GK 057 Kosmetik-Institut

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1 GK 057 Kosmetik-Institut Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Markt 2 Betriebskonzept 3 Zusatzleistungen 4 Bezugsquellen 5 Geschäftsadresse / Räume 6 Kalkulationshilfen 7 Investitionsrahmen 8 Finanzierung 9 Spezielle Gründerinfos 10 Recht 11 Gründerkontakte / -informationen 12 Fachkontakte / -informationen

3 VR-GründungsKonzept GK Markt Die Branche auf einen Blick: Branche lt. Handwerksrolle (B2) rund Betriebe (2013) lt. Umsatzsteuerstatistik rund Unternehmen (2012) Branchenumsatz rund 1,25 Mrd. EUR (netto) Durchschnittsumsatz rd EUR pro Jahr und Institut Kapitalbedarf zwischen und EUR Wettbewerber Parfümerien, Med. Fußpfleger/Podologen, Friseure Die Arbeit der Kosmetikerinnen lässt sich kaum rationalisieren. Diese Tätigkeit ist sehr arbeitsintensiv und erfordert ständige Aufmerksamkeit für eine, maximal zwei Kundinnen. Kosmetikerinnen sollten das Risiko nicht unterschätzen, das durch mangelnde betriebswirtschaftliche Kenntnisse entsteht. Zu hohe Privatentnahmen, schlechte Kalkulation, unerwartete Steuernachzahlungen sind fast regelmäßig der Grund für die Schließung von Kosmetikinstituten. Branche lt. Handwerksrolle (B2) rund Betriebe (2013) lt. Umsatzsteuerstatistik rund Unternehmen (2012) Branchenstruktur: Unternehmen mit Jahresumsatz unter EUR rund 89 % Unternehmen ohne Beschäftigte rund 80 % Klassische Kosmetiker. Die Kosmetikbranche besteht zum Hauptteil aus Kleinstunternehmen, im Schnitt sind nur 2 Mitarbeiter tätig, inklusive der Inhaberin. Zum einen können die meist jungen Inhaberinnen kaum mehr investieren als für Grundausstattung und ein, zwei Behandlungskabinen erforderlich ist. Zum anderen kommt der sehr persönliche Stil den Wünschen vieler Kundinnen und Kunden entgegen, die eine intime, ruhige Atmosphäre bevorzugen. Größere Schönheitsfarmen. Nicht einmal ein Prozent der Unternehmen beschäftigt zehn oder mehr Mitarbeiter. Das wären dann so genannte "Day Spas", örtliche Schönheitsfarmen, die einen Tag Wellness in Sauna, Whirlpool in Verbindung mit Schönheitsbehandlungen, Massagen oder Ernährungsberatung bieten. Diese Einrichtungen erfordern hohen Kapitalaufwand für bauliche Einrichtungen und bringen hohe Kosten für Mieten, Energiekosten und Personal mit sich. Die Fluktuationsrate unter diesen klassischen Kosmetikinstituten ist hoch, im ersten Halbjahr 2013 beispielsweise gaben fast Betriebe auf, während eine annährend gleiche Anzahl neu in die Handwerksrolle eingetragen wurden. Im Durchschnitt kommt auf Einwohner ein Kosmetikinstitut; nicht zuletzt deshalb gilt die Ertragslage in der Branche als angespannt, nur knapp die Hälfte der in die Handwerksrolle eingetragenen Betriebe wird überhaupt von der Umsatzsteuerstatistik erfasst (erzielt also einen Nettoumsatz über EUR im Jahr bzw. wird als Haupterwerb betrieben). Branchenumsatz rund 1,25 Mrd. EUR (netto, 2012) Haushaltsausgaben f. Körperpflege-Dienstleistungen 216 EUR / Jahr (2011 *)

4 VR-GründungsKonzept GK057 4 Pro-Kopf-Ausgaben f. Körperpflege-Mittel rund 130 EUR / Jahr (2013 **) *) inkl. Kosmetikbehandlungen, Maniküre und Pediküre sowie Besuch von Solarien und Sauna **) laut Herstellerverband IKW. Die Dienstleistungen des Kosmetikinstituts werden nach wie vor in Anspruch genommen, jedoch lassen etliche Kunden zwischen den einzelnen Behandlungen mehr Zeit als früher verstreichen und sparen so Geld ein. Damit sinkt jedoch auch der Umsatz über den Handel mit Kosmetika zur Selbstbehandlung. Wenn die Kundinnen seltener kommen, kaufen sie auch weniger ein, da sie oft nur dann im Institut kaufen, wenn sie zur Behandlung gekommen sind. Wettbewerber. In den rund inhabergeführten Parfümerien (Daten des Branchenverbands von 2010) werden nach Verbandsangaben mittlerweile rund Behandlungskabinen als Zusatzservice betrieben, auch Friseure erweitern ihr Pflegeangebot um kosmetische Behandlungen oder färben Wimpern und Augenbrauen. Der Verkauf auch hochwertiger Depotserien läuft überwiegend über andere Vertriebswege. Eine neue Anbietergruppe erwächst aus dem Medizinbereich, so werden Dermatologen, plastische Chirurgen und Heilpraktiker auf dem kosmetischen Markt tätig. Im Bereich der Pediküre haben sich bundesweit etwa Podologen und Medizinische Fußpfleger etabliert (Schätzung von Experten des Berufsverbandes), von denen rund ein Drittel über 30 Wochenstunden arbeiten.

5 VR-GründungsKonzept GK Betriebskonzept Regelmäßige Kunden in Kosmetikinstituten 3,1 Mio. Frauen, 0,4 Mio. Männer In Beauty-Studios/Schönheitsfarmen 0,3 Mio. Frauen, 0,1 Mio. Männer Quelle: Burda Advertising Center, 2004/2005 Die Stammkundschaft in diesem Bereich setzt sich im Allgemeinen vor allem aus zwei Kundengruppen zusammen: Kunden mit hartnäckigen Hautproblemen (z. B. Akne) und Kunden, die besonders auf ihr Äußeres achten oder achten müssen. Erst an Spezialbehandlungen für solche Kunden werden Sie verdienen - die Marktpreise für die Grundbehandlung liegen so niedrig, dass Sie gerade kostendeckend arbeiten. Für die übrigen Kunden gilt: Sie gönnen sich in guten Zeiten ein bisschen Luxus und sparen an diesem Bereich, wenn die Kasse weniger gut gefüllt ist. Die Grundbehandlung besteht aus der Hautanalyse, Vapozonreinigung, Klären, Maske oder Packung, abschließend Make-up. Darüber hinaus ist üblich: Enthaarung, Wimpern und Augenbrauen färben, Wimpern und Nägel kleben, spezielle Aknebehandlung. Zusätzlich anbieten können Sie Cellulite-Behandlung, wenn Sie entsprechende Geräte dazu anschaffen (je nach Hersteller und Anwendungsbereich zwischen und EUR). Welche Behandlungen Sie im Einzelnen anbieten, hängt weitgehend von Ihrer Ausbildung und Erfahrung ab. Spezialgeräte für Zusatzbehandlungen (Bürstenund Schleifgerät, Interferenzstrom-Gerät, Saug- und Sprühgerät, UVA-Strahler) sollten Sie erst nach und nach anschaffen, wenn Sie abschätzen können, ob überhaupt Nachfrage in Ihrem Kundenkreis besteht. Als kosmetische Zusatzangebote kommt ein breites Spektrum hinzu: Die Maniküre wird über die Nagelpflege hinaus oft zum Nageldesign, Gesichtspflege bis zur Gestaltung eines Permanent-Make-up ausgeweitet. Außerdem Faltenunterspritzungen (nur durch Heilpraktikerinnen!), Beauty Tattoos, Lymphdrainagen sowie Farb-, Stil- und Imageberatung. Ausbaufähige Marktsegmente liegen derzeit in der Naturkosmetik und Aromatherapie. Branchenkenner empfehlen die Spezialisierung auf ein bis zwei dieser Zusatzangebote, um sich dann kompetent von Konkurrenzinstituten abheben zu können. Marktvolumen / -struktur (alle Vertriebswege laut IKW 2013, gerundet) Hautpflege rund 2,8 Mrd. EUR 22 % Dekorative Kosmetik rund 1,4 Mrd. EUR 11 % Damendüfte rund 1,1 Mrd. EUR 8 % Herren-Kosmetik rund 0,7 Mrd. EUR 5 % Haarpflege rund 3,1 Mrd. EUR 24 % Seifen/Dusch-, Badezusätze rund 1,2 Mrd. EUR 10 % Deodorantien rund 0,7 Mrd. EUR 6 % Handelsware. Die Verkaufspreise für Kosmetika, Präparate und Nebensortiment werden mit Prozent Aufschlag auf den Einkaufspreis angesetzt. Der Verkauf sollte mindestens 50 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen, damit das Institut rentabel arbeitet. Nach statistischen Erhebungen (letzte Daten von 2006) tragen die Handelswaren im Schnitt aber nur 14 Prozent zum Umsatz der Institute bei, andere Schätzungen beziffern den Anteil auf rund 35

6 VR-GründungsKonzept GK057 6 Prozent. Im Schnitt gab 2013 jeder Deutsche rund 130 EUR für Körperpflegemittel aus (IKW). Am Kosmetikmarkt im engeren Sinn von 8,4 Mrd. EUR (ohne Haarpflege und Mundhygiene, 2012, IKW) halten die Fachparfümerien einen Marktanteil von etwa einem Drittel, folgt man den Daten des Branchenverbands (nur inhabergeführte Unternehmen). Mit ihrem hochwertigen Sortiment konnten die Parfümerien nach Verbandsangaben sogar um 2 Prozent zulegen und ihren Marktanteil um 1,3 Prozent steigern (IKW 2012). Als Träger des Wachstums werden derzeit Damen- und Herrendüfte und gegen den langjährigen Trend die dekorative Kosmetik ausgemacht. Biosegment. Auf rund 800 Mio. EUR Umsatz beziffert das IfH Köln das Umsatzvolumen der Naturkosmetik (2011). Diese knapp 10 Prozent am Kosmetikmarkt im engeren Sinne scheinen auf den ersten Blick gering, bedeuten aber eine Vervielfachung des Umsatzes in den letzten Jahren. Auch 2011 brachte eine Ausweitung des Volumens, je nach Vertriebsweg bis zu 10 Prozent. Gleichzeitig hat sich die Biokosmetik immer mehr aus der Ökoecke in den Mainstream bewegt. Sowohl die großen Kosmetikkonzerne als auch die Handelsketten bieten mittlerweile Biokosmetik-Linien in unterschiedlichen Preislagen an. Und so haben sich die Drogeriemärkte zum bedeutendsten Absatzkanal entwickelt (über 70 % Marktanteil im Biosegment, allerdings oftmals mit Serien, für die nicht sämtliche Bestandteile nach den strengen Normen der eigentlichen Biokosmetik zertifiziert sind oder eigene Zertifikate entwickelt wurden).

7 VR-GründungsKonzept GK Zusatzleistungen Fußpflege. Mit Fußpflegekunden erzielt man zwar keinen großen Umsatz, dafür kommen sie im Allgemeinen regelmäßig. In diesem Bereich können Sie sichere Einnahmen erwarten. Medizinische Fußpflege kann Diabetikern unter bestimmten Voraussetzungen vom Arzt verschrieben und dann vom Fußpfleger direkt mit der Krankenkasse abgerechnet werden. Dies gilt allerdings nur für Podologen/Medizinische Fußpfleger, die den Anforderungen des neuen Podologengesetzes gerecht werden und ihre Praxisräume den Kassenrichtlinien entsprechend ausstatten. Nach dem 2002 in Kraft getretenen bundeseinheitlichen Podologen-Gesetzes dürfen nach Ablauf einer fünfjährigen Übergangsregelung nur noch diejenigen den Titel Podologin/Podologe führen bzw. ausdrücklich Medizinische Fußpflege anbieten, die eine zweijährige schulische Ausbildung mit integriertem Praktikum und staatlicher Prüfung absolviert haben. Weitere Informationen siehe VR- GründungsKonzept Medizinische Fußpflege / Podologe. Zusatzqualifikationen. Im Zuge des Trends zur Ganzheitskosmetik machen manche Kosmetikerinnen eine weitere Ausbildung als Gesundheits- und Ernährungsberaterin oder Heilpraktikerin. Damit besteht die Möglichkeit, das Angebotsspektrum zu erweitern und den Kunden bzw. Patienten vollständig zu behandeln. Es hängt allerdings stark vom Standort / von der Kundenstruktur ab, ob sich diese Investition auszahlt. Kooperationen. Erfolgversprechender sind oft Kooperationen mit Kollegen sich ergänzender Berufe, die damit ein breites Feld etwa im Sinn der ganzheitlich orientierten Wellness anbieten können. Damit besteht eher die Möglichkeit zusätzliche Kundenkreise zu erschließen, die aus verschiedenen Bedürfnissen heraus etwas für ihr Wohlbefinden tun wollen. Als Beispiele seien genannt: Fitnesstrainer, Masseure, Heilpraktiker. Zusatzangebot: Solarium. In vielen Instituten gehört ein Solarium zur Grundausstattung. Denken Sie aber daran, dass die intensive Bräunung auch intensiver Pflege bedarf. Hier können Sie sich wohltuend von den Sonnenstudios abheben, indem Sie "Bräune mit Pflege" unter Aufsicht einer erfahrenen Kosmetikerin anbieten. Zusatzangebot: Sauna. Die Angliederung einer Sauna, die gewerblich benutzt werden soll, erfordert einen beträchtlichen Raumbedarf (für Vorbereitungsräume, Frischluftanlage, Kaltwasserraum, Ruheraum mit den erforderlichen Installationen) sowie eine fachliche Ausbildung zum Saunameister. Informationen erhalten Sie beim Deutschen Sauna-Bund e.v. Zusatzangebot: Kneipp-Anlage. Ein Institut für Ganzheitskosmetik kann auch durch Einrichtungen für Kneipp-Anwendungen erweitert werden. Installationen, Ausstattung und fachgerechte Einrichtung der Behandlungsräume verursachen allerdings erhebliche Kosten. Eine zusätzliche Ausbildung zum Kneipp- Bademeister ist zu empfehlen. Informationen erhalten Sie beim Kneipp-Bund e.v.

8 VR-GründungsKonzept GK Bezugsquellen Bestimmte Kosmetik-Depots können nur bezogen werden, wenn Sie einen Mindestumsatz erreichen bzw. eine Menge von Präparaten bestellen, die für den Lieferanten interessant ist. Grundsätzlich gilt aber: Die Industrie wird an Ihnen als Depositorin interessiert sein, weil Sie ja deren Produkte nicht nur benutzen, sondern auch verkaufen. Aus diesem Grund wird der Lieferant Sie teilweise mit Werbung unterstützen oder Ihnen günstige Lieferbedingungen gewähren. Einige Firmen sichern den Depositeuren eine gewisse Exklusivität zu, d.h., wenn ein anderes Institut in Ihrer Nähe diese Marke führt, wird die gleiche Firma Sie nicht beliefern. Umsatzanteile in Parfümerien (2012, gerundet): Pflegeprodukte 33 % Damendüfte 30 % Dekorative Kosmetik 17 % Herrenkosmetik 14 % Sonstiges 6 % Führen Sie möglichst schon vor Eröffnung Ihres Instituts Verhandlungen mit den Lieferanten oder Vertretern, so dass Sie Depots bekommen, die zusammenpassen. Hinweis: Einige Firmen weigern sich, nur Kleinigkeiten zu liefern, wenn nicht noch andere Artikel der Firma dazu geordert werden (z. B. Schleifsteine für die Gesichtsbehandlung, die allein nur Pfennigbeträge ausmachen). Depot. Gute Kosmetikfirmen liefern in aller Regel nur die ganze Pflegeserie mit allen Artikeln, die dazu gehören - nicht nur wenige einzelne Artikel. Bemühen Sie sich nur um Depots, die finanziell in den Rahmen Ihrer Zielgruppe (erwartete Kundschaft) passen. Scheuen Sie sich auch nicht, den Lieferanten zu wechseln, wenn Sie nicht zufrieden sind. Wichtig für Sie ist: Schnelle Lieferung bei Nachbestellungen Kulanz bei Überschreitung von Zahlungsfristen gute Beratung durch die Vertreter der Firma (also Vertreter, die Ihren Bedarf angemessen einschätzen können und Ihnen nichts aufschwatzen), Unterstützung bei Werbeaktionen gute Informationen bei neuen Produkten, auch Weiterbildungskurse durch den Lieferanten Randsortiment. Während Kosmetik-Produkte in der Regel direkt bei den Herstellern bezogen werden, kaufen Sie Artikel des Nebensortiments meist von Großhändlern.

9 VR-GründungsKonzept GK Geschäftsadresse / Räume In Ihrer Branche gehört die Atmosphäre zum Betriebskapital. Die Einrichtung sollte eine freundliche, saubere Atmosphäre schaffen - die Kunden halten sich schließlich länger bei Ihnen auf als in einem Einzelhandelsgeschäft. Verzichten Sie wenn irgend möglich auf den Eigenbau und investieren Sie in schöne Dinge, bieten Sie Ihren Kunden etwas für das Auge und die Sinne. Ein besonders aufwendiges Konzept, das ja auch mehr Kapital erfordert, sollten Sie aber nur wagen, wenn Sie - vielleicht aus früherer Berufstätigkeit oder privat - über gute Kontakte zum entsprechenden Kundenkreis verfügen. Räume. Laut Anerkennungsrichtlinien der Kosmetikinstitute muss die Ausstattung des Betriebes eine Tätigkeit in den Teilbereichen "Beratung - Behandlung - Verkauf" ermöglichen. Hierfür sollten die notwendigen Räumlichkeiten vorhanden sein. Schulungsraum: Sofern Sie über einen geeigneten Raum verfügen (mind. 60 qm), können Sie einen Mehrzweckraum einrichten für Heimpflege-Kurse, Makeup-Kurse, Firmenvorträge etc. Beleuchtung. Das Licht darf nicht zu hart wirken, denn sonst werden die Kundinnen Ihre Arbeit kaum würdigen können. Trotzdem müssen die Räume überall gut ausgeleuchtet sein. Auf diesem Gebiet lohnt es sich vielleicht, sich von einem Innenarchitekten beraten zu lassen. Unter Umständen finden Sie auch ein gutes Beleuchtungs-Fachgeschäft, das einen Angestellten zur Besichtigung Ihrer Räume und zur Beratung vor Ort schickt. Ergonomie. Denken Sie bei der Ausstattung der Räume auch an sich selbst: Sie müssen dort ab und zu mehrere Kundinnen behandeln - sorgen Sie für möglichst kurze Wege zu Ihren verschiedenen Kabinen. Übrigens sind zwei Kabinen rentabler als eine einzelne: Auch wenn Sie (noch) allein arbeiten, können Sie - je nach Behandlungsart - zwei Kundinnen gleichzeitig betreuen. Adresse. Sie brauchen sich nicht in den Innenstädten niederzulassen, sollten aber gut erreichbar sein, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die sogenannten besseren Wohnviertel sollten Sie bei der Raumsuche bevorzugen. Betriebe, die sich auf Fußpflegekunden spezialisieren, haben u. U. auch in weniger guten Lagen eine Chance. Die Hälfte der Umsätze in der Kosmetikbranche wird in Ladengeschäften, mit dem Vorteil einer Schaufensterfront und angegliederter Parfümerie erzielt. Die andere Hälfte der Umsätze stammt aus Unternehmen, die in den oberen Gebäudestockwerken angesiedelt sind und ihren Umsatzschwerpunkt in der Kosmetikdienstleistung haben. Die Miete ist meist geringer, doch wird weniger Laufkundschaft angezogen und man ist somit in erster Linie auf einen festen Kundenstamm angewiesen. Differenzierte Konsumdaten für unterschiedliche Haushaltstypen (2011): Für Körperpflege-Dienstleistungen geben Pensionäre (300 EUR) und Paare ohne Kinder deutlich mehr (288 EUR) aus als der Durchschnittshaushalt, alleinstehende Männer (72 EUR) in diesem Bereich ein deutlich geringeres Budget. Vermutlich in erster Linie aufgrund der allgemein notwenigen Unterstützung (etwa bei der Fußpflege) haben auch Seniorenhaushalte in der Altersgruppe der 70-80jährigen höhere Ausgaben (288 EUR im Jahr), während die Altersgruppe der 25-35jährigen eher wenig Dienstleistungen in Anspruch nimmt (132 EUR pro Haushalt).

10 VR-GründungsKonzept GK Haushalte von Paaren mit Kindern geben mit durchschnittlich 480 EUR im Jahr das meiste für den Kauf von Kosmetika und Körperpflegeartikeln aus; ebenso Haushalte von 35-45jährigen (360 EUR) deutlich unterdurchschnittlich sind die Aufwendungen von allein stehenden Männern (132 EUR). Optik und Umfeld. Achten Sie bei der Besichtigung in Frage kommender Ladenlokale auf das engere Umfeld, dazu gehören: Optik, Farbe und Gliederung der Hausfassade (abblätternder Putz kann trendigen Designerläden einen willkommenen Kontrapunkt bieten; die meisten Kunden erwarten hier aber kein hochwertiges Sortiment) die Breite des Gehsteigs (lädt er zum Flanieren ein?) auf Lage und Einteilung der Schaufensterfläche (unterschiedliche Warengruppen werden besser in verschiedenen Schaufenstern präsentiert) auf die Zahl der Stufen vor dem Eingang (mehr als eine Stufe kosten nach Expertenmeinung 5 bis 8 Prozent vom möglichen Umsatz: pro Stufe!)

11 VR-GründungsKonzept GK Kalkulationshilfen Durchschnittsumsatz rd EUR (2012, netto) pro Jahr und Institut Umsatz / Beschäftigter rd EUR (2010) Der Durchschnittsumsatz pro Jahr und Unternehmen wird von größeren Schönheitsfarmen und Filialunternehmen mitbestimmt. Die Erhebung des Statistischen Bundesamtes zur Kostenstruktur (2010) ergab für kleine Institute durchschnittlich nur rund EUR Jahresumsatz (Unternehmen bis EUR). Wie auch der Umsatz je Mitarbeiter der Branche ist dieser Wert seit 2006 sogar leicht gesunken. Kostenstruktur I: Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes verteilen sich die Aufwendungen der befragten Institute folgendermaßen (2010): Branche Unternehmen bis EUR Umsatz *) Handelswareneinsatz 10,2 % 9,4 % v. Umsatz Materialeinsatz 12,6 % 12,8 % v. Umsatz Personalkosten 16,8 % 11,7 % v. Umsatz Miete / Pacht 11,8 % 12,9 % v. Umsatz Sonstiger Aufwand 14,0 % 14,3 % v. Umsatz *) netto, nach Abzug des Mehrwertsteuerinkassos Aus diesen Werten ergibt sich vor Steuern ein durchschnittliches Betriebsergebnis von 34,6 % respektive 38,9 % vom Nettoumsatz. Das klingt nach einem guten Ergebnis, bezogen auf den Durchschnittsumsatz der Branche ergibt sich in konkreten Zahlen ein Ergebnis von knapp EUR. Dieses Einkommen muss versteuert werden, Rücklagen für neue Anschaffungen bilden und Ihren Lebensunterhalt sichern. Kostenstruktur II: Zum Vergleich die aktueller vorliegenden Daten für den Einzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen (destatis 2011; darin enthalten auch die großen Filialisten): Wareneinsatz Personalkosten Miete / Pacht Material und Hilfsstoffe Sonstiger Aufwand 65,9 % v. Nettoumsatz 16,0 % v. Nettoumsatz 5,8 % v. Nettoumsatz 1,6 % v. Nettoumsatz 8,6 % v. Nettoumsatz Daraus ergibt sich ein rechnerisches Betriebsergebnis vor Steuern von im Schnitt 2,0 Prozent vom Nettoumsatz, eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorjahren. Zusatzinfos: Umsatzplanung. Auch bei sorgfältiger Planung werden Sie kaum mehr als 5 bis 8 Kosmetikkunden und/oder max. 12 Fußpflegekunden am Tag behandeln können. Bei den marktüblichen Preisen ergibt das für einen voll ausgebuchten Tag etwa 250 bis 400 EUR Umsatz (= Kasseneinnahmen). Um diesen Grad der Auslastung zu erreichen, benötigen Sie einen Kundenstamm

12 VR-GründungsKonzept GK von ca. 80 bis 120 Kundinnen (je nach Preiskategorie, in der Sie arbeiten). Für den Anfang gilt: Wenn Sie im Durchschnitt 130 EUR am Tag einnehmen, ist das durchaus kein schlechter Start. Zusatzinfos: Marktpreise (2012, lgh-betriebsvergleich für das Friseurhandwerk) Durchschnittspreis Maximaler Preis Kosmetische Grundbehandlung 40,50 EUR 89,00 EUR Tages-Make-up 15,31 EUR 45,00 EUR Abend-Make-up 20,35 EUR 65,00 EUR Augenbrauenfärben (m. -korrektur) 8,24 EUR 25,00 EUR Wimpernfärben 7,80 EUR 18,00 EUR Zusatzinfos Personal. Die Anstellung einer Hilfe sollte reiflich überlegt sein. Manchmal decken die Mehreinnahmen nicht einmal die Kosten, die durch eine zweite Kraft entstehen (die um EUR Mehrumsatz pro Jahr bringen müsste, um sich zu rentieren). Möglich wäre die Anstellung einer Fachkraft im Teilzeitarbeitsverhältnis (im Schnitt 40 % aller in der Branche Tätigen). Erwägenswert wäre noch die Beschäftigung einer Aushilfskraft für Hilfsdienste. Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für Schäden, die Inhaber oder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen. Wichtig sind Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden Sachversicherungen wie Feuer, Sturm oder Schäden aus Diebstahl / Vandalismus die Ausfallzeit abdecken. Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung. Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.

13 VR-GründungsKonzept GK Investitionsrahmen Kapitalbedarf zwischen und EUR Was Sie letztlich investieren müssen, hängt von Ihrem Konzept ab und dabei vor allem, welche Kunden Sie ansprechen und was Sie ihnen bieten möchten. An dieser Stelle kann nur eine Mindestausstattung an vorgeschriebenen und sinnvollen Geräten beschrieben werden - die darüber hinaus weisenden Behandlungsinstrumente und -geräte unterliegen Ihrer persönlichen Qualifikation und Erfahrung sowie den Bedürfnissen, die Sie bei Ihren Kundinnen / Kunden wecken können. Und: Ihrem Geldbeutel. Grundausstattung laut Hygienevorschriften von ca EUR: ein Desinfektionsgerät und ein Sterilisator für jeden Behandlungsraum ein verschließbarer Abfallbehälter eine ausreichende Ausstattung mit Berufswäsche eine technisch einwandfreie Anlage für warmes und kaltes Fließwasser im Behandlungsraum bzw. in unmittelbarer Nähe einwandfreie sanitäre Anlagen. Zur Ausstattung einer Kabine gehören: eine Behandlungsliege ein Arbeitsstuhl (mit federnder Lehne, höhenverstellbar ein Assistenztisch, evtl. auf Rollen eine Leuchtlupe (Kaltlichtleuchte, mit Rollenstativ ein Ozon-Dampf-Gerät (Stativgerät oder Kombination mit anderen Geräten) Für diese Mindesteinrichtung brauchen Sie - je nach Modell und Design zwischen und EUR. Für das Institut als Ganzes anzuschaffen wären noch Geräte im Wert von bis EUR (nicht alles brauchen Sie zu Beginn Ihrer Tätigkeit): ein Gleichstromgerät (zum Einschleusen von Präparaten (Iontophorese) als Einzelgerät oder in Kombination mit anderen ein Hochfrequenzgerät zur Dauerenthaarung (Epilation) ein Fußpflege-Motor (mit Handstück, Fräsersatz und Absaugvorrichtung) eine Sonnenbank ein Gerät zur Gewinnung entmineralisierten Wassers Schließlich werden Sie eine gemütliche Sitzgruppe für den Wartebereich benötigen, eine Kasse sowie Regale / Vitrinen für Kosmetikprodukte und Accessoires, die Sie verkaufen möchten. Ein nicht unerheblicher Kostenfaktor auch das Lichtsystem: Ihre Kundinnen wollen nach der Behandlung schön aussehen! Denken Sie beim Umbau der Räume an die zahlreichen Steckdosen, die Sie für Ihre Geräte brauchen. Außerdem erleichtert es die Arbeit, wenn Sie für jede Kabine ein Waschbecken planen. Anlaufzeit: Rücklagen für ca. vier bis sechs Monate Sie benötigen eine ausreichende Summe, um neue laufende Kosten, z.b. für Mieten, Krankenversicherung, Sachversicherung, Strom, Telefon usw. wie auch die bisherigen (Lebenshaltungs-) Kosten bestreiten zu können.

14 VR-GründungsKonzept GK Finanzierung Kredithilfen. Auch für vergleichsweise übersichtlichen Investitionsbedarf bzw. Betriebsmittel reicht das Eigenkapital nicht unbedingt aus. Speziell zur Finanzierung von Gründungsvorhaben bis EUR Kapitalbedarf (davon bis EUR für Betriebsmittel) dient das Programm ERP-Gründerkredit-StartGeld, zu beantragen über die Hausbank. Die Vorteile für den Gründer sind verbilligte Zinsen und vergleichsweise lange Laufzeiten, ggf. auch einige tilgungsfreie Jahre. Existenzgründer können aber auch Fördermittel aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme, wie z.b. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert. Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank gestellt (bis EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.r. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung. Förderprogramme der Länder Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen. Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab EUR bis 5 Mio. EUR + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + MONEX-Mkrofinanzierung mit Darlehen bis max EUR (Anschlussfinanzierungen bis EUR; spezielle Varianten für Frauen, das Handwerk und die Kreativbranche) + Exi- Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt)

15 VR-GründungsKonzept GK Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen EUR und EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind EUR Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen EUR und EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Mikrokredite bis EUR aus KMU-Fonds Bremen u.a.: BAB-Mikrokredit bis max EUR / BAB- Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max EUR (bei max EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max EUR Zuschuss) Hamburg u.a.: Darlehen bis max EUR ( EUR bei Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte Existenzgründer + Mikrokredit bis zu EUR Mecklenburg-Vorpommern u. a.: Mikrodarlehen für Gründer bis EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch bis EUR + Kleindarlehen zwischen EUR und EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max EUR Niedersachsen u.a.: MikroSTARTer Niedersachsen - Darlehen zwischen EUR und EUR (derzeit regional beschränkt) + Niedersachsen-Gründerkredit zwischen EUR und EUR für Investitionen sowie bis zu EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager + Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen) Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der förderfähigen Kosten) + NRW/EU-Mikrodarlehen von bis EUR Darlehensbetrag + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.r. für 4 Tagewerke) Rheinland-Pfalz u.a. Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei Betriebsmittel bis EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR Schleswig-Holstein u.a.: IB.Mikrokredit ab EUR bis max EUR + Starthilfedarlehen bis EUR Investitionsbedarf und/oder EUR Betriebsmittelbedarf (je Gründer, ab EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke

16 VR-GründungsKonzept GK Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. Kann -Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für 6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9 Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; Verbrauch der Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts (Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt. Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat. Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)

17 VR-GründungsKonzept GK Spezielle Gründerinfos Gründerqualifikation. Der Erwerb eines mehr oder weniger aussagekräftigen Diploms ist heute auch in Abend- und Wochenendkursen möglich. Mit einer unqualifizierten Ausbildung fehlen potentiellen Unternehmensgründern jedoch in der Regel die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur Führung eines Kosmetikinstitutes unumgänglich sind. Allerdings ist der Beruf Kosmetiker/in mittlerweile ein Ausbildungsberuf mit dreijähriger dualer Ausbildung (Unternehmen / Berufsschule). "Staatlich anerkannte Kosmetikerin" und "Staatlich geprüfte Kosmetikerin": Außerdem gibt es staatlich geregelte zwei- oder dreijährige Bildungsgänge an Berufsfachschulen mit integriertem Praktikum und staatlich anerkanntem Abschluss in Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und den neuen Bundesländern absolviert werden, die einjährige Ausbildung genügt für die staatliche Anerkennung in Baden-Württemberg. Nähere Infos zu den Berufsfachschulen bei der Bundesvereinigung Deutscher Berufsfachschulen für Kosmetik, siehe unten: Fachkontakte. Sofern die Ausbildung an einer privaten Berufsfachschule abgeschlossen ist, kann die staatliche Prüfung auch von Interessenten mit Wohnsitz in Bayern oder Schleswig-Holstein in einem der Bundesländer mit landesrechtlich geregeltem Bildungsgang erfolgen. Internet-Auftritt. Nicht einmal mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine Präsenz im Internet (ECC Handel, 2008). Grund genug auch für kleinere stationäre Einzelhändler, das eigene Angebot, Stärken, aber auch Lücken, professionell auf die eigene Webpage zu hieven, auch wenn kein E-Commerce beabsichtigt ist. Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte des Geschäfts und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie das Ladengeschäft daherkommen. Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie E- Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Newsletter: Die Gesetzeslage ist hier sehr deutlich: Elektronische Newsletter dürfen nur auf ausdrückliche Anforderung an eigene Kunden versandt werden. Sie dienen also in erster Linie der Pflege von Stammkunden. Immerhin sind solche Newsletter (gut die Hälfte der Bezieher wünschen einen vierzehntägigen oder monatlichen Rhythmus) auf Dauer preiswerter zu organisieren als Werbeschreiben und gedruckte Handzettel. Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung sollte u. a. folgende Informationen enthalten: Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete Standortwahl Konkurrenzsituation

18 VR-GründungsKonzept GK notwendiger Mitarbeiterstamm Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen. Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln. Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten: Das Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank bildet. Im Gründerplanspiel planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen. Nebenberuflicher Start. Wenn zu wenig Startkapital für die Einrichtung eines Salons vorhanden ist, bietet sich ein nebenberuflicher Start an, als ambulante Fußpflegerin und Kosmetikerin. Als Ausrüstung genügen für diese Tätigkeit: Fußpflegegeräte für ca EUR (inkl. Sterilisator) und eine Grundausstattung an tragbaren Geräten für die Kosmetikbehandlung (vor allem ein Dampfgerät). Auch bei einer solchen Tätigkeit mit Hausbesuchen übt die Kosmetikerin ein Gewerbe aus, das sie anmelden und dessen Einnahmen sie versteuern muss. Sonst wäre ihre Tätigkeit illegale Schwarzarbeit. Unternehmenskauf. Als Kosmetikerin erbringen Sie persönliche Dienstleistungen - und müssen daher bedenken, dass die Kunden, die Ihre Vorgängerin betreut hat, an diese gewöhnt sind. Es könnte geschehen, dass die Stammkunden, auf die Sie von Anfang an gehofft haben, mit Ihrer Persönlichkeit nicht einverstanden sind bzw. die alten Methoden der Vorgängerin bevorzugen. Bestehen Sie deshalb auf einer Einführungszeit, in der die Verkäuferin Sie den Kunden vorstellt und Ihnen umgekehrt die kleinen Eigenarten und Wünsche der Kunden verrät. Prüfpunkte. Bei der Überprüfung der Bücher der Vorgängerin sollten Sie einen Fachmann Ihrer Kammer zu Rate ziehen, da eine korrekte Abrechnung gegenüber dem Finanzamt nicht immer erwartet werden darf. Folgende Punkte sollten sorgfältig recherchiert werden: Verkaufsgründe der bisherigen Inhaberin betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge, Verbindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3 bis 5 Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten (Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden

19 VR-GründungsKonzept GK Kaufpreis. Der Unternehmenswert setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen: Zeitwert für Geräte und Einrichtung Wert des Warenlagers und Depotbestands, soweit vorhanden; Geschäftswert, der auf den Umsatzzahlen, der Lage des Geschäfts und einem evtl. übernommenen Kundenstamm beruht. Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden. Haftung gegenüber dem Finanzamt: Bei einer Geschäftsübernahme haften der Käufer gegenüber dem Finanzamt für alle betrieblichen Steuern wie Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die ein Jahr vor und ein Jahr nach der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist diese Haftung auf den Unternehmenswert. Das Haftungsrisiko kann eingeschränkt werden, indem man sich vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lässt, die besagt, ob betriebliche Steuern auf dem Unternehmen lasten.

20 VR-GründungsKonzept GK Recht Die Eröffnung eines Kosmetikinstituts ist an keine besondere fachliche Qualifikation geknüpft und steht jedem Gründer / jeder Gründerin offen. Aber: Wer Faltenunterspritzungen mit Implantaten vornehmen möchte, muss zumindest eine Heilpraktikererlaubnis besitzen. Dazu liegt ein Oberverwaltungsgerichtsurteil vor (vom ). Allergien: Machen Sie die Kunden immer auf den Risikofaktor aufmerksam, dass auch sie eventuell ein bestimmtes Präparat nicht vertragen können. Damit schließen Sie die Haftung aus, wenn wirklich einmal ein solcher Fall auftritt. Fußpflege: Machen Sie Diabetiker und Bluter mit deutlichen Warnhinweisen darauf aufmerksam, dass sie Ihnen diese Vorerkrankungen unbedingt vor der Behandlung nennen müssen. Wenn Sie sich hier unsicher fühlen, lehnen Sie besser eine Behandlung ab. Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt das Finanzamt das Gewerbeaufsichtsamt die Ordnungsbehörden die Berufsgenossenschaft Bei der Tätigkeit in Hausbesuchen genügt die Beantragung einer Reisegewerbekarte. Vor Aufnahme der Selbständigkeit bedarf es der Eintragung in die Liste der Handwerksbetriebe (Anlage B2) bei der Handwerkskammer und der Gewerbeanmeldung. Achtung: Reine Nagelstudios unterliegen nicht der Handwerksordnung (Urteil v , Az: 6 S 2421/05) und fallen in den Zuständigkeitsbereich der IHK. Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig und damit beitragspflichtig. Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen. Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase) ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann ohne dass die Partner dies wissen zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen Nachteilen für die Partner.

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