Jahresbericht der Chirurgischen Abteilung der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2007-2011. 5-Jahresbericht der Chirurgischen Abteilung der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg"

Transkript

1 Jahresbericht der Chirurgischen Abteilung der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg

2 Inhalt Die Thoraxklinik Heidelberg ist Partner im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg 2009 wurde die Thoraxklinik durch die Deutsche Krebsgesellschaft als Lungenkrebszentrum zertifiziert Die Gewebebank der Thoraxklinik wurde 2010 unter dem Dach der NCT-Gewebebank akkreditiert Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung erfolgte 2011 als Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL) der Zusammenschluss der führenden Einrichtungen für Lungenforschung. Am Standort Heidelberg sind dies die Ruprecht-Karls-Universität, das Uniklinikum Heidelberg mit der Thoraxklinik, das Deutsche Krebsforschungszentrum, das European Molecular Biology Laboratory Heidelberg Seit 28. September 2011 ist die Thoraxklinik als eigenständige Tochter in das Universitätsklinikum Heidelberg eingegliedert Vorwort 04 > Prof. Dr. H. Dienemann Personalia 06 Mitarbeiter 08 Curricula 12 Schwerpunktanerkennungen 24 Promotionen 24 Habilitationsverfahren 24 Preise/Stipendien 25 Lehrverpflichtungen 25 Betreute Promotionen 26 Gastärzte 28 Ausgeschiedene Mitarbeiter 30 Veranstaltungen, Seminare 32 Berichte zu Klinik, Forschung und Lehre 36 Webbasierte Lehre 38 > Dr. M. Klopp Chirurgisch-ärztliche Weiterbildung an der Thoraxklinik 42 > Dr. K. Storz Interdisziplinäre immunologische Grundlagenforschung beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom 46 > Dr. T. Schneider Trichterbrustkorrektur 48 > Prof. Dr. J. Pfannschmidt Wachstumsmuster der pulmonalen Adenokarzinome Analyse molekularbiologischer Eigenschaften und Prognoseparameter 50 > Dr. H. Zabeck OP-Funktionsdienst 52 > S. Söhn Zentrale Sterilisation 56 > B. Damers-Entezam Gewebebank und Sektion Translationale Forschung 58 > Dr. Leistungsstatistiken 64 Studien 72 Publikationen 80

3 Editorial > Prof. Dr. H. Dienemann Karl Valentin wird dieses Zitat zugeschrieben, und es scheint, als hätte er die heutige Situation der Krankenhausärzte vorausgeahnt. Das ökonomische Prinzip dominiert inzwischen alle Bereiche unseres Gesundheitssystems und verlagert in den Hintergrund, was Patienten erwarten und medizinisches Personal ursprünglich zu ihrer Berufswahl veranlasste. Werden die ökonomischen Ziele nicht erreicht, so wird reflexartig der bestehende Personalschlüssel hinterfragt. Doch eine weitere Arbeitsverdichtung infolge Personalabbaus wird kaum den Bedürfnissen und Erwartungen der Patienten entgegenkommen, von den negativen Auswirkungen auf die Motivation der Mitarbeiter abgesehen. So nützlich und vernünftig die Ausschöpfung ökonomischer Reserven in Teilbereichen eines Krankenhauses sein mag, so wenig haben die Prinzipien eines freien Marktes an diesem Ort ihre uneingeschränkte Berechtigung. Im Unterschied zum produzierenden Gewerbe kann ein Krankenhaus keinen Bedarf erzeugen, noch kann es die Preise für seine Leistungen frei gestalten. Ein Patient indessen hat ein Recht auf professionelle Betreuung und empathische Zuwendung. Dies stellt das elementare Prinzip eines humanitären Auftrages dar; es ist unteilbar, eine Umrechnung in Euro ist absurd. Die Ärzteschaft sieht sich in einem permanenten Konflikt zwischen ärztlichem Ethos, Verwaltungsvorgaben und weltfremden Arbeitszeitregelungen, daneben sollen auch persönliche Ziele im Hinblick auf fachliche und wissenschaftliche Qualifikation Berücksichtigung finden. Eine rasche und befriedigende Lösung zeichnet sich nicht ab, eher scheint es, als würden die offensichtlichen Systemdefizite die Motivationsreserven der Mitarbeiter, die wichtigste Ressource, weiter ausbeuten. So erledigen Krankenhausärzte heute zu etwa 40 Prozent delegierbare administrative Aufgaben zum Nachteil ihrer klinischen Verpflichtungen. Der Nobelpreisträger Bernhard Lown* konstatiert, dass 75 Prozent aller Diagnosen durch sorgfältige Anamneseerhebung zu stellen seien und weitere 10 Prozent nach körperlicher Un- tersuchung. Dies setzt voraus, dass man sich ohne Zeitdruck dem Patienten widmen kann. Zeitmangel und das Bedürfnis nach juristischer Absicherung diktieren jedoch den klinischen Alltag, abgesehen von den Zumutungen, die das DRG-System für das medizinische Personal bereithält. Indem der Gesetzgeber dringend anstehende Lösungen in der Debatte um Rationierung, Priorisierung und Rationalisierung vernachlässigt und stattdessen mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ein fragwürdiges Kontrollsystem einrichtet, das den Krankenhäusern zusätzliche Verwaltung aufbürdet, nimmt der Patient wahr, dass seine Pflichtbeiträge für das System und die Leistungen eben dieses Systems nicht mehr in Einklang stehen. Es ist allein die Grundhaltung der Ärzte und der Pflege, denen das deutsche Gesundheitssystem seine im internationalen Vergleich noch respektable Leistungsfähigkeit verdankt. Der vorliegende Bericht der Chirurgischen Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg zeichnet ein Bild der vergangenen 5 Jahre, präsentiert die Mitarbeiter, ihre klinische Arbeit und wissenschaftlichen Beiträge. Mein großer Dank gilt an dieser Stelle allen ärztlichen Mitarbeitern, dem Chirurgischen Sekretariat sowie der OP- und Stationspflege. Über viele Jahre habe ich eine beeindruckende Solidarität und großes Engagement erfahren dürfen. Diese fanden Ausdruck in kontinuierlicher Steigerung der Operationszahlen, der Entwicklung und Implementierung neuer Verfahren, einer hohen Präsenz bei wissenschaftlichen Kongressen, in eindrucksvoller Publikationsaktivität und nicht zuletzt hervorragender Präsentation des Faches in der Lehre an der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg. Die Grundlage dieser erfreulichen Entwicklung jedoch ist die hohe Zufriedenheit der uns anvertrauten Patienten. Der Ruf der Thoraxklinik Heidelberg begründet sich auch aus diesen Leistungen. Er war schließlich wegweisend für die Angliederung der Klinik an das Universitätsklinikum Heidelberg, welche am 1. Juli 2011 vollzogen wurde. * Berhard Lown, Die verlorene Kunst des Heilens: Anleitung zum Umdenken Suhrkamp, Ich hoffe es wird nicht so schlimm, wie es schon ist. Münchener Philosoph

4 Personalia Mitarbeiter Curricula Schwerpunktanerkennungen Promotionen Habilitationsverfahren Preise/Stipendien Lehrverpflichtungen betreute Promotionen Gastärzte ausgeschiedene Mitarbeiter 06 07

5 Ärzte 1. Dr. Peter Reimer 2. Dr. Florian Eichhorn 3. Prof. Dr. Hendrik Dienemann 4. Dr. Christiane Grünewald 5. Dr. Jan op den Winkel 6. Dr. Elena Ullrich 7. Prof. Dr. Joachim Pfannschmidt 8. Dr. Sabine Krysa 9. Feras Ta ani 10. David Heinzmann 11. Dr. Konstantina Storz 12. Dr. Sonja Kobinger 13. Dr. Seyer Safi 14. Dr. Jassim Al-Abdullah 15. Dr. Heike Zabeck 16. Dr. Christopher Dränkow 17. Prof. Dr. Hans Hoffmann 18. Dr. Michael Klopp 19. Dr. Thomas Schneider 20. Lea Scheidt 21. Dr. Katrin Hornemann

6 Sekretariat Das Sekretariat der Ärztlichen Direktion und Chirurgischen Abteilung ist Ansprechpartner für Patienten, zuweisende Ärzte und Kliniken, Patientenvermittler und Botschaften, sowie für die Mitarbeiter sämtlicher Bereiche der Thoraxklinik selbst. Neben den üblichen Sekretariatsaufgaben, der Mitbetreuung von Studenten und der Administration ärztlicher Fortbildungszertifizierungen besteht die Hauptverantwortung in der Patientenbetreuung. Im Beobachtungszeitraum hat sich die Anzahl der ambulanten Patienten der Thoraxchirurgischen Sprechstunde verdoppelt der betreuten Patienten aus dem Ausland vervierfacht der Anfragen in- und ausländischer Patienten verzehnfacht Desirée Hacker, Johanna Bosse, Petra Maul

7 Curricula Prof. Dr. Hendrik Dienemann Studium der Humanmedizin Medizinische Hochschule Hannover 1976 Promotion Assistent am Pathologischen Institut der Universität Tübingen 1978 Eintritt in die Chirurgische Universitätsklinik, Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München (Dir. Prof. Dr. G. Heberer, ab 1989 Prof. Dr. F. W. Schildberg) 1984 Facharzt für Chirurgie 1986 Habilitation für das Fach Chirurgie 1987 Ernennung zum Oberarzt 1988 Anerkennung Schwerpunkt Gefäßchirurgie 1992 Ernennung zum apl. Professor 1993 Anerkennung Schwerpunkt Thoraxchirurgie 1994 Anerkennung Schwerpunkt Viszeralchirurgie seit Chefarzt der Chirurgischen Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 1998 Umhabilitation an die Universität Heidelberg 2/2003 Ernennung zum C4-Professor für Thoraxchirurgie an der Universität Heidelberg 2004 Tagungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie seit 2005 Ärztlicher Direktor der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg seit 2009 Direktor Lungenkrebszentrum Heidelberg Mitglied folgender wissenschaftlicher Gesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie Deutsche Transplantationsgesellschaft Bayerische Chirurgenvereinigung European Society of Thoracic Surgeons Prof. Dr. Hans Hoffmann Studium der Humanmedizin Ludwig-Maximilians-Universität München 1984 Promotion Wissenschaftlicher Assistent an der Abt. Klinische Chemie und Biochemie, Klinikum Innenstadt (Prof. Dr. H. Fritz), LMU München Wissenschaftlicher Assistent an der Abt. Pneumologie und Intensivmedizin, Stanford University School of Medicine (Prof. Dr. T.A. Raffin), USA Assistenzarzt Chirurgische Universitätsklinik, Klinikum Großhadern, LMU München (Dir. Prof. Dr. G. Heberer, ab 1989 Prof. Dr. F. W. Schildberg) 1996 Facharzt für Chirurgie 1996 Oberarzt der Chirurgischen Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 1999 Habilitation für das Fach Chirurgie 1999 Anerkennung Schwerpunkt Thoraxchirurgie 1999 Ernennung zum Leitenden Oberarzt 2006 Umhabilitation an die Universität Heidelberg Mitglied folgender wissenschaftlicher Gesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin Deutsche Krebsgesellschaft

8 Prof. Dr. Joachim Pfannschmidt Studium der Humanmedizin Westfälische Wilhelms-Universität Münster Studienaufenthalte University of Oxford, University of London, Großbritannien; Harvard Medical School, Boston, USA 1989 Promotion AiP, dann Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Thorax- und Herzchirurgie, Universität zu Köln (Dir. Prof. Dr. E.R. de Vivie) Allgemeinchirurgie Zentralkrankenhaus Reinkenheide / Bremerhaven (Priv.-Doz. Dr. H. Böttcher, Prof. Dr. H. Seiler) 1995 Ernennung zum Oberarzt 1996 Facharzt für Chirurgie 1999 Anerkennung Schwerpunkt Thoraxchirurgie 1999 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 2000 Ernennung zum Oberarzt 2006 Habilitation für das Fach Chirurgie Peter Reimer Studium der Humanmedizin Staatl. Medizinisches Institut Tscheljabinsk, Russland Assistenzarzt, Städtische Klinik für Chirurgie, Tscheljabinsk, Russland 1984 Facharzt für Chirurgie, Russland Assistenzarzt: Chirurgische Abteilung, Stadtkrankenhaus Karabasch, Russland Chirurgische Abteilung, Kochtla-Jarve, Estland Chirurgische Abteilung, Kreiskliniken Traunstein-Trostberg 1992 Approbation, Deutschland 1998 Facharzt für Chirurgie, Deutschland 1998 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 1999 Ernennung zum Oberarzt 2001 Anerkennung Schwerpunkt Thoraxchirurgie Mitglied folgender wissenschaftlicher Gesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie Mitglied folgender wissenschaftlicher Gesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie European Society of Thoracic Surgeons Society of Thoracic Surgeons Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie Vereinigung Nordwestdeutscher Chirurgen

9 Dr. Michael Klopp Studium der Humanmedizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Dr. Thomas Schneider Studium der Humanmedizin Justus-Liebig-Universität Gießen und 1997 Promotion Assistenzarzt: Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg Chirurgische Abt., Kantonsspital Schaffhausen, Schweiz (Priv.-Doz. Dr. W. Schweizer) Unfallchirurgische Abt., Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Prof. Dr. H.-P. Friedl) 2001 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 2002 Facharzt für Chirurgie 2004 Anerkennung Schwerpunkt Thoraxchirurgie 2004 Ernennung zum Oberarzt 2008 Verleihung Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik Mitglied folgender wissenschaftlicher Gesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1992 Promotion AiP Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe, Krankenhaus Mosbach Assistenzarzt: Abt. Chirurgie, Krankenhaus Öhringen Abt. Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Krankenhaus Ansbach 1998 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 2000 Facharzt für Chirurgie 2002 Anerkennung Schwerpunkt Thoraxchirurgie 2004 Ernennung zum Oberarzt Mitglied folgender wissenschaftlicher Gesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie Deutsche Gesellschaft für Pneumologie European Respiratory Society 16 17

10 Dr. Konstantina Storz Studium der Humanmedizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Dr. Heike Zabeck Studium der Humanmedizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ÄiP Urologische Klinik, Klinikum Mannheim (Dir. Prof. Dr. P. Alken) Assistenzärztin: Urologie, Klinikum Mannheim Allgemeinchirurgie, Kreiskrankenhaus Schwetzingen (Dr. U. Lange) Allgemein- und Gefäßchirurgie, Karl-Olga-Hospital Stuttgart (Dr. Benz) Thoraxchirurgie, Horst-Schmidt-Kliniken Wiesbaden (Priv. Doz. Dr. J. Schirren) 1994 Promotion 2003 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 2001 Fachärztin für Chirurgie 2004 Ernennung zur Oberärztin 2005 Anerkennung Schwerpunkt Thoraxchirurgie Mitglied folgender wissenschaftlicher Gesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie ÄiP, dann Assistenzärztin Chirurgische Abt., Kreiskrankenhaus Weinheim 2001 Promotion 2001 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg Intensivmedizinische Weiterbildung, Abteilung Anästhesiologie/Intensivmedizin der Thoraxklinik Heidelberg 2003 Fachärztin für Chirurgie 2007 Anerkennung Schwerpunkt Thoraxchirurgie Mitglied folgender wissenschaftlicher Gesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie Christiane Grünewald Studium der Humanmedizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg/Mannheim ÄiP Gefäßchirurgie, Theresienkrankenhaus Mannheim (Priv.-Doz. Dr. A. Hoffmeister) Assistenzärztin: Abt. Unfallchirurgie, Vincentiuskrankenhaus Speyer (Dr. M. Aymar) Viszeralchirurgie, Westpfalzklinikum Kaiserslautern (Prof. Dr. B. Koch) 2004 Fachärztin für Chirurgie 2005 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 2009 Anerkennung Schwerpunkt Thoraxchirurgie

11 Dr. Jassim Hamdan Al-Abdullah Studium der Humanmedizin, Royal College of Surgeons, Ireland, Dublin Assistenzarzt, Hamad Medical Corporation, Doha, Katar Assistenzarzt, Herz- und Thoraxchirurgie, Hamad Medical Corporation, Doha, Katar 2009 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg Dr. Florian Eichhorn Studium der Humanmedizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 2010 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 2010 Promotion Florin Bucur Christopher Dränkow Studium der Humanmedizin Justus-Liebig-Universität Gießen 2011 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg Dr. Katrin Hornemann Studium der Humanmedizin Universität Witten-Herdecke Assistenzärztin Abteilung für Gefäß- und Thoraxchirurgie, Sana Klinikum Lübeck (Dr. D. Erl, Dr. B. Nebel) 2009 Promotion 2009 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg Studium der Humanmedizin Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen und Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 2007 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg Intensivmedizinische Weiterbildung, Abteilung Anästhesiologie/Intensivmedizin der Thoraxklinik Heidelberg Sabine Krysa Studium der Humanmedizin Universität des Saarlandes und Gesamthochschule Essen 1989 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg Sascha Dreher Studium der Humanmedizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 2009 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg Mitglied folgender wissenschaftlicher Gesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie Dr. Jan Op Den Winkel Studium der Humanmedizin Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen und Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 2007 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 2010 Promotion 2010 Intensivmedizinische Weiterbildung, Abteilung Anästhesiologie/Intensivmedizin der Thoraxklinik Heidelberg

12 Evelyn Röser Studium der Sportwissenschaft Friedrich-Schiller-Universität Jena Studium der Humanmedizin Friedrich-Schiller-Universität Jena Assistenzärztin Allgemein- und Viszeralchirurgie Georgius-Agricola-Krankenhaus Zeitz (Dr. Th. Bolle) 2006 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg Sonja Kobinger Studium der Humanmedizin Ludwig-Maximilians-Universität München 2000 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg seit 2009 Medizinische Dokumentation 22 Dr. Seyer Safi Helena Sieber Studium der Humanmedizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Studium Gesundheitsmanagement Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 2009 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg 2011 Intensivmedizinische Weiterbildung, Abteilung Anästhesiologie/Intensivmedizin der Thoraxklinik Heidelberg 2012 Promotion Studium der Humanmedizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 2009 Eintritt in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg Dr. Thomas Muley Studium der Biologie Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1990 Promotion am Pharmakologischen Institut der Universität Heidelberg 1990 Eintritt in die Abteilung Klinische Chemie und Bakteriologie der Thoraxklinik Heidelberg (Prof. Dr. W. Ebert) 1995 Wechsel in die Chirurgische Abteilung der Thoraxklinik Heidelberg seit 2000 Leiter der Gewebebank der Chirurgischen Abteilung seit 2005 Stellv. Leiter der Sektion Translationale Forschung seit 2008 Dokumentationsbeauftragter des zertifizierten Lungenkrebszentrums seit 2011 Vertreter der Thoraxklinik im Beirat der NCT-Gewebebank seit 2011 Mitglied und Koordinator der Biobank-Plattform des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) 23 Mitglied folgender wissenschaftlicher Gesellschaften: Berufsvereinigung der Naturwissenschaftler in der Labordiagnostik International Society for Oncology and Biomarkers International Association for the Study of Lung Cancer

13 Schwerpunktanerkennungen Thoraxchirurgie Preise/ Stipendien Christiane Grünewald, 2009 Dr. Heike Zabeck, 2007 Dr. Thomas Schneider Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie, 2009: Tumor- Microenvironment bei NSCLC. Erhöhte Immuntoleranz im Tumorgewebe und in tumorbefallenen Lymphknoten Promotionen Dr. Heike Zabeck Förderstipendium der Stiftung für Krebs- und Scharlachforschung Mannheim, 2011/2012: Analyse molekularbiologischer Eigenschaften und Identifizierung prognostisch relevanter Unterschiede der Genexpression in Korrelation mit den in der neuen Klassifikation definierten histomorphologischen Adenokarzinom-Subtypen Dr. Florian Eichhorn 2010 Analyse des therapeutischen Managements bei juveniler Knochenzyste anhand einer retrospektiven klinischen und radiologischen Langzeitverlaufsbeobachtung Dr. Katrin Hornemann 2009 CT-gesteuerte periradikuläre Therapie. Eine retrospektive Ergebnis-Analyse 24 Dr. Jan op den Winkel 2010 Charakterisierung von tumorinfiltrierenden Lymphozyten und deren Einfluss auf die Apoptose beim kolorektalen Karzinom 25 Laufendes Habilitationsverfahren Lehrverpflichtungen Dr. Thomas Schneider Induktion einer tumorspezifischen Immunreaktion durch Radiofrequenzablation bei nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom Prof. Dr. H. Dienemann Dr. Klopp, Oberärzte/Fachärzte der Abteilung Chirurgische Hauptvorlesung: Thoraxchirurgie und Thoraxtraumatologie HeiCuMed Block II, Chirurgie Prof. Dr. H. Dienemann, Prof. Dr. H. Hoffmann Diagnostik und Therapie thoraxchirurgischer Erkrankungen mit klinischen Demonstrationen Prof. Dr. H. Dienemann, Prof. Dr. F. Herth, Prof. Dr. H. Hoffmann Praktische Endoskopie der Thoraxorgane

14 Betreute Promotionen Doktorand Thema abgeschlossen Betreuer S. Krysa Ergebnisse der chirurgischen Therapie bei Bronchuskarzinoid Prof. Dr. H. Dienemann Prof. Dr. H. Hoffmann G. Eberhard Ergebnisse der video-assistierten Thorakoskopie in der Behandlung des Spontanpneumothorax 2009 Prof. Dr. H. Dienemann Dr. P. Reimer Morbidität und Letalität von Lungenresektionen Prof. Dr. H. Hoffmann Prof. Dr. H. Dienemann L. Palm Immunhistochemische Detektion von Mikrometastasen in mediastinalen Lymphknoten N. Kahn Identifikation von Genexpressions-signaturen zur microinvasiven Diagnostik von Lungenrundherden 2010 Prof. Dr. H. Hoffmann E. Herpel Dr. Dr. R. Eberhard Dr., Dr. Dr. R. Kuner Prof. Dr. F. Herth C. Klein Ergebnisse der chirurgischen Therapie des Thymoms Prof. Dr. J. Pfannschmidt Dr. R. Rieker Dr. J. Klode Bedeutung der Lymphknoten-dissektion in der Behandlung von Lungenmetastasen extrathorakaler Tumoren Prof. Dr. J. Pfannschmidt Dr. Doktorand Thema abgeschlossen Betreuer H. Fetz Zusammenhang zwischen Tumormarkern, Tumorvolumen und Überleben bei operierten Patienten mit NSCLC 2007 Dr. Prof. Dr. W. Ebert H. Steimel NSE beim operierten SCLC 2007 Dr. Prof. Dr. W. Ebert A. Bendel Einfluss genetischer Polymorphismen der Glutathiontransferasen auf das Bronchialkarzinomrisiko 2011 Dr. PD Dr. A. Risch, DKFZ Prof. Dr. H. Dienemann S. Bade Validierung von potentiell prognostisch relevanten, differentiell exprimierten Genen bei Lungenmetastasen Prof. Dr. J. Pfannschmidt Dr. R. Rieker Dr. K. A. Volz Inzidenz und Therapie von Tracheaverletzungen in Deutschland Dr. T. Schneider M. Bischoff Nachweis von Lungenmetastasen extra-thorakaler Primärtumore: Eine vergleichende Untersuchung zwischen Computertomographie, Operation und Histologie 2007 Prof. Dr. J. Pfannschmidt Prof. Dr. C.P. Heußel Dr. M. Sianidou Prognostische und prädiktive Bedeutung von ERCC1 bei operierten NSCLC Patienten mit und ohne adjuvante Chemotherapie Dr. Prof. P. Schnabel Prof. M. Thomas S. Kloos Bedeutung des IGF-Rezeptors beim NSCLC PD. Dr. Reinmuth Dr. Dr. Meister

15 Gastärzte Gastärzte 2007 Dr. St. Cernohorsky Prag, Tschechische Rep Dr. S. Heinrichs Langen Dr. A. F. Honguero Martínez Albacete, Spanien Dr. G. Prisadov Aschersleben Dr. G. Rahim Höxter Dr. R. J. Silveira Florianopolis, Brasilien Dr. M. Toberny Prag, Tschechische Rep Gastärzte 2008 Dr. K. Bostanci Istanbul, Türkei Dr. M. Klenske Chemnitz Dr. M. Pavličić Podgorica, Montenegro Micaela Pronesti Florenz, Italien Dr. C. Schlander Mühldorf Dr. J. Walloschek Budapest, Ungarn Dr. S. Zinke Itzehoe Gastärzte 2009 Prof. Dr. C. Gutt Heidelberg Dr. H. Ishibashi Sendai, Japan Dr. H. Ishikura Tokushima, Japan Prof. Dr. N. Merkle Hildesheim Dr. K. Orban Rostock Pd Dr. Chr. Schuhmacher München Gastärzte 2010 Dr. T. Finger Halle Dr. A. M. Hamadi Tripolis, Libyen R.A. Haraszti Budapest, Ungarn Dr. J. E. Miranda Chavarria San José, Costa Rica Dr. M. Nelles Heidelberg Dr. K. Nowak Mannheim Dr. A. A. Saleh Alexandria, Ägypten Dr. S. K. Singla New Delhi, Indien Dr. Yoshikane Yamauchi Tokio, Japan Gastärzte 2011 Prof. Dr. A. Borowski Düsseldorf Dr. W. Hammerschmidt Urbar Dr. J. Kluge Cottbus Dr. N. Kosse Köln P. Oliveira Florianopolis, Brasilien

16 Ausgeschiedene Mitarbeiter Sarah Berger am zur Weiterbildung als Chirurgin Dr. Torsten Schattenberg am zur Weiterbildung als Chirurg Olga Wall am zur Weiterbildung als Chirurgin Andrea Kischlat am zur Weiterbildung als Chirurgin Alexander Ader am zur Weiterbildung als Chirurg Lara Scharpf am zur Weiterbildung als Chirurgin Eibe Schreiber am zur Weiterbildung als Chirurg Susanne Mandera am zur Weiterbildung als Chirurgin Dr. Christian Schuhan am zur Weiterbildung als Thoraxchirurg Liane Wirth-Jaworski am zur Weiterbildung als Internistin 30 31

17 Veranstaltungen, Seminare 32 33

18 2008 Onkologisches Sommersymposium* Standards und neue Entwicklungen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom 2009 Onkologisches Herbstsymposium zum Lungenkarzinom* vom pulmonalen Rundherd bis zur generalisierten Erkrankung 2010 Onkologisches Herbstsymposium* Thoraxonkologie wann ist Therapie erfolgreich? 2011 Onkologisches Herbstsymposium* Lungenkrebszentrum Patientenmanagement vierteljährlich: Rohrbacher Kolloquium * seit 2011 Säulenseminar Thoraxchirurgie jährlich Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. H. Dienemann Organisation gemeinsam mit Akademie für chirurgische Weiterbildung und praktische Fortbildung/ Berufsverband der Deutschen Chirurgen, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie Das Seminar dient zur Vorbereitung auf die Schwerpunktprüfung nach alter Weiterbildungsordnung sowie auf die Facharztprüfung nach neuer Weiterbildungsordnung, richtet sich aber auch an Fortgeschrittene. seit 2004 Hospitationskurse Thoraxchirurgie 4-6 Kurse jährlich > Thoraxchirurgie Update, Basic > Advanced Kurs Thoraxchirurgie Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. H. Hoffmann, Dr. M. Klopp * gemeinsam mit anderen Abteilungen der Klinik Im Zeitraum wurden die erstmalig 2004 angebotenen Hospitationen weitergeführt und ausgebaut. Sie sind vorrangig gerichtet an Kollegen in der Weiterbildung zum Thoraxchirurgen ( Basic ) und an Fortgeschrittene ( Advanced ). Darüber hinaus bieten die Seminare optional Weiterbildung für Anästhesisten und Pflegepersonal, soweit sie im thoraxchirurgischen Umfeld tätig sind, sowie für Medizincontroller. Das Spektrum reicht von der Indikationsstellung und Patientenauswahl über die Risikoabklärung und Verfahrenswahl bis hin zur Dokumentation und Abrechnung im DRG-System. Den chirurgischen Teilnehmern wird ein Teamtraining Thoraxchirurgie in einem 2-tägigen Kurs mit Seminaren in Kleingruppen und einem Hospitationstag im Operationssaal geboten. Jeder Teilnehmer wird von einem Fachkollegen persönlich betreut. Das Curriculum gibt einen Überblick über alle relevanten Aspekte der Thoraxchirurgie mit Schwerpunkt auf den minimal-invasiven Operationsverfahren. Weiterhin vermittelt der Advanced Kurs Thoraxchirurgie evidenzbasierte Inhalte zum aktuellen Stand der multimodalen Therapie bei Bronchialkarzinom, zur Metastasenchirurgie an der Lunge, zu modernen operativen Techniken wie der VAMLA und VATS-Lobektomie, zu erweiterten Lungenresektionen mit bronchoplastischen und angioplastischen Rekonstruktionen, zur Tracheachirurgie und zur Chirurgie der Brustwand. Dieser Kurs wendet sich in erster Linie an erfahrene Fachkollegen mit abgeschlossener thoraxchirurgischer Weiterbildung.

19 Berichte zu Klinik, Forschung und Lehre Webbasierte Lehre > Dr. M. Klopp Chirurgisch-ärztliche Weiterbildung an der Thoraxklinik > Dr. K. Storz Interdisziplinäre immunologische Grundlagenforschung beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom > Dr. T. Schneider Trichterbrustkorrektur > Prof. Dr. J. Pfannschmidt Wachstumsmuster der pulmonalen Adenokarzinome Analyse molekularbiologischer Eigenschaften und Prognoseparameter > Dr. H. Zabeck OP-Funktionsdienst > S. Söhn Zentrale Sterilisation > B. Dammers-Entezam Gewebebank und Sektion Translationale Forschung > Dr

20 Webbasierte Lehre > Dr. M. Klopp 38 Die elektronische Datenverarbeitung hat mittlerweile in fast alle Bereiche unserer beruflichen wie privaten Kommunikation Einzug gehalten. An Universitäten und Kliniken stellt die Verwendung von Computern und Netzwerken heute eine Selbstverständlichkeit dar. Nur in der universitären Lehre und Ausbildung von medizinischem Personal spielen elektronische Hilfsmittel bislang eine vergleichsweise bescheidene Rolle. Die hohe Attraktivität der modernen Computertechnik und des Internets führen hier jedoch zu einem rasanten Wandel. An fast allen Universitäten sind derzeit unter dem Begriff E- Learning Lernplattformen am Entstehen oder werden weiter ausgebaut. Hinzu kommt die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Tablet-Computern, welche bei Studenten, Ärzten und medizinschem Personal stetig breitere Anwendung erfahren. Lernplattformen sind Programme oder Webanwendungen, die das Rahmenwerk für eine E-Learning-Aktivität bilden. Die meisten Plattformen sind webbasiert und können mit jedem Betriebssystem und einem Webbrowser verwendet werden. Für Inhalte, die nicht als HTML- Seiten abgefaßt sind (z.b. PDF-, Multimedia- Dateien), benötigt man ggf. ein Plugin oder weitere Software. Die wichtigsten Funktionen von Lernplattformen sind die Organisation und Bereitstellung von Materialien (Skripte, PDF und Multimedia-Präsentationen), Unterstützung von Kommunikationsformen (z.b. Blog, , Diskussionsforen) sowie die Verwaltung und Administration von Kursen, Vorlesungen und Prüfungen. Die Moodle-Lernplattform (http://elearning. uni-heidelberg.de) ist das zentrale E-Learning- Instrument an der Universität Heidelberg. Über sie wird inzwischen nahezu die gesamte Lehrkoordination abgewickelt. Zu den oben genannten allgemeinen Funktionen werden sämtliche Terminänderungen, Zusatzinformationen, Prüfungstermine und -modalitäten über Moodle kommuniziert. Im Fachbereich Thoraxchirurgie sind Kursbeschreibung, Ankündigungen, Stundenpläne, Skripte, Vorlesungen und multimediale Inhalte in Moodle hinterlegt. 39

Lungenmetastasen Chirurgie

Lungenmetastasen Chirurgie Lungenmetastasen Chirurgie Definition Als Metastasierung (griechisch: meta weg; stase: Ort; Übersiedlung) bezeichnet man die Absiedlungen bösartiger Zellen eines Tumors, stammend aus einer anderen primären

Mehr

Brustkompetenzzentrum

Brustkompetenzzentrum Brustkompetenzzentrum im Klinikum Herford Informationen zum Thema Brustkrebserkrankungen für Patientinnen Maximalversorgung unter einem Dach durch Kompetenzteams aus 18 Abteilungen Liebe Patientinnen,

Mehr

8 I Kontakt. Medizin& Ästhetik. Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie

8 I Kontakt. Medizin& Ästhetik. Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie 8 I Kontakt Medizin& Ästhetik Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie Alte Börse Lenbachplatz 2 80795 München T +49.89.278586 F +49.89.584623 E medizin@aesthetik-muenchen.de www.medizinundaesthetik.de

Mehr

5-Jahresbericht der Chirurgischen Abteilung

5-Jahresbericht der Chirurgischen Abteilung 2002-2006 Thoraxklinik Heidelberg ggmbh Amalienstr. 5 D-69126 Heidelberg Telefon: 06221-396-1101 Fax: 06221-396-1102 info@thoraxklinik-heidelberg.de www.thoraxklinik-heidelberg.de Thoraxklinik am Universitätsklinikum

Mehr

Klinisch-wissenschaftliche Studien

Klinisch-wissenschaftliche Studien Klinisch-wissenschaftliche Studien 1 Titel Fragestellung/Studienziel Studienleiter Studientyp Untersuchung des Einflusses chronischer Identifizierung von Mikroorganismen R. Bals, Unibakterieller Kolonisation

Mehr

Interdisziplinäre Brustsprechstunde. Plastisch- und Handchirurgische Klinik

Interdisziplinäre Brustsprechstunde. Plastisch- und Handchirurgische Klinik Interdisziplinäre Brustsprechstunde Plastisch- und Handchirurgische Klinik Prof. Dr. Dr. h. c. Raymund E. Horch PD Dr. Justus P. Beier PD Dr. Andreas Arkudas Interdisziplinäre Brustsprechstunde Sehr geehrte

Mehr

Brust Zentrum Essen. Information für Patientinnen

Brust Zentrum Essen. Information für Patientinnen Brust Zentrum Essen Information für Patientinnen Liebe Patientin, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe hat sich auf die Behandlung und Therapie sämtlicher Erkrankungen der Brust spezialisiert.

Mehr

Kliniken der Stadt Köln ggmbh Lungenklinik Merheim 51109 Köln. Patienteninformation Trichterbrust

Kliniken der Stadt Köln ggmbh Lungenklinik Merheim 51109 Köln. Patienteninformation Trichterbrust Kliniken der Stadt Köln ggmbh Lungenklinik Merheim 51109 Köln Beschreibung Ursachen Symptome Diagnose Operation Nichtchirurgische Behandlung Nachbehandlung Behandlungsablauf Patienteninformation Trichterbrust

Mehr

Projekt Globalhealth Academy for Aesthetic Medicine

Projekt Globalhealth Academy for Aesthetic Medicine Projekt Globalhealth Academy for Aesthetic Medicine Erstellt für: Medizin-Management-Preis 2012 Erstellt von: Dirk Brandl 4. Juni 12 Projektbeschreibung Zielsetzung Die Globalhealth Academy for Aesthetic

Mehr

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Ausbildung von PJ-Studenten

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Ausbildung von PJ-Studenten Oberer Eselsberg 40 89081 Ulm Telefon 0731 / 1710 0 AllgFspWNBw 5926 88 BwKrhs Ulm, HNO Klinik, Oberer Eselsberg 40, 89081 Ulm Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,

Mehr

Interdisziplinäres Adipositas-Zentrum Eschwege. Adipositas-Zentrum des Klinikums Werra-Meißner

Interdisziplinäres Adipositas-Zentrum Eschwege. Adipositas-Zentrum des Klinikums Werra-Meißner Interdisziplinäres Eschwege des Klinikums Werra-Meißner Wir stellen uns vor. Adipositas ist eine chronische Krankheit. Betroffene haben ein hohes Risiko, Begleiterkrankungen zu entwickeln. Ihre Lebensqualität

Mehr

14. Weiterbildungskurs Gastrointestinale Chirurgie

14. Weiterbildungskurs Gastrointestinale Chirurgie Professional Education Die Reise beginnt hier. 14. Weiterbildungskurs Gastrointestinale Chirurgie 03.-05. September 2012 im European Surgical Institute in Norderstedt In Zusammenarbeit mit der und dem

Mehr

Weiterbildung im Common Trunk am Sana Klinikum Hameln- Pyrmont gemeinsam mit

Weiterbildung im Common Trunk am Sana Klinikum Hameln- Pyrmont gemeinsam mit Weiterbildung im Common Trunk am Sana Klinikum Hameln- Pyrmont gemeinsam mit der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und der Klinik für Plastische-

Mehr

Beiden Patientinnen wurde von ihrem behandelnden Arzt vorgeschlagen, einem spezialisierten Chirurgen vorzustellen.

Beiden Patientinnen wurde von ihrem behandelnden Arzt vorgeschlagen, einem spezialisierten Chirurgen vorzustellen. Vor Jahren fiel bei meiner Routineuntersuchung ein kleiner Knoten in der Schilddrüse auf. Einige Zeit veränderte er sich nicht, jetzt ist er plötzlich gewachsen, wie nun weiter? Ich habe Angst vor den

Mehr

Präambel. Curriculum Common Trunk

Präambel. Curriculum Common Trunk Curriculum Common Trunk (Basischirurgie) nach der neuen Weiterbildungsordnung der Bayerischen Landesärztekammer am Chirurgischen Zentrum des Klinikums Augsburg Präambel Das Chirurgische Zentrum am Klinikum

Mehr

Qualitätsbericht. -Internetversion- Evangelisches Krankenhaus Bethanien, Iserlohn. Klinikum Lüdenscheid. Marienkrankenhaus, Schwerte 1

Qualitätsbericht. -Internetversion- Evangelisches Krankenhaus Bethanien, Iserlohn. Klinikum Lüdenscheid. Marienkrankenhaus, Schwerte 1 Qualitätsbericht -Internetversion- 2009 Evangelisches Krankenhaus Bethanien, Iserlohn Klinikum Lüdenscheid Marienkrankenhaus, Schwerte 1 Das Märkische Brustzentrum Das Märkische Brustzentrum versteht sich

Mehr

Weiterbildungscurriculum

Weiterbildungscurriculum Weiterbildungscurriculum Chefarzt: Prof. Dr. med. Gunter N. Schmidt, MBA Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie Asklepios Klinik Altona Paul-Ehrlich-Str. 1 22673

Mehr

Ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Erwachsenenpsychiatrie

Ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Erwachsenenpsychiatrie Psychiatrisches Zentrum Nordbaden Ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Erwachsenenpsychiatrie Facharztweiterbildungen Praktisches Jahr www.pzn-wiesloch.de Famulaturen Praktika Haupteingang des Zentralgebäudes

Mehr

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung! Dr. A.W. Schneider *, Dr. K. Rödder und T. Neumann Gemeinschaftspraxis für Urologie in Winsen * Vorsitzender

Mehr

PD Dr. med. Christian Meisel Site Leader Oncology & Head Translational Medicine Roche Pharma Research and Early Development, Penzberg

PD Dr. med. Christian Meisel Site Leader Oncology & Head Translational Medicine Roche Pharma Research and Early Development, Penzberg Personalisierte Medizin - Status und Zukunft PD Dr. med. Christian Meisel Site Leader Oncology & Head Translational Medicine Roche Pharma Research and Early Development, Penzberg Personalisierte Medizin

Mehr

Chirurgische Therapie primärer und sekundärer Lungentumore

Chirurgische Therapie primärer und sekundärer Lungentumore Chirurgische Therapie primärer und sekundärer Lungentumore Hans-Stefan Hofmann Thoraxchirurgie Regensburg Universitätsklinikum Regensburg KH Barmherzige Brüder Regensburg - und Metastasenverteilung 2009

Mehr

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Qualifikation der Weiterbildungsermächtigten, der Supervisorinnen/Supervisoren und Gutachterinnen/Gutachter sowie der Weiterbildungsstätten

Mehr

Lebenslauf. Prof. Dr. med. Udo Sulkowski. 1. Daten zur Person. 2. Aus- und Weiterbildung

Lebenslauf. Prof. Dr. med. Udo Sulkowski. 1. Daten zur Person. 2. Aus- und Weiterbildung Lebenslauf Prof. Dr. med. Udo Sulkowski 1. Daten zur Person Name Geburtstag Geburtsort Konfession Staatsangehörigkeit Familienstand Udo Bernd Sulkowski 5.4.1961 Dortmund evangelisch deutsch verheiratet

Mehr

Prof. Dr. med. Hans Peter Kohler

Prof. Dr. med. Hans Peter Kohler CURRICULUM VITAE Prof. Dr. med. Hans Peter Kohler Spezialarzt FMH für Innere Medizin Klinikdirektor Klinik für Innere Medizin TIEFENAU ZIEGLER SPITAL NETZ BERN AG T 031/ 308 86 11 (DI/DO) Fax 031 308 89

Mehr

Presseinformation Hospital zum Hl. Geist Geseke

Presseinformation Hospital zum Hl. Geist Geseke Presseinformation Hospital zum Hl. Geist Geseke Geseke, 10.04.2013 Ob Tennis oder Klavier, ob Friseur oder Bürokaufmann......wenn die Hand streikt, sind Experten gefragt Das Hospital zum Hl. Geist erweitert

Mehr

Curriculum zur Basisweiterbildung Innere Medizin Die Weiterbildung Innere Medizin

Curriculum zur Basisweiterbildung Innere Medizin Die Weiterbildung Innere Medizin zur Basisweiterbildung Die Weiterbildung Zum jetzigen Zeitpunkt sind in der Abteilung Innere Medizin neun Assistenzärzte im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin beschäftigt. Im Folgenden

Mehr

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer Begrüßung der Absolventen der Fakultät für Medizin an der TU München Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 26. Juli 2013 in München Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrter

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Kompetent, verbindlich, professionell.

Kompetent, verbindlich, professionell. Willkommen Kompetent, verbindlich, professionell. Menschen in pflegerisch schwierigen Lebensphasen benötigen gerade in der heutigen Zeit eine professionelle umfassende Versorgung. Dazu ist es nicht nur

Mehr

Urologie in Hannover Ein historischer Rückblick auf 100 Jahre Knut Albrecht Klinik für Urologie Medizinische Hochschule Hannover Hannover in den Zwanziger Jahren Mit freundlicher Genehmigung: GFS

Mehr

Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung (WBO 2006)

Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung (WBO 2006) Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung (WBO 2006) über die Zusatz-Weiterbildung Ärztliches Qualitätsmanagement Angaben zur Person: Name/Vorname (Rufname bitte unterstreichen) Geb.- Akademische Grade:

Mehr

Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem. Neue Rolle des Hausarztes

Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem. Neue Rolle des Hausarztes Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem Die BKNÄ der ÖÄK bekennt sich zur Versorgungspyramide der ambulanten medizinischen Betreuung im niedergelassenen

Mehr

Klinikum Stuttgart Medizin fürs Leben. Stuttgarter Archivtage 2011 Begrüßung durch das Klinikum Stuttgart

Klinikum Stuttgart Medizin fürs Leben. Stuttgarter Archivtage 2011 Begrüßung durch das Klinikum Stuttgart Klinikum Stuttgart Medizin fürs Leben Stuttgarter Archivtage 2011 Begrüßung durch das Klinikum Stuttgart Klinischer Direktor Prof. Dr. Claude Krier Klinikum Stuttgart - das leistungsfähige Gesundheitszentrum

Mehr

MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015

MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015 Minimal-invasive perkutane Steintherapie Klinischer Workshop MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015 Satellitensymposium: CME 4 Punkte Klinikworkshop: CME 10 Punkte der Medizinischen Hochschule Hannover, Deutschland

Mehr

Kölner Urologentag 2012. 01. September 2012 Maritim Hotel

Kölner Urologentag 2012. 01. September 2012 Maritim Hotel Kölner Urologentag 2012 01. September 2012 Maritim Hotel Kölner Urologentag 2012 01. September 2012 Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Udo H. Engelmann Dr. med. Michael Tusche PD Dr. med. Joachim

Mehr

Erfolgreich führen. Führungskräfteweiterbildung für Chef- und Oberärzte in Krankenhäusern

Erfolgreich führen. Führungskräfteweiterbildung für Chef- und Oberärzte in Krankenhäusern Erfolgreich führen Führungskräfteweiterbildung für Chef- und Oberärzte in Krankenhäusern Mitarbeiter sind Kunden. Entwickeln Sie gemeinsame Ziele! wolfgang schmidt geschäftsführer mitglied im DBVC als

Mehr

Während dieser Zeit arbeitete ich an meiner Promotionsarbeit, welche ich vor wenigen Tagen abgegeben habe.

Während dieser Zeit arbeitete ich an meiner Promotionsarbeit, welche ich vor wenigen Tagen abgegeben habe. Özkan Demirbas Ohmstrasse - 29 60486 Frankfurt a. M. odemirbas @ gmx. de mobil (0177) 5113974 Frankfurt, den 15.Mai 2009 Bewerbung um eine Assistenzstelle Sehr geehrte Damen und Herren, Ich sende ich Ihnen

Mehr

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Bronchialkarzinom

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Bronchialkarzinom Medizin im Vortrag Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Bronchialkarzinom Autoren: Dr. med. Stefan Krüger Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte

Mehr

RASTERZEUGNIS IMMUNOLOGIE

RASTERZEUGNIS IMMUNOLOGIE An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H IMMUNOLOGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes

Mehr

Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin

Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin Friedrich-Schiller-Universität Jena Vorname Nachname PJ-Tertial vom bis Einrichtung Station PJ-VerantwortlicheR: 2 Logbuch Physikalisch-Rehabilitative Medizin

Mehr

Facharztausbildung in Deutschland

Facharztausbildung in Deutschland Facharztausbildung in Deutschland Daniel Frank Leverkusen www.remigius.de Gliederung der Facharztausbildung Ausbildung: Studium 6 Jahre mit Abschluss durch ein Staatsexamen Promotion fakultativ O&U: Untersuchungskurse,

Mehr

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1 Klinische Prüfung, klinische Bewertung Vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) registrierte Ethikkommissionen gem. 17 Abs. 7 MPG Baden-Württemberg International Medical & Dental

Mehr

ZUSATZ-WEITERBILDUNG PLASTISCHE OPERAT ION EN (MUN D-KIEFER- GES ICHTS CHIRU RGIE)

ZUSATZ-WEITERBILDUNG PLASTISCHE OPERAT ION EN (MUN D-KIEFER- GES ICHTS CHIRU RGIE) ZUSATZ-WEITERBILDUNG PLASTISCHE OPERAT ION EN (MUN D-KIEFER- GES ICHTS CHIRU RGIE) Logbuch zur Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung vom. Mai 2011 Angaben zur Person: Name, Vorname

Mehr

Ein Krankenhaus der Stiftung der Cellitinnen e.v. Qualitätsbericht Schilddrüsenchirurgie 2013 EINFACH DA SEIN

Ein Krankenhaus der Stiftung der Cellitinnen e.v. Qualitätsbericht Schilddrüsenchirurgie 2013 EINFACH DA SEIN Ein Krankenhaus der Stiftung der Cellitinnen e.v. Qualitätsbericht Schilddrüsenchirurgie 2013 EINFACH DA SEIN I n h a l t Vorwort... 2 1. Patienten in der Schilddrüsenchirurgie... 3 2. Diagnosen... 4 3.

Mehr

Weiterbildungscurriculum Facharzt/Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie Facharzt/Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Weiterbildungscurriculum Facharzt/Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie Facharzt/Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Seite 1 von 5 Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie 1. Einführung Ziel der Weiterbildung zum sowie Plastische und Ästhetische Chirurgie ist die Basisweiterbildung zur Erlangung der Facharztkompetenz

Mehr

Gemeinsam gegen Brustkrebs. Zertifiziertes Brustgesundheitszentrum

Gemeinsam gegen Brustkrebs. Zertifiziertes Brustgesundheitszentrum Gemeinsam gegen Brustkrebs Zertifiziertes Brustgesundheitszentrum 02 Einleitung Einleitung 03 Heilungschancen erhöhen. 75 % aller Frauen, die an Brustkrebs leiden, können auf Dauer geheilt werden. Je früher

Mehr

Kriterien für die Auswahl von Bildern, Filmen und Live-Vorstellungen bei der Raucherprävention mit Schülern

Kriterien für die Auswahl von Bildern, Filmen und Live-Vorstellungen bei der Raucherprävention mit Schülern Kriterien für die Auswahl von Bildern, Filmen und Live-Vorstellungen bei der Raucherprävention mit Schülern Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Rolf Verres Ärztlicher Direktor der Abteilung für Medizinische Psychologie

Mehr

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM EDZ 1/2012 END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM Die Institution für End- und Dickdarmleiden Praxis, Klinik, Institut Bismarckplatz 1 D-68165 Mannheim Tel. 0621/123475-0 Fax 0621/123475-75 www.enddarm-zentrum.de

Mehr

Das IMC Master Program

Das IMC Master Program Das IMC Master Program Master of Oral Medicine in Implantology Studiengang 2010 / 2011 International Medial College - IMC Das IMC In Kooperation mit den medizinischen Fakultäten des Universitätsverbundes

Mehr

Weiterbildungskonzept Klinik Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie am Krankenhaus Neuwerk

Weiterbildungskonzept Klinik Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie am Krankenhaus Neuwerk Weiterbildungskonzept Klinik Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie am Krankenhaus Neuwerk Ist-Situation/Anlass Entsprechend des Augustinus-Kodexes 1 ist es unter anderem unser Ziel, ein qualitativ

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

Tätigkeitsbericht 2012

Tätigkeitsbericht 2012 Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen Tätigkeitsbericht 2012 Die Tätigkeitsberichte der Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen der letzten Jahre unterscheiden sich nur graduell voneinander. Seit vielen

Mehr

Bach, Alexander D., Priv.-Doz. Dr. med. Adresse: Luitpoldstraße 7 91054 Erlangen Telefon: 0172-8355992 e-mail: alexander.bach@uk-erlangen.

Bach, Alexander D., Priv.-Doz. Dr. med. Adresse: Luitpoldstraße 7 91054 Erlangen Telefon: 0172-8355992 e-mail: alexander.bach@uk-erlangen. LEBENSLAUF PERSÖNLICHE ANGABEN Name: Bach, Alexander D., Priv.-Doz. Dr. med. Adresse: Luitpoldstraße 7 91054 Erlangen Telefon: 0172-8355992 e-mail: alexander.bach@uk-erlangen.de Nationalität: Deutsch Geburtsdatum:

Mehr

www.klinikamrhein.de

www.klinikamrhein.de www.klinikamrhein.de INHALTSVERZEICHNIS KLINIKPORTRÄT 4 6 7 8 10 12 14 16 18 Die Privatklinik Plastische Chirurgie Erfahrung & fachliches Können Das Team Leistungsspektrum Modernste 3-D-Kamera Service

Mehr

CURRICULUM VITAE Prof. Dr. med. Claus Ferdinand Eisenberger

CURRICULUM VITAE Prof. Dr. med. Claus Ferdinand Eisenberger CURRICULUM VITAE Prof. Dr. med. Claus Ferdinand Eisenberger Universitäre Ausbildung und Studium: 1989 Humanmedizin, Eberhard-Karls-Universität Tübingen 1991 Physikum 1992 1. Staatsexamen 1994 2. Staatsexamen

Mehr

7.6 Facharzt / Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie (Plastischer und Ästhetischer Chirurg / Plastische und Ästhetische Chirurgin)

7.6 Facharzt / Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie (Plastischer und Ästhetischer Chirurg / Plastische und Ästhetische Chirurgin) Auszug aus der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Niedersachsen und Richtlinien vom 01.05.2005, geändert zum 18.01.2016 7.6 Facharzt / Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie (Plastischer

Mehr

Molekulare Diagnostik in der Zytologie

Molekulare Diagnostik in der Zytologie Molekulare Diagnostik in der Zytologie Nicole Pawlaczyk Karsten Neumann Institut für Pathologie Pneumologische Onkologie Lungenkarzinom häufigste krebsbedingte Todesursache für beide Geschlechter dritthäufigste

Mehr

Gynäkologische Endoskopie nach den Ausbildungsrichtlinien der AGE KURS PROGRAMM 2015

Gynäkologische Endoskopie nach den Ausbildungsrichtlinien der AGE KURS PROGRAMM 2015 Gynäkologische Endoskopie nach den Ausbildungsrichtlinien der AGE KURS PROGRAMM 2015 Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe Chefarzt: Prof. Dr. med. Thomas Römer Zertifizierte Ausbildungsklinik der

Mehr

Dreifaltigkeits- Krankenhaus Wesseling. - wohltuend anders - PRAKTISCHES JAHR PRAKTISCHES JAHR WESSELING

Dreifaltigkeits- Krankenhaus Wesseling. - wohltuend anders - PRAKTISCHES JAHR PRAKTISCHES JAHR WESSELING Dreifaltigkeits- Krankenhaus Wesseling - wohltuend anders - PRAKTISCHES JAHR Liebe Studentinnen und Studenten, das Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität

Mehr

Trichterbrust (Pectus excavatum) Kielbrust (Pectus carinatum)

Trichterbrust (Pectus excavatum) Kielbrust (Pectus carinatum) Kliniken der Stadt Köln ggmbh Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie Anfahrt zum Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße mit dem Auto Innere Kanalstraße, Richtung Zoobrücke; vor der Zoobrücke letzte

Mehr

Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich

Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich 1. Allgemein Pneumologische Klinik am UniversitätsSpital mit Ambulatorium, stationäre Patienten und Konsiliardienst

Mehr

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Weiterbildungskonzept für Facharzt Otorhinolaryngologie und Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Anerkennung als Weiterbildungsstätte Facharzt Oto-rhino-laryngologie Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Mehr

Grundkurs 28.-31.1.2015

Grundkurs 28.-31.1.2015 2016 Grundkurs 28.-31.1.2015 ultraschallkurse münchen Grundk u m Ultraschall-Grundkurs, 28. 31. Januar 2016 Ultraschall-Aufbaukurs, 28. April 1. Mai 2016 Ultraschall-Grundkurs, 13. 16. Oktober 2016 Wissenschaftliche

Mehr

PD Dr. med. Claudia Lengerke. Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin

PD Dr. med. Claudia Lengerke. Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin PD Dr. med. Claudia Lengerke Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin Medizinische Universitätsklinik Tübingen Abteilung für Onkologie, Hämatologie, Immunologie, Rheumatologie und Pulmologie 8. September 2012

Mehr

Klinik für Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie

Klinik für Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie St. Franziskus-Hospital Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie Chefarzt: Dr. Christoph Möckel Schönsteinstraße 63 50825 Köln Tel 0221 5591-1110 oder 1111 Fax 0221 5591-1113 oder

Mehr

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten Das Praktische Jahr Informationen für Medizinstudenten Liebe Studenten, mit dem Einstieg in das Praktische Jahr beginnt für Sie eine neue Etappe in Ihrer medizinischen Laufbahn. Jetzt können Sie Ihr Wissen

Mehr

6. Frankfurter Lungenkrebskongress 04. Februar 2012 Neues Hörsaalgebäude, Haus 22 im Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

6. Frankfurter Lungenkrebskongress 04. Februar 2012 Neues Hörsaalgebäude, Haus 22 im Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 6. Frankfurter Lungenkrebskongress 04. Februar 2012 Neues Hörsaalgebäude, Haus 22 im Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. TOF Wagner Prof.

Mehr

1. 2. APRIL 2016. In Zusammenarbeit mit der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie

1. 2. APRIL 2016. In Zusammenarbeit mit der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie 1. 2. APRIL 2016 R A D I O L O G I E A K T U E L L L E I P Z I G E I N L A D U N G U N D P R O G R A M M In Zusammenarbeit mit der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie Radiologie aktuell

Mehr

Leitbild Kliniken der Stadt Köln. Der Mensch im Zentrum unseres Handelns

Leitbild Kliniken der Stadt Köln. Der Mensch im Zentrum unseres Handelns Leitbild Kliniken der Stadt Köln Der Mensch im Zentrum unseres Handelns Wir, die Kliniken der Stadt Köln, stellen mit unseren Krankenhäusern Holweide, Merheim und Amsterdamer Straße einen wesentlichen

Mehr

Qualität im Gesundheitswesen basiert auf Wissenschaft

Qualität im Gesundheitswesen basiert auf Wissenschaft dieser Artikel ist erschienen in: Bandelow NC, Eckert F, Rüsenberg R. Gesundheit 2030: Qualitätssicherung im Fokus von Politik, Wirtschaft, Selbstverwaltung und Wissenschaft. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss;

Mehr

TABELLARISCHER LEBENSLAUF

TABELLARISCHER LEBENSLAUF Prof. Dr. Bernhard Steinhoff TABELLARISCHER LEBENSLAUF Persönliche Daten Name Bernhard Jochen Steinhoff Akademischer Grad Professor Dr. med. Geburtsdatum 18.09.1961 Geburtsort Offenburg/Baden Familie verheiratet,

Mehr

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte!

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Pressekonferenz der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz und des AKh Linz 1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Donnerstag, 22. Jänner 2015, 11 Uhr Als Gesprächspartner

Mehr

Produktinformation zum Thema LASIK-TÜV

Produktinformation zum Thema LASIK-TÜV Produktinformation zum Thema LASIK-TÜV Ein Patient kann sich aufgrund der Vielzahl von in- und ausländischen LASIK-Angeboten (Laser in-situ Keratomileusis) kaum ein klares und objektives Bild machen. Auch

Mehr

Neue ärztliche Basisausbildung med basic : Jungmediziner starten praxisnahes, individuelles Ausbildungsprogramm am Klinikum Wels Grieskirchen

Neue ärztliche Basisausbildung med basic : Jungmediziner starten praxisnahes, individuelles Ausbildungsprogramm am Klinikum Wels Grieskirchen Presseinformation Wels/Grieskirchen, Oktober 2015 Neue ärztliche Basisausbildung med basic : Jungmediziner starten praxisnahes, individuelles Ausbildungsprogramm am Klinikum Wels Grieskirchen Seit Juni

Mehr

www.ambulanzpartner.de

www.ambulanzpartner.de www.ambulanzpartner.de Inhalt Unternehmen & Idee - ausführlich... Seite 3 Unternehmen & Idee kompakt... Seite 4 Unternehmen & Idee brief... Seite 4 Prof. Dr. Thomas Meyer - Gründer und Geschäftsführer...

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Weiterbildungskonzept zur Erlangung der Bezeichnung Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie

Weiterbildungskonzept zur Erlangung der Bezeichnung Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie Weiterbildungskonzept zur Erlangung der Bezeichnung Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie Medizinische Klinik II Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck Direktor: Prof. Dr. H.

Mehr

NSCLC: Diagnostik. PD Dr. med. F. Griesinger Abtl. Hämatologie und Onkologie Universität Göttingen

NSCLC: Diagnostik. PD Dr. med. F. Griesinger Abtl. Hämatologie und Onkologie Universität Göttingen NSCLC: Diagnostik PD Dr. med. F. Griesinger Abtl. Hämatologie und Onkologie Universität Göttingen Bronchialkarzinom Inzidenz: weltweit Jährliche Alters-bezogene Inzidenz des Bronchial-Karzinoms/100.000

Mehr

PJ in der Lungenfachklinik Immenhausen Pneumologische Lehrklinik der Universitätsmedizin Göttingen

PJ in der Lungenfachklinik Immenhausen Pneumologische Lehrklinik der Universitätsmedizin Göttingen PJ in der Lungenfachklinik Immenhausen Pneumologische Lehrklinik der Universitätsmedizin Göttingen Pneumologische Erkrankungen sind in der Inneren Medizin zentral. Zusammen mit der Universitätsmedizin

Mehr

Prädiktive Pathologie Molekularpathologie Neue zielgerichtete Therapien

Prädiktive Pathologie Molekularpathologie Neue zielgerichtete Therapien Prädiktive Pathologie Molekularpathologie Neue zielgerichtete Therapien 1 Prädiktive Molekulare Pathologiewas bringt uns die Zukunft? Prof. Arndt Hartmann Pathologisches Institut Universität Erlangen Aufgaben

Mehr

Management für Mediziner

Management für Mediziner Personalentwicklungsmaßnahme Management für Mediziner Herausforderung Die Krankenhäuser sehen sich einem veränderten Wettbewerb ausgesetzt: dem Wettstreit um die besten Köpfe. Während der Wettbewerb um

Mehr

BACHELOR OF ARTS - FOOD MANAGEMENT

BACHELOR OF ARTS - FOOD MANAGEMENT BACHELOR OF ARTS - FOOD MANAGEMENT Die SHF ist im dualen Studium Food Management ein perfekter Praxispartner, da es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt, in dem das Einbringen von neuen Ideen

Mehr

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Rahmen der Bewertung

Mehr

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR!

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! Unser Konzept in Stichworten Wir sind eine Internistisch-Rheumatologische Schwerpunktpraxis ohne Kassenärztliche Anbindung für die ausschließlich rheumatologischer Tätigkeit

Mehr

Pneumologisches Repetitorium für Assistenzärzte

Pneumologisches Repetitorium für Assistenzärzte Seminar I Pneumologisches Repetitorium für Assistenzärzte 09.00 13.00 Uhr Prüfungsrelevante Themenpräsentation, Inhalte entsprechend Curriculum Pneumologicum 2005 (Pneumologie 60, Heft 1-4) Assistenzärzte

Mehr

Langjähriger Chefarzt in den Ruhestand verabschiedet Radiologien neu strukturiert

Langjähriger Chefarzt in den Ruhestand verabschiedet Radiologien neu strukturiert Langjähriger Chefarzt in den Ruhestand verabschiedet Radiologien neu strukturiert Mit Ihnen geht eine Ära zu Ende. Viele dankende und anerkennende Worte waren im Kleist-Forum bei der Verabschiedung von

Mehr

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Inhalte

Mehr

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Curriculum zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Marienhospital Stuttgart Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen Zentrum für Innere Klinik

Mehr

IHRE PERSPEKTIVE BEI SIGMA: PSYCHOLOGE/PSYCHOLOGIN PSYCHOTHERAPEUT/IN

IHRE PERSPEKTIVE BEI SIGMA: PSYCHOLOGE/PSYCHOLOGIN PSYCHOTHERAPEUT/IN IHRE PERSPEKTIVE BEI SIGMA: PSYCHOLOGE/PSYCHOLOGIN PSYCHOTHERAPEUT/IN Fachkrankenhaus für Interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie, Psycho - somatische Medizin mit integrierter Neurologie, Innerer

Mehr

Prim. Univ. Prof. Dr. Reinhard MITTERMAIR, FACS, FEBS

Prim. Univ. Prof. Dr. Reinhard MITTERMAIR, FACS, FEBS Prim. Univ. Prof. Dr. Reinhard MITTERMAIR, FACS, FEBS Vorstand der Abteilung Allgemein und Viszeral-Chirurgie KLINIKUM KLAGENFURT am WÖRTHERSEE Feschnigstraße 11 A - 9020 Klagenfurt am Wörthersee T: +43

Mehr

Weiterbildungszeit: 18 Monate bei einem Weiterbildungsermächtigten für Geriatrie gemäß 6 Abs. 1 Satz 2 1

Weiterbildungszeit: 18 Monate bei einem Weiterbildungsermächtigten für Geriatrie gemäß 6 Abs. 1 Satz 2 1 Auszug aus der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Niedersachsen und Richtlinien vom 01.05.2005, geändert zum 01.02.2012 (siehe jeweilige Fußnoten) (Zusätzliche Weiterbildung in den Gebieten Allgemeinmedizin,

Mehr

Anlage 3, Nr. 9 Diagnostik und Versorgung von Patienten von Frühgeborenen mit Folgeschäden

Anlage 3, Nr. 9 Diagnostik und Versorgung von Patienten von Frühgeborenen mit Folgeschäden Seite 1/5 Ambulante Behandlung im Krankenhaus nach 116 b SGB V Anlage 3, Nr. 9 Diagnostik und Versorgung von Patienten von Frühgeborenen mit Folgeschäden Konkretisierung der Erkrankung und des Behandlungsauftrages

Mehr

Chirurgie (Basisweiterbildung, Common Trunk), Weiterbildungsumfang 24 Monate (voll) gemeinsam mit der Chirurgischen Klinik

Chirurgie (Basisweiterbildung, Common Trunk), Weiterbildungsumfang 24 Monate (voll) gemeinsam mit der Chirurgischen Klinik Weiterbildungsmöglichkeiten für Ärzte in der Gefäßchirurgischen Klinik Als angestellter Arzt (Ärztin) in der Klinik für Gefäßchirurgie im Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen (RKK) können Sie folgende von der

Mehr

1. Brust-Gesundheitszentrum in Oberösterreich erhält international anerkannte Auszeichnung

1. Brust-Gesundheitszentrum in Oberösterreich erhält international anerkannte Auszeichnung Medieninformation, 25. April 2006, Linz 1. Brust-Gesundheitszentrum in Oberösterreich erhält international anerkannte Auszeichnung Eine maßgebende internationale Auszeichnung hat nunmehr das Brust- Gesundheitszentrum

Mehr

MEDICAL. HEALTH. CARE. DAHMEN PERSONALSERVICE GMBH

MEDICAL. HEALTH. CARE. DAHMEN PERSONALSERVICE GMBH MEDICAL. HEALTH. CARE. DAHMEN PERSONALSERVICE GMBH Ob für Rettungsdienste, Ärztliche Dienste, Pflegedienste, ambulante Pflege oder für Arztpraxen - wir haben die passenden Fach- und Hilfskräfte im Gesundheits-

Mehr

Die Zukunft der onkologischen Chirurgie in der Asklepios Klinik Wandsbek. Thomas Mansfeld

Die Zukunft der onkologischen Chirurgie in der Asklepios Klinik Wandsbek. Thomas Mansfeld Die Zukunft der onkologischen Chirurgie in der Asklepios Klinik Wandsbek Thomas Mansfeld Allgemein-, Viszeral- und endokrine Chirurgie Asklepios Klinik Wandsbek Thomas Mansfeld Geb. 7. Mai 1960 in Krefeld

Mehr

Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ-Zertifizierungsverfahren

Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ-Zertifizierungsverfahren Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ- Agenda: 1. Kliniken der Stadt Köln ggmbh 2. Wo ist der besondere Nutzen von KTQ? 3. Wie unterstützt KTQ das Prozessmanagement? 4. Risikomanagement

Mehr

Brustkrebs Moderne interdisziplinäre Versorgung einer Volkskrankheit Frank Beldermann Interdisziplinäres Brustzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart

Brustkrebs Moderne interdisziplinäre Versorgung einer Volkskrankheit Frank Beldermann Interdisziplinäres Brustzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart Brustkrebs Moderne interdisziplinäre Versorgung einer Volkskrankheit Frank Beldermann Geschichte der Brustoperation Peter van Foreest 1763 Versuch die Brust vollständig zu entfernen Blutstillung mit glühendem

Mehr