IMPULS. Modernste Architektur - das neue Krankenhaus Böblingen. Das Storchennest in Herrenberg Seite 13. Schmerzfreier Rücken Seite 30

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1 IMPULS für Patienten und Mitarbeiter Ausg Modernste Architektur - das neue Krankenhaus Böblingen Das Storchennest in Herrenberg Seite 13 Schmerzfreier Rücken Seite USB-Sticks gewinnen Rückseite

2 Jemand zu Hause? Unkomplizierte Pflege und Haushaltsunterstützung zu Hause, gibt es bei uns, den Diakonie- und Sozialstationen in Ihrer Region. Ganz einfach, zu Hause für Sie da. Ihre regionalen Diakonie- und Sozialstationen sind jederzeit gerne für Sie da. Rufen Sie uns an: Aidlingen Böblingen Dagersheim Gärtringen Grafenau Herrenberg Holzgerlingen/ Schönbuchlichtung Jettingen/Oberes Gäu Leonberg Renningen Rutesheim Schönaich/Schönbuch Sindelfingen Weil der Stadt Weissach Gerlingen Altensteig Althengstett Bad Liebenzell Calw Nagold Teinachtal Wildberg L a n d k r e i s B ö b l i n g e n L a n d k r e i s C a l w

3 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Liebe Patientinnen und Patienten, Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wir freuen uns und sind stolz, Ihnen mit dieser Zeitung eine doppelte Premiere präsentieren zu können: Impuls ist die erste Ausgabe der Krankenhauszeitschrift des Krankenhausverbundes Südwest, der seinerseits erst vor wenigen Monaten gegründet wurde. Was ist dies für ein Verbund, was sind seine Ziele und was bedeutet seine Gründung für die Patienten und seine Mitarbeiter? Als Kreisklinikenholding Böbligen- Calw zum 01. Januar 2006 durch die beiden Landkreise Böblingen und Calw gegründet, firmiert der Verbund der fünf Kreiskrankenhäuser Leonberg, Böblingen, Herrenberg, Calw und Nagold heute unter dem neuen Namen Klinikverbund Südwest. Als regionaler Krankenhausverbund der kommunalen und städtischen Krankenhäuser in den Landkreisen Böblingen und Calw möchte der Klinikverbund Südwest für Sie ein verlässlicher Partner bei allen Gesundheitsund Krankheitsfragen sein. Durch den Zusammenschluss der Kreiskrankenhäuser in Leonberg, Böblingen, Herrenberg, Calw und Nagold und bald auch des Städtischen Krankenhauses in Sindelfingen können wir für Sie in verbundweiten Kompetenzund Qualitätszentren die gebündelte Erfahrung für die Erkennung und Behandlung sowohl häufiger als auch seltener Erkrankungen bereit halten. Was heisst das für Sie? Sie können sich mit jeder medizinischen Frage an jedes unserer Krankenhäuser wenden. Dort gewährleisten unsere Teams aus ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt eine kompetente Versorgung. Sollte die Einbindung von Spezialisten oder Spezialgeräten für Ihre Behandlung notwendig sein, werden wir entweder diese zu Ihnen bringen oder aber wenn dies unvermeidlich ist Sie an eines unserer Schwerpunktzentren überweisen. Da wir im Klinikverbund Südwest bereits heute Menschen aus mindestens drei verschiedenen regionalen Einzugsgebieten versorgen (im Norden um Leonberg, im Westen und Süden um Calw, Nagold und Herrenberg und im Zentrum um Sindelfingen und Böblingen herum), werden wir wichtige Spezialangebote auch zukünftig mehrfach und damt auch in Ihrer Nähe vorhalten. Eine Aufgabe von Impuls wird es daher in Zukunft sein, Sie über unser Leistungsspektrum an den einzelnen Krankenhausstandorten und in den gemeinsamen Kompetenzzentren im Verbund zu informieren. In den nächsten Ausgaben werden wir Ihnen daher diese kontinuierlich vorstellen, damit Sie wissen, wo in Ihrer Nähe der nächste Spezialist im Klinikverbund Südwest für Sie da ist. Im zweiten Teil unserer Krankenhauszeitung möchten wir Impulse und Streiflichter aus einer Vielzahl von Themenbereichen aus der Welt der Medizin und ihrer Krankenhäuser vor Ort aufnehmen und an Sie weitergeben. Informatives und Unterhaltsames, Dinge zum Schmunzeln, aber auch Nachdenkliches möchte Ihnen das Team unserer Krankenhauszeitung dabei anbieten. Impuls wird aber nicht nur über einzelne Krankenhäuser, Spezialsprechstunden oder medizinischen Entwicklungen berichten. Vielmehr möchte unsere Zeitung Ihnen die Menschen, die hinter diesen Inhalten und Berichten stehen, näher bringen. Denn unser Klinikverbund lebt von den Menschen aus der Region ob als Patienten, Angehörige, Zuweiser, Geschäftspartner oder insbesondere als Mitarbeiter. Wir sind somit ein ganz normaler Betrieb, wie es viele gibt, und doch sind wir es nicht. Als öffentliche Träger verpflichten uns die Landkreise Böblingen und Calw und zukünftig auch die Stadt Sindelfingen einerseits eine hochqualifizierte und wohnortnahe Gesundheitsversorgung sicherzustellen, sie fordern aber im Interesse ihrer Bevölkerung auch zu Recht, diesen Auftrag als kommunale Unternehmen wirtschaftlich und zukunftsfähig zu erfüllen. Ich bin überzeugt, dass wir die dafür notwendigen Veränderungen erfolgreich umsetzen und gleichzeitig die Qualität unseres Versorgungsangebots noch weiter verbessen können. Sicher ist, dass es nur einen gemeinsamen Weg aus den derzeitig schwierigen Zeiten geben wird. Kommunikation ist dabei auch für mich als neuer Geschäftsführer eines der Schlüsselelemente, mit deren Hilfe es gelingen soll, die Kulturen der bald drei Krankenhausbetriebe so zusammenzuführen, dass eine neue gemeinsame Betriebskultur erwachsen kann. Und wir sind auf dem richtigen Weg. Sie, die Bewohner unserer Landkreise, nehmen unser Angebot wieder deutlich mehr in Anspruch als in den letzten Jahren. Sie zeigen damit, dass Sie das große Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anerkennen, und dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Denn es ist diese regionale Partner-

4 schaft, die wir sowohl mit Ihnen, den Menschen in der Region, mit Ihnen als unseren Kooperationspartnern und ganz besonders mit Ihnen, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eingehen wollen, um damit unseren Klinikverbund Südwest zu einem zukunftsfähigen neuen kommunalen Krankenhausverbund weiterentwickeln zu können. Sagen Sie uns, ob wir das erreicht haben oder wo wir noch besser werden müssen. Denn nur, wenn Sie uns Ihre Anregungen zukommen lassen, können wir Inhalt sie in unsere Arbeit mit einbeziehen und in den nächsten Ausgaben darüber berichten. Mit den besten Wünschen und viel Spaß beim Lesen Dr. Gunther K. Weiß Geschäftsführer PS: Sie erreichen mich am besten unter Impressum IMPULS Herausgeber: Klinikverbund Südwest GmbH v.i.s.d.p.: Dr. Gunther K. Weiß, M.Sc., Geschäftsführer Unternehmenskommunikation: Wolfgang Fischer Redaktion: Gabriele Liebscher Tel.: Layout: Nikolai Spreng Bilder: Unternehmenskommunikation Steffi R. Cramer Firma PHILIPS Anzeigen: Druck: Druckerei Mack, Schönaich IMPULS: Erscheint vierteljährlich Verbund Vorwort 3 Neubau Böblingen Rätsel 44 Patienten Das Leben leben 34 Vier Frauen 34 Krank im Urlaub 35 Kliniken Schmerzfreies Krankenhaus 8 Frühgeborenen-Intensivstation 9 Asthmaschulungen 10 Computernavigation 11 Tourarzt für den Radsport 12 Abschied in den Ruhestand 12 Storchennest Herrenberg 13 Eine Krone für die Hüfte 14 Chirurgen-Fibel 16 Tabu Harninkontinenz 17 Probleme mit der Bauchschlagader 18 Blut im Stuhl vermeiden 20 Die Wunde vom Liegen 21 Institut für Pathologie 23 Koordination und Balance 24 Muttertag im Nagolder Krankenhaus 24 Professur für Stefan Benz 25 Entlassung aus der Reha-Klinik 27 Reha unter Druck 28 Kurios & Furion Formel 1 und OP Jahre Krankenhaus-Biker 37 Seychellen und Madagaskar 38 Ein Mensch 38 Kleiner Scherz 39 Mitarbeiter 41 Allerlei 42 Medizin & Pflege Schmerzfreier Rücken 30 Achtsamkeit ist die höchste aller Tugenden 31 Dr. Laborus: Die Leberwerte 32

5 Krankenhaus Böblingen der Neubau im Klinikverbund Südwest Das Jahr 2006 hat es in sich: Eine 50- Millionen-Euro teure Investition wurde endgültig von Geldscheinen in einen begehbaren, erlebbaren Neubau mit unzähligen Vorteilen für Patienten und Mitarbeiter umgewandelt. Und zwar in dem Jahr, in dem das Krankenhaus Böblingen mit dem Krankenhaus Sindelfingen zu einem großen Klinikum verschmilzt und beide in den Klinikverbund Südwest aufgehen, der dadurch weiter an Schlagkraft gewinnt. Kurzer Rückblick Ein kurzer Rückblick zu den Anfängen des ersten Krankenhauses in Böblingen sei gestattet, gibt es doch bereits im nächsten Jahr ein kleines Jubiläum zu feiern wurde das erste Kreis- (damals Bezirks)krankenhaus Böblingen mit 25 Betten eingeweiht. Denkwürdig ein Auszug aus der damaligen Rede des Regierungspräsidenten: Ungeachtet der beiden Brennpunkte Böblingen und Sindelfingen hat man eine einheitliche Leistung zustande gebracht. Mit dem Klinikverbund Südwest gelang auch dieses 110 Jahre später wieder war das alte Krankenhaus Böblingen auf 210 belegte Betten angewachsen. Die Patienten wurden von zehn Ärzten betreut. Die Entwicklung der Kreisbevölkerung explodierte dann aber regelrecht, Arbeitsplätze wuchsen praktisch aus dem Boden, Gastarbeiter kamen, die Verkehrsunfälle stiegen, der medizinische Fortschritt wuchs - und das Deutsche Krankenhausinstitut empfahl dem Landkreis, einen Neubau zu planen mit den Abteilungen Chirurgie, Innere und Gynäkologie. Und eine Kinderklinik zur Entlastung von Tübingen und Stuttgart Betten wurden als optimale Größe für eine wirtschaftliche Betriebsführung betrachtet. Im Jahr 1967 konnte das Kreiskrankenhaus Böblingen eingeweiht werden. Das 500-Betten-Haus beschäftigte nun 410 Menschen. Planung 1998 wurden wieder erste Überlegungen im Hinblick auf eine Gesamt-Sanierung angestellt. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Verweildauer-Rückgangs und der Notwendigkeit, auf allen Ebenen die Ablauforganisation zu straffen, sprach sich die Führungsebene dafür aus, in die Funktionsbereiche zu investieren. OP- und Intensivbereiche lagen damals auseinander, die Ambulanzen waren über drei Stockwerke verteilt. Ziel war deshalb, zu kürzeren Wegen zu kommen. Das drittgrößte Perinatalzentrum im Land mit universitärem Charakter Das Land förderte die Gesamtmaßnahme schließlich mit 22,5 Millionen Euro. Die Neonatologie kann erweitert werden, der Ambulanzbereich der Kinderklinik kann zeitgemäß gestaltet werden, der neue stationäre Bereich erlaubt es nun, dass auch Eltern bei ihren kranken Kindern übernachten können, die modernen Räume sind lichtdurchflutet und weitläufig. So entsteht eine der modernsten Kinderkliniken - die drittgrößte im Land - mit universitärem Charakter. Die neue Kinderklinik liegt hinter dem Krankenhaushauptgebäude und der alten Kinderklinik in einem ruhigen, waldähnlichen Grundstück. Eltern haben sie bereits mit einer Ferienwohnanlage verglichen. Durch einen Innenhof erhalten alle Innenräume natürliches Licht. Die Kinderklinik mit vier ausge-

6 6 bauten Geschossen ist auf allen Ebenen an den Behandlungsbau angebunden. Im Juli 2002 war Spatenstich, der Zeitplan konnte unterschritten werden: Die Kinderklinik ging bereits im Herbst 2004 in Betrieb. Weitere Baumaßnahmen 2004 stellten alle Beteiligten übereinstimmend fest, dass die alte Eingangshalle zum modern gestalteten Neubau mit der schönen Fassade, zu der neuen Kinderklinik und zu den Ambulanzbereichen, die sich im Planungsstadium befanden, ungefähr so gut passen würde wie die bekannte Faust aufs Auge. Nach vielen Diskussionen setzte sich eine Idee durch: Der Marktplatz! Von einem großzügig gestalteten Marktplatz sollten die Straßen, teilweise verbreitert, sternförmig zu den Aufzügen und zum Bettenbereich, zu der Kinderklinik, zum Kernspintomograph und zu den Ambulanzbereichen abgehen. Im Marktplatzbereich sind die Informationszentrale angesiedelt, die zentrale Aufnahme, Geldautomat, Toiletten, Telefon, aber auch das Patientencafé und Platz für Events. Auf einer Großleinwand konnten gehfähige Patienten und Besucher bereits die Spiele der Fußballweltmeisterschaft verfolgen und eine Schmuckstein-Künstlerin brachte vier Tage Leben auf den Marktplatz begannen die Handwerker mit Auflistung der baulichen Maßnahmen in den letzten Jahren Neubau Kinderklinik Raum für MRT (Röntgengerät) Eingangshalle Ambulanz Frauenklinik Nuklearmedizin Anpassung Unfallchirurgie Intensivbereich Neonatologie Sektio OP Kreißsaalbereich Zentraler OP-Bereich mit 7 Ops Zentralsterilisation für den gesamten Verbund Anästhesie Dienstzimmer den Umbaumaßnahmen im Eingangsbereich. Im Frühsommer zogen die Ambulanzen der Frauenklinik und der Allgemeinchirurgie bereits um, die Ambulanzen der Kinderklinik, der Unfallchirurgie und der Radiologie waren schon da. Das Ziel war erreicht, alle Ambulanzen waren zentralisiert, der Grundstein für ein effizienteres Arbeiten durch kurze Wege und gemeinsame Auslastung von speziellen Geräten war gelegt. Im Herbst 2005 konnten bereits die Intensiveinheiten ihren Betrieb aufnehmen. Ende 2005 folgten ihnen die sieben neuen OP-Säle. Parallel dazu wurden die geräumten Flächen immer sofort umgebaut. Ab Frühjahr 2006 erfolgten sukzessive die weiteren Umzüge. Ob Kreißsaal oder Zentralsterilisation betroffen waren - permanent zog man um und bald kannten die Mitarbeiter nicht mehr den derzeit aktuellen Weg Richtung Ausgang. Es ging das geflügelte Wort um, dass abends einer vom Bau durch das Haus geht, um Verirrte zu retten. Synergieeffekte sucht man nicht nur durch eine intelligente Zuordnung bestimmter Räume. So übernimmt die neue Zentralsterilisation für alle sechs Krankenhäuser im Klinikverbund Südwest die Aufgabe der OP-Instrumenten-Sterilisation. Der einzige Bereich, der nach dem Tag der offenen Tür umzieht, ist die Neonatologie. Eine Besichtigung durch die Bevölkerung wäre sonst ausgeschlossen gewesen. Dann sind alle Intensivbereiche für die Patienten der Inneren Medizin, der Chirurgie, der Frauenklinik, für die Kinder und für die Frühchen zusammen. Gerade der Kreißsaalbereich liegt ebenfalls neben dem Intensivbereich, so dass der Weg des Kindes von der Geburt bis auf die Intensivstation extrem kurz und die Mutter auf demselben Stockwerk untergebracht ist. Bei Mehrlingsgeburten steht für jedes einzelne Kind ein Kinderarzt zur Verfügung, 24 Stunden rund um die Uhr. Bauwerk, Organisation und Personal dienen damit gleichermaßen optimal dem Patienten. Zehn Kliniken mit 466 Betten und die Geriatrische Rehabilitationsklinik mit 60 Betten und einer Tagesklinik mit 15 Betten sind im Gebäude untergebracht. Über stationäre und über ambulante Patienten werden im Krankenhaus Böblingen derzeit pro Jahr behandelt. Moderne Photovoltaikanlage Mitte 2005 beschließt der Kreistag noch, dass das Krankenhaus eine Photovoltaikanlage errichten kann. Die Berechnung des Hauses überzeugte die

7 Abgeordneten: Nach zehn Jahren ist die Anlage refinanziert und wirft Gewinne ab. Der Vertrag zur Stromerzeugung wurde sogar über 20 Jahre abgeschlossen. Zusätzlich werden pro Jahr kg CO 2 -Emissionen vermieden. Ästhetik pur Wer nun vom Parkplatz zum neuen Krankenhaus durch die Blumenbeete den Fußweg hochspaziert, erblickt einen in sich geschlossenen Krankenhaus- Bau mit leicht flimmernder Fassadenfläche. Die tatsächliche Gebäudehöhe - immerhin fünf Stockwerke - schlägt durch die horizontale Gliederung nicht voll durch. Die Architekten lösten das Problem hervorragend, das sich durch die verschiedenen Gebäudeteile ergab, die in der Vergangenheit nicht in einer Flucht gebaut wurden. Die Aluminium-Lamellenfassade verbindet diese Bauteile nahtlos. Die Stützarkaden und das weitgehend verglaste Erdgeschoss ebenso wie das dritte Obergeschoss bringen zusätzlich eine gewisse Leichtigkeit in das Bauwerk. Wer anderen eine Grube gräbt... Zum Thema Fassade gehört auch eine kleine Anekdote: Nach langen und konträr geführten Diskussionen einigte man sich schließlich in einer Projektgruppe darauf, dass die Fassadenfarbe grün/blau wird. Wenig später kam plötzlich eine Mail der Architekten, man habe sich nun doch für rostrot entschieden und wolle dies den Mitgliedern der Projektgruppe vorstellen. Dem Verwaltungsdirektor und dem Technischen Direktor platzte zunächst der Kragen, weil dies furchtbar aussah und weil es natürlich zu einer Zeitverzögerung kommen mußte. Bis einer der beiden plötzlich auf den Kalender blickte: Es war der 1. April. Man drehte den Spieß um: Eine Antwort-Mail ging zurück: Einverstanden, sehen wir auch so!. Fünf Minuten später rief ein kleinlauter Architekt zurück und wollte die Sache richtigstellen, bis ihm das Gelächter aus dem Hörer entgegenschallte. Ein Wunder nicht bei uns! Das Kreiskrankenhaus Böblingen wurde durch die geschilderten Baumaßnahmen um ein Drittel seiner Fläche erweitert, die zusätzliche Bruttogeschossfläche beträgt Quadratmeter Kubikmeter Boden wurden ausgebaggert, das bedeutet über voll geladene LKWs Kubikmeter Beton und 900 Tonnen Stahl wurden verbaut. Unzählige Maßnahmen zur Kostenreduktion wurden ergriffen. Auch hier sei nur ein Beispiel genannt: Das Mauerwerk des Altbaus, der abgerissen wurde, zermalmte ein Schredder so fein, dass es für den Neubau wieder verwendet werden konnte. Ganz erstaunlich und vielleicht einmalig in der kommunalen Baugeschichte bei Bauvorhaben dieser Größenordnung sind die zwei letzten Zahlen: Die 2001 genehmigten Gesamtkosten lagen bei 50,6 Millionen Euro. Die Abrechnungsprognose vom Januar 2006, die praktisch alle Ist-Daten bereits beinhaltet und eine relativ sichere Aussage gewährleistet, liegt ebenfalls bei 50,6 Millionen Euro! Das ist eine ungeheure Leistung des gesamten Teams, vom Krankenhaus- Management über die Technische Abteilung, die Controller bis zu den Architekten und ausführenden Firmen. Wolfgang Fischer

8 Schmerzfreies Krankenhaus Böblingen Starke Operationsschmerzen sind künstlich hervorgerufen und haben wie chronische Schmerzen ihre Warnfunktion verloren. Sie sind schädlich, können den Heilungsprozeß stark beeinträchtigen und ohne Behandlung Dauerschmerzen hervorrufen. Dank moderner Behandlungsmöglichkeiten kann der größte Teil der Schmerzen auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Nach einer aktuellen Untersuchung an über 4000 Patienten leiden dennoch fast die Hälfte der Patienten während eines stationären Aufenthaltes unter starken Schmerzen. Das Böblinger Krankenhaus und die Geriatrische Rehabilitationsklinik Böblingen nehmen gemeinsam als eine von bundesweit 25 Kliniken an dem Projekt Schmerzfreies Krankenhaus teil, für das sich über 100 Krankenhäuser beworben hatten. Das Ziel ist es, die Schmerztherapie an beiden Häusern noch weiter zu verbessern. Das Projekt umfasst drei Abschnitte. Um den Ist-Zustand zu erfassen, wurden in der ersten Phase im Herbst 2004 alle Patienten und Mitarbeiter über zwei Wochen befragt. Aufgrund der Auswertung der Befragung wurden fachübergreifende Vorschläge zur Verbesserung des Schmerzmanagements durch ein Expertengremium (Professor Dr. Maier, Bochum, Professor Osterbrink, Nürnberg) erarbeitet. Seit dem Frühjahr 2006 werden in der zweiten Phase an beiden Häusern gezielte Maßnahmen zur Optimierung der Schmerztherapie umgesetzt. Zu nennen sind unter anderem: 1. Die pflegerischen und ärztlichen Mitarbeiter/innen werden gemeinsam in Fortbildungsveranstaltungen regelmäßig intensiv geschult. 2. Schmerz, der nicht erkannt wird, kann nicht behandelt werden. So werden die Patienten auf allen Stationen mehrfach täglich über ihre Schmerzstärke befragt ( Schmerzmessen wie Fiebermessen), um eine individuelle Therapie durchzuführen. 3. Eine Schmerzreduktion kann durch verschiedene Methoden und deren Kombination erreicht werden. Bei schwachen bis mittelstarken Schmerzen erhalten die Patienten in regelmäßigen Abständen schmerzhemmende Medikamente sowie bei einer Schmerzzunahme eine Bedarfsmedikation durch ausgebildete Pflegekräfte. Bei starken Schmerzen können zusätzlich spezielle Verfahren wie sogenannte PCA- Pumpen, mit denen sich der Patient im gewissen Umfang selbst Schmerzmedikamente zuführen kann oder Regionalanästhesiekatheter wie z.b. bei Periduralanalgesie (PDA) bei Geburtsschmerzen zum Einsatz kommen. 4. Zusätzlich zur medikamentösen Therapie werden weitere Methoden, die Schmerzen verringern können, z.b. Atemübungen und spezielle Lagerungsmaßnahmen, aber auch Ablenkungs- und Entspannungstherapien eingesetzt. 5. Die sichere Durchführung der einzelnen Methoden wird durch das Stationsteam überwacht. In der dritten Phase Ende dieses Jahres wird mit einer erneuten Patienten- und Mitarbeiterbefragung festgestellt, ob und inwieweit das geänderte Schmerzmanagement greift und eine bessere Versorgung der Patienten zum Ergebnis hat. So kann schon in einer nahen Zukunft erfolgreiches Schmerzmanagement zum Alltag an der Geriatrische Rehabilitationsklinik und am Böblinger Krankenhaus gehören. Weitere Informationen können im Internet unter eingesehen werden Dr. med. Thomas Klein Klinik für Anaesthesie und operative Intensivmedizin Chefarzt Dr. med. J. Diedler Kreiskrankenhaus Böblingen

9 Zusammen arbeiten Philips-Geräte sind wichtiger Bestandteil der Wettbewerbsfähigkeit auf der Frühgeborenen-Intensivstation des Klinikverbunds Südwest in Deutschland Prof. Dr. Manfred Teufel Mit den Änderungen in der Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems müssen Krankenhäuser nach Wegen suchen, um für Patienten attraktiv zu bleiben oder zu werden. Für das Krankenhaus in Böblingen bedeutet dies eine neue geschäftliche und klinische Partnerschaft mit nahegelegenen Krankenhäusern, um aufgrund des gemeinsamen Expertenwissens die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit beider Seiten zu steigern. Das Böblinger Kreiskrankenhaus ist jetzt mit sechs regionalen Krankenhäusern Teil eines Netzwerks: dem Klinikverbund Südwest. Bis zu sieben führende Spezialisten können nun für eine Diagnose oder eine Behandlungsmethode hinzugezogen werden. Die Frühgeborenen-Intensivstation ist seit Ende 1960 Teil der pädiatrischen Abteilung und wesentlicher Bestandteil des Perinatalen Zentrums der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Böblingen. Dort werden auch die kranken und unreifen Babys (geboren vor der 23. Woche) ihrer Partner-Krankenhäuser betreut. Zudem verfügt die Klinik über die einzige mobile Frühgeborenen-Intensivstation. Sie verfügt über 20 Betten, für zwölf davon stehen Beatmungsgeräte zur Verfügung. An der Spitze Mit ihrer großen Fülle an Erfahrungen stand und steht die Frühgeborenen- Intensivstation des Kreiskrankenhauses Böblingen stets an der Spitze der medizinischen Entwicklungen. Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bot eine Gelegenheit, das Monotoring der Station zu erneuern. Die hohe Zufriedenheit mit dem vorhandenen Philips-Monitoring war der Hauptgrund, sich wieder für Philips-Monitore zu entscheiden. Zum einen bedeutet es wenig Schwierigkeiten, sich an die Arbeitsweise der neuen Monitore zu gewöhnen, zum anderen können Messgeräte weiter verwendet werden, die schon vorhanden sind. Fortlaufende Zufriedenheit Für Philips, die vor Ort in Böblingen ein Entwicklungszentrum für das Monitoring unterhält, bieten sich verschiedene Möglichkeiten der Kooperation. Die Pädiatrische Klinik war schon an vielen Entwicklungen beteiligt. So werden nicht nur Produkte verbessert, wie Oberarzt Dr. Nachtrodt herausstellt. Die Krankenhaus-Mitarbeiter verfolgen und gestalten auch direkt aufkommende Technologien mit. Die wichtigste Rückmeldung hierbei kommt vom Pflegepersonal, das intensiv mit jedem neuen Gerät arbeitet. Wettbewerbsvorteil Mit gutem Monitoring und einem guten Labor, erklärt Dr. Nachtrodt, können wir die Kinder vor vielen Untersuchungen und den meisten antibiotischen Behandlungen bewahren. Dies wird erreicht durch eine Entdeckung der Risiken oder Symptome in einem früheren Stadium, wodurch sie leichter behandelt werden können und die Prognosen besser sind. Das macht in den Augen von Eltern den Vorteil der Klinik aus. Monitoring wird immer bedeutsamer, setzt Prof. Teufel hinzu, keine gute Überwachung zu haben, würde für uns ein erheblichen Nachteil im Wettbewerb um die beste Versorgung unserer Patienten bedeuten. Es ist wichtig für das Kind, die Eltern und nicht zuletzt für uns. So werden die Lebenszeichen aller frühgeborenen und kranken Babys in der Beobachtungsstation überwacht, bis diese stabil genug sind, nach Hause entlassen zu werden. Philips Medical Systems, Supplies Böblingen NICU Übersetzt und gekürzt Gabriele Liebscher

10 10 Neues Angebot der Kinderklinik Böblingen Asthmaschulungen für Kinder In den Schulungsräumen des modernen Neubaus der Kinderklinik werden seit Herbst 2005 ambulante Asthmaschulungen für Kinder durchgeführt. Ein Team, bestehend aus Arzt, Kinderkrankenschwester, Psychologin und Krankengymnastin vermitteln betroffenen Kindern und deren Eltern alle notwendigen Kenntnisse für einen optimalen Umgang mit der Asthmaerkrankung. Die erfolgreiche Teilnahme wird jedem Kind mit einem Asthmaschulungsdiplom bestätigt. Mit dem Umzug in den Neubau der Klinik für Kinder und Jugendmedizin am Kreiskrankenhaus Böblingen im November 2004 ist ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen bemerkt Chefarzt Prof. Dr. Manfred Teufel. Dabei konnten nicht nur das Raumangebot und der Komfort für die jährlich rund 3000 stationär zu behandelnden Kinder und deren Eltern verbessert, sondern auch neue Räume für die ambulante medizinische Versorgung der jährlich rund Patienten geschaffen werden. Die hellen und großzügig angelegten, neuen Schulungsräume konnten im Herbst letzten Jahres mit dem ersten ambulanten Asthmaschulungskurs für Kinder eingeweiht werden. Darüber freut sich auch Dr. Carlos Severien, Oberarzt der Kinderklinik und Leiter des Asthmaschulungsprogramms, der eine Aufklärung über den Umgang mit Asthma bei Kindern für dringend notwendig erachtet. Leider reicht die Zeit in den Sprechstunden nicht aus, um alle Fragen der Eltern ausführlich zu beantworten. Deshalb haben wir kürzlich begonnen, ambulante Asthmaschulungen für Kinder nach dem höchsten Qualitätsstandard der Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e.v. durchzuführen erläutert Dr. Severien. Der Asthmaschulungskurs beinhaltet 5 Termine, die jeweils am Nachmittag eines Werktages stattfinden. Die Kinder sind zwischen 6 und 12 Jahre alt. Die Gruppengröße liegt bei 6- Kinder. Kinder und Eltern werden zur gleichen Zeit, aber in unterschiedlichen Räumen intensiv geschult. Schulungsinhalte sind Aufbau und Funktion der Lunge, Peakflowmessung, Selbsteinschätzung, atemerleichternde Stellungen, Asthma-Auslöser, Asthma und Sport, Asthma und Psyche, Inhalationsgeräte, Inhalationstechniken, Asthma-Medikamente, Notfallplan. Der Kurs findet seinen Abschluß mit der feierlichen Übergabe der Asthmaschulungsdiplome an die Kinder. Natürlich muß zuvor das vermittelte Wissen bei Kindern und Eltern überprüft werden. Dazu treten Kinder und Eltern in einen Wissenswettbewerb gegeneinander an. Bisher konnten die Kinder - zum Erstaunen der Eltern die Prüfung stets, wenn auch knapp, zu ihren Gunsten entscheiden. Kontakt: Information und Anmeldung Frau Karin Jung Kinderkrankenschwester Kreiskrankenhaus Böblingen Bunsenstraße Böblingen Tel Fax Dr. med. Carlos Severien, Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Kreiskrankenhaus Böblingen Dr. med. Carlos Severien Geboren im Jahr 1955 in München 1982 Abschluß des Medizinstudiums an der Universität Madrid Assistenzarzt an der Kinderklinik Cuxhaven Assistenzarzt an der Universitäts-Kinderklinik Bochum 1990 Anerkennung zum Facharzt für Kinderheilkunde Weiterbildung an der Universitäts-Kinderklinik Bochum mit Schwerpunkten Pneumologie, Allergologie und Epileptologie 1992 Erwerb des EEG-Zertifikats Oberarzt an der Universitäts-Kinderklinik Lübeck mit Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie Anerkennung im Schwerpunkt Neonatologie und fakultative Weiterbildung in Spezieller Pädiatrischer Intensivmedizin seit 2000 Oberarzt an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Kreiskrankenhaus Böblingen mit Tätigkeitsschwerpunkten: Pneumologie und Allergologie, Epileptologie 2002 Erwerb des Zertifikats: qualifizierter Asthmatrainer 2006 Anerkennung zum Kinder-Pneumologen (Subspezialität)

11 11 Computernavigation in der Kniegelenk-Endoprothetik erfolgreich eingeführt Der Knorpelverschleiß des Hüft- und Kniegelenkes (Arthrose) führt unbehandelt zu erheblichen Schmerzen, der Einschränkung der Mobilität und letztlich zur Versteifung der Gelenke. Bei fortgeschrittenen Arthrosestadien ist der Gelenkersatz (Endoprothese) inzwischen eine bewährte Operationsmethode. So sind im letzten Jahr in Baden-Württemberg Hüftgelenke und Kniegelenke eingesetzt worden. Ein wesentlicher Faktor für eine möglichst lange Funktion des Kunstgelenkes ist der möglichst geringe Abrieb der Gelenkkomponenten, die in der Regel aus einem Edelstahlanteil am Oberschenkelknochen und einem Kunststoffanteil am Schienbeinkopf bestehen. Durch einseitige Belastung eines Gelenkabschnittes wird der Abrieb verstärkt, so dass für optimale Ergebnisse die möglichst genaue Implantation der Gelenkkomponenten im Verhältnis zur Tragachse des Beines von großer Wichtigkeit ist. Mit Hilfe der Computernavigation bei der Implantation einer Kniegelenksprothese kann in der ausgefeilten Operationstechnik noch eine Verbesserung erreicht werden. Seit sechs Jahren wird an der Chirurgischen Abteilung des Kreiskrankenhaus Calw mit Schwerpunkt Unfallchirurgie/Endoprothetik (Ärztlicher Leiter: PD Dr. M. Manner) neben dem Hüftgelenk- auch der Kniegelenkersatz durchgeführt. Zum Anfang des Jahres 2006 ist die Computernavigation in Calw eingeführt worden. Wir erhoffen uns dadurch einen Qualitätsvorsprung und somit bessere Langzeitergebnisse für unsere Patienten. Da der Patient im Mittelpunkt steht, scheuen wir weder den technischen noch den logistischen Aufwand und auch nicht die damit verbundenen hohen Investitionskosten sagt Dr. Manner. Die Methode ist auf den Millimeter sowie das Grad genau und weist daher eine höhere Präzision als bisherige Methoden auf. Die Ergebnisse sind bis dato sehr ermutigend, diese zwar kostspielige aber sinnvolle Operationsmethode weiter auszubauen und demnächst auch für die Hüftgelenksprothesen anzuwenden. Bei der Computernavigation kommuniziert ein Computer mit einer speziell dafür entwickelten Software über eine kabellose Infrarotkamera mit den Instrumenten des Operateurs und den jeweils zu operierenden Knochenstrukturen. Der Operateur bleibt jedoch die entscheidende Kraft und wägt die Vorschläge des Computers ab, bevor er die endgültigen Sägeschnitte durchführt. So ist durch eine Plausibilitätskontrolle jeweils eine Sicherung vorhanden. Für den Fall, dass eine Navigation nicht vollständig erfolgen kann, wird die Operation ohne Folgen für den Patienten in konventioneller Technik fortgesetzt. Inzwischen ist die neue Operationsmethode in Calw in über 20 Fällen erfolgreich angewendet worden. Die Röntgenkontrollen nach der Operation zeigten durchweg eine exakt wieder hergestellte Beinachse. Somit sind die Voraussetzungen für eine langfristige gute Funktion des Kunstgelenkes gegeben. Privatdozent Dr. med Martin Manner Chefarzt für Chirurgie Unfallchirurgie, Visceralchirurgie Qualitätsmanagement Kreiskrankenhaus Calw Praxis für Ergotherapie & Craniosacraltherapie Orthopädietechnik Rehatechnik Sanitätshaus Birgit Stähle Lindenstr Bondorf Tel: Fax: Mobil: Laufshop Sanitätshaus Maier Hindenburgstr Leonberg Telefon Telefax Pädiatrie Miederwaren

12 12 Radrennfahrer rundum betreut Erstmalig und erfolgreich wurde die 41. Internationale Rheinland-Pfalz- Rad-Rundfahrt 2006 von der Kreis- Kliniken Calw ggmbh unterstützt. Dr. Matthias Nebe, Oberarzt der Unfallchirurgie in Calw, wird schon seit fünf Jahren als Tour-Arzt bei internationalen Sportveranstaltungen engagiert. Dieses Mal hatte er prominente Patienten. Thomas Ziegler vom Team T-Mobile stürzte auf der Zielgeraden in Bad Marienberg - er bekam wenige Sekunden später bereits ärztliche Hilfe und konnte noch durchs Ziel rollen. Glücklicherweise ergab die Röntgenuntersuchung nur eine schwere Schulterprellung. Mit Hilfe von lokalen Schmerzspritzen durch Dr. Nebe konnte der Radsportler die insgesamt fünf Etappen und 804,4 km bewältigen und kam als Dritter ins Ziel. Auch 2007 wird Dr. Nebe mit der materiellen Ausstattung des Krankenhauses wieder auf Tour gehen, da Ministerpräsident Kurt Beck dem größten Sportereignis aus Rheinland-Pfalz bereits jetzt grünes Licht gab. Dr. med. Matthias Nebe Oberarzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Sportmedizin, Notfallmedizin. ATLS-Provider Kreiskrankenhaus Calw Abschied in den wohlverdienten Ruhestand: Die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, werde ich vermissen Mit Blumen und einem Geschenkkorb verabschiedeten Sabine Trudel, Personalleiterin, und Carmen Lörcher, stellvertretende Geschäftsführerin, drei langjährige Mitarbeiterinnen am Kreiskrankenhaus Calw Anfang Juni in den wohlverdienten Ruhestand. Ursula Schröder-Zeuch hat in fast 34 Jahren Tätigkeit in der Krankenhausverwaltung beinahe jeden Winkel des Krankenhauses kennen gelernt. Sie hat für sechs Verwaltungsdirektoren gearbeitet und jeden Wechsel als eine neue Herausforderung erlebt. Den Ruhestand nutzt sie nun, um in einem Fernstudium das Diplom in Psychologie zu erwerben. Die Teamarbeit hat Christel Khader in den 32 Jahren ihrer Tätigkeit im Labor des Kreiskrankenhauses Calw besonders geschätzt. Gerade in schwierigen Zeiten waren die Kolleginnen ein wichtiger Halt für sie. Jetzt hat sie sich ein Fahrrad gekauft, um ihren Ruhestand aktiv zu gestalten. Auch für Irmgard Ruther sind die Menschen, mit denen sie 15 Jahre im Calwer OP gearbeitet hat, sehr wichtig sie wird sie vermissen. Bei der körperlich schweren und manchmal auch belastenden Arbeit im OP mit vielen Arbeitsstunden und harten Nachtdiensten war ihr die Familie ein besonderer Rückhalt. Jetzt freut sie sich darauf, den Terminkalender ihres Mannes besser zu organisieren und viel Zeit für die Enkelkinder und für Unternehmungen mit ihrem Mann zu haben. Irmgard Ruther, Ursula Schröder-Zeuch, Christel Khader Marina Schnabel

13 13 Eine Großfamilie für die ganz Kleinen Kaum ein Erlebnis ist so eindrucksvoll wie die Geburt eines Kindes, und kaum ein Ereignis krempelt das Leben der beteiligten Personen - der Frau, des Paares, der Familie - so maßgeblich um. Verständlich daher, dass sich dabei die Wünsche auf einen komplikationslosen Ablauf, eine angenehme Atmosphäre sowie kompetente Betreuung und verständnisvolle Zuwendung vor, während und nach der Geburt richten. Das Storchennest in Herrenberg erfüllt diese Anliegen auf herausragende Art und Weise. Denn nomen est omen - das Wort Nest ist hier keine Floskel. Es ist ein auf die natürliche Geburt bezogenes Konzept, welchem die Frauenklinik folgt. Mit dem Ziel, dem neuen Erdenbürger einen guten Start in das neue Leben zu ermöglichen. Die ganze Familie wird mit einbezogen. So kann nicht nur der Partner bei der Geburt anwesend sein, auch Großeltern oder Freunde sind willkommen, während Kinder, die noch zu klein sind, um im Kreißsaal mit dabei zu sein, im Storchennest wohl behütet werden. Und weil viele Mütter heute nicht mehr in einer Großfamilie geborgen sind, verstehen sich die Hebammen und Krankenschwestern mehr als Beraterinnen, denn als medizinische Funktionskräfte. Sie helfen der Frau, sich auf das Muttersein vorzubereiten, stehen ihr bei der Entbindung bei und sind zur Stelle, wenn es darum geht, die Geburt zu verarbeiten. Förderlich ist hierbei, dass auf der einen Seite viele der Herrenberger Hebammen in Teilzeit am Kreiskrankenhaus, auf der anderen Seite auch freiberuflich arbeiten. So weiß die Gebärende zur Entbindung diejenige Hebamme an ihrer Seite, mit der sie sich auf die Geburt vorbereitete. Und es wird auch ihre Hebamme sein, welche Mutter und Baby nach der Geburt zu Hause betreut. Die Gesundheit von Kind und Mutter stehen im Vordergrund, weshalb die gemütliche Atmosphäre und das familienfreundliche Umfeld im Storchennest durch die Fachkompetenz der Gynäkologen ergänzt wird; zudem kommt ein Oberarzt der Böblinger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin regelmäßig ins Haus. Und das Böblinger Kreiskrankenhaus ist nicht weit entfernt, falls es dennoch einmal zu Komplikationen kommt. So ist es nicht zuletzt das Miteinander von Hebammen, Ärzten und Krankenschwestern, was auch dazu beiträgt, dass nicht selten das Fazit einer zufriedenen Patientin lautet: Hier ist man noch Mensch.. Gabriele Liebscher Der Prophet Und eine Frau, die ihr Kind am Busen hielt, sagte: Sprich zu uns von den Kindern. Und er sagte: Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen, Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen. Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen. Laßt euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein; Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist. Aus: Der Prophet, 1923, von Khalil Gibran ( ), libanesischer Maler, Philosoph und Dichter

14 14 Interview Dr. Kleinert Impuls: Herr Dr. Kleinert, die Computernavigation hat nach der Kniegelenksendoprothetik nun auch in der Hüftendoprothetik Einzug gehalten, wie sind hier Ihre Erfahrungen? Dr. Kleinert: Das Navigationsgerät wird hier am Kreiskrankenhaus Herrenberg mit großem Erfolg eingesetzt. Es greift nicht in die Operation ein, sondern liefert Daten, die es dem Operateur erleichtert, die einzelnen Komponenten eines Kunstgelenkes noch exakter und auf den einzelnen Patienten abgestimmt einzubringen. Dadurch soll die Lebensdauer, auch bei einem künstlichen Hüftgelenk, verbessert werden. Auf dieses wirken hohe Kräfte, um so wichtiger ist eine Optimierung. Impuls: Welche Vorteile bietet das neue Verfahren Hip Resurfacing aus England? Dr. Kleinert: Die Vorteile des verfeinerten, aus Birmingham stammenden, Verfahrens liegen auf der Hand. Bei diesem wird im Gegensatz zur herkömmlichen Standard-Methode, bei welcher der Oberschenkelhals durchtrennt, der Hüftkopf entfernt und durch ein Implantat ersetzt wird, der Hüftkopf nicht mehr entfernt, sondern nur bearbeitet und erhält eine Krone aus Metall. Man kann sich dies wie eine Überkronung eines Zahnes vorstellen, bei dem das eigene Gewebe als Grundstock erhalten bleibt. Diese Methode bietet vor allem bei jüngeren Patienten unter Jahren Vorteile. Wir können die natürliche Hüftkopfgröße mit besserer Beweglichkeit und geringerer Tendenz zu einer Luxation erhalten, außerdem besteht noch nach Verschleiß dieser Teilprothese die Möglichkeit, eine Standard-Prothese einzusetzen. Das ist von der Logik her eine gute Entwicklung. Impuls: Welche Entwicklungen sind in der Schulterendoprothetik zu verzeichnen? Dr. Kleinert: Die Entwicklung in der Schulterendoprothetik ist sehr rasant fortgeschritten. Neue Prothesen mit mehr Anpassungsvariationen an die jeweilige Situation ermöglichen eine bessere individuelle Versorgung des Patienten. Auf Zusatzerkrankungen des Schultergelenks, z. B. der Muskulatur, kann daher gezielter eingegangen werden. Wurde in der unfallchirurgischen Abteilung bisher die endoprothetische Versorgung des Schultergelenks nur bei schweren Verletzungen der Schulter durchgeführt, kann dies inzwischen auch bei schwerer Arthrose geschehen. Impuls: Mit welchen Beeinträchtigungen muss ein Patient nach einer solchen Operation an der Hüfte rechnen? Dr. Kleinert: Auch beim Oberflächenersatz am Hüftgelenk handelt es sich letztendlich um ein Kunstgelenk, dementsprechend gelten für den Patienten im täglichen Arbeits- und Privatleben die gleichen Empfehlungen wie bei den bisherigen Standardprothesen. Der Patient sollte Aktivitäten mit Stoßbelastung vermeiden. Daher sind Aktivitäten wie Schwimmen und Radfahren eher zu bevorzugen als zum Beispiel Squash oder Joggen auf der Teerstraße Durch das erhöhte Bewegungsausmaß gehen wir jedoch davon aus, dass der Patient eine höhere Bewegungsfreiheit hat und das Kunstgelenk als nicht einschränkend empfindet. Impuls: Wie lange wird ein Krankenhausaufenthalt dauern? Dr. Kleinert: Der operative Zugangsweg beim Oberflächenersatz entspricht dem bisherigen Vorgehen bei den Standardprothesen. Die Patienten werden sich durch die Eigenstabilität des Gelenkes schneller fit fühlen. Die notwendige Wundheilung muß trotzdem stattfinden, so daß ich derzeit davon ausgehe, dass die Krankenhausaufenthaltsdauer weiterhin zwischen etwa zehn bis zwölf Tage betragen wird. Wie sich dies langfristig entwickelt, bleibt abzuwarten. Impuls: Mit welchen Schmerzen sind zu rechnen? Dr. med. Stefan Kleinert: geboren 1962 in Waldbröl/Nordrheinwestfalen Medizinstudium an der Universität Ulm Grundwehrdienst als Geschwaderarzt 2. Schnellbootgeschwader Olpenitz/Ostsee bis 1998 Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie Klinik am Eichert in Göppingen bis 2000 Ausbildung zum Facharzt für Unfallchirurgie Göppingen und Backnang Oberarzt in Privatklinik und in Herrenberg seit 2002 Leitung der Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie in Herrenberg Dr. Kleinert: Die Schmerzen, die nach einer Operation auftreten hängen überwiegend mit den Weichteilen zusammen. Wie ich bereits erläutert habe, bleibt der Zugang durch die Weichteile unverändert. Uns stehen jedoch durch die moderne Anästhesie so gute Schmerzmittel zur Verfügung, dass unsere Patienten meistens sehr positiv überrascht sind, wie gering die postoperativen operationsbedingten Schmerzen sind. Impuls: Wie lange muss der Patient danach Krücken benutzen? Dr. Kleinert: Das Benutzen von Gehstützen nach Einbau eines Kunstgelenkes an Hüftund Kniegelenken wird insgesamt sehr unterschiedlich gehandhabt. Dies erfahren unsere Patienten sehr häufig während der sich anschließenden Rehabilitation. Hauptsächliches Kriterium für die Nutzung der Gehhilfen ist das erreichte Gangbild. Da beim Oberflächenersatz die Hüftkopfgröße der Natur viel näher kommt, hat die Prothese von sich aus eine höhere Stabilität. Wir hoffen das sich dadurch die

15 15 Prothese (griech. pro = vor und thesis = Stellung -> Vor-Stellung) bezeichnet in der Medizin den Ersatz von Gliedmaßen, Organen oder Organteilen durch künstlich geschaffene, funktionell ähnliche Objekte. Befindet sich die Prothese außerhalb des Körpers, spricht man von einer Exoprothese (als Beispiel: Armprothese). Ist die Prothese vollständig von Körpergewebe umgeben, wird sie Endoprothese oder Implantat genannt. Künstliche Hüftgelenke sind beispielsweise klassische Endoprothesen, gelten aber auch als ein Implantate. Die bislang älteste Prothese im alten Ägypten vor ca Jahren (aus Holz mit Leder am Amputationsstumpf befestigt) wurde an einer Großzehe bei einer Mumie einer Jahre alten Frau gefunden. gesamte Rehabilitationszeit für den Patienten verkürzen wird, er schneller zu seinem natürlichen Gangbild zurück findet und somit auch die Zeit der Gehstützen reduziert wird. Impuls: Bis zu welchem Grad ist die Mobilität wieder hergestellt? Dr. Kleinert: Dies ist eine sehr schwere Frage. Die Mobilität und insbesondere das Aktivitätsausmaß variiert ja bereits bei gesunden Menschen ohne Gelenkerkrankung doch sehr erheblich. Somit sind natürlich auch die Erwartungen an ein Kunstgelenk sehr sehr unterschiedlich. Wir gehen davon aus, dass beim Oberflächenersatz die anatomischen Verhältnisse den natürlichen Werten sehr viel näher kommt und somit das Bewegungsausmaß des neuen Hüftgelenkes deutlich verbessert ist. Somit werden alle Bewegungen und Aktivitäten für den Patienten leichter zu erreichen sein. Man darf jedoch nicht vergessen, dass es sich weiterhin um ein Kunstgelenk handelt dessen Lebensdauer auch trotz aller operativer Präzision von den Aktivitäten des Patienten abhängt. Hierbei gibt es Aktivitäten die für das Gelenk sehr gut sind und die Lebensdauer eher positiv beeinflussen wie z.b. Schwimmen und Radfahren oder normales Laufen. Aktivitäten mit sehr hohen Stoßbelastungen wie Squash oder Joggen auf Asphalt werden auch diesem Kunstgelenk entsprechend zusetzten. Zusammenfassend gehen wir davon aus, dass die erreichbare Mobilität jedoch deutlich besser ist. Dr. med. Stefan Kleinert Chefarzt der Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Kreiskrankenhaus Herrenberg

16 16 Eine Fibel für den Chirurgen Der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Chirurgischen Klinik am Kreiskrankenhaus Herrenberg, Dr. Michael Jugenheimer, ist rührig: Nicht nur, dass er als Spezialist für Venenleiden auf dem Gebiet der minimalinvasiven Chirurgie neue Maßstäbe setzte und inzwischen Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet operiert: im Auftrag des Europäischen Instituts für Chirurgen, desssen Mitglied er seit zehn Jahren ist, hat er eine OP-Fibel zur Entfernung der Gallenblase geschrieben. Wissenschaftliche Erkenntnisse und die Erfahrungen des erprobten Operateurs fließen in diesem Fachbuch zusammen. Ein Ansatz dabei war, Methoden, wie sie im mentalen Training von Sportlern oder bei der Pilotenausbildung üblich sind, auf die Situation des Operateurs zu übertragen. erklärt Dr. Jugenheimer. Systematisch wird die Gallenblasen-Operation in der reichlich mit Fotos illustrierten Fibel in einzelne Schritte zerlegt. Klare und praktische Handlungsanweisungen, wie je nach Ausgangslage weiter zu verfahren ist, führen den Chirurgen von einem Knotenpunkt zum nächsten. Hier wird auch definiert, wie mit Komplikationen umzugehen ist. Das Ziel der Fibel ist es, in der Praxis eine gewisse Standardisierung des OP-Ablaufs zu erreichen und auch Komplikationen beherrschbarer zu machen. Dem Patienten kommt die damit verbundene Steigerung der Qualität zugute, die Arbeit des Mediziners wird stressfreier. Führte früher die Ausbildung eines Chirurgen durch intuitives Lernen und dem Über-die-Schulter-schauen sowie der Assistenz hin zum eigenverantwortlichen Operieren, so simuliert der Nachwuchs heute erst einmal per Computer auf dem Bildschirm die Operation einer Gallenblase. Hierbei leistet die OP-Fibel Dr. Jugenheimers einen wertvollen Beitrag. Vor wenigen Wochen wurde das Fachbuch beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie vorgestellt und erhielt regen Zuspruch der Fachkollegen, auch eine englische Übersetzung liegt inzwischen vor. KKH_Boeblingen.qxd :19 Uhr Seite 1 Teleflex Medical GmbH Willy-Rüsch-Straße Kernen Tel Fax Gabriele Liebscher S T A R K E M A R K E N U N T E R E I N E M S O L I D E N D A C H Teleflex Medical bietet seinen Kunden weltweit unter renommierten Marken ein umfassendes Produktsortiment in der Anästhesie, Urologie, Chirurgie und im Homecare-Bereich. Dr. med. Michael Jugenheimer geboren 1959 in Ludwigshafen am Rhein Vorklinik an der Friedrich-Alexander- Universität in Erlangen Klinik an der Medizinischen Universität zu Lübeck Praktisches Jahr am Städtischen Krankenhaus in Kaiserslautern 1985 Ärztliche Prüfung 1985 Approbation 1986 Promotion Wissenschaftlicher Assistent an der Chirurgischen Klinik der Medizinischen Universität zu Lübeck Wissenschaftlicher Assistent an der Klinik für Allgemeinund Abdominalchirurgie der Johannes-Gutenberg Universität zu Mainz 1988 Fachkundenachweis Rettungsdienst: Bezirksärztekammer Rheinhessen 1991 Facharztanerkennung Chirurgie: Bezirksärztekammer Rheinhessen 1992 Oberarzt der Abteilung für Allgemein- und Abdominalchirurgie des Marienhospitals in Aachen ab 1993 Leitender Oberarzt der Chirurgischen Klinik und ständiger Vertreter des Chefarztes für Allgemein- und Abdominalchirurgie des Marienhospitals in Aachen ab 1995 Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Visceralchirurgie 1996 Teilgebietsbezeichnung Visceralchirurgie Bezirksärztekammer Nordwürttemberg seit 1996 Ärztlicher Direktor des Kreiskrankenhauses in Herrenberg seit 2002 Chefarzt der Chirurgischen Klinik des Kreiskrankenhauses in Herrenberg

17 17 Ein Tabu Aus vollem Halse gelacht, den Sprudelkasten angehoben oder eben kurz gehustet und schon ist es passiert. Die Frau verliert ein paar Tropfen Urin. Nicht so schlimm, denkt sie, das kann jedem mal passieren. Es geschieht öfter, wird peinlich, und sie versucht sich mit Blasentees oder anderen Hausmitteln selber zu kurieren, trinkt weniger. Schließlich richtet sie ihr Leben darauf aus und plant ihren Tag im Hinblick auf die zur Verfügung stehenden Toiletten. Der anfängliche kleine Unfall hat sich zu einem großen Problem entwickelt: der Harninkontinenz. Einer Krankheit, die wie kaum eine andere noch ein Tabu darstellt und verdrängt wird - aufgrund von Schamgefühlen, dem Gefühl, seiner Würde beraubt zu sein, zu versagen und die Kontrolle über sich zu verlieren. Über vier Millionen Deutsche leiden daran, und die Dunkelziffer ist hoch. Vor allem Frauen ab 45 Jahren sind davon betroffen. Die Ursachen sind unterschiedlich: Schwangerschaft, zunehmender Mangel an Östrogenen aufgrund des Alterungsprozesses, Krankheiten wie Schlaganfall oder Parkinson. Gynäkologische und urodynamische Untersuchungen, Blasenspiegelungen und Ultraschalluntersuchungen entscheiden über das therapeutische Vorgehen. Die Möglichkeiten sind vielfältig: ein Training des Beckenbodens, unter anderem durch Elektrostimulation, kleine operative Eingriffe in Lokalanästhesie mit Einlage eines Kunststoffbandes unter die Harnröhre, auch die Beckenbodenrekonstruktion zur Stabilisierung des Beckenbodens, bei der ein Kunststoffnetz eingelegt wird, führen häufig zu einer sehr zufriedenstellenden kontinenten Blasenfunktion. In der Frauenklinik des Kreiskrankenhauses Leonberg werden pro Jahr ca. 300 urodynamische Untersuchungen und über 250 plastisch-chirurgische B e c ke n b o d e nreko n s tr u kt i o n e n durchgeführt. Um auch Patientinnen mit einem Vorfall des Enddarms gerecht zu werden, wurde im Februar 2006 zusammen mit dem Chefarzt der Visceralchirurgie, Dr. Paul, ein Beckenbodenzentrum eröffnet. Harninkontinenz ist weder peinlich noch ein unabwendbares Schicksal, sie kann geheilt werden. Der erste Schritt ist die Anmeldung zu einer Untersuchung. Im Kreiskankenhaus Leonberg können Termine unter Telefonnummer 07152/ (Sekretariat Frau Köhler) vereinbart werden. Praxis für Physiotherapie Anja Kammerlander Max- Eyth- Straße Holzgerlingen Tel / Gabriele Liebscher Priv. Doz. Dr. med. habil. Harald Wolf Studium der Medizin in Hamburg, Universitäts- Krankenhaus Eppendorf 1976 Promotion an der Universitäts-Frauenklinik Hamburg-Eppendorf 1981 Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe 1983 Oberarzt an der Frauenklinik St.-Jürgenstr. in Bremen 1985 Oberarzt an der Universitäts-Frauenklinik Hamburg-Eppendorf 1993 Habilitation und Verleihung der venia legendi für das Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe durch den Fachbereich Medizin der Universität Hamburg seit 1993 Chefarzt der Frauenklinik im Kreiskrankenhaus Leonberg mit Aufbau eines Brustzentrums und eines Zentrums für Harninkontinenz und Beckenbodentherapie Mail:

18 18 Aortenaneurysma Bauchschlagader-Erweiterung Leiden Prominente an einer Krankheit, die nicht bekannt ist, wird diese auch der Allgemeinheit durch die Medien nähergebracht. So rückte durch die große Operation des damaligen Bundespräsidenten Rau im Jahr 2000 das Aortenaneurysma (Bauchschlagader-Erweiterung) in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Johannes Rau litt an der gleichen Erkrankung wie Thomas Mann, Albert Einstein, Charles de Gaulle und Fürst Rainier von Monaco. Was ist ein Aneurysma und wie entsteht es? Unter einem Aneurysma versteht man die Erweiterung einer Schlagader (Arterie), welche in allen Körperregionen auftreten kann. Häufig jedoch betrifft es die Bauchschlagader (Bauchaortenaneurysma) unterhalb der Nierenarterien. Die Hauptgefahr besteht darin, dass ein Aneurysma plötzlich platzt (Ruptur) und es zur inneren Verblutung kommt. Andere Risiken bestehen in der Bildung von Blutgerinnseln im Aneurysma, die zu akuten Gefäßverschlüssen in den Beinen führen können. Die meisten Aneurysmen werden durch Gefäßverkalkung hervorgerufen. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Darüber hinaus wird eine familiäre Häufung beobachtet. Die Entstehung einer Bauchschlagader-Erweiterung ist im Alter, relativ gesehen, häufiger. Weit gefährdeter sind jedoch die Raucher. Untersuchungen in England haben gezeigt, dass die Zahl erweiterter Bauchschlagadern sich vervierfacht, wenn der Patient seit vielen Jahren rauchte. Rauchen ist also ein wichtiger Risikofaktor, dass sich die Bauchschlagader erweitert und später sogar platzen kann. Wie häufig kommt so was vor und was ist das Schlimme daran? Diese Aneurysmen treten mit etwa 2% Häufigkeit in der Bevölkerung auf im Verhältnis 6:1, Männer zu Frauen. Kommen Risikofaktoren hinzu (Arteriosklerose, Bluthochdruck, Nikotin), steigt diese Häufigkeit auf 5 %. Sie wird mit zunehmendem Lebensalter größer. Am häufigsten ist sie im 6. und 7. Lebensjahrzehnt. Das heißt, mindestens Deutsche müssten wegen eines solchen Aneurysmas behandelt werden. Analog den Regeln der Physik gilt: je größer die Ausweitung des Blutgefäßes, desto wahrscheinlicher kommt es zu einem Riss der Gefäßwand und dem gefürchteten Blutaustritt. Dass eine rechtzeitige Operation viel helfen kann, zeigen die Zahlen. Patienten, die mit einer geplatzten Ader notfallmäßig in eine entsprechende Spezialabteilung eingeliefert werden, versterben auch heute noch zu 50 %, trotz aller Fortschritte, welche die Chirurgie und Intensivmedizin in den letzten Jahren gemacht haben. Welche Beschwerden verursacht ein Bauchaortenaneurysma und wie erkenne ich es? Endovaskuläre Stent-Prothese zur inneren Schienung einer Die meisten Bauchaortenaneurysmen werden vom Patienten nicht bemerkt, weil sie keine Beschwerden verursachen. Durch Größenzunahme können vor allem Rückenschmerzen auftreten, die häufig zu Fehldiagnosen wie Wirbelsäulenleiden oder Nierenschmerzen Anlass geben. In Fällen, in denen ein Bauchaortenaneurysma platzt, wird vom Patienten ein unerträglicher Bauchschmerz mit Ausstrahlung in den Rücken, Übelkeit und Brechreiz bemerkt. Das Leben ist nur durch einen sofortigen chirurgischen Eingriff zu retten. Die Diagnose kann heute vom Hausarzt schnell und sicher durch eine Ultraschall-Untersuchung des Bauches gestellt werden. Diese Art der Diagnostik ist so zuverlässig, dass hierdurch dem Patienten weitere aufwendige und teure Untersuchungen erspart werden können. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Nach der ersten Bauchschlagader-Aneurysma-Operation 1951 gilt diese Operation heute in einem gefäßchirurgischen Zentrum als Standardeingriff. Das am häufigsten angewandte Therapieverfahren ist die offene chirurgische Aneurysma-Ausschaltung, indem die erweiterte Bauchschlagader durch eine Kunststoffprothese ersetzt wird. Unterhalb der Abgänge der Nierenschlagader wird die Hauptschlagader durchtrennt und eine Kunststoffprothese, sozusagen Stoß auf Stoß eingenäht. Dazu ist ein Bauchschnitt erforderlich. Oft müssen auch beide Beckenschlagadern durch eine sog. Y-förmige Kunststoffprothese mit zwei Prothesenschenkeln für die Beckenschlagadern ersetzt werden. Die schwerste Belastung für den Patienten bei dieser großen Operation ist das Abklemmen der Hauptschlagader, was die Blutzufuhr in die untere Körperhälfte zeitweise ausschaltet (Herzbelastung). Es setzt ein hervorragendes und enges Zusammenspiel der Narkoseärzte und Chirurgen voraus. Der entstehende Blutverlust stellt eine weitere Belastung für den Patienten dar. Um Fremdblut zu vermeiden, soll der Patient, wenn möglich, vor der Operation eigenes Blut spenden. Außerdem wird das während der Operation anfallende Blut aufgesaugt, als Eigenkonserve aufgearbeitet und wieder zurückgegeben. Inzwischen ist dieses Operationsmanagement soweit standardisiert, dass die Zahl der Todesfälle bei solchen Operationen erheblich gesenkt werden konnte (3 5%). Natürlich sind diese Zahlen risiko- und altersabhängig. Inzwischen gibt es jedoch auch die Möglichkeit einer endovaskulären Stent-Prothesen-Implantation. Bei diesen Stent-Prothesen handelt es sich um zusammenfaltbare Gitterröhren, sogenannte Stents, die mit einer Kunststoffhaut beschichtet sind. Bei dieser Behandlungsmethode, der Ausschaltung des Bauchaorten-Aneurysmas durch das Einbringen einer solchen metallgestützten Kunststoffprothe-

19 19 se nach dem Prinzip Rohr in Rohr, geht man natürlich anders vor. Man behandelt das Aneurysma sozusagen von innen. Unter Kontrolle auf dem Röntgenschirm wird eine solche Stent- Prothese über eine Öffnung in der Leistenschlagader in die Bauchschlagader vorgebracht, dann dort entfaltet und verankert. Diese Operationsmethode belastet die Kranken bedeutend weniger, da der Bauchraum nicht geöffnet werden muss. Das Problem dieser modernen Behandlungsmethode liegt aber darin, dass man die Stent-Prothese in einem gesunden Gefäßabschnitt verankern muss, um das Aneurysma sicher aus dem Blutstrom auszuschalten. Deshalb kommt zur Zeit nur bei ca % aller Patienten mit einem Bauchaorten-Aneurysma diese Methode in Frage. Die stetigen Entwicklungen in der Medizintechnik werden aber in Zukunft die Möglichkeiten des Einsatzes einer solchen Stent-Prothese sicherlich erweitern. Bei diesem neuen Therapieverfahren beeindruckt, wie wenig der Patient durch den Eingriff belastet wird. Er kann durch die fehlende Bauchöffnung sehr schnell mobilisiert werden - die Darmfunktion ist nach der OP nicht gestört, wenige Tage im Krankenhaus genügen bis zur völligen Wiederherstellung. Trotz dieser sozusagen einfacheren Behandlungsmethode liegt auch hier die Sterblichkeitsrate bei der Aneurysma-Ausschaltung durch eine Stent-Prothese nicht bei Null, zu gering sind bei dieser Methode vor allem die Erfahrungen mit der Langzeithaltbarkeit des Systems. Deshalb muss der behandelnde Gefäßchirurg sorgfältig das für den jeweiligen Patienten passende oder beste Therapieverfahren aussuchen, um das gefährliche Bauchaorten-Aneurysma sicher und dauerhaft ausschalten zu können. Vorsorgen hilft, lassen Sie sich beraten! Dr. med. Joachim Quendt Chefarzt der Gefäßchirurgischen Abteilung Kreiskrankenhaus Leonberg Dr. med. Joachim Quendt Studium der Medizin an der Universität Tübingen 1986 Approbation als Arzt 1987 Promotion 1993 Anerkennung als Arzt für Chirurgie 1996 Teilgebietsanerkennung Gefäßchirurgie 1997 European Board of Surgery Qualification in Vascular Surgery Chirurgische Abteilung Krankenhaus Friedrichshafen Allgemeinchirurgische Abteilung Städt. Krankenhaus Sindelfingen Gefäßchirurgische Abteilung Katharinenhospital Stuttgart Oberarzt Allgemein- und Gefäßchirurgie Diakoniekrankenhaus Schwäbisch Hall Oberarzt Gefäßchirurgische Klinik Katharinenhospital Stuttgart seit 2006 Chefarzt Gefäßchirurgische Abteilung Kreiskrankenhaus Leonberg

20 20 Blut im Stuhl: ein vermeidbarer Fall Der 69-jährige Patient berichtete beim Vorgespräch zur Dickdarmspiegelung (Koloskopie), seit einigen Monaten Blutbeimengungen im Stuhl beobachtet zu haben. Anfangs habe er dem Blut keine große Bedeutung beigemessen, da er schon früher gelegentlich auf dem Toilettenpapier Blutspuren gesehen habe, die dann wieder verschwunden seien. Da sein Schwager an einem Mastdarmkrebs erkrankt sei und die Blutungen nicht aufhören wollten, sei er jetzt jedoch zunehmend beunruhigt und habe sich endlich entschlossen, eine Dickdarmspiegelung durchführen zu lassen. Zwei Tage später bei der Koloskopie zeigte sich im Mastdarm ein etwa sechs Zentimeter großer blutender Tumor. Er stellte die Ursache für die Blutabgänge des Patienten dar und nicht Hämorrhoiden, wie fälschlich vom Patienten vermutet. Die feingewebliche Untersuchung (Histologie) der Schleimhautproben bestätigte den Verdacht auf einen Mastdarmkrebs (Rektumkarzinom). Nach Ausschluß von Absiedelungen (Metastasen) in der Lunge und Leber erfolgte eine Woche später die Operation in unserer abdominalchirurgischen Klinik durch Chefarzt Dr. Paul. Dabei entfernte Dr. Paul den von Tumor betroffenen Darmabschnitt und stellte eine Neuverbindung zwischen dem absteigenden Dickdarm mit dem verbliebenen unteren Mastdarm (Deszendorektostomie) her. Ein künstlicher Darmausgang konnte vermieden werden. Alle 17 bei der Operation entfernten Lymphknoten waren tumorfrei, so dass sich ein Tumorstadium 2 (2/4) ergab. Der vor dem Eingriff erhöhte Tumormarker war nach der Operation im Normbereich. Bei dieser Befundlage musste eine Nachbehandlung durch Chemotherapie bzw. eine Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie (Radiochemotherapie) erwogen werden. Eine Strahlenbehandlung zur Verhinderung einer erneuten Tumorbildung im Becken lehnte der Patient aufgrund des niedrigen Rückfallrisikos bei radikaler Operationstechnik und günstigen feingeweblichen Tumoreigenschaften ab. Zur vorbeugenden Behandlung von Fernabsiedelungen wünschte er jedoch ausdrücklich eine unterstützende, die sogenannte adjuvante Chemotherapie. Diese wurde vier Wochen nach der Operation eingeleitet. Seitdem erhält der Patient in unserer Ambulanz eine Chemotherapie, die aus einer vierzehntägigen Einnahme von Tabletten und einer Infusion am ersten Tag eines Behandlungszyklus besteht. Die Behandlung wird alle drei Wochen für insgesamt 26 Wochen wiederholt. Zu Beginn eines Behandlungszyklus leidet der Patient jeweils unter Appetitlosigkeit. Ansonsten wird die Chemotherapie bislang gut toleriert. Im Gespräch bedauert der Patient es heute immer wieder, das Warnsymptom Blut im Stuhl nicht ernst genug genommen zu haben. Auch Kostengründe hätten ihn den Gang zum Magen-Darm-Spezialisten (Gastroenterologen) aufschieben lassen. Bis es eben so spät geworden sei! Seit 2002 übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten für eine Vorsorge-Koloskopie ab dem 55. Lebensjahr! Die Screening-Koloskopie kann die Häufigkeit von Dickdarmkrebs um über 80 Prozent senken! Warten Sie nicht auf das Warnsymptom Blut im Stuhl! Informieren Sie sich rechtzeitig! Dr. med. Thomas Schorn Chefarzt an der Medizinischen Klinik Kreiskrankenhaus Leonberg Dr. med. Thomas Schorn geboren 1954 in Karlsruhe Studium der Humanmedizin an den Universitäten Freiburg, Hannover, Heidelberg, München und London (GB) Assistenzarzt am Rush-Presbyterian- St.-Lukes Hospital der Rush-University in Chicago, USA Assistenzarzt an der Medizinischen Hochschule Hannover 1990 Facharzt für Innere Medizin 1990 Schwerpunktbezeichung Nephrologie Oberarzt an der I. Medizinischen Klinik des Städtischen Klinikum Karlsruhe 1995 Schwerpunktbezeichung Gastroenterologie 1998 Zusatzbezeichung Diabetologie seit 1998 Chefarzt an der Medizinischen Klinik des Kreiskrankenhauses Leonberg

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