TITelThemA 14 Schläuche und Drähte. Fertigungseinrichtung Verpackungssysteme in die IT integrieren 32. SPECIAL Werkstoffe

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1 Jahrgang 9 Ausgabe 6 Juni 2013 ISSN ,- TITelThemA 14 Schläuche und Drähte Fertigungseinrichtung Verpackungssysteme in die IT integrieren 32 SPECIAL Werkstoffe Was können thermoplastische elastomere? 44

2 Die Community auf XING für Medizintechnik! Schon über Mitglieder! moderiert von Werden Sie Mitglied in der Community! Bauen Sie Ihr Netzwerk aus! Diskutieren Sie mit Experten und Spezialisten! Finden Sie Lösungsansätze! Professionelles Networking weltweit XING ist ein Business Netzwerk für Geschäftsleute und verbindet know-how mit know-who. Finden Sie neue Vertriebskanäle, Kollegen und Jobs per Mausklick. Gestalten Sie Ihr Business schneller und effizienter und testen Sie XING kostenlos und unverbindlich. community net/medtec

3 Editorial Die Faszination des Trivialen Als wir vor einigen Monaten die Themen dieser Ausgabe geplant haben, liebe Leserinnen und Leser, wollte sich bei mir noch keine rechte Begeisterung für unser Titelthema einstellen: Schläuche und Drähte.Also dünne Stäbe mit oder ohne Loch. Doch wie so häufig, steckt das, was auf den ersten Blick trivial erscheint, bei genauerer Betrachtung voll faszinierender Details. So gibt es beispielsweise erst seit Kurzem ein neues Polytetrafluorethylen (PTFE), das thermoplastisch verarbeitbar ist und bisher ungeahnte Möglichkeiten bei der Herstellung von Führungsdrähten eröffnet. Für mich ist das eine Sensation!,gibt sich Dr.Dominik Erhard von Raumedic im Interview (S. 14f.) begeistert. Und für mich eine gute Überleitung zum Special Werkstoffe (S. 44 ff.). Einem alles andere als trivialen Thema, dem ich als Maschinenbauer von jeher gleichermaßen mit Respekt wie Begeisterung begegne. Staunen Sie mit mir,was durch die richtige Anordnung von Atomen und Molekülen in der modernen Medizintechnik möglich ist. Auf wenig Begeisterung stößt dagegen der Entwurf der neuen EU-Medizinprodukteverordnung. Wo man auch hinhört, finden sich fast ausschließlich Kritiker.Doch es gibt auch Befürworter.Einige stellen sich im Rahmen des Fachforums Operation Zerspanung (S. 30 f.) am 4. Juli intuttlingen einer Podiumsdiskussion mit ihren schärfsten Kritikern. Das werde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen. Und Sie? Zur Einstimmung wollen Sie vielleicht lesen, was Rechtsanwältin Susanne Valluet auf die Frage antwortet, ob es bald strengere Vorschriften für klinische Bewertungen gibt (S. 10 f.). Eine anregende Lektüre Peter Reinhardt, Chefredakteur Juni 2013 DeviceMed

4 Inhalt Titel Schläuche und Drähte Ob vergleichsweise einfache medizinische Schläuche oder komplette Katheter Material, Durchmesser, Wandstärke, Abmessung, Toleranz, Oberflächenbeschaffenheit und Einfärbung müssen an die Anwendung angepasst sein. Nur dann können sie ihre Funktionen zuverlässig erfüllen. Erfahren Sie mehr über thermoplastisch verarbeitbares PTFE, darüber, wie ein Spezialist für Schläuche und Katheter sein Know how weiter ausbaut, sowie über einen MR fähigen Führungsdraht. ab Seite 14 Standards» Editorial 3» Szene 6» Firmenverzeichnis 49» Vorschau 50» Termine 50» Impressum 50 Management Bald strengerevorschriften für klinische Bewertungen?...10 Die Supply Chain zu optimieren ist keine Hexerei Interview mit AndreasCapellmann, Geschäftsführer des Start up Unternehmens SCT TITEL Schläuche und Drähte Thermoplastisches PTFE: Für mich eine Sensation Interview mit Dr. Dominik Erhard, Technikleiter bei Raumedic...14 Wir bündeln Know how für Komponenten und Systeme Interview mit Helix Präsident Dr.Max Kley...16 MR fähiger Führungsdraht...18 Markt Schläuche und Drähte Marktübersicht Schläuche und Drähte...22 Auftragsfertigung Markt Auftragsfertigung Fertigungseinrichtung Direktes Metall Laser Sintern für eine Kletterprothese DeviceMed Juni 2013

5 SPECIAL Werkstoffe Viele Medizinprodukte bestehen heute aus Kunststoff.Ausschlaggebend sind dessen Materialeigenschaften. ab Seite 44 Fertigungseinrichtung Um Verpackungsprozesse dokumentieren zu können, ist eine Integration der Maschinen in übergeordnete IT-Systeme sinnvoll. ab Seite 32 Management Über zukünftige Vorschriften für klinische Bewertungen schreibt Rechtsanwältin Susanne Valluet. ab Seite 10 Operation Zerspanung: Ausblick auf das Fachforum Implantate und Instrumente Verpackungssysteme in IT-Systeme integrieren...32 Markt Fertigungseinrichtung OEM-Komponenten Motorenintelligent steuern Wie entstehen Laufgeräusche bei Motoren? Zelltypenproduktion: Vier Linearachsen leisten sauberearbeit Markt OEM-Komponenten SPECIAL Werkstoffe Waskönnen thermoplastische Elastomere? Medikamentenspender die Mischung macht s PEEK lässt Knochenbrüche schneller heilen Markt Werkstoffe Juni 2013 DeviceMed

6 Szene +++ TICKER +++ Über Gesprächspartner bei Xing Die Xing-Gruppe Medizintechnik zählt aktuell über Mitglieder.Die Plattform bietet branchenspezifische Jobangebote sowie Raum für den Informationsaustausch und Diskussionen unter Experten. Urs Gasche ist neuer Präsident von Fasmed Zu den wichtigen Aufgaben des Dachverbands der Schweizer Medizintechnik zählt er, Gemeinsamkeiten nach außen zu betonen, um die Bedeutung und Wahrnehmung der Medizintechnik zu stärken. Automatica parallel zur Medtec Europe 2014 Die Veranstalter der Fachmessen Medtec Europe sowie der Automatica haben die Veranstaltungstermine für 2014 verschoben. Demnach findet die Medtec Europe 2014 vom 3. bis 5. Juni, die Automatica vom 3. bis 6. Juni statt. Gründerpreis 2013 geht an Fiagon Den Preis für kreative und mutige Existenzgründer aus den neuen Bundesländern ist in der Kategorie Zukunftstechnologie an die Firmengründer von Fiagon vergeben worden. Sie haben ein Navigationssystem entwickelt,das Chirurgen eine millimetergenaue Orientierung in hochsensiblen Körperregionen ermöglicht. Healthcare-IT bietet Wachstumschancen für deutsche Unternehmen Matthias Meierhofer,stellv.Vorsitzender des BVITG-Vorstands: Deutschland wird zunehmend Gesundheits-IT-Exporteur. Die IT-Branche im Gesundheitswesen ist ein Wachstumsmarkt. Deutsche Gesundheits-IT ist gefragt, Fachkräfte werden gesucht. Das belegen die Ergebnisse einer Untersuchung des BVITG über die Wirtschafts- und Innovationskraft der im Markt agierenden Unternehmen. Dafür befragte die Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen der Hochschule Osnabrück im Auftrag des BVITG die im Verband organisierten Unternehmen zur Unternehmenstätigkeit, zu allgemeinen Unternehmenszahlen, Bild: Meierhofer AG der wirtschaftlichen Entwicklung, Personal, Technologie und Kundenorientierung. Diese erwarten für die Zukunft eine steigende Nachfrage, höhere Umsätze und zunehmende Mitarbeiterzahlen. In einigen Produktsegmenten, wie Sprachverarbeitung, Rechenzentrum/Cloudlösungen und DMS-Systeme, wird sogar ein großes Marktwachstum erwartet. Während auch in Deutschland die Nachfrage anzieht, gehen die Unternehmen davon aus, dass insbesondere die Wachstumserwartungen mit heimischen Produkten im Ausland gut sind.» Bundesverband Gesundheits-IT bvitg e. V., D-10117Berlin, 39 Prozent Rückgang auf dem griechischen Medizintechnik-Markt Konstantinos Intzeidis von der Intzeidis Consulting fasst die Ereignisse auf dem griechischen Markt zusammen. Nach einem explosiven Wachstum mit durchschnittlich 12 Prozent Jahreszuwachs von 1995 bis 2009 hat die Branche in den letzten drei Jahren 39 Prozent eingebüßt. Intzeidis merkt an, dass etwa 70 Prozent der Anschaffungen aus dem öffentlichen Sektor getätigt werden, gegenüber 30 Prozent aus dem privaten. Insofern haben die Maßnahmen zur Begrenzung der öffentlichen Ausgaben im Gesundheitswesen die Verkaufsentwicklung stark beeinflusst. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens ICAP agieren auf dem griechischen Markt viele Importeure und wenige Hersteller.Intzeidis stellt fest, dass die Entwicklungen der letzten drei Jahre mehrere Unternehmen zu einer Aktivitätsbeschränkung oder zu einem gänzlichen Rückzug vom Markt gezwungen haben. Einige internationale Unternehmen hätten sich gegen eine autonome Marktpräsenz entschieden Bild: Fotolia/starush Die Glanzzeiten sind vorbei: Der griechische Medizintechnik-Markt bröckelt nun schon seit drei Jahren. und hätten sich aus Griechenland zurückgezogen.» Intzeidis Consulting, D-80797München, 6 DeviceMed Juni 2013

7 Szene PositionspapieranPolitikvertreterübergeben Das Clustermanagement Medical Mountains, die IHK Schwarzwald-Baar- Heuberg und Vertreter der baden-württembergischen Medizintechnikbranche haben ihr Positionspapier zur geplanten EU-Medizinprodukteverordnung nun auch an Landtagspräsident Guido Wolf sowie Europaminister Peter Friedrich übergeben. Beide signalisierten Bereitschaft, sich für die darin formulierten Anliegen einzusetzen. In dem Papier weisen 350 südwestdeutsche Unternehmen auf teilweise existenzgefährdende Folgen des EU-Gesetzesentwurfs hin und fordern, im Verfahren angehört zu werden. Wir nehmen Ihr Anliegen sehr ernst und werden die konstruktiven Verbesserungsvorschläge weiterleiten, versprach Guido Wolf.» Medical Mountains AG, D Tuttlingen, Forschungfördern Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet ein Maßnahmenpaket zur Forschungsförderung der individualisierten Medizin. Dies hat Bundesforschungsministerin Johanna Wanka anlässlich der Vorstellung des Aktionsplans Individualisierte Medizin: Ein neuer WeginForschung und Gesundheitsversorgung in Berlin angekündigt. Die Fördermaßnahmen unterstützen Projekte entlang der gesamten Innovationskette von der Grundlagenforschung über die präklinische und klinische Forschung bis hin zur Gesundheitswirtschaft. Um den notwendigen Diskurs zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zu unterstützen, werden Forschungsprojekte zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der individualisierten Medizin gefördert. Das BMBF wird im Zeitraum von 2013 bis 2016 bis zu 100 Mio. Euro für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Verfügung stellen.» BMBF, D Berlin, Clippard Europe S.A. Parc Scientifique Einstein Rue du Bosquet, Louvain-la-Neuve Belgium Tel Juni 2013 DeviceMed 7

8 Szene Passgenauen Service für Betreiber bieten Medizintechnikhersteller bieten meist auch Dienstleistungsverträge zur Pflege und Instandhaltung ihrer Geräte und Systeme, damit diese in möglichst gutem Zustand erhalten bleiben und einsetzbar sind. Die Verträge orientieren sich sowohl an der Medizinprodukte-Betreiber-Verordnung als auch an dem vom Kunden gewünschten Pflegegrad bei gleichzeitiger Kostensicherheit. Serviceverträge bestehen aus Leistungsmodulen, die auf den Begriffen Inspektion, Wartung und Instandhaltung gemäß DIN EN basieren. Diese Bild: ZVEI Norm-Begriffe werden üblicherweise durch eigene Ausdrücke der Serviceanbieter ersetzt und stellen eine grobe Abgrenzung von Leistungsstufen dar.vertragliche Anpassungen an Serie: LifeCycle Medizinprodukte Entsorgung Ersatzteile Haftung Technik Entwicklung Beratung Training Service Garantie Instandhaltung Andreas Bätzel, ZVEI: Serviceverträge müssen Herstellern und Anwendern Kostensicherheit bieten. die Betreiberbedürfnisse sind sinnvoll und möglich. Meist werden dabei einzelne Sonderleistungen betont. Ein Herstellerservice zeichnet sich gewöhnlich durch einen gut sortierten Leihgerätepool und 24-Stunden-Servicebereitschaft an sieben Tagen pro Woche aus. Außerdem gibt es ein technisches Helpdesk und ein Ersatzteillager mit Originalbauteilen. Software-Updates und -Upgrades stehen ebenso zur Verfügung wie gut ausgebildete Ingenieure. Zertifizierungen nach dem ISO Standard sichern dabei gleichbleibend hohe Qualität.» ZVEI -Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.v., D Frankfurt/Main, Präzisions-Drehteile von Plattner AG sind perfekt gearbeitet und in bestem Verhältnis von Preis und Leistung. Wir sind da stellen Sie uns auf die Probe. Plattner AG, Präzisions-Dreh- und Frästeile CH-4435 Niederdorf/BL Tel , Für unterwegs 1. Handy zücken 2. QR-Code abfotografieren 3. direkt verbunden werden. Abhängig von Handy und installiertem QR-Code-Scanner. ---> mobil.devicemed.de Medtech-ForumzuBestandsoptimierung und Supply Chain Management Am 12. September veranstalten DHC, Medical Mountains, Spectaris und weitere Medizintechnikverbände das 5. Tuttlinger Medtech-Forum. In diesem Jahr wird sich alles um das Thema Bestandsoptimierung und Supply Chain Management in der Medizintechnik drehen. Dabei geht es insbesondere um die Fragestellung, wie man eine agile Supply Chain bei optimalem Bestandsniveau realisieren kann. Ziel ist somit die schnelle Anpassung an wirtschaftliche Veränderungen bei gleichbleibend hoher Lieferfähigkeit und Verbesserung der Unternehmensrentabilität. Besucher erwarten Fachvorträge über praxiserprobte Lösungen und Vorgehensweisen. Bild: DHC Informationsaustausch: Teilnehmer können auch mit Fachverbänden ins Gespräch kommen.» DHC Dr.Herterich & Consultants GmbH, D Saarbrücken, 8 DeviceMed Juni 2013

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10 Management Recht Bald strengerevorschriften für klinischebewertungen? Die im September 2012 veröffentlichten Vorschläge der Europäischen Kommission für eine Verordnung über Medizinprodukte sehen eine Verschärfung der Vorschriften zur klinischen Bewertung vor.wie würde sich das niederschlagen? Autorin Susanne Valluet Bild: Fotolia/style-photography.de Die klinischen und nichtklinischen Daten sowie weitere Unterlagen müssen dem Hersteller insgesamt ermöglichen, die Konformität mit den allgemeinen Sicherheits- und Leistungs- anforderungen aufzuzeigen. Welche Sicherheits- und Leistungsanforderungen durch klinische Daten nachzuweisen sind, hat grundsätzlich der Hersteller selbst zu ermitteln. Werden klinische Daten als nicht notwendig erachtet, ist dies gebührend zu begründen. Nach den derzeit gültigen EU-Richtlinien hat dabei u.a. der Nachweis, dass das Produkt die vom Hersteller vorgesehene Leistung erbringt, sowie die Beurtei- lung von unerwünschten Nebenwirkungen und die Annehmbarkeit des Nutzen-Risiko-Verhältnisses generell auf Grundlage von klinischen Daten zu erfolgen. Ausnahmen sind danach mög- lich. Hingegen scheint es nach dem Wortlaut der Vorschläge nun beabsichtigt zu sein, dass klinische Daten hierfür europaweit zwingend erforderlich werden, was für Hersteller mit erheblich mehr Kosten und größerem Zeitaufwand verbun- den wäre. Auch nach den neuen Vorschlägen können klinische Daten von gleichwertigen Produkten für die klinische Bewertung herangezogen werden. Für die Feststellung, wann ein Produkt als gleichwertig angesehen werden kann, gibt es jedoch bisher nur unverbindliche Empfehlungen. Nach dem Willen der Kommission sollen diese als einzig anerkannter Wegverbindlich werden. KlinischeDaten gleichwertiger Produkte Danach wären Produkte nur dann gleichwertig, wenn beide Produkte dieselbe Zweckbestimmung haben und wenn die technischen und biologischen Merkmale der Produkte sowie die eingesetzten medizinischen Verfahren sich so sehr gleichen, dass es keinen klinisch bedeutsamen Unterschied bei der Sicherheit und Leistung der Produkte gibt. Bei implantierbaren und Klasse- III-Produkten soll sogar die Gleichwertigkeit prinzipiell keinen Verzicht auf klinische Prüfungen mehr rechtfertigen. Ein Sponsor verantwortet die klinische Prüfung Bild 1 Vorschriften zur klinischen Bewertung: Die Vorschläge der Europäischen Kommission sehen eine Verschärfung vor. Über sie wird zurzeit im Europäischen Parlament und im Rat debattiert. Die Vorschläge sehen ebenfalls erhebliche Änderungen bei den Vorschriften über klinische Prüfungen vor: So wird auch auf europäischer Ebene das Konzept des Sponsors eingeführt. Gleichlautend mit den neuesten Vorschlägen 10 DeviceMed Juni 2013

11 Management Recht KlinischeBewertung versus Klinische Daten Klinische Bewertung bezeichnet die Beurteilung und Analyse klinischer Daten zu einem Medizinprodukt,mit denen seine Sicherheit und Leistung bei bestimmungsgemäßem Einsatz nach Angabe des Herstellers überprüft werden. Klinische Daten wiederum sind die Angaben zur Sicherheit oder Leistung, die im Rahmen der Verwendung eines Produkts gewonnen werden. Sie stammen aus klinischen Prüfungen des betreffenden Produkts, klinischen Prüfungen oder sonstigen in der wissenschaftlichen Fachliteratur wiedergegebenen Studien über ein gleichwertiges Produkt bzw.berichten über sonstige klinische Erfahrungen mit dem betreffenden oder einem gleichwertigen Produkt. der Kommission für klinische Arzneimittelprüfungen kann ein Sponsor jede Person oder Stelle sein, die die Verantwortung für die Einleitung und das Management einer klinischen Prüfung übernimmt. Sponsor kann danach etwa der Hersteller, sein bevollmächtigter Vertreter, aber auch eine Vertragsforschungseinrichtung (CRO) sein, die klinische Prüfungen für den Hersteller durchführt. Der Begriff geht damit über die bisherige deutsche Definition hinaus. An die Rolle als Sponsor knüpfen grundsätzlich alle Pflichten im Rahmen der klinischen Prüfung an. Einen Antrag für mehrere Mitgliedstaateneinreichen Neu ist auch der Vorschlag, nach dem Sponsoren klinischer Prüfungen, die in mehreren Mitgliedstaaten durchgeführt werden, die Möglichkeit erhalten sollen, nur einen einzigen Antrag zentral einzureichen. Bis auf die Bewertung von Aspekten rein nationaler, lokaler oder ethischer Natur soll die Überprü- fung des Antrags koordiniert unter Leitung eines dazu ernannten Mitgliedstaates erfolgen. Letztlich bliebe es jedoch jedem Mitgliedstaat einzeln überlassen, zu entscheiden, ob eine klinische Prüfung auf seinem Hoheitsgebiet durchgeführt werden darf. Transparenzmit öffentlich zugänglichen Daten Im Bereich der Transparenz von klinischen Prüfungen sehen die Vorschläge der EU-Kommission bedeutsame Änderungen vor.nach den Entwürfen soll der Sponsor vor Beginn der klinischen Prüfung diese u.a. unter Angabe der Beschreibung des Prüfproduktes, des Komparators sowie des Zwecks der klinischen Prüfung in der Europäischen Datenbank (Eudamed) registrieren. Im Berichtsentwurf des Gesundheitsausschusses des EU-Parlaments wird sogar gefordert, dass eine Zusammenfassung der Studienergebnisse einzugeben ist. All diese Daten sollen grundsätzlich öffentlich zugänglich werden mit Ausnahme von Informationen, die aus Gründen des Schutzes sensibler Geschäftsinformationen, von personenbezogenen Daten, oder aus Gründen der wirksamen Überwachung durch die Mitgliedstaaten vertraulich zu behandeln sind. Im Gegensatz zu Arzneimitteln besteht in Deutschland eine solche öffentlich zugängliche Datenbank für Medizinprodukte nicht und ist angeblich auch gegenwärtig nicht in Planung. Über die Kommissionsvorschläge wird zurzeit im Europäischen Parlament und im Rat debattiert. Insbesondere wird die Beibehaltung des Erfordernisses einer zwingenden Zustimmung zur klinischen Prüfung durch nationale Ethik-Kommissionen diskutiert, wie sie auch vom deutschen Bundesrat gefordert wird. In Kraft treten würden die Vorschriften schrittweise zwischen 2015 und 2019.» Susanne Valluet, Rechtsanwältin der Kanzlei Simmons &Simmons LLP D Düsseldorf, Unendliche Möglichkeiten aus einer hand Helix Medical ist der One-Stop-Shop für Komponenten in der medizintechnischen Industrie. Mit unserem einzigartigen Produktspektrum erhalten Sie Schläuche und Formteile in höchster Qualität. Aus Silikon. Aus Thermoplast. Aus einer Hand. Helix Medical Europe KG Liebigstraße Kaiserslautern Juni 2013 DeviceMed VistaMed, ahelix Medical Joint Venture Company

12 Management Software Die SupplyChain zu optimieren istkeine Hexerei Medizingerätehersteller können ohne weiteres Liquidität im sechsstelligen Bereich aus ihren Lagern freisetzen. Das sagt zumindest Andreas Capellmann, Geschäftsführer des Start-up-Unternehmens SCT.Wir haben nachgefragt,wie er mit seiner Software die Supply Chain optimieren und die Bestände nachhaltig senken will. Bild 1 Andreas Capellmann: Die meisten Unternehmen, die mit unserer Software arbeiten, konnten 20 bis 30 Prozent der Bestände einsparen. Bild: SCT Warum tun sich Unternehmen dann so schwer damit? Die Supply Chain ideal zu justieren, ist nicht trivial. Das Problem beginnt schon bei der Komplexität der Stammdaten: Artikel können über bis zu 130 logistische Parameter verfügen. So etwas kann kein Disponent manuell überwachen. Vielmehr bedarf es präziser, softwaregestützter Lösungen, die auf die Disposition spezialisiert sind. Die Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit verhindert zudem oft eine bestandstechnisch optimierte Disposition, da bei Anwendung der ISO 13485:2003 zum Teil ein Trend hin zu größeren Chargen existiert, was aber nicht zwingend notwendig ist. Doch der Kern ist, dass hierfür dann auch im ERP-System disponiert wird. Herr Capellmann, wieso ist so viel Geld in den Lagern von Medizingeräteherstellern versteckt? Im Bereich der Absatz- und Bedarfsprognose haben vor allem mittelständisch organisierte Medizingerätehersteller noch Hausaufgaben zu erledigen. Es wird einfach nicht optimal nach dem realen Bedarf disponiert, sondern oftmals sogar nach Bauchgefühl. Das führt zwangsläufig zu Ungenauigkeiten, die letztlich zu Überbeständen führen. Diese hohen Bestände kosten bares Geld und binden wichtige Liquidität. Die meisten Unternehmen, die mit unserer Software arbeiten, konnten 20 bis 30 Prozent der Bestände einsparen. Aber bedarf es nicht großer Bestände, um eine hohe Nachfrage zu bedienen? Nein. Durch die fundierte Disposition können Bestände reduziert und gleichzeitig die Lieferbereitschaft gesteigert werden. Das ist keine Hexerei. Man braucht dazu nur eine solide Datenbasis und die richtigen Werkzeuge. Aber man kann doch mit ERP-Systemen disponieren? Jein. ERP-Systeme können es rudimentär.sie haben originär aber andere Aufgaben und sind keine Spezialsysteme für Prognose und Disposition. Das Ergebnis liegt deshalb weit entfernt vom Optimum. Alle ERP-Systeme, die wir kennen, nutzen ausschließlich Verfahren, die eine normalverteilte Nachfrage unterstellen was in der Praxis fast nie anzutreffen ist. Das führt zu systematisch falschen Bedarfsprognosen und Bestandsfehlern von bis zu 40 Prozent. Neben dem übergeordneten ERP-Sys- 12 DeviceMed Juni 2013

13 Management Software Sie bieten ein Mietlizenzmodell an. Was ist der Nutzen für die Kunden? Stellen Sie sich das so vor wie eine Cloud-Appliance, die hochsicher beim Kunden selbst installiert ist. Kunden sparen sich massive Erstinvestitionen für Runtime-Lizenzen und müssen lediglich einen monatlichen Betrag zahlen. Dank Continuous Delivery erreitem braucht man also präzisere Spezialwerkzeuge. Man nennt diese Präzisionswerkzeuge für Disponenten auch Advanced Planning and Scheduling Software oder kurz APS-Software. Was zeichnet APS-Software aus? Unsere APS-Software zeichnet sich durch weitreichende, im Hintergrund automatisch ablaufende Simulationsrechnungen aus, die die Planungs- und Dispositionseinstellungen und -entscheidungen kontinuierlich optimieren. So profitieren auch technisch und fachlich weniger versierte Anwender von der hohen Prognosegenauigkeit und Dispositionspräzision. Unternehmen können sich über nachhaltig reduzierte Bestände bei Sicherstellung der erforderlichen Lieferbereitschaft freuen. Muss der Disponent denn gar nichts mehr tun? Doch. Aber Anwender unserer Software Diskover werden gezielt auf den Handlungsbedarf hingewiesen und profitieren von der Visualisierung der Bedarfsprognosen und Dispositionsvorschläge: Die Auswirkungen von Verfahrens- oder Stammdatenänderungen werden interaktiv simuliert und grafisch dargestellt, was die Entscheidungsfindung transparenter macht. Zudem können viele Planungs- und Dispositionsprozesse automatisiert, rationalisiert und reproduzierbar gemacht werden. Stattpermanentdem Tagesgeschäft hinterherzuhecheln, haben Disponenten dann endlich Zeit für die wichtigen Dinge; wie zum Beispiel die intensivere Lieferantenintegration, was weitere Einsparungen verspricht. Warum ist Diskover besonders für Medizintechnikhersteller interessant? Wenn Hersteller hohe Lieferfähigkeit nicht mit hohen Beständen erkaufen wollen, sondern diese sogar senken wollen, dann ist die Software das richtige Tool. Im praktischen Einsatz in der Medizintechnik hat sich immer wieder gezeigt, dass wir eine sehr hohe Lieferbereitschaft sicherstellen können, bei zugleich flachen Beständen. Und hier ist es ganz gleich, ob wir medizinische Schläuche, Nadeln, Nahtmaterialoder sonstige variantenstarke medizinische Produktsortimente disponieren. chen zudem alle neuen Entwicklungen die Anwender in kürzester Zeit. Da der direkte Support der Anwender sowie die Wartungsarbeiten und Updates durch unser Servicecenter in Herzogenrath erfolgen, entsteht bei der IT-Abteilung des Kunden kein fachlicher Betreuungsaufwand. Aber wenn die Software kontinuierlich Geld kostet, sind dann nicht irgendwann die Einsparungen aufgebraucht? Im Gegenteil. Schließlich ist Bestandsreduzierung kein einmaliger, sondern ein laufender Effekt. Ein Rechenbeispiel: Wenn Sie Ihren Lagerbestand um eine Million Euro reduzieren, sparen Sie jährlich zwischen und Euro. Diese Lagerhaltungskosten setzen sich zusammen aus Zinsen für das gebundene Kapital, Kosten zur Bereitstellung und zum Betrieb der Lagerflächen, Schwund oder Beschädigungen von Material, Versicherungen usw. Ohne Optimierungssoftware fielen diese jährlichen Kosten ganz schnell wieder an. Andere Effekte wie geringerer Planungsaufwand, bessere Lieferbereitschaft und Auskunftsfähigkeit sind da noch gar nicht berücksichtigt.» SCT GmbH, D Herzogenrath, RoHS-Compliance made easy» Juni 2013 DeviceMed 13

14 titel Schläuche und Drähte Für mich eine Sensation Zusammen mit Elring-Klinger Kunststofftechnik hat Raumedic seine Materialpalette im Bereich Hochtemperatur-Thermoplaste um PTFE Moldflon erweitert. Devicemed hat Dr. Dominik Erhard, Technikleiter in der Business Unit Extrusion &Tubing bei Raumedic,nach den Hintergründen der Kooperation gefragt.im Interview erklärter, warum sich der Werkstoff zur Extrusion sowie für Gleitanwendungen eignet,beispielsweise bei Führungsdrähten. Herr Dr.Erhard, Elring-Klinger und Raumedic werden zukünftig bei der Entwicklung neuer Produkte sowie bei Serienanfertigungen für die Medizintechnik zusammenarbeiten, so haben Sie vor gut einem Jahr verlautbart. Können Sie das kurz erklären? Unsere strategische Zusammenarbeit betrifft den Werkstoff PTFE (Polytetrafluorethylen): Elring-Klinger ist alleiniger Inhaber der Lizenz für Moldflon. Seit Mai 2012 besteht eine exklusive Kooperation mit uns. Damit sind wir im Medizinbereich globaler Partner für die Verarbeitung und Vermarktung von Produkten aus dem neuen Werkstoff. Heute ein Jahr später kann ich sagen, dass erste Produkte für diverse Kunden bereits in der Entwicklung sind. Was waren die Motive für Ihre Zusammenarbeit? Bis noch vor wenigen Jahren war die gängige Lehrmeinung, dass PTFE nicht thermoplastisch verarbeitbar wäre. Das habe ich selbst sogar noch im Studium gelernt. PTFE wird üblicherweise über einen Sinterprozess verarbeitet und gegebenenfalls noch spanabhebend weiterbearbeitet. Dieser Prozess ist langwierig und kostspielig aufgrund des entstehenden Abfalls beim Zerspanen. Mit Moldflon gibt es jetzt ein PTFE, welches thermoplastisch verarbeitbar ist für mich eine absolute Sensation! Denn es eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Weil uns das sofort klar war, haben wir den Kontakt zu Elring-Klinger gesucht und Moldflon auf unseren eigenen Maschinen getestet. In gemeinsamen Gesprächen zeigte sich dann, dass beide Unternehmen auch in Sachen Unternehmensphilosophie auf einer Wellenlänge liegen. So war es dann nur noch ein kleiner Schritt zur Kooperation. Welche Kompetenzen bringen Sie beide jeweils ein? Elring-Klinger ist ganz klar der Knowhow-Träger in Sachen PTFE. Daneben verfügt das Unternehmen über umfangreiche Kompetenzen in der Verarbeitung von Fluorpolymeren allgemein und Moldflon im Speziellen. Unsere Expertise wiederum besteht aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Reinraumextrusion sowie der Entwicklung und Herstellung von Medizinpro- Bild 1 PtFE Moldflon: Es ist prädestiniert für medizintechnische Gleitanwendungen wie beispielsweise bei Führungsdrähten. Bild: Elring-Klinger

15 Bild 2 Dr. Dominik Erhard, Raumedic: Moldflon spart unseren Kunden bares Geld! dukten. Wir wissen um die Eigenschaften, die Verarbeitung und die Anwendungsbereiche sämtlicher in der Medizin- und Pharmatechnik verwendeten Polymere. All das hilft uns, die Anwendungsbereiche von Moldflon besser zu verstehen und gegebenenfalls Vorteile gegenüber anderen Polymeren herauszuarbeiten. Wie sieht die Kooperation in der täglichen Praxis aus? Zwischen beiden Unternehmen findet ein kontinuierlicher Austausch statt. Aufgrund der immensen Möglichkeiten, die ein thermoplastisches PTFE bietet, können damit sowohl wir als auch Elring-Klinger mit unseren Kunden bestehende Grenzen verschieben. Hierbei sind die Rollen klar definiert: Elring-Klinger bedient mit Moldflon klassische Industriekunden. Raumedic kommt dann ins Spiel, wenn es sich um Medizinprodukte aus der Reinraumfertigung handelt. Ganz praktisch bedeutet dies auch: Dr. Claudia Stern, Produktmanagerin bei Elring-Klinger Kunststofftechnik, hat auf Vertriebsebene sämtliche Raumedic-Mitarbeiter zu den Eigenschaften, Verarbeitungsmöglichkeiten und Vorteilen von Moldflon geschult. Juni 2013 DeviceMed Bild: Raumedic titel Schläuche und Drähte Damit können auch wir unsere Kunden zu diesem Werkstoff beraten. Sie behaupten, Moldflon erfülle wie das klassische PTFE alle Voraussetzungen für den Einsatz in medizinischen Instrumenten und Bauteilen. Können Sie das belegen? Das klassische PTFE wird wie bereits erwähnt über einen Sinterprozess verarbeitet. Dieser Prozess ist zeitaufwendig und kostenintensiv.zudem werden viele Formteile spanabhebend in Form gebracht, was natürlich zu einer erheblichen Menge an Abfall dieses teuren Materials führt. Moldflon hingegen kann genau mit den gleichen Herstellungsverfahren wie beispielsweise Polypropylen verarbeitet werden; also insbesondere Extrusion und Spritzguss. Das spart unseren Kunden bares Geld. Damit ist Moldflon auch einer komplizierteren Formgebung zugänglich. Weiterhin zeichnet sich der Werkstoff durch die gleichen hervorragenden Eigenschaften aus wie das klassische PTFE, das bedeutet: exzellente Gleiteigenschaften, chemische Beständigkeit, hervorragende Biokompatibilität und geringe Wechselwirkung mit einer Vielzahl an Wirkstoffen. Zusätzlich ist Moldflon transparenter,was gerade in Schlauchanwendungen ein unverzichtbarer Vorteil ist, um den Durchfluss des Mediums kontrollieren zu können. Die im Vergleich zu PTFE deutlich erhöhte Abriebbeständigkeit und Druckverformungsbeständigkeit auch bei sehr hohen Temperaturen prädestiniert Moldflon geradezu für den Einsatz in Gleitanwendungen, beispielsweise bei Führungsdrähten. Die Fragen stellte Kathrin Schäfer.» Dr.Dominik Erhard, Technikleiter der BU Extrusion &Tubing Raumedic AG D-95233Helmbrechts, Elring-Klinger Kunststofftechnik GmbH, D-74302Bietigheim-Bissingen, Actuating forlife Precision, reliability, compactness are key features of our motion systems. Smartly implemented inmedical and laboratory devices,sonceboz solutions are actuating for life. Your partner for mechatronic drive systems and electric motors from mind to motion

16 titel Schläuche und Drähte Wir bündeln Know-how für Komponentenund Systeme Helix Medical gehört seit 2006 zum Freudenberg-Konzern. Damit hat der Spezialist für Schläuche,Spritzgussteile und Katheter eine Firmengruppe im Rücken, die ihre Kompetenzen in der Medizintechnik mit Akquisitionen und Investitionen ausbaut.darüber spricht Devicemed mit Helix-Präsident Dr.Max Kley. Welche Bedeutung hat die Medizintechnik für den Freudenberg-Konzern? Freudenberg verfolgt einen sehr strukturierten Ansatz für Strategien. Da war es nur logisch, dass auch die Medizintechnik in den Fokus gerückt ist. Der Einstieg liegt schon Jahrzehnte zurück und erfolgte aus anderen Geschäftsbereichen heraus, beispielsweise mit Produkten für die Wundversorgung und Dichtungen für die Dentalindustrie wurde mit Jenline in Gloucester, Massachusetts, erstmals ein Unterneh- Bild: Helix Medical men akquiriert, das ausschließlich Spitzgussteile für die Medizintechnik herstellt. Mit der Übernahme des ebenfalls amerikanischen Unternehmens Helix Medical im Jahr 2006 wurde die Plattform für den konsequenten Ausbau der Medizintechnik gelegt. Seit dem Jahr 2010 werden unter dieser Marke sämtliche Medical-Aktivitäten gebündelt. Helix Medical ist ein eigenständiger Teilkonzern, der mit 950 Mitarbeitern weltweit rund 110 Mio. Euro erwirtschaftet. Für den Einstieg in neue Branchen gibt es zwei Möglichkeiten: buy and build. Wir haben uns für beide entschieden und sind mit beiden sehr erfolgreich. Dann fangen wir mal mit dem organischen Wachstum an. Im vergangenen Jahr haben wir die Fertigungskapazität im Präzisionsspritzguss am Standort unserer Europazentrale in Kaiserslautern verdoppelt, vor allem wegen steigender Umsätze bei In-vitro-Diagnostik, Dialysetechnik und implantierbaren Anwendungen. Wir fertigen dort Präzisionsformteile und Schläuche aus Silikon und Thermoplast in Reinräumen der Klasse 8. Bild 1 Dr. MaxKley,Präsident Europe &Global Business Development von Helix Medical: Helix Medical lebt, denkt und atmet zu hundert Prozent Medizintechnik. Aber wir wachsen auch an allen anderen Standorten. So haben wir vergangenes Jahr zwei große Reinräume in Costa Rica eingeweiht. Schwerpunkte sind hier Spitzguss und Extrusion von Thermoplasten und Silikon sowie Baugruppenmontage. Mittelamerika ist ein bevorzugter Produktionsstandort unserer Kunden auf dem US-amerikanischen Markt. Darüber hinaus sprechen niedrige Lohnkosten, qualifizierte Mitarbeiter, politische Stabilität, staatliche Förderung und günstige Steuern für den Fertigungsstandort im Karibikstaat. Wo haben Sie akquiriert? Jüngste interkontinentale Aktivität ist die Übernahme der Med-Venture Technology Corp. gewesen. Das Unternehmen entwickelt und fertigt minimalinvasive medizinische Instrumente und Kathetersysteme. Das erlaubt uns, OEM die komplette Wertschöpfungskette anzubieten, wofür wir Know-how über Komponenten und Systeme bündeln ein entscheidender Vorteil für die immer wichtiger werdende, enge Verzahnung von Hersteller und Zulieferer.Wir sind damit ein kompetenter Entwicklungspartner. Wasmacht Sie da so sicher? Wir vereinen Verständnis für Gesamtsysteme mit tiefem Know-how auf Komponentenseite. So können wir stets die passende Beratung und Dienstleistung anbieten. 16 DeviceMed Juni 2013

17 Die jüngsten Investitionen und Akquisitionen vonhelix Medical Mai 2009:Freudenberg Dichtungsund Schwingungstechnik errichtet seine Europazentrale für Medizintechnik Helix Medical Europe am StandortKaiserslautern Juli 2010: ErsteHelix-Reinraumproduktion für Medizintechnikkomponenten in Europa im Werk Kaiserslautern September 2010: Übernahme von Vistamed Ltd. in Irland (Schläuche und Extrudate aus Thermoplast,individuelle Kathetersysteme) Weitere Akquisitionen waren? Kontinental sind wir zwei Mal in Irland aktiv gewesen.vistamed Ltd. entwickelt und fertigt thermoplastische Schläuche und ganze Kathetersysteme für die minimal-invasive Chirurgie. Cambus Medical stellt Präzisionsfeinrohre aus Metall her.zusätzlich gibt es hier große Beschichtungs-Expertise. Mit Beschichtungen kennt man sich bei Freudenberg aus. Richtig. Beschichtungen sind ein zentrales Element bei Freudenberg. Ziel ist stets, die Funktionalität mit möglichst geringem Materialeinsatz zu erhöhen. Können die neuen Bereiche auf zentrale Konzernabteilungen zugreifen? Unsere Freudenberg-Forschungsdienste bündeln mehr als 80 Jahre Erfahrung mit der Analyse sowie der Prozess- und Verfahrensentwicklung für elastomere Werkstoffe. Sie stehen allen Unternehmensbereichen für Neuentwicklungen titel Schläuche und Drähte Werk Kaiserslautern: Die Produktionserweiterung 2012 wurde komplett ohne Beeinträchtigung des Fertigungsablaufes und ohne Stillstände durchgeführt. Juli 2012: Verdoppelung der Fertigungskapazität für Präzisionsspritzguss im Werk Kaiserslautern September 2012: Errichtung eines Produktionsstandortes in Costa Rica (Extrusion von Silikon, Spritzguss von Silikon- und Thermoplastbauteilen inklusive Montage, Verpackung und Validierung) Oktober 2012: Übernahme von Med-Venture Technology/USA(Komplettdienstleister für minimal-invasive medizinische Instrumente und Kathetersysteme) Januar 2013:Übernahme von Cambus Medical in Irland (Feinrohreaus Metall, Komponenten für Kathetersysteme) und und Problemlösungen zur Verfügung. Eine derart massive Bündelung von Know-how finden Sie sonst nirgendwo. Zudem gibt es interne Fördergelder für innovative Ideen. Zum Abschluss: Was steht als nächstes auf Ihrer Agenda? Wir sind bereit für neue Akquisitionen. Aber die müssen ganz genau zu Helix passen. Der eigentliche Fokus ist auf organisches Wachstum über die gesamte Breite gerichtet. So steht zum Beispiel die Entscheidung über die Erweiterung unserer Basis in China an, wo wir zurzeit einen Standort für Thermoplastspritzguss betreiben. Aber auch hier sind Zukäufe vorstellbar. Das Interview wurde von Peter Reinhardt geführt.» Helix Medical Europe SE &Co. KG, D Kaiserslautern, Bild: Helix Medical Need Power? Think GlobTek Smarte Batterie-Ladegeräte bieten Drei-Phasen-Betrieb Erhältlich in 4, 2V,8,4V oder 12,6V-Versionen bei 1A für Ein- oder Mehrfach-Batterie-Konfigurationen, bietet GlobTeks GTM91128 Familie an Li-Ionen Batterie-Ladegeräten drei Ladeoptionen: Konditionierung, Konstantstrom sowie Konstantspannung. Die Universal-Eingangs-Geräte bieten eine Minimalstrom-Ladung mit Abschaltautomatik und Timer-Unterstützung sowie eine LED-Lampe, die den Ladezustand anzeigt. Ein weiteres Produktmerkmal sind die kundenspezifisch austauschbaren Anschlüsse für...weitere Informationen unter Medizintechnisch zugelassene Open-Frame Netzgeräte liefern bis zu 240W Geeignet für zahlreiche medizintechnische sowie ITE- und PoE- Anwendungen, liefert die GTM91110P240 Famile an Open-Frame AC/DC Schaltnetzteilen von GlobTek bis zu 240W in einem 3x5Inch Footprint. Die Geräte sind werkseitig mit Ausgängen von 12 bis 55V (in 0,1V Schritten) ausgestattet. ErhältlichinKlasse Ioder II Version, besitzen die 1,75 Hochspannungsnetzteile eine Effizienz von 85% bei Volllast und zeichnen sich durch Produktmerkmale wie Active PFC, eingebauter EMV-Filter,12V Lüfter-Ausgang sowie DC-Eingang-Versionen von 130VDC bis 380VDC aus....weitere Informationen unter Akku-Pakete liefern Ladezustands-Daten Mit seiner wiederaufladbaren Stromversorgung für mobile und Remote-Geräte, eröffnet das BL3100C S1PSQA Li-Ionen Akku-Pack von GlobTek die Möglichkeit, den Ladezustand des Gerätes jederzeit abzulesen. Das 14,4V-Pack bietet eine Kapazität von 3,1Ah sowie eingebaute Überstrom-Schutzschaltung. Mittlerweile sollte jede Batterie, die in heutigen Geräten eingesetzt wird, Informationen über den Ladezustand liefern, da die Laufzeit Gerätes...weitere Informationen unter Juni 2013 DeviceMed

18 titel Schläuche und Drähte MR-fähiger Führungsdraht Ein MR-fähiger Führungsdraht ohne metallische Komponenten könnte jetzt minimal-invasive Untersuchungen ohne die Nachteile traditioneller bildgebender Verfahren ermöglichen. Denn die Magnetresonanztomographie kommt ohne Röntgenstrahlung aus. Bild 1 Ein MR-fähiger Führungsdraht im MRt: Er wird mithilfe paramagnetischer Marker sichtbar. Nach über sechs Jahren Entwicklungszeit hat die Firma EPflex Feinwerktechnik die nach eigenen Angaben erste CE-Zulassung für einen im MRT einsetzbaren Führungsdraht erhalten (Bild 1). Er könnte dafür sorgen, dass weder Arzt noch Patienten den im Vergleich zu herkömmlichen bildgebenden Röntgentechnik ionisierenden Strahlen ausgesetzt sind. Mit ihm könnte außerdem eine wesentlich bessere Darstellung der Weichgewebe und des Blutflusses gelingen. Ein Führungsdraht ist eine oft mehrere Meter lange Drahtkonstruktion, welche in vielen Bereichen der minimal-invasiven Medizin eingesetzt wird. Führungsdrähte werden in die Organe und Gefäße des Körpers eingeführt und überwiegend mit Hilfe der Röntgentechnik an den eigentlichen Ort der Behandlung geführt. Bei diesem Verfahren sind jedoch Patient und Arzt einer hohen Strahlenbelastung ausgesetzt. Diese ist sogar rund 100- bis mal höher als bei einer normalen Bild: EPflex Röntgenaufnahme. Die Folge: Das Risiko zukünftiger Krebserkrankungen kann ansteigen. Überdies müssen nierenschädigende und allergieauslösende, jodhaltige Röntgenkontrastmittel eingesetzt werden. Metallische Führungsdrähte sind nicht MR-fähig Die Magnetresonanztomographie (MRT) hingegen kommt ohne Röntgenstrahlung aus. Aufgrund der starken elektromagnetischen Felder waren im MR jedoch bisher noch keine Interventionen mit metallischen Führungsdrähten möglich: Das Metall wird entweder durch die magnetischen Kräfte des MR angezogen oder durch die starken EM-Wechselfelder so sehr erhitzt, dass Verbrennungen im Körper auftreten können. Die Vorteile der MRT gegenüber bildgebender Röntgentechnik haben EPflex dazu bewogen, einen Führungsdraht ohne metallische Komponenten zu entwickeln. Denn mit der Magnetresonanztomographie entfällt die schädliche Röntgenstrahlung. Die Zugabe eines leichter verträglichen Kontrastmittels ist möglich sofern eine Zugabe überhaupt notwendig ist. Ein deutlich besserer Weichgewebekontrast sowie die Darstellung der Organ- Durchblutung sind außerdem möglich. Zahlreiche Details von Organen sowie deren Erkrankungen sind erkennbar. Die Herausforderung bestand nun darin, einen Führungsdraht aus nichtleitenden Materialien herzustellen, der 18 DeviceMed Juni 2013

19 TITEL Schläuche und Drähte vergleichbare Eigenschaften wie ein metallischer Führungsdraht bietet. Dieser Führungsdraht muss eine ausreichende Steifigkeit aufweisen, um ein sicheres Navigieren durch den Körper zu ermöglichen. Er muss jedoch auch über eine sehr flexible und oft gekrümmte Spitze verfügen, die keine Verletzungen im Körper verursacht. DieLösung: ein MR-Führungsdraht Das Ergebnis ist eine Konstruktion, die aus einer Kevlar-Faser im Inneren und einer Hülle aus hochfestem Kunststoff besteht (Bild 2). Entwickelt hat EPflex diese in Zusammenarbeit mit Prof. Andreas Melzer und Martin Rube von der schottischen Universität Dundee. Im MRT wird der Führungsdraht mithilfe paramagnetischer Marker sichtbar. Um die Führung durch den Körper zusätzlich zu verbessern, wird der Führungsdraht hydrophil beschichtet. In Verbindung mit Körperflüssigkeiten wird er damit gleitfähiger; dies wiederum erleichtert die Sondierung. Aktuell noch laufende Studien fokussieren Diagnostik sowie Anwendungen Bild 2 Ein im MRT einsetzbarer Führungsdraht: Er könnte zukünftig verhindern, dass Arzt und/oder Patienten den im Vergleich zu herkömmlichen bildgebenden Röntgentechnik ionisierenden Strahlen ausgesetzt sind. in der interventionellen Radiologie und Kardiologie.» EPflex Feinwerktechnik GmbH, D-72851Dettingen/Erms, Bild: EPflex Life up...cost down Lebensdauer rauf und Kosten runter: schmier- und wartungsfreie, leichte Kunststoff-Produkte für die Medizintechnik. Für Physiotherapie, Diagnostica, Elektromedizin,Labortechnik, Krankenhäuser... /medical plastics for longer life Tel Fax -334 igus Bestell-Service: Mo. -Fr Uhr Sa Uhr Besuchen Sie uns: drinktec Halle A2 Stand 425/FachPack, Nürnberg Juni 2013 DeviceMed 19

20 titel Schläuche und Drähte Biokompatible Schläuche Edelstahl-Ummantelung für hohe Drücke Die PEEK-Kapillaren von Idex Health &Science bieten einen biokompatiblen PEEK-Fließpfad und sind dank ihrer Edelstahl-Um- Bild: IdexHealth &Science mantelung für Drücke bis bar ( psi) ausgelegt. Die Kapillaren sind wiederverwendbar und lassen sich in fast jede Form zurechtbiegen. Einsatzbereich sind beispielsweise Invitro-Diagnostikgeräte.» Idex Health &Science GmbH, D-97877Wertheim, ResorbierbareDrähte Für Stents mit zwölf Monaten Wirksamkeit Fort Wayne Metals hat anhand von Studien resorbierbare Werkstoffe für den Einsatz in Drähten, Rohren und Mikrokabeln entwickelt. Der Erfolg resorbierbarer Metalle hängt davon ab, mit welcher Sicherheit sich der Abbau des jeweiligen Materials in vivo vorhersagen lässt. Stents sind in etwa sechs Monate im Körper erforderlich. Fort Wayne arbeitet an der Entwicklung von Stents mit mechanischer Wirksamkeit bis zu zwölf Monaten, damit sie nicht schon vor Abschluss ihrer medizinischen Indikation Festigkeit verlieren und die Gefäße lang genug unterstützen.» Fort Wayne Metals, US Fort Wayne IN, Schlauchverarbeitung Schweißmaschine für Katheter Die in diesem Jahr auf den Markt kommende Maschine Easytip von Statice schweißt Schläuche für die Katheter-Herstellung mit Bild: Statice einer maximalen Schweißtemperatur von 250 C. Die Werkzeuge können schnell ausgetauscht werden, alle Parameter sind programmierbar und werden automatisch gespeichert. So ist eine hohe Wiederholpräzision garantiert.» Statice, F Besançon, DeviceMed Juni 2013

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