen. Der Mensch hat Leben und Tod vor sich; was er wählt, wird ihm zuteil. (Sir 15,14.17) Wer im Leben letztlich bestehen will, muss sich wenigstens indirekt (durch positives Handeln) für Gott entscheiden. Wir haben also eine Verpflichtung zu dieser Wahl. Aber eine Verpflichtung ist es nur in dem Sinn, wie wir auch die Verpflichtung haben, zu essen und zu trinken. Wer Gott wählt, entscheidet sich ja für das eigene Wohl. Wer Gott wählt, hat meist dasselbe Schicksal wie alle anderen, aber er kann alles mit mehr Gelassenheit tun und tragen. Er hat nicht die sprichwörtliche Heidenangst. Er hat ein Ziel, einen tiefen Sinn. Und das stabilisiert das Leben, weil man weiß, dass letztlich nichts tragisch ist, weil es mit Gott ein Happy End gibt. Mag es zwischendurch auch Zweifel und Schwierigkeiten geben, die Entscheidung für Gott ist letztlich eine Entscheidung für das eigene Wohl. In diesem Sinne haben wir täglich Wahlen, aber auch täglich die Siegesgewissheit. Darüber freut sich zusammen mit Ihnen Daniel Kulovits PILGERREISE DER DIÖZESE EISENSTADT 8. bis 15. Feber 2014 ins HEILIGE LAND Preis pro Person 1.450,EZ 350,-Europ. Reiseversicherung 50,-Im Preis inbegriffen: Flüge Wien-Tel Aviv - Wien Flughafentaxe, Bordservice, 20 kg Freigepäck Busfahrten und Transfers in Israel Halbpension in 4-Sterne Hotels auf Basis Doppelzimmer, Frühstücksbuffet örtliche deutschsprechende Reiseleitung Eintrittsgebühren laut Programm Trinkgeldpauschale, Insolvenzschutz Anmeldeschluss: 30. September 2013 Reisepass muss bis gültig sein! Anmeldung schriftlich direkt an: Blaguss Touristik GmbH., Wienerstr Oberpullendorf, Tel /

5 September KONTAKT 2013 Kleinkindergottesdienst Im Kleinkindergottesdienst am Sonntag, den 30. Juni, haben wir überlegt, welche Dinge wir in den Ferien brauchen und dass wir dabei nicht auf Jesus vergessen dürfen. KAMMERLKONZERT in der Klosterkirche Güssing In der Jesusgeschichte haben wir gehört, dass wir Jesus nachfolgen und vielen Menschen von ihm erzählen sollen. Mit einem Spiel haben wir versucht zu verstehen, was Folge mir nach, bedeutet. Dann haben wir noch 2 Jesusfreunde kennengelernt, nämlich Petrus und Paulus. Wir haben den beiden verschiedene Symbole zugeordnet. Den Satz Folge mir nach! haben wir in die Mitte eines Plakates geschrieben. Jedes Kind durfte seinen Namen auf eine aus Naturpapier ausgeschnittene Fußspur schreiben und die Fußspur auf das Plakat kleben. Gemeinsam mit der Pfarrgemeinde feierten wir anschließend Eucharistie. Zur Erinnerung an diesen Kleinkindergottesdienst erhielten die Kinder ein Ausmalbild von Petrus und Paulus, welches sie mit nach Hause nehmen durften. PAss. Manuela Ein sonniger Frühsommernachmittag, warm, einladend zu einem Spaziergang oder einer Radtour oder einen Buschenschankbesuch denkbar schlecht für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen oder gar in einer Kirche. Und genau so einen Sonntagnachmittag hat sich der Kammerlchor für sein erstes Konzert in der Klosterkirche Güssing ausgesucht. Natürlich nicht vorsätzlich, aber so hat sich dieser Tag eben ergeben. Die Befürchtung, vor leeren Kirchenbänken zu singen, war durchaus berechtigt. Doch siehe da: Gut gefüllt mit erwartungsvollem Publikum präsentierte sich die Klosterkirche - nicht zuletzt wohl auch wegen des 14 Tage zuvor hier von diesen Jungmusikern musikalisch gestalteten Gottesdienstes. So stand dem begeisterten Vortrag der 6 Sängerinnen und Sänger für ihr erstes Konzert eine prächtige Kulisse zur Verfügung. Ein buntes Programm hatte sich der Kammerlchor vorbereitet: Von klassischen Weisen über geistliche Gesänge und Volkslieder aus mehreren Jahrhunderten bis hin zu zeitgenössischen Songs spannte sich der Bogen ihres Repertoires. Und die Begeisterung, mit der sie ihre Gesänge vortrugen, übertrug sich bald auf die Zuhörer. Mit Standing Ovations bedachten sie zum Abschluss die Sänger, was diese nun ihrerseits wieder mit zwei Zugaben bedankten. Ausschließlich zufriedene Gesichter kamen schließlich aus der Klosterkirche in der Hoffnung, dass es noch zahlreiche weitere derartige Konzerte des Kammerlchores geben werde. gk 5

6 6 September KONTAKT 2013 Auf den Spuren großer Pilgerstätten Am 7. Juli 2013 um 4:00 Uhr in der Früh war es so weit. Die Koffer von 22 Pilgern waren verstaut und die Fahrt in einem 5 Sterne Luxus-Bistra-Bus ging los. Gegen Abend erreichten wir unser erstes Ziel NIZZA. Nach dem Frühstück fuhren wir die Küstenstraße entlang ins Fürstentum MONACO. Alle waren begeistert vom Anblick des Hafens, den überdimensionalen Hochhäusern, den Villen, der Basilika, dem Casino in Monte Carlo und dem Fürstenpalast. Aber auch der Spaziergang am Nachmittag durch die Altstadt von Nizza zeigte uns, wie schön die Coté d Azur ist. Quer durch die Provence vorbei an Nimes, Carcassonne und Toulouse ging es weiter nach LOURDES, wo uns unser Pfarrer, Pater Raphael, der bereits seit einem Monat in Spanien unterwegs war, sehnsüchtig erwartete. Gleich nach unserer Ankunft eilten wir zur Basilika und zur Erscheinungsgrotte, wo 1858 der 14-jährigen Bernadette wiederholt die heilige Maria erschienen sein soll. Sehr ergreifend war der Anblick der vielen Kranken im Rollstuhl und deren Helfer, die im festen Glauben an eine mögliche Heilung von ihrer Krankheit zur Grotte pilgerten. Eine Waschung in der Quelle ersparten wir uns, weil wir von einem warmen, einstündigen Regenguss mit Hagel überrascht wurden. Nach dem Abendessen erlebten wir einen weiteren Höhepunkt unserer Pilgerreise die Lichterprozession an der etwa Menschen teilnahmen. Das Beten des Rosenkranzes in den verschiedensten Sprachen und das Lied Ave, ave, Maria mit dem Glockengeläut ging uns ans Herz. Am nächsten Morgen feierten wir um 8:00 Uhr in einer Seitenkapelle der Basilika eine heilige Messe. In seiner Predigt hob Pater Raphael die drei Wörter - Wasser, Gebet und Kranke - hervor, weil er sie mit diesem Wallfahrtsort verbindet. Über die Pyrenäen führte unsere Reise weiter nach Spanien über Juca nach Logrono der Beginn unseres Jakobsweges. In den folgenden drei Tagen hatten wir die Möglichkeit, jeweils kurze Strecken des Jakobsweges zurückzulegen. Das Gefühl, ein richtiger Pilger zu sein, stieg in manchem von uns hoch, obwohl uns bewusst wurde, welche Strapazen und Entbehrungen ein echter Jakobspilger auf sich nehmen muss. Landschaftliche Schönheiten, besondere Dörfer, wie z. B. das Dorf Castillo, das zum Weltkulturerbe gehört, mittelalterliche Klöster, Basiliken (Burgos) und Kathedralen befinden sich auf diesem Weg. Ein Höhepunkt war auch die Messe beim Cruz de Ferra, wo wir Jesus in beiderlei Gestalten empfangen durften. Je näher wir dem Ziel SANTIAGO DE COMPOSTELA kamen, desto zahlreicher waren die Pilger entlang der Straßen. Unsere Reise war so gut organisiert, dass wir am Sonntag in der Kathedrale um 12:00 Uhr die Pilgermesse mitfeiern konnten, bei welcher der berühmte Botafumeiro (1,60 m großes Weihrauchfass, das an einem 30 m langen Seil von der Decke hängt) durch das Querschiff geschwenkt wird.

7 September KONTAKT 2013 Das Eintreffen der vielen jungen Menschen auf dem großen Platz vor der Kathedrale ließ auch uns die Freude und die Euphorie, es geschafft zu haben, spüren. Der 9. Tag brachte uns entlang der Atlantikküste nach Portugal. In PORTO hatten wir zunächst eine Stadtführung und anschließend durften wir den Portwein in einer der 80 Kellereien am Fluss Douro verkosten. Gespräche, lustige Kartenpartien, herzliches Lachen, durstige Kehlen und neue Freundschaften. Das war alles nur möglich, weil die Reise bestens organisiert war. Herzlichst danken wir Helene Krammer, dem Reiseleiter Walter Borhauer und dem Alleskönner Mario, der uns nicht nur 3800 km sicher chauffierte, sondern auch für jedes Problem eine Lösung fand (das verlorene Schaf ließ er nicht zurück). Ein besonderer Dank gilt natürlich unserem Der letzte religiöse Höhepunkt unserer Reise war FATIMA, einer der bedeutendsten katholischen Wallfahrtsorte der Welt. Zwischen der alten Basilika und der neuerbauten Kirche befindet sich der größte Kirchenvorplatz der Welt. Pater Raphael feierte in der Engelskapelle mit uns eine heilige Messe. Nach der Mittagspause steuerte Mario unserem letzten Ziel entgegen. LISSABON ist auf jeden Fall eine äußerst sehenswerte Stadt voller Gegensätze. Die vielen positiven Eindrücke von dieser Reise kann man nicht alle aufzählen. Es muss unbedingt erwähnt werden, dass die Zusammensetzung der TeilnehmerInnen nicht besser hätte sein können. Neben dem Gebet gab es äußerst interessante Stadtpfarrer Pater Raphael, der seine Auszeit unterbrach und uns neun Tage begleitete. Vor dem Heimflug erteilte er uns noch den Reisesegen. Diese Reise hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen und ist eine große Bereicherung für unser Leben. Maria, Ilse, Gerlinde 7

8 September KONTAKT Fußwallfahrt nach Mariazell August Aufbrechen und ankommen Aufbrechen. Die Bequemlichkeit überwinden, die eigenen vier Wände verlassen. Losgehen noch ohne genau zu wissen, wie der Weg aussehen wird. Welch schattige Täler zu durchwandern, welch reißende Bäche zu überwinden, welch schöne Ausblicke zu genießen sein werden. Den Zauber des Anfangs genießen. Die eigene Kraft spüren aber auch die Frage zulassen: Werden meine Kräfte ausreichen? Oder ist der Weg zu weit, zu schwer für mich? Dieser Textausschnitt aus der Meditation bei der ersten Morgenandacht berührte mich, weil er auf mich persönlich zugeschnitten war. Ich wollte mich einmal dieser Herausforderung stellen und habe fleißig trainiert. Trotzdem war die Fußwallfahrt anstrengend, 8 der Tag lang und die Müdigkeit am Abend groß. Am Ende des dritten Tages auf der Brunneralm verspürte ich, dass ich an meine körperlichen Grenzen kam. Mitgetragen hat mich die ganze Gruppe 42 Teilnehmer-: Angefangen bei der perfekten Organisation durch Gerhard Krammer und Peter Marakovits, über die kulinarische Ve r s o r g u n g (Bruder Paul und Johann Csandl) und medizinische Betreuung (Petra und Wolfgang Sommer) bis hin zu den aufmunternden Worten von Seiten der Pilger. DANKE!!

9 September KONTAKT 2013 Nach dem Erfrischen und Abendessen im Hotel konnte ich das Ankommen richtig genießen. Die Abendmesse mit P. Raphael empfand ich als Dank für das Erreichen des Ziels. Kraft gab mir auch das gemeinsame Singen und Beten und das gesellige Beisammensein am Abend. Bei einem solchen haben wir auf den 45. Hochzeitstag von Grete und Gerhard Krammer angestoßen. Die heilige Messe am 26. August feierten wir gemeinsam mit den nachgekommenen Buswallfahrern. Bischof Dr. Alois Schwarz aus Kärnten zelebrierte mit P. Karl Schauer und P. Raphael den Gottesdienst und seine Botschaft erreichte die Herzen der Wallfahrer. Die Erlebnisse und Eindrücke dieser Wallfahrt werden mir lange in Erinnerung bleiben und von manchen Erfahrungen werde ich noch lange zehren können. Irma Luisser Ein nettes Erlebnis für mich war, als einer von drei jungen Burschen aus der Umgebung von Graz, ebenfalls auf Wallfahrt nach Mariazell, gebeten hat, unser Kreuz ein Stück des Weges tragen zu dürfen. Wir sind dieser Bitte gerne nachgekommen. Nach ca. 160 km Fußmarsch auf der altbekannten Route war der Anblick der Basilika beeindruckend und berührend. Besonders ergriffen war ich beim Einzug mit dem Glockengeläut und von der Anwesenheit persönlicher Freunde und Verwandter. Zum ersten Mal auf der Fußwallfahrt nach Mariazell 9

10 10 September KONTAKT 2013 Vergelt s Gott Zum fünfzigsten Geburtstag von P. Raphael suchten einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates intensiv nach einem Geschenk, das auch einem Franziskaner Freude bereiten könnte. Man einigte sich auf einen steirischen Apfelbaum, der mit verschiedenen Kärtchen geschmückt war. Jeder, der wollte, durfte ein Kärtchen unterschreiben und sich damit bereit erklären, eine bestimmte Tätigkeit während der Abwesendheit von P. Raphael zu übernehmen. Diese Aufgaben hat P. Raphael trotz seiner vielfältigen Arbeit als Priester nebenbei erledigt. Es waren vier Aufgabenbereiche für jeweils eine Woche zu vergeben: - Ich bringe Blumen zum Kreuz am Friedhof und gieße die Blumen am Franziskanergrab. - Ich bringe Blumen zum Grab des seligen Ladislaus. - Ich gieße die Oleander am Franziskanerplatz. - Ich helfe beim Mähen im Klosterhof. Wir danken allen für die Unterstützung. Damit konnten wir eine kleine Hilfe sein für unsere Franziskaner und zeigen, dass wir auch in der Abwesenheit unseres Pfarrers an ihn denken. Besonderer Dank gilt unserem P. Anton, der trotz Dauerbelastung als einziger Priester in Güssing seinen Dienst bestens ausgeführt hat und P. Provinzial Oliver Ruggentaler für die Aushilfe. Es ist uns bewusst, dass Blumen- und Gartenpflege nur unterstützende Tätigkeiten sind und dass wir sehr auf die Anwesenheit eines Priesters hier in Güssing angewiesen sind. Umso mehr erfüllt es uns mit Dankbarkeit, dass die Seelsorge hier so gut ausgeübt wird. Mag. Petra Sommer Fußwallfahrt Urbersdorf Maria Weinberg Am 14. August 2013 fand zum zweiten Mal die Fußwallfahrt von Urbersdorf nach Maria Weinberg statt. Trotz Regenwetters versammelten sich 21 Pilger zu einer kurzen Andacht in der Urbersdorfer Kirche. Dann führte der gut markierte Pilgerweg nach Steinfurt, wo wir mit selbst zubereiteten Köstlichkeiten empfangen wurden. Vor dem Weitermarsch gestalteten wir mit Liedern und Gebeten bei der Friedhofskapelle eine Andacht. Den Abschluss fand die Wallfahrt mit einem feierlichen Einzug in die Kirche Maria Weinberg und einer heiligen Messe mit anschließender Lichterprozession. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Fußwallfahrt beigetragen haben. Wir freuen uns schon auf die nächste Wallfahrt am 14. August cl

11 September KONTAKT Jahre ÖJAB- Haus St. Franziskus in Güssing Beim Franziskuskirtsag am 13. Oktober 2013 wird dieses Jubiläum feierlich begangen. Der Pfarrgemeinderat Güssing hatte sich für die Entstehung eines Altenheimes im Bezirk eingesetzt. Am 1. September vor 20 Jahren zog Herr Stefan Unger aus Winten als erster Bewohner in das neue Altenwohn- und Pflegeheim ein. Dabei wurde er vom Pfarrgemeinderat Güssing herzlich willkommen geheißen. Auch Frau Skrapits und Herr Karner waren unter den ersten BewohnerInnen im neuen Heim. Die feierliche Eröffnung erfolgte am 9. Oktober Aus diesem Anlass wird es eine Festschrift über die Menschen im Altenwohnund Pflegeheim Güssing geben. MitarbeiterInnen, BewohnerInnen, Angehörige und Freunde des Haus St. Franziskus haben dabei in dankenswerter Weise mitgewirkt. Für eine Spende an das ÖJAB-Haus St. Franziskus können Sie diese Festschrift im Büro des Heimes ab Mitte September erhalten. Julius Potzmann Flachbildfernsehgerät für das ÖJAB-Haus St. Franziskus Im Altenwohn- und Pflegeheim in Güssing sind fast alle Zimmer mit Flachbildschirm Fernsehgeräten ausgestattet. Kürzlich übergab Franz Bieber ein kostenloses Fernsehgerät dem Heim. Durch den besonderen Einsatz von Reinhard Peter, ein Mitarbeiter der Firma Bieber, stellte LG ein Flachbildfernsehgerät zur Verfügung. Herzlichen Dank im Namen der BewohnerInnen sagten Haustechniker Karl Krammer und Heimleiterin Elisabeth Muhr bei der Übergabe des Gerätes. Julius Potzmann Dank an Ministrantin Am 11. August 2013 wurde Lena Frankl für ihren langjährigen Ministrantendienst in der Urbersdorfer Kirche gedankt. Sie wird weiterhin als Lektorin der Filialkirche verbunden bleiben. cl 11

12 September KONTAKT 2013 für Kinder von 6 bis 10 Jahren Liebe Kinder, ich möchte euch ganz herzlich zum Gottesdienst für Kleinkinder am Sonntag, 8. September 2013, um 10:00 Uhr einladen. Wir treffen uns im großen Refektorium des Klosters Güssing. Dort findet eine Wortgottesdienstfeier für Kinder von 0-6 Jahren statt. Zur Gabenbereitung gehen wir gemeinsam in die Kirche. Auf euer Kommen freuen sich Pastoralassistentin Manuela und Pater Raphael Wann? 13. September von Uhr Wo? Jugendraum im Kloster Güssing Was erwartet mich? Spiele, Basteleien, Musik und eine kleine Stärkung Was bringe ich mit? Freude und gute Laune Auf dein Kommen freuen sich Manuela (Pastoralassistentin) und Waltraud (Regionalstellenleiterin KJ/KJS) 12

13 September KONTAKT 2013 Hallo Kinder! Blätter verfärben sich, das Laub fällt von den Bäumen, es wird kühler und die Tage werden kürzer. Die schöne Ferienzeit ist vorbei und die Schule beginnt wieder. Viele von euch freuen sich bestimmt schon. Aber für die Kinder der ersten Klasse ist der Schuleintritt ein großer Schritt in ihre Zukunft. Sicher von vielen mit Freude herbeigesehnt, von einigen aber auch ängstlich erwartet. Vieles wird sich für euch im täglichen Ablauf verändern. Ihr entdeckt die Schule, lernt eure Lehrer und andere Kinder kennen. Zuerst seid ihr bestimmt ein wenig unsicher, weil alles ungewohnt und fremd ist. Schon bald werdet ihr euch zurechtfinden, ihr werdet euren Weg alleine gehen und ihr werdet viele wichtige Dinge lernen. Beginnen werden wir aber diesen ersten Schultag mit einem Wortgottesdienst um 8.15 Uhr in der Klosterkirche. Einen guten Start und ein erfolgreiches Schuljahr wünscht euch Gerlinde Städte-Rätsel Nimm den ersten Buchstaben weg und ersetze ihn durch einen anderen. Wenn du den richtigen hast, ergibt jedes Wort eine Stadt in Europa. HELDEN-... DRUCK-... LIGA-... MERLIN... DOM... FRAG... GAMS... Der Lösungssatz lautet: Gut ist es, in der Not Hilfe zu haben. 13

14 September KONTAKT 2013 Gotteskinder wurden in der Taufe Sophie Nikischer, Langzeil 8 Ein Jubiläum feiern 96. Geburtstag Maria Jandrasits, Schulstr Geburtstag Eduard Krenn, Schulstr Geburtstag Anna Wölfer, Schulstr Geburtstag Elisabeth Malits, Brunneng. 8 Walter Fandl, Hauptpl. 9/11 Maria Dragosits, Schulstr. 4 Maria Sarközi, Schulstr. 4 Franz Stangl, Krottendorf 100/1 80. Geburtstag Josef Wechsler, St. Nikolaus Geburtstag Regina Poandl, Punitzer Str. 25 Helene Weidinger, Krottendorf 44 Goldene Hochzeit Maria und Josef Decker, Kasernenstr. 22 Hedwig und Alfred Gröller, Neustift 172 Die Pfarre gratuliert allen Jubilaren! Marie Christin Schwesinger, Rudersdorf Phil-Louis Stubits, St. Michael Wir freuen uns mit den Eltern und wünschen den Taufkindern alles Gute! Unsere Verstorbenen Franz Prechtl, (66) J. Reichl Str. 9/1 Josef Horvath (60) Krottendorf 4 DDr. Rudolf Grohotolsky (91) Meierhofg. 6 Herr, gib ihnen die ewige Ruhe! Wer hat Lust, mit uns Weihnachtstheater zu spielen? Wir laden alle spielbegeisterten und interessierten Kinder und Jugendlichen, die bis Weihnachten Zeit haben, am Samstag, 7. September 2013 von 14:00 bis 15:30 Uhr zu einem ersten Treffen ins Kloster, Pfarrsaal, herzlich ein! Bitte mitbringen: einen vorbereiteten kurzen Text oder ein Gedicht. Maria & Co 14

15 September KONTAKT 2013 Messfeiern im September In der Klosterkirche: 1. So.: 8:30 Uhr - verst.schwiegerelt.theresia u. Johann Koller verst. Josef Schrammel,USA 10:00 Uhr - für die Pfarrgemeinde zur schuld. Danksagung Fam.Wolf verst. Gatten u. Vater Stefan Legath und alle Verst. der Familie 2. Mo.: 19:00 Uhr - verst. Elt. und Geschwister 3. Di.: 8:00 Uhr - 4. Mi.: 8:00 Uhr - alle verst. Angestellten und Wohltäter 5. Do.: 7:00 Uhr - 6. Fr.: 19:00 Uhr - verst. Josef Zax und alle Verst. d. Familie 7. Sa.: 19:00 Uhr - 8. So.: 8:30 Uhr - verst. Gatten u. Vater Helmut Feiler verst. Gatten u. Vater Franz Gröller 10:00 Uhr -- für die Pfarrgemeinde verst. Gatten, Vater u. Großv. Josef Spahits 9. Mo.: 8:00 Uhr Di.: 8:00 Uhr Mi.: 8:00 Uhr Do.: 7:00 Uhr Fr. 19:00 Uhr Sa.: 19:00 Uhr - verst. Peter Kienzl u. verst. Eltern verst. Mutter u. Großm. Franziska Ifkovits 15. So.: 8:30 Uhr - verst. Gatten u. Vater Alfred Billovits verst. Brüder Stefan u. Johann Horvath verst. Gatten u. Vater Anton Skrapits 10:00 Uhr - Keine heilige Messe 16. Mo.: 8:00 Uhr - verst. Marianne Malits 17. Di.: 8:00 Uhr - 16:00 Uhr - Wortgottesdienst für Kinder 18. Mi.: 8:00 Uhr - verst. Maria Malits 19. Do.: 7:00 Uhr - verst. Franz Malits 20. Fr.: 19:00 Uhr - verst. Paula Thurner 21. Sa.: 19:00 Uhr - verst. Omi Maria Pani verst. Gatten u. Vater Roman Koller 22. So.: 8:30 Uhr - zu Ehren des seligen Ladislaus für die Pfarrgemeinde 10:00 Uhr - Keine heilige Messe 23. Mo.: 8:00 Uhr Di.:16:00 Uhr Mi.: 8:00 Uhr Do.: 7:00 Uhr Fr.: 19:00 Uhr - verst. Mutter Stefanie Solderits 28. Sa.: 19:00 Uhr - verst. Bruder Zinky Rudolf verst. Johann und Gisela Guttmann 29. So.: 8:30 Uhr - verst. Elt. Rosa u. Anton Unger u. Geschw. 10:00 Uhr - für die Pfarrgemeinde 30. Mo.: 8:00 Uhr - Im Krankenhaus: 5. Do.: 19:00 Uhr Do.: 19:00 Uhr Do.: 19:00 Uhr Do.: 19:00 Uhr - In Neustift: 14. Sa.: 18:00 Uhr - In St. Nikolaus: 16. Mo.: 19:00 Uhr So.: 10:00 Uhr - verst. Elt. Theresia u. Josef Berner und Fam. Marakovits verst. Elt. Josef u. Gisela Fandl und verst. Tante Maria 30. Mo.: 19:00 Uhr - In Urbersdorf: 8. So.: 10:00 Uhr - verst. Gatten u. Vater Franz Gratzer 11. Mi.: 19:00 Uhr Mi.: 19:00 Uhr Mi.: 19:00 Uhr - verst. Elt. Alois u. Hedwig Legath und Verst. der Fam. Legath Im Haus St. Franziskus: 1. So.: 17:00 Uhr - 6. Fr.: 17:00 Uhr - zur Danksagung 8. So.: 17:00 Uhr Fr.: 17:00 Uhr So.: 17:00 Uhr Fr.: 17:00 Uhr So.: 17:00 Uhr Fr.: 17:00 Uhr So.: 17:00 Uhr - In Langzeil: 8. So.: 14:30 Uhr - In Glasing: 9. Mo.: 19:00 Uhr - zur Danksagung 23. Mo.: 19:00 Uhr - zur Danksagung 29. So.: 10:00 Uhr - In Krottendorf: 22. So.: 14:30 Uhr - verst. Elt. Juliane und Stefan Kroboth verst. Gatten, Vater u. Großv. Josef Spahits In Rosenberg: 1. So.: Uhr - Ewiges Licht: Spende im September in der Klosterkirche: Fam. Burits; Fam. Burits; Fam. Burits; Fam. Zinky; Fam. Linde Deutsch in Urbersdorf: Fam. Stranzl, 51; Fam. Frühmann, 43; Fam. Stranzl, 68; Fam. Legath, 44 im Haus St. Franziskus: Fam. Moser; Fam. Burits; verst. Fam. Müllner 15

16 September KONTAKT Sonntag: SCHÖPFUNGSTAG Uhr Hl. Messe mit Aufnahme der neuen Ministranten Programm im September Uhr - Treffpunkt bei der Kapelle in Rosenberg, Prozession zur Marienstatue mit Andacht und um ca Uhr Messfeier bei der Kapelle 2.9. Montag: 8.15 Uhr - Eröffnungsgottesdienst für die Volks- und Sonderschule i. d. Klosterkirche 9.15 Uhr - Eröffnungsgottesdienst für die Hauptschule in der Klosterkirche FUSSWALLFAHRT nach Frauenkirchen vom 4.9. bis Um 5.30 Uhr hl. Messe, um 6.00 Uhr Abmarsch. Ein Bus fährt am 8. September um 6.30 Uhr nach Frauenkirchen Donnerstag: Uhr - Eucharistische Anbetung mit der franziskanischen Gemeinschaft 6.9. Freitag: HERZ JESU FREITAG Uhr - Gebet für die verfolgte Kirche Uhr Hl. Messe Samstag: Uhr Vorabendmesse in der Klosterkirche 8.9. Sonntag: MARIA GEBURT Uhr - Kleinkindergottesdienst KIRTAG in Urbersdorf Uhr - Hl. Messe KIRTAG in Langzeil Uhr - Heilige Messe Uhr - Rückkehr der Wallfahrer aus Frauenkirchen, Lichterprozession ab Marktplatz Dienstag: Uhr Bibelstunde im Kloster Mittwoch: Uhr - Impulstreffen der Kath. Aktion Den Menschen in Würde leben helfen Freitag: Uhr - 1. Kindertreff im Jugendraum Samstag: Uhr - Trauung in der Burgkapelle Mag. Bianca Swoboda und Mag.(FH) Andreas Knor Sonntag: 80 Jahre MV Stadtkapelle Güssing 9.30 Uhr - Hl. Messe im Aktiv-Park, anschließend Jubiläumsfestakt u. Frühschoppen mit der Bürgermusik St. Johann i. P Mittwoch: Uhr - Beginn des ökumenischen Lehrgangs: Seelsorglicher Besuchsdienst Sonntag: KIRTAG IN ST. NIKOLAUS Uhr Hl. Messe 80 Jahre Baumarkt Guttmann Uhr Wortgottesdienst im Festzelt auf dem Baumarktgelände, Musikalische Gestaltung von Missa Rhythmica KIRTAG IN KROTTENDORF Uhr - Heilige Messe Dienstag: Uhr - Anmeldung zur Firmung Mittwoch: Uhr Treffen für Behinderte und chronisch Kranke Uhr Bibelstunde im Kloster Uhr - Anmeldung zur Firmung Sonntag: KIRTAG IN GLASING Uhr - Heilige Messe VORANKÜNDIGUNG Dienstag: Uhr - Tiersegnung im Klosterhof Donnerstag: Uhr Transitusfeier Freitag: Fest d. Hl. Franziskus Uhr - Festgottesdienst Sonntag: Uhr ERNTEDANKFEST Sonntag: 9.45 Uhr Franziskuskirtag - 20 Jahre Haus St. Franziskus - im Haus St. Franziskus mit Bischof Dr. Paul Iby FIRMANMELDUNG für alle Jugendlichen, die das 8. Schuljahr absolvieren. Dienstag: 24. September Uhr Mittwoch: 25. September Uhr Zur Anmeldung bitten wir, dass du persönlich in die Pfarrkanzlei kommst. P. Raphael

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