Jahresbericht Kantonsspital Winterthur

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1 Gesundheitszentrum für die Region Winterthur Jahresbericht 8 Kantonsspital Winterthur

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3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Berichte Editorial 5 Bericht der Klinik- und Institutsdirektorenkonferenz 7 Bericht der Dienstleiterkonferenz 8 Organisation Führungsverantwortliche per Leitendes Personal per Kliniken, Institute und Zentren Augenklinik 17 Chirurgische Klinik und Poliklinik 20 Frauenklinik 26 Kinderklinik 32 Medizinische Klinik 36 Klinik für Orthopädische Chirurgie 44 Klinik für Radio-Onkologie 45 Rheumaklinik und Institut für Physiotherapie 47 Urologische Klinik 54 Institut für Anästhesiologie 55 Institut für Pathologie 58 Institut für Radiologie 60 Zentrale Laboratorien 65 Interdisziplinäre Notfallorganisation (INO) 67 OP-Betrieb 68 Zentrum für Intensivmedizin (ZIM) 69 Tumorzentrum Winterthur 70 Spitalapotheke 71 Seelsorge 72 Dienste Finanzen 75 Informatik 76 Logistik 78 Personaldienst 81 Pflegedienst 86 Finanzbericht Finanzbericht 90 Personalstatistik Personalstatistik 108 Chronik Chronik 113 Jahresbericht

4 2 Jahresbericht 2008

5 Berichte

6

7 Editorial Erneut ein erfolgreiches Jahr Ulrich Baur Präsident des Spitalrats Rolf Zehnder Spitaldirektor Im vergangenen Jahr hat das Kantonsspital Winterthur (KSW) Patientinnen und Patienten stationär behandelt und über weitere Patienten ambulant. Dies bedeutet eine Steigerung um 5 bzw. 10 % gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig sank die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 7,7 auf 7,4 Tage. Das Globalbudget 2008 wurde eingehalten, und der Jahresabschluss weist einen leichten Überschuss aus. Der Spitalrat und die Spitalleitung danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren grossen Einsatz, der zu diesem guten Ergebnis geführt hat. Das KSW ist für die Bevölkerung der Stadt Winterthur und der weiteren Region die erste Adresse. Dies ist das Ziel von Spitalrat und Spitalleitung. Dass die Patientenzahlen jährlich steigen, unterstreicht das Vertrauen der Bevölkerung ins KSW. Und während die Stadt Winterthur zur Grossstadt mit über Einwohnerinnen und Einwohnern angewachsen ist, hat das KSW im Jahr 2008 erstmals über Patientinnen und Patienten behandelt. Progressive Entwicklung von Behandlungen und Infrastruktur Die Palette der spezialisierten Angebote entwickelt sich mit den Bedürfnissen der Bevölkerung. Beispielsweise konnte in der Magnetresonanztomographie die Kapazität dank einem zweiten Gerät verdoppelt werden; der neue MRI arbeitet mit der doppelten Magnetstärke von 3 Tesla, wodurch die Untersuchungen schneller und präziser durchgeführt werden können. Tumoruntersuchungen können am KSW neuerdings auch mit dem spezialisierten PET-CT vorgenommen werden. Ein innovativer Kooperationsvertrag stellt sicher, dass den KSW-Fachleuten an zwei Tagen pro Woche eine mobile PET-CT-Einheit für die Untersuchung von Patienten zur Verfügung steht. Dank dieser Technik sind neben den strukturellen Veränderungen auch abnormal vermehrte Stoffwechselvorgänge erkennbar. Diese Kombination ermöglicht eine exaktere Bestimmung der Krebsausdehnung zur besseren Therapieplanung und gegebenenfalls auch eine frühe Kontrolle des Therapieerfolges. Eine weitere Verbesserung zum Vorteil der Patienten ist die neue Einrichtung der Medizinischen Onkologie: Die Möglichkeit, Zytostatika (Chemotherapie-Lösungen) unmittelbar neben den Räumen steril zuzubereiten, in denen die Medikamente verabreicht werden, bedeutet eine wesentliche Verbesserung, die den Patienten mehr Sicherheit und eine Verkürzung der Wartezeiten bringt. Die Finanzierung der baulichen Massnahmen erfolgte teilweise durch die Verwendung von Rücklagen aus den Vorjahren. Ein wichtiges Mittel, um die Attraktivität der Behandlung am KSW für die Patienten zu erhöhen, ist die Kooperation mit anderen Leistungsanbietern. Der Anschluss an hochspezialisierte Medizin, die wir nicht selber anbieten, der Fachaustausch mit Partnerspitälern sowie Haus- und Spezialärzten, die gemeinsame Nutzung von Ressourcen diese und weitere Formen der Zusammenarbeit und Vernetzung sind für uns von entscheidender Bedeutung, um den Patienten und den zuweisenden Ärztinnen und Ärzten eine möglichst umfassende, optimal koordinierte medizinische Versorgung anbieten zu können. Im Bereich der interventionellen Kardiologie haben KSW und Universitätsspital Zürich (USZ) eine Vereinbarung zur langfristigen Abstimmung der Aktivitäten und des Ressourceneinsatzes abgeschlossen. Die beiden Spitäler bilden unter gemeinsamer Leitung das «Zürcher Kardio-Interventionszentrum». Dieses organisiert die interventionelle Kardiologie in der Medizinischen Klinik am KSW sowie in der Kardiologischen Klinik am USZ. Es stellt für die Bevölkerung eine qualitativ hochstehende Versorgung sicher und stärkt am KSW den Bereich der spezialisierten Herzmedizin. Seit Januar 2008 stellt das Institut für Radiologie für das Röntgeninstitut Lindberg die Fachleute und das ärztliche Know-how zur Verfügung, während das Röntgeninstitut Lindberg die Infrastruktur betreibt. Eine ganz andere Form von Vernetzung, nämlich mit den Patienten, strebt der Patientenkongress «Tumortage Winterthur» an, der erstmals Anfang 2008 durchgeführt wurde und im Februar 2009 wiederholt wurde: Hier geht es um den Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten. Ein sehr gefragtes Forum, wenn man das grosse Interesse von Patienten und Medien betrachtet. Jahresbericht

8 Editorial Führungsprozesse optimieren und Transparenz erhöhen Zur Attraktivität eines Spitals trägt unter anderem bei, dass es von namhaften Fachleuten betrieben wird ein Umstand, der wiederum ausserordentliche Talente anzieht. Die Rahmenbedingungen dafür, dass die Fachleute am Spital ausserordentliche Leistungen erbringen können, legt nicht zuletzt der Spitaldirektor fest. Rolf Zehnder hat diese Aufgabe im Mai 2008 von Jacques F. Steiner übernommen. Um die Qualität der Patientenbehandlung sowie die Effizienz der Leistungserbringung weiter zu steigern, wurden die Führungsprozesse analysiert und verschiedene Massnahmen beschlossen. Eine Massnahme betrifft die Einbindung der Führungsverantwortlichen für die wichtigsten Prozesse in die Spitalleitung: Insgesamt wurde die Verantwortung für die Qualität und die Effizienz der Behandlung der Patienten in den vier Bereichen Chirurgie, Medizin, Frauen sowie Kinder/Jugendliche zusammengelegt. Die daraus resultierenden Folgeprojekte werden im Laufe des Jahres 2009 im Detail ausgearbeitet und umgesetzt. Effiziente Führungsprozesse und die Transparenz des Unternehmens spielen für die Wirtschaftlichkeit und die Prosperität des KSW eine wichtige Rolle. Seit einigen Jahren nimmt das KSW im Vergleich der (casemixbereinigten) Fallkosten mit jenen der anderen Spitäler des Kantons eine Spitzenposition ein. Diese Stärke wollen Spitalrat und Spitalleitung ausbauen, damit wir der Einführung von DRG (Fallpauschalen) im Jahr 2012 weiterhin zuversichtlich entgegensehen können. Gemeinsame Werte und Dank Wir freuen uns über den Erfolg des KSW. Für die kommenden Jahre orientieren wir uns an gemeinsamen Werten. Grundlagen sind die Zufriedenheit der Patienten mit der erlebten Qualität, die Wirtschaftlichkeit des Spitals sowie die Attraktivität des KSW als Arbeitgeber mit einem guten Arbeitsklima. Diese Werte sind in unserer Strategie verankert. Damit wir sie leben können, sind wir auf den konstruktiven Dialog mit unseren Partnern angewiesen. Für ihren grossen Einsatz danken wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Den zuweisenden Ärztinnen und Ärzten, aber auch unseren Partnern in Politik und Verwaltung danken wir für die gute Zusammenarbeit, den Mitgliedern des Spitalrates und der Spitaldirektion für ihr Engagement. Die Stellung des KSW im Markt basiert auf einem soliden Vertrauen in die Fähigkeiten dieses Unternehmens. Es ist unser Wille, diesen Erfolg umsichtig, kreativ und zielstrebig zu sichern. 6 Jahresbericht 2008

9 Bericht Klinik- und Institutsdirektorenkonferenz Ein gutes Jahr vor unsicheren Zeiten Wir haben gemeinsam mit grossem Einsatz die Patienten betreut und unsere Position als hervorragendes Spital gefestigt. Den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen danken wir herzlich für ihren Einsatz. Ihre Empathie bei der Arbeit mit den Patientinnen und Patienten ist ausserordentlich. Prof. Dr. med. Peter E. Ballmer Vorsitzender der Chefärztekonferenz und der Klinik- und Institutsdirektorenkonferenz Ein frisches Jahr Viele Neuigkeiten brachte dieses Jahr, so z.b. verfügen wir über direkten Zugang zu einem PET-CT vor unseren Toren. Gemeinsam mit dem Universitätsspital Zürich haben wir das «Zürcher Kardio- Interventionszentrum» gebildet, das an den Standorten Winterthur und Zürich tätig ist. Dies stärkt die interventionelle Kardiologie am KSW und ermöglicht uns, bald einen 24-Stunden-Service für die interventionelle Akutbehandlung des Herzinfarkts anzubieten. Ein wechselvolles Jahr Verloren haben wir infolge Pensionierung unseren tatkräftigen langjährigen Spitaldirektor, Jacques F. Steiner nochmals ein riesiges Dankeschön für seinen unermüdlichen Einsatz für das KSW und viel Freude und Erfolg im bereits angetretenen nächsten Lebensabschnitt. Er hat uns während 27 Jahren begleitet und dahin gebracht, wo wir heute stehen. Gewonnen haben wir einen jungen dynamischen neuen Spitaldirektor, Rolf Zehnder. Der gemeinsame Start war sehr vorteilhaft und unser Optimismus berechtigt. Ökonomisch haben wir einen Überschuss zu verzeichnen die letzte Antwort wird aber durch die Fallkostenanalyse erfolgen sowie einen Einbruch infolge der Wirtschaftskrise. Eine Zeit der Unsicherheit Letztere ist offenkundig. Eine Überraschung? Wohl kaum. Haben wir wirklich geglaubt, dass diese materielle Gier den Menschen und die Gesellschaft nachhaltig weiterbringen kann? Trotz unserer starken Position im Gesundheitswesen werden auch wir die Verknappung der Mittel stärker zu spüren bekommen. Unser Optimismus bleibt, denn wir verlassen uns auf unsere Fähigkeiten, konzentrieren uns auf unsere Kernkompetenzen und verwirklichen eine umfassende Betreuung der Patienten. Dabei versuchen wir uns vor Einflüssen zu schützen, wie sie der polnische Satiriker Stanislaw Jerzy Lec ( ) einmal beschrieben hat: «Immer wieder finden sich Eskimos, die den Bewohnern des Kongo sagen, was diese zu tun haben.» Jahresbericht

10 Bericht Dienstleisterkonferenz Neue Strukturen ersetzen die DLK Ruth Meier Vorsitzende der Dienstleiterkonferenz Die Dienstleiterkonferenz (DLK) wurde in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts vom damals noch jungen Spitaldirektor Jacques F. Steiner ins Leben gerufen. Die DLK bildete das Pendant zur Chefärztekonferenz (CAK). Mit diesem Quasi-Zweikammersystem und den bilateralen Rapporten der Klinik-, Instituts- und Dienstleiter hatte der Direktor gute und taugliche Führungswerkzeuge geschaffen. Die Chefärzte kümmerten sich um die Primärprozesse, die DLK war für die Sekundärprozesse zuständig. Jahrelang war der Direktor an jeder DLK-Sitzung zugegen, und die Gestaltung der Querschnittdienste Finanzen, Ökonomie, Logistik, Pflegedienstleitung, Personal und ab 1991 Informatik oblag der DLK. Projekte, Services und Leistungsmerkmale wurden definiert, und die Koordination der Sekundärprozesse hatte einen hohen Stellenwert an den Arbeitssitzungen. Das Ende der Geschichte Die Bedürfnisse wandeln sich mit der Zeit. Auch in unserer grossen KSW-Organisation wurden neue, vielversprechende Ideen entwickelt. Dem damaligen Zweikammersystem wurde mit der Zeit ein Spitalleitungsgremium hinzugefügt. Der Spitaldirektor nahm an der Dienstleiterkonferenz nicht mehr teil. Ab nächstem Jahr geht es weiter in diese Richtung mit der neuen Struktur der ersten Managementebene, die einem Einkammersystem entspricht. Mit den bisher von der DLK vorgenommenen Definitionen und Koordinationen werden nun andere Stellen betraut. Die DLK hatte ihre letzte Sitzung im Dezember Das Konstrukt DLK hat gute Arbeit geleistet und geholfen, die Primärprozesse bestmöglich zu unterstützen und wo möglich zu entlasten. Die Zeiten der Sitzungen waren konstruktiv und auf allen Ebenen gewinnbringend. Die jährlichen Exkursionen und die Dienstleitertage schweissten das Team zusammen und machten es tatkräftig. Herzlichen Dank an meine Kollegen für die stets kooperative und gute Zusammenarbeit! Ich bin überzeugt, dass auch mit der neuen Struktur die Koordination der Sekundärprozesse und die gute Zusammenarbeit weiterhin gewährleistet sein werden. 8 Jahresbericht 2008

11 Organisation

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13 Führungsverantwortliche (per ) Als Zentralspital stellt das KSW die medizinische Grundversorgung von rund Einwohnern in der Region sicher. Es erbringt zudem spezialisierte Dienst leistungen in Schwerpunktmedizin für regionale Spitäler. Spitalrat Spitalleitung 1 Ulrich Baur Präsident, Vorsitzender Hans-Ulrich Vollenweider Vizepräsident Dr. med. Christoph Bovet Mitglied Dr. rer. pol. Hanspeter Conrad Mitglied, Vertreter der Gesundheitsdirektion Maja Ingold Mitglied PD PhD Dr. phil. Silvia Käppeli Mitglied Dr. phil. Barbara Meili Mitglied Rolf Zehnder Spitaldirektor, Vorsitzender Prof. Dr. med. Peter E. Ballmer Direktor, Medizinische Klinik, Vors. KIDK 2 Graziano Brandenberg Direktor, Personaldienst Prof. Dr. med. Marco Decurtins Direktor, Chirurgische Klinik und Poliklinik Dr. med. Renata Flury-Frei Direktorin, Institut für Pathologie Ruth Meier Direktorin, Finanzen Markus Wittwer Direktor, Pflegedienst Kurt Roth Mitglied 1 Entspricht dem Begriff «Spitaldirektion» gemäss 11 des Gesetzes über das Kantonsspital Winterthur 2 Vorsitzender der Klinik- und Institutsdirektorenkonferenz Jahresbericht

14 Leitendes Personal (per ) Spitalleitung Rolf Zehnder, Spitaldirektor, Vorsitzender Prof. Dr. med. Peter E. Ballmer, Direktor Medizinische Klinik, Vorsitzender Klinik- und Institutsdirektorenkonferenz Graziano Brandenberg, Direktor Personaldienst Prof. Dr. med. Marco Decurtins, Direktor Chirurgische Klinik und Poliklinik Dr. med. Renata Flury-Frei, Direktorin Institut für Pathologie Ruth Meier, Direktorin Finanzen Markus Wittwer, Direktor Pflegedienst Direktionsstab Daniella Lunardello Gerber, Direktionsassistentin André Haas, lic. phil. I, Leiter Kommunikation Dr. med. Alfred Pfiffner, Datenschutzbeauftragter Thomas Wintsch, lic. oec. HSG, Leiter Unternehmensentwicklung Augenklinik Klinikleitung Prof. Dr. med. Jörg Stürmer, Direktor, Chefarzt Dr. med. Hiltrud Adam, Oberärztin Barbara Böttger, Leiterin Pflege OPS Maya Ryser Lienert, Chefsekretärin Chirurgische Klinik und Poliklinik Klinikleitung Prof. Dr. med. Marco Decurtins, Direktor, Chefarzt Viszeral- und Thoraxchirurgie Beatrice Galliker, Stv. Leiterin Pflege PD Dr. med. Kurt P. Käch, Chefarzt Unfallchirurgie Susanne Stierli, Leiterin Pflege Christian Schüder, Betriebswirtschafter Weitere Chefärzte PD Dr. med. Joachim Oberle, Neurochirurgie Dr. med. Pius Wigger, Gefässchirurgie Leitende Ärzte Dr. med. Andreas Dietl, Kinderchirurgie Dr. med. Thomas Hotz, Unfallchirurgie Dr. med. Abdul R. Jandali, Hand- und Plastische Chirurgie Frauenklinik Klinikleitung Dr. med. Thomas H. Hess, Direktor, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe Barbara Meier, Pflegeexpertin Nicole Sturzenegger, Betriebswirtschafterin Regina Zimmermann, Leiterin Pflege Dr. med. Elke Prentl, Leitende Ärztin Geburtshilfe Weiterer Leitender Arzt Dr. med. Michael Berghorn, Gynäkologie und Geburtshilfe Kinderklinik Klinikleitung Dr. med. Urs Hunziker, Direktor, Chefarzt Kinder- und Jugendmedizin Susanna Oechslin, Leiterin Pflege a.i. Helianthe Licchetta, Betriebswirtschafterin Simone Herzog, Pflegeexpertin Dr. med. Urs Zimmermann, Chefarzt Neonatologie und Kinder- und Jugendmedizin Leitender Arzt Dr. med. Kurt Albermann, Leiter Sozialpädiatrisches Zentrum Dr. med. Margrit S. Fasnacht, Kinder-Kardiologie Medizinische Klinik Klinikleitung Prof. Dr. med. Peter E. Ballmer, Direktor, Chefarzt Innere Medizin Brigitta Hänni, Abteilungsleiterin Dr. med. Thomas Hess, Leitender Arzt Pneumologie Christoph Osterwalder, Betriebswirtschafter Madeleine Schürch, Leiterin Pflege Beisitzer: Dr. med. Reinhard Imoberdorf, Chefarzt Innere Medizin Weitere Chefärzte Dr. med. Jacques Gubler, Medizinische Poliklinik PD Dr. med. Miklos Pless, Medizinische Onkologie Weitere Leitende Ärzte Dr. med. Alois Haller, Intensivmedizin Dr. med. Andreas Horst, Neurologie Dr. med. Regula Jenelten, Angiologie/Gefässzentrum Dr. med. Res Jost, Gastroenterologie Dr. med. Thomas Kistler, Nephrologie PD Dr. med. André Linka, Kardiologie Dr. med. Andreas Müller, Med. Onkologie Klinik für Orthopädische Chirurgie Klinikleitung Dr. med. Balz Isler, Direktor, Chefarzt Marianne Bäumlin, Chefsekretärin Susanne Karow, Abteilungsleiterin Pflege Dr. med. Markus Pisan, Leitender Arzt Sabine Schwengeler, Stv. Abteilungsleiterin Pflege Weiterer Leitender Arzt Dr. med. Marc Maurer Klinik für Radio-Onkologie Klinikleitung Dr. med. Urs R. Meier, Direktor, Chefarzt Dr. Jörg Binder, Gruppenleiter Physik Shirley Berweger, Leitende MTRA Dr. med. Anja Stolz, Leitende Ärztin Bernadette Manser, Chefsekretärin Weiterer Leitender Arzt Dr. med. Thomas Lippuner 12 Jahresbericht 2008

15 Leitendes Personal Rheumaklinik und Institut für Physiotherapie Klinikleitung Dr. med. Roland Rüdt, Direktor, Chefarzt Petra Rau, Chefsekretärin Anna Robijns, Leiterin Physiotherapie Dr. med. Enrique Sanchez, Oberarzt Gisela Wiesendanger Tobias, Abteilungsleiterin Pflege Urologische Klinik Klinikleitung Prof. Dr. med. Peter Jaeger, Direktor, Chefarzt Marta Bächli, Abteilungsleiterin Pflege Lotte Girgenrath, Chefsekretärin Dr. med. Lukas Matter, Leitender Arzt Jörg Sackers, Stv. Abteilungsleiter Pflege Weiterer Leitender Arzt Dr. med. Christian Padevit Institut für Anästhesiologie Institutsleitung Dr. med. Hans-Peter Keller, Direktor, Chefarzt Regina Broger, Chefsekretärin Gabi Haldemann, Berufsbildnerin Thomas Rieder, Abteilungsleiter Pflege Dr. med. Christine Zehntner, Chefärztin Leitende Ärztin Dr. med. Renate Herren Gerber Institut für Pathologie Institutsleiterin Dr. med. Renata Flury-Frei, Direktorin, Chefärztin Leitende Ärzte Dr. med. Corina Dommann-Scherrer, Histologie Dr. med. Dieter Erdin, Histologie Dr. med. Ivo Michele Tosoni, Zytologie Institut für Radiologie Institutsleitung Dr. med. Christoph A. Binkert, Direktor, Chefarzt Dr. med. Andreas Meili, Leitender Arzt Nuklearmedizin Dr. med. Eric Schoch, Leitender Arzt Computertomographie Heidi Abel, Chef-MTRA Arletta Collé, Stv. Chef-MTRA Weitere Leitende Ärzte Dr. med. Gertrud Remsei, Kinderradiologie Dr. med. Gerhard Stuckmann, Ultraschall Dr. med. Michael Tosch, Röntgendiagnostik Zentrale Laboratorien Laborleitung Dr. med. Jacques Gubler, Chefarzt Dr. med. Daniel Binder, Leitender Arzt, Hämatologisches Zentrallabor Beatrice Holliger, Leiterin Biomedizinische Analytik, Hämatologisches Zentrallabor Dr. chem. Konstantin Kiouplidis, Laborleiter, Med.-chem. Zentrallabor Heidi Schmid, Leiterin Biomedizinische Analytik, Med.-chem. Zentrallabor Interdisziplinäre Notfallorganisation (INO) Leitung Dr. med. Reinhard Imoberdorf, Chefarzt Innere Medizin PD Dr. med. Kurt P. Käch, Chefarzt Unfallchirurgie, Leiter Renato Ballarini, Leiter Pflege Elisabeth Corrodi, Stv. Leiterin Pflege OP-Betrieb Leitung Dr. med. Pius Wigger, Chefarzt Gefässchirurgie, Leiter Denise Haller, Leiterin Pflege Dr. med. Christine Zehntner, Chefärztin, Institut für Anästhesiologie Tumorzentrum Winterthur Leitung PD Dr. med. Miklos Pless, Chefarzt Medizinische Onkologie, Leiter Diagnostik Dr. med. Renata Flury-Frei, Direktorin Institut für Pathologie Dr. med. Christoph A. Binkert, Direktor Institut für Radiologie Chirurgische Onkologie Prof. Dr. med. Marco Decurtins, Direktor Chirurgische Klinik und Poliklinik Dr. med. Thomas H. Hess, Direktor Frauenklinik Prof. Dr. med. Peter Jaeger, Direktor Urologische Klinik Bestrahlung Dr. med. Urs R. Meier, Direktor Klinik für Radio-Onkologie Zentrum für Intensivmedizin (ZIM) Leitung Dr. med. Alois Haller, Leitender Arzt Intensivmedizin, Leiter Rita Portmann, Leiterin Pflege Finanzen Leiterin Ruth Meier, Direktorin Informatik Leitung Urs Bischofberger, Wirtschaftsinformatiker FH, Leiter Frank Bachmann, Leiter Projekte und Applikation Maja Baeckert, Leiterin Support Dr. phil. nat. Jürgen Link, IT-Integration Roman Wunderli, Stv. Leiter Logistik Leitung Jari Sibrava, Ing. HTL, Leiter Ruedi Manser, Leiter Verpflegung Paul Ropelato, Leiter Technischer Dienst Angelika Züst, Leiterin Hauswirtschaft Personaldienst Leitung Graziano Brandenberg, Direktor André von Niederhäusern, Leiter Besoldung Albert Jucker, Leiter Personalentwicklung/Case-Management Jahresbericht

16 Leitendes Personal Pflegedienst Leiter Markus Wittwer, Direktor Denise Haller, Stv. Direktorin Rettungsdienst Leitung Paul Rohner, Leiter Dr. med. Markus Busch, Oberarzt Institut für Anästhesiologie, Ärztlicher Leiter Jann Rehli, Stv. Leiter, Bereichsleiter Betrieb Jürgen Reiser, Bereichsleiter Technik Spitalpfarrämter reformiert Pfrn. Ulrike Büchs katholisch Guido Hangartner Belegärzte am KSW Augenklinik Dr. med. Christoph Kniestedt, Thalwil, Ophthalmologie Dr. med. Nicola Lansel, Schlieren, Ophthalmologie Chirurgische Klinik Dr. med. Marc Baltensperger, Winterthur, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. med. Thomas Bottler, Winterthur, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. med. Michael Büchi, Winterthur, ORL, Hals- und Gesichtschirurgie Dr. med. Michael Kaufmann, Winterthur, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. med. Alfred Künzler, Winterthur, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. med. Richard R. Lebeda, Winterthur, Kiefer- und Gesichtschirurgie Frauenklinik Dr. med. Dorothea Egli, Winterthur, Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Susanne Graf Lergster, Winterthur, Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Antoinette Juchler, Winterthur, Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. René C. Müller, Winterthur, Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Andrea Rehn, Winterthur, Gynäkologie und Geburtshilfe Kinderklinik Dr. med. Manuela Anna Hany, Zürich, Pädiatrie Dr. med. Johannes Hirsig, Embrach, Kinderchirurgie Dr. med. Nicola Moser, Fällanden, Kinderchirurgie Dr. med. Jean-Pierre Pochon, Fällanden, Kinderchirurgie Dr. med. Helmut Oswald, Winterthur, Kinder- und Jugendmedizin, Lungenkrankheiten Klinik für Orthopädische Chirurgie Dr. med. Erika Lamprecht, Winterthur, Orthopädische Chirurgie Medizinische Klinik Dr. med. Jürg Lattmann, Winterthur, Herzkrankheiten und Innere Medizin 14 Jahresbericht 2008

17 Kliniken, Institute und Zentren

18

19 Augenklinik Prof. Dr. med. Jörg Stürmer Direktor Chefarzt Ophthalmologie Kommentar zu den Zahlen Wir konnten in diesem Jahr 932 Patienten (+ 104) stationär behandeln, eine weitere deutliche Steigerung (+ 12,6%) gegenüber dem schon sehr guten Vorjahr. Dem Pflegedienst der Frauenklinik, der Orthopädie und der Urologie sei für die hervorragende Betreuung der stationären Patienten an dieser Stelle herzlich gedankt. Die Operationszahlen (1769 Operationen) haben einen neuen Rekordwert erreicht, was nicht nur durch die Zunahme der intravitrealen Injektionen (+ 192), sondern auch durch eine weitere Zunahme der Operationen im vorderen Segment erreicht wurde. Sowohl die Zahl der ambulanten Patienten (+ 13,3%) als auch die Konsultationen (+ 10,9%) haben ebenfalls deutlich zugenommen, was sicher auf die Erhöhung der Arztstellen zurückzuführen ist. Änderungen im Leistungsangebot Die Behandlungen der feuchten Makuladegeneration mit intravitrealen Injektionen haben zu einer deutlichen Ausweitung der Sprechstunden in dem Bereich Medical Retina geführt. Es können nun alle unbedingt nötigen Abklärungen und auch die Behandlungen am KSW durchgeführt werden. Personelles Die beiden Oberärztinnen Dr. med. univ. Ulrike Oser und Dr. med. Hiltrud Adam haben zur Eröffnung einer eigenen Praxis das Team der Augenklinik verlassen. Den beiden Kolleginnen möchten wir für ihren Einsatz danken. Ersetzt wurden sie durch Dr. med. Petra Luteijn, Dr. med. Sandro Marchiondi und Dr. med. Roman Eberhard. Stefanie Sägesser hat per 1. Dezember 2008 eine Teilzeitstelle als Orthoptistin angetreten. Änderungen im Stellenplan Per 1. Juli 2008 konnte der Stellenplan um eine Vollzeitstelle (30% Oberarzt, 20% Sekretariat sowie 50% OP-Pflege) erweitert werden. Für das Jahr 2009 werden zusätzliche personelle und räumliche Ressourcen benötigt, da die Augenklinik an allen Ecken und Enden die Kapazitätsgrenzen erreicht hat. Varia Am 1. Mai 2008 hat unserer langjähriger Mitarbeiter Giorgio Wenner sein 40-Jahr-Jubiläum als Angestellter des KSW gefeiert. Wir danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Patienten. Am 11. Februar 2009 wird die Augenklinik des KSW ihr 40-jähriges Bestehen feiern, ein Treffen der heutigen und der ehemaligen Mitarbeiter ist für den Sommer 2009 geplant. Kennzahlen Stationäre Patienten Pflegetage Aufenthaltsdauer 2,7 2,8 Tagespatienten Ambulante Patienten Total Patienten Jahresbericht

20 Augenklinik Publikationen Sturm, V., Landau, K., Grossglauser, B., Stürmer, J. (2008): Bilateral Brown syndrome related to sinusitis. Can J Ophthalmol. 43 (6): Sturm, V., Kordic, H., Stürmer, J., Landau, K. (2008): Sinusitis und okuläre Motilitätseinschränkungen. Klin. Monatsbl Augenheilkd. 225 (5): Stürmer, J., Kniestedt, C. (2008): Chirurgische Therapie der okulären Hypotonie mit autologem Sklerapatch und Bindehautplastik. Klin. Monatsbl Augenheilkd. 225 (5): Jahresbericht 2008

21 Augenklinik Stationäre Patienten Durchschnittlicher Aufenthalt in Tagen 2,7 2,8 Stationär operierte Patienten Ambulant operierte Patienten Stationär und ambulant operierte Patienten Stationäre Abklärungen und Behandlungen 8 11 Konsilien und Konsultationen Konsultationen Sehschule (inkl. Octopus) Fotolabor Patienten Operationen Operationen insgesamt Kataraktoperation mit IOL Kataraktoperation ohne IOL/Revisionen 3 11 IOL 2 Implantation, Austausch oder Entfernung Hornhauttransplantationen 1 3 Bulbusverletzungen 4 3 Andere Operationen an den vorderen Bulbusabschnitten 22 3 Kombinierte Katarakt-/Glaukomoperationen Glaukomoperationen (Trabekulektomie) inkl. Revisionen Zyklophotokoagulation Andere Glaukomoperationen Netzhautoperationen 8 16 Pars-plana-Vitrektomie/Kapsulektomie 4 1 Intravitreale Injektionen (Anti VEGF) Schieloperationen 8 3 Enukleationen/Eviscerationen 1 0 Blepharoplastiken 14 2 Ektropium/Entropium Lidtumoren Lidverletzungen 3 3 Operationen an der Bindehaut/Pterygium TW-Intubation/Sondierung/Plastik Temporalisbiopsie 5 6 Narkoseuntersuchung 7 7 Verschiedene Eingriffe Laserbehandlungen Laserbehandlungen insgesamt Argon-Laser der Netzhaut Argon-Laser Trabekuloplastik 1 7 Argon-Laser Fadendurchtrennung (nach Glaukom-OP) YAG-Laser Iridotomie 5 6 YAG-Laser Nachstar Andere Laserbehandlungen 2 7 Jahresbericht

22 Chirurgische Klinik und Poliklinik Prof. Dr. med. Marco Decurtins Direktor Chefarzt Viszeral- und Thoraxchirurgie PD Dr. med. Kurt Käch Chefarzt Unfallchirurgie PD Dr. med. Joachim Oberle Chefarzt Neurochirurgie Kommentar zu den Zahlen Die Chirurgische Klinik verzeichnete im stationären Bereich bei allen Versicherungsklassen einen Anstieg der Patientenzahlen. Bei den elektiven Fällen deuten wir das als Hinweis darauf, dass sowohl Zuweiser wie Patienten weiterhin Vertrauen in unsere Leistung haben. Ein hoher Anteil der Eintritte erfolgt über die Notfallaufnahme. Hier beeinflussen verschiedene Faktoren wie Wetter, Grossanlässe und Zufälle die Eintritte. Der ambulante Bereich mit Poliklinik, Wund- und Stomaberatung, Pflegestationen sowie Ergotherapie ist mit einer Zuwachsrate gegenüber 2007 von über 12% stark wachsend. Der grösste ambulante Bereich, die Poliklinik, steigerte die Anzahl Behandlungen in der Sparte Handchirurgie um 18%, im Bereich Traumatologie und Viszeralchirurgie um 5%. Aber auch alle übrigen ambulanten Bereiche trugen zum Wachstum bei. So stieg z.b. die Zahl der ambulanten Fälle in der Neurochirurgie um 13%. Änderungen im Leistungsangebot 2008 wurde im GefässZentrum die minimalinvasive Therapie von Krampfadern mittels endovenöser Thermoablation eingeführt. Mit dieser Methode können Varizen ambulant in örtlicher Betäubung (Tumeszenzanästhesie) und ohne Crossektomie und Stripping behandelt werden. Die Patienten sind in der Regel sofort wieder arbeitsfähig. Anfang April eröffnete die Ergotherapie ihre neuen Räumlichkeiten. Im modernen und hellen Bereich wird eine steigende Anzahl Patienten behandelt. Seit Dezember 2008 wird für Schmerzpatienten (CRPS 1) neu die Spiegeltherapie angeboten. Um eine patientenorientierte, wirksame und wirtschaftliche Behandlung von betagten Menschen zu gewährleisten, wurde das Projekt Alterschirurgie lanciert. Es beinhaltet die interdisziplinäre Bearbeitung von Problemen und Spannungsfeldern, welche bei der Behandlung von traumatologischen, betagten und multimorbiden Patienten bestehen. Dabei werden Rahmenbedingungen und Dienstleistungen interdisziplinär festgelegt und erarbeitet. Das Pilotprojekt «Fallmanagement der Chirurgischen Klinik» konnte im November 2008 erfolgreich abgeschlossen werden. Das Fallmanagement zielt auf ein Steuern des Behandlungsprozesses, insbesondere mit Blick auf die Aufenthaltsdauer und den Spitalaustritt. Aufgrund der positiven Auswertung beabsichtigt die Chirurgische Klinik, ein definitives Konzept zu erstellen und umzusetzen. Personelles Dr. med. Philipp Stalder trat per 1. November 2008 als Oberarzt Gefässchirurgie in die Chirurgische Klinik ein. Er ersetzt Dr. med. Cristoforo Medugno, welcher als Leitender Arzt ans Kantonsspital Frauenfeld wechselte. Ebenfalls als Leitender Arzt wechselte per 1. Februar 2008 Dr. med. Christoph Schubiger ans Spital Bülach. Aus den eigenen Reihen wurden Dr. med. Adrian Zehnder, Dr. med. Fintan Aregger und Dr. med. Emanuel Gmür zu Oberärzten befördert. In der Pflegeabteilung für Viszeralpatienten übernahm per 1. Februar 2008 Anja Menzi, in derjenigen für neuro- und gefässchirurgische Patienten per 1. März 2008 Yves Hüppi die Abteilungsleitung. Seit 1. Juli 2008 hat Christian Schüder die Stelle als Betriebswirtschafter der Chirurgischen Klinik inne. Er hat die Nachfolge von Markus Wepf angetreten, welcher intern als Leiter Prozess- und Qualitätsmanagement in den Bereich Unternehmensentwicklung gewechselt hat. Dr. med. Pius Wigger Chefarzt Gefässchirurgie, Leiter OP-Betrieb Kennzahlen Stationäre Patienten Pflegetage Aufenthaltsdauer 7,4 8,0 Tagespatienten und ambulante Patienten (ohne INO) Total Patienten Bettenbelegung in % 89,4 91,1 20 Jahresbericht 2008

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