Ablaufplanung für Klassen-, Studienfahrten:

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1 Ablaufplanung für Klassen-, Studienfahrten: 1 Besprechung der Fahrt in der Lerngruppe unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen (Beschlüsse der Schule zu Klassen-, Studienfahrten, Kosten, Unterrichtsbezug), Herstellung einer Konsensentscheidung 2 Informationsveranstaltung in der Schule, Koordination mit anderen Klassen / Kursen bzgl. Fahrtziel (gemeinsame Fahrten mehrerer Gruppen sind wegen Aufsichtspflicht und Kostenreduzierung) 3 Anfrage bei der Schulleitung, Einholung einer vorläufigen Genehmigung auf Grundlage einer ausführlichen Begründung des Fahrtziels (Unterrichtsbezug) 4 Informationsabend (in der Regel bei Lerngruppen mit einer Mehrheit von minderjährigen SuS) und/oder Ausgabe der 1.Elterninformation mit Angaben zu Rahmenbedingungen der Fahrt (siehe Elterninformation allgemeiner Teil), Termin, Fahrtziel, Kostenrahmen, Zahlungsbedingungen, Reisemittel, vorläufiges Programm, Versicherungs- und Aufsichtsfragen. Hier in der Regel geheime Abstimmung (Mehrheitsbeschluss) 5 Einholung der Teilnahmeerklärung und Vollmacht 6 Einreichung des verbindlichen und offiziellen Antrags bei der Schulleitung zur Genehmigung der Fahrt, Bestellung von Hilfsaufsichten durch den Schulleiter 7 Vertragsabschluss mit Reiseunternehmen und erste Zahlungsaufforderung an die Eltern / Einholung der Angaben zur eigenen Person / zum Kind 8 Inhaltliche Planung der Fahrt mit der Lerngruppe 9 Ausgabe der 2.Elterninformation Informationsmaterial und Formularvorschläge zu Klassen- und Studienfahrten Anbei finden Sie folgendes Material 1 Einladung zum Informationsabend 2 Allgemeine Elterninformation 3 Elternbrief Erste Informationen zur geplanten Klassenfahrt Zeit, Ort, Transportmittel, Kosten, Aufforderung zur Anzahlung Hinweise zu Versicherungen 4 Teilnahmeerklärung und Vollmacht 5 Angaben zu mir/ unserem Kind 6 Zahlungsaufforderung (wenn noch benötigt) 7 Elternbrief 2 Zweite Information über die Klassenfahrt wichtige Reisezeiten, grober Programmablauf Ergänzende Hinweise: Erstellen Sie eine Orga-Liste mit Namen und Handy-Nummern, die vor Ort nach Bedarf ergänzt wird. Lassen Sie sich eine Gruppenliste mit Schulstempel ausstellen, die die Gruppe als Schulklasse ausweist.

2 Einladung zum Informationsabend An die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern / Erziehungsberechtigten der Klasse / des Kurses Bad Hersfeld, 6. Juni 2009 Liebe Eltern, liebe Schülerinnen, liebe Schüler, wie Sie wissen bzw. inzwischen ja schon durch Ihren Sohn/Ihre Tochter erfahren haben, planen die Klasse / der Kurs und ich in diesem Jahr eine Klassen- / Studienfahrt. Wir - die Lerngruppe und ich - haben uns schon über den möglichen Ort, die Dauer und einen Termin unterhalten. Da ich wichtige Frage im Zusammenhang mit dieser Fahrt mit Ihnen erörtern mochte, lade ich Sie recht herzlich zum Informationsabend am [Datum] um [Uhrzeit] Uhr in Raum [Raum] der MSO ein. Wir werden die Rahmenbedingungen der Klassen-/Studienfahrt klären und ich möchte mir einen Überblick über Ihre Meinungen und Vorschläge verschaffen. Als Themenschwerpunkte des Abends werden unter anderem das Ziel der Reise, ihre Dauer, das vorläufige Programm, die anfallenden Reisekosten sowie Versicherungsfragen angesprochen. Ich benötige grundsätzlich Ihr Einverständnis (Mehrheitsbeschluss), um die Klassen-/ Studienfahrt planen und durchführen zu können. Alle am Informationsabend gefassten Beschlüsse gelten für die gesamte Lerngruppe, demnach auch für Schülerinnen und Schüler, deren Eltern nicht anwesend sind. Sollten Sie zum Termin des Informationsabends verhindert sein, so können Sie gerne vorher (!) einen Ausweichtermin für ein persönliches Gespräch mit mir vereinbaren. Mit freundlichen Grüßen Kontakt: privat: Musterhausstr. 123, Bad Hersfeld, Tel /123456, Handy-Nr. 1230/ Bitte hier abtrennen und Ihrem Sohn/ Ihrer Tochter ausgefüllt bis zum [Datum] wieder mitgeben. Name: Von der Einladung zum Elternabend am zum Thema Klassenfahrt" habe ich Kenntnis genommen. o Ich / Wir werde/n teilnehmen o Ich / Wir bin/sind leider verhindert o Ich / Wir wünsche/n einen Ausweichtermin zum Einzelgespräch am (Ort, Datum) (Unterschrift/en des/der Erziehungsberechtigten)

3 STUDIEN-/KLASSENFAHRT Elterninformation allgemeiner Teil Allgemeine Rahmenbedingungen von Studienfahrten Studienfahrten sind verpflichtende schulische Veranstaltungen, bei denen der Unterrichtsbezug im Vordergrund steht. Jede(r) einzelne Teilnehmer(in) repräsentiert während einer Studienfahrt nicht nur sein Heimatland, sondern auch seine Schule. Damit trägt jede(r) Mitverantwortung am Erscheinungsbild der Reisegruppe sowie am Gelingen der Fahrt insgesamt. Generell gelten für eine Studien-/Wanderfahrt folgende Regeln: Alkoholkonsum vor und während der Hin- und Rückfahrt ist verboten. Im Bus darf nicht geraucht werden. Die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten müssen eingehalten werden. Die Mitnahme, der Konsum oder der Erwerb illegaler Drogen führen zur Anzeige bei der örtlichen Polizei. Grundsätze bei Schulfahrten der MSO laut Gesamtkonferenzbeschluss: Die Studienfahrten sollen zum einen zur sozialen Erziehung beitragen und zum anderen der fachlichen und allgemeinen Bildung dienen. Das Erreichen dieser Ziele muss bei der Planung und Durchführung der Studienfahrt absolute Priorität haben. Die Fahrt kann und soll bewusst nicht mit touristischen Ferienreisen des privaten Umfeldes konkurrieren! Um die oben genannten Ziele der Studienfahrt zu erreichen, werden die folgenden Rahmenbedingungen vereinbart: Fahrtziele dürfen nur in Deutschland und dem europäischen Ausland liegen. Das Flugzeug scheidet als Beförderungsmittel aus. Über Ausnahmen entscheidet die Schulleitung im Einzelfall. Als Kostenobergrenze wird für Auslandsfahrten ein Betrag von 350,- vereinbart. Dieser muss alle Aufwendungen für Beförderung, Übernachtung, Verpflegung (3 Mahlzeiten täglich), Eintrittsgelder etc. enthalten. Fahrtziel und Aktivitäten vor Ort müssen an den Leistungsfach- und/oder Profilunterricht angebunden sein. Zur Aufsichtspflicht der verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrer sowie der Begleitpersonen: Schulwanderungen und Schulfahrten sind schulische Veranstaltungen. Daher gilt generell die Aufsichtspflicht der verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrer laut VO vom (ABl, S.XXX). Aber die Aufsichtspflicht gilt nicht, wenn Schülerinnen oder Schüler sich unerlaubt von der Gruppe entfernen ( 2, Abs. 5,1) die Erziehungsberechtigten sich schriftlich einverstanden erklären, dass in bestimmten Fällen eine Aufsicht nicht durchgeführt wird. Bei Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 12 und 13 sowie bei volljährigen Schülern erstreckt sich die Aufsichtpflicht nur auf solche schulischen Veranstaltungen, bei denen mit einer besonderen Gefährdung gerechnet werden muss. Wann eine solche Gefährdung vorliegt, liegt im Ermessen der verantwortlichen Lehrkraft. Generell gilt, dass die verantwortliche Lehrkraft verpflichtet ist, für die Nachtaufsicht vor der Nachtruhe die Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler im Quartier zu überprüfen, unabhängig von Alter und Jahrgangsstufe derselben.

4 Sonderregelungen: Wassersport (Schwimmen, Rudern, Paddeln, Segeln, Surfen) ist im Rahmen einer Schulwanderung nur dann erlaubt, wenn eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern vorliegt und der Aufsicht führende Lehrer über angemessene Sachkenntnis verfügt. Schwimmen ist in der Regel nur in öffentlichen Badeanstalten zulässig sowie an ausgewiesenen Badestellen an stillen Binnengewässern bzw. überwachten Stränden am Meer. Bei Wanderungen im Winter dürfen Rodel, Schier oder Schlittschuhe nur benutzt werden, wenn eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern vorliegt. Das selbe gilt für Wanderungen im Hochgebirge. Die Verantwortung für Skikurse kann nur von hierfür qualifizierten Lehrern übernommen werden. Die Benutzung von Mopeds, Motorrädern, Personenkraftwagen und nicht zur Personenbeförderung zugelassenen Kraftwagen sowie Wasserfahrzeugen ohne geschultes Bedienungspersonal ist bei Schulwanderungen und Schulfahrten auszuschließen. Die Benutzung von Segelschiffen als Transportmittel und Unterkunft auf dem Meer ist untersagt (Wandererlass vom , V,2). Wichtig! Bei grobem Fehlverhalten einer Schülerin oder eines Schülers* kann diese bzw. dieser von der weiteren Veranstaltung ausgeschlossen und auf Kosten der Eltern bzw. auf eigene Kosten zurückgeschickt werden. Versicherungsfragen: Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz umfasst alle Tätigkeiten der Schülerinnen und Schüler, die in einem ursächlichen Zusammenhang mit der schulischen Veranstaltung, auch im Ausland, stehen. Nicht versichert sind Tätigkeiten der Schülerinnen und Schüler, die ausschließlich dem privaten Bereich zuzurechnen sind (Wandererlass IV, 1,3). Es wird empfohlen, für nicht versicherte Bereiche eine private Haftpflicht- und Unfallversicherung für die Dauer des Aufenthaltes abzuschließen. Ähnliches gilt für die Krankenversicherung. Reiseunternehmen bieten hier oft günstige Versicherungspakete für Reisegruppen an, die sich in der Vergangenheit als sehr nützlich erwiesen haben. Gesundheitliche Richtlinien Vor mehrtägigen Veranstaltungen sollen minderjährige Schülerinnen und Schüler eine schriftliche Erklärung der Eltern, volljährige Schülerinnen und Schüler eine eigene Erklärung darüber abgeben, dass sie zur Zeit frei sind von ansteckenden Krankheiten. Auf organische Leiden, welche die Leistungsfähigkeit einschränken, ist die verantwortliche Lehrkraft in jedem Fall hinzuweisen. * Grobes Fehlverhalten ist dann gegeben, wenn sich Schülerinnen und Schüler den Vorgaben und Anweisungen der Aufsicht führenden Lehrkraft widersetzen (z.b. die wiederholte Missachtung der Nachtruhe) oder die in der Teilnahmeerklärung / Vollmacht aufgeführten Verhaltensregeln verletzt werden.

5 Elternbrief Erste Informationen zur geplanten Klassenfahrt An die Eltern / Erziehungsberechtigten der Schüler der Klasse / des Kurses [Klassenbezeichnung] Bad Hersfeld, 6. Juni 2009 Liebe Eltern, mit diesem Schreiben informiere ich Sie über die geplante Klassen-/Studienfahrt nach [Ort]. Termin: Zielort: Reisemittel: [Datum der Abreise] bis zum [Datum der Ankunft] [Ort] [Bus/ Bahn/ andere] Das vorläufige Programm finden Sie im Anhang. Der Kostenrahmen (ohne Taschengeld) wird etwa [Betrag] Euro betragen. Hierbei sind (nach derzeitigem Planungsstand) der Transport, Halbpension sowie Kosten für [Aktivität/Material] eingeschlossen. Aus Erfahrung hat sich gezeigt, dass der Betrag für das Taschengeld nicht über [Betrag] Euro liegen sollte, da nur folgende Ausgaben gedeckt werden müssen: Getränke beim Essen, kleine Zwischenmalzeit mittags. Da bei Buchung sofort eine Anzahlung fällig wird, ist es notwendig, dass Sie einen Betrag von [Betrag] bis zum [Datum] auf folgendes Konto überweisen. Kto bei der [Bank] (BLZ ), Kontoinhaber: Bitte vermerken Sie den Namen und den Klassennamen Ihres Kindes! Das Ansparen der Reisekosten ist möglich, denkbar ist folgende Regelung: [Bedingungen und Fristen]. Für die Klassen-/Studienfahrt sind folgende Versicherungen zwingend notwendig: (Auslands-) Reisekrankenversicherung (inkl. Reiserücktransport), Haftpflichtversicherung. Folgende Versicherungen sind aus meiner Sicht empfehlenswert: Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch). Ich habe ein Angebot der [Name]-Versicherung für einen Gruppentarif eingeholt, das wie folgt aussieht: [Versicherungsbedingungen und kosten]. [Anmerkung/Vorschlag: Schließen Sie die Versicherungen in den Gesamtreisepreis ein!] Bitte unterschreiben Sie die beiliegende Teilnahmeerklärung / Vollmacht und geben Sie diese bis zum [Datum] zusammen mit dem Informationsbogen über Sie / Ihr Kind an mich zurück. Wenn Sie über die hier angesprochenen Fragen hinaus noch weitere Informationen benötigen, so können Sie sich gerne persönlich an mich wenden. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie unten! Mit freundlichen Grüßen

6 Teilnahmeerklärung und Vollmacht Für die Studien / Klassenfahrt des Leistungskurses / der Klasse... vom. bis zum.. nach... Schüler/in... Studienfahrten/ Klassenfahrten sind verpflichtende schulische Veranstaltungen, bei denen der Unterrichtsbezug im Vordergrund steht*. Jede(r) einzelne Teilnehmer(in) repräsentiert während einer Studienfahrt nicht nur sein Heimatland, sondern auch seine Schule. Damit trägt jede(r) Mitverantwortung am Erscheinungsbild der Reisegruppe sowie am Gelingen der Fahrt insgesamt. 1. a) Ich habe das Informationsblatt zur Studienfahrt und die genannten Bedingungen insbesondere auch über die notwendigen Versicherungsfragen - zur Kenntnis genommen. Die Kosten werden voraussichtlich,,,,,,,,,,,,,,, betragen. Diese Kosten müssen auch übernommen werden, wenn eine Teilnahme unmöglich ist (siehe Elterninformation) b) Ich erkläre hiermit, dass ich / meine Tochter / mein Sohn frei bin/ist von ansteckenden Krankheiten oder organischen Beschwerden. 2. a) Elternteil: Ich erkläre verbindlich, dass meine Tochter / mein Sohn an der Studienfahrt teilnimmt*. b) volljährige/r Schüler/in: Ich erkläre verbindlich, dass ich an der Studienfahrt teilnehme*. Ich erkläre außerdem, dass ich für die Reisekosten selbst aufkomme, so dass eine Zustimmung meiner Eltern zu der Teilnahme nicht erforderlich ist. 3. Ich erteile Frau / Herrn die Vollmacht*, in meinem Namen die mit der Veranstaltung zusammenhängenden Beförderungs- und Beherbergungsverträge abzuschließen. 4. Ich bin darüber informiert, dass ich / meine Tochter / mein Sohn im Falle schwerwiegender Verstöße gegen Anstand und Sitte allgemein sowie gegen Anordnungen einer Aufsichtsperson im Besonderen damit rechnen muss, auf eigene Kosten und in eigener Verantwortung nach Hause geschickt zu werden. In solchen Fällen können anschließend weitergehende Ordnungsmaßnahmen folgen. Generell gelten für eine Studienfahrt folgende Regeln: Alkoholkonsum vor und während der Hin- und Rückfahrt ist verboten. Im Bus darf nicht geraucht werden. Die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten müssen eingehalten werden. Die Mitnahme, der Konsum oder der Erwerb illegaler Drogen führen zur Anzeige bei der örtlichen Polizei. Das Mitführen von Waffen/ Messern (Waffengesetz!) ist untersagt. Die Schulveranstaltung beginnt mit der Abfahrt in Bad Hersfeld und endet mit der Ankunft in Bad Hersfeld. 5. (gilt nur für Schüler, die zum Zeitpunkt der Fahrt noch nicht volljährig sind) Ich gestatte meiner Tochter / meinem Sohn, sich ohne Beaufsichtigung durch die begleitende Lehrkraft in kleinen Gruppen frei zu bewegen. Diese Genehmigung schließt auch das Baden in dafür vorgesehenen Bereichen ein. *gemäß Erlass Schulwanderungen und Schulfahrten vom / II A 4 170/ Gült.Verz. Nr.7200 im Amtsblatt, 10/03, S. 714 ff., geändert durch Erlass vom , ABL. S Ort Datum Unterschrift (Elternteil oder volljährige(r) Schüler/in)

7 Angaben zu mir/ meinem/ unserem Kind (Bitte unzutreffendes streichen) (Die folgenden Angaben sind nicht verpflichtend, aber für die Durchführung der Aufsicht während der Fahrt sehr wichtig. Die Daten werden von der Schule vertraulich behandelt!) 1. Name: geboren am: 2. Name und Anschrift der/des Erziehungsberechtigten: 3. Im Notfall bin ich / sind wir unter folgender Telefonnummer zu erreichen: Handy: Privat: Dienstlich: für den Notfall: Telefonnummer eines Verwandten oder einer Vertrauensperson Name: Telefon: 4. Krankenversicherung: 5. Es besteht eine Haftpflichtversicherung bei folgender Versicherung: 6. Impfungen: Tetanusschutz vorhanden? [ ] ja [ ] nein (Empfehlenswert ist die Mitnahme einer Kopie des Impfpasses!) 7. Ich / mein Kind muss regelmäßig folgende Medikamente einnehmen: (Diese bitte in ausreichender Menge mitnehmen!) 8. Folgende medizinische Besonderheiten sind zu beachten (z.b. Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten, Zuckerkrankheit, Blasenschwäche): 9. Name und Anschrift des Hausarztes: Telefon: 10. Ich bin/ wir sind damit einverstanden, dass mein/ unser Kind gemeinsam mit der Klasse unter Aufsicht in einem Schwimmbad oder an einem bewachten Badeplatz/ Strand an Bade- und Schwimmveranstaltungen im Rahmen der Klassen- / Studienfahrt teilnimmt. [ ] ja [ ] nein Ich / mein Kind kann schwimmen [ ] ja [ ] nein Es liegt folgendes Schwimmabzeichen vor: 11. Mein/ unser Kind darf im Rahmen von pädagogischen und unterrichtlichen Aufgaben während der Klassenfahrt mit dem Fahrrad fahren. [ ] ja [ ] nein (Ort, Datum) (Unterschrift/en des/der Erziehungsberechtigten bzw. Unterschrift der volljährigen Schüler (-innen))

8 An die Schülerinnen und Schüler und die Eltern / Erziehungsberechtigten der Schüler der Klasse / des Kurses Bad Hersfeld, 6. Juni 2009 Liebe Schüler, liebe Eltern, bitte überweisen Sie in den nächsten Tagen spätestens bis zum [Datum] - die Restzahlung für die geplante Klassenfahrt nach [Ort]. Bitte zahlen Sie den Restbetrag auf das folgende Konto ein: Kontoinhaber: Kontonummer: Verwendungszweck: BLZ: Geldinstitut: Wenn Sie über die hier angesprochenen Fragen hinaus noch weitere Informationen benötigen, so können Sie sich gerne persönlich an mich wenden. Mit freundlichen Grüßen

9 An die Schülerinnen und Schüler und die Eltern / Erziehungsberechtigten der Schüler der Klasse / des Kurses Liebe Schüler, liebe Eltern Elternbrief 2 Zweite Information über die Klassenfahrt Bad Hersfeld, 6. Juni 2009 die Klassen-/ Studienfahrt (Ihres Kindes) steht nun unmittelbar bevor und ich möchte Ihnen letzte wichtige Informationen und Hinweise geben. Klassenfahrt vom [Datum] bis zum [Datum] Name und Anschrift der Unterkunft: [Name] [Straße] [PLZ Ort] [Telefon] Meine Handy-Nr. lautet: Abreisetag: Abfahrtsort: Treffen um Abfahrt um Rückkehr: am: gegen Uhr Uhr Uhr Damit Sie eine Vorstellung von den Unternehmungen während der Klassenfahrt haben, erhalten Sie anbei den Programmablauf: Mo. Di. Mi. Do. Fr. Mit freundlichen Grüßen

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