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1 GALA CHRISTMAS ISSUE EAO 2009 IN MONACO NADINE VINZENS SCHÖNHEIT UND ZÄHNE IN L. A. FORENSISCHE ZAHNMEDIZIN WEIHNACHTSWETTBEWERB STAATSEXAMEN UNI ZÜRICH UND UNI BASEL SSP JAHRESTAGUNG IN ZÜRICH UND VIELES MEHR NR

2 _INHALT 4 EAO MONACO «Annual Scientific Meeting EAO» in Monaco 12 INTERVIEW Schönheit und Zähne in Hollywood ein Gespräch mit Nadine Vinzens Foto: Oli Rust Seite 4 14 FORENSIK Forensische Zahnmedizin 20 FACHGESELLSCHAFTEN 39. Jahrestagung SSP in Zürich 22 UNIVERSITÄTEN White Spot Night Staatsball 2009 der Zahnmediziner der Universität Zürich 27 DENTAL TECHNOLOGY Digitaler Workflow 30 LASERZAHNMEDIZIN Laseranwendung in der zahnärztlichen Chirurgie Seite 12 Seite 22 Seite IMPLANTOLOGIE ANKYLOS CX Bewährte TissueCare, neue Horizonte 34 DIAGNOSTIK KaVo: Ihr Partner für 3D Digitale Volumentomographie DVT 37 IMPLANTOLOGIE Fortbildung der Astra Tech SA 40 UNIVERSITÄTEN Staatsexamensfeier UZM Basel 2009 im «Les Trois Rois» 42 WETTBEWERB Preise von Ivolcar Vivadent und The Dolder Grand Zürich zu gewinnen 43 PRAXISMARKETING Wie zufrieden sind Ihre Patientinnen und Patienten? 44 EVENTS Abc Open House Day LIFESTYLE Gastrotipp: Restaurant Seeli, Bäch SZ Seite 40 DENTASTIC Das Schweizer Premium Zahnarztmagazin Erscheint Auflage Bezugspreis Distribution 6 im Jahr 5500 Exemplare Einzelheft CHF 12. plus Porto Versand und Abgabe an Teilnehmer an Veranstaltungen der fortbildung ROSENBERG Verlag und Herausgeber Venture Law GmbH, Bolleystrasse 22, 8006 Zürich, Telefon , Telefax , Redaktion Boris Etter (verantwortlicher Redaktor, publizistische Leitung), Dr. med. dent. Nils Leuzinger (zahnmedizinische Leitung), Caroline Blum, Laura Abbas Adresse Redaktion Venture Law GmbH, Bolleystrasse 22, 8006 Zürich, Telefon , Telefax , Anzeigenmarketing Boris Etter, Venture Law GmbH, Bolleystrasse 22, 8006 Zürich, Dental/Medizinalbereich Telefon , Telefax , Anzeigenmarketing KRETZ AG, Verlag und Annoncen, General Wille-Strasse 147, 8706 Feldmeilen, übrige Inserenten Tel , Fax , Konzept/Layout Winfried Herget/Peter Weber, Vogt-Schild Druck AG Druck Vogt-Schild Druck AG, Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen Urheber- und Verlagsrecht/Gerichtsstand: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Mit Annahme eines Beitrages geht das Recht der Veröffentlichung sowie die Rechte zur Vergabe von Nachdruckrechten, zur elektronischen Speicherung in Datenbanken, zur Herstellung von Sonderdrucken, Fotokopien etc. an die Venture Law GmbH über. Jede Verwertung ausserhalb der durch das Urheberrechtsgesetz festgelegten Grenzen ist ohne Zustimmung der Venture Law GmbH unzulässig. Alle Angaben in «DENTASTIC» erfolgen ohne jegliche Verpflichtung oder Garantie der Venture Law GmbH oder der Autoren. Sie garantieren oder haften nicht für etwaige inhaltliche Unrichtigkeiten. Die Autoren sind verpflichtet zu prüfen, ob Urheberrechte Dritter verletzt werden. Autoren, die mit vollem Namen genannt sind, veröffentlichen ihre Beiträge in alleiniger Verantwortung. Copyright by Venture Law GmbH, Zürich. Ausschliesslicher Gerichtsstand ist Zürich. Die Beiträge geben die persönliche Meinung der Verfasser wieder. Sie muss nicht notwendigerweise mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Cover: Model: Nadine Vinzens. Agentur: Biba Models (www.bibamodels.ch). Foto: Oli Rust (www.pixstudios.ch). Integrierter Bestandteil dieser Ausgabe ist die Beilage «KALADENT-Adventsmarkt». 2 DENTASTIC 03/09

3 _EDITORIAL Frohe Festtage wünscht Ihnen DENTASTIC. Wird sind nun bereits bei der Weihnachtsausgabe angekommen, die wir mit unserem Cover gebührend feiern. Es freut uns sehr, dass wir Ex-Miss Schweiz Nadine Vinzens für das Cover, ein Exklusivinterview und, last but not least, die Präsentation unseres Weihnachtswettbewerbs gewinnen konnten. Das DENTASTIC Covershooting stiess auf ein grosses mediales Interesse. Am 4. November 2009 berichtete glanz & gloria (SF1) darüber, am 5. November 2009 druckte 20 Minuten auf Seite 21 unser Weihnachtscover ab. Foto: Dr. Alessandro Devigus Die Weihnachtsausgabe von DENTASTIC führt Sie auf eine spannende Reise durch die Zahnmedizin. Erleben Sie die EAO 2009 in Monaco hautnah und treffen Sie viele bekannte Gesichter. Erfahren Sie interessante Hintergründe über die forensische Zahnmedizin. Besuchen Sie die Staatsdiplomfeiern der Universitäten Zürich und Basel. Informieren Sie sich über Einsatzmöglichkeiten der Laserzahmedizin, und Vieles mehr, natürlich auch wieder mit unserem Gastrotipp. Als Innovation präsentieren wir Ihnen ab dieser Ausgabe einen Cartoon, gestaltet von Dr. Patrick Fuchs. Herzlich danken möchten wir allen Autorinnen und Autoren, den Inserenten und den Stiftern der Preise unseres Weihnachtswettbewerbs, der Ivolcar Vivadent AG in FL-Schaan und dem The Dolder Grand in Zürich. Freuen Sie sich auf ein schönes und erfolgreiches 2010 mit vielen spannenden DENTASTIC-Ausgaben. Viele der Berichte der Ausgabe 1/2010 sind bereits produziert Einen guten Rutsch ins neue Jahr und bis bald! Ihre Boris Etter und Dr. Nils Leuzinger 1. Preis: bluephase 20i 2. Preis: 1 Day-Spa-Eintritt Dolder DENTASTIC Grand 03/09 Spa3 Weihnachts-Wettbewerb auf Seite 42

4 _EAO MONACO «Annual Scientific Meeting EAO» in Monaco Das 18. «Annual Scientific Meeting» der European Association for Osseointegration EAO fand zwischen dem 30. September und dem 3. Oktober 2009 in Monaco statt. Als Co-Chairman der EAO 2009 amteten Prof. Dr. Carlo Maiorana (Italien) und Dr. Pascal Valentini (Frankreich). President der EAO ist Prof. Dr. Christoph Hämmerle. Die EAO 2009 fand im direkt am Meer gelegenen «Grimaldi Forum» statt. Das Programm der EAO wird vom Scientific Committee bestimmt, ohne Einfluss der Industrie. Wer als Speaker durch die EAO eingeladen wird, erhält lediglich eine Spesenvergütung, aber kein Honorar. Die EAO ist eine global sehr bedeutende Plattform für die Forschung. Für die EAO 2009 wurden rund 425 wissenschaftliche Beiträge von einer ausgezeichneten Qualität eingereicht. Einige wurden als «Oral Communications» vorgestellt, andere als Poster in einer umfassenden Posterausstellung. Die wissenschaftlichen Beiträge sind in der Zeitschrift «Clinical Oral Implants Research» (Editor-in-Chief Niklaus P. Lang, Associates Editors T. Berglundh, G.E. Salvi, H.P. Weber), Vol 20, Issue No. 9, September 2009, publiziert. An der EAO 2009 in Monaco wurde das «Certification Program» der EAO lanciert. Die ersten Zertifikate werden an der EAO 2010 vergeben. Die EAO 2009 Monaco wurde von über 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der ganzen Welt besucht. Die meisten Gäste kamen aus Südkorea und Japan. Auf Platz 3 folgte die Schweiz mit über 100 Besuchern. Dazu kamen 74 Aussteller. Das Programm der EAO 2009 gliederte sich in die folgenden Bereiche: «Pre-congress»-Kurse: In diesen Kursen wurden am 30. September 2009 vor allem chirurgische Themen behandelt. Hauptprogramm: Das Hauptprogramm der EAO vom 1. bis zum 3. Oktober 2009 bestand aus einer Mischung von «Plenary Sessions» in grossen Vortragssälen, «Master Classes», «Short Oral Communications», an welchem ausgewählte wissenschaftliche Beiträge vorgestellt wurden, sowie einer «Clinical Research Competition» und einer «Basic Research Competition». 4 DENTASTIC 03/09

5 Blick aufs Meer. Das Grimaldi-Forum, der Tagungsort der EAO «Satellite Industry Symposia»: Veranstaltungen von einzelnen Unternehmen der Dentalbranche, welche aus Vorträgen und Diskussionen bestehen. Herzlich willkommen bei der EAO Am Freitagabend fanden die Industrie-Parties statt. Diese waren auf zahlreiche exklusive Orte in Monaco verteilt und dauerten bis spät in die Nacht. Tauchen Sie nun mit DENTASTIC in die faszinierende Welt der EAO 2009 ein. Sie werden viele bekannte Gesichter aus der Schweiz und aus anderen Ländern entdecken. Als Schweizer Zahnarztmagazin haben wir natürlich einen besonderen Blick auf «unsere Eidgenossen» geworfen. Das 19. Annual Scientific Meeting, d.h. die EAO 2010 findet vom 6. bis zum 9. Oktober 2010 in Glasgow statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website Das Casino und das «Hotel de Paris» bei Nacht. DENTASTIC 03/09 5

6 _EAO MONACO 2009 Prof. Dr. Christoph Hämmerle, President EAO, präsentiert stolz bei der Eröffnungszeremonie die wissenschaftlichen Beiträge. Grussbotschaft von Fürst Albert II. von Monaco an die Teilnehmer der EAO. David Schwarb aus den USA bei seinem Referat «How to increase patient acceptance of implants» am Satellite Industry Symposium von Straumann. Prof. Dr. Jaime A. Gil (l.) und Dr. Paul Stone (r.) bei der Eröffnung der «Plenary Session 1». Dr. Ronald Jung, ZZMK, bei seinem Referat «Guided bone regeneration innovation continues» am Satellite Industry Symposium von Straumann. Pressekonferenz der EAO am 1. Oktober Prof. Dr. Carlos Maiorana (l.) und Dr. Pascal Valentini (r.), beide Co-Chairman EAO 2009 Monaco. Dr. Paul Stone, President Elect EAO (l.), und Prof. Dr. Soren Schou (r.), Secretary General EAO. Prof. Dr. Christoph Hämmerle, President EAO, bei der Pressekonferenz im Grimaldi Forum. Robert Gottlander, Executive Vice President, Marketing and Products Nobel Biocare. 6 DENTASTIC 03/09 Mia Jensen (l.) und AnnaKarin Lundgren (r.), Head of Scientific Management Dental, Astra Tech SA. Eckhard Maedel, Bicon Implants.

7 Domenico Scala, CEO Nobel Biocare. Claude Nusbaumer, Managing Director Astra Tech SA, Suisse. Dr. Ophir Fromovich aus Tel Aviv, am Stand von Nobel Biocare. Dr. Jürg Eichenberger am Stand von CAMLOG. Andreas Lette, W & H. MIS: Sandy Sharpira und Meira Weizmann (r.), R & D. Dr. Rino Burkhardt referierte zum Thema «Timing for provisional restorations: guidelines and tricks.» Dr. David Garber bereitet sich in der Lounge von DENTSPLY Friadent auf sein Referat am Industry Satellite Symposium vor. Dr. Dietmar Weng referierte zu «Indexed vs. non-indexed implant prosthetics» am DENTSPLY Friadent Satellite Industry Symposium. Dr. Fred Bergmann referierte zu «Guided Surgery and CAD/CAM» am DENTSPLY Friadent Satellite Industry Symposium. Dr. Otto Zuhr am BIOMET 3i Industry Satellite Symposium. Prof. Dr. Markus Hürzeler am BIOMET 3i Industry Satellite Symposium. DENTASTIC 03/09 7

8 _EAO MONACO 2009 Dr. Roland Glauser bei seiner Präsentation an den «Short Oral Communications». Marion Aschwanden, Friadent Schweiz. Dr. Milos Tomic von La Clinique in Montreux. Prof. Friedrich W. Neukam, EAO Board Member, besichtigt die Ausstellung der EAO Prof. Dr. Massimo Simion aus Mailand sitzt in verschiedenen EAO-Gremien. MIS: Doron Peretz (l.) und Motty Weizmann. Dr. Urs Zellweger aus Zug besuchte interessiert die EAO in Monaco. Stand von Z-Systems: Clement Pepponet, Matthias Zierold, Dr. Jochen Mellinghoff (v. l. n. r.). Poster von S. Arvanitidou et al. über «Dental implants in non sterile surgical conditions in private dental practices». Poster von Dr. Stefan Stübinger et al. über «A comparison of piezoelectric and er: YAG laser osteotomy». 8 DENTASTIC 03/09 Ein Blick in die grosse Posterausstellung der EAO Prof. Dr. Georgios Romanos, Rochester University, New York.

9 Dr. Isabella Rochietta moderierte am Satellite Industry Symposium von Nobel Biocare. Straumann Lounge: Gilbert Hankh (l.) und Roger Heinzelmann (r.), Geschäftsführer von Straumann Japan. Alexander Ochsner, Vice President and General Manager, EMEA Nobel Biocare. Dr. Michael Bornstein vor seinem Referat an den «Short Oral Communications» über Frühbelastung von Implantaten. Slide von Dr. Michael Bornstein an den «Short Oral Communications». Michael T. Studer, Geschäftsführer Schweiz und Österreich Nobel Biocare. Straumann: Erich Wirz (l.) und Steve Tschäppet (r.). Stand von BIOMET 3i. Schilli Implantology Circle: Prof. Schilli (l.) und Dierk Zimmermann (r.). Nobel Biocare Satellite Industry Symposium «On Air: When Science is at the Service of the Clinic.» Referat von Prof. Dr. Thomas Albrektsson, am Astra Tech Satellite Industry Symposium. Referat von Prof. Dr. Jan Lindhe am Astra Tech Satellite Industry Symposium. DENTASTIC 03/09 9

10 _EAO MONACO 2009 DENTSPLY Fria Evening Event i Sporting Club Diskussion zwischen Prof. Dr. Jan Lindhe (l.) und Prof. Dr. Thomas Albrektsson bei «A Good Evening with Astra Tech». Dr. Björn Delin, Business Unit Director Dental, Astra Tech AB Schweden. Dr. Daniel S. Thoma nahm an der «Basis Research Competition» teil. Dr. David Schneider nahm an der «Basic Research Competition» teil. Blick in den Monte Carlo Sporting Club. Heinz Frei, Straumann. Stand von Implant Direct: Manuela Lutiger. Dr. Werner Groll, Geschäftsführer DENTSPLY Friadent AG, freute sich über die zahlreich erschienenen Gäste. Dr. Gerald A. Niznick (l.) und Tobias Richter (r.), Impant Direct. 10 DENTASTIC 03/09 Prof. Dr. Anton Sculean (r.) auf dem Podium der «Plenary Session 5». Dr. Oliver Sginca.

11 dent m Monte Carlo Ankündigung der Abendveranstaltung der DENTSPLY Friadent im legendären Monte Carlo Sporting Club. Dr. Werner Groll, General Manager DENTSPLY Friadent, stellt das DENTSPLY Friadent Symposium in Barcelona im März 2010 vor. Dr. Paul Weigl. Dr. Katja Straub, Marion Aschwanden, Dr. Vera Schneiders (v. l. n. r). Der Abend endete mit einem Top-DJ-Set und für einige noch im benachbarten Jimmy Z. Das Tanzbein wurde kräftig geschwungen. Drei Engel für DENTSPLY Friadent: Dr. Franziska Möller, Dr. Bettina Poll und Dr. Magdalena Wedemeier (v. l. n. r.). Begeisternde Live-Musik am Abendanlass von DENTSPLY Friadent im Monte Carlo Sporting Club. Spektakuläre Live-Performance. DENTASTIC 03/09 1 1

12 _INTERVIEW Schönheit und Zähne in Hollywood ein Gespräch mit Nadine Vinzens INTERVIEW: Boris Etter Du bist auf Stippvisite in der Schweiz, danke dass Du Zeit für DENTASTIC gefunden hast. Wie fühlst Du Dich in der Heimat? Ich bin gerne in der Schweiz und natürlich auch im Bündnerland. Es ist schön, Familie und Freunde zu treffen. Mich überraschen dieses Jahr die warmen Temperaturen, fühlt sich an wie Los Angeles (lacht). Was kannst Du uns über Zahnmedizin in Hollywood bzw. in Los Angeles erzählen? Die Bedeutung der Schönheit, und das gilt insbesondere auch für das Gebiss, ist sehr gross in Hollywood. Dasselbe gilt für Los Angeles, da Schönheit auch ausserhalb der Filmbranche sehr wichtig ist. Viele Menschen haben sich die Zähne bleichen lassen oder anderweitige Korrekturen angebracht. Sehr verbreitet ist das selber Bleachen zu Hause. Mir fällt auf, dass Du auch ein strahlendweisses Lachen hast? Das ist die Natur. Ich habe einfach weisse Zähne, das war schon immer so. Durch Hollywood wurden sie nicht weisser. Ich würde mir die Zähne nicht bleachen lassen. Ich habe das Gefühl, dass das Bleaching die Zähne angreift. Und die Amerikaner bleachen extrem stark, sozusagen bis zum Porzellanweiss. Was kannst Du uns über die Art der Zahnarztbehandlungen in Los Angeles erzählen? Es wird verbreitet Lachgas eingesetzt, sobald etwas gemacht werden muss. Das empfinden Zahnärzte und Patienten als vollkommen normal. Auch tragen viele Erwachsene Zahnspangen, unabhängig von Alter und Geschlecht. Es gibt jetzt auch diese durchsichtigen Zahnspangen, welche genau an Deine Zähne angepasst werden und welche man während einer bestimmten Stundenanzahl tragen muss. Was sind Deine persönlichen Erlebnisse mit der Zahnmedizin? Als ich meine Weisheitszähne ziehen liess, erhielt ich eine Vollnarkose. Das ist üblich in den USA. Ich hatte grosse Angst vor diesem Eingriff. In Los Angeles habe ich sonst keinen festen Zahnarzt. Mein Zahnarzt befindet sich in Chur und heisst Dr. Peter Florin. Wie gefällt Dir Dein Coverbild in DENTASTIC? Sehr gut, danke! Es freut mich besonders, dass ich die Weihnachtsausgabe zieren darf. Weihnachten ist eine wunderschöne Zeit, auch bei warmen Temperaturen in Los Angeles. Für mich ist Weihnachten auch immer ein Familienfest, voll mit Traditionen seit der Kindheit und Jugend. Ich hoffe, dass ich dieses Jahr Weihnachten mit meinen Eltern und meinen beiden Geschwistern verbringen kann. Foto: Oli Rust Biografie Nadine Vinzens Nadine Vinzens wurde am 5. September 1983 in Chur geboren. Sie verbrachte ihre Jugendzeit in Chur und Trimmis. Nadine Vinzens absolvierte in Chur eine KV-Lehre in der Immobilienbranche. Sie wurde im Jahr 2002 zur Miss Schweiz gewählt. Nach ihrem Missen-Jahr verbrachte Nadine Vinzens ein halbes Jahr in Afrika. Sie träumte immer von Los Angeles und Kalifornien. Im Jahr 2005 wanderte Nadine Vinzens nach Los Angeles aus, wo sie heute lebt und als Schauspielerin und Model arbeitet. Nadine Vinzens absolvierte die renommierte Lee Strassberg Schauspielschule. 12 DENTASTIC 03/09

13 SYNTAC ADHÄSIV ART-NR INHALT 3 G SYNTAC PRIMER ART-NR INHALT 3 G MARKTPREIS: CHF ASCANDI VERKAUFSPREIS: CHF SIE SPAREN: CHF % BINGO ASCANDI 23 ART-NR MARKTPREIS: CHF ASCANDI VERKAUFSPREIS: CHF SIE SPAREN: CHF % Was 1896 als traditionelle Schreinerei begann, ist heute eines der innovativsten und zukunftsweisenden Holzhaus-Unternehmen Europas. Denn seit Jahrzehnten arbeiten wir an unserer wohngesunden Naturbauweise und perfektionierten Holzbaukunst. Zum Beispiel unsere speziellen, atmungsaktiven Energie-Holz-Wände: sie sorgen für spürbares Frischluftklima und besten Wärmeschutz. So zahlt sich unsere grosse Erfahrung eines ganzen Jahrhunderts heute für Sie aus. Lassen Sie sich von den Baufritz-Innovationen für gesundes Wohnen überzeugen und von unserer Stilwelten-Kollektion inspirieren. Telefon , MEDICOM SAFETOUCH HS PUDERFREI PINK ART-NR L ART-NR M ART-NR S ART-NR XS MARKTPREIS: CHF ASCANDI VERKAUFSPREIS: CHF SIE SPAREN: CHF % HEUTE BESTELLEN MORGEN IN IHRER PRAXIS PORTOFREI PERSÖNLICHE BESTELL-LISTE MONATSRECHNUNG ÜBER ARTIKEL KEINE MINDEST-BESTELLMENGE TELEFON

14 _FORENSIK Forensische Zahnmedizin Forensische Zahnmedizin oder Forensische Odontostomatologie leitet sich ab von den Begriffen forum (Markt, Hof, Gerichtshof) und odus, odontos (Zahn). Es handelt sich um ein hochspezialisiertes Teilgebiet der Rechtsmedizin (Endris 1979). Die klassische Hauptaufgabe der forensisch tätigen Zahnärzte ist die Identifikation von unbekannten Toten, sei es im Rahmen eines Einzelfalles oder im Rahmen einer Massenkatastrophe. AUTOR: Dr. med. dent. Bernhard Knell Weinbergstr Kilchberg Der Einsatz nach dem Tsunami in Südostasien 2004 hat gezeigt, dass bei Massenkatastrophen die zahnärztliche Identifikation trotz den ausgezeichneten Möglichkeiten des genetischen Fingerprintings keineswegs an Bedeutung verloren hat. (68 % der Identifikationen wurden mit Hilfe des zahnärztlichen Vergleichs, 4 % mit Hilfe der DNA erreicht.) Das anspruchsvollste Teilgebiet der Forensischen Zahnmedizin ist die Bissspuranalyse. Die Beurteilung von Bissmarken durch forensische Zahnärzte kommt in der Schweiz im Gegensatz zu englischsprachigen Ländern (USA, Grossbritannien, Südafrika) selten vor. Beim Kindsmissbrauch können sie in Ausnahmefällen den einzigen beweisbaren Hinweis auf den Bissspurenleger und damit möglichen Täter geben. Da beim Kindsmissbrauch 50 % der Verletzungen bei physischer Gewaltanwendung im Kopfbereich geschehen (Bourguignon 2000), sollte der Kinder behandelnde Zahnarzt (z. B. Schulzahnarzt) auf das Thema des Kindsmissbrauchs speziell sensibilisiert werden. Zahnärztliche Identifikation Für eine erfolgreiche zahnärztliche Identifikation sind drei Faktoren notwendig: Vorhandensein von Zähnen und/oder zahnärztlichen/ technischen Arbeiten Vermutung über die Identität der zu identifizierenden Person Aufbringen von prämortalen zahnärztlichen Unterlagen Ungenügende, selten falsche dentale Vergleichsunterlagen sind das grössere Hindernis für eine sichere odontologische Identifizierung als stark zerstörte Leichen (Bilder 1 und Bilder 2). Gerade in Deutschland wird deshalb seit Jahren die vollständige Befunderhebung in der Krankengeschichte von rechtsmedizinischen Zahnärzten und Juristen gefordert. Meine forensische Erfahrung zeigt, dass Röntgenbilder die bedeutend zuverlässigeren Vergleichsunterlagen darstellen, als der vollständige, aber erstaunlich häufig fehlerhafte Zahnstatus. Die 1977 von Keiser-Nielsen aufgestellten Kriterien (u. a. 12 Übereinstimmungen sind notwendig, um eine Person sicher zu identifizieren), die danach in Skandinavien galten und von Interpol übernommen wurden, sind nicht mehr aktuell. Ein einzelnes, relativ unspezifisches Zahnröntgenbild kann anhand anatomischer Details zur eindeutigen zahnärztlichen Identifizierung führen (Bilder 3). Gemäss Art. 321 StGB unterstehen Zahnärzte dem Berufsgeheimnis, sie werden bei Verletzung auf Antrag mit Gefängnis oder mit Busse bestraft. Wie in einer früheren Arbeit gezeigt werden konnte (SMfZ 12/99), macht sich ein Zahnarzt nicht strafbar, wenn er die Unterlagen zur Identifizierung einer unbekannten Leiche herausgibt, auch wenn er keine Einwilligung bei der Aufsichtsbehörde eingeholt hat. Zahnärztlicher Aufruf Gelegentlich erscheinen in zahnärztlichen Printmedien Aufrufe für die Identifikation unbekannter, meist verstorbener Personen. Dabei handelt es sich um die häufig zeitaufwendige «letzte Chance» einer erfolgreichen Identifizierung. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist zwar abhängig von der Ausgangslage, trotzdem aber nur klein. Alt & Walz haben 1997 die Valenz polizeilicher Suchanzeigen und die Wertigkeit der enthaltenen Informationen untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass eine Photographie im Zahnärztlichen Aufruf, gefolgt von der Darstellung eines speziellen Zahnersatzes und der Ortsangabe, den höchsten Wiedererkennungswert hat. Die Ortsangabe soll grundsätzlich bereits im Titel erscheinen. Der Text hat eine untergeordnete Bedeutung und soll knapp und informativ gestaltet sein. Bei einer Untersuchung von 77 kriminalpolizeilichen Suchanzeigen in den «Zahnärztlichen Mitteilungen» (Wetzel & Ferchland 1997) wurden in einem Viertel der Veröffentlichungen Fehler entdeckt, die zu einer Erschwerung oder sogar Vereitelung der Identifizierung führen können. Es wird in der Literatur deshalb gefordert, dass Suchanzeigen von forensisch erfahrenen Zahnärzten verfasst resp. kontrolliert werden. In einer Suchanzeige, die im Mai 1998 in der Schweizerischen Monatsschrift für Zahnmedizin (SMfZ) veröffentlicht wurde (Bild 4), waren die zahnärztlichen Informationen zu dürftig, als dass sie zu einem Erfolg führen konnten. Hingegen war sie im Fall eines Tötungsdeliktes in Zürich, veröffentlicht ebenfalls in der SMfZ im No- 14 DENTASTIC 03/09

15 Bilder 1: Die mazerierten Ober- und Unterkiefer zeigen eine suffiziente konservierende Therapie. Aus Italien wurden prämortale Röntgenbilder vom Unterkiefer links und Oberkiefer rechts übermittelt, die alle von der Person stammen sollen, deren Kiefer oben abgebildet sind. Trotz schlechter Qualität der übermittelten Bilder ist problemlos nachvollziehbar, dass die vorliegenden Bilder von mehreren Personen stammen müssen (Oberkiefer: Amalgamfüllungen können nicht schrumpfen. Unterkiefer: Horizontal verlagerter Weisheitszahn kann im ausgewachsenen Gebiss nicht plötzlich vertikal stehen). Eine zahnärztliche Identifizierung war mit diesen «falschen» Röntgenbildern ausgeschlossen. DENTASTIC 03/09 15

16 _FORENSIK vember 1999 erfolgreich (Bilder 5), da der behandelnde Zahnarzt seinen Patienten auf der Foto wiedererkannte und anhand der im Aufruf enthaltenen zahnärztlichen Informationen Gewissheit über dessen Identität erlangte. Bissspuranalyse Die Bissspuranalyse kommt in der Schweiz selten zur Anwendung konnte u. a. anhand einer Bissspuranalyse gezeigt werden, dass der 1995 verurteilte Kindsmörder W. F. im Tötungsdelikt R. S als Bissspurenleger auszuschliessen ist. Erstmals in der Geschichte der Schweizer Justiz wurde ein Kindsmörder in einem Revisionsprozess freigesprochen. Im Forensic Science International 2006 geht Bowers schonungslos auf fehlerhafte Gebissgutachten ein, die vor allem dank DNA aufgedeckt wurden. Er erwähnt sogar einen Fall, in dem der Angeklagte wegen dem Gebissgutachten fälschlicherweise zum Tod verurteilt wurde. Eine weitere Studie aus dem Jahre 2001 von Pretty & Sweet ergibt: Verschiedene Gruppen von forensischen Odontologen gaben in % der Fälle eine falsch-positive Übereinstimmung und die ABFO-Experten (ABFO: American Board of Forensic Odontology) irrten sich in 16 % der Fälle! Mit der Photogrammetrie (Bild 6) und anderen 3-D-Computerprogrammen stehen heute wichtige Hilfsmittel bei der Bissspuranalyse zur Verfügung. Sie sind allein aber nicht in der Lage, einen «Bissspurfall» zu lösen. Auch in Zukunft werden erfahrene forensische Zahnärzte in solchen Fällen letztlich die Befunde analysieren und daraus die Schlussfolgerungen ziehen müssen. Bilder 2: Übersichtsaufnahme eines mazerierten, massiv zerstörten Unterkiefers eines Brandopfers (Foto Dr. F. Wolgensinger). Die Detailaufnahme des rechten Unterkiefers zeigt frakturierte Zähne im Seitenzahngebiet rechts (Foto Dr. F. Wolgensinger). Das zu obigem Kiefer gehörende prämortale Röntgenbild zeigt eine Verdichtung im Knochen am Apex des Zahnes 46. Auffällig ist weiter der anatomische Verlauf der mesialen Wurzel desselben Zahnes. 16 DENTASTIC 03/09 Das postmortale Röntgenbild zeigt bei Zahn 46 die gleiche Verdichtung an exakt der gleichen Lokalisation, wegen der Zerstörung der buccalen Kortikalis ist sie auf der pm- Aufnahme nun deutlicher zu erkennen. Auch die Amalgamfüllung des Zahnes 46 zeigt eine recht gute Übereinstimmung mit der am-aufnahme. Ein spezifischeres Identifikationsmerkmal als die Füllung ist der auffällige Knick der mesialen Wurzel desselben Zahnes. (am = antemortem, pm = postmortem).

17 Bei Vorliegen einer Bissspur läuft das Prozedere in drei Phasen ab: Die zeitlich dringende Dokumentation der Bissspur (Fotografie, DNA-Abstrich, evtl. Abformung und Asservierung) (Bild 7) Das Erheben des Gebisszustandes des/der Verdächtigen Die eigentliche Bissspuranalyse Die wissenschaftliche Bissspuranalyse läuft ebenfalls in drei, zeitlich getrennten Phasen ab: Analyse der Bissspur des Opfers Vergleich der Bissspur(en) des Opfers mit möglichem/n Täter(n) Schlussfolgerungen für den Untersuchungsrichter, resp. das Gericht Bei der Analyse der Bissspur beim Opfer sollen wenn immer möglich verschiedene Methoden (z. B. Photogrammetrie, experimentelle Bissspur (Bild 8), am wichtigsten aber: intellektuelle Analyse) zur Anwendung gelangen und die erhobenen Befunde nach ein paar Wochen reevaluiert werden. Der Ausschluss eines Verdächtigen ist anhand der Bissspuranalyse grundsätzlich sicherer möglich, als die sichere Überführung als Bissspurenleger (Bilder 9). So schliessen fehlende Zähne bei Verdächtigten, deren Marken auf der Bissspur sichtbar sind, den Verdächtigten als Bissspurenleger sicher aus (ABFO 1986). Bilder 3: Es existierte in diesem Identifikationsfall einzig ein notfallmässig hergestelltes Röntgenbild aus der Region Anhand der anatomischen Knochen- und Zahnstrukturen kann diese Person durch Vergleich des prä- und postmortalen Röntgenbildes allein aufgrund dieser Strukturen zahnärztlich sicher identifiziert werden. DENTASTIC 03/09 17

18 Die Kriminalpolizei bittet um Ihre Mithilfe Leichenfund in Seedorf Am Freitag, 26. September 1997, wurde in Seedorf, Kanton Uri, eine unbekannte Leiche angeschwemmt. An der Leiche fehlten sowohl Kopf,Vorderarme und Unterschenkel. Die Leiche war stark verwest und zum grossen Teil in sogenanntes Fettwachs umgewandelt. Einige Tage später wurde beim nahen Schwimmbagger für Kiesabbau auf dem Seegrund ein menschlicher Unterkiefer zu Tage befördert. Sowohl der Rumpf als auch der Unterkiefer wurden ins Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich überführt. Bis heute konnte die Leiche nicht identifiziert werden. Es steht auch nicht fest, ob der aufgefundene Unterkiefer von der Leiche stammt. Signalement der Leiche Männlicher Leichnam, ca. 175 cm gross. Alter unbestimmbar. Todeszeitpunkt mehrere Wochen bis mehrere Jahre vor dem Fund. Todesursache unbekannt. Zahnärztlicher Status postmortal Seit Jahren fehlen die Zähne 46 und 37. Verloren gingen mit grosser Wahrscheinlichkeit postmortal die Zähne 47 und 45 (der Zahn 47 war apikal beherdet, bei Zahn 45 besteht eine Wurzelfraktur und das Fotos: Dr. Bernhard Knell apikale Fragment ist in situ). Zu Untersuchungszwecken (DNA-Vergleich) mussten der Prämolar 35 und der Molar 38 extrahiert werden. Die vorhandenen Okklusalflächen weisen ausgeprägte Abrasions-Spuren auf. Übersicht der unteren Frontzähne von vorne Generell besteht ein mittlerer parodontaler Attachementverlust. In grosser Quantität findet sich intensiv verfärbter Zahnstein, dies als Hinweis auf einen möglichen Raucher. Detailaufnahmen der Molaren 36 (Bild rechts) und 48 (Bild links) In den beiden mit Amalgam konservierend versorgten Molaren 36 und 48 wurde eine Wurzelfüllung nur im koronalen Pulpenkavum durchgeführt, wahrscheinlich nach Mortalamputation. Der Molar 36 zeigt radiologisch eine apikale Aufhellung, auch die Alveole 47 zeigt das Bild einer apikalen Pathologie. Zahnmedizin aktuell Postmortale Röntgenbilder der unteren Molaren 36 (Bild rechts) und 48 (Bild links) terized by retention of amelogenins in Leserbrief the early-maturation stage of enamel Übersicht Prof. Itzhak des Gedalia, Unterkiefers Jerusalem von (Israel) okklusal Können aufgrund dieser and by Angaben the formation Hinweise of subsurface auf die hypomineralization. gemacht werden? Amelogenin Entsprechende removal Der rechte Weisheitszahn 48 ist grossflächig mit einer zweiflächigen Identität der Leiche Enamel fluorosis Amalgamfüllung is a hypomineralization (okklusal-bukkal) of tooth versorgt. enamel Ebenfalls caused by continuous Mitteilungen ingestion sind an is complete, die Kantonspolizei or nearly so, Uri, by Kriminalpolizei, development Telefon (041) 875 enamel erupts. zu richten Nevertheless, temporary the time the of excessive zweiflächig amounts ist die of Amalgamfüllung fluoride, generally beim from Molaren drinking-water 36 during tooth (okklusal-distal) (Biological mechanisms im Unterkiefer of fluorosis links. and level Diese and Füllung timing of weist systemic exposure oder to fluoride an Dr. with med. B. inhibition Vonlanthen, could Oberarzt have effects on the einen respect cervikalen to fluorosis, Überschuss 1992). distal auf. Institut für Rechtsmedizin structural der characteristics Universität Zürich-Irchel of fully formed Der postmortal extrahierte Weisheitszahn 38 war nach mesial Winterthurerstr. 190/Bau enamel. 52, In 8057 tooth Zürich, enamel of humans living 11. in drinking-water areas containing in Mildly die Lücke fluorosed des bereits enamel prämortal is fully fehlenden functional, and is more resistant to acid atsults in porous, pitted and discoloured about 0.5 parts/10 F, no dental fluorosis Exposure Zahnes 37 to higher levels Telefon of fluoride (01) 635 re- 56 gekippt. tack in vitro than in enamel from low or enamel, which is more prone to fracture was detected. optimally (1 part/10 F) fluoridated areas. and wear. Fluorosed enamel is charac- 502 Schweiz Monatsschr Zahnmed, Vol 108: 5/1998 Zusammenfassung 1. Bei der Identifikation von unbekannten Personen hat die zahnärztliche Identifikation gerade bei Massenkatastrophen weiterhin einen hohen Stellenwert. 2. Zahnärzte können bei der Identifizierung von unbekannten Toten ohne Verletzung des Arztgeheimnisses den Behörden ihre zahnärztlichen Unterlagen herausgeben (vgl. SMfZ 12/99). 3. Die Qualität der prämortalen Vergleichsunterlagen kann entscheidend sein für eine erfolgreiche Identifizierung. Die Führung einer Krankengeschichte genügender Qualität ist nicht nur aus rechtsmedizinischen Gründen erwünscht, sondern sie erlaubt dem Zahnarzt ausserdem, sich erfolgreich gegen ungerechtfertigte Schadenersatzansprüche prozesswilliger Patienten wehren zu können. 4. Auch wenn die Erfolgschancen nur bei 3 % liegen, bitten wir die Leser von «Zahnärztlichen Aufrufen», diese aufmerksam zu lesen und allenfalls mit den eigenen Krankengeschichts- Unterlagen zu vergleichen. Eine schnelle Identifizierung ist vor allem im Interesse der Angehörigen, denn die Verarbeitung des Schicksalsschlages kann nur erfolgen, wenn der Tote auch wirklich identifiziert ist. 5. Die Bissspuranalyse ist das schwierigste Teilgebiet der Forensischen Zahnmedizin. Fehler, die bei der Dokumentation der Bissspur gemacht werden, können später nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die Bissspuranalyse soll erfahrenen forensischen Odontologen vorbehalten bleiben. Die Schlussfolgerungen müssen sehr vorsichtig formuliert werden, insbesondere in Fällen, in denen man überzeugt ist, den Bissspurenleger identifizieren zu können. In der Regel sind die Fälle einfacher zu lösen, in denen ein Verdächtigter ausgeschlossen werden kann. Zahnmedizin aktuell Forensische Zahnmedizin Aufruf Tötungsdelikt in Zürich Wer war der behandelnde Zahnarzt? B. Knell, Kilchberg & Ch. Seitler, Zürich Sachverhalt: Am 20. Juni 1999 wurde der 55-jährige René Aschwanden (Abb. 1), geboren am , in seiner Wohnung an der Alfred-Escher-Strasse 66 in 8002 Zürich-Enge, mit mehreren Stichverletzungen am Körper tot aufgefunden. Wegen Fäulnisveränderungen konnte eine Konfrontationsidentifikation nicht durchgeführt werden. Beim vorliegenden Todesfall handelt es sich um ein Tötungsdelikt. Abb. 1 René Aschwanden Nicht zuletzt aus prozessualen Gründen ist eine gesicherte Identifikation von herausragender Bedeutung. Die Stadtpolizei Zürich und das Institut für Rechtsmedizin erhoffen sich mit diesem Aufruf, die Identität von René Aschwanden über zahnärztliche Unterlagen (Röntgenbilder, Zahnstatus u.a.) rechtsgenügend sichern zu können. Zahnstatus ON (Abb. 2, 3) ON = Obduktionsnummer Mit Ausnahme des vor Jahren extrahierten Molaren 46 liegt bei der untersuchten Leiche ON ein vollständiges Gebiss vor. Generell besteht ein mittlerer parodontaler Attachementverlust. Zahnärztliche Versorgung (Abb. 4) Die Molaren wurden mit Amalgam saniert. Ausnahme: Der Molar 36 weist eine VMK auf. Die Versorgung der oberen Prämolaren besteht aus Kompositfüllungen. Ausnahme: Der Prämolar 14 ist mit einer VMK überkront. Die Prämolaren im Unterkiefer sind mit Amalgam versorgt. Ausnahme: Der Prämolar 45 ist tief kariös. Praktisch alle Frontzähne des Oberkiefers weisen interdentale und zervikale Kompositfüllungen auf. Röntgenbefund Der radiologische Befund kann aus den abgebildeten Bite Wings (Abb. 5) ersehen werden. Die Zähne 17, 14 und 37 sind wurzelbehandelt. Nicht abgebildet ist die erbsengrosse apikale Aufhellung beim kariösen Zahn 45. Sie manifestiert sich am mazerierten Kiefer als bukkale knöcherne Fistel, unmittelbar neben dem foramen mentale rechts. Abb. 4 Zahnschema ON Ratgeb genere Ein w Vertra der Kü ne erf kehrt die Fle Der n man k sieht, rung p len Fä che Be aber e Beratu Mit de mel z redukt dauer von G liefert rasch Eckda Abb. 5 Postmortale Bite Wings Aufruf Der Zahnarzt von René Aschwanden *1944 und/oder, falls die Leiche ON nicht der Vermutete sein sollte, der Zahnarzt, der den Toten behandelte, sind gebeten, sich zu melden bei: Dr. med. B.Vonlanthen, Oberarzt Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich-Irchel, Winterthurerstr. 190/Bau Zürich Tel. 01/ Dritte Micha Dritte (DMS Proble bevöl probe 3. Aufl Verlag, Abb. 2, 3 Übersicht des Ober- und Unterkiefers von occlusal 18 DENTASTIC 03/09 Schweiz Monatsschr Zahnmed, Vol 109: 11/ Mietrecht Heusi C: BUCHBESPRECHUNGEN Es trägt der Tatsache Rechnung, dass Geschäfts-/Praxismieter aktiv auf den Vertragsinhalt Einfluss nehmen sollen und Auf d sentat gewäh chen, deutsc len or Trends bungs die i

19 Bild 6: Photogrammetrie: Diese Aufnahme wurde mir freundlicherweise von Fw mba Marcel Braun, Wissenschaftlicher Dienst der Stadtpolizei Zürich, zur Verfügung gestellt. Sie zeigt das Prinzip der Photogrammetrie. Mit Hilfe des 3-D-Prinzips wird ein Modell eines Verdächtigten durch die Haut bewegt und analysiert, ob eine Zuordnung möglich ist oder nicht. Bild 7: Bissspur im Unterarm. Auf dieser Aufnahme wurde kein ABFO-Massstab mitfotografiert. Als Koordinaten für die photogrammetrische Analyse dienen die schwarzen Punkte. Bilder 8: Experimenteller Biss mit Modellen eines möglichen Bissspurenlegers. Links bei der «atraumatischen» Bissnahme, rechts die fotografische Darstellung mit der ABFO Nr. 2 Scale. Bilder 9: Auf der Bissspur sind die Bissmarken der Zähne 14 und 15 deutlich zu erkennen. Auf dem Modell fehlt der Zahn 15. Die entscheidende Frage lautet: Wann wurde Zahn 15 extrahiert? Vor oder nach dem Biss beim Opfer. DENTASTIC 03/09 19

20 _FACHGESELLSCHAFTEN 39. Jahrestagung SSP in Zürich Am ersten Septemberwochenende 2009 lud die Schweizerische Gesellschaft für Parodontologie SSP in Zürich zu ihrer 39. Jahrestagung ein. Das Thema des Kongresses lautete «Interdisziplinäre Aspekte der Parodontologie». Tagungsleiter waren Prof. Dr. Thomas Attin und PD Dr. Patrick R. Schmidlin vom ZZMK. Zahlreiche Referenten aus den In- und Ausland informierten über neue Erkenntnisse in der Parodontologie und über angrenzende Fachgebiete. Dazu gehörten u. a. Prof. Dr. Christof Dörfer (Parodontitis und allgemeine Gesundheit), Dr. Michael Bornstein (Schleimhauterkrankungen an der Gingiva), Prof. Dr. Michael J. Noack (Prävention und Therapie des erhöhten Wurzelkariesrisikos nach Parodontologie-Therapie), Prof. Dr. Christoph Hämmerle (Prothetik beim Parodontologie-Patienten), Prof. Dr. Anton Sculean (Parodontologie bei Kindern) und Prof. Dr. Sandro Palla (Okklusion und Funktion bei Parodontitis-Patienten). Abgerundet wurde der Kongress durch eine grosse Dentalausstellung sowie den äusserst gelungenen Abendanlass «Une soirée à l opéra», der durch Dr. Andrea Ghiringhelli organisiert wurde. Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf in der Rubrik «Kongresse + Messen». Der SSP-Kongress 2010 findet in Basel vom 23. bis 25. September 2010 statt. Ferner möchten wir auf die Fortbildungsveranstaltung «Funktion & Illusion» im Auditorium Ettore Rossi in Bern vom 27. Februar 2010 hinweisen (Organisation Dr. Dominik Hofer, Prof. Dr. Daniel Buser, Dr. Bruno Schmid, Dr. Hans-Caspar Hirzel), deren Reinerlös der Stiftung Mine-Ex zugutekommt. Dr. Hans-Caspar Hirzel führte das SSP-Sekretariat. Nicole Grimm, KaVo Dental AG, Brugg. Dr. Christoph Schädle, Zahnarzt mit Privatpraxis in Thalwil. Prof. Dr. Michael J. Noack, Universität Köln, Referent. Gut besuchte Ausstellung. Prof. Dr. Thomas Attin, Tagungsleiter. PD Dr. Patrick R. Schmidlin, ZZMK, Tagungsleiter. Dr. Dominik Hofer (l.), Präsident SSP, und Dr. Giovanni Ruggia (r.). Prof. Dr. Sandro Palla, ZZMK, Referent. 20 DENTASTIC 03/09

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