Landeskrankenhausplan Rheinland-Pfalz 2010

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1 Landeskrankenhausplan 2010

2 Landeskrankenhausplan Rheinland-Pfalz 2010 Inhaltsverzeichnis Teil I 1. Verzeichnisse Abkürzungsverzeichnis Alphabetisches Stichwortverzeichnis Grundlagen, Zweck und Gegenstand der Krankenhausplanung Der stationär (akut) behandlungsbedürftige Mensch Der Gegenstand der Krankenhausplanung Die Rechtsgrundlagen der Krankenhausplanung Die Planungsgrundlagen Das Verfahren zur Aufstellung des Landeskrankenhausplanes GEBERA-Gutachten Bildung einer Unterarbeitsgruppe des Krankenhausplanungsausschusses Expertinnen- und Expertenanhörung Versorgungsgebietskonferenzen Verweildauerabhängige Soll-Auslastungsgrade Trägergespräche Stellungnahmen der an der Krankenhausversorgung Beteiligten Die Aufstellung und Ziele des Landeskrankenhausplanes Die Aufstellung des Landeskrankenhausplanes Die duale Krankenhausfinanzierung

3 4.3 Die Bedarfsgerechtigkeit Die Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser Das gestufte Versorgungssystem Die Wohnortnähe Grundsätze der Krankenhausplanung Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit Der Versorgungsauftrag Gewährleistung der Aus- und Weiterbildung Die geforderte Qualität und die Begrenzung 31 auf das Maß des Notwendigen 6. Die sonstigen Rahmenbedingungen der Krankenhausplanung Die Mindestmengenvereinbarung der Selbstverwaltungspartner Die teilstationäre Versorgung Das ambulante Operieren im Krankenhaus gemäß 115 b SGB V Die ambulante Behandlung im Krankenhaus gemäß 116 b SGB V Die stationäre und ambulante Rehabilitation Medizinische Versorgungszentren Die an der Krankenhausversorgung Beteiligten Die Beteiligung gemäß 5 LKG und 7 Abs. 2 LKG Die kommunalen Gebietskörperschaften Die Leistungserbringer Die Kassenverbände Die Vertragsparteien Die Krankenhausstrukturen Die Vielfalt der Krankenhausträger Die Versorgungsstufen Das Verbundkrankenhaus

4 8.4 Die Abteilungsstrukturen Interdisziplinäre Versorgungsstrukturen Die Versorgungsgebiete Der Ausbildungsstättenplan Die Vertragskrankenhäuser nach 108 Nr. 3 SGB V Der Landeskrankenhausplan und seine Umsetzung Die Ziele des Landeskrankenhausplanes Die Rechtsnatur des Landeskrankenhausplanes Die Fortentwicklung und die Änderung des Landeskrankenhausplanes Die Umsetzung des Landeskrankenhausplanes Konsequenzen aus der DRG-Einführung auf die 53 Krankenhausplanung 10.1 Hintergrund der DRG-Einführung in Deutschland DRG-bedingte Veränderungen der Krankenhausplanung Die Schwerpunkte der Krankenhausplanung 56 bis zum Planungshorizont Veränderung der Planungstiefe Die Sicherung der Fläche durch Verbundkrankenhäuser Die Qualitätssicherung durch Konzentration der Leistungen Die Umsetzung des konzeptes im Landeskrankenhausplan Die Weiterentwicklung der Palliativmedizin im Zusammenhang mit der 88 spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) 11.6 Die Qualitätssicherung in der Gefäßchirurgie durch Zertifizierung Die Naturheilmedizin Die Notfallmedizin/Notfallmedizinische Zentren

5 12. Die grenzüberschreitende Krankenhausversorgung Grenzüberschreitende Krankenhausversorgung 92 - Rheinland-Pfalz/andere Bundesländer 12.2 Grenzüberschreitende Krankenhausversorgung 92 - Rheinland-Pfalz/Europäische Nachbarländer 13. Die Patientenwanderungen Patientenwanderung Rheinland-Pfalz/andere Bundesländer Patientenwanderungen auf Versorgungsgebietsebene/ 95 andere Bundesländer 13.3 Patientenwanderungen nach Fachgebieten Die demografische Entwicklung Demografische Entwicklung in Rheinland-Pfalz Demografische Entwicklung in den Versorgungsgebieten Geburtenentwicklung Planungsabsichten des Landes Rheinland-Pfalz nach 108 Fachrichtungen und Versorgungsgebieten 15.1 Augenheilkunde 108 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Chirurgie 110 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Dermatologie 116 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis

6 15.4 Erwachsenenpsychiatrie 118 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Gynäkologie/Geburtshilfe 126 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Herzchirurgie 133 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis HNO-Heilkunde 135 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Innere Medizin 138 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Intensivmedizin/Anästhesie 151 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Interdisziplinäre Versorgung 154 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten - 5 -

7 und künftige Entwicklung des Angebotes bis Kinder-/Jugendmedizin 155 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Kinder-/Jugendpsychiatrie 157 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie 160 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Naturheilmedizin 162 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Neurochirurgie 163 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Neurologie 165 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Orthopädie (kons.) 168 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis

8 15.19 Plastische Chirurgie 170 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Psychosomatik und Psychotherapie 172 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Radiologie/Nuklearmedizin 178 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Strahlentherapie 180 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Thoraxchirurgie 182 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Unfallchirurgie/Orthopädie 184 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis Urologie 188 Status quo und bisherige Entwicklung Prognose der bedarfsnotwendigen Kapazitäten und künftige Entwicklung des Angebotes bis

9 Inhaltsverzeichnis Teil II Versorgungsgebiet Mittelrhein-Westerwald 192 DRK Klinikum Westerwald, Altenkirchen, Kirchen, Hachenburg 193 DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg 194 Rhein-Mosel-Fachklinik, Andernach 195 St. Nikolaus-Stiftshospital, Andernach 196 Kamillus-Klinik, Asbach 197 Paracelsus-Klinik, Bad Ems 198 Dr. von Ehrenwall sche Klinik, Bad Neuenahr-Ahrweiler 199 Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin im Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 200 DRK Fachklinik für, Bad Neuenahr 201 Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler 202 Marienkrankenhaus Cochem GmbH 203 Herz-Jesu-Krankenhaus, Dernbach 204 Evangelisches und Johanniter-Krankenhaus Dierdorf-Selters, Dierdorf 205 DRK Krankenhaus Diez 206 Fachklinik Katzenelnbogen Offenes Krankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie, 207 Katzenelnbogen DRK Krankenhaus Kirchen, Kirchen 208 Gemeinschaftsklinikum Kemperhof Koblenz - Mayen, Koblenz 209 Katholisches Klinikum Marienhof/St. Josef, Koblenz 210 Katholisches Klinikum Mittelrhein-Westerwald, Koblenz 211 Stiftungsklinikum Mittelrhein Koblenz/Boppard/Nastätten, Koblenz 212 Medizinisches Zentrum Lahnhöhe, Lahnstein 213 St. Elisabeth-Krankenhaus, Lahnstein 214 Franziskus Krankenhaus, Linz am Rhein 215 Gemeinschaftsklinikum Koblenz - Mayen, Mayen 216 Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Montabaur

10 Katholische Kliniken Lahn, Nassau 218 DRK Krankenhaus Neuwied 219 DRK Klinikum Rhein-Lahn, Neuwied 220 Johanniter-Zentrum für GmbH, Neuwied 221 Marienhaus Klinikum Neuwied/Waldbreitbach/Bendorf, Neuwied 222 Loreley-Kliniken St. Goar-Oberwesel, Oberwesel 223 Krankenhaus Maria Stern, Remagen 224 Barmherzige Brüder, Saffig 225 Hunsrück Klinik kreuznacher diakonie, Simmern 226 BDH-Klinik Vallendar GmbH, Vallendar 227 St. Antonius Krankenhaus Wissen 228 St. Josef-Krankenhaus Zell 229 Versorgungsgebiet Rheinhessen-Nahe 230 DRK Krankenhaus Alzey, Alzey 231 Rheinhessen-Fachklinik, Alzey 232 Diakonie-Krankenhaus kreuznacher diakonie, Bad Kreuznach 233 DRK Tagesklinik, Bad Kreuznach 234 Landeskrankenhaus, Bad Kreuznach 235 Rheumakrankenhaus, Bad Kreuznach 236 Krankenhaus St. Marienwörth, Bad Kreuznach 237 Heilig-Geist-Hospital, Bingen am Rhein 238 DRK Elisabeth-Krankenhaus, Birkenfeld 239 Klinikum Idar-Oberstein GmbH, Idar-Oberstein 240 Diakonie-Krankenhaus, Ingelheim 241 DRK Schmerz-Zentrum Mainz 242 Katholisches Klinikum, Mainz 243 Paritätische Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Mainz 244 Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

11 Glantal-Klinik Meisenheim 246 DRK Tagesklinik Worms, Worms 247 Evangelisches Krankenhaus Hochstift, Worms 248 Klinikum Worms ggmbh, Worms 249 Versorgungsgebiet Rheinpfalz 250 Evangelisches Krankenhaus, Bad Dürkheim 251 Klinik Sonnenwende, Bad Dürkheim 252 Stadtklinik, Frankenthal 253 Privatklinik Bad Gleisweiler Hilz KG, Gleisweiler 254 Asklepios Kliniken Südpfalzklinik, Germersheim 255 Kreiskrankenhaus, Grünstadt 256 Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie (AdöR), Klingenmünster 257 Vinzentius-Krankenhaus, Landau 258 Klinikum Landau - Südliche Weinstraße GmbH, Landau 259 Klinikum der Stadt Ludwigshafen ggmbh 260 St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus, Ludwigshafen 261 Krankenhaus Zum Guten Hirten, Ludwigshafen 262 Krankenhaus Hetzelstift Neustadt 263 Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer 264 St.-Vincentius-Krankenhaus, Speyer 265 Versorgungsgebiet Trier 266 Verbundkrankenhaus Cusanus/St. Elisabeth Krankenhaus Bernkastel/Wittlich 267 Marienhausklinikum Eifel Bitburg-Gerolstein-Neuerburg, Bitburg 268 Marienhaus Klinik St. Josef-Krankenhaus, Bitburg Neuerburg 269 Krankenhaus Maria Hilf GmbH, Daun

12 St. Elisabeth-Krankenhaus, Gerolstein 271 St. Josef-Krankenhaus, Hermeskeil 272 St. Joseph-Krankenhaus, Prüm 273 Kreiskrankenhaus St. Franziskus ggmbh, Saarburg 274 Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Trier 275 Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ggmbh, Trier 276 Ev. Elisabeth-Krankenhaus, Trier 277 Marienkrankenhaus, Trier 278 Ökumenisches Verbundkrankenhaus Trier 279 Versorgungsgebiet Westpfalz 280 Westpfalz-Klinikum VK Kaiserslautern / Kusel, Kaiserslautern 281 Donnersbergkreis Krankenhaus Kirchheimbolanden /Rockenhausen, Kirchheimbolanden 282 Nardini-Klinikum Westpfalz, Landstuhl 283 St. Johannis Krankenhaus ggmbh, Landstuhl 284 Städtisches Krankenhaus Pirmasens ggmbh, Pirmasens 285 St. Elisabeth-Krankenhaus, Rodalben 286 Evangelisches Krankenhaus, Zweibrücken 287 St. Elisabeth-Krankenhaus ggmbh, Zweibrücken 288 Zusammenfassung der Planungsabsichten des Landes nach Versorgungsgebieten Anhang TEIL III 1. Prognose des Gutachtens zum Kapazitätenbedarf Das Angebot der Vertragskrankenhäuser nach 108 Nr. 3 i. V. m. 109 SGB V

13 1.1 Abkürzungsverzeichnis Art der Trägerschaft: fg ö p freigemeinnützig öffentlich privat Versorgungsstufen: F G M R S Fachkrankenhäuser Grundversorgung Maximalversorgung Regelversorgung Schwerpunktversorgung Versorgungsgebiete: MRW RN RP TR VG WP Mittelrhein-Westerwald Rheinhessen-Nahe Rheinpfalz Trier Versorgungsgebiet Westpfalz Aufgabenschwerpunkte und ausdifferenzierte Fachabteilungen: Adipositasch Ang Beatmentw Adipositaschirurgie Angiologie Beatmungsentwöhnung

14 Bz CHI DEM DER Dia Diabet Diabet. S. Diabet. Z. End Früh-Reha G Gef Ger GYN Hä HIV-Amb HNO Hörscr i.koop.m. Inf INN Intdisz.INT K KIBO KiCh KiNeu KiURO KMT Kommst kons. Brustzentrum Chirurgie Demenz Haut- und Geschlechtskrankheiten Dialyse Diabetologie Diabetologischer Schwerpunkt Diabetologisches Zentrum Endokrinologie Frührehabilitation Gastroenterologie Gefäßchirurgie nur Gynäkologie Hämatologie HIV-Ambulanz Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde Hörscreening bei Neugeborenen in Kooperation mit Infektionsbetten Innere Medizin interdisziplinäre Intensivmedizin Kardiologie Kirchheimbolanden Kinderchirurgie Kinderneurologie Kinderurologie Knochenmarktransplantationen Klinik für Kommunikationsstörung Konservativ

15 kons.orth.polio Lbr MCS MKG MS Muko MZ N NCH NEU NNS North Npäd Nuk O Oralch Orth Osteol Pall Pb Plast. Chir. PS PSY Pz qual.e.drog RAD Reha Rh SE SHV Ambulanz für konservative Orthopädie im Bereich Unfallchirurgie/Orthopädie Lungen- und Bronchialheilkunde Multiple Chemikalien Sensibilität Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Multiple Sklerose Mukoviszidose Mainz Nephrologie Neurochirurgie Neurologie Neonatologische Schwerpunktversorgung Neuroorthopädie Neuropädiatrie Nuklearmedizin Onkologie Oralchirurgie Orthopädie Osteologie Palliativmedizin Planbetten Plastische Chirurgie Psychosomatik Psychiatrie Perinatalzentrum qualifizierter Entzug Drogenabhängiger Radiologie Rehabilitative Neurologie Rheumatologie Schlaganfalleinheit schwer Schädelhirnverletzte

16 SL SMT SpbP SSt-SUV TCH Tnw TR TRch U UniMed URO Visz Viszmed WO WS Schlafmedizin, Schlaflabor Schmerztherapie operative Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Spina bifida Sonderstation für Schwerunfallverletzte Thoraxchirurgie Trauma-Netzwerk Transplantationsmedizin Transplantationschirurgie Unfallchirurgie Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Urologie Viszeralchirurgie Viszeralmedizin Worms Wirbelsäulenchirurgie Abteilungen/Tageskliniken/Betten B HA IB IÜ PL Tk (z) Belegabteilung Hauptfachabteilung fachgebundene Intensivbehandlungsbetten fachgebundene Intensivüberwachungsbetten Plätze einer Tagesklinik Tagesklinik Bettenzahl eines Schwerpunktes

17 Abkürzungen (auszugsweise) im Allgemeinen Teil D DRG G-BA GKV-WSG KHEntgG KHG KHK LKG MDK MDS MVZ OPS SAPV SGB V Stat. LA VG Deutschland Diagnosis Related Groups (Diagnosebezogene Fallgruppen) Gemeinsame Bundesausschuss Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung Krankenhausentgeltgesetz Krankenhausfinanzierungsgesetz Koronare Herzkrankheit Landeskrankenhausgesetz Medizinische Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e. V. Medizinisches Versorgungszentrum Operationen- und Prozedurenschlüssel spezialisierte ambulante Palliativversorgung Fünftes Buch Sozialgesetzbuch Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Versorgungsgebiet

18 1.2 Alphabetisches Stichwortverzeichnis Seite Abrechnung geriatrischer Leistungen 88 Ausbildungsplätze in den Krankenhäusern 31 und 48 Bedarfsplanung 18 Belegabteilung 44 Brustschmerz-Zentren 143 Brustzentren 131 Chest Pain Units 143 Diabetologie 147 Endokrinologie 147 Fachrichtungsstrukturveränderung 19 Frührehabilitative Komplexbehandlung 88 Gastroenterologie 140 Gefäßchirurgie 89 Geriatrische Netzwerke Hämatologie 141 Hauptfachabteilung 43 Isolierbetten 151 Kapazitätsplanung 26 Kardiologie 142 Kinderchirurgie 115 Kommunikationsstörungen 137 Kosmetische Chirurgie 172 Lungenheilkunde 144 Neonatologie 128 Nephrologie 143 Neurologische Versorgung der Behandlungsphase B 167 Nierentransplantation 143 Notfallmedizinische Zentren 91 Ösophagus 32 und 60 Onkologie 141 OPS Pankreas 32 und 60 Planbettenbescheid 51 Rheumatologie 144 Schlafmedizin 150 Schlaganfalleinheiten 145 Schlaganfallpatienten 145 Sepsis 153 Trauma-Netzwerke 187 Versorgungsauftrag 30 Vertragsarztrechtsänderungsgesetz 57 Verweildauer 24 Viszeralchirurgie

19 2. Grundlagen, Zweck und Gegenstand der Krankenhausplanung 2.1 Der stationär (akut) behandlungsbedürftige Mensch Im Mittelpunkt der Krankenhausplanung steht der stationär akutbehandlungsbedürftige Mensch. Für ihn soll ein gegliedertes, leistungsfähiges und bedarfsgerechtes Angebot an Krankenhäusern zur Verfügung stehen, das eine dem Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechende Behandlung ermöglicht, die den medizinischen Fortschritt berücksichtigt. Das Angebot soll den Bedarf für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Landes decken können, wobei grenzüberschreitende Aspekte zu berücksichtigen sind. Die Krankenhausplanung berücksichtigt somit nicht nur den Bedarf für bei gesetzlichen Krankenkassen versicherte Menschen, sondern den Bedarf der gesamten Bevölkerung. Selbstzahlerinnen und Selbstzahler (Patientinnen und Patienten, die in der Regel privat krankenversichert sind) und bei gesetzlichen Krankenkassen versicherte Menschen haben grundsätzlich, soweit die allgemeinen Krankenhausleistungen in Rede stehen, in gleicher Weise Anspruch darauf, nach dem Stand der medizinischen Erkenntnisse behandelt zu werden. Das gilt ausschließlich für Einrichtungen, die in den Landeskrankenhausplan aufgenommen sind ( 108 Nr. 1 und 2 SGB V) oder die einen genehmigten Versorgungsvertrag nach 109 SGB V abgeschlossen haben ( 108 Nr. 3 SGB V). 2.2 Der Gegenstand der Krankenhausplanung Gegenstand der Krankenhausplanung sind die Krankenhäuser und ihr Angebot. Die Krankenhausplanung des Landes legt grundsätzlich weder Leistungszahlen noch Fallzahlkorridore fest. Die Rechtsgrundlagen der Krankenhausplanung ermächtigen das Land nicht, die Leistungszahlen einzelner Plankrankenhäuser festzulegen. 2.3 Die Rechtsgrundlagen der Krankenhausplanung Die Rechtsgrundlagen der Krankenhausplanung sind im Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) und im Landeskrankenhausgesetz (LKG) in der aktuellen Fassung enthalten. Zweck des Krankenhausfinanzierungsgesetzes ist die wirtschaftliche Sicherung der

20 Krankenhäuser, um eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit leistungsfähigen, eigenverantwortlich wirtschaftenden Krankenhäusern zu gewährleisten und zu sozial tragbaren Pflegesätzen beizutragen ( 1 Abs. 1 KHG). Nach 6 Abs. 2 Satz 2 LKG sind die gegenwärtige und zukünftige Aufgabenstellung der einzelnen Krankenhäuser sowie deren Kapazitäten Gegenstand der Krankenhausplanung. 2.4 Die Planungsgrundlagen Der Grundsatz der Krankenhausplanung besteht darin, dem zu erwartenden Bedarf an Krankenhausleistungen geeignete medizinische Strukturen und Kapazitäten gegenüberzustellen. Das geschieht besonders durch die Definition von Fachrichtungsstrukturen und Versorgungsstufen für die einzelnen Versorgungsgebiete. Durch dieses Vorgehen wird sichergestellt, dass für die Bevölkerung transparente Krankenhausstrukturen vorgehalten werden und eine flächendeckende, wohnortnahe Versorgung zur Verfügung steht. Um diesem Planungsgrundsatz zu genügen, erfolgt die Darstellung der gegenwärtigen und zukünftig erforderlichen Kapazitäten auf Ebene der fünf Versorgungsgebiete Mittelrhein-Westerwald, Rheinhessen-Nahe, Rheinpfalz, Trier und Westpfalz. Darüber hinaus sieht das Land Rheinland-Pfalz die Ausweisung folgender verschiedener Versorgungsstufen in Abhängigkeit von der Anzahl vorzuhaltender Betten und Fachabteilungen vor: Grund- und Regelversorgung Schwerpunktversorgung Maximalversorgung Fachkrankenhäuser Für den neuen Landeskrankenhausplan mit Geltungszeitraum vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2016 ändert sich die bisherige Fachrichtungsstruktur. Hiermit wird zum einen der geänderten Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte in Rheinland

21 Pfalz Rechnung getragen, zum anderen soll die Relevanz von Fachgebieten für die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Rheinland-Pfalz herausgehoben werden. Die Anpassung betrifft die, die Thoraxchirurgie, die Orthopädie (kons.), die Unfallchirurgie/Orthopädie, die Naturheilmedizin, die Interdisziplinäre Versorgung und die Psychosomatik. 3. Das Verfahren zur Aufstellung des Landeskrankenhausplanes GEBERA-Gutachten Die Gesellschaft für betriebswirtschaftliche Beratung mbh (GEBERA), Düsseldorf hat im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen ein vorbereitendes Gutachten zur Erstellung des Landeskrankenhausplanes 2010 gefertigt. Die Inhalte und Zielsetzungen des Gutachtens leiten sich aus den krankenhausplanerischen Vorgaben des geltenden rheinland-pfälzischen Landeskrankenhausgesetzes ab. Besonders folgende Sachverhalte sind Gegenstand der gutachterlichen Untersuchungen gewesen: Darstellung der relevanten Entwicklungen und Trends für die in Rheinland-Pfalz ausgewiesenen Fachgebiete mit Ausnahme der Fachgebiete, Intensivmedizin, Kinder-, Jugend- und Erwachsenen-Psychiatrie. Ermittlung und Fortschreibung der für die stationäre Versorgung relevanten Bedarfsfaktoren Fallzahl und Verweildauer bis Ermittlung und Fortschreibung des stationären Kapazitätsbedarfes auf Basis der Hill-Burton-Formel. Planung auf Ebene der fünf Versorgungsgebiete. Darstellung der Auswirkungen der neuen Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz für das Fachgebiet Orthopädie/Unfallchirurgie auf die stationäre Versorgung in Rheinland-Pfalz. Empfehlungen zur Sicherstellung der zukünftigen akut-psychosomatischen Versorgung in Rheinland-Pfalz

22 Den Analysen und Aussagen zur Bedarfsentwicklung des Gutachtens schließt sich die Landesregierung grundsätzlich an. Abweichungen im Einzelnen werden mit der Berücksichtigung der aktuellen Entwicklung vor Ort begründet. Das Gutachten ist auf der Homepage des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familien und Frauen (www.masgff.rlp.de) einzusehen. Die Prognosen des Gutachtens sind im Anhang Teil III Nr. 1 zu finden. 3.2 Bildung einer Unterarbeitsgruppe des Krankenhausplanungsausschusses Gute Erfahrungen der Vergangenheit mit der Begleitung durch eine Arbeitsgruppe des Krankenhausplanungsausschusses bei den vorbereitenden Arbeiten zum Landeskrankenhausplan führten dazu, auch den Landeskrankenhausplan 2010 in seiner vorbereitenden Phase begleiten zu lassen. In der Sitzung 32/09 des Krankenhausplanungsausschusses am 31. März 2009 wurde vor diesem Hintergrund durch den stellvertretenden Abteilungsleiter Gesundheit, Herrn Lothar Fleck, die Bildung einer entsprechenden Arbeitsgruppe aus der Mitte des Krankenhausplanungsausschusses angeregt. Diese Arbeitsgruppe sollte die vorbereitenden Arbeiten zur Erstellung des Landeskrankenhausplanes 2010 begleiten. So beteiligte sich die Arbeitsgruppe aktiv an den Fachgebietskonferenzen, die in der Zeit vom 27. bis 31. August sowie am 1. und 3. September 2009 stattfanden. Dank der fachkundigen Mitwirkung an den Fachgebietskonferenzen durch die Arbeitsgruppe, bei denen insgesamt 38 medizinische Expertinnen und Experten aus rheinland-pfälzischen Krankenhäusern gehört wurden, konnte sowohl für das Gutachten der GEBERA als auch für den Landeskrankenhausplan 2010 eine gute Grundlage an aktuellen medizinischen Informationen beschafft werden. Darüber hinaus hat die Arbeitsgruppe auch an der schriftlichen Expertenbefragung der GEBERA mitgewirkt. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe begleiteten schließlich noch die Versorgungsgebietskonferenzen, die in der zweiten Novemberhälfte und Anfang Dezember 2009 stattfanden. Die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe des Krankenhausplanungsausschusses zu den vorbereitenden Arbeiten des Landeskrankenhausplanes war gut, vertrauensvoll und äußerst konstruktiv. Die Arbeitsgruppe Landeskrankenhausplan 2010 des Krankenhausplanungsausschusses setzt sich wie folgt zusammen:

23 Für die Kostenträger: - Frau Beate Pfeifer, Stellvertreterin Frau Parvaneh Behbahani, AOK - Frau Marie-Louise Braig, Stellvertreterin Frau Claudia Hilmer, BKK - Frau Christiane Berg, vdek Für die Krankenhausträger: - Herr Friedrich W. Mohr, Stellvertreter Herr Ralf Lehnen, Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz e.v. - Herr Rolf-Dieter Voßhoff, Stellvertreterin Frau Andrea Puritz, Arbeitsgemeinschaft Katholischer Krankenhausträger - Herr Rainer Dräger, Verband Evangelischer Krankenhäuser Rheinland-Pfalz/Saarland Für die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz: - Herr Dr. med. Hans-Otto Koderisch Für die Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz: - Herr Alfred Kappauf, Stellvertreterin Frau Dr. Birgit Albs-Fichtenberg 3.3 Expertinnen- und Expertenanhörung Wesentliche Informationsquellen zur Erstellung des Landeskrankenhausplanes 2010 stellten die schriftlichen Expertenbefragungen und die Fachgebietskonferenzen dar. In die schriftlichen Befragungen und mündlichen Anhörungen waren 348 Chefärztinnen und -ärzte von Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz, 48 bundesweite Fachgesellschaften, 23 Mitglieder des Krankenhausplanungsausschusses und 14 Expertinnen und Experten von Kostenträgern und Bundesärztekammer einbezogen

24 Bei den Fachgebietskonferenzen wurden insgesamt 38 Chefärztinnen und -ärzte bzw. leitende Ärztinnen und Ärzte aus Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen eingeladen, vor einem Gremium aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, der Unterarbeitsgruppe des Krankenhausplanungsausschusses sowie den Gutachterinnen und Gutachtern der GEBERA zu referieren und relevante Fragestellungen zu diskutieren. Inhalte waren die zukünftigen Trends, landesspezifisch relevante Entwicklungen sowie die aktuelle und zukünftige Versorgungssituation in Rheinland-Pfalz im jeweiligen Fachgebiet. Die detaillierte Darstellung der Ergebnisse erfolgt innerhalb der fachgebietsspezifischen Kapitel des Gutachtens, in denen Prognoseergebnisse und Empfehlungen je Fachgebiet enthalten sind. 3.4 Versorgungsgebietskonferenzen Auf fünf Versorgungsgebietskonferenzen wurden am 18., 20. und am 27. November 2009 alle an der Krankenhausversorgung Beteiligten sowie relevante Entscheidungsträgerinnen und -träger in der Versorgungsregion, wie zum Beispiel Mitglieder des rheinland-pfälzischen Landtags, Landrätinnen und Landräte, Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Verbandsgemeinden, die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer und Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren der Krankenhäuser sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhausträger über die Ergebnisse des GEBERA-Gutachtens informiert. Neben einer Kurzvorstellung der GEBERA wurden allgemeine Informationen zum Auftragshintergrund, zu den Zielen und zur Vorgehensweise bei der Gutachtenerstellung vermittelt. Die GEBERA erläuterte ihr Prognosemodell unter Bezugnahme auf die Datengrundlagen und die eingeholten Expertenmeinungen. Neben der Gliederung des Gutachtens wurden die durchgeführten Untersuchungen auf Fachgebietsebene dargestellt und zentrale Ergebnisse vorgestellt

25 3.5 Verweildauerabhängige Soll-Auslastungsgrade Für die Kapazitätenermittlung findet ein verweildauerabhängiger Soll-Nutzungsgrad Verwendung, der bereits im Landeskrankenhausplan 2003 zur Anwendung kam. Dieser berücksichtigt den Umstand, dass in Fachgebieten mit besonders geringer Verweildauer bzw. bei Wochenstationen, die am Wochenende nicht belegt sind, höhere Nutzungsgrade oftmals nicht realisiert werden können. Diese Betrachtungsweise hat sich inzwischen bewährt. Eine Erörterung der Thematik fand im Zusammenhang mit der Erstellung des Landeskrankenhausplanes 2003 mit den an der Krankenhausplanung Beteiligten statt. Die folgenden verweildauerabhängigen Normauslastungsgrade sollen auch im Landeskrankenhausplan 2010 Anwendung finden: Verweildauer Auslastungsgrad < 6 Tage 70% 6 bis 7 Tage 80% >7 Tage 85% Gynäkologie/Geburtshilfe 80% Kinderheilkunde 75% Abbildung 1: Auslastungsgrade in Abhängigkeit von der durchschnittlichen Verweildauer (Quelle: Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen) 3.6 Trägergespräche Die Trägergespräche im Zusammenhang mit dem vorbereitenden Gutachten der GE- BERA waren ein wichtiges Element bei der Erstellung des Landeskrankenhausplanes Unter Berücksichtigung des Gutachtens der GEBERA wurde gemeinsam mit den Krankenhausträgern die Einschätzung des Krankenhausbedarfes und die Entwicklung bis zum Planungshorizont 2016 vorgenommen

26 In der Zeit vom 19. Januar bis 18. März 2010 wurden mit allen Krankenhausträgern zu jedem Krankenhaus in Rheinland-Pfalz, mit Ausnahme der reinen Fachkrankenhäuser für Psychiatrie, Gespräche zum Planungshorizont 2016 geführt. Vor dem Hintergrund wesentlicher struktureller Veränderungen (zum Beispiel Bildung von Verbundkrankenhäusern) war es erforderlich, mit sechs Krankenhausträgern eine zweite Gesprächsrunde durchzuführen. Im Vordergrund der Gespräche stand die Einschätzung der Planungsbehörde und der Träger zum Bedarf an akutstationären Versorgungskapazitäten bis zum Planungshorizont 2016, die Sicherung der stationären Versorgung in der Fläche sowie die notwendigen strukturellen Veränderungen, die unter anderem auch auf die aktuelle Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz zurückzuführen sind (zum Beispiel neue Fachrichtung Unfallchirurgie/-Orthopädie). Die Gespräche verliefen in konstruktiver und guter Atmosphäre. 3.7 Stellungnahmen der an der Krankenhausversorgung Beteiligten Gemäß 5 Abs. 1 und Abs. 2 LKG in Verbindung mit 7 Abs. 1 LKG werden die an der Krankenhausversorgung Beteiligten bei der Aufstellung des Landeskrankenhausplanes angehört. Die Gewährleistung der Mitwirkung der Beteiligten gemäß 5 LKG wird unter Bezug auf 8 Abs. 1 LKG durch die Anhörung und Mitwirkung des Ausschusses für Krankenhausplanung erreicht

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