Werkschulheim Felbertal. Elternmerkblatt. (bitte aufheben: das Elternmerkblatt enthält wichtige Infos, die die gesamte Schulzeit betreffen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Werkschulheim Felbertal. Elternmerkblatt. (bitte aufheben: das Elternmerkblatt enthält wichtige Infos, die die gesamte Schulzeit betreffen."

Transkript

1 Werkschulheim Felbertal Elternmerkblatt (bitte aufheben: das Elternmerkblatt enthält wichtige Infos, die die gesamte Schulzeit betreffen.) Inhaltsverzeichnis: Das Werkschulheim Felbertal... 1 Finanzielle Angelegenheiten... 1 Haftpflichtversicherung... 2 Ausrüstung... 2 Ausrüstungsliste... 2 Bettwäsche... 3 Terminkalender, Wochenend- und Ferienregelung... 3 Krankheiten und Unfälle; unsere Kranken- und Wohlfühlstation... 4 Telefonverbindungen und Adressen... 5 Auszug aus der Internatsordnung... 5 Tagesplan... 6 Beaufsichtigung... 7 Ausgang... 7 Alkohol und Nikotin... 7 Lernbetreuung... 7 Radio, Fernseher, Elektrogeräte, Handy... 8 Einrichtung... 8 Entschuldigungsschreiben nach Krankheit bzw. Fernbleiben vom Unterricht... 8 Beurlaubungsansuchen... 8 Gruppenwahl und Gruppenwechsel... 8 Religionsbekenntnis... 9 Radfahrer - Schutzausrüstung... 9 Schülerparkplätze... 9

2 1 Das Werkschulheim Felbertal Allgemeines Das Werkschulheim Felbertal ist eine Höhere Internatsschule mit Öffentlichkeitsrecht. Rechtsträger dieser seit 1951 existierenden Privatschule ist der Verein zur Förderung von Werkschulheimen. Das pädagogische Grundkonzept besteht in der Verknüpfung von drei Teilbereichen zu einem einheitlichen Ganzen: a) Schulische Ausbildung auf der Basis eines Gymnasiums mit Matura (mit voller Hochschulberechtigung) b) Vollwertige Handwerksausbildung in einer der angebotenen Berufsrichtungen. Die Lehrabschlussprüfung entspricht der Gesellenprüfung. Bereits in der Unterstufe bietet der Schwerpunkt technisches Werken Gelegenheit zu gestalterischem Schaffen mit verschiedenen Materialien und Techniken c) Gemeinschaftsorientiertes Internatsleben, das die Sozialkompetenz und die Persönlichkeitsentwicklung der SchülerInnen fördert. (In eingeschränkter Form findet dies auch für SchülerInnen im Halbinternat statt.) Ausführlich dargestellt ist unser pädagogisches Konzept im sogenannten Leitbild und in den Verhaltensvereinbarungen, die jederzeit auf unserer Homepage eingesehen werden können. Im Überblick lassen sich folgende Eckpfeiler unseres Bildungsangebots festhalten: Doppelqualifikation: AHS-Matura und Handwerksausbildung mit Gesellenbrief (Mechatronik, Maschinenbautechnik, Tischlereitechnik) moderne Werkstätten geringe Klassenschülerzahlen Einstiegsmöglichkeiten bis zur 5. Klasse (für SchülerInnen ohne Lateinkenntnisse mit einer zweiten lebenden Fremdsprache) Schwerpunkt techn. Werken in der Unterstufe (z.b. Instrumentenbau) Wirtschaftskompetenz Internetzugang reichhaltiges Sport- und Freizeitangebot jährliche Lager-, Wander-, Projektwochen Betreuung in Kleingruppen Sozialkompetenz und Persönlichkeitsbildung Für jeden neuen Schüler/ jede neue Schülerin stellt das erste Schuljahr im Werkschulheim Felbertal eine Art Probejahr dar. Das soziale und zwischenmenschliche Verhalten sowie die schulischen Leistungen sind die Kriterien für den weiteren Verbleib in unserer Schulgemeinschaft. Finanzielle Angelegenheiten 1) Schulgeld Das vorgeschriebene Jahresschul- und Internatsgeld umfasst die Kosten für Verpflegung, Unterkunft, Betreuung, Ausbildung in der Schule und Handwerk, aber nicht die Ausgaben für persönliche Bedürfnisse und Schulmaterial.

3 Die Höhe des Schulgeldes richtet sich nach den wirtschaftlichen Gegebenheiten und wird vom Schulerhalter festgelegt. Die Eltern (Erziehungsberechtigten) werden gebeten, für das Schulgeld eine Einzugsermächtigung zu erteilen. Die vorgesehene Jahressumme kann in zwölf gleichen Raten jeweils zu Monatsbeginn beglichen werden, bzw. ¼ jährlich oder als Jahresbetrag. 2) Schulbeihilfen Auch SchülerInnen unserer Schule können bei allen öffentlichen Stellen um vorgesehene Beihilfen ansuchen. Siehe dazu auch den Punkt "Schul- und Heimbeihilfe, Beihilfe für Schulveranstaltungen" im Elternbrief. Stipendien: Für besonders begabte und engagierte SchülerInnen der Oberstufe werden Leistungsstipendien vergeben. Bei kurzfristigen finanziellen Krisen kann über die Direktion ein Antrag auf Unterstützung gestellt werden. Haftpflichtversicherung Den Eltern unserer SchülerInnen empfehlen wir dringend eine private Haftpflichtversicherung abzuschließen. Die Jugendlichen verursachen im Übermut und durch Unachtsamkeit zum Teil große Schäden, deren Reparatur sehr kostspielig sein kann. Da die Eltern diese Kosten übernehmen müssen, kann die finanzielle Belastung erheblich sein. Ausrüstung Eine Liste jener Gegenstände, die als Grundausrüstung eines Schülers/ einer Schülerin im Werkschulheim notwendig ist, liegt bei. Es ist besonders darauf zu achten, dass alle persönlichen Gegenstände des Schülers/ der Schülerin - auch Neuanschaffungen - deutlich und haltbar mit vollem Namen des Besitzers/ der Besitzerin gekennzeichnet sind, da es erfahrungsgemäß kaum möglich ist, die EigentümerInnen von nicht gekennzeichneten Fundgegenständen auszuforschen. Zum Schulschluss müssen sämtliche Ausrüstungsgegenstände mit nach Hause genommen werden. Fundgegenstände werden drei Mal pro Schuljahr (an den beiden Elternsprechtagen und zum Schulschluss) zum Abholen im kleinen Speisesaal aufgelegt. Alles, was nicht abgeholt wird, wird einem gemeinnützigen Zweck zugeführt bzw. entsorgt. Ausrüstungsliste Bekleidung, Wäsche und Toiletteartikel nach persönlichem Bedarf und der Jahreszeit angepasst. Sportbekleidung: 1 Trainingsanzug 2 Turnhosen 2 T-shirts 2

4 3 Hallenschuhe mit heller Sohle mit sehr niedrigem Fersen-Dämpfungskeil! Außenschuhe Allroundsportschuhe mit griffiger Sohle keine Plateausohle! Nur für Fußballspieler! Fußballschuhe mitnehmen Nur für Tennisspieler! Tennisspielen ist nur mit Sandplatz Tennisschuhen erlaubt Schiausrüstung, Schischuhe, Rodel (ab Jänner oder nach Vereinbarung mit den Erzieherinnen und Erziehern) Bettwäsche Im Haus der ersten Klasse stellt das Werkschulheim Felbertal für alle SchülerInnen das Bettzeug zur Verfügung (Kopfpolster: 70 x 90 cm; Tuchent: 135 x 200 cm). Geben Sie bitte Ihrem Sohn/ Ihrer Tochter eine eigene Bettwäsche in zweifacher Ausführung mit. Das Wechseln soll immer an den Heimfahrwochenenden erfolgen. Terminkalender, Wochenend- und Ferienregelung Den Terminkalender für das kommende Schuljahr, in dem alle Heimfahrwochenenden sowie Kurzferien und Hauptferien, Schikurse und Ähnliches angeführt sind finden Sie auf unserer Homepage: Service - Jahresplan. Nach allen Unterrichtswochen mit Unterrichtsende am Freitag ist die Küche geschlossen. Auch während der Ferien (Sommer, Allerheiligen, Weihnachten, Semester, Ostern und Pfingsten) können die SchülerInnen grundsätzlich nicht im Internat bleiben. An allen Wochenenden nach einer "langen" Schulwoche mit Samstagunterricht, besteht für alle SchülerInnen die Möglichkeit, im Internat zu bleiben. Wir unterscheiden zwischen den für die 1. bis 6. Klasse verpflichtenden Internatswochenenden (Abkürzung IW) und den sogenannten Angebotswochenenden (Abkürzung AW), an denen für SchülerInnen die Möglichkeit besteht am Werkschulheim zu bleiben. Ab fünf SchülerInnen, die das Angebotswochenende im Internat verbringen möchten, findet ein betreutes Wochenende statt. Nur an Ab- und Anreisetagen ist das Befahren des Heimgeländes (= Wohnstraße) um das Ent- und Belanden zu tätigen, gestattet. Die Grünflächen bitte nicht befahren! Anreise nach Ferien und Wochenende Die Rückreise aus den Ferien bzw. Heimfahrwochenenden in das Werkschulheim ist so zu planen, dass die SchülerInnen spätestens eine halbe Stunde vor der Nachtruhe im Internat sind. Das ist für die erste Klasse Uhr, zweite bis fünfte Klasse Uhr, sechste bis neunte Klasse Uhr Diese Ankunftszeiten sind unbedingt einzuhalten. Sollte die Anreise aus irgendeinem Grund nicht oder nur verspätet möglich sein, ist in jedem Fall der Dienst habende Erzieher/ die Dienst habende Erzieherin rechtzeitig zu verständigen.

5 Die aktuelle Liste der hausinternen Telefonanschlüsse ist im Internet auf unserer Homepage Service Downloads - zu finden. Die Anreise per Zug/ Bus nach Salzburg wird häufig genützt. Ein Sammelbus bringt die SchülerInnen am Sonntag Abend um Uhr vom Hauptbahnhof Salzburg ins Werkschulheim. Um unkontrollierten Alkoholkonsum bei der Anreise zu vermeiden, ist es dem Werkschulheim Felbertal gemäß eines diesbezüglichen SGA-Beschlusses erlaubt, bei Verdacht stichprobenartige Kontrollen durchzuführen. An Abreisetagen gehen wir davon aus, dass die SchülerInnen nach Hause (und nicht zu Bekannten, Freunden etc.) fahren. Die ErzieherInnen haben an Abreisetagen keinen Dienst (außer der EVD = Erzieher vom Dienst). Für Auskünfte stehen die Dienst habenden ErzieherInnen an den Anreisetagen ab Uhr zur Verfügung. Krankheiten und Unfälle: unsere Krankenstation (Wohlfühlstation) Um in Krisenfällen rasch und effektiv helfen zu können, benötigen wir die Versicherungsdaten Ihres Kindes, Basisinfos hinsichtlich Krankheiten, Allergien, etc., sowie den Impfpass. Diese Daten werden im sogenannten Stammdatenblatt erfasst und in der Krankenstation verwaltet. Wir bitten um vollständiges Ausfüllen dieses Formulares und des Elternfragebogens. Grundsätzlich gelten folgende Regelungen: a) Es gehört zu den Aufgaben des Erziehers bzw. der Krankenschwester, die Eltern von Krankheiten oder Unfällen des Buben/Mädchens zu unterrichten. b) Gesetzliche Routineuntersuchungen der SchülerInnen, Beratung und Betreuung von LehrernInnen, Eltern und SchülerInnen liegen vertraglich im Aufgabenbereich des Schularztes, Dr. Moritz Hübl aus Adnet (Tel.Nr.: 06245/85060). c) Die Behandlung bei auftretenden Krankheiten erfolgt grundsätzlich durch einen praktischen Arzt aus Ebenau oder Umgebung. d) Bei leichteren und kurzen Krankheiten besteht die Möglichkeit, diese in der Krankenstation stationär auszukurieren. Die Behandlung erfolgt über Anweisung des Arztes durch die Leiterin der Krankenstation, Dipl. Sr. Gabi Sonnleitner. e) Bei schwerer und längerer Krankheit wird in Absprache zwischen Arzt - Direktion - Eltern - Krankenstationsleiterin der Heimtransport oder die Einweisung in ein Krankenhaus veranlasst. f) Leichte Blessuren werden in der Krankenstation versorgt. g) Bei Unfällen wird je nach Dringlichkeit von den betreuenden Personen sofort der Arzt und die Rettung verständigt und der/die Verletzte in das Krankenhaus transportiert, ansonsten erfolgt die Vorgangsweise wie bei Punkt d). h) Ambulante Behandlungen erfolgen beim Arzt in Ebenau. Zahn- und Facharztbehandlungen sind unter möglichst geringem Zeitaufwand durchzuführen. i) Längere Spezialuntersuchungen oder aufschiebbare längere Behandlungen sind in die Ferien zu verlegen. Vor allem ersuchen wir Sie 4

6 darum, in den Ferien regelmäßig eine Zahnkontrolle durchzuführen und eine eventuell nötige Behandlung gleich vornehmen zu lassen, damit Störungen während des Schuljahres nach Möglichkeit vermieden werden. j) Transporte zum Arzt werden grundsätzlich vom Werkschulheim organisiert und durchgeführt. In Ausnahmefällen kann jedoch auch ein Taxi oder, wenn Gefahr in Verzug ist, die Rettung gerufen werden. Soweit Kosten dafür anfallen, werden diese weiterverrechnet. k) Für all diese Fälle benötigen wir für die ärztliche Betreuung eine E-Card. Sollten wir bei Behandlungen keine E-Card vorlegen können, wird vom behandelnden Arzt eine Privatordination verrechnet. l) Für Unfälle während des Schul- und Internatsbetriebes haftet grundsätzlich die AUVA, wir empfehlen aber dennoch eine zusätzliche (Kranken) - u. Unfallversicherung. m)bei plötzlicher Erkrankung ersuchen wir die Eltern halbinterner SchülerInnen ab 7.30 Uhr im Sekretariat anzurufen. WSH Telefonverbindungen und Adressen In jedem Internatshaus gibt es ein Telefon, das von außen über die Telefonanlage (06221 / 7281) mit einer Klappendurchwahl angerufen werden kann. (Siehe Telefonverzeichnis, welches auf unserer Homepage - Service Downloads - zu finden ist.) Die Bürozeiten in der Direktion und in der Verwaltung sind Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis Uhr. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen sind die Büros geschlossen. In den Sommerferien gelten Sonderregelungen. (Journaldienst: jeden Mittwoch 9.00 bis Uhr) Telegramme und Faxe werden während der Bürozeiten unverzüglich weitergeleitet. Unsere Adressen lauten: Sekretariat: Administrator: Direktor: Internatsleiter: Werkstättenleiter: Verwaltung: Buchhaltung: Auszug aus der Heimordnung Allgemein Da in einem Vollinternat viele SchülerInnen mit unterschiedlicher persönlicher Reife wohnen, sind für das Zusammenleben gewisse Richtlinien zu beachten. Darüber hinaus ist es Aufgabe der ErzieherInnen, SchülerInnen zu rücksichtsvollen Mitgliedern unserer Gemeinschaft zu erziehen. Gegenseitige Achtung und Wertschätzung ist die Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung in unserer Schul- und Internatsgemeinschaft. 5

7 ErzieherInnen und LehrerInnen werden aus diesen Gründen ständig bemüht sein, bestimmt, aber doch wohlwollend auf unsere SchülerInnen einzuwirken, um gegenseitige Rücksichtnahme und Achtung im Gemeinschaftsleben zu erreichen. Wir ersuchen die Eltern nachdrücklich mit uns - insbesondere mit dem Erzieher/ der Erzieherin - intensiven Kontakt zu pflegen, weil die Erziehung der Kinder ein gemeinsames Anliegen von Eltern und Schule sein soll. Tagesplan Montag bis Freitag 6.25 Uhr Wecken 6.30 Uhr Frühstück, anschließend Reinigung der Gruppenreiche und Kontrolle der Dienste durch die ErzieherInnen Uhr Beginn des Unterrichts 9.55 bis Uhr große Vormittagspause mit Jause / Uhr Ende des Vormittagsunterrichtes / Uhr Mittagessen Uhr Beginn des Nachmittagsunterrichtes bis Uhr Nachmittagsjause bis Uhr betreute Lernzeit (1. Klasse) bis Uhr zusätzliche Lernbetreuung bei Bedarf (1. Klasse) bis Uhr betreute Lernzeit (2. bis 6. Klasse) Uhr Abendessen Uhr für erste Klasse: Vorbereiten der Nachtruhe (stille Stunde) Uhr Nachtruhe erste Klasse, für zweite bis vierte Klasse: Vorbereiten der Nachtruhe bis Uhr zweite bis vierte Klasse: Stille Stunde Uhr Nachtruhe für zweite bis vierte Klasse Uhr Nachtruhe für fünfte Klasse Uhr Nachtruhe für sechste bis achte Klasse (22.00 Uhr Nachtruhe am Samstag für alle außer der ersten Klasse.) 6 Samstag 6.25 Uhr Wecken 6.30 Uhr Frühstück, anschließend Reinigung der Gruppenreiche und Kontrolle der Dienste durch die ErzieherInnen Uhr Beginn des Unterrichts 9.55 bis Uhr große Vormittagspause mit Jause Uhr Ende des Unterrichtes Uhr Mittagessen

8 7 Beaufsichtigung Die Erziehung im Werkschulheim Felbertal verfolgt grundsätzlich nicht das Prinzip, die jungen Menschen unentwegt im Blickfeld eines Erziehers/ einer Erzieherin zu halten; es muss ihnen möglich sein, sich in gewissem Rahmen selbständig und unbeobachtet zu beschäftigen, denn ständige Einengung durch den regelnden Erzieher/ Erzieherin hemmt die Entwicklung eigenen Verantwortungsbewusstseins, erzieht zur Unselbständigkeit und ist überdies im normalen Elternhaus auch nicht gegeben. Es ist den SchülerInnen des Werkschulheimes daher erlaubt, sich im engeren Bereich des Internates und im erweiterten Internatsbereich mit Erziehererlaubnis zu bewegen. Ausgang In der Unterstufe (ab der 2. Klasse) wird nur zu besonderen Zwecken Ausgang in die nähere Umgebung gewährt. In der Oberstufe kann der Ausgang vom Erzieher/ von der Erzieherin im folgenden Ausmaß gestattet werden: (Diese Angaben gelten als Richtwerte.) Alkohol und Nikotin 5. Klasse: 2 mal monatlich nach Salzburg 6. Klasse: 1 mal wöchentlich nach Salzburg (Tanzkurs) 7. u. 8. Klasse: 2 mal wöchentlich nach Salzburg Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes. Der Konsum und die Aufbewahrung von Alkohol ist in den Internatsräumlichkeiten (Gruppenreichen) und in Autos untersagt. Rauchen ist ausnahmslos nur am Raucherplatz des Werkschulheims und nur für SchülerInnen, die das 16. Lebensjahr schon vollendet haben, erlaubt. (Es gelten den Bestimmungen der Internats- und Schulordnung 2012.) Lernbetreuung Die Lernbetreuung für die 1. bis 6. Klasse erfolgt täglich durch die ErzieherInnen in geregelten Lernstunden. Die Vollständigkeit der Hausübungen, das Lernen von Vokabeln usw. wird von den ErzieherInnen kontrolliert. Weiters hält der Erzieher/ die Erzieherin Kontakt zu allen LehrerInnen, hilft bei der Organisation von lernunterstützenden Maßnahmen und ist über die schulische Entwicklung seiner Schüler/ ihrer Schülerinnen informiert.

9 8 Radio, Fernseher, Elektrogeräte, Handy Es ist ausnahmslos verboten, in den Zimmern Fernsehapparate, elektrische Kochgeräte oder Heizgeräte zu benützen. Es ist dem Werkschulheim ein Anliegen nur kritischen und begrenzten Fernsehkonsum zu erlauben. Die Programmwahl erfolgt gemeinsam durch SchülerInnen und ErzieherInnen. In der ersten Klasse darf in den Zimmern ein Radio nur mit Kopfhörern verwendet werden. Handyregelung im Internat: In der ersten Klasse dürfen die SchülerInnen das Handy außerhalb der Lernstunde und des Nachmittagsunterrichtes nach dem Mittagessen bis zur stillen Stunde verwenden. Von der zweiten bis zur achten Klasse ist das Handy außerhalb der Lernstunde und der Essenszeiten bis spätestens zur Ruhezeit erlaubt. In der neuten Klasse ist der Gebrauch der Handy außerhalb der Essenszeiten generell erlaubt. (Es gilt im Detail die Medienregelung der Internatsordnung 2012.) Einrichtung Ein Auswechseln und Ergänzen der Grundausstattung der Zimmer des Internates ist grundsätzlich nicht gestattet. Ausnahmen von dieser Regel kann der Internatsleiter gewähren. Falls Sie Ihrem Kind eine eigene Schreibtischlampe mitgeben, so muss diese unbedingt mit einer Kaltlichtlampe ausgestattet sein. Entschuldigungsschreiben nach Krankheit bzw. Fernbleiben vom Unterricht Wir ersuchen Sie, Ihrem Kind jedes Mal, wenn es einen Unterricht versäumt hat, eine schriftliche Entschuldigung mit Angabe des Verhinderungsgrundes mitzugeben. Volljährige SchülerInnen dürfen die Entschuldigungen selbst unterschreiben. Beurlaubungsansuchen Ansuchen um Schulfreistellung über mehrere Tage können nur dann behandelt werden, wenn sie mindestens eine Woche vor dem Termin schriftlich der Direktion vorgelegt werden. Gruppenwahl und Gruppenwechsel Am Ende der ersten Klasse wird den SchülerInnen bekannt gegeben, in welchen Gruppen im nächsten Schuljahr Platz für sie ist. Sie können daraufhin eine Gruppe wählen oder sie werden einer Gruppe zugeteilt. Während der ersten sechs Wochen ist ein Gruppenwechsel möglich. Nach diesen sechs Wochen sollen sich die Gruppen konsolidiert haben. Jeder Gruppenwechsel bedarf der Zustimmung der beiden ErzieherInnen und des Internatsleiters.

10 Bereitet ein Schüler/ eine Schülerin zu große Schwierigkeiten in der Gruppe, so kann er vom Erzieher/ von der Erzieherin ausgeschlossen werden. Vor Aussprechen eines solchen Ausschlusses ist jedoch der Fall dem Internatsleiter und dem Direktor ausführlich darzulegen und ihre Zustimmung einzuholen. Wird ein Schüler/ eine Schülerin von keiner Gruppe aufgenommen, so kann er/ sie vom Internatsleiter für sechs Wochen einer anderen Gruppe zugewiesen werden. Diese Gruppe ist verpflichtet, ihm/ ihr eine echte Chance des Einlebens in ihre Gemeinschaft zu gewähren. Gelingt es jedoch nicht, den Schüler/ die Schülerin in irgendeiner Gruppe unterzubringen, so muss er/ sie das Heim verlassen. Religionsbekenntnis Für UnterstufenschülerInnen des Werkschulheims Felbertal ist der Besuch des Religionsunterrichtes dringend erwünscht (katholisch oder evangelisch), auch wenn kein offizielles Glaubensbekenntnis vorliegt. SchülerInnen anderer staatlich anerkannter Religionsgemeinschaften können den Unterricht auch außerhalb des Werkschulheims absolvieren. Radfahrer - Schutzausrüstung Falls Sie Ihrem Kind ab der zweiten Klasse ein Fahrrad mitgeben, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, dass Ihr Sohn/ Ihre Tochter nach entsprechender Abmeldung beim zuständigen Erzieher/ bei der zuständigen Erzieherin das Fahrrad auch für unbeaufsichtigte Fahrten in der Umgebung des Werkschulheims benützen darf. Die Fahrräder müssen verkehrstauglich sein und den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Bitte sorgen Sie dafür. Ausdrücklich machen wir Sie darauf aufmerksam, dass für alle RadfahrerInnen absolute Helmpflicht besteht. Für Inline-Skater und Skateboarder ist dringend angeraten eine entsprechende Schutzausrüstung zu tragen. Schülerparkplätze (Anreise der SchülerInnen) Die Benützung von Mopeds und Motorrädern ist internen SchülerInnen ausnahmslos verboten. SchülerInnen der siebten, achten und neunten Klasse dürfen ein eigenes Auto verwenden, sofern vom Internatsleiter ein Schülerparkplatz zugeteilt werden kann. Das Werkschulheim übernimmt keine Haftung für die dort abgestellten Autos. Ein Ansuchen für einen Schülerparkplatz ist am Schulanfang beim Internatsleiter abzugeben. (Es gelten die Bestimmungen der Parkregelung 2012.) 9

Werkschulheim Felbertal. Elternmerkblatt. (bitte aufheben: das Elternmerkblatt enthält wichtige Infos, die die gesamte Schulzeit betreffen.

Werkschulheim Felbertal. Elternmerkblatt. (bitte aufheben: das Elternmerkblatt enthält wichtige Infos, die die gesamte Schulzeit betreffen. Werkschulheim Felbertal Elternmerkblatt (bitte aufheben: das Elternmerkblatt enthält wichtige Infos, die die gesamte Schulzeit betreffen.) Inhaltsverzeichnis: Das Werkschulheim Felbertal... 1 Finanzielle

Mehr

zwischen den Personensorgeberechtigten... ( Eltern ) Anschrift... und der Tagespflegeperson... Anschrift...

zwischen den Personensorgeberechtigten... ( Eltern ) Anschrift... und der Tagespflegeperson... Anschrift... Stadtjugendamt Erlangen Koordinationsstelle für Tagespflege Montag 15 18 Uhr Mittwoch 9 12 Uhr Freitag 9 12 Uhr Raumerstr. 6, 7. OG 91054 Erlangen Frau Brokmeier Telefon: 09131 / 86 2124 Tagespflegevertrag

Mehr

Die Stiftung Theresianische Akademie in 1040 Wien, Favoritenstraße 15, (Stiftung)

Die Stiftung Theresianische Akademie in 1040 Wien, Favoritenstraße 15, (Stiftung) Die Stiftung Theresianische Akademie in 1040 Wien, Favoritenstraße 15, (Stiftung) als Schulerhalter des privaten Gymnasiums der Stiftung Theresianische Akademie mit Öffentlichkeitsrecht (das Gymnasium)

Mehr

Hausordnung für Schülerinnen und Schüler

Hausordnung für Schülerinnen und Schüler Hausordnung für Schülerinnen und Schüler Mahlzeiten Zum Leben im Internat Schloss Buldern gehört die gemeinschaftliche Einnahme der Mahlzeiten unter Wahrung der normalen Umgangsformen. Alle Schülerinnen

Mehr

Internatsordnung. 1 Geltungsbereich

Internatsordnung. 1 Geltungsbereich Internatsordnung Liebe Bewohnerinnen, liebe Bewohner, für ein harmonisches Zusammenleben im Internat sind Regeln unvermeidbar. Dafür wurde diese Internatsordnung aufgestellt, die für jeden verbindlich

Mehr

Aufnahmevereinbarungen WOHNHEIM KONTIKI

Aufnahmevereinbarungen WOHNHEIM KONTIKI 12-190 18.11.2008 1/5 en Allgemeiner Teil Zielsetzung des Heimes Das dient dem Ziel, körperlich, geistig oder mehrfachbehinderten erwachsenen Mitmenschen ein Zuhause anzubieten. Eine gemütliche und warme

Mehr

Haus- und Schulordnung

Haus- und Schulordnung Haus- und Schulordnung Um das Leben in unserer Schulgemeinschaft angenehm zu gestalten, erlassen Schulpflege, Schulleitung und Lehrerschaft die vorliegende Hausordnung. Sie stützt sich auf das Aargauische

Mehr

BERUFSSCHULE GMUNDEN 1 1/7

BERUFSSCHULE GMUNDEN 1 1/7 BERUFSSCHULE GMUNDEN 1 1/7 INTERNATSORDNUNG d e s I n t e r n a t e s F l i e g e r s c h u l e d e r B S G m u n d e n 1 1. Richtlinien für ein gutes Zusammenleben in unserer Gemeinschaft Für jene Schüler

Mehr

zwischen 16 und 18 Jahren bis 23:00 Uhr

zwischen 16 und 18 Jahren bis 23:00 Uhr Anmeldung: Anreise: Ausgang: Die Schüler der 10. Klassen und Nachzügler melden sich am Anreisetag unter Vorlage der Gesundheitserklärung in dem hierfür gekennzeichneten Betreuerzimmer. Bitte Passbild mitbringen.

Mehr

Verkehrssituation: Kosten für das Schigymnasium

Verkehrssituation: Kosten für das Schigymnasium Seite 1 - Alpin Verkehrssituation: Täglich müssen 5 Busse unsere SchülerInnen pünktlich zur Schule und zu Mittag wieder zu den jeweiligen Anschlusszügen und -bussen liefern. Jeder Stau verursacht Verspätungen

Mehr

kita zwärgeland Betriebsreglement Inhalt

kita zwärgeland Betriebsreglement Inhalt kita Betriebsreglement Inhalt 1. Einleitung 2. Sinn und Zweck 3. Trägerschaft 4. Leitung und Team 5. Aufnahmebedingungen 6. Anmeldung 7. Eingewöhnungen 8. Öffnungszeiten, Ferien und Feiertage 9. Betreuungsmöglichkeiten

Mehr

Heimordnung. Riederenholz Wohnheim für Kinder und Jugendliche

Heimordnung. Riederenholz Wohnheim für Kinder und Jugendliche Stadt St.Gallen 1.1 Strategie 1.1.3 Heimordnung Riederenholz Wohnheim für Kinder und Jugendliche Brauerstrasse 99 CH-9016 St.Gallen Telefon 071 282 96 96 Telefax 071 288 18 29 Heimordnung Riederenholz

Mehr

VEREINBARUNGEN ZUM BETREUUNGSVERTRAG

VEREINBARUNGEN ZUM BETREUUNGSVERTRAG Kindertagesstätte St. Hubertus, Alte Weezer Str. 41a, 47623 Kevelaer Stand: Nr. 3 Februar 2015 VEREINBARUNGEN ZUM BETREUUNGSVERTRAG Liebe Eltern! Die folgenden Vereinbarungen werden zusätzlich zum Betreuungsvertrag

Mehr

Heimordnung. Wir stellen das Kind als einzigartiges Individuum, welches respektiert und gefördert wird, in das Zentrum unseres Handelns

Heimordnung. Wir stellen das Kind als einzigartiges Individuum, welches respektiert und gefördert wird, in das Zentrum unseres Handelns Heimordnung Wir stellen das Kind als einzigartiges Individuum, welches respektiert und gefördert wird, in das Zentrum unseres Handelns 1. Aufnahmeverfahren (siehe Betriebskonzept 1.2) 2 1. 1 Eintritt 2

Mehr

internat schondorf Summercamp Zeit für die Zukunft

internat schondorf Summercamp Zeit für die Zukunft internat schondorf Summercamp Zeit für die Zukunft Die idee Lernen und trotzdem schöne Ferien In den ersten beiden Wochen der bayerischen Sommerferien lädt das Internat Landheim Schondorf am Ammersee Jungen

Mehr

HAUSORDNUNG für das BUNDESINTERNAT AM HIMMELHOF

HAUSORDNUNG für das BUNDESINTERNAT AM HIMMELHOF A: INTERNATSGEMEINSCHAFT HAUSORDNUNG für das BUNDESINTERNAT AM HIMMELHOF Wir, die Gemeinschaft von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern wollen, dass unser Internat nicht nur ein Ort der Ausbildung, sondern

Mehr

Tourismusschulen Villa Blanka Internatsordnung Schuljahr 2015/16

Tourismusschulen Villa Blanka Internatsordnung Schuljahr 2015/16 Tourismusschulen Villa Blanka Internatsordnung Schuljahr 2015/16 EINFÜHRUNG in das INTERNATSLEBEN Unser Mädchen- und Burscheninternat sind ergänzende Ausbildungsstätten der VILLA BLANKA. Kontaktedaten:

Mehr

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Aufnahmebedingung In der Kindertagesstätte Grendolin werden Kinder ab 3 Monaten bis zum Kindergartenaustritt betreut. Den Kindern wird Gelegenheit geboten,

Mehr

Die Stiftung Theresianische Akademie in 1040 Wien, Favoritenstraße 15, (Stiftung)

Die Stiftung Theresianische Akademie in 1040 Wien, Favoritenstraße 15, (Stiftung) Die Stiftung Theresianische Akademie in 1040 Wien, Favoritenstraße 15, (Stiftung) als Schulerhalter des privaten Gymnasiums der Stiftung Theresianische Akademie mit Öffentlichkeitsrecht (das Gymnasium)

Mehr

Tourismusschulen Villa Blanka Internatsordnung

Tourismusschulen Villa Blanka Internatsordnung Tourismusschulen Villa Blanka Internatsordnung EINFÜHRUNG in das INTERNATSLEBEN Unser Mädchen- und Burscheninternat sind ergänzende Ausbildungsstätten der VILLA BLANKA. Der Schulleiter, Herr Mag. Dr. Peter

Mehr

Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr /

Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr / Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr / als Lernanfänger als Neuzugang für die Klassenstufe ab männlich weiblich Name des Kindes:, Vorname Geb. am:, Geburtsort: Staatsangehörigkeit:,

Mehr

Das Deutsche Gymnasium für Nordschleswig. Internat

Das Deutsche Gymnasium für Nordschleswig. Internat Das Deutsche Gymnasium für Nordschleswig Internat Das Internat 2015 Internatsleitung Norbert Klöcker Internatsleiter Nadja Grau Assistentin Internatsküche Heidi Jessen Küchenleiterin Elin Larsen Assistentin

Mehr

Betreuungsvertrag Kindertagespflege. für das Kind : zwischen der Tagespflegeperson. und den Erziehungsberechtigten

Betreuungsvertrag Kindertagespflege. für das Kind : zwischen der Tagespflegeperson. und den Erziehungsberechtigten Betreuungsvertrag Kindertagespflege für das Kind : zwischen der Tagespflegeperson Name: Vorname: Straße: PLZ, rt: Telefon: und den Erziehungsberechtigten Name: Vorname Mutter: Geb.-Datum: Straße: PLZ,

Mehr

Informationsschreiben Klassenfahrt London 2016

Informationsschreiben Klassenfahrt London 2016 Liebe Eltern der 10. Klassen, mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen detaillierte Informationen zur Klassenfahrt nach London geben. Wir hoffen, dass hiermit viele Fragen bezüglich der Fahrt geklärt werden

Mehr

Reglement Ausserschulische Betreuung. ab 1. August 2015

Reglement Ausserschulische Betreuung. ab 1. August 2015 Reglement Ausserschulische Betreuung ab. August 0! Inhaltsverzeichnis I.! Allgemein! Grundsatz! Allgemeine Bestimmungen! Angebot! II.! Administratives! An- und Abmeldung! Absenzen / Krankheit! Betreuung!

Mehr

Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: INTERNATIONALER SCHÜLERAUSTAUSCH

Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: INTERNATIONALER SCHÜLERAUSTAUSCH Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: INTERNATIONALER SCHÜLERAUSTAUSCH Bek des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 26. Januar 1995 (KWMBl I S. 100),

Mehr

mittagstisch hausen öppis für dä buuch und s härz Betriebsreglement

mittagstisch hausen öppis für dä buuch und s härz Betriebsreglement Betriebsreglement vom Vereinsvorstand im April 2014 erlassen letzte Anpassungen im März 2015 vorgenommen Inhaltsverzeichnis 1. Trägerschaft und Betriebsführung... 2 2. Öffnungszeiten... 2 3. Finanzierung...

Mehr

Reglement. über die Benützung der Räume im Werkhof. (vom 23.11.2005)

Reglement. über die Benützung der Räume im Werkhof. (vom 23.11.2005) Reglement über die Benützung der Räume im Werkhof (vom 3..005) Gemeinde Nottwil Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines Art. Zweck... 3 Art. Aufsicht, Organisation, Verwaltung... 3 Art. 3 Raumangebot... 3 II.

Mehr

Satzung für die Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Eppelborn in Bubach- Calmesweiler, Dirmingen und Hierscheid vom 10.04.2014

Satzung für die Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Eppelborn in Bubach- Calmesweiler, Dirmingen und Hierscheid vom 10.04.2014 Satzung für die Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Eppelborn in Bubach- Calmesweiler, Dirmingen und Hierscheid vom 10.04.2014 Auf Grund des 12 des Kommunalselbstverwaltungsgesetzes KSVG vom 15.01.1964

Mehr

SCHULZENTRUM HILDEN. Internatsordnung. der Evangelischen Kirche im Rheinland

SCHULZENTRUM HILDEN. Internatsordnung. der Evangelischen Kirche im Rheinland SCHULZENTRUM HILDEN Internatsordnung Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, die Wilhelmine-Fliedner-Realschule, das Internat und Tagesinternat bilden das Evangelische Schulzentrum Hilden. Diese Internatsordnung

Mehr

Benutzungs- und Entgeltordnung für das Internat des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau. vom 08.07.2011

Benutzungs- und Entgeltordnung für das Internat des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau. vom 08.07.2011 Benutzungs- und Entgeltordnung für das Internat des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau vom 08.07.2011 Gemäß 10 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung vom

Mehr

STUDIENFAHRTEN MARIENSTATT

STUDIENFAHRTEN MARIENSTATT STUDIENFAHRTEN MARIENSTATT OMNIBUS 26.08.2014 A. Stuckenhoff Studienfahrtinfo 1 Allgemeine Informationen zu Studienfahrten Die verbindlichen Vorgaben für Studienfahrten an unserer Schule sind: - Die Studienfahrt

Mehr

Snedwinkela-Realschule

Snedwinkela-Realschule Snedwinkela-Realschule Friedrich-Bülten-Straße 15 Telefon 05973/3136 Telefax 05973/3662 E-mail: swr-nk@neuenkirchen.de Internet: www.snedwinkela-realschule.de S w R Schülerpraktikum 48485 Neuenkirchen,

Mehr

INOBHUTNAHME BENSHEIM. Hausordnung

INOBHUTNAHME BENSHEIM. Hausordnung INOBHUTNAHME BENSHEIM GGS Bergstraße mbh - Inobhutnahme - Volkerstraße 40 64625 Bensheim email: ion@vfk-ggs.de www.inobhutnahme-bensheim.de fon: 06251-7036971 mobil: 0173-8684473 Hausordnung Stand: 16.01.2009

Mehr

Geschäftsordnung. Schmetterlinge Verein zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kleinkindern e.v.

Geschäftsordnung. Schmetterlinge Verein zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kleinkindern e.v. Geschäftsordnung Schmetterlinge Verein zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kleinkindern e.v. 1) Allgemeines Der Verein hat sich die Förderung der geistigen, seelischen und körperlichen Entwicklung

Mehr

KRIPPENORDNUNG Kinderkrippe Rasselbande

KRIPPENORDNUNG Kinderkrippe Rasselbande Studentische Eltern-Kind-Initiativen e.v. Leopoldstr. 15 80802 München Tel. 089/38196-214 KRIPPENORDNUNG Kinderkrippe Rasselbande Agnesstr. 33, 80798 München, Telefon/Fax 089 2712587 1 1) Träger der Einrichtung

Mehr

INTERNATSORDNUNG und HAUSORDNUNG. HTL Baden, Malerschule Leesdorf

INTERNATSORDNUNG und HAUSORDNUNG. HTL Baden, Malerschule Leesdorf INTERNATSORDNUNG und HAUSORDNUNG HTL Baden, Malerschule Leesdorf 1 HTL Baden, Malerschule Leesdorf 2500 Baden, Leesdorfer Hauptstraße 69, Tel.: 02252/80250 INTERNATSORDNUNG/HAUSORDNUNG Inhaltsverzeichnis

Mehr

Benutzungsordnung zum Ferienbetreuungsangebot für Grundschulkinder

Benutzungsordnung zum Ferienbetreuungsangebot für Grundschulkinder Stadt Hessisch Oldendorf Familien- und Kinderservicebüro Benutzungsordnung zum Ferienbetreuungsangebot für Grundschulkinder 1. Zweck der Einrichtung: Bei dem Ferienbetreuungsangebot handelt es sich um

Mehr

Ökumenische Spielstadt Rottenburg 2015. April 2015. Anmeldung für die ökumenische Spielstadt 2015. Liebe Eltern,

Ökumenische Spielstadt Rottenburg 2015. April 2015. Anmeldung für die ökumenische Spielstadt 2015. Liebe Eltern, April 2015 Anmeldung für die ökumenische Spielstadt 2015 Liebe Eltern, Sie haben heute Ihr Kind zur ökumenischen Spielstadt Rottenburg 2015 angemeldet. Zusammen mit 150 anderen Kindern im Alter von 6-11

Mehr

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Aufnahmebedingung In der Kindertagesstätte Grendolin werden Kinder ab 3 Monaten bis zum Kindergartenaustritt betreut. Den Kindern wird Gelegenheit geboten,

Mehr

Kinderbetreuungsverordnung gültig ab Sept. 2012

Kinderbetreuungsverordnung gültig ab Sept. 2012 Kur- und Nationalparkgemeinde Bad Gastein Karl-Heinrich-Waggerlstraße 29 5640 Bad Gastein Tel.: 06434-3744 Fax: 06434-3744-33 E-Mail: gemeinde@bad-gastein.at Homepage: www.bad-gastein.at Amtsleitung Sachbearbeiterin:

Mehr

Praktikantenvertrag Sozialpädagogisches Seminar

Praktikantenvertrag Sozialpädagogisches Seminar Praktikantenvertrag Sozialpädagogisches Seminar 1. Jahr - 2. Jahr Zwischen der Einrichtung (genaue Bezeichnung, Träger, Anschrift, Tel.-Nr., E-Mail-Adresse) und (Vor- und Nachname der Praktikantin/des

Mehr

Tagespflegevereinbarung

Tagespflegevereinbarung Tagespflegevereinbarung (im Anstellungsverhältnis der Tagespflegeperson) zwischen den Erziehungsberechtigten... Anschrift...... und der Tagespflegeperson... Anschrift...... zur Betreuung von... geb.......

Mehr

Checkliste 1.Klassen

Checkliste 1.Klassen Checkliste 1.Klassen Adresse und wichtige Telefonnummern WMS/pORg3 Komensky Schützengasse 31,1030 Wien www.orgkomensky.at Direktion: Mag. Helena Huber: 713 31 88-60 (Fax: Durchwahl 960) Lehrerzimmer: 713

Mehr

Name Praktikumsbetreuer: Unterschrift für den Betrieb: Unterschrift Klassenlehrer:

Name Praktikumsbetreuer: Unterschrift für den Betrieb: Unterschrift Klassenlehrer: 1 Praktikumsmappe Dauer des Betriebspraktikums: vom _bis _ Name des Schülers: Straße: Postleitzahl/Wohnort: Telefon: Name der Lehrkraft:: Telefon: Schulstempel: Betrieb: Name Praktikumsbetreuer: Unterschrift

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung für Kinder in Tageseinrichtungen

Gesetzliche Unfallversicherung für Kinder in Tageseinrichtungen Gesetzliche Unfallversicherung für Kinder in Tageseinrichtungen Wer ist versichert? Liebe Eltern! Ihr Kind ist während des Besuches einer Tageseinrichtung gesetzlich unfallversichert. Dieser Versicherungsschutz

Mehr

Schulpflege Gontenschwil. Schule Gontenschwil

Schulpflege Gontenschwil. Schule Gontenschwil Wer lernt, einen respektvollen Umgang mit allen Menschen zu haben, wer darauf achtet, dass sich alle wohl fühlen können, wer lernt, Sorge zu tragen zu Material, Gebäuden und Umgebung, wer lernt, sich an

Mehr

BERUFSSCHULE GMUNDEN 2 1/7

BERUFSSCHULE GMUNDEN 2 1/7 BERUFSSCHULE GMUNDEN 2 1/7 INTERNATSORDNUNG d e s I n t e r n a t e s F l i e g e r s c h u l e d e r B S G m u n d e n 2 1. Richtlinien für ein gutes Zusammenleben in unserer Gemeinschaft Für jene Schülerinnen

Mehr

Aufenthalt der Hamburger Schüler im Ausland vom bis Besuch der ausländischen Schüler in Hamburg vom bis

Aufenthalt der Hamburger Schüler im Ausland vom bis Besuch der ausländischen Schüler in Hamburg vom bis Aufenthalt der Hamburger Schüler im Ausland vom bis Besuch der ausländischen Schüler in Hamburg vom bis Ich bin/wir sind damit einverstanden, dass mein/unser Kind an o.g. Austausch teilnimmt und werde/n

Mehr

Betreuungsreglement KiBiZ Kitas

Betreuungsreglement KiBiZ Kitas KiBiZ Kinderbetreuung Zug Betreuungsreglement KiBiZ Kitas Gültig ab 1.1.2016 KiBiZ Geschäftsstelle Baarerstrasse 79 CH 6300 Zug www.kibiz-zug.ch T +41 41 712 33 23 F +41 41 712 33 24 Inhalt 1 Zweck 4

Mehr

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache 8 Pflegebedürftig? Vom Antrag bis zur Leistung Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache Die Pflegeversicherung ist keine Vollversicherung. Im elften Sozialgesetzbuch (häufig abgekürzt als SGB XI) und in

Mehr

INTERNATSORDNUNG DEHOGA MERKBLATT. Stand 1.7.2011

INTERNATSORDNUNG DEHOGA MERKBLATT. Stand 1.7.2011 DEHOGA MERKBLATT INTERNATSORDNUNG Stand 1.7.2011 Ihre Ansprechspartner Herr Peter Lander Internatsleiter Internat des Gastgewerbes Hausener Straße 21 73337 Bad Überkingen > info-internat@dehogabw.de Telefon:

Mehr

Kindergarten der Kirchengemeinde Stellau Steenkamp 8 25563 Wrist. Benutzungsordnung

Kindergarten der Kirchengemeinde Stellau Steenkamp 8 25563 Wrist. Benutzungsordnung Benutzungsordnung für den Kindergarten der ev.-luth. Kirchengemeinde Stellau in Wrist Präambel Der evangelische Kindergarten ist in eine sozialpädagogische Einrichtung mit einem eigenen Betreuungs-, Erziehungs-

Mehr

Tagespflegevereinbarung

Tagespflegevereinbarung Tagespflegevereinbarung (bei selbständiger Tätigkeit der Tagespflegeperson) zwischen den Erziehungsberechtigten... Anschrift...... und der Tagespflegeperson... Anschrift...... zur Betreuung von... geb.......

Mehr

Einschreibeformular für das Schuljahr. Daten der Heimschülerin

Einschreibeformular für das Schuljahr. Daten der Heimschülerin Mädchenheim SAVOY, Rätienstraße, 1, 39012 Meran Tel. und Fax 0473/205940 E-Mail: lbs_heim_savoy@schule.suedtirol.it Fortl. Nr Vor -und Zuname der Schülerin Einschreibeformular für das Schuljahr Daten der

Mehr

Hausordnung. abc Bau M-V GmbH. abc Bau M-V GmbH. Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft. Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft Rostock

Hausordnung. abc Bau M-V GmbH. abc Bau M-V GmbH. Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft. Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft Rostock Hausordnung abc Bau M-V GmbH Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft Rostock Fritz-Triddelfitz-Weg 3, 18069 Rostock Internat Tel.: +49 0381 80945-39 Fax: +49 0381 80945-58 abc Bau M-V GmbH Ausbildungscentrum

Mehr

Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium

Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium Emil-von-Behring-Gymnasium, Buckenhofer Str. 5, 91080 Spardorf Tel.: 09131/ 53 69-0, Fax: 09131/53 69

Mehr

Benachrichtigung für Betriebe Schulveranstaltung Berufspraktische Tage 2011/12

Benachrichtigung für Betriebe Schulveranstaltung Berufspraktische Tage 2011/12 Benachrichtigung für Betriebe Schulveranstaltung Berufspraktische Tage 2011/12, am 201.. Sehr geehrte Geschäftsführung! Die Neue Musikmittelschule bzw. Musikhauptschule Graz-Ferdinandeum beabsichtigt im

Mehr

Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis Personalien und Tandempartner Agenda: Exkursionen & Absenzen der Lehrkräfte Jokertage

Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis Personalien und Tandempartner Agenda: Exkursionen & Absenzen der Lehrkräfte Jokertage Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis 3 Personalien und Tandempartner 5 Agenda: Exkursionen & Absenzen der Lehrkräfte 6 Jokertage 7 Aufträge, Planung, Mitteilungen und Absenzen 8 47 Lernpendenzen

Mehr

Evangelisches Gymnasium Könnern. Schulvertrag Fassung vom 01.03.2009

Evangelisches Gymnasium Könnern. Schulvertrag Fassung vom 01.03.2009 Schulvertrag Fassung vom 01.03.2009 zwischen und Kirchstraße 24 06420 Edlau im folgenden "Träger" genannt geboren am in Konfession im folgenden "Schüler" genannt vertreten durch Vater Mutter Straße PLZ

Mehr

Damit wir in einer angenehmen Atmosphäre miteinander lernen, lehren und leben können, beachten wir nachfolgende Hausordnung:

Damit wir in einer angenehmen Atmosphäre miteinander lernen, lehren und leben können, beachten wir nachfolgende Hausordnung: HAUSORDNUNG Damit wir in einer angenehmen Atmosphäre miteinander lernen, lehren und leben können, beachten wir nachfolgende Hausordnung: Internat Die Lernenden haben die Möglichkeit, im Wocheninternat

Mehr

Verhaltensvereinbarungen zwischen den Schülern, Eltern und Lehrern der Manfred-von-Ardenne-Schule in Berlin-Lichtenberg

Verhaltensvereinbarungen zwischen den Schülern, Eltern und Lehrern der Manfred-von-Ardenne-Schule in Berlin-Lichtenberg Manfred - von - Ardenne-Schule ( Gymnasium ) - Werneuchener Str. 27/28-13055 Berlin - Bezirk Lichtenberg Verhaltensvereinbarungen zwischen den Schülern, Eltern und Lehrern der Manfred-von-Ardenne-Schule

Mehr

Muster Betreuungsvertrag (für Kindertagespflegeverhältnisse)

Muster Betreuungsvertrag (für Kindertagespflegeverhältnisse) Muster Betreuungsvertrag (für Kindertagespflegeverhältnisse) Zwischen Frau / Herrn: Anschrift: Telefon: (Tagespflegeperson) und Frau / Herrn: Anschrift: Telefon: (Personensorgeberechtigte) Im Einvernehmen

Mehr

Schul- und Internatsordnung der Berufs- und Fachschule Ritzlhof Stand: 9.9.2013

Schul- und Internatsordnung der Berufs- und Fachschule Ritzlhof Stand: 9.9.2013 Schul- und Internatsordnung der Berufs- und Fachschule Ritzlhof Stand: 9.9.2013 Der Berufs- und Fachschule Ritzlhof ist ein Internat angeschlossen. Die Reihung der Aufnahme in das Internat erfolgt nach

Mehr

Internatsvertag zwischen athletica Sportinternat Düsseldorf e.v. Universitätsstraße 1. D-40225 Düsseldorf. und

Internatsvertag zwischen athletica Sportinternat Düsseldorf e.v. Universitätsstraße 1. D-40225 Düsseldorf. und Universitätsstraße 1 (Geb.28.01) D-40225 Düsseldorf : +49 211 875658-0 Telefax: 49 211 875658-9 http://www.athletica-duesseldorf.org e-: info@athletica-duesseldorf.org Internatsvertag zwischen athletica

Mehr

Kindergartensatzung. für den städtischen Kindergarten der Stadt Tönning

Kindergartensatzung. für den städtischen Kindergarten der Stadt Tönning 1 Kindergartensatzung für den städtischen Kindergarten der Stadt Tönning Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein in der jeweils geltenden Fassung wird nach Beschlussfassung der Stadtvertretung

Mehr

Don-Bosco-Schule. Förderschule des Kreises Kleve mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Schulordnung

Don-Bosco-Schule. Förderschule des Kreises Kleve mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Schulordnung Don-Bosco-Schule Förderschule des Kreises Kleve mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung Schulordnung in der Fassung vom 15.03.2010 I. Vorwort Die Don-Bosco-Schule ist eine Ganztagsschule und wird

Mehr

Schulvertrag Marienschule Fulda Staatlich anerkanntes Gymnasium für Mädchen Rechtsträger: Stiftung Marienschule Fulda

Schulvertrag Marienschule Fulda Staatlich anerkanntes Gymnasium für Mädchen Rechtsträger: Stiftung Marienschule Fulda Schulvertrag Marienschule Fulda Staatlich anerkanntes Gymnasium für Mädchen Rechtsträger: Stiftung Marienschule Fulda S c h u l v e r t r a g Die Marienschule Fulda in der Lindenstr. 27, 36037 Fulda, ist

Mehr

Betreuungsvertrag Kindertagespflege

Betreuungsvertrag Kindertagespflege Kindertagespflege zwischen den Personensorgeberechtigten Name wohnhaft Telefon und der Tagespflegeperson Name wohnhaft Telefon zur Betreuung in Kindertagespflege von Name geb. am 1. Betreuungszeiten Die

Mehr

Taxordnung. Betreuungs- und Pflegezentrum Schloss Hauptwil. Taxordnung Schloss Hauptwil DOK 3.1.01. Gültig ab 1. Januar 2015.

Taxordnung. Betreuungs- und Pflegezentrum Schloss Hauptwil. Taxordnung Schloss Hauptwil DOK 3.1.01. Gültig ab 1. Januar 2015. Seite 1 / 5 Betreuungs- und Pflegezentrum Schloss Hauptwil Taxordnung Gültig ab 1. Januar 2015 Die Taxordnung ist Bestandteil des Aufenthaltsvertrages. 1. Taxe für IV-/EL-Bezüger pro Tag 286.52 Kanton

Mehr

N T E R N A T W O H N A N G E B O T L A N D E N H O F Z E N T R U M S C H W E I Z E R I S C H E S C H U L E S C H W E R H Ö R I G E 5 0 3 5

N T E R N A T W O H N A N G E B O T L A N D E N H O F Z E N T R U M S C H W E I Z E R I S C H E S C H U L E S C H W E R H Ö R I G E 5 0 3 5 I N T E R N A T W O H N A N G E B O T L A N D E N H O F Z E N T R U M S C H W E I Z E R I S C H E S C H U L E S C H W E R H Ö R I G E 5 0 3 5 U N T E R E N T F E L D E N W O H N A N G E B O T Zum Internat

Mehr

Internatsordnung der Beruflichen Schule zur Integration schulpflichtiger Jugendlicher Malchow

Internatsordnung der Beruflichen Schule zur Integration schulpflichtiger Jugendlicher Malchow Internatsordnung der Beruflichen Schule zur Integration schulpflichtiger Jugendlicher Malchow Folgende Regelungen sind die Grundlage für den Aufenthalt im Internat. Sie basieren auf den gesetzlichen Vorschriften

Mehr

Das Schuljahr besteht aus - dem Unterrichtsjahr (dieses besteht aus zwei Semestern und den Semesterferien) und - den Hauptferien.

Das Schuljahr besteht aus - dem Unterrichtsjahr (dieses besteht aus zwei Semestern und den Semesterferien) und - den Hauptferien. SCHULZEIT Schuljahr Ferien Schultag Unterrichtsstunden und Pausen SCHULZEIT Schuljahr Das Schuljahr beginnt in den Bundesländern - Burgenland, Niederösterreich und Wien am ersten Montag im September, -

Mehr

Konzept. Ferienbetreuung. Markt

Konzept. Ferienbetreuung. Markt Konzept Ferienbetreuung Wiesentheid Markt Wiesentheid Vorwort Es sind Schulferien - aber nicht alle Eltern haben so lange Urlaub Was nun? Aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung wächst das Bedürfnis

Mehr

Pflichtpraktikum. Arbeits- und Sozialversicherungsrechtliche Aspekte. 08.11.2012 Mag a Dr in Stephanie Posch

Pflichtpraktikum. Arbeits- und Sozialversicherungsrechtliche Aspekte. 08.11.2012 Mag a Dr in Stephanie Posch Pflichtpraktikum Arbeits- und Sozialversicherungsrechtliche Aspekte Pflichtpraktika Sind in schulischen oder universitären Ausbildungsplänen vorgeschrieben In Ergänzung zur theoretischen Ausbildung Lehrinhalt

Mehr

Elternleitfaden der Anton Gruner Schule von A Z

Elternleitfaden der Anton Gruner Schule von A Z Elternleitfaden der Anton Gruner Schule von A Z seit 1844 Anton Gruner Schule Vorwort Sehr geehrte Eltern, wir möchten Sie mit diesem Leitfaden in der Anton-Gruner-Schule herzlich willkommen heißen. Ihre

Mehr

Aufnahmevertrag über die Aufnahme eines Kindes in die Evangelische Tageseinrichtung für Kinder

Aufnahmevertrag über die Aufnahme eines Kindes in die Evangelische Tageseinrichtung für Kinder Aufnahmevertrag über die Aufnahme eines Kindes in die Evangelische Tageseinrichtung für Kinder Die Evangelische Kirchengemeinde / Der Evangelische Gesamtverband Name... Strasse... PLZ, Ort... vertreten

Mehr

Fragebogen - Pflege zu Hause SB Seniorenbetreuung 24h

Fragebogen - Pflege zu Hause SB Seniorenbetreuung 24h Fragebogen - Pflege zu Hause SB Seniorenbetreuung 24h Dienstleistungsvermittlung Sabina Braun Bitte Beachten Das Ausfüllen des Fragebogens ist für Sie unverbindlich und verpflichtet Sie zu keinem Vertragsabschluss

Mehr

Schul- und Hausordnung. Friedlich, freundlich, leise, langsam

Schul- und Hausordnung. Friedlich, freundlich, leise, langsam Schul- und Hausordnung Friedlich, freundlich, leise, langsam Die Voraussetzungen für unsere Arbeit und das Zusammenleben im Schulalltag sind durch das Grundgesetz und das Schulgesetz geregelt. Der regelmäßige

Mehr

PRÓBAÉRETTSÉGI 2004. május NÉMET NYELV. KÖZÉPSZINT Olvasott szöveg értése 60 perc

PRÓBAÉRETTSÉGI 2004. május NÉMET NYELV. KÖZÉPSZINT Olvasott szöveg értése 60 perc PRÓBAÉRETTSÉGI 2004. május NÉMET NYELV KÖZÉPSZINT Olvasott szöveg értése 60 perc 1. Lesen Sie die Anzeigen der Studenten der Magdeburger Universität und entscheiden Sie, welche Anzeige (1 5) zu welcher

Mehr

Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche. Richtlinien für Platzierungsfamilien

Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche. Richtlinien für Platzierungsfamilien Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche Richtlinien für Platzierungsfamilien Gültig per 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES 3 1.1 Auftrag 3 1.2 Schweigepflicht 3 1.3 Zusammenarbeit

Mehr

T a g e s p f l e g e v e r t r a g

T a g e s p f l e g e v e r t r a g T a g e s p f l e g e v e r t r a g zwischen den Erziehungsberechtigten Frau. Herr Straße/Nr. Wohnort. Tel.:. und der Tagespflegeperson Frau Straße/Nr. Wohnort. Tel.: wird folgender Tagespflegevertrag

Mehr

Häufig gestellte Fragen. Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z.

Häufig gestellte Fragen. Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z. Häufig gestellte Fragen Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z. Seite 2 7 A Aufnahme Wer kann nicht aufgenommen werden? Akut Selbst- und/oder Fremdgefährdete sowie akut Weglaufgefährdete. Gibt

Mehr

Im Schulhaus und auf dem Pausenplatz nehmen alle Rücksicht aufeinander.

Im Schulhaus und auf dem Pausenplatz nehmen alle Rücksicht aufeinander. Hausordnung Verantwortlich: Reinigung: Lehrpersonen Ilario Cotrona Schulhausordnung Primarschule Saas-Grund! Die Eltern sind gebeten, ihre Kinder ausserhalb des Schulhauses abzuholen. Wir bitten sie, Termine

Mehr

In diesem Schuljahr arbeiten einige neue Lehrkräfte an der Mittelschule Metten, die wir Ihnen kurz vorstellen möchten:

In diesem Schuljahr arbeiten einige neue Lehrkräfte an der Mittelschule Metten, die wir Ihnen kurz vorstellen möchten: 12.10.2015 Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, vorab wünschen wir uns allen einen guten Start in das Schuljahr und vor allem viel Erfolg in der schulischen Arbeit Ihres Kindes! Damit der neue

Mehr

S c h u l v e r t r a g f ü r G r u n d s c h u l e n

S c h u l v e r t r a g f ü r G r u n d s c h u l e n S c h u l v e r t r a g f ü r G r u n d s c h u l e n Zwischen der Johannes-Schulstiftung der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen (Evangelische Johannes-Schulstiftung), vertreten durch die

Mehr

... Au-pair: Vermittlung im In- und Ausland, Beratung, Betreuung Internationaler Jugend-/Au-pair-Club Mädchen-Wohnheime A U - P A I R I N

... Au-pair: Vermittlung im In- und Ausland, Beratung, Betreuung Internationaler Jugend-/Au-pair-Club Mädchen-Wohnheime A U - P A I R I N ... Au-pair: Vermittlung im In- und Ausland, Beratung, Betreuung Internationaler Jugend-/Au-pair-Club Mädchen-Wohnheime A U - P A I R I N F R A N K R E I C H BEDINGUNGEN Au-pair kommt aus dem Französischen

Mehr

Sicherheitskonzept der Grundschule Neuhof Stand November 2012

Sicherheitskonzept der Grundschule Neuhof Stand November 2012 Sicherheitskonzept der Grundschule Neuhof Stand November 2012 1. Einführung Schule trägt Verantwortung für die ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler während des Schulbesuches. Auch an einer kleinen

Mehr

in der Wichtiges aus unserer Schule

in der Wichtiges aus unserer Schule Homepage: Unter www.froelenbergschule.de finden Sie weitere Informationen zu unserer Schule zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den einzelnen Klassen zu aktuellen Ereignissen zum Förderverein

Mehr

Betreuungsvertrag. den/der/dem Personensorgeberechtigten: Lebenspartner: Name: Vorname Geb.:. Wohnort: Tel.Nr.:.

Betreuungsvertrag. den/der/dem Personensorgeberechtigten: Lebenspartner: Name: Vorname Geb.:. Wohnort: Tel.Nr.:. Betreuungsvertrag zwischen dem und Mutter Nachname: Vorname: Geb.datum: Nationalität: Wohnort: Straße, Hs.-Nr.: Telefon (privat): Telefon (dienstl): Fax-Nr. / e-mail: Bürgermeister der Stadt Lohmar, Hauptstraße

Mehr

Hausordnung. Geltungsbereich. Diese Hausordnung wird in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern umgesetzt.

Hausordnung. Geltungsbereich. Diese Hausordnung wird in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern umgesetzt. Wohnheim des Amtes Neustadt (Dosse) Hausordnung Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, für ein harmonisches Zusammenleben sind Regeln unvermeidlich. Dafür wurde diese Hausordnung aufgestellt, die für jeden

Mehr

Hausordnung des Staatlichen Gymnasiums Albert Schweitzer Erfurt

Hausordnung des Staatlichen Gymnasiums Albert Schweitzer Erfurt Hausordnung des Staatlichen Gymnasiums Albert Schweitzer Erfurt 1. Allgemeine Verhaltensregeln 1.1 Die Schule ist unser Arbeits- und Lebensraum. Wir begegnen unseren Mitmenschen mit Respekt und Achtung.

Mehr

Pferde- & Tannenhof Andreas Fischer

Pferde- & Tannenhof Andreas Fischer ANMELDUNG FÜR KINDERREITFERIEN TERMIN Kinderreitferien vom bis PERSÖNLICHE ANGABEN TEILNEHMER Name Vorname Geburtsdatum Straße / Nr. PLZ, Ort SORGEBERECHTIGTEN Name (1. Person) Vorname Telefon privat Telefon

Mehr

Betreuungsvertrag. Aufnahmekriterien. Die Kinderkrippe bietet 24 Plätze. Mögliche Betreuungsformen: - ganztags - halbtags mit oder ohne Mittagessen

Betreuungsvertrag. Aufnahmekriterien. Die Kinderkrippe bietet 24 Plätze. Mögliche Betreuungsformen: - ganztags - halbtags mit oder ohne Mittagessen Betreuungsvertrag Die Kinderkrippe Mäuseburg ist von Montag bis Freitag von 07.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Wir betreuen Kinder im Alter von 3 Monaten bis 5 Jahre. Die notwendige Betreuungszeit wird

Mehr

gleis 1. stellt sich vor www.gleis1-rafz.ch

gleis 1. stellt sich vor www.gleis1-rafz.ch gleis 1. stellt sich vor www.gleis1-rafz.ch Rafz [die schweiz] 12 Minuten mit dem Zug nach Bülach 36 Minuten mit dem Zug nach Zürich HB 15 Minuten mit dem Zug nach Schaffhausen Rafz hat knapp 4000 Einwohner

Mehr

Leitfaden zur Umsetzung von Lehrgängen zur Berufserprobung im Rahmen von Angeboten des Sozialministeriumservice (SMS) [Stand: Jänner 2016]

Leitfaden zur Umsetzung von Lehrgängen zur Berufserprobung im Rahmen von Angeboten des Sozialministeriumservice (SMS) [Stand: Jänner 2016] Leitfaden zur Umsetzung von Lehrgängen zur Berufserprobung im Rahmen von Angeboten des Sozialministeriumservice (SMS) [Stand: Jänner 2016] Unterlagen: Erlass BMASK-44110/0005-IV/A/6/2014 Vereinbarung Lehrgang

Mehr

HAUS- UND PAUSENORDNUNG

HAUS- UND PAUSENORDNUNG Heilpädagogische Schule Staffelstrasse 91 5430 Wettingen T 056 437 00 21 F 056 437 00 25 Margrit Wahrstätter Madlen Bärtschi Schulleitung 056 437 00 20 hps@schule-wettingen.ch Heilpädagogische Schule Wettingen:

Mehr

Vertrag. und. an der JMS/Musikschule La Musica. Geburtsdatum. Name u. Vorname des Schülers/der Schülerin. Postleitzahl, Wohnort, Ortsteil, Straße, Nr.

Vertrag. und. an der JMS/Musikschule La Musica. Geburtsdatum. Name u. Vorname des Schülers/der Schülerin. Postleitzahl, Wohnort, Ortsteil, Straße, Nr. Vertrag zwischen dem Zweckverband Musikschule La Musica Bethlehemer Str. 9 11, 50126 Bergheim, Telefon: 02271 89-265 vertreten durch die Verbandsvorsteherin Name u. Vorname des Schülers/der Schülerin und

Mehr

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz Ihre Unfallversicherung informiert Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Schülerinnen und Schüler Gesetzliche Unfallversicherung Wer ist versichert? Liebe Eltern! Ihr Kind ist während des Besuches

Mehr

Wunderfitz Familienzentrum Weil am Rhein e. V.

Wunderfitz Familienzentrum Weil am Rhein e. V. Bläserstr. 73 79576 Weil am Rhein Rahmenbedingungen für die Vorbemerkung Ab dem Schuljahr 2008/2009 bietet die unter der Trägerschaft des Familienzentrums Wunderfitz eine Nachmittagsbetreuung () für Grundschüler

Mehr