Jahresbericht Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie (KAS)

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1 Jahresbericht 2005 Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie (KAS)

2 Inhaltsverzeichnis 1. Rückblick der Klinikdirektorin Personelles Ärztliches Personalmanagement / Einsatzplanung Personalverteilung in der Klinik Organigramm Klinische Bereiche Anästhesie für Herz / Gefäss Anästhesie für HNO-, Kiefer-, Neuro-, Augen- und plastische Chirurgie Anästhesie für Viszeral-, Thorax- und urologische Chirurgie Anästhesie für Chirurgie des Bewegungsapparates, Notfallversorgung und diagnostischtherapeutische Eingriffe Anästhesie für Gynäkologie, Geburtshilfe und Kinderchirurgie Bereich für Schmerztherapie Fachbereiche Fachbereich Pflege Fachbereich Forschung Fachstellen Aus-, Weiter- und Fortbildung Qualitätsmanagement / EBKE / Hygiene Material / Geräte CPR-Zentrum Verwaltung Statistik Gesamtklinik Anästhesien Andere Anästhesieleistungen Verteilung auf Dringlichkeiten Verteilung auf ASA Klassen Verlegung Operationen mit Herz-Lungenmaschine Behandlungsfristen Notfallanästhesie Leistungszahlen Notfallanästhesie ZAWR Leistungszahlen Statistik Bereich für Schmerztherapie

3 1. RÜCKBLICK DER KLINIKDIREKTORIN Rückblick 2005 Im letzten Jahr hat sich unsere Klinik erfreulich weiterentwickelt. So führte die Einführung der dritten Notfallschiene, die Schaffung eines elektronischen Notfall-Anmeldesystems durch unsere klinikinterne Informatikabteilung und die Einführung eines ärztlichen Zusatzdienstes zu verbesserten Abläufen im OP sowie zu besseren Auslastung der Operationssäle zwischen 8:00 und 18:00 Uhr. In den Stationen Orthopädische Chirurgie, Herz-Gefäss-Chirurgie und Viszeral-Transplantationschirurgie wurde der Spätdienst optimiert, wodurch sich nachweislich deren operative Kapazitäten erhöht und die Transplantationsprogramme auf höchstem Niveau sichergestellt werden konnte. In einzelnen Kliniken wurden mit Erfolg Prämedikationssprechstunden eingeführt. Die gute Resonanz dieser Dienstleistung zeigt, dass das fürs Jahr 2006 vorgesehene Projekt zur Einführung einer Prämedikationsambulanz für die gesamte Klinik vorangetrieben werden muss. In der Personaleinsatzplanung haben wir das Ziel einer erhöhten personellen und fachlichen Konstanz in den verschiedenen operativen Spezialitäten insbesondere auch durch den Einsatz von Schwerpunktärzten erreicht. Die Einführung eines neuen, maschinenlesbaren Anästhesieprotokolls per führte wie erwartet am Anfang zu einigen Schwierigkeiten, die jedoch im Laufe des Jahres zum grössten Teil eliminiert werden konnten. Die dadurch verbesserte Leistungsabrechnung und dokumentation wird sich durch ein neues Reporting-Tool im 2006 positiv auswirken. Auch in diesem Jahr haben Mitarbeitende das Knowhow unserer Klinik mit sehr grossem zeitlichen Engagement in den spitalweiten Projekten OP-Management, INO und M4I eingebracht. In der Forschung arbeiteten sechs Forschungsgruppen mit jeweils 2-4 Mitarbeitern unter Leitung eines Seniorforschers. Von unseren Publikationen wurden mehr als 60% in anästhesiologischen Top Journals publiziert. Sechs Oberärzte im akademischen Track und etwa 30% unserer Assistenzärzte waren in Forschungsprojekte involviert. Gefreut hat uns sehr, dass auf dem ASA-Kongress (American Society of Anesthesiologists) die Gruppe aus Bern als die europäische Forschungsgruppe mit den konsistent (sowohl qualitativ als auch quantitativ) höchststehenden Präsentationen bewertet wurde. Prof. Dr. med. Andrea Kurz, Klinikdirektorin - 3 -

4 2. PERSONELLES ÄRZTLICHES PERSONALMANAGEMENT / EINSATZPLANUNG Direktorin/ Chefärztin Prof. Andrea Kurz Stv. Chefarzt Dr. Heinz U. Rieder (bis ) Prof. Michele Curatolo (ab ) Leiterin Pflegedienst Corinne Morandi Müller Leitende Ärzte Prof. Michele Curatolo, PD Dr. Balthasar Eberle, Dr. Katrin Flückiger Schild, PD Dr. Robert Greif, Dr. Susanne Oesch, PD Dr. Steen Petersen, Dr. Heinz U. Rieder Spitalfachärzte I Dr. Rolf Wymann Spitalfachärzte II Dr. Ursula Schweizer Aeschlimann (ab ) Oberärzte I Dr. Marc Audétat (bis ), Dr. Stephan Henle, Dr. Martin Luginbühl, Dr. Pascal Meyer, Dr. Regula Mühlethaler, Dr. Pascale Schwander (bis ), Dr. Kay Stricker, Dr. Franziska Stucki, Dr. Andreas Vogt, Dr. Susanne Weiss Ulm, Dr. Claudia Zobrist Oberärzte II Dr. Bertram Bänziger, Dr. Heinz Bähler (ab ), Dr. Thomas Böhlen, Dr. Michaela Bröhl, Dr. Thomas Bouillon (ab ), Dr. Martin Doser, Dr. Urs Eichenberger (ab ), Dr. Stephan Errass (bis ), Dr. Martin Ettel, Dr. Sacha Geier, Dr. Renate Herren Gerber, Dr. Luzius Hiltebrand (ab ), Dr. Susanne Kanne van Nieuwkoop, Dr. Vladimir Krejci (bis ), Dr. Marion Kubli, Dr. Stephan Locher, PD Dr. Klaus Markstaller, Dr. Wolfgang Mayer (ab ), Dr. Andrea Melber, Dr. Michèle Mérat (ab ), Dr. Jacqueline Nicolet (ab ), Dr. Gunther Pestel, Dr. Christoph Pfister (bis ), Dr. Martin Price, Dr. Martina Riccardi Perz, Dr. Theo Rieder, Dr. Daniel Sasdi, Dr. Ursula Schweizer Aeschlimann (bis ), Dr. Stefan Seiler, Dr. Eric Weber, Dr. Beat Wirthmüller Fachärzte/ Assistenzärzte 48 Mitarbeitende Unterassistenten/ Praktikanten 8 Mitarbeitende Bereichsleiter Klinische Bereiche - Anästhesie für Herz- und Ge fässchirurgie PD Dr. Balhasar Eberle - Anästhesie für HNO-, Kiefer-, Neuro-, Augen- und plastische Chirurgie PD Dr. Robert Greif - Anästhesie für Viszeral-, Tho rax- und urologische Chirurgie Dr. Heinz U. Rieder - Anästhesie für Chirurgie des Bewegungsapparates, Notfall versorgung und diagnostischtherapeutische Eingriffe Dr. Martin Luginbühl - Anästhesie für Gynäkologie, Geburtshilfe und Kinderchirurgie PD Dr. Steen Petersen - Bereich für Schmerztherapie Prof. Michele Curatolo Bereichsleiter Fachbereiche - Forschung * Leitung * Koordination * Forschungsteam * Dissertanten - Pflege * Leiterin Pflegedienst * Leiterin Bereich 1 * Leiterin Bereich Prof. Andrea Kurz PD Dr. Klaus Markstaller (ab ) Volker Hartwich, Dr. Rolf Lauber, Daniel Leibundgut, Dr. Tobias Podranski (bis ), Sibylle Rohrbach Wirthmüller, Alexander Schoellkopf, Dr. Peter Schumacher, Dr. Yoshie Taniguchi (bis ), Sandra Zmoos, Katharina Streit (ab ), Delphine Cohen (ab ), diverse ärztliche Mitarbeitende Thomas Riva, Katrin Straubhaar (Prof. A. Kurz) David Cerny, Marco Celia, Jürg Schliessbach, Michel Schmutz (Prof. M. Curatolo Sybille Hirter (Peter Schumacher) Corinne Morandi Müller Marisa Inäbnit (Stv. Leiterin Pflegedienst) Brigitte Blum

5 * Leiterin Bereich 3 * Leiterin ZAWR * Leiter Logistik Pharmaassistentin * (Co-)Teamleitungen und Stv. * Praktikumbegleitung * Pflegemitarbeitende Fachstellenleiter - Aus-, Weiter- und Fortbildung - Ärztl. Personalmanagement - Qualitätsmanagement - Hygiene - Geräte, Material - CPR-Schulungszentrum Klinikverwaltung - Leitung - Informatik - Buchhaltung/ APROZ - Leistungserfassung Sekretariate - Chefarztsekretariat - Kliniksekretariat - Pflege, Qualität, Hygiene - Bibliothek - Aus-, Weiter- und Fortbildung, Symposien, Kongresse - Forschungssekretariat - Schmerzsekretariat - CPR-Schulungszentrum - MPA (med. Praxisassistentin) Corinne Morandi Müller (bis 31.7.), Nayan Paul (ab ) Marjon Donselaar, Norma Hermann (Stv.) Christian Rinderer, Uwe Lepsien (Stv.) Sabine Riesen Thomas Aeschlimann, Nicole Blattert-Kropf, Markus Enggist, Ruth Enzler (ab ), Susanne Fankhauser (ab ), Corinne Fehr (bis ), Ruth Fluri, Isabelle Hertig, Brigitte Hopf, Caroline Hugentobler (ab ), Nicole Krestan, Uwe Lepsien (bis ), Yolanda Löffel, Nayan Paul (bis ), Karin Peter, Silvia Poffet, Marlis Rindlisbacher, Sibylle Stetter (ab ), Markus Weibel (ab ), Brigitta Wenaweser, Irène Wieland (ab ), Ruth Wyss, René Zaugg (ab ), Etienne Zermatten, Elsbeth Zürcher-Hurni Yves Balmer, Lars Egger, Brigitte Schaerer, Joris van Maele 150 Mitarbeitende PD Dr. Robert Greif Dr. Katrin Flückiger Human Ressources (HRM), Dr. Rolf Wymann (Einsatzplanung) Dr. Regula Mühlethaler, Trinidad Coi Jürgen Reimann Dr. Kay Stricker, Christian Rinderer, Uwe Lepsien (Stv.) Dr. Susi Oesch, Beat Gfeller, Ruth Eggenschwiler (Stv.) Brigitte Stäldi Herbert Rothenbühler, Therese Nyffenegger Iris Jirasek Irene Buob (bis ), Lisbeth Grichting, Sarah Overney, Astrid Ritz Schori, Eveline Rufer, Edith Schlaefli, Susanne Stephan Rita Bachmann Angela Marti Elisa Federspiel (ab ) Susanne Stephan Elisabeth Scheidegger Alexandra Kruisheer Annemarie Graf, Christian Hirsbrunner Rita Brunner, Elisabeth Eggenschwiler (ab ) Diana Peterhans, Daniela Remund - 5 -

6 2.1 Personalverteilung in der Klinik Personalverteilung in der Klinik R.Wymann WERKTAGS WOCHENENDEN FRÜH SPÄT NACHT FRÜH SPÄT NACHT Tische Kliniken Ärzte Pflege Ärzte Pflege Ärzte Pflege Ärzte Pflege Ärzte Pflege Ärzte Pflege 3 Augen-/plastische Chirurgie HNO / Kieferchirurgie Neurochirurgie Viszeral-/Thorax-Chirurgie Urologie Frauenspital Kinderspital Herz-/Gefäss-Chirurgie Orthopädie Weisse Zone ZAWR 1) Notfall ohne Frauenspital REGA 3 Schmerz 6 1 IB 5.5 Summe Herzpikett 2) 1 1 Leberpikett 2) 1 1 Kinderpikett 2) 1 1 Chefpikett 2) 1 1 Dienstpikett Transplantationspikett 3) 1 1 1) Zentraler Aufwachraum; Vollbetrieb Wochenende voraussichtlich ab ) während 24h 3) von Freitag bis Montag Morgen 4) - 6 -

7 2.2 Organigramm Direktion Direktorin / Chefärztin Prof. A. Kurz Klinikverwaltung B.Stäldi Direktionssekretariat R. Bachmann Klinische Bereiche Fachbereiche Fachstellen Anästhesie für Herz- und Gefässchirurgie Bereichsleitung: PD Dr. B. Eberle Anästhesie für HNO-, Kiefer-, Neuro-, Augen- und plastische Chirurgie Bereichsleitung PD Dr. R. Greif Anästhesie für Viszeral-, Thoraxund urologische Chirurgie Bereichsleitung: Dr. H.U. Rieder Anästhesie für Chirurgie des Bewegungsapparates, Notfallversorgung, diganostisch-therap. Eingriffe Bereichsleitung: Dr. M. Luginbühl Anästhesie für Gynäkologie, Geburtshilfe und Kinderchirurgie Bereichsleitung: PD Dr. S. Petersen Bereich für Schmerztherapie Bereichsleitung: Prof. M. Curatolo Pflege Bereichsleitung: C. Morandi Müller Forschung Bereichsleitung: Prof. A. Kurz Aus-, Weiter- und Fortbildung Fachstellenleitung: PD Dr. R. Greif Dr. S. Oesch Personalmanagement Äerzte Fachstellenleitung: Dr. K. Flückiger Dr. R. Wymann Qualitätsmanagement/Hygiene Fachstellenleitung: Dr. R. Mühlethaler T. Coi, J. Reimann Geräte/Material Fachstellenleitung Dr. K. Stricker Ch. Rinderer CPR-Schulungszentrum Fachstellenleitung: Dr. S. Oesch B. Gfeller Rita Bachmann, Dr. Katrin Flückiger, Dr. Rolf Wymann - 7 -

8 3. KLINISCHE BEREICHE 3.1 Anästhesie für Herz- undgefässchirurgie Die 2004 beschlossene Betriebserweiterung der Herz-Gefäss-Anästhesie (HGA) resultierte wie im Vorjahr auch in 2005 wiederum in einer Steigerung der Anzahl der Herzeingriffe (ECC+Off pump) um 10 %. Durch Einrichtung von HGA-Spätdiensten und Erweiterung der Notfall-Kapazität konnten 2005 zudem etwa 10 % mehr dringliche Patienten im Regelprogramm behandelt werden. Mittlerweile versorgt unsere Klinik am Inselspital nun das grösste Herz-Gefässzentrum der Schweiz mit über 2200 Eingriffen, davon über 1050 Herzoperationen. Eine Spezialität des Teams stellt die anästhesiologische Versorgung der thorakalen Aortenchirurgie dar, in der die Insel eines der europaweit aktivsten und innovativsten Zentren ist (2005: 156 thorakale Aorteneingriffe, darunter 83 mit Kreislaufstillstand in Hypothermie). Zum Management der medikamentösen Protektion und der selektiv antegraden Hirnperfusion kommt routinemässig multimodales Hirnmonitoring zum Einsatz. Eine inadäquate antegrade Perfusion des ZNS kann so früh erkannt werden. Die Optimierung der pharmakologischen Protektion wird dabei von Herzchirurgen und Anästhesisten gemeinsam beforscht. Die Zahl der Herztransplantationen (10) und implantierter Assist Devices (11) blieb im Vergleich zum Vorjahr stabil. Im Kinderherzprogramm wurden 112 Anästhesien durchgeführt. Einen speziellen Beitrag hierzu leistete Dr. Theo Rieder, der auf einer humanitären Exkursion nach Asmara/Eritrea (Hammer Foundation) die a- nästhesiologische und intensivmedizinische Versorgung der dort operierten Herzkinder gewährleistete. Auch 2005 war eine nachhaltige Personalentwicklung möglich: Für die in Privatspitäler wechselnden Kollegen Dr. Pascale Stapfer und Dr. Marc Audétat qualifizierten Dr. Sacha Geier und PD Dr. Klaus Markstaller zeitgerecht für Schwerpunkt und Pikett. Die Geräteausstattung wurde 2005 weiter ausgebaut, u.a. mit einem weiteren Echokardiographen, einer multiplanen Kinder-TEE-Sonde, einer epiaortal nutzbaren Sonde sowie einem zerebralen NIRS-Monitor. Die wissenschaftlichen Aktivitäten entwickelten sich 2005 wie folgt (s. a. Publikationsverzeichnis): Positiv von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG beschieden wurde der von PD Dr. K. Markstaller massgeblich mitformulierte Antrag auf Anschlussförderung der Forschergruppe FOR-474 Bildgestützte Analyse pulmonaler Ventilations-Perfusions-Verhältnisse ; dieser Antrag schliesst auch eine Kooperation mit der Univ. Bern ein. Zudem wurde Klaus Markstaller für seine experimentelle Forschung zur Lungenbelüftung und Beatmungsoptimierung unter CPR mit dem Boehringer-Ingelheim-Preis 2005 ausgezeichnet. Die durch die Stiftung für Anästhesiologie & Intensivmedizin am Inselspital geförderte Research Fellowship Dr. S. Trachsels in Schweden fand im 1. Halbjahr 2005 bei Prof. G. Hedenstierna an der Universität Uppsala statt. Sie resultierte bislang im Abschluss einer und im Beginn zweier weiterer tierexperimenteller Studien, ersten Abstracts und der Einladung Prof. Hedenstiernas an Sébastien Trachsel, seinen PhD (Univ. Uppsala) in 2006/7 zu komplettieren. Die Entwicklung eines speziellen Anästhesiemanagements zur Implantation von Baroreflex-Aktivatoren, einer neuen Hypertonietherapie, wurde u.a. mit den Best Poster Presentation Prize (S. Trachsel) auf dem SGAR-Kongress 2005 in Interlaken honoriert. In Aus-, Weiterbildung und Lehre engagierten sich die Schwerpunktärzte der HGA u.a. durch aktive Beteiligung am Berner ECC-Symposion 2005, am Europäischen TEE-Kurs der European Association of Cardiothoracic Anaesthesiologists EACTA, und am Blockkurs Lung & Anesthesia des US Basel. Natürlich wurden intern Lehrveranstaltungen zur Weiterbildung von Assistenten und Anästhesiepflege der KAS geboten sowie Studenten und Gastärzte betreut. Allen Mitarbeitern im Team sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt! PD Dr. Balthasar Eberle 3.2 Anästhesie für HNO-, Kiefer-, Neuro-, Augen- und plastische Chirurgie Diese operativen Kliniken werden im sogenannten Kopf-Bereich zusammengefasst und in drei anästhesiologischen Stationen geführt. Es wurde im Laufe des Jahres ein Betriebskonzept entwickelt und von der Klinikleitung angenommen. Eine wesentliche Änderung ist die Zuteilung von Schwerpunktärzten, die im Bereich ihre zentrale klinische Tätigkeit ausüben. So wurde der Station HNO und Kieferchirurgie neben der Stationsleitung Fr. Dr. R. Mühlethaler und Hr. Dr. M. Price, Hr. Dr. M. Doser und Fr. Dr. M. Perz zugeteilt. Der Station - 8 -

9 Augen- und Plastische Chirurgie neben den Stationsleitern Hr. Dr. P. Meyer und Fr. Dr. A. Melber Hr. Dr. M. Ettel, und der Neuroanästhesie neben den Stationsleitern Hr. Dr. R. Wymann und Fr. Dr. M. Kubli die Herren Dr. St. Seiler und Dr. H. Bähler als Schwerpunktärzte zugeteilt. Die Anzahl der Narkosen war vergleichbar zu den Vorjahren wobei es zu deutlich mehr Vollnarkosen in der Augenchirurgie auf Kosten der Regionalanästhesien kam. Dem wurde Rechnung getragen durch die Etablierung der ProSeal Larynxmaske zur Sicherung des Atemwegs. An der Augenklinik kam es zu einem Wechsel der Klinikleitung. Die Zusammenarbeit mit Prof. Dr. S. Wolf gestaltete sich reibungslos und in Zusammenarbeit konnte die zentrale Anästhesiologische Prämedikationsambulanz an der Augenklinik verwirklicht werden. Das Stationsziel zeitgerechter OP-Beginn und Ende konnte in 70% bzw. 83% in der plastischen Chirurgie und zu 90% bei den Augenoperationen erreicht werden. Durch die konstruktive Zusammenarbeit der Kliniken HNO, Kieferchirurgie und Anästhesiologie konnte vorübergehend ein OP pro Woche zusätzlich betrieben werden, welches zur Reduktion der Warteliste von Tumorpatienten führte. Die Vorarbeiten von Fr. Dr. R. Mühlethaler zur anästhesiologischen Sprechstunde führten zum Projekt anästhesiologische Poliklinik der gesamten Klinik für die präoperative Beurteilung und Information der zu operierenden Patienten. Herr Dr. P. Meyer organisierte mit der Klinik für plastischen Chirurgie einen weiteren karitativen Einsatz in Burkina Faso, West-Afrika, welcher von der Klinikleitung unterstütz wurde. Der Hands-on Kurs zum Atemwegsmanagement wurde von der HNO-Anästhesie Gruppe organisiert und erfolgreich, unter Mitwirken weiterer Kollegen der Klinik durchgeführt. Der Kurs wurde für Teilnehmer anderer regionaler Krankenhäuser geöffnet und das Angebot bereitwillig angenommen. Die ärztliche und pflegerische Leitung der Neuroanästhesie nahm am Kongress EuroNeuro, der alle 2 Jahre stattfindet, teil. Die aktuellen Erkenntnisse konnten in den klinischen Alltag eingebracht werden. PD Dr. Robert Greif 3.3 Anästhesie für Viszeral-, Thorax- und urologische Chirurgie Die Konsolidierung der Bereichsstruktur ist in diesem Jahr unter Erschwernis vorangetrieben worden: ein bereichs-internes Konzept der Abdeckung aller ärztlichen Leistungen in Kombination mit den Anforderungen an Management, Lehre und Forschung wurde versuchsweise auf der Station Thorax- und Viszeralchirurgie ohne zusätzlichen ärztlichen Ersatz eingerichtet. Es traten in der Folge Defizite im Weiterbildungsangebot der eingeteilten AssistenzärztInnen und Studierenden in Anästhesiepflege auf. Zusätzlich wurden Einschränkungen in der Patientenprozessqualität zunehmend unangenehm, so dass wir diesem Einsatz-Modell keine grossen Chancen für das nächste Jahr geben. Mit der Wahl von Fr. Dr. N. Soguel-Schenkel und Herrn Dr. M. Audétat in Privatkliniken schmolz der Stamm der Schwerpunktsärzte auf die Damen Fr. Prof. Dr. A. Kurz und Fr. Dr. M. Bröhl und die Herren Drs. B. Wirthmüller und G. Pestel. Während die anästhesiologische Organisation auf der urologisch-anästhesiologischen Station (Stations-Co- Leitung: Fr. Drs. K. Flückiger und S. Oesch) unverändert blieb, bewährte sich der pflegerische und ärztliche Spätdienst auf der anästhesiologischen Station Thorax-, viszeral- und abdominale Transplantationschirurgie (Stations-Co-Leitung: Hr. Drs. S. Henle und A. Vogt). Durch die zusätzliche Eröffnung der operativen Tätigkeiten für Viszeralchirurgie und Thoraxchirurgie in der Notfallschiene (2 Halbtage für Viszeralchirurgie resp. 1 Halbtag für Thoraxchirurgie) im letzten Quartal kam es insgesamt zur Zunahme der operativen Tätigkeit - vor allem der Thoraxanästhesien (+ 18%), weniger auf der viszeralchirurgischen resp. der urologischen Station. Die Lebertransplantationen nahmen von 26 (2004) auf 21 (2005) ab (LTx- Pikettärzte: Fr. Dr. R. Mühlethaler, Hr. Drs. M. Luginbühl, V. Kreicj, A. Vogt, G. Pestel und H.U. Rieder). Die Nierentransplantationen stiegen von 2004 (Kadaver-Transplantationen/Lebendtransplantationen/zusätzliche Langerhans-Zellen Transplantation) mit 29 / 3 / 1 auf 40 / 6 / 1 im Jahr 2005 an. Auf der urologischen Station traten durch Überalterung der dortigen Überwachungsgeräte zunehmend technische Probleme auf, die nur dank der Umsicht der dortigen Leiterinnen und der Improvisation unserer Logistik aufgefangen wurden. In verschiedenen Vergleichen konnte die Echokardiographie als kardiovaskuläres Wunschdiagnostik- Instrument bestätigt werden, und eine Aufrüstung dieser Untersuchungsmethode im Sinne der erweiterten Routine wird geplant. Zuletzt möchte ich auch den pflegerischen Leitungsmitgliedern meinen Dank für die ausgezeichnete Zusammenarbeit auch in diesem Jahr aussprechen (Fr. R. Fluri, Fr. N. Krestan, Fr. I. Hertig, Herr M. Weibel ). Dr. Heinz U. Rieder - 9 -

10 3.4 Anästhesie für Chirurgie des Bewegungsapparates, Notfallversorgung und diagnostisch-therapeutische Eingriffe Chirurgie des Bewegungsapparates Der Anästhesiedienst wurde durch ein Team von 5 Anästhesieärzten und 5-6 Anästhesiepflegepersonen sichergestellt, wovon je 1 Person zum Spätdienst eingeteilt war. Die anästhesiologische Tagesverantwortung wurde im Wesentlichen von insgesamt 4 Schwerpunktärzten wahrgenommen: Dr. M. Luginbühl, Dr. B. Wirthmüller, Dr. B. Bänziger und Dr. M. Ettel. Im Herbst 2005 übernahm Dr. B. Wirthmüller die Stationsleitung von Dr. M. Luginbühl, welcher bisher Bereichs- und Stationsleitung in Personalunion inne hatte. In Zusammenarbeit mit der Orthopädischen Klinik wurde ab Mitte April 2005 eine Anästhesiesprechstunde (ein Halbtag pro Woche) eingerichtet, bei der Patienten mit erhöhtem perioperativem Risiko und Patienten, welche an Montagen elektiv operiert werden, durch Anästhesie Oberärzte beurteilt werden. Insgesamt wurden 131 Patienten untersucht. Die Anzahl Anästhesien in OP D-West hat verglichen mit dem Vorjahr um ca. 10% abgenommen (siehe Tabelle 1). Die Aufteilung auf die verschiedenen Anästhesieverfahren hat sich nicht wesentlich verändert (Angaben in %): Allgemeinanästhesie 53.1 Geplante Kombinationsanästhesien 5.8 Monitored Anesthesia Care 6.5 Regionalanästhesien 34.4 Zentrale Blockaden 16.6 periphere Nervenblockaden obere Extremität 17.7 periphere Nervenblockaden untere Extremität Diagnostisch-Interventionelle Eingriffe ( weisse Zone ) Der Anästhesiedienst für elektive diagnostisch-interventionelle Eingriffe mit fix zugeteilten Zeitfenstern wurde 2005 durch jeweils 1 Oberarzt, 0.5 Assistenzärzte und 1.7 Anästhesiepflegepersonen sichergestellt. Die Anzahl geleisteter Anästhesien/Anästhesiestunden ist vgl. mit dem Vorjahr konstant geblieben. Die enge Zusammenarbeit des Anästhesie-Notfallteams mit dem Team der Weissen Zone erlaubte gegenseitige Unterstützung und effiziente Betriebsabläufe. Die fixe Zuteilung von Zeitfenstern an die einzelnen Kliniken hat sich bewährt Zentraler Aufwachraum (ZAWR) Die ärztliche Leitung des ZAWR wurde durch Fr. Dr. U. Schweizer, Oberärztin (ab Spitalfachärztin II) wahrgenommen. Ab Februar 2005 konnte der ZAWR neu am Samstag bis Sonntag morgen 09:00 geöffnet werden (vorher: Schliessung übers Wochenende ab Samstag 9:00). Verglichen mit dem Vorjahr hat die Zahl der im ZAWR betreuten Patienten erneut deutlich zugenommen von 4196 im Jahr 2004 auf 4765 Patienten im Jahr 2005 (+13.5%). Im Jahresbericht 2004 wurden 3859 Patienten ausgewiesen, da die Daten anders erhoben wurden und offensichtlich nicht vollständig wiedergegeben waren. Ab Januar 2005 wurde in Form eines elektronisch lesbaren Formulars ein zusätzliches Leistungserfassungssystem eingeführt, mit dem Herkunft, Verlegungsort und Betreuungsaufwand der Patienten erfasst werden. Insgesamt wurden Erfassungsblätter von 4185 Patienten (88%) erstellt. Da die bestehenden Systeme für die Klassifizierung des Pflegeaufwandes (PRN oder SGI Kategorien) für Aufwachräume nicht anwendbar sind, wurden im Verlauf des Jahres eigene Pflegekategorien entwickelt. Diese wurden im Oktober 2005 im Sinne eines Pilotversuches eingeführt. Zudem wurden ab dem gleichen Zeitpunkt postoperative Ereignisse und Komplikationen bei Patienten im ZAWR standardisiert erfasst Notfallversorgung Ab Januar 2005 wurde das Notfallteam der Anästhesie personell um 1 OA und 1 Pflegeperson verstärkt und die Schichtpläne wurden v.a. in den Abendstunden leicht angepasst, um zwischen 21:30 und 23:30 eine höhere Kapazität anbieten zu können. Mit der personellen Verstärkung verbunden war die Einrichtung eines Notfallprogrammbetriebes im Notfall-OP. Folgenden Kliniken wurden slots von jeweils einem halben Tag zugeteilt: Orthopädie (3), Handchirurgie (2), Viszeralchirurgie (2), Gefässchirurgie (2), Thoraxchirurgie (1). Die Operationstätigkeit im Notfall-OP (Mo bis Fr) wurde dadurch vgl. mit den Vorjahr von 1.6 Fällen/5.0 A- nästhesiestunden pro Tag auf 3.4 Fälle/13.5 Anästhesiestunden pro Tag gesteigert. Ab Januar 2005 wurde ein in Zusammenarbeit mit den anmeldenden Kliniken ausgearbeitetes System zur Klassifizierung der Dringlichkeit von Notfällen in Kraft gesetzt. Dieses erlaubt eine transparente Priorisierung

11 von Notfalleingriffen. Die Dringlichkeitsklassen implizieren folgende Behandlungszeiten: 1A: unmittelbar lebensbedrohlich, sofortige Behandlung 1B: mittelbar lebensbedrohlich, sofortige Behandlung 2A: schwere Gesundheitsschädigung, Behandlung innert 6 Std. 2B: relevante Gesundheitsschädigung, Behandlung innert 6 Std. 3: relevante Gesundheitsschädigung, Behandlung innert 6-12 Std. 4A: Behandlung innert 24 Std. 4B: Behandlung ohne Risiko länger als 24 Std. aufschiebbar. Ab Juli 2005 wurde eine durch H. Rothenbühler (Informatiker der Klinik) entwickelte Intranet basierte Anmeldeplattform der Anästhesie für Notfalleingriffe in Betrieb genommen. Ab diesem Datum wurden alle Notfälle der Dinglichkeitsklassen 2A bis 4B elektronisch angemeldet. Lediglich für die lebensbedrohlichen Notfälle (1A und 1B) wurde die telefonische Anmeldung beibehalten. Die Leistungszahlen der Notfallanästhesie (siehe 7.8) haben sich im Vergleich zum Vorjahr nur leicht geändert. Die Behandlungsfristen konnten zu 75% eingehalten werden, die Überschreitungen waren insgesamt nur geringfügig und haben nach unseren Informationen nicht zu einer Gefährdung von Patienten geführt (siehe 7.7) REGA / Rettungswesen Die im Jahr 2003 geschaffene Koordinationsstelle Notfallmedizin wurde nach dem Ausscheiden von Dr. Ch. Pfister per Anfang 2005 durch Dr. D. Sasdi und Fr. Dr. M. Riccardi-Perz gemeinsam betreut. Sie waren zuständig für die Einsatzplanung der REGA Ärzte, die Einführung der Notarztkandidaten und die interdisziplinäre traumatolog.-notfallmedizinische Fortbildung, welche gemeinsam mit dem Notfallzentrum durchgeführt wird. Sie haben unsere Klinik zudem in den REGA Koordinatorenkonferenz der REGA und an Notfallmedizinischen Sitzungen der SGNOR vertreten. Die gesamten Einsatzzahlen der Rega nahmen im Vergleich zum Vorjahr generell um 2.6% auf 8459 Einsätze leicht zu. Auf der Basis Belp wurde sogar eine Zunahme um 5.8% auf 763 (Vorjahr 721) Einsätze festgestellt, davon waren 211 (Vorjahr 204) Nacht- und 49 Windeneinsätze. Die 365 Pikettage wurden 2005 wie folgt abgedeckt. Notarztkandidaten in Rotation Tage (53,6%) Notarztkandidaten in Nach-Rotation (zur Erlangung der notwendigen Einsätze) 26 Tage (7,1%) Poolnotärzte AA 46 Tage (12,6%) Poolnotärzte OA 97,5 Tage (26,7%) Damit konnte der Budgetrahmen, definiert durch die Entschädigung der REGA an das Inselspital, eingehalten werden. Der Notärztepool bestand per Ende 2005 aus 5 Oberärzten und 2 Fachärzten (AA). Es wurden insegesamt 4 Notärzte ausgebildet, wovon 1 Arzt das Ziel von 50 indizierten Notarzteinsätzen (Def. nach SGNOR) knapp verfehlte. Auf Grund von REGA-internen Neuerungen wurden zusätzliche obligatorische Weiterbildungen für Crew- Mitglieder eingeführt, welche von unseren Mitarbeitenden weitgehend in der Freizeit besucht wurden. Sanitätspolizei Das Projekt Zusammenarbeit Inselspital Sanitätspolizei zur Errichtung eines Notarztdienstes in der Region Bern wurde weiterverfolgt. Gemeinsam mit dem Bereich Tarife und Verträge wurde ein Zusammenarbeitsvertrag erstellt, welcher vom AIN-Direktorium und der Spitalleitungskonferenz gutgeheissen wurde. Ende 2005 waren die Verhandlungen mit der GEF noch im Gange. Geplant ist ein Projektstart Mitte Dr. Martin Luginbühl 3.5 Anästhesie für Gynäkologie, Geburtshilfe und Kinderchirurgie Anästhesie für Kinderchirurgie Hauptaufgabe der Anästhesieequipe des Kinderspitals ist die anästhesiologische Versorgung der kinderchirurgischen Patienten in der Kinderklinik. Für notfallmässige Operationen bei Neugeborenen, Säuglingen und schwerkranken Kindern standen eine Gruppe von Kinderpikettisten (PD Dr. S. Petersen, Frau Dr. F. Stucki, Dr. St. Errass (bis August 2005), Dr. St. Seiler, Frau Dr. M. Mérat (ab September 2005) und Dr. W. Mayer (ab September 2005) das ganze Jahr zu Verfügung. Die Kinderpikettisten wurden auch für Anästhesien bei Neugeborenen und Säuglingen in der Augenklinik und Neurochirurgie, sowie für diagnostische Untersuchungen (CT, MRI und Szintigraphie) und therapeutische Interventionen (Radioonkologie, Embolisationen) beigezogen

12 Die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowohl mit den Kinderchirurgen, als auch mit den pädiatrischen Fachdisziplinen (Intensivpflege, Gastroenterolgie, Pneumologie, Nephrologie und Onkologie) war auch in 2005 ein prioritäres Anliegen. Frau Dr. F. Stucki und Frau Dr. M. Mérat haben weiter im Schmerzfachteam der Kinderkliniken aktiv gearbeitet mit dem Ziel, das bestehende Schmerzkonzept zu verbessern. Die in November 2003 gegründete POP-Gruppe (Prozessoptimierung OP) mit folgenden Mitgliedern: Kinderchirugie: Prof. Z Zachariou, Dr. T. Slongo, Kinder-OP-Pflege: Frau K. Ziörjen, Frau E. Walcher Kinderanästhesie: Frau Dr. F. Stucki, PD Dr. S. Petersen, Dr. S. Seiler, Frau E. Zürcher, Herr M. Enggist hat 3 Sitzungen gehalten. Die Gruppe fördert die Optimierung der interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Abläufe in der Operationsabteilung der Kinderklinik und trägt zu eine Verbesserung des Arbeitsklimas bei Anästhesie für Gynäkologie und Geburtshilfe Im Jahr 2005 hatten wir total 1220 Geburten in der Frauenklinik, davon 427 Kaiserschnitte. Davon 11,5 % in allgemein Anästhesie und 88,5 % in Regional-Anästhesie. 235 Frauen haben zur Schmerzlinderung bei einen geplanten vaginalen Geburt eine Peridural-Anästhesie erhalten. Der Aufwachraum der Frauenklinik betreute im Jahr Patientinnen, von diesen erhielten 114 Patientinnen eine PCA (Patienteninnen kontrollierte Analgesie) Schmerzpumpe. Neben der anästhesiologischen Versorgung der geburtshilflichen- und gynäkologischen Patientinnen in der Frauenklinik besetzt die Anästhesie eine Dienstequipe aus einem jüngeren Oberarzt/ erfahrener Assistensarzt und einer Anästhesie Pflegefachperson. Die Anästhesie (PD Dr. S. Petersen) hat sich am ersten Mittwoch jeden Monats an der öffentlichen Informationsveranstaltung Geburt in der Frauenklinik beteiligt. Die im Jahr 2000 gegründete POP-Gruppe (Prozessoptimierung OP) mit folgenden Mitgliedern: Gynäkologie: Prof. E. Dreher, Dr. M.D. Mueller, OP-Pflege: Frau U. Bukowski, Frau B. Haldemann Anästhesie: Dr. S. Errass (bis August 2005), PD Dr. S. Petersen, Herr T. Aeschlimann, Frau S. Poffet hat 6 Sitzungen gehalten. Die Gruppe fördert die Optimierung der interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Abläufe in der Operationsabteilung der Frauenklinik, und trägt zu eine Verbesserung des Arbeitsklimas bei. PD Dr. Steen Petersen 3.6 Bereich für Schmerztherapie Klinische Tätigkeit Die Statistik betreffend Anzahl Patienten und Behandlungen ist in den Abbildungen 1-3 (siehe Punkt 7.9) dargestellt. Bezüglich der Anzahl der ambulanten Patienten (Abbildung 2, Punkt 7.9.2), wurden 60.6% von externen Ärzten oder Spitälern zugewiesen. Dieser Anteil ist während der letzten 4 Jahren konstant geblieben. Bemerkenswert ist die Einführung der Akupunktur, der Discographie und der intradiskalen elektrothermischen Anuloplastie (IDET) sowie der Ausbau der ultraschallgezielten Interventionen. Die interdisziplinäre Tätigkeit wurde durch fast-track Anmeldungen an die rheumatologische und neurologische Klinik sowie durch regelmässige Fallbesprechungen mit den Wirbelsäulechirurgen ausgebaut. Im Rahmen der Qualitätssicherung haben wir eine Kontrolle der Wirksamkheit der Therapien und der Zuweiserzufriedenheit eingeführt. Lehre Weiterhin bietet die Schmerztherapie regelmässige Kurse für die Pflegenden des Inselspitals an. Es werden Vorlesungen für Medizinstudenten im 3., 4. und 6. Jahr gehalten. Eine strukturierte Weiterbildung für Ärzte in akuter und chronischer Schmerztherapie wird angeboten. Forschung Die folgenden Forschungsgebiete werden gepflegt: Optimierung von Medikamentenkombinationen, ultraschallkontrollierte invasive Schmerztherapien, zentrale Sensibilisierung bei chronischen musculoskelettalen Schmerzen, invasive Diagnostik der Muskel- und diskogenen Schmerzen, invasive Behandlung der Hüftschmerzen. Auszeichnungen Pain Award des Upsa Pain Institute Switzerland. Preis an Dr. Gorazd Sveticic für die Studie "Combinations of bupivacaine, fentanyl and clonidine for lumbar epidural postoperative analgesia. A novel optimization procedure". April Prof. Michele Curatolo

13 4. FACHBEREICHE 4.1 Fachbereich Pflege Der Stellenetat der Anästhesiepflege war im ganzen Jahr besetzt. Im Februar haben 5 Studierende ihre Weiterbildung zur Anästhesiepflege abgeschlossen und erhielten eine Stelle an der Klinik. Im Sommer konnten wir erstmals seit Jahren unseren Studierenden, welche ihre zweijährige Weiterbildung abschlossen, keine freien Stellen anbieten, was wir ausserordentlich bedauert haben. Bereits zu Beginn des Jahres haben wir festgestellt, dass die Arbeit im grossen Umfang zugenommen hat, so wurde die freie Stelle im Pflegekader im Sommer 2005 mit Nayan Paul besetzt. Das Pflegekader und einige der Teamleitungen haben aktiv an unserer Zukunft mitgearbeitet, so in folgenden Projekten: - INO - OP-Management - ZAWR an 2 Standorten Die Umsetzung des Projektes EBP (evidence based practise) erhielt nach verschiedenen Weiterbildungsangeboten in der Insel konkrete Formen, und wir haben KAS intern im Team ein Portfolio erstellt mit konkreten Zielen bis ins Jahr Ein sehr wichtiger Schritt ist die Weiterbildung zu einer Pflegeexpertin, diese wird die Weiterbildung im Herbst 2007 abschliessen. Die Arbeitsgruppe Weiterbildungen organisierte die eintägige Veranstaltung mit dem Thema: Geburtshilfe Hilfe Geburt. Folgende Weiterbildungsabschlüsse wurden gemacht: Carin Nilsson, Master of Nursing science Bereich 2, Maria Teresa de Vito Woods HÖFA 1 Bereich 3, Brigitte Schaerer HÖFA 1 Pädagogik C. Morandi Müller Bereich 1 Im März wurden, im Rahmen eines Teamtages, die Ziele für das Jahr 2006 sowie für den Bereich erarbeitet. Die freigewordene Stelle der Co-Teamleitung in der Augenklinik/ Plastischen und Wiederherstellungschirurgie konnte mit Frau Ruth Enzler besetzt werden. Die offene Praktikumsbegleitungsstelle wurde mit Herrn Joris van Maele besetzt. Auf Initiative von Frau Nicole Krestan wurde das Pilotprojekt Kunststoffsammlung im E-West initiiert und erfolgreich implementiert. Marisa Inäbnit Bereich 2 Im April wurde der 2. Teamtag des Bereiches durchgeführt. In intensiven und konstruktiven Diskussionen wurde ein bereichsinternes Kommunikationsmodell erarbeitet und im Verlaufe des Jahres umgesetzt. Zudem wurde der Grundstein gelegt, um eine elektronische Datenbank für den Bereich zu erarbeiten. Ruth Wyss hat in einer inselinternen Arbeitsgruppe tatkräftig mitgeholfen, um einen neuen Pflegestandard für tracheotomierte PatientInnen zu erarbeiten und herauszugeben. Sowohl auf der HNO/ SKG-, wie auf der orthopädischen Klinik konnten die Co-Teamleitungsstellen mit qualifizierten MitarbeiterInnen besetzt werden. HNO: I. Wieland, Orthopädie: R. Zaugg und C. Hugentobler. Brigitte Blum Bereich 3 Seit August des Jahres hat Nayan Paul die Bereichsleitung von Corinne Morandi Müller übernommen. In diesem Umbruchjahr ging es vor allem darum, die Übergabe so nahtlos wie möglich zu gestalten. Im Vordergrund stand die MitarbeiterInnen kennen zu lernen und Bedürfnisse ausfindig zu machen. Auf der Urologie galt es die Teamleitung neu zu besetzten. Dies ist mit M. Weibel, S. Stetter und S. Fankhauser optimal gelungen. Nayan Paul

14 4.1.4 Zentraler Aufwachraum Im 2005 wurden folgende Änderungen durchgeführt: Erweiterung der Betriebszeiten von Montag bis Sonntagmorgen, dank der 3 gesprochenen Stellen, mit entsprechender Entlastung der Bettenstationen Einteilung der Patientinnen und Patienten in Patientenkategorien 1 4 Systematische Erfassung von Komplikationen und kritischen Ereignissen Die Personalsituation ist stabil, die frei werdenden Stellen konnten alle mit Fachpersonen besetzt werden. Am übernahm Norma Hermann Hedi die Stellvertretung der Leitung. Auch im 2005 setzte sich das Team Monatsziele, um die Arbeitsqualität zu erhalten und zu steigern. 2 zusätzliche Stellen wurden beantragt um den 24 Stunden Betrieb an 7 Tagen zu realisieren. Durch die Zunahme von intensiveren Patientinnen und Patienten wird es notwendig eine Hauptverantwortliche (Ärztin/ Arzt) für den ZAWR zu haben. Diese Funktion wird ab Sommer 2006 durch Frau Dr. U. Schweizer und andere Fachärzte, in Rotation, übernommen. Im 2006 werden die Vorbereitungen für den Umzug ins INO und für das Betreiben des ZAWR s an 2 Standorten viel Zeit in Anspruch nehmen. Marjon Donselaar 4.2 Fachbereich Forschung Für den Bereich Forschung war das Jahr 2005 einerseits von einer steten Zunahme der wissenschaftlichen Aktivitäten und andererseits von einer administrativen Umstrukturierung geprägt. Die Forschungsaktivität der Klinik konnte konsolidiert werden, was sich auch in der Qualität der Journals der diesjährigen Publikationen widerspiegelt. Die Präsenz an internationalen Anästhesiekongressen, z.b. dem Annual Meeting der American Society of Anesthesiologists (ASA) mit 16 vorgetragenen Abstracts, konnte ausgebaut werden. Ein weiteres Beispiel ist die Organisation des Advanced Modeling and Control in A- nesthesia (AMCA) Symposiums 2005 in Monte Verità, Schweiz, das international ein hohes Renommée innehat. Drei Mitgliedern unserer Klinik wurde jeweils der Forschungspreis der Schweizer Gesellschaft für A- nästhesiologie und Reanimation am SGAR Kongress in Freiburg verliehen (Dres. Boullion, Pestel und Markstaller) sowie der Boehringer Ingelheim-Preis vom Fachbereich Medizin der Universität Mainz (PD Dr. Markstaller). Fr. Prof. Dr. A. Kurz, PD Dr. K. Markstaller Forschungsschwerpunkte an der KAS - Thermoregulation - Gewebeoxigenierung - Intraoperatives Flüssigkeitsmanagement - Schmerztherapie - Pharmakokinetik Originalarbeiten Originalarbeiten IN-HOUSE 1. Bruhn J, Schumacher PM, Bouillon TW. Effect compartment equilibration and time-to-peak effect. Importance of a pharmacokinetic-pharmacodynamic principle for the daily clinical practice. Anaesthesist Oct; 54(10): (IF:0.819, MR: 0.227) 2. Curatolo M, Reiz S. Letter to Editor Spine 2005 Jan 15;30(2):263.4 Re: Niemisto L, Kalso E, Malmivaara A, et al: Rediofrequency denervation for neck and back pain: a systematic review within the framework of the Cochrane Collaboration Back Review Group. Spine 2003;28: (IF: 2.299, MR: 0.952) 3. Curatolo M, Petersen-Felix S, Arendt-Nielsen L. Assessment of regional analgesia in clinical practice and research. Br Med Bull Jan 31;71: (IF: 2.165, MR: 0.806) 4. David M, Karmrodt J, Bletz C, David S, Herweling A, Kauczor HU, Markstaller K. Analysis of atelectasisi, ventilated, and hyperinflated lung during mechanical ventilation by dynamic CT. Chest Nov;128(5): (IF: 3.118, MR: 0.831) 5. David M, Bletz C, David S, Karmrodt J, Herweling A, Kauczor HU, Markstaller K. Analysis of the static pressure volume curve of the lung in experimentally induced pulmonary damage by CTdensitometry. Rofo 2005 May;177(5): (IF: 1.767, MR:0.583)

15 6. Gast KK, Schreiber WG, Herweling A, Lehmann F, Erdos G, Schmiedskamp J, Kauczor HU, Eberle B. Two-dimensional and three-dimensional mapping by 3HeMRI validation in a lung phantom. Euro Radiol Sep;15(9): (IF:1.745, MR: 0.571) 7. Greif R. Outcome improvement through FIO(2) 1.0: reality or myth?. Anasthesiol. Intensivmed. Notfallmed. Schmerzther Oct;40(10) (IF: 0.415, MR: 0.118) 8. Herweling A, Karmrodt J, Stepniak A, Fein A, Baumgardner JE, Eberle B, Markstaller K. A novel technique to follow fast PaO2 variations during experimental CPR. Resuscitation Apr;65(1):71-8. (IF: 1.376, MR: 0.727) 9. Kabon B, Akca O, Taguchi A, Nagele A, Jebadurai R, Arkilic CF, Sharma N, Ahluwalia A, Galandiuk S, Fleshman J, Sessler DI, Kurz A. Supplemental intravenous crystalloid administration does not reduce the risk of surgical wound infection. Anesth Analg Nov;1001(5): (IF: 2.180, MR: 0.818) 10. Luginbühl M, Petersen-Felix S, Zbinden AM, Schnider TW: Xenon does not reduce opioid requirement for orthopedic surgery. Can J Anaesth Jan;52(1): (IF: 1.208, MR: 0.591) 11. Podranski T, Bouillon TW, Schumacher PM, Taguchi A, Sessler DI, Kurz A. Compartmental pharmacokinetics of dantrolene in adults: do malignant hyperthermia association dosing guidelines work? Anesth Analg Dec;101(6): (IF: 2.180, MR: 0.818) 12. Pestel GJ, Kurz A. Hypothermia it s more than a toy. Curr Opin. Anaesthesiol Apr;18(2): Stadler KS, Bänziger B, Leibundgut D, Schumacher PM. Automatisierung der Anästhesie: Ansätze zur Regelung der Analgesie, at-automatisieungstechnik: 53 (2005)6, S Stricker KH, Cavegn R, Takala J, Rothen HU. Does ICU length of stay influence quality of life? Acta Anaesthesiol Scand aug;49(7): (IF: 1.413, MR: 0.636) 15. Sveticic G, Eichenberger U, Curatolo M. Saftey of misture of morphine with ketamine for postoperative patient-controlled analgesia: an audit with 1026 patients. Acta Anaesthesiol. Scand Jul;49(6): (IF: 1.413, MR: 0.636) 16. Taguchi A, Kurz A. Thermal management of the patient: where does the patient lose and/or gain temperature? Curr Opin Anaesthesiol Dec;18(6): Vogt A, Stieger DS, Theurillat C, Curatolo M. Single-injection thoracic paravertebral block for postoperative pain treatment after thoracoscopic surgery. Br J Anaesth Dec;95(6) (IF: 2.469, MR: 0.864) Originalarbeiten Kollaboration 1. Doebrich M, Markstaller K, Karmrodt J, Kauczor HU, Eberle B, Weiler N, Thelen M, Schreiber WG. Analysis of discrete and continuous distributions of ventilatory time constants from dynamic computed tomography. Phys Med Biol Apr 21; 50(8): (IF: 2.368, MR: 0.857) 2. Eckstein FS, Kronen PW, Stalder M, Gygax E, Zobrist C, Levionnois OL, Jenni H, Eberle B, Carrel TP. Experimental stenting of the posterior mitral leaflet to correct prolapse in mitral valve insufficiency. Heart Surg Forum. 2005;8(4):E (IF: 1.077, MR: 0.532) 3. Fleischmann E, Kurz A, Niedermayr M, Schebesta K, Kimberger O, Sessler DI, Kabon B, Prager G. Tissue oxygenation in obese and non-obese patients during laparoscopy. Obes Surg 2005 Jun-Jul; 15(6): (IF; 3.726, MR: 0.957) 4. Fleischmann E, Lenhardt R, Kurz A, Herbst F, Fulesdi B, Greif R, Sessler DI, Akca O. Nitrous oxide and risk of surgical wound infection: a randomised trial. Lancet Sep 24-30;366(9491): (IF: 21.73, MR: 0.981) 5. Nemec K, Greif R. Treatment following aneurysmal subarachnoid herorrhage. Review. Pharm unserer Zeit. 2005;34(5): Greher M, Eichenberger U, Gustroff B. Sonographic localization of an implanted infusion pump injection port: another useful application of ultrasound pain medicine. Anesthesiology: 2005; 102(1):243. (IF: 4.055, MR: 0.955) 7. Kramm T, Eberle B, Guth S, Mayer E. Inhaled iloprost to control residual pulmonary hypertension following pulmonary endarterectomy. Eur J Cardiothorac Surg Dec;28(6): (IF: 1.616, MR: 0.698) 8. Zaporozhan J, Ley S, Gast KK, Heussel CP, Biedermann A, Eberle B, Mayer E, Thelen M, Kauczor HU. Visual assessment of functional lungs parenchyma on HRCT and (3)He-MRI in patients after single lung transplantation: comparison with quantitative volumetric results. Rofo Apr;177(4): (IF:1.767, MR: 0.583) 9. Yucel Y, Barlan M, Lenhardt R, Kurz A, Sessler DI. Perioperative hypothermia does not enhance the risk of cancer dissemination. Am J Surg Jan;189(6): (IF: 2.349, MR: 0.871)

16 4.2.3 Vorträge auf Einladungen Andrea Kurz 1. Physiology and complications of hypothermia. Münster, Deutschland, Januar Hypothermie, Stress und Morbidität. Berlin, Deutschland, Januar The effects of anesthetics and analgesics in the GI tract. Berlin, Deutschland, Januar Is regional anesthesia better than general anesthesia?. Basel, Schweiz, März Anaesthesie, Chirurgischer Stress und Outcome. Graz, Östereich, April Controlled loop systems and outcome. Ascona, Schweiz, April Hypothermia in trauma patients: good or bad? Brüsssel, SARP, Belgien, November Effects of anesthesia on tissue oxygenation. Grand Rounds, Tokyo Women s Hospital, Japan, November Anesthesia and outcome. Grand Rounds, University of Kawasaky, Japan, November Perioperative hypothermia and outcome. Conference of Clinical Anesthesia, Osaka, Japan, November Perioperative normothermia to improve outcome. Conference of Clinical Anesthesia, Osaka, Japan, November Physiologie und Pathophysiologie der Temperaturregulation. Grand Rounds, Universität Zürich, Schweiz, November 2005 Michele Curatolo 1. Therapiemöglichkeiten des peripheren posttraumatischen Schmerzsyndromes. Abteilung für Handchirurgie. Inselspital Bern, Schweiz, Pain physiology and pain prevention. Fifth Euro PNB Winter Symposium. Crans-Montana, Schweiz, Invasive pain treatment. Symposium "Aspects of chronic pain" (selber organisiert). Bern, Schweiz, Central hypersensitivity in chronic pain after whiplash injury. International Whiplash Trauma Congress. Breckenridge, CO, USA, Schmerztherapie bei neurologischen Patienten. Klinik für Neurologie. Inselspital Bern, Schweiz, Principles of invasive pain management. International Symposium "Ultrasound and Regional A- naesthesia". Schwetzingen, Deutschland, Workshop mit Demonstration der Anwendung des Ultraschalls in der Schmerztherapie. Schwetzingen, Deutschland, Optimization models in drug combinations (orale Präsentation durch Gorazd Sveticic). International Symposium "Advanced Modeling and Control in Anesthesia". Ascona, Schweiz, Workshop: Komplexere Infiltrationen. 1. Berner Fortbildungskurs Rheumatologie und Klinische Immunologie. Bern, Schweiz, Chronische Schmerzen Pathophysiologische Erkenntnisse und ihre klinische Umsetzung. Symposium "Von Rücken und Gelenken". Bethesda-Spital, Basel, Schweiz, Mechanismen der Chronifizierung. 73. Jahreskongress der Schweizeren Gesellschaft für Innere Medizin. Basel, Schweiz, Opioide nur bei Tumorschmerzen? 73. Jahreskongress der Schweizeren Gesellschaft für Innere Medizin. Basel, Schweiz, Multidisziplinäre Schmerzklinik in Bern. Swiss Pain Day. Bern, Schweiz, Opioide in der Behandlung der neuropathischen Schmerzen. Workshops: Controversies in Neurology. Bern, Schweiz, Muscle hyperalgesia and temporal summation in chronic pain: clinical significance. 11th World Congress on pain (IASP). Sydney, Australien, Central hypersensitivity in chronic pain after whiplash injury. 11th World Congress on pain (IASP). 11th World Congress on pain (IASP). Sydney, Australien, Sensory hypersensitivity in chronic pain after whiplash injury. School of Health and Rehabilitation Sciences, The University of Queensland. Brisbane, Australien, Invasive Schmerztherapie. Vereinigung Zürcher Anästhesiologen. Zürich, Schweiz, Interdisziplinäres Schmerzmanagement beim Rheumapatienten. Berner Tage der Klinik 2005 (zusammen mit Dr. Ziswiler, Rheumatologie). Bern, Schweiz, Der austherapierte Schmerzpatien: wie weiter? Berner Tage der Klinik Bern, Schweiz, Sind chronische Schmerzpatienten Simulanten? Objektive Messmethoden. Berner Tage der Klinik Bern, Schweiz, Intradiscal electrothermal anuloplasty (IDET): lecture and instruction on cadavers. Course on Interventional Pain Management. Lausanne, Schweiz,

17 Balthasar Eberle Anästhesiepraxis in der Thoraxchirurgie. The Lung & Anesthesia. Universitätsspital Basel Januar Safety Considerations,Contraindications, & Complications of TOE. 4th European Course on Perioperative TOE, EACTA ECHO 05 Zürich, September 2005 Der Perfusionszwischenfall: Anästhesiologische Aspekte. 1. Deutschsprachiges Symposium für Extrakorporellen Kreislauf und Assistierte Zirkulation. Bern November 2005 Urs Eichenberger International Symposium: Ultrasound and Regional Anaesthesia: Castle of Schwetzingen, Schwetzingen, Germany: April Lecture: ultrasound guided pain therapy. Tutor practical workshop: ultrasound-guided pain therapy, 4 hours International Workshop Ultrasound in Regional Anaesthesia and Pain Therapy: Billrothhaus, Vienna, Austria: May lectures: sonoanatomy for ultrasound guided nerve blocks in pain therapy; ultrasound guided nerve blocks technical considerations; practice of ultrasoundguidance in pain therapy. Tutor practical exercises: ultrasound-guided regional anaesthesia and pain therapy, 8 hours. 3. Course: basic and clinical science for the management of the chronic pain patient, Barcelona, Spain: December 2nd 3rd Lecture: images techniques for pain clinicians: ultrasonoigraphy Tutor practical workshop: cadaver hands on demonstration, 4 hours. 4. Organisation Fortbildung Anästhesie: In Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Spital Wolhusen. Ultraschallgezielte Blockaden in der Regionalanästhesie und Schmerztherapie. Diverse Referate 3 Stunden 11. November Eigens Referat 30 Minuten: ultraschallkontrollierte interventionelle Schmerztherapie. Praktischer Workshop, 6 Stunden, 12. November 2005: ultraschallkontrollierte Blockaden in der Regionalanästhesie. 5. Fortbildungsveranstaltung Spital Bern-Tiefenau, Wintersemester 2005/2006: : Referat: 90 Minuten, Therapie akuter und chronischer Schmerzen Von Medikamenten zu invasiven Verfahren. 6. BETAKLI 2005: : Workshop: der austherapierte Schmerzpatient wie weiter? 50 Minuten, zusammen mit Dr. med. H.R. Ziswiler, Klinik für Rheumatologie, Inselspital, 3010 Bern. Robert Greif 1. Therapeutische Hypothermie in der Neurochirurgie Ergebnisse der IHAST 2 Studie. (Vorlesung, Donnerstag-Morgen-Fortbildung der KAS, Inselspital, Bern, 28.7.) 2. Intubation mit Hindernissen Fallvorstellung HNO gemeinsam mit Dr. S. Niederhauser - (Fallbericht, Donnerstag-Morgen-Fortbildung der KAS, Inselspital, Bern, 11.8.) 3. Neurologic Support Lecture (6th FCCS Course Inselspital Bern, 6.10.) 4. Medizindidaktik im CPR-Unterricht 1. Ausbildungskurs des CPR-Zentrums für BLS/AED Trainer, (Inselspital, Bern, 9.11.) 5. Strukturierte Ausbildungsprogramme Vortrag (Ausbildung der verschiedenen Techniken zur Sicherung des Atemwegs in der klinischen Anästhesie, Hands-on Workshop Wien 2005: Sicherung des Atemwegs; Wien, 12.3.) 6. Hipereoxia en Anesthesia Precentacion (10. Curso de ventilacion mechanica - Universidad de Valencia, Departamiento de Anesthesia, Valencia, Espana, 30.4.) 7. Intraoperative Elektrostimmulation des KS 6 reduziert postoperatives Erbrechen und Üblekeit. gemeinsam mit Dr. M. Arnbertbger (Vortrag, Jahressymposium der Österreichischen Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur und TCM, St. Wolfgang, OÖ, 28.5.) 8. Transcutaneous Electrical Stimulation of the Pe-6 Acupuncture Point with a Nerve Stimulator that Monitors Neuromuscular Function, Reduces PONV. Poster Presentation (mit Dr. Arnberger; ESA 2005, Vienna, ) 9. Von den Lernzielen zum Assessment - Didaktische Unterstützung zum praktischen Training in den ALS-Scenarien ARC/ERC - ALS-Instruktoren Update 2005 (11. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin, Mayrhofen, Zillertal, 17.9.) 10. Acute respiratory failure: Diagnosis and management Fundamental Critical Care Support (FCCS) Instructor Course, (Lecture - 18 th annual conference ESICM; Amsterdam, NL, ) 11. Akute ZNS-Erkrankungen und Trauma - 6. FCCS-Kurs (Donauspital, Wien ) Steen Petersen-Felix 1. BIS and anaesthesia depth monitoring. State of the art in human medicine. Association of Veterinary Anaesthetists. Rimini, Italien Case report: Placenta accreta percreta. Schweizerische Gruppe für Geburtshilfliche Anästhesie. Bern, Schweiz BIS Monitoring, gibt es einen Benefit? Fortbildung Anästhesie, Universitätsklinik Freiburg, Freiburg in Breisgau, Deutschland Renate Herren

18 1. Fortbildung für Hausärzte: Zervikogene Kopfschmerzen. Bern, Fortbildung für Visana Vertrauensärzte: Invasive Diagnostik von Rückenschmerzen. Bern, Stephan Locher 1. Hausarztweiterbildung, Inselspital Bern, Schmerzen und Herpes Zoster: Interventionelle Massnahmen in der Praxis und im Spital Interne Weiterbildung Viszeralchirurgie: PDA-Algorhythmen. 13./ Weiterbildung für Spitalärzte, Heiligenschwendi: Postoperative Schmerztherapie- und dann Weiterbildung Hausärzte, Brig: NSAR- und dann? Klaus Markstaller 1. Beatmung in der Notfallmedizin, 15. Symposium Intensivmedizin & Intensivpflege 2005, Bremen, CPR with continuous positive airwa pressure (CPAP) and intravascular volume loading. Wolf Creek VIII Conference on Cardiopulmonary Resuscitation, Rancho Mirage, Palm Springs, USA, Reanimation oben ohne? In rauer See 5. AINS Symposium, Universität Kiel, Open the lung and keep it open? Update zur Beatmung bei Akutem Lungenversagen. Klinik für Anästhesiologie, Universität Heidelberg, Ventilation strategies during CPR. / High frequence oscillation in patients with ARDS. 20 th International Symposium on Critical Care Medicine A.P.I.C.E., Trieste, Italy, Algorithmen der Reanimation. 10.Erlanger Notfallmedizinische Tage, Erlangen, Gunther Pestel 1. dpp A reliable technique to estimate intraoperative fluid requirements?, , Bern, 2. Hypothermie - Physiologie und Pathophysiologie, Bern, Switzerland, Intraoperative fluid management: Are we any the wiser?, Lucerne, Switzerland, A comparison of crystalloid vs. colloid administration for intraoperative goal-directed fluid management, Bern, Switzerland, Perioperatives Flüssigkeitsmanagement, Bern, Switzerland, Susanne Weiss 1. Hausarztfortbildung Akupunktur: Evidenz. Bern, M.T. de Vito Woods 1. Anästhesie und Hypnose, Basel, SIGA WB Ch. Zbären: 1. Schwangerschaft und Stillen, Bern, KAS WB J. Römer 1. Die schwangere Anästhesiepflegefachfrau, Bern, KAS WB L. Egger 1. Intraossäre Infusion (und Poster), Interlaken und Vancouver Abstracts und Posters Ali SZ, Bracht H, Krejci V, Beck M, Stalder M, Takala J, Kurz A, Jakob SM: Immediate and sustained effects for colume challenge on regional blood flows. Intensive Care Medicine 2005;31(1): S Arnberger M, Alischer P, Zwerger-Ponert R, Laciny S, Greif R: Transcutaneous Electrical Stimmulation of an Acupuncture Point decreases early PONV. 13 th ESA 2005, Vienna. (EJA 2005;22,S34:36 A-130) 3. Bouillon T, Leibundgut D, Hartwich V, Schumacher PM: The interaction of Propofol and Remifentanil on ventilation and hypercapnia is synergistic and must be described with a common C50 for ventilatory and hypercapnic endpoints. 4. Bouillon TW, Hartwich V, Krueger B, Leibundgut D, Schumacher PM: The Effect of Surgical Stimulation on the Relationship between Endtidal Sevoflurane Concentration and Spectral Entropy/Bispectral Index (BIS). Anesthesiology 2005; 103: A Bracht H, Krejci V, Hiltebrand L, Takala J, Ali SZ, Jakob SM: OPS imaging does not reveal moderate to severe ileal mucosal blood flow changes. Intensive Care Medicine 2005; 31(1): S Curatolo M: Pain physiology and prevention. Proceedings of the Fifth Euro PNB Winter Symposium. Crans-Montana, Switzerland, January 20-22, Eberle B, Schmidli J, Zobrist C, Savolainen H, Irwin E, Peters T, Martin R, Kieval R, Carrel T. Evaluation of an anesthetic regimen for testing activation of the carotid baroreflex. Poster, 15th

19 European Meeting on Hypertension of the European Society for Hypertension ESH, Milano, June 17-21, 2005; J Hypertension 23 (Suppl.) 2005 (abstract) 8. Eberle B, Schmidli J, Irwin ED, Peters T, Carrel T. Evaluation of an Anesthetic Regimen for Testing Electrical Activation of the Carotid Baroreflex. Poster, Annual ASA Meeting, Atlanta, October 25, 2005; Anesthesiology 103: A372 (2005) (abstract) 9. Eichenberger U, Greher M, Kirchmair L, Curatolo M, Moriggl B: Dissection-confirmed accuracy of a new, ultrasound-guided approach to the ilioinguinal and iliohypogastric nerve for regional anaesthesia and pain medicine. Ann Anat 2005; 187; Supplement 100: Eichenberger U, Greher M, Kirchmair L, Curatolo M, Moriggl B: Ultrasound-guided approaches to the ilioinguinal and iliohypogastric nerve: accuracy of a highly selective new technique confirmed by anatomical dissection. EJA 2005; 22; Supplement 34: Eichenberger U, Greher M, Kirchmair L, Curatolo M, Moriggl B: Ultrasound-guided approaches to the ilioinguinal and iliohypogastric nerve: accuracy of a highly selective new technique confirmed by anatomical dissection. Swiss Med WKLY 2005; 135; Supplement 148: Greif R, Müller S, Salem C, Anditsch A, Nemec K: The influence of evidence-based medicine on prescription behaviour at an anesthesia ICU. (ICM 2005, 31(S1):S8;733) 13. Greher M, Tagwerker B, Eichenberger U, Marhofer P, Kapral S: Ultrasound-guided distal nerve blocks of the upper extremity and relevant sonoanatomic considerations. EJA 2005; 22; Supplement 34: Herweling A, Markstaller K, Gast K, Schmiedeskamp J, Eberle B. Quantifizierung von Ventilation und Alveolarrekrutierung in einem ARDS-Modell mittels 3Helium-MRT im Tierexperiment. Poster, Deutscher Anaesthesiekongress DAC, München Herweling A, Markstaller K, Gast K, Schmiedeskamp J, Morbach A, Eberle B. Alveoläre Oberflächeneigenschaften in der 3Helium-MRT vor und nach Lavage-ARDS-Induktion. Poster, Deutscher Anaesthesiekongress DAC, München Kabon B, Kugener A, Niedermayr M, Fleischmann E, Kurz A: The effect of continuous opioid administration on tissue oxygen tension morbidly obese patients, Anesthesiology 2005, 103: A Knuesel R, Bracht H, Krejci V, Taniguchi Y, Ali SZ, Takala J, Jakob SM: High Peritoneal Lactate concentration after surgery and I sepsis detected by membrane-micordialysis. Intensive Care Medicine 2005; 31(1): S Karmrodt J, David M, Yuan S, Baumgardner J, Markstaller K. Influence of Respiratory Parameters on PaO2 Oscillations in Oleic Acid Model of ARDS in Pigs. Anesthesiology 103: A1406 (2005) (abstract) 19. Karmrodt J, David M, Shiying Y, Eberle B, Markstaller K. Einfluss von Beatmungsparametern auf atemzyklische PO2-Oszillationen im Ölsäure-ARDS-Modell Poster, Deutscher Anaesthesiekongress DAC, München Karmrodt J, David M, Köbrich R, Shiying Y, Eberle B, Markstaller K. Hämodynamik unter Rekrutierungsmanöver mittels HFOV im Lavage-ARDS-Modell. Poster, Deutscher Anaesthesiekongress DAC, München Leibundgut D, Luginbuhl M, Bieniok C, Gentilini A, Schnider TW: Clinical Validation of a New Closed-Loop Controller for the Administration of Analgesics. Anesthesiology 2005; 103: A Leibundgut D, Luginbuhl M, Bieniok C, Gentilini A, Schnider TW: Clinical Validation of a New Closed-Loop Controller for the Administration of Analgesics. P15, Jahreskongress SGAR 2005 Interlaken. 23. Nemec K, Döbrösy A, Klusácková P, Kopelent-Frank H, Greif R: The compatibility of simultaneous application of furosemide and thiopenthal via Y-line infusion system. ESCP European Society of Clinical Pharmacy 5 th Spring Meeting 2005, Stockholm, Sweden; Nemec K, Döbrösy A, Klusačkova P, Kopelent H, Greif R: Is the administration of drugs through IVlines safe? Physico-chemical drug interaction at the ICU (Oral Presentation, Nemec - ICM 2005, 31(S1):S8;016) 25. Pestel G, Leibundgut D, Fukui K, Hartwich V, Fujita Y, Kurz A: Accuracy of a new automated device to assess difference in pulse pressure (dpp) continuously during surgery. Eur J Anesth 2005; 22: A Pestel G, Rieder HU, Mühlethaler R, Candinas D, Kurz A: Liver transplantation in a patient with propionic academia and cardiomyopathy: A case report. Liver Transplantation 2005; 11: C Pestel G, Leibundgut D, Hartwich V, Fujita Y, Kurz A: A comparison of automated devices to assess difference in pulse pressure (dpp) and systolic pressure variation (SPV) continuously during surgery. Anesthesiology 2005; 102: A Pestel G, Leibundgut D, Hartwich V, Fujita Y, Kurz A: A comparison of automated devices to assess difference in pulse pressure (dpp) and systolic pressure variation (SPV) continuously during surgery. Swiss Med Wkly 2005; 135: S XX

20 Pestel G, Leibundgut D, Hartwich V, Fujita Y, Kurz A: A Comparison of Automated Devices To Assess Difference in Pulse Pressure (dpp) and Systolic Pressure Variation (SPV) Continuously during Surgery - Preliminary Results. Anesthesiology 2005; 103: A Podranski T, Bouillon TW, Schumacher PM, Lauber R, Kurz A: Compartmental Pharmacokinetics of Nefopam (Acupan ), a Non-Opioid Analgesic and Anti-Shivering Drug. P17Anesthesiology 2005; 103: A Podranski T, Bouillon TW, Schumacher PM, Lauber R, Kurz A: Compartmental Pharmacokinetics of Nefopam (Acupan ), a Non-Opioid Analgesic and Anti-Shivering Drug. Anesthesiology 2005; 103: A Saager L, Wiesner E, Pestel G, Rothhammer A: Association of local signs of inflammation and central venous catheter infections. Intensive Care Med 2005; 31: S Saager L, Wiesner E, Pestel G, Rothhammer A: Zentrale Venenkatheter über periphervenöse Zugangswege bei Intensivpatienten. Anaesthesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2005; 40: Sartori V, Zanderigo E, Sveticic G, Morari M, Curatolo M: Optimal drug dosing of morphine and ketamine in pain treatment. Proceedings of the 11 th World Congress on Pain (IASP). Sydney, Australia, , pg Sartori V, Schumacher PM, Bouillon T, Luginbühl M, Morari M: On-line estimation of propofol pharmacodynamic parameters. IEEE Engineering in Medicine and Biology Society, Shanghai, China, article 1410, Sept Sartori V, Schumacher PM, Bouillon T, Luginbuehl M, Morari, M: Real-Time Individualization of Propofol Pharmacodynamic Parameters. Anesthesiology 2005; 103: A Schumacher PM, Leibundgut D, Bouillon TW: Evaluation of the emergence speed-up of a novel rebreathing device for 3 volatiles in combination with 4 opioids. 38. Schumacher PM, Leibundgut D, Hartwich V, Bouillon TW: Effect Site Targeting Leads to Different Induction Bolus Doses for Different PK Models Despite Peak Effect Corrected ke0. A- nesthesiology 2005; 103: A Stricker K, Bugnon S, Niemann S, Rohrer O, Rothen HU: Bedürfnisse von Angehörigen auf der Intensivstation Entwicklung eines Fragebogens. Jahrestagung SGI Biel 2005 Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie 2005; 156: Stricker K, Wurz J, Bugnon S, Niemann S, Rohrer O, Rothen HU: Family needs in the intensive care unit, development of questionnaire. ESA Kongress Wien 2005, Eur J Anaesth 2005;22: A Stricker K, Niemann S, Bugnon S, Rohrer O, Takala J, Rothen HU: Family Satisfaction in the ICU: Validation of a Questionnaire. ESICM annual congress 2005 Amsterdam. Intensive Care Medicine 2005; 31: S Sveticic G, Farzanegan F, Zmoos P, Zmoos S, Eichenberger U, Curatolo M: Is the combination of morphine with ketamine better than morphine alone for postoperative patient-controlled analgesia? Swiss Med WKLY 2005; 135; Supplement 148: Sveticic G, Farzanegan F, Zmoos P, Zmoos S, Eichenberger U, Curatolo M. Is the combination of morphine with ketamine better than morphine alone for postoperative intravenous patientcontrolled analgesia? Proceedings of the Annual Meeting of the Swiss Society of Anaesthesia and Reanimation. Interlaken, Switzerland, November Swiss Medical Weekly 2005; 135 (Suppl. 148): S Taniguchi Y, Ali SZ, Podranski T, Zmoos S, Kurz A: The effects of Nefopam on the Gain and Maximum intensity of shivering in healthy volunteers. Anesthesiology 2005, A Taniguchi Y, Ali SZ, Podranski T, Lenhardt R, Kurz A: Comparison of Thermoregulatory Thresholds with Two Different Cooling Rates in Hyperthermic Volunteers. Anesthesiology 2005, A Taniguchi Y, Bracht H, Krejci V, Ali SZ, Beck M, Takala J, Mettler D, Jakob SM: Poor agreement between thermodilution and esophageal Doppler ultrasound in the assessment of blood flow changes. Intensive Care Medicine 2005; 31(1): S Trachsel S, Zobrist C, Irwin ED, Peters T, Schmidli J, Eberle B: Electrical Dose-Response Testing of the Carotid Baroreflex Under General Anesthesia. Best Poster Presentation Award, SGAR/SSAR Meeting Interlaken, November2005 Swiss Med Wkly (suppl.), Trachsel S, Rothen HU, Maripuu E, Hedenstierna G: Effect of an endothelin-receptor antagonist on redistribution of pulmonary blood flow induced by inhaled nitric oxide (ino) in an animal model of lung injury Poster, SGAR/SSAR Meeting Interlaken, November 2005 Swiss Med Wkly (suppl.), Wiesner E, Saager L, Pestel G, Sprenger H, Nägle S, Rothhammer A: Variabilität des Verteilungsvolumens und der Serumkonzentration von Gentamycin bei Intensivpatienten. Anaesthesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2005; 40: Windirsch M, Wolcke B, Herweling A, Markstaller K, Werner C. Vorlasterhöhung mittels Volumengabe während kardiopulmonaler Reanimation mit CPAP-Beatmung. Poster, Deutscher Anaesthesiekongress DAC, München

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